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View - Die Bilder des MonatsZeitschrift von GRUNER + JAHR AG & Co. KG Druck- und VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 36,00 |
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Der SpiegelZeitschrift von Spiegel-VerlagPreis bei Amazon: EUR 171,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Alternativlos, 3 von 5 Punktendas ist der "Spiegel", mehr aber auch nicht. Denn "Focus" und Co sind noch viel weniger zu ertragen. Ein Blättchen mit dem üblichen Hopp-Hopp-Journalismus, ohne erkennbaren intellektuellen Anspruch. Selten gehen die sogenannten "Analysen" über oberflächliche Zustandsbeschreibungen und das obligatorische Genöle über das ach so üble deutsche System hinaus. Seit Aust Chefredakteur ist, gehört der "Spiegel" bestimmt nicht mehr in die Kategorie "Linkes Magazin", als welches er einmal gegründet wurde. Der "Spiegel" hängt sein Fähnchen immer schön nach dem Wind, mal ist der Kapitalismus der Schuldige an der gern beklagten allgemeinen Misere, dann wieder sind es die Gewerkschaften, die das Land im Würgegriff der Tarifautonomie halten. Investigativer Journalismus wird hier nur noch als Fassade betrieben, um die Sprachlosigkeit eines ehemals kritischen Nachrichtenmagazins zu kaschieren. spiegel? - immer noch das beste gedruckte fuers geld! 4 von 5 Punktenbitte! hier keine vergleiche mit "focus" bringen.. logo, hat auch diese zeitschrift (!) ein markt + auch ihre berechtigung. aber nach div. heften die ich mir davon angeschaut hab, bin ich wieder gerne beim "spiegel" geblieben. warum? ich erzaehl es mal anders rum, was mir am "focus" nicht gefallen hat. die artikel sind mir zu bildlastig (zugegeben teilweise tolle bilder), sprich zuviel bild und zuwenig text. natuerlich nimmt man informationen auch durch bilder auf, und diese koennen nahezu sprichwoertlich fast baende sprechen. aber eben nur fast... und die bilder vom "spiegel" sind ja auch nicht ohne! die folge davon ist, dass der text nur noch gerippe ist. reingekwetscht zwischen bunten aufnahmen. die richtung des heftes geht mir auch zu sehr richtung unterhaltung/boulevard. wenn ich sowas will, dann kauf ich mir was anderes. die kulturecke beim "spiegel" isse alles andere als toll. wenn das heft einen film, oder eine cd in den hoechsten toenen lobt - dann werd ich vorsichtig mit einer anseh-/ oder kaufentscheidung. aber das ist -demhimmelseidank- auch nicht die hauptrichtung des "spiegels", auch dafuer gibts dann andere hefte. die polit. infos, kompakt fuer die woche, interessant geschrieben - das alles noch so aktuell, dass es selbst am sonntag nach dem erscheinen immer noch lesenswert ist --> das bringt fuer mich in deutschland nur der "spiegel" hin. man denke auch nur an die berichte ueber gerichtsverfahren. ob nun unter dem leider inzwischen verstorbenen mauz - oder seiner hervorragenden ""nachfolgerin"" frau friedrichsen. wer knappe infos, viel bunte bildchen zum gucken mag, bitte, der ist beim "focus" gut aufgehoben. der rest ist + bleibt beim "spiegel". Ohne Gleichen 5 von 5 PunktenDER SPIEGEL bleibt für mich das einzige lesbare deutsche Nachrichtenmagazin. Obwohl er in der Vergangenheit, ohne die Konkurrenz des doch eher flachen FOCUS, schon besser war, bleibt er die Institution für ernsthaften Journalismus im deutschsprachigen Raum. Wer ihn hat, weiss wirklich mehr :) Unter den Blinden ... 5 von 5 Punktenist der Einäugige König. Ja, so ist's halt. Obwohl auch der Spiegel schon interessanter, weil politischer war, ist er im Vergleich mit seinen Wochenzeitungskonkurrenten immer noch das weitaus beste und wichtigste deutsprachige Magazin. Von der Einbildung mehr zu wissen! 1 von 5 PunktenDem Spiegel hat der Nimbus, den er über Jahre hinweg erworben hat, mehr geschadet als genutzt. Unter Augstein groß geworden, mit dem legendären Anprangern von Missständen und dem Enthüllen von Skandalen, ist der Spiegel mittlerweile ein vom Erfolg verwöhntes Käseblatt! Schon lange wird nichts mehr entdeckt und der Konkurrenz bestenfalls hinterherschrieben bzw. gar nichts über Skandale berichtet, da man nichts zu berichten hat. Die Heftaufteilung und Aufmachung trägt seit den 90er Jahren auch der Existenz des Konkurrenten Focus Rechnung. Es gibt plötzlich mehr Bilder, das Heft wird immer bunter und mit Grafiken bestückt. Dennoch würde eine optische und inhaltliche Renovierung dem gesamten Heft nicht schaden! Zwar unterstellt man dem Spiegel mehr Seriösität, schließlich sind die Artikel bedeutend umfassender als beim Focus, doch gab es in der Vergangenheit einige Patzer, die mein Vertrauen nachhaltig störten. Auch der zum Jahresanfang 2008 durchgeführte, längst überfällig gewesene, Chefredakteurswechsel scheint daran nichts zu ändern. Innovationen und Qualitätssteigerungen scheinen zumindest nicht auf der Tagesordnung zu stehen. Beim wöchentlichen Durchblättern habe ich nicht das Gefühl weniger zu wissen, wenn ich den Spiegel nicht lese. Einzig die Anzahl der Werbeseiten hält sich im Vergleich zu stern und Focus in angenehmen Grenzen! Letztendlich muss der Leser einen sehr stolzen Preis für ein mittelmäßiges Produkt zahlen. Wenn man allerdings berücksichtigt wie pompös das neue Spiegel-Hauptquartier ausfallen soll und dass der Edelkoch in der Kantine sicher auch nicht für ein normales Gehalt kocht, ebenso wenig wie die Redakteure für ein Standard-Gehalt schreiben dürften, dann wird klar, dass das Geld irgendwo herkommen muss. Es bleibt der bittere Geschmack, dass der Spiegel mit der gleichen Verlogenheit wie Politik und Wirtschaft Wasser predigt und Wein säuft!! Der Schreibstil stellt nichts außergewöhnliches dar, fast jeder Artikel liest sich irgendwo gleich, garniert mit den ewigen Detailverliebtheiten, den ewiggestrigen bornierten Einstellungen, die in diesem selbstverliebten Geschwaffel dargeboten werden. Hinzu kommen immer wieder diese dilettantischen Versuche Politik machen zu wollen. Das einzige was dem Spiegel mit Bravour gelingt, dass er keine Linie zu haben scheint und sich auch nicht zu schade ist Lobbyarbeit zu leisten! Die Artikelauswahl verdient auch kein Ruhmesblatt, so finden sich zwar weniger Lückenfüller als beim stern oder Focus, aber für so überflüssige Rubriken, wie "Eine Meldung und ihre Geschichte" und die Doppelseiten "Personalien" ist immer Platz. Hinzu kommen immer wieder Artikel zu RTL-Sendungen wie DSDS, Dschungel-Camp und anderen Seichtheiten, die der Spiegel gerne in den Mittelpunkt stellt, um einen Kulturverlust zu beklagen, der an der Brandstwiete schon lange Leitkultur ist! Sinkt die Auflage in den Keller wird der Führer himself ausgebuddelt und noch ne schöne DVD mit aufs Cover geklebt und die Reichsma... ähm der Euro rollt wieder! Für mich hat sichs ausgespiegelt! Wozu Artikel lesen, die beim Erscheinen schon von der Realität überholt sind. Also einfach mal den Spiegel am Kiosk liegen lassen oder das Abo kündigen, das schont den Geldbeutel und man hat mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Außerdem würde sich die Redaktion vielleicht mal wieder bemühen eine gute Zeitschrift zu machen, wenn die Auflage in den Keller rutscht?! |
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FOCUSZeitschrift von Focus VerlagPreis bei Amazon: EUR 153,40 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:focus 5 von 5 PunktenFocus ist eine Zeitschrift,die immer am Zeitgeschehen arbeitet.Focus greift alles auf, was wichtig ist,denn das will der Leser wissen. Das schöne an dieser Zeitschrift ist, daß es keine Tabu - Themen gibt.Es wird über alles geschrieben.Selbst schwere Themen werden verständlich verfaßt, sodaß sie JEDER verstehen kann. Focus zu lesen lohnt sich in jedem Fall, denn dann ist man informiert. Die Lifestyle-Nachrichtenmagazin-Ratgeber-Illustrierte 1 von 5 PunktenDer farbenfrohe "Spiegel"-Konkurrent aus dem Burda Media-Patriachat weiß durchaus mit schickem Layout und tendenziell wirklich interessanten Titelthemen und Artikeln zu punkten. Die Rubriken Deutschland, Kultur, Ausland, Wirtschaft, Sport, Medien, Modernes Leben und Reportage liefern dazu gute Ansätze. Leider ist das Niveau und der Informationsgehalt äußerst dünn und selbst ein Light-Produkt liefert wohl mehr Nährstoffe und Energie, als der Focus Fakten. Die Werbespots mit dem "selbstverliebten" Helmut Markwort in der Pseudoredaktionskonferenz suggerieren was kein Leser bekommt, nämlich neuartige Informationen und harte Fakten. Die Artikel werden liebevoll auf 1 - 3 Seiten, Titelthemen auch gerne auf über 10 Seiten ausgetreten und der Leser kann sicher sein, dass er hinterher nichts weiß, was er nicht vorher schon wusste. Jede Menge bunte Bilder und Grafiken sorgen für eine Reizüberflutung, die das schale Gefühl der Inhaltslosigkeit etwas hinauszögert, aber nicht vermeidet! Die Münchner Schickeria hat ein oberflächliches Magazin für den Zeitgeist der Moderne geschaffen. Markworts Truppe liefert dem Leser Ratgeber- und Psychologiethemen in Hülle und Fülle, vom Sex-IQ bis hin zu den 100 besten Ärzten oder Anwälten wird alles geboten. Die traditionellen Nachrichtenmagazin-Themen spielen im Focus eher eine untergeordnete Rolle, bei dem Know-How der Redaktion sicher eine gute Entscheidung! Die Focus-Fakten sind für alle geeignet, die eine Meinung, aber keine Ahnung haben (wollen). Wenigstens hat es der eitle Dr. Hubert Burda geschafft sich mit dem Focus ein kleines Denkmal zu setzen und dem überheblichen Spiegel etwas Angst zu machen! Mit der Angst bekommt man es allerdings auch zu tun, wenn man sich den Preis des Focus anschaut! Gut und übersichtlich 5 von 5 PunktenDer Focus ist für mich ein sehr gutes und übersichtliches Nachrichtenmagazin. Vielleicht nicht so ausführlich wie der Spiegel, das gebe ich zu, aber um vieles übersichtlicher. Focus ist meiner Meinung nach mehr ein Nachrichtenmagazin für solche, die nicht so viel Zeit haben um einen Spiegel zu lesen, aber wer täglich eine vernünftige Tageszeitung liest, findet im Focus eine hilfreiche Ergänzung zu den täglichen Nachrichten, besonders in der graphischen Aufarbeitung. Ich kann den Focus also empfehlen. Ab und zu, aber nicht im Abo 2 von 5 PunktenWer den Focus aboniert ist selber schuld. Statt der versprochenen Fakten werden halbgare Artikel aufgetischt, die es sich zu lesen meist nicht lohn. Aufgrund des geringen Informationsgehaltes und auch der dürftigen Aufmachung sind zwei Sterne schon geschmeichelt. Ab und zu kann aber auch ich nicht wiederstehen und greife am Kiosk zu, wenn der Focus mit einer Nutzwertigen Titelstory daherkommt. Bestes Beispiel ist der Billigflieger-Titel. Aber das reicht nicht als Grund dieses Blatt zu abonieren. Die Alternativen Stern und natürlich Der Spiegel spielen mindestens zwei Liegen höher. laufruhige Mittelklasse 3 von 5 PunktenIn unserer reichhaltigen Zeitschriften-Landschaft gibt's im Gegensatz zu vielen anderen Ländern für jeden etwas, und in Deutschlands 3er-Bund (Spiegel - Focus - Stern*) wurde und ist Focus als Mittelklasse etabliert. Das heißt mehr Informationen als bei der Bildchen-Gucker-Zielgruppe des Stern, aber noch Welten entfernt vom Spiegel. "Fakten, Fakten, Fakten" ist sicherlich eher dem Spiegel zuzuschreiben, und auch bei der Interpretation derselben merkt man den Spiegel-Journalisten ihr Extraquantum Gehirnzellen an. Was für Überflieger die Focus-Reporter sind, kann man ja z.B. an unserer tiefsinnigen Kanzler-Gattin sehen, die zu politischen Themen nach einigen Patzern ein Redeverbot verpasst bekommen hat :-) Der Focus hat aber z.B. auch die Farbe oder mal etwas mehr Haut beim Spiegel eingeführt, schreibt frisch, leichtverständlich und populärwissenschaftlich. Und bei Tipps&Tricks für Haus, Garten, Konto oder Körpergewicht sind lebensnahe Informationen oft schön tabellarisch aufbereitet. Dem Focus fehlen letztlich die politischen Informanten und brisanten Informationen, und er will eigentlich auch nichts "aufdecken". Der Heile-Welt-Focus ist kein Systemkritiker, eine Bush- oder Berlusconi-Kritik oder "Deutschland als Land der Lügen"-Artikel wird es nicht geben. Der Spiegel "macht" Volksmeinung, während der Focus sich nach ihr richtet. Wer aber den Spiegel zu schwer oder zu politisch findet, und den (*) zu flach, wer ein nettes Magazin für die ganze Familie sucht oder wer einfach am Feierabend das Hirn auf 60-80% runterfahren will, der ist mit dem Focus durchaus gut bedient. Bitte bei den %-Angaben keine Rückschlüsse auf meinen IQ :-) |
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Der Freie BeraterZeitschrift von Verlag Der Freie BeraterPreis bei Amazon: EUR 12,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Contra dem Establishment-Pro dem Kunden, Anleger und Sparer 5 von 5 PunktenDer freie Berater, eine ganz ungewöhnliche Zeitung über Geldanlage, Investments, Versicherungen. Keine Zeitung die sich an Vermögensberater sondern an die Kunden wendet. Nicht so aalglatt wie viele andere Produkte am Zeitschriftenmarkt. Kernig, Eckig, Erfrischend. Kritisch gegenüber allen bestehenden Versicherungen und vielen Banken. Nur dem Kunden / den KundInnen / Anlegern als dem Maßstab allen Handels verpflichtet. Nur schade, dass die jeweiligen Hefte hin und wieder etwas unübersichtlich sind, oder die Titelblätter auch nicht gerade gut gewählt sind. Greifen Sie einfach zu. Der Preis ist ein Schnäppchen. Kaufen. Lesen. Handeln. |
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Vanity FairZeitschrift von Conde Nast Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 100,00 |
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ETF Intelligent InvestierenZeitschrift von BHM GmbHPreis bei Amazon: EUR 19,60 |
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CiceroZeitschrift von RingierPreis bei Amazon: EUR 75,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:Das tut der Diskussionskultur gut 5 von 5 PunktenDer Cicero ist, so jung (gründung 2004) er auch sein mag, innerhalb weniger Monate zu einem anerkannten Forum aufgestiegen, bei welchem sich mitlerweile auch Größen wie Habermas, Sloterdijk und Bieri aus der Philosophie und Merkel und Lafontaine aus der Politik regelmäßig die Blöße geben. Ein Hochwertmagazin, was von der ersten Seite an überzeugt, eben wegen dieser großen Meinungsvielfalt, dem geschmackvollen Design und der finis, der monatlichen Schlusskolumne des Chefredakteurs Dr. Weimer. Neben der Tatsache, dass jeder Leser seine Texte an die Redaktion schicken kann, die dann, wenn für das Thema passend und gut verfasst, möglicherweise sogar im Cicero abgedruckt werden, ist auch das Leserklientel ein höheres, man verkehrt in guten Kreisen, unter seinesgleichen. Einziges Manko: Schüler können im Gegensatz zu Stundenten keine Preisvergünstigungen erhalten. Ein großartiges Lesevergnügen, woran auch die recht happigen 7¬ nichts ändern können. |
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Harvard Business ManagerZeitschrift von SpiegelPreis bei Amazon: EUR 121,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Eine Kundenrezension:simply the best 5 von 5 PunktenDie Beisträge fokussieren sich auf Management-Themen, die in großen Unternehmen kritisch sind. Die Artikel sind sehr fundiert und hervorragend geschrieben. Den Autoren gelingt es, komplexe Themen sehr tief einzugehen und klar darzustellen. Als gewissen Nachteil sehe ich die manchmal einseitige Fokussierung auf Strategie auf Kosten der Taktik. |
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SternZeitschrift von Gruner und JahrPreis bei Amazon: EUR 145,60 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Viel verschenktes Potenzial! 2 von 5 PunktenDer stern liegt seit 1948 wöchentlich am Kiosk aus und informiert den Leser über ein breites Themenspektrum. Egal ob Politik & Wirtschaft, Style & Boulevard, Sport, Wissenschaft oder Karikaturen von Haderer, Til Mette, Gresser & Lenz, sowie verschiedene Rätsel, der stern bietet so gesehen recht viel. Auch die verschiedenen Serien, machen einen guten Eindruck, solange es nicht die "So liebt die Welt-Serie" ist, die zum Stopfen des Sommerloches dient. Bei der Themenauswahl scheiden sich öfters die Geister, der stern bietet von allem etwas, aber nichts richtig. "Behalten Sie den Überblick" wirbt Gruner + Jahr und liefert einen unübersichtlichen Brei aus Belanglosig-keiten, Lückenfüller und ganz interessanter Hintergrundreportage. Die Dicke des sterns verdanken die Leser dem Journal als Heft im Heft, welches inhaltlich viel heiße Luft bietet und vorwiegend Themen aus der Frauen- und Männermagazinecke bedient! Wer also wirklich Woche für Woche über aktuelles und wirklich relevantes informiert werden will, darf den stern nicht lesen, denn da fehlen öfters mal interessante und aktuelle Themen! Wobei sehr bemerkenswert ist, dass der stern in letzter Zeit die Skandale entdeckt (Pharma-Konzerne, Discounter), was früher eher eine Spiegel-Domäne war. Trotzdem waren in der Vergangenheit Fotostrecken mit Elefanten in Dessous oder mit abgemagerten Models die den neusten Durchfall der haute couture spazieren tragen, oft wichtiger als so manch intellektuell ansprechenderes Thema, denn Unterhaltung muss ja nicht immer platt sein. Schade eigentlich, dass der stern so lieblos kreiert wird! Denn der Schreibstil und die Aufmachung des Heftes sind durchaus ansprechend, aber 40 % Werbung, zu viele Bilder und die wenigen wirklichen informativen und interessanten Artikel, die einen Heftkauf rechtfertigen fehlen mir einfach! Für das was der stern bietet ist er zu teuer, wobei das mittlerweile eigentlich für fast jede Zeitschrift auf dem Markt gilt! Ein *STERN* für die ganze Familie ... 4 von 5 Punkten... und daran krankt diese Zeitschrift. Wenn man es allen recht machen will, hat am Ende jeder nur ein bißchen :-) davon. Als politisches NachrichtenMagazin annehmbar, aber Ewigkeiten vom *SPIEGEL* entfernt. Bemüht sich um Objektivität, ist jedoch nicht ausführlich genug. An die Berichte fremder Länder und Kulturen reicht sie (natürlich) lang nicht an den *GEO* heran. Wirkt vieles RuckZuck und läßt manchmal Fragezeichen zurück. Die Beobachtung und Berichterstattung unserer Gesellschaften und PopulärKultur sind wohl die Spezialitäten des *STERN*. Ein wenig Tratsch hir, 'ne Priese Klatsch dort und unterschiedlichste Informationen allerwegen. Der *STERN* hebt sich dort wohltuend von den Klamotten a la *GOLDENES BLAH* ab. Aber ich denke hin&wieder: "Wen mag das interessieren???" Die Kreuzworträtsel sind gut, HADERER und TETSCHE ohnehin jedesmal nett und die KochRezepte immer so ausgefallen, daß einem das Staunen manchmal zu überwältigen droht. Viele bunte Bilder, recht informativ, eben etwas für die MußeStunde am NachMittag. Bildlastig und Unterhaltend 5 von 5 PunktenDa ich Praktikum beim Stern gemacht habe, denke ich, dass ich das Blatt ganz gut einschätzen kann. Beim Stern ist eine Faustregel:"Keine Story ohne gute Bilder." Dieser Satz sagt viel über den Stern. Im Irakkrieg gab es zum Beispiel eine 32-Seitige Bilderreihe. Diese Bilder sind meist exklusiv und sehr ausdrucksstark. Der Schreibstil ist jung und frisch, guter Journalismus. Jede Woche gibt es ein sogenanntes Journal. Dies ist ein Schwerpunktthema, zu dem viele Artikel und Informationen gereicht werden, meist von freien Mitarbeitern. Ein großer Vorteil beim Stern ist auch das TV-Magazin, das durchaus gut gemacht ist und auch den nötigen Überblick im TV-Dschungel verschaffen kann. Alles in allem ist der Stern ein kurzweilig zu lesendes Nachrichtenmagazin, das seine Stärken in der Unterhaltung hat. Viel Spaß beim lesen. Sehr gute Zeitschrift für das Weltgeschehen und Hintergründe 5 von 5 PunktenIch habe diese Zeitschrift nun schon seit 6 Monaten im Abo und finde die Berichterstattung sehr ausführlich. Man bekommt von Dingen berichtet die sonst nirgends so offen gelegt werden. OK nicht jede Ausgabe erfuellt meine Ansprueche, aber ich habe doch jede Woche die neusten Informationen (ok, machmal schon eine Woche alt, aber dafuer ausfuehrlich) in meinen Haenden und kann mir dann ein eigenes Bild von den Dingen die um mich geschehen machen. Schöne Bilder 1 von 5 PunktenDer "Stern" hebt sich vorallem durch seine großen farbigen Bilder von den zwei großen Konkurenten ab. Die Texte und Berichte sind in meinen Augen meist ungenügend und bieten wenig Interessantes. Das Magazin eignet sich zum oberflächlichen durchblättern bei diversen Ärzten und in Friseur-Salons, aber nicht um sich über das politische und wirtschaftliche Geschehen zu informieren. |
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