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Produkt-Bild: XX

XX von The XX

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

5 Kundenrezensionen:

GENIALER elektronischer 80er Jahre Sound!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Album.
Ich wäre beinahe nicht über das Intro hinausgekommen, weil ich das so genial finde, dass ich immer wieder zurückzappen musste.
Die Songs sind ausgesprochen schön. Islands gefällt mir fast am besten, aber eigentlich kann man gar keine Auswahl treffen, weil wirklich jeder Song für sich ein Meisterwerk ist.
Ich kannte The XX vorher nicht, bin aber inzwischen zum richtigen Fan mutiert. Genialer Rhythmus der 80er Jahre, elektronisch unterlegt, klingt einfach super in den Ohren.
Kann jedem dieses geniale Stück nur empfehlen!
Und Vorsicht, das Intro macht süchtig. An dieser Stelle einfach weiterlaufen lassen.
Klasse Album!
X fur ein U
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game.
Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..???
Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören.
Viele gute Lieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut.
Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen.
Zum Album:
Intro 5 Sterne
Vcr 4 Sterne
Crysalised 5 Sterne
Islands 5 Sterne
Heart skipped a beat 4 Sterne
Fantasy 3 Sterne
Shelter 5 Sterne
Basic Space 4 Sterne
Infinity 4 Sterne
Night Time 4 Sterne
Stars 4 Sterne

Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen.
The XX effect
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe!
The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf.
Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten.
Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst.
Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht.
Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :)
Frisch und unverbraucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: XX [Vinyl LP]

XX [Vinyl LP] von the XX

Schallplatte von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 15,27

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX [Vinyl LP]

Tracks:

  • Intro
  • VCR
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars
  • Hot like Fire (Bonus-Track)

5 Kundenrezensionen:

GENIALER elektronischer 80er Jahre Sound!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Album.
Ich wäre beinahe nicht über das Intro hinausgekommen, weil ich das so genial finde, dass ich immer wieder zurückzappen musste.
Die Songs sind ausgesprochen schön. Islands gefällt mir fast am besten, aber eigentlich kann man gar keine Auswahl treffen, weil wirklich jeder Song für sich ein Meisterwerk ist.
Ich kannte The XX vorher nicht, bin aber inzwischen zum richtigen Fan mutiert. Genialer Rhythmus der 80er Jahre, elektronisch unterlegt, klingt einfach super in den Ohren.
Kann jedem dieses geniale Stück nur empfehlen!
Und Vorsicht, das Intro macht süchtig. An dieser Stelle einfach weiterlaufen lassen.
Klasse Album!
X fur ein U
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game.
Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..???
Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören.
Viele gute Lieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut.
Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen.
Zum Album:
Intro 5 Sterne
Vcr 4 Sterne
Crysalised 5 Sterne
Islands 5 Sterne
Heart skipped a beat 4 Sterne
Fantasy 3 Sterne
Shelter 5 Sterne
Basic Space 4 Sterne
Infinity 4 Sterne
Night Time 4 Sterne
Stars 4 Sterne

Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen.
The XX effect
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe!
The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf.
Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten.
Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst.
Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht.
Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :)
Frisch und unverbraucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: XX

XX von the XX

Audio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 7,95

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: XX

Tracks:

  • Intro
  • Vcr
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped A Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

Produkt-Bild: XX [Bonus Track] [Vinyl LP]

XX [Bonus Track] [Vinyl LP] von XX

Schallplatte von Xl Recordings
Preis bei Amazon: EUR 30,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: XX [Bonus Track] [Vinyl LP]

Tracks:

  • Intro
  • VCR
  • Crystalised
  • Islands
  • Heart Skipped a Beat
  • Fantasy
  • Shelter
  • Basic Space
  • Infinity
  • Night Time
  • Stars

5 Kundenrezensionen:

GENIALER elektronischer 80er Jahre Sound!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Album.
Ich wäre beinahe nicht über das Intro hinausgekommen, weil ich das so genial finde, dass ich immer wieder zurückzappen musste.
Die Songs sind ausgesprochen schön. Islands gefällt mir fast am besten, aber eigentlich kann man gar keine Auswahl treffen, weil wirklich jeder Song für sich ein Meisterwerk ist.
Ich kannte The XX vorher nicht, bin aber inzwischen zum richtigen Fan mutiert. Genialer Rhythmus der 80er Jahre, elektronisch unterlegt, klingt einfach super in den Ohren.
Kann jedem dieses geniale Stück nur empfehlen!
Und Vorsicht, das Intro macht süchtig. An dieser Stelle einfach weiterlaufen lassen.
Klasse Album!
X fur ein U
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game.
Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..???
Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören.
Viele gute Lieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut.
Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen.
Zum Album:
Intro 5 Sterne
Vcr 4 Sterne
Crysalised 5 Sterne
Islands 5 Sterne
Heart skipped a beat 4 Sterne
Fantasy 3 Sterne
Shelter 5 Sterne
Basic Space 4 Sterne
Infinity 4 Sterne
Night Time 4 Sterne
Stars 4 Sterne

Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen.
The XX effect
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe!
The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf.
Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten.
Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst.
Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht.
Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :)
Frisch und unverbraucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
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Produkt-Bild: Sigh No More (New Version)

Sigh No More (New Version) von Mumford & Sons

Audio CD von Cooperative Music (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 13,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sigh No More (New Version)

Tracks:

  • Sigh No More
  • The Cave
  • Winter Winds
  • Roll Away Your Stone
  • White Blank Page
  • I Gave You All
  • Little Lion Man
  • Timshel
  • Thistle & Weeds
  • Awake My Soul
  • Dust Bowl Dance
  • After The Storm

5 Kundenrezensionen:

Eine Wonne mit winzigen Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eins vorweg: "Sigh no more" ist ganz schön groß. Gänsehaut ist granatiert, die Songs sind wunderbar und erfrischend echt. Pompöse, starke Klänge, aufbrausend bis gigantisch aber dennoch nie plump überproduziert und "fett" getrimmt.
Alles hier stimmt einfach nur, vom Sound her einer der schönsten Platten die ich in den letzten Monaten gehört habe. Der Stiel der Band gefällt mir auch besonders gut! Wenn ich "Sigh no more" höre fühle ich mich sshr gut, ich erwische mich dabei, ein dauerhaftes Grinsen auf dem Gesicht zu haben, weil mir diese Musik irgendwas aufbauendes gibt. Kurz um: Mumford and sons machen einfach nur verdammt viel Spaß und sind großartig,

ABER: Leider kann ich persönlich dieser CD keine 5 Sterne geben, obwohl es für Mumford and sons bestimmt ein leichtes wäre auch meine Bedürnisse zu erfüllen, wenn sie wüssten das mir abwechslung ziemlich wichtig ist. Leider ist "Sigh no more" nämlich recht wenig abwechslungsreich, sowohl musikalisch als auch klanglich. Insgesamt mangelt es da leider ein wenig and instrumentaler Individualität innerhalb der einzelnen Songs.

Aber man soll nicht über Kleinigkeiten meckern, sonst kann man das Leben nicht mehr genießen und solch tolle Musik auch nicht mehr! Unbedingt reinhören!!!
CSNY lässt grüßen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nach vierzig Jahren wieder etwas von Crosby, Stills, Nash & Young zu hören hat mich schwer überrascht - Sie dieser Satz auch? War auch nicht CSNY, sondern Mumford & Sons, wie ich feststellte, als ich auf diese Scheibe stieß.
Der Einsatz von überwiegend natürlichen Instrumenten (Zupfbass, Banjo, Bläsersätze, klassische Gitarre, Schlagzeug finden ihren Einsatz) und die Aufnahme in einem offensichtlich guten Studio, verbunden mit einem ausgereiften Chorgesang und Kompositionen, die dem Folk britischer und amerikanischer Prägung huldigen, machen "Sigh no more" zu einem spannenden Werk dieser Band.
Vor allem in der ersten Hälfte wirkt die Band spritzig, sehr dynamisch und klanggewaltig (Anspieltipps besonders die ersten beiden Titel "Sigh no more" und "Cave", aber auch "Roll away your stone"), während die zweite Hälfte so langsam ins Gehabte abgeleitet und nett, aber nicht mehr aufregend ist.
Insgesamt bleibt nach dem Hören ein leicht melancholischer Nachgeschmack, aber auch die Freude, mal wieder eine Band gefunden zu haben, die nicht nur Knöpfchen drücken, sondern richtig gute Handmade Musik auf die Beine stellen kann. Mich fasziniert einfach die geglückte Verbindung aus Folk-Elementen von der Insel und US-amerikanischen Klängen.
Die 5-Sterne Vorredner haben alle recht.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin nicht der große Schreiber, möchte dieser tollen Platte aber gerne die verdienten fünf Sterne geben und kann mich den Vorrednern nur anschließen. Tolles Banjo, man hört immer wieder neue Melodien/Passagen, ...

Wenn die CD läuft, dann auch gleich mehrfach hintereinander. Klanglich finde ich die CD auch gelungen.

Rundum gelungenes Album
Und immer wieder von vorne
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich weiss nicht, wie oft ich diese CD nun schon gehört habe, und nach dem letzten Song fange ich wieder von vorne an. Jedesmal höre ich etwas Neues, eine neue Harmonie, die mir bis jetzt entgangen ist, und jedes Mal finde ich Mumford & Sons besser und besser. Und aus dem Kopf gehen die Lieder dann auch nicht mehr. Weiter so!
uffff
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich glaube es war vorgestern, als ich bei amazon nach sachen von band-of-horses gestöbert habe.( was mir bei amazon sehr gut gefällt sind die musikvorschläge, die zum angezeigten album gleichzeitig erscheinen.) beim durchzappen stand da auf einmal mumford & sons - eine bis dato mir unbekannte band. ganz schön viel rezensionen, dachte ich. die band schaue ich mir genauer an. meistens lese ich mir die Produktbeschreibungen zuerst durch, um mir dann ein bild von dem künstler machen zu können. naja, da stand sowas wie: banjo, 60er jahre, und so. gute alternative zum brit-pop und das die jungs mittezwanziger sind. skepsis machte sich breit. und banjo ist überhaupt nicht mein ding. aber da waren noch die vielen rezensionen, zu einem album von gerademal letztem jahr. ich habe mir die objektivsten durchgelesen und mich dann entschieden es zu kaufen. wie gesagt - das war vorgestern. mittlerweile läuft das album, bis auf die 5 stunden schlaf die ich mir gönne, auf rotation.
um es kurz zu machen: ich möcht mir nicht anmaßen für eine solch talentierte band eine "schublade" zu finden oder jedes lied zu analysieren. für mich eine musikalische offenbarung und eine neue perle in meinem schrank. unglaublich!

ps: ach noch was, seit vorgestern liebe ich banjo...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Things Are What They Used to Be

Things Are What They Used to Be von Zoot Woman

Audio CD von Snowhite (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 6,66

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Things Are What They Used to Be

Tracks:

  • Just A Friend Of Mine
  • Lonely By Your Side
  • More Than Ever
  • Saturation
  • Take You Higher
  • Witness
  • Lust Forever
  • Memory
  • We Won't Break
  • Things Are What They Used To Be
  • Blue Sea
  • Live In My Head

5 Kundenrezensionen:

Welcher Hype?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Habe mir die CD gekauft, weil ich auf MTV das Video zu "we won't break" sah und voll umgeweht wurde.
Nicht nur das außergewöhnlich kunstvolle Mittelalter-Video ist einmalig, sondern auch der song.
Für mich die Überraschung des Jahres 2009!
Endlich etwas anderes, das aus dem allgemeinen Wischiwaschi herausragt!
Leider finde ich den Rest der CD als sehr gewöhnungsbedürftig und ganz und gar nicht tanzbar!
Es ist eher was für Zoot Fans.
Für das Video und den Titel "we won't break" 5 Punkte mit Stern!
Hammer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
zoot woman hat sich selbst über troffen mit den album
man musste ja auch lange warten xDDD
gefällt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Things are what they used to be gefällt und erinnert an alte zeiten mit zoot woman
Das dritte Album...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
...von ZOOT WOMAN hat lange auf sich warten lassen und hatte es sicher nicht leicht angesichts des überragenden selbstbetitelten letzten Albums aus 2003. Nach einigen Durchläufen stellt sich dann doch Enttäuschung ein. Die Stücke auf Price' drittem Werk scheppern ordentlich, bieten stampfende Beats und haben eine kräftige Prise Rave-Sound abbekommen. Das alles muss nicht schlecht sein, macht hier aber nur bedingt Spaß, denn die Songs wirken häufig überladen und aufdringlich. Dass hier, wie in einigen Magazinen behauptet, jeder Titel eine potentielle Single sei, lässt sich auch nicht bestätigen. Viele der neuen Stücke wirken beliebig (JUST A FRIEND OF MINE), mitunter gar monoton und einfallslos und man gewinnt den Eindruck, dass stets der gleiche Discosound durch die Gehörgänge wabert, der zu oft in einem bombastischen Soundgerüst ertrinkt. Lieblos und variantenarm reiht sich ein Stück an das nächste; darunter einfach zu viele (MORE THAN EVER, MEMORY), die in beliebigen Playlists gewöhnlicher Chartsprogramme Unterschlupf finden können. An die Eleganz der ideenreichen Songs des Zweitlings knüpft der dritte Streich von ZOOT WOMAN leider nicht ansatzweise an.
Stets gerühmt aber erfolglos?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mit diesem Werk sollte es wohl endlich funktionieren, aus dem eigenen Schatten des ewigen Geheimtipps zu treten. Sicher, die Coolness insbesondere des Erstlings umweht das 3. Album nicht mehr. Hier wird unmittelbar der Tanzboden angesteuert unter Aufbietung bester Zutaten, die einem geübten Soundbastler zur Verfügung stehen. Wem das zu bombastisch ist, geschenkt. Allen übrigen bohren sich die Songs in die Gehörgänge, wo sie hoffentlich lange hängenbleiben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Contra

Contra von Vampire Weekend

Audio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 6,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Contra

Tracks:

  • Horchata
  • White Sky
  • Holiday
  • California English
  • Taxi Cab
  • Run
  • Cousins
  • Giving Up The Gun
  • Diplomat's Son
  • I Think Ur A Contra

5 Kundenrezensionen:

ungewohnt, gewöhnungsbedürftig, kein Mainstream...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
.... so würde ich die Musik von Vampire Weekend bezeichnen. Das kommt besonders deutlich in diesem Nachfolgealbum zu ihrem ersten Album "Vampire Weekend" zum Ausdruck. Genauerr gesagt: für mich ist es noch besser geworden als das Erste. Die fetzigen, überraschenden Rhythmen, die teilweise an Paul Simon`s "Graceland" erinnern erinnern sind mindestens genauso gut wie die ausgezeichnete, genau passende Instrumentierung.
Und wenn Sie dieses Album gemocht haben, dann mögen Sie auch "Contra".
Die Musik ist gekennzeichnet durch Percussions und einfache Gitarrenklänge, was dazu führt, dass im Gegensatz zum Debütalbum hier die Musik etwas langsame klingt, vielleicht sogar etwas sentimentaler.
Und deshalb gibt es von mir auch nur 4 Sterne.
Gut aber gewöhnungsbedürftig :)
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Am Anfang muss man sich erst an diese CD gewöhnen. Sie klingt anders als der Vorgänger dieser Band.
Nach öfteren hören wird sie aber immer besser.
Guter Nachfolger
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die ersten drei Lieder sind hauen richtig rein, typischer Vampire Weekend Style- ohne sich zu wiederholen. Dann gibt es einige Tiefen und Höhen und zum Schluss fällt die CD immer weiter ab.
Das heißt aber nicht, dass sie schlecht ist, bei Vampire Weekends Erstling war nur der Überraschungseffekt größer, da ich bis dato noch keine Musik mit dieser Art von Liedaufbau bzw. Verwendung und Zusammenstellung von Instrumenten á la VW kannte.
Meine Anspieltipps sind Horchata, Holiday, California English und ganz furchtbar finde ich (im Vergleich zum anderen) die "Single" Taxi Cab". Meiner Meinung nach keine Visitenkarte von Vampire Weekend.

Also kurzum, weiterhin eine Ausnahmeband, die man wohl liebt oder hasst. I love it! Kaufen!!!
Vampire Weekend geben Contra
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese Jungs geben CONTRA: der Fusselbärtigkeit anderer Folkbands setzen sie eine leicht schnöselige 80er Jahre-Attitüde entgegen. Das passt zur Musik, denn CONTRA schließt an, wo das Debütalbum aufhörte. Die ersten drei Songs der neuen Platte hätten gut und gern auf dem Debüt Platz gefunden und sind erneute Reminiszenzen an Paul Simons GRACELAND-Album und damit an den südafrikanischen Township Jive. Doch mit CALIFORNIA ENGLISH werden die Jungs mutiger, zitieren Westcoast-Sound, in TAXI CAB wird ein Kontrabass im Computer verfremdet, und RUN schließlich bedient sich am europäischen Techno. So funktioniert Weltmusik im eigentlichen Wortsinne! Ja, sie haben ihr Pulver noch nicht verschossen und schreiben wieder tolle Melodien und gehaltvolle Texte. Und somit ist die Platte vielseitiger als das Debüt. Ich wette, dass Vampire Weekend wieder ganz vorn mitspielen in der Jahres-Bestenwertung.
Tanz Baby
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das zweite Vampire Weekend übertrifft das Erstlingswerk sogar noch um einiges. Wer auf der Suche nach tropikalen Tanzbeats ist, ist bei Vampire Weekend gut aufgehoben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Broken Bells

Broken Bells von Broken Bells

Audio CD von AR-EXPRESS (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 9,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Broken Bells

Tracks:

  • The High Road
  • Vaporize
  • Your Head Is On Fire
  • The Ghost Inside
  • Sailing To Nowhere
  • Trap Doors
  • Citizen
  • October
  • Mongrel Heart
  • The Mall & Misery

5 Kundenrezensionen:

Sowas gehört ins CD-Regal...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
... und auch ich bin in der Dauerschleife dieser Platte gefangen.
"The High Road" ist einfach der perfekte Begleiter für meine nie endenen Auflüge nach Draußen, da kommt so ein geiles Freiheitsgefühl aus, was ich dann einfach nur weitergeben möchte.
Und "Vaporize", Alter, die Seventeens are back! Ich sehe tanzende Hippies, fliegende Blumen und Barfuß am Strand-Gänger...
Der Sommer kommt so oder so mit der Platte! Perfekt!
Zeitlos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es gibt immer mal wieder Alben, die ziehen nach anfänglicher Begeisterung nicht minder wenige üble Kritiken nach sich. Das mag unzählige Gründe haben: Zu Laut, zu experimentell, zu retro, zu modern, zu schnell, zu langsam, zu viele Ecken & Kanten, zu wenige und und und. Und dann gibt es diese Art von Alben, an denen kann und will man beim besten Willen einfach nichts Schlechtes finden. Diese Alben, die selten gleich Euphorie auslösen, sondern schleichend ihre Schönheit (aber dann mit voller Wucht) entfalten. Diese Alben, die einen jedes Mal auf's Neue mit einem verdammt guten, wohligen Gefühl zurück lassen. Diese Alben, deren Songs man seltsamerweise gleichzeitig als radiotauglich und auch als spezielle Geheimtipps, als Schätze zum Entdecken betrachtet.
Meine Damen & Herren: Das Projekt der beiden Herren Brian Burton (Gnarls Barkley) und James Mercer (The Shins) namens "Broken Bells" hat mit dem gleichnamigen Album all das zu bieten! Und ich bin der Meinung, dass die Zwei sogar noch etwas Anderes geschaffen haben, nämlich ein Stück zeitlos schöne Musik, die problemlos heutzutage, zukünftig, wie auch vor ein paar Jahrzehnten funktioniert/funktioniert hätte/funktionieren wird. Woran das nun genau liegt, weiß ich selbst nicht so genau. Ist es der harmonische, traumhafte Gesang? Sind es die zahllosen Anleihen aus den unterschiedlichsten Musikstilen? Die hymnenartigen Refrains? Oder liegt es ganz einfach an der Detailverliebtheit, dem Eindruck von Perfektion? Ich habe keine Ahnung! Aber ich weiß, wie gut mir diese Musik gefällt und darum kommen für mich auch nur alle 5 Sterne und eine extra dicke Empfehlung für diese Ausnahmeerscheinung in Frage.

Anspieltipps: The Ghost Inside, October
Schönes Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe in der TV-Spielfilm eine Rezension gelesen und bin dadurch auf das Album aufmerksam geworden. Nach dem ersten rein hören war ich überzeugt und habe mir direkt das ganze Album heruntergeladen. Auch nach vielfachem Hören ist es jedes Mal wieder ein Genuss!
Lalala
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Langweilige Platte, alles schon tausend Mal gehört, wer will hier was verkaufen? Wer pusht diesen Mist? Ich bin der Meinung, das solche Veröffentlichungen nicht mit glatten fünf Sternen in der Welt stehen sollten. Deshalb mein VETO!
Easy listening
4 Punkte 4 von 5 Punkten
James Mercer ist schon ein Cracker: Als Melodienschöpfer gibt es seit einigen Jahren wenige, die in Bezug auf Originalität und Emotionalität mit ihm mithalten können. Dass er im neuen Projekt mit einem der renommiertesten E-Sound-Tüftler kooperieren würde, hat da für einige Vorschusslorbeeren gesorgt. Zurecht?
Jedenfalls nicht zu unrecht: Was Broken Bells seinen Hörern bietet, ist schöne, leicht verdauliche musikalische Kost. Ich finde die Scheibe angenehm, aber in keiner Weise mitreissend: Sie ist gefällig. Da ist kein Titel, den man überspringt, weil man ihn nicht mag - und keiner, den man direkt wiederholt, weil er begeistert. Alles ist vor allem irgendwie nett, und das konnte man bisher über keines der Shins-Alben von Mercer sagen: Da wird weniger musikalischer Teppich verlegt, als versucht, klanglich und gesanglich Akzente zu setzen. Broken Bells werde ich beim nächsten Mal, wenn wir Gäste zum Essen haben, sicherlich auflegen. "Kissing the Lipless", "Caring is creepy", "Sea Legs" oder "So says I" singe ich weiter laut mit, wenn ich sie im Auto höre. Ich wüsste nicht, wo ich das bei Broken Bells sollte. Wie würde Douglas Adams sagen? Nett, aber mostly harmless.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A Brief History of Love

A Brief History of Love von the Big Pink

Audio CD von 4ad/Beggar (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 6,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: A Brief History of Love

Tracks:

  • Crystal Visions
  • Too Young to Love
  • Dominos
  • Love in Vain
  • At War with the Sun
  • Velvet
  • Golden Pendulum
  • Frisk
  • Brief History of Love
  • Tonight
  • Count Backwards from Ten

2 Kundenrezensionen:

Zwischen Shoegaze, Rave und Britpop
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also, Shoegazer war und ist eigentlich nie so mein Ding. Soll aber nicht heißen, das ich's schlecht finde. Solange es nicht zu sehr hallt und dröhnt lass ichs eigentlich noch durchgehen. Und Rave, nun ja, früher ganz gerne gehört.

Shoegazer & Rave lebt wieder, spätestens seit den Klaxons ist die Szene (besonders in England) wieder lebendig (die neue Schublade "Nu-Gaze" ist ja auch schon kreiert). Also, The Big Pink vereinen beides, angereichert mit etwas Britpop. Was mir persönlich gefällt ist das die meisten Songs doch ziemlich eingängig sind, wobei die "ravige" Single "Dominos" wohl der poppigste Song ist. Zurück zum Shoegazer: Ich mag die melancholische Seite dieses Sounds doch recht gern, empfinde die immer wie einen musikalischen Ausdruck von Fernweh (wie das ein oder andere von Jesus & Mary Chain z.b.). Aus diesem Grunde sind meine Favoriten auf dem Album der Titeltrack, sowie "At war with the sun" und "Velvet" (letzterer dröhnt mir aber ab und an doch etwas zu sehr). So richtig schlecht finde ich keinen der Songs, ist eigentlich alles ziemlich gut. Mit jedem Hören gefällt mir die Scheibe besser.

Eine gute, abwechslungsreiche Platte, die mit diversen Stilen jongliert, dennoch geschlossen klingt und die unterm Strich wirklich Spaß macht. Empfehlenswert.
neu und gut!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
shoegaze/nu-gaze gemischt mit electro, indie, britpop und einer kleinen brise hype. das ganze selbst produziert - wahnsinns album! für mich eine band die in zukunft wahrscheinlich noch großes erreichen wird. der sound, sehr eigen aber dennoch eingänglich und sogar tanzbar. auch sehr passend, die etwas dreckige (teilweise an Q.O.T.S.A erinnernde) produktion.

also nicht länger warten, kaufen, anhören und genießen!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: High Violet

High Violet von the National

Audio CD von 4ad/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,40

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: High Violet

Tracks:

  • Terrible Love
  • Sorrow
  • Anyone's Ghost
  • Little Faith
  • Afraid Of Anyone
  • Bloodbuzz Ohio
  • Lemonworld
  • Runaway
  • Conversation 16
  • England
  • Vanderlyle Crybaby Geeks

5 Kundenrezensionen:

Ich mach's kurz: klasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Klasse Sound, klasse Stimme, klasse Texte!
Hier passt einfach alles. Habe The National das erste Mal im Radio gehört. Der Song hat mir so gut gefallen, dass ich dieses Album hier gekauft habe und ich muss sagen: ich bin begeistert. Habe den Kauf nicht bereut.
Eine klasse Band, die gute Musik macht.
Fazit: ich bin begeistert und könnte mir das Album Tag und Nacht anhören!
Traumhaft Gänsehaut schön!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mein erstes Album dieser Band und es hat mich einfach nur umgehauen. Fast jeder Song erzeugt bei mir eine Gänsehaut. Immer und immer wieder höre ich dieses wunderschöne Album an, es wird einfach nicht langweilig. Im Gegenteil, ich entdecke immer wieder Neues. Diese eindrucksvolle Stimme zaubert in meinen Ohren. Ruhige, zum Träumen schöne Lieder.
Musik für Herz und Seele
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte ich diese Rezension anders gestalten. Aber was soll ich zu diesem Album sagen, was nicht schon in der Fachpresse und in zahlreichen anderen Rezensionen gesagt wurde?
Aufmerksam wurde ich auf The National erst im Zuge der Veröffentlichung vom neuen I am Kloot Album. Kaufte mir dann mal High Violet und war schon nach dem ersten Durchlauf vollends überzeugt. Hier liegt ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres vor. Um einiges besser als ich britischer Gegenpart I am Kloot. Wieso jeden Song jetzt auseinandernehmen? Das Album ist eine einzige Perle des Songwriting. Hier klingen alte 80er Helden durch (The Jesus and the Mary Chain) ebenso wie ich manchmal meinte, Death in June zu erkennen. Aber das ist hintergründig. Songs wie Afraid of brauchen keine Erklärung mehr. Erst wird die Sache ruhig angegangen und dann wird noch eine Dancenummer draus. Echt stark. Das ganze Album wirkt so fragil und hat doch mehr Stärken, als man es nach dem ersten Hören wahrnehmen konnte. Diese dunkle Stimme getragen von der teilweise spartanischen Instrumentierung übt eine Sogwirkung aus. Dem kann man sich nicht entziehen. Und wer der gängigen Musik überdrüssig wird, wird hier fündig.
Das ist Musik zum auf die Couch legen, Augen zu träumen und immer wieder die CD hören. Das ist keine Musik, um nebenbei die Hausarbeit zu erledigen.
Das ist einfach unerhört gute Musik.
Die beiden Vorgänger sind besser
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist ein Phänomen: Man steckt ein neues National-Album in den CD-Player, lässt die Platte nebenher laufen und denkt sich 'Ja, ist schon irgendwie gut.' Und dann hört man die Scheibe immer wieder. Und mit jedem Hören wächst sie, immer weiter, immer mehr. So war es bei "Alligator", so war es bei "The Boxer" - und ein wenig ist es auch bei "High Violet" so. Obwohl die Platte diesmal nicht ganz so groß ist, wie die beiden Vorgänger.
Der Hauptgrund liegt an der ersten Hälfte der Platte. Die rauscht irgendwie an mir vorbei. Klar, "Terrible Love" ist nicht mehr als ein zu langes Intro. Beim düsteren "Sorrow", beim rhythmuslastigen "Anyone's Ghost", beim wirren "Little Faith" und ja, auch bei "Afraid of Everyone" fehlen mir irgendwie die Höhepunkte, obwohl beim letzten Song das Ende dann doch ein wenig gefällt. Aber es bleibt nichts hängen. Komisch.
Doch dann kommt "Bloodbuzz Ohio" - und alles wird gut. Mit dem sechsten Song auf der Platte kommt das typische National-Gefühl auf. Endlich haben auch die Musiker rund um Sänger Matt Berninger Lust auf Songs und keinen Spaß mehr an der Gleichtönigkeit. "Bloodbuzz Ohio" ist dann auch gleich mal einer der besten Songs, die The National bisher geschrieben haben.
Danach ist die Platte eine andere. "Runaway" ist eine von majestätischen Bläsern im Hintergrund getragene Ballade, bei "England" taucht die Bläser-Sektion erneut auf und veredelt dieses traurig-schöne Stück Popmusik. "Conversation 16" haut einen einfach nur um vor düsterner Melancholie, auch "Lemonworld" und das große Outro "Vanderlyle Crybaby Geeks" sind über jeden Zweifel erhaben. Warum nicht gleich so?
Über die Texte Berningers muss man ja gar nicht mehr viel sagen, auch wenn man sie sich aus dem Internet besorgen muss. "I won't be no runaway cause I won't run" behauptet Berninger altklug in "Runaway", ein Vers wie "I set a fire just to see what it kills" hat Johnny-Cash-Niveau. Es ist eine echte Schande, dass die CD-Hülle so lieblos gestaltet ist und ein Booklet komplett fehlt, denn wer so gute Lyrics schreibt, der sollte doch auch ein Interesse daran haben, dass sie gelesen werden.
Durchweg gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Platte ist einfach sehr harmonisch. Eine CD die sich wie ein zusammenhängendes Werk anfühlt. Kann man wirklich auf und ab hören! Besonders England und Conversation 16.
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