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Produkt-Bild: Shimmers (a Best of)

Shimmers (a Best of) von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Shimmers (a Best of)

Tracks:

  • Drown
  • The Light Will Stay On
  • Radiant
  • The Stopping-Off Place
  • Winslow Place
  • Unwind
  • Man From Reno
  • Prayer For You
  • Bordertown
  • Poor Side Of Town
  • Till I Reach You
  • Rebecca Wild
  • Findlay's Motel

Produktbeschreibung


Shimmers - Best Of
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Die richtige CD zur grauen Jahreszeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin erst vor ca. 2 Jahren bei einem Live-Konzert auf die Walkabouts getroffen und war von der ersten Note an voll begeistert. Über die Jahre hat diese Band diverse Alben herausgebracht, von denen ich nun deren drei besitze. Auf diesen Alben ist nun wie bei vielen anderen großen Bands nicht jeder Song gut. Dieses von den "Fans" zusammengestellte Best-Of-Album besticht durch ausschließlich guten Songs aus der Bandgeschichte. Für "neue" und für "alte" Fans auch wegen einiger raren Aufnehmen auf dieser CD ein absolutes Muß.
Übrigens die Band ist ab 10/2003 wieder auf Deutschland-Tour!!!
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Produkt-Bild: Acetylene

Acetylene von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Acetylene

Tracks:

  • Fuck your fear
  • Coming up for air
  • Devil in the details
  • Whisper
  • Kalashnikov
  • Have you ever seen the morning?
  • Northsea train
  • Acetylene
  • Before this city wakes
  • The last ones

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es schien fast, als hätten die Walkabouts den Rock aus den Augen verloren. Mit Acetylene schließt die in Seattle gegründete Gruppe dort an, wo sie einst zu Grunge-Zeiten Ende der 80er mit See Beautiful Rattlesnake Gardens und Cataract begannen und zwischenzeitlich mit New West Motel (1993) aufhörten. Danach folgten viele gelungene und selten gescheiterte Exkursionen in die Welt der Coverversionen, Melancholie, Streicherarrangements und amerikanischen Folk, sei es als Walkabouts, Chris & Carla oder als Solisten. So roh und kraftvoll, so dicht an dem lauten Neil Young klang die Band um Hauptsongwriter Chris Eckman und Carla Torgerson schon lange nicht mehr. Acetylene, benannt nach dem Namen für ein giftiges Gas, entstand im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2004. Die Stimmung pendelt laut Eckman zwischen Wut, apokalyptischen Gedanken und Frustration. Die Band rückte eng zusammen, stellte sich im Studio wie um ein Lagerfeuer im Kreis auf und spielte die Songs live und rau ein. Wenn die Welt verroht, die Menschheit seit Jahrtausenden technische Quantensprünge macht und dabei ethisch kaum voran kommt, warum sollen sie dann ein poetisches Werk einspielen? Trotzdem verzichten sie bei all dem kantigen Rocke nicht auf Feinheiten, ruhigere Zwischentöne, und vor allem verzichten sie nicht auf brillante Songtexte wie in der Singleauskopplung Devil In The Detail. „Warum Jack Wolfskin gerade diesen Song mit seinen surrealen Sätzen wie „...the future is a muscle you don't have...“ für einen Tv-Spot aussuchte, ist wirklich merkwürdig“, sagt Chris Eckman. Sichtlich erfreut, nach 20 Jahren endlich einmal für ein paar Sekunden die breite Masse zu erreichen. Verdient hätten die Walkabouts mehr, ihr Songwriting bleibt zeitlos wie einzigartig. -- Sven Niechziol

Produktbeschreibung


ACETYLENE
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5 Kundenrezensionen:

Nur für Fans!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Anstatt sich im Studio ganz eng im Kreis zu stellen und die Wut rauszulassen, hätten die Walkabouts lieber gute Songs und ebensolche Arrangements schreiben sollen. Es ist auf "Acetylene" nichts von der Songwriter-Brillianz der vergangen jahre, wie z.B. auf "Ended up a stranger" übrig geblieben. Gute Texte allein reichen nicht aus.Stattdessen wird immer nur sturgeradeaus gerockt. Das Schlagzeug ändert sich das Ganze Album fast überhaupt nicht. Die Gitarrensounds sind zwar fett aber ziellos, ohne irgendeine Spannung aufzubauen. Alles ist im wahrsten Sinne des Wortes grob (ok, wie beabsichtigt).
Auf diese Album haben wir nun so lange warten müssen? Irgendwie sehr entäuschend. Als ich im Interview gelesen habe, das Chris Eckman "New West Motel" für eins Ihrer besten Alben hält (Eine Meinung, die wohl auch von vielen Fans geteilt wird), schwante mir schon Böses. Ich persönlich finde das NWM eines Ihrer schlechtesten Alben ist(Keine prickelnden Melodien, sehr schlechte Klangqualität.
Ich habe nun wirklich das Meiste von Ihnen im Plattenschrank stehen und mag sie sehr gerne, aber bei aller Liebe kann ich an diesem Album nichts entdecken, was mich begeistert.
Was wirklich begeistert, und dafür geibt es auch den einen Stern, ist das Artwork des Covers und der Hülle. Toll!
die wohl besten walkabouts die es je gab!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein bis da noch nie dagewesener sound der walkabouts. Jede Nummer mit dem gleichen stil aber dennoch in seiner Wirkung aüßerst vielseitig....einfach geniale Musik für alljene die die walkabouts bereits kennen....musik vom allerfeinsten....
mühsam ohne bedingungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
vorweg: hier schreibt ein fan der gruppe. der dennoch wirkliche mühe mit dem album hatte. die kritik der presse läuft nach einem muster: ein unerwartet, zorniges album - die walkabouts lassen es krachen. was niemand erwarte hätte, super.ein band erfindet sich neu.
mein problem mit diesen wahrheiten - ich höre die walkabouts nicht unbedingt als protagonisten einer musik in der es richtig kracht.
die walkabouts stehen bisher für schöne songs, die sich wohltuend vom sonstigen musiangebot unterscheiden. carla`s stimme setzt dabei gänsehautpunkte.
dieses bild mußte ich loslassen und endecke ein platte, die von mal zu mal gewinnt und in der tat nach vorne losgeht. manchmal erscheint neil young mit crazy horse vor meinem geistigen auge.
bin mal gespannt, was diese band sich als nächstes einfallen lässt. ich folge. bedingungslos.
Furioser Rundumschlag von Chris & Carlas Hauptband.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Na aber hallo! Nicht dass man von den Walkabouts jemals ein schwaches Album zu hören bekommen hätte, im Gegenteil, die Band gehört zu den qualitativ beständigsten der Welt, aber um einen Vergleich zu Acetylene zu finden muss man bis zu ihrem Meisterwerk New West Hotel (1993) zurückgehen. Während die folgenden Alben der Ex-Seattler danach zunehmend europäisch und im allgemeinen eher melancholisch/ruhig klangen (viele Keyboards, oft Streicher), bringt Acetylene eine Kehrtwende zum Rock und zur Gitarre und klingt aggressiv wie nur wenige einzelne Walkabouts-Nummern der letzten Jahre, inspiriert vom beklagenswerten Zustand der Welt und getrieben vom Zorn gegen die dafür Verantwortlichen (beides deutlich in den Texten verankert). Opener „Fuck Your Fear" mit stampfendem Beat und jeder Menge Gitarren (Ex-Midnight Choirs Al DeLoner unterstützt) gibt den Takt vor, gleich gefolgt vom noch treibenderen „Coming Up For Air" und dem bitteren „Devil In The Details". Wie stets zeichnet sich der Gesang von Chris Eckman & Carla Torgerson durch telepathisch wirkende Synchronizität aus, zu schweigen davon, wie perfekt sich Chris' manchmal bedrohlich klingende Stimme und Carlas subtile Phrasierung ergänzen. Besonders druckvoll kommen auch „Kalashnikov" und die Titelnummer, eine rare Atempause gewährt „North Sea Train", bevor das beste Album der Band seit einiger Zeit mit dem epischen „The Last Ones" in der Tradition grosser Walkabouts-Schlussnummern wie „Train to Mercy" oder „Ended Up A Stranger" endet. Klasse Album, kurz gesagt.
Heftig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alle diejenigen, die die "Walkabouts" nur wegen ihrer getragenen Balladen aus "Devil's road" oder "Slow days with Nina" mögen, werden möglicherweise mit dem neuen Album etwas Schwierigkeiten haben.
Chris Eckmann und Carla Torgerson hören sich auf "Acetylene" so ein wenig wie Neil Young in seiner "Weld"-Phase an, also zeimlich rauh und ungeschminkt. Keine Streicher, statt dessen verzerrte und übersteuerte Gitarren, die so mancher Grunge-Band würdig wären.
Die Fans können dennoch beruhigt sein, auch dieser Stilwechsel ändert nichts an der Klasse und dem unverkennbaren Sound der Band.
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Produkt-Bild: Devil'S Road

Devil'S Road von the Walkabouts

Audio CD von Virgin Ger (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 3,38

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Devil'S Road

Tracks:

  • The light will stay on
  • Rebecca Wild
  • The stopping-off place
  • Cold eye
  • Christmas valley
  • Blue head flame
  • When fortune smiles
  • All for this
  • Fairground blues
  • The leaving kind
  • Forgiveness song

2 Kundenrezensionen:

Der Mond geht auf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die erste Veröffentlichung der Walkabouts bei einem Major-Label (Virgin), und tatsächlich macht sich das an der Musik bemerkbar: ein wenig weg von Alternative-Country und Backwoods-Heavyrock hin zu einem mit Streichern angereicherten, atmosphärisch ungemein dichten Mitternachtssound à la Tindersticks oder (dem späten) Nick Cave. Unverändert sind die Songqualität und die Präsenz von Chris und Carla als zwei der bewegendsten Stimmen der zeitgenössischen Musik. Der Opener 'The Light Will Stay On' ist der wohl beste Song, den die Walkabouts je gemacht haben; ansonsten gibt es neben grusligen Nacht- und Nebelballaden wie 'Rebecca Wild' und irren Adrenalin-Attacken wie 'The Stopping-Off Place' wieder zwei monumentale Gänsehaut-Epen am Schluss. Das Niveau dieser Band ist fast schon unheimlich: die Musik der Walkabouts, die schon 1993 Perfektion erreichte, wird mit jeder Veröffentlichung bewegender und einzigartiger. Sofort kaufen!
Die Beste der "neuen" Walkabouts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Scheibe markierte den Einschnitt im Oeuvre der Walkabouts. War vorher der Alternativ-Folk dominierend, tauchen hier zum erstenmal Streicher auf einer Studio-CD der "Walkabouts" auf. Trotzdem behält das Album noch mehr Tempo als die beiden Nachfolgealben "Nighttown" (das wohl schwächste der Gruppe) und "Trail of Stars" (das letzte der Band). Insgesamt eine gelungene Mischung aus getragener Musik und den bekannten "härteren" Elementen der anfangs- und mittneunziger Jahre der Band.
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Produkt-Bild: The Black Field

The Black Field von Chris Eckman

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Black Field

Tracks:

  • Nights Like These
  • Healing Waters Of The Flood
  • Low Country
  • Crystalline
  • Befell
  • The Black Field
  • Pirates & Clowns
  • Restless
  • Why Can't I Touch It?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Chris Eckmans Karriere begann 1983 mit der Gründung der Walkabouts in Seattle. Trotzdem ist dem Sänger und Songschreiber mit The Black Field erst sein zweites Soloalbum gelungen, wobei der Vorgänger A Janela ein reines Mailorder-Werk war. Chris, den es der Liebe wegen in das slowenische Ljubljana verschlagen hat, ist einfach zu beschäftigt. Hier die Walkabouts, da die Duo-Arbeit mit Carla, dazu etliche Projekt wie das lange geheim gehaltene "i", hinter dem sich die Ur-Walkabouts verbargen.
Trotzdem scheint Eckman in Ljubljana angekommen zu sein. Das Cover von The Black Field zeigt ein Gemälde seines Schwiegervaters Nikolaj Beer und auch seine junge Frau Anda ist als Sängerin beteiligt. Ansonsten ist die Platte aber weit gehend im Alleingang entstanden, und das außerplanmäßig. Zwischen einer komplizierten, sehr digitalen Auftragsarbeit für das slowenische Fernsehen entstanden als Pendant neun an der Gitarre komponierte Songs. Sehr intim und zurückhaltend klingen sie, werden geprägt von Chris' eindringlicher Stimme, reduzierten Riffs auf der Akustikgitarre und elektronischen Feinheiten.
Erst nachträglich wurden diese karg arrangierten Country-Folk-Nummern dezent ausgeschmückt. Dafür hat Eckman die in zwei Tagen aufgenommenen Rohaufnahmen an Freunde aus den Reihen der Walkabouts, Midnight Choir, Transmissionary Six oder Terry Lee Hale gesendet. Jeder hat dann einige Partikel zugefügt, ohne das Gesamtbild oder das Tempo zu verändern. So blieb The Black Field ein stilles, sich langsam bewegendes Soloalbum von Chris Eckman. Sogar "Why Can't I Touch It?" von den Buzzcocks erhält einen völlig neuen Anstrich. Dem melodiösen Klassiker vom Album Singles Going Steady wird der Punk-Zahn gezogen. Und es tut nicht einmal weh, es tut sogar gut. --Sven Niechziol
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2 Kundenrezensionen:

Spröde Konfessionen des Walkabouts-Chefs
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf seinem zweiten, vorwiegend mit Musikern aus seiner Wahlheimat Slowenien aufgenommenen Soloalbum führt Walkabouts-Singer/Songwriter Chris Eckman den auf dem letzten Band-Werk "Ended Up A Stranger" eingeschlagenen Weg konsequent weiter: transparente, vorwiegend akustische Arrangements, abstrakte, surreal-metaphorische Texte, und die bewährt schönen, sehnsüchtigen Melodien. Weit weniger depressiv als der Vorgänger "A Janela", ist "The Black Field" ein leises Werk für sanft-melancholische Stunden. Eckman flüstert und säuselt, gezupfte Gitarren, federige Percussion und ätherische Keyboards weben einen luftigen Klangschleier - das ist eine entspannt klingende und entspannende Platte. Hervorzuheben das andersweltlich-hymnische "Low Country", das romantische, hauchzarte "Crystalline", der dynamische Titeltrack und das sehnsüchtige "Restless" mit wunderbarer Slidegitarre. Und am Schluss gibt Eckman uns noch eine sehr eigenwillige, aber höchst charmante Coverversion der Buzzcocks-Rarity "Why Can't I Touch It?" Eine CD nicht für alle Tage, aber perfekt für warme, regnerische Oktobernachmittage. Empfehlenswert.
Karge Schönheit
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eigentlich bin ich ja eher wegen Carla Torgersons Stimme auf die "Walkabouts" gestossen und habe Chris Eckman zwar als Komponist, aber nicht so sehr als Sänger geschätzt.
Nach dem Anhören seines zweiten Soloalbums muss ich da etwas Abbitte tun.
Zu den kargen Songs von "The black field" passt diese Stimme perfekt.
Unglaublich, was für eine fesselnde Stimmung diese spärlich instrumentierten Songs entfalten. Erinnert mich irgendwie an eine karge aber schöne Landschaft, deren Reiz man sich einfach nicht entziehen kann.
Für alle, die irgendwas mit "Walkabouts", "Midnight Choir", "Timesbold" und ähnlichen Bands anfangen können, unbedingt empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Trail of Stars

Trail of Stars von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 1,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Trail of Stars

Tracks:

  • Desert skies
  • Straight to the stars
  • Gold
  • Last tears
  • Crime story
  • Hightimes
  • Harvey`s quote to me
  • On the day
  • till I raech you
  • Drown
  • No one the wiser
  • Data Track

2 Kundenrezensionen:

Bewährt Molliges
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es soll Leute geben, die von diesem Walkabouts-Album (dem 9., Live-Alben und Compilations exklusive) nicht so hundertprozentig überzeugt waren, zumal es nach den Meisterwerken "Devil's Road" und "Nighttown" die Ohren der Fans erreichte. Nun ist "Trail Of Stars" zwar nichts durchschlagend Neues - getragene Melancholie, wohlig-warme Melodien und die aus den beiden vorherigen Alben bekannten düsteren Streicher- und Keyboardwände -, aber eine einzigartig schöne Platte ist Chris, Carla & Co. doch wieder gelungen. Diese verkannte Band produziert nach wie vor die zeitloseste Musik, die es derzeit auf dem Erdenrund gibt. Die Differenzen zu "Nighttown" sind subtil: ein bisschen mehr Ambient-Sounds, ein bisschen weniger Großstadt-Blues, die Produktion alles in allem luftiger und transparenter. Unverändert ist die Qualität der Songs: zwei Nummern, "High Times" und das wundervolle "Straight To The Stars," sind etwas beschwingter, der Rest ist aufwühlend-ästhetische Depression. Das Bläserarrangement in dem unglaublichen "On The Day" (vom Kurzzeit-Bassisten Fred Chalenor!) muss man gehört haben, "Desert Skies" ist ein dramatischer Opener, und selten klang Carla Torgerson so sehnsüchtig wie in "Till I Reach You." Lediglich in der Mitte hat die Düsterkeit ihre Längen (z.B. in "Last Tears"), deshalb gibt's einen Stern Abzug. Dennoch: so lange es die Walkabouts gibt, muss man sich um die abendländische Musik keine Sorgen machen.
Grundtenor getragener Melancholie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mehr durch einen großen Zufall als von Gewolltheit stieß ich auf diese Band. Es ist schon ein Wahnssinn wie man durch ein Zusammenkommen mit der Welt der Walkabouts förmlich umgeworfen wird. Bin ich eigentlich eher Fan härtere melancholischer Klänge (Paradise Lost, Katatonia) und natürlich der über alles erhabenen The Cure so ist man schier hin und weg, wenn einem ein plötzlich sanfter Melodierausch in das erstaunte Ohr hineinperlt der so gehört noch nicht da war. Vergleiche mit Element of Crime, den Norwegischen Madrugada aber auch Nick Cave und Tori Amos sind allgegenwärtig. Nicht etwa von der Art Musik zu machen aber von dem Gruntenor der getragenen Melancholie. Wer auf ruhige außergewöhnlich fesselnde traurige Musik mit den einem oder anderem Hoffnungsschimmer steht, kann hier bedenkenlos zugreifen und diese Band für sich entdecken!
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Produkt-Bild: Death Valley Days

Death Valley Days von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Death Valley Days

Tracks:

  • Drunk (On A Civilized Rule)
  • 1+1
  • Barnstorming
  • Chain Gang
  • On The Beach
  • Big Black Car
  • Cello Song
  • Maggie's Farm
  • Break It Down Gently
  • Train To Mercy
  • Yesterday Is Here
  • Prisoner Of Texas
  • Inauguration Day
  • Pass Me On Over
  • Like A Hurricane
  • House Oh The Rising Sun
  • Loswerden
  • Sand & Gravel Strings

Produktbeschreibung


DEATH VALLEY DAYS
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Eine Kundenrezension:

Die andere Seite der Walkabouts
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einmal mehr: umwerfend. Die Outtakes und Obskuritäten der Walkabouts sind immer noch besser als das, was die meisten anderen Bands regulär veröffentlichen. Dieser Sampler fasst One-Offs, Alternativ-Versionen, Radiosessions und andere Schnipsel aus der Phase von 1985 bis 1995 zusammen. Eine wahre Fundgrube für Fans: Die akustische Version von "Break It Down Gently" ist ebenso gut wie die elektrische auf "New West Motel", die von "Late Train To Mercy" (mit Geigen statt Synthies) sogar um Längen besser als die auf "Scavenger". Ansonsten gibt es abenteuerliche Coverversionen u.a. von Alex Chilton (ein aufrichtig-schönes "Big Black Car"), Nick Drake (ein industriell-archaischer "Cello Song") und Neil Young ("On The Beach" und ein gepfeffertes "Like A Hurricane") sowie ein stürmisches "House Of The Rising Sun". Wem das nicht reicht, der bekommt noch eine deutsche Version eines obskuren Songs der obskuren Band namens Die Regierung: Carla zwitschert hier - mit ganz reizendem Akzent - in den höchsten, glockenhellsten Tönen, dass es schöner nicht geht. Ein paar herb-akustische Originale, die es nirgends anders gibt, sind auch noch inbegriffen - wobei freilich ein paar unterproduzierte, dünne Frühwerke die Höchstwertung verhindern. Fazit: ganz, ganz wichtig für den Fan, ein Lust machender Anti-Querschnitt für Novizen, und wiederum ein Walkabouts-Album für fast alle Lebenslagen. Von allem fast das Beste.
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Produkt-Bild: Train Leaves at Eight

Train Leaves at Eight von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,72

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Train Leaves at Eight

Tracks:

  • The Train Leaves At Eight
  • Man From Reno
  • That Black Guitar
  • Disamistade
  • Silenci
  • Hard Winds Blowin'
  • Everyone Kisses A Stranger
  • People Such As These
  • Wake Me Up Before I Sleep
  • Solex In A Slipshod Style
  • That's How I Live
  • And She Closed Her Eyes
  • Death's Threshold Step #2
  • Leb' Wohl

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Cover dieser CD weckt sofort Erinnerungen. 1993 erschien von den Walkabouts das Album Satisfied Mind, damals noch auf dem legendären Label Sub Pop. Auch die Scheibe war ein Digipack mit einem Schwarz-Weiss-Photo und sehr liebevoll aufgemacht. Die Band um Chris & Carla coverte damals Lieblingssongs, was sie auch diesmal macht. Allerdings beschränken sich die Walkabouts diesmal auf Europa, wo sie so häufig tourten und viele Fans und Freunde gewannen.
Train Leaves At Eight ist in zwei geografische Hälften, den Süden und den Norden, aufgeteilt. Die Walkabouts, die sich 1984 in Seattle gründeten, bearbeiten die Originalversionen auf ihre sehr eigene Art. Die US-Band um Chris Eckman und Carla Torgerson verfügten ja schon immer über eine sehr raffinierte Art, Country, Folk und Rock in eine zarte Hülle zu packen. So verwandeln sich die Originale in Walkabout-Songs, was den Reiz dieser Platte ausmacht, denn sie verzichtet gänzlich auf ein pures Nachspielen.
Die Reise mit ihren vierzehn Stationen beginnt in Griechenland mit Mikis Theodorakis, führt über Bosnien und Slowenien nach Italien und Spanien. Portugal wird besucht und in Frankreich der große Chansonnier Jacques Brel beehrt. In Belgien trifft man sich mit Deus. Nach Skandinavien endet die Reise in Deutschland, nachdem auf der Durchreise schon Blumfelds "So Lebe Ich" ins englischsprachige "That's How I Live" verwandelt wird, mit dem Song "Leb' Wohl". Die Instrumental-Nummer stammt aus dem Jahre 1975 und von Neu, eine der wichtigsten deutschen Bands überhaupt. Auch an diesem Stück scheitern die Walkabouts nicht; im Gegenteil: es bildet das Finale einer sehr schönen CD. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Die unbekannten Seiten der europäischen Folk-Kultur
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einmal mehr betätigen sich Chris, Carla & Co. als innovative, entdeckungsfreudige Song-Arcghäologen. Diesmal gibt's Coverversionen europäischer Songs (in der ersten Hälfte südlich, in der zweiten nördlich) - einige bekannte Namen wie Jacques Brel, Mikis Theodorakis, Blumfeld (!) und Solex (!!!) sind dabei; das meiste fällt aber in die Obskuritäten-Kategorie. Der Ton ist generell leise, verregnet und melancholisch - Kammer-Folk-Pop im besten Sinne. Zu entdecken gibt es - wie fast immer bei den Walkabouts - vieles. Scott Walkers "Man From Reno" zum Beispiel, das schmissige "That's How I Live" von Blumfeld (übersetzt übrigens von Carla höchselbst"); das schwermürtige "Disamistade" oder den todtraurigen Fado "Hard Winds Blowin'". Wenn schon Coveralben als Stopgap in der Schreibpause, dann bitte so inspiriert wie dieses hier. Einmal mehr ein reiner Genuss.
wird leider immer wieder unterschätzt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also ich habe zwar nicht die CD gehört, aber war gerade auf einem Konzert der Walkabouts in der Kulturbrauerei in Berlin und ich war begeistert. Wenn die CD so gut ist wie das Konzert, lohnt sich der Kauf in jedem Fall. Schöne Balladen wechseln ab mit rockigen Liedern, ein weiter Klangteppich legte sich über die Halle. Werde die CD dazu in jedem Fall gleich nachkaufen.
Coverversionen in höchster Güte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach "Satisfied Mind" die zweite vollständig mit Coverversionen bestückte Scheibe. Klanglich und musikalisch gehört sie zu dem Besten was von der Band je abgeliefert wurde. Für Liebhaber dieser Genres ein klarer Kauf !!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: New West Motel

New West Motel von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1998
Zoom ± Produkt-Bild: New West Motel

Tracks:

  • Jack Candy
  • Sundowner
  • Grand Theft Auto
  • Break It Down Gently
  • Your Hope Shines
  • Murdering Stone
  • Sweet Revenge
  • Glad Nation's Death Song
  • Long Time Here
  • Wondertown
  • Drag This River
  • Snake Mountain Blues
  • Findlay's Motel
  • Unholy Dreams

Eine Kundenrezension:

Das Beste, was je aus Seattle kam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Definitiv der Höhepunkt der ersten Walkabouts-Phase, und eine von drei Platten, die sich aus dem (ohnenhin grandiosen) Gesamtwerk der Band herausheben wie Eisbergspitzen aus dem Ozean - die anderen beiden sind "Devil's Road" und "Ended Up A Stranger". "New West Motel" legt gegenüber dem Vorgängeralbum "Scavenger" noch ein paar Gänge dazu und liefert in elektrisierenden Riffs und einzigartigen Songs das bis dato defintive Country-Grunge-Statement der Band. Die E-Gitarren krachen und verdichten sich zu Soundwänden wie aus kochendem Metall, Terri Moellers Drums sind trockener als Wüstenstaub, Carla verführt, Chris röchelt, und die Geige bzw. Steel-Gitarre von Bruce Wirth (nur bei diesem Album Mitglied der Band) setzt interessante Kontrapunkte. Schwachpunkte gibt es keine, Highlights viele: Die Krimi-Moritaten "Jack Candy" (laut und elektrisierend) und "Findlay's Motel" (leise, verstörend und so gut, dass es eigentlich nicht von dieser Welt sein kann) stehen in der "Scavenger"-Tradition, bewegen sich lyrisch aber in einer anderen Dimension und gehören textlich zum Besten, was je von Chris Eckman kam. Die Balladen "Murdering Stone" und "Unholy Dreams" sind wie immer zum Verzweifeln schön; "Break It Down Gently" komt mit an Television oder die Patti Smith Group erinnernden Proto-Ambient-Bassläufen; und das Cover von Townes Van Zandts "Snake Mountain Blues" lässt einem das Blut kochen. Das Monument schlechthin aber ist der Seattle-Song "Grand Theft Auto": eine verstörende, verzweifelte, messerscharfe Hymne, die den Hörer benommen am Boden liegend zurücklässt. Unglaublich gut.
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Produkt-Bild: Drunken Soundtracks:Lost Songs & Rarities 1995-200

Drunken Soundtracks:Lost Songs & Rarities 1995-200 von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,65

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Drunken Soundtracks:Lost Songs & Rarities 1995-200

Tracks:

Disk 1
  • Drunken Soundtracks
  • Unbreakable
  • People Such As These (Kevin's Dub)
  • Shot Bajou
  • How Many Times (Must The Piper Paid For His Songs)
  • Sorry Angel
  • Undermine
  • Call Me Back Again
  • On The Day
  • Desert Skies
  • Albuquerque
  • The Getaway
  • Bonnie & Clyde
Disk 2
  • Rage On
  • Death's Black Train
  • Thieves Like Us
  • Corcovado (Quiet Nights Of Quiet Stars)
  • Cover Of Darkness
  • Silver City
  • Sanitorium Blues
  • Cowbells Shakin'
  • Come Along
  • The Light Will Stay On
  • Desierto
  • Glory Road
  • Winded
  • Incognito
  • Master Of None
  • Theme From "Where The Air Is Cool And Dark"

Aus der Amazon.de-Redaktion


lost songs & rarities 1995-2001 lautet der Untertitel von Drunken Soundtracks und der Walkabouts-Fan weiß sofort, dass diese Kompilation der Nachfolger der CD Death Valley Days - Lost Songs And Rarities 1985-1995 ist. Diesmal blicken die unglaublich kreativen Walkabouts nur auf sieben Jahre Schaffenszeit zurück und zaubern eine Doppel-CD mit satten 29 Tracks. Alles ist dabei: rare Beiträge zu Kompilationen, nur auf Promo-Platten zu findende Songs, Remixe und Dub-Versionen. Das fehlende Puzzle also, um das sich weiter wachsende Bild vorläufig zu vervollständigen.
Die ersten Teilchen wurden 1984 gesetzt, als die Band um Chris Eckman und Carla Torgerson voller jugendlichem Enthusiasmus Folk-Rock spielte. Viele Jahre sind seitdem vergangen, und in denen hat die US-Band eine stetige Veränderung durchgemacht ohne die Wurzeln zu kappen. Großartige Geschichtenerzähler waren sie immer, und ihre Cover-Versionen (siehe Train Leaves At Eight) sind Leckerbissen. CD eins, in umgekehrter chronologischer Reihenfolge zusammengestellt, hat einige davon. "Sorry Angel" von Serge Gainsbourg, Neil Youngs "Albuquerque", "Shot Bayou" der Finnen 22 Pistepirkko oder "How Many Times" von Mickey Newbury. Schönster Song des ersten Teils ist vielleicht "Undermine", das aus Drum- und Pianoloops plus einem bezaubernden Violinenspiel besteht. Übertroffen wird dieses eher experimentelle Stück von dem betörenden "Call Me Back Again".
CD zwei ist nicht so spektakulär und doch nicht minder schön. Beleuchtet werden unter anderen die Jahre, in denen die Walkabouts bei Virgin unter Vertrag standen. In den Archiven fanden sich einige verschollene Stücke. Es folgen vergriffene Singles, tolle Cover-Versionen von Townes Van Zandts ("Sanitorium Blues") und dem ewig zu Unrecht unterschätzten Neil Diamond ("Glory Road"). "Desierto" könnte auch aus der Feder Calexicos stammen, "Incognito" ist ein verstörendes Instrumental. Die Walkabouts sind noch lange nicht am Ende ihres Weges angekommen. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Reste aus dem Gemischtwarenladen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die zweite Rarity-Compilation der Walkabouts umfasst die Zeit zwischen 1995 und 2002. Ein fulminantes Doppel mit Outtakes, Experimenten und außer der Reihe produzierten One-Offs. Einiges ist so gut, dass man sich fragt, weshalb es nicht regulär veröffentlicht worden ist - z.B. "Shot Bayou", ein Outtake aus dem Cover-Album "Train Leaves At Eight"; das furiose "Rage On"; das epische "Master Of None"; das sehnsüchtige "Winded"; der jazzige, paranoide Titelsong; oder die beklemmende Version der Scott-Walker-Miniatur "Cowbells Shakin'". Anderes wiederum gehört eher in die Kategorie "interessante, aber nicht wirklich gelungene Experimente" - diverse Soundspielereien und Trip-Hop-Instrumentals hätte man dem Hörer ersparen und somit das Werk auf eine Einzel-CD reduzieren und die Wertung auf eine Fünf erhöhen können. Aber sei's drum. Es gibt viel zu entdecken hier; und allein das Cover von Neil Youngs "Albuquerque" und der wunderbare Soundtrack-Song "Where The Air Is Cool And Dark" sind das Geld voll und ganz wert.
Viel Walkabouts fürs Geld
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Coverversionen, Raritäten und B-Sides haben die Seattlelites auf dieser opulenten Doppel-CD (110 Min.) zusammengestellt. Weit mehr als ein Obskuritätenkabinett, sondern ein überzeugender Beweis stilistischer Bandbreite und ein Muß für jeden Fan.
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Produkt-Bild: Satisfied Mind

Satisfied Mind von the Walkabouts

Audio CD von Glitterhou (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 10,52

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Satisfied Mind

Tracks:

  • Satisfied Mind
  • Loom Of The Land
  • The River People
  • Polly
  • Buffalo Ballet
  • Lover's Crime
  • Shelter For An Evening
  • Dear Darling
  • Poor Side Of Town
  • Free Money
  • The Storms Are On The Ocean
  • Feel Like Going Home
  • Will You Miss Me When I'm Gone

Eine Kundenrezension:

Amerikanisches Liedgut kongenial und zeitgemäß interpretiert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl die Walkabouts auf den meisten ihrer Werke der Country-Tradition verpflichtet sind, ist dies doch die einzige lupenreine Country-Platte der Band aus Seattle. Erschienen als 'Stopgap'-Produktion kurz nach dem monumentalen 'New West Motel', ist 'A Satisfied Mind' im Rückblick eines der zwei, drei grandiosesten Alben der Walkabouts. Neben klassischen Countrysongs der Carter Family oder von Charlie Rich interpretieren die Damen und Herren Eckman, Torgerson, Slater, Wells und Moeller auch Lieder von John Cale, Robert Foster (Go-Betweens), Patti Smith und Nick Cave. Heraus kommt dabei ein Panoptikum amerikanischer Songkunst im klassischen Walkabouts-Gewand. Die stilistische Breite dabei ist bemerkenswert: unheilsschwanger und mythisch klingt Caves 'Loom of the Land', leidenschaftlich der manische Walzer 'Lover's Crime', sentimental, warmherzig und anrührend 'Poor Side of Town' von Johnny Rivers. Und bei den beiden abschließenden Graveyard-Balladen 'Feel Like Going Home' und 'Will You Miss Me When I'm Gone' verharrt der Rezensent in Tränen zerflossen auf dem Boden liegend... ein Werk für die Ewigkeit.
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