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Produkt-Bild: Best of Ella & Louis

Best of Ella & Louis von Louis Armstrong Ella Fitzgerald, Louis Armstrong

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Ella & Louis

Tracks:

  • Let's Call the Whole Thing Off
  • Love Is Here to Stay
  • The Nearness of You
  • Stars Fell on Alabama
  • Gee, Baby, Ain't I Good to You?
  • They Can't Take That Away From Me
  • Autumn In New York
  • Summertime
  • Tenderly
  • Stompin' At The Savoy
  • Under A Blanket of Blue
  • I Wants to Stay Here
  • I've Got My Love To Keep Me Warm
  • There's a Boat Dats Leavin' Soon for New York
  • You Won't Be Satisfied (Until You Break My Heart)

Produktbeschreibung


BEST OF ELLA & LOUIS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Mehr geht nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblings-CD. Ein absolutes Muss für jeden Fan. Besitze mehrere Ella und Louis Scheiben aber diese höre ich meistens. Die zu tränenrührende und doch swingende Stimme von Ella gepaart mit einen nie ermüdenen Satchmo. Passt zu allen Gelegenheiten und man muss einfach mitswingen. Keine schlechte Laune mehr möglich sobald die beiden loslegen. Abwechslungsreiche Mischung. Es gibt kein schlechtes Stück auf dieser CD und alle haben das Zeug zum Lieblingslied. Gute Aufnahmequalität.
Wie immer...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...geben Ella & Louis hier ihr bestes. Eine Auswahl Ihrer schönsten Songs, die wie auch auf den anderen Alben unter die Haut geht. Die Vielfältigkeit belebt das Gemüt und tut in jeder Situation gut. Die eingängigen Melodien laden ein zum Mitsummen und Singen. Tun Sie sich etwas Gutes und genießen Sie 'The Best Of ...' bei Kerzenschein und einem Glas Wein und die Musik wird Sie nicht mehr loslassen...
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeder für sich alleine ist schon eigentlich das Beste, was es im Jazz je gab. Aber zusammen schaffen es die Beiden jedesmal aufs Neue, mich zu verzaubern. Perfekte Coolness mit viel Gefühl. Zwei Stimmwunder, die es immer schaffen, auch meine schlechteste Laune zu bessern. Duetts gab es viele in der Musikgeschichte, aber wohl keines, das zwingender wäre. Diese Cd ist ein Stück unvergängliche Jazzgeschichte mit den beiden wohl eindringlichsten Stimmen, die es jemals zu hören gab. Möge ihr Geist uns ewig verzücken.
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Produkt-Bild: Rio - Deluxe Edition (+ DVD)

Rio - Deluxe Edition (+ DVD) von Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee Mann

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,40

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rio - Deluxe Edition (+ DVD)

Tracks:

Disk 1
  • Misterios (Mysteries) - feat. Annie Lennox & Milton Nascimento
  • O que sera? - feat. Vanessa da Mata
  • So danco samba - feat. Till Brönner
  • Once I Loved (Amor em paz) - feat. Aimee Mann
  • Evening (Tarde) - feat. Milton Nascimento & Luciana Souza
  • Ela e carioca - feat. Sergio Mendes
  • High Night (Alta noite) - feat. Melody Gardot
  • Cafe com pao - feat. Till Brönner
  • Ligia
  • Sim ou nao - feat. Kurt Elling
  • A ra
  • Bonita - feat. Till Brönner
  • Aquelas coisas todas - feat. Luciana Souza
Disk 2
  • Album Documentary
  • Photo Galleries
  • Album Info

Produktbeschreibung


RIO LTD.D.E.
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5 Kundenrezensionen:

Gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für mich ist es die erste CD von Till Brönner und sie hat mich nicht enttäuscht. Die CD verströmt eine völlig entspannte Atmosphäre. Augen zu und in Gedanken am Zuckerhut einen Caipi schlürfen und diese coole Musik hören...
Alles schon mal dagewesen...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bossa Nova und Jazz? Hatten wir das nicht schon mal? Stan Getz hat uns in den 60er-Jahren umfassend und abschliessend gezeigt, wie man's macht. Das kann man nicht toppen. Wenn ich als Beispiel nur mal den Song "So danco samba" nehme. Till Brönner gibt sich ja die allergrösste Mühe, sogar sein Portugiesisch klingt ziemlich echt, wenn ich dann aber Joao Gilberto und Stan Getz zum Vergleich anhöre, liegen da Welten dazwischen. Joao Gilberto klingt nach 45 Jahren frischer und authentischer als Brönner auf seiner neuen "pressfrischen" CD Rio. Zudem ist die Trompete als Gegenpart zum Gesang nicht ideal; da passt halt das Tenor-Sax viel besser. Schade! Vielleicht versucht der gute Till Brönner ja mal ganz einfach er selbst zu sein und nicht irgendjemanden zu kopieren; da kann er nur verlieren. Schade um die verpasste Chance.
Und eigentlich sind 2 auch schon zuviel...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
....aber als Trompeter findet man den Kollegen natürlich cool. Und ärgert sich im gleichen Atemzug scheckig, warum der meint, ständig singen zu müssen mit diesem gequetschten, geknödelten und krampfhaft auf Niveau getrimmten Stimmchen. Nur weil es Chet Baker auch getan hat...und auch nicht besser?? Irgendwann steigt Erfolg einem Musiker zu Kopf und er sieht sich selbst nicht mehr realistisch. Und DANN macht er Sachen wie Rio, weil er denkt, das wollen alle hören.

Musikalisch wohltemperiert, nie störend, mit feinen Musikern und guten SängerInnen, aber mal ganz ehrlich: Ist es DAS, was man von einem Topmusiker wie ihm hören will???. Dabei ist Brönner live nach wie vor stark, einfallsreich und ein Erlebnis. Naja auch für mich gilt: Nie mehr ein Blindkauf!
Gediegen weichgespült und etwas langweilig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Alle Türen stehen Till Brönner, Deutschlands prominentestem Jazzmusiker, offen, wenn er ein Projekt angeht. Hildegard Knef, Chris Botti, Curtis Stigers, Don Grusin, The New York Voices, Madeleine Peyroux, - er bekommt sie alle mit Leichtigkeit. Andererseits musste Helen Schneider ihn sicher nicht lange nach (verkaufsfördernden) Gastauftritten auf ihrer neuesten CD fragen. Selbst gesanglich eher schwächlich-funkelnde Interpreten wie Yvonne Catterfeld oder Carla Bruni, integrierte Brönner unkompliziert in seinen Jazz oder in seine jazzinspirierte Weihnachts-CD. So ist man nicht überrascht, sieht man sich die Liste der renommierten Künstler an, die bei seinem neuesten CD Projekt RIO mitmachen.

Der Bossa Nova, diese oft betörende Mischung aus Cool-Jazz und Samba, wurde gerade fünfzig Jahre alt, und zahlreiche Wiederveröffentlichungen rücken diese Musik
in den Vordergrund. Richtig weg war der Bossa Nova aber niemals: Große brasilianische Komponisten, allen voran Antonio Carlos Jobim, haben mit vielen Songs unvergessliche Standards geschaffen. Weltklassemusiker -und Sänger haben sie in der Vergangenheit und in der Jetztzeit immer wieder interpretiert.

Als erstes Stück auf Brönners RIO hören wir Misterios, ein Duett mit Annie Lennox und der legendären Brasil-Ikone Milton Nascimento. Lennox Stimme ist kräftig, klar und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr hart. Irgend etwas scheint sie mit ihrer Intonation der hohen, gezogenen Töne falsch zu machen, denn sie klingt unangenehm sirenenartig. Milton Nascimentos Stimme ist genau richtig, einfühlsam und unverkennbar magisch. Der Titel ist schön arrangiert, besonders den echohaften Klang rufender Stimmen im Hintergrund empfindet man wie einen leisen Wind.

O Que Sera, gesungen von Vanessa da Mata klingt mit den ersten Noten sehr ansprechend und 100% nach Bossa Nova, nervt jedoch später in unglaublicher Weise. Die Komposition hat kaum Höhen und Tiefen und klingt durch den immer gleichen Rhythmus wie ein permanentes tra-la-la und tamtam-tam, vergleichbar einem kindischen Abzählreim. Dazu kommt die blutarme, ausdruckslose Stimme von Vanessa da Mata, die zwar gekonnt die schnellen Synkopen dieses Bossa Novas technisch beherrscht, aber vollkommen unbeteiligt wirkt. (...das muss so,... bei Bossa Nova !!- hm ??) Es dudelt endlos dahin...und ist mit über fünf Minuten schwer zu ertragen. Für mich mit Abstand die schwächste Nummer des ganzen Albums.

Till Brönner hat sich mit So Danco Samba zunächst klugerweise einen der berühmtesten Bossa-Nova-Klassiker ausgesucht, bei dem die Stimme nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen muss... (Ella Fitzgerald hat zwar in unzähligen Liveversionen diesen Titel zu einem vokalen Feuerwerk gemacht, aber das war dann doch eher dem Jazz zugewandt, als dem typischen Bossa Nova). Brönner hat ohne Frage begriffen, wie der Song zu singen ist (weich, dunkel, und schnell), so wie er auch insgesamt auf diesem Album etwas lehrbuchartig das Idiom des Bossa Nova vorstellt.

Als Sänger allerdings hat die Welt nicht auf ihn gewartet. Oder drücken wir es mal so aus: Nur mit seinem Gesang allein, hätte er niemals einen Plattenvertrag bekommen. So gut und sicher wie er als Trompeter ist, dem Sänger Brönner gehorcht die Stimme nur sehr eingeschränkt oder passabel. Bei So Danco Samba ist seine Interpretation noch adäquat. Aber schon beim sehr rhythmischen Cafe Com Pao zeigt sich seine gesangliche Unzulänglichkeit, wenn sein Singen oft zum tiefgehauchten Gebrummel wird.

Mit Bonita nimmt sich Brönner eine der schönsten Bossa-Nova Balladen vor. Diese traumhafte Melodie betört schon durch sich selbst, auch wenn ein weniger guter Sänger sie singt. Der Song ist einfach zu gut. Aber von Note zu Note merkt man, was dem Sänger Brönner fehlt. Da ist keine Sinnlichkeit, oder Variationsreichtum. Brönner haucht die Melodie ansprechend, aber kann die Schönheit dieser Melodie nicht wirklich ausloten. Wenn er für diese Nummer den Jazzsänger Peter Fessler verpflichtet hätte, die CD wäre um ein echtes Highlight bereichert.

Obwohl mit dem Sound des Bossa Nova hauptsächlich rhythmisch entspannte, an sacht-wiegende Meereswellen erinnernde Melodien verbunden werden, erschließt sich für mich die musikalische Tiefe des Bossa Nova am ehesten in den großen Balladen wie Bonita, Dindi, oder Once I loved. Sie haben diese Sehnsucht oder Tristeza, vergleichbar mit dem portogiesischem Fado. Jedoch ohne dessen große Leidenschaft und Pathos, denn der Bossa Nova ist eine sehr weiche Musik.

Der Bossa Nova hat sich selten durch starke Stimmen oder großes Temperament ausgezeichnet, setzt man mal Jazz oder Soulgesang dagegen. Ob aber deswegen die Ballade Once I Loved von Aimee Man so einschläfernd gesungen werden muss, ist hier die Frage. Auch wenn Astrud Gilberto seinerzeit mit ihrem hübschen, aber emotionslosen Gesang Maßstäbe gesetzt hat, ist es doch kein Gesetz dass nur in dieser Art gesungen werden muss. Man erinnere sich an die große brasilianische Sängerin Elis Regina, die solche Balladen zu vokalen Ereignissen machte. Once I loved ist sehr blass interpretiert, das melancholische Liebeslied wurde schon viel besser gehört. Auf Bönners RIO klingen außer Annie Lennox eigentlich alle weiblichen Stimmen sehr ähnlich. Dünn, relativ hoch und energielos.

Evening bietet als Duett von Milton Nascimento und Luciana Souza da etwas Abwechslung, schon allein durch Nascimentos prägnante Stimme. High Night ist eine melodisch eine sehr schöne Komposition, und wird auch hübsch filigran und natürlich leise ( wie es sich für dieses Album gebührt!) von Melody Gardot vorgetragen.
Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend....

Sergia Mendes bietet mit gekonnt schwebend-warmer Stimme Ela E Carioca einen Bossa Nova in Reinkultur.
Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend.....

Das Stück Ligia ist instrumental.
Brönners Spiel ist Bossa Nova adäquat, weich und zurückhaltend......

Das ebenfalls instrumentale ARA ist wieder rhythmischer. Brönners Trompetenspiel vermischt sich klanglich interessant mit Hintergrundstimmen. Sein Spiel bleibt auch hier weich und und unagressiv. Gegen Ende des Songs wird das Thema allerdings endlos wiederholt, so dass man nicht traurig ist, wenn dann Schluss ist.
Von Kurt Elling, diesem großartigen, oft überdynamischen Sänger hatte ich mir einen vokalistischen Höhepunkt versprochen. Ein solcher würde dann aber wahrscheinlich aus der samtig-weichstimmigen Grundfarbe von RIO unangemessen herausragen. Natürlich ist Elling stimmlich so versiert, seinen Beitrag ( Sim Ou Nao) dem Album zart und subtil anzupassen. So ist dieser Titel, bedingt durch die hohe Qualität von Kurt Elling einer der wenigen wirklich Guten des Albums.

Aquelas Coisas Todas der letzte und eindrucksvollste Song von Rio kommt sehr spät, um einen aufhorchen zu lassen. Hier stimmt plötzlich alles. Der Titel ist musikalisch interessant, vielschichtig und farbig. Luciana Souza glänzt hier endlich mal als einziger weiblicher Gesangspart auf RIO mit Virtuosität, Impulsivität und frischer Vokaltechnik. Till Brönners Meisterschaft als Trompeter, die gerühmte perfekte Intonation, die geschmeidige Phrasierung und der warme Klang, kommen in diesem Stück am deutlichsten zum Ausdruck! Schade, dass es von solchen Stücken nicht mehr auf Rio gibt. Aquelas Coisas Todas ist ein leuchtender Farbtupfer in der für mich überwiegend grau-blau-tristen, dahinplätschernden Musiklandschaft von Rio.

Es geht nicht darum, dass Brönner mit Rio dem Bossa Nova grundsätzlich nichts Neues beisteuert, das sollte nicht erwartet werden, und war wohl auch nicht Brönners Absicht. Akzentuierterer Gesang, mehr Frische, und musikalische Abwechselung, und auch mehr Hingabe / Dynamik in Brönners ( sparsam eingesetztem Spiel), hätte dem Album gut getan. Eine "Feier" so wie es im Werbetext zur CD "RIO" heisst, ist das für mich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das die Songs in ihrer Livepräsentation, und den sich ergebenden Improvisationen wesentlich besser sind.
Brönner in Rio-Fast perfekt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorweg, im Gegensatz zu Andy567 finde ich "O que sera" den gelungensten
Titel des Albums, so muss Bossa Nova klingen, mit einer perfekten Interpretation von Vanessa de Mata der wunderbaren Komposition von Chico
Buarque. Der einzige Kritikpunkt an der CD ist die Auswahl der Gastsänger. Was Annie Lenox hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Deren Gesang hat aber auch gar nichts mit Bossa zu tun. Warum hat Brönner nicht einen der noch lebenden Legenden des Bossa Nova zu den Aufnahmen geladen, wenn er denn schon in Rio aufnimmt. Allen voran fällt mir da Carlos Lyra ein, einer der wenigen, die auch vom Kompositorischen her, auf einer Augenhöhe mit Jobim stehen. Auch Roberto Menescal, Joao Donato,
Wanda Sa, Marcos Valle und Billy Blanco sind noch sehr aktiv und keineswegs zu alt um noch das ein oder andere beizusteuern. Bei Universal schielt man aber doch zu sehr auf Verkaufszahlen und da macht sich ein Name wie Annie Lenox eben gut. Das Album ist dem 2008 verstorbenen Vater
von Luciana Souza, Walter Santos, gewidmet. Dieser war ebenfalls ein Mitbegründer des Bossa, leider zu unrecht heute vergessen. Schade, das keine seiner schönen Kompositionen auf dem Album ist. Alles in allem natürlich ein schönes Album, aber man hätte noch mehr aus der Idee machen können.
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Produkt-Bild: Quiet Nights [US-Import]

Quiet Nights [US-Import] von Diana Krall

Audio CD von Verve
Preis bei Amazon: EUR 14,99

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Quiet Nights [US-Import]
Produkt-Bild: Dreaming Wide Awake

Dreaming Wide Awake von Lizz Wright

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,05

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dreaming Wide Awake

Tracks:

  • A Taste Of Honey
  • Stop
  • Hit The Ground
  • When I Close My Eyes
  • I'm Confessin'
  • Old Man
  • Wake Up Little Sparrow
  • Chasing Strange
  • Get Together
  • Trouble
  • Dreaming Wide Awake
  • Without You
  • Narrow Daylight

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Natürlich wollte ich einen Schritt nach vorne unternehmen. Aber ich habe auch festgestellt, dass ich in meinem tiefsten Inneren......ein Faible für Schlichtheit habe und eine sehr sanfte Person bin". Dieses Statement von der jungen, hochtalentierten Sängerin Lizz Wright erklärt das veränderte Konzept ihrer zweiten CD Dreaming Wide Awake. Beim Hören eines Songs von Sarah McLachlan wurde es ihr bewusst: genau diese Art von Musik wollte sie machen. Und so ist das neue Album mehr ein Singer/Songwriteralbum als das Vorangegangene; es klingt poppiger, aber auch ein wenig unverbindlich. Schöne Arrangements, dezent, mit viel Gitarre und Percussion, werfen neue Farben auf Stücke, die durch Künstler wie Neil Young, Frank Sinatra oder Madonna bekannt geworden sind. Lizz Wrights wunderschöne, dunkelsahnige Stimme taucht in die Lieder ein wie in Kakao: geschmeidig, intim, mühelos. Dreaming Wide Awake hat wenig Jazzelemente, ist aber reich an erdig-warmem Flair aus Gospel, Soul und Spiritual, einer tiefen Ursprünglichkeit, die schon auf Lizz Wrights Debutalbum Salt so sehr beeindruckte. Special guests wie Bill Frisell und Greg Leisz (Gitarre) sind perfekte Begleiter in dieser zurückhaltenden Produktion, die insgesamt weniger Charakter hat als Salt, aber ohne Zweifel ein ganz wunderbares Songalbum geworden ist. --Katharina Lohmann

Produktbeschreibung


DREAMING WIDE AWAKE
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5 Kundenrezensionen:

Die beste Scheibe seit langem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschöne Musik mit traumhaften Harmonien und einer fantastischen Stimme hat Lizz Wright da gemacht. Ich kann nicht verstehen, wie man von dieser CD "enttäuscht" sein kann.
Pure und sehr ehrliche Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Lizz Wright bin ich vor einigen Monaten gestoßen als ich eine Jazz-CD gesucht habe, die ich als ständige Begleitung in meinem Auto hören kann, ohne dass sie langweilig wird. Gefunden habe ich Lizz Wright's Album "Dreaming Wide Awake". Ich höre sie jeden Tag. Die Musik beruhigt und ist einfach sehr ehrlich. Wenige Instrumente begleiten dezent eine tiefe, schwarze und mitunter auch erotische Stimme. Die akustische Gitarre reizt teilweise das tiefste Flimmerhärchen. Lizz' Musik hebt sich gewaltig von den mittlerweile zahlreichen kommerziellen 08/15-Songs künstlich gemachter Möchtegern-Superstars ab. Sie einfach ganz anders und daher so interessant. Hier also glatte 5 Sterne (Für Leute, die z. B. auch Norah Jones oder/und auch Katie Melua hören)
Zum Träumen und Entspannen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wrights zweites Album zeigt nicht die gesamtkompositorische Geschlossenheit ihres sensationellen Debüts ("Salt") und verlässt auch etwas das jazzige Terrain. Trotzdem - die weiche Stimme des amerikanischen Südens ist zurück mit wunderbaren Songs wie "Narrow Daylight" oder "Wake Up Little Sparrow", die durchaus auch auf ihrem ersten Album hätten auftauchen können. Der Authentizität und Natürlichkeit Lizz Wrights mag man sich kaum entziehen.
Für wach träumende Hinhörer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese CD habe ich schon vor einiger Zeit geschenkt bekommen und habe sie immer nur leise im Hintergrund laufen lassen, als leisen Stimmungsmacher. In letzter Zeit habe ich sie aber doch mal aufgedreht und hingehört und sie letztendlich auch mal mit Kopfhörern angehört, was meine anfängliche Meinung geändert hat.
Ehrlich gesagt, hätte ich sie mir nie selbst gekauft, dafür wären mir die Songs zu weichgespült gewesen.
Textlich und vom Arrangement ist diese CD klasse, sie sticht nur eben nicht aus dem CD-Regal hervor. Dafür hebt sie die ruhigeren Töne und wird dem Titel sehr gerecht.
Einfach nur schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach gestresster Arbeit ins Auto einsteigen, Lizzi-Maus einlegen und sofort Entspannung pur. Super Stimme, ruhige warme Musik, einfach Top. Steht bei mir gleich neben Norah Jones.
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Produkt-Bild: Lady Sings The Blues (Jazz Club)

Lady Sings The Blues (Jazz Club) von Billie Holiday

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,04

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Lady Sings The Blues (Jazz Club)

Tracks:

  • Lady Sings The Blues
  • Come Rain Or Come Shine
  • Blue Moon
  • Good Morning Heartache
  • God Bless The Child
  • Baby Won't You Please Come Home
  • Ill Wind
  • Autumn In New York
  • Don't Worry 'Bout Me
  • I Don't Want To Cry Anymore
  • Willow Weep For Me
  • It's Not For Me To Say
  • My Man
  • Stormy Weather
  • When Your Lover Has Gone
  • I Must Have That Man!
  • One For My Baby (And One More For The Road)
  • I'll Never Smile Again

Produktbeschreibung


LADY SINGS THE BLUES JAZZ CLU
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Eine Kundenrezension:

Blues not only for ladys
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist das Herzstück meiner beginnenden Blues und Jazz Sammlung,
ihre unverwechselbare Stimme lässt jeden Song erblühen.#
Was kann man noch sagen, ... einfach Klasse und die cd darf in keiner Sammlung fehlen,

Bestes Lied : Autum in New York
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Produkt-Bild: We Get Requests (Verve Originals Serie)

We Get Requests (Verve Originals Serie) von Oscar Peterson Trio

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,24

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: We Get Requests (Verve Originals Serie)

Tracks:

  • Corcovado
  • Days Of Wine And Roses
  • My One And Only Love
  • People
  • Have You Met Miss Jones?
  • You Look Good To Me
  • The Girl From Ipanema (Garota De Ipanema)
  • D & E
  • Time and Again
  • Goodbye J.D.

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WE GET REQUESTS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

...um diesen Preis ein MUSS ohne wenn und aber...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie viele haben diese scheibe wohl wegen "you look good to me" gekauft? zu einer gewissen zeit DIE vorführnummer auf high-end ausstellungen, an deren beginn browns satter, gestrichener akkustischer stehbass steht, so direkt aufgenommen, dass - entsprechendes bassvermögen der anlage und nötige lautstärke vorausgesetzt - alles was im hörraum schwingen konnte in dieser frequenz mitvibrierte.

wie viele hat wohl so ein hörerlebnis animiert, in die eigene anlage zu investieren oder zumindest daran herumzuschrauben um diesen sonoren, vollmundigen ton zu hause auch zu hören?

es gibt einige voneinander abweichende versionen dieser aufnahme. am besten geht wohl die analog remasterte 180g vinyl-variante. finger weg von der digital remasterten vinylausgabe (davon sind wohl die meisten im umlauf und "digital remastered" steht nur ganz klitzeklein auf der rückseite), diese klingt langweilig, blutleer und undynamisch - kein vergleich zum "live-erlebnis" des originals (ich besitze alle drei). die cd liegt irgendwo dazwischen, die teurere remaster-cd ist mir nicht bekannt.

allen mir bekannten aufnahmen ist gemein, dass das klavier (erträglich!) übersteuert aufgenommen ist und sohin mitunter auch mal ordentlich "klirrt". alles übrige glänzt aber durch beinahe audiophilen sound, die instrumente haben luft und keinesfalls sollte die produktion auf die audiophile demo-nummer reduziert werden. alle diese bar-jazz nummern sind auf hohem niveau und werden durch die qualität der musiker nochmal aufgewertet. das knarzt und swingt gnadenlos!

eine wunderschöne scheibe, die wohl vielen die welt der jazz-piano trios eröffnet und nähergebracht hat. schade dass man oscar nicht mehr live erleben kann!
Nicht so gut wie "Night Train", aber allemal 4 Sterne wert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Platte war die Nachfolgerin von Petersons berühmter Aufnahme Night Train (Classics-Serie), ebenfalls mit dem Bassisten Ray Brown und dem Schlagzeuger Ed Thigpen. Und damit muss sie sich mit einer der besten Jazzplatten überhaupt vergleichen lassen.

Um es sogleich zu sagen: Die Qualität von "Night Train" hat sie wohl nicht. Aber gering muss man sie deshalb nicht schätzen. "You Look Good To Me" mit der feierlichen Einleitung (inkl. Triangel und gestrichenem Kontrabass) und der sehr jazzig federnden und swingenden Durchführung ist ein Kleinod. Der Blues "D & E" ist nicht weniger gut gelungen. Die beiden Bossa-Nova-Stücke "Corcovado" und "The Girl From Ipanema" werden sehr sauber gespielt und verlieren dadurch etwas von ihrem Charme. Die übrigen Stücke könnte man als Barmusik abtun. Allerdings dürfte es kaum eine Bar gegeben haben, in der Musiker dieses Kalibers gespielt haben.

Sehr bemerkenswert ist die phänomenale Aufnahmequalität. Ein Trio aus Klavier, Bass und Schlagzeug hat selten besser geklungen.
..YOU LOOK GOOD TO ME !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie viele haben diese scheibe wohl wegen "you look good to me" gekauft? zu einer gewissen zeit DIE vorführnummer auf high-end ausstellungen, an deren beginn browns satter, gestrichener akkustischer stehbass steht, so direkt aufgenommen, dass - entsprechendes bassvermögen der anlage und nötige lautstärke vorausgesetzt - alles was im hörraum schwingen konnte in dieser frequenz mitvibrierte.

wie viele hat wohl so ein hörerlebnis animiert, in die eigene anlage zu investieren oder zumindest daran herumzuschrauben um diesen sonoren, vollmundigen ton zu hause auch zu hören?

es gibt einige voneinander abweichende versionen dieser aufnahme. am besten geht wohl die analog remasterte 180g vinyl-variante. finger weg von der digital remasterten vinylausgabe (davon sind wohl die meisten im umlauf und "digital remastered" steht nur ganz klitzeklein auf der rückseite), diese klingt langweilig, blutleer und undynamisch - kein vergleich zum "live-erlebnis" des originals (ich besitze alle drei). die cd liegt irgendwo dazwischen, diese teurere remaster-cd ist mir nicht bekannt. ich poste hier trotzdem meine rezension zur "normalen" cd mit dem zusatzvermerk, dass andere remasterte verve-cd's die ich besitze fantastisch klingen.

allen mir bekannten aufnahmen ist gemein, dass das klavier (erträglich!) übersteuert aufgenommen ist und sohin mitunter auch mal ordentlich "klirrt". alles übrige glänzt aber durch beinahe audiophilen sound, die instrumente haben luft und keinesfalls sollte die produktion auf die audiophile demo-nummer reduziert werden. alle diese bar-jazz nummern sind auf hohem niveau und werden durch die qualität der musiker nochmal aufgewertet. das knarzt und swingt gnadenlos!

eine wunderschöne scheibe, die wohl vielen die welt der jazz-piano trios eröffnet und nähergebracht hat. schade dass man oscar nicht mehr live erleben kann!
Farben für die Ohren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich besticht diese CD nebenbei auch noch durch ihre unbestechliche tontechnische Qualität. Sie war für mich der Einstieg in den High-End Genuss- so jedenfalls dachte ich damals, als ich mir ihretwegen gleich eine entsprechende Anlage zulegte. Doch auch nach mehr als 10 Jahren ist sie für mich immer noch unangefochten der Gipfel aller Tonträger-Hörgenüsse geblieben. Eigentlich viel zu schade zum Weitersagen...
Absoluter Knaller!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin wirklich nur Gelegenheits-Jazzhörer, doch diese CD kam mir durch Zufall wieder in den Sinn, nachdem ich sie vor 20 Jahren das letzte Mal bei einem Freund hörte und ich muß sagen, dass sie einfach genial ist.

Wenn man überlegt, dass die Aufnahme über 40 Jahre alt ist, kommt es einem um so erstaunlicher vor, dass sie in der Klangqualität viele neue Aufnahmen sehr schlecht aussehen läßt. Die Räumlichkeit und Klangharmonie ist beeindruckend. Natürlich wäre mit heutiger Aufnahmetechnik noch weit mehr möglich gewesen (Dynamikumfang, Verzerrungsarmut etc.), doch hat die Aufnahme dadurch gerade den einzigartigen Charme erhalten.

Die Spielfreude, die die Jungs hier an den Tag legen ist einfach herrlich und läd sofort zum Mitschnicken bzw. Fuß-Takt-schlagen ein.

Besonders "You look good to me" und "The Girl from Ipanema" sind hervorzuheben. Das erste mit dem genialen Arrangement mit gestrichenem Kontrabaß und Klassikanfang, der dann in coolen Swing übergeht und das zweite Stück kennt wohl jeder, aber kau in so mitreißender Interpretation.

Man sollte nur zur richtigen Freude über eine gute Stereoanlage verfügen, aber dann ist das Vergnügen perfekt.

Absolute Kaufempfehlung, gerade auch für Jazz-Anfänger!
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Produkt-Bild: Bringing Back the Funk

Bringing Back the Funk von Brian Culbertson

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,38

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bringing Back the Funk

Tracks:

  • Funkin' Like My Fathers
  • Always Remember
  • Hollywood Swinging
  • The House Of Music
  • You Got To Funkifize
  • The Groove
  • The World Keeps Going Around
  • Excuse Me... What's Your Name?
  • Voices Inside (Everything Is Everything)
  • Let's Stay In Tonight

Eine Kundenrezension:

Funk, getting ready to roll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf diesem Album widmet sich Brian Culbertson verschiedenen Spielarten des Funk und Soul.

Es geht los mit "Funkin' Like My Father", einem Knaller im klassischen P-Funk, bei dem ihm Bootsy Collins, Bernie Worrell, Maceo Parker, Fred Wesley, Rick Gardner und andere Veteranen von Bootsy's Rubber Band, Parliament/Funkadelic und Horny Horns halfen, den typischen Sound hervorzuzaubern.

"Always Remember" ist eingängiger Funkjazz und erinnert mich an Incognito und Earth, Wind & Fire. Kein Wunder, denn hier und den meisten anderen Stücken spielen Larry Dunn und Sheldon Reynolds (EWF) mit. Auch Ray Parker, Jr. ist oft an der Gitarre mit von der Partie.

Bei dem Klassiker "Hollywood Swinging" von Kool & The Gang liefern Musiq Soulchild und Gerald Albright eine gelungene Version im guten alten Discofunk.

"The House Of Music" ist wieder etwas jazziger. Hier zeigen Larry Graham (Sly & The Family Stone, Graham Central Station) und Ronnie Laws (EWF) ihr Können.

"You Got To Funkafize" könnte glatt von James Brown sein. Durch die Stimme von Chance Howard wird dieser Eindruck noch vertieft.

Auch die anderen Stücke sind sehr hörenswert und abwechslungsreich.

Mein Fazit: Auf dieser CD liegt die Betonung, wie der Titel schon andeutet, beim Funk. Aber auch der Jazzfreund kommt hier nicht zu kurz. Lohnt sich!
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Produkt-Bild: Bossa Nova Singers (Jazz Club)

Bossa Nova Singers (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Bossa Nova Singers (Jazz Club)

Tracks:

  • Elis Regina: So Tinha de Ser Com Voce
  • Luiz Henrique: Mas Que Nada
  • Sylvia Telles: Manhã de Carnaval
  • Jorge Ben: Oba, La, La
  • Nara Leao: Berimbau
  • Lucio Alves: O Barquinho
  • Quarteto Em Cy & Tamba Trio: Agua de Beber
  • Chico Festosa: Fim de Noite
  • Marcia: Samba da Pergunta
  • Edu Lobo & Tamba Trio: Reza
  • Joyce: Bloco do Eu Sozinho
  • Stan Getz & Joao Gilberto: So Danco Samba
  • Astrud Gilberto: Bim Bom
  • Luiz Bonfa: Samba de Duas Notas
  • Marcos Valle: The Face I Love
  • Dick Farney & Norma Bengell: Voce
  • Antonio Carlos Jobim: Lamento
  • Joao Donato: Lugar Comum

Produktbeschreibung


BOSSA NOVA SINGERS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Verve Today 2008

Verve Today 2008 von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,36

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Verve Today 2008

Tracks:

  • Take Care Of Business
  • My Heart
  • Bring It On Home To Me
  • Rapid Shave
  • Worrisome Heart
  • Hold Me Tight
  • Self-fulfilling
  • The House Of Music
  • Think Of You
  • Stoner Hill
  • Ya No Duele
  • On Fells Of The North
  • Leaps And Bounds
  • Igqiha
  • Te Dikalo
  • Sprobuj mowic kocham

5 Kundenrezensionen:

Etwas enttäuschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Von einem Jahres- Sampler hätte ich mehr erwartet, es ist nichts wirklich Schwaches dabei, aber auch absolut kein Highlight. Gute Scheibe für den Hintergrund, nichts Anstößiges, das Repertoire geht von Easy Listening bis zu World Jazz, leider ist kein starker Titel dabei. Mir hat das Remix von "Taking care of business" am meisten zugesagt, von Richard Bona habe ich noch keinen so schwachen Titel gehört wie hier geboten.
Tolle Scheibe zum Superpreis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer sich einfach mal auf andere Sachen einlassen kann und Spaß an interessanter Musik jenseits des Mainstream-Pop oder Chill-irgendwas-Jazz hat, kann bei einem Preis von 4,99 kaum etwas falsch machen. Es sind ein paar großartige Stücke dabei, Jazziges genauso wie Titel, die in Richtung Independent gehen, Poppiges oder Nina Simone. Ich habe die CD im ICE (Kanal 1) gehört, und sofort bestellt. Klanglich erste Sahne, voller Entdeckungsmöglichkeiten, mal eingängig, mal etwas spröder. Da wird bestimmt noch die eine oder andere von Verve folgen.
Überflüssig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was hat das mit Jazz zu tun?
Dieses Album habe ich (nachdem mich das Vorgängeralbum begeistert hat) voll Vorfreude eingelegt und wurde herb enttäuscht.
Ich werfe selten CDs weg, aber diese Scheibe werde ich definitiv nicht nochmal hören!
für jeden was dabei, Modernes überwiegt aber
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich gebe dem neuen Verve Today 2008 Sampler 4 Sterne. Weil er als Sampler rundum gelungen ist. Da ist für jeden was dabei, und es ist ein guter Querschnitt durch den aktuellen Katalog des Jazz-Labels.
Unter dem Deckmantel des Jazzs sind inzwischen Altmeister im Klassischen Stil, junge Jazzsängerinnen mit Anleihen aus Pop, Soul, Blues und musikalische Individualisten vereint, die eigentlich in kein Genre einzuordnen sind.
01 Der Opener ist aus der Remixed-Verve-Sampler-Reihe und hat als Basis "Take Care Of Business" von "Nina Simone" - das Original von 1965 taucht aber nur rudimentär auf.
02 Lizz Wright - muss man nichts mehr zu sagen - sollte man live erlebt haben - Powerfrau, Poweralbum, perfekt!
03 Roy Hargrove Quintet - Jazz vom Feinsten, back to the roots, Trompete in höchst Form
04 James Carter, noch mal Basics, Saxophon, da ist Jazz noch Jazz
05 Melody Gardot, sollte man sich auch merken, zerbrechliche Stimme, Blues meets Modern Jazz
06 Marlango, zwischen Club und Latin und Jazz mit Inspirationen von Tom Waits
07 Beady Belle feat. India Arie (bekannt vom letzen Steve Wonder Album), Funk und Soul
08 Brian Culbertson, junger Multi-Instrumentalist, Funk der alten Schule
09 Ledisi - bekannt durch diverse Gastauftritte - sehr modern aber natürlich, mit R'n'B durchsetzt
10 Brian Blade, ein Jazzschlagzeuger, energetischer moderner Instrumentaljazz oder schon progressiver Rock?!
11 BajoFondo, mehrköpfiges südamerikanisches Ensemble zwischen Clubsounds und Modern Jazz
12 Mari Boine, ausergewöhnliche Songwriterin, hier ein Remix von ihr. Ich bevorzuge die Originale.
13 Nils Petter Molvaer, ruhige Trompete, ursprünglich Filmmusik
14 MoZuluArt traditionelle afrikanische Elemente mit Jazz und Hiphop
15 Richard Bona, covert auch gerne, Musik zum Tanzen, live am besten
16 Anna Maria Jopek, polnische Sängerin, multikulturelle Mischung

Im Schnitt ein guter Sampler, von modernen Künstlern geprägt, optimal für die lauen Sommerabende geeignet
Verve Sampler waren schon mal besser!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für mich ist der Verve Sampler, im Vergleich zu anderen Verve Samplern einfach entäuschend. Es gibt keine wirklichen Highlights auf der CD, eher mittelmäßiges und der Rote Faden fehlt ebenfalls.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Getz/Gilberto No.2 (Verve Originals Serie)

Getz/Gilberto No.2 (Verve Originals Serie) von Stan Getz, Joao Gilberto

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,84

Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Getz/Gilberto No.2 (Verve Originals Serie)

Tracks:

  • Grandfather's Waltz
  • Tonight I Shall Sleep With A Smile On My Face
  • Stan's Blues
  • Here's That Rainy Day
  • Samba Da Minha Terra
  • Rosa Morena
  • Um Abraco No Bonfa
  • Bim Bom
  • Meditacao
  • O Pato (The Duck)