... 
Produkt-Bild: Jazz For The Road (Jazz Club)

Jazz For The Road (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,04

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Jazz For The Road (Jazz Club)

Tracks:

  • Lee Ritenour - Road Song
  • Chris Botti - Drive Time
  • Roy Ayers - Mystic Voyage
  • Quincy Jones - Cast Your Fate To The Wind
  • Ramsey Lewis - All Around The World
  • Al Jarreau - Feels Like Heaven To Me
  • Paul Brown - Wes' Coast Swing
  • Wes Montgomery - Bumpin' On Sunset
  • George Benson - Groovin'
  • Jeff Golub - Cadillac Jack
  • Larry Carlton - High Steppin'
  • Kenny Burrell - See See Rider
  • Spyro Gyra - Bright Lights
  • Will Downing - Brooklyn Breezes
  • Gerald Albright – Ain’t No Stoppin’
  • The Rippingtons - Miles Away

Produktbeschreibung


Jazz for the Road. Musik-CD Jazz Club
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Supermarktmusik !?!,
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Meine persönliche Messlatte bei Chillout/Jazz-Samplern ist immer das subjektive Empfinden, ob ich mir vorstellen könnte, dass die CD auch als Hintergrundmusik im Kaufhaus (zur Verkaufsförderung) laufen könnte.

Bei dieser CD beschlich mich sofort dieses dahinwabernde "Blubber-Kaufhausmusik-Feeling". Diese CD wird meinen Player nicht mehr oft sehen, denn nur ganz wenige Stücke heben sich vom Hintergrundgedudel ab...
Top Musik zum enstpanntem Autofahren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durchweg guter Sound und alles andere als Fahrstuhlmusik. Entgegen der Meinung voriger Rezensionen, kann ich diese CD nur empfehlen. Gut als Hintergrudmusik sowie zum gezielten Hören. Gitarrenlastige Instrumentalstücke erster Klasse. Unbedingt kaufen!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Blue Eyed Soul

Blue Eyed Soul von Till Brönner

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Blue Eyed Soul

Tracks:

  • Intro
  • Track One
  • Diavolo
  • Blue Eyed Soul
  • No Fusion Generation
  • 42nd & 6th
  • Tub Of Love
  • Just The Way You Are
  • Love Somebody
  • Trash (Interlude)
  • Jazz Musician
  • Oscar Said
  • Reverand Henry (Interlude)
  • Dim The Lights
  • Banizm (Outro)

Produktbeschreibung


BLUE EYED SOUL

Aus der Amazon.de-Redaktion


Themen aus klassischen deutschen Unterhaltungsfilmen, Kooperationen mit Hildegard Knef und dann noch Chattin' With Chet, der tote Hund Chet Baker im Overdub-Duett mit dem Youngster: Der virtuose Till Brönner gilt als sachkundiger Pfleger von Geschichte. Allerdings nicht nur als beinharter Konservierer, denn der Trompeter pflegt alte Themen auch mit dem Klangspektrum des Hip zu versehen, rettet alte Schätzchen mit neuem Anstrich ins Millennium. Das hat ihm den Ruf eines deutschen Wynton Marsalis eingetragen, der den Jazz glattbügelt. Die Financial Times dagegen wertet Brönners Taten als "kunstvolle Simplizität".
Für Blue Eyed Soul verlässt unser Mann nun den Spielplatz der Nostalgie und trifft sich mit dem halbjapanischen HipHop-Spezi DJ Samon Kawamura. Wuchtige Beats, nervöse Turntables, Drum-Edits und andere Tricks aus der Elektroabteilung stehen bereit; auch Brönner selbst bedient die Regler der Programmgeräte und lässt seine Trompete, Flügelhorn und andere Instrumente dazu grooven. Viele Versuche von Jazzmusikern und HipHop-Freaks, miteinander neue Wege zu gehen, sind gescheitert, weil die eine oder die andere Seite zur Flachbeilage verkam.
Zuerst funktionierte der Crossover bei den Franzosen; inzwischen haben Erykah Badu und andere Trends gesetzt. Und hier setzt Brönner an: Blue Eyed Soul predigt die Eleganz des rauen Tons in einer Atmosphäre, die von laszivem Soul und schwerem Funk geprägt ist. Da können auch simple Loops zum Höhenflug des Flügelhorns taugen, wie die R&B-lastige Coverversion einer Billy-Joel-Nummer beweist. Dass der junge Sinatra-Fan auch einmal den Crooner gibt, geht genauso in Ordung wie eine Gesangseinlage von Mark Murphy. Das bisher schwärzeste Album des Hipsters aus Berlin. So passt der Titel in mancher Hinsicht. --Uli Lemke
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein cooles Album. Ich muss gestehen, dass ich in der Vergangenheit nie viel Jazz gehört habe. Aber seitdem ich Till Brönner gehört habe, hör ich es jeden Tag. Ich kann diese CD eigentlich nur jeden empfehlen. Sanfte und stylische klänge die durch die Boxen gehen. Musiker die Ahnung von ihrem Instrument haben. "Thumbs up!"
Crossover zum wegkonsumieren
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Album drängt einem zwei Begriffe auf: "gefällig" und "geschmeidig". Nun hängt es davon ab, ob man diese Art von leichtem Jazz mag.
Aber der Reihe nach:
Til Brönner mag einer von Deutschlands Vorzeige-Jazzern sein, als Avantgardist gilt er nicht gerade. Mit diesem Album lehnt er sich nun wenigstens ein kleines bißchen über den Zaun und landet mitten im Elektronik-Beet. Was Miles Davis, Herbie Hancock oder Tab Two aus Deutschland schon viel früher und wesentlich wagemutiger versucht haben, kommt hier mit wenig Kohlensäure zum Hörer: Crossover light.
Im Mittelpunkt steht der kühle und schlanke Ton der Trompete, zumeist gestopft und souverän wie meistens. Till Brönner ist ja von jeher eher Meister des Weglassens, so sind auch hier die Soli von spröder Schlichtheit.
Im Hintergrund liegt dazu ein unaufdringlicher Soundteppich. E-Pianos, Scratches, dezente Samples, weiche Flächen. Das Tempo ist durchgehend ausgebremst. Das sorgt ein paar Songs lang für ruhigen Flow, und dann für gepflegte Langeweile. Sogar ein Klassiker wie Billy Joels "Just the way you are" ordnet sich diesem Konzept völlig unter.
Leider fehlt dem Album der Kick, das gewisse Extra. Es stellt sich kein Knistern ein wie bei "Beady Belle", es gibt kein Wagnis wie bei "Towa Tei", es entsteht keine Atmosphäre wie bei "Visit Venus". Es bleibt der Eindruck eines Albums, das auch zum Bügeln geht oder auf dem Laufband, eine weitere Folge der "Lounge classics" zu denen man Martinis trinkt oder im Supermarkt steht. Durch die amorphen Songs mit ähnlichem Schema und Tempo, die nur durch die wenigen Gesangparts von Brönner selbst aufgebrochen werden, entstehen keine Spannungsbögen, ergeben sich keine Höhepunkte. Was z.B bei Eryka Badu aufgrund der unglaublichen Stimme funktioniert verkommt hier zur Instrumentalsspur.
So kann auch die transparent glitzernde Produktion nicht sehr viel tun, die den Trompetensound eher in den Gesamtsound eingliedert, anstatt ihn wirklich zum Solostar zu machen.
Wer entspannte Musik für den Feierabend mag darf einen Stern addieren, wer Musik ohne Brüche und Dynamik für Fahrstuhlbeschallung hält sollte einen Stern abziehen und zu wagemutigeren Crossover-Alben greifen.
Sehr schön entspannend ... Jazz-Wellness ;-)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer ruhigen, eingängigen, aber nicht platten Jazz möchte... hier ist ein sehr schönes Exemplar von einer CD!

Ich genieße die CD... vor allem an meinen freien Tagen... zum Frühstück, zum Entspannen, beim Kochen oder manchmal auch zum Dösen... ;-), abwechslungsreich und einfach nur schön... und dabei keine Fahrstuhlmusik... ;-) Empfehlung für softe Einsteiger, Liebhaber, Viel- und Wenighörer... tolle CD!!!
deutlicher fortschritt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Til Brönner hat mit dieser CD meiner Meinung nach einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Durch die Einbeziehung von einigen elektronischen Elementen wird Brönners Musik deutlich belebt und vergrößert die "Einsatzmöglichkeiten" seiner Musik. Hörte ich seine alten CDs eher morgens und zu sehr entspannten Zeiten riskiert man mit "blue eyed soul" nicht, dass die anwesenden Personen, welche nicht zu den ausgemachten Jazzliebhabern gehören, sich langweilen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Brönner mit seinem neuen Album Mainstreampfade betritt, nein, er spielt nun einfach viel lebhafter. Schön!
beste CD seit langem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD hört sich nie zu Ende. Ich besitze sie seit November 2002 und höre sie seitdem mindestens einmal pro Woche! Die eigentlich komplexen, jazzigen, aber doch so einfachen Flügelhorn- und Trumpetlines gehen so leicht ins Ohr, dass man sie schon nach dem zweiten Hören mitsummen könnte.
Die Grooves sind so wunderschön getimed, dass man gar nicht anders kann, als mit dem Kopf zu nicken!
Für mich das schönste Lied ist deutlich "Tub of Love". Wenn man diesen Song hört, würde man sich am liebsten gleich nackt ausziehen, sich in die Badewanne legen und schöne Dinge tun... In diesem Song singt Till mit einer butterweichen Stimme, im Anschluss bläst er das Flügelhorn, dass einem nur noch ein Schauer über den Rücken laufen kann.
Weiterer Anspieltip: 42nd & 6th; hier kommt pures NY-Feeling rüber, einen solch relaxten und zugleich irgendwie poetischen Track habe ich selten gehört. Gleich einem Großstädter, der gelernt hat, über der Alltagshektik zu stehen.
Diese CD wird sich für mich nie aushören, und ich kann sie jedem Hörer empfehlen, dessen Geschmack sich zwischen Club und Smoothjazz bewegt!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Selected Classics & Jazz 2008

Selected Classics & Jazz 2008 von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Selected Classics & Jazz 2008

Tracks:

Disk 1
  • Original Version
  • "Non più andrai" (ERSTER AKT)
  • 3. Allegro assai
  • Non più nozze (Act 1)
  • "Una furtiva lagrima" (ZWEITER AKT)
  • 2. Romance Larghetto (Original Version)
  • Mazurka No.24 in C Op.33 No.3
  • "E lucevan le stelle" (DRITTER AKT)
  • Contrapunctus inversus 13.1 a 3 (later version of the original print edited by Christoph Wolff)
  • 2. Scherzo (Arr. Strings)
  • "Cielo e mar" (Act 2)
  • 3. Scherzo Allegretto (Nr. 2 A-dur)
  • "Ne plach dit'a" (Original Version)
  • "Da tempesto il legno infranto" (DRITTER AKT)
  • Mai non sia inulto Creonte (Act 2)
  • 1. Preludio (arr. for piano by Rachmaninov)
  • 1. Allegro e presto (Original Version)
  • 3. Presto (Original Version)
  • Tornami a vagheggiar (Act 1)
  • 3. Allegro
  • 3. Adagisissimo (Original Version)
  • Danzon No.2
  • Mamma
Disk 2
  • Quiet Fire
  • Kiss From A Rose
  • This Is
  • Brother Ray
  • Old Joe Clark
  • The Love We Share
  • Mr.Clean
  • Today
  • St. Louis Blues
  • Balladyna
  • Cafe Com Pao
  • You're Getting To Be A Habit With Me
  • The End

Produkt-Bild: Summer Jazz (Jazz Club)

Summer Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Summer Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Astrud Gilberto - Beach Samba
  • George Benson - Sunny
  • Wynton Kelly - South Seas
  • Dorothy Ashby - Little Sunflower
  • Johnny Hartman - A Slow Hot Wind
  • Paul Desmond - From The Hot Afternoon
  • Dinah Washington - Blue Skies
  • Chet Baker - Summertime
  • Ella Fitzgerald - Too Darn Hot
  • Anita O'day - Indian Summer
  • Kai & J.J. - Theme From Picnic
  • Antonio Carlos Jobim - Caribe
  • Sarah Vaughan - The Boy From Ipanema
  • Stan Getz - The Shining Sea
  • Jack Teagarden - Guess I'll Go Back Home This Summer
  • Art Van Damme - The Things We Did Last Summer
  • Roberto Menescal - Surfboard
  • Carmen Mcrae - Summer Is Gone

3 Kundenrezensionen:

EVERGREENS!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Durchwegs angenehme Musik, die mann immerwieder gerne hört. Audiophile Bedürfnisse sind mit diesen Aufnahmen allerdings nicht zu befriedigen.
Summerfeeling PUR
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die CD vereint bekannte Jazz-Künstler wie Stan Getz (The Shining Sea), Georges Benson (Sunny) oder Ella Fitzgerald (Too Darn Hot). Viele Stücke sind instrumental und schaffen eine leichte und rhythmische Stimmung.

Eine gelungene Jazz-Erfrischung für den Sommer !!
Wo sind die Highlights?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Auch nach zweimal hören konnte ich keine Highlights entdecken. Die Zusammenstellung hat keine Inspiration und viele Stücke erinnern eher an belanglose Fahrstuhlmusik im Kaufhaus. Als Hintergrundmusik gerade noch tauglich.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Jazz Samba (Jazz Club)

Jazz Samba (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,93

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Jazz Samba (Jazz Club)

Tracks:

  • Astrud Gilberto: Manha De Carnaval
  • Luiz Henrique: O Morro/Samba De Orfeu
  • Milt Jackson: Jazz'n'Samba (So Danco Samba)
  • Stan Getz & Charlie Byrd: Samba De Uma Nota So
  • Billy Eckstine: A Felicidade (Adieu Tristesse)
  • Marcos Valle: Batucada
  • Jackie & Roy: Samba Triste
  • The Sandpipers: Wave
  • Dave Grusin: Catavento
  • Milton Nascimento: Vera Cruz
  • Walter Wanderley: Ponteio
  • Herbie Mann: Upa Neguinho
  • Edu Lobo: Zanzibar
  • Stan Getz & Luiz Bonfa feat. Maria Toledo: Saudade Vem Correndo
  • Antonio Carlos Jobim: Aguas De Marco
  • Oscar Peterson: How Insensitive
  • Stan Getz & Joao Gilberto: Desafinado
  • Tamba 4: The Dolphin

Produktbeschreibung


JAZZ SAMBA JAZZ CLUB
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Einer der besten Titel dieser Serie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jazz Samba habe ich mir gekauft, als ich gerade ganz dolles Fernweh hatte und dringend ein bisschen Latino-Feeling in meinem Leben brauchte. Für den Preis einfach ein geniales Album, dass ich seitdem nicht mehr missen möchte.
Mir gefallen besonders die Stücke von Astrud Gilberto, Stan Getz und Walter Wanderley da - kommt wirklich eine schöne, elegante Rio-Stimmung rüber. Unbedingt mal anhören!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Thriller Jazz (Jazz Club)

Thriller Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Thriller Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Erwin Halletz & his Orchestra – Dragnet
  • Jimmy Smith - Mission: Impossible
  • Sarah Vaughan - Peter Gunn
  • Chaquito & his Orchestra – I Spy
  • Count Basie & his Orchestra – M-Squad
  • Quincy Jones – Ironside
  • Peter-Thomas-Sound-Orchestra – Caught At Midnight
  • Lalo Schifrin – Dirty Harry
  • The Button Down Brass – French Connection
  • John Gregory & his Orchestra – The Untouchables
  • Roland Shaw & his Orchestra – The James Bond Theme
  • Stan Getz – Charade
  • Paul Desmond - Lady In Cement
  • Roberto Delgado & his Orchestra - Hawaii Five-O
  • James Taylor Quartet – Gotcha (Theme From Starsky & Hutch)
  • Alfred Hause & his Orchestra – Theme From Shaft
  • Rhythm Heritage - Theme From S.W.A.T.
  • Sammy Davis Jr. - Keep Your Eye On The Sparrow (Baretta's Theme)

3 Kundenrezensionen:

Etwas kurz
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorab: Musikalisch ist die CD super und bietet eine schöne Auswahl aus den jazz-inspirierten Filmmusiken, DOCH entweder hat man immer die kürzeste vorhandene Einspielung für die Platte ausgewählt oder die Originale zurechtgeschnitten: Kaum ein Stück kommt über 2:30min Spiellänge, Titel wie z.B. das sagenhafte Shaft-Opening werden ihrer coolsten Passagen beraubt (Isaac Hayes' "who's that...?" "Shaft" "Damn right!"), etc.
Fazit: Einfach schade, dass man hier tolle Musik zusammengestaucht serviert bekommt - so bleibt beim Hörer häufig der Eindruck "Cool, aber fehlt da nicht was?!"
Jazz-Power-Thrill!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben: Eigentlich habe ich bereits fast alle vorliegenden Stücke in meiner Sammlung. Für diesen allerdings super-fairen Preis war ich jedoch gerne bereit, diese tolle Silberscheibe nochmals käuflich zu erwerben. Für alle Liebhaber des dramatisch-knackigen Jazz-Sounds mit den dazugehörigen Funkelementen, sei diese CD wärmstens an's Herz gelegt. Die absoluten Höhepunkte, die meiner Meinung nach musikalisch und emotional zu dem allerbesten überhaupt einzuordnen sind, sind 'Ironside' von Quincy Jones, 'Dirty Harry' von Lalo Shifrin, 'Gotcha' vom James Taylor Quartet und 'Theme From S.W.A.T.' von Rhythm Heritage. Diese CD ist ein wirklicher Ohrenschmaus und allen Interessierten von wirklich guter - zugegebenerweise sicherlich auch etwas kommerzieller - (Dancefloor-) Jazzmusik, sehr zu empfehlen.
Originell
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Tonqualität ist wirklich nicht schlecht, die Titel sind recht alt (wie eben die Filme, aus denen sie stammen), aber das ganze in Summe ist sehr originell, kommt ziemlich cool rüber und ist seinen Preis absolut wert. Wer für sein Auto oder Club etwas Ausgefallenes sucht wird hier gut bedient.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ella Wishes You A Swinging Christmas (Verve Master Edition)

Ella Wishes You A Swinging Christmas (Verve Master Edition) von Ella Fitzgerald

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,21

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Ella Wishes You A Swinging Christmas (Verve Master Edition)

Tracks:

  • Jingle Bells
  • Santa Claus Is Coming To Town
  • Have Yourself A Merry Little Christmas
  • What Are You Doing New Year's Eve?
  • Sleigh Ride
  • The Christmas Song
  • Good Morning Blues
  • Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow
  • Winter Wonderland
  • Rudolf, The Red Nose Reindeer
  • Frosty The Snowman
  • White Christmas
  • The Secret Of Christmas
  • We Three Kings Of Orient Are - O Little Town Of Betlehem
  • Christmas Island
  • The Christmas Song (Alternate Take)
  • White Christmas (Alternate Take)
  • Frosty The Snowman (Alternate Take)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Solche guten Wünsche kann man immer brauchen--die legendäre Sängerin beschenkt ihre Zuhörer nämlich gleichzeitig mit einer modernen und dennoch anheimelnden Zusammenstellung von beliebten Weihnachtssongs. Die First Lady des Jazz nahm diese Stücke 1960 auf, als sie sich auf dem Höhepunkt ihres Könnens befand. So drückt sie allem ihren unvergleichlichen Stempel auf, von dem schmachtenden "What Are You Doing New Year's Eve" bis zum gemütlichen "Christmas Song". Selbst oft gehörte Standards wie "Santa Claus Is Comin' to Town" klingen frischer, wenn sie von Ella Fitzgerald interpretiert werden. --David Sprague
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Ellas beste Weihnachts-CD und eine der besten der Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die große Frauenstimme Amerikas hat mich just bei Weihnachtsliedern immer enttäuscht. Nicht so bei "Ella wishes you a Swinging Christmas". Das Originalalbum wurde um "The Secret Of Christmas" aufgewertet. Die Lieder selbst variieren von extrem festlich und besinnlich bis zu extrem jazzig, swingenden Nummern.
Viele der typischen US-Big-Numbers sind da drauf, ob ein hinreissendes "Jingle Bells" - fast so fetzig wie die Capitol-Version von Frank Sinatra. Auch Ellas "Frosty The Snowman" ist fast so gut wie von Nat King-Cole, "Let It Snow" und "Rudolph The Red-Nosed Reindeer" konnte nur Dean Martin besser und bei "White Christmas" reiht sie sich gleich hinter Bing Crosby und dem noch ganz jungen Frank Sinatra (Columbia-Version) ein. Wer den Klassiker "The Christmas Song" mag, hat künftig vier Versionen (dank Elektronik fünf) zwischen denen die Wahl der Qual fällt: Nat, Frank (plus beide elektronisch zusammengemischt), Sammy Davis und jetzt eben auch Ella.

Hochinteressant sind allerdings auch ein paar weniger bekannte Nummern, überdies gefällt die CD durch ihre homogene gute Tonqualität. Ob die Pappschachtelaufmachung gefällt ist Geschmackssache,
Eine Abwechslung ist die CD auf alleFälle und vielleicht finden Sie mit dieser CD den Zugang zur wohl größten US-Sängerin des 20 Jahrhunderts.
Merry Christmas
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Swinging Ella ist das Beste, was man in diesem Jahr unter dem Gabentisch finden kann. Auch nach über 40 Jahren reißt einen Ella mit ihrer überwältigenden Stimme in Ihren Bann. Selbst die Weihnachtsbaumdekoration swingt bei dieser Scheibe mit. Prädikat: unbedingt sehr empfehlenswert!
Christmas swing at its best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Frank, Barbra, Bing - nehmt es uns nicht übel, aber dies ist vermutlich die beste Weihnachtsplatte aller Zeiten. Die swingendste ist es auf jeden Fall. Dazu einmal mehr ein gelungenes "Verve Master Edition"-Reissue in hervorragender Klangqualität, mit wunderschönem Cover und Booklet sowie sechs Bonustracks - Weihnachtsherz, was willst Du mehr?
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Twentysomething (Special Edition) von Jamie Cullum

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,38

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Tracks:

  • What A Difference A Day Made
  • These Are The Days
  • Singin' In The Rain
  • Twentysomething
  • But For Now
  • Old Devil Moon
  • I Could Have Danced All Night
  • Blame It On My Youth
  • I Get A Kick Out Of You
  • All At Sea
  • The Wind Cries Mary
  • Lover, You Should Have Come Over
  • It's About Time
  • Next Year Baby
  • Everlasting Love
  • Frontin'
  • Can't We Be Friends?
  • High And Dry

Produktbeschreibung


TWENTYSOMETHING SPECIAL EDITI
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nicht enttäuschend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jamie Cullum war für mich ehrlich gesagt kein Begriff, aber er interessierte mich und schließlich hielt ich "Twentysomething" in Händen. Bei einem Preis von 8 ¬ für 18 Titel kann man schließlich nicht viel falsch machen.
Und ich muss sagen: Cullum versteht es zu faszinieren, aufzuwühlen, zu beruhigen und er ist "unglaublich cool". Und genau hier könnte das Problem für jene 2-Sterne-Rezensenten liegen. Seine kratzige Stimme eignet sich nämlich wunderbar als Versteck vor den schwierigen, sentimalen Tönen, die z. B. seinem "ungekratzten" Kollegen Michael Bublé vor jedem Auftritt Schweiß ins Hemd treiben dürfte. Wenn er bei "Old Devil Moon" oder "I Could Have Danced All Night" herumschreit wie ein Wilder, bin ich ehrlich gesagt erstaunt, dass er so viele weibliche Fans hat.
Umso besser stehen ihm Songs wie "Singin' In The Rain" (bei welchem sich das Schreien wesntlich besser anhört), "What A Difference A Day Made" und vor allem die Cullum-Kompositionen "All At Sea", "Next Year Baby" und "It's About Time" von seinem Bruder Ben sehr gut. Jamie Cullums Songwriting ist wirklich fantastisch, das dürfte man vor allem "Twentysomething" und "All At Sea" entnehmen.
Die Coverversionen übertreffen leider nur selten die Originale. "Blame It On my Youth" ist nur für Trio arrangiert und fällt sehr dürftig aus. Pianist Jamie Cullum füllt die Lücken nicht, die er hinterlässt, und sein Gesang ist nicht gerade herzerweichend. "I Get A Kick Out Of You", ja, das Cole-Porter-Stück, das Frank Sinatra einst so überzeugend interpretierte, klingt schon besser, auch wenn die Klavier-Impro oftmals ins Leere läuft. "Can't We Be Friends", ein Ella&Satchmo-Cover beeindruckt mich wirklich. Und letztlich: "Everlasting Love" aus "Bridget Jones"), die alle anderen Versionen dieses Liedes übertrifft und da selbst ein Clay Aiken nichts mehr entgegensetzen kann.
Großes Talent
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf der männlichen Seite der Jazz-Newcomer ist Jamie Cullum für mich wirklich erste Wahl. Seine Coverversionen beweisen Mut und sind nicht nur langweiliger Abklatsch des Originals. Und seine eigenen Stücke sind vielversprechend. Er ist frisch, frech und hat eine vielleicht für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftige Stimme, aber Gott-sei-Dank, dadurch hebt er sich wohltuend von dem Stimmeinheitsbrei ab,der oft geboten wird.
Mir persönlich überwiegen die langsamen Nummern auf dieser CD ein wenig zu stark, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Tolle CD jedenfalls, und besonders in der Special-Edition empfehlenswert.
Mein "guten Morgen"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jamie Cullum - besonders twenty something - gehört zu meinem täglichen ritual. "All at sea" ist das beste, was je zum autofahren gehört werden sollte.

Jamie Cullum spiegelt jegliche Gefühlslage wider - und auch nach häufigem hören werden die Songs und Interpretationen nicht langweilig.

Man kann sich einfach nicht satthören.

Dickes Daumenhoch für diese CD.
Die Originale gefallen besser
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die CD hat mich etwas enttäuscht, insbesondere die Stimme von J.Cullum
war teilweise etwas dünn, die Begleitmusik schwankte zwischen Geigen
und E-Gitarren, das nervte mich besonders. Insgesamt sehr bemüht, aber
leider nicht ganz mein Fall - dann lieber die Originale!
Wahnsinns-CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD hat mich von Jamie Cullum überzeugt, sodass sein Name inzwischen jedesmal auftaucht, wenn ich nach meine Lieblingsmusikern gefragt werde-Kurz gesagt, diese CD ist Top, besonders Klaviersoli, die auch mal einen Lateinamerikanischen Touch haben können und dazu die perfekt koordinierte Stimme von Jamie Cullum machen diese CD zum absoluten Wahnsinn.
Da dies meine Erste CD von Jamie Cullum ist, wede ich mich davon abhalten, diese mit vorangehenden zu vergleichen.
Ganz hervorragend gefallen mir dei Stellen, an denen Jamie Cullum summt oder Silben singt.
Einige meiner Topfavouriten sind:
-Singing in the rain
-These are the adys
-All at see
-Icould have danced all the night
-Next year
...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Oceana (New Edition, + 2 neue Tracks)

Oceana (New Edition, + 2 neue Tracks) von Till Brönner, Carla Bruni, Madeleine Peyroux

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,73

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Oceana (New Edition, + 2 neue Tracks)

Tracks:

  • Bumpin'
  • This Guy's In Love With You
  • Love Theme From Chinatown
  • In My Secret Life (feat. Carla Bruni)
  • The Peacocks
  • I'm So Lonesome I Could Cry (feat. Madeleine Peyroux)
  • Subrosa
  • Pra dizer adeus (feat. Luciana Souza)
  • It Never Entered My Mind
  • River Man
  • Danny Boy
  • A Distant Episode
  • I´ll Never Fall In Love Again
  • Tarde

Produktbeschreibung


Oceana New Edition. Musik-CD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts zum oft hören...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die ersten Male noch ganz nett, ruhig, so für nebenher... wird aber in seiner Langweiligkeit tatsächlich aufdringlich... das is mir noch nie bei einer "Hintergrundjazzplatte" passiert... Auf jeden Fall hab ich sie dann regelmäßig abgestellt.

Ich finde auch Brönner kann nicht singen...
Leise groovender Grossstadtjazz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist diese die erste (aber definitiv nicht die letzte) CD von Till Brönner. Zurückhaltender Smoothjazz, für den Background viel zu schade, schleicht sich mit sanftem Trompetensound und lässig-flirrendem Gesang in die Seele.

Musik für einen Abend mit gute Freunden und gutem Essen, oder zu zweit und einer Flasche Wein...aber am allerbesten allein mit einer Tasse Tee und Träumen von der letzten USA-Reise.

5 Sterne für eine wundervolle CD!
Seichte Angelegenheit....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Gute Ansätze, doch allzu bereitwillig begibt sich der Deutsche Startrompeter in die Niederungen der Belanglosigkeit. Sein Spiel vielfach plakativ, zu sehr auf simple Harmoniefolgen aufgebaut, sein Gesang auf "River Man" bestenfalls eine misslungene Hommage an Chet Baker. "A Distant Episode" ist der absoluten Tiefpunkt dieser Platte, hier klingt Brönner brav und bieder wie ein Niederbayrischer Kirchturmbläser während der Christmette.
Bekanntlich kann man im Seichten nicht untergehen, ob aber dieses Kalkül zu Lasten Kreativität und Innovation, langfristig Früchte trägt, darf bezweifelt werden!
Einige Ecken und Kanten hätten der doch sehr glatten Produktion gut getan. Vielleicht sollte er den Produzenten wechseln, schade nur, dass Creed Taylor und Teo Macero schon längst in Pension sind!
Es gibt auch schöne Momente auf dieser CD, aber wie gesagt, leider, leider......
essenzielles drifting
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
.
... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...

Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.

Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.

Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.

Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer".
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.

Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.
Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.

Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
essenzielles drifting
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
.

... irgendwo, im graublauen Nebeldunst des Horizontes verschwimmt die Silhouette der Stadt.
Man liegt am weiten Strand, vor weitem Meer.
Auf dem Rücken.
Um am noch weiteren Himmelhochazur kleine bauschige Wolkensegel langsam vorüberziehen zu sehen.
Ein leicher Wind fährt ab und zu kühlend über die warmen Dünen und lange sanfte Wellen umstreichen das flache Ufer.
Und man hört und man denkt ...

Zuerst einmal gar nichts.
Warum?
Weil man den knirschenden Sand in den Ohren und im Kopf hat - vom Ozean des Alltags zugeweht.
Vom nimmermüde tosenden Meer der hektisch dröhnenden Großstadt in der Ferne zugedröhnt
Doch man muss nicht nur die Ohren durchspülen. Viel mehr sich selbst - im Ozean baden.
Damit man Klarheit gewinnt. Allein mit sich.
Diese Musik kann dabei helfen. Oder auch nur, sich einfach fallen zu lassen.
Aus Melancholie schöpft sich Kraft.

Banales Chill? Tröge und langweilig?
Nicht unter obigem Vorsatz. Musik mit Schlichtheit bestechend. Soft, aber unkuschlig.
Vorbilder, Originale sind mir im vorliegenden Fall einfach gleichgültig. Baker, Miles etc. sind eine Klasse für sich, sicher. Brönner werden sie wohl Zeit seines Lebens am Trompeten-Bein hängen.

Drei unterschiedliche weibliche Stimmen fügen sich ins smoothige Trompetenchill nahtlos ein und könnten auch stimmungsmäßig besser nicht passen. Doch die Homogenität zueinander wirkt auf mich zu groß. Die diese Damen auszeichnende stimmliche Individualität scheint sich zu verwaschen, statt wirkliche Akzente zu setzen.

Einzige Männerstimme: River Man. Ich mochte Brönners unperfekte, zum Stil durchaus passende Stimme auf That Sommer".
Hier jedoch wirkt sie auf mich als störendes Element, verleiht dem an sich stimmigen Drake-Song weder Charakter noch Sensibilität.

Manchmal ist es für Hinweise ganz praktisch, wenn man längere Zeit nicht zum Schreiben einer Kritik kommt:
Was Brönner nach der Basis-CD mit weiteren eigenvocalen Titeln ergänzend auf den Markt geworfen hat (Limited Delux Edition/CD mit dem Tarde ähnlichen You Won't Forget Me; New Edition mit This Guy's In Love With You und I ll Never Fall In Love Again) funktioniert zwar thematisch, wirkt in Bezug zum in der Basis aufgebauten Feeling sowohl gegensätzlich verändernd als auch gleichzeitig unentschlossen. Anscheinend wollte man damit versuchen, diejenigen Stimmen zu besänftigen, denen das Basiswerk zu einförmig war.

Wenn man zur Delux Ed. mit CD/DVD die Maxi-CD This Guy's In Love With You kauft, hat man alles Gebotene beieinander, allerdings auch zwei Songs doppelt.

Die Artwork ist top und absolut maßgeschneidert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Of All the Things (Ltd.Edt.)

Of All the Things (Ltd.Edt.) von Jazzanova

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,26

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Of All the Things (Ltd.Edt.)

Tracks:

  • Look What You're Doin' To Me
  • Let Me Show Ya
  • I Can See
  • Lie
  • Little Bird
  • Rockin' You Eternally
  • So Far From Home
  • What Do You Want?
  • Lucky Girl
  • Gafiera
  • Morning Scapes
  • Dial A Cliché

5 Kundenrezensionen:

ein tolles album zum durchhören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es ist immer wieder gut, wenn musiker/bands, die für einen bestimmten sound stehen, sich weiterentwickeln oder gar neu definieren können, ohne sich selbst dabei untreu zu werden. wer Jazzanova kennt, weiß dass sie seit ihrer ersten e.p. "Fedime's Flight" (1997) mit zu dieser "gattung" musiker/produzenten gehören. auf "Of All The Things" erforschen Jazzanova in zusammenarbeit mit verschiedensten vokalisten das song-writing mit all seinen facetten und leben das aus, was sie schon auf "In-Between" (ihr debut-album 2002)mit songs wie "no use" & "wasted time" andeuteten. es ist verblüffend, wie ganze orchester und streicherensembles in die musik integriert werden, ohne je das gefühl von überladenheit zu erzeugen. alles sitzt an seinem platz. man hat fast das gefühl, dass sie sich auf gewisse weise mehr zurücknehmen, effizienter werden und ihre erfahrungen ganz in den dienst der wirkung der sänger und ihrer performance stellen. ganz groß.. ein wirklich beeindruckender schritt für Jazzanova und ein tolles album mit 12 songs, die tatsächlich alle überzeugen und süchtig machen.. und beweisen, dass Jazzanova mehr können als "nur" vertrackte rhythmen zu programmieren.
Etwas zu perfekt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jazzanova haben mit "Of All The Things" nichts falsch gemacht, darin liegt das Problem für mich. Das Berliner DJ- und Musiker-Kollektiv hat sich mit dem sensationellen Debut "In Between" einen derartig hohen Standard gesetzt, dass es sehr schwer ist, etwas ähnlich Geniales zu bieten. Damit meine ich nicht unbedingt die selbe Richtung, aber die Experimentierfreudigkeit und den speziellen Klang, der Jazzanovas Tracks und Remixes auszeichnet - die Tatsache, dass sich "In Between" geschickt jeder Kategorisierung (z.B. "NuJazz") entzogen hat. Ich vermisse auf "Of All The Things" auch die große Kunst des Sampelns.
Die Klammer, die das neue Album zusammenhält, heißt "Soul aus allen Richtungen" - vom Sixties-Motown-Sound über Latin, HipHop, Neo-Soul bis zu ein wenig Elektronik. Dabei wird ganz dick aufgetragen: mit Streichern, Bläsern, Chören und ganz viel "echten" Instrumenten.
All das wäre nicht schlecht, aber für meinen Geschmack ist die Platte zu bombastisch und überperfekt geraten. Die Ecken und Kanten, die "In Between" auszeichneten, fehlen hier fast völlig. Nette Musik, aber leider nicht viel mehr.

Nun aber zu den Tracks, die mir am besten gefallen:
Der Opener "Look What You're Doin' To Me" (feat. Phonte) klingt am meisten nach Elektronik und ist reduziert, einfach auf den Punkt gebracht.
"So Far From Home" (ebenfalls mit Phonte, diesmal als Rapper) fällt durch Selbstsampling und massive Beats auf
"Dial A Cliche", eine Coverversion (das Original stammt von Morrissey) geht ins Ohr und besticht durch den Klang eines Wurlitzer-E-Pianos.
Der Höhepunkt ist aber "Let Me Show Ya", die zwar im besten 60er-Jahre-Soul daherkommt - mit Streichern, Bläsern, Chören, aber derart mitreisend und funky ist, dass man dagegen bei aller Kritik einfach nichts sagen kann.

Trotz meiner Vorbehalte ist die Platte ein Kauftipp. Meine (wohlwollende) Kritik bezieht sich ja auf den Standard, den sich Jazzanova als fixe Größe der Elektronik-Szene selbst gesetzt haben. Gemessen am Durchschnitts-Radio-Pop müsste "Of All The Things" auf jeden Fall 8 von 5 Sternen bekommen! Man darf schon jetzt gespannt sein, wenn diese Platte demnächst (hoffentlich) von diversen Klangkünstlern remixt wird!

Übrigens: Eine perfekte Symbiose aus elektronischen und organisch-akustischen Klängen bietet das neue Album von Herbaliser, "Same As It Never Was".
Überflüssig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin bekennender Jazzanova-Fan und habe mich zum Album "Broadcasting" ausführlich zu ihrer Musik, zu ihren Wurzeln geäußert, deshalb mache ich es jetzt mal ganz kurz:

Was soll dieses Album? Was wollen die Jungs damit beweisen - dass sie auch so 'nen Schmuse-Soul machen können wie vor 30 Jahren?

Sich in einem allumfassenden, ganzheitlichen Wir-können-alles-Stilmix aus Brazil, Jazz, Bossa, Hiphop, Rap, Dub, Downbeat, Electro, Folk, Soul, Funk, Motown und Beatles-Pop zu versuchen, kann nicht der Weg sein.

Ich brauche dieses Album überhaupt nicht, würde mir wünschen, dass sich die Jazzanovas demnächst auf ihre alten Stärken besinnen - verflixt-vertrackte Rhythmen & unwiderstehliche Grooves - und endlich mal wieder die Hütte zum Wackeln bringen.
überbewertet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Irgendwie ist das ganz nett was da Jazzanova macht, sauber produziert, klanglich top und stilistisch abwechslungsreich. Trotzdem bleibt bei mir der Eindruck der Beliebigkeit, es bleibt nichts hängen und es gibt kein Stück, welches nach mehrmaligen Anhören mein Favorit wäre. Von allem etwas und doch nichts prägendes - schade eigentlich, das Potential wäre vorhanden.
Das Kollektiv wird weltlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachden das Kollektiv Jazzanova sich durch Remixe und Kollaborationen einen Namen gemacht hat, war das erste Album "In Between" überambitioniert und trotz brillanter Ideen ein wenig zu verkopft, um direkt ins Herz zu gehen
Bei "Of All The Things" entstehen neue Impulse durch einen doppelten Verweis auf die Vergangenheit. Einerseits fällt der Blick auf die Hoch-Zeit des R&B in den 60 und 70-Jahren, anderseits erinnert man sich an den letzten Retrotrend in den Neunzigern, der maßgeblich durch die "Mojo Club" Sampler und Bands wie US40 geprägt wurde.
So oder so, die schwarzen Einflüsse bescheren dem ehemals kühl zugerichteten Elektronik-Jazz die nötige organische Wärme.

Schon der Opener erinnert mit schnutzugem Gitarrensample und geschmeidigen Vocals an Künstler wie Isaac Hayes, und "Let Me Show Ya" zitiert bishin zu den hymnischen Geigen genüsslich Motown, scheinen wie "I Can See" direkt einem Shaft-Soundtrack zu entspringen, oder verneigen sich vor dem Schlafzimmersoul von Barry White (Rockin' You).
Doch Jazzanova geht noch weiter und versucht sich mit "Lie" an einer charmanten Beatles-Reminiszenz.

Im zweiten Teil wird das Album noch stärker, weil es die neu gefundene Wärme mit den jazzigen Strukturen und gewagten Harmonien verbindet, mit denen die Band bekannt wurde. Höhepunkt ist das berührende "Little Bird", dass sich von einer intimen Pianoballalade zu einem geigenunterlegten hymnischen Finale aufschwingt, doch auch der abgehangene Rap "From Home" und das vertrackte "Morning Scapes" schaffen diese faszinierende Fusion. Wie bei Jazzanova üblich, rutscht die Musik niemals in die gefälligen Lounge-Sampler ab, sondern behält stets genug Überraschungen und Widerhaken.

Auch wenn das Ergebnis nicht ganz den stilistischen Wagemut des Vorgängers erreicht, so versöhnt die neu gefundene Zugänglichkeit und eine bisher nicht gefundene Wärme und macht dieses Album letztlich bekömmlicher.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften