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Rio von Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee MannAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 12,05 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungRIO 5 Kundenrezensionen:Alles schon mal dagewesen... 1 von 5 PunktenBossa Nova und Jazz? Hatten wir das nicht schon mal? Stan Getz hat uns in den 60er-Jahren umfassend und abschliessend gezeigt, wie man's macht. Das kann man nicht toppen. Wenn ich als Beispiel nur mal den Song "So danco samba" nehme. Till Brönner gibt sich ja die allergrösste Mühe, sogar sein Portugiesisch klingt ziemlich echt, wenn ich dann aber Joao Gilberto und Stan Getz zum Vergleich anhöre, liegen da Welten dazwischen. Joao Gilberto klingt nach 45 Jahren frischer und authentischer als Brönner auf seiner neuen "pressfrischen" CD Rio. Zudem ist die Trompete als Gegenpart zum Gesang nicht ideal; da passt halt das Tenor-Sax viel besser. Schade! Vielleicht versucht der gute Till Brönner ja mal ganz einfach er selbst zu sein und nicht irgendjemanden zu kopieren; da kann er nur verlieren. Schade um die verpasste Chance. Gediegen weichgespült und etwas langweilig 2 von 5 PunktenAlle Türen stehen Till Brönner, Deutschlands prominentestem Jazzmusiker, offen, wenn er ein Projekt angeht. Hildegard Knef, Chris Botti, Curtis Stigers, Don Grusin, The New York Voices, Madeleine Peyroux, - er bekommt sie alle mit Leichtigkeit. Andererseits musste Helen Schneider ihn sicher nicht lange nach (verkaufsfördernden) Gastauftritten auf ihrer neuesten CD fragen. Selbst gesanglich eher schwächlich-funkelnde Interpreten wie Yvonne Catterfeld oder Carla Bruni, integrierte Brönner unkompliziert in seinen Jazz oder in seine jazzinspirierte Weihnachts-CD. So ist man nicht überrascht, sieht man sich die Liste der renommierten Künstler an, die bei seinem neuesten CD Projekt RIO mitmachen. Der Bossa Nova, diese oft betörende Mischung aus Cool-Jazz und Samba, wurde gerade fünfzig Jahre alt, und zahlreiche Wiederveröffentlichungen rücken diese Musik in den Vordergrund. Richtig weg war der Bossa Nova aber niemals: Große brasilianische Komponisten, allen voran Antonio Carlos Jobim, haben mit vielen Songs unvergessliche Standards geschaffen. Weltklassemusiker -und Sänger haben sie in der Vergangenheit und in der Jetztzeit immer wieder interpretiert. Als erstes Stück auf Brönners RIO hören wir Misterios, ein Duett mit Annie Lennox und der legendären Brasil-Ikone Milton Nascimento. Lennox Stimme ist kräftig, klar und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr hart. Irgend etwas scheint sie mit ihrer Intonation der hohen, gezogenen Töne falsch zu machen, denn sie klingt unangenehm sirenenartig. Milton Nascimentos Stimme ist genau richtig, einfühlsam und unverkennbar magisch. Der Titel ist schön arrangiert, besonders den echohaften Klang rufender Stimmen im Hintergrund empfindet man wie einen leisen Wind. O Que Sera, gesungen von Vanessa da Mata klingt mit den ersten Noten sehr ansprechend und 100% nach Bossa Nova, nervt jedoch später in unglaublicher Weise. Die Komposition hat kaum Höhen und Tiefen und klingt durch den immer gleichen Rhythmus wie ein permanentes tra-la-la und tamtam-tam, vergleichbar einem kindischen Abzählreim. Dazu kommt die blutarme, ausdruckslose Stimme von Vanessa da Mata, die zwar gekonnt die schnellen Synkopen dieses Bossa Novas technisch beherrscht, aber vollkommen unbeteiligt wirkt. (...das muss so,... bei Bossa Nova !!- hm ??) Es dudelt endlos dahin...und ist mit über fünf Minuten schwer zu ertragen. Für mich mit Abstand die schwächste Nummer des ganzen Albums. Till Brönner hat sich mit So Danco Samba zunächst klugerweise einen der berühmtesten Bossa-Nova-Klassiker ausgesucht, bei dem die Stimme nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen muss... (Ella Fitzgerald hat zwar in unzähligen Liveversionen diesen Titel zu einem vokalen Feuerwerk gemacht, aber das war dann doch eher dem Jazz zugewandt, als dem typischen Bossa Nova). Brönner hat ohne Frage begriffen, wie der Song zu singen ist (weich, dunkel, und schnell), so wie er auch insgesamt auf diesem Album etwas lehrbuchartig das Idiom des Bossa Nova vorstellt. Als Sänger allerdings hat die Welt nicht auf ihn gewartet. Oder drücken wir es mal so aus: Nur mit seinem Gesang allein, hätte er niemals einen Plattenvertrag bekommen. So gut und sicher wie er als Trompeter ist, dem Sänger Brönner gehorcht die Stimme nur sehr eingeschränkt oder passabel. Bei So Danco Samba ist seine Interpretation noch adäquat. Aber schon beim sehr rhythmischen Cafe Com Pao zeigt sich seine gesangliche Unzulänglichkeit, wenn sein Singen oft zum tiefgehauchten Gebrummel wird. Mit Bonita nimmt sich Brönner eine der schönsten Bossa-Nova Balladen vor. Diese traumhafte Melodie betört schon durch sich selbst, auch wenn ein weniger guter Sänger sie singt. Der Song ist einfach zu gut. Aber von Note zu Note merkt man, was dem Sänger Brönner fehlt. Da ist keine Sinnlichkeit, oder Variationsreichtum. Brönner haucht die Melodie ansprechend, aber kann die Schönheit dieser Melodie nicht wirklich ausloten. Wenn er für diese Nummer den Jazzsänger Peter Fessler verpflichtet hätte, die CD wäre um ein echtes Highlight bereichert. Obwohl mit dem Sound des Bossa Nova hauptsächlich rhythmisch entspannte, an sacht-wiegende Meereswellen erinnernde Melodien verbunden werden, erschließt sich für mich die musikalische Tiefe des Bossa Nova am ehesten in den großen Balladen wie Bonita, Dindi, oder Once I loved. Sie haben diese Sehnsucht oder Tristeza, vergleichbar mit dem portogiesischem Fado. Jedoch ohne dessen große Leidenschaft und Pathos, denn der Bossa Nova ist eine sehr weiche Musik. Der Bossa Nova hat sich selten durch starke Stimmen oder großes Temperament ausgezeichnet, setzt man mal Jazz oder Soulgesang dagegen. Ob aber deswegen die Ballade Once I Loved von Aimee Man so einschläfernd gesungen werden muss, ist hier die Frage. Auch wenn Astrud Gilberto seinerzeit mit ihrem hübschen, aber emotionslosen Gesang Maßstäbe gesetzt hat, ist es doch kein Gesetz dass nur in dieser Art gesungen werden muss. Man erinnere sich an die große brasilianische Sängerin Elis Regina, die solche Balladen zu vokalen Ereignissen machte. Once I loved ist sehr blass interpretiert, das melancholische Liebeslied wurde schon viel besser gehört. Auf Bönners RIO klingen außer Annie Lennox eigentlich alle weiblichen Stimmen sehr ähnlich. Dünn, relativ hoch und energielos. Evening bietet als Duett von Milton Nascimento und Luciana Souza da etwas Abwechslung, schon allein durch Nascimentos prägnante Stimme. High Night ist eine melodisch eine sehr schöne Komposition, und wird auch hübsch filigran und natürlich leise ( wie es sich für dieses Album gebührt!) von Melody Gardot vorgetragen. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend.... Sergia Mendes bietet mit gekonnt schwebend-warmer Stimme Ela E Carioca einen Bossa Nova in Reinkultur. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend..... Das Stück Ligia ist instrumental. Brönners Spiel ist Bossa Nova adäquat, weich und zurückhaltend...... Das ebenfalls instrumentale ARA ist wieder rhythmischer. Brönners Trompetenspiel vermischt sich klanglich interessant mit Hintergrundstimmen. Sein Spiel bleibt auch hier weich und und unagressiv. Gegen Ende des Songs wird das Thema allerdings endlos wiederholt, so dass man nicht traurig ist, wenn dann Schluss ist. Von Kurt Elling, diesem großartigen, oft überdynamischen Sänger hatte ich mir einen vokalistischen Höhepunkt versprochen. Ein solcher würde dann aber wahrscheinlich aus der samtig-weichstimmigen Grundfarbe von RIO unangemessen herausragen. Natürlich ist Elling stimmlich so versiert, seinen Beitrag ( Sim Ou Nao) dem Album zart und subtil anzupassen. So ist dieser Titel, bedingt durch die hohe Qualität von Kurt Elling einer der wenigen wirklich Guten des Albums. Aquelas Coisas Todas der letzte und eindrucksvollste Song von Rio kommt sehr spät, um einen aufhorchen zu lassen. Hier stimmt plötzlich alles. Der Titel ist musikalisch interessant, vielschichtig und farbig. Luciana Souza glänzt hier endlich mal als einziger weiblicher Gesangspart auf RIO mit Virtuosität, Impulsivität und frischer Vokaltechnik. Till Brönners Meisterschaft als Trompeter, die gerühmte perfekte Intonation, die geschmeidige Phrasierung und der warme Klang, kommen in diesem Stück am deutlichsten zum Ausdruck! Schade, dass es von solchen Stücken nicht mehr auf Rio gibt. Aquelas Coisas Todas ist ein leuchtender Farbtupfer in der für mich überwiegend grau-blau-tristen, dahinplätschernden Musiklandschaft von Rio. Es geht nicht darum, dass Brönner mit Rio dem Bossa Nova grundsätzlich nichts Neues beisteuert, das sollte nicht erwartet werden, und war wohl auch nicht Brönners Absicht. Akzentuierterer Gesang, mehr Frische, und musikalische Abwechselung, und auch mehr Hingabe / Dynamik in Brönners ( sparsam eingesetztem Spiel), hätte dem Album gut getan. Eine "Feier" so wie es im Werbetext zur CD "RIO" heisst, ist das für mich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das die Songs in ihrer Livepräsentation, und den sich ergebenden Improvisationen wesentlich besser sind. Brönner in Rio-Fast perfekt 4 von 5 PunktenVorweg, im Gegensatz zu Andy567 finde ich "O que sera" den gelungensten Titel des Albums, so muss Bossa Nova klingen, mit einer perfekten Interpretation von Vanessa de Mata der wunderbaren Komposition von Chico Buarque. Der einzige Kritikpunkt an der CD ist die Auswahl der Gastsänger. Was Annie Lenox hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Deren Gesang hat aber auch gar nichts mit Bossa zu tun. Warum hat Brönner nicht einen der noch lebenden Legenden des Bossa Nova zu den Aufnahmen geladen, wenn er denn schon in Rio aufnimmt. Allen voran fällt mir da Carlos Lyra ein, einer der wenigen, die auch vom Kompositorischen her, auf einer Augenhöhe mit Jobim stehen. Auch Roberto Menescal, Joao Donato, Wanda Sa, Marcos Valle und Billy Blanco sind noch sehr aktiv und keineswegs zu alt um noch das ein oder andere beizusteuern. Bei Universal schielt man aber doch zu sehr auf Verkaufszahlen und da macht sich ein Name wie Annie Lenox eben gut. Das Album ist dem 2008 verstorbenen Vater von Luciana Souza, Walter Santos, gewidmet. Dieser war ebenfalls ein Mitbegründer des Bossa, leider zu unrecht heute vergessen. Schade, das keine seiner schönen Kompositionen auf dem Album ist. Alles in allem natürlich ein schönes Album, aber man hätte noch mehr aus der Idee machen können. Für Freunde des gehobenen Easy Listening 2 von 5 PunktenSeit Jahren wird ihm vorgeworfen, zu seicht/eingängig/oberflächlich zu sein. Doch nach solchen Kritiken haben sich seine Alben doch meist als Dauerbrenner entwickelt. Das gleiche dürfte auch mit dem neuen Album "Rio" geschehen, denn auch hier glänzt Brönner wieder mit einer perfekt lackierten Oberfläche bei seinen Versionen klassischer brasilianischer Songs. Doch darunter finden sich neben den seltener gewordenen typischen Soli von Brönner sowie allerlei Bossa-Klischees die Spielfreude seiner brasilianischen Musiker. Den Unterschied zu herkömmlichen Brasil-Alben macht die illustre Gästeliste, was die Gesangseinlagen betrifft. Dabei erhebt er selbst seine sonore Stimme, doch machen Künstler wie Annie Lennox im Duett mit Milton Nascimento, Melody Gardot, Luciana Souza, Aimee Mann oder Sergio Mendes mit den Reiz dieses Albums aus. Produziert von Larry Klein werden sich die Geister an diesem Album scheiden, doch für Freunde des gehobenen Easy Listening ist das Album allemal empfehlenswert. Kein großer Wurf handwerklich gutgemachte Langeweile 2 von 5 PunktenAlso besonders dolle ist das nicht, was Till Brönner da abliefert vorallem wenn man sich seine vorangegangen CD s in Erinnerung ruft (mal abgesehen von der völlig verunglückten Version von "But Not for Me") lieferte er stets geschmackssicher und mit seinem eigenen Sound manch Track ab der sich seit Jahren immer wieder gerne anhören läßt. Auf Rio finde ich nichts was man auch nur im Ansatz als einen Höhepunkt bezeichnen könnte. Nur belangloses Plätschern |
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Swinging Christmas (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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4 Kundenrezensionen:Herrlich swingende Weihnachtsscheibe! 5 von 5 PunktenFür diese empfehlenswerte CD hat das Verve-Label die meiner Meinung nach besten Weihnachtstitel seiner Stars zusammengestellt. Bei so viel swingender Weihnachtsstimmung bleibt bei uns in der Familie zumindest seit ein paar Tagen kein Auge mehr trocken! Es ist wie beim bunten Teller: die Mischung macht's! Ich finde den Mix aus Gesangstiteln und Jazz-Instrumentals 100%ig gelungen (und verstehe nicht, was der vorangehende Rezensent zu beanstanden hat, die Abwechslung ist hier top!). Wünsche allen ein frohes Fest! Teilweise nur Instrumental 2 von 5 PunktenLeider sind die besten Titel auf dieser CD nur Instrumental. z.b. "White Christmas" oder "Let it snow" und noch ein paar mehr. Die restlichen Lieder sind ok, aber enttäuschend finde ich es trotzdem Swingende Instrumente 4 von 5 PunktenTypische Weihnachtslieder, wie White Christmas, findet man/frau fast immer gesungen. Ich wünschte mir auch einmal eine komplett instrumentale Weihnachts CD mit bekannten Titeln. Compilations sind immer Geschmackssache.Ist ok. Brilliant! 5 von 5 Punkten"Swinging Christmas" ist mit Abstand eine der zwei schönsten Weihnachts-CDs überhaupt. Sie ist so schön, daß ich gelegentlich mitten im Jahr Lust hätte, sie aufzulegen (was ich natürlich unterlasse!). Schon das erste Lied, Ella's "Have Yourself a Merry Little Christmas", versöhnt mich mit dem ganzen Weihnachtswahnsinn draußen. Es gibt auf dieser CD viele zauberhafte, teils augenzwinkernde Songs voller Wärme ("O little Town of Bethlehem" von Sister Rosetta Tharpe oder "Ole Santa" von Dinah Washington, um nur zwei zu nennen, ohne sie den anderen vorzuziehen), die aber gelungen wechseln mit richtigen Fetzern ("Christmas in New Orleans" von Louis Armstrong z.B.) aber auch eher experimentellen Nummern wie "Carol of the Bells" von David Benoit. Mein absoluter Favorit ist jedoch Jimmy Smith mit "God Rest Ye Merry Gentlemen"; schleppende, schwere Bläser, die mit Pauken schwerfällig Einzug halten, um mit großartiger Schweineorgel zu explodieren. Das klingt nach Großstadt, nach Verbrecherjagd im weihnachtlichen New York. Eine der besten, wenn nicht die beste Jimmy-Smith-Nummer überhaupt. Eine kenntnisreich und liebevoll zusammengestellte Perle von CD für alle, denen Weihnachten auf den Wecker fällt, die sich aber gleichzeitig nicht entziehen können oder auch wollen. Damit wird Weihnachten doch schön. Nur 5 Sterne sind hier angemessen. Die andere schöne Weihnachts-CD ist übrigens "A Christmas Gift For You From Phil Spector"! |
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Smooth Jazz Christmas (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,47 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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2 Kundenrezensionen:Tolle CD 4 von 5 PunktenWirklich gelungen diese Weihnachts-CD aber nichts für die traute Familie. Eher für eine Einsame Stunde im Advent. Die Stücke weichen doch sehr vom allseits bekannten ab. Das alleine ist aber nicht der Grund für den einen fehlenden Stern, im Gegenteil das macht die CD interessanter. Nein, den Stern habe ich abgezogen da mir zwei Stücke nicht gefallen weil sich die Bässe zu stark aufdrängen. Un damit kommt das Album hier Jazz For Lovers (Jazz Club) nicht ganz ran (ist aber auch selten dass man ein so gutes Album zu dem Preis bekommt). Das mag bei anderen Hörern aber wieder ganz anders sein, deshalb verzichte ich hier mal auf die Nennung der Titel aber auch dieses Album ist eine.... ....klare Kaufempfehlung! Gruß, Lieve Jong Weihnachten mit viel Soul 5 von 5 PunktenEndlich mal eine andere Weihnachts-CD! Die hier versammelten Songs sind zwar bekannt, weil Weihnachtsklassiker, aber in diesen souligen und jazzigen Versionen sind sie absolut zeitlos schön. Meine Top-Weihnachts-CD des Jahres! |
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The Christmas Album von Till BrönnerAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungTHE CHRISTMAS ALBUM Aus der Amazon.de-RedaktionTill Brönners Christmas Album ist die perfekte Einstimmung auf das Julfest. Egal ob man die CD in den Adventswochen oder an Heiligabend hört - sobald der Wahlberliner seinen weichen Trompetenton erklingen lässt, fällt die Hektik der Festvorbereitungen von einem ab und man freut sich einfach nur noch aufs gemütliche Beisammensein unterm Tannenbaum. Insgesamt vierzehn bewährte und brandneue seasonal songs aus den Sparten Swing, Fusion, Traditional und Pop versetzen uns in eine besinnliche Winterstimmung. Deutschlands erfolgreichster Jazzer sorgt dafür, dass wir die Romantik der schneekalten Jahreszeit spüren, wenn er im Smoothjazz-Sound Irving Berlins unverwüstlichen Klassiker "White Christmas" anstimmt. Er verwandelt im Team mit Schmusesänger Frank McComb "What Are You Doing New Year's Eve" aus der Feder von Frank Loesser in eine soulige Gänsehautballade. Und er überrascht in "Silent Night" mit ungewohnten Klassiktönen, die uns an die christlichen Ursprünge von Weihnachten erinnern. Schließlich geht's eigentlich ja darum, die Ankunft des Heilands zu feiern. Als Till Brönner diesen Xmas-Longplay plante, standen namhafte Gastmusiker auf seinem Wunschzettel, und erfreulicherweise haben sie allesamt zugesagt. Sänger Stevie Woods spaziert mit ihm im lässigen Swingtempo durchs "Winter Wonderland". Curtis Stigers denkt in "Christmas Is Never" wehmütig an die Weihnchtsfeste der Kindheit zurück. Die wunderbar intonierenden New York Voices rutschen in "Santa Claus Is Coming To Town" mit dem Glücksboten im rotweißen Kostüm den Schornstein hinab. Und Yvonne Catterfeld schließlich gleitet elegant wie ein Rauschgoldengel durch "Better Than Christmas". Damit die Bescherung besonders schön wird, kann man Brönners Christmas Album auch in der limitierten Deluxe Edition verschenken. -- Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:Fantastisch 5 von 5 PunktenMein Lieber Till, Du hast Dir gewünscht, mit dieser Platte einen Weihnachts-Klassiker zu machen. Du hast es geschafft!! Dir sind ein paar wunderschöne Interpretationen und einige neue Stücke gelungen, die Geschichte schreiben werden - jedes Jahr auf Neue! Glückwunsch! Mal wieder ein Versuch... 3 von 5 Punkten... mit dem Weihnachstgeschaeft Kasse zu machen. Ich mag Till Broenner - ein wunderbarer Jazzmusiker! Aber mit diesem Album hat er sich nun wirklich keine Muehe gegeben. Etwas so sang- und klangloses habe ich lange nicht gehoert! Bitte verstehen Sie mich nun nicht falsch, die Songs sind alle okay - aber eben nur das, jedes Ambient-Album mit lau-loungigen Weihnachtssongs bietet das gleiche! Von einem Till Brönner haette ich mehr erwartet - Schade! Ein glücklicher Zufall... 5 von 5 PunktenEin glücklicher Zufall ließ uns über das Christmas-Album von Till Brönner stolpern. Das Album ist ein Genuß für Jazz-Fan's. Einfach gut ! 5 von 5 PunktenFinde Till Brönner eh gut ! Doch wie er die Weihnachts CD gemacht hat, beurteile ich als erste Sahne ! Hoffentlich kommt bald ein neues DVD Album. U. Hellriegel Traumhaft 5 von 5 PunktenWas mancher als schräg oder billig abtut ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein völlig neue Art diese Songs anzugehen. Welch eine angenehme Überaschung all diese bekannten Stücke im neuen Gewand daherkommen zu hören. Kein Weihnachtskitsch (was man hätte befürchten können), Till verzichtet auf Schnörkelchen und Virtuosität, Till konzentriert sich af das Wesentliche: seine Erfahrung von Weihnachten auf seine Weise auszudrücken. Dabei kommen echte Gefühle heraus, keine Gefühlsduseleien. Vielleicht sollte man zuerst reinhören, dann kaufen. Bei mir wird diese CD jedenfalls nicht verstauben sondern verschleissen! |
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Jazz For Lovers (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,47 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungJAZZ FOR LOVERS JAZZ CLUB 3 Kundenrezensionen:Warum so billig? 5 von 5 PunktenNein, ehrlich! Macht ne 1 davor und das Album ist sein Geld immer noch wert. Keine Aussetzer, ausnahmslos klasse Songs, toll abgemischt. Da macht es auch nichts das einige Stücke aus den 50er Jahren naturbedingt nur in Mono vorliegen. Ganz im Gegenteil, die haben weit mehr Tiefgang als der heute teilweise übliche Einheitsbrei. Ich für meinen Teil bin begeistert. Wirklich eine Kaufempfehlung und zwar uneingeschränkt! Gruß, Lieve-Jong Jazz For Lovers (Jazz Club) 5 von 5 PunktenWunderschöne, einfühlsame Songs. Genau das richtige am Feierabend zum abendlichen Glas Wein oder Cocktail . Für kleines Geld, wirklich Top-Musik. Sehr empfehlenswert. Genial 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Schöne Hintergrundmusik für alles was Spaß macht, aber auch beim Arbeiten und einfach schöne Musik genießen... |
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Of All the Things von JazzanovaAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:von den Wurzeln zur Krone....dieser Musikbaum blüht im Herbst 5 von 5 PunktenIch könnte jetzt fachsimpeln und "gscheit" schwadronieren über die Referenzen der Musik und Musiker und so fort.... mir ist nur nicht danach. Ich will mich einfach nur bedanken bei den Jungs von Jazzanova-- Merci beaucoup! Eure Musik macht mich glücklich, sie läßt Champagnerglücksperlen durch die akustischen Räume ziehen und hinterläßt das, was jede großartige Musik hinterläßt, gleich aus welchem Genre.........sie zeichnet ein Lächeln ins Gesicht des Hörenden und Wärme ins Herz....und alle Körperteile.... |
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The Greatest Jazz Hits (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,00 Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungJazz Club The Greatest Jazz Hits |
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Forth von the VerveAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 8,26 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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ProduktbeschreibungFORTH Aus der Amazon.de-RedaktionNeun Jahre nach ihrer weltweit betrauerten Auflösung melden sich The Verve einem neuen Album zurück. Die Erwartungshaltung der Presse und der Fans war ihm Vorfeld entsprechend gigantisch. Doch davon lässt sich eine Band von dieser Klasse, die immer schon ihren eigenen Weg gegangen ist, nicht sonderlich beeindrucken. Mit Forth setzt die Gruppe um Sänger und Gitarrist Richard Ashcroft ihre Reise fort, ohne auf der Stelle zu treten. The Verve klingen auf Platte 2008 zwar nicht durchgehend anders als auf ihrem letzten Album Urban Hymns aus dem Jahr 1997. Trotz der langen Pause findet man sich im vertrauten Soundkosmos der zehn Songs sofort ohne Probleme wieder zurecht. Neben der wie gewohnt im Mittelpunkt stehenden Stimme von Ashcroft sorgt vor allem Gitarrist Nick McCabe mit seinem ausdrucksstarken, jedoch nie aufdringlichen Spiel dafür, das man bereits beim ersten Stück "Sit And Wonder" alle Vorbehalte gegen dieses Comeback aufgibt und ganz tief in die süchtig machenden Klangschichten eintaucht. Auch wenn The Verve auf Forth, das die vier Bandmitglieder selbst produziert haben, mit keinem unsterblichen Klassiker wie "Bitter Sweet Symphony" oder "Drugs Don't Work" aufwarten, schaffen sie es mühelos, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Selbst ruhigere Nummern wie "Judas" oder "Numbness" ziehen den Hörer sofort in ihren Bann, ganz zu Schweigen von den in epischen Harmonien schwelgenden Stücken "Valium Skies" und "Appalachian Springs", in denen sich das Quartett von seiner besten Seite präsentiert. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Eher durchschnittlich 2 von 5 PunktenAls alter Verve-Fan musste ich mir natürlich das neue Album zulegen. Doch um es vorweg zu nehmen es ist sehr durchwachsen. "Sit and wonder" und "love is noise", also der 1. und 2. Track des Albums bieten gute Momente, ein starker Start. Danach allerdings wabern die Stücke 3 - 9 so vor sich hin mit wenig Höhepunkten, eher radiotaugliche Kost. Erst der Schlusstrack "Appalachian Spring" ist wieder ein Highlight. Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album 2 von 5 PunktenSie waren mal mindesten so groß wie Oasis oder Blur (damals 1997 mit "Urban Hymns") - doch nach der Trennung der Band respektive der von Gitarrist Nick Mc Cabe und Egozentriker Richard Ashcroft 1999 blieb nicht mehr viel vom Ruhm. Ashcroft machte ein paar gute und noch mehr mäßige selbstverliebte Songs, doch nach elf Jahren sind sie wieder vereint. Die Gründe können uns egal sein, solange das Ergebnis einigermaßen gute Musik zutage bringt. Und das ist leider das Problem dieses Albums. Haben sich Ashcroft und McCabe früher genial ergänzt, so spielen sie auf "Forth" oft leider nur nebeneinander daher. Denn zu selten ergänzen sich die beiden wie in den fesselnden Songs wie "Columbo" oder "Noise Epic" oder dem tanzbaren (Rave?) "Love Is Noise". Denn entweder sind die Songs zu langatmig (Ashcroft?) oder einfach zu lang wie bei einer Jam Session, bei der keiner den Mut hat, endlich auf den Punkt zu kommen. Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album, das seine großen Momente besitzt - aber leider zu wenige. The Verve - Forth 3 von 5 PunktenGewiss, Richard Ashcroft macht auch als Solist ganz manierliche Platten. Zu seiner ganzen übermenschlichen Größe aber findet der Schlacks nur im Verbund mit Gitarrist Nick McCabe und seiner Band The Verve. Jetzt, elf Jahre nach dem Jahrhundertalbum "Urban Hymns", ist es mal wieder so weit. Und man sollte sich von der euphorischen Single "Love Is Noise" mit ihrem Stadion-Refrain und den Teletubbie-Sounds nicht ins Boxhorn jagen lassen: "Forth", wie die zum zweiten Mal wiedervereinte Gruppe ihr viertes Album nennt, ist fast monumental. Die Lieder, die sich vielfach auf sieben, acht Minuten ausdehnen, vereinen in sich alles, was The Verve immer ausmachte. Sie sind großspurig, komplex, rätselhaft, und sphärisch, manchmal Furcht einflößend und meistens ausnehmend prachtvoll. (2 Boni auf dem Vinyl) Wolkenreisen 4 von 5 PunktenIch bewerte dieses Album hier als "The-Verve-Unkundiger", der bislang nur das Best-Of-Album der Briten besaß. "Forth" hat große Stärken, aber auch gelegentliche Schwächen: "Sit And Wonder" ist ein gelungener Opener mit düsterem, entrücktem Groove, der ein wenig an THE CHURCH erinnert. "Love Is Noise" ist eine schöne Gitarren-Pop-Nummer und als radiotaugliche Single-Auskopplung der ideale Aufhänger, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen - insgesamt jedoch untypisch auf diesem Album. "Rather Be", "Judas" und "I See Houses" sind leicht perlende Wolkenreisen, und "Appalachian Springs" ist als wunderschöne, siebeneinhalbminütige Ballade der für mich überragende Schlusspunkt des Albums. Leider gibt es jedoch auch Hänger, so zuallererst das seltsame "Noise Epic", das sehr beliebige "Valium Skies" oder auch das völlig spannungsarme "Columbo". Solche Songs sind mal wieder ein Hinweis darauf, dass ein Album manchmal auch zu lang sein kann. Bis auf eine Ausnahme sind alle Songs zwischen fünfeinhalb und acht Minuten lang. Britpop-Hymnen wie "Bittersweet Symphony", "Sonnet", "Song For Lovers" oder "Lucky Man" sucht man hier vergeblich; dafür finden wir entspannende, manchmal fast psychedelisch anmutende und überwiegend harmonische Klanglandschaften in mittlerem Tempo, die - trotz einiger Durchhänger - "good vibrations" hinterlassen. Klasse Album! Punkt. 5 von 5 PunktenUms kurz zu machen: Hier wird tief in die psychedelische Kiste gegriffen und tiefgründige, schaurige und doch herrlich melodiöse, eigenwillige und anspruchsvolle Musik zelebriert, die den Fan von Gruppen wie Porcupine Tree oder Archive begeistern. Aber auch ein Touch "Coldplay" rundet die Scheibe angenehm ab. Gerade das 8-minütige lärmende "Noise Epic" ist grandios, ebenso das baladeske "Appalachian Springs". Insgesamt ist aber jeder Song melodiös und tiefgründig, daher von den schlechteren Kritiken nicht beirren lassen. Ein Album, welches die nächsten zehn Jahre seine Fans bekommen wird, ich bin}s heute schon! Anerkennung, Richard! |
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Jazz For Dining (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,47, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungJazz Club Jazz For Dining Eine Kundenrezension:Hält exakt, was es verspricht 4 von 5 PunktenJazz for Dining... Das klingt nicht gerade, als könnte man seinen alten Musiklehrer damit beeindrucken oder Punkte bei Jazz-Fans machen, die eine lange Brieffreundschaft mit den Gründern des Blue Note-Labels verbindet... Stimmt: Kann man nicht. Ist auch nicht Sinn und Zweck dieser Scheibe. Sinn und Zweck dieser Scheibe ist abwechslungsreiche und doch thematisch geschlossene Hintergrundmusik zu bieten. Zum Essen. Mit Freunden. Vielleicht solchen, die von Jazz eben soviel oder ebenso wenig Ahnung haben wie Du selbst, denen das aber auch intellektuell vollkommen gleichgültig ist, solange der Soundteppich im Hintergrund solide geknüpft ist, irgendwie gefällig wirkt und nicht beim Essen oder Reden stört. Fein, Klassenziel erreicht. Und das zu dem Preis wer kann dazu schon Nein sagen? |
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Music For Zen Meditation (Verve Originals Serie) von Tony ScottAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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ProduktbeschreibungMUSIC FOR ZEN MEDITATION 5 Kundenrezensionen:Ein "experimentelles" Meisterwerk 4 von 5 PunktenTony Scott war ein begnadeter Jazzmusiker und diese Aufnahmen mit den japanischen Meistern Hozan Yamamoto und Shinichi Yuize machten ihn in der Ethnoszene weltberühmt, da diese Spielweise eine der ersten war, die ein westliches Instrument (Klarinette) mit zwei östlichen (Shakuhachi, Koto) bezüglich der meditativen Zen Praxis verbunden hat. Interessant ist diese Verbindung allemal. Zur Entspannung bzw. zur Meditation ist das bestens geeignet, wenn man sich auf dieses "Experiment" einlassen kann bzw. möchte. Wer allerdings die klassische, reine Shakuhachi-Variante bevorzugt, um Zen zu praktizieren könnte ein wenig irritiert werden. Dennoch ist diese Aufnahme ein echtes Meisterwerk, da sie in den Sechziger Jahren mit einer gewissen Echtheit umgesetzt wurde, die man heutzutage oft vermisst. Letztendlich ist diese CD zur allgemeinen Entspannung hervorragend geeignet. Das ganze Leben 4 von 5 PunktenDirekt nach meiner Scheidung vor 30 Jahren ging ich ins Forum, ein Plattengeschäft auf dem Kleinen Schlossplatz. Ulli, der Verkäufer, legte die Platte auf, ich hörte und weinte und dann war alles wirklich vorbei. erfrischend anders 5 von 5 PunktenEigentlich wurde in den anderen Rezensionen schon alles gesagt, dennoch will auch ich meine Begeisterung nicht zurückhalten. Frei von aller Elektronik wird hier zum kleinen Preis natürliche Musik geboten, zu der sich wunderbar meditieren lässt. Klasse! Von 100 auf Entspannung in 3 Sekunden 5 von 5 PunktenIch bin eher skeptisch an diese CD heran gegangen. Aber ich muss sagen, sie hat mich begeistert. Kaum vorstellbar, dass sie schon 1964 aufgenommen wurde. Sie ist somit zeitlos und auch noch 10 Jahren gut zu hören. Ich muss sagen, dass ich mich schwer tue zu entspannen und "runter" kommen, aber mit dieser sanften Musik geht es es fix. Mann muss allerdings schon die Muße dazu haben,sonst nervts. Aber das ist wohl mit fast jeder Musik so. Es bringt nix sich mit Gewalt entspannen zu wollen. Man wird dazu angehalten sich auf die Musik zu konzentrieren - und das nur durch die Musik selbst. Einfach fantastisch! Absolut empfehlenswert, wenn Sie Musik für Meditation und Entspannung suchen. Am besten auf einen MP3 Player oder den guten alten Walkman hören. Nicht nur für Esoteriker 5 von 5 PunktenDie bereits vorhandenen positiven Kommentare kann ich nur bestätigen. Wunderbar minimalistische Musik - frei von Wellenplätschern, Vogelschzwitschern und Synti-Teppichen. Wer japanische Tuschemalerei mag, wird diese Musik lieben. Kaum zu glauben, dass die Aufnahmen über 40 Jahre alt sind. Selbst, wer nichts mit Meditation zu tun hat und einfach nur eine wunderschön gespielte Klarinette mag (Tony Scott), gefühlvoll und ausdrucksstark, mit einem dezenten Jazz-Touch, wird diese CD ebenso mögen. |
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