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Produkt-Bild: Konk

Konk von the Kooks

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,53

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Konk

Tracks:

  • See The Sun
  • Always Where I Need To Be
  • Mr. Maker
  • Do You Wanna
  • Gap
  • Love It All
  • Stormy Weather
  • Sway
  • Shine On
  • Down To The Market
  • One Last Time
  • Tick Of Time

Produktbeschreibung


KONK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf die Idee hast kommt nicht jeder, sein Album nach dem Studio zu benennen, wo es aufgenommen wurde. Nebenbei sind es nicht irgendwelche Räume in London, sie gehören Ray Davies, der der Welt mit den Kinks eine schier unglaubliche Zahl an Hits / Evergreens schenkte. Das verpflichtet, und Konk ist ein bemerkenswerter Nachfolger des mit Edelmetall belohnten, millionenfach verkauften 2006er-Debüts Inside In / Inside Out. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit das Quartett aus Brighton mit neuem Bassisten Dan Logan (im Aufnahmeprozess ersetzte er Max Rafferty, der anstatt reich zu werden lieber die falschen Drogen nahm) die Hitmaschine auf Konk anwirft. Platz 1 der UK-Charts und eine Top-Ten-Placierung in Deutschland spiegeln wieder, dass die Kooks eine zwar junge aber souveräne Hand für eingängige Pop-Rock-Melodien haben, denen Star-Produzent Tony Hoffer (Goldfrapp, Thrills, Beck) den Feinschliff samt klasse Sound gab. Dass die Kooks ihren Erstling toppen und so frisch und erfrischend klingen, war so nicht zu erwarten. Die Band ist zwar musikalisch gereift, aber sie hat auch eine kräftezehrende Zeit hinter sich. Nicht einer der zwölf - plus einem Hidden Track - rutscht ab ins Mittelmaß, angetrieben vom hochtalentierten Songwriter, Sänger und Gitarristen Luke Pritchard verstehen es die Kooks, die emotionale Bandbreite zwischen Nachdenklichkeit und Überschwang in mal temporeiche, mal verschleppte Songs zu packen. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bester Britpop 2008
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Konk legen The Kooks einen würdigen Nachfolger ihres Debutalbums Inside In / Inside Out aus dem Jahr 2006 vor und untermauern den Eindruck, eine der derzeit besten Britpop-Bands zu sein. Britpop, wenn auch mit deutlichen Einsprengseln von Reggae und Soul, ungefähr in der Tradition von Blur stehend. Gekennzeichnet und getragen von der Stimme Luke Pritchards, straight, positiv, melodiös, rockig und von guten Songideen lebend. Love It all, Sway, Shine On seien dabei beispielhaft genannt. Die Entwicklung der Rockmusik gründet derzeit wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre ganz überwiegend auf den britischen Bands. The Kooks stehen dafür beispielhaft: Alles nicht wirklich neu. Aber inspiriert. Der Spirit stimmt. Das Zuhören macht Spaß.
Gute-Laune-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was mir an diesem Album wirklich gut gefällt, ist die positive Stimmung die es verbreitet. Im Gegensatz zu den vielen anderen Brit-Pop-Bands, wie Coldplay oder Keane hat man hier nicht das Gefühl, dass diese Musik nur für potentielle Selbstmörder geschrieben ist, weil sie so sentimental ist.
Nein, Konk ist ein Gute-Laune-Album. Schöne Riffs, nette Melodien. Ich hatte das Album im Urlaub dabei und habe es (im Mietwagen) oft genug gehört. Auch vom Vorgänger habe ich ein paar Songs mit auf die CD gebrannt. Die neuen Songs brauchen den Vergleich zu den alten nicht scheuen. Vielleicht fehlt zum Vorgänger etwas die Konstanz, aber der Opener "See the Sun" ist - zumindest für mich - das beste Lied das die Kooks bisher veröffentlicht haben. Auf jeden Fall ein Kauftipp.
Bitte Zeit geben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist sicherlich nicht die gleiche Art von Musik wie beim ersten Album der Kooks. Die Band hat sich weiterentwickelt; das Gitarrenspiel ist sauberer, das Songwriting klarer und strukturierter als zuvor; einen Song wie " IF only" wird man auf Konk nicht finden. Dafür wird das Niveau auf dem gesamten Album konstant hochgehalten; die Grundstimmung ist nach wie vor positiv- fröhlich, aber in Songs wie " Gap" streuen die Kooks auch eine Prise Melancholie ein.

Zu Beginn war ich auch nicht überzeugt,aber das änderte sich nach und nach.Nun halte ich beide Alben für gleichwertig spreche daher auch hierfür eine Empfehlung aus.

Besten Songs: See the Sun,Gap,Shine on,Sway,One last Time

In diesen finden sich auch hin und wieder brillante musikalische u. textliche Momente, wie in den ersten 70 Sekunden von One last time: Schöner gehts nicht.

Kann man kaufen.
Keine Eintagsfliege
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Kooks beweisen mit ihrem 2008er Album, dass der Erfolg von "Inside in/Inside out" keine Eintagsfliege war. Man mag sich streiten darüber ob "Konk" nun schlechter oder besser ist als das Debut, der Unterschied ist auf jeden Fall verschwindend gering. Ganz im Stile des Vorgängers gehalten, beweist die Indie-Rock Combo aus Brighton, dass sie keine Eintagsfliegen sind und ihnen die Ideen nicht ausgegangen sind. "Konk" ist eine klassische Fortsetzung des Vorgängers ohne grosse Experimente oder musikalische Veränderungen. Es klingt lediglich eine Spur poppiger. Jeder der "Ii/Io" ins Herz geschlossen hat, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

"See the sun", "Shine On" sind klassische "Sommer-Gute-Laune" Songs im Stile von "She moves in her own way", die schnell ins Ohr gehen. Natürlich sind auch wieder etwas rockigere, punklastige Songs mit drauf ("Do you wanna"). Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines herausragenden Songs wie "Naiv". Dieses Niveau erreicht leider keiner der Songs auf "Konk".

Insgesamt ein sehr gutes Album, dessen Kauf man nicht bereuen wird!!
Enttäuschend schwach
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Oh je...wie kann eine so talentierte Band mit so viel musikalischem Potenzial so eine Platte herausbringen...??? Das läßt nur drei Schlüsse zu.Entweder der Vorgänger "Inside..." war ein Zufallsprodukt an Innovation, sie hatten für einen Nachfolger einfach nicht genügend gute Ideen, oder aber sie haben ihr Pulver schon bei dem guten Vorgängeralbum verschossen...!!! Wie auch immer, eine Platte die ich nicht empfehlen kann...leider!! Schönen Tag noch.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc)

Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) von the Kooks

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc)

Tracks:

  • Seaside
  • See The World
  • Sofa Song
  • Eddie's Gun
  • Ooh La
  • You Don't Love Me
  • She Moves In Her Own Way
  • Matchbox
  • Naïve
  • I Want You
  • If Only
  • Jackie Big Tits
  • Time Awaits
  • Got No Love
  • persönlicher Zugangscode zu exkl. Homepage

Produktbeschreibung


INSIDE IN/INSIDE OUT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die gewaltigen Wogen, die die Artic Monkeys im Frühjahr 2006 geschlagen haben, sind nicht einmal verebbt, da rauscht mit The Kooks der nächste Gitarren-Brecher herein. Inside In / Inside Out heißt das fulminante Debüt des Quartetts aus Brighton, das gerade den Sprung von Teenager zum Twen hinter sich brachte. The Kooks, benannt nach dem gleichnamigen David-Bowie-Song von dessen 71er-Album Hunky Dory, lernten sich 2003 bei einem Schulprojekt kennen, erklärten den Übungsraum zur neuen Heimat, in die so ungefähr jeder Einfluss aus der eigenen Plattensammlung Einlass fand.
Mit 100 (!!) mehr oder weniger fertigen Songs gingen die Jungs keine zwei Jahre später nach London, um zusammen mit dem Produzenten Tony Hoffer (Belle & Sebastian, Thrills, Grandaddy, Turin Breaks, Supergrass) zu selektieren. Übrig geblieben sind 14 Songs, die sich häufig mit dem Teenagerdasein auseinander setzen. Dass The Kooks wie auch die Artic Monkeys Songwritern wie Syd Barrett, Bowie oder Marc Bolan in der selben Lebensphase unendlich unterlegen sind, darf ausgeblendet werden. Die Kooks (wie auch die Artic Monkeys) vermitteln nämlich ein Gefühl, dass der Underground-Szene scheinbar verloren ging. Was einem Bands wie Coldplay, Eels, Super Furry Animals, Bright Eyes, Smog, Mogwai - um nur einige ohne despektierliche Hintergedanken zu nennen - nie geben konnten: unbändigen Spaß. Deswegen ist Inside In / Inside Out auch ein wunderbares Pop-Album, ungleich facettenreicher als Whatever People Say I Am, That's What I'm Not der Arktischen Affen. The Kooks gehen nämlich völlig unbeschwert und cool, aber nie respektlos mit der Rock-Geschichte um. „Warum sich selbst beschränken, wenn es da draußen so viel Musik zu entdecken gibt?, sagen sich Sänger und Hauptsongschreiber Luke Pritchard, Drummer Paul Garred, Bassmann Max Rafferty und Gitarrist Hugh Harris. In ihren knackigen, sonnigen 3-Minuten-Songs finden sich Ska wie Blues, Soul wie Mod-Sound, Brit-Pop wie Rock & Roll, psychedelische Keyboard-Sounds wie Folk wieder. Wer nach Referenzen sucht, findet Police, The Jam, Supergrass, XTC, Dexy's Midnight Runners, Housemartins. Wer nicht sucht, findet trotzdem einfach nur gute Songs. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut, auf Dauer aber langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Veröffentlichung: UK 2006

Genre: Alternative Rock

Label: EMI

Für Hörer von...Artic Monkeys,Thrills,Mando Diao,Strokes

01. seaside [7/10]
02. see the world [07/10]
03. sofa song [06/10]
04. eddie's gun [08/10]
05. ooh la [10/10]
06. you don't love me [04/10]
07. she moves in her own way [08/10]
08. match box [06/10]
09. naive [08/10]
10. I want you back [04/10]
11. if only [05/10]
12. jackie bitg tits [03/10]
13. time awaits [6/10]
14. got no love [5/10]

= 6,21

Sie könnten tatsächlich deine Freunde sein. Sie singen über's "Wixxxen" wie du und ich reden. Genial.
Außerdem nehmen sich The Kooks aus dem Vereinigten Königreich selbst nicht ganz so erst und das bringt
dieser Platte eine Menge an Pluspunkten und vorallem Symphatie. Das Album unterhält den Hörer auf ganzer
Linie, trotz so einiger Schwachpunkte.

Das Debut der Kooks aus Brighton beginnt mit einer sehr spärlich instrumentalisierten Komposition. "seaside"
erzeugt ein wenig Lagerfeuerstimmung. Und ich fühle mich tatsächlich jetzt am Strand. Um angeblich die Welt
zu sehen muss ich nur einen Titel weiter skippen. Und dort trifft mich dasselbe gute Niveau nur viel temporeicher.
Einfach ein toller Song der im Ohr bleibt. Nun folgt mit "sofa song" eine Single, die nun nicht so recht zünden will.
Nicht falsch verstehen, der Song passt schon ganz gut, aber er ist sofort vergessen nach dem Hören, denn es fehlt irgendwas.
Aber wenn ich wüsste was, dann würde ich bereits tausende von Euros verdienen *fg* Mit "eddie's gun" folgt eine weitere Auskopplung des
Albums. Diese kann gänzlich überzeugen und lässt jeden lachen, der auf den Text achtet. Zudem verbreitet das Lied einfach nur gute Laune und
erhöht das Niveau der Cd (der text natürlich nicht). Mit "ooh la" folgt das absolute Highlight der CD. Also zeigt mir echt nen Künstler der so
melancholich und wunderbar ein "ooh la" über die Lippen bringt. Das Lied ist super und gefällt mit jedem Hördurchgang mehr. Jedoch mit "you don't love me"
lassen sich erste Schwächen aufzeigen. Zu oft wurde ein derartiges Songkonzept schon verwendet und fiel zumindest bei mir jedesmal durch... Zu einfach und zu sehr
erzwungen klingt dieses recht belanglose Stück."she moves in her own way" überzeugt dagegen wieder. Sie verfolgen stets mit jedem Song dasselbe Prinzip, aber es klingt
jedesmal erfrischend anders, wie auch bei diesem Stück. Nach der überdurchschnittlichen Nummer "match box" folgt ein weiteres Highlight mit der neuesten Singleauskopplung
"naive", die unglaublich viel groove hat. Leider fehlt es den Kooks von hier an, an Konstanz. Es folgt nur noch durchschnittliche oder gar unterdurschnittliche Kost.
Sicherlich war es eine richtige Entscheidung, den Jungs viel Spielraum zu lassen, denn sonst wären wohl kaum so großartige Songs wie "ooh la" rausgekommen. Aber wie bereits
eben erwähnt fehlt es zum Schluß an Ideenreichtum und Konstanz. Die letzten fünf Songs überzeugen mich nur in sehr geringem Maße.

Dennoch prophezeihe ich den Kooks eine glorreiche zukunft, wenn sie weiter so spielfreudig bleiben und solch starke Nummern schreiben. Für eine Debut CD aufjedenfall hörenswert!
Ein außergewöhnliches Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich halte dieses Debütalbum für sehr gelungen, die lustigen Kooks haben mit ihren Twentysomething wirklich einen superguten Start hingelegt. Es gibt viel guten britischen Rock, aber die Jungs von The Kooks haben einen eigenen Stil, vor allem durch die starke Stimme von Luke Pritschard, der tatsächlich einen Wiedererkennungswert besitzt und so ausdrucksstark (und so britisch=)) singt, dass man eigentlich immer mitsingen möchte.
Die Songs auf der Platte sind beinahe alle sehr eigen und haben ihre eigene besondere Note, jedes kennzeichnet sich mit einem besonderen Merkmal; alle Tracks sind unterschiedlich -meiner Meinung nach schon eine kaum noch zu findende Eigenschaft.
Besonders gut gefällt mir "I want you", es hat einen so intensiven Charakter und einen so ausgezeichneten, durchdachten Aufbau, dass es mich immer wieder mitreißt.
Weitere Favoriten sind Naive (hier bringt Luke eine seiner besten stimmlichen Leistungen), Seaside, She moves in her own way, Ohh la, You don}t love me und Eddie}s Gun.
The Kooks haben bereits mit der ersten Platte einen unverwechselbaren Stil gefunden und ich warte schon auf das nächste Album!
Fantastisches Album!!! Das einfach Rockt!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Kooks - Inside in Inside Out ist ein durchweg gelungenes Album.Ich mag eigentlich nicht besonders britische Bands ,aber The Kooks heben sich von den Rest ab. Besonders zu empfehlen sind:

Seaside
Sofa Song
Ooh La (Megatop)
You don}t Love me
She Moves In Her Own Way
Naïve ( Mein absoluter Favoritensong )
Eddis Gun

Ich freue mich schon auf das kommende Album!!!
Einfach gut - einlegen und Spaß haben :o)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin auf diese Gruppe nur wegen "She moves in her own way" aufmerksam geworden. Habe dann mal ein bißchen in das Album reingehört und es mir auch gleich bestellt.

Endlich mal wieder eine CD die man von Vorne bis Hinten durchhören kann. In vielen Fällen kommt von einer Gruppe ein Single heraus und das Album ist dann nicht so berauschschend - nicht bei diesem Album!!! Die Songs haben einen geilen Sound wo man einfach mit dem Fuss mitwippen muss....vorallem bei "Naive" kann ich die Füsse zum Leidwesen meiner Mitmenschen nicht mehr still halten!

KAUFEN!!!
Melancholisch schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Derzeit findet sich ungewöhnlich viel britischer Independentrock im Radio und im Musikfernsehen. Die zugehörigen Protagonisten nennen sich Maximo Park, Razorlight oder Kaiser Chiefs und regelrecht unüberschaubar ist ihre Zahl. Wer hier die besseren 10% herausfiltern möchte, hat es wahrlich nicht leicht. Den echten Musikliebhabern möchte ich daher The Kooks ans Herz legen.
Ohne viel nerviges Drumherum, auf welches oben erwähnte Bands gerne zurückgreifen, bekommt der Hörer hier wonach er sucht.
Inside in / Inside out startet mit der wunderschönen Ballade Seaside. Genau der richtige Song für verregnete Sommertage. Um Einiges rockiger wird mit See the World fortgesetzt. Und weiterhin werden die Ohren von melancholisch schönen Melodien verwöhnt. Obwohl die Nummern Hitpotential haben, haftet ihnen doch etwas Trübsinniges an.
Was die Kooks von anderen Bands abhebt, ist vermutlich die Liebe zum Detail und vor Allem, dass sich Zeit genommen wird. Vor penetranten Gitarrenriffs und hektischem Gesang braucht man sich hier nicht grausen. Denn die Liebe zur Musik hört und spürt man bei dieser Platte einfach.
Die Kooks bestechen ebenfalls durch Vielseitigkeit. Es finden sich Pop, Balladen und rockige Nummern zusammen. Dazu dieses Gewisse Ohrwurmpotential mit einem Schuss Melancholie und fertig ist das Debüt.
Da darf man gespannt sein, ob uns Luke Pritchard, Huch Harris, Max Rafferty und Paul Carred weiterhin mit so wundervollen Melodien beglücken werden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Konk Special Limited Edition

Konk Special Limited Edition von the Kooks

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 8,01

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Konk Special Limited Edition

Tracks:

  • See The Sun
  • Always Where I Need To Be
  • Mr. Maker
  • Do You Wanna
  • Gap
  • Love It All
  • Stormy Weather
  • Sway
  • Shine On
  • Down To The Market
  • One Last Time
  • Tick Of Time
  • All Over Town
  • Watching The Ships Roll In
  • Eaten By Your Lover
  • No Longer
  • Fa La La
  • Nothing Ever Changes
  • By My Side
  • Hatful Of Love
  • See The Sun (Alternate Version)
  • Brooklyn (Home Demo)

Produktbeschreibung


KONK LTD.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bester Britpop 2008
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Konk legen The Kooks einen würdigen Nachfolger ihres Debutalbums Inside In / Inside Out aus dem Jahr 2006 vor und untermauern den Eindruck, eine der derzeit besten Britpop-Bands zu sein. Britpop, wenn auch mit deutlichen Einsprengseln von Reggae und Soul, ungefähr in der Tradition von Blur stehend. Gekennzeichnet und getragen von der Stimme Luke Pritchards, straight, positiv, melodiös, rockig und von guten Songideen lebend. Love It all, Sway, Shine On seien dabei beispielhaft genannt. Die Entwicklung der Rockmusik gründet derzeit wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre ganz überwiegend auf den britischen Bands. The Kooks stehen dafür beispielhaft: Alles nicht wirklich neu. Aber inspiriert. Der Spirit stimmt. Das Zuhören macht Spaß.
nach dem großartigen Debütalbum sind die Erwartungen an das zweite Album der Südengländer besonders hoch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Okay, Okay, nach dem großartigen Debütalbum, welches hier zu Lande auch nur mit Verspätung in Gang kam, waren oder sind die Erwartungen an das zweite Album der Südengländer besonders hoch. Mit den Singles ihres ersten Albums schafften sie es sogar in den konservativen Radiostationen gespielt zu werden , was ihnen viel Popularität eingebracht hat.
Aller Kritik zum Trotze, dass Zweitwerk schließt nahtlos an 'Inside In Inside Out' an. Musikalisch, songwriterisch haben sie die Qualität ihrer Stücke konservieren können. Zugegeben, es fehlt der Überraschungsmoment des ersten Albums, aber jetzt kennt man die Band nunmal und so wie die Kooks hier klingen so klingen sie nun mal. Also mir gefällts und einer ganzen Menge von Euch sicherlich auch. Die Limited Edition sollte es für Fans aber schon sein, schließlich kommt das Album so in einem schönen Foldout Pappcover und einer zusätzlichen CD mit neun weiteren Songs, darunter das hitverdächtige "Fa La La", das wundervolle "Watching the Ships Roll In", dem Kooks-typischen "Nothing Ever Changes" und, und, und
Also nicht nur der erste Singletrack des Albums "Always Where I Need To Be" weiß zu überzeugen. Da ist noch 'ne Menge mehr Hitpotential auf dem Album was sich mit der Zeit immer mehr erschließt.
Der Sound des Sommers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spätestens jetzt bei diesem langsam einsetzenden Sommerwetter mit viel Sonnenschein ist "Konk" das ideale Album für das Maximum an total Guter Laune.
Die Kritiken sind derzeit noch sehr verhalten, alles misst mit dem Vorgänger, aber ich mache jede Wette: Am Ende des Jahres wird "Konk" in keiner Bestenliste der Musikkritik fehlen, die Fans haben sie schon früher, spätestens mit ihrem Auftauchen an diversen wichtigen Festivals, erobert.
Das Album bietet einen der markantesten und individuellsten Sänger des Britpop, Luke Pritchard, und jede Menge Ohrwürmer wie "Down to the Market" , "Mister Maker" oder "See the sun"...für mich ist das Album überhaupt nicht enttäuschend, sondern aus einem Guss und ist ausgestattet mit einem Wiedererkennungswert, der in gewagter Weise "independent" mit "populär" verbindet.
Nur 3 Sterne?! Lasst mich erklären ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich würde ich dem zweiten Kooks-Album 4 Sterne geben, aber es handelt sich hier ja um die "Special Limited Edition", bestehend aus "Konk" und einer Bonus-CD namens "RAK" - und eben dieses Gesamtpaket bekommt von mir, aufgrund der alles andere als berauschenden und somit verzichtbaren Zusatz-CD, 3 Sterne. Oder um es anders zu formulieren: Wer bereits bei "Konk" den Eindruck hat die CD neigt teilweise dazu, etwas vor sich hin zu plätschern und glaubt einen Hauch von Belanglosigkeit zu erkennen, sollte ausdrücklich die Finger von dieser limitierten Auflage lassen...
Es fehlt, um es konkret zu sagen, etwas ganz entscheidendes an "Konk" - die Highlights. Es mag daran liegen, dass "Inside In/Inside Out" einen Hit nach dem anderen bereit hält und deswegen die Erwartungshaltung enorm ist, aber leider kann diese nicht ganz befriedigt werden. Auch wenn sich, insbesondere während den Anfangsminuten, eine gewisse Euphorie breit macht, da "See the sun" und "Always where I need to be" wirklich geniale Songs darstellen. Danach folgen noch 3-4 gute Songs, die einen zwar nicht von dem berühmten Hocker reißen, aber durchaus hörenswert sind und evtl. erst nach mehrmaligem Hören ihr Potenzial voll erkennen lassen. Aber ansonsten: Wo sind die Ohrwürmer? Diese melodischen, zum Mitsingen anregenden Hits à la "Naive"? Letztendlich überwiegen schon die guten Momente, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Ich will damit keinesfalls behaupten, es hätte eine Weiterentwicklung stattfinden müssen - im Gegenteil, ich finde es immer besser, wenn Künstler ihrer Linie treu bleiben und sich nicht krampfhaft an Neuem versuchen - aber die Geniestreiche bleiben leider aus.
Und "RAK" möchte ich zum Schluss auch noch ein paar Zeilen widmen: Es hat schon seine Gründe, warum es sich hier um B-Seiten handelt. Es sind zwar keine schlechten Songs, aber wirklich überzeugend sind sie auch nicht, von daher also nochmal der Hinweis: Mit der wesentlich günstigeren "Normalo" Ausgabe von "Konk" ist man besser bedient.
Solide. Zu Solide.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide. Solide ist eine Bezeichnung, die eine Band nach 20 aktiven Jahren vielleicht ganz gerne hört. Immerhin bedeutet solide, dass man nicht enttäuscht. Aber es bedeutet eben genauso wenig, dass eine positive Überraschung gelungen ist. Und so ist es auch bei Konk, dem Nachfolgealbum der großartigen Inside In/InsideOut-Platte der Indie-Prinzen von den Kooks. Wobei eine positive Überraschung einerseits gar nicht nötig gewesen wäre, andererseits aber auch fast unmöglich, nach dem grandiosen Debütalbum und für den Fall, dass man sich selbst treu bleiben möchte. Denn das tun die Verrückten auf jeden Fall. Sie bleiben sich treu und können immer noch diese Individualität aufweisen, was dieses mal aber dazu führt, dass das Album nicht so vielfältig daherkommt wie der Vorgänger.

Der Opener, See the Sun, stützt diese Behauptung. Der Titel nimmt einen lockeren, sonnenscheingeschwängerten Song vorweg und den bekommt man soweit auch. Der Track erfährt eine gemächliche Steigerung, ist als Appetitanreger aber zu wässrig. Die Single Always Where I Need to Be, schwirrt ja schon seit einigen Wochen in der zu kalten Frühlingsluft umher und klingt so, wie ein durchschnittlicher Song auf Inside In/Inside Out geklungen hätte. Man macht damit nicht viel falsch, enttäuscht nicht und lässt hier und da sicherlich einige Ohrwürmer entstehen. Völlig unangestrengt und akustisch kommt Mr.Maker daher und bestätigt endgültig den Eindruck, dass die Kooks immer noch die Kooks sind und keinen radikalen Stilwechsel vollzogen haben. Zum Glück. Do You Wanna lässt mich irgendwie immer an Franz Ferdinand denken und auch beim Hören des Songs, der textlich doch eher frugal ist, führen härtere Rockriffs und ein schneller Rhythmus dazu, dass dieser Song auf der Tanzfläche ungefähr ähnliche Reaktionen hervorrufen könnte, wie die Werke der schottischen Indie-Kollegen. Gap lässt dann Lagerfeuerstimmung aufkommen. Obwohl, ne. Stop. Es führt eher dazu, dass man sich an die Zeit erinnert, die man zusammen mit seinem Partner an einem romantischen Lagerfeuer verbracht hat, während man nun aber einsam in seinem Bett liegt. Aber es ist schön, wirklich schön. Recht belanglos wird es dann leider mit Love It All, dass zwar einen gewissen Retro-Charme hat, aber im Endeffekt einfach nicht zündet. Schade, denn genau jetzt hätte es einen richtigen Knaller gebraucht um wirklich interessant zu bleiben. Das schafft Love It All eben nur bedingt. Stormy Weather hingegen startet mit einem untypischen, schweren Bass, wird dann vom druckvollen Schlagzeug ergänzt und entwickelt sich insgesamt zu einem Song, der sich zwar nicht beim ersten Hören in den Gehörgängen manifestiert, aber von Durchgang zu Durchgang besser wird. So ist es übrigens bei vielen Stücken des Albums. Man muss sich einfach aufraffen ihnen noch eine Chance zu geben. Und noch eine. Manchmal lohnt sich das wirklich. Bei Sway ist das aber gar nicht nötig, wahrscheinlich weil man glaubt den Song schon häufiger gehört zu haben, was womöglich daran liegt, dass er gewisse Ähnlichkeiten mit I Want You aufweisen kann. Aber es sei den Jungs verziehen, denn gut klingt es trotzdem. Die Strophen machen einen ruhigeren Eindruck, aber man merkt, dass es unter der Oberflächen brodelt. Im Refrain kommt es dann zum Ausbruch, wodurch ein intensiver, leidenschaftlicher Titel Nr. 8 entsteht. Da fällt mir auf, dass ich die lyrischen Aspekte der Platte noch gar nicht genauer beleuchtet habe. Das liegt eventuell daran, dass die Texte, sollten sie mal nicht aus lalalalala oder düdüdüdü bestehen auch nicht wirklich etwas zu bieten haben. Shine, shine, shine, shine on, yes, won't you shine, shine, shine, shine on mag zwar eine lobenswerte Aufforderung sein, ist mir dann aber doch zu simpel und lässt mich, genau wie Shine On selbst, völlig kalt. Umso länger man das Lied hört, umso ermüdender wird es. Schnell weiter. Und zwar zu einer gehörigen Portion Indie-Rock. Denn der wird mit Down To The Market ausnahmslos geboten und macht auch dementsprechend Spaß. Im Gegensatz zu vielen anderen Songs der Kooks fordert er nicht zum hinsetzen und entspannen, sondern zum aufstehen und bewegen auf. Eine nicht unangenehme Abwechslung. Hinsetzen, zurücklehnen und träumen ist dann aber bei One Last Time angesagt. Der Gesang wirkt versucht ruhig und unüblicherweise auch recht unaufgeregt. Tick of Time schließt das Album ab und ist dabei vielleicht sogar der Höhepunkt. Roh, mit Jam-Charakter und endlich auch ein paar Reggaeeinflüssen, macht es den Eindruck als ob man Live dabei ist, während die Jungs voller Spielfreude, und ohne sich großartig Gedanken zu machen, auf ihren Instrumenten rumklimpern. Und diese authentisch erscheinende Freude steckt an.

Frontmann Luke Pritchard behauptet von sich selbst, ein großes Ego zu haben, wenn es darum geht aus seinen Songs das Beste rauszuholen. Irgendwie glaube ich ihm das nicht. Es scheint mir eher so, als würde man mit Lässigkeit versuchen lässige Songs zu produzieren. Und das klappt nun mal nicht immer. Bei einigen Songs würde ich gar von einer gewissen Arroganz sprechen, so einfach macht man es sich. Aber gut, das Album ist nicht schlecht. Es zeigt aber auch keinen Fortschritt an und im Vergleich zu dem Vorgänger, zieht Konk, benannt nach den Studios in London, wo das Album aufgenommen wurde, wohl oder übel den kürzen. Trotzdem ist und bleibt es solide. Zu solide.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Inside in/Inside Out

Inside in/Inside Out von Kooks

Audio CD von Virgin Ger (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,86

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Inside in/Inside Out

Tracks:

  • Seaside
  • See The World
  • Sofa Song
  • Eddie's Gun
  • Ooh La
  • You Don't Love Me
  • She Moves In Her Own Way
  • Matchbox
  • Naïve
  • I Want You
  • If Only
  • Jackie Big Tits
  • Time Awaits
  • Got No Love

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die gewaltigen Wogen, die die Artic Monkeys im Frühjahr 2006 geschlagen haben, sind nicht einmal verebbt, da rauscht mit The Kooks der nächste Gitarren-Brecher herein. Inside In / Inside Out heißt das fulminante Debüt des Quartetts aus Brighton, das gerade den Sprung von Teenager zum Twen hinter sich brachte. The Kooks, benannt nach dem gleichnamigen David-Bowie-Song von dessen 71er-Album Hunky Dory, lernten sich 2003 bei einem Schulprojekt kennen, erklärten den Übungsraum zur neuen Heimat, in die so ungefähr jeder Einfluss aus der eigenen Plattensammlung Einlass fand.
Mit 100 (!!) mehr oder weniger fertigen Songs gingen die Jungs keine zwei Jahre später nach London, um zusammen mit dem Produzenten Tony Hoffer (Belle & Sebastian, Thrills, Grandaddy, Turin Breaks, Supergrass) zu selektieren. Übrig geblieben sind 14 Songs, die sich häufig mit dem Teenagerdasein auseinander setzen. Dass The Kooks wie auch die Artic Monkeys Songwritern wie Syd Barrett, Bowie oder Marc Bolan in der selben Lebensphase unendlich unterlegen sind, darf ausgeblendet werden. Die Kooks (wie auch die Artic Monkeys) vermitteln nämlich ein Gefühl, dass der Underground-Szene scheinbar verloren ging. Was einem Bands wie Coldplay, Eels, Super Furry Animals, Bright Eyes, Smog, Mogwai - um nur einige ohne despektierliche Hintergedanken zu nennen - nie geben konnten: unbändigen Spaß. Deswegen ist Inside In / Inside Out auch ein wunderbares Pop-Album, ungleich facettenreicher als Whatever People Say I Am, That's What I'm Not der Arktischen Affen. The Kooks gehen nämlich völlig unbeschwert und cool, aber nie respektlos mit der Rock-Geschichte um. „Warum sich selbst beschränken, wenn es da draußen so viel Musik zu entdecken gibt?, sagen sich Sänger und Hauptsongschreiber Luke Pritchard, Drummer Paul Garred, Bassmann Max Rafferty und Gitarrist Hugh Harris. In ihren knackigen, sonnigen 3-Minuten-Songs finden sich Ska wie Blues, Soul wie Mod-Sound, Brit-Pop wie Rock & Roll, psychedelische Keyboard-Sounds wie Folk wieder. Wer nach Referenzen sucht, findet Police, The Jam, Supergrass, XTC, Dexy's Midnight Runners, Housemartins. Wer nicht sucht, findet trotzdem einfach nur gute Songs. --Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut, auf Dauer aber langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Veröffentlichung: UK 2006

Genre: Alternative Rock

Label: EMI

Für Hörer von...Artic Monkeys,Thrills,Mando Diao,Strokes

01. seaside [7/10]
02. see the world [07/10]
03. sofa song [06/10]
04. eddie's gun [08/10]
05. ooh la [10/10]
06. you don't love me [04/10]
07. she moves in her own way [08/10]
08. match box [06/10]
09. naive [08/10]
10. I want you back [04/10]
11. if only [05/10]
12. jackie bitg tits [03/10]
13. time awaits [6/10]
14. got no love [5/10]

= 6,21

Sie könnten tatsächlich deine Freunde sein. Sie singen über's "Wixxxen" wie du und ich reden. Genial.
Außerdem nehmen sich The Kooks aus dem Vereinigten Königreich selbst nicht ganz so erst und das bringt
dieser Platte eine Menge an Pluspunkten und vorallem Symphatie. Das Album unterhält den Hörer auf ganzer
Linie, trotz so einiger Schwachpunkte.

Das Debut der Kooks aus Brighton beginnt mit einer sehr spärlich instrumentalisierten Komposition. "seaside"
erzeugt ein wenig Lagerfeuerstimmung. Und ich fühle mich tatsächlich jetzt am Strand. Um angeblich die Welt
zu sehen muss ich nur einen Titel weiter skippen. Und dort trifft mich dasselbe gute Niveau nur viel temporeicher.
Einfach ein toller Song der im Ohr bleibt. Nun folgt mit "sofa song" eine Single, die nun nicht so recht zünden will.
Nicht falsch verstehen, der Song passt schon ganz gut, aber er ist sofort vergessen nach dem Hören, denn es fehlt irgendwas.
Aber wenn ich wüsste was, dann würde ich bereits tausende von Euros verdienen *fg* Mit "eddie's gun" folgt eine weitere Auskopplung des
Albums. Diese kann gänzlich überzeugen und lässt jeden lachen, der auf den Text achtet. Zudem verbreitet das Lied einfach nur gute Laune und
erhöht das Niveau der Cd (der text natürlich nicht). Mit "ooh la" folgt das absolute Highlight der CD. Also zeigt mir echt nen Künstler der so
melancholich und wunderbar ein "ooh la" über die Lippen bringt. Das Lied ist super und gefällt mit jedem Hördurchgang mehr. Jedoch mit "you don't love me"
lassen sich erste Schwächen aufzeigen. Zu oft wurde ein derartiges Songkonzept schon verwendet und fiel zumindest bei mir jedesmal durch... Zu einfach und zu sehr
erzwungen klingt dieses recht belanglose Stück."she moves in her own way" überzeugt dagegen wieder. Sie verfolgen stets mit jedem Song dasselbe Prinzip, aber es klingt
jedesmal erfrischend anders, wie auch bei diesem Stück. Nach der überdurchschnittlichen Nummer "match box" folgt ein weiteres Highlight mit der neuesten Singleauskopplung
"naive", die unglaublich viel groove hat. Leider fehlt es den Kooks von hier an, an Konstanz. Es folgt nur noch durchschnittliche oder gar unterdurschnittliche Kost.
Sicherlich war es eine richtige Entscheidung, den Jungs viel Spielraum zu lassen, denn sonst wären wohl kaum so großartige Songs wie "ooh la" rausgekommen. Aber wie bereits
eben erwähnt fehlt es zum Schluß an Ideenreichtum und Konstanz. Die letzten fünf Songs überzeugen mich nur in sehr geringem Maße.

Dennoch prophezeihe ich den Kooks eine glorreiche zukunft, wenn sie weiter so spielfreudig bleiben und solch starke Nummern schreiben. Für eine Debut CD aufjedenfall hörenswert!
Ein außergewöhnliches Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich halte dieses Debütalbum für sehr gelungen, die lustigen Kooks haben mit ihren Twentysomething wirklich einen superguten Start hingelegt. Es gibt viel guten britischen Rock, aber die Jungs von The Kooks haben einen eigenen Stil, vor allem durch die starke Stimme von Luke Pritschard, der tatsächlich einen Wiedererkennungswert besitzt und so ausdrucksstark (und so britisch=)) singt, dass man eigentlich immer mitsingen möchte.
Die Songs auf der Platte sind beinahe alle sehr eigen und haben ihre eigene besondere Note, jedes kennzeichnet sich mit einem besonderen Merkmal; alle Tracks sind unterschiedlich -meiner Meinung nach schon eine kaum noch zu findende Eigenschaft.
Besonders gut gefällt mir "I want you", es hat einen so intensiven Charakter und einen so ausgezeichneten, durchdachten Aufbau, dass es mich immer wieder mitreißt.
Weitere Favoriten sind Naive (hier bringt Luke eine seiner besten stimmlichen Leistungen), Seaside, She moves in her own way, Ohh la, You don}t love me und Eddie}s Gun.
The Kooks haben bereits mit der ersten Platte einen unverwechselbaren Stil gefunden und ich warte schon auf das nächste Album!
Fantastisches Album!!! Das einfach Rockt!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Kooks - Inside in Inside Out ist ein durchweg gelungenes Album.Ich mag eigentlich nicht besonders britische Bands ,aber The Kooks heben sich von den Rest ab. Besonders zu empfehlen sind:

Seaside
Sofa Song
Ooh La (Megatop)
You don}t Love me
She Moves In Her Own Way
Naïve ( Mein absoluter Favoritensong )
Eddis Gun

Ich freue mich schon auf das kommende Album!!!
Einfach gut - einlegen und Spaß haben :o)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin auf diese Gruppe nur wegen "She moves in her own way" aufmerksam geworden. Habe dann mal ein bißchen in das Album reingehört und es mir auch gleich bestellt.

Endlich mal wieder eine CD die man von Vorne bis Hinten durchhören kann. In vielen Fällen kommt von einer Gruppe ein Single heraus und das Album ist dann nicht so berauschschend - nicht bei diesem Album!!! Die Songs haben einen geilen Sound wo man einfach mit dem Fuss mitwippen muss....vorallem bei "Naive" kann ich die Füsse zum Leidwesen meiner Mitmenschen nicht mehr still halten!

KAUFEN!!!
Melancholisch schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Derzeit findet sich ungewöhnlich viel britischer Independentrock im Radio und im Musikfernsehen. Die zugehörigen Protagonisten nennen sich Maximo Park, Razorlight oder Kaiser Chiefs und regelrecht unüberschaubar ist ihre Zahl. Wer hier die besseren 10% herausfiltern möchte, hat es wahrlich nicht leicht. Den echten Musikliebhabern möchte ich daher The Kooks ans Herz legen.
Ohne viel nerviges Drumherum, auf welches oben erwähnte Bands gerne zurückgreifen, bekommt der Hörer hier wonach er sucht.
Inside in / Inside out startet mit der wunderschönen Ballade Seaside. Genau der richtige Song für verregnete Sommertage. Um Einiges rockiger wird mit See the World fortgesetzt. Und weiterhin werden die Ohren von melancholisch schönen Melodien verwöhnt. Obwohl die Nummern Hitpotential haben, haftet ihnen doch etwas Trübsinniges an.
Was die Kooks von anderen Bands abhebt, ist vermutlich die Liebe zum Detail und vor Allem, dass sich Zeit genommen wird. Vor penetranten Gitarrenriffs und hektischem Gesang braucht man sich hier nicht grausen. Denn die Liebe zur Musik hört und spürt man bei dieser Platte einfach.
Die Kooks bestechen ebenfalls durch Vielseitigkeit. Es finden sich Pop, Balladen und rockige Nummern zusammen. Dazu dieses Gewisse Ohrwurmpotential mit einem Schuss Melancholie und fertig ist das Debüt.
Da darf man gespannt sein, ob uns Luke Pritchard, Huch Harris, Max Rafferty und Paul Carred weiterhin mit so wundervollen Melodien beglücken werden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Inside in/Inside Out

Inside in/Inside Out von The Kooks

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 8,69

Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Inside in/Inside Out

Tracks:

  • Seaside
  • See the World
  • Sofa Song
  • Eddie's Gun
  • Ooh La
  • You Don't Love Me
  • She Moves in Her Own Way
  • Matchbox
  • Naïve
  • I Want You
  • If Only
  • Jackie Big Tits
  • Time Awaits
  • Got No Love
  • Do You Love Me Still? [*]
  • Eddie's Gun [Multimedia Track]

Produkt-Bild: Konk

Konk von the Kooks

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 7,71

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 1969
Zoom ± Produkt-Bild: Konk

Tracks:

  • See The Sun
  • Always Where I Need To Be
  • Mr. Maker
  • Do You Wanna
  • Gap
  • Love It All
  • Stormy Weather
  • Sway
  • Shine On
  • Down To The Market
  • One Last Time
  • Tick Of Time

Produktbeschreibung


KONK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf die Idee hast kommt nicht jeder, sein Album nach dem Studio zu benennen, wo es aufgenommen wurde. Nebenbei sind es nicht irgendwelche Räume in London, sie gehören Ray Davies, der der Welt mit den Kinks eine schier unglaubliche Zahl an Hits / Evergreens schenkte. Das verpflichtet, und Konk ist ein bemerkenswerter Nachfolger des mit Edelmetall belohnten, millionenfach verkauften 2006er-Debüts Inside In / Inside Out. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit das Quartett aus Brighton mit neuem Bassisten Dan Logan (im Aufnahmeprozess ersetzte er Max Rafferty, der anstatt reich zu werden lieber die falschen Drogen nahm) die Hitmaschine auf Konk anwirft. Platz 1 der UK-Charts und eine Top-Ten-Placierung in Deutschland spiegeln wieder, dass die Kooks eine zwar junge aber souveräne Hand für eingängige Pop-Rock-Melodien haben, denen Star-Produzent Tony Hoffer (Goldfrapp, Thrills, Beck) den Feinschliff samt klasse Sound gab. Dass die Kooks ihren Erstling toppen und so frisch und erfrischend klingen, war so nicht zu erwarten. Die Band ist zwar musikalisch gereift, aber sie hat auch eine kräftezehrende Zeit hinter sich. Nicht einer der zwölf - plus einem Hidden Track - rutscht ab ins Mittelmaß, angetrieben vom hochtalentierten Songwriter, Sänger und Gitarristen Luke Pritchard verstehen es die Kooks, die emotionale Bandbreite zwischen Nachdenklichkeit und Überschwang in mal temporeiche, mal verschleppte Songs zu packen. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Bester Britpop 2008
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Konk legen The Kooks einen würdigen Nachfolger ihres Debutalbums Inside In / Inside Out aus dem Jahr 2006 vor und untermauern den Eindruck, eine der derzeit besten Britpop-Bands zu sein. Britpop, wenn auch mit deutlichen Einsprengseln von Reggae und Soul, ungefähr in der Tradition von Blur stehend. Gekennzeichnet und getragen von der Stimme Luke Pritchards, straight, positiv, melodiös, rockig und von guten Songideen lebend. Love It all, Sway, Shine On seien dabei beispielhaft genannt. Die Entwicklung der Rockmusik gründet derzeit wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre ganz überwiegend auf den britischen Bands. The Kooks stehen dafür beispielhaft: Alles nicht wirklich neu. Aber inspiriert. Der Spirit stimmt. Das Zuhören macht Spaß.
Gute-Laune-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was mir an diesem Album wirklich gut gefällt, ist die positive Stimmung die es verbreitet. Im Gegensatz zu den vielen anderen Brit-Pop-Bands, wie Coldplay oder Keane hat man hier nicht das Gefühl, dass diese Musik nur für potentielle Selbstmörder geschrieben ist, weil sie so sentimental ist.
Nein, Konk ist ein Gute-Laune-Album. Schöne Riffs, nette Melodien. Ich hatte das Album im Urlaub dabei und habe es (im Mietwagen) oft genug gehört. Auch vom Vorgänger habe ich ein paar Songs mit auf die CD gebrannt. Die neuen Songs brauchen den Vergleich zu den alten nicht scheuen. Vielleicht fehlt zum Vorgänger etwas die Konstanz, aber der Opener "See the Sun" ist - zumindest für mich - das beste Lied das die Kooks bisher veröffentlicht haben. Auf jeden Fall ein Kauftipp.
Bitte Zeit geben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist sicherlich nicht die gleiche Art von Musik wie beim ersten Album der Kooks. Die Band hat sich weiterentwickelt; das Gitarrenspiel ist sauberer, das Songwriting klarer und strukturierter als zuvor; einen Song wie " IF only" wird man auf Konk nicht finden. Dafür wird das Niveau auf dem gesamten Album konstant hochgehalten; die Grundstimmung ist nach wie vor positiv- fröhlich, aber in Songs wie " Gap" streuen die Kooks auch eine Prise Melancholie ein.

Zu Beginn war ich auch nicht überzeugt,aber das änderte sich nach und nach.Nun halte ich beide Alben für gleichwertig spreche daher auch hierfür eine Empfehlung aus.

Besten Songs: See the Sun,Gap,Shine on,Sway,One last Time

In diesen finden sich auch hin und wieder brillante musikalische u. textliche Momente, wie in den ersten 70 Sekunden von One last time: Schöner gehts nicht.

Kann man kaufen.
Keine Eintagsfliege
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Kooks beweisen mit ihrem 2008er Album, dass der Erfolg von "Inside in/Inside out" keine Eintagsfliege war. Man mag sich streiten darüber ob "Konk" nun schlechter oder besser ist als das Debut, der Unterschied ist auf jeden Fall verschwindend gering. Ganz im Stile des Vorgängers gehalten, beweist die Indie-Rock Combo aus Brighton, dass sie keine Eintagsfliegen sind und ihnen die Ideen nicht ausgegangen sind. "Konk" ist eine klassische Fortsetzung des Vorgängers ohne grosse Experimente oder musikalische Veränderungen. Es klingt lediglich eine Spur poppiger. Jeder der "Ii/Io" ins Herz geschlossen hat, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

"See the sun", "Shine On" sind klassische "Sommer-Gute-Laune" Songs im Stile von "She moves in her own way", die schnell ins Ohr gehen. Natürlich sind auch wieder etwas rockigere, punklastige Songs mit drauf ("Do you wanna"). Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines herausragenden Songs wie "Naiv". Dieses Niveau erreicht leider keiner der Songs auf "Konk".

Insgesamt ein sehr gutes Album, dessen Kauf man nicht bereuen wird!!
Enttäuschend schwach
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Oh je...wie kann eine so talentierte Band mit so viel musikalischem Potenzial so eine Platte herausbringen...??? Das läßt nur drei Schlüsse zu.Entweder der Vorgänger "Inside..." war ein Zufallsprodukt an Innovation, sie hatten für einen Nachfolger einfach nicht genügend gute Ideen, oder aber sie haben ihr Pulver schon bei dem guten Vorgängeralbum verschossen...!!! Wie auch immer, eine Platte die ich nicht empfehlen kann...leider!! Schönen Tag noch.
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Produkt-Bild: Always Where I Need to Be [Vinyl Single]

Always Where I Need to Be [Vinyl Single] von Kooks

Schallplatte von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 5,88

Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Always Where I Need to Be [Vinyl Single]
Produkt-Bild: Inside in/Inside Out [Vinyl LP]

Inside in/Inside Out [Vinyl LP] von the Kooks

Schallplatte von Virgin Ger (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95

Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Inside in/Inside Out [Vinyl LP]

Tracks:

Disk 1
  • Seaside
  • See the world
  • Sofa song
  • Eddie's gun
  • Ooh la
  • You don't love me
  • She moves in her own way
Disk 2
  • Matchbox
  • Naïve
  • I want you
  • If only
  • Jackie big tits
  • Time Awaits
  • Got no love

Produktbeschreibung


INSIDE IN/INSIDE OUT
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Can't Buy The Sunshine - Laid Back Alternative Pop (Exklusiv bei Amazon.de)

Can't Buy The Sunshine - Laid Back Alternative Pop (Exklusiv bei Amazon.de) von Various

Audio CD von EMI
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 7,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Can't Buy The Sunshine - Laid Back Alternative Pop (Exklusiv bei Amazon.de)

Tracks:

  • Richard Ashcroft - Music Is Power
  • Turin Brakes - They Can't Buy The Sunshine
  • The Sundays - Summertime
  • Kt Tunstall - Suddenly I See
  • Doves - Black & White Town
  • The Finn Brothers - Anything Can Happen
  • Starsailor - Keep Us Together
  • The Vines - Candy Daze
  • The Kooks - Nai¨Ve (Original Version)
  • Shout Out Louds - Please Please Please
  • The Spinto Band - Oh Mandy
  • The Magic Numbers - Forever Lost
  • Mando Diao - Ringing Bells
  • Ed Harcourt - Visit From The Dead Dog
  • The Divine Comedy - Perfect Lovesong
  • The Sleepy Jackson - God Lead Your Soul
  • Morning Runner - Punching Walls
  • Novastar - Wrong
  • Supergrass - St. Petersburg
  • Beth Orton - Conceived

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die große Kunst guter Pop-Musik ist es, Leichtigkeit mit Tiefe zu verbinden. Eingänge Songs zu schaffen, die nicht die Halbwertzeit eines Moments haben, sondern einen ein bisschen länger durchs Leben begleiten. Die viel mehr als nur für eine Saison zusammen gestellte Sommerkollektion Can't Buy The Sunshine präsentiert 20 melodiedurchflutete Hymnen von großer Lässigkeit und Laissez-faire.
Wie selbstverständlich vertragen sich auf dieser Kompilation große, etablierte Namen mit Newcomern und Bands, die ins Rampenlicht drängen. Richard Ashcroft beweist mit „Music Is Power“, dass man sich doch ein bisschen Sonne kaufen kann, und die Turin Breaks brauchen wahrscheinlich nicht einmal in ihrer Heimatstadt London einen Regenschirm, so sehr strahlt ihr Titelsong „Can't By The Sunshine“. Und die Sundays, hier mit „Summertime“ vertreten, wussten schon immer, wie ein schlichter und doch schöner Song zu schreiben ist. Pop im Blut hatten die seit den frühen Siebzigern umtriebigen Neuseeländer Tim & Neil Finn schon immer, sei es als Split Enz oder bei Crowded House. Von ihrer lockeren Seite zeigen sich die Gitarren-Rock-Bands The Kooks, Mando Diao und Supergrass und ewig charmant sind Beth Orton und KT Tunstall. Divine Comedy wandeln auf den Spuren der Beach Boys. Dazwischen verstecken sich unzählige Pop-Perlen, die aneinander gereiht, eine schmucke Kette bilden. Für Straß ist auf Can't Buy The Sunshine jedenfalls kein Platz. --Klarissa Oldenbourg
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Thema verfehlt?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, ich habe mich von Cover und Thema dieser CD in die Irre führen lassen. "Alternative Pop" und "Sunshine" passt wohl doch nicht so gut zusammen, wie ich gehofft hatte. Statt "laid back" überwiegen kleine, einfache "Schraddel"-Stücke, teils ganz nett, aber ich hatte mir etwas Cooleres, Groovigeres vorgestellt. Thema verfehlt?
Lay back and listen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Motto dieser Compilation: Zurücklehnen, das Gesicht in die Sonne halten, die Augen schließen, entspannen und einfach zuhören. Einer der besten Sampler den ich je gehört habe. Es ist kein Fehltritt dabei und die Zusammenstellung ist absolut stimmig (was bei vielen Samplern leider nicht der Fall ist). Die Songs passen so gut zusammen, daß man das Gefühl bekommt sie wären extra für diesen Sampler in Auftrag gegeben worden. Die Musik lässt eine relaxte, entspannte Atmosphäre entstehen die einem unwillkürlich Bilder von Strand, Sonne und Meer vor's geistige Auge ruft. 20 leichte (aber nicht anspruchslose) und beschwingte, relaxte und chillige Hymnen an die Sonne und alles was durch ihr Licht erst richtig schön wird. Musik die keinen Stress zulässt und einen mit einem positiven Gefühl in den Tag schickt!

Da kann man nur noch Pohlmann zitieren: "Wenn jetzt Sommer wär, dann wär ich hinterher, mir n' Shirt anzuziehen und dann ab ans Meer"
can't buy the sunshine, dafür aber gute laune...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
jetzt höre ich diesen wunderbaren sampler schon ein halbes jahr und wie bei einer wirklich guten cd von einem einzelnen künstler oder gruppe stellt sich heraus, dass man sich nicht abhört und. es ist wahrlich eine gelungene zusammenstellung von glücklich machenden songs. ich kann mich noch an warme spätsommertage 2006 erinnern, als ich fahrradfahrend mit "forever lost" (mein favorit auf der cd) durch die gegend brauste und das immer mit einem lächeln auf dem gesicht. und wenn dann turin brakes uns musikalisch aufklärt, dass das mit dem kauf des sonnenscheins ein wenig schwierig ist, dann müsst die schlechte laune schon verschwunden sein.

fazit: uneingeschränkte 5 sterne von jemanden, der ansonsten von samplern nicht allzu viel hält...
Endless Sommer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die CD als "Blind Date" bestellt und bin begeistert. Die Titelauswahl lässt nach dem ersten Hören keine Wünsche offen, obwohl mir selbst die meisten Interpreten dieser Zusammenstellung bis dato völlig unbekannt waren. Nunmehr können die einzelnen Titel bei amazon.de auch probeweise angehört werden, auch klanglich kann ich diese CD auf jeden Fall sehr empfehlen!!!!
...doch kann man...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine echt klasse CD die perfekt in einen angenehmen Abend mit Freunden am See oder beim Grillen passt.
Die Höhepunkte der CD sind für mich Forever Lost, Suddenly I see und Ringing bells...
Diese CD sollte man unbedingt sein eigen nennen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ciel Xxl

Ciel Xxl von Corinne Douarre

Audio CD von Kook (Broken Silence)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 7,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ciel Xxl

Tracks:

  • Les petits princes
  • Zusammen oder getrennt
  • La mer aux trousses
  • Ma mémoire m'oublie
  • Si peu de texte
  • A l'instar des stars
  • Little man of Berlin (Ampelmännchen)
  • Je suis à l'ouest
  • Une ville (Plauen)
  • L'âge du sarcophage
  • Si tu veux me voir
  • Où est le jardin?

Eine Kundenrezension:

Wunderbare Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe Corinne Douarre vor einiger Zeit als Vorband von Jeanne Balibar erlebt und bin seitdem begeistert von ihrer poetischen und leichten Musik, die die Grenzen des französichen Chansons sprengt. Die neue CD "Ciel Xxl" ist musikalisch vielseitig, verbindet Chanson mit Pop und elektronischer Musik und ist voll von Überraschungen. Corinne Douarres außergewöhnliche Stimme berührt und ihre Texte führen einen ins heutige Berlin, nach Frankreich und ans Meer... Eine großartige Songwriterin!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften