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Primary Colours von the HorrorsAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Düstere Farben... 5 von 5 PunktenZugegeben: Primary Colors klingt stellenweise ein klein wenig nach The Cure, Velvet Underground oder Joy Division - aber das Rad (musikalisch gesehen) neu zu erfinden, dürfte langsam wirklich schwierig werden... Und die Parallele zu oben genannten Bands stört auch nicht weiter, denn The Horrors haben einen ganz eigenen Sound ausgetüftelt, und der ist düster, psychedelisch, hypnothisch, laut und immer auch melodisch. Beim ersten oder zweiten Hören einen Favoriten auszuwählen, fiel mir nicht leicht, denn die atmosphärisch dichten Songs sind nicht gemacht für schnelles Instant-Hören und Nebenher-Dudelnlassen. Je öfter man Primary Colors aber abspielt, desto mehr fein gesetzte Nuancen und geniale Soundfragmente hört man heraus, was dieses Album defnitiv in den Adelsstand der Je-öfter-desto-besser-Musik erhebt. Mit Faris Badwans atonalem Gesang, der manchmal nur sporadisch und wie weit entfernt hinter dem düsteren Klangvorhang hervordringt, den hallenden, verzerrten Gitarren und einem Sythesizer, der versponnen durch die Songs nudelt und quietscht, entstehen Melodien, die das fast Unmögliche schaffen, gleichzeitig düster-kühl und euphorisch zu klingen. The Horrors kreiren einen Sound, der sich irgendwo zwischen Psychedelic und New Wave bewegt und vor allem eines ist: The Horrors. Das hat nur noch wenig ihrem Debüt-Album zu tun, ist aber unbedingt hörenswert! Abgeschmackt ! 2 von 5 PunktenNein, tut mir leid. Mir erschließt sich dieses Album nicht. Und ganz ehrlich! Diesen Sound habe ich schon 1000 Mal von anderen Bands gehört, die ähnlichen gothic- angehauchten Shoegazer Indie Rock spielen. Was hier eindeutig fehlt sind memorable Melodien, die ich auch beim zigsten Durchlauf nicht heraushören konnte. Dieser weit nach hinten gemischte, leicht exaltierte, todessehnsüchtige Gesang ist seit Ian Curtis oder Robert Smith hinlänglich bekannt und muss, um nicht allzu abgeschmackt zu wirken, mit Leben (ha ha) gefüllt werden. Das kann man hier wahrlich nicht behaupten. Allenfalls die zentimeterdick ausgebreiteten Keyboardflächen lassen teilweise aufhorchen. Ansonsten, viel Kettenrasseln, viel Hall und viel heiße Luft. Versteht mich nicht falsch, richtig schlecht ist das Album nicht. Nur für mehr, als bei der nächsten Dark Wave Night in der Indie Disco in den ersten Stunden als geschmäcklerische Klangtapete zu dienen, während 3 Leute am Tresen ihr Freigetränk verzehren, wird es nicht reichen. Die Indie Hits laufen dann später. Düstere Klangmalereien 3 von 5 PunktenÜberraschung: The Horrors werden erwachsen. Nach dem etwas wirren Debut Strange House vor zwei Jahren, kehrt die britische Garagenrock-Band mit einem respektablen Nachfolger zurück ins Rampenlicht. Die Überraschung besteht darin, dass The Horrors eine unerwartete Kehrtwendung um runde 180 Grad vollzogen haben: Primary Colours enthält so viele Anleihen an den Dark Wave der 80er Jahre, dass die Indie-Kids verstört sein werden und unsere Generation aus dem Staunen nicht herauskommt. Eine Platte, die sich meines Erachtens deutlich von den zahlreichen Möchtegern-Newcomern des Genres abhebt. Primary Colours wabert und schrubbt sich durch die teilweise etwas anstrengenden Täler der Verzweiflung und ist stockdunkel wie Echo & The Bunnymen, The Jesus And Mary Chain oder My Bloody Valentine zu deren besten Tagen. Auch an Joy Division muss man bei Tracks wie Do You Remember oder New Ice Age unweigerlich denken. Und das Cover erinnert an The Cures Früh-Meisterwerk Pornography. Ob man ein solches 80s-Allround-Plagiat braucht? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ein spannendes Revival-Abenteuer ist es allemal. Anspieltipps: Who Can Say - Primacy Colours - Sea Within A Sea Fantastisches Album 5 von 5 PunktenWow - was für eine positive Überraschung! THE HORRORS waren schon mit ihrem Debüt-Album "Strange House" anders als alles, was zurzeit aus Großbritannien kommt. "Psychotic Punkrocksongs For Freaks & Weirdos" stand 2007 passenderweise als Slogan auf dem Cover des garagenrockigen Erstlingswerks, das sich irgendwo zwischen THE CRAMPS und den RAMONES bewegte. Was die vier Londoner allerdings auf ihrem zweiten Album zelebrieren, hätte wohl niemand in der Form erwartet. "Primary Colours" assimiliert Einflüsse des Psychedelic- und Kraut-Rock der 70er und verbindet sie mit dem Post Punk- und Gitarren-Wave-Sound der frühen 80er. Hier und da lässt sich auch die "Low"-Phase von DAVID BOWIE oder die großen Zeiten von Bands wie NEU! heraushören. Heraus kommt etwas ganz eigenes. Düster, atmosphärisch, energetisch, einfach besonders. Was als Beschreibung vielleicht wie ein wirrer, schwer verdaulicher Mix anmutet, klingt in der Praxis allerdings zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar und packend, da die Band absolut songorientiert arbeitet und sich nicht in experimentellen Songstrukturen verliert. Ein wirklich tolles Album einer beachtlich gereiften Formation, dessen angenehm ungeschliffene Produktion den Ausnahmestatus von "Primary Colours" eindrucksvoll unterstreicht. Definitiv eines DER Indie-Alben 2009! 5 Punkte! Primary Colours 5 von 5 PunktenNach mehrmaligem Hören & Genuß komme ich zu dem Entschluß, dass The Horrors mit diesem Album alles richtig gemacht haben. Wer gedacht hat, es wird nur ein schnelles "Strange House" hinterhergeschoben, der wird evtl. sehr enttäuscht sein. Die Band überrascht mit einem völlig neuen und bizarren Psychedelic Sound, der vor allem vom Basser Spider Webb genial in Szene gesetzt wurde. Top Shit! |
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Strange House von the HorrorsAudio CD von PolydorAngebote ab EUR 9,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Psychotic Punkrocksongs for Freaks & Weirdos 5 von 5 PunktenSo stehts auf dem gerade erschienenen Debüt dieser jungen englischen Band. Und damit wird (spätestens jetzt) klar, dass es sich hierbei nicht um noch eine ach so tolle Brit-Pop-Band handelt, sondern um etwas Anderes, Ungewöhnliches, Eigenständiges. Neben treibendem Schlagzeug ("Coffin Joe") und Bass ("Tomethy Furse")ist besonders die ausgeflippte Orgel ("Spider Webb") und Gitarre ("Joshua von Grimm"), insbesondere aber der tiefe, raue Gesang von "Faris Rotter", der mit seinen großartigen dunklen Texten (oder teilweise eher schon kurzen aber unglaublich aussagekräftigen Geschichten z.B in dem Song "Gloves") oft mehr einem Brüllen oder Schreien gleicht, das, was die Songs der "Horrors" zu dem macht, was sie sind: unberechenbar, eindringlich, ein gutes Stück verrückt, und auf jeden Fall mitreißend und einzigartig. Diese Band (zum größten Teil wohl von den Ramones und den Cramps beeinflusst) hat ihren Stil (irgendwo zwischen zwischen Punk und kompromisslosem Garagerock gefunden) - sowohl modisch als auch musikalisch. Wenn einem also der Stil von z.B. "Little Victories" oder "Sheena Is A Parasite" gefällt, wird man "Strange House" lieben. |
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Horrors Ep von HorrorsAudio CD von Stolen TransmissionPreis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 3,77 Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Primary Colours [Vinyl LP] von the HorrorsSchallplatte von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 16,71 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Düstere Farben... 5 von 5 PunktenZugegeben: Primary Colors klingt stellenweise ein klein wenig nach The Cure, Velvet Underground oder Joy Division - aber das Rad (musikalisch gesehen) neu zu erfinden, dürfte langsam wirklich schwierig werden... Und die Parallele zu oben genannten Bands stört auch nicht weiter, denn The Horrors haben einen ganz eigenen Sound ausgetüftelt, und der ist düster, psychedelisch, hypnothisch, laut und immer auch melodisch. Beim ersten oder zweiten Hören einen Favoriten auszuwählen, fiel mir nicht leicht, denn die atmosphärisch dichten Songs sind nicht gemacht für schnelles Instant-Hören und Nebenher-Dudelnlassen. Je öfter man Primary Colors aber abspielt, desto mehr fein gesetzte Nuancen und geniale Soundfragmente hört man heraus, was dieses Album defnitiv in den Adelsstand der Je-öfter-desto-besser-Musik erhebt. Mit Faris Badwans atonalem Gesang, der manchmal nur sporadisch und wie weit entfernt hinter dem düsteren Klangvorhang hervordringt, den hallenden, verzerrten Gitarren und einem Sythesizer, der versponnen durch die Songs nudelt und quietscht, entstehen Melodien, die das fast Unmögliche schaffen, gleichzeitig düster-kühl und euphorisch zu klingen. The Horrors kreiren einen Sound, der sich irgendwo zwischen Psychedelic und New Wave bewegt und vor allem eines ist: The Horrors. Das hat nur noch wenig ihrem Debüt-Album zu tun, ist aber unbedingt hörenswert! Abgeschmackt ! 2 von 5 PunktenNein, tut mir leid. Mir erschließt sich dieses Album nicht. Und ganz ehrlich! Diesen Sound habe ich schon 1000 Mal von anderen Bands gehört, die ähnlichen gothic- angehauchten Shoegazer Indie Rock spielen. Was hier eindeutig fehlt sind memorable Melodien, die ich auch beim zigsten Durchlauf nicht heraushören konnte. Dieser weit nach hinten gemischte, leicht exaltierte, todessehnsüchtige Gesang ist seit Ian Curtis oder Robert Smith hinlänglich bekannt und muss, um nicht allzu abgeschmackt zu wirken, mit Leben (ha ha) gefüllt werden. Das kann man hier wahrlich nicht behaupten. Allenfalls die zentimeterdick ausgebreiteten Keyboardflächen lassen teilweise aufhorchen. Ansonsten, viel Kettenrasseln, viel Hall und viel heiße Luft. Versteht mich nicht falsch, richtig schlecht ist das Album nicht. Nur für mehr, als bei der nächsten Dark Wave Night in der Indie Disco in den ersten Stunden als geschmäcklerische Klangtapete zu dienen, während 3 Leute am Tresen ihr Freigetränk verzehren, wird es nicht reichen. Die Indie Hits laufen dann später. Düstere Klangmalereien 3 von 5 PunktenÜberraschung: The Horrors werden erwachsen. Nach dem etwas wirren Debut Strange House vor zwei Jahren, kehrt die britische Garagenrock-Band mit einem respektablen Nachfolger zurück ins Rampenlicht. Die Überraschung besteht darin, dass The Horrors eine unerwartete Kehrtwendung um runde 180 Grad vollzogen haben: Primary Colours enthält so viele Anleihen an den Dark Wave der 80er Jahre, dass die Indie-Kids verstört sein werden und unsere Generation aus dem Staunen nicht herauskommt. Eine Platte, die sich meines Erachtens deutlich von den zahlreichen Möchtegern-Newcomern des Genres abhebt. Primary Colours wabert und schrubbt sich durch die teilweise etwas anstrengenden Täler der Verzweiflung und ist stockdunkel wie Echo & The Bunnymen, The Jesus And Mary Chain oder My Bloody Valentine zu deren besten Tagen. Auch an Joy Division muss man bei Tracks wie Do You Remember oder New Ice Age unweigerlich denken. Und das Cover erinnert an The Cures Früh-Meisterwerk Pornography. Ob man ein solches 80s-Allround-Plagiat braucht? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ein spannendes Revival-Abenteuer ist es allemal. Anspieltipps: Who Can Say - Primacy Colours - Sea Within A Sea Fantastisches Album 5 von 5 PunktenWow - was für eine positive Überraschung! THE HORRORS waren schon mit ihrem Debüt-Album "Strange House" anders als alles, was zurzeit aus Großbritannien kommt. "Psychotic Punkrocksongs For Freaks & Weirdos" stand 2007 passenderweise als Slogan auf dem Cover des garagenrockigen Erstlingswerks, das sich irgendwo zwischen THE CRAMPS und den RAMONES bewegte. Was die vier Londoner allerdings auf ihrem zweiten Album zelebrieren, hätte wohl niemand in der Form erwartet. "Primary Colours" assimiliert Einflüsse des Psychedelic- und Kraut-Rock der 70er und verbindet sie mit dem Post Punk- und Gitarren-Wave-Sound der frühen 80er. Hier und da lässt sich auch die "Low"-Phase von DAVID BOWIE oder die großen Zeiten von Bands wie NEU! heraushören. Heraus kommt etwas ganz eigenes. Düster, atmosphärisch, energetisch, einfach besonders. Was als Beschreibung vielleicht wie ein wirrer, schwer verdaulicher Mix anmutet, klingt in der Praxis allerdings zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar und packend, da die Band absolut songorientiert arbeitet und sich nicht in experimentellen Songstrukturen verliert. Ein wirklich tolles Album einer beachtlich gereiften Formation, dessen angenehm ungeschliffene Produktion den Ausnahmestatus von "Primary Colours" eindrucksvoll unterstreicht. Definitiv eines DER Indie-Alben 2009! 5 Punkte! Primary Colours 5 von 5 PunktenNach mehrmaligem Hören & Genuß komme ich zu dem Entschluß, dass The Horrors mit diesem Album alles richtig gemacht haben. Wer gedacht hat, es wird nur ein schnelles "Strange House" hinterhergeschoben, der wird evtl. sehr enttäuscht sein. Die Band überrascht mit einem völlig neuen und bizarren Psychedelic Sound, der vor allem vom Basser Spider Webb genial in Szene gesetzt wurde. Top Shit! |
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Horrors von HorrorsAudio CD von In the Red (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 9,64 Erscheinungsdatum: November 2005 |
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Horror Vacui von AspAudio CD von TRISOL (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHORROR VACUI 5 Kundenrezensionen:Geiles Best-Of-Album! 5 von 5 PunktenWas für ein Best-Of-Album! ASP haben sich mit diesem Album sich selbst übertroffen. Als ich zum ersten Mal, diese Platte gehört habe, dachte ich nur, dass dieses Album so schnell in der Gothic-Szene nicht verschwindet...und ich hab Recht behalten. Grandiose Stücke wie: "Ich will brennen", "Ich bin ein wahrer Satan" und der Party-Hit "Werben" sind u.a. auf diesen zwei CDS drauf. ASP-Fans sollten sich diese Platte unbedingt zulegen! Mainstreamtauglicher Gothic Rock mit dem gewissen Etwas 4 von 5 PunktenZu aller erst möchte ich sagen, dass Horror Vacui meine erste gekaufte ASP Veröffentlichung ist, sodass ich keinen Vergleich zu den Originalversionen der einzelnen Titel ziehen kann, was jedoch nicht maßgeblich meine Rezension beeinflussen sollte. Nun, was mir beim Ersthören entgegenschallt, klingt für den Anfang wenig Innovativ und recht gewöhnlich. Einigermaßen harsche Elektronik mit harten Gitarren und mit tiefer Stimme vorgetragene, lyrisch durchaus hörenswerte, Texte. Nichts, was man nicht schon bei Unheilig, Rammstein oder Samsas Traum gehört hätte, jedoch hervorragend produziert, handwerklich absolut sauber und mit einem klaren Händchen für gute Produktion. Was schon gleich zu Anfang heraussticht, sind die Lieder mit klar folkigen Arragements (zB "Krabat"), die die märchenhaften Texte wundervoll unterstreichen und die ziemlich reinen Elektronummern (zB "Dancing"), die noch ein Stück eingängiger sind als die Metalnummern. Was die Band zweifellos im Gegensatz zu ihren Genrevertretern hat, ist absolute Vielfältigkeit. ASP wandelt sich vom kalten Elektrointerpreten zum folkigen Märchenerzähler, zwischendurch gibt es schon fast Moshpittaugliches ("Finger weg! Finger") und absolut eingängige und harte Rocksongs ("Ich will brennen"). Alles mit Charme, Ehrlichkeit und Leidenschaft vorgetragen, da gibt es keinen Grund zum Meckern, alles in allem kommt die Mischung erstaunlich homogen und sympathisch rüber. Das Artwork ist wohl eines der Kernstücke der düsteren Welt von ASP, wurde hier doch sehr viel Aufwand und Sorgfalt betrieben. An einigen Stellen wirkt das Booklet (versehen mit einer schönen Bandbiographie, aber leider ohne Texte) gar noch düsterer als die Songs, wenn sich ein Vampirartig geschminkter Alexander Spreng vor düsteren, (blut-?)verschmierten Kachelwänden räkelt. Doch dies tut der Atmosphäre des Albums nur gut. Absoltut empfehlenswert ist übrigens die Bühnenshow des Gothicpapstes, die ich einmal auf einem Festival erleben dürfte. Bombastisch, poetisch und perfekt auf die Songs abgestimmt. Aber das nur am Rande. Das Album selbst ist also ein gelungener Einblick in die gesamte Schaffensperiode des schwarzen Herren, eingängiger, mainstramtauglicher, doch nicht billiger Gothic/Electro/Folk/Rock/Metal, der alle schwarzen Seelen gleichermaßen ansprechen sollte. Für die absolute Maximalbewertung fehlt zwar noch der Schuss Innovation und Eigenständigkeit, jedoch sollte das hier niemanden vom Kauf abhalten, der mit dieser Art Musik etwas anfangen kann! einfach genial! 5 von 5 PunktenBeim Anhören bekomme ich jedes Mal und immer wieder eine Gänsehaut. ASP geht unter die Haut. Düster und wohltuend. recycling mit wertsteigerung 4 von 5 PunktenMal wieder eine Best-Of-Compilation, dabei dürfte der eine oder andere Song schon auf bereits drei anderen Best-Ofs von ASP enthalten sein. Aber solange es die Fans kaufen... und dem soll hiermit auch nicht widersprochen werden. Auf Horror vacui befindet sich zumeist bekanntes Material, neu gemixt, neu gemastert oder neu aufgenommen. Ob ein Remastering notwendig war, ob man auf einfache Weise Tracks verfügbar machen wollte oder ob damit nur ein paar Fans "beeindruckt" werden sollten sei einmal dahingestellt. Auf alle Fälle sind die neu eingespielten Tracks und der Mix über das gesamte Schaffen von ASP, was diesen Sampler interessant macht. Das umfangreiche Booklet bietet Bildmaterial und reichlich Eigenlob. Jetzt wissen wir endlich auch, was ASP so erfolgreich macht. FAZIT: Der Fan muss es sowieso haben, für alle anderen eine gute Möglichkeit den Querschnitt von ASP zu erhalten. Eigentlich sollte es ja um die Musik gehen?! 5 von 5 PunktenVielleicht sollte man Streitigkeiten über amazon.de und Co. an anderer Stelle diskutieren, anstatt hier den wertvollen Platz für persönliche Problemchen auszunutzen! So mache ich es zumindest! "Horror vacui" stellt eine hervorragende Best-of einer der innovativsten Bands Deutschlands dar, nämlich ASP! Die Herren von ASP haben es geschafft das beste Song-Material ihrer mittlerweile auch schon relativ langen Karriere zusammenzustellen und auf eine amtliche Doppel-CD zu pressen! Und dieses Unterfangen ist ihnen wirklich hervorragend gelungen! Alte Hits, wie zB "Hunger", "Ich will brennen" oder "Weltunter" wurden neu eingespielt und klingen in den neueren Versionen noch viel homogener und besser. Anderes Stücke wurden ge-remixt (wenn es dieses Wort überhaupt gibt!) und präsentieren sich daher auf "Horror vacui" in neuem Gewand! Wirklich toll! Die Gothic-Rocker mit den überaus nachdenklichen Texten ziehen dem Fan mit dieser Zusammenstellung ganz sicher nicht das schwer verdiente Geld aus der Hosentasche, denn "Horror vacui" ist wirklich hervorragende musikalische Qualität! Die Aufmachung der limitierten Box ist sowieso unnachahmlich, da lassen sich ASP nicht lumpen! Durch diese zusätzlichen Faktoren, wie neu aufgenommene Songs usw. ist diese Best-of auch hervorragend für alt eingesessene Fans, die schon alle Platten besitzen, geeignet! Für Neueinsteiger, die diese Band noch nicht kennen, könnte es sowieso nichts Besseres zum Einstieg geben! Es lebe ASP! |
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XX von The XXAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Viele gute Lieder 5 von 5 PunktenMein Bruder hat The XX auf dem Hurricane festval gesehen und fand sie sehr gut. Bei MTV habe ich mir noch einen ausschnitt von dem konzert angeguckt und dann beschlossen mir das Album zu kaufen. Zum Album: Intro 5 Sterne Vcr 4 Sterne Crysalised 5 Sterne Islands 5 Sterne Heart skipped a beat 4 Sterne Fantasy 3 Sterne Shelter 5 Sterne Basic Space 4 Sterne Infinity 4 Sterne Night Time 4 Sterne Stars 4 Sterne Fazit: Wenn man offen für neue Musik ist, würde ich das Album auf jeden Fall empfehlen. Frisch und unverbraucht... 5 von 5 PunktenSo ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so! X fur ein U 2 von 5 Punkten... mal offen für was neues sein hab ich mir gedacht und das Ding gekauft. Aber leider ist das ganze gar nicht so neu. Klingt mir zu oft nach Lou Reed, Leonard Cohen und Chris Isaak's Wicked Game. Ein Lichtblick ist die Stimme von Romy Madly Croft aber auch schon mal gehört. ??? Dido oder so..??? Für mich ein Fehlkauf wer auf Melancholie steht sollte vor dem Kauf mal reinhören. komplett geklaute ödness 1 von 5 Punkteneinfach mal young marble giant album "Colossal Youth" hören, das ist nur noch platt was xx da von sich geben.,, noch eine prise emo artifarti dazu und schluss... aber toll das es "Colossal Youth gibt":-) The XX effect 5 von 5 PunktenEs bedarf gar nicht viel Gerede: Die CD ist bombe! The xx: für immer! Für alle! Sie haben's einfach drauf. Und Oliver Sim hat die schönste Stimme auf diesem Planeten. Hört in die Hörproben rein oder bei Youtube (Tipp: "You've Got The Love" Remake von Florence and the Machine (leider nicht auf der CD)) und überzeugt euch selbst. Nix "Colossal Youth", nix lahm.. Geschmäcker sind verschieden aber das stimmt so einfach nicht. Für die gute-Laune-aufstehen-und-tanzen-Stimmung ist es nicht die beste CD, aber das sind andere Sensationen auch nicht und warum auch, wenn diese Musik doch so glücklich macht :) |
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Strange House von HorrorsAudio CD von LoogPreis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Eine Kundenrezension:Psychotic Punkrocksongs for Freaks & Weirdos 5 von 5 PunktenSo stehts auf dem gerade erschienenen Debüt dieser jungen englischen Band. Und damit wird (spätestens jetzt) klar, dass es sich hierbei nicht um noch eine ach so tolle Brit-Pop-Band handelt, sondern um etwas Anderes, Ungewöhnliches, Eigenständiges. Neben treibendem Schlagzeug ("Coffin Joe") und Bass ("Tomethy Furse")ist besonders die ausgeflippte Orgel ("Spider Webb") und Gitarre ("Joshua von Grimm"), insbesondere aber der tiefe, raue Gesang von "Faris Rotter", der mit seinen großartigen dunklen Texten (oder teilweise eher schon kurzen aber unglaublich aussagekräftigen Geschichten z.B in dem Song "Gloves") oft mehr einem Brüllen oder Schreien gleicht, das, was die Songs der "Horrors" zu dem macht, was sie sind: unberechenbar, eindringlich, ein gutes Stück verrückt, und auf jeden Fall mitreißend und einzigartig. Diese Band (zum größten Teil wohl von den Ramones und den Cramps beeinflusst) hat ihren Stil (irgendwo zwischen zwischen Punk und kompromisslosem Garagerock gefunden) - sowohl modisch als auch musikalisch. Wenn einem also der Stil von z.B. "Little Victories" oder "Sheena Is A Parasite" gefällt, wird man "Strange House" lieben. |
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Soundtrack-25 Years of Absolut von Rocky Horror Picture ShowAudio CD von RhinoPreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 12,61 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:rocky horror picture show 4 von 5 Punktenendlich mal ein allumfassender soundtrack, der für mich zu den besten filmsoundtracks aller zeiten zählt. zeitlose rock'n'roll-songs die einfach fetzen. warum dieser soundtrack auch nicht bei uns regulär erscheint weiß ich nicht, schade drum. allerdings muss ich auch 2 punkte an der cd bemängeln: ich finde es nervig dass zwischen den einzelnen songs dialoge des films enthalten sind, das ist quatsch und schindet nur wertvolle spielminuten. und nach digital remastered hört sich die cd meines erachtens auch nicht an, was aber für die 2000er jahre locker drin gewesen wäre. deswegen 1 stern abzug, ansonsten top! Let's Rock! 5 von 5 PunktenDieser Soundtrack zur RHPS ist wohl mit Abstand der beste. Der 25. Geburtstag des Films ist der Anlass, dass endlich alle Songs des Films vertreten sind anstatt nur ein paar wie auf der anderen FilmCD. Die Lieder im Film sind etwas völlig anderes als im Stück, sie kommen ein wenig "edler" daher. Doch gerade deshalb sollte jeder RH-Fan auch mindestens ein Filmalbum besitzen, und neben der 25th-Anniversary-Doppel-CD (wo auch nicht alle Lieder des Films draufsind) ist das bestimmt die erste Wahl! Endlich vollständig - aber warum nur als Import ? 5 von 5 PunktenDieses ist der erste Rocky Horror Picture Show Soundtrack , der alle Songs enthält !!! Bei der bisher als Soundtrack erhältlichen Version fehlten die Lieder " Sword of Damocles " und " Planet,Schmanet,Janet" . Der Fan sollte unbedingt zugreifen , sofern er sich nicht vom hohen Preis ( Import-CD ) abschrecken lässt. Bleibt zu hoffen , das die CD auch in Deutschland veröffentlicht wird ! Start in die Aera der Rockoper 5 von 5 PunktenDer baerwurz sieht entsetzt auf das Inlay der CD mit der Musik der Rocky Horror Picture Show. Produktionsdatum 1975(Ode Records Inc.) aufgelegt 1993 von Castle Communication Deutschland GmbH (CHC7116). Richard o'Brien, dessen knallrote Lippen in der Einleitungsnummer "Science Fiction/Double Feature" mit der damals vorherrschenden Falsettstimme als Vorspann dienten, hat dieses kongeniale Werk der Rockmusik geschrieben. Während die Who mit Tommy einen Achtungserfolg errangen, der heute kaum mehr zu hören ist, lebt diese Geschichte jetzt seit zweineinhalb Jahrzehnten weiter. Der Time Warp wird fast regelmäßig im Hörfunk gespielt und die wenigsten wissen, daß er nicht gerade die beste Nummer dieses Albums ist. Stars wie Tim Curry, Susan Sarandon und Meatloaf haben diesem Film, aber vorallem dieser Musik ihre spätere Karriere zu verdanken. Wer die Neuauflage des Klassikers ins Laufwerk schiebt, hat außer den ursprünglichen 14 Titeln noch zwei Remixes des Time Warp zur Verfügung, für einen langen Hörgenuß. Das hier schon 25 Jahre vergangen sind, merkt der baerwurz heute, denn der "Jump to the left and jump to the right" wird durch den angesetzten Altersspeck immer schwieriger. Sehr gut aber... 4 von 5 Punktenanstat die Titel noch mal einzeln einzuspielen haben sie sie einfach aus dem Film genommen. Trotzdem ist die Musik sehr gut und die CD kaufenswert. Außerdem sind fast alle Lieder drauf und nicht nur ein paar wie bei den anderen. Also nur ein kleiner Mankel: 4 Sterne |
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Little Shop of Horrors von Various, Little Shop of HAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1993 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLITTLE SHOP OF HORRORS Aus der Amazon.de-RedaktionEin absolutes Kult-Musical! Ein absoluter Kult-Film! Ein absoluter Kult-Soundtrack! Kein Horror, sondern viel Spaß und schwarzer Humor sind hier angesagt. Bunt, lustig und völlig übertrieben, wie die fiese Pflanze Audrey II nicht nur andere Pflanzen, sondern zum Schluß auch Menschen verspeist. Einfach cool: Steve Martin, als verrückter Zahnarzt, Rick Moranis als der kleine Seymour und Ellen Green als Audrey I singen, sehr zur Überraschung der Musik- und Film-Fans, ihre Stimmen tatsächlich selbst, mit Unterstützung "echter" Musical-Sänger. Die Schauspieler brillieren zwar nicht unbedingt stimmlich, überzeugen aber durch Feeling und Stimmung. Zum Kult gewordene Mitmachsongs wie "Little Shop Of Horrors", "Mean Green Mother From Outerspace" oder "Suppertime" und auch die von Ellen Green herrlich vorgetragene Ballade "Suddenly, Seymour" sind die besten Anspieltips. Das komplette Album versetzt einen in die Atmosphäre einer Theaterbühnen-Aufführung und macht richtig Spaß. --Tina Ehmke 5 Kundenrezensionen:gute Musik gut umgesetzt 4 von 5 PunktenDer kleine Horrorladen ist bei vielen ein recht unbekanntes Musical. Doch es hat musikalisch einiges zu bieten. Im Vorfeld habe ich viele verschiedene Versionen dieses Musicals mir angehört. Viele haben mich wenig überzeugt. Diese war dabei mit Abstand die beste. Gesanglich und instrumental gut umgesetzt. In Orginalsprache sind alle Lieder noch etwas schönes als in der deutschen Übersetzung - zumindest empfinde ich das so. Den fünften Stern habe ich nur deswegen nicht gegeben, da ich live schon eine gesanglich bessere Version erlebt habe. Aber trotzdem bin ich mir der CD sehr zufrienden und empfinde den Kauf als lohnenswert. Die Hits aus dem Film 5 von 5 PunktenIch war schon sehr vom Film begeistert, vor allem durch die Lieder, die dort gesungen wurden. So holte ich mir den Soundtrack zum Film. Geboten werden teils swingige, teils emotionale, teils funkig und rockige Lieder. Meine Favoriten sind "Feed me" und "Mean green mother". Wirklich gelungenes Meisterwerk, wie der Film so auch die CD. Unbedingt kaufen!!! Klasse Film-Musik 5 von 5 PunktenIch liebe diesen Musikfilm und staune immer wieder, wie gut die Schauspieler auch noch singen können. Einige Titel sind richtig schmissig, andere etwas gefühlvoller. Von jedem etwas. Und der "Dentist" ist ja schon Kult. Unheimlich süß gesungene Lieder 5 von 5 PunktenIn Musicals müssen die Schauspieler und Sänger sich voll in ihre zu spielende Rolle hineinversetzen, und der Charakter ihrer Figur muß auch in ihrer Stimme wieder zu finden sein. Das ist den Sängern auf dieser Platte vollends gelungen. Wenn Ellen Green als Aurey bei "Somewhere That's Green" von ihrer Zukunft träumt, hört man an ihrer Stimme, daß sie bei dem Gedanken an eine gemeinsame Zukunft mit Seymour viel selbstsicherer auftritt, als in der Realität, wo sie von ihrem brutalen Freund, dem Zahnarzt, ohne Skrupel geschlagen wird. Auch ohne jemals den Film gesehen zu haben oder in den Genuß einer Theateraufführung des Stückes gekommen zu sein, ist diese CD ein Prunkstück. Das Booklett enthält zudem noch ein paar Bilder aus dem Film, die die Neugier auf diesen niedlichen Film nur noch steigern. Also, alles in allem für alle Musical-Fans zu empfehlen, weil sie die Sammlung der Musical-CDs nur noch bereichernd ergänzen kann... Schnell anschaffen; es lohnt sich wirklich! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Einfach nur SUUUPER!!! 5 von 5 PunktenDer Film ansich ist klasse, warum sollte die Musik dann schlechter sein? Einfach Kult!!! Dürfte in keinem Haushalt fehlen! |
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