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Fatherfucker von PeachesAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMadonna, Kathleen Hanna (Bikini Kill), Lydia Lunch -- und Peaches? Warum nicht. Zumindest inhaltlich muss die junge Wahlberlinerin kanadischer Herkunft frühestens seit ihrer Debüt-EP Lovertits (2000) zu den vorgenannten provokant emanzipierten, unleidlichen Frauen des Pop-Biz gezählt werden. Und so unterschiedlich sie das tun und taten, so ausgeprägt individuell und unverschämt tut Peaches das auf Fatherfucker. Sexuell explizite Songtitel wie "Fuck The Pain Away" bildeten schon auf dem Vorgänegr Teaches Of Peaches nicht die explizite Ausnahme in Peaches' Repertoire, die das sprichwörtliche Blatt allenfalls zum Mund führen würde, um es zu verspeisen. Der Elektropunk-Opener mit dem Kulminationsrefrain "Fuck! Shit! Fuck! Shit!" spricht da Bände, wie auch die Vokalpaarung mit Rock'n'Roll-Tier Iggy Pop auf "Kick It" als solche eine seltene unter vielen der letzten Zeit ist, die mal Sinn ergibt. Musikalisch ansonsten gekleidet in ein Gewand aus Minimal-Elektronik nach Suicide, knochentrockenem Proto-HipHop-Funk und den Klischees des Rock, ist ihr mit dieser dritten Veröffentlichung ein bruchloser Anschluss an den Vorgänger gelungen. Stehen geblieben ist Peaches auch als Musikerin nicht, hat ihre minimalistische Auffassung hinsichtlich Dynamik, Fluss und textlicher Dichte einmal mehr verfeinert. Die Platte macht denken und das Tanzpotential ist nicht unerheblich. Um es in Anlehnung an Funk-Ikone George Clinton zu sagen: "Move your ass and your mind will follow!" --Rolf Jäger 5 Kundenrezensionen:Bezug 4 von 5 PunktenIch kann manche leute verstehen, die dermaßen schlechte Kritiken abgeben. Das mag daran liegen, das ihnen die Musikrichtung nicht liegt. Das Frau Peaches nur 4 bis 5 Wörter immer wiederolt ist teils ja auch war, aber eine sehr gelungene Platte wie diese dann derart zu zerreissen ist unfair. Die Aussage es sei "keine Kunst" ist meiner Meinung nach vollkommen unbegründet. Kunst lässt sich nicht definieren ( -> Beusche Fettecke ). Kaufen! Wohlfühlen. Klasse Platte. Phänomenal! 5 von 5 PunktenDiese CD ist der Hammer! Hab Peaches das erste mal bei Marilyn Manson als Vorgruppe gesehen und war hellauf begeistert! :-) Besitze mittlerweile beide Alben die den ganzen Tag und oft auch die ganze Nacht auf und ab laufen! Eine wirkliche Droge! Kann sie nur weiterempfehlen! M f G Unf*ckingbelievable! 5 von 5 PunktenPeaches gehört eindeutig zu meinen Lieblingsliveacts und jede Party wäre sinnlos ohne ihrem neusten Album "Fatherf*cker" sowie "The Teaches of Peaches". Die Musik selbst würde ich als "elektro shock`n`roll" mit lasziven Beats und provozierenden Texten beschreiben. Unmöglich diese schrille Schnalle irgendwie einzustufen. Sie macht einfach was sie will, wie sie es will und mit wem sie es will (unter anderem Projekte mit Iggy Pop, Pink, Marilyn Manson, The Chicks on Speed usw.) und es hört sich verdammt gut an. Finger weg ! 1 von 5 PunktenDiese Kritik stellt lediglich eine Warnung dar. Finger weg von diesem äußerst diletantischen Machwerk, welches man nur schwerlich als Musik bezeichnen kann. Peaches schwelgt in Fäkal-Slang und brüllt streckenweise 8 Minuten lang lediglich vier oder fünf Worte ihres begrenzten Wortschatzes ins Mikro. Kunst ist das nun wirklich nicht, nicht mal ansatzweise. Die immer wieder zu lesenden positiven Kritiken irritieren vielleicht, sind wahrscheinlich aber in der These begründet: "Was man nicht versteht ist Kunst !" Das das nicht immer so ist, beweist die Wahl-Berlinerin Peaches eindrucksvoll ! "Komplexer Electro-Punk" ist immer wieder die Bezeichnung für den Stil. Was an dieser Musik komplex sein soll ist mir schleierhaft. Eindimensionaler, langweiliger, monotoner und überflüssiger geht es wohl nicht mehr. Die Live Qualitäten der "Künstlerin" möchte ich hier mal unberücksichtigt lassen. Obwohl es schon sehr bezeichnend ist, wenn 45 Minuten lang Flaschen und andere Gegenstände auf die Bühne fliegen und das Publikum so seine einhellige Meinung zum Besten gibt. Genial! 5 von 5 PunktenIch habe Peaches zum ersten Mal im Vorprogramm von MARILYN MANSON gesehen und war hellauf begeistert! Jetzt habe ich beide CD's von ihr, die den ganzen Tag auf- und ablaufen. Diese Scheibe ich wirklich wie eine Droge, und wenn sie mal im Kopf ist, kommt sie so schnell nicht wieder raus! |
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Zongamin von ZongaminAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Psychedelic Punk-Funk 5 von 5 PunktenDas Debüt-Album des in Osaka aufgewachsenen und in England wohnhaften Kunststudenten (siehe Cover-Artwork) Susumu Mukai weist ungewöhnliche Club-Sounds auf: Die mit vielen klassischen Instrumenten eingespielten vielfältigen Tracks werden aus zahlreichen kleinen Teilen zusammengesetzt und besitzen eine bedrückend-dunkle Atmosphäre, die für Musik japanischer Interpreten eher ungewöhnlich ist. Großartiges Album! |
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Pop Negro [Vinyl LP] von El GuinchoSchallplatte von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Pop Negro von El GuinchoAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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The Magician'S Private Library von Holly MirandaAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 7,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Nicht gut genug 3 von 5 PunktenMan kommt recht schnell drauf. Man muss nur genau hinhören. All diese sich überlappenden Saxofon-Sounds, dazu coole, fette Beats. Trompeten, Streicher und alles, was David Andrew Sitek sonst noch so im Angebot hat. Ja, richtig gehört, Dave Sitek von TV on the Radio, hat "The Magician's Private Library", das Quasi-Debüt von Holly Miranda (das eigentliche Debüt "High Above the City: Evolution" von 2004 gibt es nur bei ihren Konzerten zu kaufen), produziert. Und das hört man an allen Ecken und Enden. Er setzt seinen typischen TOTR-Sound ein, und macht aus diesen seltsamen Songs zumindest so ein bisschen coole Songs. Der Mainstream ist weit entfernt, auch wenn einige Lieder von der Länge passen. Höchstens "Waves" dürfte im Nachtprogramm von Eins Live und Co. vielleicht einmal gespielt werden. Das ruhige Stück ist das normalste auf dieser Platte. Miranda singt normal, die Instrumentierung ist nicht zu dick aufgetragen, Sitek hält sich mit der Produktion ein wenig zurück. Umrahmt wird dieses beste Lied allerdings von zwei nervtötenden Exemplaren. Okay, "Joints" ist nicht schlecht, aber die "Oh-oh-oh's" von Holly Miranda sind auch nicht wirklich furchtbar. Schlimmer ist es bei Track 4: Bei "No One Just Is" übertreibt es Sitek mit seinen Spielerein. Über einen eigentlich coolen Beat beginnt er nach fast einer Minute mit einem Synthesizer-Martyrium, das in den Ohren weh tut. Eine bekannte Stimme hört man auf dem zweitbesten Song des Albums. In "Slow Burn Treason" unterstützt TOTR-Sänger Kyp Malone Miranda - und das in einem herrlich zurückhaltenden Stück. Was dann folgt, hat weder Ausreißer nach oben, noch nach unten. Die zweite Hälfte der CD ist zu schräg und spooky, um mir zu gefallen, noch zu wenig schwach, um schlecht zu sein. Es bleibt sogar was hängen. Doch das ist nicht gut genug, um für immer zu bleiben. Wow... 5 von 5 Punkten... was für ein großartiges Debut! Holly ist eine Songwriterin vom Allerfeinsten. Das hat Tiefe, ohne runterzuziehen. Und das hat immer wieder auch eine Leichtigkeit, jenseits all der flachen Pop-Damen im Mainstream. Super produziertes Album, auch wenn es mir persönlich ab und an mal ein paar Spuren zuviel sind (aber das ist momentan produktionstechnisch wohl state of the art...). Dennoch: tolle Arrangements, 1a Streicher und Bläser, schöne Loops etc. Ein Album an dem man lange Freude haben wird, mit einer Halbwertzeit, die es verdient, dat Dingen käuflich zu erwerben! Anspieltipps: Gesamtkunstwerk. Aber wer es gaaanz eilig hat: Waves (der "Hit"), Slow burn treason (feines Stimmchen), Everytime I go to sleep (schöner Groove). Referenzrahmen: irgendwo zwischen Beck, Cat Power, Feist und (ja doch) TV on the radio. Betonung auf irgendwo, denn alle genannten Vergleiche hinken recht ordentlich, da Frau Miranda ein eigenes musikalisches Universum bereist. Frühlingssonne und Holly Miranda 5 von 5 PunktenKann mich meinem Vorredner nur uneingeschränkt anschließen. "Forest Green oh forest green" klingt fast wie eine Overtüre für den Frühling. Und während man da so mit einem Eis in der Hand, auf einer Parkwiese liegend, die ersten Sonnenstrahlen genießt und auch das Umfeld langsam erwacht und in emsige Verspieltheit verfällt, vereinfacht Holly mit Ihrer vielschichtigen, aber doch auf den Punkt genauen Zweitlingsplatte all das um ein Vielfaches. (Puh, langer Satz!) Spätestens bei "Wave" legt man sich genießerisch auf den Rücken, schließt die Augen und saugt entspannt Sonne. Ich muss gestehen, ich hatte noch Bedenken als ich die Samples hier auf Amazon angehört habe. Diese sind wirklich nicht repräsentativ für die unglaubliche Klangwelt, die sich mit "The Magician's private library" über einen ergießt. Hier ist wirklich jeder Song ein Volltreffer! Wer so entspannt ist, kann anschließend gleich mit den The Jealous Girlfriends-Platten weitermachen, Hollys Band, wenn sie mal nicht einfach Holly ist. |
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Lemon Jelly.Ky von Lemon JellyAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 9,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2000 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Grandios! 5 von 5 PunktenVon Lemon Jelly habe ich durch einen Bekannten erfahren. Ich war und bin hellauf begeistert. Es lohnt sich wirklich, diese CD als Original zu besitzen, denn die CD ist nicht nur ein Fest für die Ohren, sondern auch für die Augen! Ich habe selten einen solchen Aufwand in Bezug auf ein CD-Cover, auf Booklets und dem Layout gesehen. Alles ist "quietschbunt" und "knallig", das Booklet besteht aus qualitativ hochwertigem Material und schon beim Öffnen der CD erwartet einen eine tolle Überraschung im Inneren. Zur Musik: Die CD dauert gut und gerne 68 Minuten, besteht aus 9 Tracks (von 05:30 - 09:30 Minuten). Hier wird einem kein "Techno" oder House geboten, sondern intelligente und chillige Musik. Das Wort "Chill-out" wird ja heute viel zu häufig verwendet, bei nahezu jeder zweiten Veröffentlichung redet man vom "Chill-out". Leider habe ich kein anderes Wort, um dieses grandiose Album zu beschreiben. "In The Bath" ist ein wahrlich großartiger Track und lässt einen wirklich sofort in eine Art "Trancezustand" fallen, egal, ob man diesen Song nun laut oder eher leise geniesst. "Nervous Tension" besteht aus einer lustig-stupiden Melodie, in der eine männliche Stimme vor Überspannungen im Alltag warnt und den Hörer 6 Minuten lang über allgegenwärtige Probleme wie Geldnöte, Schlaflosigkeit und anderes aufklärt, während im Hintergrund eine wirklich lustige Melodie läuft. Urkomisch! "Page One" fordert höchste geistige Konzentration vom Hörer. Dieser muss sich nämlich das absolut reine "Nichts" vorstellen ("The earth itself without form"). Auffällig an Lemon Jelly sind die Sprachsamples. Nicht Frauen lullen uns zu, sondern "echte Männer", die einiges zu sagen haben. In "A Tune For Jack" wird über See-Elefanten in Patagonien gesprochen, in "His Majesty King Raam" wird selbiger geehrt, und in "The Staunton Lick" wird uns das Banjo-Spielen beigebracht. Insgesamt einfach nur TOP! Das Artwork ist unglaublich, die Musik noch besser. Einfach kaufen! coole gartenparty! 4 von 5 Punktenstrahlender sonnenschein, ein lieblicher sommergarten in voller blüte und wirklich coole hippyriffs mit downbeat und etwas chill abgerundet! ein gelungener sommerabend im freien! zeitlos ? 5 von 5 Punktenbeim ersten hören war ich wenn ich ehrlich bin nicht sonderlich beeindruckt. nichts wirklich fesseldes, ich konnte sie lediglich gut hören. so war's das erste mal, doch beim wiederholten anhören konnte ich nicht genug von diesem werk bekommen. vorallem track 4 und 6! unbeschreiblich.. lounge/electronic vom allergrößten!! urlaubsfreuden 4 von 5 Punktendiese cd ist für alle die sich den sommerurlaub mit nach hause nehmen wollen. ein sehr chilliges machwerk im positiven sinne. |
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Cripple Crow [Vinyl LP] von Devendra BanhartSchallplatte von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 17,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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5 Kundenrezensionen:hispanisierte Blumenkinder 4 von 5 Punktenlassen wir zunächst die einprägsamsten worte von cripple crow" sprechen: i heard somebody say/the war ended today/ but everybody knows it's goin' still". und gleich darauf dann "our motherlands and motherseas/here's what we believe/ it's simple we don't wanna kill". so zu hören in devendra banharts song "heard somebody say". nach hintenraus summt und sirrt dann auch tatsächlich noch ein frauenchchor mit dem guten devendra. und nun sage mal jemand, das alles fühle sich nicht an wie ein neuer summer of love. mit blumenkindern, bathikgewändern und vermutlich auch einer nase voll von allem, was spaß und illumination bringt. gar viele bezeichnungen gibt es bereits für das, was devendra banhart und einige freunde - nicht unähnlich dem connor'schen omaha-kollektiv - uns da um die just erwähnte nase pudern. freak-folk" ist eine davon - und mit sicherheit nicht die schlechteste. denn mit welcher penetranz banhart, coco rosie & co uns ihre träumerischen abgedrehtheiten auftischen hat schon etwas bedrückend vestörendes. cripple crow" ist banharts viertes solo-werk und im gegensatz zum vorgänger golden apples of the sun" ganz klar nicht als eine art compilation, sondern als alleingang gekennzeichnet. wobei alleingang" ganz lustig ist, genügt doch schon der blick aufs cover um zu sehen, dass da mal wieder herrlich teamig gearbeitet wurde. the family" nennt banhart die dort versammelten musiker, allesamt wahrhaftige freunde im geiste. eine gewisse verwandtschaft zum sgt. peppers"-coverartwork ist dabei durchaus gewollt und auch eine nähe zu den amerikansichen ureinwohnern wird schon hier visuell deutlich. eine nähe, die sich auch auf der platte später immer wieder durchsetzen wird. nicht ohne stolz weist banhart gar daraufhin, dass 68 % der leute auf dem cover das blut von amerikanischen ureinwohnern in sich tragen. viel mehr als wirklich freaky" kommt banhart auf cripple crow" daher wohl auch ethnisch experimentell" daher, mit der größten konzentration auf spanischsprachige tracks, die bisher auf einem banhart album zu finden war. eine weitere kleine neuigkeit, die man cripple crow" auch gleich anmerkt, ist in der produktion zu finden. nicht mehr der vier-spur-rekorder musste herhalten, nein, richtige studiotechnik darf es inzwischen denn doch sein, was dem album denn auch gleich mal ein viel größeres maß an wärme gibt als man es gemeinhin von verschrobenen lofi-produktionen kennt. doch cripple crow" ist weit mehr als hispanisiertes singer/songwritertum. denn auch rockigeren elementen hat banhart sich zum erstenmal geöffnet, was in der folge zu einer ganzen reihe psychedelischen rock'n'roll ausritten auf dem album führt (long haired child" beispielsweise). wie auf allen alben dieser eigensinnige posse ( antony & the johnsons, coco rosie) dürfen aber auch auf auf cripple crow" natürlich genderhoppende auswüchse nicht fehlen.. besonders erwähnt sei in diesem zusammenhang der song little boys" - gesungen aus der perspektive eine shizophrenen hermaphroditen. banharts kreativität ist bewundernswert und mit einfachen, wohldosierten effekten gelingt es ihm in der tat immer wieder aufs neue sein album hördurchgang für hördurchgang spannend zu halten. als einziges manko könnte sich da allerdings die mit 75 minuten ziemlich lange spielzeit erweisen. wie viele psychedelische platten - und seien es auch meisterwerke - droht einem auch cripple crow" ab minute 50 dann doch etwas auf den zünder zu gehen. gut die hälfte an material hätte es da mit sicherheit auch getan. Sergeant Banhart 4 von 5 PunktenEine kleine Gruppe von Newcomern hat sich vorgenommen, die Folkmusik aus ihrem engen Korsett von Lagerfeuer-Romantik und Friedensfestivals zu holen, obwohl das, was dabei entsteht, von all dem auch etwas hat. Vielleicht auch eine folge der Globalisierung ist, dass es kaum noch Abgrenzungen zu lokalen und stilistischen Zusammenhängen gibt. Devendra Banhard, dessen Namen schon etwas hippiehaftes assoziiert, ist ein Archetypus dieser Bewegung: Mit kulturellen Wurzeln in Venezuela, Frankreich und Mexiko, bringt er all dies zu einer Mischung, der man sich schwer entziehen kann. Denkt man bei Opener noch an Nick Drake, wird gleich darauf spanisch in schönster Anden-Folk-Manier gesungen, was in einer köstlichen, ironischen Referenz auf die Beatles gipfelt, die sich im Album Cover schon andeutet. Ein schönes Album, das einen in eine lockere sommerliche Stimmung versetzt, vielleicht ein Bisschen träge macht, aber auch das kann mal ganz angenehm sein. ...little boys I wanna marry... 5 von 5 Punkten"Music for stand up and dance, sit down and listen" - so beschreibt Devendra Banhart seine Musik selbst. Tatsächlich ist das wohl der beste Wege, das Schaffen des 23jährigen in Worte zu fassen, denn diese sind ansonsten kaum ausreichend, um diese Musik zu erklären: Kruder Songwriter-Hippie-Folk, der sich vielleicht nicht ganz nach Cat Stevens anhört, sich dafür aber sehr so anfühlt. Unter den bisher erschienenen Alben stellt Cripple Crow das wohl abwechslungsreichste dar. Mal mit viel Bandbegleitung, mal allein auf der Akustikgitarre entführt Banhart den Hörer auf eine wunderschöne und verspielte Reise durch alle Gefühlslagen. Songs zum Nachdenken ('I Feel Just Like A Child', 'Heard Somebody Say'), anrührend melancholisch ('Now That I Know'), zum Lachen ('Long Haired Child', 'Chinese Children') oder völlig verträumt ('Lazy Butterfly'), und stets mit dieser intensiven, einfühlsamen Stimmung, die schon Banharts anderen Werken zu Eigen war. Ebenso typisch für ihn, aber mittlerweile weitaus gezielter eingesetzt präsentiert sich die Produktion. Sie kommt bei einigen Songs wieder recht knarzig daher, um dieses Gefühl von Intimität zu schaffen, bei dem die Musiker bildlich im Raum Platz nehmen - mittlerweile also noch mehr Stilmittel und kein bisschen Qualitätsmangel mehr. Fazit: Unbeeindruckt von seinem zuweilen doch recht forcierten Hippe- und Weltbürgerimage hat Devendra Banhart hier - schon wieder - ein ganz großes kleines Stück Kunst aufgenommen, dass losgelöst von aller Welt einfach mal zum Weinen schön ist. Vieles ist möglich 4 von 5 PunktenWeltvergessene, skurrile Romanik, dargeboten alleine mit akustischer Gitarre und hippiesk wirkendem, zerbrechlich hohem Gesang waren die Merkmale, mit denen Devendra Banhard bisher überzeugte. Manches hiervon findet sich auch auf Cripple Crow, jedoch auch Neues: Das Cover suggeriert, Devendra sei in einer Großkommune angekommen und so wird gemeinsam musiziert. Folkloristisch geht es zu, mit Querflöte, Tabla, Sitar, Piano, Cello und bei Hey Mama Wolf auch mit heulenden Chorstimmen der gesamten Gemeinschaft. Bei I feel just like a child klingt es leicht rockig und siehe da, Devendra gibt den humorvollen Entertainer. Glücklicherweise sind die Songs sparsam instrumentiert und nicht überladen. Manche Songs sind spanisch gesungen und erinnern dadurch sogar an Manu Chao. Andererseits erwartet man beim ersten Hören, dass jeden Moment Georg Harrison's My sweet lord intoniert wird. Die Assoziationskette reicht von Turin Breakes bis zu Velvet Underground. Diese Vielseitigkeit hat aber eben auch seinen Preis. Die einsame Seele fokussiert sich optimal in der Singer/ Songwriter Rolle, in der Gemeinschaft jedoch bleibt manches unscharf und beliebig. Man freut sich schlicht über das, was man kann und bleibt dabei etwas harmlos naiv hinter seinen Möglichkeiten. Die Synthese klappt vielleicht am besten noch im wunderbaren Titelsong Cripple Crow, auch weil hier ein inhaltliches Anliegen, Weltfrieden, vorgetragen wird. Das Fehlen eines inhaltlich schlüssigen Konzeptes erscheint somit das größte Manko der CD. Andererseits scheint diese Veröffentlichung auch ein notwendiger Schritt für Devendra zu sein, um neue Erfahrungen zu sammeln und schließlich hat der Hörer durchaus seinen Spaß. Bei der Menge guter Songs, die sich auf der CD befinden, darf man gespannt sein, ob mit der nächsten Veröffentlichung der leere Platz von Cat Stevens besetzt wird, oder ob auch überhaupt keine Ambitionen bestehen. In diesem mystischem Raum ist vieles möglich. Klasse Album und wieder ein Schritt nach vorne 5 von 5 PunktenNach "Rejoioing in the hands" und "Nino Rio", die hauptsächlich nur mit Akustikgitarre eingespielt wurden, spielt Devendra Banhart nun mit einer Band zusammen. Dass schadet der Wirkung der Musik überhaupt nicht. Lieder wie "I feel just like a child" oder "Long Haired child" sind Lieder, die man von Devendra banhart sonst gar nicht kennt, aber trotzdem sehr gut sind. $ spanische Lieder sind auch dabei. Das wohl schönste von ihnen ist "Inaniel". Wunderbar, wie Banhart mit sener summenden Stimme, einer Geige und seiner Akustikgitarre wehmut traurigkeit bei dem Zuhörer erzeugt. Insgesamt ist Cripple Crow aber keineswegs ein trauriges Album, was Lieder "Hey Mama wolf" zeigen. Insgesamt ist dieses Album wirklich sehr gut und wunderschön. |
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Latin [Vinyl LP] von Holy FuckSchallplatte von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 16,98 Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
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Impeach My Bush von PeachesAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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ProduktbeschreibungIMPEACH MY BUSH 4 Kundenrezensionen:Wer Peaches mag, wird diese Platte lieben 5 von 5 PunktenIch muss mich dem Vorgänger anschließen: Nicht jeder mag Peaches.... Aber wenn man diese irgendwie wahnsinnige Musik mag, sollte man sich diese Platte zulegen. Mir gehts immer gleich: Sobald diese CD läuft muss ich tanzen und wegen den Texten dann auch noch lachen. Two guys for every girl sag ich da nur ;-) Kaufen!!! wunderbare Eigenständigkeit 4 von 5 PunktenGlückwunsch! Es gibt heutzutage nicht viele Alben, die auf Anhieb so offensiv ansprechen und einen unmittelbar durch die 13 auf Platte gepressten, frechen Tracks pausenlos mitwippen lassen... Die Rede ist von Peaches' drittem Album "Impeach My Bush", das mit aufreizend-schlüpfrigen Texten, altbekanntem Glamour und elektronischen, punkigen Beats rotzfrech und berückend um die Ecke kommt. Man mag den Titel des Albums und den ersten, von Drums dominierten Track "Fuck Or Kill" als politisch-kritischen, auf amerikanische Zustände weisenden Stinkefinger verstehen, aber die sexuelle Anspielung nimmt dann doch Überhand. Ich verbinde mit der 1968 geborenen Kanadierin genau zwei Dinge: überlange Achselhaarbehaarung (hoffentlich Toupets!) und ihre aggressiv-exzentrisch-provokative Ein-Mann-Show. Nein, sie ist in ihrem Umkleide- und Ausziehwahn weder erotisch noch sexy. Aber der "Krach", den sie als einzig auf der Bühen anwesende Person hervorbringt, ist immens. Also, was macht diese Dame in den unvermeindlichen pinkfarbenen Hot Pants und - wenn überhaupt - schwarzen BH aus? Sie produzierte die zwei Vorgängeralben - das 2000 veröffentlichte "The Teaches Of Peaches" und das 2003er "Fatherfucker" - allein. Und spielte all Instrumente von MC 505 über Drum-Maschine bis Synthesizer selbst. Wir erinnern uns an das vom Debüt stammende Stück "Fuck The Pain Away", welches mit wehenden Fahnen in den "Lost In Translation"-Soundtrack ein- und weiteren Ruhm nach sich zog. Und an das reißerische "Kick It"-Duett mit Kumpel Iggy Pop. Für "Impeach my Bush" hat sich Merrill Beth "Peaches" Nisker zur Abwechslung eine Menge Freunde und Bekannte ins Studio nach Los Angeles geholt. Namentlich Joan Jett ("You Love It"), Gossip's Beth Ditto ("Two Guys (For Every Girl)"), ihre ehemalige Mitbewohnerin Feist sowie Queens Of The Stone Age's Josh Homme ("Give 'Er") und Ex-Hole's Samantha Malone (Schlagzeug in verschiedenen Tracks). Produziert hat sie die Scheibe diesmal nicht allein, sondern mit Mickey Petralia (Beck, John Cale, Dandy Warhols, Eels) und Greg Kurstin. Letzterer ist primär für die Beherrschung der elektronischen Instrumentalmedien bekannt. Für die in Berlin lebende Sängerin ist Exzentrik ein gutes Charakteristikum, welches sich auch sehr treffend auf ihre Musik applizieren lässt. Schwere, fast schwerfällige Beats und ein monoton-rhythmischer Sprechgesang hauchen "Tent In Your Pants" langsam Leben ein. Schlagzeug und elektronische Geräuschkulisse treiben sehr spannend gesteigert und hart die dreckige Textzeilen von sich gebende Sprechstimme durch "Hit It Hard", um im Folgetrack "Boys Wanna Be Her" zu kulminieren. Unterlegt mit Stöhn- und Hechelgeräuschen mag hier die selten eingesetzte E-Gitarre in einem sonst minimalistischen Szenario zum Höhepunkt kommen. "Two Guys (For Every Girl)" setzt dem ein schmutziges Sahnehäubchen auf, denn hier wird endlich mal ausgesprochen, was sich jede Frau insgeheim wünscht... Mit passendem, dringlichem Elektosound, der, um überschüssige Energie abzubauen, Tanzen erzwingt. Nette Abwechslung bringt "You Love It", in dem Peaches tatsächlich mal singt, ja, singt! Und leicht zu merkende, laszive Drei-Wort-Zeiler in gekonnter Kombination mit führender Rock-Gitarre und drängelnden Elektro-Beats herausschreit. Der eingängige Metal-Track vermittelt wohl einen guten Eindruck von den Aggressionen und Ekstasen ihrer Live-Shows. Dankbar lässt man sich in den ruhigeren, wenn auch nicht beruhigenden, synthie-dominierten, letzten Track "Stick It To The Pimps" fallen. Die Notwendigkeit wiederzugeben, wovon dieser handelt, besteht nicht mehr. Die Frau kennt kein anderes Thema als harten Sex. Also wer auf der Suche nach harmonischem Liebesgeplänkel sein sollte, ist bei Peaches definitiv an der falschen Adresse. Ihr kompositorischer Mix aus elektronischen Elementen, Rock, Hip Hop, Punk und Hardcore erinnert entfernt an die Elektro-Clash-Mischungen von Gonzales, Chicks On Speed oder Pink Grease. Noch mehr schafft sie eher etwas wunderbar Eigenständiges, nicht Vergleichbares. Und das nicht nur mit diesem Album. Ach so, großes Thema, das im Zusammenhang mit Peaches immer wieder gern diskutiert wird (nur hier nicht): die viel gepriesenen und konferierten Geschlechteridentitäten. Ihre Lyrics werden, falls dies wirklich wissenswert sein sollte, in den Queer Studies an der Universität Toronto ausgiebigst erörtert. Peaches = Peaches 5 von 5 PunktenPeaches ist ja eindeutig Geschmacksache, entweder, man findet sie absolut schlimm oder eben genial. "Impeach My Bush" ist meiner Meinung nach ihr bestes Album, zwar nicht gerade innovativ, aber sie bleibt sich eben selbst treu, laut, vulgär, sexy und feministisch. Egal ob als Kampfansage oder zum Abtanzen, das Album lohnt sich. I turned into Linda Blair !!! 5 von 5 PunktenEndlich ist es da! PEACHES YOU ARE SEX ROCK !!! WOW! Was für ein Album! Die Scheibe geht voll ab! Schon das Booklet ist vielversprechend - außen Peaches als grünäugige Raubkatze, innen mit Feist in Bikinis am Mischpult. Dazu gibt's Lyrics (yeah!) und ein Poster auf der Rückseite. Das erste Stück "Fuck Or Kill" ist nicht nur eine klare Absage an den US- amerikanischen Präsidenten (natürlich peacheslike), sondern musikalisch - dominiert von fetten Drums - das perfekte Intro für das, was folgt. Während "Tent In Your Pants" eines der gerappten, ironischen, schmutzigen Peaches-Stücke ist, das sich zu einem guten Vorspiel steigert, kommt Peaches mit "Hit it hard" gleich zur Sache. Hier ist mindestens tanzen angesagt. Es ist dreckig, es ist heiß und es ist hart. Wie angekündigt ist die dritte Peaches-Scheibe viel rockiger, more hardcore als die Vorgänger - wie das vierte Stück "Boys Wanna Be Her" beweist: rotzige Gitarrenriffs und fette Beats, dazu intelligente, dreckige Lyrics, die ein sehr breites Grinsen erzeugen. Auf "Impeach My Bush" hat Peaches ihren MC505 gegen einen MC909 und - viel wichtiger: eine Band ("The Herms") ausgetauscht. Die Instrumente werden bekanntlich von einer Besetzung gespielt wird, die sich sehen lassen kann. Die Schlagzeugerin Samantha Maloney (Ex Hole/Mötley Crüe/Eagles of Death Metal) gehört nun offensichtlich zum festen Bestandteil der Band, genau so wie JD Samson von Le Tigre und Radio Sloan (Ex Courtney Love-Band/The Need). Multitalent Peaches hat ihren MC 909 fest im Griff und greift hier und da zur Gitarre oder zum Bass. Mit der Singleauskopplung "Downtown" wirds merkwürdig elektrosphärisch. Bei dem etwas entrückt klingenden Song, den Peaches eigentlich für Kelis geschrieben hat, war die Synthiemucke der 80er Vorbild. "Two Guys (For Every Girl)" macht richtig Spass und zwingt zu move-your-ass: "slapping your dicks all over the place, rubbin that shit all up in your face". Dabei wird man etwas an den Yellow-Formel-Eins-Sound erinnert. Wieder anders klingt "Rock The Shocker": Trockener Elektrosound, wie man ihn von Peaches kennt, die diesmal den Jungs, die immer noch nicht wissen wie man Frauen dazu bringt sich "supersonic" zu fühlen eine Lektion erteilt. Hier entschlüsselt sich auch die Bedeutung der Gestik auf der Rückseite des Booklets: Ringfinger runter, Rest hoch - oder, mit Peaches ausgedrückt: zwei vorne, einer hinten und der Daumen, um den Knopf zu drücken "for the girls, right?". Schluss mit Metalhörnern- wer Peaches liebt, sollte ihr diese Geste im Konzert zeigen. Bis dahin ist man schon überzeugt, sein Geld sehr gut investiert zu haben. Aber DER HAMMER kommt bei "You Love It"!!! Ich konnte meinen Finger nicht mehr von der Repeattaste lösen! Peaches und Joan Jett. Freak out now! Das beste Stück, was ich seit langem gehört habe! WOW! Seit Stunden läuft es bei mir hoch und runter, und zwar sehr laut! Sehr rockig, sehr fett. Erinnert an Metal-Stücke der 80er (AC/DC), die richtig abgehen. Allein deswegen lohnen sich die 15 Euro. Was folgt, ist typisch Peaches, sehr gekonnt, originell und mitreißend. Den Sound von "Slippery Dick" (den Fisch gibt's tatsächlich, einfach mal googlen - verrät Peaches in ihrer Show) hat man morgens beim Aufstehen noch im Ohr und muss es sofort wieder hören. Dann kommt "Give'er", gefolgt von "Get it" (auf dem Cover ist es umgekehrt). "Give'er", bekanntlich mit Josh Homme an der Leadgitarre ist sehr rockig, sehr schnell, sehr gut. Das sollte man mehrmals hören, besonders wenn man nach dem absoluten Burner "You love it" schon völlig befriedigt ist. "Get It" erinnert an die Vorgängeralben, kühler Minimalismus, aber sexy und gut tanzbar. Mit "Do Ya" wird's wieder rockig und das letzte Stück "Stick It To The Pimp" ist noch mal ein besonderes Highlight, da macht sich die Göttin des Electro-Clash alle Ehre. Auch hier sind die Lyrics, wie auf der ganzen Scheibe, sehr kräftig und vulgär: "Pissed in your pimp cup, drink up" oder "kiss my ring or ring my bell or ding a ling just go to hell". Peaches entkrampft auf Impeach My Bush ausgediente Klischees mit tiefgründigigem Humor und liefert auch musikalisch eine enorm hohe Qualität ab. Insgesamt eins der wenigen Alben, das sich schon beim 1. Hören sehr geil anhört und mit jedem Hören immer besser und interessanter wird. Dazu einige wirkliche Highlights, die in den Olymp des Rock'n'Roll gehören. Das Warten hat sich gelohnt und ich kann allen nur empfehlen, auf eins ihrer Konzerte zu gehen: Peaches, I love it, love it, love it (when you're hard to have)!!! Das bisher beste Album von Peaches und ein absoluter Meilenstein. Kaufen! |
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The World Is Gone von VariousAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 3,56 Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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ProduktbeschreibungTHE WORLD IS GONE |
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