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The World Is Gone von VariousAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,32 Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE WORLD IS GONE |
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XX von the XXAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungXX 5 Kundenrezensionen:Innerhalb kürzester Zeit mein Lieblingsalbum 5 von 5 PunktenHab einige Songs auf FM4 gehört, weshalb ich mir aus Neugierde das Album gekauft habe. Ich bereue es keine Sekunde. Selten entspannendere und gleichzeitig interessante Musik im Ohr gehabt! nicht der Rede wert 3 von 5 PunktenAlso, ich verstehe das Getue um diese Band nicht. Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben, an der CD etwas Gutes zu finden. Allein es gelingt mir nicht. Ich finde es einfach nur langweilig. Es ist zwar keine schlechte Musik, aber eben auch nichts Außergewöhnliches, sieht man mal von dem spartanischen Arrangement ab. Aber das allein reicht halt nicht. Gute Songs sind hier leider Mangelware. Schwerelos 5 von 5 PunktenBei all dem Lärm, den die Welt fortlaufend so von sich gibt, ist es wichtig seiner Psyche ab und zu etwas zu gönnen, sich zu verwöhnen. Wie oder womit man das nun genau anstellt, muss jeder für sich selbst entscheiden, den Soundtrack für diesen Chillout allerdings hat momentan (nur) eine Band im Gepäck: The XX. Schleichend, besinnlich, eindringlich, rätselhaft, dunkel und gedämpft, aber niemals laut. In der Ruhe liegt die Kraft! Kleine Melodien auf jeder Menge Soundvielfalt vorgetragen von unscheinbaren Stimmen entfalten sich bereits nach kurzer Zeit des Zuhörens und sind ein echter Segen für das zentrale Nervensystem. Dabei fällt kaum ein Song stark aus der Rolle. Ich betrachte das Album als Gesamtwerk, das man immer wieder in einem Rutsch hören & genießen sollte. Meine Anspieltipps: Shelter, Islands I love it 5 von 5 PunktenIch habe mir die Cd auf blauen Dunst bestellt bzw. habe mich durch die Bewertungen der anderen Käufer inspirieren lassen. Ich legte sie ein und war mehr als begeistert. Düster, aber zugleich wunderschön. Ich ging zu meinem Freund und erzählte ihm freudestrahlend von meiner neuen Errungenschaft und er schaute mich nur an und meinte "das ist doch so ein Typ mit ner Frau".. 2 min. später hörten wir zusammen die CD und strahlten uns an. Ich liebe den 3 und 4 Song. Man muss XX einfach lieben...KAUFEN!!! Anspruch, Hochwertigkeit, sowie Ehrlichkeit und die Leichtigkeit des erzählenden Herzens auf eine Platte gepresst 5 von 5 PunktenDie Qualität und kurze Entwicklungsdauer des Outputs dieser noch blutjungen Band aus dem Südwesten Londons scheint kaum glaubwürdig. Erst im Jahre 2005 gegründet und schon drei Jahre später unter Plattenvertrag genommen, produzierte das junge Quartett 2009 ihr Debütalbum "XX", welches zu großen Teilen gar von ihnen selbst abgemischt und produziert wurde, und landeten damit so einen unglaublichen Erfolg, dass neben den gespannten Kritikern sogar die jungen Künstler selbst staunen mussten. Die Reaktion auf die kurz nach Herausgabe des Albums erfolgte Tour war eine volle Überraschung: The XX füllten Hallen, begeisterten und stimulierten ihr Publikum bis in höchste Spähren. Auch die Vinlyausgabe (LP) des Albums wirkt so professionell und unaufdringlich, wie die Band selbst: ein qualitativ hochwertiges Sleeve, einfach und doch anspruchsvoll im Design ummantelt das gute Medium. Schwarz auf Weiß, die äußere Hülle mit ausgeschnittenem X, das Innenleben einfach weiß gehalten, mit Poster, wieder ein weißes "X" auf schwarzem Grund, wobei das Gefallen daran vom jeweiligen Gusto des Betrachters abhängig ist. Viele hätten sicher gern noch etwas aufwendigeres, verspielteres erwartet, oder zumindest ein Bild der Band. Aber nein, man bleibt seiner Linie in dem Sinne treu! Die Hochwertigkeit sowie der Inhalt des Mediums lassen nichts zu wünschen übrig. Die Klangqualität und die zurückhaltend-professionell gestalteten Klangwelten, welche ab und an Herz-Kopf-Spannungsexplosionen auf den Rillen durch die Nadel umgesetzt bewirken (das Verständnis der englischen Texte vorausgesetzt) sind sehr zu empfehlen, und zwar nicht nur für so blutjunge Hörer wie die, die dem Alter der Mitglieder der Band entsprechen. Das musikalische Vermögen der jungen Künstler, welches zehn Jahre älteren, und dementsprechend erfahreneren Künstlern entspricht, sichert dies wie selbstverständlich ab. Unbedingt probieren und in Herz- und Kopfwelt wirken lassen. |
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Primary Colours [Vinyl LP] von the HorrorsSchallplatte von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 19,53, Angebote ab EUR 14,27 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHORRORS PRIMARY COLOURS 5 Kundenrezensionen:Düstere Farben... 5 von 5 PunktenZugegeben: Primary Colors klingt stellenweise ein klein wenig nach The Cure, Velvet Underground oder Joy Division - aber das Rad (musikalisch gesehen) neu zu erfinden, dürfte langsam wirklich schwierig werden... Und die Parallele zu oben genannten Bands stört auch nicht weiter, denn The Horrors haben einen ganz eigenen Sound ausgetüftelt, und der ist düster, psychedelisch, hypnothisch, laut und immer auch melodisch. Beim ersten oder zweiten Hören einen Favoriten auszuwählen, fiel mir nicht leicht, denn die atmosphärisch dichten Songs sind nicht gemacht für schnelles Instant-Hören und Nebenher-Dudelnlassen. Je öfter man Primary Colors aber abspielt, desto mehr fein gesetzte Nuancen und geniale Soundfragmente hört man heraus, was dieses Album defnitiv in den Adelsstand der Je-öfter-desto-besser-Musik erhebt. Mit Faris Badwans atonalem Gesang, der manchmal nur sporadisch und wie weit entfernt hinter dem düsteren Klangvorhang hervordringt, den hallenden, verzerrten Gitarren und einem Sythesizer, der versponnen durch die Songs nudelt und quietscht, entstehen Melodien, die das fast Unmögliche schaffen, gleichzeitig düster-kühl und euphorisch zu klingen. The Horrors kreiren einen Sound, der sich irgendwo zwischen Psychedelic und New Wave bewegt und vor allem eines ist: The Horrors. Das hat nur noch wenig ihrem Debüt-Album zu tun, ist aber unbedingt hörenswert! Abgeschmackt ! 2 von 5 PunktenNein, tut mir leid. Mir erschließt sich dieses Album nicht. Und ganz ehrlich! Diesen Sound habe ich schon 1000 Mal von anderen Bands gehört, die ähnlichen gothic- angehauchten Shoegazer Indie Rock spielen. Was hier eindeutig fehlt sind memorable Melodien, die ich auch beim zigsten Durchlauf nicht heraushören konnte. Dieser weit nach hinten gemischte, leicht exaltierte, todessehnsüchtige Gesang ist seit Ian Curtis oder Robert Smith hinlänglich bekannt und muss, um nicht allzu abgeschmackt zu wirken, mit Leben (ha ha) gefüllt werden. Das kann man hier wahrlich nicht behaupten. Allenfalls die zentimeterdick ausgebreiteten Keyboardflächen lassen teilweise aufhorchen. Ansonsten, viel Kettenrasseln, viel Hall und viel heiße Luft. Versteht mich nicht falsch, richtig schlecht ist das Album nicht. Nur für mehr, als bei der nächsten Dark Wave Night in der Indie Disco in den ersten Stunden als geschmäcklerische Klangtapete zu dienen, während 3 Leute am Tresen ihr Freigetränk verzehren, wird es nicht reichen. Die Indie Hits laufen dann später. Düstere Klangmalereien 3 von 5 PunktenÜberraschung: The Horrors werden erwachsen. Nach dem etwas wirren Debut Strange House vor zwei Jahren, kehrt die britische Garagenrock-Band mit einem respektablen Nachfolger zurück ins Rampenlicht. Die Überraschung besteht darin, dass The Horrors eine unerwartete Kehrtwendung um runde 180 Grad vollzogen haben: Primary Colours enthält so viele Anleihen an den Dark Wave der 80er Jahre, dass die Indie-Kids verstört sein werden und unsere Generation aus dem Staunen nicht herauskommt. Eine Platte, die sich meines Erachtens deutlich von den zahlreichen Möchtegern-Newcomern des Genres abhebt. Primary Colours wabert und schrubbt sich durch die teilweise etwas anstrengenden Täler der Verzweiflung und ist stockdunkel wie Echo & The Bunnymen, The Jesus And Mary Chain oder My Bloody Valentine zu deren besten Tagen. Auch an Joy Division muss man bei Tracks wie Do You Remember oder New Ice Age unweigerlich denken. Und das Cover erinnert an The Cures Früh-Meisterwerk Pornography. Ob man ein solches 80s-Allround-Plagiat braucht? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ein spannendes Revival-Abenteuer ist es allemal. Anspieltipps: Who Can Say - Primacy Colours - Sea Within A Sea Fantastisches Album 5 von 5 PunktenWow - was für eine positive Überraschung! THE HORRORS waren schon mit ihrem Debüt-Album "Strange House" anders als alles, was zurzeit aus Großbritannien kommt. "Psychotic Punkrocksongs For Freaks & Weirdos" stand 2007 passenderweise als Slogan auf dem Cover des garagenrockigen Erstlingswerks, das sich irgendwo zwischen THE CRAMPS und den RAMONES bewegte. Was die vier Londoner allerdings auf ihrem zweiten Album zelebrieren, hätte wohl niemand in der Form erwartet. "Primary Colours" assimiliert Einflüsse des Psychedelic- und Kraut-Rock der 70er und verbindet sie mit dem Post Punk- und Gitarren-Wave-Sound der frühen 80er. Hier und da lässt sich auch die "Low"-Phase von DAVID BOWIE oder die großen Zeiten von Bands wie NEU! heraushören. Heraus kommt etwas ganz eigenes. Düster, atmosphärisch, energetisch, einfach besonders. Was als Beschreibung vielleicht wie ein wirrer, schwer verdaulicher Mix anmutet, klingt in der Praxis allerdings zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar und packend, da die Band absolut songorientiert arbeitet und sich nicht in experimentellen Songstrukturen verliert. Ein wirklich tolles Album einer beachtlich gereiften Formation, dessen angenehm ungeschliffene Produktion den Ausnahmestatus von "Primary Colours" eindrucksvoll unterstreicht. Definitiv eines DER Indie-Alben 2009! 5 Punkte! Primary Colours 5 von 5 PunktenNach mehrmaligem Hören & Genuß komme ich zu dem Entschluß, dass The Horrors mit diesem Album alles richtig gemacht haben. Wer gedacht hat, es wird nur ein schnelles "Strange House" hinterhergeschoben, der wird evtl. sehr enttäuscht sein. Die Band überrascht mit einem völlig neuen und bizarren Psychedelic Sound, der vor allem vom Basser Spider Webb genial in Szene gesetzt wurde. Top Shit! |
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Lp [Vinyl LP] von DiscoverySchallplatte von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 10,93 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
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ProduktbeschreibungDISCOVERY LP Eine Kundenrezension:Scissor Sisters on drugs 4 von 5 Punktendie scissor sisters klingen ja an sich schon ziemlich nach disco und jeder menge guter laune discovery fährt da aber noch mal nen gang hoch. ich hab mir die cd auf ne empfehlung eines freundes hin gekauft ohne vorher ein lied gehört zu haben. beim ersten durchhören dachte ich oh mein gott disco pop hoch vier das is mir doch echt zu anstrengend. aber nach mehrmaligem hören gingen mir die melodien nicht mehr aus dem kopf (und das durchaus im positiven sinne) poppiger geht kaum. die melodien erinnern mich tlw an the stars nur is discovery dann disco wo the stars melancholisch sind (hoff das macht sinn). jedenfalls eine gute laune platte durch und durch. nicht zu empfehlen wenn man was gegen ohrwürmer hat. |
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Ash Wednesday von Elvis PerkinsAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,58 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
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ProduktbeschreibungASH WEDNESDAY 5 Kundenrezensionen:Ein intimes Neo-Folk Meisterwerk 5 von 5 PunktenMan sollte zunächst einmal Respekt haben vor Elvis Perkins und seiner Geschichte: Der aus New York stammende Songwriter hat Schauspieler Anthony Perkins zum Vater, der 1992 an Aids starb; seine Mutter kam im Flight II ums Leben, der im September 2001 in den Nordturm des World Trade Center gesteuert wurde. Die Platte besteht ungefähr zu gleichen Teilen aus Liedern, die vor und nach dem Terrorakt geschrieben wurden - Der Titeltrack markiert hörbar die Trennlinie. Inhaltliche sind die Texte recht frei assoziiert und dienen freilich Perkins sehr persönlich Trauerbewältigung. Dies zeigt sich an Liedern wie Emiles Vietnam in the Sky, in dem er mit Begleitung von wunderbaren Geigen den Satz "do you ever wonder, where you go, when you die..." singt. Jedenfalls hat Elvis Perkins hier eine Platte von immenser Intimität geschafften, die durch einen enorm warmen, direkt analogen Klang beeindruckt und viele Schemata überspringt. Gegen Ende zerläuft die Platte im Mondlicht, etwa bei "Sleep Sandwich", das für mich eines der schönsten Stücke des Albums ist. Dann der Schlussakt, das stille, zu Piano und Harmonium vorgetragene "Good Fiday" (Karfreitag), der die Überhand über den Aschermittwoch haben wird, da ist Perkins jedenfalls sicher. Für mich gehört diese CD schon jetzt zu einer der schönsten des Jahres. Stücke wie "Ash Wednesday, Sleep Sandwich" und "While you where Sleeping" sind Höhepunkte. Ein zu schroffer Dylan 2 von 5 PunktenIch habe von Perkins über eine bekannte Musikzeitschrift erfahren, auch von seiner tragischen Lebensgeschichte (Psycho-Perkins als Vater, Mutter im Flugzeug des 11.09. umgekommen). Da ich Folk ab und zu sehr gerne mag, griff ich blind zu, muss aber leider sagen, dass Perkins nicht die emotionale Intensität erreicht, die er hörbar anstrebt. Dafür gibt es zwei Gründe: Er klebt viel zu stark am Vorbild Bob Dylan und er nölt und kratzt die Melodien viel zu schroff weg, als sei ein wenig mehr Zugänglichkeit nicht erlaubt. Das macht das Album als Ganzes enervierend, auch wenn es für ihn sicher eine enorm wichtige Sache ist. Er muss seinen eigenen Stil aber noch finden. Aufgehender Stern am Singer/Songwriter Himmel 5 von 5 PunktenElvis Perkins ist ein aufgehender, schillernder Stern am Singer/Songwriter Himmel. Als Sohn des legendären Norman Bates Darstellers, Anthony Perkins, hat er mehr als ausreichend Wehmut und Kummer in sich vereint um großartige Songs zu schreiben - zumal seine Mutter in dem ersten Flugzeug saß, das am 11. September 2001 ins World Trade Center krachte. Elvis Perkins ist tatsächlich melancholisch und dabei sehr ausdrucksstark, aber keinesfalls nörgelig. Perkins besinnt sich bei seinen Songs auf das Wesentliche, jede Note, jedes Instrument, jede noch so kleine Kleinigkeit sitzt an ihrem Platz und trägt zur Stimmung bei. Gestütz wird das Ganze vom Einsatz von weniger verbreiteten Instrumenten. Neben Gitarre, Schlagzeug, Bass, dem Einsatz von Streichern und Bläsern gibt es auch singende Sägen, Vibraphone, Glockenspiel und ähnliches zu hören - großartig Inszeniert und immer wieder überraschend. Direkt im ersten Song "While You Were Sleeping" bekommt man einen Eindruck wo die Reise hingeht. Meine persönlichen Favouriten sind "All The Night Without Love" und "May Day". Tolles Debüt 5 von 5 PunktenElvis Perkins vereint auf ASH WEDNESDAY sensible, melodische Folk-Songs, die mit traurigen wie freudigen Wendungen immer wieder mit Gänsehaut-Momenten überrascht. Er hat in der Musik offenbar Trost und Kraft gefunden. Das besondere ist, dass seine Songs genau diese Qualitäten transportieren können und damit ASH WEDNESDAY zu einem durchweg hörenswerten Debüt machen. Ein schönes, auch melancholisches Album 5 von 5 PunktenZum Träumen - folkige Songs, manchmal ungewöhnlich instrumentiert (z.B. mit Blaskapelle und singender Säge!). Sehr schön, zu Beginn sonnig, in gewissen Teilen dann auch sehr melancholisch, ja sogar tieftraurig. In jedem Fall: bewegend. |
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The Colourful Life von Cajun Dance PartyAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 6,55 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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2 Kundenrezensionen:Mein Album des Jahres 2009 5 von 5 PunktenWirklich ein unglaublich gutes Album was jeder der sich in dieser Musikrichtung wiederfindet haben sollte! Starkes Debüt! 5 von 5 PunktenEin durchweg gelungener Erstling der Briten, welche mit zwar bereits teilweise bekannten Songs wie the next untouchable, buttercups, amylase und the race voranstürmen. 9 Songs gibt es auf dieser CD zu bestaunen. Die Gesamtspielzeit mit hier ca. 36 Minuten ist dementsprechend in Ordnung. Die anderen Tracks auf dieser CD müssen sich keineswegs verstecken. Anspieltipp auf jeden Fall u.a. the firework, colourful life. Auch die ruhigen Songs wie no joanna und time falls überzeugen. Manchmal kann man denken, es ist das zweite the Kooks Album, dass sich einige Musikhörer gewünscht haben. ABER vergleichen kann man die Bands nicht wirklich! Ein tolles Album und sogar der Nachfolger soll dieses noch erscheinen. Wir sind gespannt! |
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Once von Kid HarpoonAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,84 Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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ProduktbeschreibungKid Harpoon - Once |
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The Loon von Tapes 'N TapesAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 3,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungLOON 3 Kundenrezensionen:Indie Rock ungekocht oder Pixies für Anfänger 3 von 5 PunktenDie Jungs sind sympathisch und engagiert, aber sie können noch viel lernen. Allerdings ist es in der Rock-Branche so, dass man mit der Zeit eher ab- als aufbaut. Aber es gibt Gegenbeispiele, wie Green Day etwa, und damit auch Hoffnung. Ich hatte die Platte von der Band aus Minneapolis zufällig entdeckt und gekauft. Sie war gewiss keine Offenbarung, aber konsistent. Nun hatte ich gestern die Möglichkeit, sie live im Münchner Atomic Cafe zu erleben. Und das ist immer die entscheidende Prüfung für eine Rockband, denn im Studio ist alles möglich und mittlerweile auch billig. Sie fielen durch. Von den Gesangharmonien, die man auf der Platte in Songs wie ?Omaha? hört, gab es keine Spur. Die von der CD-Edition schön gemachten Tempowechsel waren live bloß schroffe Zerrungen. Nur das dominante Schlagzeug kaschierte ein wenig die instrumentale Schwäche. Fazit: ohne Drummer nur Kummer. Die CD ist also besser als die Band. Meine Empfehlung: warten, ein Jahr, oder zwei, oder drei. Und dann schauen, ob die Tapes noch da sind und besser wurden. Aber inzwischen muss man den amerikanischen Indie-Rock nicht aufgeben. Da sind z.B. The Shins aus New Mexico. taufrische Sterne... 4 von 5 PunktenAchtung, Achtung! Tapes `N Tapes, die taufrischen Sterne am US-Indie-Firmament, sind nun auch bei uns (partiell) käuflich zu erwerben. Ihr grandioses Debüt "The Loon" kommt mit elf Songs über den Teich, die euch das Wasser in Augen und Ohren treiben werden. Mit im Gepäck und nicht ganz unschuldig an all dem Rummel und Getöse: kiloweise Vorschusslorbeeren und ganz viel frischer Wind in den aufgeblähten Segeln. Was wurden nicht alles für Vergleiche angestellt (Knackiger als die Shins und Modest Mouse!) und Promo-Phrasen gedroschen (Wolf Parade, Band Of Horses und Figurines können einpacken! Pixies und Pavement haben Pate gestanden!). Man könnte sich von diesen Schwergewichten abschrecken lassen, um einer Enttäuschung aus dem Weg zu gehen. Stürzt man sich aber kopfüber in eine Liaison mit "The Loon", so stößt man mit dem ersten Song "Just Drums" zusammen. Wie waren die Referenzen noch mal? Musikalisch routiniert und aus dem Vollen schöpfen sie, die Minneapolitaner. Und die Lyrics sind wirklich interessant. Ein Beispiel gefällig? "Reeling in fog/ Kneeling in fog/ I've been really better under lock". Mit "Insistor", der ersten Single, schicken die Tapes einen potentiellen Dancehall-Gassenhauer aufs gewienerte Parkett. Davon hat man erst genug, wenn man mit zertanzten Schuhen schwindelnd zu Boden fällt. Vorzugsweise in dem Moment, in dem Josh Grier eine Minute und sechsunddreißig Sekunden vor Schluss zu flüstern beginnt.In "Manitoba" würde sich Will Oldham sicherlich wohl fühlen. In meiner Vorstellung sitzt er auf einer windschiefen Veranda und covert diesen countryesken Song. Für den unerwarteten, fulminant zerknautschten Ausklang würden Tapes 'N Tapes allerdings selbst sorgen. "Cowbell", der heimliche Höhepunkt der Platte, schenkt uns schaurig-schöne zweieinhalb Minuten. "I've been a better lover with your mother." Wahrheiten müssen direkt im Gesicht landen wie fauliges Obst, um dann langsam bis zu den Zehenspitzen abzurutschen. Oder: "I hate you from the heart", was für eine poetische Zeile. So wundervoll gebrochen hätte es nicht mal Conor Oberst hinbekommen. "The Loon" ist eine wirklich schöne Platte in den Ohren jener, die ihr kleines, schmuddeliges Herz an Schrammel-Lispel-Wühltisch-Rock verloren haben. Am Auffälligsten und Liebenswertesten ist dabei die ungeheure Lust der Band, lautmalerisch mit Worten regelrecht zu jonglieren. Mal sehen, was noch kommt. - Beate Waack - hey, ein album, bei dem man hört, wann ein lied aufhört und ein neues beginnt! großartig! 5 von 5 PunktenMit "Insistor" fing die Liebe zu dem neuen Album der Jungs aus Minneapolis an. So gibt man Bands ja immer eine Chance: Wenn ein Song geil ist, müssen die anderen doch auch irgendwie reinhauen. Es machte sich kurzzeitig Enttäuschung breit, denn wo waren weitere rotzige Hits zum Aufspringen und Arme rumwedeln? Ok, Ekstasetanzen dann eben zu Kings of Leon. Stattdessen warten die weiteren Songs mit unglaublicher Komplexität, wunderbarer Stimme - laut und ganz leise - , schicken Brüchen und ästhetischem Schmiss auf! Und Mitwippen und Luftschlagzeug spielen ist allemal drin. Es treffen sich Pop und Indie, Disco und Schmusen. Wer alte Built to Spill-Alben liebt, ein bisschen Arcade Fire will und alles was vor- und nachher in dafür prädestinierten Discos aus den Boxen schallert; wer Bright Eyes verehrt, aber nicht heulen will, und the Figurines gerne mal aufs Frühstücksbrot schmieren würde, sollte sich diese schrammelige und umwerfend symphatische Scheibe besorgen! Die neuen Modest Mouse werden sie aber nicht!- Und wennn schon??!! Kaufen! |
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The Third Hand von Rjd2Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,89 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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ProduktbeschreibungTHIRD HAND 5 Kundenrezensionen:Ich hab nichts gegen Hip Hop... 5 von 5 Punkten... ich höre nur lieber Musik. Die meisten werden diesen Spruch kennen. Mir war er immer ein bißchen zu arrogant, aber er scheint wohl doch seine Berechtigung zu haben. Anders ist es kaum erklärlich, warum das RJD2-Stammpuplikum derart abfällig auf dieses Klasse-Album reagiert. Natürlich ist das nicht mehr "Deadringer", aber die Genialität, die RJD2 einst bei "Ghostwriter" und Co an den Tag legte, ist auch hier wieder zu finden. Entstanden ist ein absolut ausgeklügeltes und handwerklich beeindruckendes Album, das allein wegen seiner Drums 5 Sterne verdient hat. Die Songs vermitteln eine sehr schräge, aber stets gemütlich-angenehme Stimmung und grooven dabei trotzdem gnadenlos. Dabei ist es vollkommen einerlei, ob die durchweg gelungenen Kompisitionen mit all ihren Finessen und versteckten Details von einem Hip-Hop-Produzenten kommen oder nicht. Am Ende steht ein sehr gutes Stück Musik. Und da wir arrogant angefangen haben, wollen wir auch arrogant enden: Wem das alles zu psychedelisch oder zu "strange" ist, der kann außer ein paar einfachen Beats und Privatsender-Pop noch nicht all zu viel gehört haben. is vööllig ok 4 von 5 Punktenkeine ahnung was die leute so meckern , wahrscheinlich wollen sie 10 mal hintereinander deadringer oder so . ich find das album völlig ok , ob es besser oder schlechter ist will ich nicht sagen . es ist anders einfach . auf stilinhalte will ich auch nicht eingehen . aber ich finde es hört sich positiv . sind paar stücke drauf die mich mitreißen . wie gesagt . vielleicht erst mal probehören irgendwo bevor man sich ärgert .aber nervig ist es bestimmt nicht . der typ hatte vielleicht n schlechten tag und ich kann eh nix mit solchen geschwafelten rezessionen anfangen . fanden sie diese rezession hilfreich ? keine ahnung .MAN HAUPTSACHE DAS COVER IS SCHÖN ODER ? haha :P schüss schüss :) Nicht kaufen, Geld sparen! 1 von 5 PunktenWer glaubt er könnte ein Album wie Dead Ringer erwarten, der wird spätestens beim ersten Anhören eines Besseren belehrt. Ich persönlich bin völlig enttäuscht. Wenn das die Zukunft von Rjd2 ist, war dies das letzte Album das ich mir (leider) besorgt habe. Ich kann allen Rjd2 Fans nur vom Kauf abraten!!! na ja, aber 5 von 5 Punktenfür reine hip-hop-puristen vielleicht nicht so das album. diese platte marschiert in eine richtung, in der leute wie beck schon verschwanden, und ich finde die melange aus rock, psychodelischem geklimper und astreinem retro-fusion-beat durchaus nicht uninteressant. die rhythmik finde ich überdurchschnittlich aufregend, und ich bin sicher, daß "the third hand" für einige leute ein lieblingsalbum werden könnte. fünf sterne vergebe ich, weil nur ein stern diesem album bei weitem nicht gerecht wird. Naja, wers mag 3 von 5 PunktenAuch wenn RJD2 in Interviews sagt, er habe die Schnauze voll von Hiphop, musste es auf dem neuen Album unbedingt in diese Richtung gehen? Seine handwerklichen Skills hat RJ bestimmt nicht verlernt, jedoch hört sich das Album so an, als ob er noch nicht "reif" wäre für eine musikalische Weiterentwicklung. Das Ergebnis als "experimentell" zu bezeichnen trifft es wohl am Besten, wer diesen Ausfruck zu weich findet hat aber auch mein Verständnis. Zu unausgegoren kommt das Album daher, wenn auch technisch sehr sauber produziert, die Melodien kommen oft den Tick zu schräg daher das Arrangement zu gewollt fresh. Positiv fallen nur die Drums auf, wer aber schon Tracks wie "Through the Walls" oder "Chicken Bone Circuit" produziert, der will seine "Kernkompetenzen" auf dem neuen Album natürlich nicht herschenken. Musikalisch indes tun sich keine neuen Horizonte auf. Weiter warten also, auf RJs Nachfolger von "Dead Ringer", auch wenn daran zu glauben im Moment wohl heißt, aufs falsche Pferd zu setzen. |
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Chasing Pavements von AdeleAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 1,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Wahnsinnsstimme 5 von 5 PunktenDas ist einer von den Songs, der unter die Haut geht, zum Träumen anregt, wahnsinnig traurig macht und doch so unglaublich gut ist. Die Stimme von Adele ist einzigartig und passt sooo toll zu diesem Titel. Ich freue mich schon auf das Album. Solider Radiopop 5 von 5 PunktenEs gibt Songs die fallen einem zuerst im Radio auf. Man stop und go`t so vor sich hin und dann fällt einem der Song einfach auf. Eine gute Stimme und eine gute Melodie tragen einen dann entspannt in den Feierabend. Was will man mehr? :-) |
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