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Lp3 von RatatatAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 7,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:fantastisch 5 von 5 Punktensehr eigenständiger instrumentalsound, der abwechslungsreiche elemente unterschiedlichster genres aufnimmt. man muss allerdings bereit sein, sich auf das instrumental-abenteuer einzulassen und die musik auf sich wirken zu lassen. das mag für den einen oder anderen strophe-refrain-popsong-hörer zu ungewohnt sein. umso fantastischer, wenn man diese kleine klangwelt betreten hat und einen kosmos schillernder, aufregender töne entdeckt... wer die alten alben kennt, wird nichts weltbewegend neues entdecken, aber immernoch hörenswert. Coole Sounds 4 von 5 PunktenBin mehr zufällig auf Ratatat aufmerksam geworden und bin doch angenehm überrascht von dem ungewöhnlichen Sound-Mix. Es ist schwierig hier ein Genre zu finden. Es ist so eine Art Electro-Dance-Rock-Retro-Sample-Geschichte, wirklich sehr nett zum anhören. Viele Samples erinnern mich an alte Amiga 500 Computerspiele und bringen das Kopfkino zum laufen. Es gibt keinen wirklichen Killer-Track auf dem Album aber auch nichts unterdurchschnittliches. Kann man sich definitiv kaufen!!! Off music 2 von 5 PunktenDas liegt ja vielleicht an meinen greisen Ohren , aber für mich klingt das wie Filmmusik für ein Remake von Sergio Leones " The Good The Bad The Ugly " . Clint Eastwood mochte ja auch schon nicht singen . Also als Filmscore wärs OK . Iss aber keine . |
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Rejoicing in the Hands von Devendra BanhartAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 11,98, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungREJOICING IN THE HANDS 2 Kundenrezensionen:One in Two 3 von 5 PunktenDevandra Banhart ist in seinen guten Momenten ein begnadeter Songschreiber und Interpret. In seinen weniger guten Momenten ist er ... weniger gut. Warum er in einem Jahr gleich zwei Alben veröffentlicht hat erschließt sich mir nicht. Es hätte EIN geniales Album gegeben. So sind allerdings zwei halbgare Alben draus geworden. Ein Album auf zwei Alben verteilt sozusagen. Mit einer Hälfte göttlich schöner Songs - und jeweils einer weiteren Hälfte durchschnittlicher, langweiliger Songs. Manchmal nervt das viele Gitarrengegniedel in den weniger guten Songs sogar. Schade drum, denn so frage ich mich, ob ich nochmal so viel Geld in ein Banhart Album investieren sollte, das vielleicht wieder nur ein paar Glanzpunkte hat und einen belanglosen Rest. Kann sich das ein Künstler heutzutage noch leisten? Anscheinend schon... Der göttliche Superstar des Shoebox-Folks 5 von 5 PunktenDass es jemanden wie diesen jungen Mann in dem Musikgeschäft anno 2004 gibt, ist fast unglaublich. Er schaut aus wie Jesus und singt wie eine Mischung aus Billy Holliday und Marc Bolan; bei Deutschland sucht den Superstar wäre er sicher durchgefallen. Liebhaber von wirklich guter Musik werden allerdings die CD gleich im Zehnerpack kaufen, um sie an die allerbesten Freunde zu verschenken ... Die Songs sind allesamt inhaltlich skurril und kaum von dieser Welt, die Aufnahmen dafür höchst intim, sehr exklusiv, persönlich und direkt - selten so etwas großartiges und extraordinäres in den letzten 5 Jahren gehört. |
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The Third Hand von Rjd2Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,27 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Ich hab nichts gegen Hip Hop... 5 von 5 Punkten... ich höre nur lieber Musik. Die meisten werden diesen Spruch kennen. Mir war er immer ein bißchen zu arrogant, aber er scheint wohl doch seine Berechtigung zu haben. Anders ist es kaum erklärlich, warum das RJD2-Stammpuplikum derart abfällig auf dieses Klasse-Album reagiert. Natürlich ist das nicht mehr "Deadringer", aber die Genialität, die RJD2 einst bei "Ghostwriter" und Co an den Tag legte, ist auch hier wieder zu finden. Entstanden ist ein absolut ausgeklügeltes und handwerklich beeindruckendes Album, das allein wegen seiner Drums 5 Sterne verdient hat. Die Songs vermitteln eine sehr schräge, aber stets gemütlich-angenehme Stimmung und grooven dabei trotzdem gnadenlos. Dabei ist es vollkommen einerlei, ob die durchweg gelungenen Kompisitionen mit all ihren Finessen und versteckten Details von einem Hip-Hop-Produzenten kommen oder nicht. Am Ende steht ein sehr gutes Stück Musik. Und da wir arrogant angefangen haben, wollen wir auch arrogant enden: Wem das alles zu psychedelisch oder zu "strange" ist, der kann außer ein paar einfachen Beats und Privatsender-Pop noch nicht all zu viel gehört haben. is vööllig ok 4 von 5 Punktenkeine ahnung was die leute so meckern , wahrscheinlich wollen sie 10 mal hintereinander deadringer oder so . ich find das album völlig ok , ob es besser oder schlechter ist will ich nicht sagen . es ist anders einfach . auf stilinhalte will ich auch nicht eingehen . aber ich finde es hört sich positiv . sind paar stücke drauf die mich mitreißen . wie gesagt . vielleicht erst mal probehören irgendwo bevor man sich ärgert .aber nervig ist es bestimmt nicht . der typ hatte vielleicht n schlechten tag und ich kann eh nix mit solchen geschwafelten rezessionen anfangen . fanden sie diese rezession hilfreich ? keine ahnung .MAN HAUPTSACHE DAS COVER IS SCHÖN ODER ? haha :P schüss schüss :) Nicht kaufen, Geld sparen! 1 von 5 PunktenWer glaubt er könnte ein Album wie Dead Ringer erwarten, der wird spätestens beim ersten Anhören eines Besseren belehrt. Ich persönlich bin völlig enttäuscht. Wenn das die Zukunft von Rjd2 ist, war dies das letzte Album das ich mir (leider) besorgt habe. Ich kann allen Rjd2 Fans nur vom Kauf abraten!!! na ja, aber 5 von 5 Punktenfür reine hip-hop-puristen vielleicht nicht so das album. diese platte marschiert in eine richtung, in der leute wie beck schon verschwanden, und ich finde die melange aus rock, psychodelischem geklimper und astreinem retro-fusion-beat durchaus nicht uninteressant. die rhythmik finde ich überdurchschnittlich aufregend, und ich bin sicher, daß "the third hand" für einige leute ein lieblingsalbum werden könnte. fünf sterne vergebe ich, weil nur ein stern diesem album bei weitem nicht gerecht wird. Naja, wers mag 3 von 5 PunktenAuch wenn RJD2 in Interviews sagt, er habe die Schnauze voll von Hiphop, musste es auf dem neuen Album unbedingt in diese Richtung gehen? Seine handwerklichen Skills hat RJ bestimmt nicht verlernt, jedoch hört sich das Album so an, als ob er noch nicht "reif" wäre für eine musikalische Weiterentwicklung. Das Ergebnis als "experimentell" zu bezeichnen trifft es wohl am Besten, wer diesen Ausfruck zu weich findet hat aber auch mein Verständnis. Zu unausgegoren kommt das Album daher, wenn auch technisch sehr sauber produziert, die Melodien kommen oft den Tick zu schräg daher das Arrangement zu gewollt fresh. Positiv fallen nur die Drums auf, wer aber schon Tracks wie "Through the Walls" oder "Chicken Bone Circuit" produziert, der will seine "Kernkompetenzen" auf dem neuen Album natürlich nicht herschenken. Musikalisch indes tun sich keine neuen Horizonte auf. Weiter warten also, auf RJs Nachfolger von "Dead Ringer", auch wenn daran zu glauben im Moment wohl heißt, aufs falsche Pferd zu setzen. |
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Maths and English von Dizzee RascalAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 4,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Hammer 5 von 5 Punkten"Boy in da Corner" Dizzees viel gerühmtes Debüt Album war gut, eine nette Abwechslung, im Gegensatz zu meinem Rezessions-Kollegen - die "Maths & English" als Ausrutscher betrachten - ist dieses Album für mich jedoch das bisher stärkste. "Sirens" ist ein "Bring tha Noize Track" wie ich ihn seit den guten alten Public Enemy Zeiten nicht mehr gehört habe! "Pussly?ole" und "Where?s da G?s2 sind ebenfalls Old-School Sahne Stücke und "Temptation" wartet mit einem schnellen Trip-Hop/Jungle Beat auf über den Dizzee mit seinem unvergleichlichen Flow drüber rappt - eine wahre Wonne. Ich bin mit dem Album mehr als zufrieden und einige der Songs haben es ohne Probleme in meine Top 100 All-Time-Hip-Hop-Tracks geschafft, daher kann ich es nur weiter empfehlen. Als Anmerkung möchte ich jedoch noch anfügen, das ich denke das dieses Werk, wie auch schon die frühen P.E. Platten stark polarisiert, entweder man findet es toll, oder es gefällt einem gar nicht, viel dazwischen gibt es wohl nicht... Mein persönliches Fazit: 5 Sterne für Dizzees Meisterstück Die feine englische Art 4 von 5 PunktenEr ist nach Altmeister Slick Rick der wohl größte Exportschlager Englands: Dizzee Rascal. Ich hab vor ein oder zwei Jahren mal ein paar Songs von ihm gehört, die mir allerdings überhaupt nicht gefielen, weshalb ich Dizzee nicht weiter beachtete. 2007 kam sein drittes Album raus. Auf Grund des großen Hypes, der um ihn gemacht wird, hab ich mich dann doch noch mal dazu aufgerafft, mir diese Scheibe anzuhören. Und siehe da: ganz so schlecht wie ich immer dachte, ist er dann doch nicht. Dizzee's Markenzeichen ist sein schneller Flow und sein Dialekt, der aus einer Mischung aus jamaikanisch und britischem Englisch besteht. Die Beats wirken ab und zu recht Old School mäßig, aber auch modern, was der Abwechslung natürlich sehr gut tut. Teilweise gefallen sie mir sehr gut, teilweise können sie einem aber auch ganz schön auf die Nüsse gehen. "Pussyhole" hat ein altes berühmtes Instrumental (weiß leider nicht wie das Original heißt) und ist genau wie "Sirens" sehr im Stile der alten Schule gehalten. Allerdings sind beide Songs sehr hektisch, erinnern etwas an Public Enemy, noch dazu Dizzee's einzigartiger Rap-Style und fertig ist der absolute Horror!!! Wer diese Songs länger als 20 Sekunden aushält verdient Hochachtung. Doch es gibt auch Positives, z.B. "Where's Da G's" mit den H-Town Veteranen UGK. Ein richtig geiler Midtepmo-Beat mit ordentlich Synthie, eben in typischer Houston-Manier, trifft auf drei glänzend aufgelegte Rapper aus der neuen und der alten Welt. Eindeutig das Highlight des Albums. Sehr cool finde ich auch "Hard Back (Industry)". Der Beat ist schlicht, wird nur durch Schellen unterlegt und hat einen Rhythmus, zu dem man gar nicht aufhören kann, irgendein Körperteil dazu im Takt zu bewegen. Noch dazu rappt Dizzee ohne Punkt und Komma, was auch sehr fresh ist. "Excuse Me Please" hat einen angenehmen Beat, der mit einer sehr chilligen Melodie unterlegt ist, was mir sehr gut gefällt. Auch Dizzee macht seinen Job perfekt, da seine Rhymes wunderbar mit dem Instrumental harmonieren. Ganz anders, nämlich wieder sehr hektisch, ist "Da Feelin'", das eine Art Drum'N'Bass Beat sein Eigen nennen kann. Auch dies ist wieder einer derer Tracks, die schnell nerven. Der Großteil des Rests von "Maths + English" ist allerdings ganz gelungen. Dazu zählen das mittelschnelle "Suck My Dick", der schnelle Club-Track "Flex", das abgedrehte "Bubbles" und die etwas poppigere Nummer "Wanna Be", bei dem Dizzee allerdings von Feature Lily Allen ganz schön in den Schatten gestellt wird. Alles in Allem ist "Maths + English" eine Platte, die man sich gut anhören kann, allerdings muss man wirklich in der Stimmung dafür sein, sonst geht es einem sehr schnell auf die Nerven. Insgesamt hat mich Dizzee Rascal mit diesem Album sehr positiv überrascht und mir gezeigt, dass er trotz meiner anfänglichen Zweifel zur Elite des europäischen HipHops gehört. Neu muss nicht immer Gut sein.! 3 von 5 PunktenBin vom Maths and English album etwas entäuscht! Habe mir mehr erwartet da ich Boy in da Corner und Showtime bis zum erbrechen gehört habe. Was man aber beachten sollte das dieses album nicht wirklich vergleichbar sein sollte sondern eher in richtung Drum&Bass und Club/elekro geht! Hoffe das sein nächstes album den Shubidubidu song enthällt den es bei seiner homepage zu begutachten gibt und das er sich wieder mehr in richtung underground rap orientiert! Peace Dizzee Dizzee Rascal is back, und wie!!!!! 5 von 5 PunktenHab mir die Scheibe hier bei Amazon bestellt und bekomme sie morgen, konnte aber bei nem Kollegen heute reinhören, da er sich das Ding direkt im Geschäft besorgt hat, und was ich gehört hab war nur Bombe. Dizzee Rascal ist einer der besten Lyricist auf diesem Planten, das weiss aber auch jeder der etwas übrig hat für seine Musik, die Beats sind wieder vielseitig, die einfach nur süchtig machen. Ein Masterpiece, das auf jeden Fall jeder, der Dizzee mag kaufen sollte. Erst hattte ich ne gewisse Skepsis, da bei den meisten tighten Acts, das dritte Album ein Zeichen dafür ist, dass es vorbei mit der kreativen Ader ist, bei Dizzee das Gegenteil. Bei jedem erneuten Hören entdeckt man neue Sachen, die einem einen Flash bereiten. Jedenfalls bereue ich den Kauf nicht, und freue mich darauf das Teil morgen aus meinem Breifkasten rauszuholen. gäbe es die beiden ersten alben nicht... 2 von 5 Punktenwäre mein fazit positiver ausgefallen. aber die vorgänger hatten einfach eine aura. man spürte london, sah parties in dunklen kellerclubs vor den geschlossenen augen, menschen in extase tanzend. seine texte, seine emotion, seine stories waren voller leidenschaft, poetisch und gingen mir sehr ans herz, hört euch ma den track "jezebel" an. dieses neue album ist eher ne schnelle, leidenschaftslose nummer, auf dem 2, 3 tracks an das niveau der ersten beiden alben heranreichen...man spürt, dass jüngere, mainstream lastigere käufer angeprochen werden sollen. das innovative, was durch die überraschenden elemente in den früheren produktionen gekennzeichnet war, fehlt hier sehr deutlich. chilliges, wie auch hartes, was markant die alten tunes kennzeichnete, ist einer oft zu hörenden beliebigkeit gewichen. seine stimme is nicht mehr so aggressiv, der flow kommt vorrausschaubar. where da g's, da feeling, tell me nuffin sind die drei einzigen songs, die meiner meinung nach altes niveau erreichen. alles in allem kann man nur hoffen, dass er wieder zu seinen wurzeln zurückfindet und dieses album nur ein ausrutscher war. jeder der überlegt, sich dieses album zu kaufen, sollte sein geld in die vorgänger investieren. |
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Fatherfucker von PeachesAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMadonna, Kathleen Hanna (Bikini Kill), Lydia Lunch -- und Peaches? Warum nicht. Zumindest inhaltlich muss die junge Wahlberlinerin kanadischer Herkunft frühestens seit ihrer Debüt-EP Lovertits (2000) zu den vorgenannten provokant emanzipierten, unleidlichen Frauen des Pop-Biz gezählt werden. Und so unterschiedlich sie das tun und taten, so ausgeprägt individuell und unverschämt tut Peaches das auf Fatherfucker. Sexuell explizite Songtitel wie "Fuck The Pain Away" bildeten schon auf dem Vorgänegr Teaches Of Peaches nicht die explizite Ausnahme in Peaches' Repertoire, die das sprichwörtliche Blatt allenfalls zum Mund führen würde, um es zu verspeisen. Der Elektropunk-Opener mit dem Kulminationsrefrain "Fuck! Shit! Fuck! Shit!" spricht da Bände, wie auch die Vokalpaarung mit Rock'n'Roll-Tier Iggy Pop auf "Kick It" als solche eine seltene unter vielen der letzten Zeit ist, die mal Sinn ergibt. Musikalisch ansonsten gekleidet in ein Gewand aus Minimal-Elektronik nach Suicide, knochentrockenem Proto-HipHop-Funk und den Klischees des Rock, ist ihr mit dieser dritten Veröffentlichung ein bruchloser Anschluss an den Vorgänger gelungen. Stehen geblieben ist Peaches auch als Musikerin nicht, hat ihre minimalistische Auffassung hinsichtlich Dynamik, Fluss und textlicher Dichte einmal mehr verfeinert. Die Platte macht denken und das Tanzpotential ist nicht unerheblich. Um es in Anlehnung an Funk-Ikone George Clinton zu sagen: "Move your ass and your mind will follow!" --Rolf Jäger 5 Kundenrezensionen:Bezug 4 von 5 PunktenIch kann manche leute verstehen, die dermaßen schlechte Kritiken abgeben. Das mag daran liegen, das ihnen die Musikrichtung nicht liegt. Das Frau Peaches nur 4 bis 5 Wörter immer wiederolt ist teils ja auch war, aber eine sehr gelungene Platte wie diese dann derart zu zerreissen ist unfair. Die Aussage es sei "keine Kunst" ist meiner Meinung nach vollkommen unbegründet. Kunst lässt sich nicht definieren ( -> Beusche Fettecke ). Kaufen! Wohlfühlen. Klasse Platte. Phänomenal! 5 von 5 PunktenDiese CD ist der Hammer! Hab Peaches das erste mal bei Marilyn Manson als Vorgruppe gesehen und war hellauf begeistert! :-) Besitze mittlerweile beide Alben die den ganzen Tag und oft auch die ganze Nacht auf und ab laufen! Eine wirkliche Droge! Kann sie nur weiterempfehlen! M f G Unf*ckingbelievable! 5 von 5 PunktenPeaches gehört eindeutig zu meinen Lieblingsliveacts und jede Party wäre sinnlos ohne ihrem neusten Album "Fatherf*cker" sowie "The Teaches of Peaches". Die Musik selbst würde ich als "elektro shock`n`roll" mit lasziven Beats und provozierenden Texten beschreiben. Unmöglich diese schrille Schnalle irgendwie einzustufen. Sie macht einfach was sie will, wie sie es will und mit wem sie es will (unter anderem Projekte mit Iggy Pop, Pink, Marilyn Manson, The Chicks on Speed usw.) und es hört sich verdammt gut an. Finger weg ! 1 von 5 PunktenDiese Kritik stellt lediglich eine Warnung dar. Finger weg von diesem äußerst diletantischen Machwerk, welches man nur schwerlich als Musik bezeichnen kann. Peaches schwelgt in Fäkal-Slang und brüllt streckenweise 8 Minuten lang lediglich vier oder fünf Worte ihres begrenzten Wortschatzes ins Mikro. Kunst ist das nun wirklich nicht, nicht mal ansatzweise. Die immer wieder zu lesenden positiven Kritiken irritieren vielleicht, sind wahrscheinlich aber in der These begründet: "Was man nicht versteht ist Kunst !" Das das nicht immer so ist, beweist die Wahl-Berlinerin Peaches eindrucksvoll ! "Komplexer Electro-Punk" ist immer wieder die Bezeichnung für den Stil. Was an dieser Musik komplex sein soll ist mir schleierhaft. Eindimensionaler, langweiliger, monotoner und überflüssiger geht es wohl nicht mehr. Die Live Qualitäten der "Künstlerin" möchte ich hier mal unberücksichtigt lassen. Obwohl es schon sehr bezeichnend ist, wenn 45 Minuten lang Flaschen und andere Gegenstände auf die Bühne fliegen und das Publikum so seine einhellige Meinung zum Besten gibt. Genial! 5 von 5 PunktenIch habe Peaches zum ersten Mal im Vorprogramm von MARILYN MANSON gesehen und war hellauf begeistert! Jetzt habe ich beide CD's von ihr, die den ganzen Tag auf- und ablaufen. Diese Scheibe ich wirklich wie eine Droge, und wenn sie mal im Kopf ist, kommt sie so schnell nicht wieder raus! |
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The Magician'S Private Library von Holly MirandaAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 7,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Nicht gut genug 3 von 5 PunktenMan kommt recht schnell drauf. Man muss nur genau hinhören. All diese sich überlappenden Saxofon-Sounds, dazu coole, fette Beats. Trompeten, Streicher und alles, was David Andrew Sitek sonst noch so im Angebot hat. Ja, richtig gehört, Dave Sitek von TV on the Radio, hat "The Magician's Private Library", das Quasi-Debüt von Holly Miranda (das eigentliche Debüt "High Above the City: Evolution" von 2004 gibt es nur bei ihren Konzerten zu kaufen), produziert. Und das hört man an allen Ecken und Enden. Er setzt seinen typischen TOTR-Sound ein, und macht aus diesen seltsamen Songs zumindest so ein bisschen coole Songs. Der Mainstream ist weit entfernt, auch wenn einige Lieder von der Länge passen. Höchstens "Waves" dürfte im Nachtprogramm von Eins Live und Co. vielleicht einmal gespielt werden. Das ruhige Stück ist das normalste auf dieser Platte. Miranda singt normal, die Instrumentierung ist nicht zu dick aufgetragen, Sitek hält sich mit der Produktion ein wenig zurück. Umrahmt wird dieses beste Lied allerdings von zwei nervtötenden Exemplaren. Okay, "Joints" ist nicht schlecht, aber die "Oh-oh-oh's" von Holly Miranda sind auch nicht wirklich furchtbar. Schlimmer ist es bei Track 4: Bei "No One Just Is" übertreibt es Sitek mit seinen Spielerein. Über einen eigentlich coolen Beat beginnt er nach fast einer Minute mit einem Synthesizer-Martyrium, das in den Ohren weh tut. Eine bekannte Stimme hört man auf dem zweitbesten Song des Albums. In "Slow Burn Treason" unterstützt TOTR-Sänger Kyp Malone Miranda - und das in einem herrlich zurückhaltenden Stück. Was dann folgt, hat weder Ausreißer nach oben, noch nach unten. Die zweite Hälfte der CD ist zu schräg und spooky, um mir zu gefallen, noch zu wenig schwach, um schlecht zu sein. Es bleibt sogar was hängen. Doch das ist nicht gut genug, um für immer zu bleiben. Wow... 5 von 5 Punkten... was für ein großartiges Debut! Holly ist eine Songwriterin vom Allerfeinsten. Das hat Tiefe, ohne runterzuziehen. Und das hat immer wieder auch eine Leichtigkeit, jenseits all der flachen Pop-Damen im Mainstream. Super produziertes Album, auch wenn es mir persönlich ab und an mal ein paar Spuren zuviel sind (aber das ist momentan produktionstechnisch wohl state of the art...). Dennoch: tolle Arrangements, 1a Streicher und Bläser, schöne Loops etc. Ein Album an dem man lange Freude haben wird, mit einer Halbwertzeit, die es verdient, dat Dingen käuflich zu erwerben! Anspieltipps: Gesamtkunstwerk. Aber wer es gaaanz eilig hat: Waves (der "Hit"), Slow burn treason (feines Stimmchen), Everytime I go to sleep (schöner Groove). Referenzrahmen: irgendwo zwischen Beck, Cat Power, Feist und (ja doch) TV on the radio. Betonung auf irgendwo, denn alle genannten Vergleiche hinken recht ordentlich, da Frau Miranda ein eigenes musikalisches Universum bereist. Frühlingssonne und Holly Miranda 5 von 5 PunktenKann mich meinem Vorredner nur uneingeschränkt anschließen. "Forest Green oh forest green" klingt fast wie eine Overtüre für den Frühling. Und während man da so mit einem Eis in der Hand, auf einer Parkwiese liegend, die ersten Sonnenstrahlen genießt und auch das Umfeld langsam erwacht und in emsige Verspieltheit verfällt, vereinfacht Holly mit Ihrer vielschichtigen, aber doch auf den Punkt genauen Zweitlingsplatte all das um ein Vielfaches. (Puh, langer Satz!) Spätestens bei "Wave" legt man sich genießerisch auf den Rücken, schließt die Augen und saugt entspannt Sonne. Ich muss gestehen, ich hatte noch Bedenken als ich die Samples hier auf Amazon angehört habe. Diese sind wirklich nicht repräsentativ für die unglaubliche Klangwelt, die sich mit "The Magician's private library" über einen ergießt. Hier ist wirklich jeder Song ein Volltreffer! Wer so entspannt ist, kann anschließend gleich mit den The Jealous Girlfriends-Platten weitermachen, Hollys Band, wenn sie mal nicht einfach Holly ist. |
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Zongamin von ZongaminAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Psychedelic Punk-Funk 5 von 5 PunktenDas Debüt-Album des in Osaka aufgewachsenen und in England wohnhaften Kunststudenten (siehe Cover-Artwork) Susumu Mukai weist ungewöhnliche Club-Sounds auf: Die mit vielen klassischen Instrumenten eingespielten vielfältigen Tracks werden aus zahlreichen kleinen Teilen zusammengesetzt und besitzen eine bedrückend-dunkle Atmosphäre, die für Musik japanischer Interpreten eher ungewöhnlich ist. Großartiges Album! |
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Get Awkward von Be Your Own PetAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 4,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Fun! Summer! Power! 4 von 5 PunktenDie Neue von Be Your Own Pet ist alles andere als "Awkward": Sie kommt sofort zur Sache, macht Druck, die Sängerin schreit wie die Vorbilder von Gossip und Blondie. Die Platte ist pures Sommervergnügen und Jungsein: Man tanzt auf Ihr, Achterbahn fahren wäre auch nicht schlecht. Die Songs machen einfach Spaß, weil sie kraftstrotzend und spielerisch sind. Vor lauter Vergnügen berührt die Band hin und wieder Popterrain und ein- oder zweimal werden auch die richtig schweren Gitarren herausgeholt, um zu zeigen: So können wir auch. Wenn man dann atemlos durch ist mit den Liedern, innerlich WOW ruft und was war das für ein Wirbelwind gedacht hat, wird es schwer, vor dem tollen Gesamteindruck einzelne Lieder hervorzuheben. "Kelly Affair" wäre mein Download-Tipp für Musik-Picker. Aber wer nur ein Lied hört, der verpasst hier was, mit Sicherheit. Und noch etwas: Laut hören! Öfters hören! Die Platte wächst! |
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Pop Negro von El GuinchoAudio CD von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Pop Negro [Vinyl LP] von El GuinchoSchallplatte von Xl/Beggars Group (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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