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Covered,a Revolution in Sound-Warner Bros.Records von VariousAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 6,28 Erscheinungsdatum: April 2009 |
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Revolutions in Sound - Warner Bros. Records - The First Fifty Years von VariousAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 100,99, Angebote ab EUR 87,33 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Revolutions in Sound - Warner Bros. Records - The First Fifty Years von VariousAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 288,99 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Street Lights von Bonnie RaittAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 3,65 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
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Eine Kundenrezension:Souveräne Bonnie Raitt covert Soul-,R&B- und Folknummern 4 von 5 PunktenMit ausschließlich fremdkomponierten Material nahm Bonnie Raitt ihr 1974er Album "Streetlights" auf. Obwohl diese Platte sehr kritisch beäugt wurde, kann man der Gitarristin und Sängerin mit der rauchigen Altstimme auch hier ihr Talent nicht absprechen. Sanfte jazzig angehauchte Balladentöne wie "Got You On My Mind" kommen durch ihre Stimme herrlich erotisch gelöst rüber, wie sie ebenso mit knackigen Funktönen bei "Got To Be Ready In Love" zu überzeugen weiß, was von einer brillanten Backing- Band ebenso sensibel umgesetzt wird. Auch Songs von Joni Mitchell und James Taylor ("Rainy Day Man", ein Anspieltip) sind zu hören. Frau Raitt beherrscht dabei ebenso die zärtlicheren wie die energischeren Töne. So ist "Streetlights" in seiner Abwechslung ein gutes Album, bei dem Bonnie Raitt einfach knapp vierzig Minuten lang gute Laune macht. |
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Takin' My Time (Remastered) von Bonnie RaittAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,98, Angebote ab EUR 4,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2002 |
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3 Kundenrezensionen:Mein Favorit unter Bonnie's 'Early Years' Alben! 5 von 5 PunktenWas ist mir doch lange Zeit entgangen, indem ich mich mit der Bonnie Raitt Collection (so gut sie ist, um einen Überblick zu bekommen) zufrieden gab. Jedes ihrer Alben für sich zeigt ihre Facetten in voller Ausprägung. Müsste ich ein Lieblingsalbum auserwählen (was ich somit tue), dann wäre es Takin my Time , weil es genau meinen Nerv trifft (Everybody's cryin' mercy, Guilty), ein rundes Gesamtwerk ist (I feel the same, Kokomo Blues) und auch mal so richtig abgeht (Let me in). Schönes Album! 4 von 5 PunktenIn der Mitte der 70er Jahre hat Bonnie Raitt eine Reihe schöner Alben aufgenommen, darunter "Takin' My Time". Es ist etwas ruhiger als der Vorgänger "Give it up", aber nicht schlechter. Mein persönliches Highlight ist "Write me a few of your lines/Kokomo Blues". Da hört man wieder dieses einzigartige Slide-Spiel. Third album is a classic 5 von 5 PunktenA decade and a half before Bonnie captured the public imagination with her 1989 album, Nick of time, she was already building a solid reputation with her blend of blues, rock and folk music, of which this album is a fine example although the blues are the dominant influence here. It may not have been what mainstream commercial radio stations were looking for at the time but, like Bonnie's other early albums, continues to sell steadily while many bigger-selling artists of the time are now represented only by greatest hits compilations. One reason why Bonnie's music stands the test of time so well is her uncanny ability to pick great songs that suited her outstanding, bluesy voice. Bonnie was also able to persuade some of the finest musicians of the day to play on her albums. On this album, the musicians include members of Little Feat (Lowell George among them), Taj Mahal and the brilliant saxophonist, Ernie Watts. The set opens with You've been in love too long, a cover of a brilliant but relatively unknown Motown song that Barbara Acklin and Martha Reeves recorded. Bonnie doesn't usually cover Motown but her choice here is impeccable. More predictably, Bonnie covers songs written by some of the finest blues and rock songwriters such as Mose Allison (Everybody's crying mercy), Eric Kaz (Cry like a rainstorm), Jackson Browne (I thought I was a child), Fred McDowell (Write me a few of your lines / Kokomo blues) and Randy Newman (Guilty). Maybe this isn't the place to begin a collection of Bonnie's music but it should be a high priority if you are interested in collecting at least some of her original albums. |
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The Essential Paul Simon von Paul SimonAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 16,23 Erscheinungsdatum: August 2007 |
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Sweet Forgiveness(Remastered Version) von Bonnie RaittAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,37 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
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3 Kundenrezensionen:A fine mix of blues, rock and pop 5 von 5 PunktenBonnie has demonstrated through the years that she can sing many different styles of music, all of them brilliantly - mainly blues and rock but also including pop, folk and even (on the Urban cowboy soundtrack) some country. This album does not show everything that Bonnie can do but it shows most of her major influences. The most famous song here is surely Runaway, a cover of Del Shannon's early sixties classic. Yet the song is almost unrecognisable compared to the original, which was a typical slice of rock'n'roll. Bonnie re-interprets the song, slowing it down to convert it to a blues-rock ballad. It works brilliantly and was an American hit for Bonnie. Bonnie has sometimes been compared to Linda Ronstadt. I regard them as very different singers but there are a few songs that both of them have recorded. On this album, you can hear one of these songs, Louise. However, Linda recorded the song on one of her early albums so her own music had changed quite a lot by the time Bonnie recorded the song. Elsewhere, Bonnie delivers fine versions of Three time loser (Don Covay), Taking my time (Little Feat), Home (Karla Bonoff), Gambling man (Eric Kaz) and My opening farewell (Jackson Brown). This is a fascinating album that all Bonnie Raitt fans should own. Bonnie's bestes Album aus den 70ern 5 von 5 PunktenAls Interpretin ist Bonnie Raitt ja beinahe über jeden Zweifel erhaben. Nur bei der Auswahl des Songmaterials hatte sie nicht immer das glückliche Händchen. Wenn die dann aber auch noch stimmte, gelangen ihr immer wieder regelrechte Meisterwerke. In den 70ern stellte zunächst "Takin My Time" von 1973 einen ersten Höhepunkt dar. 1977 gelang ihr dann mit "Sweet Forgiveness" der nächste wirklich große Wurf. Hier stimmt wirklich alles: die Songsauswahl, die Produktion und natürlich Bonnie's Gesang. Hier ist sie stimmlich wirklich in absoluter Topform. Man höre nur mal in "About To Make Me Leave Home", "Two Lives" oder "Sweet Forgiveness" rein - Gänsehaut! Außerdem warf das Album mit Del Shannon's "Runaway" auch noch Bonnie's ersten größeren Single-Hit ab. "Sweet Forgiveness" ist Bonnie's bestes Album aus den 70ern, und nun ist es auch noch digital überarbeitet in ausgezeichneter Klangqualität zu hören! Ihr bestes Album! 5 von 5 PunktenZwar nicht ihr bluesigstes, aber für mich ihr bestes Album. "Sweet Forgiveness", "My Opening Farewell" und "Home" gehören zu den schönsten Songs, die Bonnie Raitt aufgenommen hat. |
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Beneath,Between,Beyond von Static-XAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 2,67 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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4 Kundenrezensionen:Net so der Hammer 4 von 5 PunktenIst eigentlich ganz cool das album. Finde es auch cool das auch Demos und Lieder von 1999 und 2002 und so drauf erhalten sin ich persönlich empfhele das album nur wahren Static-X Fans. Wayne - Das hätte man auch lassen können 1 von 5 PunktenAls ein Fan der ersten Stunde war diese Cd natürlich ein Pflichtkauf. Man war vorbereitet auf das was einen erwartete: Demos, Remixe und ein paar neue Tracks. Gerade letztere sind natürlich immer ein Ohr wert. Aber was da aufgewartet wird ist eher eine B Side von Shadow Zone. Die Songs erscheinen schwer zugänglich, sind teilweise doch sehr eintönig. Kurzum der bewährte fette Groove fehlt. Gut, wenn man Static-X mag, dann sind die teilweise wiederkehrenden Riffgeplänkel sowie Wayne's montone Stimme schon bekannt. Die Veröffentlichung hätte man aber auch als Zusatzgoodie auf das kommende Album packen können, als dafür nicht gerade wenig Geld zu verlangen. Nächstes Mal besser! Mich trifft der Schlag...! 5 von 5 PunktenWie kann man sich nur über diese CD negativ ausdrücken - wohl nur wenn man die alten Alben nicht kennt!? Ich spreche alle Fans der ersten Stunde an, die noch "Wisconsin Death Trip" in Ihren CD-Playern rotieren hatten (haben). Das Problem ist eindeutig, dass viele Leute Static-X erst seid dem letzten Album "Shadow Zone" kennen - nur das hier schon vom alten Stil nicht mehr so viel über ist. Wayne hat nun einmal schon immer eine derbe Kreisch-Stimme gehabt, vor "Shadow Zone" war er ja kaum richtig beim singen zu hören. Deswegen sollte man sich wirklich das Album mal probeweise anhören - wenn man, wie gesagt, nur das letzte Album kennt, eigentlich nur Stücke aus alten Zeiten vertreten sind, bzw. RMX's und 2 Coverversionen, die evtl. nicht jeden begeistern. Ansonsten kann ich das Album 'echten' Fans wärmstens ans Herz legen - sämtliche B-Sides von alten Maxis sind dabei, und die klingen nun einmal so wie damals, schnell, brutal, kreativ und laut. Aber das ist auch gut so - denn schließlich haben wir die Burschen ja so kennen und lieben gelernt!!! Raritäten cool, aber die Zugaben? 4 von 5 PunktenZur Erläuterung: Bei den Songs handelt es sich 'bloß' um seltene Raritäten die hiermit zu einer Kompilation zusammengestellt wurden. Nur "Breathe" und "Head" sind wirklich neu und unveröffentlicht. Los geht's: die 9 neuen Songs sind kein glatter Metal-Versuch wie beim Vorgänger Shadow Zone, sondern eher ein Mix aus diesem und den ersten beiden Alben. Das merkt man vor allem an der Gesangsstimme - die ist nämlich kaum mehr vorhanden. Vielmehr wird die Lyrik wieder überwiegend aus dem Bauch heraus geschrien. Der Style ist ansonsten Static-typisch, trotzdem hat man dieses mal wieder mehr Wert auf pumpende Beats und Elektromelodien gelegt. Nur "So Real" (ein Überbleibsel von den WDT-Aufnahmen) und "Crash" kommen trotzdem etwas ruhiger daher. Bei letzteren gibt Wayne sogar immer mal seine wahre, softe Stimme preis(!). Zusätzlich finden sich zwei Remix-Versionen auf der Platte wieder. Aber was soll man sagen? Es sind zwei Remix-Versionen... die die Welt nicht braucht - nicht wirklich interessant. Kann man ruhig überspringen. Schade! Interessant wird es aber wieder bei den drei Coverversionen. So hat man sich mit ?Burning Inside" bei Ministry bedient und zum mitbrüllen gleich noch Burton C. Bell von Fear Factory eingeladen. "Behind The Wall Of Sheep" ist der Tribut an Black Sabbath und "Gimme Gimme Shock Treatment" kommt von der DER Punk-Combo überhaupt, den Ramones. Im Static-X-Gewand erinnert das Stück sehr an den Powerman5000-Sound. Trotzdem sind alle Versionen durchaus gelungen! Zum Schluss spendieren uns die Jungs noch fünf Demos. Leider sind diese nicht voll überzeugend. Sie klingen fast genau so wie die fertigen Studioaufnahmen, unterscheiden sich nur in Details und heben sich somit kaum ab. Wer hier exotisches Rohmaterial erwartet liegt falsch. Trotzdem ein nettes Gimmick. Insgesamt eine nette Sammlung für Static-Fans, trotzdem bleibt bei den Demos und den Remix-Versionen ein dürftiger Nachgeschmack. Probehörer sollten außerdem lieber zu den ersten drei Scheiben greifen! |
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Screamworks-Love in Theory and Practice [Vinyl LP] von HimSchallplatte von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 20,33 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Aus der Amazon.de-RedaktionVor gut zehn Jahren gelang der Band aus Finnland um Sänger und Songwriter Ville Valo mit der Single Join Me (In Death) der große internationale Durchbruch. Nachdem besonders das letzte Album Venus Doom (2007) bei den Fans weitgehend nur auf gemischte Reaktionen stieß, haben HIM mit Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapter 1 -13 ihre kleine Krise nachhaltig überwunden. Mit der neuen Platten knüpft die Formation nahtlos an die kreativen Höhenflüge von Longplayern wie Razorblade Romance (1999) und Deep Shadows And Brilliant Highlights (2001) an. Bereits der Opener, "In Venere Veritas", besitzt alles, was eine gute Rocknummer auszeichnet: eine eingängige Melodie, mitreißende Gesangsrefrains und packende Gitarrenriffs. Und in der gleichen Güteklasse geht es weiter. Auch "Scared To Death" und das bereits als Single veröffentlichte Heartkiller sind Hymnen in geradezu klassischer HIM-Tradition. Mitverantwortlich für den kreativen Aufschwung ist u.a. auch Produzent Matt Squire (The Used, Panic! At The Disco), der zum ersten Mal mit der Band zusammenarbeitete und sich als absoluter Glücksgriff erwies. Unter seiner Regie fand die Band zu alter Stärke zurück. HIM ist es mit seiner Hilfe gelungen, ihr Klangspektrum deutlich zu erweitern. Die neuen Songs zeichnen sich durch einen ungemein vielschichtigen und transparenten Sound aus, ohne das darunter die Unverwechselbarkeit leidet. Neben den drei bereits erwähnten Krachern zu Begin des Albums zählen zudem Stücke wie "Love, The Hardest Way" sowie die atmosphärisch ungemein dichte Seelenschau "The Foreboding Sense Of Impending Happiness" zu den Höhepunkten. Die limitierte Auflage der Platte enthält die Bonus-CD "Baudelaire In Braille" mit 13 Akustikversionen der Albumtracks. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Anders als die üblichen HIM Alben, aber trotzdem gut 4 von 5 PunktenAlso ich muss sagen, dass mich das Album positiv überrascht hat. Anfangs, beim ersten Reinhören, dachte ich, es sei etwas zu "nett". Jetzt, nachdem ich mir einige Lieder öfter angehört habe und auch die Texte vertsanden habe, finde ich es jedoch gar nicht so "nett". Einige Lieder wie "Katherine Wheel" zum Beispiel haben eine sanfte Melodie, aber der Liedtext spricht für sich und ist im Grunde alles andere als nett ;) Auch Shatter Me (With Hope), Heartkiller und Like St. Valentine zum Beispiel haben sich mir richtig ins Gehör gebrannt. An sich kann ich nur sagen, das Album ist etwas anders... etwas sanfter zum Hören, aber die Texte sind typisch HIM und somit schneidet auch dieses Album bei mir ziemlich gut ab ;) Ich kann nur jedem empfehlen, sich es einmal richtig anzuhören und ggf. auch mal die Texte zu verstehen! LG Nicole S. Razorblade Romance Vol. II 5 von 5 PunktenIch weiss gar nicht,warum es soviel über diese Platte zu meckern gibt. Ich finde Screamworks hervorragend,vor allem,weil mir die letzten beiden Album nicht allzu sehr gefallen haben. Liegt wohl daran,dass ich HIM schon seit knapp 10 Jahren höre und somit mehr Vergleichsmöglichkeiten habe bzw eben in eine andere HIM-Ära eingestiegen bin. Meine Überraschung war definitiv "The foreboding sense of impending happiness".Ich hatte eine kompliziert verschachtelte Songstruktur erwartet,dabei kann man sich letztlich einfach fallen lassen,Hirn ausschalten,geniessen und dahinschmelzen...erinnert mich sogar ein bisschen an Berlins "Take my breath away". Dieser Song hat jedenfalls meinen jahrelangen Favoriten "Right here in my arms" abgelöst. Desweiteren habe ich mich sofort in "Heartkiller" und "In the arms of rain" verliebt,endlich wieder HIM wie ich sie am liebsten höre. Mit dem Album haben sie sich endlich mal wieder selbst übertroffen und machen wieder das,was sie am besten können:das musikliebende Herz zum schmelzen bringen. Und das das Album dann noch als Akkustik-Version daherkommt auf einer Bonus-CD,setzt dem Ganzen das Krönchen auf. Unbedingt kaufen! Traurig & Enttäuschend 1 von 5 PunktenAls einer der vielen vielen Fans der ersten Stunde von HIM kann ich nur traurig den Kopf schütteln. Ich dachte der Tiefpunkt war mit "Dark Light" erreicht und "Venus Doom" machte auch Hoffnung auf Besserung, aber Nein, es geht tatsächlich noch schlimmer. "Screamworks-Love in Theory and Practice" ist meines erachtens UNHÖRBAR! Zu viel Pop, zu eintönig, zu schlecht um für voll genommen zu werden. Hoffentlich kommt nochmal eine Wendung, hin zur alten Stärke der ersten 4 Alben. Aber für Freunde von Standart Keyboard geklimper und 0815 Popmusik sehr zu empfehlen. Wer braucht die Gurke im Big Mac? 2 von 5 PunktenHIM lassen ein neues Album vom Stapel und wie sollte es anders sein, die Presse überschlägt sich und die Charts wackeln weil die Band wieder mal in die Top Ten gerauscht kommt! Keiner fragt, sind die Songs denn wirklich gut gemacht? Können die Songs auch über 10 Jahre hinweg bestehen? Tja, HIM waren mal gut, und zwar auf ihrem Debutalbum Greatest Lovesongs, Vol. 666', Razorblade Romance und auch Venus Doom hatte so seine Lichtblicke! Aber was ist aus dem Typ geworden der wie der Jim Morrison des neuen Jahrtausends aus dem nichts auftauchte? Nun, mit dem neuen Album Screamworks ist der Tiefpunkt erreicht. Jedes Leben wurde langweilig aus der Platte herausproduziert. Alles klingt tausendmal gehört, austauschbar und man merkt wie einem im Lieblings Sessel langsam die Augenlieder schwer werden wenn man bei Song Nummer 9 angelangt ist! Gedudelte Keyboards treffen auf uninspiriertes Geträller. Immer gleich strukurierte Songs auf kraftlose Radiohits der Marke Handyklingelwerbung und man hat den Eindruck man beißt bei jedem Song in die warme Gurke eines Big Mac! Leute, wacht auf und gebt Bands wie z. B. LACRIMAS PROFUNDERE, die das verruchte, dreckige, ja das enorme Potential der alten HIM in sich tragen und atmen die verdiente Chance. Lasst doch Screamworks alleine schreien und investiert euer hart verdientes Geld z.B. in Back in Blood der 69 EYES oder noch besser in THE GRANDIOSE NOWHERE von LACRIMAS PROFUNDERE! Zwei gut gemeinte Sterne und die Hoffnung auf ein neues Greates Lovesongs Vol.666 Album-die stribt ja bekanntlich zuletzt! zum hören zu schade, zum wegwerfen genial 2 von 5 PunktenVon allen bisher erschienen Him-longplayern ist das der mit Abstand schlechteste.Einfallslos und langweilig,ohne Gefühl,kurzum grottenschlecht.Da höre ich mir doch lieber Negative, 69 Eyes oder Lacrimas Profundere an.Ich habe den Eindruck das HIM eh vor der Auflösung steht und das was jetzt noch veröffentlich wird,nur aufgrund noch bestehenden Plattenvertrags erfolgen muß. |
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Warner Bros. Records Love Jams...volume 1 (UK Import) von ZappAudio CD von Warner Bros.460242Preis bei Amazon: EUR 39,29, Angebote ab EUR 17,05 |
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