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Produkt-Bild: Live

Live von Genesis

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,49

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Live

Tracks:

  • Watcher of the skies
  • Get 'em out by friday
  • The return of the giant hogweed
  • Musical box
  • The knife

Produktbeschreibung


LIVE
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Diese Scheibe war 1973 der Durchbruch für Genesis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
und auch völlig zu recht. Die Stücke klingen live einfach frischer,
gigantischer und auch rockiger als die Studio-Versionen.
Es werden von der "Trespass LP" -The Knife, von "Nursery Crime" - Musical Box u. The Return of the Giant Hogweed und von "Foxtrott" - Watcher of the Skies und Get em out by Friday performt.
Hinzu kam, dass die Scheibe damals für 10.-DM auf den Markt kam und das
auch ein Grund war für viele, sich mit "Genesis" anzufreunden.
Was waren Genesis mal genial, 2. Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Allen, denen die "Invisible Touch" und/oder die "We Can`t Dance" sehr gut gefallen, Achtung! Genesis haben 1973 ganz andere Musik gemacht. Sie gehörten neben Pink Floyd und Yes zu d e n Vorreitern des Prog Rock. Mit Hitparade und Pop war hier noch nichts.

Die vorliegende "Live" wurde auf der Foxtrot-Tour aufgezeichnet. Sie bietet einen Querschnitt der Alben "Trespass", "Nursery Crime" und eben "Foxtrot". Genesis auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Besonders Peter Gabriel zieht eine Show ab, Wahnsinn!!! Man muss es aber Live gesehen/gehört haben. Ich empfehle hier die Gruppe `Musical Box`, die häufig in Deutschland unterwegs ist. Sie bringt die Musik und die Show von damals zu 100 % rüber.
Zurück zur "Live". Genesis waren nicht nur genial, sondern auch hart. `The knife' ist schon fast Hard Rock und knallt kräftig. Leider, leider ist die CD nur ca. 45 min. lang, also nur das halbe Konzert. Es fehlen so gigantische Stücke wie `Supper`s ready` und `Can-utility and the coastliners`. Viell. wird mal irgendwann das ganze Konzert veröffentlicht?! Weitere Anspieltipps sind `Musical box` und `Watcher of the skies`.

Von mir gibt es 5 Sterne für die vorliegende Platte. Unbedingt zu empfehlen für alle Yes-/Pink Floyd-/IQ-/Marillion-Fans. Fans von "We can`t dance" sollten vorher unbedingt reinhören.
wo bitte ist der Rest?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Bewertung mit vier Sternen hat nichts mit der Musik zu tun, die hier so wie es sein muss, genial dargeboten wird und überhaupt vom feinsten ist. Doch frage ich mich, warum man hier nur einen Happen vorwirft, gibt es doch z. B. auch den gesamten Mitschnitt des Konzerts aus dem Rainbow Theatre. Dort sind noch Perlen wie Battle of Epping Forest in einer äußerst genialen Version und auch das legendäre Suppers Ready enthalten. Es wird Zeit, dass man sich um die Veröffentlichung eines Livedokumentes dieser Zeit bemüht, die man dann auch als Livedokument bezeichnen kann und nicht nur, bestenfalls, als Konzertausschnitt. Das Material ist ja durchaus vorhanden.
Hervorragendes Live-Album aus der früheren Genesis-Phase
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Live-Shows der damals noch recht jungen Band galten schon lange als Geheimtipp, als dieser Live-Zusammenschnitt 1973 veröffentlicht wurde.

"Live" enthält 5 Einspielungen aus den Alben "Trespass", "Nursery Cryme" und "Foxtrot", und jeder einzelne Track demonstriert eindrucksvoll, wie exzellent die Live-Shows von Genesis zu jenem Zeitpunkt allein in musikalischer Hinsicht bereits waren. Die Stücke gewinnen gegenüber den Studio-Originalen durchgehend an Intensität und, wo notwenig, an Aggressivität. Bedenkt man, wie komplex die Songs in weiten Teilen sind, erhält man eine ungefähre Imagination von der Tatsache, wie schwierig diese umzusetzen waren und was für eine Leistung Gabriel, Hackett, Banks, Collins und Rutherford erbrachten, nicht nur im Hinblick auf ihre Einzeldarbietungen, sondern vor allem auch mit Fokus auf das Zusammenspiel.
Einzelne Tracks besonders hervorzuheben erscheint nicht notwendig, da jeder Song einen Höhepunkt für sich darstellt, niemals ins Langweilige abgleitend, so dass das Album auch insgesamt als stimmig und kurzweilig anzusehen ist.
Nach dem unschlagbaren, monumentalen Meilenstein "Seconds Out" ist "Live" sicher das zweitbeste Livewerk der Band. Fünf Sterne sind daher auf jeden Fall gerechtfertigt.

Anm.: Um die Sammlung des Live-Repertoires der Gabriel-Ära zu erweitern, empfehle ich zusätzlich den Kauf der "Archive 1", auf welcher eine Live-Interpretation des Konzeptalbums "The Lamb Lies Down On Broadway" sowie weitere Live-Stücke aus dieser Zeit enthalten sind, so z.B. "Supper's Ready" oder "Dancing With The Moonlit Knight".
Meilenstein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1973 von der Plattenfirma als "Nice Price" auf den Markt geworfen, um die noch relativ unbekannte Band bekannter zu machen, entpuppte sich die "Live" für alle überrachend als der Renner des Jahres. Und von da an war Genesis, wie gewünscht, ein gesuchter Top-Act auf den Bühnen der Welt.
Es ist auch wirklich so: die "Live" bringt Genesis in seiner für mich besten Besetzung so knackig und authentisch ins eigene Wohnzimmer, man meint geradezu, Peter Gabriel müsse sich gleich in seinem Bubble-Kostüm materialisieren. Genesis klingen hier noch sehr hart (man höre sich mal "The knife" etwas lauter an), der Einfluß des sich parallel entwickelnden Hardrocks ist unverkennbar. Und doch ist an allen Ecken und Enden die für Genesis so typische Subtilität in den Arrangements und die Harmonik von Organist Tony Banks (z.B. das Wahnsinns Intro von "Watcher of the Skies") zu hören.
"Genesis - Live" ist ein Meilenstein der Musikgeschichte und konzentriert Genesis und einen großen Teil ihrer Entwicklungsgeschichte in 5 fantastischen Songs!
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Produkt-Bild: So (Remastered)

So (Remastered) von Peter Gabriel

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,29

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: So (Remastered)

Tracks:

  • Red Rain
  • Sledgehammer
  • Don't Give Up
  • That Voice Again
  • In Your Eyes
  • Mercy Street
  • Big time
  • We Do What We're Told
  • This Is The Picture

Produktbeschreibung


SO REMASTERED

Aus der Amazon.de-Redaktion


So wird gemeinhin als Highlight in Gabriels Karriere angesehen, bemerkenswert seiner soliden Songauswahl wegen, als auch aufgrund der aufwendigen und hochmusikalischen Produktion.
Gabriel, der seit seinen Genesis-Tagen Musik immer auch in dramaturgischen Zusammenhängen gesehen hatte, benutzte den modernen Sound von So (koproduziert mit Daniel Lanois) wiederum als spielerisches, theatralisches Moment und veredelte damit die eher bodenständigen Songs auf nahezu perfekte Weise. Der Riesenhit auf dem Album hieß "Sledgehammer", ein etwas steifer Versuch des englischen Rockers, die Rhythm ´n´ Blues Traditionen von Stax/Volt zu adaptieren.
Überzeugender waren seine eigenen kunstvollen Rocksongs wie etwa "Red Rain", das mit seinen Gitarren- und Synthesizerkaskaden Bilder vom nuklearen Untergang heraufbeschwor. "Don´t Give Up", ein Duett mit Kate Bush, ist möglicherweise Gabriels beste Ballade. Bushs engelhafter Gesangspart ist geeignet, uns allen wieder Kraft einzuflößen.
"In Your Eyes", mit seinen betörenden, rhythmischen Klangteppichen und im Duett mit Youssou N´dour gesungen, ist aber zweifellos der Song auf So, der die geniale Mischung von Studiotechnologie mit feinstem Soul am deutlichsten macht. --John Milward
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5 Kundenrezensionen:

Was für ein Album....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit über 20 Jahren mein Lieblingsalbum - hunderte mal gehört. Für mich sind hier einige der schönsten Popsongs aller Zeiten darauf versammelt. Zeitlose Musik - die einem auch nach Jahren noch verzaubert. Das Popmusik und Kunst sich nicht ausschließen müssen hat Peter Gabriel auf vielen Alben und Konzerten bewiesen. Wenn ich nur eine Platte mit auf die berühmte einsame Insel mitnehmen dürfte... dann wäre es die SO.
Bemerkenswert, aber nicht uneingeschränkt toll.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dass Peter Gabriel mit diesem Album - musikalisch betrachtet - ein Ausnahmewerk geschaffen hat, ist unbestritten und muss an dieser Stelle nicht zum x-ten Male wiederholt werden. (Bisher) keine seiner späteren Aufnahmen konnte diese Atmosphäre, diese Konsistenz und Dichte im Ausdruck wiederholen.
Klanglich jetzt natürlich deutlich gewonnen in der remasterten Version, schon seit 2002. SACD noch etwas besser, sofern man dafür ausgestattet ist.
Dennoch und gerade als SACD: Chance vertan!
Warum keine Bonustracks? Warum kein 5.1? Wenn schon deutlich teurer, warum dann diese geradezu emotionslose Neuauflage? Das könnte Peter Gabriel deutlich besser. Vielleicht sollen wir in ein paar Jahren nochmals Geld für die 25th-Anniversary-Edition ausgeben?!
Fazit: Ohne SACD-Spieler null Mehrwert gegenüber 2002er Version. Schade.
Einige der stärksten Songs der 80er Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"SO" von Peter Gabriel ist eines der besten Alben aller Zeiten - weil es einige der stärksten Songs der 80er Jahre beinhaltet - und damit meine ich noch nicht einmal die Singles "Sledgehammer" (ohne das die 80er aber nicht komplett sind) und das unterschätzte "Big time", sondern vor allem die eher unauffälligen Perlen wie "Red rain", "Mercy street" und das traumhafte, atmosphärisch unglaublich dichte "We do what were told" (das einst die geniale Miami-Vice-Episode "Und vergib uns unsere Schuld" adäquat untermalte). Wenn man Peter Gabriel fragt, wie die 80er klangen, könnte er einfach antworten: "SO."
DAS Meisterwerk der 80er!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was die 80er-Jahre angeht, bin ich nicht gerade begeistert, was sich in diesem Jahrzehnt musikalisch abgespielt hat, aber es gibt zum Glück einige rühmliche Ausnahmen, zu denen Peter Gabriel und "So" ohne Zweifel zählen!
Peter Gabriel hat viele hervorragende Alben vor und auch nach "So" veröffentlicht, dennoch ist und bleibt es seine berühmteste Platte (wenn auch - meiner Meinung nach - nicht seine beste). Das mag hauptsächlich an "Sledgehammer" liegen, einem der bekanntesten Songs überhaupt. Ich persönliche bin kein großer Fan von diesem Song, aber allein durch seinen Erfolg ist es ja unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Konzerts oder jeder Best-of-Zusammenstellung.
Doch zum Glück gibt es auf "So" mit Sledgehammer und "Big Time" nur zwei Songs, die ganz offensichtlich auf die Charts abzielen (ich will das böse Wort kommerziell nicht verwenden ...), die restlichen Lieder sind einfach nur großartige Klangkunstwerke, wie sie wohl kaum ein anderer heutiger Musiker fertigbringen könnte. Besonders hervorzuheben sind hier die Balladen, allen voran natürlich "Don't give up" mit Kate Bush, deren Stimme ich zwar nicht besonders mag und daher die Live-Version mit Paula Cole vorziehe, das aber trotzdem zu den Highlights zählt (dasselbe gilt übrigens für "In your eyes").
Meine zwei Favourites auf "So" sind "Mercy Street", für mich die schönste Gabriel-Ballade und das epische "Red Rain", das man eigentlich kaum beschreiben kann, wenn man es nicht gehört hat. Alles in allem ein Album, das man auch noch heute, fast zwanzig Jahre nach Veröffentlichung, von vorne bis hinten durchhören kann, ohne dass es auch nur eine Sekunde langweilig wird. Eine klare Kaufempfehlung!
Ein stilprägendes Album mit zwei Seiten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gab mitte der Achtziger einige Musiker, die man trotz ihrer Charterfolge ganz offen hören konnte, ohne sich an den Mainstream zu verraten. Hierzu gehörten Sting, Paul Simon, Dire Straits, U2, Talking Heads und Peter Gabriel - allesamt Kritikerlieblinge.
Nachdem Peter Gabriel "seine" Band Genesis als erfolgreiche, aber leere Hülle zurückließ, wandte er sich rockigeren Strukturen zu und entwickelte sein Faible für musikalische Einflüße fremder Kulturen. Nach mehreren vielbeachteten Soloalben, auf denen er seine eigene musikalische Linie zwischen Massentauglichkeit und künstlerischem Anspruch suchte, machte er mit "So" einen großen Schlenker in Richtung Mainstream. Bis heute wird das Album vor allem mit dem brachialen Megahit "Sledgehammer" in Verbindung gebracht. Ein stilprägendes Video, Killer-Bläserriffs und energetische Frauenchöre waren seine Interpretation von zeitgemäßem R&B und führten zu einem regelrechten"Gassenhauer". Aber auch die restlichen Songs lösen sich weitgehend von seiner z.T. vermurmelten Introvertiertheit früherer Alben.
Auch "Red Rain" und "Big Time" leben von der großen Geste und der glänzenden High-Energy-Produktion. Aber Gabriel findet auch die Zeit für ruhige Töne. Das warme Duett "Don't give up" kontrasitert seine brüchige Stimme mit dem weichen Sopran von Kate Bush, und auch "Mercy Street" erzeugt eine dichte melancholische Atmosphäre. Seinem Interessean Weltmusik zollt er mit dem spannenden Duett "In Your Eyes", diesesmal mit der kontrastierenden Stimme von Youssou N´dour.
In der Gesamtheit fällt diese klare Trennung der Songs klar ins Auge. Während die gradlinigen Songs von einer kühlen Hochglanzproduktion geprägt sind und einen deutlichen Blick in Richtung Charts werfen sind die zurückgenommenen Songs gehaltvoller und viel dichter und wärmer produziert. Und wer die späteren Werke, z.B. "Us" oder "Passion" hört, der bemerkt, dass Gabriel sich an diesem Scheideweg für den zweiten Weg - und damit gegen die Massen - entschieden hat. Eine weise Entscheidung.
So bleibt ein Meilenstein in den im Rückblick musikalisch eher armen Achtzigern.
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Produkt-Bild: The Very Best of UB40 1980-2000

The Very Best of UB40 1980-2000 von Ub 40

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best of UB40 1980-2000

Tracks:

  • Red red wine
  • Kingston Town
  • Higher ground
  • King
  • Cherry oh baby
  • I got you babe
  • Come back darling
  • One in ten
  • The earth dies screaming
  • Watchdogs
  • Don't break my heart
  • Can't help falling in love
  • Sing your own song
  • Tell me is it true
  • Rat in mi kitchen
  • Bring me your cup
  • Light my fire
  • If it happens again
  • Food for thought
  • Many rivers to cross

Produktbeschreibung


BEST OF UB 40,THE VERY
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5 Kundenrezensionen:

Großartige Sammlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
20 Tracks absoluter gute Laune Musik mit UB 40,Herz,was willste mehr?So richtig wahrgenommen habe ich die Band 1983,als sie RED RED WINE veröffentlichten,so richtig zum Fan geworden bin ich dann 1989 mit KINGSTON TOWN,seit dem genieße ich regelmäßig die Alben aber mit dieser Best of ist man super bedient.Alle Hits und jeder Track bringt einem die Sonne ein Stückchen näher,einfach genial.Klar äußern Kritiker zurecht,das UB 40 ihre größten Erfolge mit Coverversionen hatten(RED RED WINE,KINGSTON TOWN und natürlich das geniale CANT HELP FALLING IN LOVE)aber wie sie Nummern gecovert haben ist schon absolute Weltklasse!!Aber nebenbei haben UB 40 auch richtig geile Musik geschrieben(KING,ONE IN TEN,THE EARTH DIES SCREAMING,SING OUR OWN SONG Und das geniale RAT IN MI KITCHEN,um nur einige zu nennen)und waren für mich immer Garanten für gute Laune und Spass und bei UB 40 sollte man nicht nur auf die Musik,sondern vor allem auf die genialen Texte achten:Da passt alles!!
Der Hammer! Was will man mehr?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist für alle die UB 40 mögen der Hammer, da alle Songs drauf sind. Ich kaufe wirklich nicht viel AudioCDs, aber diese lohnt da alle Songs gut sind. Bei vielen CDs hat man nur ein oder 2 gute Songs, der Rest ist halt nur drauf. Hier sind alle Songs der Hammer!
Diese CD allein reicht nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich finde die CD auch gut obwohl meiner Meinung nach doch ein paar Titel fehlen die sehr gut waren.

Als Beispiel nenn ich hier nur Rudie (ich liebe diesen song).
Melodious pop reggae
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
It might not be roots, but UB40 has mellow pop reggae down to a T. This hit-packed compilation includes one of their early ska-based songs Food For Thought, plus all their later successes. Most of their biggest hits were covers of older classics, but they always did a good job in the interpretation. Red Red Wine, for example, is absolutely brilliant and the same can be said for Kingston Town, Cherry Oh Baby, Can't Help Falling In Love and I Got You Babe with Chrissie Hynde on guest vocal. I also love the humorous Rat In Mi Kitchen and their excellent interpretation of The Doors' Light My Fire. Although not completely comprehensive, this compilation offers excellent value for money in that these tracks really were their greatest hits from a 20-year career. There's not one filler track and every song is catchy and hummable. If you like your reggae melodic and mellow, this album is a must.
Alles, was man braucht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fans von UB40 werden mit dieser CD auf jeden Fall zufrieden sein! Denn es sind einfach alle Songs darauf, die zu den Hits dazugehören. Und mit Red Red Wine als ersten Track kommt man schon direkt in die richtige Stimmung!
Aber natürlich ist die CD nicht nur für UB40-Fans gedacht, sondern macht auch jedem Spaß, der ein wenig auf Reggea steht.
Also ich kann die CD nur empfehlen, denn mir bringt sie immer wieder Spaß und Freude ;o).
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Produkt-Bild: Architecture and Morality-Remastered

Architecture and Morality-Remastered von Omd

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,99

Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Architecture and Morality-Remastered

Tracks:

  • The New Stone Age
  • She's Leaving
  • Souvenir
  • Sealand
  • Joan Of Arc
  • Joan Of Arc
  • Architecture And Morality
  • Georgia
  • The Beginning And The End
  • Extended Souvenir
  • Motion And Heart (Amazon Version)
  • Sacred Heart
  • The Romance Of The Telescope
  • Navigation
  • Of All The Things We've Made
  • Gravity Never Failed

Produkt-Bild: The Best Of

The Best Of von Roxy Music

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2001
Zoom ± Produkt-Bild: The Best Of

Tracks:

  • Avalon
  • More Than This
  • Jealous Guy
  • Over You
  • Same Old Scene
  • Oh Yeah!
  • Angel Eyes
  • Dance Away
  • Both Ends Burning
  • Love Is The Drug
  • Out Of The Blue
  • All I Want Is You
  • Mother Of Pearl
  • Street Life
  • Do The Strand
  • Pyjamarama
  • Virginia Plain
  • Re-Make/Re-Model

Produktbeschreibung


BEST OF...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Anfang der 70er-Jahre, als die Welt der Musik von griesgrämigen, langhaarigen Leuten und von geschwätzigen Vertretern des Progressive Rock dominiert wurde, erschien einem Roxy Music wie ein Wesen von einem anderen Stern. Sie waren unglaublich fremdartig und exotisch, sie sträubten sich gegen alle Trends und waren gleichermaßen kitschig und avantgardistisch, experimentell und dennoch ungeniert poppig. Bryan Ferry war der anstößige, sinnliche Frontman, Brian Eno brachte seine destruktiven Elemente in diese Werke ein, und sie spielten Songs, die wie wahnsinnige, erotische Energiebündel erschienen. Nachdem Eno 1973 die Band verließ, weil er frustriert war, dass Ferry seine Leistungen so sehr an den Rand schob, mutierte Roxy zu einer anderen Gattung und entwickelte einen sanften, anspruchsvollen Pop-Soul, der die Art-Rock-Nische verließ und ein breiteres Publikum ansprach.
Diese überschwängliche Best-Of-Zusammenstellung, die parallel zu ihrer Wiedervereinigungs-Tour (allerdings ohne Eno) herauskam, fängt beide Seiten von Roxy ein und tut dies gemäß dem subversiven Geist, der ihre frühen Jahre prägte, in umgekehrter Reihenfolge. Diese rückwärts gewandte Chronologie bedeutet, dass sie mit dem schleppend vorgetragenen Gesang der Salon-Hits der 80er-Jahre wie "Avalon" und "More Than This" beginnen, dann weiter machen mit der schönen Version von John Lennons "Jealous Guy", dann die Jahre rückwärts durchstreifen mit den Kostbarkeiten der mittleren Periode wie "Dance Away" und "Love Is The Drug", bevor sie mit dem überdrehten, wunderbar langgezogenen "Pyjamarama" und "Virginia Plain" schließen. Also eine verrückte Zusammenstellung von Tracks, aber ein wesentliches Andenken an eine Band -- und an ein Talent -- mit echtem Seltenheitswert. --Ian Gittins
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Recht gut gemachte Collection einer phenomenalen Band
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gab weniger gute Collections von Roxy Musik, einem (abgesehen von den letzten beiden Tourneen) eigentlich abgeschlossenen Kapitel der Muskgeschichte. Denn es gilt einen Graben gegen Ende der 70er zu überwinden, als Roxy Music von Advantgarde-Rockern zur seichten Popband wurde. Dabei muss gesagt werden, dass Ferry bei jedem Stil völlig unverwechselbare Musik macht, auch über 30 Jahre hinweg, klasse Songwriter einfach.
Also, gute Auswahl an Songs. Kulminiert in meinem absoluten Alltime Lieblingssong "Re-make/Re-model". Irrer Titel, total hektisch und dennoch rockig cool. Allerdings fehlen "Serenade" und "A Song for Europe" von der Stranded. Und das seichte "Avalon" als Einstieg hätte nicht sein brauchen. Schade, dass sich die alten Nummer am Ende der Scheibe versammeln statt gleichmäßig gestreut. Ein Plus für das Cover.
Gelungener Spagat durch die Jahrzehnte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon wieder eine "Best of "- Zusammenstellung mögen manche Nörgler denken - und ja auch beileibe nicht die erste ihrer Art von Roxy Music. Doch schon das erste Hören dieser Platte überzeugt. Stark vertreten ist natürlich der Radio-konforme Teil mit melodiösen Schmacht-Klassikern, doch auch etwas "sperrigeres Hörgut", wie "Virgina Plaine" oder "Do The Strand" werden den Hörern angeboten. Für viele Liebhaber von "Avalon"& Co. werden sich nach dem Hören dieser Titel neue Blicke auf diese Band eröffnen (müssen) ! Mit dieser aktuellen Zusammenstellung bietet Roxy Music einen wirklich repräsentativen Querschnitt ihres Werkes. Wer nur eine CD dieser Band sucht ist hier gut bedient, Liebhaber und Sammler von Roxy Music-Scheiben werden auch "zuschlagen", da man schnell dem Reiz der gewählten Zusammenstellung erliegt.
THE BEST OF ROXY MUSIC
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Geehrter Musik- Fan wieder ist einmal ein SACD- Album entstanden, dass leider das Potenzial dieses Mediums gerademal zu 80 Prozent ausschöpft. Es befindet sich auf dieser Hybrid- SACD leider nur eine Stereo- SACD und -CD Tonspur, sie ist also keine Anschaffung einer Mehrkanalanlage wert! Allerdings ist, die dementsprechende hochwertige Musikanlage vorausgesetzt, das Mehr an Dynamik und Räumlichkeit auch in der Stereospur zu hören, wovon sogar die reine CD- Spur profitiert! Alles in Allem kein Muss für den allgemeinen Sammler, allerdings für den besser betuchten Musikfan, der sich dieses Album neu anschaffen möchte, eine interessante Alternative!
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Produkt-Bild: Exile on Main Street [UK-Import]

Exile on Main Street [UK-Import] von The Rolling Stones

Audio CD von Virgin Ben (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,38, Angebote ab EUR 14,11

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Exile on Main Street [UK-Import]

Tracks:

  • Rocks Off
  • Rip This Joint
  • Shake Your Hips
  • Casino Boogie
  • Tumbling Dice
  • Sweet Virginia
  • Torn And Frayed
  • Sweet Black Angel
  • Loving Cup
  • Happy
  • Turd On The Run
  • Ventilator Blues
  • I Just Want To See His Face
  • Let It Loose
  • All Down The Line
  • Stop Breaking Down
  • Shine A Light
  • Soul Survivor

Produktbeschreibung


EXILE ON MAIN STREET

Aus der Amazon.de-Redaktion


Von der sich ausbreitenden Frustration im ersten Song ("I only get my rocks off while I'm sleeping" singt Mick Jagger in dem übermächtigen "Rocks Off") eilen die Stones auf diesem Exile on Main Street-Album durch bekannte Bereiche wie Country, Blues und Rhythm & Blues. Sie halten noch nicht einmal an, wenn sie mit etwas zusammenstoßen. Sie stürzen sich nicht so sehr in neue Welten, sondern meistern die alten, indem sie Slim Harpos obskures Blues-Stück "Hip Shake" in eine Art instrumentale Dampfwalze umwandeln und in "Ventilator Blues" so richtig loslegen. Sowohl "Tumbling Dice" als auch Keith Richards' "Happy" wurden zu Hits, aber das Album aus dem Jahre 1972 ist am bemerkenswertesten durch seine düstere Atmosphäre. --Steve Knopper
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die Stones am Scheideweg
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Amüsant zu lesen, zu welchen Begeisterungsrufen diese Scheibe Anlass gibt. Dabei hatten die Stones damals ihren Zenit schon überschritten (STICKY FINGERS ist der absolute Höhepunkt ihres Alben-Outputs). Nicht, dass es auch hier grandiose Songs gibt: "Rocks Off" startet mit Wucht und schleudert das Album musikalisch in die Umlaufbahn. "Tumbling Dice" ist ein absoluter Klassiker. Die gospelgetränkte Kraft von "Shine a light". Das hymnisch-treibende "Happy". Die unglaublichen Bläsereinlagen von Bobby Keys.
Auf der anderen Seite: Das affige "Rip this joint". Das geradezu erbärmlich-substanzlose "Sweet Virginia" (man vergleiche dieses lachhafte Countrystück mit dem brillanten "Wild Horses"). Der zum Himmel schreiende, kitschig-geschmacklose Text von "Sweet Black Angel". "Let it loose" saft- und kraftlos. Jagger singt auf einigen Songs, als sei er nur mit halbem Herzen bei der Sache. Der Sound ist muffig und matt. Tut mir leid, aber das ist für mich nicht vergleichbar mit dem Meisterwerk STICKY FINGERS. Als hätten sich die Jungs während des halben Jahres in Frankreich den guten Geschmack weggesoffen, ihre musikalische Power weggekifft und der Kokosnuss zu oft die Nase gepudert, begann schon hier der unglaubliche Absturz der einstmals besten R'n'B-Band Britanniens hinein in die Niederungen von geldgesteuertem Stadionrock und Discobanalitäten. Natürlich bringt die Band immer wieder starke Songs, aber ihr gelingt fortan kein durchgehend tolles Album mehr. Starke Songs und allerlei Füllmaterial.
Der Inbegriff des Rock 'n Roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Chaotisch waren die Umständen, als die Stones in Keith Richards Villa in Südfrankreich - als erste Steuerflüchtige der Musikgeschichte - ihr allererstes Doppelalbum aufnahmen.
Und ihr wohl bestes überhaupt.

"Chaotisch" ist dabei noch untertrieben, denn während den Sessions war es praktisch Zufall, wer gerade zur Verfügung stand. Mick Jagger - dessen Gesang unter der Feuchtigkeit und Hitze litt - war oft abwesend, um seine schwangere Frau Bianca in Paris zu besuchen. Keith war durch seine Familiensituation - Frau und Kind waren mit dabei - und seinen Heroinkonsum abgelenkt. Die anderen Stones waren durch das ständige warten genervt und fanden derweil Unterhaltung in Monaco oder Nizza.
Und trotz alldem gelang es den Stones ein Album zu schaffen, das wie aus einem Guss klingt, das nichts von den widrigen Umständen widerspiegelt. Hier verschmelzen alle traditionellen Musikstile - Hard Rock, R 'n B, Country, Blues, Gospel, Jazz - zu einem makellosen Ganzen, zu einem Album, das nicht weniger als der Inbegriff des Rock 'n Roll ist.
Der Eröffnungssong "Rocks Off" legt da den Ton passend vor: Ein einwandfreies Hardrock - Riff dröhnt da neben einem funkigen Bläsersatz, während Mick um sein leben röhrt. Und mitten in diesem Chaos klimpert noch ein Piano herum und gibt dem ganzen Song ein 50ies Rock 'n Roll - Flair. "Sympathy For The Devil" hatte vielleicht einen unwiderstehlichen Rhytmus, "Gimme Shelter" ein geniales Hardrock Riff und "Brown Sugar" einen gebührend dreckigen Sound - aber "Rocks Off" hat alles zusammen. Genau in diesem Stil erkunden die Stones all die traditionelle Musik, die Amerika zu bieten hat - die "versaute" Produktion tut dabei ihr übriges. Da fallen im unsterblichen Klassiker "Tumbling Dice" R 'n B und Gospel wie selbsverständlich zusammen, "Sweet Virginia" vereint Country, Jazz und Soul mit schierer Eleganz. Eine schwüle "Ballade" wie "Let It Loose" ist erst zu diesem Zeitpunkt möglich, weil nun Gospel und Blues sowieso schon längst das Selbe sind, und eine Unterscheidung all dieser Stile längst hinfällig ist. Da können Bretter wie "Rip This Joint" oder "All Down The Line" neben obskurem Zeug wie "Shake Your Hips" oder "Just Wanna See His Face" und großen Dramen wie "Shine A Light" stehen, ohne sich gegenseitig den Glanz zu nehmen.
"It's gotta Be Rock 'n Roll Music"
Nicht ganz Perfekt aber trotzdem gut !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also die Rolling Stones haben ja grundsätzlich nihcts schlechtes gemacht und diese Platte erhält ja auch immerhin 4 Sterne.Aber Sticky Fingers ist meiner Meinung nach halt nochmal um 2 Klassen besser. Aber Exile On Main Street hat zum Teil wundervolle Songs, die jedoch nicht richtig zur Geltung kommen, da alle gleich abgemischt sind und sich alle Songs absolut gleich anhören. Dazu kommt dass viele Songs einfach ausgebendet werden. Ich finde das ein wenig einfallslos, da man ja Live auch nicht ausblenden kann. Allerdings hat Exile On Main Street mit Tumbling Dice, Rip This Joint und Let It Loose einige der besten Songs die die Stones in den 70ern geschrieben haben. Alles in Allem bleibt es aber eine gute, solide Rock Platte, die allerdings hätte besser werden können, wenn man nicht alles gleich abgemischt hätte.
Meilenstein der Musikgeschichte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt keine bessere Beschreibung für dieses Album.
Was die Stones von 68} bis 72} an Alben geliefert haben trotz tragischer Vorfälle (Tod von Jones oder Altamont) oder vllt. gerade auch deswegen ist schlicht unglaublich.
Und der Höhepunkt dieser größten Stones Phase ist ohne Frage "Exile on main street",alle Musiker präsentieren sich hier auf musikalisch höchstem Niveau, es gibt weder die großen Hits noch Cd-Füller, es ist ein Album dass man sich von der ersten Minute bis zur letzten Minute anhören sollte ohne die Skip Taste zu benutzen, denn erst so enfaltet es seine magische Düsternis und Härte.Sämtliche Musikrichtungen fließen perfekt ineinander.
Die Stones waren bei den Aufnahmen wahrscheinlich zugedröhnt bis zum Geht-nicht-mehr, Jagger soll Schulden gehabt haben und sämtliche andere Probleme hatten die Stones damals und vllt. erst durch diese Drucksituation, nach den Meilensteinen Beggars Banquet,Let it bleed,Get yer ya yas out und Sticky Fingers ein noch besseres Album zu produzieren kam es zu dem besten Stones Album aller zeiten.
Aber was rede ich hier, dieses Album ist DER Höhepunkt der Rock Geschichte.

Und zum Schluss bleibt zu sagen,dass Mick Taylor wahrscheinlich einer der besten Gitarristen aller zeiten ist, wenn er auch leider nie die Bestätigung bekam und deshalb wohl auch die Band verließ.
Nach den großen 5 Alben(inkl. Live Album) und dem Ausstieg Taylors war die Band leider nichts mehr als eine ganz passable und leider auch komerzielle Rockkapelle, bei den neusten Werken der Stones habe ich schon ein kelines weinendes Auge.

Aber alleine diese 5 Jahre machen sie zu einer der besten Rockgruppen aller Zeiten,
Die Stones im Exil - Essentielles aus Keiths Keller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Rolling Stones hatten in den Jahren 1968 - 1972 einen einmaligen Lauf. Trotz zahlreicher Schwierigkeiten (der erzwungene Ausstieg von Ex - Bandchef Brian Jones, der kurz danach unter mysteriösen Umständen starb, die Katastrophe von Altamont, der lange Rechtsstreit mit Ex - Manager Allen Klein, zahlreiche Zusammenstöße mit den Behörden usw.) entstanden nacheinander vier Alben, die stets an vorderster Stelle genannt werden, wenn es um die Zusammenstellung der besten Platten aller Zeiten geht. Nach "Beggars Banquet", "Let It Bleed" und "Sticky Fingers" bildet "Exile On Main Street" den grandiosen Abschluß der "Big Four".
Anfang der 70er hatten die Stones aufgrund der exorbitanten Forderungen der britischen Steuerbehörde ihre Wohnsitze nach Südfrankreich verlegt und nach dem Auslaufen ihres Plattenvertrags mit der DECCA ihr eigenes Label, "Rolling Stones Records" mit der berühmten Zunge als Logo, gegründet. Die erste Veröffentlichung, "Sticky Fingers" von 1971 wurde von der Kritik hochgelobt und brachte die finanziell klammen Stones (die Rechte an sämtlichen Stones - Songs bis zu diesem Zeitpunkt lagen bei der DECCA) wieder auf Vordermann. Ein Jahr später erschien der nächste Klassiker. "Exile On Main Street" entstand zum größten Teil im feuchtkalten Untergeschoß von Keith Richards' Villa Nellcote, den Strom für das Equipment zog man sich illegal von einer Stromleitung, die durch den Villenpark führte.
Als das Album schließlich erschien, wußte man zunächst nicht viel damit anzufangen, die Kritik konnte sich nicht mit dem rauhen, unfertig wirkenden Produktionsstil anfreunden, auch fehlten hier die herausstechenden Hitsingles, die frühere Stones - Alben geprägt hatten (einzig "Tumbling Dice" schaffte es auf Platz 5 der US - Charts). Heute gilt gerade die rohe Produktion als stilprägend, die durchgehend ausgezeichnete Qualität des Songmaterials und die auf dem Album herrschende kraftvolle Stimmung sicherten "Exile" seinen verdienten Platz ganz oben in den All - Time - Charts und für viele ist es das beste Rock - Album aller Zeiten.
Was auch immer in Keiths Keller passierte, nie zuvor und nie danach zeigten die Rolling Stones derartige Kreativität, wenn es um das Vermischen von Stilen zu etwas ganz Neuem ging, sämtliche Einflüsse, die die Band jemals geprägt hatten, vermengen sich hier zu einer brodelnden Mixtur, "Exile On Main Street" ist das bunteste, chaotischste und wildeste Album, das die Stones jemals gemacht haben und erst nach mehrmaligen Anhören offenbart es seine ganze Magie.
Es beginnt mit "Rocks Off", einer lärmenden Rocknummer, deren Text von Paranoia und sexueller Vesagensangst geprägt ist. Ein sperriger, hochklassiger Opener.
Der nächste Klassiker ist "Tumbling Dice", die einzige Nummer von "Exile" die eine Top - Ten - Postion erreichte, ein unwiderstehliches Gemisch aus Rock, Funk, Blues und Soul mit Gospel - Chor. Die Nummer schwillt zu einer gewaltigen "Wall of Sound" an, um schließlich in einem langen Fade - Out zu verglühen. Unübertrefflich.
"Sweet Virginia" ist im Grunde feinster Country - Rock, wieder jedoch werden sämtliche Einflüsse anderer amerikanischer Musik zusammengekocht. Die Nummer wurde stilprägend für nachfolgende "Alt - Country" - Musiker, einer der ersten "Americana" - Songs, und das von einer urbritschen Band.
"Torn And Frayed" ist ein selbstironischer Blick in den Spiegel, in dem die Stones sich selbst als abgehalfterte Band karikieren und speziell Keiths Drogenabhängigkeit eine exponierte Rolle spielt.
"Sweet Black Angel" kommt als perkussive Nummer mit Karibik - Flair daher, im Kern ist es allerdings ein politischer Protestsong. Es geht um die schwarze Bürgerrechtlerin Angela Davis, die zu dieser Zeit im Gefängnis saß und zur Symbolfigur für die Behandlung politischer Gefangener wurde.
"Loving Cup" ist einer der wenigen Songs, die schon vor den Aufnahmesessions entstanden. Die Stones spielten ihn schon 1969 beim Hyde - Park - Konzert, bei dem der neue Gitarrist Mick Taylor einfgeührt wurde. Wieder ein Mix aus Rock und Gospel, geprägt von Nicky Hopkins' wilden Piano - Läufen, der Text voller Liebeshunger und Angst vor dem Versagen, ein energiegeladenes Angstlied.
"Happy" ist die zweite Singleauskopplung von "Exile". Geprägt wird die Nummer (Keith Richards am Mikro) von dessen ungewöhnlich gutem Gesang. Der Song wurde eine Art Markenzeichen für Keith und hat noch heute seinen festen Platz im Konzertrepertoire.
"Ventilator Blues" ist ein Credit an den Aufnahmeort, Keiths feuchten, stickigen Keller, in dem laut Mick Taylor nur ein einzger Ventilator etwas Linderung schuf. Ein um ein bleischweres Riff herum gebauter Blues, der direkt aus dem schwülen Mississippi - Delta zu kommen scheint, geprägt von Mick Jaggers schleppendem Gesang und einem famosen Solo des Gitarren - Virtuosen Taylor, dem technisch besten Gitarristen, den die Stones je hatten.
"Let It Loose" ist wieder ein Mix aus sämtlichen Stilen, die die Stones draufhatten, eine Gospel - Nummer mit mexikanischen Bläsern, mit zwei genialen Gastsängerinnen (Shirley Goodman und Tammi Lynn), tiefschwarz, innig und hingebungsvoll.
"All Down The Line" ist der typischste Stones - Song auf diesem Album. Auch dieser Song entstand schon 1969, fand in einer von Keith und Mick Taylor gnadenlos vorangetriebenen Version seinen Platz auf "Exile" und gehört zu den ewigen Favoriten im Live - Repertoire der Stones.
"Stop Breaking Down" stammt ursprünglich vom geliebten Blues - Genie Robert Johnson, die Stones machen jedoch eine komplett eigene Nummer daraus. Genial hier das Zusammenspiel von Taylors Bottleneck - Gitarre und Mick Jaggers Harmonika.
"Shine A Light" ist Mick Jaggers großer Auftritt, einer der stärksten Stones - Songs überhaupt, der während der letzten Tourneen einen festen Platz im Programm hatte. Die Band ist in Hochform, der Frontmann zieht alle Register, ein genialer Mix aus Southern Soul und Gospel.
Mit "Soul Survivor" endet das Album genauso energiegeladen, wie es beginnt. Wieder duellieren sich die beiden Gitarristen auf höchsten Niveau und spielen doch genial zusammen, während Jagger unwiderstehlich die Vokale in die Länge zieht.
"Exile On Main Street" wird nicht duch den großen Superhit geprägt, es ist ein Album voller phantastischer Songs, ein absoluter Höhpunkt in der Discographie der Stones und eine der wichtigsten und einflußreichsten Platten der Rockgeschichte, das seine Sperrigkeit nach mehrmaligem Anhören verliert.
Eine Plattensammlung ohne dieses Album ist keine.
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Produkt-Bild: Dare!-Remastered

Dare!-Remastered von the Human League, Human League

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 2,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Dare!-Remastered

Tracks:

  • The things that dreams are made of
  • Open your heart
  • The sound of the crowd
  • Darkness
  • Do or die
  • Get carter
  • I am the law
  • Seconds
  • Love action (I believe in love)
  • Don't you want me

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dare liegt nun in remasterter Form vor und dürfte nicht nur für eingefleischte Fans dieser Zeit ein Kaufmuss sein, sondern auch für so manchen Gelegenheitsnostalgiker, der normalerweise zu den Best-Of-Alben greift, wenn er sich zurückwagt in die Vergangenheit. Denn Dare bietet den perfekten Schnappschuss der damaligen Musikkultur sowie eines Lebensgefühls, dass von vielen zwar als "cheesy" und "synthetisch" bezeichnet, aber hinter vorgehaltener Hand mindestens genauso oft mit einem Seufzer erinnert wird.
Das Album enthält mit "Don't You Want Me" den größten Hit von Human League, der auf keiner 80er-Party fehlen darf. Neben dem Klassiker finden sich auf Dare weitere Pop-Perlen wie "Open Your Heart" oder "Love Action", die zum Teil zwar sehr spartanisch produziert, aber doch meist effektvoll daherkommen. Und wer wissen will, wie Human League diesen Meilenstein schufen, der wird mit einem Blick ins Booklet schlauer: Das bietet nicht nur die Texte zu den Songs, sondern auch eine Aufstellung der damals verwendeten Synthesizer. --Steffen Kastner
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3 Kundenrezensionen:

A league of their own...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als im Oktober 1981 das Album 'Dare' erschien war ich 16 und in meiner Klasse der einzige, der auf die Synthiesounds aus UK abfuhr; habe ich doch damals wöchentlich die UK Top40 auf BFBS gehört (und nicht nur um mein Schulenglisch aufzubessern oder, neudeutsch, zu pimpen... *grins*), die meinen Musikgeschmack nachhaltig beeinflusst haben.

(The) Human League waren damals Helden für mich! Allein für das leicht unterkühlte und nahezu androgyne Styling von Phil Oakey bin ich gestorben!!! :-)
Und 'Dare' war mein Soundtrack des Jahres 1981/82. Eine Platte wie aus einem Guss, keine Sekunde Langeweile, jeder Song eine synthetische Hymne gefüllt mit juvenilen Lebensweisheiten:

"Everybody needs love and adventure, everybody needs cash to spend, everybody needs love and affection, everybody needs two or three friends - these are the things, these are the things, the things that dreams are made of"

Ich habe die Platte damals rauf und runter gehört, und, wie so oft, nicht verstanden warum selbst die Single 'Don't you want me' in D nicht den gleichen Zuspruch fand wie in der britischen Heimat (UK: 1, D: 5)...
Jede Auskopplung, sei es 'Love action' (UK: 3), 'The sound of the crowd' (UK: 12), 'Open your heart' (UK: 6) oder besagtes 'Don't you want me' sind Ohrwürmer im klassischen Sinne: eingängige Melodie, einprägsamer und leicht mitzusingender Refrain, poppiges Arrangement. Aber eben auch alle weiteren Titel des Albums fügen sich lückenlos in die Sammlung der Hits ein, sei es 'The things that dreams are made of' oder 'Seconds' oder das brilliante 'Do or die' - alles Ohrwürmer.

Der Popjournalist Andreas Banaski (Pseudonym: Kid P.) schrieb ca. 1983 über Human League "[...] Hammerbeat, Kaugummi-Trash-Pop und grenzenloser Teenie-Kitsch zwischen Motown und ABBA [...]" - Wenn ich die Aussage als selbst-ironischen und sympathisierenden Querverweis auf die (elektronische) Popmusik der 80er nehme, habe ich dem Zitat nichts hinzuzufügen!

Doch, noch eines: ja, auch wenn das remastered bzw. geremasterte (... oder???) Album vielen Songs ganz neue Facetten verleiht, die Bässe und Höhen einfach 'wärmer' klingen, die Spielzeit von 41 Minuten ist absolut jämmerlich!!!
Es wäre viel Platz gewesen für Bonustracks, wie Extended Versions und B-Seiten, aber das scheint mir Firmenpolitik zu sein (EMI/Virgin eben...).
Nichtsdestotrotz ist 'Dare' für mich eines der 10 wichtigsten und besten Alben der 80er und definitiv mein absolutes Lieblingswerk von Human League.

Anspieltipps: Das gesamte Album!!!
Superscheibe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe verabschiedeten sich "Human League" sicherlich von ihrer experimentellen Phase, die sie noch auf "Reproduction" oder auf "Travelogue" angeschlagen haben. Trotzdem ist der Wechsel von einer experimentellen, nahezu düster klingenden Band, zu fröhlicherem Synthi-Pop hervorragend gelungen. Bereits der Eingangstitel "The things that dreams are made of" zeigt, dass mit den beiden neu der Band beigetretenen Sängerinnen eine andere Richtung in Zukunft angeschlagen werden wird, die trotzdem auch für eingefleischte New Wave Fans vertretbar ist. Die Singleauskopplung "Open your heart" zeigt sich als stimmungsvoller Poptitel, der bei jedem Anhören wieder gute Laune verbreitet. Selbiges gilt auch für "Love action". Absoluter Höhepunkt der Scheibe ist jedoch der mittlerweile zum Klassiker gewordene Titel "Don't you want me". Fazit: Eine hervorragende Popscheibe, die auch zwanzig Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat.
Zeitloser Klassiker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In Deutschland waren The Human League ja nie die ganz große Nummer und trotz einiger hoher Chartplazierungen ("Don}t You Want Me","Being Boiled") ist der Band um Philip Oakey, im Gegensatz zu Depeche Mode oder den Pet Shop Boys, hierzulande leider nie der ganz große Durchbruch gelungen. Nach zwei Longplayern, die eher im experimentellen Bereich anzusiedeln waren, gelang der Band mit dem dritten, deutlich kommerzielleren Longplayer "Dare" der ganz große Wurf, der sie neben ihrer Heimat England auch in den USA an die Spitze der Charts führte.

Diese hier 2003 wiederaufgelegte CD präsentiert den Albumklassiker der 80er Jahre als Remastered Edition in sehr guter Klangqualität, allerdings ohne jegliches Bonusmaterial wie Single B-Seiten oder Extended Versions, was bei einer Spielzeit von knapp 41 Minuten schon verwundert. Dieser Mangel wurde jedoch inzwischen behoben, denn die 2005 veröffentlichte Compilation "Original Remixes & Rarities" beinhaltet neben den raren Tracks "Hard Times" (B-Seite von "Love Action") und "Non-Stop" (B-Seite "Open Your Heart") auch fast alle Maxi Versionen der legendären Band, darunter die Long Versions von "The Sound Of The Crowd" (6:29) und "Don't You Want Me" (7:28), die man hier schwerlich vermisst.

Kaum zu glauben, dass "Dare" bereits mehr als 25 Jahre auf dem Buckel hat, denn die Songs klingen auch heute noch genauso mitreißend und erfrischend wie damals. Ein zeitloses Meisterwerk, das jedem Musikliebhaber nur wärmstens empfohlen werden kann.
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Produkt-Bild: Killing Joke

Killing Joke von Killing Joke

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Killing Joke

Tracks:

  • Requiem
  • Wardance
  • Tommorow's world
  • Bloodsport
  • The wait
  • Complications
  • S.O.M6
  • Primitine
  • Change
  • Requiem (Single Version)
  • Change (Dub) (Previously Unreleased)
  • Primitive (Rough Mix) (Previously Unreleased)
  • Bloodsport (Rough Mix) (Previously Unreleased)

4 Kundenrezensionen:

Das POST-PUNK Juwel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das vorliegende durch Bonus Tracks erweiterte Debut Album von KILLING JOKE (Okt.1980) ist das POST-PUNK JUWEL schlechthin. Erst dann Folgen die Klassiker der zeitlichen Mitstreiter JOY DIVISION, BASEMENT 5 und GANG OF FOUR. Jede dieser Bands hat Anfang der 80'er Ihren eigenen Sound gehabt und maßgeblich Generationen späterer Musiker beeinflusst. So auch KILLING JOKE ! Metallica haben auf ihrer Garage $5.98 EP den Post-Punk Göttern mit dem Track THE WAIT gehuldigt. REQUIEM, THE WAIT, WARDANCE, COMPLICATIONS, PRIMITVE, SO36, BLOODSPORT und endlich CHANGE (war bislang nur auf der US CD veröffentlicht)sind Indie Dancefloor Knaller der ersten Stunde. Diese CD besitze ich jetzt zum dritten mal (1.UK-CD / 2.US-CD und jetzt die EU-CD mit Bonus). Im Soundvergleich klingt diese Veröffentlichung etwas höhenlastiger, das so mancher Part etwas knalliger zur Geltung kommt! Roher schroffer Punkig-Metallischer Sound mit schrägen Synthies und Sequencern, die dem ganzen die INDUSTRIAL NOTE verschaffen. Unbedingte Kaufpflicht, das debut Album von KILLING JOKE gehört definitiv zu den 10 besten Veröffentlichungen der gesamten 80'er
Brutales Kino
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vielleicht eines der deprimierensten Alben überhaupt.
Angesetzt in der Zeitzone 1980, dem kalten Krieg, wird hier alles an Instrumentarien aufgeboten, was diesem Zustand stimmig erscheinen mag.
Ähnlich wie "Stranglers" brachten "Killing Joke" später auch leichter verdauliche Hitparadenhits. Der stärkste Song auf diesem Album ist "The Wait". Die Intonation ist glaubhaft und brutal - wie das Warten auf Godot.
Roh und primitiv
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ihr Debut ist als Einfluß für spätere, erfolgreichere Gruppe wie Rammstein, Metallica und Nirvana unterschätzt, aber unübersehbar. Alles ist simpel gehalten: Bass, Drums, Gitarre. Ähnlich wie bei Gang of Four (ihre, na, sagen wir, intelligenten Brüder im Geiste, wobei ich sicher bin, daß sich die beiden Bands gegenseitig nicht leiden konnten) ist der Sound sehr transparent und die Musik eher auf Rhythmus getrimmt. Zynische, wütende Endzeitmusik, sehr effektiv und dazu kongenial die spöttische, wütende, schneidende Stimme vom (wie sich später herausstellte...)Oberirren Jaz Coleman. Hits zuhauf (Complications, Requiem, War Dance, The Wait) neben einigen schleppenden Stücken zum Luftholen. Toll. Leider fehlt die erste dub-lastige EP, aber immerhin ist die klasse B-Seite Change drauf.
WARNUNG: "Night Time" (84, also 4 Jahre später erschienen) ist die romantisierte (naja, zumindest musikalisch), kommerziellere Version ihres Sounds. Wenn also eine Killing Joke-Platte; dann ihr Debut bitte!)
Solider Durchschnitt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Killing Joke sind eine britische Postpunk Gruppe und bewegen sich musikalisch im Spannungsfeld Punk, Metal und New Wave. Karger Gitarrensound mit stark betontem Bass und der auffallend fanatische Gesang prägen dieses Album. Leider wird das Stilprinzip Monotonie gelegentlich übertrieben und Leerlauf stellt sich ein, was beim Hörer durchaus zu Langeweile führen kann. Ansonsten sind die finsteren Zukunftsvisionen mit dieser Art von Musik gut unterlegt. Das Stück Complications kann sogar mit einer schönen Hookline aufwarten. Und War Dance ist unglaublich dynamisch, bewegend und mitreißend mit seinem dominierenden Gitarrenriff und dem haßerfüllten Gesang.
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Produkt-Bild: Hits

Hits von Mike & the Mechanics

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Hits

Tracks:

  • All I Need Is A Miracle '96
  • Over My Shoulder
  • Word Of Mouth
  • The Living Years
  • Another Cup Of Coffee
  • Nobody's Perfect
  • Silent Running
  • Nobody Knows
  • Get Up
  • A Time And Place
  • Taken In
  • Everybody Gets A Second Chance
  • A Beggar On The Beachof Gold

Produktbeschreibung


HITS
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5 Kundenrezensionen:

Hammeralbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mike Rutherford und seine Band zauberten super Songs.

Auch ohne seine Gruppe Genesis ist Mike ein wahres Talent.
Diese Best-Of CD ist der Hammer, Hits ohne Ende und vor allem, man kann sie immer wieder hören.

Solche Alben gibts leider wenige, viele sind einfach nur kurzweilig gemacht, welche man nach Monaten nicht mehr hören kann.
Dies ist eine Perle die immer glänzt.
Mike & the mechanics - alle Hits auf einer CD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich denke, die CD ist für alle Mike & the mechanics Liebhaber ein Muss. Eine "Hits"-CD kann man ja nicht verkaufen, wenn man nur ein paar Songs der letzten beiden Jahre zusammenkopiert, sondern auf dieser CD sind die besten und auch bekanntestens Songs von Mike & Co. vereint. Selbstverständlich fehlen die neusten Hits, z.B. ab der CD M6.
Perlen der Pop-Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Best-of Cd ist eine der ganz wenigen Compilations, die ich mag...Hier sind tatsächlich nur gute Lieder drauf, es gibt wunderbare Melodien und sehr viel Abwechslung. Erstaunlich ist auch, dass die Mechanics es nach 10 Jahren Bestehen und eigentlich nur 4 Alben schon auf so viele Hits gebracht hatten. Es ist eine wahre Freude diese CD einzulegen.
Alt und neu nebeneinander
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über diese CD habe ich mich so richtig gefreut: eine Best Of zu einem annehmbaren Preis. Die einzelnen Platten habe ich mir nie gekauft. Auch wenn die Gruppe nun wirklich nicht so viele Schlagzeilen gemacht hat wie andere ihrer Zeit, hat sie trotzdem einige Hits produziert, die vielleicht nicht jeder gleich der Gruppe zuordnen würde. Daneben auch recht neue Titel wie "A beggar on a beach of gold". Ein wenig enttäuscht war ich allerdings über die Neuaufnahme von "All I need is a miracle". Wer das Original kennt, wird den kleinen Unterschied merken - nichts dramatisches, es fällt aber auf. Insgesamt würde ich die CD zum "Easy Listening" einstufen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Solides Werk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer seine Band "Mike & The Mechanics" nennt, weckt beim unbefangenen Publikum zunächst Emotionen, die recht nah an den deutschen Begriff "Liedermacher" heranreichen. Ganz so schlimm ist das, was Mike Rutherford & Co. dem Publikum bieten, aber glücklicherweise nicht. Vielmehr findet sich auf diesem Sampler eine gute Ansammlung solider Musikstücke des undefinierbaren Nirwanas zwischen Rock- und Popmusik, die zum größten Teil echte Hits waren, und dies völlig zu recht. Vergleicht man dieses Album indes mit dem, was heutzutage teilweise in den Hitparaden läuft, so stellt sich erst die wahre Qualität der Rutherford'schen Truppe dar. Insgesamt kann dieses Album jedermann empfohlen werden. "Liedermacher" sind dort jedenfalls nicht am Werke. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: The Armed Man

The Armed Man von Karl Jenkins

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,82

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Armed Man

Tracks:

  • Armed Man
  • Call to Prayers (Adhaan)
  • Kyrie
  • Save Me from Bloody Men
  • Sanctus
  • Hymn Before Action
  • Charge!
  • Angry Flames
  • Torches
  • Agnus Dei
  • Now the Guns Have Stopped
  • Benedictus
  • Better Is Peace

Produktbeschreibung


THE ARMED MAN
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Eine Kundenrezension:

Außergewöhnlich!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wir hörten Ausschnitte aus dem Werk während einer Autofahrt in Irland (Classic- Sender) und erkannten den Messetext (in diesem Falle das wunderbare Agnus dei). Es ist eine mutige Entscheidung, eine Messe heute zu schreiben mit klassischen und modernen Elementen gemixt und Jenkins ist ein sehr außergewöhnliches, sehr schönes Werk gelungen, das sehr viel Atmosphäre hat und auch textlich viel aussagt (nämlich gegen Krieg und die Verfeindung der unterschiedlichen Kulturen auf unserem Erdball).
4 Sterne nur deswegen, weil manche Stücke doch etwas langatmig wirken und ich hier mehr Ideenreichtum erwartet hätte- aber das ist halt leichter gesagt als getan.
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