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Produkt-Bild: Exit

Exit von Tangerine Dream

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Exit

Tracks:

  • Kiew mission
  • Pilots of purple twighlight
  • Choronzon
  • Exit
  • Network
  • Remote

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tangerine Dreams Exit wurde in einer Zeit des Säbelrasselns, des Kalten Kriegs, veröffentlicht und tritt den Beweis dafür an, daß auch elektronische Bands ein soziales Gewissen haben können. Der erste Titel, "Kiev Mission" (vom Label falsch geschrieben), beginnt mit einer Reihe von Explosionen, sirenenartigem Geheule, und einem vor einem spröden, hallenden Hintergrund geflüsterten Appell (auf russisch von einer jungen Frau gesprochen), der vor der Gefahr eines "begrenzten" Atomkriegs" -- einer zu dieser Zeit ernsthaften und vieldiskutierten Bedrohung -- warnt. Manche dieser atmosphärisch dichten Stücke des Albums klingen etwas statisch und überholt, wobei sich aber das X-Files-artige "Remote Viewing" ein Lob verdient. Exit enthält außerdem zwei der faszinierendsten kurzen Kompositionen, die Tangerine Dream jemals veröffentlicht hat: das treibende "Choronzon" und das pulsierende, sich immer wieder neu entwickelnde "Network 23", ein schon damals wahrlich fesselndes Stück, das einige Jahrzehnte später immer noch gut rüberkommt. --Terry Wood
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2 Kundenrezensionen:

Tolle Musik aus fremden Welten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf "Exit" zeigten Tangerine Dream erneut wie man anspruchsvoll komponierte Musik zu machen hat. Die sechs Titel zeichnen sich einmal mehr durch geniale Klänge der unterschiedlichen Keyboards aus und klingen so perfekt, das man sie als Soundtrack für Science-Fiction Filme benutzen könnte (z.B. "Choronzon", "Remote"). Auch beinhaltet "Exit" ein Stück mit geschichtlichem Hintergrund ("Kiev Mission"). Mit "Pilots of Purple Twilight" gelang Tangerine Dream zudem eine der besten kurzen Kompositionen aller Zeiten! Dieses Album war ein weiterer Klassiker von Tangerine Dream in den 80ern, welches die Synthesizertechnik entscheidend voran brachte.
eines von TD's besten Werken
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Platte wird von vielen alten Fans als die vieleicht beste Platte geführt, die von TD veröffentlicht wurde. Und wenn man die einzelnen Stücke hört, wird man ihnen sofort recht geben. Angesiedelt in TD's kreativster Phase (zwischen 1974 und 1986) suggeriert das Album fantasievolle Bilder, wie geschaffen als Untermalung für Science Fiction. Eine Pflichtplatte für Fans elektronischer Musik der 'alten Schule'
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Produkt-Bild: Indians

Indians von Sacred Spirit, Indians

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,40

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Indians

Tracks:

  • How The West Was Lost - Intro & Prelude
  • Winter Ceremony - Tor-Cheney- Nahana
  • The Counterclockwise Circle Dance - Ly-O-Lay Ale Loya
  • Celebrate Wild Rice - Ya-Na-Hana
  • The Cradlesong - Dawa
  • Advice For The Young - Gitchi-Manidoo
  • Wishes Of Hapiness & Prosperity - Yeha-Noha
  • Elevation - Ta-Was-Ne
  • Intertribal Song To Stop The Rain - Heya-Hee
  • Heal The Soul - Shamanic Chant No.5
  • Brandishing The Tomahawk - Yo-Hey-O-Hee

Produktbeschreibung


INDIANS
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4 Kundenrezensionen:

Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich dem Vorrezensenten nur anschließen.
Die CD sollte man als begeisterter Hörer indianischer Musik unbedingt in seiner Sammlung haben. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn die indianische Musik auf dieser CD ist untermalt von z.T. technomusikalischen Elementen, was dem Musikerlebnis jedoch keinen Abbruch verursacht. Je mehr man sich in die CD reinhört desto deutlicher treten die indianischen Elemente, wie Flöten und Trommeln, hervor. Die Gesänge sind wunderschön und manchmal kann man sogar mitsingen ;o)
Wenn man die Augen schließt sieht man die Weite der Prärie, tanzende Indianer, umherstreifende Büffelherden....... eine verklärte Romantik.
Aber sieht aber auch bedingt durch die traurigen Gesänge den Verlust und die Trauer.
Glatte 5 Sterne!
Macht Gänsehaut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war wirklich mehr als angenehm überrascht. Ich bekam beim ersten Anhören bereits richtige Gänsehaut. Ich habe schon einige CD's gekauft mit indianischer Musik und noch mehr angehört. Diese hier ist eindeutig das Beste was ich bisher gehört habe. Die Stimmen sind so voller Sehnsucht, Ehrlichkeit, Kraft, Ausdrucksstärke, man glaubt auch den Schmerz, die Trauer, die Hoffnung, das Wissen, den Glauben in all dem zu finden. Hier sind die Musikinstrumente und der indianische Gesang, die Wehmut, die Stimmen, das Positive optimal vereint. Ich habe schon Musik gehört, die waren für unsere Ohren zu "rein Indianisch", ohne jegliche Musikinstrumenten "von uns". Andererseits habe ich schon indianische Musik gehört, die man nicht mehr als solche bezeichnen konnte, da kam das Indianische viel zu kurz.
Alles in allem, wer auf diese Art von Musik steht, kann hier alles finden. Traum und Sehnsucht, Hoffnung und Schmerz, Freude, Vergangenes und Zukunft.
wunderbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine ganz wunderbare CD!
Indianische Musik wurde hier mit viel Achtung und Respekt behandelt und behutsam mit "europäischen" Klängen untermalt. Die Authentizität der indianischen Musik bleibt erhalten, die unterlegte Musik ist wunderschön - eine gelungene Kombination!
Sehnsucht, Weite, Tiefe, Schönheit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein persönlicher Favorit in der Sparte "Indianer-/Weltmusik".
Westliche Musik und die Gesänge der Indianer ergänzen sich in kongenialer Weise zu einem Ganzen, wunderschönen Melodien. Die Weite der Prärie, die Majestät des "Death Valley" und andere Panoramen erstehen vor dem inneren Auge, wenn ich mich dieser Musik hingebe. Ebenso kommen Bilder über den Untergang der indianischen Kultur in mir hoch, Vergangenes... Diese Musik/Gesänge machen traurig, sehnsüchtig... und sind einfach schööööön
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Produkt-Bild: Box Set 1976-1982 (Remastered / Hybrid-SACDs + DVDs)

Box Set 1976-1982 (Remastered / Hybrid-SACDs + DVDs) von Genesis

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 109,95, Angebote ab EUR 99,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Box Set 1976-1982 (Remastered / Hybrid-SACDs + DVDs)

Tracks:

Disk 1
  • Abacab
  • No reply at all
  • Keep it dark
  • Man on the corner
  • Reissue interviews 2007
  • World tour programme 1981
  • A trick of the tail
  • Los endos
Disk 2
  • Robbery, assault and battery
  • Ripples
  • A trick of the tail
  • Reissue interviews 2007
  • Genesis in concert 1976
  • White rocks' premiere programme 1977
Disk 3
  • Eleventh Earl of Mar
  • One for the vine
  • Your own special way
  • Wot gorilla?
  • All in a mouse's night
  • Blood on the rooftops
  • Unquiet slumbers for the sleepers...
  • In that quiet earth
  • Afterglow
Disk 4
  • Reissue interviews 2007
  • U.S. television - Bootleg video 1977
  • Japanese television - Bootleg video 1977
  • World tour programme 1977
Disk 5
  • Down and out
  • Undertow
  • Ballad of big
  • Snowbound
  • Burning rope
  • Deep in the motherlode
  • Many too many
  • Scenes from a night's dream
  • Say it's alright Joe
  • The ladys lies
  • Follow you follow me
Disk 6
  • Many too many
  • Follow you follow me
  • Reissue interviews 2007
  • Three dates with Genesis 1978
  • Japanese tour programme 1978
  • Knebworth programme 1978
  • German festival programme 1978
Disk 7
  • Behind the lines
  • Duchess
  • Guide vocal
  • Man of our times
  • Misunderstanding
  • Heathaze
  • Turn it on again
  • Alone tonight
  • Cul-de-sac
  • Please don't ask
  • Duke's travels
  • Duke's end
Disk 8
  • Duchess
  • Misunderstanding
  • Turn it on again
  • Reissue interviews 2007
  • Live at the Lyceum London 1980
  • World tour programme 1980
Disk 9
  • Abacab
  • No reply at all
  • Me and Sarah Jane
  • Keep it dark
  • Dodo / Lurker
  • Who dunnit?
  • Man on the corner
  • Like it or not
  • Another record
Disk 10
  • Paperlate
  • Evidence of autumn
  • Pigeons
  • You might recall
  • Naminanu
  • Inside and out
  • Vancouver
  • Me and Virgil
  • Its yourself
  • Match of the day
  • Open door
  • The light went out
  • Submarine
Disk 11
  • Paperlate
  • Reissue interviews 2007

Produktbeschreibung


BOX SET 1976-1982
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5 Kundenrezensionen:

Achtung: Ländercode 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Inhalt und Qualität sind sicher über jeden Zweifel erhaben. Hier gibt es nichts zu schreiben, was nicht schon in anderen Bewertungen geschrieben wurde.
Ein wichtiger Aspekt ist jedoch zu beachten: Die DVDs dieser Import-Version sind mit Ländercode 1 versehen. Das heißt, sie lassen sich auf "normalen" europäischen DVD-Playern (Region 2) nicht abspielen. Dies wird in der Produktbeschreibung nicht erwähnt und selbst auf der Verpackung und den DVDs selbst ist keinerlei Hinweis darauf enthalten.
Alles zwei bis dreimal??
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
An den Remixen der Original Alben habe ich nichts auszusetzten. Im Gegenteil! Die DTS Spur, die 5.1 Sacd Spur.....absolute Klasse. Was daran jetzt kalt sein soll höre ich nicht.
So langsam nervt mich allerdings das bei allen Genesis Veröffentlichungen der letzten Jahre immer und immer wieder die gleichen Stücke auf den Markt geworfen werden. Gerade die Bonus CD ist mit der Ausnahme von zwei Liedern schon komplett auf dem Archive II Box Set drauf. Die "Bonus" Videos sind auch schon auf der DVD "The Video Show", und dort sogar schon im 5.1 Mix. Also bleiben noch zwei doch arg gekürzte Konzert Auschnitte (mit einem schlechten Sound) aus den Jahren 76 & 80, und eine BBC Dokumentation über die 78er Tour. Was ich mit einem uralten Tour Programm soll weiß ich auch nicht so wirklich. Die 2007er Interviews geben auch nicht so viel her. Macht also 5 Punkte für den wirklich gelungenen neuen Mix der alten Alben und gleich 2 Punkte wieder abgezogen für das überflüssige Bonus Material. Da müssen doch einfach wesentlich mehr Sachen in den Archiven schlummern!
SACD: Warum nur so kaputtkomprimiert????
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mit hohen Erwartungen, die von Werbung und lobenden Kundenrezensionen geschürt wurden, habe auch ich mir das Boxset für viel Geld gekauft. Fazit: Musik genial, Mix gut, Mastering EINE FRECHHEIT!!!

Auf den SACDs hat man ALLE Genesis-Alben dynamisch so kaputtkomprimiert, dass alles nur noch laut und schrill ist? Wie kann man das dieser Musik antun? Gerade diese Musik lebt von Dynamik!! Gerade dieses Format (SACD) zielt doch eigentlich auf eine audiophile Hörerschaft ab, die eine hochwertige Anlage zu Hause hat und nicht Mp3s im Auto hören will. Aber was macht die Plattenfirma? Alles ist nur noch eine einzige nervige laute Grütze! So zum Beispiel das im Mix schön herausgearbeitete Schlagzeugspiel von Phil Collins. Das geht in der Summenkompression total unter!

Wermutstropfen: Die DVD-Video hat zum Glück einen deutlich besseren Ton, leider sind die Tonformate wie MP3s datenreduziert, zwar immer noch besser als die SACD, aber kein idealer Kompromiss, schon gar nicht für audiophile, die doch hier angesprochen werden sollen.

Muss denn heutzutage alles platt- und lautgemacht werden? LAUT IST NICHT GLEICH GEILER SOUND! Fürs Lautmachen ist der Volume-Regler zuständig, denn eine CD und erst recht eine SACD klingen auch bei 10 dBFS weniger noch hervorragend. Dieser Trend zur größtmöglichen Lautheit zerstört Natürlichkeit und Lebendigkeit von Musik. Hört man die so laugemachten Alben leise, klingen die Impulse (z.B. Schlagzeug) total matschig, hört man sie laut hat man nach zehn Minuten Kopfschmerzen. Oder nach zwei Wochen täglichen Hörens einen Gehörschaden.

Mir kommt das Heulen, wenn man bedenkt, das diese Edition nun die alten Remasters von 1994 ersetzt, die nun nicht mehr erhältlich sind. Jeder, der hier in seiner Rezension die 2-Kanal-Version lobt, soll sich doch bitte mal zum Vergleich den alten Mix anhören und auf die Lautstärkeverhältnisse achten. Wem das noch nicht reicht, der kann sich ja mal die Wellenform der Songs auf seinem Computer ansehen. Wer sowas toll findet, der hat entweder keine Ahnung von Musik oder sein Gehör schon so an diesen Einheitsbrei gewöhnt, dass er den Klang eines Presslufthammers besser findet als Beethoven.

Scheint ja zu funktionieren, wenn hier kaum jemanden aufgefallen ist, was er sich mit diesem Boxset (pegeldynamisch gesehen) für einen Dreck anhört... Was für eine vertane Chance, die Genesis-Alben aufzuwerten, HOFFENTLICH tun sie das Gleiche nicht den Alben 1970-1974 an, ich bin wirklich schon sauer genug...
Ein Muss für GENESIS Freunde
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich war erst skeptisch, aufgrund des Preises und dem Schrott, den man ja auch mal bekommt.
Aber ich kann Euch sagen....... : Sowas habt Ihr noch nicht gehört.
Einen geileren Klang der alten Songs kann es nicht geben. Alles klingt, als ob man es neu erleben kann. Wer GENESIS liebt, der wird seine Haut nicht wieder erkennen vor "Igeltittchen" :o) Kaufen, Kaufen..... uuuunnnd KAUFEN........
Knapp vorbei ist auch daneben
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Liebe Genesis-Fans!
Wir wollen das Tonmaterial von dieser Band natürlich in der best-möglichen Qualität. Da käme ein Remastering auf SACD gerade recht. Die Freude an der vorliegenden Ausgabe wird durch zwei wesentliche Punkte getrübt: Die Aufnahmen wurden zusätzlich remixed und damit in das ehemalige künstlerische Schaffen eingegriffen. Ob dieses Vorgehen nun von dem einen oder anderen Bandmitglied legitimiert wurde - letztlich entsteht damit etwas "Neues". Störender aber ist der generelle Remaster-Sound, der offensichtlich besonders gut werden und die letzten Details aus den Masterbändern herausquetschen sollte. Vielleicht hatte man auch eine Anpassung an aktuelle Misch-/ bzw. Hörgewohnheiten im Sinn. Es ist jetzt zwar alles extrem klar und hoch dynamisch, aber man empfindet den Sound als scharf, kalt und speziell bei längerem Hören als lästig. Da haben die technischen Möglichkeiten ein wenig das musikalische Flair von Genesis "erschlagen". Die SACD-Technik ist daran auf keinen Fall schuld, denn diese ist über alle Zweifel erhaben und liefert anderwertig Top-Resultate beim Remastering älterer Aufnahmen (z.B. YES). Das Booklet und die Extras sind sehr gut, wiegen aber die Mankos nicht auf.
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Produkt-Bild: The Luxury Gap-2006 Remaster

The Luxury Gap-2006 Remaster von Heaven 17

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Luxury Gap-2006 Remaster

Tracks:

  • Crushed by the wheels of industry
  • Who'll stop the rain
  • Let me go
  • Key the world
  • Temptation
  • Come live with me
  • Lady Ice and Mr. Hex
  • We live so fast
  • The best kept secret
  • Let me go (Extended Mix)
  • Who'll stop the rain (Dub)
  • Crushed by the wheels of industry (Part 1 And 2)
  • Come live with me (12" Version)

2 Kundenrezensionen:

Remaster ?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also egal in welche version, ist das ein mehr als nur gutes album.
muss aber zu bedenken geben das die meisten alben damals auf walkmans abgestimmt waren.
auf meinem AIWA walkman klang das sehr gut ;-)
Endlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Flehen wurde nun - endlich! - doch erhört: Hier ist sie also, die remasterte Version des Pop-Meisterwerks der britischen Elektroniktüftler. Das Remaster klingt nicht überragend, aber sehr gut, ausgewogen und sauber. Die zuvor schmerzlich vermissten Bässe sind nun auch wieder da, wenngleich etwas mehr Bumms dem Klang nicht geschadet hätte. Schade nur, dass man sich bei den Bonustracks nicht dazu durchgerungen hat, die Extended-Version von "Temptation" dazu zu packen (wie auf dem UK-Import). Platz wäre bei knapp einer Stunde Spielzeit noch gewesen, auch für die vorzügliche Maxiversion von "We live so fast".

Na, macht nichts. Immerhin gibt's ein schönes, informatives Booklet. Und Hauptsache, der Klang stimmt im Gegensatz zu der katastrophal gemasterten CD-Erstausgabe. Spaß macht's allemal wieder, den Pop-Preziosen von damals zu lauschen. Jetzt hört man auch, wie raffiniert die Arrangements gewoben sind, diese clevere Mischung aus elektronischen und akustischen Sounds. Der Einfluss von Heaven 17 auf spätere Elektro-Popper ist nicht zu unterschätzen, obwohl er sich fast ausschließlich auf die ersten beiden Alben gründet. Apropos erstes Album: Auch "Penthouse and Pavement" ist nun in einem vorzüglichen Remaster mit Bonustracks zu haben. Wer zögert da noch?
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Produkt-Bild: Jump Back-The Best Of The Rolling Stones

Jump Back-The Best Of The Rolling Stones von the Rolling Stones

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 11,75, Angebote ab EUR 6,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Jump Back-The Best Of The Rolling Stones

Tracks:

  • Start Me Up
  • Brown Sugar
  • Harlem Shuffle
  • It's Only Rock'n Roll (But I Like It)
  • Mixed Emotions
  • Angie
  • Tumbling Dice
  • Fool To Cry
  • Rock And A Hard Place
  • Miss You
  • Hot Stuff
  • Emotional Rescue
  • Respectable
  • Beast Of Burden
  • Waiting On A Friend
  • Wild Horses
  • Bitch
  • Undercover Of The Night

Produktbeschreibung


JUMP BACK-BEST OF ROLLING STON
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Interessante Songzusammenstellung, aber keine echte Best-of-Scheibe!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin wirklich ein Riesenfan der Rolling Stones, wie man gerne in vielen meiner Rezensionen nachlesen kann, ABER diese Platte hat mit "Best-of" nur wenig zu tun.
Denn warum bitteschön sind hier zum Beispiel "Undercover of the night", "Harlem shuffle", "Mixed Emotions", "Fool to cry" oder "Respectable" zu hören?
Auch einige andere Nummern, wie beispielsweise "Miss you", "Hot Stuff" oder "Waiting on a friend" sind eher nur zweitklassig, gemessen an anderen Geniestreichen, die die Stones abgeliefert haben...

Ich sage es offen und ehrlich: Ich besitze das Album nicht, kenne die Nummern aber alle, da ich (fast) alle Alben der Steine habe. Ich hab mir die CD bei einem Bekannten mal angehört und muss sagen, dass die Nummern schon ganz gut zusammenpassen, eine würdige Best-of-CD ist "Jump back" aber bei weitem nicht. Natürlich ist diese Hit-Sammlung noch viel besser als sämtliche andere Hit-Kollektionen anderer Bands. Wer die Stones aber wirklich kennen lernen möchte sollte zu den wirklichen Alben greifen - das hier ist nicht einmal ein halber Ersatz...

NICHT KAUFEN! Greifen Sie zuerst lieber zu den großen 4:
- Beggars Banquet
- Let it Bleed
- Sticky Fingers
- Exile on Main Street

Danach bieten sich vor allem
- Aftermath
- Out of our heads
- Their Satanic Majesties Request
und
- Voodoo Lounge
an

Wer danach immer noch nicht genug hat (so wie ich), sollte sich
- 12x5
- Black and Blue
- Some Girls
- Englands newest Hitmakers
und
- It's only Rock 'n' Roll
zulegen

Wer dann immer noch nicht genug hat, sollte sich schließlich ALLE Alben der Band zulegen, wobei ich persönlich einzig "Undercover" wirklich entbehrenswert finde!

Tja, so einfach ist das.
Und wenn's schon unbedingt ein Greatest-Hits-Album sein muss, dann empfehle ich am ehesten die beiden "Big Hits - Kollektionen" bzw. die "Forty Licks"-Sammlung.

Das hier sieht einfach nur nach Abzocke aus, obwohl es für das Erscheinungsjahr (1993) vielleicht gar nicht so unpassend war!

Von mir gibt's hierfür nur 3 Sterne.
Erfrischend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach "Made in the Shade" ('75) und "Rewind" ('84) eine weitere Best of-CD im Stones-Katalog ("Time waits for no one" ('79) und "Sucking in the 70s" ('81) hier mal nicht mitgerechnet), in diesem Falle als Einstieg zum Wechsel der Plattenfirma. Ich habe mich gefreut, als sie erschien, denn auf ihr waren (im Vergleich zu den Mittachtziger-CDs) erstmals Stones-Titel anständig remastert zu haben, und diese CD war ja auch sozusagen die Vorankündigung für alle weiteren Stones-Remasters ab 1971, die dann 1994 erschienen; wie 2002 irgendwo zu lesen war, waren diese sogar so gut, dass sie für die "40 Licks" 8 Jahre später immer noch verwendet wurden.

Die Hülle allerdings reiht sich ein in eine lange Reihe weiterer langweiliger, uninspirierter Plattenhüllen - wann hatten die Stones zuletzt mal eine originelle Plattenhülle...? Man wird bescheidenener in seinen Erwartungen. Der Titel verkündet etwas vollmundig "'71-'93", genaugenommen ging es um die Jahre '71-'89, geschenkt. Sehr schön sind im Heft die launigen Kommentare von Mick und Keith zur Entstehung der jeweiligen Songs, chronologisch sortiert. Die Besetzungsangaben bei einigen Liedern (z.B. It's only Rock'n'Roll, Emotional Rescue) hätten etwas mehr Sorgfalt in der Recherche vertragen.

Zum Inhalt: Bei dieser Platte finde ich die Nichteinhaltung einer Chronologie mal recht erfrischend gelungen. Es sind fast alle großen Stones-Songs aus dem genannten Zeitraum enthalten - sofern sie auch auf Single erschienen. Bei 74 1/2 Minuten Spielzeit wäre aber doch noch Platz gewesen für ein weiteres Lied, Happy vielleicht, Heartbreaker, Star Star, She's so cold, She was hot, One Hit (To the Body) oder gar Highwire...?

Ich wundere mich immer, wenn auf CDs Remixe oder Edits verwendet, aber nicht als solche gekennzeichnet werden. Bei Miss you handelt es sich um die Single-Version (erstmals auf CD), bei Fool to cry, Hot Stuff und Beast of Burden um die Edits, die schon auf "Sucking in the 70s" zu finden waren, Mixed Emotions ist der Single-Edit meiner Vinyl-Single; und (wieder für uns Sammler): ich habe 14 Jahre gebraucht, um dann bei intensivem Gegenhören festzustellen, dass die Version von Rock and a hard Place - trotz gleicher Laufzeit - sich irgendwo ums Gitarrensolo rum von meinem Vinylsingle-Edit unterscheidet. Es gibt halt immer noch was zu entdecken.

Ich kann die Platte vor allem im Sommer gut hören. Sie macht mir solchen Spaß, dass ich sie mir sogar irgendwann später auf Vinyl nachgekauft habe, und das tue ich selten.
Dies ist eine absolut gelungene Zusammenstellung guter Stones - Musik,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die sich auf ein paar Jährchen beschränkt. Sonst geht es ja auch nicht, den eine umfangreichere "Best Of" würde wohl 10 CDs verdienen. Mir gefällt diese Auswahl sehr gut, denn sie bietet einen gelungenen Stil - Mix an, den nur eine so große Band wie die ROLLING STONES über Jahre entwickeln kann. Mein Highlight dieser CD: "Waiting On A Friend", eines meiner absoluten Lieblingsstücke !
Reichhaltig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Gelungene Zusammenstellung einiger der grössten Hits der Rolling Stones. Enthält „Brown Sugar", „Tumbling Dice", „Angie" sowie „It's Only Rock'n'Roll". Leider fehlt mein absoluter Stones-Lieblingssong „Happy", gesungen vom Gitarristen Keith Richards. Deshalb nur vier Sterne. Und aus diesem Grunde ist mir auch die aktuelle Zusammenstellung "Forty Licks" lieber, welche uneingeschränkt zu empfehlen ist.
The seventies and beyond
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Compared to what they did in the sixties, everything the Rolling Stones did subsequently seems (at least to me) modest by comparison - yet, judged on its own merit, this collection of their later music is easily worth five stars. In fact, Brown sugar and Wild horses (the first two tracks here) were actually recorded in 1969 but not released at the time. The extensive liner notes are taken from an interview with Mick Jagger and Keith Richards.
Although less successful than their sixties music, they continued to have plenty of hits. They didn't reach number one in the UK but they had two American number ones - Angie and Miss you. In the UK, Brown sugar, Tumbling dice, Angie, It's only rock'n'roll but I like it, Fool to cry, Miss you, Emotional rescue and Start me up all made the top ten, while Undercover of the night and a cover of Harlem shuffle both came close. All those hits are here although there is one serious omission, Far away eyes - it was released as the B-side of Miss you but the single was later credited as a double-A side.
My favorite tracks from this album are Tumbling dice (later covered by Linda Ronstadt on her classic album, Simple dreams), Miss you, Brown sugar and Wild horses.
This compilation is (as I write this) the only compilation of Rolling Stones music covering the seventies and beyond that does not also cover the sixties. (Note that the double CD, Forty licks, covers their whole career.) As such, this is an ideal companion to a collection of their early work (in my case, the triple CD London years).
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Reproduction-Remastered

Reproduction-Remastered von the Human League, Human League

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,12

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Reproduction-Remastered

Tracks:

  • Almost medieval
  • Circus of death
  • The path of least resistance
  • Blind youth
  • The word before last
  • Empire state human
  • Morale...you've lost that loving feeling
  • Austerity / Girl one
  • Zero as a limit
  • Introducing
  • The dignity of labour (Part 1)
  • The dignity of labour (Part 2)
  • The dignity of labour (Part 3)
  • The dignity of labour (Part 4)
  • Flexi disc
  • Being boiled (Fast Version)
  • Circus of love (Fast Version)

5 Kundenrezensionen:

Die Geburtsstunde des experimentellen Synth-Pop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In Anbetracht der hervorragenden Klangqualität dieser Neuauflage (Remastered Version) hält man es nicht für möglich, dass diese Scheibe tatsächlich bereits 1979 veröffentlicht wurde. Keineswegs klingen die düsteren und originellen Soundideen der Herren Marsh und Ware nach elektronischer Steinzeit. Ganz im Gegenteil. Bei vielen Stücken drängt sich geradezu auf, dass einige Protagonisten der Dancefloor- und Technoszene der frühen 90er hier eine nimmer versiegende Inspirationsquelle vorfanden. "The Dignity of Labour, Pt.1" könnte auch heute noch nach einer durchzechten Club-Nacht als hypnotischer Chiller für die frühen Morgenstunden herhalten.
Die Songs werden von mechanischen Beats und breiten Synth-Wänden dominiert. "Almost Medieval", "Circus of Death" und "Blind Youth" bestechen hierbei durch stampfende Rhythmen und Oakey`s charismatischen Gesang. Man kann es sicherlich als bahnbrechend bezeichnen, wie Human League hier avantgardistische Elektronik mit schlichteren Popstrukturen verschmelzen lassen. Bemerkenswert ist auch, dass sämtliche Lyrics politisch motiviert und sozialkritisch sind. Eine Haltung, die dem Synth-Pop (und hierbei insbesondere auch Oakey`s späteren Human League) im Laufe der 80er scheinbar vollends abhanden kam.
Wer für elektronische Musik auch nur einen Funken übrig hat, wird bei "The Path of Least Resistance" von chronischer Gänsehaut befallen werden. Derart dramatisch wird hier das beeindruckende Synth-Riff mit Oakey`s klagender Stimme kombiniert. Oakey läuft auf "Reproduction" vor allem immer dann zu Höchstform auf, wenn er von höheren in tiefere Tonlagen wechselt. So auch in "The World Before Last", einer schleppenden aber nicht minder faszinierenden Nummer.
Weiterer Höhepunkt ist freilich das spektakuläre "Empire State Human". Hier lassen Human League die Synthies so richtig scheppern und münden in einen treibenden Refrain - grandios!
Außerdem überraschen Human League mit der eigenwilligen aber faszinierenden Cover-Version "Morale....". Verstörend schräge Sounds leiten hier zu Oakey`s emotionalem "...You`ve Lost That Loving Feeling..."
über.
"Reproduction" ist ein erstaunlich reifes Debütalbum für eine Elektronik-Band. Weitaus ausgereifter und konzeptioneller als die späteren Alben unter Oakey. "Reproduction" befindet sich mindestens auf Augenhöhe mit dem nachfolgenden Klassiker "Travelogue", wobei mir Ersteres sogar qualtitativ dichter erscheint. Ein Pfichtkauf für Fans originärer synthetischer Popmusik! Und eine frühe Version von "Being Boiled" gibt`s als Bonus Track obendrauf.
Revolutionäre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mich persönlich freuts immer und immer wieder wenn ich ein geniales Album aus meiner Jugendzeit remastered auf Amazon wiederfinde, was in normalen Läden kaum möglich ist.
Das der Klang auch wirklich sehr gut rüber kommt macht die Sache perfekt.
"Reproduction" wurde eigentlich schon 1979 aufgenommen, also sind "Human League" als absolute Revolutionäre des Synthie-Pop anzusehen. Auf diesem Band Opener werden allerdings noch die Ängste der englischen Jugend verarbeitet, die ein paar Jahre später in den In-Kneipen Typen wie "Boy George" hervorbrachten, die gegen jeden und alles musikalisch und äusserlich vorgegangen sind.
Genial, dass als Zugabe die beiden fast - Versionen von "Being Boiled" und "Circus of Death" auf die CD angehängt wurden. Jahrelang hatte ich eine uralt MC mit einigen solcher Raritäten wie einen Augapfel behütet ( z.B die Maxi Version "Passion" von den Flirts war auch dabei ), doch dies ist nun nicht mehr nötig.
Doch nochmals zurück zu den Wurzeln der Band. In einer Zeit, in der eigentlich noch "Punk" in England die Nummer 1 war, entwickelte sich die Band 1978 aus einem Projekt, dass "The Future" hieß zu "Human League", welches aus dem Board-Game Star Force adaptiert wurde. Damals waren keyboardlastige Gruppen noch Mangelware ( Kraftwerk oder Tangerine Dream wurden anfängs noch eher belächelt ), und selbst Manfred Mann benutzte ein ausgiebiges Instrumentenarsenal. Phil Oakey brachte schließlich die Sache mit den Lyrics zu "Being Boiled" ins Laufen und in einer Studenten Bar wurden sie schließlich entdeckt und mit einem Plattenvetrag ausgerüstet, der in "Reproduction" mündete.
Dieses Album kann wie oben angesprochen noch als eines der ersten "Dark - Wave" Werke betrachtet werden. Ein ähnliches Werk dieser Zeit ist "Movement" der Gruppe "New Order".
Das von diesem düsteren Klangbild schnell abgedriftet wurde erkennt man, wenn die Nachfolgewerke betrachtet werden. Denn hier erst wurde der Synthie-Pop richtig geboren, obwohl natürlich schon "Being Boiled" in keiner Disko fehlen durfte. Die Musiker der Gruppe waren nämlich musikalisch in keinster Weise ausgebildet. Leider wurde mir das ab Hysteria zu poppig und so hört "Human League" für mich nach "Dare" auch wieder auf. Die Trennung von Marsh und Ware, die "Heaven 17" gründeten, schadete allen Beteiligten, da im Prinzip von beiden Bands ähnliche Musik weiterkomponiert wurde. Die Hits hielten sich dann bei "Heaven 17" sehr in Grenzen ( "Let me Go" ), hingegen Oakey mit "Human League" immerhin noch ein paar nette Hits landete ( "Dont you want me", "The Lebanon" ). Im Prinzip habe ich mich immer über den Abfall von "Dare" zu "Hysteria" gewundert, da der Anfang in neuer Besetzung vielversprechend war.
Ein Meisterwerk zwischen Pop und New Wave
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was an "Reproduction" bis heute auffällt, das ist neben dem überragenden Songwriting von Martyn Ware und Ian Craig Marsh (beide heute bei Heaven 17) sowie der klaren und prägnanten Tenorstimme von Philip Oakey vor allem die gekonnte Produktion. Der Produzent kann ein schlechtes Album nicht zu einem guten machen (Siehe Dave Balls (Soft Cell) Versuche mit der Band "Sense"), aber er kann ein gutes Album versauen oder ein gutes Album zu einem herausragenden machen. Hier war mit Colin Thurston ein wirklicher Könner am Werk. Colin Thurston hat unter anderem Stücke bzw. Alben von Duran Duran, Talk Talk, Iggy Pop und Kajagoogoo produziert. "Reproduction" klingt heute noch frisch und innovativ, wenn man auch hört, dass die Synthesizer-Technik heute viel weiter fortgeschritten ist. Bis zu "Reproduction" war Synthesizer-Musik etwas, das mit Pop wenig zu tun hatte. Gut, es gab Kraftwerk, aber Kraftwerk hatten keinen richtigen Gesang. Ansonsten gab es Instrumental-Musik wie von Tangerine Dream, Klaus Schulze oder Klaus Doldinger. Frank Tovey machte 1979 mit Fad Gadget seine ersten Gehversuche auf der musikalischen Bühne (Erste Single "Ricky's Hand"), aber das hörte sich noch deutlich archaischer und weniger geschliffen an als The Human League mit ihrem ersten Album. Die besten Stücke sind für mich neben den Bonus-Versionen von "Circus Of Death" (Wunderbar: Das gesprochene Intro) und "Being Boiled" das schnelle und treibende "Empire State Human" (Immer noch disco-geeignet), das vertrackte "Blind Youth" und insbesondere das wunderschöne "Morale... You've Lost That Loving Feeling" (Der Höhepunkt des Albums). Die Mischung aus kalten Synthesizer-Klängen und dem anklagenden Gesang von Phil Oakey lässt mir heute noch Schauer über den Rücken laufen. Von dieser Gefühls-Intensität können sich viele der heutigen sogenannten "Dark Wave"- oder "Gothic"-Bands eine Scheibe abschneiden. Es gibt nicht viele gelungene Cover-Versionen, aber diese Interpretation eines "Righteous Brothers"-Stücks ist unerreicht. Wer behauptet (Und davon soll es noch einige geben), dass Synthesizer-Musik kalt sei, der kann sich beim Hören von "Reproduction" vom Gegenteil überzeugen. Ein wirkliches Meisterwerk, das mit Heaven 17 und den Human League ab "Dare!" nichts zu tun hat.
Diese Reproduktion lohnt sich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse, dass das Erstlingswerk von "Human League" wieder veröffentlicht wird. Als ich damals die Platte Anfang der 80er Jahre gekauft hatte, klebte eine Sticker drauf: "Contains synthesizers and vocals only". Was heute nahezu Standard ist, war damals fast ein Novum. Kraftwerk waren die Vorreiter.
Bevor die Band in zwei Teile zerfiel - wodurch später "Heaven 17" entstand - waren Human League noch ein ganzes Stück vom Pop- und Charts-Gedudel entfernt. Härter, sperriger und kantiger wie auf diesem Album wurden sie leider nie wieder. Neben den beiden hervorragenden Titeln "Circus of death" und "Empire state human" fasziniert mich noch heute die Cover-Version von "You've lost that loving feeling". Kalte Synthies und Phil Oakey's verzweifelter Gesang erwecken den Eindruck der Song wäre in einer Gefriertruhe aufgenommen worden. Wer da keine Gänsehaut bekommt sollte mal nachschauen, ob sein Puls noch schlägt.
Heute würde man die Musik als Dark Wave bezeichnen. Wie auch immer. Wer auf eigenwillige, elektronische Musik steht, kommt an diesem Werk, das nach fast 25 Jahren noch immer keinen Staub angesetzt hat, einfach nicht vorbei.
Jaaa
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Augen zu und zurück. Die Aufnahmequalität ist hervorragend und so kann man sich dieser großartigen Musik hingeben, ohne sich an flachen oder sterilen Klängen stören zu müssen.
Das Album ist großartig für Freunde der dunkleren Töne der 80er. "Don't you want me" oder "Fascination" Fans sollten sie lieber nicht bestellen. In dieser CD steckt nichts lebenslustiges. Die Themen decken vom Tod beim Autounfall bis zum Untergang der Menschheit alle für einen depressiven Teenager wichtigen Themen ab. Faantastisch!
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Produkt-Bild: Hyperborea

Hyperborea von Tangerine Dream

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 1,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Hyperborea

Tracks:

  • No Mans Land
  • Hyperborea
  • Cinnamon Road
  • Sphinx Lightning

Produktbeschreibung


HYPERBOREA
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3 Kundenrezensionen:

Referenz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hyperborea soll der Sage nach ja der Kontinent in der "Hohlen Erde" mit der schwarzen Sonne sein.
Kalt und dunkel.
Und genauso klingen die Stücke dieses Albums.
Kalte Beats, so daß man tatsächlich das Gefühl hat, die Synthesizer klirren vor Kälte.
Ein Album, daß absolut keine Wünsche offen läßt.
Eines der besten von TD!
Instrumentalmusik in der höchsten Perfektion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf "Hyperborea" zeigte Johannes Schmoelling wieder sein großes Talent,die Computertechniken mit Synthesizerklängen zu verbinden. Tangerine Dream waren schon immer daran interesiert,ihre Musik mit neuartigen Techniken aufzunehmen. Das hört man auf dem 1983 erschienenen Album "Hyperborea" am besten. (Tangerine Dream begannen ja schon damals ab 1970 mit neuartigen Instrumenten zu experimentieren) Titel wie "No Man's Land", "Hyperborea" oder "Cinammon Road" zeigen wie sich computergenerierte Musik anzuhören hat. Perfekt wurden die einzelnen Klänge und Töne mit der damaligen elektronischen Computertechnik verbunden. Somit gelang Tangerine Dream mit "Hyperborea" ein weiteres einzigartiges Album der höchsten Perfektion.
Atmosphärisch ausgezeichnete Musik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Album wird jeden, der auch nur ein wenig mit elektronischer Musik anfangen kann, begeistern. Der Zuhörer wird auf eine Reise durch beeindruckende Bereiche der Erde mitgenommen, die mit Klangbildern gemalt werden, wie es typisch für Tangerine Dream ist.
"Hyperborea" ist für mich der Höhepunkt des insgesamt atmosphärisch dichten und kreativen Albums und zeigt, wie eine sich wiederholende Harmonik durch Veränderung der Begleitinstrumentierung immer mehr an Energie gewinnt und schließlich in einem majestätischen Finale endet.
Schade ist nur, dass sich die Version des Lieds "Hyperborea" auf diesem Album von der im "Tangents Box Set" unterscheidet; sie ist zwar laut Verlag "remastered", hört sich aber leider trotzdem nicht so gut an - die Instrumentierung scheint sich tatsächlich zu unterscheiden und auch die Abmischung klingt nicht so gut.
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Produkt-Bild: A Journey-the Best of Adiemus

A Journey-the Best of Adiemus von Adiemus

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,92

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: A Journey-the Best of Adiemus

Tracks:

  • Adiemus
  • Cantus Inaequalis
  • Kayama
  • In Caelum Fero
  • Hymn
  • Cantilena
  • Cantus - Song Of The Trinity
  • Cantus - Song Of The Plains
  • Elegia
  • Chorale 6 + Cantus - Song Of Aeolus
  • Chorale 1 (Za Ma Ba)
  • Cantus - Song Of Tears
  • Rain Dance
  • Ein Wiener Walzer
  • Corrente
  • Zarabanda
  • La La La Koora
  • Beyond The Century
  • Adiemus (1999 New Version)

Produktbeschreibung


A JOURNEY-THE BEST OF ADIEMUS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Man schrieb das Jahr 1995. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Werbeindustrie herausgefunden, dass nicht nur Oldies jedweder Art hervorragende Transporteure der Werbebotschaften sind, sondern dass man auch entsprechende neue Songs für Werbefilme komponieren kann. Anfang 1995 machte die Fluglinie Delta Airlines davon Gebrauch -- und war damit Auslöser einer Karriere, die ihresgleichen sucht. Zu den faszinierenden Bildern von den schönsten Plätzen dieser Erde erklang eine betörend fremdartige Melodie, gesungen von einer hinreißend einschmeichelnden Stimme, untermalt von einem aufregend exotischen Chor und einer exquisiten Panflöte: Adiemus war geboren! Hinter Adiemus steht als Mastermind, Komponist und Produzent Karl Jenkins, der selbst mit einer Melodie für einen Werbefilm Aufsehen erregte. "Palladio" heißt das klassisch angehauchte Instrumental, mit dem Karl Jenkins 1996 erfolgreich die De Beers Diamantenwerbung untermalte.
Die "Stimme" von Adiemus ist natürlich Miriam Stockley, die blonde attraktive Sängerin mit der lässig-sinnlichen Stimme. Unterstützt wird sie von den Adiemus Singers, und die wunderbare Flötistin ist Pamela Thorby. Der typische Adiemus-Sound, eine perfekte Mischung aus Pop, Ethno und ein bisschen Jazz und Klassik, eroberte ab 1995 weltweit die Hitparaden mit den Alben Adiemus - Songs Of Sanctuary, Adiemus 2 - Cantata Mundi und Adiemus 3 - Dances Of Time. Die ganzen Hits aus diesen drei Alben sind nun endlich auf einer CD erschienen. The Best Of Adiemus - The Journey bietet wirklich das Beste dieser traumhaften Musik -- Lieder zum Hineinkuscheln, zum Fallenlassen oder auch zum Abheben . --Julia Edenhofer
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2 Kundenrezensionen:

"Mein Klassiker"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann diese CD wärmstens an alle Kunden empfehlen, die gerne urtümliche und mitreißende Musik hören und sich vom Klang in die Ferne reißen lassen mögen. Zum ersten Mal hörte ich etwas in einer Flugzeugreklame von dieser CD, und in der Tat verleiten die Melodien zum Davonschweben. Durch die sanften, meist fröhlichen und zugleich kraftvollen Klänge und die unterschiedlichen Frauenstimmen, die einem auf dieser CD zu Ohr kommen, wird man geradezu mitgerissen, entweder auf dem Bett liegend in Gedanken in die eigene Seele abzutauchen oder für sich alleine solange zu Tanzen, bis man der Welt entflohen ist und nur noch ein Gefühl des mit der Welt eins Seins und des Schwebens erlebt. Durch die Instrumentalisierung, die Klangfülle (z. B. durch das Londoner Symphonie Orchester), die angenehmen Frauenstimmen und dem recht durchgehenden Rhythmus in den einzelnen Liedern wird ein Klang erreicht, der an die Musik von Urvölkern erinnert, wodurch ich mir dieses Gefühl des in der Erde verwurzelt- Seins und des Hineinhörens in die eigene Seele erklären kann.
Die Musik strahlt durch die sanfte und erfrischende Melodieführung Frieden aus. Dies kann man auch für Gruppentänze nutzen: Durch den durchgängigen Rhythmus ist es auch Menschen mit weniger ausgeprägtem Taktgefühl möglich, sich nach einer vorgegebenen Choreographie passend zu bewegen. Diese Erfahrung konnte ich jedenfalls in einer Projektwoche als Gruppenleiterin machen, in der ich ein Lied als Friedestanz choreographierte und meine Schülergruppe (größtenteils 7. bis 8. Klasse)diesen am Ende aufführen ließ.
Auch eignet sich diese Musik gut zum Auto fahren, da man sogar bei nervenaufreibendem Gekrieche hinter LKWs oder unschönen Überholmanövern Anderer seine Ruhe bewahrt. Die sanften Melodien schützen übrigens auch bei Stress vor dem zu schnell fahren.
Außerdem verflüchtigen sich schlechte Laune und bedrückende Gedanken angesichts dieser Musik wie im Fluge und man kann neuen Optimismus und neue Kraft aus den Klängen dieser wunderschönen Musik schöpfen.
Ich wünsche allen Kunden, dass sie an dieser CD genauso viel Freude und Wärme empfinden werden, wie ich bei jedem Anhören aufs Neue fühle!
What does Adiemus sound like?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
As with many musical artists, of course, the answer to that question depends on who you ask-though they have been frequently compared to artists such as Enya, Enigma, Dead Can Dance, and Deep Forest. Because of the unique qualities of their sound, however, no direct comparison can ever be completely sufficient. The prominent sounds in the music of Adiemus are the diverse melodical chants and vocal stylings of Miriam Stockley, the harmonies of Mary Carewe and "the Adiemus singers", and the powerful backing of the London Philharmonic. Karl Jenkins himself describes the music as "an extended choral-type work based on the European classical tradition, but where the vocal sound is more akin to 'ethnic' or 'world' music"; in his words, "The sound is universal, as is the language of music [...] this music is somewhere to escape to." This was taken from the amazing Adiemus Unofficial Home Page, one of the most unbelievable sites on the Internet and most certainly the best site containing everything in existence of and about Adiemus.
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Produkt-Bild: Organisation-Remastered

Organisation-Remastered von Omd

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97

Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Organisation-Remastered

Tracks:

  • Enola Gay
  • 2nd Thought
  • Vcl XI
  • Motion And Heart
  • Statues
  • The Misunderstanding
  • The More I See You
  • Promise
  • Stanlow
  • Annex
  • Introducing Radios
  • Distance Fades Between Us
  • Progress
  • Once When I Was Six
  • Electricity

Produkt-Bild: Platinum Collection

Platinum Collection von Gary Moore

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 11,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Platinum Collection

Tracks:

Disk 1
  • Parisienne Walksways
  • Out In The Fields
  • Over The Hills And Far Away
  • Empty Rooms ('84 Remix)
  • Friday On My Mind
  • After The War
  • Wild Frontier
  • The Loner
  • Shapes Of Things To Come
  • Wishing Well
  • Don#t Take Me For A Loser
  • Hold On To Love
  • Bloods Of Emeralds
  • Take A Little Time
  • Like Angels
  • One Good Reason
  • Johnny Boy
Disk 2
  • Still Got The Blues
  • Cold Day In Hell
  • Oh Pretty Women
  • Story Of The Blues
  • Separate Ways
  • Since I Met You Baby
  • I Loved Another Woman
  • Woke Up This Morning
  • Further Up The Road
  • The Sky Is Crying
  • Left Me WIth The Blues
  • Mean Cruel Woman
  • The Blues Is Alright
  • If You Be My Baby
  • Need Your Love So Bad
Disk 3
  • Murder In The Sky
  • Military Man
  • White Knuckles
  • Empty Rooms
  • Out In The Fields
  • Back On The Streets
  • Stop Messin# Around
  • Cold Day In Hell
  • Midnight Blues
  • King Of The Blues
  • Caldonia
  • Cold Cold Feeling
  • Parisienne Walkways

Produktbeschreibung


PLATINUM COLLECTION -45TR
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2 Kundenrezensionen:

album des jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Beim bloßen Lesen der Tracks läuft mir schon ein wohltuender Schauer über den Rücken.
Eine super compilation mit echten Moore-Highlights.Klar, als Fan hat man
schon jeden Titel, aber als Sammler-Stück gehört diese Collection demnächst auch in mein Regal, weil ich sie kaufen werde.
Platium Collection / Gary Moore
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier ist die Trackliste die bei amazon.de noch nicht vorliegt. Diese ist von Virgin so veröffentlicht worden.

CD 1 - Rock

01. Parisienne Walksways
02. Out In The Fields - feat. Phil Lynott
03. Over The Hills And Far Away
04. Empty Rooms ('84 Remix)
05. Friday On My Mind
06. After The War
07. Wild Frontier
08. The Loner
09. Shapes Of Things To Come
10. Wishing Well
11. Don't Take Me For A Loser
12. Hold On To Love
13. Bloods Of Emeralds
14. Take A Little Time
15. Like Angels
16. One Good Reason
17. Johnny Boy

CD 2 - Blues

01. Still Got The Blues
02. Cold Day In Hell
03. Oh Pretty Women - feat. Albert King
04. Story Of The Blues
05. Separate Ways
06. Since I Met You Baby - feat. B.B. King
07. I Loved Another Woman
08. Woke Up This Morning
09. Further Up The Road
10. The Sky Is Crying
11. Left Me With The Blues
12. Mean Cruel Woman
13. The Blues Is Alright
14. If You Be My Baby
15. Need Your Love So Bad

CD 3 - Live

01. Murder In The Sky
02. Military Man
03. White Knuckles
04. Empty Rooms
05. Out In The Fields
06. Back On The Streets
07. Stop Messin' Around
08. Cold Day In Hell
09. Midnight Blues
10. King Of The Blues
11. Caldonia (feat. Albert Collins)
12. Cold Cold Feeling (feat. Albert Collins)
13. Parisienne Walkways

Ob hier auch Raritäten bzw. rare/unveröffentlichte Versionen enthalten sind müssen wir wohl noch abwarten, aber es scheint nur eine Zusammenstellung aus den Alben und Live Alben zu sein. Aber immerhin hat man auch eine CD mit Live Aufnahmen dabei - ich finde Moore ist live besser als im Studio.

Mit 3 CDs ist die Platium Collection sicherlich die umfangreichste Gary Moore Compilation. Ob man sie auch braucht wenn man schon das eine oder andere Album und eine der vielen bisherigen Compilations hat ist natürlich eine andere Frage. Es soll auch ein Booklet mit ausführlichen Liner Notes dabei sein. Gerade in dieser Hinsich waren die letzten Veröffentlichungen aus der EMI Serie "Platinum Edition" eher enttäuschend.
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