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Produkt-Bild: Hit - The Definitive Two CD Collection

Hit - The Definitive Two CD Collection von Peter Gabriel

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Hit - The Definitive Two CD Collection

Tracks:

Disk 1
  • Solsbury Hill
  • Shock The Monkey
  • Sledgehammer
  • Don't Give Up
  • Games Without Frontiers
  • Big Time
  • Burn You Up, Burn You Down
  • Growing Up (Tom Lord-Alge Remix)
  • Digging In The Dirt
  • Blood Of Eden (Radio Edit)
  • More Than This (Radio Edit)
  • Biko
  • Steam
  • Red Rain
  • Here Comes The Flood
Disk 2
  • San Jacinto
  • No Self-Control
  • Cloudless
  • The Rhythm Of The Heat
  • I Have The Touch (Remix)
  • I Grieve
  • D.I.Y.
  • A Different Drum
  • The Drop
  • The Tower That Ate People (Radio Edit Mix)
  • Lovetown
  • Father, Son
  • Signal To Noise
  • Downside Up (Live)
  • Washing Of The Water

Produktbeschreibung


Hit International 2 CD Version
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Sehr stark
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Doppel-CD bietet zwei Seiten...Im wahrsten sinne des Wortes. Während auf CD 1 alle seine Hits vorhanden sind, die ja auch im Radio rauf und runter gespielt werden wie Solsbury Hill, Shock the monkey oder das wunderbare Don't give up im Duett mit Kate Bush, bietet CD 2 unbekanntere Songs, die nicht unbedingt dem Main-Stream entsprechen. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Die Songs muss man sich schon 2-3 anhören, aber dann verliert man sich in den wunderbaren Zusammenstellungen wie Signal to noise oder m.E. den Höhepunkt der gesamten CD "Downside up", das in der Live version vorliegt. Gänsehaut Feeeling pur.Ein absolutes Must-Have in jeder CD-Sammlung!
Einfach Peter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist einfach alles drauf was gut ist. Diese zusammen stellung seiner besten Lieder ist einfach gigantisch. Es lohnt sich diese Doppel-Cd zu kaufen.

Die alten Klassiker wie Solsbury Hill und Sledgehammer sind eines der Besten Lieder die es gibt. Die Videos dazu waren für diese Zeit unschlagbar und Peter Gabriel ist solo viel besser als zu Zeiten von Genesis.

Ich kann es einfach nur empfehlen sich diese Doppel-Cd zu kaufen.

Mit dabei sind zum Beispiel:
-Am Bass Tony Levin
-an der Gitarre David Rhodes
-und als special Guest Manu Katche (secret world)

Wie gesagt kaufen, hören, geniessen.
Ungewöhnliche Best Of
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
(Ich will jetzt mal keine große Rezi wie sonst schreiben... es soll mehr eine Kaufempfehlung werden.)

Einer der Wege, wie ich zum Prog gekommen bin, war diese Best Of von meinem Lieblingskünstler Peter Gabriel. Ich bekam sie zu Weihnachten, als ich 13 oder 14 Jahre alt war. (Damals wusste ich noch nicht mal, dass er Leadsänger bei Genesis gewesen war, deren Album "We can't Dance" ich ebenfalls mochte...)
Die beiden CDs gefielen mir sofort und mit ihnen machte ich Tief- und Höhepunkte meines Lebens mit. Für jedes Gefühl gibt es Lieder von Peter, egal ob aggressiv, beruhigend, aufbauend oder gar filmmusikartig.

Die erste CD, "Hit", ist voll von seinen Nummer Eins Hits und eingängigen Songs, wie Sledgehammer, Solsbury Hill oder Biko. Alles Songs, die jedem Kenner der Rockmusik Begriffe sein sollten. Was einem hier schon auffällt, ist, dass die Lieder nicht chronologisch geordnet sind, sondern eher wie bei einem Album, um verschiedene Stimmungen zu betonen (z.b. beginnt die CD mit Solsbury Hill, welches ein genialer Opener ist und endet mit der Akustikversion von Here comes the Flood, ein sehr trauriges Lied zum Ausklang).

Die zweite CD, "Miss" (der Name ist eher irreführend), beinhaltet seine schwierigeren Stücke wie San Jacinto, Tower that ate people und das epische Singal to Noise. Hier braucht man mehr Hördurchgänge, um den Mix aus Weltmusik, Elektronik und Pop zu verstehen. Und auch hier ist wieder der stimmungsbetonte Aufbau zu sehen.

Alles in Allem eine ausnahmsweise (nicht einfach zusammengestückelte)stimmige Best Of eines exzellenten, genialen Komponisten und Künstlers überhaupt!

Fazit:
UNBEDINGT KAUFEN, wenn Sie Peter Gabriel zum ersten Mal kennenlernen wollen!
KAUFEN, wenn Sie gute, stimmungs- und anspruchsvolle Musik hören wollen!
der Kreis schließt sich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rezension ist nicht der richtige Begriff, aber ich möchte einfach jemandem meine Gefühle zu Peter Gabriels Musik mitteilen.
Vor 30 Jahren wurde ich Genesis-Fan, obwohl als Ossi die Chance auf Musik in guter Qualität gering war. Damals war ich 15 und fand die diese Art von Musik Spitze.
Irgendwie kommt es mir heute vor, als ob ich einiges "verschlafen" habe, aber ich habe Peter für mich wiederentdeckt. Der Anlaß war die Übertragung von Ausschnitten des Mailänder "Growing Up"-Konzertes von 2003 auf 3Sat Silvester 2004/2005. Schon beeindruckend, was der "alte Herr" dort produziert hat ! Als nächstes kaufte ich mir die entsprechende Live-DVD. Danach wollte ich einfach mehr und fand auch die HIT-CD's.
Beim Lesen der Titel-Liste merkte ich, daß ich doch einiges kannte und mußte sie einfach haben.
Kurz zusammengefaßt: Einfach genial, welche Klang-Welten Peter mit seiner Band zaubert. Auch, oder besser besonders die zweite CD mit den zumindest mir weniger bekannten Werken wie "San Jacinto" hat mich besonders beeindruckt. Das war (ist !) einfach noch Musik, die man sich nicht über-hören kann !
Unvermeidbare Lücken!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die hier vorliegende, neue Best-Of-Doppel-CD von Musikgenie Peter Gabriel ist die bisher beste Zusammenstellung seiner musikalischen Soloaktivitäten.
Natürlich gibt es bei einer solch langen und erfolgreichen Karriere einige Lücken, aber zuerst mal zu den Songs, die tatsächlich auf dieser CD vertreten sind: Sämtliche Klassiker seines Schaffens befinden sich auf der ersten CD, angefangen mit "Solsbury Hill" von 1977, über "Sledgehammer" (1986) und "Steam" (1992) bis zu "Growing Up" vom letzen Album. Auch der neue Song "Burn you up, burn you down" gefällt ausgesprochen gut, besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach "Digging in the Dirt" und "Red Rain", letzteres mein absoluter Lieblings-Song von Peter Gabriel. "Here comes the Flood" hätte ich persönlich zwar lieber in der fetzigeren Version von seinem Debütalbum gehört, aber auch der hier vertretenen Piano-Version kann man einiges abgewinnen, zumal sie bei der letzten und der aktuellen Tour meist der Opener war.
Auf der zweiten CD finden sich zwar weniger prominente, jedoch kaum schwächere Songs, unter anderem Favourites wie "San Jacinto" und "Lovetown" vom Philadelphia-Soundtrack. Mir persönlich gefällt hier "I grieve" am besten, ein wunderbar melancholisches Lied seines letzten Albums UP, das gegen Ende jedoch sehr poppig und flott wird.
Kommen wir nun zu den Songs, die zweifellos in dieser Sammlung fehlen: Als prominenteste dieser "Opfer" wären wohl "Mercy Street" und "In your Eyes" zu nennen, das letztgenannte zum Beispiel in einer Live-Version. Zwar kommen die meisten Songs live noch besser und druckvoller rüber, dieser gewinnt jedoch am meisten dadurch. Auch "Family Snapshot" (vom 3. Album, 1980) vermisse ich, "The Barry Williams Show" wäre auch ganz nett gewesen, aber das Fehlen dieses Songs ist weniger tragisch als das von "Secret World", welches jüngst auf Gabriels Homepage zum Lieblingslied der Fans gewählt wurde. Diese Liste der Nicht-Vertretenen könnte man noch eine Weile fortsetzen: "Come talk to me", "Darkness", "On the Air", ...
Aber was will man erwarten, schließlich hat Peter Gabriel ausnahmslos sehr gute Alben und Songs produziert, jedes einzelne Album hat schon die Qualität einer Best-Of. Und da ich beim besten Willen nicht wüsste, welche Song man von der hier vorliegenden Zusammenstellung hätte weglassen können, kann man sie durchaus als gelungene Werkschau - mit kleineren Lücken - bezeichnen. Viel Spaß beim Hören und Genießen!
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Produkt-Bild: The Very Best of Meat Loaf

The Very Best of Meat Loaf von Meat Loaf

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,03

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best of Meat Loaf

Tracks:

Disk 1
  • Bat Out Of Hell
  • Dead Ringer For Love
  • Two Out Of Three Ain't Bad
  • Rock 'N' Roll Dreams Come Through
  • I'd Lie For You (And That's The Truth)
  • Modern Girl
  • Midnight At The Lost And Found
  • Objects In The Rear View Mirror Appear Closer Than
  • Life Is A Lemon And I Want My Money Back
Disk 2
  • I'd Do Anything For Love (But I Won't Do That)
  • You Took The Words Right Out Of My Mouth (Hot Summ
  • Heaven Can Wait
  • Not A Dry Eye In The House
  • Paradise By The Dashboard Light
  • A Kiss Is A Terrible Thing To Waste
  • Is Nothing Sacred
  • Home By Now / No Matter What
  • Nocturnal Pleasure

Produktbeschreibung


Very Best Of
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4 Kundenrezensionen:

Energieschub für den ganzen Tag!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gewisse Songs, die so richtig gut sind, höre ich mir gerne länger an. Endlich mal eine CD wo die Songs nicht nach Minuten anhören, vorbei sind. Super cool gemacht.
Best of Bombast-Rock?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So könnte man diesen Best-of Sampler von Meat Loaf eigentlich bezeichnen. Der große Mann mit der großen Stimme schaffte es wie kein zweiter, die genialen Kompositionen von Jim Steinman einzusingen und zum Leben zu erwecken; der gemeinsame Stil ist einfach unverkennbar.
Auf diesem tollen Doppel-Album bekommt man nun alle großen und wichtigen Hits des Duos (und auch ein paar Geheimtipps und Perlen) in einem Package geliefert!
Angefangen von DER Meat Loaf Nummer schlechthin, "Bat out of Hell", über weitere Erfolge wie "I'd do anything for love", "You took the words right out of my mouth", "I'd lie for you (and that's the truth)" bis hin zu etwas unbekannteren aber nichtsdestotrotz ebenso guten Tracks wie dem ellenlangen, teils ruhigen, teils schnellen "Objects in the rear view mirror may appear closer than they are" geben sich hier Bombast-Rock Highlights nacheinander die Klinke in die Hand.
Wer also mit Meat Loaf noch nicht vertraut sein sollte, und etwas für Rock und Orchestrale Arrangements übrig hat, sollte, ja muss sogar, hier ein Ohr oder besser noch zwei riskieren! Erst kürzlich spielte Meat Loaf auch einige seiner größten Hits auf einer Live-CD/DVD mit dem Melbourne Symphony Orchestra ein; auch dieses Scheibchen sei allen Meat Loaf Fans und solchen die's noch werden wollen, wärmstens ans Herz gelegt!
Also einfach mal reinhören... if life is just a highway, then a soul is just a car; and objects in the rear view mirror may appear closer than they are...
schlechte Aufnahmequalität
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diese CD zugelegt und war von der schlechten Aufnahmequalität enttäuscht. Vielleicht gibt es das Quellmaterial ja nicht her, aber ein Musikgenuss ist das nicht gerade.
Umfassendes Best Of!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf diesem Album befinden sich alle wichtigen Songs von Meat Loaf. Angefangen beim grandiosen "Bat Out Of Hell", über die eher schwächern Alben der 80er, bis hin zum furiosen "Bat out of Hell II" und dem Nachfolgealbum "Welcome To The Neighbourhood". Für jeden, der noch kein Album von Meat Loaf besitzt, ist dieses Best Of ein Muss.
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Produkt-Bild: Best Gospel Album in the World

Best Gospel Album in the World von 100 Voices

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 10,00

Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Best Gospel Album in the World

Tracks:

Disk 1
  • Light A Candle
  • Swing low, sweet Chariot
  • He's Got The Whole World In His Hands
  • Motherless child / Hold on just a little bit longer
  • Lean On Me
  • Amazing Grace
  • Blessed Assurance
  • Put Your Hand In The Hand
  • Joshua Fit De Battle Of Jericho
  • Down By The Riverside
  • Oh Happy Day
  • Mary don't you weep
  • Soon And Very Soon
  • Fly Away
  • Glory, glory hallelujah, since I lay my burden down
Disk 2
  • One Day
  • Jesus Is The Answer
  • You've got a friend
  • Precious Lord
  • Kumbayah
  • Steal Away
  • Here I Am To Worship
  • Shout To The Lord
  • Blessed Be Your Name
  • Shackles (Praise You)
  • Nobody knows the trouble I've seen
  • Old Rugged Cross
  • There Is A Fountain Filled With Blood
  • Hear My Cry O Lord
  • This Is My Desire

Produkt-Bild: Eye to the Telescope

Eye to the Telescope von Kt Tunstall

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,23

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Eye to the Telescope

Tracks:

  • Other side of the world
  • Another place to fall
  • Under the weather
  • Black hourse and the cherry tree
  • Miniature disasters
  • Silent sea
  • Universe & U
  • False alarm
  • Suddenly I see
  • Stoppin' the love
  • Heal over
  • Through the dark

Produktbeschreibung


EYE TO THE TELESCOPE - NEW
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5 Kundenrezensionen:

Großartige Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album habe ich nun seit fast 2 Jahren - es hat mich vom ersten Ton an begeistert, die Gitarre klingt phantastisch, die Stimme verzaubert und die restlichen Instrumente runden ein niemals langweilig werdendes Musikbild vorzüglich ab. Die Musik wird selbst nach fast 2 Jahren nicht lästig, ich freue mich schon auf das nächste Album :)

Für mich gehört das Album/die Musik in die Kategorie: gefällt vom ersten Ton an und gefällt auch noch nach unzähligen Tönen...
Musik top, Kopierschutz flop
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vor dem Kauf der CD war mir nur "Suddenly I see" aus dem Radio bekannt, ich besorgte mir die Scheibe also eher auf gut Glück. Doch der Spontankauf hat sich aus musikalischer Sicht gelohnt, die CD gehört zu den wenigen, die mir vom ersten bis zum letzten Song gefallen.

Warum dann nur drei Sterne? Weil die CD durch den Kopierschutz nicht auf meinem Rechner abspielbar ist, und sich somit die Musik auch nicht auf einen MP3-Player übertragen lässt.
Herrlich duftendes Potpourri einer begnadeten Künstlerin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Irgendwo zwischen Pop und Alternativen kommt, nach einer langen Dürreperiode an guter, handgemachter Musik die Schottin KT Tunstall daher und präsentiert uns ein Album von ungeheurer Qualität und musikalischer Schlagkraft.

Von verträumt-melodisch wie in "Under the Weather", über poppig-rasant wie in "Suddenly I See" bis hin zu rockig-verspielt wie in "Black Horse and the Cherry Tree" ist alles vertreten! Die Texte, allesamt von Tunstall selbst verfasst gehören dabei wohl zu den schönsten und innovativsten, die die Musikindustrie seit langem zu bieten hatte.

Fazit: An dieser Platte kommt kaum jemand vorbei: klassischer Britpop, innovativ neu inszeniert, großartige Texte und eine unverbrauchte, wunderbare Stimme... Großartig!
Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD habe ich eigentlich nur als Beipack zu 2 anderen gekauft, aber es war die mit Abstand beste von den dreien. Klasse Musik vom ersten bis zum letzten Titel, rockig, manchmal mit leichten Jazz-Einflüssen, tolle Stimme. Absolut empfehlenswert!
Verzaubert sofort
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist diese CD mit das beste, was es an langsamem entspannenden Rock gibt. Vom ersten Hören bis jetzt immer wieder begeisternd. Mit kreativen Arrangements, einer super Stimme und einem Wahnsinnsgroove gefallen mir ausnahmslos alle Lieder. Anzumerken ist höchstens noch, dass der Großteil ein ganzes Stück langsamer und entspannter ist als die beiden bisher veröffentlichten Titel "Suddenly I see" und "Black horse and a cherry tree". Besonders tanzbar ist dieses Meisterwerk somit nicht!
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Produkt-Bild: Best of Blues

Best of Blues von Gary Moore

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,43

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Blues

Tracks:

Disk 1
  • Walking by myself
  • Oh pretty woman
  • Still got the blues (Full Version)
  • Separate ways
  • Since I met you baby
  • Story of the blues (Single Edit)
  • All your love
  • Too tired
  • Need your love so bad (Single Edit)
  • Midnight blues
  • King of the blues
  • Jumpin' at shadows
  • Texas strut
  • Moving on
  • Stop messin' around
  • Parisienne walkways-'93
  • The supernatural
Disk 2
  • Caldonia
  • You don't love me
  • Key to love
  • The trill is gone
  • Stormy Monday
  • Cold, cold feeling
  • Further up the road
  • The stumble
  • Oh pretty woman
  • Walking by myself
  • Too tired
  • Still got the blues
  • All your love
  • Midnight blues

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wie dieser Typ von Spinal Tap hat Gary Moore einen Verstärker, den man bis auf 11 aufdrehen kann, und so manches Mal während dieser zweieinhalb Stunden von The Best Of The Blues fragt man sich, ob der Drehknopf nicht dort steckengeblieben ist. Was für ein Glück, dass diese Gewitterphasen auch einmal von Stücken wie "Still Got The Blues", "Need Your Love So Bad" und "Midnight Blues" auf der ersten Platte dieses 2-CD-Sets oder von "Cold, Cold Feeling" auf der zweiten unterbrochen werden -- ruhigere Passagen, bei denen die Gewitterwolken von Wellen silbernen Lichts verdrängt werden. Die erste Platte ist eine Auswahl aus vier Alben der frühen 90er-Jahre, Still Got The Blues, After Hours, Blues Alive und Blues For Greeny), mit Gastauftritten von Albert King, B.B. King und Albert Collins und einer Liveaufname von "Parisienne Walkways". Bei der zweiten Platte finden wir die gleichen Gäste (wenn auch mit anderen Songs) und ein halbes Dutzend der gleichen Titel, allerdings allesamt bisher unveröffentlichtes Konzertmaterial. Liveauftritte verstärken Moores Trend, die Einführung zu überspringen und Musik zu produzieren, die vorwärts drängt, energisch ist und vor Testosteron förmlich überkocht. Tolle Musik für einen Abend mit der Clique! --Tony Russell

Produktbeschreibung


BEST OF THE BLUES 2CD
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2 Kundenrezensionen:

Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Stücke sind alle gewaltig und Zeigen, was mit der Stromgitarre alles möglich ist.
Die Live Versoinen sind absolut Top, wenngleich "Further on the road" etwas zu schnell ist.
Ich habe dennoch noch nie gehört, dass jemand einen Ton so lange halten kann ("Parisienne Walkways Â'93).
Ein Muss für Bluesrockfans und "Luftgitarrenspieler".
Ein wirklich großartige CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir diese CD eigentlich nur wegen zwei Liedern gekauft, bin aber nach dem durchhören der CD wirklich begeistert, denn es gibt keinen einzigen "Füller" und die Mischung aus Blues und Rock ist wirklich mitreißend.
Da ich nicht das Gesamtwerk von Gary Moore kenne kann ich nicht beurteilen, ob die Auswahl der Lieder geglückt ist, aber mir gefällt die CD wirklich gut. Die bekanntesten Stücke "Walking by Myself" und "Still Got The Blues" sind auf der CD enthalten und werden durch unbekanntere, aber wie ich finde nicht minder schlechteren Lieder ergänzt. Mir gefallen besonders "Separate Ways" (eine wirklich schöne Ballade), "Separate Ways" (mit BB King), "Too Tired" (mit Albert Collins), "King Of The Blues", "Moving On" und "Parisienne Walkways '93" (live).
Alles in allem wechseln sich immer wieder rockige Lieder mit sehr gefühlvollen bluesigen Stücken ab. Auf diese Weise wird eine schöne Stimmung geschaffen, die aber leider nach knapp 70 Minuten zwangsläufig endet.
Die zweite CD ist mit Live-Aufnahmen bestückt. Sechs der vierzehn Stücke sind als Studioversion schon auf der ersten CD, aber sie sind wirklich gut und gewinnen durch die Liveathmosphäre noch dazu.
Die CD ist, wen wundert es - schließlich ist es eine Live CD -, schneller als die erste. Die Stücke "Caldonia", "The Thrill Is Gone", "Stormy Monday", "Cold, Cold Feeling", "Further Up The Road" werden von zusammen mit Albert Collins, Albert King bzw. BB King gespielt und zeigen noch stärken als das schon auf der ersten CD der Fall war, was mit der Gitarre möglich ist (deswegen ist "Cold, Cold Feeling" auch mal 10 min lang).
Besonders hervorheben möchte ich neben den Stücken die auch schon auf der ersten CD zu hören sind, "You Don't Love Me", "Further Up The Road" und "The Stumble" aber auch alle anderen Lieder sind wirklich, wirklich, wirklich gut.
Fazit: Jeden der Blues, Rock mit starken Blueselementen und E-Gitarrenspiel mag sollte bei dieser CD unbedingt zugreifen (auch wenn er/sie nichts von Gary Moore kennt - er/sie wird positiv überrascht sein).
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Produkt-Bild: Konk Special Limited Edition

Konk Special Limited Edition von the Kooks

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 8,01

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Konk Special Limited Edition

Tracks:

  • See The Sun
  • Always Where I Need To Be
  • Mr. Maker
  • Do You Wanna
  • Gap
  • Love It All
  • Stormy Weather
  • Sway
  • Shine On
  • Down To The Market
  • One Last Time
  • Tick Of Time
  • All Over Town
  • Watching The Ships Roll In
  • Eaten By Your Lover
  • No Longer
  • Fa La La
  • Nothing Ever Changes
  • By My Side
  • Hatful Of Love
  • See The Sun (Alternate Version)
  • Brooklyn (Home Demo)

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KONK LTD.
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5 Kundenrezensionen:

Bester Britpop 2008
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Konk legen The Kooks einen würdigen Nachfolger ihres Debutalbums Inside In / Inside Out aus dem Jahr 2006 vor und untermauern den Eindruck, eine der derzeit besten Britpop-Bands zu sein. Britpop, wenn auch mit deutlichen Einsprengseln von Reggae und Soul, ungefähr in der Tradition von Blur stehend. Gekennzeichnet und getragen von der Stimme Luke Pritchards, straight, positiv, melodiös, rockig und von guten Songideen lebend. Love It all, Sway, Shine On seien dabei beispielhaft genannt. Die Entwicklung der Rockmusik gründet derzeit wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre ganz überwiegend auf den britischen Bands. The Kooks stehen dafür beispielhaft: Alles nicht wirklich neu. Aber inspiriert. Der Spirit stimmt. Das Zuhören macht Spaß.
nach dem großartigen Debütalbum sind die Erwartungen an das zweite Album der Südengländer besonders hoch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Okay, Okay, nach dem großartigen Debütalbum, welches hier zu Lande auch nur mit Verspätung in Gang kam, waren oder sind die Erwartungen an das zweite Album der Südengländer besonders hoch. Mit den Singles ihres ersten Albums schafften sie es sogar in den konservativen Radiostationen gespielt zu werden , was ihnen viel Popularität eingebracht hat.
Aller Kritik zum Trotze, dass Zweitwerk schließt nahtlos an 'Inside In Inside Out' an. Musikalisch, songwriterisch haben sie die Qualität ihrer Stücke konservieren können. Zugegeben, es fehlt der Überraschungsmoment des ersten Albums, aber jetzt kennt man die Band nunmal und so wie die Kooks hier klingen so klingen sie nun mal. Also mir gefällts und einer ganzen Menge von Euch sicherlich auch. Die Limited Edition sollte es für Fans aber schon sein, schließlich kommt das Album so in einem schönen Foldout Pappcover und einer zusätzlichen CD mit neun weiteren Songs, darunter das hitverdächtige "Fa La La", das wundervolle "Watching the Ships Roll In", dem Kooks-typischen "Nothing Ever Changes" und, und, und
Also nicht nur der erste Singletrack des Albums "Always Where I Need To Be" weiß zu überzeugen. Da ist noch 'ne Menge mehr Hitpotential auf dem Album was sich mit der Zeit immer mehr erschließt.
Der Sound des Sommers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spätestens jetzt bei diesem langsam einsetzenden Sommerwetter mit viel Sonnenschein ist "Konk" das ideale Album für das Maximum an total Guter Laune.
Die Kritiken sind derzeit noch sehr verhalten, alles misst mit dem Vorgänger, aber ich mache jede Wette: Am Ende des Jahres wird "Konk" in keiner Bestenliste der Musikkritik fehlen, die Fans haben sie schon früher, spätestens mit ihrem Auftauchen an diversen wichtigen Festivals, erobert.
Das Album bietet einen der markantesten und individuellsten Sänger des Britpop, Luke Pritchard, und jede Menge Ohrwürmer wie "Down to the Market" , "Mister Maker" oder "See the sun"...für mich ist das Album überhaupt nicht enttäuschend, sondern aus einem Guss und ist ausgestattet mit einem Wiedererkennungswert, der in gewagter Weise "independent" mit "populär" verbindet.
Nur 3 Sterne?! Lasst mich erklären ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich würde ich dem zweiten Kooks-Album 4 Sterne geben, aber es handelt sich hier ja um die "Special Limited Edition", bestehend aus "Konk" und einer Bonus-CD namens "RAK" - und eben dieses Gesamtpaket bekommt von mir, aufgrund der alles andere als berauschenden und somit verzichtbaren Zusatz-CD, 3 Sterne. Oder um es anders zu formulieren: Wer bereits bei "Konk" den Eindruck hat die CD neigt teilweise dazu, etwas vor sich hin zu plätschern und glaubt einen Hauch von Belanglosigkeit zu erkennen, sollte ausdrücklich die Finger von dieser limitierten Auflage lassen...
Es fehlt, um es konkret zu sagen, etwas ganz entscheidendes an "Konk" - die Highlights. Es mag daran liegen, dass "Inside In/Inside Out" einen Hit nach dem anderen bereit hält und deswegen die Erwartungshaltung enorm ist, aber leider kann diese nicht ganz befriedigt werden. Auch wenn sich, insbesondere während den Anfangsminuten, eine gewisse Euphorie breit macht, da "See the sun" und "Always where I need to be" wirklich geniale Songs darstellen. Danach folgen noch 3-4 gute Songs, die einen zwar nicht von dem berühmten Hocker reißen, aber durchaus hörenswert sind und evtl. erst nach mehrmaligem Hören ihr Potenzial voll erkennen lassen. Aber ansonsten: Wo sind die Ohrwürmer? Diese melodischen, zum Mitsingen anregenden Hits à la "Naive"? Letztendlich überwiegen schon die guten Momente, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Ich will damit keinesfalls behaupten, es hätte eine Weiterentwicklung stattfinden müssen - im Gegenteil, ich finde es immer besser, wenn Künstler ihrer Linie treu bleiben und sich nicht krampfhaft an Neuem versuchen - aber die Geniestreiche bleiben leider aus.
Und "RAK" möchte ich zum Schluss auch noch ein paar Zeilen widmen: Es hat schon seine Gründe, warum es sich hier um B-Seiten handelt. Es sind zwar keine schlechten Songs, aber wirklich überzeugend sind sie auch nicht, von daher also nochmal der Hinweis: Mit der wesentlich günstigeren "Normalo" Ausgabe von "Konk" ist man besser bedient.
Solide. Zu Solide.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide. Solide ist eine Bezeichnung, die eine Band nach 20 aktiven Jahren vielleicht ganz gerne hört. Immerhin bedeutet solide, dass man nicht enttäuscht. Aber es bedeutet eben genauso wenig, dass eine positive Überraschung gelungen ist. Und so ist es auch bei Konk, dem Nachfolgealbum der großartigen Inside In/InsideOut-Platte der Indie-Prinzen von den Kooks. Wobei eine positive Überraschung einerseits gar nicht nötig gewesen wäre, andererseits aber auch fast unmöglich, nach dem grandiosen Debütalbum und für den Fall, dass man sich selbst treu bleiben möchte. Denn das tun die Verrückten auf jeden Fall. Sie bleiben sich treu und können immer noch diese Individualität aufweisen, was dieses mal aber dazu führt, dass das Album nicht so vielfältig daherkommt wie der Vorgänger.

Der Opener, See the Sun, stützt diese Behauptung. Der Titel nimmt einen lockeren, sonnenscheingeschwängerten Song vorweg und den bekommt man soweit auch. Der Track erfährt eine gemächliche Steigerung, ist als Appetitanreger aber zu wässrig. Die Single Always Where I Need to Be, schwirrt ja schon seit einigen Wochen in der zu kalten Frühlingsluft umher und klingt so, wie ein durchschnittlicher Song auf Inside In/Inside Out geklungen hätte. Man macht damit nicht viel falsch, enttäuscht nicht und lässt hier und da sicherlich einige Ohrwürmer entstehen. Völlig unangestrengt und akustisch kommt Mr.Maker daher und bestätigt endgültig den Eindruck, dass die Kooks immer noch die Kooks sind und keinen radikalen Stilwechsel vollzogen haben. Zum Glück. Do You Wanna lässt mich irgendwie immer an Franz Ferdinand denken und auch beim Hören des Songs, der textlich doch eher frugal ist, führen härtere Rockriffs und ein schneller Rhythmus dazu, dass dieser Song auf der Tanzfläche ungefähr ähnliche Reaktionen hervorrufen könnte, wie die Werke der schottischen Indie-Kollegen. Gap lässt dann Lagerfeuerstimmung aufkommen. Obwohl, ne. Stop. Es führt eher dazu, dass man sich an die Zeit erinnert, die man zusammen mit seinem Partner an einem romantischen Lagerfeuer verbracht hat, während man nun aber einsam in seinem Bett liegt. Aber es ist schön, wirklich schön. Recht belanglos wird es dann leider mit Love It All, dass zwar einen gewissen Retro-Charme hat, aber im Endeffekt einfach nicht zündet. Schade, denn genau jetzt hätte es einen richtigen Knaller gebraucht um wirklich interessant zu bleiben. Das schafft Love It All eben nur bedingt. Stormy Weather hingegen startet mit einem untypischen, schweren Bass, wird dann vom druckvollen Schlagzeug ergänzt und entwickelt sich insgesamt zu einem Song, der sich zwar nicht beim ersten Hören in den Gehörgängen manifestiert, aber von Durchgang zu Durchgang besser wird. So ist es übrigens bei vielen Stücken des Albums. Man muss sich einfach aufraffen ihnen noch eine Chance zu geben. Und noch eine. Manchmal lohnt sich das wirklich. Bei Sway ist das aber gar nicht nötig, wahrscheinlich weil man glaubt den Song schon häufiger gehört zu haben, was womöglich daran liegt, dass er gewisse Ähnlichkeiten mit I Want You aufweisen kann. Aber es sei den Jungs verziehen, denn gut klingt es trotzdem. Die Strophen machen einen ruhigeren Eindruck, aber man merkt, dass es unter der Oberflächen brodelt. Im Refrain kommt es dann zum Ausbruch, wodurch ein intensiver, leidenschaftlicher Titel Nr. 8 entsteht. Da fällt mir auf, dass ich die lyrischen Aspekte der Platte noch gar nicht genauer beleuchtet habe. Das liegt eventuell daran, dass die Texte, sollten sie mal nicht aus lalalalala oder düdüdüdü bestehen auch nicht wirklich etwas zu bieten haben. Shine, shine, shine, shine on, yes, won't you shine, shine, shine, shine on mag zwar eine lobenswerte Aufforderung sein, ist mir dann aber doch zu simpel und lässt mich, genau wie Shine On selbst, völlig kalt. Umso länger man das Lied hört, umso ermüdender wird es. Schnell weiter. Und zwar zu einer gehörigen Portion Indie-Rock. Denn der wird mit Down To The Market ausnahmslos geboten und macht auch dementsprechend Spaß. Im Gegensatz zu vielen anderen Songs der Kooks fordert er nicht zum hinsetzen und entspannen, sondern zum aufstehen und bewegen auf. Eine nicht unangenehme Abwechslung. Hinsetzen, zurücklehnen und träumen ist dann aber bei One Last Time angesagt. Der Gesang wirkt versucht ruhig und unüblicherweise auch recht unaufgeregt. Tick of Time schließt das Album ab und ist dabei vielleicht sogar der Höhepunkt. Roh, mit Jam-Charakter und endlich auch ein paar Reggaeeinflüssen, macht es den Eindruck als ob man Live dabei ist, während die Jungs voller Spielfreude, und ohne sich großartig Gedanken zu machen, auf ihren Instrumenten rumklimpern. Und diese authentisch erscheinende Freude steckt an.

Frontmann Luke Pritchard behauptet von sich selbst, ein großes Ego zu haben, wenn es darum geht aus seinen Songs das Beste rauszuholen. Irgendwie glaube ich ihm das nicht. Es scheint mir eher so, als würde man mit Lässigkeit versuchen lässige Songs zu produzieren. Und das klappt nun mal nicht immer. Bei einigen Songs würde ich gar von einer gewissen Arroganz sprechen, so einfach macht man es sich. Aber gut, das Album ist nicht schlecht. Es zeigt aber auch keinen Fortschritt an und im Vergleich zu dem Vorgänger, zieht Konk, benannt nach den Studios in London, wo das Album aufgenommen wurde, wohl oder übel den kürzen. Trotzdem ist und bleibt es solide. Zu solide.
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Best of von Simple Minds

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 10,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Best of

Tracks:

Disk 1
  • Don't you (Forget about me)
  • Promised you a miracle
  • Waterfront
  • Alive and kicking
  • Glittering prize
  • All the things she said
  • Sanctify yourself
  • Someone somewhere (In summertime)
  • Ghostdancing
  • Up on the catwalk
  • Speed your love to me
  • Theme for great cities
  • Love song
  • The American
  • Sweat in bullet
  • Life in a day
  • I travel
Disk 2
  • Let there be love
  • This is your land
  • Kick it in
  • Let it all come down
  • See the lights
  • Stand by love
  • Real life
  • She's a river
  • Hypnotised
  • Glitterball
  • War babies
  • Mandela day
  • Biko
  • Belfast child
  • The real life (Raven Maize)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Titel dieser Sammlung sagt die Wahrheit -- fast. Man fragt sich jedoch, warum der Club-Hit "Real Life" von Raven Maize mit hinzu genommen wurde -- wurde er ausgewählt, um damit die Klangpoesie aus "Theme From Great Cities" darzustellen (ein erstrangiges Anliegen des frühen am Funk orientierten Eurosynth-Futurismus der Minds)? Und dann wird er auch noch ans Ende angefügt, als ob man ein erschöpftes Publikum überzeugen müsste, dass die Simple Minds wirklich "zeitgemäß" sind und eine tiefe Beziehung zu der aktuell angesagten Dance-Szene unterhalten -- aber ansonsten ist tatsächlich das beste der Simple Minds hier zu finden. Was natürlich sehr begrüßenswert ist -- aber wo ist "Changeling"?
Schieben wir solch triviale Nörgeleien einmal zur Seite, dann wird diese Sammlung der Chart-Geschichte der Simple Minds gerecht. Sie wurden manchmal zu Unrecht wegen ihrer stürmischen Übertreibungen kritisiert und auch wegen viel Lärm um Nichts. Aber das Wieder-Treffen mit einem großen Teil des Materials der Zeit nach Sparkle In The Rain zeigt, dass hier eine Band vertraut war mit ausgeklügelter musikalischer Sparsamkeit -- die großartige Gestik bei "Mandela Day", zum Beispiel mag zwar monumental, aufrichtig und übertrieben klingen, aber dieses Stück besteht nur aus drei mickrigen Akkorden, während die Basslinie im Stil trabender Pferde bei "Waterfront" aus einer Note besteht, die über vier Minuten lang wiederholt wird (und diese Note war D, falls es Sie interessiert).
Mal abgesehen von einigen Pop-Singles -- "She's A River", "Alive And Kicking", "Up On The Catwalk" und "Promised You A Miracle", einem Song nach dem gleichen Strickmuster wie frühe Stücke von Spandau Ballet -- ist eigentlich die interessanteste Begebenheit in der Entwicklung der Simple Minds, wie sie versuchten, ihren Erfolg zu vergrößern, nachdem sie aufgehört hatten, aus rein kommerziellen Gründen immer nur Roxy Music zu repräsentieren. Bryan Ferry hatte damals nicht genügend Zeit, um mit ihnen eine Aufnahme zu machen und zwar Keith Forseys "Don't You Forget About Me". --Kevin Maidment

Produktbeschreibung


Best Of
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5 Kundenrezensionen:

Couldn't ask for more
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
This is indeed the best compilation of my all time favorite band Simple Minds. This is a double CD packed with all their hits that you are familiar with in the 80s and 90s.
You could not ask for more! From "Don't you forget about me" to "Mandela Day" each song is a piece of art.
Simple Minds rule!
A Must!
Muss man haben.........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
32 Songs der Simple Minds auf 2 CDs,das wurde auch langsam Zeit.
Bei CD1 kommen bei den schönen alten Songs Erinnerungen an gute alte Zeiten auf.CD2 ist auch schön,aber kommt an die Klassiker der CD1 nicht ran.
Ich hätte mir gerne dazu ein ausführliches Booklet mit Songtexten und mehr Fotos gewünscht.
Aber trotzdem eine tolle CD!
Sag Niemals Nie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich mir anno 1999 das meines Erachtens grottenschlechteste Album der Simple Minds „Néapolis“ kaufte, war ich mir nach Anhören selbiger CD über zwei Dinge im Klaren: ich wusste, warum ich mir die CD erst im „Nice Price“-Verfahren gekaufte hatte und: nie wieder würde eine CD der Minds zu kaufen ... waren doch selbst die vorangegangenen Alben „Real Life“ und „Good News“ zwar „ganz nett“ gewesen aber dann doch irgendwie „austauschbar“ mit irgendwelchen No-Name Pop-Künstlern und nicht wirklich richtig überzeugend. Eben ohne original Minds-Flair... aber: Sag niemals nie!
Ok, ok ich geb’s zu: ich bin ein Minds-Fan der frühen 80er und der 80er Jahre. Dafür aber ein um so größerer und überzeugterer Fan. Mit den Alben früherer Jahre konnte ich eigentlich nie etwas anfangen. Sie waren eben auch „ganz nett“ aber nie richtig aussagekräftig.... Genauer gesagt ab New Gold Dream aufwärts war ich uneingeschränkter Anhänger der Band, die m.E. eigentlich nie den wirklich richtig großen Durchbruch geschafft hat. Aber genau dieser Umstand machte Simple Minds ja auch so reizvoll. Sie waren irgendwie immer eine Album Band und blieben immer ein wenig ein Insider-Tipp.
Bis vor kurzen dachte ich dann auch, mit mir als selbsternannten Fan der Fans würde etwas nicht stimmen, als ich dann aber in einem Interview der Minds las, dass sie im Moment wieder (!) einen Einschnitt, einen Break, in ihrem künstlerischen Leben vollziehen. So, wie es schon einmal Anfang der 80er vollzogen hatten. Und da wusste ich es: nicht mit mir stimmte etwas nicht! Die Minds hatten (wahrscheinlich) für New Gold Dream ihren Stil grundlegend geändert. Das ist zumindest mein musikalischer Eindruck und würde sich auch mit meiner Fän-Ära decken.
Wie auch immer, das besagte Interview bezog sich zwar auf Neon Lights, (was sich seit vielen Wochen in meiner Sammlung befindet, und für eine Cover-CD mega-genial ist) doch war dann alles irgendwie klar... und dann macht auch dieses Best Of Album als Doppel-CD auch wirklich Sinn. Die Minds (eigentlich ja nur noch Jim und Charlie) „verabschieden“ sich von ihrem Schaffen der letzten 20 Jahre und wollen neue Wege gehen. Hoffentlich verabschieden sie sich gleichzeitig auch von dem etwas altbacken wirkenden Logo des „Herz mir Krone und zwei Händen“. Ob dieser Wechsel gelingt, wird die Zeit dann zeigen oder besser gesagt, das erste wirklich neue Album der Minds...(angekündigt für Anfang 2002)
Wenn man dieses „Best Of“ Album als einen Schlußstrich betrachtet, oder positiv ausgedrückt, als eine Zusammenfassung der letzten 2 Dekaden, macht es wirklich Sinn (und dann macht auch wieder dieses „Logo der Herzen“ Sinn). Abgesehen davon, dass hier die Songs der 80er auch endlich mal remastered sind, ist wohl der größte Unterschied zu Glittering Prize aus 1992, daß hier auch Insider-Songs ihren Platz finden, und es eben keine reine Single-Collection ist. Also, für wirkliche Fans dieser Ära ein unbedingtes Muß, wenn da bloß...
...ja, wenn da bloß nicht ein Song wirklich fehlen würde: New Gold Dream (81,82,83,84), allein deshalb sollte es eigentlich nur vier Sterne geben. Andererseits, wer ein wirklicher Fan ist, hat sowieso sämtliche CDs der letzten 20 Jahre mittlerweile im CD-Ständer.
Wie auch immer, allein die CDs im Auto zu haben und auf einer langen Autobahnfahrt durch über 20 Jahre wirklich geile Musik geführt zu werden, ist unbeschreiblich... (und als CD 3 und 4 im Wechsler die „Echos“ von Pink Floyd (aber das gehört hier nicht hin ;-))
Und soviel kann ich nach Anhören der CDs (incl. Neon Lights) schon mal verraten: die nächste Minds-CD werde ich mir (wieder) ungesehen kaufen und ich freue mich heute schon auf die Tour im Mai 2002. Denn auch wir Alt-Fans müssen den Minds eines zugestehen: auch sie entwickeln sich weiter und gerade die Minds waren immer bekannt dafür sich nicht nach dem Mainstream zu richten...
Ciao Simple minds
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tja, das war es, wohl!
Für die minds -Fans der 80er und frühen 90er ist die CD wohl die letzte offizielle CD, die man sich ins Regal stellen muss!
Interessant bei der CD ist:
1. dass die Zusammenstellung der Songs im Großen und Ganzen gelungen ist und kaum Wünsche übrig lässt.
2. dass einige Songs erstmals "digitally recorded" erschienen sind!
Und so legt man sich dann also die CD ein, lehnt sich zurück und denkt an die Jugendzeit in den "guten alten Achzigern" und hofft...
... das diese Compilation vielleicht doch nicht das letzte Lebenszeichen von Burchill, Kerr u. die andern Bandmitglieder ist?!
CD 1 ist wie eine Liebesnacht, CD 2 kommt zu früh
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die vierte Best-Of-Sammlung der SIMPLE MINDS ist erschienen und ersetzt aufgrund von Schnittmengen in der Song-Auswahl ihre Vorgänger „Glittering Prize" (1981-1992) und „The Promised" (1981-1997), nicht aber die gute alte „Celebration" (1978-1980).
Der „Ersatzstoff" als solcher ist breiter angelegt als seine Vorgänger. Auf CD 1 findet sich fast alles, was aus der Zeit von 1978-1985 hervorragt. Und die Reihenfolge der Stücke ist gelungen wie eine Liebesnacht - so passen „Don't You" (1985) und „Promised You A Miracle" (1982) wunderbar zusammen. Fünf Sterne sind da selbstverständlich.
CD 2 beinhaltet ebenfalls Hörgenüsse der Extraklasse, etwa „Belfast Child" (1987) oder „Let There Be Love" (1992). Eine große Bereicherung gegenüber den vorangegangenen Best-Of-Alben ist der späte, aber große Wurf „War Babies" (1998). Ansonsten wirkt die 2. CD etwas gestreckt; denn „Glitterball" (1998) ist im negativen Sinne ein Ausnahmesong geworden. Und wie ein Lückenfüller wirkt auch das letzte Stück „The Real Life", das Raven Maize durch den Mixer jagt. Da im April 2002 laut offizieller Homepage der SM (simpleminds.com) ohnehin ein neues Album erscheint, hätte man so lange noch warten können, um ein oder zwei weitere Songs aufzunehmen und andere dafür rauszuwerfen. Drei Sterne sind für diesen Schnellschuß mit CD 2 reell. Im Schnitt gibt es also vier Sterne für beide Scheiben.
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Produkt-Bild: Greatest Hits-30 Years in Sight & Sound

Greatest Hits-30 Years in Sight & Sound von Omd

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,27

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits-30 Years in Sight & Sound

Tracks:

Disk 1
  • Messages
  • Electricity
  • Enola gay
  • Souvenir
  • Joan Of Arc
  • Maid Of Orleans
  • Genetic engineering
  • Telegraph
  • Locomotion
  • Talking loud and clear
  • Tesla girls
  • So in love
  • Secret
  • If you leave
  • (Forever) live and die
  • Dreaming
  • Sailing on the seven seas
  • Pandora's box
  • Dream of me (Based on love's theme)
  • Walking on the milky way
Disk 2
  • Electricity
  • Red frame white light
  • Messages
  • Enola gay
  • Souvenir
  • Joan Of Arc
  • Maid Of Orleans
  • Genetic engineering
  • Telegraph
  • Locomotion
  • Talking loud and clear
  • Tesla girls
  • Never turn away
  • So in love
  • Secret
  • La femme accident
  • Hold you
  • If you leave
  • (Forever) live and die
  • We love you
  • Shame
  • Dreaming
  • Sailing on the seven seas
  • Pandora's box
  • Then you turn away
  • Call my name
  • Stand above me
  • Dream of me
  • Everyday
  • Walking on the milky way
  • Universal

5 Kundenrezensionen:

Gelungene DVD-Compilation...Audio-CD mit Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Warten auf den neuen Longplayer von OMD (wenn er denn überhaupt kommt) wird uns mit dieser mittlerweilen 3. Best-Of-CD + DVD versüsst.
Während man auf der DVD wirklich alle Singles in recht ordentlicher Klangqualität wiederfindet, muss der Audio-Fan auf der CD wiedermal auf so großartige Songs wie "Never turn away", "La femme accident", "Stand above me oder das geniale "Universal" verzichten. So oder ähnlich ging es uns auch bei der OMD-Singles-Collection.
4 Sterne für das Gesamtwerk sind aber drin.
einfach nur Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es wurde aber auch Zeit das es endlich alle Videos von OMD auf DVD gibt. Das best of Video ist ja bereits von 1988 und gibt den späteren Alleingang von Andy nicht wieder. Aber auch der darf eben nicht fehlen. Super, das kann nur 5 Sterne bedeuten. Zumahl die Soundqualität spitze ist. Kann man nur jedem 80 er Jahre Fan empfehlen.....
Meine Meinung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein gelungenes Werk das sämtliche Videos in recht unterschiedlicher Qualität auf sich vereint.Leider nur in NTSC erhältlich. Schade!
Ohne Worte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich wurden mein Gebete erhört und OMD bringen eine Best of(inzwischen schon die Dritte!)raus,die digital Remastered ist,was für ein Klangerlebnis!Obendrauf gibt es eine DVD mit allen Videos,die von OMD zu haben sind(sogar welche,die vorher noch nicht veröffentlicht wurden!),da muß man keine Worte verlieren,sondern gleich den Bestell Button bei Amazon betätigen,denn wer auf geniale,zeitlose Musik steht,ist mit diesem Paket komplett bedient!!Also,nicht weiterlesen,sondern kaufen,ihr werdet es nicht bereuen!!
Low Budget Produktion
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lange hat sich der OMD Fan auf eine DVD mit allen Musikvideos der Gruppe gefreut. Längst angekündigt mit einigen Verzögerungen ist sie nun endlich auf dem Markt gekommen.

Wieder hat die Hülle nur das Doppel CD Format und das kleine Booklet enthält die OMD Story in englischer Sprache. Dazu ein Foto von Andy und Paul aus alten Zeiten und heute. Die beiden anderen Bandmitglieder Mal und Martin fehlen. In einer Plastikhülle war die mir gelieferte Hülle nicht verpackt.

Die meisten Videos kennt der Fan noch aus MTV Zeiten in den 80ern, einige sind den meisten, auch mir, unbekannt gewesen oder bisher nur bei youtube zu sehen gewesen.

Wer die Videokassetten Crush" the Movie oder The bst of" Omd gesehen hat, wird die Videos wie: Souvenir, So in Love, Locomotion auch hier wieder finden.

Qualitativ sind die Videos einfach nicht auf der Höhe der Zeit, wenn überhaupt, geringfügig aufgewertet. Einzig die Videos aus den 90ern wo Andy es allein gemacht hat, sind von der Qualität her akzeptabel. Das fällt ganz besonders beim Video Shame" auf das den Titel allen Ehren wert ist.

Die Musik CD enthält nichts neues für den alteingesessenen Fan oder neugierigen Sammler. Das war aber auch nicht zu erwarten. Die Klangqualität geht hier in Ordnung.

Für mich als eingefleischten OMD Fan war der Kauf ein muss. Aber ein wenig enttäuscht bin ich schon über die Wertigkeit der präsentierten digitalen Daten. Dennoch geht der Preis für das gebotene i. Ordnung. Weil es eben Videos zu sehen gibt die man vorher nicht kannte.

Ein Stern Abzug für die dürftige Qualität der meisten Videos.
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Produkt-Bild: Seconds Out

Seconds Out von Genesis

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,31

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Seconds Out

Tracks:

Disk 1
  • Squonk
  • The carpet crawl
  • Robbery, assault and battery
  • Afterglow
  • Firth of fifth
  • I know what I like
  • The lamb lies down on Broadway
  • The musical box (Closing section)
Disk 2
  • Supper's ready
  • Cinema show
  • Dance on a volcano
  • Los endos

Produktbeschreibung


SECONDS OUT
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5 Kundenrezensionen:

VORSICHT vor Südamerika-Importen !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie schon seit längerer Zeit bekannt ist, wird die "Definitive Edition Remaster" - Version leider nicht mehr hergestellt. Doch leider ist es gerade diese Edition welche dem Original entspricht nur eben digital überarbeitet. Denn die neue Version "(Remastered / Hybrid-SACD + DVD)" mag rein technisch gesehen überarbeitet sein, ist aber gleichzeitig ein Remix weshalb es sich anders (nicht selten sogar schlechter) anhört als die Abmischung "Definitive Edition Remaster" von 1994 welche dem Original entspricht.
Wer also lieber die Original-Abmischung genießen will dem will ich wichtiges mitteilen:
Achtet UNBEDINGT darauf das die Ware NICHT aus Südamerika ist, sollte das dennoch der Fall sein, sofort wieder zurückgeben. Während nämlich Ware aus Kanada, den U.S.A oder Holland von gewohnt sehr guter Qualität ist hatte ich bei der Südamerika-Ware das Gefühl es handelt sich um eine Fälschung:
-Die CD-Hülle ist sehr instabil, oft fällt sie schon beim ersten Aufklappen auseinander.
-Die Anleitung bzw. alles Gedruckte ist etwas verwaschener und weniger scharf
-Die CD selbst hat Bearbeitungsspuren, oft einen Kratzer, wirkt wie eine gebrauchte CD. Mich würde es auch nicht wundern wenn die CD schlechter Verarbeitet ist und somit weniger lang haltbar, wobei letzteres nur eine Vermutung ist.
Wem das alles nichts ausmacht der kann natürlich die Südamerika-Ware kaufen. Allen anderen denen Qualität wichtig ist sei davon abgeraten.
Leider musste ich feststellen das selbst Amazon Südamerika-Ware anbietet ohne einen Vermerk der schlechteren Qualität.
Die Genesis Südamerika CDs erkennt man sehr leicht: Vorne auf der CD-Hülle ist so eine Art Glitzersticker festeklebt und hinten, allerdings auf der eingeschweißten Folie ein schwarzer Sticker mit folgender weißer Aufschrift: "Producto para la venta exclusiva en Sudamérica excepto Brasil / Product for sale exclusively in South America except Brazil."
Wäre gern live dabei gewesen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich Jahrgang 1971 bin konnte ich leider nicht dabei sein. Ich habe eingentlich als erste Album "Duke" von Genesis wahrgenommen. Das hat mein großer Burder gekauft und rauf und runter gespielt. Ich fand die Musik schon als kleiner Bub toll. Als ich mir als Teenager dann selber die "Invisible Touch" gekauft habe wahr ich doch ziemlich entäuscht. Mittlerweile hab ich gespannt, das Genesis früher geile Musik gemacht hat. Das hier vorliegende Album streift durch die frühen Aufnahmen. Geil das "Suppers ready" drauf ist. Das Lied geht 22 Minuten gefällt mir aber mit Peter Gabriel als Sänger besser. Auch die Hits "Carpet Crawl" und "I know what I like" sind in der Phil Collins Version irgendwie anders aber deswegen nicht schlecht. Phil legt einfach bei der Betonung andere Schwerpunkte. Wie bei Genesis üblich zu der Zeit wird viel mit der Lautstärke gespielt. Man muß seinen Lautsträkeregeler doch ziemlich aufdrehen um die gewünscht Wirkung zu erzielen. Und trozdem kann ich für diese geniale Musik keinen Stern abziehen.
Fast so gut wie richtig live 77
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe Genesis mit 18 Jahren im Juni 1977 live im Müngersdorfer Stadion in Köln erlebt und es war wirklich grandios.
Im Rahmen eines kleinen Festivals. Es spielten "Lake" , "Manfred Manns Earth Band" und "Genesis". "Gentle Giant" waren zwar auch noch angekündigt, spielten aber leider seltsamerweise nicht. Das nur am Rande.
Genesis spielte natürlich Abends und die Lightshow war technisch auf aller höchstem Niveau dieser Zeit. Sie waren mit die Ersten die Laser in Ihren Bühnenshow mit einbauten.
Zur der normalen Band-Besetzung (Collins, Rutherford, Hackett, Banks) kamen damals bei diesem Auftritt noch der ex-Zappa Drummer Chester Thompson und ex-Yes Drummer Bill Bruford dazu. Ein wahnwitziges Schlagzeugsolo mit drei Schlagzeugern wurde von riesigen (ca. 10m) im Rhythmus sich immer wieder aufpumpenden Blumen rechts und links der Bühne begleitet.
Das Songprogramm entsprach dem von "Seconds out" und noch ein paar Songs und Zugaben mehr. Zwar habe ich mir damals gewünscht Gabriel wäre noch Sänger der Band gewesen, doch Phil Collins machte seine Sache ausgezeichnet.
Das Doppelalbum stellt einen schönen Querschnitt der Musik von Genesis zu jener Zeit dar. Die Aufnahmequalität ist zwar nicht überragend aber unter den technischen Umständen zu jener Zeit durchaus als gut zu bewerten. Ich persönlich fand einige Live-Stücke wesentlich mitreißender als die Studioversionen.
Leider hat es die Band in den Jahren danach versäumt sich in musikalischer Hinsicht weiter zu entwickeln. Man entschied sich dann doch mehr für den Mainstream um Geld zu machen. Was ihnen bis heute auch recht eindrucksvoll gelungen ist.
Wäre dies nicht der Fall gewesen, würden wir hier aber auch sicherlich keine remastered Versionen besprechen und kaufen können.
Ich persönlich freue mich auf das Box Set 1970-1975 . Thats the rael Genesis.
Donnerwetter !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dass eine 5köpfige Band live so klingen kann, wie Phil Collins, Steve Hackett, Mike Rutherford, Tony Banks und der Gäste-Drummer Chester Thompson 1977 vorführten, scheint schier unglaublich! Dass dann auch noch ein genialer Sänger wie Peter Gabriel "so nebenbei" durch Phil Collins (der eigentlich der Drummer ist - daher musste / durfte Chester mit auf die Bühne) ersetzt wird, ist eine Sensation. Sensationell sind auch die Keyboard-Soli von Tony Banks - da bleibt einem die Luft weg (Beispiel: "Firth of fifth", "Apocalypse in 9/8", etc.). Ein Rezensent schrieb mal, dass Phil die Keyboard-Soli spielte - das ist natürlich Unsinn ! Liegt wohl daran, dass im Inlet der altehrwürdigen Venylplatte steht: "...all drums Chester, except ... Keyboard-Solo Phil". Das heißt, dass Phil WÄHREND DES KEYBOARDSOLOS VON TONY die Drums spielte.
Alles in allem ein schier unfassbarer Sound, der zweifelsfrei darlegt, dass die Musiker auf der Bühne ihre Instrumente bis zur Perfektion beherrschen.
Aber Achtung: Wer gerne "Invisible touch" oder "We can't dance" mag, könnte hier u. U. völlig falsch liegen! Hier handelt es sich nicht um Mainstream, sondern Prog- und Classicrock der 70er vom Feinsten - das ist ja gerade in der heutigen Zeit nicht jedermanns Sache. Für Freunde des 70er Experimentalrocks ein Muss !!!
warmer Sound - toller bombast - ein genialer Collins - eine geile Live-Scheibe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine klasse Live-Scheibe! Das letzte Album mit Hackett. Hier entfachten Genesis nochmal ein richtiges Feuerwerk. Es ist der Wahnsinn wie Collins die Gabriel-Stuecke gesanglich hinkriegt. Die Keyboards klingen hier moderner, wodurch das Album als Geburtsstunde des Neoprog gilt, wobei Neoprog erst wirklich in den 80ern durch Bands wie Marillion oder IQ aufkam. Dei Gitarren sind etwas in den Hintergrund gemischt, was aber nicht weiter stoert, da trotzdem viel Bombast praesent ist. Die Songs wirken teilweise ausdrucksstaerker als im Studio. Zum Beispiel macht die lange Version von 'I Know What I Like' - mitsamt eines Parts aus 'Stagnation' und einem witzigen Percussion-Part - viel mehr Spass und wirkt nicht mehr so gelangweilt. Bei 'Lamb' und 'Carpet Crawl' sind die Keyboardsouns einfach waermer, wodurch die Atmosphaere in den Stuecken zunimmt. 'Die Closing Section von 'Musical Box' ist dafuer schoen bombastisch.

Dann gibts noch die Moerder-Version von 'Supper's Ready'. Dynamischer und bombastischer als das Original. Sogar 'Willow Farm' passt hier wegen der Dynamik besser rein. Umso erstauenlicher noch, wie meisterlich Collins den Song prasentiert. Diese Agressivitaet kriegt er trotz seiner weicheren Stimme sehr gut hin. Richtig fies sein Gesang teilweise, vgl. 'Mama'. Fuer mich ist diese Version staerker als die Studioversion, bzw. handelt es sich um eine klasse Alternative zum Gabriel-Original. Toll auch das Drum-Duett zwischen Bruford und Collins im ueberragnden Instrumentalpart von 'Cinema Show'. Und dann der grandiose Abschluss mit 'Dance On A Volcano' und 'Los Endos'. Nochmals viel bombastischer und atmosphaerischer als die Studioversionen. Grosses Kino.

Wer Genesis nur von den Pop-Sachen her kennt, hat hier die wunderbare Gelegenheit, die Grandiositaet der proggigen Genesis kennenzulernen! Hoechstnote!
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Produkt-Bild: Without You I'm Nothing

Without You I'm Nothing von Placebo

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 4,40

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Without You I'm Nothing

Tracks:

  • Pure Morning
  • Brick Shithouse
  • You Don't Care About Us
  • Ask For Answers
  • Without You I'm Nothing
  • Allergic (To Thoughts Of Mother Earth)
  • The Crawl
  • Every You Every Me
  • My Sweet Prince
  • Summer's Gone
  • Scared Of Girls
  • Burger Queen

Produktbeschreibung


WITHOUT YOU IM NOTHING

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das gleichnamige Debüt des Trios Placebo aus England wurde oft mit den Smashing Pumpkins und Rush verglichen -- Smashing Pumpkins wegen seiner unbekümmerten Anlehnungen an den Progressive Rock der Mitte der 70er Jahre und Rush wegen der ungewöhnlich hohen Stimmlage des Sängers Brian Molko, dessen Stimme fast schon wie die eines Zwitters klingt. In Wirklichkeit war Placebo viel anzüglicher, ungeniert liederlich und kulturell verwirrender als diese beiden Bands. (Die Band ist ein Mix von Amerikanern, Schweden, Engländern, mit eingestreuten Elementen aus dem Libanon und aus Luxemburg.) Für ihr zweites Album hat sich Placebo bei den späten 70er Jahren umgesehen und sich vom Sound des frühen New Order und von den Banshees inspirieren lassen -- mit einem Touch der 90er Jahre: "Brick Shithouse" beginnt z.B. wie sonst nur die vulgärsten Prodigy Songs. Als solches ist es eine Klasse besser, intelligenter und zu toll, um es bei den Nachwehen einer durchzechten Nacht zu hören. "I'm unclean / A libertine / And every time you vent your spleen / I seem to lose my power of speech" ("Ich bin nicht clean/bin ein Wüstling/Und jedes Mal, wenn Du Dein Gift verspritzt/verliere ich die Gewalt über meine Sprache") haucht Molko bei dem schrecklich überfrachteten Titeltrack. In einem Jahr, in dem Marilyn Manson und Bauhaus weiterhin versuchen, die Horrorbewegung "Goth Movement" in ganz Amerika wieder zu beleben, ist Placebos Zeit gekommen. --Everett True
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5 Kundenrezensionen:

Placebo: Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Placebo habe ich das erste Mal auf dem Soundtrack von "Eiskalte Engel" gehört. Nicht nur der Film ist Weltklasse, nein, auch die Bands auf dem Soundtrack. Als ich mir daraufhin das Album "Without you I'm nothing" gekauft habe, habe ich nicht einen Cent davon bereut. Ein Song schöner als der andere und dann die unverwechselbare, fantastische Stimme von ihm. Ich würde Placebo wohl aus Tausenden wiedererkennen. Und jeder der Placebo kennt, wird mir an dieser Stelle zustimmen.

Fazit: bestellen... warten... auspacken... in CD-Player einlegen... Startknopf drücken... und dann einfach nur genießen. Glaubt mir, es lohnt sich!!!!
Bestes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Damen und Herren!
Die ist meiner Meinung nach bis dato heute das grossartigste Album dieser aussergweöhnlichen Band. Kaufen!!!
AWESOME
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist ein WAHNSINN! Diese CD ist sooooooooooo toll!! Ein wirkliches Meisterwerk und das bestimmt auch nicht nur für große Placebo Fans wie mich sondern auch für jeden anderen mit einem guten Musikgeschmack!!! Ich hatte das album schon einmal aber weil ich es soooooo toll fAnd musste ich es mir einfach nochmal bestellen(= Also wirklich
ICH LIEBE ES
Every You, Every Me...Every this Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genial einfach nur genial!

Dieses Album Topt alles was es von Placebo schon giebt und sicher auch noch alles was kommt!

Bestes Album aller Zeiten! Mann könnte denken das die jungs sich 14 jahre für das Album Zeit liesen so perfekt und ausgereift ist jedes Stück!

Einfach nur Empfehlenswert!
Ich war früher (vor 5 Monaten noch kein Placebo fan) dan kaufte ich mir dieses Album weil mir das lied EVERY YOU,EVERY ME gefiel aber als ich mir das Album anhörte war auf einmal ein Track besser als der Andere!

Mitlerweile besitze ich alle Placebo Alben aber Without you I'm nothing ist immer noch die Nummer 1 und wird es auch bleiben!
Liebe braucht Zeit!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses zweite Album von PLACEBO ist Anfangs sehr ungewohnt. Man hört es sich an und kann sich noch keine eigene Meinung dazu bilden! Jedes Lied wird von mal zu mal besser. Ich finde immer neue Dinge die mir vorher bei einigen Liedern nicht aufgefallen sind! Man muss sich Zeit nehemen um diese Platte Lieben und verstehen zu können!Es sind Stücke, bei dene man erst den Text verstehen muss, um sich richtig damit zu identifizieren zu können. Es sind Rockige, Ruhige und wie wir es von Placebo gewohnt sind Gefühlvolle, Tiefgründige Songs! Einer meiner lieblings CD's!
Dieses Album ist nicht für Leute die oberflächig zur Musik stehen und
CD's nur nebenbei hören!!!
Liebe braucht Zeit!!
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