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Produkt-Bild: The Film Music

The Film Music von Ennio Morricone

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Film Music

Tracks:

  • The good, the bad & the ugly ("The Good, The Bad And The Ugly")
  • The Sicilian clan ("The Sicilian Clan")
  • Chi mai ("The Life And Times Of David Lloyd George")
  • The man with the harmonica ("Once Upon A Time In The West")
  • La califfa ("Lady Caliph")
  • Gabriels oboe ("The Mission")
  • A fistful of dynamite ("A Fistful Of Dynamite")
  • Once upon a time in the west (Main Theme) ("Once Upon A Time In The West")
  • Cockey's song ("Once Upon A Time In America")
  • The mission (Remix) ("The Mission")
  • Come Maddelena ("Maddelena")
  • Moses theme ("Moses The Lawgiver")
  • The falls ("The Mission")
  • My name is nobody ("My Name Is Nobody")
  • Le vent, le cri ("The Professional")
  • Deborah's theme ("Once Upon A Time In America")

Produktbeschreibung


Film Music by Ennio Morricone
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Besaß sie vor Jahren und werde sie mir wieder kaufen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist ein echter Geheimtipp für alle reitenden Musikliebhaber.

Zwar haben hier einige die verhälnismäßig schlechte Qualität der Musik genannt - in einer Reithalle mit diversen Nebengeräuschen spielt das aber keine Rolle.
Wenn man diese CD "zweckentfremdet" und als Reitmusik "misshandelt", landet man hundertprozentig einen Volltreffer, da viele Melodien den meisten Menschen, die nicht nur ein Pferd, sondern auch einen Fernseher haben, geläufig sind und die weniger bekannten Titel gerade beim Reiten genauso ihre Daseinsberechtigung vom Rhytmus und Takt her haben, wie die ganz großen Klassiker auf dieser CD.

Dem Reiter ist die Optik der CD ziemlich egal, wichtig ist, was drauf ist. Ich kaufe mir die CD ja nicht, um mir stundenlang das Cover anzusehen, sondern um die Musik zu hören.

Fazit: Ich besaß diese CD schon einmal und werde sie mir auf jeden Fall wieder kaufen!
Tolle Musik aber sehr schlechte Klangqualität !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
An der Musik von Ennio Morricone gibt es wohl nicht viel auszusetzen. Mehrheitlich traumhaft schöne Titel.
Leider trübt unsagbar schlechte Klangqualität (insbesondere starkes Rauschen) den Musikgenuß. Die CD hat neben einer weiteren Morricone-CD (z.T. gleiche Einspielungen wie auf "Once upon a time in America" von Restless/Ryko) die schlechteste Klangqualität meiner gesammten Sammlung. Nichts für Eigentümer hochwertiger Anlagen.
Audiophiler Leckerbissen von Morricone ist z.B. YO-YO MA Plays Morricone von Sony! Ist allerdings mit einem sehr vordergründigen Cello, ziemlich speziell interpretiert.
Gelungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer auf Filmmusik steht, liegt mit dieser CD zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis garantiert goldrichtig. Mehr oder wenigen alle großen Filmmusiken von Ennio Morricone sind auf dieser Sammlung vertreten, auch wenn ein paar Fülltitel vorhanden sind. Und die meisten dieser Filmmusiken dürften jedem von uns bekannt sein, z.B "Once upon a time in time in the west".
Ebenso, wie meine Kollegen, bin ich jedoch der Meinung, dass etwas mehr Sorgfalt dieser CD gut getan hätte, d.h. besseres Cover, das nicht so lieblos aussieht und vor allem bessere Tonqualität.
Schade - der einzige Wermutstropfen.
Bekannt und beliebt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ennio Morricone kennt jeder, der nicht hinter dem Mond lebt. Irgendeinen Film, den seine Musik begleitet, haben Sie schon gesehen. Daher haben Sie auch so viele Deja-Vu-Erlebnisse beim Anhören dieser CD.

Nun ja, einige Titel sind mir etwas zu seicht. Aber das ist Geschmackssache und soll die Bewertung nicht beeinflussen. Ich habe mir die CD gekauft, um für das Vertonen eigener Filme hübsche Effekte zu erzielen. Was meinen Sie, wie beeindruckend es wirkt, wenn zu einer passenden Szene plötzlich "The Man With The Harmonica" aus "Spiel mir das Lied vom Tod" erklingt...

So bietet diese CD einen breiten Überblick aus dem Schaffen von Ennio Morricone. Jeder wird mindestens einige Titel mögen. Die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Und als Hintergrundmusik lassen sich gar die seichten Songs ertragen.
Morricone - Meister der Filmmusik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ennio Morricone darf ohne Zweifel zu der ersten Rige an Filmkomponisten gezählt werden - sei es "Spiel mir das Lied vom Tod", "Es war einmal in Amerika" oder "The Untouchables", um nur einige zu kennen.
Die Kunst von Filmmusik liegt darin, der mittels bewegter Bilder erzählter Geschichte einen "Teppich" zu weben. Morricone ist nun seit über vierzig Jahren als Komponist tätig, hat über hundert Filmen seine musikalische Note verpaßt. Viele dieser Kompositionen haben längst Kultstatus erreicht, reihen sich unter ebenfalls zeitlose Klassiker wie etwa "Lawrence von Arabien" von Maurice Jarre oder "Vertigo" von Bernard Herrmann
Immer wieder begeistert der italienische Komponist mit eingängigen Melodien, gekonnten Arragements und gekonnter Verdichtung des Bildes durch den Ton. Beispielsweise bei dem Stück "The Good, The Bad And The Ugly", wo sich Morricone von heulenden Kojoten inspirieren ließ, und dieses Geräusch musikalisch nachstellte, um so musikalisch die Weite des amerikanischen Weste(r)ns zu erzeugen. Das faszinierende aber ist, daß seine Werke auch ohne Film "funktionieren". Auch diese Kompilation verdeutlicht diesen Umstand: Eine gelungene Zusammenstellung Morricones' bekanntester Stücke, vom Meister höchstpersönlich dirigiert eingespielt.
Schade nur, denn das schmerzt wirklich, daß Artwork des Covers und Gestaltung des Booklets absolut lieblos geworden sind und in einer billigen Aufmachung daherkommen. Auch hat man die Aufnahme keinem speziellen Mastering unterzogen (z.B. 24 Bit, HDCD, etc.), wie es bei anderen Produktionen der Fall ist...das steht in keinerlei Verhältnis zur musikalischen Qualität, lediglich der moderate Preis entschädigt da.
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Produkt-Bild: Sparkle in the Rain-Remastered

Sparkle in the Rain-Remastered von Simple Minds

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,83

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sparkle in the Rain-Remastered

Tracks:

  • Up on the catwalk
  • Book of brilliant things
  • Speed your love to me
  • Waterfront
  • East at easter
  • Street hassle
  • White hot day
  • "C" Moon cry like a baby
  • The kick inside of me
  • Shake off the ghosts

Produktbeschreibung


SPARKLE IN THE RAIN-REMASTERED
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4 Kundenrezensionen:

Die konsequente Weiterentwicklung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach den regulären Studioalben 'Life In a Day', 'Real to Real Cacophony', 'Empires and Dance', 'Sister Feeling Call', 'Songs and Fascination' und 'New Gold Dream' stellte 'Sparkle in the Rain' einen weiteren großen Schritt auf der Erfolgsleiter der Simple Minds dar, die Mitte der 80er bis Anfang der 90er zu einem der erfolgreichsten musikalischen Exportschlager der Insel aufstiegen. Diese Entwicklung kulminierte 1985 in ebenso konsequenter Weise in dem weltweiten Chartbreaker-Album 'Once Upon a Time' und dem 2 Jahre später folgenden grandiosen Live-Album 'Live-In the City of Light'.
Es ist ganz erstaunlich zu sehen bzw. zu hören, wie seit dem Erstlingswerk jedes neue Album der Simple Minds von einem neuen Schub in der musikalischen Entwicklung der Band kündete.
'Sparkle in the Rain' bildet da keine Ausnahme. Irgendwie komplett anders als sein Vorgänger ('New Gold Dream'), strotzt es voller Überraschungen und zeigt mit den eingängigen Synthesizer- und Gitarren-Klängen von Michael MacNeill und Charlie Burchill bereits eine deutliche, bandeigene Handschrift. Es fällt außerdem auf, dass immer weniger Wave-Elemente Verwendung finden und sich die Musik auf natürliche Art und Weise immer mehr an Rock&Pop-Elementen orientiert und bereits deutlich in Richtung 'Once Upon a Time' weist, auf dem zwei Jahre später vor allem die Pop-Elemente zur (äußerst erfolgreichen) Vollendung gelangen sollten.
Jeder Song dieses Albums ist in seiner Art eigenwillig, abwechslungsreich und hat seinen eigenen Charme. Ich kann 'Sparkle in the Rain' heute noch wieder und wieder hören, es wird einfach nicht langweilig. Was würde ich heute noch dafür geben, 'The Kick Inside of Me' einmal live zu hören! Ein Wunsch, der mir trotz mehrerer Konzertbesuche leider verwährt geblieben ist. Apropos Songs: Mit 'Waterfront', dass in den folgenden Jahren zu einer Live-Hymne der Simple Minds werden sollte (ja genau, vergesst 'Don't You'!), findet sich ein weiteres Juwel auf dieser CD. Wieviel Potential 'Book of Brilliant Things' hat, zeigt sich vor allem in einem Vergleich mit der Version auf dem 'Live-In the City of Light'-Album. Das traditionell anmutende 'Street Hassle' ist ebenfalls ein absolutes Hearlight dieser CD. 'The Kick Inside of Me' ist wie bereits erwähnt mein persönlicher Favorit! Aber natürlich darf auch auf diesem Album das damals schon obligatorisch gewordene Album-Instrumental ('Shake off the Ghosts') nicht fehlen!
Schade, dass spätestens nach 'Street Fighting Years', wo es der Band ein weiters Mal gelang sich neu zu erfinden, mit mehreren Best Of-Alben, Plattenfirmawechsel und wenig begeisternden Studio-Alben der Ausverkauf der Simple Minds begann. 'Sparkel in the Rain' erinnert nochmals an die glanzvollen Anfangszeiten der Simple Minds. Ein bandgeschichtlich gesehen wichtiges und musikalisch abwechslungsreiches Album voller toller Songs.
Die Simple Minds kurz vor ihrem internationalen Durchbruch. Hörenswert!
Überragender Wave-Rock aus den 80ern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um längen härter als der poppige und träumerische Vorgänger "NewGoldDream" präsentieren sich die Simple Minds zum ersten Mal als Stadion-Rock-Kapelle. Domminiert wird diese Platte vom druckvollen Zusammenspiel von Drums, Gitarre und Bass, wobei das Keybord sehr geschickt im Hintergrund agiert.
Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt Alben, die erscheinen zu einer Zeit, wie sie besser nicht gewählt sein könnte. Sparkle in the rain gehört unbedingt dazu. Jeder einzelne Song ist ein Meisterwerk (herausheben möchte ich Waterfront und Kick inside of me), das ganze Album bildet eine Einheit. Und wenn ich es heute höre, bin ich sofort wieder in den 80ern. Ob das immer so vorteilhaft ist sei dahingestellt. Aber musikalisch hat mich diese Jahrzehnt nun mal beeinflußt und ich freue mich immer wieder über diese geilen Originale. Heutzutage muß man lange suchen um Bands zu entdecken, die sowas noch können.
Epochal !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sparkle in the rain ist mit Sicherheit eins der Top 10 Alben der 80 Jahre. Eingespielt in der Besetzung Kerr,Burchill,MacNeill,Mel Gaynor und Derek Forbes, zeigt es die Simple Minds auf dem Höhepunkt ihres Könnens! Der beste drummer der Welt,Mel Gaynor, drischt auf sein Schlagzeug mit orkanartiger Vehemenz- kurzum-kaufen !
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Produkt-Bild: Meds

Meds von Placebo

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,10

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Meds

Tracks:

  • Meds
  • Infra-Red
  • Drag
  • Space Monkey
  • Follow The Cops Back Home
  • Post Blue
  • Because I Want You
  • Blind
  • Pierrot The Clown
  • Broken Promise
  • One Of A Kind
  • In The Cold Light Of Morning
  • Song To Say Goodbye

Produktbeschreibung


MEDS
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5 Kundenrezensionen:

Meilenstein - grandioses Album - Masterpiece
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich, wie man aus meinen Rezessionen erkennt bin ich ja eher auf HipHop aus, bin aber auf Placebo durch Stilrichtungen von Sage Francis und Weiteren gekommen und muss sagen, dass Album hier macht nicht Laune, es begeistert, es rüttelt auf, rührt zu Tränen, lässt Hochs und Tiefs erleben - wie kein 2tes. Selten zuvor hat mich ein Album derart berührt, selbst ein Jahr nachdem ich es mir zugelegt habe wandert es mit relativer Häufigkeit in meinen CD Spieler, weil hier Placebo in reinster Form erscheint. Ausnahmslos alle Tracks haben ihre eigenen Machart, kein Song lgeicht dem Anderen. Es ist eine ausnahmslose Gefühlswelle die einen durchschwappt und für mich eines DER Alben, die ich nicht missen möchte. Es gibt nur sehr wenige derartiger Alben, kaufen ohne zu Fragen.
Ich liebe dieses Album und die Stimme von Brian Molko sowieso
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super, was die drei Bandmitglieder von Placebo Brian Molko, Stefan Olsdal und Steve Hewitt mit dem fünften Album auf die Beine gestellt haben. Ein Album, was wieder mehr die Instrumente, wie Schlagzeug, Bass und Gitarre in den Vordergrund stellt und weniger elektronisch klingt, als andere Alben von Placebo. Wenn ich ehrlich bin, gibt es nur ein einziges Lied, wo ich noch keinen Zugang zu gefunden habe und das ist "One of a kind". Besonders der Anfang des Liedes gefällt mir nicht.

Ansonsten merke ich, dass ich, je öfter ich das Album höre, umso süchtiger werde nach dem Gesang von Brian und den Gitarrenriffs von Brian und Stefan. Schon das erste Lied "Meds" rockt kräftig und bildet einen super Anfang. "Space monkey" mochte ich zuerst überhaupt nicht, weil es so düster klingt, aber nachdem ich es mehrmals gehört habe, habe ich angefangen, es zu lieben. Das gleiche gilt für "Post Blue" und "Pierrot the clown". Auch hier bin ich zuerst nicht so drauf abgefahren. "Follow the cops back home" dagegen ist sehr eingängig, sowie absolut ruhig und chillig.

"Infra-Red", "Because I want you" und "Blind" sind meine absoluten Lieblingslieder auf dem Album, welche ich auch von Anfang an super fand und die mir sofort ins Ohr gingen. Die Art, wie Brian Molko auf Blind singt, macht mich total kirre, so daß ich es immer wieder hören kann und immer noch nicht genug davon habe, obwohl ich es schon zig mal gehört habe. Ich liebe dieses Lied einfach. "Broken promise" mit John Michael Stipe von REM ist erst beim genauen zweiten Hinhören ein Ohrwurm bei mir geworden. Die Stimmen von Michael und Brian klingen so gegensätzlich, dass sie sich irgendwie "krank" anhören, wenn sie gemeinsam loslegen. Aber gerade das macht den Reiz des Liedes aus. Brian gibt hier stimmlich alles und gibt mit seinem Gesang genau das wieder, was man fühlt, wenn man sich in der beschriebenen Situation befindet. Auf "In the cold light of morning" singt Brian ein paar Oktaven tiefer als normal (was mich auch wieder total kirre macht) und klingt somit ziemlich high, so dass seine Stimme ganz genau das transportiert, was der Song aussagen soll. "Song to say goodbye" als Schlußtitel ist ein absoluter Burner. Zählt ganz klar zu meinen Lieblingsliedern und haut nochmal so richtig schön rein.

Das Album ist absolut empfehlenswert, auch für Nicht-Placebo-Fans und macht süchtig nach mehr. Die fünf Sterne sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Ich würde in diesem Fall auch gerne 5 Sterne plus geben.
Ohne viel Worte zu verlieren ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie es bereits meine Vorgänger getan haben....
Dieses Album ist perfekt. Jedes Lied wäre es wert, als Single ausgekoppelt zu werden. Es ist die einzige CD, auf der mir alle gefallen - und das gleich gut.
Because, I want this...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alles in allem ist Placebos fünftes Werk "Meds" nicht ganz so transparent und cool produziert wie sein Vorgänger, aber das wichtigste ist die Musik selbst. Und die ist einfach unschlagbar, unwiederstehlich und einfach meisterhaft. "Because, i want you" ist für mich nicht nur der dramatischste, schnellste und somit auch der beste Song dieses wahrlich ausgezeichneten Albums - er ist Placebos musikalische Krönung. In seiner Intensität und Aufbau vergleichbar mit U2s Klassiker "Where the streets have no name". Die restlichen Songs, wie etwa "Meds", "Follow the cops back home" und "Broken Promise", zeigen Placebo als gereifte Musiker auf dem Sprung in die absolute Oberliga der internationalen Musikbranche. Besser gehts nicht!
Elektrisierend und tröstend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann eine musikalische Weiterentwicklung ein Rückschritt sein? Muss nicht sein - wie Placebo beweist. Das Album hat zwar nicht die düstere, kaputte Atmosphäre der ersten Alben, dem musikalischen, äusserst orginellen Underground-Stil sind sie sich doch treu geblieben. Zugegeben - mein Lieblings-Album ist und bleibt "Black-Market Music", dem wohl frechsten, trockensten und rockigsten Werk der Engländer. Aber Hand auf's Herz: sind wir nicht ohnehin alle süchtig nach Brian Molko's elektrisierender, bis in das Mark treffender Stimme? Mit seiner Ausstrahlung steht und fällt die gesamte Musik, sie bildet so eine verzaubernde, alles vergessende Stimmung für alle traurigen Tage: ein Gefühl, als ob da jemand ist, der einen in seinem eigenen Schmerz versteht......ein Trost eben!
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Produkt-Bild: Live Over Europe 2007

Live Over Europe 2007 von Genesis

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 20,45, Angebote ab EUR 10,96

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Live Over Europe 2007

Tracks:

Disk 1
  • Duke's Intro
  • Turn It On Again
  • No Son Of Mine
  • Land Of Confusion
  • In The Cage
  • Afterglow
  • Hold On My Heart
  • Home By The Sea
  • Follow You Follow Me
  • Firth Of Fifth
  • I Know What I Like - In Your Wardrobe
Disk 2
  • Mama
  • Ripples
  • Throwing It All Away
  • Domino
  • Conversations With Two Stools
  • Los Endos
  • Tonight, Tonight, Tonight
  • Invisible Touch
  • I Can't Dance
  • Carpet Crawlers

Produktbeschreibung


LIVE OVER EUROPE 2007 SPECIAL
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5 Kundenrezensionen:

Eierlegende Wollmilchsau
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Na, der Berg kreiste und gebar... ein Live Album.
Ich finde es nicht wirklich gruselig, das Publikum in höchstens homöopathischen Dosen zu vernehmen. (Peter Hammills Live Album "The Margin" kommt ganz ohne aus und ist dennoch ein ideales Einstiegsalbum.)

Das Album versucht es allen irgendwie recht zu machen. Und erinnert mich an den Ausspruch eines einstigen Lehrers: "Wie eine Ente: Die kann fliegen, laufen, schwimmen - aber nichts richtig."

Das lobenswerte an Genesis ist: Das ultimative Livealbum der Band gibts schon... seit 30 Jahren. :)
Und das wusste ich schon vor 20 Jahren.

Insofern hätte es mit unerklärlichen Dingen zugehen müssen, hätte die Band jemals wieder auf jenem Niveau eine LiveCD gemacht.
Angesichts dieser Meßlatte bleiben 3 Sterne. Es fehlt für 4 Sterne einfach eine erkennbare Begeisterung, und für 2 oder gar einen Stern ist das Konzert doch deutlich zu gut.

Und nun wandert das Werk ins Regal. Wenn ich Genesis live hören will, dient - wie seit vielen Jahrzehnten - eine andere Scheibe.
From Genesis to Resurrection?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
From Genesis to Resurrection?

Genesis waren und sind eine der wichtigsten, vielseitigsten und musikalischsten Bands der Musikgeschichte. Mit und ohne Peter Gabriel. Dass sie wieder auf Tour gingen ist daher nur gut und billig und man erwartete zu Recht mehr ald den aufgewärmten Kaffee der Rolling Stones - selbst ohne Peter Gabriel und ohne Steve Hackett.
Und die Tournee war mehr als aufgewärmter Kaffee. Es war aufgewärmter Kaffee mit Zucker und Sahne. Man konnte sich beim Zuhören und beim Zuschauen nicht dem unwohlen Gefühl erwähren, dass es hier mehr um Geld ging und es doch nicht mehr so viel Spaß macht. Die Technik und die Bühne selbst waren beeindruckend und einwandfrei, jedoch spielte die Band nnur mit halber Kraft. Wir hatten uns ja bereits bei der We Can't Dance-Tour 1991/92 daran gewöhnt, dass fast alle Songs einen Halbton tiefer gespielt wurden als auf dem Album. Jedoch hier klingen die Songs ausnahmslos bemüht, uninspiriert und routiniert - sie sind schlaff. Der Funke springt nicht über und die Musikalität leidet. Es bleiben große Kompositionen, denen nun jedoch die Band selbst nicht mehr ganz gerecht wird. Genesis' verbliebene Zeitgenossen YES können immer noch (mit einer kleinen Ausnahme von "Yours Is No Disgrace" auf "Songs From Tsonga") mit wesentlich mehr Kraft, Charme und Spirit aufwarten. Doch da man nicht nur zu einen Genesis-Konzert kommt um Phil Collins endlich einmal live zu erleben, sondern vorallem wegen der Musik, war diese Tour im Großen und Ganzen schlicht enttäuschend. Dies hört man nun umsomehr auf diesem Album - vorallem da keine visuellen Ablenkungen da sind. Bei 'beiden' Openern hat man unweigerlich Tony Banks stets gelangweiltes Gesicht vor Augen. Collins quält luft arm durch das ohnehin schon tiefergelegte "Turn It On Again". "Ripples" und "Domino" sind zudem sogar so langsam, dass ihre Struktur fast zerbricht. Das brauchen wir nicht auf einem Tonträger verewigt haben!
Ich bin und bleibe Genesis-Fan - und gerade deshalb reicht es mir nicht, vom Kommerz getriebene Halbherzigkeiten zu hören oder zu sehen. Es ist ja keine Schande, wenn man nicht mehr kann. Nur ist auch nicht alles durch Altehrwürdigkeit zu entschuldigen.
Genesis, gut gelungenes Live Album gemischt aus allen Konzerten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die teilweise schlechten Beurteilungen kann ich nicht wirklich teilen. Klar ist die Band in die Jahre gekommen, aber gerade deswegen hören sich manche Titel wesentlich reifer und flüssiger an. Die LIVE over Europe 2007 ist ein schöner Mix aus allen Konzerten und wurde meines erachtens auch gut zusammen geschnitten.
Die Playlist gefällt mir ebenfalls recht gut; da ist eigentlich für jeden etwas dabei und spiegelt die letzten Jahrzehnte von Genesis sehr gut wieder. Ein absolut gelungenes LIVE Konzert Album!
Ich würde mir diese Doppel CD sofort wieder kaufen und kann sie jedem Genesis Fan und denen die es noch werden wollen nur empfehlen. 5 Sterne
Toll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss wirklich sagen, dass Genesis (zusammen) immer wieder live überzeugen. Für mich sind sie eine der sehr wenigen Bands, die ich mir lieber live anhöre, als irgendeine Studioaufnahme. Leider kann ich keins der hier aufgelisteten Probleme teilen und somit sagen, dass diese CD sehr schön gelungen ist...auch das öftere Auftreten Collins, in dem er öfters mal den "dicken Max" raushängen lässt, ist absolut erträglich. Auch wenn sich schon zeitlich nie wieder der Flair von "Seconds Out" einfinden kann, ist die Scheibe doch spitze geworden.
Müde und ohne Leben ...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin schon seit 30 Jahren Genesis Fan und war auch bei dem Konzert in Düsseldorf dabei. Leider sass ich im Oberrang auf ganz entsetzlichen Plätzen ud habe von der Musik nicht viel mitbekommen. Die beiden CDs bieten einen guten Querschnitt aus dem Genesis Programm. Aber nach den ersten Takten war ich schon bedient. Alles kling sehr müde und einen Ton tiefer. Wo ist der Schwung und die Kraft der alten Live Mitschnitte (z.B. die Mama Tour oder Wembley) ?
Ich habe mir die beiden CDs einmal angehört und dabei wird es auch bleiben. Schade.
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Produkt-Bild: New Gold Dream (81-82-83-84)-R

New Gold Dream (81-82-83-84)-R von Simple Minds

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,75

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: New Gold Dream (81-82-83-84)-R

Tracks:

  • Someone somewhere in summertime
  • Colours fly & Catherine wheel
  • Promised you a miracle
  • Big sleep
  • Somebody up there likes you
  • New gold dream (81, 31, 83, 84)
  • Glittering prize
  • Hunter & the hunted
  • King is white & in the crowd

Produktbeschreibung


NEW GOLD DREAM 81-82-83-84-R
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5 Kundenrezensionen:

Old gold dream
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Irgendwann im Sommer 1983 allein im Wohnzimmer meiner Eltern.
Gerade die Scheibe gekauft.
Die Sonne steht tief und taucht die Gardinen in goldenes Licht.
Ich schmeiße den DUAL-Plattenspieler an und lege mich auf den Teppichboden.
Was dann folgt, macht mir heute noch Gänsehaut.
LSD ist ein Dreck dagegen.
Mit "Somebody up there likes you" hatte ich mich dann so weit von der Erde entfernt,
dass ich unter normalen Umständen Angst bekommen hätte - nicht aber geborgen
im Schoß dieser warmen, treibenden Klänge.
Schwer, wieder zurückzukommen - allerdings notwendig, um die Scheibe nochmal umzudrehen.

Damals gab es noch keine Endlosschleifentaste ...
Diese Scheibe gehört definitiv zu meinen All-Time-Faves
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
OK - die meisten werden wohl so Songs wie "Don't You" (nich auf diesem Album) und "Someone, Somewhere In Summertime" von den im Moment so populären 80er-Parties kennen. Aber diese Platte bietet noch viel mehr als nur 3-4 Popperlen. Es ist kaum zu beschreiben welche Wirkung so Songs wie "Big Sleep" oder "Somebody Up There Likes You" auf mich haben - sie sind zugleich gefühlvoll als auch druckvoll und intensiv - die letzten beiden Tracks des Albums sind in meiner Sicht die wohl beeindruckensten Songs die diese Band je produziert hat - und wo wir beim Thema Produktion sind muss auch klar gesagt werden das dieses Meisterwerk einen Klang hat der einfach voll überzeugt - und das 1983!!! da hat Peter Walsh echt ganze Arbeit geleistet - müsste ich nur 10 Werke angeben die ich nie missen wollen würde wäre diese CD mit Sicherheit dabei - Gruss, Thorsten
"Der Goldene" oder die Bibel der Neuzeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die NewGoldDream (unter meinen Musiker-Kollegen nur "der Goldene" genannt) ist DAS zeitlose Meisterwerk der Popmusik. Die ganze Magie die in den frühen 80ern in der Luft lag wurde hier eingeatmet und in anspruchsvollste Kunst transformiert. Die Sounds und Melodien pushen den Hörer sofort auf eine andere Ebene, zelebrieren das absolute Glück, die absolute Hingabe und Verschmelzung. Jeder einzelne Ton, jedes Wort der Metasprache von Jim Kerr, sind unfassbar, ein Genuss für die Ohren und Phantasie eines jeden sensiblem Hörers oder Musikkenners.
Also wer die CD noch nicht besitzt, blind kaufen und in einer ruhigen, besonnen Stunde reinziehen!
Jemand da oben
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Musik, die dem Zeitgeist damals voraus war. Heute klingt das jämmerlich veraltet, außer für Ohren, die genau das hören wollen. Allerdigs sticht ein Lied grandios heraus: "Somebody up there likes you" könnte zeitloser nicht sein. Wenn man nun noch die nervigen Zwischenstücke herausschneidet, ist dieses Lied ein hypnotisierendes, spaciges Lounge-Erlebnis, das perfekt in unsere Zeit passt.
Soundtrack for the Digital Teen Age
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In den (ganz) frühen 80ern, namentlich 1980, war ich 13 Jahre alt und noch hauptsächlich damit beschäftigt, mich durch lautstarkes Hören von Heavy Metal als Erwachsener zu etablieren. Oder es wenigstens so darzustellen.
Dass eigentlich Synthesizer und Sampler meine Instrumente sind und ich aus ernster und pathetischer Popmusik viel mehr ziehe, bemerkte ich eher schleichend im Lauf der nächsten Jahre.
So kam es wohl auch, dass ich die "New Gold Dream"-LP bei ihrem Erscheinen 1982 zunächst übersah. Erst mit dem Simple Minds-Megahit "Don't You" wurde ich richtig auf die Schotten aufmerksam und erstand dann später, irgendwann Mitte der 80er, dieses frühere Werk als die "NGD"-Single eine kleine Renaissance erlebte und in unserer Stammdisco auf Heavy Rotation heiß lief.
Seltsam, richtig gut fand ich die Platte damals gar nicht. Heute finde ich sie genial! Mit ihrer unglaublichen, strahlend blauen Dichte, atmosphärischen Klanggemälden ("Big Sleep", "Sombody Up There Likes You", "Hunter And The Hunted"), gespickt mit Insider-Evergreens der New Wave Aera ("Someone Somewhere in Summertime", "Promised You A Miracle" oder eben "New Gold Dream") fesselt sie mich beim aktuellen wieder-hören dermaßen an ein längst vergessen geglaubtes 80er Lebensgefühl... Wahnsinn!!!
Wirklich schade ist, wie bei dem (jetzt wieder abflauenden) 80er-Revival gerade in Sachen Musik immer nur die ganz plakative Chartsoße im Vordergrund steht. NDW und Nena halt, klar, oder auch so -damals schon- oberpeinliche Skihütten-Mitgröler wie Opus' "Life is life".
Das tatsächliche Lebensgefühl der frühen 80er aber, so wie es in der "New Gold Dream" eingefroren ist, bleibt mangels Vermarktbarkeit im Archiv: Ein unbestimmtes Wissen, an der Schwelle zu einem ganz neuen Technikzeitalter zu leben; Hoffnung, dass ungeahnte Technologien die Menschheit zu neuen Höhen führen können; Angst, seine eigene Identität in ebendieser verheißungsvollen Zukunftswelt zu verlieren... Ich habe diese Zeit als Teenie gelebt, habe ziemlich genau so gefühlt (ohne mir dessen damals bewusst zu sein) und finde das Gefühl heute in manchem Song wieder, wie ich es kaum je für möglich gehalten hätte. Wie ein musikalisches Tagebuch!
Man mag über Simple Minds sagen/schreiben, was man will; nicht nur in meinen Augen sind sie im Laufe ihrer Karriere tatsächlich eher überbewertet worden. Diese Platte jedoch ist als manifestierter Zeitgeist ein Geniestreich, wie er in jeder Phase der Popkultur höchstens alle zwei bis drei Jahre gelingt.
Auf irgendeiner englischen Website habe ich kürzlich ein Statement gelesen, dass den Mythos für mich und viele meiner Generation auf den Punkt trifft und dem es nichts hinzu zu fügen gibt. Irgendwie beklemmend, weil so poetisch und doch absolut wahr: "New Gold Dream was the music for a future that never happened."
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Produkt-Bild: Ballads & Blues

Ballads & Blues von Gary Moore

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 3,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Ballads & Blues

Tracks:

  • Always Gonna Love You
  • Still Got The Blues
  • Empty Rooms
  • Parisienne Walkways Live
  • One Day
  • Separate Ways
  • Story Of The Blues
  • Crying In The Shadows
  • With Love (Remember)
  • Midnight Blues
  • Falling In Love With You
  • Jumping At Shadows
  • Blues For Narada
  • Johnny Boy

Produktbeschreibung


BALLADS & BLUES
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5 Kundenrezensionen:

Zu wenig Neues fürs Geld - aber trotzdem Spitze...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Titel sind spitze, Klang toll, Gary Moore toll - für Leute, die ihn nicht kennen und/ oder keine CD im Schrank haben, einfach ein "Muß"!
Für CD-Freunde dagegen, die den ganzen Schrank mit Gary Moore-CD}s voll haben, weil sie ihn einfach großartig finden, ist es ein eher zweifelhaftes Vergnügen, weil man letztlich für nur wenige anderswo nicht erschienene Titel ein Best-Of-Album kaufen muß.
Dessen ungeachtet: Mein absoluter Favorit auf dieser CD ist "Blues for Narada" - Gary Moore, wie man ihn mag: kraftvolles Bluesspiel, ausgeklügeltes Arrangement aus den Tiefen der musikalischen Trickkiste und die LesPaul singt und singt, wie sie eigentlich nur in den Handen von Gary Moore klingen kann.
Was sol man dazu sagen?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für alle die Gary Moore NICHT kennen:
kauft einfach mal diese CD. Bessere Blues Guitarre mit Rock und teilweise irischen einflüssen (Johnny Boy) kann man nicht kaufen.
wenn irgendj emand die Kunst des abslut sauberen blues Guitarren Spiels beherrscht, dann ist es Gary Moore.
Für alle, die Gary Moore kennen (egal ob Solo oder von Thin Lizzy): einfach kaufen!! Glas Whiskey in der Hand, vor die Anlage setzen und in Ruhe genießen.
CD: tolle Klangqualität, auch die live Passagen. Sehr gute Arbeit. DDD recorded, kein billig Ramsch.
Ist das Geld wert.
viel Spaß
Der Dynamikhammer, kaum zu toppen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier zeigt Gary Moore was akustische Musik ist, was sie kann und die CD zeigt ihre brillianten Fähigkeiten einer kristallklaren Wiedergabe. Die Dynamik und Tiefenschärfe des Albums ist bestechend, da kommen die akustischen Instrumente und Solis umso präziser durch den Raum. Gary Moore dürfte den meisten Musikkennern eher durch harten Rock bekannt zu sein, hier hat er aber 14 seiner Balladen präsentiert und lässt seine Gitarre für uns singen. Diese 1994er Pressung trägt sogar noch das CDDA Logo was höchste Klanggüte beweist, sie krönt jede audiophile Sammlung.
Genialer Mix aus Text/Stimme/Gitarre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich dieses Album in die Hände bekam wurde mir klar das es doch noch echte Musiker gibt, abseits von Puff Daddy und Konsorten. Gary Moore macht Musik mit Seele und Liebe. Seine Stimme, sein Spiel und seine Texte sind eine Klasse für sich, nur schade dass der kommerzielle Erfolg ausblieb. Meiner Meinung nach ist er auf einer Ebene mit Eric Clapton. Diese CD ist unentbehrlich für jeden Musik-Liebhaber. An alle Blues-Hasser: Nicht abschrecken lassen, die Balladen alleine sind phänomenal. Einfach Fantastisch!!
Wirklich das Beste!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD befindet sich seit ungefähr sieben Jahren in meiner CD-Sammlung und habe den Kauf keine einzige Sekunde bereut. Zwar handelt es sich um ein "Best of", aber besser hätte die Selektion dieser großen Erfolge kaum ausfallen können. Wer Gary Moore nicht kennt sollte es schleunigst nachholen, indem er diese CD kauft und es sich aufmerksam und zurückgelehnt diese großartigen Titeln anhört. Außerdem glaube ich nicht daran, daß es jemanden gibt der Gary Moore nicht kennen dürfte. Sollte es dennoch ein paar geben, sollen sich diese schämen! Hehe!
Diese Best of enthält wirklich NUR gute Titeln, selbst wenn einige Songs noch nimals im Radio gespielt wurden. Aber wir wissen schon längst, daß die Radiosender heutzutage nicht unbedingt Anspruchsvolles spielen müssen, leider.
Ich würde sagen, nicht zögern Leute, sondern kaufen! "Time is money" und genauso ist es hier bei Amazon: greift man meist nicht sofort auf ein gutes Angebot zu, so ändert sich dieses um die Hälfte. Also worauf wartet ihr noch? :-)
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Produkt-Bild: Once Upon a Time-Remastered

Once Upon a Time-Remastered von Simple Minds

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 2,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Once Upon a Time-Remastered

Tracks:

  • Once upon a time
  • All the things you said
  • Ghost dancing
  • Alive and kicking
  • Oh jungleland
  • I wish you were here
  • Sanctify yourself
  • Come a long way

5 Kundenrezensionen:

"wall of sound"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich war es das erste Simple Minds Album und ich finde es nach gut
zweiundzwanzig Jahren noch immer gigantisch.Wenn man sich tragen läßt,
vom schwebenden Rhythmus,oder lauthals mitsingt bei "Oh Jungleland",oder
"Ghostdancing"und "Alive and Kicking" etc, kommt man auf touren.
Es gibt einfach keinen Ausreißer auf dieser CD.
Die Phrase vom kommerzielen Album, lasse ich grundsätzlich nicht gelten,
denn eine Band muß auch kommerziele Alben produzieren,sonst würde Sie
nichts verdienen.Wichtig ist,daß die Musik paßt.

Absolute Kaufempfehlung......!!!!
Simple Minds auf dem kommerziellen Höhepunkt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zweifelsohne katapultierte 'Once Upon a Time'die Simple Minds weltweit in die Top Ten Album-Charts und bescherte der Band den internationalen Durchbruch, doch scheint es dazu einiger Kompromisse bedarft zu haben.
Schon die Verkaufszahlen von 'New Gold Dream'(1982) und 'Sparkle in the Rain'(1983) prophezeiten einen bevorstehenden internationalen Durchbruch. Folglich wußte man bereits vor 'Once Upon a Time', dass die Band das Potential zur "Kommerzialität" hätte.
Und die Simple Minds entschieden sich dann auch - böse gesagt - für das Geld und gegen einen Status als angesagte Independent-Combo. Aber kann man ihnen deswegen einen Vorwurf machen? Wohl kaum. Schließlich hielt man immer noch die Entscheidungsgewalt über Texte und Musik inne. Was allerdings die Produktion betraf, so sind den Simple Minds Kompromisse dennoch nicht erspart geblieben oder sie haben einfach die falsche Wahl getroffen, denn leider ist das Album vom Produzententeam Bob Clearmountain und Jimmy Iovine im nachhinein charttauglich dermaßen glattgebügelt worden, dass die persönliche "Note", die man mit den Vorgängern schätzen gelernt hatte und die die Simple Minds so unverkennbar machte - im wahrsten Sinne des Wortes - viel zu selten erklingt. Schade, dass Ausnahme-Produzent Steve Lillywhite, der schon den Vorgänger 'Sparkle in the Rain' geradezu perfekt produziert hatte, nicht verfügbar war bzw. nicht verfügbar gemacht wurde. Wäre interessant zu hören, was er aus dem Material gemacht hätte.
Und so springen mir persönlich nicht unbedingt der Titelsong und die mehrmonatige Top Ten Single 'Alive and Kicking', sondern vor allem die weniger auffälligen Titel wie 'All the Things She Said' 'I Wish You Were Here' oder 'Come a Long Way' ins Auge bzw. ins Ohr.
Edelpop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für Fans der alten Stunde ist dieses Album sicherlich eine Enttäuschung geworden. Denn nach dem weltweiten Singlehit "Don `t You..." (den die Band ursprünglich gar nicht aufnehmen wollte, es aber doch machte, weil Billy Idol, der dafür vorgesehen war, damals nicht vom Song überzeugt war) gab es für die Simple Minds eigentlich nur noch diesen Weg: New Wave Anleihen waren Mitte der 80er ziemlich aus der Mode gekommen, die Kommerzialisierung des Bandsounds im Stile von "Don`t..." fast unausweichlich, denn nur so ließ sich der Megastardom erhalten, den die Band erfahren hatte. Mit "Once..." haben Simple Minds für mich alles richtig gemacht, super Songs, super Produktion um einen Albumklassiker aus 1986 zu kreieren. Da passt alles zusammen, so war das nun mal 1985/1986, die Studioproduktionen wurden durch die Technik immer aalglatter und gerade deshalb gehört "Once..." zu den Sternstunden des damaligen "Edelpops"
Traurige Einöde
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieses Album kann wohl ultimativ als überflüssig bezeichnet werden: Verhalltes Donnerschlagzeug, langweilige Synthiklänge und ausgelatschte Hook-Lines, die ständig wiederholt werden. Dazu singt Jim Kerr mit schwülstigem Pathos vom Frieden auf Erden. Willkommen beim Stadionrock. Endgültig vorbei waren die Zeiten in denen man die Schotten als innovativ und mitreissend bezeichnen konnte. Kommerziell war "Once Upon..." allerdings in Europa und USA ein echter Hit und hatte mit "Alive And Kicking" das einzige Highlight.
Simple Minds auf dem kommerziellen Höhepunkt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zweifelsohne katapultierte 'Once Upon a Time'die Simple Minds weltweit in die Top Ten Album-Charts und bescherte der Band den internationalen Durchbruch, doch scheint es dazu einiger Kompromisse bedarft zu haben.
Schon die Verkaufszahlen von 'New Gold Dream'(1982) und 'Sparkle in the Rain'(1983) schienen diesen Durchbruch vorauszusagen. Folglich wußte man bereits vor 'Once Upon a Time', dass die Band das Potential zur "Kommerzialität" hätte.
Und die Simple Minds entschieden sich dann auch - böse gesagt - für das Geld und gegen einen Status als angesagte Independent-Combo. Aber kann man ihnen deswegen einen Vorwurf machen? Wohl kaum. Schließlich hatte man immer noch die Entscheidungsgewalt über Texte und Musik inne. Was allerdings die Produktion betraf, so sind den Simple Minds Kompromisse dennoch nicht erspart geblieben oder sie haben einfach die falsche Wahl getroffen, denn leider ist das Album von den Produzenten Bob Clearmountain und Jimmy Iovine im nachhinein so charttauglich glattgebügelt worden, dass die persönliche "Note", die man mit den Vorgängern schätzen gelernt hatte und die die Simple Minds so unverkennbar machte - im wahrsten Sinne des Wortes - kaum erklingt. Schade, dass Ausnahme-Produzent Steve Lillywhite, der schon den Vorgänger 'Sparkle in the Rain' geradezu vortrefflich produziert hatte, nicht verfügbar war bzw. nicht verfügbar gemacht wurde.
Und so springen mir persönlich nicht unbedingt der Titelsong und die mehrmonatige Top Ten Single 'Alive and Kicking', sondern vor allem die weniger auffälligen Titel wie 'All the Things She Said' 'I Wish You Were Here' oder 'Come a Long Way' ins Auge bzw. ins Ohr.
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Produkt-Bild: Street Fighting Years-Remaster

Street Fighting Years-Remaster von Simple Minds

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,44

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Street Fighting Years-Remaster

Tracks:

  • Street fighting years
  • Soul crying out
  • Wall of love
  • This is your land
  • Take a step back
  • Kick it in
  • Let it all come down
  • Mandela day
  • Belfast child
  • Biko
  • When spirits rise

Produktbeschreibung


STREET FIGHTING YEARS-REMASTER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie beherrschen auch hier wieder die pompöse Seite der Popmusik wie kaum eine andere Band: Das Titelstück wirkt so symphonisch wie kraftvoll und auch das Volkslied "Belfast Child" wird von den Simple Minds eindrucksvoll an die Grenzen möglicher Dynamik geführt. Sobald es gefühlvoll wird, bietet "Street fighting years" echte Höhepunkte. Die rockige Abteilung hingegen beherrschten sie schon mal besser. Zwischen März 1988 und 89, in den Jahren beginnender Umwälzungen entstanden, ist das Album auch ein deutliches politisches Statement der Band. "Mandela Day" beschäfigt sich mit dem damals noch inhaftierten südafrikanischen Politiker und der Gewalt in der Ära der Apartheid, genau wie das Cover von Peter Gabriels "Biko". Hier allerdings steht die Wichtigkeit der Botschaft über der Qualität der Musik: "Biko" wirkt schlicht nachgespielt, anstatt mit eigenen Zutaten neu interpretiert. Das läßt sich aber verkraften, da das Album ansonsten großartig ist. --Wolfram Lumpe
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5 Kundenrezensionen:

der musikalische Höhepunkt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich haben alle Simple Minds Alben einen gewissen Reiz. Sind die Frühwerke noch von New Wave geprägt, so sind die Minds seit "Once Upon" eine reine Popband geworden, aber auf allerhöchstem Niveau. So war dieses Album die "sterilste" Produktion, fand man auf "Street Fighting Years" wieder zu erdigen Sounds zurück, ohne den Begriff "Edelpop" zu verlieren. Trevor Horn (Producerlegende) hat für meine Begriffe einen Superjob hingelegt. Die Band zeigt sich auch von ihrer politischen Seite und ihrem damaligen (Süd)Afrikaengagement. Seit Live Aid und anderen Benefizgroßveranstaltungen gehörten auch die Simple Minds zu den typischen 80er Größen (u.a. auch U2,Phil Collins,Eric Clapton,Elton John,Dire Straits,Peter Gabriel etc.), welche mal besser, mal schlechter versuchten, die Welt zu verändern. Deshalb findet man in einigen Songs ein paar afrikanische Rhythmen und Chorgesänge. Mit diesem Album hatte die Band wieder zwei Singlehits, aber auch die anderen Stücke gehören zu den Sternstunden im Versuch den perfekten Popsong zu schreiben und sie kommen dieser Sache sehr, sehr nahe.
Der musikalische Höhepunkt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Kombination aus Produzent Trevor Horn ( FgtH, Grace Jones ) und die Songwriterqualitäten der Simple Minds erwiesen sich bei diesem Album als wahrer Geniestreich. Allein der Opener " SFY " weißt dem Hörer den Weg in dieses nahezu pervekte Album. Kraftvoll, mächtig und auch textlich anspruchsvoll, mit einer Mischung aus wunderschönen gefühlvollen Tracks (" Let it all come down " /" Soul crying out " ) und fetzigen Songs wie " Wall of Love " oder " Take a step back ". Neben der ersten Single - Auskopplung " Belfast Child ", das musikalisch auf einem alten Traditional basiert und von Jim Kerr zum Weinen schön melankonisch interpretiert ( meine gesungen ) wird, ragt auch " This is your Land " heraus. Musikalisch unterstützt von Lou Reed schaukelt sich dieser Song dermaßen hoch und findet seinen Abschluß in einem furiosen rytmischen Klangteppich...Einzig " Biko " kommt ein wenig einfältig daher, wenig interpretiert, wenig kreativ. Und das, wo dieses Stück doch von einem großen Vorbild von Jim Kerr bereits gesungen wurde nämlich von Peter Gabriel. Vielleicht auch von großem Respekt gezollt, ist die Band nahe am Original geblieben. " When Spirits rise " letzter Titel der CD,ist für mich eins der besten Instrumental von Simple Minds ever. Es gehört für mich eigentlich an den Anfang der CD. Nun, ich bin entschädigt worden: Die legendäre " SFY - Tour " begann allabendlich mit diesem wunderschönen Stück, verbunden mit viel Blitz und Donner!!
Das Album bleibt nach meinem Geschmack unerreicht und wird in der Musikgeschichte als das beste Album der 80ziger seinen Platz finden!
Neue Richtungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Klassiker der 80er vergöttert, wird hier leicht verunsichert dreinschauen. Obgleich sich auf diesem Album Stücke wie "This is your land" und "Belfast child" finden, die an Kraft und Atmosphäre kaum zu übertreffen sind, werden Fans, die die Band für ihre frühen Werke lieben, hier ebenso offen für neue Richtungen sein müssen, wie's die Band war - in jedem Fall ein besonderes Erlebnis!
Unglaublich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist mit Abstand das Beste, was ich bisher gehört habe. Melodie, Rock, Gefühl - die Wechselhaftigkeit und musikalische Perfektion dieser CD treiben mich zum blanken Entzücken. Absolutes Muss für jede Sammlung.
Magischer Moment?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben NewGoldDream der 2. Moment, in dem die Simple Minds etwas machen, was keiner von ihnen erwartet hat. Rückbesinnend auf die schottische Heimat gibt es hier epische Songs, viele ruhige Stellen, aufgelockert durch kraftvolle Rocksongs.
Die Simple Minds zwängen den Bombast mit Hilfe von Trevor Horn in ganz neue Dimensionen, verstärkt werden hier ursprünglich klingender Sounds eingesetzt. Anfangs fehlt bei den statisch wirkenden Songs der vertraute Groove der Simple Minds. Gerade dieses macht aber im Gesamtkonzept den Reiz dieser Platte aus.
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Produkt-Bild: Bat Out Of Hell Vol. 2 - Back Into Hell

Bat Out Of Hell Vol. 2 - Back Into Hell von Meat Loaf

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,48

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Bat Out Of Hell Vol. 2 - Back Into Hell

Tracks:

  • I'd Do Anything For Love (But I Won't Do
  • Life Is A Lemon And I Want My Money Back
  • Rock And Roll Dreams Come Through
  • It Just Won't Quit
  • Out Of The Frying Pan (And Into The Fire
  • Objects In The Rear View Mirror May.....
  • Wasted Youth
  • Everything Louder Than Everything Else
  • Good Girls Go To Heaven (Bad Girls Go Ev
  • Back Into Hell
  • Lost Boys And Golden Girls

Produktbeschreibung


BAT OUT OF HELL VOL.2

Aus der Amazon.de-Redaktion


An einem bestimmten Punkt werden schlechter Geschmack und Bombast so übermächtig und grandios, daß man sie nicht einfach nur mehr als schlichtes Ärgernis abtun kann. Im Gegenteil, plötzlich können sie dann zum Sinnbild verquerer Phantasien werden. So etwas ist Meat Loaf mit Bat Out Of Hell II: Back To Hell gelungen, dieser verspäteten Fortsetzung des Klassikers von 1977, Bat Out Of Hell.
Wieder einmal hat Songwriter Jim Steinman Meat Loaf als Heavy Metal-Pavarotti auserkoren, der seine zu wagnerianischer Größe aufgeplusterten High-School-Phantasien kongenial umsetzt. Typisches Produktionsbeispiel ist die Hitsingle "I´d Do Anything For Love (But I Won´t Do That"): Steinman türmt Gitarren, Drums, Synthesizer und Chorstimmen übereineinander, als gelte es, den legendären Phil Spector noch zu übertreffen. Der Rest des Albums dreht sich um Teenagerlust- und frust und alle möglichen Rock´n´Roll-Phantasien und ihre Spielarten. Es ist irgendwie müßig, sich über die infantilen Texte aufzuregen, oder über die bleierne Rhythmik, den effekthascherischen Gesang, die geklauten Melodien und die überladenen Arrangements. Steinman kennt den Knopf, den man beim Publikum drücken muß, und mit Hilfe von Meat Loaf drückt er ihn -- wenn auch mit einem Vorschlaghammer. --Geoffrey Himes
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5 Kundenrezensionen:

Von Anfang bis Ende ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann man noch etwas sagen, was Vor-Rezensenten nicht schon geschrieben hätten ? Etwa, das jedes einzelne Lied vom Ersten bis zum Letzten Track ein Juwel der Rockmusik darstellt. Das Jim Steinmann ein Genie ist. Das Meat Love ein würdiger Interpret ist. Das "Obejcts in the Mirror..." eines der genialsten Lieder aller Zeiten ist (und gleichfall im ebenso genialen "Tanz der Vampire"-Muiscal verwendete wurde). Das man die CD leise aber eben auch sehr gut LAUT hören kann ?^^
Eigentlich nicht - von daher: 5 Sterne, kaufen, anhören. Mehr gibts nicht zu sagen.
Kaufen, Kaufen, Kaufen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album war vor knapp 14 Jahren schon ein Reißer, aber das hier hätte keiner mehr erwartet, das Geld ist es wirklich wert !!! Angefangen damit das die 3 eizigen Videos des ganzen Albums auf der DVD perfekt wiedergegeben werden, nich nur das, Das Interview klärt alle Fragen zu dem ganzen Album auf (von damals noch)!!! Auf der ersten CD ist wie normal das Album drauf, und auf der 2 CD ist ein genialer Konzert Abschnitt der das ganze Abrundet. Also um alles nochmal zusammen zufassen : Von dem Packendem Anfang mit I'd do Anything for Love bis zu dem ausklingendem Video von Object's In The Rear View Mirror May Appear Closer Than They Are ist dies eine perfekte Zusammenfassung. Wie gesagt : Nun hat die gute Seele ruh !!! Nicht nur für Fans was, auch für Neueinsteiger !!! (sorry wegen der Rechtschreibfehler) !!!
Eines der besten Alben aller Zeiten: jetzt noch besser!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist wohl unstrittig, dass "Bat 2" eines der besten Rock Alben in der Musikgeschichte ist, nun wurde passend zum Release von "Bat 3" dieses Meisterstück nochmals neu aufgelegt.
Und das ganze für weniger als 20 Euro!
Ein wirklich gutes Angebot für Hardcore-Fans und Meat Loaf Neulinge.
Erstere werden bemerken, dass es sich bei Disk 1 nicht um die Original BOOH II CD handelt, sondern um eine remasterte Version. Die Instrumente wurden neu abgemischt, das Ganze klingt nun ein wenig klarer als 1993.

Disk 2 enthält alle Titel von BOOH I (1977) + Anything for Love als live Aufnahmen. Es befinden sich ja sehr viele Meat Loaf Live-Platten im Umlauf, und diese gehört eindeutig zu den besten davon. Wenn man diese CD gehört hat, weiß man, warum man sich den Mann live ansehen MUSS!
Nur als Randnotiz: Paradise by the Dashboard Light und For Crying Out Loud (Meiner Meinung nach eines der besten Lieder aller Zeiten, genau wie "Objects" auf Disk 1) stammen nicht vom gleichen Konzert wie alle anderen Aufnahmen, sondern sind die gleichen Versionen wie auf dem Doppelalbum "Live Around The World" (1996).

Und auf der DVD befindet sich dann noch als krönender Abschluss ein 10 min Interview mit Meat Loaf und dem Genie schlechthin: Jim Steinman, der für die Produktion und alle Songs von Bat I+II verantwortlich schreibt.

Die drei zum Album gehörenden Musikvideos befinden sich erstmals in bester Digitalqualität ebenfalls auf der DVD.
Das Video zu "Rock n Roll Dreams" war übrigens eines der ersten Projekte von Angelina Jolie. Alle 3 Videos wurden von Michael Bay produziert (Armageddon, Pearl Harbor, etc.), somit haben diese eher die Qualität von Mini-Hollywood Filmen als von normalen Musikvideos. Definitiv Meisterwerke für sich.

Fazit: Ein geniales Album mit genauso genialen Extras zum noch genialeren Preis.
Das beste Album aller Zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Es gibt wohl kein Album mit einer so wahnsinnigen Dichte an grandiosen Songs.
Ich kann mich noch erinnern, als ich Meat Loaf damals bei Wetten dass... mit I`d do anything for love gesehen habe.
Seitdem höre Meat Loaf rauf und runter. Und! Es wird wahrlich nie langweilig. Auch wenn das ein oder andere Lied zum was-weiß-ich-wievielten-Mal angespielt wird, es verliert nie seinen Reiz.

Natürlich auch eine rein subjektive Bewertung: Aber das ist definitiv das beste Album aller Zeiten!
Ein Meisterwerk der Rockgeschichte in einer schönen Sammleredition!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was kann man zu BAT OUT OF HELL II noch sagen, was nicht woanders schon angemerkt wurde. Mit BAT OUT OF HELL katapultierte sich Meat Loaf an die Spitze der erfolgreichsten Rockmusiker; der zweite Teil soll nach Steinman die Fledermaus nicht neu erfinden, sondern den Hörer noch tiefer in die Welt entführen. Und mit diesem eigentlich dritten Steinman-Album nach Dead Ringer ist das mittels dem besten Steinman-Medium Meat Loaf mehr als gelungen. Da BAT III vor kurzem erschienen ist, erscheint nun der zweite Teil in einer toller Collectors Edition, welches noch einige Extras zu dem genialen Album mit den besten Songs der Rockgeschichte enthält. Allein der Opener ist jedem Hörer bekannt und besticht durch viele Tempowechsel, genialem Text und tollem Refrain. Die Figur in "Life is a lemon" ist des Lebens müde, da alles schief läuft. Auch melodisch ein Ausflug in psychische Abgründe; genialer Text! Rock and roll dreams come through stammt von Jims eigenem Album "Bad for good" und ist mit Meats kraftvoller Stimme ein tolles Klangerlebnis und jedes Mal, wenn ich dieses Album höre muss ich an die Lyrics dieses Songs denken: "Someone must have blessed us when he gave us those songs." "It just wont quit" stammt von Jims Projekt "Pandoras Box", welches auch gerade in einer neuen Edition erschienen ist. Ein toller Song der unter die Haut geht. Danach kommt einer meiner Lieblingsrocksongs von Meat Loaf: "Out of the frying pan (and into the fire). Ich habe selten einen solchen dynamischen Song gehört, der sich derart hochschaukelt und es richtig krachen lässt. Danach kommt der laut Steinman intensivste seiner geschriebenen Rocksongs: "Objects in the rear view mirror may appear closer than they are", der Parallelen zu Meat Loafs Lebensgeschichte aufweist. Sehr emotional und eine der größten Rockballaden, die je geschrieben wurden. Das gesprochene "Wasted Youth" stammt ebenfalls von Jims "Bad for good", hieß dort nur "Love and death and an american guitar". Diese Einlagen sind sicherlich für Nicht-Fans Geschmackssache, aber gerade diese Einlagen erzeugen eine solche tiefe Atmosphäre und schweißt das Album so als Einheit zusammen, wie es beispielsweise das neue BAT III leider nicht schafft. "Everything louder than everything else" ist wiederrum eine Neukomposition und ist kompromisslos hart und am ehesten mit dem Titelsong aus BAT 1 zu vergleichen. Grandios! Danach kommt mit "Good girls" erneut eine neue Fassung eines bekannten Stücks von Pandoras Box. Aber diese Neukomposition ist härter, schneller und passt erst so richtig zu Meat Loaf. Erneut folgt eine rein orchestralische Einlage names "Back into hell", in der auf sehr schöne Weise gute gegen böse Mächte ankämpfen, der Abstieg in die Hölle jedoch nicht aufzuhalten ist. Ende des Album markiert die ruhige Ballade "Lost Boys and golden girls", welches ebenfalls von Jims "Bad for good" stammt.
Böse Zungen sprechen in Zusammenhang von BAT II von langweiligem Recycling. Meiner Meinung nach ist Bat out of hell II eines der größten Rockalben aller Zeiten. Ein in sich stimmiges Werk, das perfekt produziert ist und eine solche akustische Wucht entfaltet, wie es kein anderes Album schafft. Gerade wenn man BAT III hiermit vergleicht, fällt auf, wie wichtig die Produktion eines Albums ist. Mit BAT OUT OF HELL II gehen das Medium "Meat Loaf" und Songwriter/Producer "Jim Steinman" eine perfekte Symbiose ein und servieren Rockfans ein wahrhaft episches Meisterwerk!

Auf der zweiten CD befinden sich nun einige Livestücke; die ersten fünf Aufnahmen sind bisher so nicht veröffentlicht worden und gerade "All revved up with no place to go" ist hier in einer sehr tollen Version vertreten. "Paradise", "For crying out loud" und "Paradise" sind hier in bekannten Aufnahmen vertreten, die schon auf Meat Loafs "Live around the world" enthalten waren.

Die Bonus-DVD ist meiner Meinung nach ein weiteres Kaufargument, falls das tolle Album und die Liveaufnahmen nicht schon Grund genug sind. Das erste Video besteht aus einem tollen Zusammenschnitt der Making-Of-Videos des Albums; leider gibt es die Gesamt-DVD nicht mehr. Danach folgen die drei Videoclips, die allesamt großartig produziert sind. Das Video zu "Objects" rührt dabei wahrlich zu Tränen; ein so geniales Musikvideo (Kurzfilm trifft hier eher zu) habe ich noch nie gesehen. Selbst das tolle Video zu "Anything for love" kann hier nicht mithalten.

Kurzum: Selbst für Besitzer von BAT II lohnt sich der Kauf dieser tollen Collectors Edition. Alle, die das Album noch nicht besitzen und Rockmusik mögen, müssen einfach zuschlagen. BAT OUT OF HELL II markiert das zweite Highlight von Meat Loafs Karriere. Vor uns liegt eines der besten Rockalben aller Zeiten und zusammen mit den tollen Extras kann man nur sagen: Absoluter Pflichtkauf!
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Produkt-Bild: Drastic Fantastic

Drastic Fantastic von Kt Tunstall

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,48

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Drastic Fantastic

Tracks:

  • Little favours
  • If only
  • White bird
  • Funnyman
  • Hold on
  • Hopeless
  • I don't want you now
  • Saving my face
  • Beauty of uncertainty
  • Someday soon
  • Paper aeroplane
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibung


DRASTIC FANTASTIC
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5 Kundenrezensionen:

Fantastic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album war ein Zufallskauf. Ich kannte KT Tunstall voher nicht und war sofort begeistert. Ich scheue mich nicht zu sagen, dass wirklich jeder Track auf "Drastic Fantastic" ein Knaller für sich ist. Solche Alben erscheinen Gott sei Dank sehr selten und sind somit immer etwas Besonderes. Aber was lesen Sie hier noch?? Kaufen!

Anspieltips: Alle und im Besonderen "If only"
Was soll man sagen. Kaufen - Marsch Marsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie auch das erste Album Eye to the telescope, überzeugt dieses Album durch den unverwechselbaren Stil von KT Tunstall. Ihre Stimme ist einfach Phantastisch - Wenn man sich einer Ihrer Songs mal Live anhört, bei youtube.com z.b. wird man noch mehr begeistert sein. Ich habe hier einen Auftritt von Ihr gefunden in freier Natur wo sie den Song Hold On performed, zusammen mit 2 Mädels im Background und Ihrer Gitarre. Wahnsinn wie man aus so wenig soviel herausholen kann. Absolut empfehlenswert.

Was es ausmacht ist grade der gute mix zwischen Pop und Rock, bzw. die Rauchige Stimme von KT Tunstall.

Ich kann nur sagen, wer das erste Album hat MUSS das zweite auch haben.

KLASSE !!!!
Drastic Fantastic-Ein absolutes Muss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das zweite Album von KT Tunstall "Drastic Fantastic" ist der absolute Hammer. Ein Muss für Jeden.
Mein erster Eindruck von der CD war zwar zunächst ernüchternd, aber man muss sich auch voll auf Kt Tunstalls Musik einlassen. Die Cd überzeugt zunächst nicht durch sofortige Ohrwürmer. Diese stellen sich erst nach mehrfachem Hören ein. Für mich ein absoluter Vorteil, denn die Songs, die einem gleich ins Ohr gehen, hat man ja eigentlich auch bald wieder satt. Bei KT Tunstall ist dies jedoch anders. Man kann ihre Musik immer und immer wieder hören und entdeckt immer Neues.
Alle Lieder der CD sind vollkommen überzeugend. Lieblingslieder:
Saving my face,
Hold on,
Funny Man,
Hopeless, und
If only.
"Drastic Fantastic" zeichnet sich durch eine unglaubliche Vielfalt aus und die Songs werden von der Künstlerin wundervoll stimmlich unterlegt.
Empfehlenswert ist auch die Special Edition, CD unnd DvD. Man erfährt mehr über die Person KT Tunstall und einige Lieder der Cd werden auf der DvD interessant neu arrangiert.
Kauft sie euch, es lohnt sich!
Diese Scheibe ist jeden Cent wert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange hat's gedauert, bis die neue CD von KT raus kam. Das Warten hat sich aber wirklich gelohnt. Und wie heisst es doch so schön, was lange wärt, wird endlich gut. Und wie! Diese CD ist ein Leckerbissen. Nicht schlechter oder besser als Eye to the telescope, doch anders. Schneller, etwas mehr mainstream, qualitativ stark, experimentell, melodiös, unverkennbarer und einfach wunderbarer Gesang! Diese Stimme geht mir einfach unter die Haut! Favoriten will und kann ich gar keine aufzählen. Jeder Song ist ein Favorit, weil so abwechslungreich!

Hört mal rein; ihr werdet es sicher nicht bereuen!!!

Ps. So nebenbei; mein geheimer Favorit ist white bird. Ein Lied zum Träumen und sich gehen lassen.
Rockt, wenn auch teilweise etwas gleichförmig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Von der der ersten CD der "KT Tunstall" war ich nicht überzeugt genug, dass sich ein
weiteres Anhören lohnen würde - bei ihrem zweiten Album hier ist das etwas anders.
Okay, ich steh dem Ganzen im Folgenden trotzdem recht kritisch gegenüber ...

Diese Musik entspricht meinem Geschmack dennoch nicht völlig, weil oft nur auf die
oberflächlichen und direkt auffallenden Details abgezielt wird - sprich, der Anfang, die erste
Minute und der Refrain sind meistens ganz nett - alles dazwischen bzw. danach ist deutlich
nicht am Anschlag des Möglichen !
Das betrifft sowohl die meistens geradeso ausreichende Instrumentierung, sowie auch den Gesang.
Zum Beispiel wird mir 'If Only' schon nach ca. 2:30 min zu langweilig, da sich nur noch
der Refrain laufend wiederholt ohne nennenswerte Variationen und plötzlich ists zuende.

Dann gehts gleich so weiter mit 'White Bird' - die Gitarre am Anfang ist wirklich gut
anzuhören, aber hat man erstmal den ersten Teil des Songs gehört kann man sich eigentlich
den Rest sparen, weil eh nichts Neues passiert - wem das reicht, okay, ich finds schade.

'Hold On' fällt durch einen frischen und ungewohnten Anfang gleich mal positiv auf, mit
leicht angedeutetem R'n'B Rhythmus (man muss ja möglichst viele Geschmäcker abdecken ... ).
Mal keiner dieser Titel, die man wegdrückt, weil er zu langweilig geworden ist :)

Solide, melodie-reiche Musik gibts dann bei 'Hopeless', wo Gitarren und ein guter Bass
hauptsächlich auffallen - insgesamt einer der besten Titel dieser CD, wenn auch nichts
was mich jetzt wirklich total begeistert.

Besser gefällt mir noch 'I don't want you now' - ein wirklich spritziger und cooler Rocksong.
Auch der ist nicht von vielen Wiederholungen verschont, aber es hält sich in Grenzen.

Mir gefällt bisher 'Saving my face' mit am besten - ein schöner knackiger Bass und gute
Grundgeschwindigkeit und eine Melodie, die schnell ins Ohr geht :)

Die ruhigen Tracks am Ende der CD sind auch wirkliche Hinhörer, wo sie auch stimmlich wesentlich mehr
zeigt und (zumindest mich) durchaus überzeugt, z.B. 'Someday soon' und 'Beauty of uncertainty'.

Insgesamt ein durchwachsenes Album, was mich durch einige Längen und recht viele einfache Songs
nicht so arg begeistern kann, wie es möglich gewesen wäre, aber trotz des sehr kritischen Anhörens
muss man ihr trotzdem ein gutes Maß an Qualität und Klasse zugestehen.
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