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The Devil,You+Me [Vinyl LP] von the NotwistSchallplatte von City Slang (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSechs Jahre ohne Album können tödlich sein in einem Business, dessen Gier auf etwas Neues oder das nächste große Ding, das keiner verpassen will, so manches Opfer fordert. Micha und Markus Acher wie Martin Console Gretschmann - Kreativkern der Band aus Weilheim - sind dieser Gefahr immer aus dem Weg gegangen. Das liegt auch an einer Charaktereigenschaft, die sich auf die Songs übertragen lässt: intelligent, nach innen gekehrt und doch von einer so angenehmen Natürlichkeit und Offenheit. Im Jahre 2009 existieren Notwist 20 Jahre. Zwei Jahrzehnte, in denen sie eine so extrem selten vorkommende Konsequenz ihrer Außendarstellung an den Tag legten, die gepaart mit einem stetig Entwicklungsprozess ein atemberaubend gutes Album wie The Devil, You + Me erst möglich machte. Deutschlands mit Abstand beste Gruppe in der Kategorie Indie hat es tatsächlich geschafft, den sehr erfolgreichen Vorgänger Neon Golden noch zu übertreffen. Dabei schien dieses Meisterwerk eine Hürde, doch Notwist nehmen sie...wenn auch nicht im ersten Anlauf. The Devil, You + Me erobert einen langsam, doch dann zwingen einen die elf detailgenauen, vielschichtigen, voller Überraschungen steckenden Stücke mit einem unwiderstehlichen Gefühl für Pop-Melodien, Rhythmen und melancholische Gefühle jenseits Gefühlsduselei in die Knie. Auffällig sind die Verschiebungen in den Arrangements, Console verzichtet wie nie auf seine kleinen Störgeräusche, das Pluckern, Kratzen, Schaben und legt warme, ambientische Teppiche. Auch der Jazz ist weitgehend verschunden und die Rock-Eruptionen fehlen. Dafür basieren die Songs auf akustischen Gitarren, dem unaufdringlichen aber unüberhörbaren Mitwirken des in Berlin gegründeten Andromeda Mega Express Orchestra und dem immer präsenten Gesang von Markus Acher. The Devil, You + Me ist ein Album, wie es nur Notwist schaffen konnten, auch weil die Projekte Ms. John Soda, Tied & Tickled Trio, Lali Puna, 13 & God oder ihnen Ideen zuarbeiten wie Satelliten ihrem Hauptstern. Der heißt The Notwist, und nie leuchtete er schöner und heller! --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Zu gut gemeint! 3 von 5 PunktenBislang hatte ich "The Notwist" als experimentierfreudige grenzüberschreitende Klangbastler mit Tiefgang in Erinnerung. Songs zum Abdriften ins Innere des Sängers und damit gleichzeitig Hörers. Aber an der Erinnerung und den eigenen Ansprüchen sind sie wohl jetzt selbst gescheitert bzw. hängengeblieben. Nach 6 Jahren Abstinenz klingt die Melancholie wie ein blasses Lüftchen mit wenig Wagnis und Originalität. Vor sich hin plänkernde Songs nach Schema mit wenig Abwechslung und oft zu banaler Message bzw. Songinhalten. Ausnahme evtl. noch "Gravity". Insgesamt bleibt die Frage warum so viele Selbstgepräche überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen. Das Publikum scheint "The Notwist" jedenfalls nicht mehr erobern zu müssen und wollen und auf den Bogen zum Zuhörer wird weitesgehend verzichtet. Und das Cover spricht dann doch Bände...einen fliegenden Vogel kann ich noch raushören. Der Rest sitzt und ruht sich aus...auch nach dem 10. Hörversuch... Chronisch unterschätzt 4 von 5 PunktenChronisch unterschätzte Bands haben viele Vorzüge: kleine, feine Clublocations beim Touren, angenehm entspannte Festival-Slots und (oft) konstant gute Musik. The Notwist sind ein solcher Kandidat: die Erfahrung im Rücken hört man dem neuen Album The Devil, You + Me" im positiven Sinne an. Um den Bandvergleich sofort abzuhaken: natürlich klingt das hier Radiohead-esk. Ob aber besser oder schlechter als das streckenweise gleichförmige, drucklose letzte Album der Briten: decide for yourself. Wenig Schwächen auf The Devil, You + Me", sondern viele starke, intensive und großartige Songs. Der Opener Good Lies setzt sich mit einem ruhigen, aber starken Riff in Szene, geht nach vorne, tritt leiser und baut sich zu einem großen Finale auf. Überhaupt soll den Herren einer in puncto Songstruktur und Dramaturgie erstmal etwas vormachen. Derart clever weben sich geschmeidige Elektrosounds unter stimmungsvolle Akustikgitarren (Gloomy Planets") oder mischen sich Streicher mit breakigen Beats (Boneless"), dass man nicht in Ehrfurcht erstarren, aber schon den Hut ziehen darf. Insbesondere vor der charakterstarken Stimme des Frontmanns aus dem bayerischen Weilheim. Was bei soviel Qualität fehlt, ist der eine, eingängige Song. Der, den man erstmal vorspielt, wenn man Neulingen die Band vorstellt. Aber vielleicht ist es dieser Mangel, der so gute, chronisch unterschätzte Bands zu dem macht, was sie sind. ... wie eine Blüte, die sich langsam und wunderschön entfaltet 5 von 5 PunktenKennen Sie auch diese bestimmten Musik-Alben, die beim ersten und zweiten Durchhören so gefällig durchrauschen, ohne sich aufzudrängen, und wo Sie erst einige Zeiten später bemerken, wie sich gewisse Melodien, Sounds, Licks etc. schon längst in Herz und Hirn festgesetzt haben? - DIESES IST SO EIN ALBUM! Elektronischer Indie mit Gitarreneinsprengseln, durchgängig ruhig, mit Melodien, die sich (noch mehr als beim Vorgängeralbum NEON GOLDEN) beharrlich dem Pop verweigern und dennoch eine eigensinnige Schönheit besitzen. Sehr introvertiert, mit einer melancholischen Patina überzogen - aber immer noch hoffnungsvoll genug, um warme Gefühle zu erzeugen - Musik für die Seele! Kein Lärm, kein Pomp, kein Pathos, keine Langeweile! Anspieltipp für Einsteiger: "Boneless", das noch am eingängigsten ist. - Neuer Stern am NOTWIST-Himmel für Fans der Band aus Weilheim: "Where In This World" mit seinem Streichorchester. - Und für Romantiker: "The Devil, You + Me", das so simpel und doch so schön dahinschwebt. "Off The Planet" zitiert die NINE INCH NAILS, und "Gone Gone Gone" ist als akustische Miniatur der perfekte Ausklang für dieses großartige Album. Diese Musik ist zeitlos, melodiös, ohne jemals poppig zu werden. Das Vorgängeralbum liegt 6 Jahre zurück, und die Aufnahmen zu diesem Album dauerten zwei Jahre; die Länge des Entstehungsprozesses schlägt sich in einer detailreichen und sehr sorgfältigen Produktion nieder, die sich offensichtlich einen Teufel um Gesetz- und Regelmäßigkeiten des Musik-Business schert - was dieser Musik nur zugute kommt. einfach toll 5 von 5 PunktenIn einer Zeit der musikalischen Orientierungslosigkeit, da scheinbar nur noch Hip-Hop-Müll und Casting-Müll auf den Markt kommt empfahl man mir diese CD als "Musik für Erwachsene, die sich Hip-Hop und Castingzeugs verweigern möchten", und diesen Tip nahm ich dankend an. Beim ersten hören fand ich die CD nett, seit dem zweiten Male bin ich nur noch verliebt in die CD! Braucht eine Weile... 4 von 5 Punkten...um voll zu wirken. Das neue Album ist meiner Meinung nach ganz anders als sein Vorgänger Neon Golden. Deshalb kann man es gar nicht so richtig vergleichen. Beim ersten Hören war ich enttäuscht, ich hatte eingängigere Melodien erwartet, die Latte hing ja hoch. Je öfter ich die Platte höre, desto begeisterter bin ich. Noch zarter als Neon Golden, aber auch düsterer, manchmal beklemmend, dann wieder hoffnungsvoll. Ein merkwürdig schönes Album was ich nebenbei oder voll konzentriert hören kann. Es ist von der Stimmung und der Musik so ambivalent dass ich Mühe habe es überhaupt zu beschreiben. Es klingt für mich, als ob jemand was aufzuarbeiten hatte, aber ist dabei herrlich unaufdringlich. Für sich betrachtet 5 Punkte, im Vergleich zum überragenden Vorgänger würde ich einen halben Punkt weniger geben. Das geht eben nicht. |
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Beautiful Maladies 1983-1993 von Tom WaitsAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEAUTIFUL MALADIES 1983-1993 2 Kundenrezensionen:Darf in keiner Plattensammlung fehlen 4 von 5 PunktenBei jedem Lied von Waits fallen dem Hörer Bilder ein. Morgens um 7 Uhr nach einer durchgemachten Nacht in einer Kneipe in Hamburg oder mit dem letzten Cognac auf der Terrasse mit Blick aufs Meer .... Was für eine Stimme! Was als Musik herüberkommt ist jeder Song für sich ein Kleinkunstwerk und löst Phantasien aus. Und egal wie ungewohnt oder schrill die Lieder herüberkommen - dahinter steckt immer eine durchgängige Idee, eine Melodie: ein roter Faden. Lohnenswert. Klasse Zusammenschnitt von fünf Alben 5 von 5 PunktenEine sehr gute Mischung von stimmungsvollen und bewegenden Stücken der Alben "Swordfishtrombones", "Rain Dogs", "Franks Wild years", "Bone Machine" und "The Black Rider". Diese Platte bietet schnellen, lauten Tom Waits in Stücken wie "16 Shells From A Thirty-Ought Six" und "Earth Died Screaming" aber auch fast schon liebenswert sentimentale Songs wie "Time" und "Johnsburg, Illinois". Eine wirklich gelungene, gute Auswahl, mit der sich Tom Waits (wenn dies überhaupt möglich ist) schön beschreiben läßt. |
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Bringing Down the Horse von the WallflowersAudio CD von Interscope (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,46 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1996 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBRINGING DOWN THE HORSE 5 Kundenrezensionen:Das Beste von Dylans Bub! 5 von 5 PunktenSo einen Einstieg muß einem erst mal jemand nachmachen: "One Headlight" ist sooo geil, danach kann eigentlich nichts mehr zu kommen, was "Bringing Down the Horse" noch eine gute Bewertung nehmen könnte. Und es kommt auch nichts schlechtes nach. "Invisible City" und andere Songs halten das Niveau oben. "Bringing Down the Horse" ist meine Lieblingsscheibe von den Wallflowers und wird sie wohl auch bleiben. Top Album ! 4 von 5 Punktenich liebe dieses Album. Nur über eine Kleinigkeit habe ich mich geärgert. "Angel on my bike" endet mit einem der geilsten Gitarrenstakkato das ich kenne. Warum wurde das so schnell ausgeblendet? Das hätte noch ein, zwei Minuten dauern müssen. Das stört mich jedes Mal beim hören und das kostet einen Stern. Ansonsten hat der "kleine Dylan" ein Topalbum gezaubert. Kompliment! Wirklich gut!! 5 von 5 PunktenDie Wallflowers - eine der wenigen Bands die am Boden geblieben sind, wie es scheint. Ohne große Skandale und Mega-Konzerte schaffen sie es, ein gut ausgewähltes Publikum mit Hilfe Dylan}s Stimme, einprägsamen Melodien und Texten zu begeistern. Trotz der Berühmtheit seines Vaters, oder gerade deswegen gibt sich Dylan allürenfrei, natürlich und keineswegs arrogant, was betrachtet man andere Kinder berühmter "VIP" schon bemerkenswert ist. Das Album ist eines zum ewig anhören, passt immer; in schönen, gemütlichen oder traurigen Situationen. One Headlight ist sicher einer der besten Songs mit einer gewissen Großstadtatmosphäre. Bringing down the horse glänzt mit einem rauhen, rockigen Glanz der keinen Glitter braucht! Nicht so gut wie der Vorgänger, aber solide Leistung 4 von 5 PunktenNaja, was soll man sagen? Wer vom Vorgänger begeistert war, wird nicht abgeschreckt, vermisst aber den eigenen Stil, der auf dem Erstling noch so herrlich zelebriert wurde. Betrachtet man die einzelnen Songs, so sticht sicherlich die Hit-Single "One Headlight" hervor, die auch als Prunkstück dieses Albums herhalten kann. Alles in allem haben die Jungs um Jakob Dylan hier aber eine reife Leistung abgelegt, die sich sicherlich zu hören lohnt und so schnell auch nicht langweilig wird. Trotzdem empfehle ich eher ihr Debutalbum. Richtig guter Mainstream 4 von 5 PunktenLos gehts gleich mit einem richtigen Kracher: "One Headlight". Eine heftig treibende Rhytmusfraktion, eine sanfte Orgel, die in Vebindung mit einer slidigen Gitarre einen nahezu genialen Klangteppich für die coole Stimme des jungen Herrn Dylan ausbreitet. Das ganze mündet schließlich in einen wunderbareingängigen Refrain, bei dem man einfach mitsingen muß. Der Titel war ja nicht umsonst der Song des Jahres 1996. Dem Opener folgt ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Midthempo-Nummern, ("Bleeders" oder "Three Marlenas")und rockigen Stücken ("The Differenz", "Laughing out loud"). Am stärksten wird die Truppe allerdings wenn sie einen Gang runterschaltet, beispielsweise beim verträumten "6th Avenue Heartache" oder bei "Invisible City". Hier klingt die Stimme von Jakob Dylan besonders ausdruckstark. Alles in allem ist hier ein verdammt gutes Mainsteamalbum entstanden. Hat er gut gemacht, der Bub vom Bob. |
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Brazilution 5.5 von VariousAudio CD von Stereo Del (edel)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,33 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:The Frog, Samba Sol & More lassen den Sommer um einige Grad Celsius steigen in der besten Compilation unter der Sonne. 5 von 5 PunktenDer beste Sound a la Carte, mit einem geschmackvollen Auswahl von Künstlern. Wie könnte es anderes sein? Jens Uwe Welge und Anrdt Kielstropp die als Pionier mit Brazléctro angefangen haben und die Steigerung in Brazilution fortsetzten, haben einen Meillenstein gesetzt,der die neue Brazilectro seid es die Brazilution gibt, wie eine schlechte Parodie aussehen lässt. Arndt Kielstropp hat diesmal ganz in dem urprünglichen Sinn dieser Erfolgsgeschichte sich selbst übertrofen. Qualität, Still und Geschmack ziehen sich durchgend von der Sol bis zur Luna Seite. Die Sonne geht auf wenn Janice Andrades Samba Sol die Herzen ihrer wachsenden Fanngemeinschaft erstrahlt. Die Luna Seite hält den Spannungsbogen über Moodorama hindurch, Bossa Elétrica bis zu letztem Klang. Diese Brazilution ist einfach genial! Zur Beschallung der hauseigenen Terasse geeignet 4 von 5 PunktenAuch die neue Brazilution von dem Macher Arndt Kielstropp (auch für die Brazilectro-Reihe verantwortlich) wartet wieder mit dem bekannten und beliebten Sound auf. Auf der Luna Side dieser Doppel-CD sind die tanzbaren Tracks von Koop über Ian Pooley bis zu Moodorama (mit exklusivem Tack - insgesamt sind vier auf diesem Album) mit latineskem bis jazzigem Einschlag zu hören. Nett, kurzweilig und zwischen Electro-Bossa und untertourigem Latin-House angesiedelt. Die Sol Side wartet mit lateinamerikanischen Rhythmen auf, wobei der Bogen zwischen elegantem Marcos Valle mit superber Melodie, eleganter Produktion incl. Piano und Posaune, zweitklassigem Cover HipHop - Cover von Sergio Mendes "The Frog" - und dem entspannten Sound einer Bebel Giberto (Azul") gespannt wird. Insgesamt muss man bei dieser Zusamenstellung aber den Player programmieren, denn einzelne Tracks fallen einfach auf den Nerv. Z.B. Cibelle, Sergio Mendes sowie Bugz in the Attic und Zero dB, die mit ihrem hektischen Latin/Jazz/Clubsound jeden Gast dazu motivieren werden, auf die Skip-Taste zum nächsten Stück zu drücken. Dann ist dieses Album aber uneingeschränkt bis in den Spätsommer zur Beschallung der hauseigenen Terasse geeignet. So, nun steh ich hier und lausche... 3 von 5 Punktenund was fällt nach erstmaligem Hören auf? Klar, CD eins ist ruhiger als die teilweise gemixte CD zwei, wobei die Songs voll ausgespielt werden. Nichts Neues also, wie auch der Name Sol-Side und Luna-Side schon vermuten ließ. Im Gegensatz zur Version 5.4 fand ich die neue Ausgabe hier etwas schwächer. Wirklich haften blieb nicht viel. Das kann man für eine CD, die zur Hintergrundbeschallung läuft auch positiv auslegen - für eine Brazilution jedoch leider nicht unbedingt. Etwas belanglos das Ganze. Es kommt einem alles irgendwie bekannt vor. Bisher rissen mich einzelne Songs immer mit, der Wiedererkennungsfaktor griff. Als Beispiel sei hier von der 5.4 der Titel Bah Samba - Portuguese Love oder Boozoo Bajou - Killer oder Earth, Wind & Fire - Brazillian Rhyme genannt. Das sind richtige Reißer! Auch die Sol-Side der 5.4er hat wirkliche Höhepunkte. Diese vermisse ich hier einfach. Warum dann noch 3 Sterne? Nun, wer brasil-lastige Musik mag, der wird dennoch nicht enttäuscht. Man wird gut unterhalten bis man plötzlich feststellt: "Hoppla, die CD ist ja aus". Nichts nervt, selbst die Luna-Side hat ein nicht zu hohes Tempo (dennoch tanzbar, wer denn will). So lässt sich der Sommer (so es denn noch etwas Sommer werden will) gut musikalisch untermalen. Insgesamt eine ruhigere Ausgabe der Brazilution-Serie mit einigen jazzigen Einflüssen. Fazit: wem die Cafe del Mar auf Dauer zu langsam oder zu seicht ist, der ist hier gut aufgehoben. Wippende Füße auf der Grillparty sind hiermit sicherlich zu erzielen. Oder für den Sektempfang auf der Terrasse auch gut geeignet. Kein Fehlkauf, aber etwas schwächer als der Vorgänger, wenngleich tontechnisch besser auf den Silberling gebracht. Cluborientierter Sampler, der auch wunderbar in den eigenen vier Wänden funktioniert 4 von 5 PunktenAlle Jahre wieder geht unser musikalischer Blick pünktlich zum Wechsel zu den wärmeren Jahreszeite Richtung Süden. Dies haben auch die Macher der Bazilution-Serie um Brazilectro Erfinder Arndt Kielstropp erkannt und veröffentlichen jedes Jahr im Frühjahr eine Brazilution-Compilation. So auch dieses Jahr. Und die "edição 5.5" hält das hohe Niveau der früheren Ausgaben locker. Die zweite Veröffentlichung auf dem Stereo Deluxe Label ist wieder in eine "Luna Side" und eine "Sol Side" unterteilt. Musikalisch bedeutet dies, dass sich auf der Luna-CD die clubbigen Sounds wieder finden, während auf der Sol-CD eher die verträumten ruhigeren Stücke zu hören sind. Die versammelten Interpreten/Produzenten sind auch diesmal wieder vom Feinsten. Die clubbige Seite vertreten u.a. Latin House Legende Ian Pooley (der auch schon für die Zusammenstellung der Brazilution 5.3 alleine verantwortlich war), Victor Duplaix im Duett mit Clara Hill, Athazz, Bugz In The Attic oder z.B. Paul Murphy und für die ruhigere Seite der "musica electrónica con sabor do Brazil" stehen hier neben Brasiliens großem Star Celia Vaz auch Sergio Mendes feat. Q-Tip und Will.I.Am, Bebel Gilberto, The Ipanemas und Road. Eine sehr schöne Compilation die, im Gegensatz zu vielen anderen cluborientierten Samplern, auch wunderbar in den eigenen vier Wänden funktioniert. Dies alles wird den bisherigen Erfolg der Sampler-Serie bestimmt bestätigen und so freuen wir uns jetzt schon auf weitere Brazilution-Ausgaben für die kommenden Jahre, wenn es wieder Richtung Sommer geht. Soundtrack zum Sommer 5 von 5 PunktenEs wird Sommer, wenn die neue Brazilution kommt: Auch 2007 legt uns Arndt Kielstropp, der Erfinder von Brazilectro und Brazilution, mit der Ausgabe 5.5 ein großartiges Stück elektronischer Musik auf den Laserteller, das alle Brazileiros überzeugen wird. Das Doppelalbum wird bereits traditionell mit einer »Sol Side« und einer »Luna Side« serviert. »Luna« steht wie immer zuverlässig für Coolness, Ipanema Clubs und die High End Sounds der Saison, während »Sol« alles das verkörpert, was heute modernen Funk und Samba à la Brazil ausmacht. Eigentliche Killerargumente, die alle Mitbewerber aus dem Feld schlagen, sind erstens die immense Vielfalt des Dargebotenen auf höchstem Zuckerhut-Niveau, sowie zweitens die Legion von Legenden der Szene, die auch diesmal allesamt mitwirken und damit Altmeister Kielstropp die Treue halten! Liebe Gemeinde! Wenn der Bombensommer 2007 einen Soundtrack hat, dann ist es Brazilution 5.5. |
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Pearl Jam von Pearl JamAudio CD von J Records (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 6,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuf ihrem achten Album reflektieren Pearl Jam so pointiert wie nie zuvor die oft ohnmächtige Wut der amerikanischen Linken über die Bush-Regierung - und ein paar richtig gute Lieder laufen nebenbei auch noch mit. Songtitel wie "Life Wasted", "World Wide Suicide" oder "Army Reserve" sprechen eine überdeutliche Sprache: Pearl Jam verurteilen den Irakkrieg und seine Initiatoren, und sie tun es nicht platt oder destruktiv, sondern mit Weitsicht und um Toleranz fremden Kulturen gegenüber bemüht. In den 13 Songs schwingt aber auch viel wütendes Unverständnis mit, das sich in den ruppigsten, punkigsten Arrangements entlädt, die die Grunge-Überlebenden seit Mitte der neunziger Jahre zusammenmontiert haben. Vieles bleibt roh und ungeschliffen, stilistische Schubladen werden ignoriert, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, sich sofort aufdrängende Hit-Singles sucht man vergeblich. Doch auch wenn das grandiose Debüt Ten weiterhin unerreicht bleibt, strahlt Pearl Jam eine zutiefst authentische Nachdenklichkeit und ein beeindruckendes Classic-Rock-Flair aus, die das Album im Vergleich zu den Vorgängerwerken deutlich heller strahlen lassen. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungPEARL JAM 5 Kundenrezensionen:unverständlich 5 von 5 Punktenalso dass sich jeder an das debütalbum ten und den nachfolger vs klammern, finde ich mehr als schade... meiner meinung sind alle alben nach dem debütalbum besser, facettenreicher und gott sei dank vom grunge weit entfernt! der reine grunge ist mit nirvana gestorben... was ich nicht schade finde... Ganz einfach... 5 von 5 PunktenPearl Jam sind wie Wein - je älter, desto besser. Zumindest in meinen Augen. Ich bin quasi mit ihren Songs aufgewachsen: Es gibt nichts besseres, als "Ten", "Vs." und "Vitalogy" während der Pubertät zu hören und somit jegliche Suizidgedanken im Keim zu ersticken ;-) Aber irgendwann wird man erwachsen... Nicht weniger sarkastisch, nicht weniger spitzzüngig, sondern einfach nur erwachsen. Und das sind PJ mittlerweile. Was man ihren Platten deutlich anhört, wie ich finde. Und genau das ist es auch, was mich immer wieder begeistert und mich zur Vergewaltigung eines ausgelutschten Sprichwortes hinreißen läßt. Ich freue mich schon jetzt auf ihre nächste Veröffentlichung - die "alten Zeiten" will ich gar nicht zurückhaben. Nach dem Motto: Keine Kopien, sondern nur Originale, bitte! Rock Musik vom feinsten! 5 von 5 PunktenIch muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diese Super Band in den 90er total ignoriert habe. Der Grund lag wohl darin, dass ich mir von den damaligen Musik-Presse und vor allem von MTV(steht eigentlich das "M" noch für Musik?) nicht habe vorschreiben lassen ,was in und was out ist. GRUNGE war damals in, Classic Rock war out und uncool. Jede 3klassige Band, die mit heruntergestimmten Gitarren gespielt hat konnte sich die Major Plattendeals aussuchen, gute Classic Rock Bands wie Great White, Tesla, Dokken, King's x...bekamen kein Airplay mehr,wurden von ihren Labels gedroppt und mussten kleinere Bröchten backen oder haben sich gar aufgelöst. Pearl Jam fand ich immer als coole Band, schon alleine aus dem Grunde, dass sich die Band für ihre Fans einsetzt und politisch motiviert ist, konnte aber aufgrund meiner damaligen Haltung gegenüber Grunge-Bands im allgemeinen nichts mit der Band anfangen. Das hat sich abrupt geändert, als ch die Live-Box "Live at the Gorge" gehört habe. Danach habe ich alles verschlungen, was diese Band veröffentlicht hat. Num zum neuen Album: Ein super Rock Album!!! Wer von Pearl Jam eine neue Scheiben wie Ten, VS oder Vitalogy erwartet, der sollte sich halt immer wieder diese Alben reinziehen. Und wer das noch nicht mitgekriegt hat, die Band hat sich weiter zum positiven entwickelt und das Ergebnis kann sich mit den letzen beiden Album hören lassen. In diesem Sinne: Keep on rockin' in the free world! Back to the Roots 4 von 5 PunktenKnapp zehn Jahre nach ihrem Debütalbum Ten präsentieren Pearl Jam wieder ein Album mit all ihren Stärken - kräftiger, schnörkerlloser Hardrock ohne große Ausfälle. Ihre musikalischen Abstecher (manche nennen es Künsteleien), die schon auf ihrem zweiten Wurf Vs. zu erkennen waren, bis hin zu Riot Act aus dem Jahre 2002. Und immer wieder fragte man sich, wohin die Band eigentlich wolle. Welches Ziel verfolgen sie, haben sie eigentlich den Sound, den signifikanten PJ-Sound? Und nun bleibt nichts anderes übrig als die einstigen musikalischen Wurzeln: muskulöser, leicht abschweifiger Rock, aufgepuscht durch Eddie Vedders erfrischende Aufrichtigkeit in den Lyrics, sodass man sich immer mehr damit identifizieren kann, sofern man auch einen solch protestantischen Charakter wie Ed hat. Noch nie haben sich Pearl Jam so hart und direkt angehört wie hier - selbst auf Ten zeigte deren Musik eine gewisse Elastizität, teilweise durch Jeff Aments bundloses Bassspiel bedingt, das wiederum eine rundere Dynamik zuließ. Dies hielt PJs Sounds nahezu davon ab, sich direkt bis zu den Gedärmen durchzuschlagen, quasi ohne Kompromisse. Pearl Jam hört sich aber diesmal so kompromisslos an, und das ist das erfrischende und, zugegeben, auch überraschende Element dieser Scheibe. Denn so wirklich gerechnet hat man damit nun nicht. Gerade auf der ersten Hälfte hört sich alles sehr kraftvoll und wütend an, wie beispielsweise "Life Wasted", "World Wide Suicide", "Comatose", "Severed Hand" und "Marker in the Sand". Jedes Lied toppt das vorherige auf seine Art und Weise. Dadurch klingt das Album authentischer und feuriger. Auch die Balladen sind ein wichtiger Bestandteil von Pearl Jam - eingeleitet wird der ruhige Teil durch "Parachutes", womit sich der Sound für das Weichere und Einfühlsamere öffnet. Auch wenn die zweite Hälfte eine größere Vielfalt von Tempiwechseln hat, bietet es immer noch eine grandiose Anzahl von Rockern: angefangen beim ironischen Stolzieren von "Uemployable" bis hin zum furiosen "Big Wave". Abgerundet wird alles durch de beiden Schlusslichter des Albums "Come Back" und "Inside Job", wobei letzeres an "Indifference" und "Release" erinnert, mit seiner anmutigen Magik und träumerischen Weite, die der Sound, und vor allem das Intro, hergeben. Der Soultouch von "Inside Job" erinnert auch irgendwie an "Black", wobei "Inside Job" durchaus epischer klingt und somit auch den besseren Schlusssong eines Albums darstellt. Pearl Jams Wut und Ärger ist auf dto. anders als auf deren Vorgängern. Eddie Vedder schaut mehr auf die Welt als solches, auf die Probleme der USA, und vor allem auf die, die durch GW Bush verursacht werden ("World Wide Suicide"). All seine Texte und die damit herauskommende Wut und Frustration machen Pearl Jam womöglich zu dem Protestalbum des Jahres, wenn nicht sogar seit Anfang 2000. Außerdem ist die Stärke des Albums, dass es einfach als reine Musik genossen werden kann, ohne dass man sich zu sehr auf Vedders Texte konzentrieren muss. Diesmal steht die Musik mehr im Vordergrund. Vedders Texte scheinen nicht so metaphorisch und bildgeladen zu sein wie sonst immer. Alles musikalische, das die Band anpackt, scheint außerdem zu gelingen. Ob es nun der Hardrock von "Life Wasted" oder der ruhige Part wie "Parachutes" ist. Seit Vitalogy haben sich Pearl Jam nicht mehr so frisch, direkt und lebend angehört wie hier. Tolles album 4 von 5 PunktenIch muß sagen ,das ich von denn letzten alben nicht so überzeugt war .das ist die beste platte seit Vitalogy.es sind nicht alle songs ein knaller aber das war bis jetzt bei allen alben so .am besten ist severed hand das rock so richtig (aber meißtens erst wenn man sich das lied mehrer male anhört .ist mir am anfang garnicht so aufgefallen .aber der schluß vom lied ist der abzulute hammer .erinert mich einwenig an alive .ich denke und hoffe das das nächte album eine richtig rakete wird .die formkurve zeigt stark nach oben .vielleicht können die jungs ja noch mal an die kalität der ersten drei alben anküpfen.aber diese platte war schon mal ein toller anfang weiter so .und ich freue mich schon auf den 21 .06.07 da werde ich sie entlich mal live erleben dürfen . |
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Wir Warten auf'S Christkind von die Roten RosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,84 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWer hätte das gedacht? Nach elf Jahren Funkstille meldeten sich Ende `98 urplötzlich Die Roten Rosen zurück aus der Versenkung. Auf ein einziges Album hatten es die alter egos der Toten Hosen bislang gebracht: Never Mind the Hosen -- Here's die Roten Rosen, eine Schlager-Parade mit Knalleffekt, war dafür aber ein echter Volltreffer. Nun also der zweite Hammer? Naja. "Ein Album für alle, die nach der Bescherung noch durchdrehen wollen" sollte es laut Sänger Judas Inocenti aka Campino werden -- und das fiel bei Punk-Versionen von "Oh Tannenbaum", "Stille Nacht, heilige Nacht" oder "Ihr Kinderlein kommet" auch alles andere als schwer. Ebenso punkig der Rest des besinnlichen Programms: Ein paar internationale X-Mas-Traditionals und Evergreens, ein Medley sowie zwei neue Songs zum selben Thema. So die Single "Weihnachtsmann vom Dach", ein Hosen-typischer, bitterböser Abgesang auf den vom weihnachtlichen Rummel frustrierten Geschenkelieferanten, der es zwar in die Charts schaffte, sich aber schon nach kurzer Zeit wieder verabschiedete. Wen wundert's? Während Jägermeister, Altbier und Bommerlunder auch außerhalb der Faschingszeit schmecken, liegen weihnachtliche Leckereien eben schon kurz nach den Feiertagen wieder wie Blei in den (CD-) Regalen. Soll heißen: Rein musikalisch ist Wir warten aufs Christkind zweifellos ein nettes, unverkennbares, aber leider auch recht belangloses Hosen-, pardon, Rosen-Album. Aufgrund der thematischen Einseitigkeit dürfte sich der Appetit nämlich selbst bei hungrigen Fans auf die Adventszeit beschränken. --Stefan Kirmair 5 Kundenrezensionen:Rock Christmas!!! 5 von 5 PunktenIch liebe Weihnachten und ich liebe die toten Hosen (bzw. die roten Rosen), von daher ist diese CD einer meiner absoluten Lieblinge!! Die meisten Coverversionen gefallen mir wesentlich besser als die Originale, weil sie einfach rocken und gleichzeitig Weihnachtsstimmung verbreiten. Für Christmas-Partys ideal! Ich kann die CD jedem empfehlen, der auch in der Weihnachtszeit seinem Musikstil treu bleiben will und eine Alternative zu dem Radio-Gesülze sucht!!! Und was spricht dagegen, diese Platte auch einfach mal im Sommer einzulegen?! Ich vergebe fünf von fünf Sternen für eine durch und durch gelungene CD, zu der man super um den Weihnachtsbaum rocken kann!!! :-) Ein "must have" Artikel - die roten rosen : wir warten auf christkind 5 von 5 PunktenDas ist die genialste Weihnachts CD die ich kenne. Sie hat den ganzen Advent "Homerecht" im CD Player. Weihnachten mit den Hosen 3 von 5 PunktenDie Hosen haben gerade ihre alten Scheiben überarbeitet und nochmals in besserer Sound-Qualität veröffentlicht. Das war bei den ganz alten Werken sicher nötig - ob auch bei diesem jüngeren Album sei einmal dahin gestellt. Klar, es ist in erster Linie Geldmacherei von den Jungs, aber sie machen es wenigstens auf eine nette Art: Alle CDs wurden mit diversen Bonus-Songs (B-Sides, Maxi-Songs und andere Raritäten) aufgepeppt. Zudem sind die neuen Verpackung sehr liebevoll gestaltet, und jede CD enthält ein aufwendiges, hoch-infomatives Booklet. Doch ein ganzes Album mit Weihnachtssong von den Hosen? Das ist wohl nur etwas für Hardcore-DTH-Fans... die schönste Weihnachts-CD überhaupt 5 von 5 PunktenIch liebe es jedes Jahr immer wieder Bekannten diese CD als traumhafte Scheibe zur Weihnachtszeit zu verkaufen und dann die meist schockierten Reaktionen zu beobachten, wenn Lieder wie Auld Lang Syne, In Dulci Jubilo oder Ihr Kinderlein Kommet in Punk-Form aus den Lautsprechern dröhnen. Die Toten Hosen haben hier eine echte Alternative für alle geschaffen, denen es auf den Geist geht jedes Jahr dieselben, teils langweiligen Weihnachtslieder zu hören. Ich meine wem geht es nicht auf den Keks, dass z.B. White Christmas das einzige Lied zu sein scheint, dass deutsche Radiosender zur Weihnachtszeit auf Lager haben und es somit 1000-mal rauf und runter gespielt wird bis es auch der letzte nicht mehr ertragen kann? Für alle die so empfinden ist diese CD wie geschaffen. Selbstverständlich sollte man sich auch mit der sonstigen Musik der Hosen anfreunden können, denn wer die "normalen" Songs nicht mag, wird diesem Album ebenfalls nichts abgewinnen können. Ich jedoch liebe sie und danke den Toten Hosen dafür dass sie mir die Weihanchtszeit so versüßen. Von wegen belangslos - zeitlos 5 von 5 PunktenDen Roten Rosen gelingt mit dieser Scheibe ein zweiter Geniestreich, die beste Parodie auf das Fest der Liebe, die der Rockn Roll je erlebt hat. Hier werden dem Rockfan die klassischen Weihnachtslieder geboten, wie es sie bisher nie gab. Und sie werden nicht einfach so heruntergeschrammelt, wie manche Bands es mit Schlagern machen, sondern musikalisch rund und perfekt produziert dargeboten, so dass man nur noch zum Kauf raten kann. Die Texte treffen voll ins Herz. Natürlich hört man sowas nur in der Adventszeit und zwischen den Jahren, aber dann sollte es auch jeder haben. "Wir warten aus Christkind" ist kein Toten Hosen-Album sondern erreicht alle, die Weihnachten endlich mal mit Rockklängen erleben wollen. Ein echter Klassiker, unbedingt hörenswert, alle Jahre wieder........ |
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Glittering Prize-the Best of 81/92 von Simple MindsAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 2,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1992 |
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ProduktbeschreibungGLITTERING PRIZE-BEST OF 81/92 3 Kundenrezensionen:Once upon a time - the Eighties 5 von 5 PunktenDie Achtziger waren auch schön, selbst wenn die Musikpresse sich damals gerne in Nostalgie an die vergangenen Jahrzehnte erging. "Don`t you" ist vielleicht der eindringlichste bekannte Love-Song den das ganze Jahrzehnt hervorgebracht hat. Man muß ihn haben, leider erschien er nur auf der (längere Version mit unveröffentlichter langen B-Seite) Maxi Single und hier. Wenn ich an dieses Jahrzehnt denke, kommt mir dieses Lied (Erinnerungen an Paris, wo die Radiostationen ihn täglich mehrmals spielten und längst vergangene Beziehungen...) als erste Erinnerung, dann Nena und Sade. Superb war auch die Maxi Single "alive and kicking", ebenfalls erstmals auf einer CD zu finden. Weitere persönliche Highlights "Someone Somewhere", "Belfast Child", "Mandela" und "Street fighting". Ein Muß für jeden Nostalgiker der Achtziger, evtl. auch für Neuhörer, die neben "Spice Girls" und der hübschen "Britney Spears" eine kleine Zeitreise machen möchten. Gute Zusammenstellung ihrer größten Hits 5 von 5 Punkten"Glittering prize" ist wahrscheinlich der beste Weg, um alle bedeutenden Hits der Simple Minds auf einer CD zu haben. "Don't you", ein Titel aus dem Soundtrack zu "The Breakfast Club" erscheint hier erstmals auf einem Simple Minds-Album. Über die anderen Songs braucht man nicht viele Worte verlieren, weil sie sowieso fast jeder kennt. Natürlich muß man dieses Album mit fünf Sternen bewerten, denn die Hits sprechen für sich. Allerdings bleibt doch ein Wermutstropfen:Die Simple Minds haben zwischen 1979 und 1982 insgesamt sieben(!) Alben herausgebracht, von denen gerade mal zwei Songs, nämlich "Love song" und "The american" den Weg auf diese CD gefunden haben. Kaum jemand weiß heute noch, dass die Simple Minds 1977 als Punkband angefangen haben. Auf den Alben der frühen 80er Jahre gab es schroffen Synthi-Rock zu hören, der aber um einiges interessanter und experimenteller war als die wohlklingenden Songs der späten 80er Jahre. Wer Zeit hat, sollte mal reinhören, vorallem in das hervorragende Doppelalbum "Sons and fascination/Sister feelings call". Simple Minds - no simple songs 5 von 5 PunktenDiese CD ist eine großartige Sammlung der bekanntesten Hits der letzten Jahre. Leider wurden ältere Songs kaum berücksichtigt. Eingefleischte Fans werden Songs wie "New Gold Dream" usw. vermissen. Allerdings befinden sich bei den meisten Fans sowieso alle Alben im Regal, so daß "Glittering Prize" die ideale Alternative für den "Mainstream" Simple Minds Hörer darstellt. |
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Goo von Sonic YouthAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,54 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1995 |
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ProduktbeschreibungGOO 3 Kundenrezensionen:Weichgespülte Hinwendung zum Kommerz!!! 2 von 5 PunktenIch besitze "Goo" nun auch schon über zehn Jahre, und im Rückblick sehe ich eben doch eine Hinwendung zu kommerziellen Strukturen, eben das, was sie mit dem Wechsel zu einem Major ja eigentlich vermeiden wollten. Ohne Zweifel, das musikalische Material ist wie immer recht gut, obwohl "Song For Karen" schon ziemlich weichgespült ist und "Cool Thing" unterm Strich als eine Disconummer aufgefasst wurde. Vielleicht ist es ungerecht, aber für mich hat diese Platte schon fast einen massentauglichen, Juppi-verträglichen Metallersound. So richtig bewußt wird einem das aber auch erst, wenn man sich ihre großartigen neueren ("A Thousand Leaves" + "NYC Ghosts & Flowers") oder ihre früheren Werke anhört. Sonic Youth, die rockige Seite 5 von 5 PunktenGoo ist Sonic Youths siebtes Album und ihr erstes bei einem Majorlabel, nämlich Geffen. Die New Yorker, die bist heute noch nicht von der Bildfläche verschwunden sind liefern hier ihr vielleicht gitarrenverwurzeltestes Album ab, noch sind die avantgardistischen Pfade späterer Alben nicht zu deutlich zu erkennen. Auf dem 1990 erschienen Album sind vor allem zwei Stücke wirklich hörenswert. Zum einen „Tunic (Song for Karen)" der wirklich groovt und Kim Gordons Stimme ist einfach verdammt cool! Dann ist da noch „Kool Thing" bei dem Chuck D. von Public Enemy seine Stimme leiht. Sonic Youth sind einfach Rockgeschichte, und dieses Album ist einfach lässig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Geniale Großstadtmusik 5 von 5 Punkten10 Jahre ist diese Platte mittlerweile alt und hat noch keinerlei Patina angesetzt! Nach wie vor ein großes Hörvergnügen, das dank Kim Gordon's Stimme menschlich und dennoch sophisticated klingt. Geniale Gitarrenläufe. |
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69 Love Songs von the Magnetic FieldsAudio CD von Domino (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
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Disk 3
Aus der Amazon.de-Redaktion"40 Lovesongs wären albern. 69 dagegen sind grandios." Wer möchte Stephen Merritt widersprechen? Ein ganzes Jahr hat der exzentrische Musiker und Songwriter mit der markanten Bariton-Stimme der Legende nach in einem heimeligen New Yorker Café verbracht und von früh bis spät Songs geschrieben für das bisher ehrgeizigste Unternehmen seines Bandprojektes Magnetic Fields; -- herausgekommen ist eine Dreifach-CD mit 69 Liedern über die Liebe, eingespielt von Merritt, seinen Kumpanen (dem Cellisten Sam Davol, dem Gitarristen John Woo und Claudia Gonson an Keyboards und Drums) sowie diversen Gastmusikern und SängerInnen. So breit die Palette der Stimmungen, so abwechslungsreich ist die Musik: Neben kammermusikalisch ausarrangierten Popstücken, die an die Brian Wilson, The Divine Comedy oder Belle & Sebastian gemahnen, stehen wie hingehauchte Songskizzen. Fragile Akustik-Miniaturen mit Ziehharmonika, die nach drei Uhr morgens und viel Rotwein klingen, stehen neben klapprigen LoFi-Eletronik-Nummern. Mal wird trunken gejazzt, dann wieder unterlegt nur zartes Fingerschnippen den Gesang. Schöne, traurige, süße, augenzwinkernde, frivole, romantische, bittere, störrische, zynische und resignierende Lieder über die Liebe sind ein entdeckenswertes Kompendium, so fassettenreich wie das Thema selbst. --Josef Winkler Produktbeschreibung69 Love Songs 5 Kundenrezensionen:Großartiges Album 5 von 5 PunktenBevor ich mir dieses Album gekauft habe, kannte ich nur ein paar Songs von den Magnetic Fields. Jedoch war ich von diesen so begeistert, dass ich nun beinahe blind zugriff und mir das epische Mammutprojekt 69 Love Songs bestellte. Und nun, nachdem ich die drei CD's circa fünf Mal durchgehört habe, kann ich nicht anders, als diese Platte bereits jetzt zu meinen absoluten Lieblingsalben zu zählen. Grandiose Melodien, die sich ins Gedächtnis brennen, tolle Texte, die zum Schmunzeln und Staunen anregen und großartige Stimmen, allen voran die von Mastermind Stephin Merritt persönlich. Die Musik der Magnetic Fields hebt sich mit Leichtigkeit von der Masse ab. Leichtigkeit spürt man auch den (meisten) der 69 Songs an. Die Arrangements sind oft schlicht und lassen daher Platz für die tollen Stimmen. Klar konnten mich nicht alle Stücke in ihren Bann ziehen, aber dennoch sind auf diesem Album unzählige grandiose Songs vertreten. Hier meine absoluten Favourits: Vol. 1: - All my little Words - I think I need a new Heart - The Cactus where your Heart should be - Fido, your leash is to long - Nothing matters when we're dancing Vol. 2: - (Crazy for you) but not that crazy - Epitaph for my Heart - The Sun goes down and the World goes dancing - Abigail, Belle of Kilronan Vol. 3: - Underwear - Busby Berkely Dreams - Meaningless - Queen of the Savages - Zebra Großartige Texte, großartige Stimmen, großartige Musik. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenZum Neurelease von Magnetic Fields' 69 Love Songs. Es ist schlicht und einfach unfassbar, dass so etwas heutzutage noch möglich ist. Ein 3fach-Album (!!!), dass so gut wie alle Stile und Themen, in denen jemals Lovesongs geschrieben worden sind, vereint. Stephen Merritt und seine Mitmusiker leisten ganze Arbeit. Nicht nur, indem sie zahllose klassische Stile erstklassig persiflieren (was man insbesondere bei "Sentimental Melody" hört), auch die Texte erzählen kurz, bündig und vor allem einsichtig über die Paradoxien, denen die Liebe unterworfen ist (etwa "The Luckiest Guy", das wohl eines der schönsten Lieder aller Zeiten ist). Man füge gutes Songwriting dazu, und man hat überhaupt keine Wünsche mehr. 69 x Langeweile 2 von 5 PunktenAufgestachelt durch die guten Bewertungen habe ich mir diese "Love Trilogy" bemerkenswert billig zugelegt. Trotzdem machte sich schnell Enttäuschung breit: Die einfach gestrickte Instrumentierung der Stücke geht ohne nennenswerte Variationen von der ersten bis zur letzten Sekunde unverändert durch. Fast alle Lieder sind schon beim ersten Mal langweilig. das macht Freude in jeder Hinsicht! 5 von 5 PunktenNicht nur bekommt man hier 3 CDs voll exzellenter Musik, die bezüglich Länge, Stil und Grundstimmung sehr abwechslungsreich gemischt ist (trotz des verhältnismäßig geringen technischen Aufwandes). Was ich überdies bemerkenswert finde ist, dass die Texte ausnahmslos hörenswert sind und sehr viel Witz besitzen. Wie gut diese Scheibe wirklich ist, erschließt sich einem erst wenn man genau zuhört. Erst dann kann man auch würdigen wie gut die Songs gewisse Stimmungen und Ideen ausdrücken. Ich glaube, diese Scheiben sind zum Nebenbeihören eher weniger geeignet. Die Bibel des Songwriting 5 von 5 Punkten69 Liebeslieder auf einem Album?! Das muss doch furchtbar langweilig sein, irgendwo zwischen Kuschelrock und scheintot! Mitnichten - zumindest wenn man Songschreiber des Kalibers von Stephin Merritt ist, hier aktiv unter dem Pseudonym The Magnetic Fields. Aus einem schier endlosen Fundus an Stilen, Rhythmen und Melodien zaubert er immer wieder neue Song-Miniaturen, bis man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Songs sind auch größtenteils von ihm selbst eingespielt und nur gelegentlich durch Gastmusiker und -sänger aufgelockert. (Großartig finde ich übrigens die wandelbare Stimme von L.D. Beghtol!) Das ergibt leider ausschließlich minimalistisch arrangierte Soundexperimente und keine radiotauglichen Smash-Hits. (Die einzige mir bekannte Single-Auskoppelung war die gelungene 80er-Synthipop-Nummer "A Long-Forgotten Fairy Tale".) Was solls! Die 3 CDs gehören schließlich auch ins Regal eines Musikliebhabers, dem kreatives Songwriting und intelligente Texte wichtiger sind als durchgestylte Poprhythmen. |
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You Have to Win Zweikampf von Sportfreunde StillerAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 2,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
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ProduktbeschreibungYOU HAVE TO WIN ZWEIKAMPF Aus der Amazon.de-RedaktionDie Welt zu Gast bei Freunden und die Sportfreunde mittendrin. Mit You Have To Win Zweikampf haben sich die Münchner einen Traum erfüllt und ein ganzes Album rund um ihr erklärtes Lieblingsthema Fußball aufgenommen. Den zahlreichen jetzt schon von der omnipräsenten WM-Genervten mag dies sauer aufstoßen, doch wenn das überhaupt eine Band machen durfte, dann die Sportfreunde Stiller. Vom Album So wie einst Real Madrid über die Durchbruchsplatte Die gute Seite ("10:1") bis zum letzten Werk Burli mit den grenzwertigen Wortspielen "Lauth anhören" und "Ich Roque" zieht sich das Thema wie eine rote Karte durch das Schaffen der drei Ballfanatiker. Mit dem knackigen Cover des textlich sinnfreien bzw. nicht explizit auf Fußball gemünzten NDW-Gassenhauers "Pogo in Togo" gibt es bei den elf neuen Nummern immerhin einen Ausreißer aus dem Konzept, ansonsten hat das Sympathen-Trio das Runde mit Anlauf dahin, wo es hingehört. Der hymnische Stampfer "Unser Freund ist aus Leder" eröffnet die Partie, mit der gewagt optimistischen, leicht an die Toten Hosen erinnernden Single "'54, '74. '90, 2006" erreichen die Schlachtengesänge ihren vorläufigen Höhepunkt, bevor das Spiel mit der Wunderkerzenballade "Eine Liebe, die nie endet" endgültig zu Gunsten der Sportfreunde entschieden wird. Dazwischen findet sich so ziemlich alles, wofür man die Band liebt oder eben auch nicht: Simple musikalische Häppchen, die man schon nach einmaligem Hören mitträllern kann, und witzige Texte, die bewusst auf zuviel Tiefgang verzichten. Nur bei "Come Sara?" schneiden sie mal ein brisantes Thema an (Faschismus und Korruption im italienischen Calcio), doch das bekommt nur mit, wer des italienischen Idioms mächtig ist. Eine düstere Prophezeiung zu diesem kurzweiligen Album sei übrigens noch erlaubt: Wenn nach dem 9. Juli die zu erwartende Katerstimmung einsetzt, wird sich kaum noch jemand diese monothematische Phrasensammlung anhören wollen. Doch die Sporties sind ja nicht doof und sehen You Have To Win Zweikampf daher als nettes Intermezzo für die Halbzeitpause an. Ein ,richtiges' neues Album ist unterdessen bereits in Arbeit. -- Dirk Siepe 5 Kundenrezensionen:Gute-Laune-Macher für die Kids! Groovy. 5 von 5 PunktenHabe meinem 9-Jährigen, der natürlich Fußballfan ist, diese CD zum Geburtstag geschenkt. Voller Erfolg! Hatte vor der WM noch nie was von Sportfreunde Stiller gehört, jetzt bin ich im Bild. An "'54, '74, '90, 2006" kann ich mich nicht satthören. Der große Spaß der WM kehrt durch diese Musik zurück! Sie gefällt auch mir. Meine Lieblingszeile der CD, angelehnt an berühmte Aussprüche von Fußballern: "Einmal verliert man, und einmal gewinnen die anderen! Erst hat man kein Glück, und dann kommt auch noch Pech dazu". Schön eingelullt in rockigem Sound. Einige Ohrwürmer vorhanden. Gute Laune garantiert! Wenn es ein Album über Fussball sein muss- dann dieses! 4 von 5 PunktenGerade richtig zur WM veröffentlichen die Sportfreunde Stiller ihr neues Album,um auch ein wenig vom WM Rausch zu profitieren.Davon mal abgesehen, ist ihnen ein Album über FUssball gelungen,das sich durchaus sehen lassen kann. Das fängt schon an mit dem "Freund aus Leder " an , mit dem sich jeder Fussballfan identifizieren kann.Gut zum mitbrüllen.Auch musikalisch ist das Lied passabel,wenn auch nicht überragend.3 Sterne. "Pogo in Togo" hingegen ist textlich völlig albern,trotzdem anhörbar.2 Sterne. Dann der absolute SOmmerhit dieses Jahres "54,74,90,2006", das Kultlied 2006 zum angestrebten vierten Titelgewinn Deutschlands.Ein geniales Lied für Siege,Partys,usw. 5 Sterne. "Eine Liebe,die nie endet" :Hübsche Ballade zum Fussball,eine Liebesbekennung.Ganz passabel,haut aber nicht vom Hocker.3 Sterne. Der heimliche Star des Albums: "Die Frisur von Björn Borg".Beim ersten Mal lacht man sich halb tot angesichts des Texts,der wirkllich originell ist und mal nicht vom FUssball handelt.Musikalisch das rockigste Lied des Albums.5 Sterne. " Dem Firtz sein Wetter".DAs Stück kann man in der Region um "Pogo in Togo" ansiedeln,da es ebenfalls in "Denglisch "verfasst ist.Aber sehr amüsant.3 Sterne. Dann "Mag Tischtennis", was ein wenig davon erzählt,wie man in der Kindheit von autoritären Eltern vom Fussball abgehalten wird.GAnz lustig.Aber warum ausgerechnet Tischtennis? 3 Sterne. Letztes Lied: " All die Schlachten, die wir schlagen".Ein Lied , das mir enorm gefallen hat,weil es ebenfalls etwas für eingefleischte Fussballfans ist,und die sich sehr gut damit identifizieren können.5 Sterne.Musikalisch ebenfalls ansprechend. Insgesamt ein gelungenes Album der SPortis,was allerdings nur ein Pausenfüller ist und man halt die WM ebenfalls nutzen musste,um Profit daraus zu schlagen.Trotzdem- wenn das eine Band machen darf,dann die Münchener, die auch jahre vorher schon sich zum Fussball bekannten. Fußball-CD im WM Jahr - Überflüssig oder Bereicherung? 5 von 5 PunktenObwohl man von allen Seiten mit WM konfrontiert worden ist, und es einem auch mal zu Kopf steigen konnte, ist diese CD eine absolute Bereicherung, weil sie nicht WM Hymnen zur WM 2006 (ausgenommen 54,74,90,2006) enthält sondern Songs über eine Leidenschaft einer Band, die der Hörer zu spüren bekommt. Songs wie "Unser Freund ist aus Leder", "Eine Liebe, die nie endet" und "All die Schlachten, die wir schlagen" sind Stücke, die man sich in Jahren noch anhören kann und die jedem Fußballfan und Hobbykicker aus der Seele sprechen! Auch der ironische Teil der Platte kommt mit den Songs "Die Frisur von Björn Borg" und dem Revival des Songs "Pogo in Togo" nicht zu kurz. Die WM-Hymne "54,74,90,2006" zur WM im eigenen Land ist "die Schaumkrone der Woge der Begeisterung" um es mit den Worten der Sportis zu sagen und eine gelungene Zugabe zu den restlichen Songs! Absolut GEIL 5 von 5 PunktenNach dem Album Burli wieder eine klasse CD von den Sportfreunden von Unser Freund ist aus Leder bis All die Schlachten die wir schlagen absolut Überzeugent Nur zu Empfehlen Die Welt zu Gast bei Freunden 5 von 5 PunktenIch persönlich muss eingestehen, dass ich bis heute kein großer Sportfreunde Stiller Fan war. Ich betone dabei war, den seit 54,74,90, 2006 bin ich ein großer Sporti Fan. Und das zu Recht, den diese Nummer allein rechtfertigt schon den Kauf des Albums. Auch weil dieser Song auf noch weitere hoffen lies, zu Recht. - Unser Freund ist aus Leder - Eine Liebe, die nie endet - Die Frisur von Björn Borg - Mag Tischtennis! - All die Schlachten, die wir schlagen sind meine Favoriten. Come Sara? finde ich hingegen Misslungen. Allerdings gibt es immer einen Song der einem nicht gefällt. Insgesamt haben die Sportfreunde Stiller ein Album veröffentlicht, welches ihrem Namen absolut gerecht wurde, sowie unserer Nationalmannschaft. |
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