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Box Set 1970-1975 von GenesisAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 109,95, Angebote ab EUR 109,17 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Umfangreiche, schöne Box mit Sound auf MP3-Niveau 2 von 5 PunktenAls großer Genesis-Fan habe ich mich nun schon jahrelang auf diese Box gefreut. Nun, um es kurz zu machen: ich bin weitgehend enttäuscht. Ich meine nicht die Aufmachung der Box, die Interviews, die Videos oder die Bonus-CD. All dies ist mit kleineren Abstrichen als sehr gelungen zu bezeichnen. Und die Originalalben stehen für mich ohnehin nicht zur Diskussion. ABER: Ich muss schon sehr lange in meiner Sammlung suchen, um derartig höhenlastige Aufnahmen zu finden, denen zu allem Übel auch noch die unterstützenden Mitten fehlen, wie dies leider auf der Box fast durchweg zu hören ist. Die Höhen sind schrill, aggressiv und über alle Maßen dominant. Das sage ich, der ich dumpfe Aufnahmen absolut nicht leiden kann und der ich es lieber etwas hochfrequenziger mag. Das Schlagzeug klingt über weite Strecken so, als bestünde es nur aus Blechdosen oder Hi-Hats, und z.B. das Mellotron in "Watcher Of The Skies" ist als Mellotron kaum noch zu erkennen, so höhenlastig ist es. Die Zischlaute beim Gesang kommen unnatürlich laut und auffällig herüber, sind einfach omnipräsent. Der Klang insgesamt wirkt oft kalt, klinisch und dünn. Aber klangtechnisch ist nicht alles schlechter als auf den -ebenfalls alles andere als optimalen- Definitive Editions. "Horizons" z.B. klingt jetzt voller und transparenter. Überhaupt haben vom Remastering/Remixing am ehesten noch die ruhigeren Stücke bzw. Passagen profitiert. Klar, dass da die Trespass an erster Stelle genannt werden muss (bis auf das leider völlig verhunzte, vor Kompression nur so strotzende "The Knife"), aber auch Teile vom "Lamb" fallen mir da positiv auf. Zusammenfassend: Pro: höhere Transparenz und Differenziertheit der Instrumente auf den ruhigeren Stücken bzw. in ruhigeren Passagen. Contra: völlig übertriebene und unnatürliche Höhenlastigkeit. Schwache Klangdynamik ("Rumms") durch im Verhältnis zu den Höhen viel zu schwache Mitten und auch Tiefen. Kompression und damit verbundene Verzerrungen des Klangs auf vielen lauteren Stücken bzw. in lauteren Passagen (vor allem "The Knife", aber z.B. auch die zweite Hälfte von "Supper's Ready"). Gehört habe ich den SACD Stereo-Mix auf einem hochwertigen Sony SACD-Player, Verstärker und Boxen (bzw. teurer Sennheiser-Kopfhörer) sind gehobene Mittelklasse. Die Original-Alben bekommen von mir 4-5 Sterne. Die Idee, eine solch umfassende Box herauszubringen, ist uneingeschränkte 5 Sterne wert. Gegen die Remixe an sich habe ich auch nichts einzuwenden, denn vom rein musikalischen Standpunkt her hat diese Neuausgabe zumindest nicht gegen die Originale verloren, aber klangtechnisch ist das hier Gebotene leider nicht mehr als MP3-Niveau. Es tut mir auch für mich selber leid (als Besitzer dieser Box), dies hier in solcher Deutlichkeit sagen zu müssen, aber ich kann für diese Box leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Das Warten hat sich gelohnt 5 von 5 PunktenIch kann mich allen anderen Rezensionen nur anschliessen. Ich habe alle Alben erst auf LP, dann auf CD gekauft und bin seit 1973 absoluter Fan der "Gabriel" Genesis Ära. 2 Jahre lang musste ich sehnsüchtig auf diese SACD Box warten, 3 x neu bestellen, da wegen Lieferverzug die Aufträge immer wieder von Amazon storniert wurden. Jetzt endlich ist sie da und hat mich absolut aus dem Sessel gehauen. Es ist wie "das erste Mal" und trotzdem schön vertraut. Glasklarer Sound mit wunderbarer Surround-Abmischung, die einem einen herrlichen Schauer nach dem anderen beschert. Für alle, die Genesis mit Peter Gabriel liebten (aber auch solche, die diese Frühphase noch nicht kennen) ein absoluter Hörgenuss. Selbst der 20 jährige Sohn einer Freundin ist absolut begeistert und kann sich gar nicht vorstellen, dass es vor über 30 Jahren so abgefahrene, abwechslungsreiche Musik gab. Absolute Kaufempfehlung, der Preis ist für eine so große Sammlung an SACDs und DVDs mit all dem Bonusmaterial top. Geburt eines neuen Klanguniversums 5 von 5 PunktenMit dieser Box hat Genesis mich zum 3.Mal völlig "umgehauen". Wie beim allerersten Hören einer Genesis-LP (Foxtrot) und dem Besuch meines allerersten Genesis Konzertes (Selling England..) nun DAS. DAS ist DIE MUSICAL BOX schlechthin, das ist keine Vision von Engeln, hier ist endlich das Supper wirklich fertig. DAS muss man gehört haben um es zu glauben, diesen exorbitanten Zugewinn im Klang und an Transparenz. Suchen Sie also jemanden, der Ihnen die Box zu Weihnachten kauft oder kaufen Sie die Box halt selbst. Dann aber sofort! Und jetzt laßt mich endlich weiterhören.............. Fantastisch! Der Vorhang ist endlich weg. 5 von 5 PunktenEwig habe ich darauf gewartet, diese CDs in einem adäquaten Klang zu bekommen. Und jetzt dieses: mehr kann man nicht erwarten. In Stereo habe ich es noch nicht probiert (wozu auch?), aber als Mehrkanal-SACD. Endlich klingt es druckvoll und transparent. Wie live (in verschiedenen Konzerten der Coverband The Musical Box erlebt). Die Kanäle perfekt ausbalanciert; jeder wird sicherlich seine Lieblingseinstellung an der eigenen Anlage finden (ich mußte die hinteren Kanäle niedriger einpegeln). Der klangliche Zugewinn ist verglichen mit den zuerst veröffentlichten SACD-Boxen nochmal deutlich; und die waren auch sehr gut. Abgestaubt.... 5 von 5 PunktenSUPER, so ein Klang, der Staub ist weg und Peter ist auch noch dabei....danke an die Genesis Band dass sie diese Superbox noch zustande brachten! Der Preis ist hoch aber für PROG in seiner besten Form nie zuviel... Fehlt eigentlich nur noch die LIVE aus dem Jahr 1973. Warum fehlt die hier? Konnte man die Liveaufnahme nicht mehr verbessern? Denn einige Fassungen davon gefallen mir sogar besser als die Studioversionen, vor allem Musical Box aber auch Return of the Giant Hogweed. Auch die Genesis Archive 1967-75 und wenn man will die From Genesis to Revelation muss man noch extra erwerben.....wenn man die nicht schon hat :-) Nichtsdestotrotz glatte 5 Sterne...die hat jede der Scheiben auch einzeln verdient!! |
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Forth von the VerveAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 8,26 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFORTH Aus der Amazon.de-RedaktionNeun Jahre nach ihrer weltweit betrauerten Auflösung melden sich The Verve einem neuen Album zurück. Die Erwartungshaltung der Presse und der Fans war ihm Vorfeld entsprechend gigantisch. Doch davon lässt sich eine Band von dieser Klasse, die immer schon ihren eigenen Weg gegangen ist, nicht sonderlich beeindrucken. Mit Forth setzt die Gruppe um Sänger und Gitarrist Richard Ashcroft ihre Reise fort, ohne auf der Stelle zu treten. The Verve klingen auf Platte 2008 zwar nicht durchgehend anders als auf ihrem letzten Album Urban Hymns aus dem Jahr 1997. Trotz der langen Pause findet man sich im vertrauten Soundkosmos der zehn Songs sofort ohne Probleme wieder zurecht. Neben der wie gewohnt im Mittelpunkt stehenden Stimme von Ashcroft sorgt vor allem Gitarrist Nick McCabe mit seinem ausdrucksstarken, jedoch nie aufdringlichen Spiel dafür, das man bereits beim ersten Stück "Sit And Wonder" alle Vorbehalte gegen dieses Comeback aufgibt und ganz tief in die süchtig machenden Klangschichten eintaucht. Auch wenn The Verve auf Forth, das die vier Bandmitglieder selbst produziert haben, mit keinem unsterblichen Klassiker wie "Bitter Sweet Symphony" oder "Drugs Don't Work" aufwarten, schaffen sie es mühelos, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Selbst ruhigere Nummern wie "Judas" oder "Numbness" ziehen den Hörer sofort in ihren Bann, ganz zu Schweigen von den in epischen Harmonien schwelgenden Stücken "Valium Skies" und "Appalachian Springs", in denen sich das Quartett von seiner besten Seite präsentiert. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Eher durchschnittlich 2 von 5 PunktenAls alter Verve-Fan musste ich mir natürlich das neue Album zulegen. Doch um es vorweg zu nehmen es ist sehr durchwachsen. "Sit and wonder" und "love is noise", also der 1. und 2. Track des Albums bieten gute Momente, ein starker Start. Danach allerdings wabern die Stücke 3 - 9 so vor sich hin mit wenig Höhepunkten, eher radiotaugliche Kost. Erst der Schlusstrack "Appalachian Spring" ist wieder ein Highlight. Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album 2 von 5 PunktenSie waren mal mindesten so groß wie Oasis oder Blur (damals 1997 mit "Urban Hymns") - doch nach der Trennung der Band respektive der von Gitarrist Nick Mc Cabe und Egozentriker Richard Ashcroft 1999 blieb nicht mehr viel vom Ruhm. Ashcroft machte ein paar gute und noch mehr mäßige selbstverliebte Songs, doch nach elf Jahren sind sie wieder vereint. Die Gründe können uns egal sein, solange das Ergebnis einigermaßen gute Musik zutage bringt. Und das ist leider das Problem dieses Albums. Haben sich Ashcroft und McCabe früher genial ergänzt, so spielen sie auf "Forth" oft leider nur nebeneinander daher. Denn zu selten ergänzen sich die beiden wie in den fesselnden Songs wie "Columbo" oder "Noise Epic" oder dem tanzbaren (Rave?) "Love Is Noise". Denn entweder sind die Songs zu langatmig (Ashcroft?) oder einfach zu lang wie bei einer Jam Session, bei der keiner den Mut hat, endlich auf den Punkt zu kommen. Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album, das seine großen Momente besitzt - aber leider zu wenige. The Verve - Forth 3 von 5 PunktenGewiss, Richard Ashcroft macht auch als Solist ganz manierliche Platten. Zu seiner ganzen übermenschlichen Größe aber findet der Schlacks nur im Verbund mit Gitarrist Nick McCabe und seiner Band The Verve. Jetzt, elf Jahre nach dem Jahrhundertalbum "Urban Hymns", ist es mal wieder so weit. Und man sollte sich von der euphorischen Single "Love Is Noise" mit ihrem Stadion-Refrain und den Teletubbie-Sounds nicht ins Boxhorn jagen lassen: "Forth", wie die zum zweiten Mal wiedervereinte Gruppe ihr viertes Album nennt, ist fast monumental. Die Lieder, die sich vielfach auf sieben, acht Minuten ausdehnen, vereinen in sich alles, was The Verve immer ausmachte. Sie sind großspurig, komplex, rätselhaft, und sphärisch, manchmal Furcht einflößend und meistens ausnehmend prachtvoll. (2 Boni auf dem Vinyl) Wolkenreisen 4 von 5 PunktenIch bewerte dieses Album hier als "The-Verve-Unkundiger", der bislang nur das Best-Of-Album der Briten besaß. "Forth" hat große Stärken, aber auch gelegentliche Schwächen: "Sit And Wonder" ist ein gelungener Opener mit düsterem, entrücktem Groove, der ein wenig an THE CHURCH erinnert. "Love Is Noise" ist eine schöne Gitarren-Pop-Nummer und als radiotaugliche Single-Auskopplung der ideale Aufhänger, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen - insgesamt jedoch untypisch auf diesem Album. "Rather Be", "Judas" und "I See Houses" sind leicht perlende Wolkenreisen, und "Appalachian Springs" ist als wunderschöne, siebeneinhalbminütige Ballade der für mich überragende Schlusspunkt des Albums. Leider gibt es jedoch auch Hänger, so zuallererst das seltsame "Noise Epic", das sehr beliebige "Valium Skies" oder auch das völlig spannungsarme "Columbo". Solche Songs sind mal wieder ein Hinweis darauf, dass ein Album manchmal auch zu lang sein kann. Bis auf eine Ausnahme sind alle Songs zwischen fünfeinhalb und acht Minuten lang. Britpop-Hymnen wie "Bittersweet Symphony", "Sonnet", "Song For Lovers" oder "Lucky Man" sucht man hier vergeblich; dafür finden wir entspannende, manchmal fast psychedelisch anmutende und überwiegend harmonische Klanglandschaften in mittlerem Tempo, die - trotz einiger Durchhänger - "good vibrations" hinterlassen. Klasse Album! Punkt. 5 von 5 PunktenUms kurz zu machen: Hier wird tief in die psychedelische Kiste gegriffen und tiefgründige, schaurige und doch herrlich melodiöse, eigenwillige und anspruchsvolle Musik zelebriert, die den Fan von Gruppen wie Porcupine Tree oder Archive begeistern. Aber auch ein Touch "Coldplay" rundet die Scheibe angenehm ab. Gerade das 8-minütige lärmende "Noise Epic" ist grandios, ebenso das baladeske "Appalachian Springs". Insgesamt ist aber jeder Song melodiös und tiefgründig, daher von den schlechteren Kritiken nicht beirren lassen. Ein Album, welches die nächsten zehn Jahre seine Fans bekommen wird, ich bin}s heute schon! Anerkennung, Richard! |
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Konk von the KooksAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,40 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungKONK Aus der Amazon.de-RedaktionAuf die Idee hast kommt nicht jeder, sein Album nach dem Studio zu benennen, wo es aufgenommen wurde. Nebenbei sind es nicht irgendwelche Räume in London, sie gehören Ray Davies, der der Welt mit den Kinks eine schier unglaubliche Zahl an Hits / Evergreens schenkte. Das verpflichtet, und Konk ist ein bemerkenswerter Nachfolger des mit Edelmetall belohnten, millionenfach verkauften 2006er-Debüts Inside In / Inside Out. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit das Quartett aus Brighton mit neuem Bassisten Dan Logan (im Aufnahmeprozess ersetzte er Max Rafferty, der anstatt reich zu werden lieber die falschen Drogen nahm) die Hitmaschine auf Konk anwirft. Platz 1 der UK-Charts und eine Top-Ten-Placierung in Deutschland spiegeln wieder, dass die Kooks eine zwar junge aber souveräne Hand für eingängige Pop-Rock-Melodien haben, denen Star-Produzent Tony Hoffer (Goldfrapp, Thrills, Beck) den Feinschliff samt klasse Sound gab. Dass die Kooks ihren Erstling toppen und so frisch und erfrischend klingen, war so nicht zu erwarten. Die Band ist zwar musikalisch gereift, aber sie hat auch eine kräftezehrende Zeit hinter sich. Nicht einer der zwölf - plus einem Hidden Track - rutscht ab ins Mittelmaß, angetrieben vom hochtalentierten Songwriter, Sänger und Gitarristen Luke Pritchard verstehen es die Kooks, die emotionale Bandbreite zwischen Nachdenklichkeit und Überschwang in mal temporeiche, mal verschleppte Songs zu packen. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Bester Britpop 2008 4 von 5 PunktenMit Konk legen The Kooks einen würdigen Nachfolger ihres Debutalbums Inside In / Inside Out aus dem Jahr 2006 vor und untermauern den Eindruck, eine der derzeit besten Britpop-Bands zu sein. Britpop, wenn auch mit deutlichen Einsprengseln von Reggae und Soul, ungefähr in der Tradition von Blur stehend. Gekennzeichnet und getragen von der Stimme Luke Pritchards, straight, positiv, melodiös, rockig und von guten Songideen lebend. Love It all, Sway, Shine On seien dabei beispielhaft genannt. Die Entwicklung der Rockmusik gründet derzeit wie in der ersten Hälfte der 60er Jahre ganz überwiegend auf den britischen Bands. The Kooks stehen dafür beispielhaft: Alles nicht wirklich neu. Aber inspiriert. Der Spirit stimmt. Das Zuhören macht Spaß. Gute-Laune-Album 4 von 5 PunktenWas mir an diesem Album wirklich gut gefällt, ist die positive Stimmung die es verbreitet. Im Gegensatz zu den vielen anderen Brit-Pop-Bands, wie Coldplay oder Keane hat man hier nicht das Gefühl, dass diese Musik nur für potentielle Selbstmörder geschrieben ist, weil sie so sentimental ist. Nein, Konk ist ein Gute-Laune-Album. Schöne Riffs, nette Melodien. Ich hatte das Album im Urlaub dabei und habe es (im Mietwagen) oft genug gehört. Auch vom Vorgänger habe ich ein paar Songs mit auf die CD gebrannt. Die neuen Songs brauchen den Vergleich zu den alten nicht scheuen. Vielleicht fehlt zum Vorgänger etwas die Konstanz, aber der Opener "See the Sun" ist - zumindest für mich - das beste Lied das die Kooks bisher veröffentlicht haben. Auf jeden Fall ein Kauftipp. Bitte Zeit geben! 5 von 5 PunktenEs ist sicherlich nicht die gleiche Art von Musik wie beim ersten Album der Kooks. Die Band hat sich weiterentwickelt; das Gitarrenspiel ist sauberer, das Songwriting klarer und strukturierter als zuvor; einen Song wie " IF only" wird man auf Konk nicht finden. Dafür wird das Niveau auf dem gesamten Album konstant hochgehalten; die Grundstimmung ist nach wie vor positiv- fröhlich, aber in Songs wie " Gap" streuen die Kooks auch eine Prise Melancholie ein. Zu Beginn war ich auch nicht überzeugt,aber das änderte sich nach und nach.Nun halte ich beide Alben für gleichwertig spreche daher auch hierfür eine Empfehlung aus. Besten Songs: See the Sun,Gap,Shine on,Sway,One last Time In diesen finden sich auch hin und wieder brillante musikalische u. textliche Momente, wie in den ersten 70 Sekunden von One last time: Schöner gehts nicht. Kann man kaufen. Keine Eintagsfliege 4 von 5 PunktenThe Kooks beweisen mit ihrem 2008er Album, dass der Erfolg von "Inside in/Inside out" keine Eintagsfliege war. Man mag sich streiten darüber ob "Konk" nun schlechter oder besser ist als das Debut, der Unterschied ist auf jeden Fall verschwindend gering. Ganz im Stile des Vorgängers gehalten, beweist die Indie-Rock Combo aus Brighton, dass sie keine Eintagsfliegen sind und ihnen die Ideen nicht ausgegangen sind. "Konk" ist eine klassische Fortsetzung des Vorgängers ohne grosse Experimente oder musikalische Veränderungen. Es klingt lediglich eine Spur poppiger. Jeder der "Ii/Io" ins Herz geschlossen hat, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. "See the sun", "Shine On" sind klassische "Sommer-Gute-Laune" Songs im Stile von "She moves in her own way", die schnell ins Ohr gehen. Natürlich sind auch wieder etwas rockigere, punklastige Songs mit drauf ("Do you wanna"). Der einzige Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines herausragenden Songs wie "Naiv". Dieses Niveau erreicht leider keiner der Songs auf "Konk". Insgesamt ein sehr gutes Album, dessen Kauf man nicht bereuen wird!! Enttäuschend schwach 2 von 5 PunktenOh je...wie kann eine so talentierte Band mit so viel musikalischem Potenzial so eine Platte herausbringen...??? Das läßt nur drei Schlüsse zu.Entweder der Vorgänger "Inside..." war ein Zufallsprodukt an Innovation, sie hatten für einen Nachfolger einfach nicht genügend gute Ideen, oder aber sie haben ihr Pulver schon bei dem guten Vorgängeralbum verschossen...!!! Wie auch immer, eine Platte die ich nicht empfehlen kann...leider!! Schönen Tag noch. |
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Platinum Collection von Ennio MorriconeAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 10,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungPLATINUM COLLECTION 2 Kundenrezensionen:Geniale Meisterwerke in Originalaufnahme 5 von 5 PunktenDiese Anschaffung habe ich nicht bereut....einfach nur genial und unübertroffen. Zusammenstellung und Sound sind für mich perfekt und alles Originalaufnahmen...was bei den vielen "Coverversionen" in dem Bereich gar nicht so häufig vorkommt. Einer der vielseitigsten Filmkomponisten 5 von 5 PunktenElegisch-dramatisch, bedrohlich-gefährlich, nachdenklich-besinnlich - die Stimmungen der Filmmusik von Ennio Morricone haben Geschichte geschrieben. Das Talent des am 10.11.1928 in Rom geborenen Multikomponisten wurde schon in den 40er Jahren entdeckt, und in den frühen 50ern schrieb er fürs Theater und Radio. In den 60ern gelangte er mit Hilfe von Filmmusik für Western von Sergio Leone und Bernardo Bertolucci zu Ruhm. Auch in Gangsterfilmen hatte Morricone viel "zu sagen", wenn man ihm den Soundtrack überließ. Die wundervollsten Harmonien seines Schaffens sind wohl die berührenden Melodien aus "Cinema Paradiso" (bitte den Soundtrack dazu kaufen). Hier gibt es auf 3 CDs einen ergiebigen Querschnitt durch das Lebenswerk des unverwüstlichen Qualitäts-Garanten Ennio Morricone. Kann man nebenbei hören oder auch intensiv im Dunkeln - je nachdem wieviel Zeit man übrig hat. |
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Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) von the KooksAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,61 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungINSIDE IN/INSIDE OUT Aus der Amazon.de-RedaktionDie gewaltigen Wogen, die die Artic Monkeys im Frühjahr 2006 geschlagen haben, sind nicht einmal verebbt, da rauscht mit The Kooks der nächste Gitarren-Brecher herein. Inside In / Inside Out heißt das fulminante Debüt des Quartetts aus Brighton, das gerade den Sprung von Teenager zum Twen hinter sich brachte. The Kooks, benannt nach dem gleichnamigen David-Bowie-Song von dessen 71er-Album Hunky Dory, lernten sich 2003 bei einem Schulprojekt kennen, erklärten den Übungsraum zur neuen Heimat, in die so ungefähr jeder Einfluss aus der eigenen Plattensammlung Einlass fand. Mit 100 (!!) mehr oder weniger fertigen Songs gingen die Jungs keine zwei Jahre später nach London, um zusammen mit dem Produzenten Tony Hoffer (Belle & Sebastian, Thrills, Grandaddy, Turin Breaks, Supergrass) zu selektieren. Übrig geblieben sind 14 Songs, die sich häufig mit dem Teenagerdasein auseinander setzen. Dass The Kooks wie auch die Artic Monkeys Songwritern wie Syd Barrett, Bowie oder Marc Bolan in der selben Lebensphase unendlich unterlegen sind, darf ausgeblendet werden. Die Kooks (wie auch die Artic Monkeys) vermitteln nämlich ein Gefühl, dass der Underground-Szene scheinbar verloren ging. Was einem Bands wie Coldplay, Eels, Super Furry Animals, Bright Eyes, Smog, Mogwai - um nur einige ohne despektierliche Hintergedanken zu nennen - nie geben konnten: unbändigen Spaß. Deswegen ist Inside In / Inside Out auch ein wunderbares Pop-Album, ungleich facettenreicher als Whatever People Say I Am, That's What I'm Not der Arktischen Affen. The Kooks gehen nämlich völlig unbeschwert und cool, aber nie respektlos mit der Rock-Geschichte um. Warum sich selbst beschränken, wenn es da draußen so viel Musik zu entdecken gibt?, sagen sich Sänger und Hauptsongschreiber Luke Pritchard, Drummer Paul Garred, Bassmann Max Rafferty und Gitarrist Hugh Harris. In ihren knackigen, sonnigen 3-Minuten-Songs finden sich Ska wie Blues, Soul wie Mod-Sound, Brit-Pop wie Rock & Roll, psychedelische Keyboard-Sounds wie Folk wieder. Wer nach Referenzen sucht, findet Police, The Jam, Supergrass, XTC, Dexy's Midnight Runners, Housemartins. Wer nicht sucht, findet trotzdem einfach nur gute Songs. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Gut, auf Dauer aber langweilig 3 von 5 PunktenVeröffentlichung: UK 2006 Genre: Alternative Rock Label: EMI Für Hörer von...Artic Monkeys,Thrills,Mando Diao,Strokes 01. seaside [7/10] 02. see the world [07/10] 03. sofa song [06/10] 04. eddie's gun [08/10] 05. ooh la [10/10] 06. you don't love me [04/10] 07. she moves in her own way [08/10] 08. match box [06/10] 09. naive [08/10] 10. I want you back [04/10] 11. if only [05/10] 12. jackie bitg tits [03/10] 13. time awaits [6/10] 14. got no love [5/10] = 6,21 Sie könnten tatsächlich deine Freunde sein. Sie singen über's "Wixxxen" wie du und ich reden. Genial. Außerdem nehmen sich The Kooks aus dem Vereinigten Königreich selbst nicht ganz so erst und das bringt dieser Platte eine Menge an Pluspunkten und vorallem Symphatie. Das Album unterhält den Hörer auf ganzer Linie, trotz so einiger Schwachpunkte. Das Debut der Kooks aus Brighton beginnt mit einer sehr spärlich instrumentalisierten Komposition. "seaside" erzeugt ein wenig Lagerfeuerstimmung. Und ich fühle mich tatsächlich jetzt am Strand. Um angeblich die Welt zu sehen muss ich nur einen Titel weiter skippen. Und dort trifft mich dasselbe gute Niveau nur viel temporeicher. Einfach ein toller Song der im Ohr bleibt. Nun folgt mit "sofa song" eine Single, die nun nicht so recht zünden will. Nicht falsch verstehen, der Song passt schon ganz gut, aber er ist sofort vergessen nach dem Hören, denn es fehlt irgendwas. Aber wenn ich wüsste was, dann würde ich bereits tausende von Euros verdienen *fg* Mit "eddie's gun" folgt eine weitere Auskopplung des Albums. Diese kann gänzlich überzeugen und lässt jeden lachen, der auf den Text achtet. Zudem verbreitet das Lied einfach nur gute Laune und erhöht das Niveau der Cd (der text natürlich nicht). Mit "ooh la" folgt das absolute Highlight der CD. Also zeigt mir echt nen Künstler der so melancholich und wunderbar ein "ooh la" über die Lippen bringt. Das Lied ist super und gefällt mit jedem Hördurchgang mehr. Jedoch mit "you don't love me" lassen sich erste Schwächen aufzeigen. Zu oft wurde ein derartiges Songkonzept schon verwendet und fiel zumindest bei mir jedesmal durch... Zu einfach und zu sehr erzwungen klingt dieses recht belanglose Stück."she moves in her own way" überzeugt dagegen wieder. Sie verfolgen stets mit jedem Song dasselbe Prinzip, aber es klingt jedesmal erfrischend anders, wie auch bei diesem Stück. Nach der überdurchschnittlichen Nummer "match box" folgt ein weiteres Highlight mit der neuesten Singleauskopplung "naive", die unglaublich viel groove hat. Leider fehlt es den Kooks von hier an, an Konstanz. Es folgt nur noch durchschnittliche oder gar unterdurschnittliche Kost. Sicherlich war es eine richtige Entscheidung, den Jungs viel Spielraum zu lassen, denn sonst wären wohl kaum so großartige Songs wie "ooh la" rausgekommen. Aber wie bereits eben erwähnt fehlt es zum Schluß an Ideenreichtum und Konstanz. Die letzten fünf Songs überzeugen mich nur in sehr geringem Maße. Dennoch prophezeihe ich den Kooks eine glorreiche zukunft, wenn sie weiter so spielfreudig bleiben und solch starke Nummern schreiben. Für eine Debut CD aufjedenfall hörenswert! Ein außergewöhnliches Album 5 von 5 PunktenIch halte dieses Debütalbum für sehr gelungen, die lustigen Kooks haben mit ihren Twentysomething wirklich einen superguten Start hingelegt. Es gibt viel guten britischen Rock, aber die Jungs von The Kooks haben einen eigenen Stil, vor allem durch die starke Stimme von Luke Pritschard, der tatsächlich einen Wiedererkennungswert besitzt und so ausdrucksstark (und so britisch=)) singt, dass man eigentlich immer mitsingen möchte. Die Songs auf der Platte sind beinahe alle sehr eigen und haben ihre eigene besondere Note, jedes kennzeichnet sich mit einem besonderen Merkmal; alle Tracks sind unterschiedlich -meiner Meinung nach schon eine kaum noch zu findende Eigenschaft. Besonders gut gefällt mir "I want you", es hat einen so intensiven Charakter und einen so ausgezeichneten, durchdachten Aufbau, dass es mich immer wieder mitreißt. Weitere Favoriten sind Naive (hier bringt Luke eine seiner besten stimmlichen Leistungen), Seaside, She moves in her own way, Ohh la, You don}t love me und Eddie}s Gun. The Kooks haben bereits mit der ersten Platte einen unverwechselbaren Stil gefunden und ich warte schon auf das nächste Album! Fantastisches Album!!! Das einfach Rockt!!! 5 von 5 PunktenThe Kooks - Inside in Inside Out ist ein durchweg gelungenes Album.Ich mag eigentlich nicht besonders britische Bands ,aber The Kooks heben sich von den Rest ab. Besonders zu empfehlen sind: Seaside Sofa Song Ooh La (Megatop) You don}t Love me She Moves In Her Own Way Naïve ( Mein absoluter Favoritensong ) Eddis Gun Ich freue mich schon auf das kommende Album!!! Einfach gut - einlegen und Spaß haben :o) 5 von 5 PunktenIch bin auf diese Gruppe nur wegen "She moves in her own way" aufmerksam geworden. Habe dann mal ein bißchen in das Album reingehört und es mir auch gleich bestellt. Endlich mal wieder eine CD die man von Vorne bis Hinten durchhören kann. In vielen Fällen kommt von einer Gruppe ein Single heraus und das Album ist dann nicht so berauschschend - nicht bei diesem Album!!! Die Songs haben einen geilen Sound wo man einfach mit dem Fuss mitwippen muss....vorallem bei "Naive" kann ich die Füsse zum Leidwesen meiner Mitmenschen nicht mehr still halten! KAUFEN!!! Melancholisch schön 4 von 5 PunktenDerzeit findet sich ungewöhnlich viel britischer Independentrock im Radio und im Musikfernsehen. Die zugehörigen Protagonisten nennen sich Maximo Park, Razorlight oder Kaiser Chiefs und regelrecht unüberschaubar ist ihre Zahl. Wer hier die besseren 10% herausfiltern möchte, hat es wahrlich nicht leicht. Den echten Musikliebhabern möchte ich daher The Kooks ans Herz legen. Ohne viel nerviges Drumherum, auf welches oben erwähnte Bands gerne zurückgreifen, bekommt der Hörer hier wonach er sucht. Inside in / Inside out startet mit der wunderschönen Ballade Seaside. Genau der richtige Song für verregnete Sommertage. Um Einiges rockiger wird mit See the World fortgesetzt. Und weiterhin werden die Ohren von melancholisch schönen Melodien verwöhnt. Obwohl die Nummern Hitpotential haben, haftet ihnen doch etwas Trübsinniges an. Was die Kooks von anderen Bands abhebt, ist vermutlich die Liebe zum Detail und vor Allem, dass sich Zeit genommen wird. Vor penetranten Gitarrenriffs und hektischem Gesang braucht man sich hier nicht grausen. Denn die Liebe zur Musik hört und spürt man bei dieser Platte einfach. Die Kooks bestechen ebenfalls durch Vielseitigkeit. Es finden sich Pop, Balladen und rockige Nummern zusammen. Dazu dieses Gewisse Ohrwurmpotential mit einem Schuss Melancholie und fertig ist das Debüt. Da darf man gespannt sein, ob uns Luke Pritchard, Huch Harris, Max Rafferty und Paul Carred weiterhin mit so wundervollen Melodien beglücken werden. |
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Indians von Sacred Spirit, IndiansAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 3,41 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
Tracks:
ProduktbeschreibungINDIANS 4 Kundenrezensionen:Perfekt 5 von 5 PunktenIch kann mich dem Vorrezensenten nur anschließen. Die CD sollte man als begeisterter Hörer indianischer Musik unbedingt in seiner Sammlung haben. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn die indianische Musik auf dieser CD ist untermalt von z.T. technomusikalischen Elementen, was dem Musikerlebnis jedoch keinen Abbruch verursacht. Je mehr man sich in die CD reinhört desto deutlicher treten die indianischen Elemente, wie Flöten und Trommeln, hervor. Die Gesänge sind wunderschön und manchmal kann man sogar mitsingen ;o) Wenn man die Augen schließt sieht man die Weite der Prärie, tanzende Indianer, umherstreifende Büffelherden....... eine verklärte Romantik. Aber sieht aber auch bedingt durch die traurigen Gesänge den Verlust und die Trauer. Glatte 5 Sterne! Macht Gänsehaut 5 von 5 PunktenIch war wirklich mehr als angenehm überrascht. Ich bekam beim ersten Anhören bereits richtige Gänsehaut. Ich habe schon einige CD's gekauft mit indianischer Musik und noch mehr angehört. Diese hier ist eindeutig das Beste was ich bisher gehört habe. Die Stimmen sind so voller Sehnsucht, Ehrlichkeit, Kraft, Ausdrucksstärke, man glaubt auch den Schmerz, die Trauer, die Hoffnung, das Wissen, den Glauben in all dem zu finden. Hier sind die Musikinstrumente und der indianische Gesang, die Wehmut, die Stimmen, das Positive optimal vereint. Ich habe schon Musik gehört, die waren für unsere Ohren zu "rein Indianisch", ohne jegliche Musikinstrumenten "von uns". Andererseits habe ich schon indianische Musik gehört, die man nicht mehr als solche bezeichnen konnte, da kam das Indianische viel zu kurz. Alles in allem, wer auf diese Art von Musik steht, kann hier alles finden. Traum und Sehnsucht, Hoffnung und Schmerz, Freude, Vergangenes und Zukunft. wunderbar! 5 von 5 PunktenEine ganz wunderbare CD! Indianische Musik wurde hier mit viel Achtung und Respekt behandelt und behutsam mit "europäischen" Klängen untermalt. Die Authentizität der indianischen Musik bleibt erhalten, die unterlegte Musik ist wunderschön - eine gelungene Kombination! Sehnsucht, Weite, Tiefe, Schönheit 5 von 5 PunktenMein persönlicher Favorit in der Sparte "Indianer-/Weltmusik". Westliche Musik und die Gesänge der Indianer ergänzen sich in kongenialer Weise zu einem Ganzen, wunderschönen Melodien. Die Weite der Prärie, die Majestät des "Death Valley" und andere Panoramen erstehen vor dem inneren Auge, wenn ich mich dieser Musik hingebe. Ebenso kommen Bilder über den Untergang der indianischen Kultur in mir hoch, Vergangenes... Diese Musik/Gesänge machen traurig, sehnsüchtig... und sind einfach schööööön |
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Greatest Hits-30 Years in Sight & Sound von OmdAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 12,51 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
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5 Kundenrezensionen:Gelungene DVD-Compilation...Audio-CD mit Schwächen 4 von 5 PunktenDas Warten auf den neuen Longplayer von OMD (wenn er denn überhaupt kommt) wird uns mit dieser mittlerweilen 3. Best-Of-CD + DVD versüsst. Während man auf der DVD wirklich alle Singles in recht ordentlicher Klangqualität wiederfindet, muss der Audio-Fan auf der CD wiedermal auf so großartige Songs wie "Never turn away", "La femme accident", "Stand above me oder das geniale "Universal" verzichten. So oder ähnlich ging es uns auch bei der OMD-Singles-Collection. 4 Sterne für das Gesamtwerk sind aber drin. einfach nur Klasse 5 von 5 PunktenEs wurde aber auch Zeit das es endlich alle Videos von OMD auf DVD gibt. Das best of Video ist ja bereits von 1988 und gibt den späteren Alleingang von Andy nicht wieder. Aber auch der darf eben nicht fehlen. Super, das kann nur 5 Sterne bedeuten. Zumahl die Soundqualität spitze ist. Kann man nur jedem 80 er Jahre Fan empfehlen..... Meine Meinung 4 von 5 PunktenEin gelungenes Werk das sämtliche Videos in recht unterschiedlicher Qualität auf sich vereint.Leider nur in NTSC erhältlich. Schade! Ohne Worte! 5 von 5 PunktenEndlich wurden mein Gebete erhört und OMD bringen eine Best of(inzwischen schon die Dritte!)raus,die digital Remastered ist,was für ein Klangerlebnis!Obendrauf gibt es eine DVD mit allen Videos,die von OMD zu haben sind(sogar welche,die vorher noch nicht veröffentlicht wurden!),da muß man keine Worte verlieren,sondern gleich den Bestell Button bei Amazon betätigen,denn wer auf geniale,zeitlose Musik steht,ist mit diesem Paket komplett bedient!!Also,nicht weiterlesen,sondern kaufen,ihr werdet es nicht bereuen!! Low Budget Produktion 4 von 5 PunktenLange hat sich der OMD Fan auf eine DVD mit allen Musikvideos der Gruppe gefreut. Längst angekündigt mit einigen Verzögerungen ist sie nun endlich auf dem Markt gekommen. Wieder hat die Hülle nur das Doppel CD Format und das kleine Booklet enthält die OMD Story in englischer Sprache. Dazu ein Foto von Andy und Paul aus alten Zeiten und heute. Die beiden anderen Bandmitglieder Mal und Martin fehlen. In einer Plastikhülle war die mir gelieferte Hülle nicht verpackt. Die meisten Videos kennt der Fan noch aus MTV Zeiten in den 80ern, einige sind den meisten, auch mir, unbekannt gewesen oder bisher nur bei youtube zu sehen gewesen. Wer die Videokassetten Crush" the Movie oder The bst of" Omd gesehen hat, wird die Videos wie: Souvenir, So in Love, Locomotion auch hier wieder finden. Qualitativ sind die Videos einfach nicht auf der Höhe der Zeit, wenn überhaupt, geringfügig aufgewertet. Einzig die Videos aus den 90ern wo Andy es allein gemacht hat, sind von der Qualität her akzeptabel. Das fällt ganz besonders beim Video Shame" auf das den Titel allen Ehren wert ist. Die Musik CD enthält nichts neues für den alteingesessenen Fan oder neugierigen Sammler. Das war aber auch nicht zu erwarten. Die Klangqualität geht hier in Ordnung. Für mich als eingefleischten OMD Fan war der Kauf ein muss. Aber ein wenig enttäuscht bin ich schon über die Wertigkeit der präsentierten digitalen Daten. Dennoch geht der Preis für das gebotene i. Ordnung. Weil es eben Videos zu sehen gibt die man vorher nicht kannte. Ein Stern Abzug für die dürftige Qualität der meisten Videos. |
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Platinum Collection von GenesisAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2004 |
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ProduktbeschreibungThe Platinum Collection 5 Kundenrezensionen:Remastered Top, Remixed Flop 2 von 5 PunktenDie Zusammenstellung ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, der Remastered Sound ist gut. Was aber voll daneben ging, sind einige der Remixe. Die Gesangparts bei "Carpet crawlers" und "Follow you" wurden klar zum Negativen hin verändert. Bei "Turn it on" wurde das Schlagzeug so abgeschwächt und in den Hintergrund verschoben, dass der druckvolle Sound des Originals klar abgeht. "The lamb lies down" klingt so ziemlich anders als meine LP-Version. Die anderen, mir unbekannteren Stücke, kann ich nicht so beurteilen. Ohne die Remixe hätte ich 5 Sterne vergeben, so aber werde ich meine alte "Turn it on-Best of" behalten. Top Zusammenstellung 5 von 5 PunktenNatürlich fehlen - wie bei jeder Compilation - Songs, die eigentlich dabei sein müssten... Aber hier hat man wirklich einen guten Querschnitt durch die GENESIS-Geschichte. Wer mehr hören möchte, hat im Booklet die Übersicht, von welchen Alben die einzelnen Songs stammen und kann sich dann ja näher damit beschäftigen. Platinum Genesis 5 von 5 PunktenDie Gruppe Genesis zählt ohnehin zum Besten, was die Branche zu bieten hat. Kein Album ist schlecht, sie hatten in ihrer Karriere viele Tophits, unzählige Auszeichnungen usw. und natürlich viele, sehr viele Fans. Es gab zwar schon ein Greatest-Hits Album von Genesis, was auch wirklich Top ist, aber die Krönung ist diese einzigartige Platinum Edition, das ist ein absolutes mind. 10 Sterne Album, eigentlich------ein Muss. Gute Zusammenfassung des Gesamtwerkes 4 von 5 PunktenDie Kompilation bietet einen guten Überblick über das Genesis'sche Gesamtwerk, dass natürlich verschiedenste Phasen, ergo Stilrichtungen umfasst. Die erste CD daher als super und die anderen als "weichgespült" zu bezeichnen, naja... man kann auch gegenteiliger Meinung sein. Im Prinzip ist es eher schade, dass auf der ersten CD alle gängigen Hits vereint sind, die man eh schon in und auswendig kennt, z.B. das nicht mehr erträgliche "Mama" oder "Jesus, he knows me". Sicherlich sind das gute Stücke, aber hier hat sich die Zusammenstellung mehr an den Hits als an der Qualität orientiert. Es fehlen die längeren Werke, wie "Domino". Immerhin gibts im Gegensatz zu der Turn It On Zusammenstellung auch die zwei "Home by the Sea"-Songs. Mir persönlich gefallen auch die zweite und dritte CD sehr gut. Auf der zweiten hat man eindrucksvoll den Übergang von der Prog-Band Genesis - intellektueller, verspielter, symphonischer Pop, zu den Chartbreakern, meiner Meinung nach die produktivste Phase der Band. Wer, wie ich, nicht alle Platten hat und sich an gute alte Zeiten erinnern will, für den ist dieses CD-Set sicherlich zu empfehlen. Um Genesis etwas genauer kennenzulernen, würde ich mir eher einzelne CDs raussuchen und hören: das Album ohne Titel, Abacab, Wind and Wuthering, A Trick of the Tail. Keine repräsentative Auswahl! 3 von 5 PunktenDie "Platinum Collection" hat zwar beeindruckende Remixe zu bieten, ist aber nicht im geringsten repräsentativ, sondern zeichnet ein Zerrbild von Genesis als hit-orientierter Popband, was höchstenfalls ab 1983 der Fall war. Zunächst mal zur Auswahl der Stücke - die sich so charakterisieren lässt, dass von Alben, die es verdient hätten, mit fünf Stücken in der Auswahl vertreten zu sein, nur ein Stück drauf ist - und leider auch umgekehrt. Diese "Auslese" verläuft anti-chronologisch, das heißt, die ältesten Stücke kommen zuletzt. So müsste die Auswahl eigentlich mit "Calling all stations" anfangen, aber den mit Ray Wilson als Sänger besetzten Titel hat man lieber schamhaft ans Ende der ersten CD verschoben, was eigentlich unfair ist. Das Stück steht im Vergleich zu vielen Nummern auf der ersten CD besser da - wenngleich man den Rest des gleichnamigen Albums zum größten Teil vergessen kann. "No son of mine" ist eines der besseren Stücke auf dem weichgespülten "We can't dance"-Album und ist somit zu Recht vertreten. Das beste Stück dieses Albums, "Driving the last spike", sucht man hier vergebens. Auf diese Art wird es auch weitergehen. Mit noch mehr Titeln als "We can't dance" ist "Invisible touch", das zweitschlechteste Album der Band (nach "Calling all stations"), vertreten. Einzig das druckvolle "Land of confusion" ist meiner Ansicht nach würdig, auf so einer Auswahl zu erscheinen. Aber die Plattenfirma sieht das anders, und daher ist die erste CD größtenteils von dem sterilem Plastik-Pop geprägt, den die Band in den 80er Jahren kreierte - inklusive langweiliger seichter Popstücke wie "That's all" und dem unglaublich nervigen "Illegal alien" von dem Album "Genesis". Die unglaublich kreative Phase in den 70er Jahren kommt viel zu kurz, wenn sie sich auch auf gut die Hälfte der Gesamtdauer verteilt. Das wäre ja zu verschmerzen, wenn denn von den Alben der 70er Jahre die besten Stücke ausgewählt worden wären. Aber stattdessen finden sich auf der "Platinum Collection" bevorzugt die vergleichsweise seichten Stücke. Von "Abacab", dem sehr durchwachsenen Album, mit dem Genesis in die 80er starteten, hat man hier mit der Titelnummer und "Keep it dark" zwei mittelmäßig-solide Stücke. Stattdessen hätte man den Kracher des Albums, "Dodo", und die schöne Ballade "Me and Sarah Jane" nehmen sollen. Weiter geht's mit Stücken aus "Duke", der letzten richtig großen Scheibe von Genesis, die berechtigterweise mit 4 Stücken repräsentiert ist. Hier war klar, dass man den langweiligen Radiohit "Turn it on again" zu erwarten haben würde. Dazu gibt es "Misunderstanding", ein locker-flockig unterhaltendes Lied mit typischer Phil-Collins-Note. Mit vollem Recht enthält die Sammlung zudem "Behind the lines" und "Duchess", zwei ausgezeichnete Stücke mit brillantem Arrangement und mitreißenden Melodien. Schade, dass die wundervollen Tony-Banks-Sahnestücke "Heathaze" und "Cul de sac" fehlen. Jetzt ist das Album "And then there were three" dran, das als erstes von einer dreiköpfigen Genesis-Formation aufgenommen wurde. Mit unvermindertem Grauen hört man die schleimige Schnulze "Follow you, follow me", aber es war klar, dass dieses Lied auf der "Platinum Collection" erscheinen würde. "Many too many" und "Undertow" sind zu Recht enthalten, wenn man auch jedes andere der tollen Stücke des 1978er Albums hätte nehmen können, auf dem "Follow you, ..." der einzige, aber um so gravierendere Fehltritt war. Weiter geht's in Richtung Vergangenheit, mit dem Album "Wind and wuthering", von dem es drei Nummern auf die "Collection" geschafft haben. Das virtuose, irisierende Instrumental "In that quiet earth" und das schön pathetische "Afterglow" mit vollem Recht, aber "Your own special way" ist das seichteste und untypischste Stück des Albums. Also ein Fehlgriff. Ganz schlimm wird es aber mit den Titeln, die man vom "A trick of the tail"-Album genommen hat. Die dämonische Zugnummer "Dance on a volcano" hätte einfach mit drauf sein müssen. Stattdessen verewigen sich mit dem recht lahmen Titellied "A trick of the tail" und dem überflüssigen Instrumental "Los endos" (das aus Teilen anderer Kompositionen zusammengesetzt ist) zwei wirklich relativ schwache Stücke des eigentlich grandiosen Albums auf der sogenannten "Platinum Collection", die diesen Namen bei näherer Betrachtung weniger und weniger zu verdienen scheint. Die melancholische, lange Komposition "Ripples" ist hier aber gern gesehen. Jetzt kommen wir zu CD 3, wo man nun endlich zu den besten Tagen der Band vorstößt. Das hat liegt nicht hauptsächlich am damaligen Sänger Peter Gabriel, sondern daran, dass die Jungs, allen voran Tony Banks, damals richtig gut drauf waren und sich Harmoniefolgen und Melodielinien von einer im Rockgenre unerhörten Originalität und Komplexität ausdachten. Für "The lamb lies down on broadway" von 1974 galt das aber schon lange nicht mehr so wie für die Vorgängeralben. Von diesem (Doppel-)Album sind auf der "Collection" zwei mittelmäßige Stücke (das Titellied und "The carpet crawlers") sowie ein richtig schlechtes (das infantile "Counting out time") vertreten. Man sollte nicht vergessen, dass das Album so gute Kompositionen wie "Fly on a windshield" und "The lamia" zu bieten hatte. An der Auswahl, die aus "Selling England by the pound" getroffen wurde, gibt es nicht so viel zu meckern. "Firth of fifth" und "The cinema show", zwei unsterbliche Klassiker, veredeln die Sammlung beträchtlich. "I know what I like", ein seichtes, aber populäres Stück, hat man - wie zu erwarten - auch mit dabei. Die folgenden Alben, zusammen mit dem vorausgegangen die besten Veröffentlichungen der Band- (und Rock-)geschichte, sind - horribile dictu - nur noch je mit EINEM Titel vertreten, wobei man selbst dafür der Plattenfirma wohl noch dankbar sein muss. Wozu immerhin gesagt werden muss, dass von der 1972er Scheibe "Foxtrot" immerhin ein rund 23 Minuten langes Stück, nämlich "Supper's ready", vertreten ist, mit dem sich Genesis geradezu ein Denkmal setzten und das damals alle bisherigen Konventionen des Rocks sprengte. Vom 71er Album "Nursery cryme" dürfen wir mit "The musical box" eine heute wie damals beeindruckende musikalische Achterbahnfahrt erleben. Von der 1970er Veröffentlichung "Trespass" haben wir hier nur "The knife" - dieses wundervolle Album hatte mit "Looking for someone", "White mountain", Visions of angels" viel bessere Titel zu bieten. Das erste Album der Band ist hier nicht vertreten, was sowohl an der noch nicht entwickelten Qualität der Kompositionen liegen könnte - wobei man dann sehr viel neueres Material auch hätte weglassen müssen... - aber auch daher kommen mag, dass es bei DECCA und nicht bei CHARISMA bzw. VIRGIN veröffentlicht wurde. Nun ein erheblich kürzeres Wort zu den Remixen. Besonders positiv machen sie sich bei den Spätsiebziger-Stücken wie "Undertow" oder "Duchess" bemerkbar. Die Lieder klingen klarer, voller und differenzierter als zuvor. Ein tolles Erlebnis für einen Liebhaber dieser Musik. Bei den älteren Nummern ist der Unterschied nicht mehr so stark, aber auch hier schlägt er positiv zu Buche. Hierfür lohnt sich die Sammlung, aber man muss leider die 80er-/90er-Jahre-Popdudler mitkaufen, die großteils nicht neu abgemischt wurden. Wegen der Remixe lohnt sich für den Liebhaber die Sammlung, aber für Genesis-Neulinge eine große Warnung: Repräsentativ ist die Zusammenstellung auf keinen Fall. Komplexere, epischere, verspieltere Stücke, wie sie lange das Markenzeichen von Genesis waren, sind hier nur in geringerer Anzahl zu finden. Wer anspruchsvolle Rockmusik schätzt, sollte sich daher auf jeden Fall die Alben von 1970(Trespass)-1980(Duke) zulegen und eine bis heute qualitativ unerreichte Band erleben. |
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The Film Music von Ennio MorriconeAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,47, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
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ProduktbeschreibungFilm Music by Ennio Morricone 5 Kundenrezensionen:Besaß sie vor Jahren und werde sie mir wieder kaufen! 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein echter Geheimtipp für alle reitenden Musikliebhaber. Zwar haben hier einige die verhälnismäßig schlechte Qualität der Musik genannt - in einer Reithalle mit diversen Nebengeräuschen spielt das aber keine Rolle. Wenn man diese CD "zweckentfremdet" und als Reitmusik "misshandelt", landet man hundertprozentig einen Volltreffer, da viele Melodien den meisten Menschen, die nicht nur ein Pferd, sondern auch einen Fernseher haben, geläufig sind und die weniger bekannten Titel gerade beim Reiten genauso ihre Daseinsberechtigung vom Rhytmus und Takt her haben, wie die ganz großen Klassiker auf dieser CD. Dem Reiter ist die Optik der CD ziemlich egal, wichtig ist, was drauf ist. Ich kaufe mir die CD ja nicht, um mir stundenlang das Cover anzusehen, sondern um die Musik zu hören. Fazit: Ich besaß diese CD schon einmal und werde sie mir auf jeden Fall wieder kaufen! Tolle Musik aber sehr schlechte Klangqualität ! 2 von 5 PunktenAn der Musik von Ennio Morricone gibt es wohl nicht viel auszusetzen. Mehrheitlich traumhaft schöne Titel. Leider trübt unsagbar schlechte Klangqualität (insbesondere starkes Rauschen) den Musikgenuß. Die CD hat neben einer weiteren Morricone-CD (z.T. gleiche Einspielungen wie auf "Once upon a time in America" von Restless/Ryko) die schlechteste Klangqualität meiner gesammten Sammlung. Nichts für Eigentümer hochwertiger Anlagen. Audiophiler Leckerbissen von Morricone ist z.B. YO-YO MA Plays Morricone von Sony! Ist allerdings mit einem sehr vordergründigen Cello, ziemlich speziell interpretiert. Gelungen 4 von 5 PunktenWer auf Filmmusik steht, liegt mit dieser CD zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis garantiert goldrichtig. Mehr oder wenigen alle großen Filmmusiken von Ennio Morricone sind auf dieser Sammlung vertreten, auch wenn ein paar Fülltitel vorhanden sind. Und die meisten dieser Filmmusiken dürften jedem von uns bekannt sein, z.B "Once upon a time in time in the west". Ebenso, wie meine Kollegen, bin ich jedoch der Meinung, dass etwas mehr Sorgfalt dieser CD gut getan hätte, d.h. besseres Cover, das nicht so lieblos aussieht und vor allem bessere Tonqualität. Schade - der einzige Wermutstropfen. Bekannt und beliebt 4 von 5 PunktenEnnio Morricone kennt jeder, der nicht hinter dem Mond lebt. Irgendeinen Film, den seine Musik begleitet, haben Sie schon gesehen. Daher haben Sie auch so viele Deja-Vu-Erlebnisse beim Anhören dieser CD. Nun ja, einige Titel sind mir etwas zu seicht. Aber das ist Geschmackssache und soll die Bewertung nicht beeinflussen. Ich habe mir die CD gekauft, um für das Vertonen eigener Filme hübsche Effekte zu erzielen. Was meinen Sie, wie beeindruckend es wirkt, wenn zu einer passenden Szene plötzlich "The Man With The Harmonica" aus "Spiel mir das Lied vom Tod" erklingt... So bietet diese CD einen breiten Überblick aus dem Schaffen von Ennio Morricone. Jeder wird mindestens einige Titel mögen. Die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Und als Hintergrundmusik lassen sich gar die seichten Songs ertragen. Morricone - Meister der Filmmusik 3 von 5 PunktenEnnio Morricone darf ohne Zweifel zu der ersten Rige an Filmkomponisten gezählt werden - sei es "Spiel mir das Lied vom Tod", "Es war einmal in Amerika" oder "The Untouchables", um nur einige zu kennen. Die Kunst von Filmmusik liegt darin, der mittels bewegter Bilder erzählter Geschichte einen "Teppich" zu weben. Morricone ist nun seit über vierzig Jahren als Komponist tätig, hat über hundert Filmen seine musikalische Note verpaßt. Viele dieser Kompositionen haben längst Kultstatus erreicht, reihen sich unter ebenfalls zeitlose Klassiker wie etwa "Lawrence von Arabien" von Maurice Jarre oder "Vertigo" von Bernard Herrmann Immer wieder begeistert der italienische Komponist mit eingängigen Melodien, gekonnten Arragements und gekonnter Verdichtung des Bildes durch den Ton. Beispielsweise bei dem Stück "The Good, The Bad And The Ugly", wo sich Morricone von heulenden Kojoten inspirieren ließ, und dieses Geräusch musikalisch nachstellte, um so musikalisch die Weite des amerikanischen Weste(r)ns zu erzeugen. Das faszinierende aber ist, daß seine Werke auch ohne Film "funktionieren". Auch diese Kompilation verdeutlicht diesen Umstand: Eine gelungene Zusammenstellung Morricones' bekanntester Stücke, vom Meister höchstpersönlich dirigiert eingespielt. Schade nur, denn das schmerzt wirklich, daß Artwork des Covers und Gestaltung des Booklets absolut lieblos geworden sind und in einer billigen Aufmachung daherkommen. Auch hat man die Aufnahme keinem speziellen Mastering unterzogen (z.B. 24 Bit, HDCD, etc.), wie es bei anderen Produktionen der Fall ist...das steht in keinerlei Verhältnis zur musikalischen Qualität, lediglich der moderate Preis entschädigt da. |
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Jump Back-The Best Of The Rolling Stones von the Rolling StonesAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1993 |
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ProduktbeschreibungJUMP BACK-BEST OF ROLLING STON 5 Kundenrezensionen:Interessante Songzusammenstellung, aber keine echte Best-of-Scheibe! 3 von 5 PunktenIch bin wirklich ein Riesenfan der Rolling Stones, wie man gerne in vielen meiner Rezensionen nachlesen kann, ABER diese Platte hat mit "Best-of" nur wenig zu tun. Denn warum bitteschön sind hier zum Beispiel "Undercover of the night", "Harlem shuffle", "Mixed Emotions", "Fool to cry" oder "Respectable" zu hören? Auch einige andere Nummern, wie beispielsweise "Miss you", "Hot Stuff" oder "Waiting on a friend" sind eher nur zweitklassig, gemessen an anderen Geniestreichen, die die Stones abgeliefert haben... Ich sage es offen und ehrlich: Ich besitze das Album nicht, kenne die Nummern aber alle, da ich (fast) alle Alben der Steine habe. Ich hab mir die CD bei einem Bekannten mal angehört und muss sagen, dass die Nummern schon ganz gut zusammenpassen, eine würdige Best-of-CD ist "Jump back" aber bei weitem nicht. Natürlich ist diese Hit-Sammlung noch viel besser als sämtliche andere Hit-Kollektionen anderer Bands. Wer die Stones aber wirklich kennen lernen möchte sollte zu den wirklichen Alben greifen - das hier ist nicht einmal ein halber Ersatz... NICHT KAUFEN! Greifen Sie zuerst lieber zu den großen 4: - Beggars Banquet - Let it Bleed - Sticky Fingers - Exile on Main Street Danach bieten sich vor allem - Aftermath - Out of our heads - Their Satanic Majesties Request und - Voodoo Lounge an Wer danach immer noch nicht genug hat (so wie ich), sollte sich - 12x5 - Black and Blue - Some Girls - Englands newest Hitmakers und - It's only Rock 'n' Roll zulegen Wer dann immer noch nicht genug hat, sollte sich schließlich ALLE Alben der Band zulegen, wobei ich persönlich einzig "Undercover" wirklich entbehrenswert finde! Tja, so einfach ist das. Und wenn's schon unbedingt ein Greatest-Hits-Album sein muss, dann empfehle ich am ehesten die beiden "Big Hits - Kollektionen" bzw. die "Forty Licks"-Sammlung. Das hier sieht einfach nur nach Abzocke aus, obwohl es für das Erscheinungsjahr (1993) vielleicht gar nicht so unpassend war! Von mir gibt's hierfür nur 3 Sterne. Erfrischend 4 von 5 PunktenNach "Made in the Shade" ('75) und "Rewind" ('84) eine weitere Best of-CD im Stones-Katalog ("Time waits for no one" ('79) und "Sucking in the 70s" ('81) hier mal nicht mitgerechnet), in diesem Falle als Einstieg zum Wechsel der Plattenfirma. Ich habe mich gefreut, als sie erschien, denn auf ihr waren (im Vergleich zu den Mittachtziger-CDs) erstmals Stones-Titel anständig remastert zu haben, und diese CD war ja auch sozusagen die Vorankündigung für alle weiteren Stones-Remasters ab 1971, die dann 1994 erschienen; wie 2002 irgendwo zu lesen war, waren diese sogar so gut, dass sie für die "40 Licks" 8 Jahre später immer noch verwendet wurden. Die Hülle allerdings reiht sich ein in eine lange Reihe weiterer langweiliger, uninspirierter Plattenhüllen - wann hatten die Stones zuletzt mal eine originelle Plattenhülle...? Man wird bescheidenener in seinen Erwartungen. Der Titel verkündet etwas vollmundig "'71-'93", genaugenommen ging es um die Jahre '71-'89, geschenkt. Sehr schön sind im Heft die launigen Kommentare von Mick und Keith zur Entstehung der jeweiligen Songs, chronologisch sortiert. Die Besetzungsangaben bei einigen Liedern (z.B. It's only Rock'n'Roll, Emotional Rescue) hätten etwas mehr Sorgfalt in der Recherche vertragen. Zum Inhalt: Bei dieser Platte finde ich die Nichteinhaltung einer Chronologie mal recht erfrischend gelungen. Es sind fast alle großen Stones-Songs aus dem genannten Zeitraum enthalten - sofern sie auch auf Single erschienen. Bei 74 1/2 Minuten Spielzeit wäre aber doch noch Platz gewesen für ein weiteres Lied, Happy vielleicht, Heartbreaker, Star Star, She's so cold, She was hot, One Hit (To the Body) oder gar Highwire...? Ich wundere mich immer, wenn auf CDs Remixe oder Edits verwendet, aber nicht als solche gekennzeichnet werden. Bei Miss you handelt es sich um die Single-Version (erstmals auf CD), bei Fool to cry, Hot Stuff und Beast of Burden um die Edits, die schon auf "Sucking in the 70s" zu finden waren, Mixed Emotions ist der Single-Edit meiner Vinyl-Single; und (wieder für uns Sammler): ich habe 14 Jahre gebraucht, um dann bei intensivem Gegenhören festzustellen, dass die Version von Rock and a hard Place - trotz gleicher Laufzeit - sich irgendwo ums Gitarrensolo rum von meinem Vinylsingle-Edit unterscheidet. Es gibt halt immer noch was zu entdecken. Ich kann die Platte vor allem im Sommer gut hören. Sie macht mir solchen Spaß, dass ich sie mir sogar irgendwann später auf Vinyl nachgekauft habe, und das tue ich selten. Dies ist eine absolut gelungene Zusammenstellung guter Stones - Musik, 5 von 5 Punktendie sich auf ein paar Jährchen beschränkt. Sonst geht es ja auch nicht, den eine umfangreichere "Best Of" würde wohl 10 CDs verdienen. Mir gefällt diese Auswahl sehr gut, denn sie bietet einen gelungenen Stil - Mix an, den nur eine so große Band wie die ROLLING STONES über Jahre entwickeln kann. Mein Highlight dieser CD: "Waiting On A Friend", eines meiner absoluten Lieblingsstücke ! Reichhaltig 4 von 5 PunktenGelungene Zusammenstellung einiger der grössten Hits der Rolling Stones. Enthält „Brown Sugar", „Tumbling Dice", „Angie" sowie „It's Only Rock'n'Roll". Leider fehlt mein absoluter Stones-Lieblingssong „Happy", gesungen vom Gitarristen Keith Richards. Deshalb nur vier Sterne. Und aus diesem Grunde ist mir auch die aktuelle Zusammenstellung "Forty Licks" lieber, welche uneingeschränkt zu empfehlen ist. The seventies and beyond 5 von 5 PunktenCompared to what they did in the sixties, everything the Rolling Stones did subsequently seems (at least to me) modest by comparison - yet, judged on its own merit, this collection of their later music is easily worth five stars. In fact, Brown sugar and Wild horses (the first two tracks here) were actually recorded in 1969 but not released at the time. The extensive liner notes are taken from an interview with Mick Jagger and Keith Richards. Although less successful than their sixties music, they continued to have plenty of hits. They didn't reach number one in the UK but they had two American number ones - Angie and Miss you. In the UK, Brown sugar, Tumbling dice, Angie, It's only rock'n'roll but I like it, Fool to cry, Miss you, Emotional rescue and Start me up all made the top ten, while Undercover of the night and a cover of Harlem shuffle both came close. All those hits are here although there is one serious omission, Far away eyes - it was released as the B-side of Miss you but the single was later credited as a double-A side. My favorite tracks from this album are Tumbling dice (later covered by Linda Ronstadt on her classic album, Simple dreams), Miss you, Brown sugar and Wild horses. This compilation is (as I write this) the only compilation of Rolling Stones music covering the seventies and beyond that does not also cover the sixties. (Note that the double CD, Forty licks, covers their whole career.) As such, this is an ideal companion to a collection of their early work (in my case, the triple CD London years). |
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