|
| |
|
The Virgins von the VirginsAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,93 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Herrlich 5 von 5 Punkteneinfach gute Laune und Stimmung bei dieser Mukke! Schade, dass sie hier noch so unbekannt sind! Meine Freunde hab ich erstmal zum Anhören verpflichtet und ich denke sie waren sehr froh darüber. Dauerbrenner 5 von 5 Punktenich höre die platte jetzt gut einen monat rauf und runter. und bis auf track 5 "fernando pando" hat mich jeder song voll und ganz überzeugt, und vermutlich wird auch der es bald schaffen! es ist wirklich lange her, dass ich auch beim 1001. durchhören eines albums nicht ein einziges mal ín versuchung kam ein lied weiter zu skippen. aber diese cd hat es geschafft. einfach nur respekt für dieses debut! Love is colder than death 4 von 5 PunktenWarum sich die vier boys aus New York City "The Virgins" nennen, erschließt sich mir nicht so ganz. Muss ich vielleicht auch nicht wissen. Könnte allerdings sein, dass sie sich irgendwann umbenennen müssen, wenn ... na ja. Ein bisschen Schrumm Schrumm, ziemlich FRECH und FUNKY, so würde ich THE VIRGINS bezeichnen. RICH GIRLS hat mir auf Anhieb gefallen, bei den anderen Titeln musste ich zwei bis dreimal hinhören. MURDER und RICH GIRLs sind für mich die Überflieger auf dem mit 10 Songs und einer Gesamtlänge von nur 34 Minuten recht kurzen Album. RICH GIRLS fand übrigens auch der Rolling Stone gut und ernannte das Lied 2008 zu den 100 besten Singles. Gut finde ich noch die meisten anderen Lieder auf der CD, für mich fallen nur FERNANDO PANDO, TEEN LOVERS und RADIO CHRISTIANE qualitätsmäßig ab. Noch ein Wort zum Cover: Billiger geht's wohl nicht! Auch deswegen keine fünf Punkte. Farbige Kaugummis und Kaugummiblasen auf einem Faltblatt. Die stehen vermutlich sinnbildlich für Jugend. Ich find's eher ekelig. Keine Texte enthalten, was ich unschön finde. Kann man sich zwar selbst zusammensuchen, aber hätte ich passend gefunden. Vielleicht klappt's beim nächsten Mal. Meine 16-jährige Tochter sagte: "Hey Mama, super!", als sie die CD bei mir entdeckte. Ich weiß schon, wo diese demnächst zu finden sein wird. Gebt dem Affen Zucker 5 von 5 PunktenDas Cover seines Debüt-Albums mit Bonbon-Papier bedrucken lassen - Ideen muss man haben. Und die Virgins haben sie, weiß Gott, nicht nur was das Artwork angeht! ROOMSERVICE, MOTHERFUCKERS! schallt es einem entgegen. Ein angenem süßer Spaß und gute Laune, aber auch ruhige und ernstere Töne werden aufs Zimmer geliefert. Man möchte ständig nur weiter und mehr von diesem süchtigmachenden Zeug kauen, es verklebt sich zwischen den Zähnen und verlässt einen nie wieder. Lecker! Musikalisch mixen die New Yorker kräftig zusammen, was zusammen gehört: rotzige NY-Garagen-Gitarren, funkige Anschlägen eben jener und 80er-Disco. Ja, dieser Mix ist tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes GENIEßbar, oder noch besser: berauschend! Cunnings Stimme klingt ein wenig schnodrig und doch aufrecht, klar und deutlich. Zusammen ergibt das alles ein tadelloses und beeindruckendes Debüt: 10 Songs ergeben bei den Virgins 10 mögliche Singles. Mit solch einer Quote können die wenigsten aufwarten. Meine persönlichen Highlights sind "One Week of Danger", "Rich Girls", "Hey Hey Girl" und die ruhigeren "Fernando Pato" und "Love is Colder Than Death". Man darf also gespannt sein, was nun passiert. Seit Herbst werden die Jungs von der Fachpresse gefeiert und gelobt, auf arte sah man sie bereits mit Manu Katché genüsslich jammen und ihre erste sehr gut besuchte und gefeierte Europa-Club-Tour nähert sich dem Ende. Ein wenig erinnert mich das alles an 2005 und 5 New Yorker Jungs mit ihrem damaligen Debüt "Is This It". Ich wünsche ihnen alles Glück. Wenn es sich jemand verdient hat, dann sie: grundsympatisch und einfach tolle Musik!! DIE Frühlings- / Sommerplatte 2009! 5 von 5 PunktenAnfang des Jahres las ich schon Berichte über die Virgins, in denen sie als das "next big thing" vorgestellt wurden, ich war skeptisch. Doch als ich den Song "Rich Girls" das erste Mal hörte, wusste ich das hinter dieser Band mehr steckt als nur der übliche Hype! Als dann das Debütalbum herauskam und ich nur gute Rezensionen las musste ich das Album einfach haben und mir selber ein Bild von der Band machen. Im ersten Hördurchgang musste ich sofort an die Strokes denken vorallem an deren zweites Album "Room On Fire". The Virgins ähneln sich im Sound und auch die Stimme der Frontsänger ähneln sich da der Fronter der Virgins auf manchen Tracks ähnlich desinteressiert (nicht negativ gemeint) und cool anhört wie der der Strokes. Spätestens nach dem zweiten Hördurchgang war ich total begeistert. Diese Band hat wirklich alles! Was mir bei den Strokes teilweise einfach fehlte hat die Band und zwar eine gute Prise Pop die dem gesamten Sound die spezielle Würze verleiht. Genau die Würze die den Sommer mit diesem Soundtrack perfekt macht! |
|
|
The Virgin Suicides von AirAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 2,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungVIRGIN SUICIDES Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem Überraschungserfolg des Air-Albums Moon Safari und den Top 20-Singles "Sexy Boy" und "Kelly Watch The Stars" buchte die amerikanische Filmproduzentin Sofia Coppola das französische Duo für den Soundtrack zu der Bestsellerverfilmung The Virgin Suicides von Autor Jefferey Eugenides. Im Gegensatz zu dem 98er-Elektronikalbum setzen die beiden Franzosen auf der überwiegend instrumentalen LP auch traditionelle Instrumente wie Schlagzeug und Keyboards und alte Effektmaschinen ein, was dem Sound viel Ähnlichkeit mit frühen Pink-Floyd-Aufnahmen verleiht und von den elektronischen Klangfarben stark an frühe Moog-Platten erinnert. Auf dem wunderschönen Filmsong "Playground Love" ist auch wieder die sanfte Stimme des Sängers Beth Kirsch zu hören. Das pastoral getragene "Cemetery Party" macht Anleihen beim Briten Mike Oldfield, "The Word 'Hurricane'" gar bei deutschen Elektronikern wie Cluster. "Dirty Trip" ruft mit fast sechs Minuten Länge Erinnerungen an 60er Jahre-Tripplatten wach, die einfache Klaviermelodie von "Highschool Lover" gar an die Beatles. Mit der tieftraurigen Trauermelodie zu einem männlichen Sprechermonolog über Selbstmordgedanken zu weinenden Gitarren klingt das atmosphärisch dichte Air-Album aus. --Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:groove 5 von 5 Punktenmuss man gehört haben! wieder ein tolles album von air- ein muss für liebhaber des entspannten grooves Allein für den ersten und den letzten Titel... 5 von 5 Punkten...kann man die 5-Sterne-Wertung jederzeit rechtfertigen. Bei den restlichen Tracks muss man sich eben klarmachen dass es sich um einen Soundtrack handelt und nicht um ein reguläres Air-Album. Dann erscheinen sämtliche 11 übrigen Lieder in einem ganz neuen Licht. Wunderschön komponiert und eher tieftraurig als so furchtbar düster erzählt diese CD von den fünf Lisbon-Mädchen die den Ausweg in ihrem Abgeschottetsein vom Rest der Welt nur durch den Selbstmord finden. Ein unfassbar gutes Album. Düsterer Filmsoundtrack 4 von 5 PunktenBegleitmusik von Air durfte gleich zwei Filme der Regisseurin Sofia Coppola veredeln, einmal (als Teil eines abwechslungsreichen Soundtracks) den Oscar-prämierten Film "Lost in Translation" von 2003 und drei Jahre zuvor "The Virgin Suicides", eine Geschichte über kleinbürgerlichem Muff leidende Gruppe von vier Schwestern im Amerika der 70er Jahre. Zwar ist das dritte Album der beiden Franzosen nicht mehr ganz so eingängig wie die beiden Vorgänger "Moon Safari" und "Premiers Symptômes", dennoch erkennt man unzweifelhaft Air. Die schwebende Leichtigkeit ist einer gewissen Düsternis gewichen, was dem Filmplot (die vier Schwestern begehen schlußendlich alle Selbstmord) auch durchaus angemessen ist. Etwas deutlicher als sonst sind die musikalischen Vorbilder ausmachbar, so lugt bei "The Word 'Hurricane'" unverkennbar Pink Floyd einmal kurz um die Ecke, "Suicides Underground" erinnert etwas an den Popol Vuh-Soundtrack zu Werner Herzogs Film "Aguirre, der Zorn Gottes". Verblüfft stellt man allerdings auch fest, wie sehr sich die Bands des Genres gegenseitig beeinflussen und ergänzen. "Empty House" würde beispielsweise perfekt auf das Goldfrapp-Debütalbum "Felt Mountain" (2001) passen. Insgesamt erreicht dieser Filmsoundtrack die Klasse der früheren Air-Alben nicht ganz, ragt aber weit über den Durchschnitt hinaus. Anspieltips: "Playground Love" und "Dead Bodies". ...einzigartige Atmosphäre... 5 von 5 PunktenDen Film habe ich nicht gesehen. Die Musik kannte ich auch nicht ... bestenfalls "Playground Love" hatte ich vielleicht schon einmal beiläufig gehört bevor ich mir das Album kaufte. Und das aus zwei Gründen. Ich kannte "Moon Safari" und ich hatte gelesen, daß der Soundtrack 'ziemlich düster' sein sollte. Ich mag düstere Musik, wobei 'düster' dem Album eigentlich unrecht tut, weil man damit eher etwas bedrohliches, vielleicht sogar böses assoziiert, aber das ist der Soundtrack nicht. Die Lieder sind einfach nur wunderschön tief traurig und melancholisch. Dabei fügt sich auch noch alles so einzigartig harmonisch ineinander, daß ich selbst nach x-maligem Hören nicht sagen könnte was eigentlich zu welchem Song gehört oder wann ein Song aufhört und der nächste anfängt. Das ist aber auch gar nicht wichtig. "The Virgin Suicides" ist keine Zusammenstellung einzelner Lieder, sondern ein Gesamterlebnis ... einlegen, aufdrehen und dann einfach 40 Minuten lang die Augen schließen und genießen. Meisterhafte Film-Musik!! 5 von 5 PunktenZuerst kannte ich diese CD, dann machte sie mich neugierig auf den Film und das wunderbare Buch von Jeffrey Eugenides (es sei jedem empfohlen, am besten in der englischen Originalversion) und jedes Glied dieser Kette machte mich regelrecht glücklich (ok, der Film nicht ganz so sehr, das Buch ist einfach um Längen besser), vor allem halt diese CD. Auch ohne den Film zu kennen, schmeichelt sich die wunderbare Musik von Air ins Ohr, obwohl es ja nicht gerade ein Film mit Happy-End ist, aber Air schaffen hier den perfekten Soundtrack: suggestiv, eindringlich, metaphorisch, provozierend. Der rote Faden des Films, dem die Musik folgt, ist auch ohne den Film regelrecht spürbar, der Spannungsbogen nachvollziehbar. wenn ich es mir recht überlege ist diese Cd vielleicht die allerbeste von Air, die ihre Fähigkeiten luftigen, aber durchaus anspruchsvollen Elektro-Pop zu zaubern hier optimal einbringen. Daumen ganz hoch!!! |
|
|
The Virgin Suicides von Ost, VariousAudio CD von Rykodisc (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,23 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Wunderschön 5 von 5 PunktenEin wirklich toller Soundtrack! Es gibt kein Lied darauf welches mir nicht gefällt. Die Lieder laden zum Träumen ein. Schön und stimmig 5 von 5 PunktenHabe die CD gerade zum ersten Mal gehört, wirklich klasse. Nostalgisch und berührend wie der Film, wie eine Jugend in den 60ern, aber nicht die Standardhits dieser Zeit, sondern mehr melodisch-melancholische Stücke. Hippie-melancholisch 5 von 5 PunktenEin guter Soundtrack den ich nur weiterempfehlen kann. Ruhige, teils traurig-melancholische Stücke. Besonders Playgroundlove von Air lohnt es sich anzuhören. Wer den Film schon mochte wird den Soundtrack lieben! Alles, was zu einem guten Soundtrack gehört 5 von 5 PunktenSchon, als ich das erste Mal den Film "The Virgin Suicides" sah, war ich völlig hin und weg. Nicht nur von der ergreifenden Geschichte und der eindrucksvollen Umsetzung, sondern auch von der mit viel Feingefühl ausgesuchten Filmmusik. Zu meiner Freude ist gerade dieser Film mit zwei Soundtracks ausgestattet. Einer stammt von der französischen Band AIR, der andere ist dieser hier: Hört man diesen Soundtrack, läuft der ganze Film nocheinmal vor dem inneren Auge ab. Die Musik drückt perfekt die Stimmung des Films aus und bietet eine abwechslungsreiche Auswahl an melancholischer Musik der vergangenen Dekaden. Ganz so, wie es sich für Filmmusik gehört und außerdem ein wunderbares Album für Liebeskummer und Regentage. |
|
|
Das Beste der Virgin Jahre von Klaus HoffmannAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 10,51 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDAS BESTE DER VIRGIN JAHRE 5 Kundenrezensionen:nein spitze ist er nicht 4 von 5 PunktenReinhard Mey bezeichnet ihn als seinen besten Freund. Zweifelsohne will Klaus Hoffmann musikalisch das zwar nicht sein. Aber als "neutraler" Zuhörer aus Österreich muss er sich den Vergleich schon gefallen lassen. Musikalisch ist durchaus ein Unterschied zu hören. Textlich weniger. Und da ist Reinhard einfach authentischer. Er berührt direkter. Zuviel klingt bei Klaus Hoffman banaler, auch wenn er ein paar Super-lieder auf dieser CD vereint. "Eine Schönheit ist sie nicht", "Jacky" und "Wenn ein Mann einen Mann liebt" gehört für mich zu den wunderbarsten Liedern deutscher Sprache(obwohl Jacky natürlich im Original von Brel ist) . Leider ist von den 19 Nummern einiges banales darunter. Ich höre mir dieses CD dennoch immer wieder gerne an Wunderschön 5 von 5 PunktenEigentlich genügt ein Wort um diese CD umfassend zu beschreiben: wunderschön. Alles weitere ist eigentlich überflüssig. Da aber Ein-Wort-Bewertungen nicht genügen, noch ein paar ergänzende Angaben: An dieser "Best of"-CD stimmt einfach alles, die schöne Musik, die einfühlsamen, anspruchsvollen Teste, die einzigartige Interpretation von Klaus Hoffmann und ein hervorrangendes Preis-/Leistungsverhältnis. Idealer Einstieg für alle, welche die Musik von Klaus Hoffmann näher kennenlernen möchten. Schade ist eigentlich nur, daß die anspruchvollen Texte nicht abgedruckt wurden. Mal wieder KLASSE 5 von 5 PunktenKlaus Hoffmann ist ein wunderbarer Liedermacher und Chansonnier. Seine beseelten Lieder geben Kraft, machen Mut, stimmen nachdenklich und gute Laune. Weisheiten werden wunderbar verpackt serviert. Er ist für mich der einzige, der der wunderbaren Hildegard Knef und Mutter aller Liedermacher das Wasser reichen kann. Klaus Hoffmann singt nicht nur über Liebe oder Elend, sondern nimmt sich hier auch Kindern an (Jedes Kind braucht einen Engel, Kinder erkennen sich am Gang) und setzt sich für Toleranz gegenüber Homosexualität ein. Kann nur jedem die randvoll gepackte Life DVD empfehlen. Geschenk(te Augenblicke) 5 von 5 PunktenDas war, was es werden sollte: "nur" ein Geschenk mit einigen der schönsten Lieder aus "meiner musikalischen Welt". Doch dann entdeckte ich wieder - und neu. Allein "Komm wir reiten den Wind" würde den Kauf der CD für mich rechtfertigen! Doch da ist ja noch soviel mehr. Erzähltes, Erlebtes, Erträumtes findet hier seinen Raum. Um all dem zu begegnen gebe ich sehr gern sehr viel mehr als nur meine Zeit (...). alte bekannte 5 von 5 Punktenklaus hoffmann singen zu hören, ist an sich schon ein wunderbares erlebnis. dieses album ist noch eine idee mehr als wunderbar: es versammelt viele alte bekannte, die man gerne trifft. ein album exakt wie man es sich wünscht: unterschiedlich, differenziert, liebevoll und sehnsüchtig. es ist für mich ein bisschen wie nach hause kommen: lieder, in denen es sich gut anfühlt, die umhüllen und berühren, dabei aber nie zu schmeichelnd oder gar aufdringlich wären. wenn ein mann einen mann liebt, vielleicht eines der besten stücke aus meiner subjetivität heraus, genauso wie kinder erkennen sich am gang sind lieder, die mich selber begeleitet haben. letztlich gehören zu diesen liedern ein guter rotwein und eine menge kerzen. sehr erfreulich, dass es solche lieder heute geben kann, jenseits von retorten"talenten" und eintagsfliegen. schöne stunden wünsche ich - es wird sie geben |
|
|
Like a Virgin (Remastered) von MadonnaAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,49, Angebote ab EUR 2,82 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLike A Virgin Aus der Amazon.de-RedaktionMadonnas zweites Album verschaffte ihr den Durchbruch. Zu verdanken war dies vor allem zwei äußerst werbewirksamen Hits: dem süßen, unschuldigen "Material Girl" sowie "Like a Virgin," das zu einer Metapher für jenes unbefleckte Gefühl wurde, frisch verliebt zu sein. Der überwiegende Rest des Albums kommt zwar ähnlich locker-leicht daher, ist allerdings diesen beiden Zugpferden überlegen. Unter Beweis gestellt wird dies von unwiderstehlichen Songs wie "Over and Over" und "Pretender", die dem obligatorischen Pomp einen Hauch von Zerbrechlichkeit gegenüberstellen. "Dress You Up" ist ein Madonna-Klassiker, ein federleichtes Dancepop-Vergnügen, eingehüllt in Synthesizer-Klänge und voller bizarr-erotischer Anspielungen. Anzeichen von größerer Tiefgründigkeit finden sich in der Cover-Version von "Love Don't Live Here Anymore", jener traurigen Ballade von Rose Royce. Madonnas äußerst gefühlvolle Interpretation wird dabei von einem hinreißend unaufdringlichen musikalischen Arrangement unterstützt, das Produzent Nile Rodgers und seinen beiden bedeutendsten musikalischen Mitstreitern, Bernard Edwards und Tony Thompson von der Discotruppe Chic zu verdanken ist. --Ken Barnes 5 Kundenrezensionen:LIKE A VIRGIN?...........Never. 1 von 5 PunktenLIKE A VIRGIN ist Madonnas 2te Platte. Der Hörgenuss beginnt mit MATERIAL GIRL, dann folgt eine mehrminütige Pause, anschliessend präsentiert sie den Titelsong LIKE A VIRGIN. Damit endet das Album auch schon. Der Rest? Keine Ahnung, niemand kennt diese Lieder. Musikalische Ausschußware, hier rein, da raus. Für 2 Lieder muss man kein Album kaufen. Entweder hat man die Maxis, oder man kauft eine der beiden Best of-Scheiben, auf denen diese Songs auch drauf sind. Danke Madonna. Hier hast du ganz deutlich bewiesen, dass schon das zweite von deinen inzwischen 27 Alben überflüssig war. Musikgeschichte haben andere Künstler geschrieben. 1 Stern. D A S Madonna-Album schlechthin!! 5 von 5 PunktenDieses 2. Madonna-Album ist wesentlich erwachsener als ihr erstes, aber immer noch sehr jugendlich frisch und unbeschwert. Es war Madonnas endgültiger Durchbruch und ist für mich d a s Madonna-Album. Madonnas Stimme ist noch etwas unreif, aber man hört schon sehr deutlich, daß hier kein Pop-Sternchen am Werk ist, sondern ein aufgehender Stern, der wirklich singen kann! Die ersten 6 Titel sind allesamt hervorragend, die letzten 3 fallen etwas ab, sind aber trotzdem absolut hörenswert. Der absolute Hammer dieser CD ist "Love don't live here anymore" - eine schmelzzarte Pop-Ballade vom feinsten, die tief unter die Haut geht. Sehr ärgerlich ist, daß auf den meisten (oder allen?) neueren Ausgaben "Into the groove" fehlt. (Nicht nur auf der Remastered-Version!) LIKE A VIRGIN - Madonnas endgültiger und legendärer Durchbruch! 5 von 5 PunktenWir schreiben das Jahr 1984, genauer gesagt November '84: Nach Veröffentlichung des Like A Virgin Albums wird nichts mehr so sein wie es mal war, besonders bezogen auf Madonnas künftigen Status... War das erste Album noch eine Art erfolgreiche Warmlaufphase, so sollte nach Release dieses Albums Madonna zum absoluten Megastar aufsteigen, auf alle Zeiten kontrovers und heiss diskutiert. Like A Virgin war sicher keine Revolution der Popmusik, dennoch war das Album und die Art wie Madonna ihre Songs darbot besonders für weibliche Künstlerinnen wegweisend. Im Gegensatz zum dance-lastigen ersten Album bot Like A Virgin mehr handgemachte Musik, etwas mehr Rock, prägnante Drums und Lyrics, die fordernd und selbstbewusst das Image der Ciccone flankierten... Im Look noch immer punkig, nur etwas edler, spielte Madonna mit lasziver Erotik, zum Teil ironischen Texten und einer Aura, die die Welt in Madonna Liebhaber und Hasser spalteten... Egal ob man Madonna damals mochte oder nicht, jeder hatte eine eigene Meinung und entrinnen konnte man ihr nun auch nicht mehr... Die Songs auf Like A Virgin: 1. MATERIAL GIRL - Ironische Madonna Hymne, sehr clever und mitreissend arrangiert, dürfte wohl fast jeder Mensch auf Erden kennen. Madonna sagte einmal, das sie den Song nie aufgenommen hätte, wenn sie gewusst hätte, das es einmal ihr Spitzname werden würde... 2. ANGEL - Wohlklingender kleiner Popsong mit einigen Steigerungen, macht durchaus Spass. 3. LIKE A VIRGIN - Madonnas erster US-Nummer 1 Hit spielt lyrisch mit Offenbarungen, Irrungen und Wirrungen.. Hat den Drive von Michael Jacksons Billie Jean, der vom Rhythmus her Pate stand. Madonnas Megahit, der die Massen begeisterte und ebenso verwirrte... Was für eine Virgin :-) 4. OVER AND OVER - Eher durchschnittlicher Song vom Drumcomputer. Mein Fall ist er nicht, aber zu verachten ist er auch keineswegs... 5. LOVE DON'T LIVE HERE ANYMORE - Für mich ganz grosses Soundkino... Eine dramatische Liebesballade mit richtig guten Drums und einer Madonna, die ihren Gefühlen darin freien Lauf lässt. Das wichtige bei einer Sängerin ist nicht alleine ein gewisse Stimme zu haben, sondern einem Song eine Intensität und Emotion zu verleihen. Madonna macht das in diesem Song perfekt und absolut überzeugend und er ist ein frühes Zeugnis dafür, das Madonna stimmlich doch mehr kann als Dancesongs zu singen. 6. DRESS YOU UP - Schlampig, rockig, genial - Einer meiner Favoriten aus Madonnas früher Phase... Möchte ich als Song nicht mehr missen. Drums und Gitarren harmonieren perfekt zu Madonnas Gesang. Die Lyrics sind auch nett anzuhören. Sehr guter Song mit lockerem Drive... Power! 7. SHOO-BEE-DOO - Drumlastige Halbballade. Obwohl kein grosses Meisterwerk, kann der Song dennoch hin und wieder recht mitreissend sein. 8. PRETENDER - Von den wenigen Nicht-Singles auf Like A Virgin mein Favorit. Eingängig, gut, glaubhaft und leidenschaftlich gesungen, interessantes Leitthema. Man nimmt Madonna einfach ab, über was sie singt. Sehr überzeugend! 9. STAY - Jahrelang habe ich diesen Song gehört ohne etwas besonderes darin zu sehen, doch vor einigen Jahren entdeckte ich ihn dann wieder neu für mich. Ebenso eingängig, steigert sich der Song recht gut in der zweiten Hälfte und findet mit einigen Männerstimmen zum Ende hin einen ziemlichen Höhepunkt, welcher den Song zu einem runden und sehr guten Popsong macht... Ausserdem finde ich Madonnas Stimme unwiderstehlich. Auf der 1985er EU Ausgabe des Albums fand sich zudem noch INTO THE GROOVE, einer der besten Danceklassiker aller Zeiten.. Like A Virgin ist ein rundes Album, das Popmusik erklingen lässt, wie man sie sich vorstellt: Eingängig, ironisch, kraftvoll, glaubhaft und vor allem wieder erkennbar! Madonnas Stern war nun ganz oben und jeder der die 80s liebt, sollte Like A Virgin in der Sammlung haben! Recht durchwachsen 4 von 5 Punkten"Like a Virgin" ist Madonnas zweites Studioalbum aus dem Jahr 1984 und enthält u.a. die Hitsingles "Like a Virgin" und "Material Girl" und das erst mit einer neuen Auflage der CD hinzugefügte "Into the Groove". Letzterer Titel ist aber nicht auf der remasterten Version von "Like a Virgin" aus dem Jahr 2000 enthalten, was für mich unverständlich ist. "Like a Virgin" ist ein vorwiegend seichtes Pop-Album, auf dem die meisten Songs von Liebe handeln. Madonna setzt hierauf noch ihre gezwungen wirkende hohe Stimmlage ein, wodurch die Songs alle süß und quietschig klingen. Wenn man das alles mit späteren Alben vergleicht, merkt man erst, wie sehr sich Madonna verändert und entwickelt hat. "Like a Virgin" ist im Grunde nicht Ernst zu nehmen. Selbst "Material Girl" ist nur eine Veralberung des Materialismus und keine Befürwortung dessen. Das ist auch der einzige Song des Albums, der meiner Meinung nach provokant ist, wenn auch nur leicht. Ihre nachdenklichen Texte sollen erst später folgen. Erste Anzeichen davon gibt es erst auf dem nächsten Album mit "Live to Tell". Dazu reißen mich viele Melodien einfach nicht mit. "Angel" und "Over and Over" plätschern in Belanglosigkeit dahin und "Shoo-Bee-Doo" bietet sowohl textlich als auch melodisch nichts Berauschendes. Das Stück ist im Grunde überflüssig. Speziell vom Titelstück "Like a Virgin" war ich noch nie so positiv gestimmt gewesen. Erst ihre Darbietung dieses Songs auf der "Confessions"-Tour, die auf der Konzert-DVD erschienen ist, gefiel mir richtig gut. Ansonsten überzeugen mich die Balladen "Stay" und "Pretender", der leicht dramatisch klingende Uptempo-Titel "Dress You Up", das zündende Tanzlied "Into the Groove", der recht einfach gehaltene Herzschmerztitel "Love Don't Live Here Anymore" und last but not least der Eröffnungstitel "Material Girl", bei dem einfach alles stimmt. Die Melodie ist eingängig und der Text ironisch. Das ist die Madonna, die mir am liebsten ist. Ansonsten ist "Like a Virgin" für mich eine reine Spaßplatte, die den Klang einer längst vergangenen Musikperiode eingefangen hat und deswegen ihre Reize besitzt. Gut, die mehr als die Hälfte des Albums sagt mir persönlich sehr zu. Ich bin dazu begeisteter Madonna-Fan, aber ihr bestes Werk ist "Like a Virgin" nicht. An diesem Punkt ihrer Karriere befand sich die erfolgreichste Sängerin der Welt noch im Entwicklungsprozess und deshalb war "Like a Virgin" wohl noch nicht so ausgereift wie spätere Alben. Deshalb gibt es von mir nicht die ganze Sternenzahl, sondern "nur" vier Sterne. Das Beste . . . 5 von 5 PunktenAlbumcover! Madonna kommt sehr sexy in diesem Hochzeitskleid rüber! Es ist ein super Album, die Bonustracks sind leider nichts besonderes. Ich finde das beste Lied ist "DRESS YOU UP". Einen schlechtesten Song gibts hier nicht... Aber schade, dass Into The Groove fehlt. |
|
|
Requiem-Fortissimo von Virgin BlackAudio CD von The EndPreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 10,23 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Eine Kundenrezension:Meisterwerk! Wie schon Requiem-Mezzo Forte 5 von 5 PunktenWas soll man hier schon noch großartig sagen? Virgin Black ist eine absolute Ausnahmeband und mit wirklich Nichts zu vergleichen! Fühlte man sich nach der letzten Veröffentlichung so abgrundtief traurig, dass man sich am liebsten hätte vom nächsten Dach stürzen wollen, so hatte man doch immer vor Augen, dass es noch einen Grund zum weiterleben gibt. Dieses Album hier! Im Gegensatz zum Vorgänger steht hier mehr der Metal im Vordergrund. Jedoch harmonisiert er dermaßen gut mit dem Orchester und Chor, dass sich das selbe wundervolle Gefühl einstellt, welches auch schon bei Mezzo-Forte vertreten war. Und wohlige Gänsehaut kommt auf, wenn man immer wieder bekannte Melodien, Textpassagen und Lyrik aus Mezzo-Forte entdeckt, die auf diesem Album in vollkommen neuen Songs erstrahlen! Alle Fans von Doom, Funeral-Doom und Gothic-Doom kann man dieses Album nur wärmstens empfehlen. Denn weit weg von sämtlichen Klischees spielen Virgin Black hier mit großem Orchester und Chor weit über der Durchschnittsqualität anderer Metalbands und zelebrieren hier ein unvergleichbares Klangwerk an wundervollen Songs! Macht weiter so!!! |
|
|
Age of Consent von Virgin SteeleAudio CD von Dockyard 2Preis bei Amazon: EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas absolut beste und genialste Album der Amerikaner um den Schwert schwingenden Sangesgott David DeFeis ist zweifellos der erstmals 1985 erschienene Longplayer Noble Savage. Darüber gibt es keinerlei Diskussionen! Nur knapp dahinter rangiert jedoch das drei Jahre später veröffentlichte Age Of Consent, das mit "The Burning Of Rome", "Let It Roar" und dem wahrhaft unsterblichen "We Are Eternal" gleich drei Alltime-Classics der Metal-Historie enthält. Musikalisch verfolgt die Platte eindeutig die Linie des besagten Vorgängers und ist somit einmal mehr ein Lehrstück in Sachen bombastischer und melodiebetonter US-Metal. Für den CD-Release wurden dem ursprünglichen Material darüber hinaus gleich sieben (!) Bonusstücke hinzugefügt. Und dabei handelt es sich keinesfalls um Ausschussware, sondern um gleichfalls erstklassige Songs, die allesamt in derselben Phase entstanden, wie die originären Stücke. Darunter ein sehr gelungenes Cover des Judas Priest-Klassikers "Desert Plains". Metallerherz, was willst du mehr? --Andreas Stappert 5 Kundenrezensionen:killer 5 von 5 PunktenIn den späten 90ern wurde vom damaligen Label der '88er Kracher von Virgin Steele, "Age Of Consent" mit neuem Cover, fettem Booklet mit Linernotes, mehr Songs und einer verändertem Songreihenfolge veröffentlicht. Das Label ist nun seit einiger Zeit Geschichte und Dockyard 1 bringen das an sich 16 Song fette Album nun mit noch mehr und aktuelleren Bildern, sowie zwei extra Songs erneut heraus. Virgin Steel sind die Könige des melodischen Epic Metals, haben das Album mit verschiedenen instrumentalen Zwischenstücken und neuen Songs total verändert und so der Meinung vieler Fans noch verbessert. Kracher der Kategorie "The Burning Of Rome" (was für ein Opener!), "Lion In Winter", "On The Wings Of The Night" oder "Chains Of Fire" haben auch die Amis nicht alle Tage geschrieben! Dagegen ist das käsige "Seventeen" etwas zu poppig, genauso wie die überflüssige Covernummer "Stay On Top". Der Song passt einfach nicht zum restlichen Material. Eher passend ist dann die Priest Covernummer "Desert Plains". Diesem an sich schon geilen Song drückt Sangeswunder David de Feis unüberhörbar positiv seinen Stempel auf. Bei den neuen Bonussongs ist noch eine Priest Nummer dabei, die wenn ich mich nicht täusche, von einem Tributealbum stammt. "Screaming For Vengenace" ist ganz nett, aber kein Muss und das finale Stück "The Curse" recht roh, aber ganz nett. Ungläubige Stahljünger, welche die Frechheit haben diese Götterplatte nicht zu besitzen müssen nun zuschlagen, während Besitzer der alten Wiederveröffentlichung auch weiterhin gut schlafen können. Noble Savage hat 7 Sterne verdient...! 5 von 5 Punkten"Age Of Consent", der vierte Longplayer der Band um die Sangessirene David DeFeis, hat es nie ganz geschafft, sich gegen den Vorgänger "Noble Savage" zu behaupten - aber dieses Album zu toppen, war und ist auch schlechterdings nicht möglich. (Hier spricht einer der "selbsternannten Experten", der das noch mit dem grauseligen gemalten Fantasy-Cover verschandelte Vinyl-Album im Veröffentlichungsjahr 1988 erstanden hat...). "On The Wings Of The Night", "Lion In Winter", vor allem aber "The Burning Of Rome" gehören jedoch auch heute noch zu den besten Songs von Virgin Steele. Die Bonus-Tracks des Re-Release bieten ebenfalls überdurchschnittliche Metallware, daher lohnt sich der Kauf auf jeden Fall. Warum man für die CD-Veröffentlichung allerdings die Original-Playlist des Vinyl-Albums geändert hat, ist mir schleierhaft... We are Eternal! 5 von 5 Punkten... und mit diesem Album beweisen Virgin Steele es einmal mehr! Der Nachfolger zum legendären "Noble Savage" kann seinerseits wieder mit typischen, epischen VS Nummern Punkten, und beginnt gleich in gewohnter Gangart mit "The Burning of Rome", noch heute einer der Klassiker in jedem Virgin Steele Live-Set! Aber auch Tracks wie "Lion in Winter" und das schöne, melancholische "Perfect Mansions" haben's in sich! Mit Nummern wie "Cry Forever" (auch auf der Life Among the Ruins CD), "We are Eternal" oder dem gelungenen Judas Priest Cover "Desert Plains" wird auch dieses Album gekonnt abgerundet. Zweifelsfrei ein tolles Album, wenn auch im Gesamtbild vielleicht nicht "das Beste" von Virgin Steele. Dennoch sollte es in keiner Metal-Sammlung fehlen, und in einer Virgin Steele Sammlung selbstredend schon gar nicht! Für einen US Metal Fan führt hieran kein Weg vorbei 5 von 5 PunktenAllein die Songs "Lion in Winter" und "The Burning of Rome" lohnen die Anschaffung dieser CD, sie sind wahre Meisterwerke amerikanischen Stahls, dagegen werde ich Dinge wie das HEEP-Cover "Stay on Top" niemals begreifen, bei den 2 erstgenannten Songs hört man es auf meinem alten Vinyl deutlich mehr knistern und knacken. Doch damit ist jetzt Schluß, AGE... ist jetzt als CD draußen, und die (aus der INVICTUS-Phase stammenden) Bonus-Tracks bezeugen, daß VIRGIN STEELE heute sogar noch besser sind als in den von jedem selbst ernannten Experten gepriesenen 80er Jahren. By the Gods! Vollendetes Metal-Gesamtkunstwerk 5 von 5 PunktenWie alle anderen Virgin Steele-Platten zählt auch "Age of Consent" zu den Prunkstücken meiner CD-Sammlung (und ich habe momentan immerhin 1200 Discs...), alle Songs des Albums haben ihre ureigene Klasse - veredelt werden sie durch David DeFeis' außergewöhnliche Sangeskunst. Da es sich hier um ein etwas älteres Album der Band handelt, ist es stilistisch noch nicht ganz so ausgereift wie beispielsweise "Invictus", trotzdem kann es voll überzeugen. Unter den Bonustracks findet sich mit "Desert Plains" ein Song von der ebenso genialen Band Judas Priest (von dem '81 erschienenen "Point of Entry"-Album), den "Erfindern" des Heavy Metal. Virgin Steele verleihen diesem Track ein ganz neues Feeling, ohne peinlich zu klingen - einzig die zweite Leadgitarre (wie auf dem Original) fehlt hier. Auch die Ballade "Cry Forever" (Bonustrack) kann voll überzeugen - alles in allem handelt es sich bei diesem Re-Release von "Age of Consent" um ein nahezu perfektes Power Metal-Gesamtkunstwerk! |
|
|
The Virgin'S Lament von Bernarda Fink, Il Giardino Armonico, G. AntoniniAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,41 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Grandiose Neuentdeckungen 5 von 5 PunktenUnglaublich intensive Musik und ungemein ausdrucksstarke Interpretation. Vor allem die emotionale Tiefe des Ferrandini schnürt einem das Herz zu. Incredibile! 1 von 5 PunktenThere is no picture or any comment or vita or anything about Bernarda Fink on the booklet!!!!But a big picture of Antonini on the first page!!Bravo, Giovanni!! Thats the way we make ourselves important! |
|
|
Songs of Praise von the Golden VirginsAudio CD von Xl/Beggars (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2004 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Die Ungerechtigkeit der Musikindustrie 5 von 5 PunktenEs gibt Bands, die machen großartige Musik und bleiben trotzdem unbekannt, unerkannt und gehen dann irgendwann unter. Ein trauriger Beispiel sind hierfür die Golden Virgins aus Sunderland: 2004 ein Album veröffentlicht, ganz gute Kritiken dafür bekommen und dann kam: nichts. Die Band löste sich schließlich wieder auf und haben sich anderen Projekten angeschlossen, vom Sänger Lucas Renney ist beispielsweise zuletzt ein gelungenes Solo-Album erschienen. Aber nun mal zur vorliegenden Platte: ein abwechslungsreiches, mal flottes und mal nachdenkliches Stückchen Musikgeschichte, verpackt in wunderbare Texte und angenehme Melodien. Dezent eingestreute Düsterheit ("Staying Sober"), wie man sie im heutzutage eher naiv-fröhlichen "indie"-rock gern mal vermisst. "The Golden Virgins" machen alles richtig. Sie sind nicht zu rockig, nicht zu verschroben, nicht zu eintönig und nicht zu angepasst. Wieso aus ihnen nie was geworden ist, weiß ich nicht. Aber Musikfreunde sollten sich es nicht entgehen lassen, hier mal reinzuhören. |
|
|
Virgin Killer von ScorpionsAudio CD von Rca Local (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1988 |
Tracks:
ProduktbeschreibungVIRGIN KILLER 4 Kundenrezensionen:`I want to walk in your park` 5 von 5 PunktenWir schreiben das Jahr 1977 und eine junge Gruppe aus Hannover bringt ihr 4. Album auf den Markt namens "Virgin Killer". Endlich können die Jungs erste Erfolge verbuchen und zwar in Großbritanien und Japan. Der bereits mit der "In Trance" eingeschlagene Weg wird tatsächlich weiterverfolgt, jedoch ist "Virgin Killer" härter und agressiver. Songs wie `Catch your train` und `Virgin killer` sind knallharte Metalsongs, sowas gab es damals eigendlich noch gar nicht. Dazu die Hits `Pictured life` und `Backstage queen`, die lange Jahre im Liveset waren. Aber es sind natürlich auch Balladen am Start. `In your park` und `Yellow raven` sind auch ganz stark. Und dann gibt es auch noch die von Uli Roth komponierten und gesungenen Songs `Hell cat` und `Polar nights`. Viele Leute mögen die Stimme von Uli nicht. Das ist natürlich Geschmackssache, aber sein Gitarrenspiel steht über jeglicher Kritik. Somit haben wir ein sehr abwechslungsreiches Album. Frühe Metal Songs, die Balladen und die von Uli gesungenen Songs, die einfach `anders` sind, als die von Schenker/Meine komponierten. Für mich gehört "Virgin Killer" mit "Love Drive" und "Animal Magnetism" zu den besten Scheiben der Scorps. Es ist für mich zumindestens das beste Studioalbum mit Uli R. an der Leadgitarre. 5 Sterne. Einer der vielen Klassiker 5 von 5 PunktenJa, ja die Scorpions der 70er Jahre. Welche Dynamik in jedem einzelnen Song steckt (mit Ausnahme Hell Cat, `tschuldige Uli) ist in jeder Sekunde zu spüren. Die Gitarrenwand mit Uli und Rudolf war nicht zu durchbrechen. Und Klaus kann auch damals schon als Ausnahmesänger ansehen werden. Mit Pictured Life gelang ihnen einer ihrer besten Songs dieser Ära. Leider sind diese Zeiten seit langem Vorbei. Zum Glück fallen den Scorps wenigstens noch Live ab und an ein paar alte Klassiker ein. Virgin Killer 5 von 5 PunktenMit ihrem Anfang 1977 erschienenen vierten Album ?Virgin Killer" setzten die Scorpions den auf ?In Trance" eingeschlagenen Weg konsequent fort und boten eine perfekte Kombination aus knallhartem Rock und Balladen. Mit diesem Album sorgten die Scorpions in Deutschland erstmals für Aufsehen. Was weniger an der hervorragenden Musik als vielmehr an dem provokanten Cover lag. Dieses zeigte ein nacktes, vorpuberteres Mädchen in kniender Pose. An der Vagina befand sich ein Glasbruch. In England sorgte das Cover für einen handfesten Skandal. Die Londoner Staatsanwalt verbot den Vertrieb des Albums. Erst in einem jugendfreien Cover kam ?Virgin Killer" dann in den britischen Handel. Das Album beginnt mit den treibenden Rockern ?Pictures Lifes" und ?Catch your train", bevor es mit ?In your park" balladenmäßig weitergeht. Dieses Stück erinnert in seinen Strukturen schon sehr an ihre Erfolgsballaden der 80er Jahre. Mit ?Backstage Queen", ?Virgin Killer" und ?Hell Cat" lassen es die Scorpions so richtig krachen. ?Crying Days" ist ein Slow-Rocker der nur teilweise überzeugt. Ein echter Höhepunkt dagegen ist das von Ulrich Roth geschriebene und gesungene ?Polar Nights". Allerdings mindert sein nicht gerade wohlklingender Gesang den positiven Eindruck von ?Polar Nights" etwas. Den Abschluß bildet die Ballade ?Yellow Raven. Fazit: ?Virgin Killer" ist ein rundum gelungenes Rockalbum. Teilweise überragend, teilweise eher mittelmäßig ! 3 von 5 PunktenAuf dieser Scheibe hatte die Band noch nicht ihrer konstante Linie gefunden, die sie später weltberühmt machen würde. Einerseits sind hier tolle Lieder drauf: "Pictured Life" rockt richtig schön unbekümmert los, "Catch your Train" heimlicher Höhepunkt der CD, oder die schönen Balladen "In Your Park" und "Yellow Raven", die man wirklich gehört haben sollte. Andererseits sind hier einige nur schwer verdauliche Songs vertreten, wie z.B. "Hell-Cat" oder "Virgin Killer", die auch nach dem X-ten Mal anhören nicht überzeugen können. Es macht sich vor allem auch die scheinbare Rivalität zwichen den Songschreibern, Rudolf Schenker und Ulli Roth bemerkbar, den sie steuern je zu ca. 50% das Songmaterial der CD bei. Also alles in allem eine gute Scheibe, die aber nicht über ihre Zwiespältigkeit hinweg täuschen kann. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Charts Bollywood-Musik
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Charts Bollywood-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



