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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,30

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
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Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Good Girl Gone Bad (Reloaded) von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Tracks:

  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again

5 Kundenrezensionen:

sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
meiner meinung nach ist es eines der besten alben des letzten jahres. vor allem die kompositionen und das mastering hat überzeugt. alle titel sind gut auf einander abgestimmt. wenn jemanden einer gefällt, sind sicher ach gleich 6 weitere dabei dir einem gefallen.
ich höre eigentlich mehr rock. aber das album hat mich absolut überzeugt.
Pop für Audiophile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)

Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.

Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.

Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.

Fazit:
Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
Ich liebe das Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe Rihanna und ich liebe dieses Album! Es ist der totale Wahnsinn. Meine Lieblingslieder: Umbrella, Dont Stop The Musik, Take A Bow, If I Never See Your Face Again u.v.a.
Eigentlich zählt jedes Lied als ein Hit. Eine starke Stimme. Ich denke, es gibt kein Lied, das Rihanna nicht singen könnte.
Leider habe ich nicht die UK-Version gekauft, denn sie hat einen Song mehr als die deutsche Version. Cry, schade! Hab gehört, der sei super.
Ein grandioses Album.
Muss man haben!
By the way, zu Ehren Rihannas wurde in ihrer Heimat Barbados der 21.Februar (Rihannas Geburtstag ist am 20.02.)zur Feiertag erkoren, der sogenannte Rihanna Day. Wie süß!
Das heißeste Album 2007
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits.

Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums.
"Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer.
Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben!
"Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett.
Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite.

Highlights:
- Umbrella
- Push Up On Me
- Don't Stop The Music
- Hate That I Love You
- Lemme Get That
- Rehab
- Good Girl Gone Bad
- Disturbia
- Take A Bow
Ein klasse Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin!
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Produkt-Bild: Gold

Gold von Abba

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Gold

Tracks:

  • Dancing Queen
  • Knowing Me, Knowing You
  • Take A Chance On Me
  • Mamma Mia
  • Lay All Your Love On Me
  • Super Trouper
  • I Have A Dream
  • The Winner Takes It All
  • Money, Money, Money
  • S.O.S.
  • Chiquitita
  • Fernando
  • Voulez-Vous
  • Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)
  • Does Your Mother Know
  • One Of Us
  • The Name Of The Game
  • Thank You For The Music
  • Waterloo

Produktbeschreibung


GOLD
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5 Kundenrezensionen:

Gespielt von "ABBA Tribute Band"?!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also, alles was recht ist: auf dem Cover steht drauf (klickt mal auf das Cover, damit ihr es in Großaufnahme sehen könnt), dass es sich bei diesen Songs NICHT um Originalaufnahmen von ABBA handelt. Wozu diese Augenwischerei? Eine üble Abzocke in meinen Augen. Wer braucht so was? Und dies auch noch mit "Ultimate Collection" zu betiteln, ist eine Frechheit, denn es suggeriert, dass man nach dem Kauf dieser Do-CD alle anderen Kompilationen getrost verschenken kann. Manchmal bedaure ich, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann!
ABBA und kein Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit der Erstveröffentlichung von "ABBA GOLD" im Herbst 1992 fing das bis heute anhaltende ABBA-Revival an, seitdem wurde der gesamte ABBA-Katalog 3 x neu remastert auf CD wiederveröffentlicht, und jetzt auch "ABBA GOLD" in der dritten Auflage mit 19 ultimativen ABBA-Tracks, die auf jeden Fall noch durch die jetzt ebenfalls wiederveröffentlichte CD "MORE ABBA GOLD" auf insgesamt 39 ultimative ABBA-Tracks zu ergänzen ist. Zum Einsatz sind dabei die vor drei Jahren von Henrik Jonsson für die CD-Box "The Complete Studio Recordings" gefertigten Remasters gekommen, somit klingen "ABBA GOLD" und "MORE ABBA GOLD" besser als jemals zuvor!
GELUNGENES BEST OF:
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Erasure zu Beginn der 90er ihre EP "ABBA Esque" veröffentlichten, eine Hommage an die schwedischen Popkönige der 70er, ahnten die beiden Briten nicht, welche Welle der Begeisterung sie damit in der Folge auslösen sollten: plötzlich waren ABBA wieder in aller Munde und wurden gar bei den Charts-verwöhnten (oder gequälten?!) Kids hoffähig. Diese Compilation sollte diesem Revival Rechnung tragen, und wurde prompt ein Riesenerfolg; und tatsächlich hält diese Platte die größten Hits des schwedischen Quartetts bereit und läßt somit jedes Fan-Herz höherschlagen. Die Palette reicht dabei von "Waterloo", ABBAs Siegersong beim Songcontest, über "Dancing Queen", "Money, Money, Money", "S.O.S.", und "Rest All Your Love On Me" (das Erasure bereits auf ihrer schicksalsschwangeren EP veröffentlicht hatten!!), "Chiquitita" (ABBAs Song für UNICEF) und "Fernando" bis "The Winner Takes It All" und der allerletzten gemeinsamen Single, namens "Thank You For The Music". Bei soviel guter Musik konnte es natürlich nicht ausbleiben, daß ein 2. Teil "nachgeschoben" wurde, der sich genauso gut verkaufen ließ..... ABBAs Taschen füllten sich neuerlich mit Tantiemen, und die Fans von heute hatten endlich eine Scheibe in Händen, die man getrost den ganzen Abend lang auf den Parties rauf- und runterspielen konnte: denn, merke!, die Musik von ABBA ist so genial und dabei so simpel (nur EINMAL soll mir so ein Ohrwurm einfallen wie "Dancing Queen"!!), daß sie selbst heute noch gut ankommt......
Mehr als nur Kult!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu ABBA fällt mir nur ein Wort ein: GRANDIOS! Diese Best of enthält die schönsten Songs. Meine Lieblingssongs sind Super Trouper, I have a dream, Chiquitita und Voulez-Vous! Ich habe hierzu auch noch das Gegenstück, nämlich die goldene ABBA Gold. Dort sind unter anderem auch spanische Versionen drauf. Diese CD hier ist einfach nur fantastisch! Ein Muss für jeden Fan.
Absolut KEIN Waterloo...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... erlebt wer diese mit ABBA- Klassikern randvollen CD erwirbt. Das ist die ultimative Powerscheibe mit dem gesamten Hitschaffen einer Poplegende. Die CD, die in keiner Sammlung, keinem Wechsler im Autoradio fehlen darf- der ultimative Evergreen mit dauerhafter Gute- Laune- Garantie!
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Produkt-Bild: Rock Christmas - The Very Best Of

Rock Christmas - The Very Best Of von Various

Audio CD von Polystar (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,45, Angebote ab EUR 13,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Rock Christmas - The Very Best Of

Tracks:

Disk 1
  • Thank God It's Christmas - Queen
  • Christmas Time - Bryan Adams
  • Happy Xmas (War Is Over) - John Lennon & Yoko Ono
  • Do They Know It's Christmas? - Band Aid
  • Last Christmas - Wham!
  • Driving Home For Christmas - Chris Rea
  • All I Want For Christmas - Samantha Mumba
  • Fairytale Of New York - Moira Brennan/Ronan Keating
  • Wonderful Christmas Time - Paul McCartney
  • Why Do They Feel So Sad On Christmas? - Orange Blue/Vail
  • This Gift - 98 Degrees
  • Perfect Christmas - S Club
  • Have Yourself A Merry Little Christmas - Luther Vandross
  • Frosty The Snowman Rudolph The Red Nosed Reindeer - All-4-one
  • Silent Night - Boyz II Men
  • Christmas Is The Time Of The Year - David Pomeranz
  • The Gift Of Christmas - Child liners
  • Navidad - Loona
  • Merry Christmas, Happy Holiday - 'N Sync
  • Happy New Year - A*Teens
Disk 2
  • White Christmas - Bing Crosby
  • Hijo de la luna - Loona
  • Religious Love - R. Kelly
  • The Power Of Love - Frankie Goes To Hollywood
  • Silent Night, Holy Night - Mahalia Jackson
  • Winter Wonderland - Doris Day
  • Little Drummer Boy - New Kids On The Block
  • Rudolph, The Red-Nosed Reindeer - Ella Fitzgerald
  • Christmas Star - David Pomeranz
  • Baby, It's Cold Outside - Bobby Caldwell/Vanessa Williams
  • Mistletoe And Wine - Cliff Richard
  • Merry Christmas Everyone - Shakin Stevens
  • Lonely This Christmas - Mud
  • A Winter's Tale - David Essex
  • Rockin' around the Christmas Tree - Mel & Kim
  • Merry X-Mas Everybody - Slade
  • Christmas Time Again - Lynyrd Skynyrd
  • Step Into Christmas - Elton John
  • Another Lonely Christmas - Prince And The Revol

5 Kundenrezensionen:

Ein Wunder der Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Cd ist echt ein Wunder der Musik das Beste vom Besten. Das sind echt Lieder die man sich das ganze Jahr reinziehen kann.Die Lieder sind aus bester Schokolade.
endlich mal eine schöne Weihnachtsliederzusammensetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die CD kann ich nur empfehlen. Ich hatte schon so viele Fehlkäufe.
Dieses ist eine gelungende Mischung von popigen Liedern mehrerer
Jahre bzw. Jahrzehnte.....klar fehlen immer ein paar, die man noch
gern gehabt hätte, aber schließlich kann man nicht alles haben.

zum Fest die ideale CD....
Eine sehr gute Musik - 5 Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine hervorragende Musik-CD welche in keiner CD-Sammlung fehlen sollte. Die Musikstücke auf dieser CD sind fast perfekt zusammengestellt. In der vorweihnachtlicher Zeit einlegen und sich auf die bevorstehende Zeit einstimmen. Gelingt 100%!
Ein Klassiker unter den modernen Weihnachts-CDs!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Weihnachten suchte ich eine schöne Mischung aus modernen Weihnachtsliedern. Rock Christmas hatte Jahre zuvor mehrere Musiksampler mit Weihnachtsmusik veröffentlicht. Mit dieser Very Best of Ausgabe sollten dann alle großen Hits vereint sein. Und so war es auch. Diese Doppel-CD ist ihr Geld wirklich wert, aber es gibt auch noch andere gute Weihnachtssampler (Ultimative Chartshow). Auf dieser CD gefallen mir besonders: Band Aid, Queen, Wham, Bryan Adams, Chris Rea, Bing Crosby und noch einige andere. Auf dieser Doppel-CD befinden sich viele Lieder, die auch von den Original-Interpreten gesungen wurden. Manch andere Sampler setzt auf Coverbands. Wirklich übel! Leider ist diese CD noch aus dem Jahr 2000, sodass neuere Meilensteine fehlen. Da wären das Coca Cola Weihnachtslied von Melanie Thornton - Wonderful dreams oder das Weihnachtslied von Sarah Connor von 2005. Vielleicht kommt es nochmal zu einer Erneuerung des Samplers!? Das wäre perfekt, denn auf dieser Scheibe sind ein paar Titel, auf die ich gut verzichten könnte. Die Highlights dieser CD sind für mich:

CD1: Titel: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 14, 18
CD2: Titel: 1, 4, 5, 6, 7, 8, 13, 15, 16
Immer die gleiche Dudelei :-(
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
es mag sein, dass diese CD nun alle Christmas Pop-Songs enthält und davon einige auch wirklich gut sind (deshalb zwei Sterne) - aber mal ganz ehrlich - warum werden nicht mal ein paar neue Künstler auf die Platte gepackt, wie z. B. STILISTICO - Merry Christmas - ich kann das alljährliche Christmas-Song-Gedudel bald nicht mehr hören!
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Produkt-Bild: Keinohrhasen

Keinohrhasen von Various Artists

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,54

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Keinohrhasen

Tracks:

  • The Killers - Mr. Brightside (Jacques Lu Cont Mix)
  • Deepest Blue - Deepest Blue
  • Is It Love (Score)
  • Rea Garvey - Anna & Ludo / Hold Me Now
  • Springtimes (Score)
  • Angels & Airwaves - Lifeline
  • Autumn Leaves (Score)
  • Keane - Everybody's Changing
  • Prefab Sprout - Looking For Atlantis
  • Rain (Score)
  • Bloc Party - I Still Remember
  • Liquid (Score)
  • Angels & Airwaves - Everything's Magic
  • Some Time (Score)
  • Au Revoir Simone - Sad Song
  • Timbaland feat. OneRepublic - Apologize
  • A Rainy Day In Vancouver (Score)
  • Kashmir - Rocket Brothers
  • Perfect Circle (Score)
  • Cheyenne Blue (Score)
  • Junge Dichter Und Denker - Der Zauberlehrling

Produktbeschreibung


KEINOHRHASEN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ob Ratten oder Hasen: Nagetiere sind schwer im Kommen. Nach Ratatouille ist mit den Keinohrhasen die Invasion der Kuscheltiere eingeläutet. Genreübergreifend stürmen sie direkt von der Kinoleinwand die heimischen Kinder- und Wohnzimmer. Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen, im Fall von Keinohrhasen eine gelungenen Mischung aus Filmscore und Ausflügen in die Gefilde von Rock und Pop. Die Zusammenstellung geht auf das Konto von Til Schweiger, der die romantischen Komödie nicht nur inszeniert und produziert hat, sondern auch noch vor der Kamera stand, zusammen mit Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und Jürgen Vogel. Dass er nicht auch noch den Score selber geschrieben hat, muss einen beinahe verwundern, nicht aber, dass er weiß, wen er damit beauftragen muss, damit's klappt, nämlich jene Crew, die auch schon seine Vorgängerproduktionen “Barfuss“ und “One Way“ musikalisch bereicherten: Mirko Schaffer, Dirk Reichardt und Stefan Hansen. Mit ihrer Filmmusik schaffen sie auf Keinohrhasen perfekte Übergänge zwischen den einzelnen Songs von Größen wie Prefab Sprout (“Looking For Atlantis“) und Timbaland (“Apologize“). Komponiert haben sie insgesamt neun atmosphärisch dichte Stücke mit leicht elektronischem Einschlag. Sie sollen die stilistisch sehr unterschiedlichen Songs von Interpreten wie The Killers und Keane auf vergleichbare Weise zu einem kompletten Soundtrack vereinen, wie die jeweiligen Szenen zu einem Film. Leicht könnte man sich vorstellen, dass Til Schweiger den Soundtrack Keinohrhasen privat als Untermalung im Auto hört, als Zusammenstellung seiner persönlichen Lieblingstitel sozusagen. Ganz falsch liegt man damit sicherlich nicht, denn Keinohrhasen lässt sich auch ohne den zugehörigen Film genießen. Um dem Album dennoch den Makel einer simplen Compilation zu nehmen und einen Anstrich von Exklusivität zu verleihen, hat Schweiger Songmaterial mit ins Repertoire aufgenommen, das eigens für dieses Album geschrieben und aufgenommen wurde, wie “Anna & Ludo- Hold Me Now“ von Rea Garvey (Reamon). Keinohrhasen ist durchaus nicht nur für Fans von Filmen Til Schweigers interessant. Wer die Musik von Interpreten wie Angels & Airwaves, Bloc Party, Au Revoir Simone und Kashmir schätzt, wird sich freuen, sie in dieser stimmungsvollen, rund 70 minütigen Zusammenstellung vereint zu finden. Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Wer den Film liebt, wird auch vom Soundtrack begeistert sein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab den Film zum ersten Mal gesehen und wusste danach sofort, den Soundtrack muss ich haben. Die Lieder während dem Film haben mir so gut gefallen und waren sehr gut auf den Film abgestimmt. Aber auch ohne den Film zu sehen, als "einfache" Musik-Cd gefällt mir der Soundtrack immer noch super. Tolle Mischung zwischen gesungenen Stücken und Akustikstücken. Ich kann ihn jedem nur weiterempfehlen.
SUPER SOUNDTRACK
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
FÜR 5,95¬ KANN MAN HIER NICHT VIEL FALSCH MACHEN!!!
SUPER SONGS !!! TOP KAUFEN
Besser als der Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Soundtrack und Score sind auf dieser Cd gemeinsam enthalten und ragen deutlich aus dem Einheitsbrei heraus. Die Werke lassen sich auch ohne den Bezug zum Film genießen und gehören in die Sammlung eines jeden Cineasten.
Einfach nur fantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine sehr schöne CD. Man legt sie ein, muss kein einziges Mal weiterzappen, kann die CD wirklich schön durchhören... herrlich. Keane und The Killers gefallen mir am besten. Liegt wohl aber auch daran, dass es Lieblingsbands von mir sind. Eine wirklich fantastische CD!
Super Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So richtig überzeugt hat mich der Film nicht, der Soundtrack ist dagegen Spitze, wobei schon die Kompilation von Mr. Brightside ganz zu Beginn super ist. Auch gefallen mir die eingestreuten Instrumentals, weil sie einen sehr schönen, entspannenden Konstrast darstellen, wenngleich man natürlich sagen muss, dass ihr Anteil erheblich ist (9 von 21 Titeln). Da zum Zeitpunkt der Rezension auch noch der Preis super war (5,95 EUR): Absolute Kaufempfehlung.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Doll Domination

Doll Domination von Pussycat Dolls

Audio CD von A & M Reco (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Doll Domination

Tracks:

  • When I Grow Up
  • Bottle Pop x{2013} Feat. Snoop Dogg
  • Whatcha Think About That x{2013} Feat. Missy Elliott
  • I Hate This Part
  • Takinx{2019} Over The World
  • Out Of This Club x{2013} Feat. R.Kelly and Polow Da Don
  • Whox{2019}s Gonna Love You
  • Happily Never After
  • Magic
  • Halo
  • In Person
  • Elevator
  • Hush Hush
  • Love The Way You Love Me
  • Whatchamacallit
  • Ix{2019}m Done
  • Baby Love (Bonus)
  • Perhaps, Perhaps, Perhaps (Bonus)

Produktbeschreibung


DOLL DOMINATION
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Soundtrack zur Stripshow
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Pussycat Dolls waren ursprünglich eine hippe Stripshow. Nach dem Debütalbum PCD und gelungen Singles wie Don't cha und Buttons fanden sie auch in Europa Aufmerksamkeit. Der Nachfolger Doll Domination ist ein Rückschritt. Was helfen Videos und Shows mit sexy Lack- und Latex-Outfits, wenn die Musik langweilig ist. Warum singt nur Nicole Scherzinger und der Rest der Dolls darf nur tanzen? Eine echte Band ist das nicht.
Pussycat Dolls lieber live oder als Video ansehen. Die Pussycat Dolls werden bald vergessen sein, wenn keine weiteren Songs wie Don't cha, I don't need a man oder Beep folgen. Das der Song Baby Love, der für das Soloalbum von Nicole Scherzinger geplant war, das dann doch nicht veröffentlicht wurde, zeigt dann doch ganz gut wozu die Dolls da sind: um mit ihrem Aussehen Songs zu verkaufen, die sich nicht verkaufen würden, wenn man den Erotik-Faktor abzieht.
Sie sind wieder da wo sie angefangen haben. Eine Stripshow. Anders als Christina Aguileras Album Stripped ist das aber nicht doppeldeutig gemeint, hier gibt es keine Einblicke ins Seelenleben sondern nur viel nackte Haut. Ziemlich plump.

Anspieltipps: Bottle Pop, I hate this part, Baby Love
kein würdiger PCD-Nachfolger.....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Prinzipiell gesehen, bleiben die PCD ihrer "Schiene" treu. Ob das nun gut & schlecht ist, dürfte jeder für sich selbst entscheiden...

Von PCD im Jahre 2005 war ich sehr überrascht. Es brachte nicht umsonst mehrere Top-Hits hervor.

Nun, 3 Jahre später, möchte man meinen, dass sich die Pussycat Dolls weiterentwickelt haben! Bei einigen Songs hört man auch deutlich raus, dass Timbaland seine Finger im Spiel hatte. Es ist natürlich reine Geschmackssache, aber zu den PCD passt es meiner Meinung nach nicht.

Ausnahmen sind dennoch vorzufinden, wie z.B. When i grow up, I'm Done, I hate this part, happily never after (letzterer war eig. für Nicole Scherzingers Solo-Album gedacht).

Insgesamt bleibt das Album deutlich hinter meinen Erwartungen zurück, da es (zumindest bei mir) keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Es ist okay, mehr aber auch nicht.

Rein theoretisch hätte es auch als ein SOLO-Album von nicole vermarketet werden können....
Super Nachfolgewerk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Doll Dominataion" beweisen die Dolls eine große Weiterentwicklung: War ihr Vorgängerwerk PCD doch ein Sammelsurium aus R'n'B, Pop und Electro ist ihre neue Scheibe wirklich stilsicher auf R'n'B ausgerichtet. Dies beweisen auch die Duettpartner (Snoop Dog, Missy Elliott, R. Kelly) und die Songwriter (u.a. Timbaland). Auch stimmlich klingen die Dolls wesentlich besser als noch vor drei Jahren. Die 18 Tracks des Albums kann man in zwei Teile einteilen: Einmal sind da die schnellen R'n'B Nummern im Stil von "When I Grow Up". Der Großteil dieser Nummern geht schnell ins Ohr und dort bekommt man sie dann so schnell nicht mehr heraus. Der andere Teil sind dann langsamere Nummern mit sanftem Piano im Stil der Single "I Hate This Part" welche demnächst bei usn erscheint.
Meine Anspieltipps sind Bobble Pop, Watcha Think About That, Out Of this Club, Takin' Over The World und Elevator.
Ich find "Doll Domination" viel besser als "PCD" und empfehle jedem es zu kaufen, es lohnt sich!
Durchgehend starke Songs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Pussycat Dolls haben sich mit diesem Album selbst übertroffen. Es gefällt mir um einiges besser als der Vorgänger. Nicole hat einfach eine Hammerstimme. Die ruhigen Songs auf diesem Album gefallen mir am besten, die tanzbaren Tracks sind aber auch nicht zu verachten. Hier einige Anspieltipps:
Takin over the world
Who`s gonna love you
Happily never after
Magic
Halo

Für mich das beste Album von the Pussycat Dolls!
Das PCD Album war viel besser
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich hörte das, dass Album von Nicole nicht erscheint war mir klar dass sie wieder zu den PussyCat Dolls zurückkehrt. Ich muss sagen das deren erstes Album besser war .Bei Doll Domination sind sehr viele Songs durchschnittlich. Fünf Songs haben mich überzeugt und zwar: When I grow up (Obwohl ich diesen Song auch nicht mehr hören kann),Bottle Pop (Erinnert so ein bisschen an Butons vom ersten Album. Und auch vielleicht wegen Snoop Doog),Whos gonna love you, Magic und Elevator.Der Rest des Albums ist für mich passe.
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Produkt-Bild: Songs for You,Truths for Me

Songs for You,Truths for Me von James Morrison

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Songs for You,Truths for Me

Tracks:

  • The Only Night
  • Save Yourself
  • You Make It Real
  • Please Don't Stop The Rain
  • Broken Strings
  • Nothing Ever Hurt Like You
  • Once When I Was Little
  • Precious Love
  • If You Don't Wanna Love Me
  • Fix The World Up For You
  • Dream On Hayley
  • Love Is Hard

Aus der Amazon.de-Redaktion


Welchen triftigeren Grund könnte es für einen Albumtitel Songs For You, Truths For Me geben, als eine Frau, die, wie im Falle James Morrisons, gerade ein gemeinsames Baby erwartet? In dem Song “You make it real“ verleiht er der Hoffnung auf künftige Vaterfreuden den schönsten Ausdruck. Ob dieses musikalische Wunschdenken der späteren Realität standhält, wird die Zukunft zeigen, doch die Songs seines neuen Albums lassen sich schon jetzt genießen.
Zumindest was die Berg- und Talfahrt der Emotionen betrifft, kann es die junge Elternschaft durchaus mit dem Musikbusiness aufnehmen. Schon allein deshalb dürfte James Morrison für das Kommende bestens gerüstet sein. Immerhin glückte ihm mit seinem Debut Undiscovered der Sprung vom Arbeitslosengeldempfänger und Straßenmusiker zum gefeierten Popstar. Neben einem Millionenpublikum versetzte er auch Leute wie Yusuf Islam und Stevie Wonder in Entzücken. Ein Riesenkompliment, weil vor allem Letzterer mit Otis Redding und Marvin Gaye zu Morrisons ganz großen Vorbildern zählt. Bekanntlich ist es weitaus schwieriger, die Erfolgsgeschichte eines gefeierten Debutalbums fortzusetzen, als aus dem Nichts heraus als Newcomer ins Rampenlicht zu treten. Unter dem Bestreben sich dort zu behaupten, verwandelt sich der spielerische Zauber des Neuen oft in reines Kalkül. Dies zu kompensieren, ist die größte Leistung eines jeden, der zum Anschlusstreffer ansetzt, so wie hier James Morrison auf Songs For You, Truths For Me. Es ist ihm hervorragend gelungen, obwohl man ahnt, dass er nur allzu gerne härtere Töne angeschlagen hätte, ganz im Stile “Call The Police“ auf Undiscovered, doch liegen seine Stärken eindeutig nicht in ruppigen E-Gitarren-Schwelgereien. Das zu erkennen und umzusetzen ist die zweite große Leistung James Morrisons. Anstatt sich diesbezüglich unter Druck zu setzen vertraut er auf vielschichtige, akustische Arrangements, unter anderem mit dem Nashville String Quartet. Fans von Nelly Furtado dürften vor allem in dem poppigen Duett “Broken Strings“ auf ihre Kosten kommen. “Nothing Ever Hurt Like You“ erinnert mit seiner Instrumentierung aus Bläsersätzen, E-Piano, relaxten Drums und an Stevie Wonder angelehnten Vocals an beste Motown-Zeiten. Genau wie in dem Song “Dream On Heavily“ ist deutlich zu hören, dass Morrisons Stimme dank Gesangsunterrichts zu einer neuen Entspanntheit und Reife gefunden hat. Sollten sich James Morrisons Qualitäten als Musiker und Vater ähnlich entwickeln, dürfen sich sowohl seine Frau Jill als auch wir uns als Hörer noch auf viele “Kinder“ freuen. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

James Morrison groovt, bluest, soult und croont inbrünstig, so dass die Damenherzen nur so dahinschmelzen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Alter von 13 Jahren begann James Morrison Gitarre zu spielen, sein Onkel zeigte ihm, wie man einen Blues-Riff spielt und geprägt von Musikern wie Otis Redding, Al Green, Cat Stevens, The Kinks und Van Morrison begann er als Straßenmusiker. Entdeckt von einem lokalen Gitarristen in einem Lokal im englischen Derby nahm das Schicksal seinen Lauf. 2006 errang James weltweiten Erfolg mit seiner Debütsingle "You give me something". 2007 war James Morrison für drei der Brit Awards nominiert. Er gewann die Kategorie Best British Male Solo Artist - und warum er gewonnen hat stellt er mit seinem zweite Album nochmal eindrucksvoll unter Beweis. Bombastisch beginnt der Opener "The Only Night", sehr gefühlvoll kommt "Save yourself" daher, bevor mit "You make it real" die erste Singleauskopplung folgt. "Broken strings" ist ein Duett mit Nelly Furtado, welches bei meinem Heimatsender bereits jetzt schon rauf und runter läuft - ein wundervoller Popsong mit viel Soul. Im weiteren Verlauf des Albums groovt, bluest, soult und croont James Morrison inbrünstig, so dass die Damenherzen nur so dahinschmelzen. Dabei ist er bei weitem nicht so weinerlich und weich wie vergleichbare Künstler mit dem selben Vornamen. Ein absolutes Album-Highlight 2008 !!!
Ein gelungenes 2. Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Anfang des ersten Liedes hörte, dachte ich sie hätten ihn "glattgebügelt", wie das ja so oft der Fall ist beim 2.Album, wo die Arrangements meistens eintöniger werden....Aber beim weiteren Hören wurde ich eines Besseren belehrt. Auch hier hat wieder jedes Lied Single-Potential. Einzig und allein das Duett mit Nelly Furtado stört mich; muß es denn immer Nelly Furtado sein? Haben wir uns an dieser Frau nicht langsam sattgehört? Ich hätte mich mehr gefreut, wenn es eine weniger bekanntere Sängerin gewesen wäre, vielleicht sogar Eine aus einem anderen Musikgenre. Aber ich denke, dass es hier einzig und allein um den Kommerz ging. Das mußte ich mal loswerden. Ansonsten habe ich wirklich nichts an diesem Album auszusetzen, außer dass das 1. Album mir dennoch ein klitzekleines bißchen besser gefällt.
YEAH YEAH YEAH.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
James Morrison, immernoch in Hochform. Langsamere Songs mit dem Seufz-Effekt und peppige Songs mit denen selbst der graueste Tag gerettet wird. Texte gewohnt gut ;) KAUFEN!

Zum Sound: stimmt, der war schon besser, aber ich finde es noch in Ordnung.
Das 2. Album - ein würdiger Nachfolger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
James Morrison legt sein 2. Album vor. Und wie schon bei der ersten CD fesselt er den Hörer mit seiner rauchigen Soulstimme.
Die Titel "The only night" und "Save yourself" sind richtige Soul-Pop-Kracher. "You make it real" ist ja schon als 1. Single bekannt, doch für mich eigentlich einer der schwächeren Songs auf dem Album. "Please don' stop the rain" ist eine viel stärkere Ballade.Toll. Ein absoluter Hit ist das Duett mit Nelly Furtado. Genial. "Nothing ever hurt like you" ist wieder eine richtig flotte Soul-Pop-Nummer, bei der man die Füße nicht ruhig ahlten kann. Auch eine kraftvolle Ballade: "Fix the world up for you". Sehr gefühlvoll: "Love is hard".

Ich möchte noch ganz viel von James Morrison hören!
Grandiose Songs, aber schlechter Klang
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Was kommt heraus, wenn ein Tontechniker eine Aufnahme mit einer großen Fülle an Instrumenten nimmt und steuert all diese Instrumente undifferenziert bis zum Vollanschlag aus? Richtig! Sound-Matsch im Zeitalter des sogenannten "Loudness Wars" (Zur Erklärung des Begriffs "Loudness War" können diverse Youtube-Links und Wikipedia-Artikel herangezogen werden). Was nützt es dabei, wenn die Songs einer CD eigentlich - so wie auf Morrisons neuer CD mit Ausnahme des völlig überflüssigen Duetts mit Nelly Furtado - überaus gelungen sind, aber der Tontechniker in oben beschriebener Weise versagt? So will trotz des an sich sehr guten Song-Materials auch kein so rechtes "Feeling" aufkommen beim Hören der CD. Plattenbosse sollten sich bei derlei Aufnahmen bitte nicht wundern über stagnierende oder fallende Verkaufszahlen!
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Produkt-Bild: Third

Third von Portishead

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,30

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Third

Tracks:

  • Silence
  • Hunter
  • Nylon Smile
  • The Rip
  • Plastic
  • We Carry On
  • Deep Water
  • Machine Gun
  • Small
  • Magic Doors
  • Threads

Produktbeschreibung


THIRD

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Portishead aus dem gleichnamigen Vorort von Bristol 1991 an den Start gingen, existierte der Begriff TripHop noch gar nicht. Bis auf Massive Attack oder Kruder & Dorfmeister sorgte keine Band für eine derartige Euphorie wie Portishead. Viele, viele Jahre später liegt das Genre im Hospiz, ihre einstigen Protagonisten aber zeigen sich auf Third nach 10-jähriger Abstinenz quicklebendig. Was soll man zu Third sagen? Sensationelles Comeback, famoses drittes Studioalbum, Befreiungsschlag? Trifft alles zu, vor allem aber begeht das englische Trio nicht den Fehler, überambitioniert zu klingen oder den Meilenstein Dummy zu kopieren, woran sie ja schon einmal scheiterten. Das Wundersame und Faszinierende an diesem immer aufregenden, düsteren Album ist, wie Sängerin Beth Gibbons sich mit herzzerreißendem, bedrückenden Gesang Platz macht in den fertig vorgelegten, mal vertrackten, mal grimmigen, mal pulsierenden Kompositionen von Soundtüftler Geoff Barrow. Inspiriert und beeinflusst wurde er wieder von Krautrock oder Filmmusik, aber neu sind die Querverweise an Pioniere wie die Silver Apples oder Pierre Henry, und neu ist auch dieses auf Können basierte Selbstbewusstsein musikalische Wagnisse einzugehen, keine Kontraste zu scheuen. „Silence“ ist alles andere als Ruhe, ist Rhythmik pur und endet einfach abrupt. In „Hunter“ kollidieren Störgeräusche mit zartem Folk, „Nylon Smile“ ist hypnotisch wie ein Can-Stück, und wie Beth Gibbons sich in dem absoluten Killer-Track „We Carry On“ mit geisterhafte Stimme Gehör verschafft, packend! Dann ist da noch die Singleauskopplung Machine Gun, angetrieben von geschredderten, unwiderstehlichen Beats. Die Pop-Saison 2008 kann mit Third ein Werk ohne Radio-Ohrwurm aber elf großen Hits bestauen. -- Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Verstörend, überraschend und betörend schön !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ist das neue Jahr 2009 kaum älter als 12 Stunden, da habe ich die für mich in diesem Jahr beste, erhellendste, bedeutendeste Platte möglicherweise gerade beim Frühstück schon gehört - Portishead: Third. Kurz vor Ende des letzten jahres viel zu spät bestellt.

Die Kopfhörer noch auf bin ich wie hypnotisiert- was für ein Ereignis. Für mich das zeitgemäßeste Stück Musik, das ich in den letzten Jahren gehört habe.
Soundtrack und Kommentar zu einer Wirklichkeit, in der Wirklichkeit immer erkennbarer aus Wirklichkeitskonstruktionen zusammengesetzt ist, die nebeneinanderstehen, manchmal zusammenpassen und manchmal nicht, sich gegenseitig relativieren und selbst in der Synthese noch irritierend widersprüchlich bleiben.

(Auf der Zeitung neben mir das botoxunterspritzte, zerschnittene und irgendwie verstörend zusammengesetzte Gesicht von Mickey Rourke, während im Fernsehen etwas über Israels Angriffe auf Gaza berichtet wird, wo ein Vater mit zerrissener Kleidung und schmutzigem Gesicht, ein schlaff in seinen Armen hängendes Kind in die Kamera hält, von dem ich meine, es schon einmal in Berichten über den Irakkrieg gesehen zu haben... mitten in meinem Wohnzimmer jetzt...
...( Wer guckt trauriger- der Vater oder Mickey Rourke in seinem glänzenden Anzug auf dem roten Teppich über dem verschnippelten und maskenartigen Gesicht ?) - Darunter, im Ticker, die Aktienkurse auf dem neusten Stand...und ich selbst...Neujahrmorgen, Fernseher an, in den PC guckend, Kopfhörer noch auf, umgeben von medial Irrealem und Virtuellen, das dann doch eigentlich entsetzlich wirklich ist (vermutlich) ...ich stelle den Fernseher aus und mein Blick fällt nochmal auf das Foto von Mickey Rourke. Seine Augen. Dann auf den PC-Monitor mit der sich öffnenden Amazon-Seite. Und auf die mit dem blitzartigen Erlöschen des Programms im grün-schwarzen Dunkel des ausgeschalteten Fernsehers aufgetauchte Spiegelung meiner selbst. Oder ist das auch nur ein Film ?)

All das Neben- und Ineinander verschiedenster Wirklichkeiten finde ich auf ""Third" in großer Schönheit ausgedrückt und manchmal als mir Zugemutetes wieder: Töne, Geräusche, Melodien und Rhythmen stehen nebeinander und gehen ineinander über, obwohl sie nichts miteinander zu tun haben. Hubschrauber schrappen durch die Gehörgänge, während eine Melodie anfängt, die irgendwie schön ist, aber im Entstehen schon wieder abbricht. Dann ein Rhythmus- stampfend, elekrisierend, hypnotisch- in dem ich mich verliere...da bricht auch er mittendrin ab.Plötzlich Geräusche wie von Maschinen,Krieg oder Fabrik, dröhnend, ein elektrifiziertes Piepen, wie in der Ferne, das plötzlich lauter wird, näherkommt und einem überraschend auf die Pelle rückt, während es zum Rhythmus des nächsten Tracks wird, Versatzstücke, bei aller Fremdheit und Unterschiedlichkeit ineinanderverwoben zu etwas Erkennbarem mit der Melodie aus einem noch ungedrehten Film, der gerade in meinem Kopf entsteht...die ich gerne weiterhören würde und die dann tatsächlich (auch das jetzt überraschend) ganz ruhig weitergeführt wird und für einen Moment etwas wie Ruhe und Geborgenheit schenkt.
...Bis sie an ein natürliches Ende kommt, aus dem plötzlich wie in Zeitlupe eine ganz und gar kalte und unnatürlich Salve wabernder Basstöne auftaucht, die mich an die Schlussszene von Terminator 2 erinnert. Dann, wie von einem metallischen Hämmern aufgescheuchte Vögel in einer verlassenen Mülldeponie, fliegen Echos auf und verschwinden.

Dazwischen Beth Gibbons Gesang - der durch die durch die Trümmer einer völlig verschnippelten Welt irrt und doch zu keinem Zeitpunkt von seiner sehnsüchtig-sehnsuchtsvollen Zartheit abrückt. Inmitten einer schroffen, keine klare Orientierung mehr bietenden ununterscheidbar anorganischen-organischen Wirklichkeit besingt und behauptet sich ihre so verletzliche Stimme ganz unzerstörbar lebendig. Wahrhaft ergreifend und inmitten all des Austauschbaren unaustauschbar individuell und seelenvoll. Großartig.

(Ist nicht das Ergreifende an Mickey Rourke sein ganz und gar unoperierbarer Blick, der um so unverstellter und unerbittlicher an den Verlust seiner Identität erinnert, je künstlicher der Rest wirkt?)

In keinster Weise ein Album für nebenher. Und längst nicht für jede Stimmung. Aber: ein wirkliches Ereignis, das man sich gönnen sollte, wenn man Zeit hat, sich drauf einzulassen und mit ein paar nicht immer nur wohligen Gänsehäuten gut leben kann. Mir ging es nach dem Hören so, dass ich gar nicht genau wußte, was ich da gerade gehört habe, ob das - wie ein anderer Rezensent schrieb, noch Musik oder noch etwas Anderes, mehr als Musik sei. In jedem Fall ist es zugleich verstörend, überraschend und betörend schön. In meinen Augen haben Portishead sich hörbar weiterentwickelt. Obwohl ich ihre Musik schon damals großartig fand, hatte ich nicht erwartet, etwas so gleichermassen Kunstvolles wie Unmittelbares, manchmal fast Rohes und in dieser scheinbaren Widersprüchlichkeit ungeheuer Zeitgemäßes zu hören zu bekommen.Toll.
Mein Jahr fängt musikalisch mehr als gut an.
gewohnt super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man diese frau singen hört, möchte man mitheulen und das meine ich nicht negativ, ich mag die stimme sehr gerne, die geht unter die haut.ja und die musik ist wie geschaffen für diese stimme. zwar sind nicht alle songs herausragend, wie beim 1. album, aber die 5 sterne giebt es für die songs "silence", "the rip" und "small". die anderen songs sind ok, doch diese drei sind der hammer. nun zum thema weiterentwicklung: da mach ich doch einen dicken haufen drauf! wer braucht weiterentwicklung wenn die songs gut sind und zu einer band passt? die stones und u2 haben sich auch weiterentwickelt und die klingen jetzt richtig schlecht. weiterentwicklung bedeutet meistens "radio-und chartstauglich", wer braucht das schon?
Geräusche, Klänge, Lieder, Musik und dann die nächste Stufe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist heilig Abend und bereits fast 1:30Uhr in der Nacht. Ich habe die CD sowie "Dummy" unter anderem als Geschenk bekommen. Ich muss eingestehen, dass mir die Band bis jetzt eher unbekannt war....komme eher aus dem Bereich des Free Jazz, höre aber natürlich auch viele andere Stilrichtungen die oft den Bereich Musik verlassen und eine Ebene höher wandern.
Ich habe hier einige negative Berichte gelesen, die ich durchaus verstehen, jedoch nicht teilen kann. Wie soll ich das am besten erklären. In jedem Bereich (Film, Literatur, Musik) gibt es unterschiedliche Ansprechfaktoren.
Film:
Es gibt Actionfilme die für Adrenalin sorgen. Liebesfilme, welche die Schmetterlinge im Bauch wecken sollen, Dramen etc. welche auf die Tränendrüse drücken und dann gibt es Filme wie z.B. von David Lynch welche nichts davon bewirken sollen, die sind zum Teil nicht mal dafür gemacht, um jemanden zu gefallen. Anhand von geschickt aneinanderhängender Scenen, Tönen und Bildern werden andere Bilder, Gefühle im Menschen projeziert bzw. ausgelöst.
Ich weiss, dass dies jetzt nicht hierher gehört, doch ich wollte die Paralle dazu ziehen, was man auch in der Musik findet.

Musik:
Ich selbst komme noch aus der elektronischen Szene (früher viel Electro, Drum`n Base, Goa, Gabba etc gehört). Zum Ausgehen war es optimal, da durch den monotonen Ton, der oft den Beat vom Herzschlag hat Adrenalin ausgeschütet wird (wissen nicht alle).
Ich habe damals und dann auch später, viel Rock/Pop gehört, weil hier wieder andere Emotionen angesprochen wurden (Freiheit, dieses "Mir gehört die Welt"-Feeling). Mit Blues konnte ich wieder gut entspannen, doch ich habe gemerkt, dass es dann immer schwieriger wurde, Musikrichtungen zu finden, die etwas neues in einem auslösen. Es ist wie eine Weiterentwicklung, wenn man wirklich ein Musikliebhaber ist. Was ich viele Jahre nicht verstehen konnte, war wieso Leute Jazz bzw. noch absurder Free Jazz hören. Nach knapp 20 Jahren habe ich es endlich verstanden. Es ist nicht immer das was man "nur" hört, und es ist oft gar nicht die Frage ob es einen gefällt oder nicht, sondern es gibt Bands bzw. Musikrichtungen die es schaffen den Horizont zu erweitern.

Die CD läuft nun zum 3ten mal durch und ich bin mehr und mehr fasziniert. Der Ausdruck "Musik nicht von dieser Welt" wäre hier unangebracht und eher eine Beleidigung, denn Musik kann jeder machen.....und das hier ist deutlich mehr als das.
Vorher reinhören.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was ich empfehlen würde, nicht kaufen ohne vorher kurz mal reinzuhören.
Für mich eine Spur zu abstrakt.
Das Durcheinander das sich von Titel zu Titel wie ein roter Faden zieht führte mich zum schnellen durchhorchen.
Besser man begräbt dieses "Meisterwerk" im Garten!
Tagebucheintrag
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tagebucheintrag 25.04.2008

Es ist also passiert..."Sie" sind auf der Erde gelandet.
Aber was wollen sie bei uns?
Haben sie friedliche oder feindliche Absichten?
Diese Frage steht im Raum und kann nur durch eine einzige Botschaft beantwortet werden-ihre Musik.
Nach einem ersten kurzen, aber äußerst intensiven Hörgenuss wird schnell klar:
Dieser Sound ist definitiv nicht von diesem Planeten!!
Hier ein metallenes Hämmern und Pochen, dort ein Kratzen und Summen im Echolot.Mal ein wilder, unvorhersehbarer Tempowechsel, mal ein perfekter Rhythmus.Aber immer bleibt der unverkennbare Eindruck, alles wurde direkt im Mutterschiff der "Aliens" aufgenommen.
Und ständig die mystisch-depressive und doch gleichzeitig herzerwärmende Stimme "ihrer" Sängerin.
Diese Stimme schafft eine dermaßen hypnotische Atmosphäre, dass es zeitweise wirklich beängstigend ist...

Tagebucheintrag 05.09.2008

"Sie" sind längst wieder weg.Ihre Musik ist noch da.Und wie!!
Die Botschaft hat sich mir auch erschlossen.Obwohl das kein Wunder ist.Nachdem ich seit damals täglich die 11 Tracks rauf & runter gehört habe, wäre alles andere nicht nur für mich eine gewaltige Enttäuschung.
Was mir noch aufgefallen ist:Sie müssen schon viel früher einmal auf der Erde gewesen sein.Viele Elemente des Sounds sind eindeutig von der Menschenmusik unterschiedlichster Jahrzehnte inspiriert.
Vielleicht ist ihr Heimatplanet doch nicht so entfernt von unserem...

Tagebucheintrag 21.11.2008

Die elf Songs bekomme ich einfach nicht aus meinem Kopf.Was ich aber nicht negativ sehe.Im Gegenteil!Ich warte gespannt auf das nächste Meisterwerk der freundlichen Besucher.Denn dass sie damals nicht feindlich gekommen sind, sondern um das dritte Auge der Menschen zu öffnen, dürfte nicht nur mir klar geworden sein.
Schade finde ich es allein, dass ich doch tatsächlich immer mal wieder auf Menschen treffe, die die Genialität des "Alien"-Sounds nicht zu schätzen wissen.Ignoranten!Aber so war es mit zukunftsweisender Musik ja bekanntlich schon immer...
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Produkt-Bild: Back to Black incl. Valerie (Deluxe Edt. )

Back to Black incl. Valerie (Deluxe Edt. ) von Amy Winehouse

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,53

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Back to Black incl. Valerie (Deluxe Edt. )

Tracks:

Disk 1
  • Rehab
  • You Know I'm No Good
  • Me & Mr Jones
  • Just Friends
  • Back To Black
  • Love Is A Losing Game
  • Tears Dry On Their Own
  • Wake Up Alone
  • Some Unholy War
  • He Can Only Hold Her
  • Addicted
Disk 2
  • Valerie
  • Cupid
  • Monkey Man
  • Some Unholy War
  • Hey Little Rich Girl .feat Zalon & Ade
  • To Know Him Is To Love Him
  • Love Is A Losing Game

Produktbeschreibung


BACK TO BLACK DELUXE EDITION
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5 Kundenrezensionen:

Rock'n Roll...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein Spätzünder. Und hab mir die Scheibe erst jetzt geholt. Und was da aus den Boxen so dreckig singt und nölt erinnert einen an die Kraft der Jugend. Und den Glauben an die Ewigkeit & das ja eigentlich alles ganz anders ist...
Auf der zweiten CD gibt es zur Überraschung etwas Ska. Mensch, ist das lange her das The Beat ein Thema waren :-). Erstaunlich das Amy ein Star wurde. Früher wär das ewig Indipendent geblieben. Zum Glück ändern sich die Zeiten. Gutes Album für alle, die nie Stubenhocker und Langweiler waren.
Echt statt oberflächlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es mag bei Amy Winehouse einiges an Pharma- und Destillery-Chemie eine Rolle spielen. In geringerem oder anderem Maße und in (wirklich?) harmloserer Form kennt das aber jeder (Aspirin und Bierchen oder auch zeitlich versetzt in umgekehrter Reihenfolge). Mrs Winehouse Erscheinungsbild mag diesen oder jenen irritieren, aber schon mal selbstkritisch an manchen Tagen in den Spiegel geschaut? Schon mal mitbekommen, wie über Sie geredet wird? Das interessiert Sie nicht? Gut! Warum erwarten dann das alle von Amy Winehouse? Aber sie hält auch damit nicht hinterm Berg und sie versucht zu beschreiben, wie es dazu kam und wie sie dagegen kämpft. Wenn man "Rehab" oder "Back to Black" oder Tears Dry On Their Own" einmal liest anstatt nur zu hören, wenn man es liest, wie ein Gedicht, dann versteht man sie vielleicht etwas mehr. Und ihre Stimme hat ein Timbre zwischen Rock, Jazz und Blues, das es in sich hat. Wenn sie singt, glaubt man ihr fast alles. Was mehr spricht für eine Sängerin? Diese CD ist aus vielerlei Gründen hörenswert. Weil man im Betrachten des Gefühlslebens sagen kann So ging's mir auch mal." Weil man feststellt Ach! Anderen geht es auch so." oder weil man denkt Hoffentlich nie mir..". Was auch immer - man wird angesprochen. Es ist kein synthetischer Plastikpop!
eine begnadete Sängerin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amy Winehouse ist eine Künstlerin, welche die Meinungen polarisiert wie niemand sonst in der Musikbranche. Ein Großteil von Amys Erfolg ist nicht nur auf ihre überragende Stimme zurückzuführen, sondern auch auf die Tatsache, dass sie anders ist, als die meisten weiblichen Künstler, die momentan die Charts bevölkern.
Mir persönlich ist es egal, was über sie von den unterschiedlichsten Magazinen immer wieder gern berichtet wird. Tatsache ist, dass sie eine Künstlerin ist, die in der falschen Zeit geboren wurde und sich wahrscheinlich deshalb nicht wohl fühlt in unserer Welt. Schade, sie ist ein immenses Talent, keine andere Sängerin singt den Soul so intensiv wie sie.
Meine Lieblingstitel: Back to Black, You know I'm no good, Tears dry on their own.
Es ist ihre herrliche Musik, für die Amy Winehousse geliebt wird. Ich wünsche mir noch mehr davon.
Unglaublich und schade
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
eins vorweg: Ich hasse diese ewigen Neuauflagen von CDs, konnte aber nicht widerstehen, da ich die Stimme von Frau Winehouse einzigartig finde und mir kein Lied entgehen lassen möchte. Nun habe ich 3 Fassungen von "Back to Black" und ich muss ganz ehrlich sagen, der UK-Import war die erste und beste, wenn auch viel zu kurze CD. Diese hier würde ich nur Personen empfehlen, welche noch keine andere Variation von "Back to Black" besitzen. Die 2. CD ist mir persönlich zu reggae lastig, obwohl mich Amys Stimme immer wieder umhaut.
Das Jahrtausendalbum mit der Jahrtausendstimme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amy Winehouse ist das wohl beste Beispiel dafür, dass Skandale sich besser verkaufen als Talent. Natürlich schüttle ich den Kopf über ihre Drogenprobleme, aber man sollte dabei nicht vergessen, dass es sich hier um die wohl talentierteste Sängerin up-to-date handelt. Amy Winehouse schreibt ihre Songs selber, mit verblüffend erfrischenden, tiefgründigen Texten (die sie zwar nicht gerade emazipiert aussehen lässt, dafür stets voller Liebe und Hingabe für ihren Mann), und verbindet hier in ihrem zweiten Album ,,Back to black" gekonnt Jazz, Soul und Reggae. Ferner hat sie eine außergewöhnliche, wahnsinnig jazzige Röhre.
Aber jetzt zur CD:
Hab selten ein so perfektes Album erlebt, wie Back to black. Jeder Titel ist auf seine eigene Art brilliant. Da hätten wir die allseits bekannten Meisterwerke Rehab, Back to black, Tears dry on their own, Love is a losing game, You know I'm no good aber auch die anderen Songs (wie Me and Mr. Jones, Some unholy war ect.) stehen keineswegs im Schatten der Singleauskopplungen.
Ich würde jedem die Deluxe Edt. empfehlen, auch wenn es nicht Valerie in der bekannten Radioversion enthält. Dafür haben wir weitere Fantastische Songs, wie den Reggae-song Cupid, Hey little rich girl und eine sehr melanconlische und empfehlenswerte Fassung von Some unholy war.

Meiner Meinung ist Back to black absolut essentiel für jeder CD Sammlung!
KAUFEN!KAUFEN!KAUFEN!
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Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

808s & Heartbreak von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

Tracks:

  • Say You Will
  • Welcome To Heartbreak
  • Heartless
  • Amazing
  • Love Lockdown
  • Paranoid
  • RoboCop
  • Street Lights
  • Bad News
  • See You In My Nightmares
  • Coldest Winter
  • Pinocchio Story (Freestyle Live From Singapore)

5 Kundenrezensionen:

Kanye wird Emo
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schon die Entwicklung von "Late Registration" zu "Graduation" war groß und zeigte, dass Kanye West neben der Liebe zu akustischen Instrumenten auch einen Hang zum eher elektrischen Sound hat. Der Sprung zum nächsten Album "808s & Heartbreak" ist sogar noch extremer und beachtlicher, denn wohl kaum ein Künstler wagt eine solche Veränderung. Es scheint als habe Kanye hier die Festplatte gelöscht, die alten Soul-LPs aus dem Studio geschmissen und den Vocoder angestellt. Seine Stimme ist ausschließlich verzerrt zu hören, was mir persönlich eigenlich nichts ausmacht, die Produktion geht in Endeffekt dann doch nicht ganz so extrem in Richtung Pop, sondern fährt mit basshaltigen und sehr melodischen Nummern auf, wie sie teilweise auch gut auf Rap- und R'n'B-Alben hätten auftauchen können. Lyrisch zeigt uns Kanye, was in der letzten Zeit so alles sein Herz gebrochen und berührt hat. Interessiert sicher nicht jeden, doch deutlich besser als das, was so viele seiner Kollegen abliefern.

Den Anfang des elf Song starken Werkes macht "Say You Will". Hier fühlt man sich etwas an das alte Album erinnert, denn das begann ja ebenfalls ruhig und behäbig. Ein tiefer und fast schon düsterer Bass wird hier von sonarähnlichen Pieptönen, mystischen Gesängen und gelegentlichen Pianoeinsätzen begleitet, wozu uns Kanye das erste Mal den Style des neuen Albums präsentiert, nämlich sehr emotional und natürlich singend, was meiner Meinung nach auch sehr gut klappt. Ebenfalls dunkler, dafür aber schon etwas kraftvoller wirkt "Welcome To Heartbreak", das mit flotterem Takt um die Ecke kommt und ein angenehmes Klavierspiel sein Eigen nennen kann, teilweise kommen auch noch Streicher hinzu. Kanye's Stimme ist hier so verzerrt, dass es klingt, als würde er im Hintergrund singen und seinem neuen Schützling Kid Cudi die Bühne überlassen. Insgesamt sehr gelungen, besonders das Instrumental ist ein Traum.

"Heartless" pumpt recht kraftvoll mit dröhnenden Beats und energiegeladenen Background-Elementen, die einen sofort packen und sowohl von der rhythmischen als auch emotionalen Seite berühren. Kanye's Gesang ist hier eigentlich perfekt, so dass man meine könnte, er habe nie etwas Anderes gemacht. Eher schlicht ist "Amazing" produziert, denn es setzt fast ausschließlich auf Piano und Claps, gelegentlich singen noch ein paar Stimmen im Hintergrund. Die Wirkung dagegen ist alles andere als schlicht, sondern einfach großartig und verursacht bei mir jedes mal aufs Neue Gänsehautfeeling pur. Besonders toll finde ich hier den Effekt, wenn Kanye das letzte Mal den Refrain performt, alles ruhig wird und man fast schon das Gefühl hat, der Song ist vorbei, dann das Klavier jedoch noch einmal anfängt zu spielen und Young Jeezy mit seiner kratzigen Stimme eine großartige Strophe abliefert - wow!

Wie wohl jeder andere wurde auch ich durch "Love Lockdown" auf "808s & Heartbreak" aufmerksam. Es ist mein absolutes Lieblingslied des Albums. Der Mix aus Niedergeschlagenheit während der Piano unterlegten Strophen mit der Power des Refrains, der mit hämmerden Trommeln auffährt, ist schon echt großartig, gegen Ende, wenn noch Töne aus der Elektronik hinzukommen artet das Ganze in einem Soundfeuerwerk aus, wie es die aktuelle Black Music Szene wohl schon seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt hat. Das erste wirklich eher poppige Lied bekommt man mit "Paranoid" zu hören. Es ist sehr elektrisch, aber auch sehr fröhlich, frisch und bietet dazu noch eine toll aufgelegte Kombo in Form von Kanye West und Mr. Hudson. "RoboCop" beginnt zunächst mit drückenden Beats und explosionsartigen Geräuschen, sodass man sich fragt, was da wohl kommen mag. Doch kaum ist dies geschehen, kommen auf einmal ein Haufen an Violinen zum Einsatz, die ein komplett anderes Feeling aufkommen lassen.

Sie klingen stark, dennoch sehr gefühlvoll. Vom Refrain ganz zu schweigen, denn der ist einfach der Wahnsinn. Muss man einfach mal gehört haben. Diese Euphorie wird mit dem eher bedrückenden "Street Lights" wieder etwas zunichte Gemacht, was jedoch nichts Schlechtes heißen soll, es weckt einfach völlig andere Gefühle in einem. Leider gefallen mir die letzten Songs dann nicht mehr ganz so gut wie das Vorherige. "Bad News" ist dank seines Pianos und der erneut eher dunklen Note zwar ganz nett anzuhören, verliert jedoch bald seinen Reiz. Ähnlich ist es bei dem wieder sehr von Synthesizer geprägten und poppigeren "See You In My Nightmares" mit Lil Wayne und dem Album abschließenden "Coldest Winter", das für meinen Geschmack dann doch etwas zu sehr auf die Tränendrüse drückt.

Als wirklich revolutionär oder gar Neuschöpfung der Musik empfinde ich "808s & Heartbreak" nicht wirklich, eher nach einer gelungenen Kombination aus dicken Beats mit emotionalen Melodien, was am Ende zu einer meist sehr überzeugenden und wirklich berührenden Klangwelt verschmilzt. Kanye's Gesang gefällt mir recht gut, könnte ich mir auch in Zukunft vorstellen, allerdings ist das wohl eine Sache, die jeder anders sieht. Meine einzige größere Kritik geht an das Ende des Albums, denn das ist dann doch etwas langweilig, von dem verkorksten Live Freestyle als Bonus Track ganz zu schweigen. Jedem, dem "Love Lockdown" gefallen hat, dürfte diese Emo-Elektro-Hip-Pop Scheibe sicher gefallen, alle andern sollten gründlichst reinhören.
Experiment gelungen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Selten war ich bei einer CD-Anschaffung so skeptisch wie bei diesem Album von Kanye West. Die Single-Auskopplung "Love Lockdown" konnte mich zu Beginn überhaupt nicht überzeugen und war selbst nach dem Live-Erlebnis in Oberhausen immer noch nicht in meinem Gehörgang angekommen. Ebenfalls wirkte der Stimmverzehreffekt bei mir anfangs überhaupt nicht - sollte Cher ihn doch weiter nutzen. Doch irgendwie wollte ich das Album dann schließlich doch besitzen. Kanye West ist nun mal einer der kreativsten der Musikbranche und zu mindestens der Versuch einer Neuentwicklung in der Musikszene sollte doch gewürdigt werden. Denn Kanye West ist hier (in einigen Stücken) endgültig die perfekte Mischung zwischen Hip Hop und Pop gelungen - Hip Pop vom allerfeinsten.

Man merkt zu jeder Zeit, dass der Mann seinen Ursprung im Hip Hop hat. Die Musik flowt in einer ganz besonderen Art und Weise und Raps werden melodiös eingestreut. "Heartless" ist dafür mit großer Sicherheit ein genauso gutes Beispiel wie "Welcome to Heartbreak". Auch wenn das Thema "Heartbreak" eigentlich das Thema des Albums ist, ist es nicht zu drückend, zu depressiv geworden. Herrliche Melodien und gar eine Art von gute Laune wird oft genug verbreitet ohne den eigentlich traurigen Grundton zu stören. Sowas kann eben nur der Meister Kanye West.

Angetan hat mich auch die Tatsache, dass der 808 (Stimmverzehrcomputer - AutoTune) mal mehr und mal weniger zum Einsatz kommt. Sind "Amazing" , "Love Lockdown", "Heartless" und "Street Lights" komplett in den synthetischen Sound eingetränkt, so hält man sich mit dem Effekt bei Paranoid" oder dem grandiosen und besten Track auf dem Album "RoboCop" angenehm zurück, sodass es in einigen Passagen wirklich kaum auffällt mit welcher Technik Kanye West arbeitet. Natürlich kann der Mann nicht singen und wird diese Lieder wohl nie so richtig live performen können. Dennoch ist das Album ein wirklich tolles Konzeptalbum geworden, was den Hip Hop-Kritikern zeigen sollte, dass die Künstler des Genres allen voran Kanye West mehr zu bieten haben. Da verzeiht man auch Songs, die eher in die Kategorie Aussetzer fallen ("Bad News" oder "Say u will").

Fazit: Tolles Experiment - tolles Konzeptalbum!
KanYe West bleibt der mutigste aber dennoch innovativste Künstler überhaupt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, Kanye West hat sich etwas gewagt, was sonst niemand in dieser Form gemacht hat!
DerUnterschied zwischen diesem Album und seinen älteren ist so groß wie schwarz und weiss!
Man kann nicht mehr sagen das diese "HipHop" ist, denn das hier ist Mr. West!
Und der weiss ganz genau wie man schöne Musik macht!
Viele sagen mit Auto Tune kann jeder geile lieder machen! Nein! Es gehört natürlich musikalisches talent dazu! und das hat Kanye zu genüge!

Love Lockdown und Heartless kennen wir ja alle schon, beides sehr gute Songs, weniger HipHop aber wer sagt das Kanye HipHop Künstler ist?

Er hat mit diesem Album sehr schöne Songs die einem echt unter die Haut gehen!

Zu empfehlen sind z.B gleich der erste track Say You Will! 6 Minuten und einfach wunderschön! ALLE Leider bis auf Robocop und Paranoid sind zu empfehlen, diese beiden finde ich nicht sehr gelungen!

ICh gebe für KAnye individualität und seine ideen 5 steren und zwar 5 verdiente sterne, weil meiner meinung nach nicht zu erwarten is das sein nächstes album dieser art sein wird, aber er hat einfach was probiert und das sollte man respektieren!

* * * * *
perfekt(aber nicht der gewohnte hip hop)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viele lieder haben die gleiche hintergrundmelodie, das ändert aber nichts daran, dass das album, auch wenn es nicht der gewohnte hip hop, ist trotzdem ein sehr gelungenes album ist.
fazit:5*
Für mich das Album 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist 808&Heartbreak das Album des Jahres 2008. Aus dem ganz einfachen Grunde, dass es mir persönlich am Besten gefällt.

Nun zum Album selbst:

Wir wissen schon lange, dass Kanye West etwas ganz besonderes im Hip Hop Geschäft ist. Eigentlich viel zu besonders, zu stilvoll und im Vergleich zum Rest der Rap Prolos ala 50cent auch zu intelligent. Dementsprechend naheliegend ist es eigentlich, dass sich Kanye West zumindest mit diesem Album vom Hip Hop entfernt und dem Pop näherkommt. Er nennt es Pop-Art. Sehr passend, denn schon beim ersten Hören der Platte denkt kommt sie einem vor wie moderne (Musik) Kunst.
Musikalisch fallen vorallem die gekonnt minimalistisch daherkommenden Beats der alten Roland SP 808 und die gelegentliche Untermalung durch Streicher/Piano positiv auf. Der Gesang von Kanye West ist recht subtil "ver-autotuned",was dem Ganzen eine sehr interessant, düstere Note gibt.
Textlich ist 808 & Heartbreak durch Kanyes Erlebnisse des letzten Jahres geprägt, den Tod seiner Mutter und vor allem die Trennung von seiner Verlobten. Sicherlich ähneln manche Passagen oberflächlichen Platitüden, sind aber im Gesamtkontext durchaus passend.

Ich möchte nicht auf alle Lieder eingehen, jedoch einige nennen, die für mich nicht nur 5 Sterne verdienen sondern einfach genial sind:

Heartless: Hier stimmt alles, Text, Melodie, Groove...Herrlich!

Love Lockdown: Ein Song, der nicht nur für Kanye West sondern auch für den Rest der Musikszene einfach einzigartig anders ist.

Robocop: Eigentlich mein absoluter Favourite auf dem Album. Streicher im Hintergrund, schöner Refrain, Wahnsinns Outro!!! OKAY OKAY OKAY OKAY -YOULL NEVER STOP IT NOW

Street Lights: Der Titel ist Programm. Meine erste Assoziation zum Song war eine Fahrt durch die Nacht vorbei an den Lichtern der Straße.

Pinnochio Story (Bonus Track): Live Freestyle von Kanye dezent mit klassischen Elementen untermalt. Kanye singt, dass Ruhm und Reichtum nicht alles sind, vielmehr sehnt er sich nach dem "normalen Leben". Nicht hochphilosophisch aber textlich durchaus interessant, zumal wenn man bedenkt wie sehr andere Hip Hop Kollegen doch Reichtum und eigene Unfehlbarkeit predigen.

Resümierend kann ich sagen, dass 808&Heartbreak ein wirklich sehr gutes Album mit durchweg atemberaubenden Songs ist. Ich empfehle jedem Musikfan zumindest mal reinzuhören. Wer nicht den Sound der College Trilogie erwartet kann eigentlich gar nicht enttäuscht werden.
Wie gesagt für mich ist es das Album des Jahres und ich habe wirklich sehr viele Neuerscheinungen aus unterschiedlichsten Genres als Vergleichsmöglichkeit.

In diesem Sinne
"Keep on being special Kanye!"
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