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The Dome Vol.48 von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,45, Angebote ab EUR 14,88 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP) von Die ÄrzteAudio CD von Hot Action (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungJAZZ IST ANDERS Aus der Amazon.de-RedaktionDie Doppel-CD Geräusch war für Die Ärzte ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und musikalischer Grenzgänge. Auf Jazz ist anders präsentiert man sich wieder etwas kompakter, hat aber erneut einige originelle Ohrwürmer in der Hinterhand. Nach der aufwändigen Geräusch-Produktion rudern Bela, Farin und Rod zurück und machen wieder alles selbst. Zum ersten Mal seit ihrem Debütalbum Debil fungieren sie wieder als Produzenten (was ihnen vorzüglich gelingt), auf Gastmusiker wird verzichtet, und sogar die Fotos im Booklet hat man selbst geschossen. Musikalisch blickt das Trio allerdings nicht zurück, sondern wie immer nur nach vorn. Die 16 neuen Songs (plus drei auf der Bonus-EP) haben Tiefgang, sind facettenreich, stilistisch enorm breit gefächert und niemals Kopien alter Ärzte-Hits. Die beste Band der Welt (aus Berlin) pendelt zwischen rabiatem Punk ("Junge", "Breit", "Heulerei"), komplexem Avantgarde-Rock ("Tu das nicht"), Funk ("Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)"), fast schon schmerzhaft öligen Balladen ("Niedliches Liebeslied", "Nur einen Kuss") und gut gelauntem Sonnenschein-Rock ("Lasse redn", "Perfekt"). Auch textlich tanzt man gewohnt souverän und clever auf diversen Hochzeiten - mit Jazz ist anders stellen Die Ärzte einmal mehr eindrucksvoll ihren Sonderstatus in der deutschen Musikszene unter Beweis. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Die beste Band der Welt ist zurück. Vielleicht mit ihrem besten Album! 4 von 5 PunktenDie beste Band der Welt ist zurück, vielleicht nicht typisch Ärzte mäßig, aber dennoch genial und besser den je. Die Ärzte beweisen mit diesem Album das sie es immer noch drauf haben und präsentieren uns eine Mischung aus Punk, Rock und Pop die sich sehen lässt. Jazz ist Anders ist mein persönliches Lieblingsalbum der Ärzte. Meine Favoriten sind auf jeden Fall die beiden ruhigeren Songs "Perfekt" und "Himmelblau". Lasse redn? Bloß nicht! 1 von 5 PunktenTut mir echt Leid für alle Ärzte-Fans, bis hierhin waren sie echt nicht schlecht, gedenkt man das fortgeschrittene Alter der Band... Allerdings ist dieses Album wirklich missglückt! Sicher, man will was neues versuchen, kreativ sein, Mut beweisen... aber bitte nicht so! Es bleibt beim Versuch, bitte lernt aus eurer Erfahrung! Selbst WIZO hat es mit "Anderster" nicht so weit bergab geschafft wie Ihr, schuld daran dürfte wohl "lasse redn" sein, oh mann... Es ist echt traurig, wie wenig "Musik" in dieser Platte steckt, Gitarrenbrei und einfallsloser Drauf-Hau-Beat dürfte als Beschreibung für das Album genügen. Auch die Texte haben nachgelassen (jaja, die "Reime" bei Junge sind Absicht, natürlich... Aber warum macht man sowas??????? Sinn??? Lustig ists jedenfalls nicht... Anspruchsvoll auch nicht, durchdacht? Nein!) Naja aber man darf bei Musik bekanntermaßen auf den individuellen Geschmack verweisen, doch Ärzte-Fans von damals sollten dieses Album meiden! die ärzte im weichspülgang 3 von 5 Punktendas album ist weit weit weg von (punk)rock und bietet bis auf zwei, drei ausnahmen ausschließlich lahme, radio popsongs. textlich zwar gewohnt gut, aber musikalisch einfach nur GÄHN! Die CD im Pizzakarton 3 von 5 PunktenNach diversen Solo-Ausflügen wieder ein neues Studiowerk vom Triumvirat des Fun-Punks. Der Titel verrät schon alles - Jazz-Fans werden um die Miniatur-Pizzaschachtel samt Bonus-EP wohl einen sehr großen Bogen machen, Fans werden die kleine Box aufreißen, als würde eine heiß begehrte Quattro Stagioni drinnen liegen. Die Zutaten für die neue Ärzte-Leckerei sind logischerweise dieselben, doch irgendwie dürften diesmal die Mengenangaben nicht exakt gepasst haben. Songs wie "Junge", "Nur einen Kuss", "Heulerei", "Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)" oder das speziell für die arme Plattenindustrie getextete "Tu das nicht" zeigen das Trio in "Bästform", die restlichen Beiträge sind leider nicht von solcher Durchschlagskraft. Doch dafür entschädigt die beigelegte Mini-CD auf der ganzen Linie. Wieder einmal mit einem sehr gut versteckten Stück, das wirklich ganz zu Beginn losgeht! (Melomane) Pflegeleicht - aber nicht knitterfrei! 4 von 5 PunktenMusikalisch sind die Ärzte nicht so ganz mein Ding, aber ihre Texte sprechen mich an. Die CD gehört mir auch nicht, sondern meinen Kindern, aber weil ein (lieber) Mitrezensent UNBEDINGT will, dass ich sie rezensiere, mach' ich's halt (WAS TUT MAN NICHT ALLES FÜR SEINE MITMENSCHEN!!) So viel ist gar nicht zu sagen: draufgekommen sind wir über das Lied "Junge", das mir wirklich sehr gut gefällt. Das perfekte Lied für Jugendliche, die gerade ihren Standpunkt finden und auch mal Gegenposition beziehen (müssen). Eine witzige Veräppelung aller sorgenvollen Eltern, mit Seitenhieben auf Gesellschaft, Nachbarn und Angepasstsein. Nicht ganz so gut gefällt mir "Lasse redn" - wahrscheinlich schon zu oft im Radio gehört. Mir gefallen echt gut "Der Himmel ist blau", "Nur einen Kuss", "Perfekt" und "Deine Freundin". Meine Tochter findet ziemlich emo-haft: "Living hell", "Vorbei ist vorbei" und "Allein" [für alle, die nicht wissen, was EMO ist = emotionales Opfer]. "Breit" findet meine Tochter sehr heftig, ebenso "Tu das nicht" und gar nicht gefällt uns "Die ewige Maitresse". Dass eine 1982 gegründete Band immer noch Musik macht und immer noch so erfolgreich ist, ist schon bemerkenswert. Die Idee, einen Pizzakarton als CD-Hülle zu verwenden, finde ich auch genial. Darauf muss man erst mal kommen! Hoffen wir, dass die junggebliebenen Rebellen noch weiter so jung bleiben! Insgesamt eine runde Sache diese Scheibe - mit ein paar Knitterfalten. |
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Mamma Mia! von Ost, VariousAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,42 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
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ProduktbeschreibungMAMMA MIA! DER FILM Aus der Amazon.de-RedaktionDer Soundtrack des Filmes zum Erfolgsmusical mit diversen bekannten ABBA-Liedern. Aber Achtung: Hierbei handelt es sich um keine weitere Greatest-Hits-Compilation der legendären schwedischen Popband, sondern die Schauspieler singen die weltberühmten Songs. Das tun Meryl Streep, Pierce Brosnan & Co. allerdings durchaus sehr ordentlich und unterhaltsam. Über 30 Millionen Zuschauer haben seit der Uraufführung am 6.April 1999 das nach Abbas gleichnamigen Tophit aus dem Jahre 1975 betitelte Musical weltweit gesehen. Das Quartett selber hat bis heute mehr als 270 Millionen Tonträger verkauft. Angesichts dieses Mega-Erfolges lag es auf der Hand, das Ganze auch in einer Filmvariante zu vermarkten. Dafür ersann eine Drehbuchautorin folgende Geschichte: Die alleinerziehende Donna (Meryl Streep/Der Teufel trägt Prada, 101 Dalmatiner, Out Of Africa) lebt mit ihrer Tochter auf einer griechischen Insel. Dort besitzt sie ein kleines Hotel. Sophie (Amanda Seyfried) wiederum wird in Kürze heiraten. Ihre Mutter hat der zukünftigen Braut jedoch nie verraten, wer ihr leiblicher Vater ist. Doch von genau diesem möchte sie den Segen zur Eheschließung. Deshalb lädt sie nach einem Blick in Donnas Tagebuch, ohne deren Wissen, drei potentielle Kandidaten - Sam Carmichael (Ex-Bond Pierce Brosnan), Harry Bright (Colin Frith/Bridget Jones) und Bill Anderson (Stellan Skarsgård/Fluch der Karibik 2 & 3) - zur Hochzeitsfeier auf jenes Mittelmeeridyll, wo jeder der Männer in den Siebziger Jahren eine schöne Zeit mit Donna verbracht hat... Bei der (unter anderem auf Skopelos, Skiathos und Damouchair gedrehten) Musical-Komödie führte Phyllida Lloyd Regie. Sie hat das Stück bereits in London und New York auf die Bühne gebracht. Während dabei allerdings jeweils 24 bis 26 Songs zum Einsatz kommen, sind es in der Filmfassung nur 17! Der Grund: Die Filmemacher strichen nach einer Testvorführung einige Lieder für die Kino-Version. Solche Abba-Hits wie I Have A Dream, Dancing Queen, S.O.S. oder The Winner Takes It All sind zwar auf dem Soundtrack enthalten, doch Bestseller wie Waterloo, Chiquitita, Thank You For The Music, One Of Us, Knowing Me, Knowing You oder Fernando fehlen! Dafür wartet die vorliegende CD mit When All Is Said And Done auf - ein Cover jenes Stückes vom letzten Abba-Album The Visitors (1981), das wiederum nicht in der Bühnenfassung des Musicals vorkommt! Die dringlichste Frage lautet natürlich: Wie schlagen sich die Darsteller der 90-Millionen-Dollar-Produktion als Sänger? Antwort: Dafür, dass sie keine ausgebildeten/erfahrenen Vocalisten sind, ausnahmslos erstaunlich gut, wobei vor allem Meryl Streep und Amanda Seyfried mit ihrem bislang unbekannten Gesangstalent positiv überraschen! Die Song-Arrangements weichen übrigens nur minimal von den weltbekannten Originalvorlagen ab; die Interpretationen besitzen jedoch bisweilen den für das Genre typischen Musical-Touch! Ansonsten aber kann sich der Hörer 69 Minuten 59 Minuten lang über Pop-Ohrwürmer zum Mitsummen oder -singen freuen! Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Die Stimmen sind nur Mittelmaß, verglichen mit den deutschen Bühnendarstellern! 3 von 5 PunktenFür die Verfilmung des Musicals Mamma Mia! wurden die Darsteller offensichtlich in erster Linie wegen Ihrer Starqualitäten engagiert. Ein Film lässt sich vermutlich nur mit großen Namen, wie Meryl Streep oder Pierce Brosnan verkaufen. Während Meryl Streep gesanglich eine überraschend ordentliche Leistung abliefert kommt der Gesang vorallem der Männer allen vorran Pierce Brosnan nicht über Mittelmaß hinaus. Das lässt sich verschmerzen, denn wer den Soundtrack kauft, hat den Film sicherlich gesehen oder wird ihn sich anschauen. Hier ist eben keine ABBA Cover Band am Werk, die sich mit dem Original messen lassen muss. Im Film müssen die Songs die Geschichte vorrantreiben. Die Songs liegen den Darstellern förmlich auf der Zunge und entstehen aus dem Moment heraus, so wie jeder im Alltag mal ein Lied vor sich her summt. Die Songs wurden perfekt abgemischt und haben das von den Original-ABBA-Aufnahmen bekannte Klangbild. Große Backgroundchöre runden den Sound ab. Es sind zum Glück keine Dialogfetzen, wie in den Aufnahmen zum Bühnenmusical vorhanden. Dafür sind fast die gleichen Lieder, wie in der Bühnenversion zu hören. Leider sind "One of us" und "Knowing me, Knowing you" weggefallen. Aber Pierce Brosnan darf mit "When all is said and done" zum Ende über die Vergangenheit philsophieren, wahrscheinlich weil es einfacher zu singen ist. Unverständlich bleibt, warum zwar die Dialoge im Film aber nicht die Songs sychronisiert wurden. Dadurch werden Brüche bewusst in Kauf genommen, die in der Bühnenversion vermieden werden sollten. Dauerbrenner! 5 von 5 PunktenNun, da ich schon zum Film meine Meinung gegeben habe, darf die zum Soundtrack nicht fehlen. Es stimmt, leider fehlen einige Lieder wie "Chiquita", "I do" und das "Waterloo" zum Schluss, aber ich find's verkraftbar. Dafür kann man sie sich ja im Film nochmal ansehen. ;) Stimmlich ist Meryl Streep wirklich klasse und sie legt, wenn man bei "The Winner takes it all" genau hinhört, sogar richtig viel Emotionen in den Song. Ebenso wie bei "Slipping through my Fingers". Den Song kannte ich von ABBA noch nicht und macht mich wirklich etwas traurig, obwohl ich keine Kinder habe. Amanda Seyfried hat eine außerodentliche Stimme, von der ich sogar noch mehr hören möchte. Ich mag besonders das "Thank you for the music" am Schluss. Christine Baranski hat ohnehin einen Knallerauftritt im Film und "Does yor Mother know" ist einfach klasse gesungen von ihr. Ich muss auch sagen, das Pierce Brosnan hier etwas besser noch singt als im Film. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber je mehr man ihn hört umso besser wird er. ;) Insgesamt gefallen mir wirklich alle Lieder sogar etwas besser als das Original von ABBA, außer "Money Money Money", was aber ganz sicher nicht am Meryl Streep und Co. liegt, sondern weil es schlichtweg mein Lieblingslied von ABBA ist. Nun, ich möchte noch anmerken, dass ich auf jeden Fall nicht glaube, dass auch nur einer der Darsteller besser sein wollte als ABBA. Das geht einfach nicht. Das Original bleibt das Original und sie haben erstaunlich gut die Lieder in ihrem ganz eigenem Stil gesungen. Für mich ist es ein wahrer Dauerbrenner! Etwas andere Umsetzung als bei den Musicals 5 von 5 Punktenaber dennoch sehr gut gelungen. Wurde bei den Musicals in Englisch oder in Deutsch die Songs komplett auch mit Zwischentexten übernommen, so handelt es sich diesmal um eine rein musikalisch Umsetzung. Leider fehlen zwei Titel "Chiquitita" und "I do, I do, I do...". Da "I do...." nicht in die rein musikalische Umsetzung paßt, kann ich es noch bedingt nachvollziehen, wobie das sehr schade ist, aber warum "Chiquitita" fehlt ist mir ein Rätsel, dafür bekommen wir als Hiddentrack dann "Thank you for the music". Eingespielt sind die Titel mit den Schauspielern, die mehr oder weniger gute Sänger sind. Meryll Streep ist einfach klasse, ob im Film oder auf dem Soundtrack, eine klasse Sängerin. Dagegen ist Pierce Brosnan als Sänger nicht der Beste, aber durch seine markante Stimme macht er das bei weitem weg und gefällt mir am besten. Wer Abba mag, wird diese Songs lieben, es sind wirklich durchweg gute Neuaufnahmen, ohne wirklichen Ausfall. Anspieltipps; Mamma Mia, Our last summer, When all is said and done und I have a dream die Musik zum Sommer-Kino 2008 5 von 5 PunktenHabe den Film gleich zweimal im Kino gesehen und warte nun auf das Erscheinen der DVD. Als großer ABBA-Fan fand ich den Film so klasse und die gesangliche Leistung der Schauspieler einfach super. Darum habe ich mir auch den Soundtrack gegönnt und bin absolut begeistert. Die ABBA-Lieder einmal etwas anders, aber trotzdem hörenswert und man denkt mit Freuden an den Sommerfilm des Jahres 2008 zurück. Mamma Mia! That's bad! 1 von 5 PunktenI have been an Abba fan for ages,and I really hate to give this one star as I totally respect Abba's work. But: Abba could compose their own music and sing too. And though Agnetha and Frida were at the forefront vocal-wise, both Bjorn and Benny proved on lesser known tracks that they are not just prolific and talented songwriters, but can also carry a tune as well.Easily. Which is more than what can be said of the prominent and not so prominent actors who have a go at Abba's biggest hits. They may be wonderful or aspiring actors but that's about it. Their singing is cringe worthy,as they try to interpret these songs: most horribly butchered are the Winner takes it all, SOS,and When all is said and done.All out of tune,and no studio magic and doctoring can hide the fact that Ms Streep, Mr Brosnan,and Mr Firth can't sing. The other hits just fare a little better, but I would never choose this CD over an original one, or even the stage versions cast! This is really bad-it hurts-just like really cheap,supermarket sold cover version CDs do.I suppose for the once very picky Benny and Bjorn this is no longer about sticking to the quality that Abba always maintained and was so proud of-but only about the money, money money that keeps rolling in from the royalties of unbelievably bad cds like this one. Avoid this,and put on an original Abba cd instead! |
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The Colour of Snow (inkl. Der Hitsingle "Allein Allein") von Polarkreis 18Audio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionPolarkreis überlassen anscheinend nichts dem Zufall. Auf ihrem zweiten Album The Colour Of Snow präsentiert sich die vielköpfige Gruppe aus Dresden von Klangästhetik bis zum Outfit als durchgestyltes Gesamtkunstobjekt. Die Entwicklung zu einem internationalen und damit nie nach Deutschland einordbaren Sound vollzog sich rasant. Bevor sich Polarkreis 18 im Jahre 2004 gründeten, entdeckten die beiden Blur-Fans Sänger Felix Räuber und Keyboarder Bernhard Wenzel Indie-Künstler wie Tortoise, Aphex Twin, Radiohead oder Sigur Rós für sich. Doch mehr als Garagenpunk - plus Schreigesang - konnten die beiden 1997 mit ihren Instrumenten noch nicht spielen. Dann begann die Tüftele, sie legten Spur auf Spur, bis der PC-generierten Musik das Leben ausging. Erst weitere Mitglieder ließen Polarkreis 18 zu einer richtigen Gruppe werden, auch weil die Songs nun eine neue Dynamik bekamen. Der Weg zum Erfolg war frei, vorbei die Zeiten mit 25 Besuchern bei Konzerten. War dass selbstbetitelte Debüt Polarkreis 18 schon eine gereifte Mischung aus Pop-Melodien, integrierten Break-Beats, elegisch-wehmütigen Klang-Epen, Streicherarrangements und Gitarren-Ausbrüchen, so schwenkt der Nachfolger direkt und mit Hochgeschwindigkeit Richtung Mainstream. Der Albumtitel The Colour Of Snow, der Bandname und die Hives-mäßige weiße Klamottenoptik suggerieren Kühle und stehen trotz des kristallklaren, krispen Sounds doch in Kontrast zu der eher warmen und emotionalen Musik. Bohrt man nun aber tiefer, tauchen Probleme auf. Ein Track wie die potentielle Hitsingle Allein Allein mit seinen überbordenden Arrangements uns Eurodisco-Beats ist nicht unbewusst entstanden, der Song WILL einen anspringen, er giert nach Anerkennung und Radio-Airplay. Wo die immer wieder als Vergleich herangezogenen Sigur Rós mystisch, spinnert und unnahbar daherkommen, damit eine Nachhaltigkeit erreichten, da fehlt es dem Sextett aus Sachsen an Tiefe. Das von Mario Thaler (Notwist) und Jochen Naaf (PeterLicht) unter Mithilfe von Streichern produzierte Album klingt perfekt und international konkurrenzfähig, es macht einem den Zugang sogar außerordentlich leicht. Aber es will einfach nicht berühren, es nimmt einen nicht an unbekannte Orte mit. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ice ice baby... 3 von 5 PunktenWar doch das Vorgänger-Album ein sehr kurzweiliges und innovatives Werk, so ist dieses mit Sicherheit die Mainstream-Version dessen. Schöne Songs mit originellen Ideen gehen in die Gehörgänge... aber hier liegt wohl schnell das Problem. Hat man das Gros derer einige Male gehört, legt man das Album schnell zur Seite und kramt es auch nicht wieder hervor. Im Gegensatz zum Vorgänger. Schade auch, dass jetzt ProSieben "Allein allein" für sich prostituiert und hoch und runter dudelt. Und vor allem sehr schade, dass eine eigentlich dermaßen abwechselungsreiche Band kein würdiges Video erhält. Allein für das Video würde ich schon alle Sterne abziehen, aber hier würde ich der Band nicht gerecht werden. Alles in allem, ein nettes Album, aber kein Geniestreich wie das erste... leider! Gibt es nicht vielleicht eine Instrumentalversion???? 2 von 5 PunktenNaja, musikalisch /interpretatorisch sagt mir das schon ziemlich zu. Wie schon beim ersten Album kann ich mich trotzdem nicht zum Kauf durchringen. Denn leider besteht Musik dieser Art aus Instrumenten UND Gesang. Und unglücklicherweise ist letzterer oft kaum als solcher zu bezeichnen. Sicher, wir leben im Zeitalter von Rap, HipHop und Hörbüchern, aber das ist ja kein Gesang. Und auch für Sprechgesang gibt es eben auch gewisse Anforderungen. Vielleicht sollte man sich einfach jemanden ins Boot holen, der (DIE) wirklich singen kann und nicht nach einem halben gesungenen Satz Luft holt wie ein Vorwerk-Staubsauger (diese Unsitte macht sich immer mehr breit) oder ins Mikrophon haucht wie Jane Birkin mit Bronchitis! War ein Geschenk 4 von 5 PunktenIch hab die CD verschenkt .... aber die Beschenkte hat sich sehr gefreut - wir haben auch mal reingehört .... doch ..... findet gefallen Es fährt ein Zug nach Nirgendwo 5 von 5 PunktenVielleicht würden mich einige Leute zur Generation X zählen, Jahrgang 1978, mein musikalischer Urknall war Nirvana, die zusammen mit Pearl Jam bis heute meine ungeschlagenen Helden sind. Außerdem spiele ich in einer Band, die inzwischen mehr oder weniger erfolgreich, ihr zweites Album rausgebracht hat und deren Mitglieder immer, ganz im Sinne des Grunge und Punks, ihren ureigenen Weg gegangen sind und auf Stimmungen oder modische Erscheinungen einen Dreck gegeben haben. Es ist schon seltsam, daß ich "The colour of snow" wahrscheinlich genau ein Jahr früher aufgrund meines Musikdogmas von Grund auf abgelehnt hätte. So wie es der Zufall wollte habe ich "Allein, Allein" das erste mal genau zur richtigen Zeit an genau dem richtigem Ort (Anfang August im Autoradio) gehört. Es ist, was bei nachhaltiger und guter Musik bei mir sehr selten der Fall ist, sofort zu mir durchgedrungen. Ich erkannte weder das Hymnenpotenzial, noch war ich Fan von elektronisch unterstützter Musik, noch wusste ich irgendwas über die Band, geschweige denn über das vorherige Album. Trotz allem war für mich auf Anhieb klar, daß ich mir das dazugehörige Album zulegen würde und tat dies dann auch etwas später. Nun, da ich "The colour of snow" sicherlich zum 30. mal durchgehört habe, kann ich bedenkenlos kundtun, daß mich seit "Toxicity" von SOAD kein Album mehr so inspiriert, keines mehr so auf mich gewirkt und keines mehr so bei mir eingeschlagen hat wie dieses. Schon der Opener Tourist nimmt einen mit auf eine Reise zurück in die unbeschwerte Kindheit, deren Erinnerungen und Gefühle so weit weg erschienen, um gerade in diesen Zeiten wieder so nah dran zu sein scheinen. Diese Melancholie, die The colour of snow, Happy go Lucky oder River loves the ocean in mir auslöst, habe ich schon sehr lange nicht mehr in dieser Form gespürt. Obwohl fast alle Lieder einen düsteren, kalten und depressiven Grundton in sich tragen, wird das Lebensbejahende wie von einem über allem schwebenden Engel (namens Felix Räuber) durch das gesamte Album getragen. 2008 wird als eines der wichtigsten Jahre in die Geschichte meiner Biographie eingehen, es ist verdammt viel passiert. Dieses Album hat mich während dieser Zeit begleitet und wird wohl auch noch in Jahren oder Jahrzehnten zu meinen Lieblingsalben zählen, um mich dann, so ist es nunmal bei Musik, immer wieder an diese Zeit zu erinnern. Das weiß ich schon jetzt. Danke an Polarkreis 18 für diese phantastische Musik. Mann, ihr seit doch viel besser! 2 von 5 PunktenHerzlichen Glückwunsch Lalobo! Ich stimme Ihnen 100 Prozent zu. Von der ersten Zeile bis zur letzten. Es geht dabei nicht um Vergleiche mit Pet Shop Boys oder Alphaville, um nicht sämtliche 80er-Fans mit diesem Album zu vergraulen. Vielmehr finde ich es generell mehr als bedenkenswert, warum eine derart ambitionierte Band es tatsächlich hinbekommt, ein phänomenales Debüt-Album in einem völlig überproduzierten Nachfolger enden zu lassen. Denn genau so wird es enden. Klar, man muss nicht immer die Plattenfirmen dafür verantwortlich machen - auch wenn man es oftmals müsste! Das sage ich deshalb, weil ich nicht auf diese Art von Musik verzichten möchte!! Mich ärgert es persönlich sehr, daß lediglich 3 der Titel als - sagen wir mal - Ergänzung des vorrangegangen Albums gelten dürfen. Und das meine ich als Kompliment. Die wären: "Tourist" (Ja - bombastisch, aber intensiv und echt), "Name On My ID" (frisch, wie übrigens das gesamt erste Album und daher das beste Stück der Platte) und "River Loves The Ocean" (der gesungene 2. Teil der Unendlichen Geschichte - Filmmusik, aber dafür sehr, sehr berührend arrangiert.) Der Rest gehört in die Tonne. Jungs, verflucht noch mal, fahrt nach Island und belebt Eure Inspirationsquelle neu! Ihr seid belebent und voller Energie. Laßt Euch nicht verheizen! Macht mal Pause und bringt uns mehr vom alten Neuen - Sigur ist gut, aber ich weiß Ihr könnt das besser... Hochachtungsvoll und voller Zuversicht - mircomx. |
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A Hundred Million Suns von Snow PatrolAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Klasse Album 5 von 5 PunktenIch höre dieses Werk lieber und öfters als den Vorgänger Eyes Open. Wenn ich dran denk dass sie mit Chasing Cars berühmt worden, kann ich wirklich nur Fortschritte feststellen. Auf dem ganzen Album befinden sich grad mal 2 Songs die mir nicht so gut gefallen. Der Rest ist absolut gut gelungen. Mein persönlicher Lieblingssong darauf ist Disaster Button, was für ein Song. Dann kommen songs wie Take Back The City, Crack The Shutters, Please Just Take These Photos From My Hands, Engines, The Lightning Strike. Auch If There's a Rocket Tie Me To It und The Planets Bend Between Us klingen gut. Die restlichen Songs klingen zwar auch nicht schlecht, aber grad da wirken sie nicht so inspierirend. Klingt zwar sehr emotional aber zu sehr heruntergeleiert. Da fehlt mir das gewisse was, das auf den anderen liedern drauf ist. wennlangeweilezummottowird 2 von 5 PunktenGanz klar: Verkauft! So viele gute Singels da kann ein Album nicht schlecht sein, oder? Ein Titel "The Lightning Strike" konnte mich dann doch in seinen Bann ziehen. Der Rest ist langweilige lustlose Mucke. Wie schrieb ein Rezensent: Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Das hört man. Einschläfernd..Gute Nacht Snow Patrol.... 1 von 5 PunktenSelten so ein überlangweiliges Album gehört wie dieses. Bis auf 2 Songs kann man den Rest getrost vergessen. Nach dem sehr guten Vorgängeralbum kommt Snow Patrol mit übelst langweiliger Mucke daher, dass man keine Schlaftabletten mehr braucht zum einschlafen. Völlig lustlos und uninspiriert plätschert die Musik vor sich hin, ohne einen einzigen Höhepunkt auf dem Album und das wird wohl das nahe Ende von Snow Patrol bedeuten.Die Luft ist eindeutig raus. Ich könnte dieses Album höchstens als billige Hindergrundmucke im Supermarkt empfehlen, zum entspannenden Einkauf;-) Eindeutig ist dieses Album erster Anwärter auf eines der schlechtesten und langweiligsten Alben 2008!!! WUNDERSCHÖN+++++++ 5 von 5 PunktenFreut mich zu hören daß es auch Bands gibt die sich vom Mainstram wieder wegbewegen (wenn sie mal dort waren), deshalb kurz und bündig - für mich das Album des Jahres 2008 in diesem Genre! Absolute Kaufempfehlung - jeden Cent wert - hiermit wird man sehr viele schöne Stunden erleben, (im Auto oder zu zweit)! Wohl bekommt`s!!! Tolles Album 5 von 5 PunktenIch bin von der Scheibe echt begeistert. Sie klingt gut, überrascht und beruhigt. Toller Pop mit dem man nichts falsch machen kann. |
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Die Ultimative Chartshow-Apres Ski Hits von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 17,89 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Die Ultimative Chartshow - Apres Ski Hits 4 von 5 PunktenDie CD gefällt mir sehr gut. Aktuelle Ski Hits, die man auch an Fasching hören kann. Après Ski Hits-Klassiker 5 von 5 PunktenÜber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten - keine Frage. Aber wer auf der Suche nach den ultimativen Après Ski Hits ist, der wird hier findig. Olaf Henning mit dem Lasso-Hit, Ötzi und Nik P. mit der erfolgreichsten Single aller Zeiten, den Höhnern, Frl. Menkes lustiger 'Hohe Berge' NDW-Pre-Aprés Ski-Hit, dem roten Pferd von Hütten-Barde Markus Becker und, und, und. Wer eine ruhigere Kugel schieben will, dem empfehle ich die Singer- Songwriter der ultimativen Chartshow. Ist halt 'was anderes... CDs, die die Welt nicht braucht! 1 von 5 PunktenGott, ist das schlimm. Teilweise sind das Hits, die keiner kennt (Olaf Henning,wer ist das bitte?) oder aber man fragt sich, was das mit Ski zu tun hat, weil das Klasiker sind, die unter jedes Motto passen. Unglaublich 1 von 5 PunktenGibt's den Schrott, der hier versammelt und wiederverwertet wurde, nicht für ein paar Cent an jedem Wühltisch im Supermarkt? Unglaublich, womit man alles Geld machen kann! |
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Chant-Music for Paradise von die Zisterziensermönche Von Stift HeiligenkreuzAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCHANT-MUSIC FOR PARADISE 5 Kundenrezensionen:Schön aber nicht für die Seele... 2 von 5 PunktenIn den Charts ist die CD gut plaziert. Mir selber hat die CD leider nicht so gut gefallen. Ich habe früher schon viel einfühlendere Stücke gehört, die unter die Haut gingen (z.B. Die Mönche von Silos).Schade! Nichts Neues! 1 von 5 PunktenSeitdem ENIGMA 1990 mit "Sadeness" den gregorianischen Gesang weltberühmt gemacht hat, gab es Hunderte von Nachahmern. Diese CD enthält keine Popmusik, sondern wirklich nur Mönchgesänge. Und das ist, wie ich feststellen musste, auf Dauer einfach langweilig. Man hat dies alles viel zu oft schon gehört. Da bleibe ich lieber bei ENIGMA. Seven Lives Many Faces (Special Edition) Unglaublich stark und ruhig - für die Ewigkeit 5 von 5 PunktenIch bin sehr glücklich, dass die Mönche aus Heiligenkreuz sich zu dieser CD entschlossen haben, nachdem sie bereits seit vielen Jahren (oft nur in Insider-Kreisen) für ihren wunderbaren gregorianischen Gesang bekannt waren. Hier ist das zu spüren, was Gregorianik ausmacht: nicht hochgelehrtes Sängertum, nicht (nur) Bücherweisheit sondern echte, von dieser Mönchsgemeinschaft getragene, tief empfundene Spiritualität, die das eigentliche Wesen der Gregorianik ausmacht. Unglaublich! 5 von 5 PunktenWenn gregorianische Choräle, pur und ohne akustischen Schnickschnack von Mönchen vorgetragen, die Charts erobern, kann die Welt so schlecht nicht sein. Es gibt sie also offenbar wirklich, die menschliche Sehnsucht, irgendwann von all dem Trash und Lärm, der uns täglich umgibt, wieder wegzukommen. Um Ruhe zu finden, zu sich zu finden, in Kontakt mit dem zu kommen, was landläufig "Gott" genannt wird. Hape Kerkelings Buch über den Jakobsweg war ein erster Hinweis, dass sich langsam etwas dreht, die Leute zurück wollen zu einer gewissen Substanz, dass die großen Fragen "Wo komm ich her, wo geh ich hin, wieso bin ich auf der Welt" offenbar doch den einen oder anderen umtreiben. Die Gesänge auf dieser CD sind rein, pur und unglaublich schön. Es ist Musik, die einen verwandelt, nicht nur für den Moment, in dem man sie hört. Zwar kann man das nervenzerfetzende Gequake, das aus Radios dringt und das Gedudel in Fahrstühlen und Kaufhäusern nach dem Anhören von "Chant" noch schlechter ertragen. Aber zuhause kann man dann ja wieder die Mönche hören. Sehr, sehr empfehlenswert!!! Wunderschön! 5 von 5 PunktenDen gesungenen Gebeten zu lauschen ist ein wirklicher Ruhefels im Herzen unserer hektischen Zeit!!! Nur zugern möchte man dem Alltag in solch ein Kloster entfiehen um Ruhe zu bekommen. Auch wenn ich der Meinung bin das dieses Album nicht ganz an die Mönche von Silos heranreicht, soll nicht heissen das die CD wesentlich schlechter wäre, ist es doch ein wahrer Genuss für die Seele auch um das eigene Gebet zu unterstützen bzw. dem eine angenehme Atmosphäre zu verschaffen. Ich kann dieses Album wirklich jeden ans Herz legen ob gläubig oder nicht, da diese Musik ein schon fast therapeutischen Zweck erfüllt - Stress abzubauen. Und nebenbei ist die Musik einfach nur schön, oder wie Papst Gregor der Große Sie nannte: "Gesang der Engel" |
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Chant-Music for Paradise (Weihnachtsedition) von Zisterziensischen Mönche Von Stift HeiligenkreuzAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:adventlich, heiter, paradiesisch 5 von 5 PunktenWar schon die erste CD "chant - music for paradise" ein monastisches Hörerlebnis und durchaus die 5 Punkte wert, so wird man hier eines besseren belehrt: die Heiligenkreuzer Schola schafft es wirklich, sich selbst zu "topen". Nicht nur ist der Gesamtklang noch einheitlicher und runder geworden, auch der neue Kantor ist absolut hörenswert! Das Programm ist wunderschön, adventlich, heiter und besinnlich - gerade richtig dazu angetan, in der oft hektischen Adventzeit zu beruhigen und die Menschen freudig auf Weihnachten hinzuführen. In jedem Ton kommt die tiefe Spritualität und die Verehrung des gregorianischen Chorals der Mönche zum Ausdruck, die diese Gesänge nicht zum Selbstzweck sondern ausschließlich zum Gotteslob singen. Augen schließen und in die Welt des 875 Jahre alten Klosters entführen lassen! Ein kleiner Wermuthstropfen (der allerdings nicht im Bereich der Zisterzienser liegt sondern von universal eingeschenkt wurde) ist die Tatsache, dass es die Weihnachtsedition nur im Doppelpack mit der ersten CD gibt; wohl zum Preis von nur einer CD, allerdings hat man die dann doppelt... Von mir gibt es für diese CD 5 Sterne; mehr sind leider nicht möglich. Das Herz zu Gott erhebend 5 von 5 PunktenDie Doppelausgabe umfasst die erste CD, welche bereits im Frühjahr 2008 erschienen ist, und eine zweite, die nun besonders adventliche und weihnachtliche Choräle enthält. Es handelt sich beim Inhalt der zweiten CD um die Gesänge der Adventvesper, um die Adventmesse "Rorate caeli", um die Weihnachtslaudes und um die Weihnachtsmesse "Puer natus est". Die gregrorianischen Choräle der Adventszeit bringen die sehnsüchige Erwartung auf das Kommen des Messias zum Ausdruck; es ist eine noch verhaltene Hoffnung, die in Jubel umschlägt, wenn der Erlöser zu Weihnachten geboren wird. Die Sonderausgabe mit diesen beiden CDs ist nicht nur sehr preiswert, sie eignet sich auch als Geschenk hervorragend, und das über Weihnachten hinaus! |
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Lessons to Be Learned von Gabriella CilmiAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLESSONS TO BE LEARNED 5 Kundenrezensionen:unglaublich abwechslungsreich bei einer interessanten Stilrichtung 5 von 5 PunktenIch möchte einmal davon absehen, dass die Dame erst 16 bzw. 17 Jahre alt ist und das sie (wie einige sagen) vieeel zu jung ist. Ich möchte einfach gerne die Platte bewerten. Ich finde sie großartig. Viele Songs klingen ganz anders und viel kreativer als das gewohnte Pop-Gedudel. Neben wunderbaren Gute-Laune-Songs gibt es auch sehr schöne, traurige Lieder. Es wirkt sehr einzigartig, als hätte sie es selber geschrieben oder als wäre es nur für sie geschrieben worden. Es gibt kein Lied, welches ich nicht gerne höre. Alle sind Stammgäste auf meinem mp3-player. Die Stimme ist unglaublich schön und individuell. Ich hoffe auf weitere tolle Werke von ihr. feine Musik!!! 5 von 5 PunktenWer auf Soulrock (-pop) mit starken Melodien steht, liegt hier absolut richtig. Wie so viele hab ich die CD wegen "sweet about me" gekauft", aber erstaunlicherweise ist der Rest der CD ebenfalls absolut klasse. Vom Typ her erinnert mich Frau Cilmi bisschen an Robbie Williams. Ein Frontmann(-frau) mit absoluter Ausstrahlung und Stimme, sowie ein Sack voll feiner Songs. Ob Gabriellas Karriere langfristig Bestand hat, wird die Zukunft zeigen (siehe Robbie mit seinen Höhen und Tiefen) - aber DIESE CD hier, die wird garantiert Bestand haben, weil Songs und Produktion einfach klasse sind. Ein echtes Highlight in 2008!! Sympathisches Debüt 3 von 5 PunktenLessons to be learned ist das Debütalbum der 16-jährigen Australierin Gabriella Cilmi. Mit einer Länge von gut 45 Minuten ist es nicht zu lang und langweilt nicht. Es ist ein erfreuliches Debütalbum, das aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann, die durch die erste Single Sweet about me geweckt wurden. Zusammen mit Sanctuary und Echo Beach (dessen Gitarrenintro ein wenig an Iron Maiden erinnert) sind das die stärksten Songs des Albums. Einstein fängt an wie Black Hole Sun von Soundgarden, hat aber sonst nicht viel mit Grunge oder Rock zu tun. Hier ist alles leichter, gut hörbarer Pop. Am ehesten erinnert der Sound des Albums, besonders durch Cilmis Stimme, an Amy Winheouse, allerdings nicht durchgängig und nicht mit deren Tiefe. Lessons to be learned ist ein guter Start für Gabriella Cilmi, hoffentlich folgt bald das nächste Album und nach der viel zu kurzen Tour 2008 wären weitere Konzerte 2009 sehr erfreulich! Anspieltipps: Sweet about me, Sanctuary, Echo Beach Da bleibt nichts hängen... 3 von 5 PunktenDa ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen. 3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album. Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei 1 von 5 PunktenDie Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen. |
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Die Ultimative Chartshow-Rock Classics von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 17,89 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Recht vielseitig und bei Gott nicht schlecht... 5 von 5 Punktenist diese Ausgabe der Chartshow.Ich habe weder die Erstausstrahlung noch die Wiederholung im TV gesehen,aber was ist an dieser DCD schlecht? Antwort nichts es sind fast Ausnahmslos grosse Erfolge der Bands und Intrepreten. Das auf dem Sampler neben Stars wie ZZ Top,Kiss oder Slade auch Sachen wie Udo Lindenberg oder Yes vertreten sind ist für mich doch eher positiv und zeugt von Vielseitigkeit.Das viele von uns die Songs bereits auf diversen CD haben ist eine Sache aber es kommen doch immer wieder neue Freunde zu dieser Musik und als Einstieg ist dieser Sampler doch echt nicht übel geraten.Ein Sampler ist für mich immer ein Kompromiss bei dem die Firmen doch sicher versuchen viele Gruppen zu erreichen und das ist hier durchweg gut gelungen,das einige Entäuscht sind ist eine Sache,aber kurz vorher reinhören und man ist im Bilde. Für meinen Geschmack eine Gute Mischung mit wenigen Ausfällen... Naja 2 von 5 PunktenSeltsame Reihenfolge der Bands schon in der Sendung..und dann ist auf der CD nicht mal Led Zeppelin vertreten..dafür aber Pink...außerdem wird sich der typische Black Sabbath Hörer nur schwer mit den meisten übrigen Künstlern anfreunden können.. Fast keine Top-Titel aus der Show 1 von 5 PunktenIch habe mir vor kurzem diese CD gekauft und muss gestehen, dass ich mir beim Kauf nicht die Titel durchgelesen habe. Als ich die CD zu Hause in den Player gelegt habe war ich super enttäuscht. Fast keiner der Top-Titel aus der Show sind hier zu finden. Stattdessen gibt es unbekanntere Songs der Künstler, die auch nicht annähernd mit den Songs der Show mithalten können. Am liebsten würde ich die CD zurückbringen, ich bin sehr enttäuscht! Für was bringe ich eine CD zur Show raus, wenn keine Gemeinsamkeiten bestehen? Meiner Meinung nach werden die Leute hier an der Nase rumgeführt!!! Die Songs 5 von 5 PunktenWE'RE ROCKING' ALL OVER THE WORLD!! CD1: 1. Queen - Somebody To Love 2. Sweet - Hell Raiser 3. Kiss - I Was Made For Lovin' You 4. T. Rex - Children Of The Revolution 5. Van Halen - You Really Got Me 6. Alice Cooper - Poison 7. Black Sabbath - Paranoid 8. Slade - Skweeze Me, Pleeze Me 9. Europe - The Final Countdown 10. Meat Loaf - Bat Out Of Hell 11. Bachman-Turner Overdrive - You Ain't Seen Nothing Yet 12. Free - All Right Now 13. Steppenwolf - Born To Be Wild 14. ZZ Top - Gimme All Your Lovin 15. Status Quo - Rockin' All Over The World 16. Rod Stewart - You Wear It Well 17. Styx - Mr. Roboto 18. Steve Miller Band - Abracadabra 19. Foreigner - Juke Box Hero 20. Santana - Black Magic Woman CD2: 1. Nazareth - This Flight Tonight 2. Uriah Heep - Lady In Black 3. Thin Lizzy - Whisky in the jar 4. Deep Purple - Smoke On The Water 5. Billy Idol - Cradle Of Love 6. The Troggs - With A Girl Like You 7. Suzi Quatro - Daytona Demon 8. Ike & Tina Turner - Nutbush City Limits 9. Shocking Blue - Venus 10. Small Faces - What'cha Gonna Do About It 11. The Spencer Davis Group - Somebody Help Me 12. Yes - Owner Of A Lonely Heart 13. Procol Harum - A Salty Dog 14. Alannah Myles - Black Velvet 15. Mr. Big - Wild World 16. Udo Lindenberg - Panik Panther 17. Pink - U + Ur Hand 18. Nickelback - Far Away 19. Crash Test Dummies - Mmm Mmm Mmm Mmm 20. R.E.M. - What's The Frequency, Kenneth? 21. Bryan Adams - I Thought I'd Seen Everything |
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