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Baby Universal von Baby UniversalAudio CD von Dreaminc R (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
3 Kundenrezensionen:Live ein Knaller 5 von 5 PunktenDie Jungs sind Live einfach unschlagbar. Da kann das Album nur klasse werden!!!!!! Lohnt sich auf jeden Fall! Das Konzert war der Hammer! 5 von 5 PunktenIch habe die Jungs neulich LIVE gesehen. Rock'N' Roll sage ich nur. Das war der Hammer!!!! Ich bin sehr aufs Album gespannt!!! Baby Universal wenn auch etwas glattgeschliffen 5 von 5 Punktentrotzdem hörenswert. live der burner. raw, ehrlich, mitziehend. let it roll, boys. |
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Universal Religion-Chapter 4 von Armin Van BuurenAudio CD von Armada (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Gibt besseres von uns Armin 3 von 5 PunktenEins vorab: Auch ich bin ein sehr großer Armin van Buuren Fan! Die Live-Performances sind einzigartig. Lediglich der Track "BT feat. Jes - Every Other Way (Armin van Buuren Remix)" reißt mich vom Hocker...absolut unerreicht!!! Nic Chagall feat. Jonathan Mendelsohn - This Moment (Prog Mix) war ein TOP Track 2009! Bei den restlichen will bei mir einfach nicht der Funke überspringen. Eine Hörprobe lohnt sich bei den Yearmixen. Da wo Armin drauf steht ist auch Armin drinn 5 von 5 PunktenWeider ein sensationells Werk von Armin van Buuren, sehr schöne Mellow Tracks verbunden mit Trance vom feinsten. Sehr zu empfehlen. Feinster Trance für Liebhaber 5 von 5 PunktenArmin ist zum Glück nicht auf dem Trip auf dem Tiesto sich gerade befindet, er macht das was er am besten kann und was seine Fans von ihm erwarten. Eben vocal Trance vom allerfeinsten! Gott sei Dank einer auf den man sich verlassen kann :-) Alles super! 5 von 5 PunktenIch bin mit allem sehr zufrieden! Die Lieferung war überpünktlich und die Ware ist einwandfrei angekommen! Dankeschön!! Die Trance-Erleuchtung! :) 5 von 5 PunktenDie CD ist einfach genial. Zum Beispiel für längere Autofahrten. Ein Muss für alle Fans von guter Elektromusik! |
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Universal Masters Collection von Louis ArmstrongAudio CD von Mca Record (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,84 Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
Tracks:
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Universal Migrator 1+2 von AyreonAudio CD von Insideout (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 12,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungAYREON UNIVERSAL MIGRATOR 1&2 3 Kundenrezensionen:volle Breitseite, Sphärensounds, Pink Floyd, Heavy Metal 5 von 5 PunktenSchritte, Windgeräusche. Eine computerverfremdete Stimme: "Dream sequencer system Online."Tastentöne. Eine spacige, angenehme Frauenstimme: " Good morning colonist. You have selected the Universal Migrator program. Please lie down in the energy tank and place the electrodes on your temples. Think of your designation number..." Tastentöne "... and drink the fluid from the vessel at the left terminal." Schluck. Die computerverfremdete Stimme: " Program loaded, commencing U.M. preincarnation protocol." Die jetzt schön verträumt wirkende Frauenstimme: "Now focus on the music..." Ausblendung... "...as I take you back to your childhood...and beyond." Ausblendung Stimme, Einblednung Musik. Synthesizer-Gewabere. Und der Science Fiction-Fan ist begeistert! Schon bald kommt eine floydige Gitarre...Ach, ist das schön...Und noch mehr Synthies...Ein klasse Intro, gefolgt vom mysteriösen "My House On Mars". Der bleibende Science Fiction Sound sorgt für die richtige Stimmung, Ein düsterer Titel mit verfremdetem, männlichem Gesang. Hier ist Tiamat-Sänger Johan Edlund am Werk. Weibliche Vocals sind im Hintergrund zu hören. Ab Minute drei wird es dann richtig bombastisch, die Moogs werden symphonisch-majestätisch, ehe eine bluesige E-Gitarre über Synthieflächen herrscht. Zum Ende wird das Stück richtig erhebend. Klasse Titel, ist ca. 7-8 Minuten lang. Episch geht es weiter mit "2084". Die Zukunftsreise geht weiter. Diesmal mit Akusikgitarre über Synthesizern und mit weiblichen, kaum verfremdeten Vocals von Lana Lane. Auch wieder 7-8 Minuten lang. Der nächste Track - "One Small Step" - elektronische Drums, Synthiegewabere, elektronische Fanfaren. Ein langes instrumentales Intro mit riesigem Stimmungsaufbau. Auch hier darf wieder eine Akustikgitarre ran. Gesungen wird das Stück von einem Herrn Edward Reekers. Und das mit sehr viel Emotion. Im Hintergrund ist wieder die in Prog-Kreisen berühmte Lana Lane zu hören. Auch der Text ist für jeden SciFi-Fan sehr ergreifend. Neil Armstrong wird hier zitiert. "One Small Step" ist mein Lieblingsstück dieser Scheibe. Und ja, wieder etwa 8 Minuten lang. Toll auch das Gitarrensolo am Ende, das nicht mal hätte sein müssen, um den Song perfekt zu machen. Sogar einige Synthiesoli dürfen am Ende nicht fehlen... Im 5.Track wird dann etwas Bombast herausgenommen. Trotzdem bleibt das Niveau hoch und die Stimmung erhalten. Und, wie lang ist der Titel? Genau, 7-8 Minuten lang. "Dragon On The Sea" ist dann wieder bombastischer und dennoch nicht überladen. Der Sound ist weiterhin perfekt. Toll die Akustikgitarren über den Synthies. Wieder singt Lana Lane in einem tollen Stück. Diverse Synthie-Solos dürfen natürlich auch hier nicht fehlen. Und was bleibt nahezu gleich im Vergleich zum Vorgängerstück? Natürlich! Die Songlänge. "Temple Of The Cat" ist dann endlich mal nicht 7-8 Minuten lang. Klingt mit Flöte und wiederum weiblichen Vocals - diesmal von einer gewissen Jacqueline Govaert - viel liebevoller und sogar poppiger als der Rest. Und trotzdem wird die Stimmung nicht kaputt gemacht. Zudem sind noch etliche Streicher enthalten. "Carried By The Wind" nimmt die vorher vorherrschende spacig-bombastisch-epische Stimmung wieder auf. Sänger ist diesmal Bandleader Arjen Lucassen persönlich. Das Ganze Konzept sowie der Sound erinnern mich stark an Jeff Waynes "War Of The Worlds". Beziehungsweise als hätten sich eine Prog-Bands vom Stil her wie Pink Floyd und das Alan Parsons Project getroffen, um ein spaciges Konzeptalbum aufzunehmen. Mit dem nächsten Stück kehrt dann etwas Ruhe ein, ehe in "The First Man On Earth" Ex-Spock's Beard Sänger Neal Morse am Mikro zu hören ist. Es ist die einzige Gesangsstimme, die hier meiner Meinung nach nicht passt. Das Ganze klingt auch irgendwie musikalische schon nach typischem Spock's Beard- oder Transatlantic-Retro-Prog, und ist wieder 7-8 Minuten lang... Orgelakkorde und eine sanft gespielte Akustikgitarre leiten das letzte Stück ein. Dann setzt die E-Gitarre ein, die sich irgendwann zum Solo durchsetzt, bei dem sich gegen Ende dann doch wieder Synthies statt der Orgel in den Hintergrund gedrängt haben. Dann der Fade-Out, und die CD geht mit dieser irgendwie traurigen Reprise von "The Dream Sequencer" zu Ende. Bis hierher eine Spitzenleistung. Und mindestens ein Stück, nämlich "One Small Step" hat die volle Punktzahl verdient! Die 1.CD wirkt spaciger und ist häufig mit verfremdeten Stimmen durchsetzt ist. Sie kommt floydiger(Das Wort sollte man patentieren!) daher und enthält mehr Moogs/Synthesizer. Die 2.CD ist dagegen Metal-lastiger und enthält mehr Hammond Orgel. Die Metallastigkeit kommt zwar auch in der Musik zum Vorschein, ist aber vor allem beim Gesang zu bemerken. Sänger von Prog-Metal-Größen wie Symphony X und Threshold sind ebenso dabei wie Power-Metal-Kandidaten wie Timo Kotipelto von Stratovarius und Andi Deris von Helloween. Was sich noch unterscheidet, ist, dass auf der zweiten CD einige Stücke befinden, die in mehrere Parts aufgeteilt sind. Die ist bei der ersten Scheibe nicht der Fall. Während CD1(The Dream Sequencer) spacig und ruhig begann, wird der Hörer bei CD2(Flight Of The Migrator) zu Anfang regelrecht von einer Wucht an Streichern und Gitarren erschlagen. Schnelle Drums und ganz flinke E-Gitarre sorgen für Heavy Metal Feeling. Synthies sind zwar immer noch enthalten, agieren aber eher im Hintergrund. Dawn Of A Million Souls wird mit Hammond Orgel und Heavy Gitarren-Riffs eingeleitet. Ein bombastisches Stück. Journey On The Waves Of Time beginnt mit klassischem Orchester, um wieder in einer Metal-Orgie auszuarten. Ralf Scheepers von Primal Fear sorgt für die richtige, passende Metal-Stimme. Klasse wie er im Duett mit sich selbst singt. Synthie-Fanfaren erzeugen eine gehörige Portion Dramatik. To The Quasar wird dann wieder ruhiger mit Akustikgitarren und eher zurückhaltendem Gesang. Denkste! Im zweiten Part des Stücks wird über Synthie-Teppichen und Hammond Orgel vollends auf E-Gitarren gebrettert. Das mit 10:25 Minuten längste Stück Into The Black Hole ist eher im epischeren, langsameren Metal anzusiedeln. Der Hörer darf sich also auch mal ausruhen. Zwar sind auch die anderen Tracks episch, aber dieser hier ist es alleine schob durch die Länge epischer als die anderen Songs. Through The Wormhole beginnt wieder mit richtig geilen Synthesizern, dessen Melodien und Rhythmen von Gitarren nachgeahmt werden. Hier ist Rhapsody-Sänger Fabio Lione am Mikro zu hören. Out Of The White Hole, aha, eine Suite in einer Suite, rauscht dann unbemerkt an mir vorbei. Schade. Auch das folgende To The Solar System reißt nicht wirklich vom Hocker. Da ist den Leuten wohl die Luft ausgegangen. Erst das Ende The New Migrator versöhnt den Hörer wieder. Auch Metal-lastig. Im zweiten Part wird wieder auf Synthesizern soliert. Ein würdiger Abschluss eines klasse Konzeptalbums. Fazit: CD 1 versorgt den SciFi-Begeisterten Spacerock- und Floyd-Fan, CD2 versorgt den SciFi-Begeisterten Metal-Fan. Beide Silberlinge sind auf ihre Art und Weise gut. Ich persönlich mag die 1.CD lieber. Es könnte anderen Leuten aber selbstverständlich andersrum gehen. Wertung: 13/15 Punkten (CD1 13,5; CD2 11,5) Anspieltipps: The Dream Sequencer, My House On Mars, One Small Step, Chaos Vergleichbar mit: Jeff Wayne War Of The Worlds, Pink Floyd, Alan Parsons Project, Symphony X, Eloy Hammer!!! 4 von 5 PunktenDer Universal Migrator: The Dream sequenzer war mein zweites Ayreon Album nach Into the Electric Castle, und bin von diesem Album unheimlich angetan. Selten hat mich eine CD so gefesselt. Für die CD 1 würde ich sogar glatt 6 Punkte vergeben. Leider muß ich beim Flight of the migrator ein wenig Abstriche machen, da mir die Songs etwas zu heavy sind. Hier vergebe ich drei Punkte, und komme somit auf insegesamt 4 Punkte. Meinb absoluter Lieblingstrack ist auf CD 1 The first man on earth, gesungen von den genialen Neal Morse (Ex-Spock's Beard) Auch die restlichen Gastsänger brauchen sich nicht zu verstecken. Ayreon - Universal Migrator Pt 1+2 5 von 5 PunktenIch werde die Meinung meines Vorrezensenten ein kleines bisschen umdrehen: Mir gefällt der zweite Teil des Doppelalbums besser als der erste; das macht aber nichts, denn es läuft wieder auf fünf Sterne hinaus! Ich muss zwar sagen, dass mir "Into the Electric Castle" und "The Human Equation" von Ayreon (A.A. Lucassen) besser gefallen haben, aber das tut dieser Scheibe keinen Abstrich. The Dream Sequencer ist ein ziemlich ruhiges Album. Es hat mit Metal nicht ganz so viel zu tun, die Songs sind lang und langsam. Die Atmosphäre, die erzeugt wird, ist beeindruckend: Die Handlung beginnt mit dem letzten lebenden Menschen und die Lieder sindmelancholisch, trostlos, kühl. Es wird immer weiter zurück in der Zeit gereist (bis 50.000 vor Christus) und die Lieder werden wärmer, gefühlvoller... insgesamt wirklich schön, aber es fehlt etwas Schmackes. Das gibt es dann mit Flight of the Migrator. Die Songs sind härter, schneller und bombastischer. Und wenn man sich die großartigen "Dawn of a Million Souls" und "Into The Black Hole" betrachtet, erkennt man, wie majestätisch Arjen Lucassen seine Schaffung des Universums angelegt hat! Für Freunde des Metal bedingt geeignet, für Freunde des ProgRock Pflicht, ebenso wie für echte Ayreonauten!!! |
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Touch a New Day (2-Track) von LenaAudio CD von Usfo (Universal)Preis bei Amazon: EUR 3,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
5 Kundenrezensionen:Richtig fade 2 von 5 PunktenNun kommt also lenas zweite Single und die ist mal keiN vergleich zum Triuphsong beim Eurovision Song Contest. Die Nummer olättschert so vor sich hin, ohne einen Höhepunkt. Bin wirklich enttäuscht. Fazit: Gesang: 4 Sterne Melodie: 1 Stern Text: 2 Sterne Instrumental: 1 Stern Gesamt 2 Sterne Da passt einfach alles! 5 von 5 PunktenSchon beim ersten Hören des Albums war Touch A New Day einer meiner Favoriten. Da der Song angenehm locker und chillig daherkommt, wie ein Sommerhit für die schönen und erholsamen Tage des Jahres sein sollte, ist er die ideale Singleauskopplung für diese Jahreszeit. Die Instrumentierung und das Arrangement ist stimming und nicht überfüllt, die Melodie passt wunderbar zu Lenas Stimme. Dazu kommt das tolle CD-Cover mit sehr schönen Fotos von Lena aus einem Passfotoautomaten. Das wiederum ist quasi wie ein "Zitat" aus dem Video, das die Stimmung des Songs perfekt unterstützt. Hinzu kommt der 2.Track We Can't Go, der von der Qualität her auch eine Single sein könnte. Da er auf dem offiziellen Album nicht enthalten ist, ist damit ein weiterer sehr guter Kaufanreiz gegeben. Wenn man also als Lena-Fan schon das Album hat, aber auch gerne diese Single besitzen möchte, bekommt man noch einen Song mit dazu. Für alle anderen lohnt sich wegen 2 hervorragenden Liedern somit der Kauf gleich doppelt! Zwiespalt 4 von 5 PunktenIch finde den namensgebenden Track dieser Single sehr schlecht. Es ist ein belangloser, fast schlagerhafter Titel; das gilt für Musik und Text (beides Raab). Es fehlt jegliche Dynamik. Einfach nicht gut. (Und nein das hat nichts von Kate Nash oder ähnlichem) ABER: Das absolute Kontrastprogramm liefert der zweite Track "We Can't Go On". Bisher war dieser nur als Amazon-exklusives MP3 erhältlich und hat mich vollends umgehauen. Das ist eine absolut trocken produzierte Up-Tempo-Nummer mit spärlicher aber mitreißender Instrumentierung und herrlicher fast für Herzflattern sorgender Dynamik. Hier passen Lena und Song zu 100% zueinander. Dieser Song allein lohnt den Kauf! Daher: Punktabzug dafür, dass TAND auf diesem Medium ist. Langweilig! 1 von 5 PunktenDieser Song ist einfach nur langweilig und klingt eher nach einem Albumfüller als nach einer zweiten Singleauskopplung. Gibt bessere Songs aktuell. Super Song!!! 5 von 5 PunktenIch mag diesen Song sehr. Für mich ist "Touch A New Day" der Sommerhit des Jahres! Es ist ein Mid-Tempo-Nummer und erinnert ein wenig an die Musik von Kate Nash! Für mich ist er auch einer der besten Songs auf dem Album "My Cassette-Player"! Neben "Touch A New Day", befindet sich auf dieser Maxi noch der Song "We Can't Go On". |
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Universal Mind Control von CommonAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,45 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:In der Kürze liegt die Würze 4 von 5 PunktenKünstler, die ihren Stil verändert haben, gab es in der letzten Zeit recht häufig, auch Common gehört nun mit dazu. Der 36 jährige MC aus Chicago war bisher eine der schillerndsten Personen in der Conscious Szene und ist dank der souligen Beats von Kanye West nicht mehr nur Insidern ein Begriff. Nach bisher zwei Alben für G.o.o.d. Music sollte mit dem als ursprünglich "Invincible Summer" betitelten Werk einiges anders werden. Statt Kanye übernahmen die Neptunes 70% der Produktion, die restlichen 30 kommen von Mr. DJ. Im Vorfeld sorgte dies schon für viel Gesprächsstoff, da viele der Meinung waren, Common wolle die Namen von Pharrell Williams und Chad Hugo nur dazu nutzen um endlich mehr Charterfolge erzielen und Kohle scheffeln zu können. Doch kann das bei einem Künstler mit 12 Mio. Dollar Einkommen wirklich sein, oder geht es ihm doch eher um die Kunst? Gleich mit dem ersten Track "Universal Mind Control" zeigt Common, dass ihm wohl eher das Zweitgenannte am Herzen liegt. Selbst für die Neptunes ist dieser Beat sehr ungewöhnlich und neu. Man meint fast Common wäre neu geboren, denn so wie er hier über den sehr elektronischen, sehr abgefahrenen und sehr freshen Synthie Sound flowt, hat man ihn dank der zahmen Produktionen auf den älteren Alben gar nicht in Erinnerung. Insgesamt ein ungewöhnlich rougher Einstand, aber ein äußerst gelungener. Wer nun denkt, Common habe sein altes Ich völlig verloren, der täuscht sich gewaltig. Songs wie "Punch Drunk Love (The Eye)" lassen den entspannten und reifen Rapper wieder zum Vorschein kommen, was mit chilligen Melodien und Mentor Kanye West am Mic geschieht. Mr. DJ darf auf "Make My Day" das erste Mal zeigen, wozu er in der Lage ist. Er schmiedete für Common und Cee-Lo ein traumhaftes Stück, das noch etwas an den Titel "Invincible Summer" erinnert, denn seine fröhlichen Melodien und frischen Klänge in Kombination mit den smoothen Stimmen der beiden, insbesondere der von Cee-Lo, lassen doch tatsächlich die Sonne aus dem CD Player scheinen. Leider gelang nicht alles so gut. "Sex 4 Suga" ist zwar der perfekte Ausdruck für den neuen Common, doch ehrlich gesagt nervt dieses eintönige Beatgehämmer und Pharrell's Genuschel im Hintergrund doch ganz schön, noch dazu ist die lyrische Seite sehr enttäuschend. Umso besser kommt "Announcement", bei dem Common in souveräner Art und Weise aufzeigt, wie seine Beziehung zum Hip Hop aussieht. Auch Pharrell kickt einige Lines was sich sehr ordentlich anhört und die gelungene Kollaboration auf diesem sehr angenehm anzuhörenden Track abrundet. Nach einem sehr ruhigen, fast schon an alte Zeiten erinnernden Intro mit Soul-Charakter, donnern bei "Gladiator" auf einmal die Bässe los, unterstützt wird dies von zusätzlich anpeitschenden Trompeten und ein paar Elementen aus der Elektronik. Was für ein harter Sound - wahrlich eines Gladiators würdig! Nach dieser Neptunes-Phase darf nun auch wieder Mr. DJ ran und ähnlich wie bei "Make My Day" ist sein "Changes" sehr melodisch und frühlingshaft, gibt einem fast das Gefühl einen Sonnenaufgang live mitzuerleben, der Refrain von Feature Muhsinah verstärkt dies ungemein, sodass man eine der schönsten Nummern von "Universal Mind Control" genießen darf, vor Allem die Texte sind mal wieder feinster Stuff aus Chi-Town. Letzten Zweiflern wird mit "Inhale" noch einmal klargemacht, dass die Neptunes Common nicht ihren Style aufgezwungen haben, sondern fast schon eher umgekehrt. Dieser von Massen an Violinen unterlegter Song berührt Geist und Seele, so wir es von Common kennen und es von den Neptunes noch öfters hören wollen. Auch die Dancefloors kommen nicht zu kurz. "What A World" heißt der Smash, der mit flotten Rhythmen, funky Grooves und besonders dem tollen Rapstyle Commons und dem stimmlich verzerrten Chester French die Tanzfläche zum Beben bringt. Passend zum Ende bekommt man auch den aller besten Song geboten. Mr. DJ's "Everywhere" erinnert zwar eher an asiatischen Elektro-Pop, was Feature Martina Topley-Bird auch widerspiegelt, allerdings bekommt man hier eine solch faszinierende Klangwelt geboten, die sich sofort ihren Weg ins Gehör bahnt und definitiv noch lange dort bleiben wird. Mit gerade einmal 10 Songs und einer Spielzeit von nicht einmal 40 Minuten wurde "Universal Mind Control" fast schon unverschämt kurz, doch das gleichen die einzelnen Stücke wieder aus, indem sie alle ihren eigenen Charakter mitbringen und die Platte so sehr spannend und kurzweilig gestalten. An manche Sachen muss man sich sicher erst gewöhnen, doch das sollte kein größeres Problem sein. Auch wenn der Sound sich etwas verändert hat, bekommt man hier wieder einmal ein mehr als gelungenes Werk von Common. Äusserst Innovativ 4 von 5 PunktenDen meisten vorhergehenden Rezensionen nach könnte man meinen Common habe sich vollkommen vergriffen und sollte lieber wieder einen Gang zurückschalten. Allerdings bin ich persönlich anderer Meinung! Sowohl Kanye als auch Black Milk haben in letzter Zeit schon vorgemacht, dass sich dieses Jahr einiges getan hat und man nicht weiter auf Innovationen warten muss, sondern diese Scheiben bereits Zukunftsweisend sind. Ich bin jedenfalls froh darüber dass Common sich ein anderes Produzententeam organisiert und diese auch für fast jeden Track eingespannt hat. Denn so erreicht er es ein Gesamtkonzept und einen übergreifenden Sound zu schaffen. Ob einem dieser neue Common-Sound nun gefällt oder nicht sollte man aber unbedingt beim Probehören selbst entscheiden. Für meinen Teil sind die Beats größtenteils überragend und Common kann rappen wie derzeit kaum ein zweiter! Äusserst unverschämt finde ich allerdings den Preis, da 18? inzwischen 17? meiner Meinung nach übertrieben sind für ein Album das mit 10 Liedern, die größtenteils 3min kurz sind daherkommt! Wahrscheinlich ist Pharell inzwischen einfach zu teuer!? Ich freue mich trotzdem das Album gekauft zu haben und hoffe darauf dass Common auch weiterhin nach innovativen Sounds sucht und diese auch verwendet! Für mich ein klarer Lichtblick und ein Album das wohl weiterhin im CD-Player rotieren wird wenn auch aufgrund der Länge schneller als andere... Das Problem nicht in den Griff bekommen 3 von 5 PunktenCommon hat warscheinlich einen der höchsten Outputs auf dem höchsten Level in den Staaten und auch bei mir einen relativ hohen Rang erreicht, da man ihn nicht in die typische Klasse von Down South Rappern eingliedern kann, sondern eher "for real" sagt was er tut und ist. Aber Common hat mit diesem Album versucht alles richtig zu machen, 10 Tracks und jeder sollte wohl ein Hit sein. Leider hinkt das Album, da mit "Mind Control" eine neue Richtung eingeschlagen werden sollte, teilweise schwimmt er auf der Kaney West-Schiene mit und hat versucht den Übergriff aufs das Hirn zu gestalten. Fehlgeschlagen ! Definitiv. Alleine die Beats haben keine konkrete Richtung, auch die Themen, die konzeptartig aufgebaut sind treffen nicht ansatzweise die vorherbestimmte Richtung. Alles in allem nur ansatzweise etwas richtig gemacht. Warten und dann geniessen! 4 von 5 PunktenLange war ich nicht sicher ob ich mir das Album kaufen sollte, doch nun habe ich es getan und ich bin mehr als glücklich darüber. Ja, es ist kurz, zu kurz sogar und ja, es ist einfach sehr gewöhnungsbedürftig. Aber mir gefällt es einfach. Ich bin schon immer ein Fan von common gewesen, habe jedes Album von ihm und hatte schon richtige Angst mir dieses anzuhören. Zunächst war ich auch eher geschockt, denn es ist ein sehr anderer Stil, wie schon von meinen Vorrednern erwähnt, doch mir gefällt er...Ich musste das Album zwar einige Male hören, bis ich mich wirklich daran gewöhnt hatte, aber das dauert hier eh nicht lange... Man kann "Universal Mind Control" natürlich kein bisschen mit Alben wie "Resurrection" oder "Be" vergleichen, aber will man das? Der Style ist neu, zumindest für common...und ich finde es gut dass er sich hier etwas getraut hat. Keiner kann behaupten dass es nur eine schnelle lieblose Produktion ist, denn das ist es für mich nun wirklich nicht. Ja okay, die Beats sind nen bisschen flach und der Bass dröhnt nicht wie er sollte, aber dazu habe ich einen Equalizer...Ja, es ist keine wirkliche Handarbeit wie früher, aber trotzdem überzeugen mich diese elektronischen Beats und Commons` Skills sind für mich immer noch die Alten, er zeigt was er drauf hat...und mal ehrlich, das Feature von Pharell in Announcment", ein Tribut an Big...einfach nur genial...Dieses Album schafft einfach was ein gutes Album meiner Meinung nach schaffen sollte, es übermittelt ne Gewisse Art Feeling mit jedem Lied...ich fühle mich bei Liedern wie "Everywhere" und "Gladiator" einfach nur geflasht...Und der Beat von Gladiator ist einfach nur genial... Ich vergebe 3 1/2 Sterne... Das Album ist zu kurz...sonst vier Ganze! Der Preis ist Variabel, man kann ja auch bei Amazon.com für einiges weniger bestellen...Mein Warten hat sich auch gelohnt... Den Übergang nicht konsequent vollzogen 3 von 5 PunktenCommon der ja lange Jahre zu den ,intellectual rappern' zählte, und dies auch mit den seinen raps unterlegten samples und instrumentals unterstrich, probiert hier was Neues - nämlich eingängiger und kommerzieller zu werden. Das sei ihm zugestanden, zumal es ja, wie so oft im Musikbusiness, eine himmelschreiende Ungerechtigkeit ist, daß die talentiertesten oftmals Zeit ihrer Karriere ein Mauerblümchen-Dasein fristen. Ja wir würden ihm den Erfolg gönnen, nur müßte das dazu notwendige Album etwas konsistenter ausfallen; Die besten tracks hier sind jene die sich musikalisch eindeutig auf einen harten und rohen Electro-Funk beziehen, so wie das Titelstück, oder das großartige von der Snare mit einer Art Kriegs-Marsch Rhythmus begleitete ,Sex 4 Suga', und auch die letzten 3 songs würden in diesen Kontext passen. Dazwischen aber ist Common allzuoft nicht mehr er selbst, beispielsweise bei dem Outkast (Musik) trifft De La Soul (Flow) cut ,Make My Day'. Auch andere Referenzen hört man immer wieder heraus, wie ,Arrested Development' bei ,Announcement', oder beat und soundmäßig sogar N.W.A. bei ,Gladiator', und auch ,Changes' könnte ein outtake aus De La Souls ,AOI' CDs sein. Eingängig ja, aber leider nicht eigenständig, und noch dazu hat Common hier das Problem, daß er den jeweiligen flow der Kollegen die er emuliert einfach nur sehr angestrengt zu Wege bringt, was diese tracks einfach zu verkrampft klingen lässt. Man kann ihm einfach nur an's Herz legen, hinsichtlich der ,vibes' Kollege Q-Tip zu konsultieren - keiner hat einen lässigeren flow - und sich musikalisch noch mehr dem Electro Funk zuzuwenden, dann könnte seine Karriere wirklich den nötigen Schub erhalten. Für ein Übergangsalbum ist es durchaus legitim, klingt aber eben leider ein wenig zu bemüht. |
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Originale-Grün Ist die Heide von Roy BlackAudio CD von Koch Universal Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99 Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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Universal Mother von Sinead O'ConnorAudio CD von Ensign (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 0,21 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungUNIVERSAL MOTHER Aus der Amazon.de-RedaktionDie Erwartungen an die vierte Platte von Sinéad O'Connor waren gar nicht mehr so irre hoch. Ihrem erfolgreichen zweiten Album I Do Not Want What I Haven't Got hatte sie schließlich mit Am I Not Your Girl schon einen klassischen Ladenhüter nachgeschickt. Und als Universal Mother dann auf den Markt kam, passierte... wenig. Ein ziemliches musikalisches Nicht-Ereignis. Falls Sinéad O'Connor die gleichgültigen Kritiken gelesen haben sollte, hatte sie wahrscheinlich ziemlich daran zu knabbern: Denn seit ihrem Debütalbum hatte sie sich der (Musik-)Welt nie mehr weiter geöffnet als bei Universal Mother. Das Album ist entsprechend ruhig geraten und lebt sehr von der Intimität der Künstlerin, sparsame Instrumentierungen (Cello, Piano, Streicher) tun ein Übriges. Einige Stücke sind dann auch nichts als wunderschön: "All Apologies", der a-capella Folk-Song "In This Heart", "Scorn Not His Simplicity" gehen ans Herz, und bei "Famine" gibt sie (und das ist nicht ohne!) nochmal die politische Wilde. Bei alldem: Sie greift ein wenig zu tief in die Seelenkiste. Die Platte ist in weiten Teilen weniger ein Werk für Publikum als vielmehr für O'Connor selbst, und beim Hören kommt man sich mehr als persönlicher Psychotherapeut denn als Musikfan vor. Aber naja, wer das sein mag... --Michael Ebert 5 Kundenrezensionen:Gut!!!! 4 von 5 Punktenwar alles ok... cd top nur Hülle etwas Kratzig (lag aber daran das es keine neu Ware war. Habe dennoch sehr viel freude mit und würde jederzeit wieder kaufen. Allererste Sahne 5 von 5 PunktenEs gibt für mich zwei wirkliche "Aha"-Erlebnisse in den letzten 25 Jahren: Paul Simons Graceland und Sinead O'Connors Universal Mother. Ich habe wohl keine CD so oft gehört wie Universal Mother und finde sie eigentlich immer hörenswerter. Nur schade, daß die Radiosender diesem Album nicht die Aufmerksamkeit entgegen gebracht habe, die es meiner Ansicht nach verdient. Die Texte sind in weiten Bereichen sehr intim und offenbaren die Verletzlichkeit und Emotionalität dieser Ausnahmekünstlerin. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch die sparsame und zugleich gekonnte Instrumentalisierung sowie die phantastische Stimme, die auf dieser Platte besser klingt als auf irgendeiner ihrer anderen CDs. Sinead O'Connor hat mit Universal Mother ihr Meisterstück geliefert, das m. E. alle anderen ihrer Alben bei weitem übertrifft. Nur Superlative 5 von 5 PunktenFür "Universal Mother" gibt es nur Superlative zu verteilen: dies ist das beste Album, das Sinead je gemacht hat. Und es ist das vielseitigste. Und das intimste obendrein. Nie wieder (und nicht zuvor) offenbarte sie so tiefe Einblicke in ihr verletzbares und verletztes Innenleben wie auf ihrem 1994er Album. Völlig zu Recht wurde es zum Klassiker. Die Platten gesuchter und gehypter Superstars verschwinden schon nach einem Jahr aus den Katalogen. Nicht so "Universal Mother". Ganz klar ein Qualitätsbeweis. Das Intime und Persönliche macht sich nicht nur an den Texten fest ("I'm not no red football / To be kicked around in the garden / No no / I'm a red christmastree-ball / And I'm fragile "), sondern auch in den Arrangements der Songs. Fängt sie bei "Fire on Babylon" mit einem modernen Popsong an (der im übrigen mit ihrer Mutter abrechnet und einiges von dem erklären könnte, warum Sinead so ist, wie sie eben ist), so geht sie dann zum Kammermusikalischen über ("John I love you" und "My Darling Child" sind ineinanderfließende Liebeserklärungen an Lebenspartner und Sohn, wobei ihre Mutterliebe doch ganz schön mit ihr durchgegangen ist) und wird im Mittelteil immer spartanischer: beim Nirvana-Cover "All Apologies" gibt es nur noch eine Gitarre, "A perfect Indian" kommt neben ihrer sphärischen Stimme nur mit Klavierbegleitung aus, "In This Heart" beschränkt sich auf eine mehrstimmige irische A capella-Interpretation, und bei "Tiny Grief Song" schließlich bleibt nur noch eine übrig: Sinead. Schicht für Schicht wird eine Zwiebel abgetragen. Beeindruckend und gänsehauterregend. Und dann überrascht sie zum Schluss doch noch mal mit einem hiphop-lastigen politischen Song ("Famine"), mit dem sie musikalisch wieder auf der Höhe der damaligen Zeit ankommt. Intim auch der Schlußsong - hier wendet sie sich direkt an ihre Fans: "Thank you for hearing me". Das klingt fast nach Abschied. Neben all dem Persönlichen beeindruckt die musikalische Vielfalt und Detailverliebtheit, z. B. die Trompete bei "Fire on Babylon" oder die Spieluhr in "John I love you". Mein Fazit kann auch nach zwölf Jahren nur lauten: Grandios! Göttlich! Eine selten gelingende Melange aus großartiger Musik, großartigen Texten, großartigen Arrangements, großartiger Interpretation und großartiger Produktion - hier ist sie gelungen! Diese CD ist der Schlüssel zum Verständnis einer der talentiertesten Künstlerinnen der letzten zwanzig Jahre. Ich verneige mich. universal mother 5 von 5 PunktenDie erste CD die ich mir von Sinead O'Connor gekauft habe. Die eindrucksvolle Stimme von Sinead O'Connor gemischt mit phantastischer Musikbegleitung ergiebt einen großartigen Mix, der sogar sechs Sterne verdienen würde. 5 Sterne reichen nicht! 5 von 5 PunktenDies ist die mit Abstand staerkste CD, die Sinead O'Connormeiner Meinung nach herausgebracht hat. Kraftvolle Songs ('Babilon'/'Famine') mischen sich mit ueberwiegend sehr ruhigen Songs. Teilweise a'capella gesungen - wobei die wunderbare Stimme von Sinead besonders zur Geltung kommt. Neben der Musik fallen die hervorragenden Texte auf, "anklagend" bei 'Babylon'/'Famine'/'Red Football', "nachdenklich" 'Scorn not his simplicity' "liebend" 'John I love you' "traurig" 'Tiny grief song' oder "ironisch" in 'Thank you for hearing me', bei dem das Liebeslied am Schluss eine ueberraschende Wendung nimmt : "Thank you for breaking my heart". Das Album gehoert uneingeschraenkt zu meinen Top-Five! |
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Pomp & Pout-the Universal Years von Elvis CostelloAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99 Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Universal Masters Collection von C.JeromeAudio CD von UlmPreis bei Amazon: EUR 15,55, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Eine Kundenrezension:Empfehlenswert 5 von 5 PunktenDa es zu dieser CD keine Inhaltsangabe gibt, war der Kauf für mich ein gewisses Risiko. Doch von den 19 enthaltenen Songs kenne ich immerhin 8 Stück aus meiner Jugendzeit. Kiss me Himalaya Manhattan Bay Bay 26-38 C'est moi Baby boy Hop la dites moi OK pour Miami Glücklicherweise handelt es sich dabei um die damaligen Originalaufnahnen. Leider wird heutzutage ein Großteil der alten Aufnahmen neu abgemischt, oder noch schlimmer, neu gesungen. Der Wiedererkennungswert dieser Verschlimmbesserungen hält sich sehr in Grenzen. Diese CD beinhaltet wie schon gesagt die Originale, und zu diesem Preis konnte man nur zuschlagen. Der Preis wurde inzwischen leider erhöht. |
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