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Produkt-Bild: Dead End Dreaming

Dead End Dreaming von End of Green

Audio CD von Silverdust (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,97

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dead End Dreaming

Tracks:

  • No coming home
  • Dead end hero
  • Speed my drug
  • Cure my pain
  • Weakness
  • Sad song
  • So myn voices
  • Sick one
  • She's wild
  • Drink myself to sleep
  • All about nothing

Produktbeschreibung


DEAD END DREAMING
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

GET PREPARED FOR SOME TEARS
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich flatterte ein Umschlag, auf den ich bereits 2 Wochen sehnsüchtig gewartet habe,in mein Haus.Auspacken, einlegen und einfach fassungslos vor der Anlage sitzen. Was die Jungs mit "Dead End Dreaming" fertigestellt haben, lässt einen die Kinnlade herunterklappen.Jeder der Cold liebt, Pete Steele vergöttert und fette Gitarren schätzt, liegt hier zu 110% richtig.Die Produktion ist astrein und dennoch ein bißchen dirty.Anspieltipps gibts nicht...!Die Entwicklung der Band ist wirklich respektpflichtig.
Und wer die Möglichkeit hat, diese ROCKER live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen.
ABER Taschentücher bereithalten...spätestens bei "All about nothing"(last track) werdet ihr die brauchen!
Das mit Beste DarkRock Album seit Jahren.
Respect!!!!
Das bisher beste Album des Jahres!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Durch den Sonic Seducer bin ich auf die Band und das Album aufmerksam geworden. Schon nach dem ersten Durchlauf blieben mehrere Songs im Gedächtnis hängen. Bisher habe ich die CD jeden Tag gehört. Die Songs "Cure My Pain", "Weakness", "Dead End Hero", "Sick One" und "She's Wild" kann ich als Anspieltipps empfehlen. Danach kauft sowieso jeder die Scheibe. Pflichtkauf für alle Gothics, Metaller und Rocker!!
Wahnsinn
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hab End Of Green überhaupt nicht gekannt. Hab sie dann das erste mal auf dem SummerBreezeFestival gesehen und war begeistert. Die Melodien, die Texte und die Stimme des Sängers in Kombination ergeben eine Melanchiolie, wie ich sie bisher nur von "13 Ways To Bleed On Stage" von Cold gekannt habe.
Absolute Favoriten sind für mich CURE MY PAIN, DRINK MYSELF TO SLEEP und DEAD END HERO.
Absolute Kaufempfehlung!!!!
Nicht so gut wie die alten Alben, trotzdem sehr genial
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Album ist definitiv nicht so hart wie die älteren (die "Believe" und "Infinity"). Dennoch ein absolut hörens- und kaufwertes Produkt. Mein persönlicher Reinhörtipp: Die Stücke "No Coming Home" (Track 1), "Cure My Pain" (Track 4) und "Weakness" (Track 5, hier hört er sich sehr wie Peter Stahl an).
Der Hammer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit Dend end dreaming stellen unsere Göppinger wieder mal ein Meisterwerk vor, an selbigen eigentlich kein Gothic-Metal-Fan vorbeikommen dürfte, der die Message dieser Musik verstanden haben will. Keine mir bekannte Band vermag es eine so ehrliche, düstere und einfach umwerfende Stimmung an den Hörer zu vermitteln. Diese Jungs spielen seit Langen auf der Augenhöhe von Bands wie Paradise Lost, Him, 69 Eyes, Type O' oder Sentenced.
In diesem Werk ist es End of Green gelungen, Kommerz ohne einen erkennbaren Niveaverlust einzuführen. Einzig dem Song "so many voices" kann ich auch nach dem 6. Durchlauf der Scheibe immer noch nicht allzuviel abgewinnen. Aus der restlichen Klasse fällt es einfach schwer noch einzelne Lieder hevorzuheben. Mit "No coming home","weakness" und "dead end hero" wurden Ohrwürmer der schnelleren Art gebastelt. Auslgeich bilden insbesondere die atmosphärischen "sad song","sick one" und der meines Erachtens beste Song dieser Platte "cure my pain", in welchem die überragende Stimme des charismatischen Sängers Michael "Huburne, Darkness" Huber besonders gut zur Geltung kommt.
Lediglich Bekennern der "Infinity"-Scheibe, die der fortlaufenden Entwicklung bis hin zur "Last night in earth" und insbesondere dieser Scheibe nichts abgewinnen konnten, rate ich von diesem Album eher ab.
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Produkt-Bild: Last Night on Earth

Last Night on Earth von End of Green

Audio CD von Silverdust (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,22

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Last Night on Earth

Tracks:

  • Evergreen
  • Torment sundown
  • Demons
  • Dying in moments
  • Queen of my dreams
  • Tragedy insane
  • Highway 69
  • Melancholic
  • Lost control
  • Keine Titelinformation (Video) (Data Track)

Produktbeschreibung


LAST NIGHT ON EARTH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt Platten, die konsumiert man nebenbei bei täglichen Verrichtungen wie Staubwischen oder Pizza in den Ofen schieben. Und dann gibt es Platten, die dich regelrecht dazu zwingen innezuhalten, dich hinzusetzen und intensiv zuzuhören. Das vierte Album von End Of Green gehört eindeutig zu letzterer Kategorie und begeistert durch seine Gratwanderung zwischen rockiger Eingängigkeit und zum Sterben schöner Tristesse.
Egal ob Gothic Rock, Grunge, Doom oder straighte Geradeaus-Rocker, End Of Green werfen alles in den bandinternen Soundmixer und erschaffen eine Kollektion fließender, zeitloser und in sich ruhender Songs, die niemanden kalt lassen dürften der auf Rockmusik im Allgemeinen steht und ein lebendiges, schlagendes Herz in seiner Brust spürt. Sprich, wer bei Songs wie der unwiderstehlichen Abgehnummer "Highway 69" oder dem an die besten Momente von Bands wie Paradise Lost oder My Dying Bride erinnernden "Melanchoholic" nicht zumindest mit dem Fuß im Takt mitwippt, ist längst tot! --Andreas Stappert
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4 Kundenrezensionen:

Melancholie der besonderen Art
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Album ist genial, eines der besten von End of Green.

Sehr schön anzuhören; gefühlvoll, melancholisch......!
Viel schöner kann Musik wirklich nicht mehr sein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Naja, normalerweise bin ich ja nicht der Gothic Fan, außer man bezeichnet Katatonia als Gothic, dann schon, aber diese CD, na ja hört meinen Worten:
Ich hatte nicht so große Erwartungen an diese Cd. Was kann man sich auch von einer CD erwarten die von einer Band ist, von der man wirklich nur ein paar Songs gehört hat, und die meisten von denen auch nur als Sample. Ich bekam diese also gestern Nachmittag und da ich aber noch einiges zu tun hatte, kam ich erst so gegen Mitternacht mal dazu die CD durchzuhören. Beim ersten Mal las ich nebenbei noch ein Buch. Nach gut 20 Seiten kam ich dann drauf, dass ich keine Ahnung hatte, worum es in diesen 20 Seiten ging, sondern die ganze Zeit eigentlich nur die Musik gehört hatte, entschied ich mich das Buch wegzulegen und mir die Musik mal alleine zu Gemüte zu führen.
Fangen wir gleich bei dem Hammer Opener an, der da hieß ?Evergreen". Man merkt sofort, dass es sehr in die traurige Richtung gehen würde (wie ja auch der Titel der CD ankündigt) doch blieb es jedoch bei einer treibenden Kraft die die Traurigkeit immer weiter vorantrieb. Der Song hat auf jeden fall sehr viel Potential, verbindet viele Einflüsse und mixt es alles zu einem sehr guten Song durch.
Auch im zweiten Song ?Tormented Sundown" geht's ähnlich gut weiter. Durchgehend Kraftvolle Riffs und auch der Gesang immer passend dazu, manchmal melancholischer, manchmal eben auch mit viel Kraft dahinter.
?Demons" tanzt für mich ein bisschen aus der Reihe. Vielleicht fehlt hier ein kleiner Zusammenhang zu den letzten Songs und den folgenden. Hier sollte man ihn wirklich als eigenen Song ansehen und nicht unbedingt mit dem restlichen Album vergleichen, dann ist er auf jeden fall ein guter Song, wenn auch nicht ganz so gut, wie zB der Opener, in meinen Augen.
Der nächste Song ?Dying In Moments" hat wirklich RIESEN potential. Viel Melodie und viel Gefühl wurde darin untergebracht. Ein sehr schöner Refrain und eigentlich alles was man eben für so einen ?hit" bräuchte. Auch sehr für Nicht-Anhänger der härteren Fraktion zu empfehlen.
Dann mein persönlicher Favorit auf dem Album. ?Queen Of My Dreams" ist eine der schönsten Balladen, oder überhaupt einer der schönsten Songs die ich je gehört habe. Wahrscheinlich mag ich ihn auch so gern, weil er sehr zu meiner jetzigen Situation passend scheint und mich an gewisse Dinge erinnert. Wirklich klasse Song, nix zu bemängeln.
Gleich geht's in der Qualität weiter: ?Tragedy Insane" ist der nächste beinahe perfekte Song. Eher ein schnellerer, trotzdem wunderschön.
?Highway 69" hier kommt der Metalfan auch auf seine Kosten wenn er auf was Härteres steht. Starker Song, als ob man mit dem Auto mitten in der Nacht betrunken herumfährt ;-). Das Feeling wird sehr gut herüber gepracht.
Zu ?Melancholic" kann ich eigentlich nur sagen, recht guter Song, wär zwar imo ne spur besser gegangen aber passt trotzdem zum Gesamtbild gut dazu.
?Emptiness/Last Control" ist noch ein sehr schön eher ruhiger Long Track zum schluss. Rundet das Album perfekt ab.
Fazit: Dafür, dass ich sie nicht wirklich gekannt habe, (oder vielmehr deswegen?), bin ich umso mehr begeistert. Solch wunderschöne Musik kenne ich sonst eigentlich nur von Katatonia oder ähnlichen Bands. Ich bin extrem überrascht. Jedoch sollte man für dieses Album doch schon ein bisschen was in der Richtung gehört zu haben um sich damit anfreunden zu können. Für Neue im Genre eher mit Vorsicht zu genießen, jedoch wird es auch dann nach mehrmaligem Durchhören gefallen. Wie könnte diese Cd nicht gefallen.
Bewertung:
Produktion: 9,5/10
Wiederspielwert: 9/10
Innovation: 9/10
Abwechslung: 9/10
Gesamt: solide 9/10
gute mucke
4 Punkte 4 von 5 Punkten
End of green schaffen melancholische klanglandschaften mit angenehm tiefen rockgitarren, straighten beats mit stetem cymbalrauschen und sehr einfühlsamen gesang. soweit ich es heraushöre handeln die lyrics zumeist von trauer um versagte liebe, einsamkeit und sehnsucht nach dem tod.
Fazit: melodiöser, düsterer und eingängiger Breitbeinrock.
Wer paradise lost, him oder creed hört wird auch zu dieser scheibe abgehen.
Enf of Green Last Night on Earth
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hier ist die Cd des Jahres 2003 und eine der geilsten Cd's der letzten Jahre beschreiben kann man diese Music nicht da es zuviele stil einflüsse hat das es ein eigener Stil wird. Mit dem vohrigeren Alben wie der vorgenger : SONGS FOR A DYING WORLD machten END OF GREEN auf sich aufmerkam. Auf LAST NIGHT ON EARTH werden Songs verschiedenster art Präsentiert schnell und Hart geht es bei den Krachern HIGHWAY 69, DEMONS und EVERGREEN zu aber auch ruhigere Songs wie TORMENTED SUNDOWN oder DYING IN MOMENTS machen dieses Album zum HAMMER. Nicht nur der Sound ist gigantisch sondern auch die VOCALS von MICHELLE HU-BURN sind unglaublich. Weiter so Jungs
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Produkt-Bild: Who Linger

Who Linger von These Are They

Audio CD von The End Records (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 3,48

Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Who Linger

Tracks:

  • Ascension
  • When the voices sound deadly
  • Upon the doors of oblivion
  • In the halls of waverly
  • Blood vengeance
  • Eclipse Abysmal
  • The indweller
  • The midnight hour
  • Resurrection in white
  • 4th of July

Produkt-Bild: The Sick'S Sense

The Sick'S Sense von End of Green

Audio CD von Silverdust (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 12,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Sick'S Sense

Tracks:

  • dead city lights
  • killhoney
  • anthem for a new wave
  • hurter
  • die lover die
  • let sleeping gods lie
  • my crying veins
  • pain hates me
  • the sickness crown
  • ghostdance
  • sunday mourning
  • bury me down (the end)

Produktbeschreibung


THE SICK'S SENSE
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5 Kundenrezensionen:

cornzales
5 Punkte 5 von 5 Punkten
This is a top album for the next 100 years ! the golden voice of michelle darkness, brilliant songwriting and a powerful modern band brings it up to champions league level! Its great ! You will love it !
DIE LOVER DIE...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sodele - mit "The sick's sense" veröffentlichen End of Green nun endlich Ihr neuestes Düstermeisterwerk.

Ich will meine Rezension kurzhalten. End of Green machen das, was sie am besten können - melodisch-trauriger Düsterrock zum Ende der Tage.

Die Mannen um Frontguru Michelle Darkness bleiben sich ihrer Linie zu 100% treu. Das mag nun jeder so beurteilen, wie er will. Mir geht dieses "Innovationsgelaber" im Gothic- und Metalsektor sowieso auf die Nerven. Dieser Terminus ist schon zu oft pervertiert worden. Veröffentlichen Bands bodenständige Alben gemäß ihren Stilmerkmalen so gelten sie als einfallslos und "auf der Stelle tretend". Machen dieselen Bands wiederum einen Schritt Richtung Progression werden diese "modernen" Alben ebenfalls zerrissen und alle sehnen sich nach "back to the roots"...vollkommen beknackt, oder? ...

Auf jeden Fall ist "The sick's sense" ein tolles Gothic Rock-Album geworden, dass keinen Fan enttäuschen wird. Alle Trademakes (tiefe Stimme ala T O N, dunkel-schwere Melodien, viele rhytmische Wechsel + fette Gitarren) der Band werden bravorös bedient.

Meine Anspieltipps:
* Dead city lights
* Killhoney
* Anthem for a new wave
* Hurter
* Die lover die (= Albumhighlight)

In diesem Sinne...
hab mich gleich verliebt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
also ich hab die CD einmal gehört und war gleich begeistert! Wie Michael Setzer in deinem Interview sagt,ließ sich die Band von ihren Stimmungen leiten,die CD ist eine "Bauchplatte" und das hört man! Von kraftvoll/aggressiv (dead city lights) bis melancholisch (bury me down) ist alles dabei! Und als highlight eine gute Auswahl an Akkustikversionen. Also für mich fehlt da nix,deshalb klare 5Sterne! Anspieltipps: hurter,my crying veins, bury me down
Naja...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Mal vorweg: Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, dieses Album zu mögen, denn die älteren von End of Green gehören zu dem besten, das ich je gehört habe.
Anfangs war ich nur überrascht über die neue Linie, mit härteren Riffs und vor allem schnelleren Rhythmen. Aber das hatte sich ja schon auf Dead End Dreaming angedeutet. Aber ungefähr nach dem 10. Hören war nahm dann die Enttäuschung überhand. Denn leider kommt meiner Meinung nach in The Sicks Sense die Atmosphäre abhanden. Das liegt in meinen Augen vor allem daran, dass Michelle Darkness, der Sänger, seine Stimme eher ruhen lässt und ihr seine besonderen Nuancen nicht entlockt, von einigen Ausnahmen vielleicht abgesehen. Mir fehlen vor allem Gefühle, besonders emotionale Stellen wie zB in Emptiness|Lost Control von Last Night on Earth habe ich hier nur ein einziges Mal entdeckt.
Außerdem finde ich, dass sich die Gitarren oft anhören, wie in jedem anderen X-beliebigen Metal-Album auch, es fehlt das Besondere. Vieles klingt nach Mainstream, was vielleicht auch an dem Produzenten, Corni Bartels, liegt, der sonst vor allem mit den Killerpilzen zusammenarbeitet...
Jetzt mal zum Positiven:)
Die CD kommt nicht als einfache Hülle mit kleinem Booklet, sondern als eine Art Buch, mit 2 CDs, schönen Fotos und allen Songtexten. Dieses kleine Ding macht wirklich was her, sehr schön.
Die Acoustic-CD ist gut gelungen, mit leider nur 5, dafür aber sehr schöne Songs von älteren Alben und auch einem von The Sicks Sense.
Die Cd wird meiner Meinung nach hinten raus immer besser, die letzte Hälfte wird immerhin nicht langweilig und das letzte und leider sehr kurze Lied ist dann der einzige Knaller.

Ich kann es nur nochmal sagen, das alles ist meine eigene Meinung und es gibt sicherlich auch Leute, denen dieses sehr schnelle, rockige Feeling gefällt, das muss jeder für sich ausmachen, aber auf jeden Fall vorher reinhören!!

Anspieltipps: My Crying Veins, The Sickness Crown, Ghostdance und Bury Me Down (The End)
Sehr solide
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Manchmal kann das Leben eines Rezensenten ganz schön kompliziert sein. Dabei wäre doch alles eigentlich so einfach: Ich stehe auf Death, Thrash und Grind und alles andere gefällt mir nicht und ist folgerichtig schlecht. Isses aber nicht, denn zum Beispiel die hier vorliegende Langrille von End Of Green beweist mir (wieder Mal), dass selbst mein Musikgeschmack nicht so eindimensional ist, wie ich insgeheim gehofft habe.
Denn auf ihrem sechsten Album huldigen die fünf Schwaben keinem der von mir oben aufgezählten Musikstile, ihre Gothic Rock weist Spuren von Metal und Rocknroll sowie ein wenig Industrial- und sogar 80er-Jahre-Einflüsse auf. Eigentlich gar nicht meine Baustelle, aber durch die geschickte Mischung all dieser Musikrichtungen schafft es die Band, ihre Musik gleichzeitig düster und doch rockig klingen zu lassen. Eine zwar ungewöhnliche, aber dafür umso leichter wiederzuerkennende Melange, die es schafft, den Hörer abwechselnd ganz tief hinunter zu ziehen, um ihn im nächsten Moment wieder unerwartet aufzurichten. Es ist dieses Wechselspiel, dass die Scheibe über die ganze Spielzeit von fast einer Stunde so interessant und abwechslungsreich bleiben lässt, hier stimmt nicht nur das Songwriting, sondern auch das Gefühl für die Zusammenstellung eines Longplayers. Genauso gelungen wie das Konzept der CD ist auch ihre Produktion, klar und gleichzeitig wuchtig hat der Tonträger die Münchner Weltraumstudios verlassen, das hat Produzent Corni Bartels ganze Arbeit geleistet. Handwerklich gibt es ebenfalls überhaupt nichts zu meckern, die Fünf aus dem schönen Stuttgart verstehen etwas von ihren jeweiligen Instrumenten und Frontmann Michelle zeichnet sich durch eine überaus variable Stimme aus, die sowohl den düsteren als auch den flotteren Passagen des Werkes immer angemessen ist. Alles also im grünen (!) Bereich und damit volle Punktzahl? Nun ja, fast; denn auch wenn ich bisher nur in den höchsten Tönen über das Album geschrieben habe, gibt es dann doch ein paar Momente, in denen die Songs ein wenig dahinplätschern (z. B. der Anfang von Die Lover Die oder My Crying Veins). Das passiert zwar nicht oft oder lange, reicht aber dann einfach aus, um die Höchstwertung zu verpassen.
Ansonsten aber gibt es nichts zu meckern, mit The Sicks Sense ist den sympathischen Schwaben ein tolles Album gelungen, dass ihren Fankreis deutlich erweitern sollte.
Anspieltipps: Dead City Lights, Killhoney, Bury Me Down (The End)
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Produkt-Bild: The Final End Principle

The Final End Principle von Bloodwork

Audio CD von Dockyard 2 (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,87

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Final End Principle

Tracks:

  • Intro
  • The Enemy Within
  • Ex Vita
  • A Cycle Once Broken
  • Demonic
  • Behind The Lie
  • Hellbound
  • Camp X-Ray
  • Graveheart
  • Drowning Stone
  • Deadline
  • Silent Revolution
  • Insufficient

4 Kundenrezensionen:

Solides Debütalbum
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Sympathisch, mit einem guten Gespür für eingängige Songs und zielstrebig. Bloodwork sind eine dieser deutschen Bands, von denen man sich verspricht, dass sie mal groß werden können. Mit ihrem kürzlich erschienenem Debüt haben sie sich selbst nun zumindest einen Grundstein dafür gelegt.

Auf "The Final End Principle" finden sich 12 Modern Metal-Tracks (+Intro), denen man oft eine gewisse Nähe zu den Schweden von SOILWORK anhört. Das liegt nicht nur an den verwendeten Samples, sondern auch am Riffing und den klar gesungenen Passagen in den Refrains. Stilistisch bewegen sich Bloodwork damit direkt in der Schnittmenge der meisten modernen Metal-Bands und weisen auch eine gewisse Nähe zu ihren Label-Mates von DEGRADEAD auf.
Die Produktion der Scheibe ist gut, aber nicht überragend. Besonders das Schlagzeug und die Shouts kommen gut durch und klingen sehr gut. Der Clean-Gesang und der Bass jedoch hätten noch ein wenig mehr Druck vertragen können, besonders weil die Refrains so ab und an etwas dünn wirken.
Besagte Refrains sind ein weiteres Manko: Zwei verschiedene Stimmen können für Abwechslung sorgen, allerdings nur wenn nicht nach Schema F gearbeitet wird. Auf "The Final End Principle" wird jedoch nahezu immer der Schrei-Gesang in den Strophen und der klare Gesang im Chorus verwendet.

Aber bevor man den Eindruck bekommt, hier wäre eine monotone, langweilige Platte rezensiert worden, möchte ich nochmal hervorheben, dass wir es mit einer jungen, ambitionierten Band zu tun haben, die ein gelungenes, wenn auch verbesserungswürdiges Debut auf den mittlerweile großen und schwer überschaubaren Markt geworfen hat.
Bloodworks Erstling ist für jeden, auf der Melodic Death Metal, Metalcore oder Modern Metal steht, zumindest eine Hörprobe wert und sollte der Band dabei helfen, ihren rechtmäßigen Platz - denn da ist noch eine Menge Potential! - in der deutschen Metal-Welt einzunehmen.

FAZIT: 6/10
Lichtblick im Genre Melodic Death / Metalcore
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich ist es da!
Ein halbes Jahr nachdem ich die Jungs auf dem Summerbreeze Festival 2008 in Dinkelsbühl gesehen habe, kommt jetzt also die erste Platte raus. Die Songs klingen frisch und können locker mit den Genregrößen aus dem Ausland mithalten. Gefallen wird die Musik jedem, der sich für eine eingängie Mischung aus thrashigem Riffgewitter und melodiösen Gesangspassagen begeistern kann. Mag sein, dass es für den einen oder anderen zu sehr nach Schema F klingt, aber das ist nunmal Geschmackssache. Ich meinerseits stehe ebenso auf Bands wie Scar Symmetry, Soilwork etc. die genau diese Art von Metal machen. Der eindeutige Hit auf dieser Platte ist für mich "Silent Revolution", welcher schon auf der Demo-EP zu hören war. Ein 100%iger Ohrwurm.

Also gebt diesen Newcomern aus Paderborn eine Chance, zumal der Amazonpreis gerade mal 12 Euro (!) beträgt!
Metalhammer Februar Soundcheck Platz 4
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Aus der Februar Ausgabe des METALHAMMER Magazins:

"Bereits mit ihrem extrem starken DEMO 2007 rannten Bloodwork bei mir offene Türen ein. Weitere Aufmerksamkeit erlangte das Quintett durch die Siege im Wacken metal-Battle-Halbfinale sowie dem Finale in Kassel 2008. Was also unterscheidet diese Band vom gesichtslosen Einheitsbrei, der dieser Tage unter dem Begriff "Modern Metal" auf Seelenfang geht? Es ist der spürbare Wille, mit der eigenen Musik den Unterschied zu machen - oder zumindest ansatzweise, schließlich erfinden auch Bloodwork den Metal nicht neu. Das Genre, in dem die Band sich bewegt - Modern Melodic Death Metal - wurde bereits von großen namen wie In Flames, Killswitch Engage und auch Soilwork nachhaltig geprägt. Und dennoch: Bloodwork haben das gewisse Etwas, das sie über den bodensatz stehen lässt: Ein guter Band-Name, starke Songs, ein dicker Sound - und das alles in Eigenregie. Dich damit nicht genug: Es ist der eine Riff, die eine Note, der eine Anschlag, das eine geile Solo mehr. Hier geht wirklich was." by Anzo Sadoni
geil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für mich gibt es oft drei Sorten Bands! Die eine Sorte braucht ein paar Alben um ihr volles Potential zu entfalten, die andere Sorte kopiert nach einem relativ erfolgreichen Debüt nur noch sich selber und stagniert, während Nummer drei mit einer Wahnsinnsplatte startet und sich danach nicht auf den Lorbeeren ausruht. Ich würde mir wünschen, dass die (noch) unbekannte deutsche Death-Metal Band Bloodwork aus Paderborn diesen letzten Weg gehen wird. Die fünf Jungspunde kann man auf dem Debütalbum "The Final End Principle" dem melodiösen und modernen Spektrum zuordnen. Sie wirken wirklich etwas schwedisch und gleichzeitig auch international. Auf Deutsch gesagt die sind so gut und tönen so brachial, die können nicht neu sein will man meinen! Diese 13 Songs rocken so dermaßen geil und sind durchweg spitze, so dass eine Kasperltruppe wie Sonic Syndicate nach Hause gehen kann. Klar, man hört gerne Soilwork und Konsorten, doch selbst wenn die Musik nicht neu oder besonders eigenständig ist, die Platte ist wirklich einfach sehr gut! So gut, dass ich sagen würde das manche alt eingesessene Bands mit ihren aktuellen Scheiben da überhaupt nicht gegen anstinken können. Das sage ich ohne rosarote Fanbrille oder Verwandtschaftsgrade mit den Fünf. Mir sind die total unbekannt! Wenn eine Band nach zwei Jahren Bandleben so gut ist, wie gut sind die dann in vier? Warten wir es ab. Live gibt es die Fünf übrigens im Frühling auf Tour mit Hatesphere.
Neben The Very End und Degreaded (alle beim selben Label Dockyard 1) eine der neuen Hoffnungen im härteren Metalsektor!
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Produkt-Bild: Scenes from Hell

Scenes from Hell von Sigh

Audio CD von The End Records (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 8,85

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Scenes from Hell

Tracks:

  • Prelude to the Oracle
  • L'art de mourir
  • The soul grave
  • The red funeral
  • The Summer funeral
  • Musica in tempora Belli
  • Vanitas
  • Scene from Hell

Eine Kundenrezension:

Aurale Folter?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Neulich im Metal Hammer rumgeblättert, und überall immer wieder dasselbe, lauter düster dreinblickende Typen, manche auch mit ein wenig Farbe im Gesicht, die den Wettbewerb zum "am bösest dreinblickender Mensch der Welt" gewinnen wollen, das es einem die Schamesröte als Fan der Musik hinter diesen, in dieser Momentaufnahme, lächerlich wirkenden Typen ins Gesicht treibt.

Doch plötzlich, in einem halbseitigem Bericht geschieht das unfassbare. Durch ein Piano hindurch ist ein Mann, nachdenklich zur Seite schauend, erkennbar in einem hell erleuchteten Raum mit klassischen Kronleuchtern an der Decke und zwei Spiegeln an den Wänden, in einem dieser ist leicht und unscharf die Shilouette einer Frau zu erkennen. Diese ruhige, warme Aura die inmitten der schwarzen möchtegern Bösen heraussticht.
Moment mal, hab ich nicht doch zufällig die falsche Zeitschrift in der Hand, check zu dem Bericht darunter und, ahh! heile Welt, 4 Herren in Lederjacken deren Gesichter weiß Geschminkt und mit Blut verschmiert sind, alles noch in Ordnung.
Der Blick wandert wieder nach oben zu meinem neu gewonnenen Interesse.

Doch was erfährt man nun aus dem Text neben dem oben Beschriebenem Bild. Um es kurz zu machen, nicht viel. Es werden etliche Instrumente aufgezählt, von Trompete bis Piano alles dabei (gar ein ganzes Orchestra) ein bisschen geplänkel über die Charaktere hinter der Musik und das es sich bei dieser um Aurale Folter handeln würde, welch gegensatz zu dem gezeigtem Bilde.

So ward mein Interesse im Endeffeckt nur durch das Bild und der Aussage, das es sich bei der Musik um "Aurale Folter" handle geweckt und einem Blindkauf stand dank meiner Neugierde nichts mehr im weg.

Nachdem die CD bei mir ankahm habe ich natürlich voller neugierde das Päckchen aufgerissen. Was einem als erstes ins Auge fällt ist das Coverartwork, welches in diesem Fall sehr gelungen ist (wovon sie sich weiter oben bei der Abbildung natürlich selbst überzeugen können), es erinnert ein wenig an den Stil der Achtziger Slayer Alben (nur das Cover).
Öffnet man nun die Hülle, springt einem das Artwork auf der CD entgegen, bei dem ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen konnte und schon einen Vorgeschmack darauf gibt, das hier alles etwas anders ist.

Nun aber endlich zur Musik selbst.

Was ich hier an Auralen Genüssen Geschenkt bekomme (sehe ich mal von dem Preis der CD ab) ist unbeschreiblich. Und ich meine es, wie ich es schreibe, ich kann es nicht wirklich beschreiben, es ist einfach ein Genuß.
An sich ist das ganze im Death Metal angesiedelt, allerdings wie schon erwähnt, mit ettlichen, für diese Musikrichtung untypischen, Instrumenten. Ich persönlich habe noch nie vergleichbares gehört und weiß daher nicht wirklich wie ich es beschreiben soll.

Alles was ich sagen kann, ist, das es sich hier um eine der Besten CDs handelt die ich bisher in meinem Leben genießen durfte und ihr daher ohne Bedenken volle Punktzahl gebe und jedem nur empfehlen kann, es sich mal anzuhören.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mimesis

Mimesis von End of You

Audio CD von Spinefarm Records (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 8,90

Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mimesis

Tracks:

  • Better God
  • You deserve more
  • Memoir
  • Goldeneye
  • Over and out
  • Paper trails
  • Blind rhythm
  • Number 8
  • Driving down the void
  • In elegance (Closure)

Produkt-Bild: Far from the End of the World (3-Track Single)

Far from the End of the World (3-Track Single) von Masterplan

Audio CD von Afm Records (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 3,29

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Far from the End of the World (3-Track Single)

Tracks:

  • Far from the end of the world (Single Version)
  • Lonely winds of war
  • Far from the end of the world (Album Version)

Produktbeschreibung


Masterplan - Far From The End Of The
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Der Heimkehrer
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Träume werden doch nocht wahr - Jorn Lande, die Stimme des Melodic Rocks in den letzten zehn Jahren ist zu MASTERPLAN zurückgekehrt. Auch wenn JORN solo sich dem Melodic Rock zugehörig fühlt, wurde er erst durch die Power Metal Truppe um Ex-HELLOWEEN Gitarrist Roland Grapow richtig bekannt. Groß war die Trauer als er der Band wegen musikalsichen Differenzen den Rücken kehrte, wennauch Mike DiMeo ihn sehr gut vertrat, könnte "Mk2" nicht an die alten Glanztaten heranreichen und so ist die Freude auf das neue Album "Time To Be King" äußerst groß.

Wer es bis zum Release im Mai nicht mehr halten kann, der sollte sich die neue Single "Far From The End Of The World" holen, aber nur wirklich jene, denen der Release noch zu weit in der Zukunft ist, denn abgesehen von dem Song, gibt es nur einen weiteren, der aber auch am Album zu finden sein wird und einer Single Version, die sich aber so gut wie gar nicht von der des Albums unterscheidet.

Der Song geht nach einem kurzen Gewitter sehr treibend und melodisch voran, wie man es von MASTERPLAN erwartet. Auch wenn die Melodie leicht an "Crystal Night" vom Debüt erinnert, tendiert der Song eher in Richtung "Aeronautics". "Far From The End Of The World" zündet zwar nicht sofort, was vielleicht am nicht ganz direkten Chorus liegt, beherbergt aber alle stärken dieser Turppe und ist somit eine richtig gelungene Komposition.
Danach folgt "Lonley Winds Of War" mit akustischen Gitarren und Flötenklängen aus dem Keyboard, die kurz darauf von opulenten Keys und stampfenden Riffs abgelöst werden. Jorn gibt alles und verschmilzt direkt mit dem Song, beziehungsweise scheint diesen zu leben.

Ich verstehe nicht, wie der Mann MASTERPLAN nur verlassen konnte, denn auch wenn die zwei Songs noch nicht mit ihren ganz großen Stücken zu vergleichen sind, so haben sie mich jetzt schon davon überzeugt, das "Time To Be King" alle Erwartungen erfüllen wird, wenn nicht sogar noch mehr.
Eine Zumutung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Machen wir uns doch nichts vor, die ersten beiden Alben, "Masterplan" und "Aeronautics", sind bereits sieben bzw. fünf Jahre nach Veröffentlichung gnadenlos fantastische Genreklassiker, die ohne Wenn und Aber überzeugen, nicht zuletzt auch aufgrund Jorn Landes einzigartigem Talent, seine Songs gesanglich auf den Punkt zu bringen. Doch als Ausnahmesänger Jorn vor vier Jahren die Segel bei MASTERPLAN strich und Co-Bandgründer und Drummer Uli Kusch wenig später ebenfalls seinen Ausstieg bekannt gab, schien es fast so, als ob die Band daran zerbrechen würde. Allen Gerüchten zum Trotz konnte man jedoch wenig später Mike DiMeo (Ex-RIOT) als neuen Sänger und den kurz zuvor bei RAGE gefeuerten Mike Terrana als Neuzugänge begrüssen. Das folgende Album, "MK II", konnte allerdings, obwohl Mike DiMeo ein begnadeter Sänger ist, auf diesem Album jedoch weit hinter seinen Möglichkeiten blieb, nicht überzeugen. Was lag also näher, als Jorn wieder zurück ins Boot zu holen? Gesagt, getan. Die Band gab im Sommer letzten Jahres die Rückkehr des Norwegers ganz offiziell bekannt, und ein amtlicher Titel für das vierte Album war schnell gefunden: "Time To Be King".

Als Vorgeschmack für den im Mai erscheinenden Longplayer soll nun die 3-Track-Single "Far From The End Of The World" herhalten, die den Titelsong einmal als Single- und einmal als fünfzehn Sekunden längere Album-Version, und einen Song namens "Lonely Winds Of War" enthält. Das allein ist schon mager genug, aber muss "Far From The End Of The World" dann ausgerechnet noch wie eine Mischung aus "Sail On" des Debüts und "Watching The World" von "MK II" klingen? Das soll also die groß angekündigte Rückkehr des großen Mannes mit der großen Stimme einer einst großen Power-Metal-Hoffnung sein? Ziemlich ernüchternd dann auch der zweite Track: Wer nicht auf seinen Ohren sitzt, und auch klassische Musik liebt, wird erstaunt feststellen, dass Teile der Melodielinien von "Lonely Winds Of War" auf Alexander Borodins "Prince Igor" basieren. Obwohl Lande in dieser langsamen Nummer endlich seine Stimmbänder bedient und für einen kurzen Moment Gänsehaut erzeugt, liegt auch dieser Song weit unter dem Niveau aller bisher veröffentlichten Songs der Band.

Wenn diese beiden lieb- und leblosen Songs daher repräsentativ für MASTERPLANs viertes Album stehen, schlage ich schon jetzt meine Hände über dem Kopf zusammen und vermute, dass dies nicht nur das erste Album nach der Rückkehr von Lande ist, sondern auch das letzte der Band. Diese Single jedenfalls ist völlig überflüssig, mit zwei Songs, die leider überhaupt nicht überzeugen können und völlig uninspiriert klingen. Finger weg! Zumal beide Songs auch auf dem Album zu finden sein werden.
zu kurzer Appetithappen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Jorn Lande is back! Aber war er jemals weg? Zumindest bei Masterplan ist der norwegische Supersänger nach dem zweiten Werk "Aeronautics" ausgestiegen, die restlichen Bandmitglieder haben darauf "MK II" von US-Sänger Mike DiMeo veredeln lassen, der Lande recht gut aber nicht perfekt ersetzte. Lande konzentrierte sich auf die Vielweiberei, was neben seiner Band Jorn die Teilnahme an Projekten wie Avantasia, Ayreon usw. beinhaltete. Relativ überraschend ist der uneheliche Dio und Coverdale Sohn 2009 zur Band zurück gekehrt. Bald erscheint das neue Bandwerk mit dem leicht großkotzigen Titel "Time To Be King", was mich als Superfan natürlich gespannt macht. Wenig spektakulär hingegen ist die Idee diese Single auszukoppeln, da hier nur drei Songs drauf sind und einer sogar doppelt (überflüssige Single Version). Dabei besticht das Bandfotocover eher durch den Aspekt fieser Frisuren und Bärte, als dem epischen Titel "Far From The End Of The World" gerecht zu werden. Der Titelsong ist typisch Masterplan und ganz auf die vokalen Stärken Landes zugeschnitten, flott und eingängig, während "Lonely Winds Of War" etwas schleppender beginnt und zu einer getragenen Midtempohymne avanciert.
Das war ein netter, aber auch sehr kurzer Ausblick auf das Album und lässt auf ein tolles Werk hoffen!
MASTERS OF POWER METAL ARE BACK!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo aus der Slowakei,
ich habe gerade die erste Stücke von Masterplan 2010 gehört und muss ich schrieben: WELTKLASSE!!!!!!...Jorn ist zurück und es ist wirklich Zeit für König zu sein...Wahnsinn...TOP MUSIK!!!
Ich freue mich schon jetzt auf die neue CD.
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Transylvania von Creature With the Atom Brain

Audio CD von The End Records (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 5,19

Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Transylvania

Tracks:

  • I rise the moon
  • The color of sundown
  • Something is wrong
  • Transylvania
  • Lonely light
  • Spinnin' the black hole
  • Darker than a dungeon
  • Sound of confusion
  • Make noise
  • The lonesome whistle
  • Is taht lady Sniff?

Produkt-Bild: Infinity

Infinity von End of Green

Audio CD von Silverdust (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,32

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Infinity

Tracks:

  • Left my way
  • Away
  • Seasons of black
  • Infinity
  • Tommorow not today
  • Sleep
  • You
  • Nice day to die
  • No more pleasure

Produktbeschreibung


INFINITY
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2 Kundenrezensionen:

Gut / geht aber besser
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich kenne EOG seit "Last Night on earth".
Bester Song, ganz klar: Infinity
Ein weiterer ruhiger Song hätte das Klima des Albums aufgelockert.
Stellenweise gute Riffs/Melodien aber noch nicht wirklich ausgereift.
Man merkt, das die Jungs noch am Anfag ihrer Karierre waren.
Kleine shout parts sind auch hier schon zu vernehmen.
Der Stil ist hier noch differenzierter als auf den neuen PLatten.
Beachte man dafür den Jahrgang der Mitglieder bzw. des Albums erscheint die "Infinity" als befriedigend.
"end of green" Fans greifen nichtsdestotrotz zu.
Tristesse pur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
End of green ist das Sicherheitsnetz verzweifelter Seelen. Keine andere Band schafft es mit einem wahre Melancholie zu teilen und somit wieder Hoffnung zu schenken. Dies ist das erste Werk der damals noch 4 Göppinger und wie ein ungeschliffener Diamant. Dieses Album vereint bereits alles , was End of green ausmacht, drückt die Melancholie noch viel direkter aus als die Nachfolger, erreicht aber noch nicht in allen Songs die selbe musikalische Reife. Dies drückt sich in den Songs "You" und "no more pleasure" aus. Alle anderen Songs sind bärenstark und strotzen von einer Klasse, welche die meisten Bands nie erreichen . Obwohl es schwer fällt auf diesem Niveau zu differieren sind die Evergreens "Infinity" und "Away" nochmals hervorzuheben. Diese Songs müssen sich einfach, insbesonders jedem Gothic-Metal Fan an den Gehöhrgang schmiegen.
Mein Fazit: Eine Gigantische Scheibe für all jene, die behaupten dem Gothic verfallen zu sein bzw. für alle Freunde melancholischer Musik. Allen, die auf Friede, (falsche) Freude und Eierkuchen stehen rate ich hier strikt ab. Diese könnten sich vielleicht noch mit dem neusten Werk "Dead end Dreaming" bzw. als Alternative-Anhänger mit dem "Believe, my friend"-Album anfreunden.
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