... 
Produkt-Bild: The Best of the Capitol Years: 1995-2007

The Best of the Capitol Years: 1995-2007 von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol Re (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,48

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Best of the Capitol Years: 1995-2007

Tracks:

  • Boys Better
  • Every Day Should Be A Holiday (Tony Lash Mix)
  • Not If You Were The Last Junkie On Earth
  • Good Morning
  • Godless
  • Get Off
  • Bohemian Like You
  • We Used To Be Friends
  • Scientist (Are Sound Version)
  • The Last High
  • Plan A (Are Sound Version)
  • Holding Me Up
  • All The Money Or The Simple Life Honey
  • Smoke It
  • This Is The Tide

Produkt-Bild: Thirteen Tales from Urban Bohemia

Thirteen Tales from Urban Bohemia von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,20

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Thirteen Tales from Urban Bohemia

Tracks:

  • Godless
  • Mohammed
  • Nietzsche
  • Country Leaver
  • Solid
  • Horse Pills
  • Get Off
  • Sleep
  • Cool Scene
  • Bohemian Like You
  • Shakin´
  • Big Indian
  • The Gospel

Produktbeschreibung


THIRTEEN TALES FROM URBAN BOHE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Thirteen Tales From Urban Bohemia, dem dritten Album der Dandy Warhols, nimmt die Band Abschied von dem heruntergekommenen, laschen Psychedelic Rock ihrer vorhergehenden Werke. Nun, sagen wir überwiegend. Bei den ersten drei Tracks von Urban Bohemia darfst du ruhig noch glauben, dass bei den Dandys alles beim Alten geblieben ist. Dann aber, wenn die Slide Guitar (und oh ja! das Banjo...) bei "Country Leaver" hereinschneit, ist es spätestens klar, dass Courtney Taylor seine Band aus Portland (Oregon) auf eine andere Reise mitnimmt. Von diesem Punkt an macht das Album eine Kehrtwende und wird eines der eingängigsten -- und sarkastischsten -- amerikanischen Rockalben der jüngsten Geschichte. "Solid" ist voller Upbeat Harmonien und drückt die Freude darüber aus, eine vergangene Lovestory endlich überwunden zu haben, während "Horse Pills" -- das mit Taylors unbeweglichem und gleichgültigen Befehl "kick it" beginnt -- geprägt ist von mächtigen, übersteuerten Gitarrenklängen und Hip-Hop Beats, die sich gegen allzu reiche Silicon-und-Valium abhängige Scheidungsfälle richten. Ganz sicher ein wenig zu leichte Zielscheiben, aber wenn die Dandys sich auf Möchtegern-Künstler stürzen wie bei "Bohemian Like You", dann zeigt dieses Album seinen wahren Wert, mit einem Gitarren-Riff, das abgeht wie bei den Rolling Stones, auf der Hammond Orgel begleitet wird und seit Pulps "Common People" einen der eingängigsten Refrains zum Mitsingen hat. Mit seinen hörbaren Einflüssen von Lou Reed über Cult bis hin zu Adam and the Ants ist Thirteen Tales From Urban Bohemia einen Klassiker und ein klasse Rockalbum. --Robert Burrow
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mut zur Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu den heute grassierenden Tönen in den Hitparaden, setzen diese Jungs hier mutig auf Melodien, die erst bei mehrmaligem Hören hängen bleiben - aber dann richtig :) Aber dass sie die Vorgruppe auf der David Bowie Tour waren spricht mehr als tausend Worte!
Auf alle Fälle nur empfehlenswert, auch wenn das absolute Hammerlied (Hells Bells) hier nicht drauf ist. Godless, Mohammed und Nietzsche sorgen für angemessene Entschädigung!
Ein klasse Streifzug durchs urbane Böhmen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "Bohemian Like You" waren die Dandy Warhols für kurze Zeit in aller Ohren und konnten sogar in den Single-Charts etwas punkten. Der Song aus einer Mobilfunk-Werbung ging sofort ins Ohr und nistete sich dort für unbekannte Zeit ein. Dafür ist die Werbung eben auch gut!
"Bohemian Like You" war dann auch der Grund, warum ich mir das Album gekauft habe. Beim ersten Hören ist man noch etwas verwirrt. Eingeleitet wird das Album von drei 5-Minuten-Tracks, allesamt dem Psychedelic Rock verschrieben. Die Riffs ziehen sich in die Länge. Doch nach wenigen Durchläufen wickeln einen genau diese langen Reisen schön ein. Gerade "Godless" bleibt mit seinem markanten Trompeten-Thema im Kopf.
Nach drei Trips ins Reich des psychedelischen, wird in "Country Leaver" passenderweise ein Banjo gezupft, ein waschechter Country-Song kommt dabei heraus. Das nachfolgende "Solid" kann mit seinen schrägen Klängen und flottem Tempo durchaus als urban bezeichnet werden. "Horse Pills" gleicht dagegen einem Noise-Inferno, mit coolen und ziemlich entrückten Raps garniert.
"Get Off" ist dann der zweite Hit auf dem Album, mit seiner Leichtigkeit übertrifft es das bekannte "Bohemian Like You" nochmals um Längen. Mit "Sleep" kehrt für 6 Minuten dann wieder etwas Ruhe ein, auch etwas Langeweile. Zur Versöhnung gibt es danach das groovige "Cool Scene" und eben jenes "Bohemian Like You". "Shakin'" ist irgendwie retromäßig angehaucht, "Big Indian" einfach ein wunderschönes Lied zum Träumen. Selten hat so eine simple Akkrordfolge so fasziniert. "The Gospel" gibt einem dann noch den abschließenden Segen. Hallelujah.
"Thirteen Tales..." ist ein kleines Meisterwerk und eines der vielseitigsten Alben, die ich kenne. Mit dieser CD haben sich die Dandy Warhols von ihren langen Endlosschleifen der ersten beiden Alben befreit und sich ganz entfaltet.
Highlights: Godless; Get Off; Bohemian Like You; Big Indian
Die besten der Besten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Dandy warhols sind die besten, der besten, sie sind die allerbesten! Sie sind die beste Musikgruppe der welt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und ich bin ihr grösster fan! Wer gleichgesinnte sucht oder einfach mal mit nem riesigen DANDY WARHOLS reden will, kann mir mailen!!!!!!!!!!!!!
Absolut überirdisch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die paar Kritiker vor mir haben schon das meiste gesagt also nur ganz kurz.
... absolut überirdisch, eines der besten Alben der Rock-Geschichte, in diesem Jahrtausend noch unübertroffen, gehört in jede Plattensammlung ...
So viele Superlative, wie diese Platte verdient, kenne ich gar nicht !
Geil, aber nicht so gut wie der Rest
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ja, ich muss leider sagen, ich gehöre zu denen, die sich dieses Album gekauft haben, weil sie nur die Vodafone-Single kannten. Danach hab ich mir noch die beiden anderen Alben gekauft, ohne zu wissen, was mich erwartet. KOnnte ich auch, denn die CD ist einfach klasse. Aber nachdem ich die beiden anderen Alben jetzt auch kenne, kann ich nur empfehlen, beim Kauf auf "The Dandy Warhols Come Down" auszuweichen, zumindest wenn man die echte Musik der Dandys hören möchte. Sicher, die Musik dieses Albums ist fett (besonders die Lieder im alten Stil :)) aber es sind mir doch einige Stilbrüche zu viel drauf, die ich auch erst jetzt sehe, wo ich alle Alben hab.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Welcome to the Monkey House

Welcome to the Monkey House von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 3,32

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Welcome to the Monkey House

Tracks:

  • Welcome To The Monkey House
  • We Used To Be Friends
  • Plan A
  • The Dope (Wonderful You)
  • I Am A Scientist
  • I Am Over It
  • The Dandy Warhols Love Almost Everyone
  • Insincere Because I
  • You Were The Last High
  • Heavenly
  • I Am Sound
  • Hit Rock Bottom
  • You Came In Burned
  • Enhanced Section

Produktbeschreibung


Welcome To The Monkey House

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ist es nicht erfreulich, einmal eine Anspielung auf die 80er-Jahre zu hören, die nicht gleich wieder von der eigenen Ironie überwältigt wird? Das vierte Album der Dandy Warhols, Welcome to the Monkey House ist genau ein solches Album. Nick Rhodes ist der Koproduzent, und er hat als ehemaliger Keyboard-Spieler bei Duran Duran so einiges auf Lager, was Erfolg durch Exzess angeht. Die Dandys haben ihre Gitarren zum großen Teil zu Gunsten von Synthesizern und elektronischen Effekten aufgegeben und sich mit echten, authentischen Gaststars verbündet: Simon Le Bon von Duran Duran liefert den Backgroundgesang bei dem ausgeflippten "Plan A". Der Gitarrist und Produzent Nile Rodgers von Chic kommt bei dem Retro-, Elektro-Funk-Stück "I Am A Scientist" hinzu. Der legendäre Produzent von Bowie und T.Rex, Tony Visconti, wirkt mit bei "The Dope" und dem pompösen "Hit Rock Bottom".
Alles in allem passt dieser neue Sound gut zu den Dandy Warhols, denn sie hatten immer schon ein hervorragendes Gespür für Rückgriffe. Ihre besten Stücke waren oft ganz eindeutig eine Widmung (z. B. "Bohemian Like You"). Aber darüber hinaus haben die Dandys sich ihren verspielten, ansprechenden Humor erhalten: Schließlich stammt von ihnen der Klassiker "Not If You Were The Last Junky On Earth". Dieser ironisierende Abstand von ihrem eigenen coolen Auftreten ist äußerst hilfreich bei Welcome to the Monkey House. Ihr Frontman Courtney Taylor-Taylor (der doppelte Familienname ist neu, vielleicht ein Versuch, noch englischer zu klingen?) präsentiert seine Texte immer noch mit dieser lässigen Nonchalance, aber dieses Mal verbindet er es mit einem schrillen Falsetto, das ebenfalls zu seinem Zwitter-Image passt.
Wie fast immer bei den Dandy-Warhols-Alben sind auch bei Monkey House die bissigsten Stücke die besten, vor allen Dingen die erste Single "We Used To Be Friends". Der Rest des Albums ist nicht so auf Anhieb zugänglich, aber es lohnt sich, auch mehrmals hinzuhören. Ob mit oder ohne Gitarren, die Dandy Warhols kennen sich aus mit eingängigen Melodien, und Welcome to the Monkey House bringt ebenso viel Spaß wie ihre früheren Alben. --Robert Burrow
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Best of Eighties nach dem Millenium !!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das die Dandy Warhols die coolsten Riffs jenseits des Wendekreises spielen, wissen wir spätesten seit ihrem 98er Werk "Come Down".Das sie von entspanntem Westcoast Country Psychedelia Rock mal so gerade eben auf auf Eighties infizierten Pop umsteigen ohne ihre Eigentümlichkeit zu verlieren ist gelinde gesagt eine Großtat.
Um all die anderen Einflüsse und Reminiszensen aufzuzählen, die sich auf diesem Album befinden müsste man eine weitere Rezension schreiben. Nur so viel, in einem Album von Michael Jackson(!!) über David Bowie zu T-Rex zu springen, ist , ich wiederhole mich gerne, eine Großtat.
Ja, die Dandy Warhols waren schon immer toll, auch wenn das einige Musikzeitschriften mit Beharrlichkeit ignorieren wollen. Aber diese Ideen, diese ironisierende Coolness, diese Namen (Courtney Taylor -Taylor!!!), und dieser entspannte Sound mit diesen unglaublichen Melodien mit Schweineorgeln und dann diese Scheiß Vodafone Werbung. "Heroin is so passè?!!". Also bitte ?!

Und jetzt? Mit der halben Duran Duran Crew an Bord, mit Bowie Spezie Tony Visconti und Evan Dando als Co- Autor. Ja was denn noch? Nicht einen einzigen schlechten song wird man finden. 80er Chemo Beats und seifige Keyboards. die Dandies machen nur Spaß. "You were the last High" wäre das Highlight auf jedem 80er Sampler. Und dabei rocken sie wie Sau, wie bei "We use to be Friends" wahlweise mit dem Taylors hinlänglich bekannten Schmachthauchen oder mit Falsett .Wahnsinn! Und das Cover : Banane mit Reißverschluss. Sie winken wirklich mit ganzen Zäunen.

Die Dandy Warhols sind so anachronistisch, dass sie eigentlich schon wieder einen Hype auslösen müssten, stattdessen spielen sie vor halb leeren Hallen. Eine Schande.Keine Angst Leute, die wollen nur spielen.
Stört die Hausfrau nicht beim bügeln
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Tja, da kann ich mich kurz fassen, diese cd ist total scheisse. absolut uninspirirter, lustloser und belangloser dreck.
aber naja, was will man von einer band die sich ans werbefernsehen verkauft auch schon gross erwarten...
"...not if it was the last cd on earth..."
leider muss man hier mindestens einen stern geben, nicht mal den haben die jungs für ein solches geeier verdient.
nach dem ersten hören...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...der single hatte ich die band für mich abgeschrieben, dann mal durch zufall irgendwo die zweite single "you were the last high" gehört, und mir daraufhin doch das album gekauft, weil die single ist wahnsinn! und das album entwickelt sich nach mehrmaligem hören auch zu einem meisterwerk! für mich das "achtung baby" der dandy warhols, neuer sound, man muss sich dran gewöhnen, aber wenn man das mal geschafft hat will man sie nimmer aus dem cd-player holen ...
Ein herber Stilbruch, der aber trotzdem begeistern kann
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das musste ich erstmal verdauen. Nachdem ich Tage und Nächte mit dem Hören von "Thirteen Tales From Urban Bohemia" verbracht habe, konnte ich es kaum erwarten, bis die Dandys endlich ein neues Album am Start hatten. Die Vorabsingle "We Used To Be Friends" war erst mal ungewöhnlich elektronisch und klang so als würde sie direkt aus den Achtzigern kommen, das Jahrzehnt mit dem ich musikalisch auf Kriegsfuß stehe. Aber der eingängige Refrain konnte mich dann doch noch umstimmen.
Und mit dem Album muss eben der gleiche Prozess durchgemacht werden: Am Anfang trauert man den Gitarren wirklich nach und das Album verflucht man, doch ein guter Songwriter ist ein guter Songwriter und bleibt ein guter Songwriter. Die Handschrift Courtney Taylors schimmert immer durch, ganz egal, ob jetzt schwere Gitarren oder leichtfüßige Keyboardklänge im Vordergrund stehen. Auch wenn mir ersteres lieber gewesen wäre.
Dass man Längen wieder nicht vermieden hat, ist woh auch ein Markenzeichen der Dandy Warhols: "The Dope (Wonderful You)" oder "You Come In Burned" hätte weniger Spielzeit gut getan. Und "Insincere Because I" hätte man nicht vermisst.
Doch die Haben-Seite ist bei weitem voller. Da steht zum einen die Leichtfüßigkeit, ja, Naib#vität von Songs wie "Plan A" oder "I Am Sound", sowie die Energie von "Heavenly" oder "We Used To Be Friends". Und "You Were The Last High" ist die Hymne für laue Sommerabende (die jetzt in weiter Ferne sind...).
Alte Fans werden sich an die Elektronik gewöhnen müssen, und "...Monkey House" ist sicher kein zweites "Thirteen Tales...". Aber ein spaßiges und unterhaltsames Album ist doch dabei herausgekommen. Und das Albumcover des Jahres sowieso.
Highlights: Welcome To The Monkey House; We Used To Be Friends; You Were The Last High; Heavenly
Das Eigenständige wurde ihnen geraubt!!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ok, ich geb zu, ich hab mir das Album nicht gekauft, sondern hab mir nur ein paar Lieder angehört und war doch sehr enttäuscht.
Ich weiß nicht woran es liegt, ob es der Erfolg war (auch wenn man das Gefühl hatte, dass sie das nicht allzu sehr interessierte) oder ihnen die Ideen ausgingen, oder auch die nötige Kraft fehlt, vielleicht auch die Zeit nicht reichte.
Wie auch immer, das Ergebnis klingt durch die Keyboards doch eher kalt und abweisend, kein Lied fetzt mehr richtig, hat aber auch keine ruhigen Momente zum Entspannen, Nachdenken, Parts des Improvisieren oder Soli.
Ein wirklich guter Songwriter war Taylor-Taylor auf ,,13 Tales...'' auch schon nicht wirklich, aber die schrägen Einfälle und Melodien, der varieerende Gesang und die absolute Spielfreude überzeugten. Es machte einfach Spaß. Das dagegen langweilt, da kann man sich gleich Scorpion sich reinziehen, über übliche drei Akkorde, die man schon auswendig kennt und nach den ersten zwei den dritten schon weiß kommt's nicht hinaus.
Ich bin wirklich offen für alles und jeden Wandel doch Dandy Warhols haben sich nur verschlechtert, einst durch ihre Ausgelassenheit in gewissem Maße fast ein Vorbild, jetzt zutiefst in Belanglosigkeit abgesackt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Come Down

Come Down von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol Re (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,93

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Come Down

Tracks:

  • Be-In
  • Boys Better
  • Minnesoter
  • Orange
  • I Love You
  • Not If You Were The Last Junkie On Earth
  • Every Day Should Be A Holiday
  • Good Morning
  • Whipping Tree
  • Green
  • Cool As Kim Deal
  • Hard On For Jesus
  • Pete International Airport
  • The Creep Out

Aus der Amazon.de-Redaktion


Angeblich in aller Eile ist The Dandy Warhols Come Down, das zweite Album der blutjungen Herren und Damen aus Portland, Ohio, zusammengschustert worden. Das Ergebnis klingt so ausgesprochen gut, daß die alte Weisheit, daß etwas Druck noch niemandem geschadet hat, mal wieder bewiesen scheint.
Grundsätzlich ist es Alternative Rock, dann hört es sich verdammt nach den psychedelic Sixties an, bis es sich in die Höhen des perfekten fast britischen Popsongs hinaufschwingt, um schlußendlich noch langsamer und noch wabernder zu werden.
Der geneigte Hörer wird mit "Be-In" direkt ins psychedelische Wasser geworfen, um dann über diverse Zwischenstationen vorbei an dem irgendwie an Neil Young erinnernden "Minnesoter" und dem hypnotischen "I Love You" beim Pop anzukommen. Die beiden Singleauskopplungen "Not If You Were The Last Junkie On Earth" und das hedonistisch-gutgelaunte "Every Day Should Be A Holiday" bilden den Höhepunkt des Spannungsbogens. Danach folgt man den Spuren Velvet Undergrounds wieder in dunklere Gefilde.
Trotz verzerrter Gitarren, wabernden Hammondklängen, endlosen Intros und zuckersüßem, teils mehrstimmigem Gesang sind die Dandy Warhols aber nicht retro. Da gibt es zuviele seltsam fiepende Synthesizer, zuviel jetzt und hier. Eins ist sicher: Egal was sie machen, es klingt gut. --a.k.h.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

...und wie sie kommen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem das erste Album der Dandys "Dandys Rule OK" schon für Aufsehen in Indie-Kreisen gesorgt hatte, war dieser Zweitling der endgültige Durchbruch. Kein Wunder: "The Dandy Warhols Come Down" ist ein absolut rundes Psychedlic-Rock-Album, was die Längen des Voregängers auslässt und stattdessen auf Ohrwurm-Tauglichkeit setzt.
Gleich zu Beginn gibt es mit "Be-In" und "Boys Better" zwei eingängige typische Dandy-Stücke. Kurze kompakte Songs wie "Minnesoter" oder "Cool As Kim Deal" wechseln sich ab mit dem bekannten Endlosschleifen wie "I Love You" oder den farbigen "Orange" und "Green".
Die Höhepunkte des Albums drängeln sich dabei in der Mitte: Zunächst kommt mit "Not If You Were The Last Junkie On Earth" der Hit des Albums, der es im UK sogar in die Charts schaffte. "Every Day Should Be A Holiday" drückt aufs Gaspedal und fährt in die Gehörgänge. "Good Morning" (eine Schande, das das kein Opener ist) braucht dagegen ein wenig um aus den Federn zu kommen, bevor es sich in einen schönen Song reinsteigert. Ein wenig Schade, dass dann gegen Ende des Album die Puste ausgeht: "Pete International Airport" geht anfangs noch als nette Idee durch, wird aber nach mehreren Durchgängen langweilig. "The Creep Out" erstreckt sich über 9 Minuten und scheint eher endlos zu sein. Das sind jedoch kleine Fehler am Rande. Denn insgesamt kann "...Come Down" auf ganzer Linie überzeugen und ist ein sehr unterhaltsames Album.

Highlights: Be-In | Not If You Were The Last Junkie On Earth | Every Day Should Be A Holiday | Good Morning
One Of America's Best Bands
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Dandy Warhols are not deep lyricists, but that is far from the point. The band is nothing short of amazing. Containing a strong bass beat and layered guitars, the Warhols provide true dance party music. Mostly known for the party hit, "Every Day Should Be A Holiday", the rest of the album is just as much on par. "Boys Better" has a sexy thumping bass drive and the electronic keyboards add a singeing emphasis. Many will not enjoy the 'sound effects' that introduce some songs, but they are actually great lead-ins. Not all the songs are hard rockers, as the great acoustical compositions, "Whipping Tree" and "Green" show. "The Creep Out" closes the album with a slow crescendo rising beat and some weird, but effective sound effects that here, do add to the song. A great album!
Never come down
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album stellt ein absolutes Meisterwerk dar.Als Opener für dieses Album, und für manches Konzert, ist Be-In, eine leicht hypnotische Nummer, einfach nur grandios.Egal ob Boys Better, Every Day Should Be A Holiday oder Junkie; die Dandy Warhols schütteln Hits aus ihren Ärmeln ohne sich anzubiedern.Stylistisch irgendwo zwischen Schrammelrock und mitunter psychedelischer Rockmusik. Die Dandys muß man lieben oder hassen.
eher "get high" als "come down"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das sind noch die Dandy Warhols wie ich sie kennen und lieben gelernt habe. Der verwässerte lo-fi Sound, simple Riffs in mehreren Spuren übereinandergestapelt, die vernebelt langen Intros & Outros, der mehrstimmige Gesang... alles das mag anfangs etwas eintönig oder abschreckend wirken, aber genau diese Eigenheiten bewirken, daß man sich später immer wieder in dieser Platte verlieren kann. Die Platte strotzt vor kraftvollen, dunklen wah-wah Riffs, Orgeln und Synthesizer kämpfen im Hintergrund gegen die Gitarrentürme an, und sämtliche Dandy's steuern ihre sehr unterschiedlichen Organe zur Krönung des psychedelischen Klangteppichs bei. Das beginnt bei den Openern "Be-in" & "Boys better", und gipfelt dann in den hedonistisch-kraftvollen Singles "Not if you were the last junkie on earth" & "Every day should be a holiday". Als perfekter Ausgleich finden sich dazwischen einige bekiffte & dunkle, aber auch starke Balladen. ("orange", "green")
Nichts gegen das ebenfalls hervorragende "13 tales from urban bohemia", aber wer nicht nur auf die bewährt radiokompatiblen Stücke der Dandy's steht, und an düster abgemischtem Sound Gefallen findet, ist mit ihrem 2. Album fast noch eine Spur besser dran!
One Of America's Best Bands
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Dandy Warhols are not deep lyricists, but that is far from the point. The band is nothing short of amazing. Containing a strong bass beat and layered guitars, the Warhols provide true dance party music. Mostly known for the party hit, "Every Day Should Be A Holiday", the rest of the album is just as much on par. "Boys Better" has a sexy thumping bass drive and the electronic keyboards add a singeing emphasis. Many will not enjoy the 'sound effects' that introduce some songs, but they are actually great lead-ins. Not all the songs are hard rockers, as the great acoustical compositions, "Whipping Tree" and "Green" show. "The Creep Out" closes the album with a slow crescendop rising beat and some weird, but effective sound effects that here, do add to the song. A great album!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Earth to the Dandy Warhols

Earth to the Dandy Warhols von the Dandy Warhols

Audio CD von Cooperativ (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 3,78

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Earth to the Dandy Warhols

Tracks:

  • The World The People Together (Come On)
  • Mission Control
  • Welcome To The Third World
  • Wasp In The Lotus
  • And Then I Dreamt Of Yes
  • Talk Radio
  • Love Song
  • Now You Love Me
  • Mis Amigos
  • The Legend Of The Last Of The Outlaw Truckers aka The Ballad Of Sheriff Shorty
  • Beast Of All Saints
  • Valerie Yum
  • Musee D'Nougat

Produktbeschreibung


EARTH TO THE DANDY WARHOLS
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Rotwein forever
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich beachte die Karriere der Warhols schon seit ihrem zweiten Album und es war nicht immer leicht am teils sehr bohemian Ball zu bleiben. Eigentlich ist die Band eine klassische Underground-Formation: zu abgespaced, zu abgef***ed und so dandy, dass es definitiv kitschig ist. Leider hat sie der Erfolg zur vollkommen falschen Zeit mit dem falschesten Lied erwischt und fortan war es immer wieder nur "die Band, die mal diesen Hit hatten". Die Dandys sind sich aber bis heute treu geblieben in ihrer unnachahmlichen verschrobenen, schrägen, teilweise aber auch hochnäsigen Art, und sie sind eine der wenigen Bands, die man nicht mit "eine Mischung aus Band A und Interpret B" bezeichnen kann.
Und dieses Album setzt ihnen in ihrem Königreich die Krone auf. Ich merke, wie ich automatisch den Lautstärkeregler nach hinten hin immer weiter aufdrehe und mir spätestens bei "Now You Love Me" wünsche, in einem Cabrio zu sitzen, irgendwo auf der linken Spur... Das ganze Album ist mehr aus einem Guss wie die vorangegangenen, wird aber niemals langweilig. Es eignet sich äußerst gut zum Mitsingen und Partymachen genauso wie zu einem intimen Tête á Tête. Am liebsten gebe ich mir "Love Song", "Now You Love Me" und als Oberhammer "And I Dreamt Of Yes" hintereinander weg.
Also viel Spaß beim Abchillen oder Liebe machen und vergesst nicht die "Repeat"-Taste zu drücken.
Eine schrille Collage aus Soundfetzten, Gitarrenbreitseiten, elektrischem Störfeuer und Indie-Pop
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nach ihren fünf Minuten Ruhm mit dem Werbesong "Bohemian Like You" befinden sich die DW auf dem absteigenden Ast - wenn es nur um die Verkaufszahlen geht.

Auf der anderen Seite dürfen sie sich nach Herzenslust selbst verwirklichen, da sie nun eine eigene Plattenfirma gegründet haben. Mit einem fast schon psychedelisch zu nennenden Konzeptalbum machen sie es dem Hörer auch diesmal nicht leicht. Die Melodien verlieren sich im Nichts, Frontmann Courtney Taylor-Taylor singt/ächzt und schreit und das Gesamtbild ähnelt einer schrillen Collage aus Soundfetzten, Gitarrenbreitseiten, elektrischem Störfeuer und Indie-Pop.

Einige wenige lichte Momente scheinen aber doch durch: Auf "Love Song" mit Unterstützung von Mark Knopfler (git) und Mike Campbell (Banjo) klingen die DW wie eine Kneipenband im Süder der USA. Und "Mission Control" mit seinem 80er-Wave-Gewand kann man auch noch als Pluspunkt verbuchen.

Ansonsten haben die Jungs entweder a) zu viele Ideen, b) zu viele Drogen oder C) zu viel von beidem.
Zurück!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Earth to the Dandy Warhols" wird all die begeistern, die "den Geist der Dandys erfasst haben", will heißen: schon ganz früher möchten. Es ging der Band niemals darum, Hits zu produzieren oder vom Erfolg verwöhnt zu sein.
Die Dandys leben ihren Stil von Musik - und dieser ist nicht geprägt von immer wechselnden Riffs und Kompositionen und Hitcharakter.
Die Dandys machen sphärische, bekiffte und manchmal auch einfach Gute-Laune- Musik, wie es kaum jemand außer ihnen kann. Daher sind Vergleiche mit irgendwelchen Gitarristen anderen Bands oder Ären sehr albern. Sie spielen genau das, was sie können. Taylor-Taylor verhext alle die mit seiner Stimme, die darauf anspringen.
Aber vor allem haben sie sich nach ihrem eher grottigen Versuch am Kommerz (Welcome to the Monkey House) auf ihre Tugenden besonnen und die Fans wieder zum Lächeln und zum "Lautermachen" gebracht.

Ins Detail:
Auch diese Platte hat durchaus ihre "Hits". "Do you love me" wirkt direkt ins Wohlfühl-Mitsing-Zentrum des Gehirns, wie es "We used to be friends" oder "Bohemians like you" getan haben. Armselig übrigens diejenigen, für die die Dandys an dieser Stelle schon enden!!!!!!!!
"Mission Controll" ist ein Ohrwurmversuch, der sich etwas zu schnell abnutzt, aber trotzdem nett.
"The World the People together" und "Welcome to the Third Wolrd" wird die begeistern, die das Affenhaus mochten.
"Valerie Yum" ist für die verspielten Musikgenießer.
"Talk Radio" und "I dreamt of Yes" beweisen wieder einmal, dass Melodie und Stimme manchmal viel mehr wiegen können als Texte.
"Wasp in the Lotus" ist praktisch einer ihrer ersten Platten entsprungen. Nur etwas erweitert.
"Love Song" tut einfach nur gut.
"Beast of all Saints" driftet noch ein bißchen weiter in "Dandy-Sphären" ab.
"Musee D'Nougat" ist eine klassische Fortführung ihrer "Hidden Tracks", die nur die langweilen, die niemals guten Sex haben. ;-)
Also - vergesst das Geschwätz von "Musik-Journalisten" und liebt die Dandys oder spielt einfach etwas anderes!
WASP IN THE LOTUS...WELCOME BACK DANDYS!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das neue Album der Dandy Warhols hat mich sehr beeindruckt und auch begeistern können! Die Dandy Warhols machen keine Musik für Kritiker oder Chart-Positions...und letztlich nicht einmal Musik für ihre sogenannten "Fans". Das ist wunderbar und selten geworden in der heutigen Zeit, wo es oft nur noch um Verkaufzahlen und Anbiederei geht. Wie jeder wirklich große Künstler -und Musiker- machen die Dandys anscheinend hauptsächlich Musik für sich selbst. Sie haben nun sogar ihr eigenes Label und man merkt, dass sie (wie man so schön sagt) ganz einfach die Schnauze voll haben und zwar von ALLEM! Das ist sehr ehrlich und bewundernswert und einigen Leuten, die sie wirklich zu schätzen gelernt haben, geht es wahrscheinlich ebenso. "EARTH TO THE DANDY WARHOLS" nun also...man hat sie (oder sie sich selber?)auf den Mond geschossen! Doch hier auf der Erde finden es eben einige Wenige doch noch gut, dass es eine Band wie eben die Dandy Warhols gibt, die völlig unverwechselbar, kompromisslos, souverän und fast schon heroisch, ihr eigenes Ding durchziehen. Diese verbleibende Minderheit tanzt zu (dem durchaus gut tanzbaren)THE WORLD COME ON, WASP IN THE LOTUS oder MISSION CONTROL und findet MUSEE DU NOUGAT ganz sensationell! Überhaupt gewinnt das Album mit mehrerem Hören immer mehr... wie jede wirklich gute Scheibe eben. Beim Vorgänger "ODDITORIUM OR WARLORDS OF MARS" waren die Dandys anscheinend in einer schweren Krise. Aber hier? No way! Das sind wieder die Dandy Warhols pur - und eben einmalig. Courtney Taylor-Taylor ist ihr brillianter Sänger (und Songwriter/Producer dazu), der einen so hohen Wiedererkennungswert hat, dass man schon nach wenigen Sekunden weiss wer da singt. Tony Visconti, der ja bekanntlich "WELCOME TO THE MONKEY HOUSE" mit Taylor-Taylor produziert hatte, war früher einmal auch Produzent für David Bowie und Marc Bolan/T.Rex. Naja, und ähnlich unvergleichbar sind Taylor-Taylor und die Dandy Warhols. Major Tom meets Zinc Alloy and the Hidden Riders of Tomorrow, ha ha. Okay, dieser Griff von mir in die "Zitaten-Kiste" war kalter Kaffee...aber die Dandys zitieren, oftmals sehr bösartig, ja selber gerne! So erinnert z.B. gleich THE WORLD COME ON an eine hysterische Beat-Version von Donna Summers I FEEL LOVE. Etwas hintergründiger und zynischer haben die Dandys allerdings den ollen Mark Knopfler vorgeführt. Sie lassen ihn zwar irgendwo auf LOVE SONG mitspielen, bringen dafür aber mit WELCOME TO THE THIRD WORLD (man beachte allein den Titel!) eine MONEY FOR NOTHING-Verarschung, dass sich die Balken biegen. Ja, man beachte eben die Feinheiten. Grandioses Album, tiefe Verbeugung.
Kam zur falschen Zeit. Schade.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Als "Sommeralbum" wäre dieses Album wie seinerzeit seine Vorgänger sicher ein Erfolg geworden.
Gute Laune macht es allemal. "Valerie Yum Yum Yum Yum Yum Yum Yum Yum" - es ist ein Spaß.

So allerdings, veröffentlicht erst, als es bereits anfing, kühler zu werden, ist dieses Album nun weniger als Strand- denn als Wohnzimmerplatte zu hören, und hier zählt nicht allein der Spaßfaktor, sondern auch der Hintergrund (frühere Alben der Gruppe, ggf. Konzept der Platte, ...).

In diesem Punkt möchte ich mich meinen Vorrednern dann auch anschließen: Sicher ist gegenüber den Vorgängeralben ein Unterschied auszumachen. Die Dandy Warhols bewegen sich kontinuierlich fort von einer Neuauflage des Velvet-Underground-Klangs (Referenzparodie: "Lou Weed" vom Album "Dandys Rule OK?") hin zu dem, was man heutzutage wohl "Partymucke" schimpft; Discogestampfe und Weichspülpop in Klangeinheit, sozusagen.

Hinzu kommt das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben. Wenngleich, das muss man den "Warhols" zugestehen, auf konstantem Niveau.

Fazit:
Ohne Vergleich mit früheren Alben 3,5 Punkte, so reicht's aber nur für 2,5 ;-) (plus ein halber Bonuspunkt - sind eben die Warhols, gä?).
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Odditorium Or Warlords of Mars

Odditorium Or Warlords of Mars von Dandy Warhols

Audio CD von Capitol
Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 4,12

Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Odditorium Or Warlords of Mars

Tracks:

Disk 1
  • Colder Than The Coldest Winter Was Cold
  • Love Is The New Feel Awful
  • Easy
  • All The Money Or The Simple Life Honey
  • The New Country
  • Holding Me Up
  • Did You Make A Song With Otis
  • Everyone Is Totally Insane
  • Smoke It
  • Down Like Disco
  • There Is Only This Time
  • A Loan Tonight
Disk 2
  • Get Off - Live from Spain 2004 (DVD)
  • Not If You Were The Last Junkie On Earth - Live from Spain 2004 (DVD)
  • Pete International Airport - Live from Spain 2004 (DVD)
  • Rave Up - Live from Spain 2004 (DVD)
  • Smoke It - previously unreleased video (DVD)
  • Plan A - previously unreleased video (DVD)
  • Scientist - previously unreleased video (DVD)

Produkt-Bild: Dandys Rule O.K.

Dandys Rule O.K. von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol Re (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,59

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Dandys Rule O.K.

Tracks:

  • Introduction By Young Tom
  • The Dandy Warhols' T.V. Theme Song
  • Ride
  • Best Friend
  • Not Your Bottle
  • (Tony, This Song Is Called) Lou Weed
  • Nothin' To Do
  • The Coffee And Tea Wrecks
  • Genius
  • Dick
  • Just Try
  • Nothing (Lifestyle Of A Tortured Artist For Sale)
  • Grunge Betty
  • It's A Fast-Driving Rave-Up With The Dandy Warhols-(Prelude)
  • It's A Fast-Driving Rave-Up With The Dandy Warhols
  • It's A Fast-Driving Rave-Up With The Dandy Warhols-(Finale)

Produktbeschreibung


DANDYS RULE O.K.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Parodie oder Hommage? Jedenfalls ein voller Erfolg!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich erlaube mir mal, das Album aus der Perspektive eines bekennenden Velvet-Underground-Fans zu beleuchten. Ich versuche es dennoch neutral zu gestalten... und hoffe, dass es gelingt.

Im Verlauf der Velvet-Underground-Mania in der Musikwelt, die auch die ähnlich klingenden Strokes in den Charts nach oben steigen ließ, gab es nur wenige Bands, die neben der rein musikalischen auch inhaltliche Ähnlichkeiten zu den legendären VU aufweisen konnten, und sei es nur der feine Sinn für Ironie.

Nun ist es für eine deutlich von VU inspirierte Band natürlich ratsam, ein wenig in der Geschichte der großen Band zu wühlen. Und das haben die Dandy Warhols, wie es scheint, getan; schon der Bandname zeugt davon, war doch Andy Warhol 1965 der, der die Band entdeckte.

Und auch das Album selbst ist reich an pointierten Anspielungen, und hier möchte ich direkt als Anspieltipp "Lou Weed" empfehlen: Hier werden hemmungslos VU-Titel zitiert, und obendrein bekam der Titel ein Klanggewand, das vom Lied "Kicks" des früheren VU-Frontmanns Lou Reed (zu finden auf "Coney Island Baby" mehr als nur den Rhythmus entlieh, und garniert wird das Ganze mit dem fast emotionslosen Sprechgesang, den so sonst wohl nur der Meister persönlich hinbekommen hätte.

Bleibt allerdings die Frage nach der Eigenständigkeit: Ist dies nicht nur eine Persiflage auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung allgegenwärtigen VU-Kult?

Mit Blick auf die m. M. n. schwächeren Folgealben, die Discotauglichkeit des Albums und den 21-Minüter am Ende bleibt da nur eine Antwort:

Nein!
Gute-Laune-Rock wie er sein soll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zitat: The hottest music on the market today.
Zwei Fragen:
Erstens, Jungs, was habt ihr euch da vorher eingeworfen ?
Zweitens, habt ihr noch was davon übrig ?
Jeder kennt den V*d*f*n- Song aus der Handy-Werbung (Bohemian Like You), dadurch wurde ich auf diese Band aufmerksam. heute muß ich sagen, daß dieses Lied nicht mal zu den starken Songs der Gruppe gehört.
'Dandys Rule O.K.' ist der Erstling und ganz klar ein, nein, DAS Meisterwerk, die nachfolgenden Platten bzw. CDs sind zwar genial, erreichen aber diesen Standard nicht mehr ganz.
Beim flüchtigen Reinhören kann man damit oft nicht viel anfangen, man muß sich auf die Musik einlassen. Der Stil geht zuerst in die Beine und dann in den Kopf.
Vergleiche mit Pink Floyd sind durchaus angebracht, nicht vom Stil her, aber wegen der Qualität und Tiefe, der echten Verbindung zwischen Gesang und Instrumentierung.
Dandys Rule O.K. ist geeignet für Partys, zum nebenbei hören, Auto fahren, Abhängen, Abschalten, Träumen, Tanzen, Mitsummen... eigentlich für alles. Am besten kommt dieser auch an den sanften Stellen ungeheuer kraftvolle Rock rüber, wenn man nach einem stressigen Tag einfach die passende Musik sucht, um eine Stunde an nichts anderes mehr denken zu müssen.
Ich wollte mir eigentlich einzelene Titel sparen, aber der Schluß ist das Beste der ganzen CD. Auf 3 Tracks aufgeteilt ist das 21-Minuten-Stück 'It's A Fast Driving Rave-Up With The Dandy Warhols Sixteen Minutes' (und heißt trotz der 21 Minuten wirklich so). Was beim ersten reinhören wie ein CD-Füller wirkt, muß man sich wirklich bewußt reinziehen. Vergesst, was man über die psychedelische Wirkung von Techno hört.
Hinlegen, entspannnen und auf die Musik konzentrieren und Energie tanken.
That's Rock.
BLAST!
Was gibts da noch zu zögern => KAUFEN
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen, ein Meisterwerk! Die Warhols bringen es auf einen Punkt! Süße Melancholie mit hohem Grad an Simplizität!
Als Vorgruppe von David Bowie werden die Warhols im Spätsommer 03 durch Europe incl. Deutschland touren! Viel Spass dabei!
Absolut genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jeder der sich Musik unvoreingenommen anhört, muß anerkennen, daß dieses Album ein Meisterwerk ist. Meiner Meinung nach sind die Dandy Warhols im Moment eine der kreativsten Bands weltweit. Es bleibt zu hoffen, daß nach dem zweiten Album (The Dandy Warhols Come Down) noch viele Alben in dieser Qualität folgen werden. Also Leute vertraut mir und kauft diese CD, möglicherweise sieht man die Dandy's dann auch irgendwann-mal Live in Europa.
Genialität und Tiefgang
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Dandys rule OK" ist eine CD die wohl so schnell nicht von einer anderen Band übertroffen wird. Ebenso genial sind lediglich andere platten der Dandy Warhols wie "The Dandy Warhols come down" oder "Thirteen tales from urban bohemia". Auf dieser CD vereinigen sich energiegeladene Rocksongs und wunderbar melancholische Balladen und sie eignet sich hervorragend zum Auto fahren oder um einfach nur in den vielschichtigen Soundteppichen zu versinken (nach allem was man so gehört hat sollen diverse Psychedelika bei letzterem eine interessante und intensivierende Funktion haben). Diese Band ist schärfer als Velvet Underground und übertrifft an Coolness selbst einen Jim Morrison. Es gibt hier etwas was man besser nicht verpassen sollte.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Dandy Warhols Are Sound

The Dandy Warhols Are Sound von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol Re (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,91

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Dandy Warhols Are Sound

Tracks:

  • Burned
  • Scientist
  • We Used To Be Friends
  • The Lasat High
  • Wonderful You
  • The Dandy Warhols Love Almost Everyone
  • I Am Over It
  • Heavenly
  • Plan A
  • Rock Bottom
  • I Am Sound
  • Insincere
  • Pete Int?l Spaceport

Produktbeschreibung


DANDY WARHOLS DANDY WARHOLS ARE SOUND
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

The Dandy Warhols love almost everyone ...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
... deshalb schicken sie uns noch schnell ein altes Album. Wie hinlänglich bekannt soll "... are sound" eine Art Director's Cut von "Welcome to the Monkey House" sein. War WTTMH noch auch 80er Jahre Pop gebürstet, so ist AS wesentlich düsterer und psychadelischer (...?) 2003 mochte ich WTTMH und habe das auch in einer überschwänglichen Kritik kundgetan. Allerdings hat sich das ALbum in den letzten Jahren nicht mehr so in den Vordergrund gedrängt was das Hören anbelangt. Vielmehr sind "Thirteen Tales ...", "Odditorium ..." und vor allem "Come on Feel .." meine Faves, "... Earth to ..) hat mich auch nicht so richtig überzeugt. Warum habe ich mir dann dieses Ding gekauft - weil mich The Dandy Warhols einfach überzeugen, begeistern. Für mich waren die Warhols der Inbegriff der Musik des neuen Jahrtausends, und ihre Wandlungsfähigkeit begeistert mich nach wie vor. Die Unterschiede zwischen WTTMH und AS sind nicht riesig aber ich glaube, dass genau das den Reiz ausmacht. Jeder, der ernsthaft Musik hören möchte und sich auch für den Klang interessiert, wird es sich wohl nicht nehmen lassen, beide Alben hintereinander weg hören und Vergleiche zu ziehen. "We used to be friends" war auf WTTMH besser, "Heavenly" klingt auf AS überirdisch absolut nach Warhols. Irgendwie drängt sich der Gedanke auf, dass hier ein Ausverkauf stattfndet, denn warum sollte man so etwas machen, ein Album mit anderem Mix nochmals zu veröffentlichen? Ich denke - weil es The Dandy Warhols sind, die auch "The Black Album" und "Come on Feel ..." veröffentlicht haben, nachdem die Plattenfirma den ersten Mix nicht akzeptiert hat. Zugegeben AS ist nur ein Album für Sammler und Freaks. Den 2003 gewünschten Publikumserfolg wird AS nicht bringen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bohemian Like You

Bohemian Like You von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol
Preis bei Amazon: EUR 6,00, Angebote ab EUR 0,68

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Bohemian Like You

Tracks:

  • Bohemian Like You
  • Hells Bells
  • Lance

3 Kundenrezensionen:

Ohrwurm!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin zwar erst durch die Werbung auf das Lied gekommen, aber es ist wirklich genial!!
Man kann sich nicht satthören!!
Unbedingt anhören!!!!! oder Kaufen!!
guter Pop-Rock
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Dandy Warhols haben mit "bohemia like you" nicht umsonst die Hintergrundmusik für den Vodafone-Werbespot geliefert. Klingt irgendwie wie aus älteren Stones-Platten zusammengeklaut - was ja nichts schlechtes bedeutet. Die Auskopplung aus "thirteen tales from urban bohemia" setzt sich eingängiger Gitarren-Pop-Rock mit einigen 70s Elementen zusammen.
Der Werbung sei Dank gesagt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses ReRelease verdankt man eindeutig der Werbung.Das inzwischen 3 Jahre alte Stück glänzt aber heut noch mit eingehender Melodie und pfiffigen Gitarrenriffs.Es nicht nicht dieser schnöde Only-UK-Rock,wie wir ihn von der Insel in den letzten Jahren gewöhnt waren.Nachdem nun dieser Song in den britischen Charts auf Platz 2 eingestiegen ist,bin ich mir sicher,das dieser Song in den nächsten Wochen auch sehr schnell die deutschen Charts entern wird,und auch hierzulande seine Fans finden wird.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Odditorium Or Warlords of Mars

Odditorium Or Warlords of Mars von the Dandy Warhols

Audio CD von Capitol
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 3,44

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Odditorium Or Warlords of Mars

Tracks:

  • Colder than the coldest winter was cold
  • Love is the new feel awful
  • Easy
  • All the money or the simple life honey
  • The new country
  • Holding me up
  • Did you make a song with Otis
  • Everyone is totally insane
  • Smoke it
  • Down like disco
  • There is only this time
  • A loan tonight
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Eine Kundenrezension:

Unglaublich!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich "Odditorium" hörte wollte ich vor den Dandy Warhols niederknieen und um Vergebung bitten, dafür dass ich sie beinahe ignoriert hätte, weil ich sie schlichtweg auf den einen Song aus der Vodafone-Werbung reduziert hatte. "Odditorium" ist nun aber ein grandios vielseitiges Album geworden, dass es einfach ein riesen Vergnügen ist zu erkunden, was diese Band zu bieten hat. Das Spektrum reicht von mit jazzigen Metall-Bläsern versetzten Psychedelia-Tracks wie "Love Is The New Feel Awful" (allein der Titel verdient schon einen Grammy) über Lo-Fi-Rock und Country & Western ("The New Country") bis hin zu Klangexperimenten à la David Bowie (an den Courtney Taylor-Taylor zum Schluss auch stimmlich erinnert).
Einerseits möchte man "Odditorium" als Konzept-Album auffassen, dass sich durch zig verschiedene Spielarten gängiger Pop-Musik schlängelt, andererseits fragt man sich, um was für ein Konzept es sich handelt, wenn eine Band ein solches Potpourri serviert. Letztendlich spielt das aber auch überhaupt keine Rolle, denn The Dandy Warhols beherrschen all diese Spielarten und es macht einfach Laune, ihnen beim experimentieren zuzuhören. Besonders viel Spaß macht ihre Single "Smoke It"
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken Klassik Pop-CD Bollywood-Musik Elektronik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.