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Produkt-Bild: Best of the Animals

Best of the Animals von the Animals

Audio CD von EMI Catalo (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,21, Angebote ab EUR 5,60

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Best of the Animals

Tracks:

  • The House Of The Rising Sun
  • Don´t Let Me Be Misunderstood
  • We´ve Gotta Get Out Of This Place
  • Roadrunner
  • Baby Let Me Take You Home
  • Club A Go Go
  • Boom Boom
  • Gonna Send You Back To Walker
  • Dimples
  • I´m Crying
  • Talkin´ ´Bout You (Full Version)
  • I´m Mad Again
  • I Believe To My Soul
  • I Ain´t Got You
  • Bring It On Home To Me
  • It´s My Life
  • Bright Lights Big City
  • I´m Gonna Change The World
  • Don´t Bring Me Down
  • Inside Looking Out
  • The House Of The Rising Sun

4 Kundenrezensionen:

Eine schöne Erinnerung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich mit 17 Jahren mein erstes eigenes Radio von Nordmende mit dem dazugehörigen Plattenspieler von Dual bekam war die LP von den Animals meine erste große eigene Schallplatte. Wie alles was man zum ersten Mal macht oder bekommt ist die Musik für mich bis heute die Erinnerung an alle ersten Male die damals das Leben bestimmte. Später habe ich das eine oder andere Lied auch auf der Gitarre geklimmpert (Zum Leidwesen meiner Nachbarn). Vor allem die drei Songs von John Lee Hooker (7,9 und 13) sind wunderbare Ohrwürmer.
Gelungen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein sehr gelungenes Best-Of, das bekannte Hits wie "Rising Sun", "Don't Let Me Be Misunderstood" oder auch "We've Gotta Get Out Of This Place" sowie "It's My Life" enthält! Doch auch andere Stücke gehen schnell ins Ohr, mein Fave z.B. "Baby Let Me Take You Home"!
Für Fans dieser Musik, einwandfrei empfehlenswert, das "Full Version" beim Song "Talkin' Bout Love" sollte nicht stören, denn auch alle anderen Songs sind als Full-Version auf der CD enthalten.
Sixties R+B from Newcastle
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Animals, a group that included Eric Burdon and Alan Price, were the first major pop stars to emerge from Newcastle, a city located about 300 miles north of London, therefore far removed from where most talent scouts were searching. It is fortunate for us all that the Animals were discovered because they recorded some of the best R+B music to come out of the UK in the sixties.
Their biggest hit was House of the rising sun, a re-working of a folk song (apparently inspired by Josh White's version of the song) that gave them a transatlantic number one hit. They had five other top ten UK hits with Mickie Most as their producer, these being I'm crying, Don't let me be misunderstood (a cover of a Nina Simone song), Bring it on home to me (a Sam Cooke cover), We gotta get out of this place (the version included here is the UK version - a markedly different recording was released in America but was unavailable for inclusion in this set) and It's my life.
Apart from their singles, the Animals recorded many other covers including Boom boom, Dimples, I'm mad again (all John Lee Hooker), Talking about you and I believe to my soul (both Ray Charles). These covers clearly demonstrate what some of their main influences were, but they also wrote some of their own songs.
The Animals split with their produce, Mickie Most, and switched to another record label (Decca), where they had some success using the name Eric Burdon and the Animals, including another UK top ten hit (Don't bring me down,) and one that just missed the UK top en (Inside looking out).
All the tracks mentioned so far are included, but thy changed labels again (to MGM). The MGM tracks, notably San Franciscan nights, are not included here. Nevertheless, this is a great introduction to the music of the Animals. You can easily find San Franciscan nights elsewhere.
Wirklich gute Musik
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir diese CD schon zugelegt und bin positiv überrascht.
Einige Songs, wie "It's My Life" oder "We Gotta Get Out Of This Place", kannte ich schon. Natürlich kenne ich auch "House Of The Rising Sun", aber ich wusste nie, dass es von den Animals ist.
Manchmal ist das Strickmuster der verschiedenen Titel ziehmlich gleich, besonders einige Anfänge dieser.
Es befinden sich viele bekante Songs, und Klassiker der 60er auf dieser Scheibe, die man als Sammler, wie auch als "Neuling", einfach haben muss! Da weiss man, was man hat.
Wegen der guten Musik,aber auch wegen der zeitweiligen Monotonie der Songs, gibt es für diese CD auch "nur" 4 Sterne.
Ich kann sie jedoch nur weiter empfehlen.
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Produkt-Bild: Most of the Animals

Most of the Animals von the Animals

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,18

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Most of the Animals

Tracks:

  • House Of The Rising Sun
  • We Gotta Get Out Of The Place
  • Roadrunner
  • Let The Good Times Roll
  • Hallelujah I Love Her So
  • I'm Going To Change The World
  • Bring It On Home To Me
  • Worried Life Blues
  • Baby Let Me Take You Home
  • For Miss Caulker
  • I Believe To My Soul
  • How You've Changed
  • Don't Let Me Be Misunderstood
  • It's My Life
  • Club A Go Go
  • I'm Crying

Produktbeschreibung


MOST OF -16 TR.-
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2 Kundenrezensionen:

Schöne 60er Werkschau der ANIMALS
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ích hatte das Glück diese Band in der Ur-Besetzung "live" zu erleben, genial. Sie waren mindestens so gut wie die frühen Stones aber irgendwie hatten THE ANIMALS kein Glück. CD lohnt sich jedenfalls.
Das meiste von den ersten Animals
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Darf sich ein Album ?The Most of The Animals" nennen, wenn doch ganz wichtige Stücke, wie ?Sky Pilot", ?Paint It Black", oder ?San Franciscan Nights", nicht darauf enthalten sind? Ja, dass hat durchaus seine Ordnung, das vorliegende Album stammt schließlich von den ersten Animals, der britischen Band, die sich bereits 1965 auflöste, und deren einziger auch noch heute von den Radiostationen gespielter Hit ?The House of the Rising Sun" war. Eric Burdon gründete in den späteren sechziger Jahren in den USA eine neue Animals-Formation, die aus Musikern mit fundierter Ausbildung bestand. Wer ein Best of... Album dieser Band besitzt, mag sich schon gewundert haben, warum dort ?House of the Rising Sun" fehlt. Eben deshalb!
Jetzt habe ich schon angedeutet, dass die zweiten Animals die besseren Musiker aufweisen konnten als die Ersten. Das würde eigentlich gegen den Kauf von ?The Most of The Animals" sprechen, zu dem ich euch eben raten will.
Also, diese Ur-Animals waren eine recht urwüchsige Gruppe, die vielleicht nur bedingt entwicklungsfähig waren, dafür aber über ein absolutes Blues-Feeling verfügten. Sie spielten die Stücke mit recht einfachem Equipment ein, bestehend aus Bassgitarre, Drums, E-Gitarre, Hammond-Orgel und Piano. Die Songs sind für heutige Verhältnisse überraschend klar strukturiert, das Zusammenspiel ist tadellos, und, ich sage es nun schon zum zweiten Mal, das Gefühl stimmt ganz einfach! Eric Burdon war damals schon ein ebenso ausdrucksstarker Sänger wie später, die Lieder waren ebenfalls schon so beeindruckend, wie die der zweiten Animals.
?House of The Rising Sun" ist, wenn die Chroniken des Rocks die Wahrheit erzählen, in nur zwanzig Minuten im Studio entstanden. Weitere herausragende Tracks sind ?Baby, let me bring You Home", sowie ?Don't let me be Misunderstood" (mit charmanten kleinen Playback-Fehlern) , ? We gotta get out of this Place" und ?It's My life".
Eine Low-Budget CD, die mit Sicherheit alle Erwartungen übertrifft!
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Produkt-Bild: The Very Best of Eric Burdon and the Animals

The Very Best of Eric Burdon and the Animals von Eric Burdon & The Animals, Eric & the Animals Burdon

Audio CD von Spectrum (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,39

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1993
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best of Eric Burdon and the Animals

Tracks:

  • San Franciscan Nights
  • Ring Of Fire
  • I Put A Spell On You
  • Mama Told Me Not To Come
  • Good Times
  • Help Me Girl
  • Sky Pilot
  • Inside Looking Out
  • River Deep, Mountain High
  • When I Was Young
  • Monterrey
  • Sweet Little Sixteen
  • Gin House Blues
  • Don't Bring Me Down

Produktbeschreibung


INSIDE OUT
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4 Kundenrezensionen:

Supi =)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wer Eric Burdon and the Animals mag liebt die CD...die besten Lieder in guter Qualität!
erfrischend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
schnelle, erfrischende, mitreißende Rhythmen - selbst notorische Nichttänzer können nicht anders als sich zu dieser Musik bewegen!
War ein Abschiedsgeschenk für eine Kollegin
5 Punkte 5 von 5 Punkten
War ein Abschiedsgeschenk füe eine Kollegin. Auf dem einen Song, "When we were young" konnte ich eine tolle Rede aufbauen. Dazu eignen sich aber auch weitere Songs. Einfach genial als Erinnerung an eine Zeit in unserem Leben.
Fährt in die Seele und die Beine
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach vielen schlechten Erfahrungen mit "best of" ist die Musik aller Nummern der "Viecher" vulgo "Animals " ein seelischer und körperlicher Labsal.
Ich kann die Scheibe -pardon-CD nicht nur den ehemaligen 68igern empfehlen!
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Produkt-Bild: Complete Animals,The (Import)

Complete Animals,The (Import) von The Animals

Audio CD von Emi
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,81

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Complete Animals,The (Import)

Tracks:

Disk 1
  • Memphis Tennessee
  • Don't Let Me Be Misunderstood
  • Club-A-Gogo
  • Roadrunner
  • Hallelujah I Love Her
  • Don't Want Much
  • I Believe To My Soul
  • Let The Good Times Roll
  • Mess Around
  • How You've Changed
  • I Ain't Got You
  • Roberta
  • Bright Lights Big City
  • Worried Life Blues
  • Bring It On Home To Me
  • For Miss Caulker
  • I Can't Believe It
  • We've Gotta Get Out Of This Place
  • It's My Life
  • I'm Going To Change The World
Disk 2
  • Boom Boom
  • Talkin' 'Bout You
  • Blue Feeling
  • Dimples
  • Baby Let Me Take You Home
  • Gonna Send You Back To Walker
  • Baby What's Wrong
  • The House Of The Rising Sun
  • F-E-E-L
  • I'm Mad Again
  • The Right Time
  • Around And Around
  • I'm In Love Again
  • Bury My Body
  • She Said Yeah
  • I'm Crying
  • Take It Easy
  • The Story Of Bo Diddley
  • The Girl Can't Help It
  • I've Been Around

2 Kundenrezensionen:

Die Aufnahmen mit Alan Price
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Doppeldecker ist wahrlich ein Knaller. Enthält er doch alle von den Animals unter der musikalischen Leitung von Organist/Pianist Alan Price und dem Produzenten Mickie Most in den Jahren 1964-1965 eingespielten Stücke, darunter auch einige bis dato unveröffentlichte.
Die Animals in der Besetzung Eric Burdon (Gesang), Hilton Valentine (Gitarre), Chas Chandler (Bass), John Steel (Schlagzeug) und eben Price waren eine am R&B orientierte Gruppe aus Newcastle upon Tyne. Zu jener Zeit spielten sie in der Mehrheit klassische R&B/Rock/Blues Stücke, unter anderem von Chuck Berry, Ray Charles und Fats Domino, nach, erreichten aber nicht jene emotionale Tiefe wie z.B die frühen Stones oder Yardbirds. Die fehlende Ursprünglichkeit machten sie mit feinen Arrangements und dem urwüchsigen Gesang von Burdon wett. Mit der Adaption von "The House of the Rising Sun" gelang ihnen ein weltweiter Geniestreich. Weitere Hits waren "Don't Let Me Be Misunderstood", "I'm Crying", "Bring It on Home to Me" sowie die sozialkritischen "We Gotta Get Out of this Place" und "It's My Life". Unter den 40 Songs befinden sich nebst den Hits auch einige weitere Perlen wie John Lee Hookers "I'm Mad Again", das Burdon wie auf den Leib geschrieben erscheint, der Gospel "Bury My Body", "Worried Life Blues" oder "For Miss Caulker". Burdons erzählende Seite kommt bei "Club-A-Gogo" oder beim amüsanten "The Story of Bo Diddley" hervor, wo er in wenig schmeichelhafter Weise über eine Begegnung mit diesem berichtet.
Was nicht vorhanden ist, ist der auf CD 2 als Titel 21 angekündigte "New Year Spot", worauf wir aber, so glaube ich, getrost verzichten können.
Eine Edition mit der das erste Kapitel der Gruppe, nämlich ihre Zeit mit Price komplett abgedeckt wird und somit ein Muss für jede fundierte Sammlung der frühen 60er darstellt.
Sixties R+B from Newcastle
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Animals, a group that included Eric Burdon and Alan Price, were the first major pop stars to emerge from Newcastle, a city located about 300 miles north of London, therefore far removed from where most talent scouts were searching. It is fortunate for us all that the Animals were discovered because they recorded some of the best R+B music to come of the UK in the sixties.
Their biggest hit was House of the rising sun, a re-working of a folk song (apparently inspired by Josh White's version of the song) that gave them a transatlantic number one hit. They had five other top ten UK hits with Mickie Most, these being I'm crying, Don't let me be misunderstood (a cover of a Nina Simone song), Bring it on home to me (a Sam Cooke cover), We gotta get out of this place (the version included here is the UK version - a markedly different recording was released in America but was unavailable for inclusion in this set) and It's my life.
Apart from their singles, the Animals recorded many other covers including Boom boom, Dimples, I'm mad again (all John Lee Hooker), Around and around, Memphis Tennessee, How you've changed (all Chuck Berry), I'm in love again, I've been around (both Fats Domino), Talking about you, Hallelujah I love her so and I believe to my soul (all Ray Charles), These covers clearly demonstrate what their main influences were, but they also wrote some of their own songs.
All the music I've mentioned so far and much more can be found on this excellent compilation. Nevertheless, despite the title of the compilation, it isn't actually their complete recordings - there is a sub-text explaining that these are the complete recordings that they made with Mickie Most as producer, although the liner notes describe their whole career. After the split, they switched to another record label, where they had some success using the name Eric Burdon and the Animals, including two more UK top ten hits (Don't bring me down, San Franciscan nights) and several lesser hits, all of which can be found elsewhere (search for Eric Burdon. Alan Price left the group before the split with Mickie Most and had several hits as a solo singer. These are also outside the scope of this collection but are easy to find.
This complete collection (apart from the American version of We've got to get out of this place) of the first and most important part of the Animals' career may be more than some people want - there are single CD collections available if you just want the hits - but if, like me, you like to explore beyond the hits, this is for you.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Animalism

Animalism von the Animals

Audio CD von Smd Reper (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,65

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Animalism

Tracks:

  • One monkey don't stop no show
  • Maudie
  • Outcast
  • Sweet little sixteen
  • You're on my mind
  • Clapping
  • Gin house blues
  • Squeeze her - tease her
  • What am I living for
  • I put a spell on you
  • That's all I am to you
  • She'll return it
  • Inside looking out
  • Don't bring me down
  • Cheating
  • Help me girl
  • See see rider
  • I just wanna make love to you
  • Boom boom
  • Big boss man
  • Pretty thing
  • Don't bring me down
  • See see rider
  • Help me girl
  • Cheating

Eine Kundenrezension:

Animals - in Sachen R&B am Höhepunkt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
1965 verließ Organist Alan Price die Band und wurde durch Dave Rowberry ersetzt. Bald danach wechselten die Anmimals zu Decca Records und spielten für das Label die LP "Animalisms", die zu einer der besten der Band geraten sollte, ein. Gleich vorweg, die LP it knallhart. Die Gitarre von Hilton Valentine ist scharf und knochentrocken. Der Gitarrist, wohl zuvor auch ein wenig im Schatten von Alan Price, war davor noch nie so gut. Dave Rowberry erwies sich sich als Könner und Eric Burdon scheint hier am Höhepunkt seiner gesanglichen Leistung. Die Band pumpt den Rhythm & Blues geradezu mit Leidenschaft heraus. Überzeugend die Blues Adaptionen - John Lee Hookers "Maudie" und der "Gin House Blues". Chuck Berrys "Sweet Little Sixeen klang selten besser. Großartig auch ihre Version von Joe Tex' "One Monkey Don't Stop No Show". Gefühlvoll die Burdon/Rowberry Komposition "You're On My Mind". "Outcast" ist ein Schaustück des psychedelischen Rock. Und mit "Clapping" vertrieb sich die Band die Zeit bis zu ihren Auftritten. Die restlichen Songs fallen in keiner Weise ab, sodass sich kein Schwachpunkt ergibt.
Unter den Bonutracks finden sich die Singles aus dieser Zeit, darunter das knallharte "Inside Looking Out" und "Don't Bring Me Down", eine ihrer besten Singles überhaupt. Weiters alle vier Titel einer sehr seltenen EP. Die LP + Bonus ist in mono, vier Titel gibt es jedoch zusätzlich in der stereo Version.
In den USA erschien die LP unter dem Titel "Animalization". Es gab ausschließlich in den Staaten noch die LP "Animalism" (ohne s), die von der selben Band eingespielt wurde, aber gänzlich andere Titel enthält. Auch diese LP zählt zu den Meisterwerken der Gruppe (hierzulande 1999 auf CD unter dem Titel "Animals Blues Years" veröffentlicht).
Die Animals in dieser Besetzung wurden von Burdon, der in die Staaten übersiedelte, kurz nach Erscheinen der LP aufgelöst. "Animalsms" ist ein Meilenstein der Bandgeschichte und sollte daher in keiner Sammlung fehlen.
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Produkt-Bild: Love Is

Love Is von Eric Burdon & The Animals

Audio CD von Smd Reper (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 7,02

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Love Is

Tracks:

  • River Deep, Mountain High
  • I'm An Animal
  • I'm Dying, Or Am I?
  • Ring Of Fire
  • Coloured Rain
  • To Love Somebody
  • As The Years Go Passing By
  • Gemini
  • The Madman (Running Through The Fields)

3 Kundenrezensionen:

fährt,fliegt,turnt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein MUSS für Musikverseuchte & solche die es noch nicht sind,egal welcher Sparte.
Vergesst legale & illegale Drogen, Spaceshuttles und Weltraumspaziergänge.
Kauft Euch diese CD, hört, fliegt und landet sicher und gut behütet durch SIR Eric Burdon.
Gehört gehört, so etwas gibts nur 1X & kommt so bald nicht wieder.
Noch so ein kultiger Meilenstein der Musikgeschichte.
Love Is
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als die Original Animals ihre Zusammenarbeit im September 1966 offiziell eingestellt hatten, plante Eric Burdon zunächst eine Solokarriere. Ein Album ?Eric Is Here", in dieser Zeit aufgenommen, aber erst im März 67 unter dem Namen Eric Burdon and the Animals veröffentlicht, hatte kaum noch etwas mit dem Rythm'n Blues der früheren Jahre zu tun. Die neuen Animals existierten noch nicht, das Album wurde mit Studiomusikern aufgenommen, und war Bläser- und Streicher-lastig. Erst Ende Oktober konnte die neue Formation, mit John Wieder (g, violin), Vic Briggs (g), Danny McCulloch (b) und Barry Jenkins (d) im Finsbury Park das erste Konzert geben. Es folgten 2 Jahre der musikalisch kreativsten und innovativsten Zeit mit unvergesslichen Hit-Singles wie ?When I Was Young", ?Monterey" und ?Sky Pilot" mit einer Musik, die stark von der American West Coast Music inspiriert war. Mitte 1968 verließen Vic Briggs und Danny McCulloch die Band und wurden durch Andy Summers (später Police) ersetzt. Zuvor schon war Keyboarder Zoot Money der Band beigetreten.
Das letzte Album der Band, ?Love Is", wurde im August 1968 aufgenommen, aber schon nach einer darauf folgenden Japan-Tournee waren Eric Burdon and the Animals nur noch Geschichte. ?Love Is" ist ein starkes Album, wenn auch die Songs hauptsächlich aus Interpretationen von Komponisten wie Phil Spector (River Deep Mountain High), Barry & Robin Gibb (To Love Somebody), Steve Winwood (Coloured Rain) und sogar June Carter (Ring Of Fire) bestehen. Die Arrangements sind grandios und zwei Gitarristen vom Kaliber John Weiders und Andy Summers erhöhten den Drive um einiges. Ein Highlight der Platte ist ?I'm An Animal" (Stewart Sylvester). Es hätte die Hymne dieser einmaligen Band werden können, deren Auflösung ein herber Verlust für die Musikwelt war.
Die letzte Besetzung der (New) Animals 1968
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die letzte Besetzung der Animals mit u.a Zoot Money, John Weider und dem jungen Andy Summers (später The Police) nahm gegen Ende des Jahres 1968 in den USA das seinerzeitige Doppel-Album auf, das überwiegend aus Cover-Versionen mehr oder weniger bekannter Hits der damaligen Zeit besteht. Wer auf die Ur-Animals aus der "House Of The Rising Sun"-Zeit steht, wird mit dieser CD möglicherweise Schwierigkeiten haben, da die Titel insgesamt alle recht lang sind und teilweise durch eingeflochtene Overdubs und Geräuschkollagen etwas überproduziert klingen. Aber man muss natürlich auch die Zeit sehen, in der das Album produziert wurde; da waren solche Spielereien und Rückkoppelungen übersteuerter E-Gitarren bei vielen Bands, insbesondere bei Bands der West-Coast-Era, Gang und Gebe. Und die (New)Animals waren seinerzeit durch viele dieser Bands beeinflusst.

Das soll aber nun nicht heißen, dass man dieses Album nicht hören könnte, denn es hat ohne Frage einige wirkliche Highlights zu bieten, die ich nun schon seit 1970 immer mal wieder gern höre. Sehr gut sind aus meiner Sicht "River Deep, Mountain High" (7 Min.), "Ring Of Fire" (5 Min.), "To Love Somebody" (7 Min.) und "Gemini/The Madman" (17 Min.). Der beste Titel bleibt für mich jedoch die grandiose Version des Blues-Klassikers "As The Years Go Passing By" (10 Min.), die für mich alleine schon den Kauf rechtfertigt. Fantastisches, gefühlvolles Grand-Piano von Zoot Money, tolle und ausdrucksstarke Stimme Eric Burdons, Jazz-Drums und Stereo Left/Right immer im Wechselspiel die zwei Lead-Gitarren von John Weider und Andy Summers, wobei die linke mit dem fetten Klang einer Gibson zu fragen scheint und die rechte mit Wah-Wah-Effekt und dem Klang einer Fender antwortet. Einen schöneren Slow-Blues git es meiner Meinung nach von Eric Burdon nicht und hier brauchen sich die Musiker auch nicht zu verstecken vor anderen Blues-Größen dieser Zeit.

Nachdem die CD jahrelang nicht mehr erhältlich war, ist dies insgesamt eine sehr willkommene Wieder-Veröffentlichung, die ich nur zum Kauf empfehlen kann, wenn man auch die späteren Besetzungen der Animals mag.
Zudem ist der Sound dieser Neuausgabe um Welten besser, als meine CD-Erstveröffentlichung von Polydor von 1989. Und ein kurzes, aber nettes Booklet gibt es auch noch.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Every One of Us

Every One of Us von Eric Burdon & The Animals

Audio CD von Smd Reper (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,51

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Every One of Us

Tracks:

  • White Houses
  • Uppers And Downers
  • Serenade To A Sweet Lady
  • The Immigrant Lad
  • Year Of The Guru
  • St. James Infirmary
  • Naw York 1963- Amerika 1968
  • River Deep, Mountain High
  • White Houses (Single Version)

Produktbeschreibung


EVERY ONE OF US
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

absolut beeindruckend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Every one of us" ist was Besonderes & ein MUSS für den wahren Eric Burdon Fan!
Every One Of Us
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als die Original Animals ihre Zusammenarbeit im September 1966 offiziell eingestellt hatten, plante Eric Burdon zunächst eine Solokarriere. Ein Album ?Eric Is Here", in dieser Zeit aufgenommen, aber erst im März 67 unter dem Namen Eric Burdon and the Animals veröffentlicht, hatte kaum noch etwas mit dem Rythm'n Blues der früheren Jahre zu tun. Die neuen Animals existierten noch nicht, das Album wurde mit Studiomusikern aufgenommen, und war Bläser- und Streicher-lastig. Erst Ende Oktober konnte die neue Formation, mit John Wieder (g, violin), Vic Briggs (g), Danny McCulloch (b) und Barry Jenkins (d) im Finsbury Park das erste Konzert geben. Es folgten 2 Jahre der musikalisch kreativsten und innovativsten Zeit mit unvergesslichen Hit-Singles wie ?When I Was Young", ?Monterey" und ?Sky Pilot" mit einer Musik, die stark von der American West Coast Music inspiriert war. Anfang 1968 nahm die Band ihr drittes Album, ?Everyone Of Us" auf und engagierte dazu den Keyboarder Zoot Money. Es enthielt die Single-Auskopplung ?White House" und das 19minütige Stück ?New York 1983 - America 1968", eine Anklage gegen Rassendiskriminierung in den USA. Jede Komposition auf dieser Aufnahme ist ein Jewel, von dem exzellenten Instrumental ?Serenade To A Sweet Lady" bis zur tief-schwarzen Interpretation des Klassikers ?St. James Infirmary". Aus der Sicht vieler hatte Burdon's Kreativität hier seinen absoluten Höchststand erreicht, auch wenn Projekte wie ?Eric Burdon and War" oder die Kollaboration mit Brian Auger noch vor ihm lagen.
Höhepunkt von Eric Burdons "Neuen" Animals
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das dritte Album von Eric Burdon & the Animals, erweitert um das neue Mitglied Zoot Money (George Bruno), "Everyone of Us", war ein psychedlisches Blues-Meisterwerk und der kreative Höhepunkt der Gruppe. Mit dem melodiösen, lyrischen und sozialkritischen "White Houses", bei dem Burdon so zart und gefühlvoll wie selten sang, beginnt das Album vielversprechend. Nach dem kurzen "Uppers and Downers" folgt mit dem instrumentalen John Weider Stück "Serenade to a Sweet Lady" einer der Höhepunkte. Ein superbes Stück mit gedämpfter elektrischer und wunderbarer akustischen Gitarre, dessen sechs Minuten Laufzeit keine Sekunde zu lang ist. Das folkige "The Immigrant Lad" erzählt vom Bau einer Stahlbrücke über den Tyne und endet mit einem Dialog in breitestem Cockney in einem Pub, wobei einem noch das Glück am Spielautomaten hold ist. "Year of the Guru" ist eine donnernde Anklage gegen alle Gurus dieser Welt. Die Gruppe spielt hart und treibend und Burdon brüllt sich als vorweggenommener Rapper die Seele aus dem Leib. Beim alten Bluesstück "St. James Infirmary" zeigt sich die Gruppe tiefschwarz trauernd und erdig. Nur bei den Solos wird das Tempo jedesmal angezogen. Und da ist da noch "New York 1963 - America 1968". Mit mehr als 18 Minuten Länge ein gewaltiges Stück, das sich in drei Teile gliedert. Im ersten Teil erzählt Burdon im Folk-Blues Stil wie er das erste Mal nach New York kam und über seine Ausrichtung zum Blues. Der zweite Teil ist gesprochen. Sehr emotional erzählt ein Farbiger über seine Ausbildung zum Kampfpiloten und die Ablehnung wegen seiner Hautfarbe sowie über die Missstände down home. Der dritte Teil ist eine Improvisation über das Wort "Freedom" und dessen Bedeutung. Während der erste Teil in Struktur und Aussage mit seinem Mitsing-Refrain ausgesprochen interessant ist, sind der zweite und der dritte Teil eindeutig zu lang.
Die Soundqualität der Repertoire-Edition ist phänomal. Ich muss zugeben, so toll hat diese Musik noch nie geklungen. Leider sind die beiden Bonusstücke - Singleversionen von "White Houses" und "River Deep, Mountain High", das eigentlich zu "Love Is" gehört, in Mono - entbehrlich. Stattdessen hätte die kurz zuvor erschienene Single "When I Was Young"/"A Girl Named Sandoz", die auf keiner originalen CD zu finden ist, hierher gepasst.
Trotz einiger Längen ein Meilenstein der Rockgeschichte und ein Muss für jede 60er-Sammlung.
1.4.2010 - Nachtrag: Wie ich jetzt feststellen konnte, finden sich die beiden Singlestücke "When I Was Young" und "A Girl Named Sandoz" auf der Repertoire Records Mini LP Ausgabe des Albums "Winds of Change" als Bonustracks, zwar in Mono, aber in ausgezeichneter Klangqualität.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Before We Were So Rudely Interrupted

Before We Were So Rudely Interrupted von the Original Animals

Audio CD von Smd Reper (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,87

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Before We Were So Rudely Interrupted

Tracks:

  • Brother bill (The last clean shirt)
  • It's all over now, baby blue
  • Fire on the sun
  • As the vrow flies
  • Please send me someone to love
  • Many rivers to cross
  • Just want a little bit
  • Riverside county
  • Lonely avenue
  • The fool

Produktbeschreibung


BEFORE WE WERE SO RUDE RMST DIG
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Original-Animals, wiedervereint
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als 1977 diese Wiedervereinigung der originalen Animals für eine LP erfolgte, ging sie im damaligen Disco- und Punk-Boom völlig unter. Auch ich erfuhr damals davon nur durch einen zufälligen Besuch eines Plattenladens im Ausland. Diese Reunion war eigentlich eine Sensation, denn die Band hatte sich mit Alan Price wegen der Aufteilung der Einkünfte aus dem Welthit "The House of the Rising Sun" ziemlich zerstritten. Wahrscheinlich war die ganze Sache dem Bassmann Chas Chandler zu verdanken, über dessen Produktionsfirma Barn Records das Projekt lief.
Musikalisch fand die Band, trotz der elf Jahre die inzwischen vergangen waren, genau zu jenem Punkt zurück, bei dem sie damals aufgehört hatten. Daher auch der LP-Titel. Das Album enthält zehn Songs, neun Cover und ein Gruppenoriginal ("Riverside County"). Das herausragende Stück ist ihre Interpretation von Dylans "It's All Over Now, Baby Blue". Getragen vom beeindruckenden Spiel von Price und der wahrlich perfekten Stimme von Eric Burdon, ist meiner Meinung nach diese Fassung des oft gecoverten Titel neben der von Van Morrisons Them die eindrücklichste. Bluesig, erdig und dramatisch. Einfach genial. Beim nachfolgenden "Fire on the Sun" liefert der sonst eher unauffällige Hilton Valentine ein wahres Feuerwerk auf der Gitarre ab. Ganz tief in ihren bluesigen Wurzeln schürfen die Animals bei Jimmy Reeds "As the Crow Flies". Erstaunlich, wie tief Burdon hinuntersingen kann. Weitere Highlights einer insgesamt spannenden und unterhaltsamen Scheibe sind "Just Want a Little Bit" (Orgelsolo!), ihr eigenes "Riverside County", das sehnsuchtsvolle "Please Send Me Someone to Love" und das hämmernde Finale "The Fool". Lediglich ihre Version von Jimmy Cliffs "Many Rivers to Cross" fängt nach ausgezeichnetem Beginn ein wenig zu nerven an.
Schade, dass dieses herausragende Album Album seinerzeit nur von den eingefleischten Fans wahrgenommen wurde. Dank Repertoire Records ist dieses Juwel wieder erhältlich, noch dazu in klanglich aufgewerteter Form mit informativem Booklet.
Ich hoffe nur, dass die Fans und Freunde der Musik der Sixties diese Gelegenheit nicht verpassen. Es wäre wirklich schade.
weitgehend unbekannte Super-Scheibe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
1977,als diese Platte erschien,war die große Karriere der "Animals" eigentlich schon durch.Diese war in den Mitt-und End -Sechzigern.
Es sollte eigentlich nur ein Comeback "so zum Spaß" sein.
Leider ist mir über die Verkaufszahlen und somit die Akzeptanz der Fans nichts bekannt,aber diese Scheibe ist wirklich genial.
Verschiedene Cover-Versionen aus dem Blues-Rock-Bereich wecken beim Fan Erinnerungen,wie z.B. "Please Send Me Someone To Love","Fire On The Sun" oder das von "Them" zum Hit gewordene "It`s All Over Now,Baby Blue",bei dem Sänger Eric Burdon ein gewaltiges Stimm-Volumen zeigt.

Über allem thront das ...fantastische,großartige,gewaltige ... (mehr Superlative fallen mir nicht ein) "Many Rivers To Cross",im Original ein eher unscheinbares Liedchen des Reggae-Sängers Jimmy Cliff,aus dem die Animals eine Ballade der ganz besonderen Art gemacht haben.
5 Jahre später gab es auch ein Cover von Joe Cocker,sicher von hohem Niveau,da dieser auch eine Super-Bluesstimme hat,bestimmt abgekupfert von der Animals-Version,aber erreicht diese keinesfalls.
Eric Burdon schraubt seine Stimme in Höhen wie seit "House Of The Rising Sun" wahrscheinlich nicht mehr,die Hammond-Orgel von Keyborder Alan Price bringt eis- und herzenschmelzende Klänge hervor,das ganze geht an`s Herz - Gefühl pur.
Man fragt sich heute noch,warunm dieses Lied nicht als Single ausgekoppelt wurde - es hätte ein Hit werden können.

Fazit - eine Scheibe voll von tollen Blues-Stücken.Wenn diese Platte auch heute kaum jemand kennt und sie auch 1977 nichts riss - das ändert nichts an der Qualität.
Nicht immer muß eine gute Platte ein Hit werden - umgekehrt gibt es viel Müll,der sich trotzdem gut verkauft.Dann doch lieber so eine Platte !!!
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Produkt-Bild: Good Times

Good Times von Eric and the Animals Burdon

Audio CD von Polystar (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,64

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Good Times

Tracks:

  • The House Of The Rising Sun
  • Good Times
  • Hey Gyp
  • When I Was Young
  • I'm An Animal
  • Ring Of Fire
  • See See Rider
  • San Franciscan Nights
  • Don' t Let Me Be Misunderstood
  • Winds Of Change
  • Sky Pilot
  • Don't Bring Me Down
  • We've Gotta Get Out Of This Place
  • Paint It Black
  • River Deep, Mountain High
  • It's My Life
  • Closer To The Truth

Produktbeschreibung


GOOD TIMES
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2 Kundenrezensionen:

Komplett?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein kleiner Zusatz auf der Rückseite....

Wegen der begrenzten Spielzeit auf dieser CD konnten aus technischen Gründen nicht alle Titel aus dem gleichnamigen Doppel-Album GOOD TIMES übernommen werden....
Zitatende.
Rockgeschichte pur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit der CD "Good Times" hat Eric Burdon das ganze Lebensgefühl einer Generation auf eine Stunde exzellenter Rockmusik reduziert.Im Prinzip kann man gar keinen Titel dieser CD besonders hervorheben,da wirklich jeder ein absoluter Klassiker ist,der einen immer wieder aufs neue "verzaubern" kann. Da diese Platte meiner meinung nach die,oder zumindest eine der besten in diesem Genre ist,muss ich sie einfach jedem weiterempfehlen,der auch nur ein bisschen was mit dieser Musik anfangen kann-eben einfach grosse Rockgeschichte!
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Produkt-Bild: Retrospective [Digipack]

Retrospective [Digipack] von The Animals

Audio CD von Abkco
Preis bei Amazon: EUR 21,98, Angebote ab EUR 12,80

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Retrospective [Digipack]

Tracks:

  • House Of The Rising Sun
  • I'm Crying
  • Baby Let Me Take You Home
  • Gonna Send You Back To Walker
  • Boom Boom
  • Don't Let Me Be Misunderstood
  • Bring It On Home To Me
  • We Gotta Get Out Of This Place
  • It's My Life
  • Don't Bring Me Down
  • See See Rider
  • Inside - Looking Out
  • Hey GYP
  • Help Me Girl
  • When I Was Young
  • A Girl Named Sandoz
  • San Franciscan Nights
  • Monterey
  • Anything
  • Sky Pilot
  • White Houses
  • Spill The Wine

2 Kundenrezensionen:

The early R+B plus the later psychedelic
5 Punkte 5 von 5 Punkten
The Animals, a group that included Eric Burdon and Alan Price, were the first major pop stars to emerge from Newcastle, a city located about 300 miles north of London, therefore far removed from where most talent scouts were searching. It is fortunate for us all that the Animals were discovered because they recorded some of the best R+B music to come of the UK in the sixties.
Their biggest hit was House of the rising sun, a re-working of a folk song (apparently inspired by Josh White's version of the song) that gave them a transatlantic number one hit. They had five other top ten UK hits with Mickie Most, these being I'm crying, Don't let me be misunderstood (a cover of a Nina Simone song), Bring it on home to me (a Sam Cooke cover), We gotta get out of this place (here represented by the American single version, not the British single version) and It's my life.
After they split with Mickie Most, they switched to another record label, where they had some success using the name Eric Burdon and the Animals but with a somewhat different musical style (psychedelic instead of R+B), including two more UK top ten hits (Don't bring me down, San Franciscan nights) and several lesser hits of which Inside looking out, Help me girl, When I was young and Sky pilot are included here. Alan Price left the group before the split with Mickie Most and had several hits as a solo singer. These are outside the scope of this collection but are easy to find.
If you want just one single CD containing all the great songs by the Animals, this is it.
SACD-The Animals/Retrospective
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die SACD-The Animals/Retrospective ist ein Muß für jeden Oldie-Fan der mit den Animals aufgewachsen ist.
Die 22 Tracks mit einer Laufzeit von über 77 Minuten sin ein warer Genuß zum anhören.
In dieser Soundqualität hat man diese Aufnahmen noch nie gehört.
9 Tracks darauf sind sogar in Stereo.
Sämtliche guten Aufnahmen sind auf dieser SACD vertreten.
Ein absolutes Muß.
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