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Produkt-Bild: The Illusion of Progress

The Illusion of Progress von Staind

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,09

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Illusion of Progress

Tracks:

  • This Is It (Album Version)
  • The Way I Am (Album Version)
  • Believe (Explicit Version)
  • Save Me (Explicit Album Version)
  • All I Want (Explicit Album Version)
  • Pardon Me (Album Version)
  • Lost Along The Way (Album Version)
  • Break Away (Album Version)
  • Tangled Up In You (Album Version)
  • Raining Again (Album Version)
  • Rainy Day Parade (Album Version)
  • The Corner (Album Version)
  • Nothing Left To Say (Album Version)
  • It's Been Awhile [Acoustic Live at Hiro Ballroom]
  • Schizophrenic Conversations [Live at Hiro Ballroom]

Produktbeschreibung


THE ILLUSION OF PROGRESS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Staind ruhen sich nicht auf ihren Platin-Auszeichnungen aus, sondern wagen mit The Illusion Of Progress eine stilistische Neuausrichtung, die ihnen neue künstlerische Horizonte eröffnet.
Mit ihrem modernen Alternative-Metal feierten die Jungs aus Springfield im US-Bundesstaat Massachusetts seit ihrem zweiten Album Dysfunction gewaltige Erfolge, in den letzten Jahren drohte man allerdings in einer kreativen Sackgasse zu versauern. Daher haben Aaron Lewis & Co. ihre klanglichen Grenzen weiter gesteckt und werten auf The Illusion Of Progress ihren nach wie vor markanten Sound mit Retro-Rock-Vibes, dezenten Pop-Anleihen und sogar Blues- und Country-Elementen auf. Das Ergebnis sind 67 abwechslungsreiche Rock-Minuten, die in emotionaler Hinsicht ein breiteres Spektrum als alle bisherigen Staind-Alben abdecken und auch kompositorisch überzeugen können. Operation gelungen, Patient erfreut sich bester kreativer Gesundheit! -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der übliche US-Radio-Rock
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nickelback, Cold, Staind, Creed, Seether, Puddle of Mudd...blablabla. Klar kann man sich sowas anhören aber sind wir doch mal ehrlich: es gibt da kaum einen unterschied. Alles Hochglanzproduzierte 4-5Minuten Lieder die über die ach-so-schlechte Welt erzählen. Der Aufbau aller Lieder ist quasi der selbe, wie auch die Texte und die Intention damit schnelles Geld zu verdienen. Eine Band die schon solange dabei ist wie Staind sollte sich auch mal trauer was neues zu auszuprobieren. Stattdessen ewig die gleiche Leier. Langweilig! Chapter V war allerdings noch schlechter!
Bin mit dem Album sehr zufriedn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und bündig: Hab mir das Album jetzt schon einige Male angehört und finde es immer wieder gut. Kann auch nicht behaupten, dass ich mich allzu schnell abhöre und der Sound gefällt mir. Habe auch die letzten beiden CDs von Staind und war auch von diesen begeistert.
besser als erwartet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir bevor ich das Album gekauft habe alle Rezensionen durchgelesen und so war ich schon auf alles vorbereitet.
Auch ich besitze alle Staind Alben und bin ein großer Fan von dem düsteren Stil von Break The Cycle. Chapter V ging ich schon mit sehr gemischten Gefühlen dran,konnte dann aber doch nach einiger Zeit ein paar Songs was abgewinnen.
Aber The Illusion of Progress hat mich voll und ganz überzeugt. Ich finde rein gar nicht das es sich wie eine Nickelback Scheibe anhört,aber muss zugeben das der Stil ein ganz anderer ist. Von der Härte von den alten Alben ist nicht viel zu hören aber dafür sind die Lieder der Hammer, geniale Gitarrensolos und eine Stimme die wie gewohnt großartig ist. Die ersten beiden Songs sind noch etwas härter doch dann kommt eine Ballade nach der anderen und ich fand sie alle großartig ich kann mich gar nicht entscheiden welche ich am besten finde doch hervorgestochen sind wohl Believe, All I Want,Pardon Me und Tangeld Up In You. Zu guter letzt gibts dann noch 2 bonus Tracks und zwar Its been Awhile und Schizophrenic Conversations als Acoustic Versionen noch ein sehr schönes Extra;). Alles im allem ein sehr gutes Album wie ich finde;)
Name ist leider Programm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The "illusion of progress" heisst das Motto, und leider bewahrheitet sich dieses Statement.
Ich habe vor dem Kauf dieser CD sämtliche Kommentare zu der Scheibe gelesen und war anfangs skeptisch..
Dann hörte ich im Radio mehrmals "believe" und bekam den Song nicht mehr aus meiner Ohrmuschel heraus.
Ich dachte dann, naja, vielleicht ist das Album eben nicht so laut, aber trotzdem sind einige starke Stücke drauf.
Dieses war leider eine Fehlanzeige.
Das Album ist derart flach und langweilig geworden, wie ich es mir nie erhofft hatte.
An und für sich schreibe ich nicht gerne negative Rezensionen, aber in diesem Fall kann ich nur meine Entäuschung ausdrücken.
Ich habe alle STAIND Alben und konnte sogar ChapterV etwas abgewinnen. Hier waren Titel wie Everything Changes, Paper Jesus oder Right Here die Lichblicke einer insgesamt noch guten Scheibe.
Bei the Illusion.. kann ich leider keinen Lichtblick erhaschen (ausser A.Lewis Stimme vielleicht).
Das Album könnte Rockfans die nichts mit Staind am Hut haben, sondern eher mit Nickelback vertraut sind, jedoch gefallen.
(Alte) STAIND-Fans jedoch dürften eher (Ausnahmen gibts immer) enttäuscht sein - Leider!
..und ich gehöre nicht zu den Leuten die ständig der Vergangenheit nachtrauern...
einfach viel zu durchschnittlich...schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mir ja ernsthaft große Hoffnungen gemacht, nachdem die Band verlauten ließ, "Illusion Of Progress" würde wieder härter.
Leider mussten sie mich schwer enttäuschen. Es hätte mich ja schon gefreut, wenn wenigstens wieder die Härte von "Break The Cycle" oder sogar nur "14 Shades Of Grey" erreicht würde. Aber die Songs auf der neuen Platte plätschern wirklich nur alle vor sich hin. Ich habe ja rein gar nichts dagegen, wenn Staind mal leise Töne walten lassen, es muss ja nicht immer knüppeln wie auf "Tormented", auch wenn natürlich gerade da Jon Wysocki so richtig glänzen kann. Ich liebe solche Songs wie Zoe Jane oder Epiphany über alles, Staind sind einfach die besten Rockballaden-Schreiber überhaupt. Nur kann man es auch übertreiben so wie es hier geschehen ist. Auf "14 Shades..." wurde in den balladesken Songs ja wenigstens immer mal wieder ein geniales härteres Riff eingestreut...aber hier: Pustekuchen!

Selbst die bluesigeren Klänge in Liedern wie "The Corner" können mich in keinster Weise überzeugen, weil Aaron und Jon schon mit J-cat bewiesen haben, dass sie es um Längen besser können.

Insofern: "Tormented" rein, "4 Walls" an und ne Runde verzweifeln...

Same 4 chords...

Es tut mir wirklich Leid diese geniale Band hier dermaßen verreißen zu müssen, aber das war wirklich eine herbe Enttäuschung, was die Jungs hier diesmal abgeliefert haben. Dann doch lieber noch Chapter V, obwohl ich das auch schon eher schwach fand.

Für Stimme, Drumming und ein paar ganz schöne Momente noch 2 Sterne
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Produkt-Bild: Break the Cycle

Break the Cycle von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 3,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Break the Cycle

Tracks:

  • Open Your Eyes
  • Pressure
  • Fade
  • It`s Been Awhile
  • Change
  • Can't Believe
  • Epiphany
  • Suffer
  • Warm Safe Place
  • For You
  • Outside
  • Waste
  • Take It
  • Outside (Live Version) feat. Fred Durst

Produktbeschreibung


BREAK THE CYCLE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Aufgepasst, liebe Mamas und Papas! Wenn ihr eure Kinder nicht richtig behandelt, dann werden diese auf einmal aufmüpfig und gründen eine Alternative-Metal-Band, um die Ängste, die ihr ihnen eingejagt habt, der ganzen Welt mitzuteilen. Wer braucht denn schließlich eine Therapie, wenn Millionen von Kids dieses Leid auf MTV miterleben?
Staind war noch nie eine Band, die mit persönlichen Themen hinter dem Berg hielt. Sie haben ihren Alben Namen wie Torment und Dysfunction gegeben, und ihre Texte gehen der schwierigen Lebensgeschichte des Sängers Aaron Lewis auf den Grund. Ganz im Gegensatz zu dem Titel bleibt Stainds drittes Werk Break The Cycle bei diesem Kreislauf der Qualen und beschäftigt sich mit den gleichen Themenkreisen wie Herzenskummer, Selbstzweifel und zerbrochenen Familien. Bei Lewis gibt es da fast drei Jahrzehnte persönliches Material zu durchstöbern.
Aber ganz gleich wie vertraut einem diese Themen vorkommen, Break The Cycle kommt einem dennoch vor wie ein neuer, ehrlicher Einblick in die Probleme, die Menschen aus der Bahn werfen können. "Waste", ein Song, der einem Fan gewidmet ist, der Selbstmord beging, ist besonders eindringlich, da das Mitgefühl und die Wut von Lewis zu spüren sind und zwar für einen Jungen, den er nie kennen gelernt hat. "Outside" ist ein weiterer Höhepunkt des Albums. Es ist ein langsameres, teilweise rein akustisches Stück, das auf seiner ganz eigenen Emotion begründet ist.
Die Songs auf Break The Cycle sind durchzogen von melancholischen Melodien und langsamen, schweren Riffs, die typisch sind für die gefühlsbetonte Seite dieser Gattung des Alternative Rocks. Lewis bricht entweder in ein heftiges Gebrüll oder in ein kehliges Gegurgel aus, das klingt, als ob der Teufel sich übergeben muss ("Can't Believe"). Seinen besten Songs gelingt es jedoch, diese Leidenschaft ein wenig stärker unter Kontrolle zu halten.
Rockmusik wie auf Break The Cycle haben Sie garantiert schon einmal in den gängigen Programmen von Radiosendern gehört, aber die Begabung von Lewis, seine Katastrophen in Kunst umzuwandeln, sollte eigentlich eine neue Schar von Fans gewinnen, die sich darüber freuen, in dieser Band Geistesverwandte gefunden zu haben. --Jennifer Maerz
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bestes Post-Grunge Album ever !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mehr gibt}s nicht zu sagen, außer vielleicht, dass STAIND live zeigen, dass sie eigentlich eine Heavy Metal Band sind und als solche die Elser-Halle in München 2006 in Schutt und Asche gelegt haben.
Der Durchbruch aber noch zuviel Füllmaterial
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Staind, ja wo kommen die auf Heavy Rotation laufenden Typen denn so plötzlich her haben sich einige gedacht. Das passiert wenn man von dem Wunsch Metal zu machen abkommt und seine Seele die Musik machen lässt. Schon hat man textlich ehrliche Hits wie It's been a while und Outside die jedermann bekannt sien dürften und über vieles erhaben sind. Um dabei das Album noch anspruchsvoller zu machen und dennoch nach Metal zu klingen vermischen sie auch noch beides und es kommen gewaltige Metal-Agro-Songs a la Pressure, For you Suffer raus die einfach absolut genial sind, dennoch nur For you schafft es als Single rauszukommen. Staind wird es nach dem Charterfolg schwer bekommen da sie nun mit den medien arbeiten müssen. Es ist einiges geniales Zeug für aggressive und nachdenkliche (Epiphany) Stunden zu hören aber vieles ähnelt noch den Anfangstagen von Tormented und Dysfunction wo nur 2 gute Songs das Album gut gemacht haben. Staind bessert sich ungemein dennoch sind zu viele Songs die belanglos daherkommen dabei, obwohl die Texte meist genial sind, allerdings die Verpackung nicht.
Und ich rezensiere hier nun mal keine Gedichte sondern Musik-CD's.
Also alles noch ausbaufähig und vielleicht sogar mit Zukunft. Dank einiger toller Songs 4 Punkte!
Genre?!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nichts für ungut, aber ich möchte hier ehrlich einmal erwähnen, dass Staind KEINEN NEW METAL spielen!!! Seit diese ganze New Metal-Diskussion begonnen hat, werden alle "neueren" Bands, die es in der letzten Zeit zu größerer Bekanntheit in der Heavy-Szene gebracht haben, als New Metal "abgestempelt".
Ich möchte das Genre nicht verteufeln, aber bitte doch um eine etwas ehrlichere, kritischere Betrachtung und Differenzierung. Staind spielen Hard Rock; guten Hard Rock der neueren Generation, aber es ist Hard Rock und kein New Metal!
Danke.
Oldie but goodie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Band:
Das Album ist ja schon etwas älter, verhält sich aber wie ein guter Wein: Es wird nie schlechter, eher besser.
Wo andere Bands den schnellen Kommerz suchen, kontert Staind mit gehaltvoller Tiefe, wo andere imitieren, sind sie originär.
Wohl keine andere Formation wäre zu der Zeit wohl in der Lage gewesen, einen Song wie "Epiphany" so konsequent schnörkelos zu schreiben und auch soundmässig so gewaltig umzusetzen.

Sound:
Das Album klingt tief, fett produziert, alle Gitarren sind mindestens 1 Ganzton runtergestimmt. Der Sound
ist zwar amerikanisch tief im Bassbereich, nölt aber - im besten Sinne - britisch in den Mitten.

Musik und Komposition:
Diese Scheibe ist was für Leute, die Dynamik in Songs lieben, ohne Schmalz. Nichts für Metaller, denn Staind
entsagen jeglicher operettenhaftigkeit bei den Vocals, auch double-Bassdrums sind bei eher getragenen Tempi die Ausnahme.
Anspieltips: "Suffer", "It's Been A While", "Epiphany", "Outside".

Fazit:
Nur schade, das "Break The Cycle" das einzige von Staind auf diesem Niveau ungesetzte Album ist - alle weiteren sind zwar nicht minder gehaltvoll, erreichen aber nie wieder diesen Höhenflug.
Nichsdestotrotz ein Hammeralbum für alle Rockfans. Kaufen!
Eine Sensation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich könnte jetzt hier eine endlos lange Rezension schreiben, denn das Album hat sehr viel, über das man reden kann. Aber wenn Sie das Album noch nicht kennen, sollte man nichts verraten. Wenn Sie ehrliche, depressive Musik ohne irgendwelche kitschigen oder schmalzigen Balladen wollen, dann müssen Sie diese Platte kaufen, sie ist seit knapp 6 Jahren meine Lieblingsplatte und wird es auch immer bleiben. Man braucht etwas Zeit, aber dann wird man jeden Song für immer im Ohr behalten. Stimmlich, Textlich, Gitarrenteschnisch, Drummäßig: Alles einzigartig und wundervoll ausgearbeitet. Das ganze Album ist meiner Meinung nach (bis auf Epiphany) zu empfehlen und wurde von Staind nie wieder erreicht (wie sie auch selbst zugeben: "es ist die Frage, ob es möglich ist, ein 2. Break the Cycle zu schreiben", so Gitarrist Mike Mushok.) Die anderen Alben sind jedoch ebenso zu empfehlen und sind absolute Spitzenklasse. Also nicht zögern, kaufen, die einzige Depri-Nu Metal-Band, die nicht diesen Comic-stil in Sachen Depression draufhat.
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Produkt-Bild: Singles Collection 1996-2006

Singles Collection 1996-2006 von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Singles Collection 1996-2006

Tracks:

  • Come Again (Explicit Version)
  • Mudshovel (LP Version)
  • Home (LP Version)
  • Outside (Aaron Lewis and Fred Durst) (Album Version)
  • It's Been Awhile (LP Version)
  • For You (LP Version)
  • Epiphany (LP Version)
  • So Far Away (Album Version)
  • Price To Play (Album Version)
  • Zoe Jane (Album Version)
  • Right Here (Album Version)
  • Falling (Album Version)
  • Everything Changes (Live at Hiro Ballroom)
  • Nutshell (Live at Hiro Ballroom)
  • Sober (Live at Hiro Ballroom) (Explicit Version)
  • Comfortably Numb (Live at Hiro Ballroom)

Produktbeschreibung


SINGLES COLLECTION 1996-2006
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Bodenständig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wenig enttäuscht war ich, ob der wenigen Neuerungen schon. Ich hatte eigentlich gehofft, dass evtl. mal ein Akustikalbum herausgebracht wird. Aber ein Best-of ist nach zehn Jahren schon okay. Und immerhin haben sie mehr Alben draussen als bspw. Creed, die ja fast alle Alben komplett auf ihre Best-of bekommen hätten.

Wie dem auch sei. Die Musik von Staind ist erste Klasse und die meisten der Ohrwürmer sind auf der Scheibe vertreten (Ich vermisse schmerzlich "Blow"). Also eine optimale Einstiegsdroge. Der Staindfan ist natürlich am Grübeln, da er logischerweise bis auf vier Songs schon alle schon im Regal zu stehen hat.

Die vier neuen Songs sind natürlich erste Sahne, insbesondere das Tool- und das Pink Floyd-Cover. Hier zeigt Aaron Lewis erneut, was für eine markante Stimme er hat. Die meisten werden auch den Song von der Tormented-CD (Come Again) nicht kennen, da die Platte damals von der noch unbekannten Band in Eigenregie prodziert wurde. Laut Wikipedia soll diese nur eine Auflage von 4.000 Stück gehabt haben. Naja, das Internet hat bei der Verbreitung in den letzten Jahren wohl nachgeholfen ;-)

Fazit: Wer sich in Staind reinhören will, ist hier genau richtig. Die eingefleischten Fans sind am Grübeln. Ich hätte sie mir wahrscheinlich nicht gekauft, aber der Weihnachtsmann hat diesen Gedankenspielen ein Ende bereitet.
Staind : 1996-2006 : The Singles
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"1996-2006 : The Singles" ist eine Compilation aus 10 Jahren und 5 Alben STAIND. Ob Abzocke oder interessante Zusammenstellung ist Geschmacksache, ich finde diese CD liegt dazwischen. Es fehlt zuviel um sie wirklich gut zu finden, es gibt aber zu viel neues bzw. unveröffentlichtes um sie zu verdammen.

Positiv ist zunächst einmal die chronologische Sortierung.

Interessanterweise ist das erste Album "Tormented" mit nur einem Song berücksichtigt, bei einer richtigen Retrospektive hätte man doch mindestens 3 Songs erwarten können. Vom 2. Album "Dysfunction" gibt es auch nur 2 Songs.

Vom Hit "Outside" ist leider nur die Live at Family Values Tour Version enthalten, Aaron Lewis und Fred Durst live akustisch. Die noch bessere Album Version (vom 3.) fehlt. Aber auch diese Version hier ist keine Rarität, war sowohl auf dem Family Values Tour Sampler als auch als Bonus Track auf "Break the Cycle" enthalten (zumindest auf der europäischen CD).

Je 3 Songs von "Break the Cycle" und "14 Shades of Grey", dem 3. und 4. Album, ist auch eher wenig, und von "Chapter V" gibt's nur 2 Songs (plus "Everything Changes" live). Schade, das sind die 3 Album-Highlights, dort man hätte problemlos noch mehr wirklich gute Songs finden können.

Auch schade ist, dass man das "MTV unplugged" Konzert komplett übergangen hat.

Das interessanteste an "1996-2006" sind die 4 neuen/unveröffentlichten Bonus Tracks, alle Live at Hiro Ballroom, live & akustisch, aber in bestenfalls mittelmässiger Klang-Qualität. "Everything Changes" von "Chapter V", die anderen 3 sind Covers.
"Nutshell" von Alice in Chains, "Sober" von Tool, und das Highlight überhaupt "Comfortably Numb", der Pink Floyd Klassiker (aus "The Wall"), leider recht kurz, das Gitarrensolo ist hier elektrisch.

Fazit: Die Musik von Staind ist klasse, aber diese Compilation ist nur teilweise gelungen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chapter V

Chapter V von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 1,83

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Chapter V

Tracks:

  • Run Away (Album Version)
  • Right Here (Album Version)
  • Paper Jesus (Album Version)
  • Schizophrenic Conversations (Album Version)
  • Falling (Album Version)
  • Cross To Bear (Album Version)
  • Devil (Album Version)
  • Please (Album Version)
  • Everything Changes (Album Version)
  • Trippy (Album Version)
  • King Of All Excuses (Album Version)
  • Reply (Album Version)

Produktbeschreibung


CHAPTER V
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5 Kundenrezensionen:

Einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist der Hammer. (Fast) alle Songs sind sehr melodisch aber dennoch auf eine komische Art und Weise hart. (Paper Jesus - Falling)

Und zu dem Kollegen der die erste Rezension schrieb muss ich nur sagen, dass dies keineswegs stimmt. Chaper V soll nur heißen, dass sie das 5. Album bringen. Nicht den Stil verändern wollen. Weiterentwicklung braucht STAIND nicht, sie sind einfach genial

Unbedingt kaufen!!!
überschätzt & überproduziert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
chapter V - fraglich was dieser album titel soll, jedenfalls sichlich nicht das staind mit ihrem album ein neues kapitel im punkto eigenständiger musik bzw. innovativen sound aufschlagen wollen. von weiterentwicklung fehlt jedenfalls jede spur. die band weis was sich verkauft und bedient ihre fans mit abgegriffenen sounds und texten. chapter v kann man weder lieben, noch kann man sie hassen - das album ist einem einfach nur egal. der sound sowie die lyrics sind reinheitsbrei, lieblos hingerotzt und im nu-rock- breitbandformat aufgeblasen, abgemischt und aufgenomme. keinerlei wiedererkennungswert.
Staind in gewohnter Tradition!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Runde Nummer fünf für die Jungs von Staind! Ja gut es ist nichts neues oder überraschendes auf diesem Album aber ein wahrer Fan von Staind will ja das sie bleiben wie sie sind! Und das sind sie in der Tat geblieben!
- Aaron mit seiner gewohnt depressiven Art in Stimme+Text
- Instrumental in gewohnter Härte

Also Stiand wie man sie kennt........und liebt!
tolles album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich weiß nicht warum man andauernd neue cd's bis aufs kleinste negativ darstellen muss!bei dem neuen album von staind gibt es nichts negatives!schon beim ersten durchhören blieben einige songs direkt hängen!mit chapter V nähern sich staind wieder alten gangarten, wie sie auf dysfunktion und break the cycle zu hören waren!die instrumente stehen wieder im vordergrund, und ausnahmslos jeder track zeigt auf chapter V , was staind zu leisten im stande sind!chapter V ist nich zu vergleichen mit dem vorgänger, der sich an eintönigkeit fast überschlug!staind bieten ein abwechslungsreiches album, was ruhige töne beinhaltet( track 9,10) aber auch richtig derbe rockende tracks (1,5,6,11)!king of all excuses ist meiner meinung nach nicht nur der beste song des albums sondern auch der beste staind- song überhaupt!die texte aus aaron's hand runden das insgesamt sehr gute bild von chapter V ab!!!
Staind ist eine Band mit der man mitwachsen kann
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin seit dem Album "Breaking the Cycle" Staind Fan. Harter Rock ist eigentlich nicht wirklich mein Ding. Aber Staind hat seine ganz eigene Note. Und dieses Album hier ist mächtig gut. Aron Lewis hat schon auf 14 Shades of Grey bewiesen, dass er auch richtig singen kann (und was für eine geniale Stimme er hat - damit bekommt Staind seinen echt individuellen Touch), nachdem er sich im vorherigen Album ganz schön die Seele aus dem Leib geschrien hat. ChapterV ist ein würdiges fünftes Album. Staind hat noch richtig viel dazu gelernt und man hat nie das Gefühl, dass die Jungs nur Dampf ablassen. Sie machen richtig Musik, auch wenn's mal harte Klänge sind. Die Texte sind persönlich und kritisch und treffen oft den richtigen Nerv. Musikalisch bietet das Album eine perfekte Mischung von melodischen Balladen, seichteren Rocksongs und richtig harten Tracks. Staind hat sich weiterentwickelt und die Fans hoffentlich auch.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 14 Shades of Gray

14 Shades of Gray von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 3,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: 14 Shades of Gray

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Beatles hatten ihr White Album, Metallica ein schwarzes, und jetzt hat Staind ein graues Album. Staind wird zwar oft mit den profillosen Nu-Metal-Leuten in einem Atemzug genannt, ragt aber deutlich unter diesen hervor. Teilweise ist dies denkwürdigen Balladen zu verdanken wie dem schmerzlich schönen "It's Been A While" und "Epiphany" aus Break the Cycle, mit dem das Quartett den Durchbruch schaffte.
Ihr neuestes Werk ist eine ganz natürliche Weiterentwicklung: Sie haben nun mal das kommerzielle Potenzial der nachdenklichen, aber dennoch unbändigen Rockballaden erkannt und eine ganze Reihe davon geschrieben. Das locker-heitere "How About You" ist ideal für das Radio. Das vielschichtige, von Streichern begleitete "So Far Away", das offen und ehrlich über Erfolg nachdenkt, ist wiederum ein Paradestück für den Sänger Aaron Lewis, der hiermit so manchen dazu bringen wird, sein Feuerzeug zu zücken. Seine schöne Ode an sein Baby "Zoe Jane", ein dem Sänger Layne Staley von Alice in Chains gewidmetes Stück ("Layne" mit dem typischen Sound von AIC) und die grandiose Danksagung bei "Intro" sind starke, ganz unbestritten nachdenkliche Beiträge in dem manchmal verschwommenen, manchmal ergreifenden CD-Tagebuch von Lewis. --Katherine Turman
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kommt bekannt vor, ist es aber nicht.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Druck nach dem kommerziell extrem erfolgreichen Break the Cycle war groß und die Jungs haben in der Studiophase zu 14 Shades of grey sicher geschwitzt wie die Schweine. Kein Wunder, den für diese angebliche "Nu Metal" Musik sind die Jungs ja auch schon relativ alt. Auf jeden Fall haben die hier ein Album am Start was zu überzeugen weiß und streckenweise bessere Songs im gesamtbild aufweisen kann als Break the Cycle.
Pricte to Play was gleichzeitig die erste Singleauskopplung ist geht sofort richtig in die vollen um niemanden vergessen zu lassen wo Staind seine Wurzeln hat und das sie ordentlich tortz aller melancholie und Selbsmitleid auf die Fresse geben können im besten Dropped H Geriffe. Was bei vielen SOngs auffällt ist das es teilweise wirklich nicht auf irgend eine Zielgruppe zugeschnitten ist sondern Aaron Lewis einfach versuchte einen Text in Musik zu Hüllen. Daher glänzen How about you, Layne, Falling Down und Reality hauptsächlich mit sehr gefühlvollen Texten aus dem tiefsten innern mit vielen Interpretationsmöglichkeiten. Aber musikalisch und Songwritingtechnisch stellen sie mit Yesterday Break the Cycle (Das 3 Hit Wunder) in den Schatten. Aaron sing wie nie, das Drum-Intro ist genial und kraftvoll. So far away beruht zwar wieder auf simpler melodie und Akkrodfolge, damit Aaron auch A-Gitarre dazu spielen kann, weiß aber dennoch zu überzeugen durch gerade seine Stimme. Und außerdem wer bei der Bridge (I'm so afraid of....) nicht alle Haare zu Berge stehen hat dem kann emotionale Kälte vorgeworfen werden.
Stains treibt mal wieder das Pipi in die Augen und hat noch lange nicht ausgeheult. Auch Fray und das Aaron's Tochter gewidmete Zoe Jane lassen ganz tief in seine Seele blicken und der Hörer kann ein Stück von sich selbst und jedem Menschen wiederfinden.
Staind ist ein kleines Phänomen. Den einen zu Out, den anderen guter Metal, den ganz anderen wiederum anspruchsvolle Lyrik. Ich mische alle drei und verabschiede mich mit einer GUTEN Punktzahl.
Staind für die Massen...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also eins vorweg, das Album ist nicht schlecht und für Leute, die auf Alternative-Rock stehen eigentlich auch zu empfehlen. Wer aber auf den Sound von Dyfunction und Break the cycle steht wird sicher von diesem Album enttäuscht sein. Als wären staind weichgespült worden. Einzig "So far away", "Blow away" und der Hammer am Ende der Scheibe konnten mich ein bisschen trösten. Ich hoffe, Staind besinnen sich bei ihrem nächsten Album wieder mehr auf ihren alten Sound. Denn so wie jetzt klingen sie einfach nur wie jede andere Rockband.
Ein Schritt zurück im Hörgenuss Faktor
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Staind hatte es sicherlich schwer einen würdigen Nachfolger für "Break The Cycle" zu erschaffen. Es mussten schon auÃxergewöhnliche Stücke komponiert werden um nahtlos anknüpfen zu können.
Leider ist dies bei diesem Album nicht der Fall, hat mich auch nach nur einem halben Jahr Produktionszeit kaum gewundert!!
Das Album fällt allgemein etwas ruhiger aus, dies ist nicht weiter schlimm, doch sucht man vergeblich nach Balladen wie einst "Outside". Die Lieder sind alle sehr Drumlastig und haben zu viele Verzerrte Riffs mitdrin. Es kristalisiert sich auch nur selten eine wirklich gute Meldoie heraus.
Trotzdem 3 Sterne, da auch wirklich gute Lieder wie z.B. Zoe Jane und Fray zu finden sind!!
Smooth und locker, jeder kann es hören.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich in die CD mal hineingehört hatte, war ich, man kann sagen, verwundert. Ich war von Staind eine wesentlich härtere Gangart gewohnt, nur um ein paar Beispiele aus dem letzten Album "Break the cycle" zu nennen wie etwa "Suffer", "Take it" oder das ausgekoppelte "For you". Nachdem ich die Platte dann 1mal komplett durchgehört hatte, war ich eher geteilter Meinung. Doch je öfter ich sie mir anhörte, umso besser gefiel sie mir, was in der Regel bei einem eingefleischten Metal - Jünger wie mir ziemlich schwierig ist. Inzwischen bereue ich den Kauf in keiner Weise mehr. Der Staind - Sound war zwar schon immer gewöhnungsbedürftig, aber dieses Album ist für jeden verträglich. Es enthält zum großen Teil Balladen wie z. B. "Zoe Jane" oder "So far away". Den härteren Stoff spürt man nur noch am Anfang bei "Price to play". Die Titel sind zwar von ihrem musikalischen Aufbau relativ ähnlich, langweilig werden sie jedoch nie.
Zu diesem Album kann man sehr gut relaxen und chillen, oder einfach nur sinnieren. Es spricht mit Sicherheit mehr die breite Masse an, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt schnulzig oder ähnliches. Die Staind-typische Message kommt nach wie vor rüber.
Kurz und gut: Dieses Album sollte man auf gar keinen Fall verpasst haben, UNBEDINGT KAUFEN!!!!
Ein Album mit großer Klasse
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit diesem Album haben Staind einmal mehr ihre Klasse bewiesen. Das sie längst nicht mehr von ihren Entdeckern, limpbizkit, abhängig sind, ist sicher allseits bekannt, aber spätestens mit diesem Album ist ihnen der absolute Durchbruch gelungen. Ohne die derzeit so beliebten Turntables oder das typische Geschrei der heutigen Metallbands schaffen Staind wieder einmal ihren eigenen Sound und überzeugen durch eine atemberaubende Klangvielfalt. Neben der ersten Single, Price to Play, überzeugen vor allem How about you, So far away, Yesterday, Fray, Fill me up und Falling down. Die unglaublich Bandbreite des Albums rechtfertigt einen weiteren Pluspunkt, da von einem Lauten Gitarrensound bei Fill me up bis zum ruhigen, nachdenklichen Klang von Zoe Jane einfach alles dabei ist. Sänger Aaron Lewis schafft es ganz ohne zu brüllen oder zu schreien die Hörer in seinen Bann zu ziehen. Festzuhalten bleibt, dass sich Staind mehr und mehr von anderen Metallbands abhebt ohne dabei aber zum Pop zu tendieren. Alle Achtung!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 14 Shades of Gray

14 Shades of Gray von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 4,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: 14 Shades of Gray

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Beatles hatten ihr White Album, Metallica ein schwarzes, und jetzt hat Staind ein graues Album. Staind wird zwar oft mit den profillosen Nu-Metal-Leuten in einem Atemzug genannt, ragt aber deutlich unter diesen hervor. Teilweise ist dies denkwürdigen Balladen zu verdanken wie dem schmerzlich schönen "It's Been A While" und "Epiphany" aus Break the Cycle, mit dem das Quartett den Durchbruch schaffte.
Ihr neuestes Werk ist eine ganz natürliche Weiterentwicklung: Sie haben nun mal das kommerzielle Potenzial der nachdenklichen, aber dennoch unbändigen Rockballaden erkannt und eine ganze Reihe davon geschrieben. Das locker-heitere "How About You" ist ideal für das Radio. Das vielschichtige, von Streichern begleitete "So Far Away", das offen und ehrlich über Erfolg nachdenkt, ist wiederum ein Paradestück für den Sänger Aaron Lewis, der hiermit so manchen dazu bringen wird, sein Feuerzeug zu zücken. Seine schöne Ode an sein Baby "Zoe Jane", ein dem Sänger Layne Staley von Alice in Chains gewidmetes Stück ("Layne" mit dem typischen Sound von AIC) und die grandiose Danksagung bei "Intro" sind starke, ganz unbestritten nachdenkliche Beiträge in dem manchmal verschwommenen, manchmal ergreifenden CD-Tagebuch von Lewis. --Katherine Turman
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5 Kundenrezensionen:

Staind ist Staind
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Druck nach dem kommerziell extrem erfolgreichen Break the Cycle war groß und die Jungs haben in der Studiophase zu 14 Shades of grey sicher geschwitzt wie die Schweine. Kein Wunder, den für diese angebliche "Nu Metal" Musik sind die Jungs ja auch schon relativ alt. Auf jeden Fall haben die hier ein Album am Start was zu überzeugen weiß und streckenweise bessere Songs im gesamtbild aufweisen kann als Break the Cycle.
Pricte to Play was gleichzeitig die erste Singleauskopplung ist geht sofort richtig in die vollen um niemanden vergessen zu lassen wo Staind seine Wurzeln hat und das sie ordentlich tortz aller melancholie und Selbsmitleid auf die Fresse geben können im besten Dropped H Geriffe. Was bei vielen SOngs auffällt ist das es teilweise wirklich nicht auf irgend eine Zielgruppe zugeschnitten ist sondern Aaron Lewis einfach versuchte einen Text in Musik zu Hüllen. Daher glänzen How about you, Layne, Falling Down und Reality hauptsächlich mit sehr gefühlvollen Texten aus dem tiefsten innern mit vielen Interpretationsmöglichkeiten. Aber musikalisch und Songwritingtechnisch stellen sie mit Yesterday Break the Cycle (Das 3 Hit Wunder) in den Schatten. Aaron sing wie nie, das Drum-Intro ist genial und kraftvoll. So far away beruht zwar wieder auf simpler melodie und Akkrodfolge, damit Aaron auch A-Gitarre dazu spielen kann, weiß aber dennoch zu überzeugen durch gerade seine Stimme. Und außerdem wer bei der Bridge (I'm so afraid of....) nicht alle Haare zu Berge stehen hat dem kann emotionale Kälte vorgeworfen werden.
Stains treibt mal wieder das Pipi in die Augen und hat noch lange nicht ausgeheult. Auch Fray und das Aaron's Tochter gewidmete Zoe Jane lassen ganz tief in seine Seele blicken und der Hörer kann ein Stück von sich selbst und jedem Menschen wiederfinden.
Staind ist ein kleines Phänomen. Den einen zu Out, den anderen guter Metal, den ganz anderen wiederum anspruchsvolle Lyrik. Ich mische alle drei und verabschiede mich mit einer GUTEN Punktzahl.
Blanke Melancholie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war einmal eine Band, die enstand durch einen Zufall um später mit Hits wie "It's been a while" und "Outside" die Herzen der Menschen zu erobern. Es handelt sich hier um eine Gruppierung von 4 erstklassigen Musikern, die auf ihren Alben stets eine tiefgründige Botschaft zu vermitteln wissen. Mit ihrem vierten Longplayer legen sie eine schier geniale Leistung hin und beweisen den Medien erneut, dass sie nicht nur eine Durchschnittsband sind. Das Album heißt 14 shades of grey, was soviel heißt wie 14 schattige plätzchen in grauem Schleier umhüllt. Jedes der 14 Lieder soll eines der eben genannten darstellen.
Wenn nun ein Hörer, der die Band kennt die CD einlegt, wird er erstmal überrascht sein, da sie so einen Knaller von Staind wie "Price to play" sicher nicht gewöhnt sind. Doch entwickeln die 4 aus Boston eine ungeheure Power am Anfang dieses Albums, welches mit "How about you", "Fray" und "Tonight" ihre Höhepunkte erreicht. Natürlich dürfen sich Kenner wieder auf die auf eine Art ganz besondere Stimme des Sängers Aaron Lewis freuen, der wieder unglaublich viel Herz in seine Texte legt, wie man z.B. im Lied "Zoe Jane" unschwer erkennt. Auch zu sagen ist, dass diese Scheibe nur etwas für Leute ist, die genau wie ich erstens Musikliebhaber sind, zweitens noch nicht einmal dieses Jahr auf die deutschen Singlecharts geschaut haben und drittens den ganzen Bubblegum-Pop gelinde gesagt nicht so mögen. Den Leuten sei gesagt, dass sie es hier mit wunderbaren Melodien, gepaart mit einer Superstimme, die neben Bellamy's und Yorke's Stimme wohl zu den besten zählt, zu tun haben. Mit ca. 63 Minuten bekommt man Rock satt für sein Geld.
Jetz habe ich nur noch zu sagen: Pflichtkauf für jeden, der Rockballaden vom Finsten liebt!!!!
Fett
Typisch Staind, aber eine Nummer softer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man kann über Staind sagen was man will, aber sicherlich nicht, dass sie immer das gleiche machen. Jedes Album hört sich völlig anders an, und doch bleibt der eigentliche typische Staind-Stil erhalten. Wo bei Dysfunction noch heftig gekracht und gehämmert wurde, liegt 14 Shades of Grey am genau anderen Ende. Hier wird schöne, melodiöse, aber doch fette Gitarrenmusik geliefert. Break The Cycle schließlich liegt genau dazwischen als Brücke sozusagen.

Aber zurück zu 14 Shades of Grey. 14 großartige typisch Staind-artige Gitarrenkracher, teils etwas langsamer, teils aber auch mal etwas heftiger, aber immer noch gesellschaftsfähig und auch zum chillen am Abend gut hörbar. Und alles arrangiert mit dem typischen, charismatischen Gesang, der Staind so unverwechselbar macht. Glatte 5 Sterne hier von mir!
zu soft?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin ein absoluter Fan dieser Band, musste jedoch feststellen, dass ihr neustes Werk mit den Vorgänger leider nicht mithalten kann.
Es scheint, als sich würden Staind immer mehr den Balladen hingeben und deswegen sind Songs wie "Price To Play", "Yesterday" oder "Fill Me Up" die Einzigen drei Vertreter der härteren Sorte auf diesem Album.
Von den restlichen Balladen überzeugen leider nur wenige. Lediglich "Fray", "Tonight" und "Blow Away" hat man auch nach dem 10ten Mal hören nicht satt. Die übrigen Lieder wirken eher schwach bis fast sogar langweilig.
Wer an Staind dieses etwas "Düstere" mochte, wird das auf der neusten Platte vergeblich suchen. Alles klingt bedeutend postiver und fröhlicher, was nicht unbedingt schlecht ist! Jedoch empfand ich genau dieses "Düstere" immer als so etwas wie den "typische Staind-Stil", der nun etwas verloren gegangen zu sein scheint.
Für mich war "14 Shades Of Grey" also nach drei solch starken Vorgängern leider eine kleine Enttäuschung. Jeder, der "Tormented", "Dysfunction" und "Break The Cycle" nicht kennt, sollte sich duch das vierte Album kein festes Bild von Staind machen, denn diese Jungs könnten (konnten?!) auch anders!
Leider nicht ganz so hart wie "Break The Cycle"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album ist leider bei weitem nicht so hart wie "Break The Cycle", dem Vorgänger von "14 Shades Of Grey". Die Songs sind allerdings positiver geworden.
Ein Zitat zu dieser CD gefällt mir besonders:
"Leider gibt es das apatische Geschrei, was den Liedern auf "Break The Cycle" den letzten Depri-Touch gab, nicht mehr!"
Dieser Satz beschreibt das Album sehr gut. Gäbe es dieses "Geschrei" noch auf diesem Album und wären die Songs ein wenig härter,dann wäre es perfekt. Aaron Lewis hat dennoch eine verdammt gute Stimme!
Ich möchte noch hinzufügen, dass Titel Nummer 5 "Fray" auf diesem Album alles übertrifft, was ich je von Staind gehört habe! Selten habe ich etwas ähnlich Geniales gehört! Alleine wegen diesem Track hat sich das Album 4 Sterne verdient!
Fazit: Eine ganz neue, weichere, aber gute Seite von Staind, die man kennen sollte! Kaufen!
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Produkt-Bild: Dysfunction

Dysfunction von Staind

Audio CD von Elektra (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 3,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Dysfunction

Tracks:

  • Suffocate
  • Just go
  • Me
  • Raw
  • Mudshovel
  • Home
  • A flat
  • Crawl
  • Spleen

Aus der Amazon.de-Redaktion


Fred Durst, Frontman bei Limp Bizkit, war von Staind so begeistert, dass er als Koproduzent bei deren Debüt mitwirkte. Allein schon diese Tatsache sollte dem Publikum dieses aus Massachusetts kommenden Quartetts genügend Rückendeckung geben. Obwohl er nicht so auf HipHop-Einflüssen steht, beißt sich die kehlige, schlammige Stimme von Aaron Lewis durch die mächtige Klangwand der Gitarren hindurch und sie hämmern wie Dursts Band auf die Lautsprecher ein. Dysfunctions Phongewitter nerven einen am Ende des Albums ein wenig, aber eine Reihe von Stücken ragen hervor und sollten Beachtung finden. "Just Go" verbreitet einen klassisch schmierigen Groove im Stil von Mudhoney, bevor er in ein Gemurmel im Sinne von Judas Priest verfällt. Das gut gespielte "Mudshovel" ist fix und fertig für die Tanzfläche und nimmt seine psychedelischen Anteile ganz unbekümmert von Alice in Chains. Stainds Hard-Rock Botschaften werden ganz sicher eine treue Jüngerschar um die Band versammeln. --Jason Josephes
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5 Kundenrezensionen:

Melancholisch! Wütend! Cool!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dysfunction ist eine wirklich coole Scheibe! Zwar fehlt hier ein richtig großer Hit, wie OUTSIDE oder IT'S BEEN AWHILE vom Folgealbum BREAK THE CYCLE, welches die Jungs weltweit berühmt machte, aber dennoch beherrschen sie die Mischung aus melancholischen Melodien und wütendem Krach bereits sehr gut. Insgesamt ist diese CD doch ein ganzes Stück härter ausgefallen, als der Nachfolger. Das heißt, wer ohnehin eher auf Nummern der Marke CAN'T BELIEVE abfährt kann hier bedenkenlos zugreifen. Der Sänger Aaron Lewis beweist sein Stimmtalent nicht nur in den gewohnten schön und clean gesungenen Passagen, sondern schreit sich in mehreren Stücken nahezu die Seele aus dem Leib.

Fazit: DYSFUNCTION ist in gleichem Maße härter und roher als BREAK THE CYCLE, wie 14 SHADES OF GREY softer und Stadionkompatibler ist.
---> Starke Platte!!!
Hart, aber phantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist in keinster Weise mit dem aktuellen, sehr viel weicheren Album "14 shades of grey" zu vergleichen. Also Vorsicht, wenn man die andere Seite von Staind noch nicht kennt. Ich kannte sie vorher auch nicht, bin aber absolut begeistert. Dysfunction ist ein Muss für eingefleischte Staind-Fans und solche, die den härteren Sachen (Alternative Rock, New Metal? Staind kann man in keine Schublade stecken!!!) nicht abgeneigt sind.
Gelungenes Debütalbum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Suffocate - Netter Einstieg in die CD, der sofort klarmacht was auf der Platte drauf ist: depressive, schwermütige Musik, tiefer Bass, donnernde Gitarren.. was mir bei dem Stück fehlt ist ein Höhepunkt. Der Refrain ist mir zu schwach, deshalb nur 3 Punkte. 2/5

Just Go - Ein eher langsamerer, vergleichsweise ruhigerer Song. Im Refrain wird das Lied lauter, schleppend, aber nicht wirklich schlecht. Im Gegenteil zum vorherigen Lied bringt der Chorus Abwechslung. Die Bridge (ab ca. 3:12) zieht sich vom Gesang her nach oben, wer Staind davor schon kannte wird diese Stelle relativ bekannt vorkommen. Gelungenes Lied. 4/5

Me - Beginnt relativ ruhig, bleibt auch bis zum Refrain so. Die Gesangsmelodie ist relativ eingängig. Im Chorus wird's gewohnt wieder laut, ab und an vernimmt man sogar ein paar "hellere" Harmonien wahr, dem Song mit seinen recht melancholischen Strophen noch mehr Farbe einhaucht. Schön anzuhören, ohne großen Schwächen, aber auch nicht unbedingt der Hammer der Platte. 3/5

Raw - Fängt gleich etwas schneller und härter an, allerdings wird's nach dem Intro gleich wieder gewohnt langsam und man wünscht sich vielleicht doch, dass die Strophen etwas mehr Abwechslung bekommen würden. Der Refrain treibt die Dynamik dann wieder schön an, danach kommt auch gleich wieder das Intromuster und der Song geht wieder vom Tempo runter. Die Bridge ab ca. 3:05 holt zwar wieder mehr Power aus dem Song, aber hier hätte man mehr draus machen können, schade drum, aber trotzdem ein gutes Lied. 4/5

Mudshovel - Es war klug dieses Lied in die Mitte des Albums zu setzen. Langsam wird man etwas gelangweilt von dem ewig gleichen Aufbau der Lieder und den meistens gleichen Melodiemustern, dann kommt die Schlammschaufel. Gut, die Struktur bleibt, aber hier stimmt dann irgendwie doch alles. Der Song ist nicht ganz so düster wie die vorherigen, hat aber ungeheuer viel Dynamik und explodiert geradezu im Refrain. Die Emotionen kommen hier besonder gut rüber, der Gesang zeigt sich schön abwechslungsreich, der Bass hört sich trotz eigentlich simplen Riffs ziemlich cool an, während die Drums und die Gitarre ein gelungenes Sound-Feuerwerk abgeben - eindeutig das beste Lied auf dem Album. 5/5

Home - Ein melancholisches, eher ruhiges Lied, das auch schon leicht die Richtung andeutet, in die sich Staind entwickelt hat und ziemlich verträumt wirkt. Das Lied ist ein schöner Kontrast zum Vorherigen, wobei die Qualität nicht besonders nachlässt. Denn obgleich es eher ein balladen-mäßiges Lied ist, wird es niemand als "kitschig" abstempeln werden. 5/5

A Flat - Ungewöhnliches Intro, vor allem da eine Introdauer von fast einer Minute ungewöhnlich für die Band ist. Macht sich aber auch nicht schlecht. Der Song ist ziemlich Rhythmusbetont, leider kommt er auch etwas blutarm rüber - der Refrain hört sich schon fast wie ein überlängerter Pre-Refrain an, der erhoffte eigentliche Refrain war's das dann aber leider schon, wirkt etwas wie ein besseres Suffocate. Wobei man sagen muss, das, was da ist wurde gut gemacht und verdient 4 Punkte. 4/5

Crawl - Ein weiteres gelungenes Lied auf der Platte. Zeigt sich am Anfang relativ hart, überrascht dann durch plötzliche, ruhige, beinahe sanfte Töne. Das Lied ist eines der abwechslungsreichsten, fühlt sich auch relativ rund und abgeschlossen hat, während man bei anderen Liedern den Eindruck hat, sie wären etwas unabgeschlossen. Crawl bekommt 5 Punkte von mir. 5/5

Spleen - Die "ruhigen" Parts vom vorherigen Lied werden hier beinahe vollständig abgerüttelt, dieses Lied präsentiert sowohl lyrisch als auch musikalisch ziemlich hasstriefend und zornerfüllt. Erst in der Bridge kommt die Band "wieder runter", um dann nochmal am Ende des Songs zu explodieren. 5/5

Durchschnittspunktzahl: 4.1 = 4 Sterne
Beste melancholischte Band überhaupt!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
STAIND sind der Hammer ,es stimmt schon das dysfunction sich sehr sehr viel anders anhört als Break the cycle ,aber das liegt auch daran das die neuen Alben von Staind kommerzieller aber trozdem mit 5 Sternen und Pluspunkten versehen werden sollten!MEIN TIPP: kaufen !Schade das sie ihr erstes Album "TORMENTED"(ähnlich wie Dysfunction)in D'land nicht veröffentlich haben,aber für alle eingefleischten Fans :Bestellt es euch irgendwo auf einer am besten Englischen Bestellseite;) hab ich auch,ist es WERT!!!Bis dennchen,Nadine
Einfach Überzeugend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl ich mich durch das schon 3. Staind Album "Break The Cycle" eher an ruhigere Songs gewöhnt hatte, gefiel mir "Dysfunction" direkt auf anhieb. Vor allem "Home" oder "Me" überzeugen mit üblichem Balladen-Sound, doch auch härtere Tracks, wie "Mudshovel" oder "A Flat" bleiben auf Grund eingängiger Melodien und starkem Gesangs in den Gehörgängen. Insgesamt ist das Album als melodiös und doch hart zu beschreiben. Sänger Aaron gibt dem Hörer im Laufe der 8 Songs (+ Hidden Track) einen Einblick in sein Leben, lässt ihn durch seine äußerst eingängigen Texte an seinen Gefühlen teilhaben. Diese Platte ist also für jeden ein Muss, der ein Liebhaber von Staind ist, dem jedoch der Vorgänger "Break The Cycle" nicht hart genug war.
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Produkt-Bild: Staind - MTV Unplugged

Staind - MTV Unplugged
mit Staind, Regie: Joe De Maio

DVD von Warner Music Group Germany
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,10

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Staind - MTV Unplugged

Produktbeschreibung


Tracklisting Home, Me, Pressure, Excess, Baggage, Suffer, Waste, Epiphany, It's Been, Awhile, Can't Believe, Fade, Outside.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Von den Fans schon lange erwartet, ist das MTV-Unplugged-Konzert von Staind mit fast eineinhalbjähriger Verspätung endlich in den Handel gelangt. Nachdem die Newcomer-Band mit der akustischen Version der Single "It's Been Awhile" schon einen ersten, sehr positiven Eindruck gab, stellt sie sich hier dem Experiment, ob ihre Songs aus den bisher erschienenen drei Alben auch in ihrer stromfreien Version die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen können. Für eine so junge Band ein durchaus mutiger Schritt. Als Gastmusiker ist Terry Balsamo von der mit Staind befreundeten Band Cold zu hören, der sich in den Bandsound einfügt, als hätte er schon immer dazugehört.
Durch den Verzicht auf Lautstärke gewinnt Sänger Aaron Lewis' höchst emotionale Darbietung in diesem intimen Rahmen noch an Intensität hinzu. Während die langsameren, vom Grundgefühl eher leisen Songs wie "It's Been Awhile" oder der Megahit der Band "Outside" auch unplugged eine Gänsehaut hervorrufen können, werden einige der sonst sehr heavy gespielten Songs in ihrer akustischen Version jedoch nicht jeden Staind-Fan überzeugen. Ohne die breiten Gitarrenwände klingt der Sound der Band einfach weit weniger muskulös.
Stattdessen fokussiert sich die Aufmerksamkeit auf die Verletzlichkeit und Verzweiflung, die vielen von Aaron Lewis' Songs zu Grunde liegt und hier liegt auch das Problem: Die Songs kreisen um einen eng zusammenliegenden Bereich von Themen (Anklage, Selbsthass, Abhängigkeit), der sich im Wesentlichen um die seelischen Wunden junger Menschen dreht. Ohne die Härte der Musik fehlt den Songs jedoch die Wut, mit der gegen die Gleichgültigkeit der Umwelt angespielt wird. Es gelingt der Band nicht immer, diese Lücke mit unverstärkten Mitteln zu schließen. In ihrer Geballtheit wirken die Songs sehr depressiv, quasi ihrem Lautstärke-Ventil beraubt.
Natürlich ist dies vor allem eine Geschmacksfrage, und einigen der wenigen Fans, die eine der raren Karten zu dem Unplugged-Gig ergattern konnten, kann man die Ergriffenheit wahrlich am Gesicht ablesen. Wem der Trip in die Tiefen der Seele von Aaron Lewis und Co. gefällt, der bekommt hier ein sehr intensives Erlebnis geboten. --Albrecht Volk

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD von Stainds Auftritt bei MTV Unplugged bietet neben dem Livegig eine große Menge an zusätzlichen Extras. Wer sich eingehender mit Aaron Lewis' Texten beschäftigen möchte, kann sich diese parallel zum Auftritt einblenden. Weiterhin gibt es vier vollständige Musikvideos, darunter auch das aggressive "Mudshovel" vom ersten Album Tormented (und erneut auf Dysfunction). Alles selbstverständlich im Stereo- und im Surround-Format und in bester Ton- und Bildqualität.
Zusätzlich gibt es ein kurzes Interview mit der Band, das kurz vor dem Unplugged-Auftritt geführt wurde. Dieses kann man sich wahlweise mit deutschen, italienischen, französischen oder englischen Untertiteln ansehen (diese Funktion ist im Menü etwas missverständlich dargestellt, denn sie bezieht sich nur auf das Interview, nicht auf das komplette Konzert). Außerdem gibt es einen Bericht über die Dreharbeiten zum Video von "Fade", das ebenfalls in den Extras zu finden ist. Eine Diskografie der bisher erschienenen drei Alben und ein Extrateil mit Links zur Band im Internet (DVD-ROM-Laufwerk vorausgesetzt) rundet die DVD ab, die die Möglichkeiten ihres Mediums gut ausnützt. --Albrecht Volk
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4 Kundenrezensionen:

Klasse DVD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir fehlte in meiner Staind Sammlung nur noch das Unplugged Album und dachte mir das ich mir mal die DVD gönne. Wirklich erste Sahne, super Sound und klasse Bildqualität. Für jeden der Staind mag ist diese DVD ein muß!
Absolute HammerDVD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine super DVD des Unplugged-Konzerts. Erst durch die Qualität der DVD kommt die unglaubliche Stimme von Aaron Lewis so richtig zur Geltung. Diese DVD kann ich nur empfehlen!
Wunderbares Konzert, tolle DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ja generell Fan von unplugged-Konzerten. Auch Staind enttäuschen hier nicht - im Gegenteil.
In der akustischen Version kann man sich voll und ganz auf die betörende Stimme von Aaron Lewis einlassen. Die bereitet wahrlich Gänsehaut und lässt, vor allem im Zusammenspiel mit den Themen und Texten der Songs und dem Bild von Staind's Frontmann, wie er in sich gekehrt dasitzt und in seine Songs versunken einen tiefen Einblick in sein Seelenleben gewährt, zumindest bei mir gern mal das ein oder andere Tränchen kullern.
Lewis strahlt eine unglaubliche Traurigkeit aus, er lebt diese Songs und versteht es insgesamt wunderbar, Emotionen von hoher Intensität zu vermitteln. Neben „Outside" und „It's been awhile" ist für mich „Can't believe" ein besonderes Highlight des Konzerts. Letzteres glänzt ja in der Album-Version vor allem durch Lautstärke und kehliges Gebrüll - das fehlt hier, lässt es wie einen völlig anderen Song wirken und schadet ihm dadurch überhaupt nicht. Lewis kann lediglich einmal mehr zeigen, was er mit seiner Stimme kann - göttlich.
Neben dem Konzert an sich bietet die DVD noch ein paar Extras wie Musikvideos, ein Interview und einen Hinter-den-Kulissen-Bericht zum Dreh von "Fade". Nett finde ich auch, dass man während dem Konzert die Texte zu den Songs einblenden kann - falls man sie nicht ohnehin schon kennt.
Alles in allem gibt es von mir 5 Sterne für ein tolles Quasi-Live-Erlebnis.
Sehr schöne DVD nur leider etwas teuer !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Konzert ist, wie erwartet super genial ! Tolle Atmosphere und ein schon fast zu perfekter Sound !
Die Songs bieten sich perfekt als Unplugged Version an. Somit konnte hier natürlich auch nicht viel schiefgehen.
Zusätzlich bekommt man noch ein Making of, Inerviews und ein paar andere Kleinigkeiten.
Allerdings finde ich, das man für den Preis doch etwas zu wenig geboten bekommt, da hätte ich mehr erwartet.
Ansonsten kann ich jedem Staind Fan diese DVD natürlich problemlos empfehlen.
Entscheidet selbst ob Ihr so viel Geld ausgeben könnt oder mögt.
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Produkt-Bild: Staind - The Videos (NTSC)

Staind - The Videos (NTSC)
mit Staind

DVD von Warner Music Group Germany
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 6,25

1 von 5 Punkten
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Staind - The Videos (NTSC)

Eine Kundenrezension:

Gute Musik völlig verschandelt
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gleich vorweg: die schlechte Bewertung hat nichts mit der Musik zu tun! Ich hatte mich total auf die DVD gefreut, weil mir die Songs von Staind sehr gut gefallen und ich keins der Videos kannte. Kaum eine Band bringt ihren Schmerz ähnlich glaubwürdig rüber. Wie man da die Songs derart verschandeln kann indem jedes f**k ausgeblendet wird, ist mir unbegreiflich. Manche Gefühle kann man halt nur mit solchen Worten ausdrücken, außerdem dachte ich bisher, wir leben inzwischen im 21. Jahrhundert. In dem Sinne "totally f**d up".
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Produkt-Bild: Illusion of Progress

Illusion of Progress von Staind

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 18,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Illusion of Progress

Tracks:

  • This Is It
  • Way I Am
  • Believe
  • Save Me
  • All I Want
  • Pardon Me
  • Lost Along the Way
  • Break Away
  • Tangled Up in You
  • Raining Again
  • Rainy Day Parade
  • Corner
  • Nothing Left to Say
  • [CD-ROM Track]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Staind ruhen sich nicht auf ihren Platin-Auszeichnungen aus, sondern wagen mit The Illusion Of Progress eine stilistische Neuausrichtung, die ihnen neue künstlerische Horizonte eröffnet.
Mit ihrem modernen Alternative-Metal feierten die Jungs aus Springfield im US-Bundesstaat Massachusetts seit ihrem zweiten Album Dysfunction gewaltige Erfolge, in den letzten Jahren drohte man allerdings in einer kreativen Sackgasse zu versauern. Daher haben Aaron Lewis & Co. ihre klanglichen Grenzen weiter gesteckt und werten auf The Illusion Of Progress ihren nach wie vor markanten Sound mit Retro-Rock-Vibes, dezenten Pop-Anleihen und sogar Blues- und Country-Elementen auf. Das Ergebnis sind 67 abwechslungsreiche Rock-Minuten, die in emotionaler Hinsicht ein breiteres Spektrum als alle bisherigen Staind-Alben abdecken und auch kompositorisch überzeugen können. Operation gelungen, Patient erfreut sich bester kreativer Gesundheit! -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Der übliche US-Radio-Rock
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nickelback, Cold, Staind, Creed, Seether, Puddle of Mudd...blablabla. Klar kann man sich sowas anhören aber sind wir doch mal ehrlich: es gibt da kaum einen unterschied. Alles Hochglanzproduzierte 4-5Minuten Lieder die über die ach-so-schlechte Welt erzählen. Der Aufbau aller Lieder ist quasi der selbe, wie auch die Texte und die Intention damit schnelles Geld zu verdienen. Eine Band die schon solange dabei ist wie Staind sollte sich auch mal trauer was neues zu auszuprobieren. Stattdessen ewig die gleiche Leier. Langweilig! Chapter V war allerdings noch schlechter!
Bin mit dem Album sehr zufriedn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und bündig: Hab mir das Album jetzt schon einige Male angehört und finde es immer wieder gut. Kann auch nicht behaupten, dass ich mich allzu schnell abhöre und der Sound gefällt mir. Habe auch die letzten beiden CDs von Staind und war auch von diesen begeistert.
besser als erwartet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir bevor ich das Album gekauft habe alle Rezensionen durchgelesen und so war ich schon auf alles vorbereitet.
Auch ich besitze alle Staind Alben und bin ein großer Fan von dem düsteren Stil von Break The Cycle. Chapter V ging ich schon mit sehr gemischten Gefühlen dran,konnte dann aber doch nach einiger Zeit ein paar Songs was abgewinnen.
Aber The Illusion of Progress hat mich voll und ganz überzeugt. Ich finde rein gar nicht das es sich wie eine Nickelback Scheibe anhört,aber muss zugeben das der Stil ein ganz anderer ist. Von der Härte von den alten Alben ist nicht viel zu hören aber dafür sind die Lieder der Hammer, geniale Gitarrensolos und eine Stimme die wie gewohnt großartig ist. Die ersten beiden Songs sind noch etwas härter doch dann kommt eine Ballade nach der anderen und ich fand sie alle großartig ich kann mich gar nicht entscheiden welche ich am besten finde doch hervorgestochen sind wohl Believe, All I Want,Pardon Me und Tangeld Up In You. Zu guter letzt gibts dann noch 2 bonus Tracks und zwar Its been Awhile und Schizophrenic Conversations als Acoustic Versionen noch ein sehr schönes Extra;). Alles im allem ein sehr gutes Album wie ich finde;)
Name ist leider Programm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The "illusion of progress" heisst das Motto, und leider bewahrheitet sich dieses Statement.
Ich habe vor dem Kauf dieser CD sämtliche Kommentare zu der Scheibe gelesen und war anfangs skeptisch..
Dann hörte ich im Radio mehrmals "believe" und bekam den Song nicht mehr aus meiner Ohrmuschel heraus.
Ich dachte dann, naja, vielleicht ist das Album eben nicht so laut, aber trotzdem sind einige starke Stücke drauf.
Dieses war leider eine Fehlanzeige.
Das Album ist derart flach und langweilig geworden, wie ich es mir nie erhofft hatte.
An und für sich schreibe ich nicht gerne negative Rezensionen, aber in diesem Fall kann ich nur meine Entäuschung ausdrücken.
Ich habe alle STAIND Alben und konnte sogar ChapterV etwas abgewinnen. Hier waren Titel wie Everything Changes, Paper Jesus oder Right Here die Lichblicke einer insgesamt noch guten Scheibe.
Bei the Illusion.. kann ich leider keinen Lichtblick erhaschen (ausser A.Lewis Stimme vielleicht).
Das Album könnte Rockfans die nichts mit Staind am Hut haben, sondern eher mit Nickelback vertraut sind, jedoch gefallen.
(Alte) STAIND-Fans jedoch dürften eher (Ausnahmen gibts immer) enttäuscht sein - Leider!
..und ich gehöre nicht zu den Leuten die ständig der Vergangenheit nachtrauern...
einfach viel zu durchschnittlich...schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mir ja ernsthaft große Hoffnungen gemacht, nachdem die Band verlauten ließ, "Illusion Of Progress" würde wieder härter.
Leider mussten sie mich schwer enttäuschen. Es hätte mich ja schon gefreut, wenn wenigstens wieder die Härte von "Break The Cycle" oder sogar nur "14 Shades Of Grey" erreicht würde. Aber die Songs auf der neuen Platte plätschern wirklich nur alle vor sich hin. Ich habe ja rein gar nichts dagegen, wenn Staind mal leise Töne walten lassen, es muss ja nicht immer knüppeln wie auf "Tormented", auch wenn natürlich gerade da Jon Wysocki so richtig glänzen kann. Ich liebe solche Songs wie Zoe Jane oder Epiphany über alles, Staind sind einfach die besten Rockballaden-Schreiber überhaupt. Nur kann man es auch übertreiben so wie es hier geschehen ist. Auf "14 Shades..." wurde in den balladesken Songs ja wenigstens immer mal wieder ein geniales härteres Riff eingestreut...aber hier: Pustekuchen!

Selbst die bluesigeren Klänge in Liedern wie "The Corner" können mich in keinster Weise überzeugen, weil Aaron und Jon schon mit J-cat bewiesen haben, dass sie es um Längen besser können.

Insofern: "Tormented" rein, "4 Walls" an und ne Runde verzweifeln...

Same 4 chords...

Es tut mir wirklich Leid diese geniale Band hier dermaßen verreißen zu müssen, aber das war wirklich eine herbe Enttäuschung, was die Jungs hier diesmal abgeliefert haben. Dann doch lieber noch Chapter V, obwohl ich das auch schon eher schwach fand.

Für Stimme, Drumming und ein paar ganz schöne Momente noch 2 Sterne
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