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Produkt-Bild: Superunknown

Superunknown von Soundgarden

Audio CD von A & M Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,88, Angebote ab EUR 0,79

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Superunknown

Tracks:

  • Let Me Drown
  • My Wave
  • Fell On Black Days
  • Mailman
  • Superunknown
  • Head Down
  • Black Hole Sun
  • Spoonman
  • Limo Wreck
  • The Day I Tried To Live
  • Kickstand
  • Fresh Tendrils
  • 4TH Of July
  • Half
  • Like Suicide
  • She Likes Surprises

Produktbeschreibung


SUPERUNKNOWN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem sie mit "Badmotorfinger" alles Notwendige zum Thema "ungebremste Wut-/Lärmausbrüche" auf den Punkt brachten, präsentieren Soundgarden mit dem Nachfolgealbum Superunknown ihre Sound-Vision in verfeinerter Form. Zwar mutiert der Vierer aus Seattle nicht zum Kammerensemble des Alternative Rock, doch wird den ruhigeren Tönen bedeutend mehr Platz eingeräumt. Oder besser noch: Allen Tönen wird mehr Platz eingeräumt. Überwältigte "Badmotorfinger" noch durch eine vierfach gebündelte Energieausschüttung, die dem Frontalaufprall eines Bulldozers auf eine Betonmauer entsprach, so läßt man auf Superunknown der Musik die Luft zum Atmen, gesteht ihr zu, daß sie Höhe und Weite benötigt, um sich entwickeln zu können. Gemeinsam mit Produzent Michael Beinhorn haben Soundgarden ein Album von erhabener Größe geschaffen, das sich zwar auf die Dynamik des sogenannten Grunge verläßt, aber dank filigraner Arrangements und verschlungener Grooves jedem Klischee entkommt. Gerade die Rhythm-Section um den schier überirdischen Matt Cameron spielt mit einem Variantenreichtum, der normalerweise eher im Jazz angesiedelt ist und der jeden Rockdrummer wie einen verdammten Einfaltspinsel wirken läßt. Man höre nur die Haken, die der Beat in "Let Me Drown" oder "My Wave" schlägt. Natürlich haben Soundgarden nicht verlernt, wie man schnell und laut spielt -- der straighte Punkrocker "Kickstand" zeugt davon --, aber im Mittelpunkt dieser Platte steht eindeutig das melancholische Songwriting-Talent von Chris Cornell, der mit bleischweren Breitwand-Balladen einen Blick in seine Seele gestattet und die Zuhörer gleichzeitig mit unterschwelliger Aggression auf Distanz hält. "Fell On Black Days" ist eine von diesen Balladen, "Black Hole Sun" eine andere. Dieser Song macht Soundgarden zu dem, was niemand - die Band eingeschlossen - von ihnen erwartet hätte: Stars. --Björn Döring
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu dieser genialen Platte ist eigentlich schon alles gesagt.
Soundgarden bringen hier alles zusammen, was moderne Rockmusik ausmachen sollte. Und schaffen dabei das Kunststück, individuell und trotzdem eingängig zu klingen.
Auch nach dem 100. Durchlauf begeistert mich diese Scheibe wieder und wieder...
Wer auch immer "Superunknown" noch nicht im Regal stehen hat, sollte unbedingt zugreifen. Es lohnt sich!
Leistungskurs Rock!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es gibt Platten, die kaufst du dir, findet sie großartig und hörst sie ab und an immer mal immer wieder gerne an. Ohne das daran etwas fanatisches ist oder so ähnlich. Es gibt aber auch Platten, die findest du nicht einfach nur fantastisch, sondern sie sind auf ewig ein Wegbegleiter für das Leben. Soundgardens "Superunknown" ist so eine Platte. Gefühlte 500-mal schon gehört und immer noch dasselbe Gefühl wie vor 5 Jahren, als ich das Album zum ersten Mal hörte. Dabei muss ich sagen, dass diese 15 Stücke für meine damals noch recht jungfräulichen Ohren etwas viel waren. Die derart breit gefächerte Stil-Palette sowie eine Spielzeit von über 70 Minuten können den ein oder anderen schon mal leicht überfordern. Doch mit der Zeit kam auch die große Erleuchtung, die bis Heute nachwirkt. Soundgarden hatten schon vor "Superunknown" große Platten aufgenommen ("Louder Than Love", "Badmotorfinger"), doch ihre Genialität wäre für manche verwehrt geblieben, wenn Sie ihre (nicht unbedingt moderne) Version schwerer Rockmusik weiter so gespielt hätten. Auf Ihrem vierten Album waren Soundgarden alles, aber vor allem eins: Eine waschechte Rockband mit allem drum und dran. Vom psychedelisch angehauchten Cover bis zum Zählerstand 73:40 gibt es hier nichts was man als unoriginell bezeichnen könnte. Obwohl es Viele gab die in der Platte kommerziellen Verrat witterten und es nicht fassen wollten, dass jetzt "Black Hole Sun" auf MTV dauerhaft rotierte, muss man sagen, dass es keine zweite Band im Terminus Grunge gab, deren musikalischer Horizont so breit war, wie der von Soundgarden. Die traumhafte Bedienung der Instrumente, sowie die göttergleiche Stimme Chris Cornell war ein einziger Segen führ jeden Rockliebhaber. Diese vielen kleinen Feinheiten und noch andere machten Soundgardens viertes Album zum sowohl kreativen, als auch kommerziellen Gipfel ihrer Karriere. Es ist wohl eines der farbenfrohesten und weiträumigsten Rock-Alben die uns die 90er je brachten.
Ein Stück Musikgeschichte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ernsthaft, was soll man über diese Scheibe gross sagen? Man muss sie hören!

Düster, Melodisch, Rockig, Genial.

Wer auf Grunge/Rock steht, wird keinesfalls enttäuscht, im Gegenteil. DAS ist noch Musik, und hat mit der Wischi-Waschi-Möchtegern-Rockmusik von heute nichts gemein.

Anspieltipps:
Eigentlich alle (bis auf ein, zwei Ausnahmen), meine Favoriten sind aber "Superunknown", "Head Down", "4th of July" und "Like Suicide".
EB
5 Punkte 5 von 5 Punkten
SO KRASS!!! die cd war (komischer weise) die letzte cd in meiner sammlung, sie ist ein MUSS!!!
Wenn ich diese cd mit dem einschlafsound von den vorgängern
"screaming life", "fopp", "ultramega ok", "louder than love", "loudest love", "she was" und "badmotorfinger" vergleiche ist sie eine oft , nicht superunknowne Soundgarden Rarität, alleine der song superunknown, GEIL GEIL GEIL, Grunger, wenn ihr euch diese cd bestellt macht ihr garantiert keinen fehler
Ein weiterer Traum aus der Space Needle
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zu Superunknown muss man nicht mehr viel schreiben. Songs wie Black Hole Sun, Spoonman oder Black Days kennt einfach jeder. Ist wohl auch mit die kommerziellste und bekannteste Soundgarden-Platte. Persönlich hat mir bei dem Album besonders gefallen das Cornell seinen 80ger-Jahre-Heavy-Metal-Gesang größtenteils (also diese Bruce-Dickinson-Iron-Maiden-geplärre) abgelegt hat. Meiner Meinung nach konnte man SG zwar nie mit Band wie Pearl Jam, Alice in Chains oder gar Nirvana vergleichen, berüchsichtigt man allerdings das was wir uns Heute an Rock-Musik bzw. Alternative-Rock anhören müssen, muss man ganz klar sagen: hervorragendes Album.
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Produkt-Bild: Badmotorfinger

Badmotorfinger von Soundgarden

Audio CD von A & M Reco (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 2,33

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Badmotorfinger

Tracks:

  • Rusty Cage
  • Outshined
  • Slaves & Bulldozers
  • Jesus Christ Pose
  • Face Pollution
  • Somewhere
  • Searching with my good eye closed
  • Room a thousand years wide
  • Mind Riot
  • Drawing Flies
  • Holy water
  • New Damage

Produktbeschreibung


BADMOTORFINGER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das soll eine Single sein? Angewiderte Faszination ist im besten Fall das Gefühl, das von dem Song-Monster namens "Jesus Christ Pose" ausgelöst wird, nicht aber freudiges Fingerschnippen auf der Cabrio-Fahrt in den Sonnenuntergang. Im Gegenteil. Sollte man dieses Lied gewordene Pfund Wut, diesen Aufschrei nach mehr, mehr und noch mehr Energie-Ausstoß. Ein Gitarrenriff, das nicht mehr ist als ein kunstvoll bis ins Unverdauliche geschichteter Lärm-Koloß, der in alle Richtungen zischt, zerrt, quietscht und beißt. Eine Rhythm-Section, die die Bedeutung des Wortes "Berserker" bereits im Kindergarten gelernt haben muß. Und über allem brüllt sich Chris Cornell die Seele aus dem Leib in einer Mischung aus gescheitertem Heldentenor und apokalyptischem Falsett. "Jesus Christ Pose" ist der songliche Prototyp eines Albums, das in seiner gewalttätigen Garstigkeit, in seiner verdreckten, räudigen Schönheit gänzlich allein auf dem Rock-Olymp steht. Soundgarden sind um mehrere 1000 Tonnen schwerer als Black Sabbath. Sie haben dem Grunge die netten Popmelodien geraubt, die Nirvana in bester Poptradition kultivierten. Sie sind Metal in seiner unprätentiösesten Form und doch meilenweit von dem entfernt, was man bisher unter Metal verstanden hat. Soundgarden sind das unangenehme Gesicht des Alternative Rock. Grunge muß sich verdammt warm anziehen, wenn er das hier überleben will. --Björn Döring
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5 Kundenrezensionen:

Was soll man sagen, einfach genial!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit Dirt von Alice in Chains und Nirvanas Bleach, wohl eines der besten Alben der Neunziger!!!!!
Ill take the river down to still water...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Keine Frage, Soundgarden gehörten zusammen mit Alice in Chains zu den Metallern unter den Seattle-Bands. Wie ein Hurricane brach das Album 1991 über die Sinn suchende und unüberhörbar wehklagende Grunge-Gemeinde herein. Wenn "Grunge" damals wirklich das bedeuten sollte, was es heißt, nämlich "Dreck", dann waren Soundgarden die Sperrspitze dieser Bewegung gewesen und "Badmotorfinger" ihre einzig legitime Hymne.

Lauter, härter, dreckiger hat keine Band, kein Album dieser Zeit geklungen. Der krachende Opener "Rusty Cage", das alles überwalzende "Slaves&Bulldozers", das fette, triefende "Outshined" und allen voran "Jesus Christ Pose", das vor schierer Energie fast zu platzen droht - Songs, die einem das Hirn umrühren. Chris Cornell und sein fesselndes, manchmal schon fast bleiern schwer klingendes Timbre haben diesem Album noch einen zusätzlichen Stempel aufgedrückt. Es stimmt, diese Qualität hat er nie wieder erreicht...

Ich liebe "Superunknown" nicht weniger, doch "Badmotorfinger" ist einfach das ultimative Brett der Band, eine musikalische Legende, und es hat über die Jahre nichts von seiner Kraft und Faszination verloren. Für mich ist und bleibt Fakt: Soundgarden waren und sind bis heute mit Abstand das Beste, was die Seattle-Ära hervorgebracht hat.
Das beste Album von Soundgarden
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Für mich persöhnlich das beste Album von Soundgarden im Vergleich zu den anderen Alben, sehr gute Klänge und Melodien und Texte, leider gefallen mir die wenigsten Lieder wirklich gut.
das beste...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
... von soundgarden und gleichzeitig eine der besten scheiben der rockgeschichte. soundgarden in höchstform, musikalisch als auch gesanglich. das unglaubliche slaves&bulldozers is das härteste, zäheste, hirnrissigste was ich je gehört habe und für mich der beste sg-titel überhaupt. auf diesem album verbinden sich die schweren töne der vorgängeralben mit melodiösen passagen der folgealben, und stellt somit den höhepunkt der schaffensphase von sg dar. kleiner wehrmutstropfen: die produktion ist arg trocken ausgefallen
Grunge-Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dunkel und bedrohlich quillt der Grunge-Metal-Sound aus den Boxen. Das Album hat Soundgarden noch nicht den großen Durchbruch beschert, doch "Rusty Cage", "Outshined", und "Jesus Christ Pose" wurden immerhin im Nachtprogramm von MTV gespielt. Es ist wohl das härteste Soundgarden-Album, Chris Cornell schreit sich die Seele aus dem Leib als ginge es um sein Leben und führt den Hörer zum Abgrund seiner Seele. Die Gitarren kommen sehr druckvoll rüber, was dem Album sehr gut tut. Balladen sucht man vergebens, doch sind zum Ausgleich die meißten Songs sehr melodisch. Eines der intensivsten Alben aus der Grunge-Ära und meiner Meinung nach Soundgardens Bestes.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Down on the Upside

Down on the Upside von Soundgarden

Audio CD von A & M Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,20

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Down on the Upside

Tracks:

  • Pretty Noose
  • Rhinosaur
  • Zero Chance
  • Dusty
  • Ty Cobb
  • Blow Up The Outside World
  • Burden In My Hand
  • Never Named
  • Applebite
  • Never The Machine Forever
  • Tighter & Tighter
  • No Attention
  • Switch Opens
  • Overfloater
  • An Unkind
  • Boot Camp

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Ende der Soundgarden-Saga mit einem Album, dessen Titel, wenn man so will, alles darüber aussagt. Down On The Upside kehrt tatsächlich das Oberste nach unten und wieder anders herum, ist so psychedelisch finster wie Ultramega OK, ihr Debüt von 1996, so virtuos inszeniert und gespielt wie Superunknown, hat die gleiche trashige Attitüde wie etwa die Fopp-EP und ist definitiv das reifste Album der Band.
So gesehen, schließt die Platte nicht nur den Kreis auf eine Weise, die den Split der Band als letztes Mittel gegen künstlerische Stagnation einsehbar macht, sondern bringt die Qualitäten der Band besser und zutreffender auf den Punkt als das irgendeine Compilation könnte. Und ist, lässt man diese oder eine andere Betrachtungsweise außer Acht, ganz einfach ein exzellentes Album einer außergewöhnlichen Rockband. --Rolf Jäger
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Soundgarden-Reunion 2010? JA, BITTE!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie man hört, hat SOUNDGARDEN nach über 12 Jahren Pause wieder zueinander gefunden und planen ein kleinen großes Comeback, das - so hoffe ich - auch Österreich in irgendeiner Form erreichen wird.

Vorweg: "Down on the Upside", das bis dato letzte Album der Seattler Grunge-Rock-Veteranen, war mein erster Zugang zu Soundgarden, auf die ich eigentlich über den (Um)weg Pearl Jam - Matt Cameron gestoßen bin. Nun, ich habe gefallen daran gefunden und mittlerweile haben sich neben bereits erwähnter Scheibe noch "Superunknown" sowie "Louder than Love" in meinem Plattenschrank hinzugesellt.
Es wäre maßlos übertrieben, mich hier und jetzt als glühender Soundgarden-Fan der ersten Stunde zu outen, aber das, was ich bisweilen kennengelernt habe, hat Bestand und Qualität.

"Down on the Upside" ist wohl überhaupt auch für diejenigen geeignet, die mit allzu alternativem Gitarrendröhnen eher wenig anfangen können. Die Platte verbindet kommerziell schöne Melodiebögen mit erdigen Grunge-Elementen und ist als Gesamtwerk weder langweilig noch schwer anspruchsvoll, wobei ich an dieser Stelle schon dazu sagen möchte, dass man der Scheibe den einen oder anderen Hördurchgang geben muss, bis man sich auch wirklich damit anfreunden kann.

Soundgarden steht für qualitativ hochwertig eingespielte Musik, was zum größten Teil an den 4 Ausnahmemusikern liegen dürfte. Besonderes Augenmerk habe ich hierbei auf Herrn Cameron gelegt, der ja seit 2000 für Pearl Jam seine Sticks schwingt.
Meiner Meinung nach ist er einer der besten Drummer im Rockgeschäft gegenwärtig. Oder zählen Sie mir mal schnell 5 Alternativen auf??

Offen gestanden bin ich - obwohl ich diese Scheibe nun schon über ein halbes Jahr besitze - immer noch am Hören und Entdecken. Und das spricht ohne Zweifel für die Band!
Relativ schnell zugängliche Nummern sind - wenn ich jetzt ohne viel nachzudenken 3 nennen müsste - vor allem das wunderhübsche "Pretty Noose" sowie "Zero Chance" und "Ty Cobb"...

Kritiker meinen zwar, dass man, um die Tiefe der Texte zu erkunden, nicht unbedingt in Wörter- oder gar Lyrikbänden nachschlagen muss, aber als detschsprachiger Konsument (der, wenn er tiefgehende Texte lesen möchte ohnehin lieber zu einem Kästner oder Brecht greift) lege ich ohnehin mehr Wert auf die musikalische Schiene und die hat mich begeistert und überzeugt, weshalb ich zu einer Soundgarden-Reunion und hoffentlich auch einem ultimativen Live-Erlebnis (vielleicht auch einer neuen Platte??) nichts anderes als ein fettes JA beizusteuern habe!!

Vielleicht ist das wirklich die bislang beste PLatte von Soundgarden. "Down on the Upside" --> am Ende ganz oben?!! Warten wir's ab. Es war ja nur ein vorläufiges Ende! Auf die Fortsetzung darf man gespannt sein!!
Ein Dauerbrenner im CD-Player
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Album vor über einem Jahr gekauft und imemr noch läuft es bei mir Woche für Woche im CD-Player. Es ist unglaublich, wie sich Soundgarden im Laufe der Jahre entwickelt haben. An die rohe, brutale Kraft von "Badmotorfinger" (ein Album, das ich übrigens auch sehr gut gefunden habe) erinnert nur noch wenig, stattdessen steht vertracktes und variantenreiches Songwriting am Programm. Soundgarden spielen mit Grenzen, lösen diese auf, erweitern sie, dehnen ihre Musik aus, um sie im nächsten Song wieder auf das Ursprüngliche zu minimieren. Ein ständiges Auf und Ab, an das sich der Hörer zunächst einmal erst gewöhnen muss, aber dann im Ohr hängen bleibt.
Vor allem die erste Hälfte der CD ist absolute Weltklasse. Man wird als Hörer durch ein Wechselbad der Gefühle gezogen - so findet sich zB eine wunderschöne Ballade ("Blow up the outside world") gleich nach dem härtesten Kracher des Albums, "Ty Cobb" (hat jemand Mandolinen schon mal derart rocken hören?), darauf folgt dann wieder ein eher leichtfüßig-zynischer Song ("Burden in my head" - mein absoluter Favorit auf einer CD gespickt mit Highlights). Für diese erste Hälfte könnte man getrost 6 Sterne vergeben, wenn es diese nun geben würde.
Die zweite Hälfte ist dann ein wenig schwächer, aber immer noch gut. Mit "Applebite" kann ich mich nicht so recht anfreunden, "Never the machine forever" ist ein wenig einfältig, aber der Rest hat trotzdem noch Klasse. Vor allem das Ende mit "Boot camp" überzeugt und bleibt lange im Gehörgang hängen - wunderschön, traurig und gleichzeitig voller Hoffnung.
Wenn man das nun zusammenzählt, dann haben wir 6 Sterne für den ersten Teil und 4 für den zweiten - macht insgesamt 5 volle Sterne! Soundgarden sind eben selbst bei den schwächeren Songs immer noch gut und bei den besseren in einer ganz eigenen Liga.
Soundgarden, das passt....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn man diese CD laufen lässt, hat man wirklich das Gefühl sich in einem Garten von Klängen und Geräuschen zu befinden. Ich möchte fasst sagen, die Musik ist sichtbar. Down on the upside beginnt mit "pretty noose", einem tollen opener (knackiger Rock). Ebenso bildet der Song "Boot Camp" einen perfekten Ausstand. Er ist kurz, beginnt langsam und ruhig, nimmt noch einmal kurz Fahrt auf und klingt dann aus. Insgesamt ist dieses (leider letzte) Album der, meiner Meinung nach, besten Band die gerne in die sogenannte Grunge-Bewegung eingestuft wird, wunderbar und abwechslungsreich. Es gibt melodiöse Songs (z. B. zero chance, switch opens und overfloater), aber auch echte Rock-Songs (z. B. burden in my hand, dusty). Alles wirkt ein bisschen psychedelisch und wird durch Chris Cornell's einzigartige Stimme garniert. Eben ein echter Sound-Garten!
Zenit bereits erreicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die allerletzte Soundgarden-Platte ist wesentlich aggressiver als der Vorgänger. Während der Vorgänger düster, zynisch und abgeklärt war, knallt diese Platte aggressiv und überreizt auf den Tisch. Natürlich gibt es weiterhin wunderschöne Stücke wie "Boot Camp", aber die etwas ruhigeren Stücke sind dieses mal einfach nicht mehr so pregnant wie beim Vorgänger, sie bleiben nicht hängen. Dagegen so Brecher wie "Ty Cobb" oder "Dusty". Das entspricht nun eher dem Ursprung Soundgardens. Superunknown war eher eine Ausnahmeplatte. Ich glaube wenn Soundgarden noch eine Platte gemacht hätten (anstatt sich 1997 aufzulösen) dann hätte sich Soundgarden auf seine Wurzeln zurückbesinnt und eine Badmotorfinger-Platte gemacht. Wer weiss......schade drum.....
Der Schwanengesang des Nicht-Grunge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies war die letzte Platte der Band, welche das Phänomen Seattle am überlebensgrößten verkörperte. In den dreizehn Jahren ihrer Existenz (1984-1997) entwickelte sich die Musik der vier Ausnahmemusiker Chris Cornell (Gesang, Gitarre), Kim Thayil (Leadgitarre), Ben Shepherd (Bass) und Matt Cameron (Schlagzeug) von einer schmutzigen Melange aus Sabbath-Riffs und der Messerschärfe des Hardcore bis zu einer der facettenreichsten Interpretationen, welche das weite Feld der harten Rockmusik je erfuhr. Down On The Upside legt Zeugnis von der Reife ab, die die Band sich zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere erworben hatte: Der kommerzielle Erfolg des Vorgängers "Superunknown" - maßgeblich befördert durch die Hitsingle "Black Hole Sun" - konnte zwar nicht wiederholt werden, doch in künstlerischer Hinsicht steht dieses Album noch weiter vorne. Alles ist da: Kraftstrotzende und dennoch filigran ausgearbeitete Riffmonster wie "Pretty Noose", "Rhinosaur" und "Never The Machine Forever", elegische Hymnen an die Selbstzerstörung wie "Blow Up The Outside World" und "Overfloater", rasend schneller Punkrock à la "Never Named" und "An Unkind", Momente purer Melancholie und Schönheit wie "Zero Chance" und "Switch Opens" und atemberaubende Experimente wie dem psychedelischen "Applebite". Über alledem schwebt der altbekannte und immer präsente Geist des zwischen Depression, Aufbegehren und Hoffnung schwebenden Individuums, welches niemand so in Worte fassen kann wie Chris Cornell. Und dass dabei in Text und Musik gleichermaßen trotzdem noch ein trockener bis bissiger Humor aufleuchtet (wie im von Mandolinen eingeläuteten Meisterstück "Ty Cobb" oder dem All-Time-Klassiker "Burden In My Hand") und somit das ganze Spektrum menschlichen Daseins umfasst, verleiht Soundgarden die Qualität, die sie über alle Genres - und insbesondere eines so limitierten wie Grunge - in den Status eines Klassikers erhebt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Louder Than Love

Louder Than Love von Soundgarden

Audio CD von A & M Reco (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,07

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Louder Than Love

Tracks:

  • Ugly Truth
  • Hands All Over
  • Gun
  • Power Trip
  • Get On The Snake
  • Full On Kevin's Mom
  • Loud Love
  • I Awake
  • No Wrong No Right
  • Uncovered
  • Big Dumb Sex
  • Full On (Reprise)

Produktbeschreibung


LOUDER THAN LOVE

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Alles, was wir können, haben wir von Black Sabbath gelernt!", gaben Chris Cornell & Co. am Anfang ihrer Karriere mal zu Protokoll, und Ultramega OK, ihrem Debütalbum, war das definitiv anzuhören: dunkle Riffs, schwere Drums, langsame Tempi und ein sehr deutliches psychotisches Moment lagen unter allem, zu dem Cornell sich stimmlich möglichst hoch empor schwang. Auf den folgenden Screaming Life- und Fopp-EPs allerdings begann sich bereits abzuzeichnen, dass die Band doch auf etwas mehr aus war, und das manifestierte sich erstmals in voller Länge auf Louder Than Love. Wenn auch noch nicht in voller Breite.
Was das Songschreiben betrifft, waren Cornell und Gitarrist Kim Thayil noch etwas unsicher, und dass Bassmann Hiro Yamamoto, ein enorm wichtiger Posten in einer heavy Rockband, nur zweite Wahl war, konnte sich erst herausstellen als er 1991 mit Erscheinen des Badmotorfinger-Albums durch Ben Shepherd ersetzt wurde. Interessant ist Louder Than Love aber vor allem, weil sich hier zum ersten Mal andeutete, zu was für einer Band Soundgarden werden könnte: zu einer, die Rockmusik als innovationsfähiges Medium begriff, mit der Eleganz von Deep Purple, der Heavyness von (immer noch) Black Sabbath und der Cleverness Led Zeppelins gesegnet war. Das Beste aus der alten Rockwelt also, und mit "Hands All Over" ein Track, der bis zum Split der Band 1996 ein Höhepunkt ihrer Konzerte war. --Rolf Jäger
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5 Kundenrezensionen:

düsteres ungeschliffenes juwel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dies ist meiner meinung nach die beste platte von soundgarden denn sie ist roh, hart und verträumt und noch kein bisschen mainstreamig. die sounds sind abwechslungsreich und verspielt, chris cornell schreit noch öfter als auf den danach folgenden alben was mir persönlich sehr gut gefällt (der einfluss von led zeppelin ist auf dieser platte sehr gut rauszuhören meine ich, der gesang ist sowieso im allgemeinen noch enorm vom 70er-metal inspiriert > man höre sich den anfang von "loud love" an). hier rollen gitarrenwände auf einen zu so hoch wie monsterwellen und oben drauf steht chris cornell auf nem surfbrett und schreit dir ins gesicht. so richtige balladen gibt es hier nicht, nur 100% ehrlichen rock'n roll. diese musik hat einfach eier. wenn ich in der amazon-kritik oben lese das soundgarden bei dieser platte mit dem songwriting noch etwas "unsicher" waren kann ich nur den kopf schütteln, soundgarden waren hier auf ihrem zenith.
Man könnte es Soundgardens Fundament nennen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
tolle Scheibe, obwohl sie bei mir 2-3 Durchläufe gebraucht hat.
Meine Erkenntnis - irgendwie wird jeder Still der späteren Alben mal mehr oder weniger ausführlich angespielt. Diese Scheibe vereinigt das was diese Band ausmacht. Das sie durch eine gewisse Grundhärte eine Nähe zu "Badmotorfinger" hat - jepp, das würde ich auch so sehen. Aber egal, ich kannte vor dieser Scheibe keine einzige von Soundgarden, die mir nicht gefallen hätte, und so ist es auch geblieben.
Grunge kann jeder...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach einigen Singles, EP`s und dem 1. offiziellen Album "Ultramega Ok" waren Soundgarden 1989 endgültig bereit, ihre vor Kraft strotzende Version schwerer Rockmusik, der Welt zu offenbaren. Es war zwar ihr Einstand bei einem großen Konzern, zähmen lies sich die Band aus Seattle auf ihrem 2. Album aber nicht. Verdichteter und kompakter kommt der Sound auf "Louder Than Love" rüber, so, dass man der Band schon fast vorwerfen könnte, etwas zu straight zu klingen. Immerhin war das Markenzeichen ihrer Musik vor und nach diesem Album, sich nicht zu sehr einzuschränken und immer genügend Raum für Experimente zu lassen. So nicht hier. Die Songs bewegen sich oft mit langsamem Tempo vorwärts, das Gitarrenspiel und die Rhythmen sind ideenreich und originell und über all dem thront Chris Cornells Stimme. Glasklarer Heavy Metal. Einer, der alte Traditionen pflegt, aber auch mit entschlossenem Blick nach Vorne schaut. "Louder Than Love" ist weder Soundgardens bestes, noch wichtigstes Album, aber ein sehr gutes und Wichtiges in ihrer erlebnisreichen Diskographie, dass die Brücke von den ungezähmten, psychedelischen Frühwerken zu dem facettenreichen, breitwändigen Alben schlug.
meilenstein der rockmusik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses album hat einen unglaublich brachialen,zähen, harten sound in kelleratmosphäre und zählt für mich neben badmotorfingen zum absolut besten, was rockmusik bieten kann. das album ist sicherlich nichts für sogenannte soundgarden fans, die nur superunknown oder down on the upside kennen und mögen, da diese alben nur ein weichspüler-abklatsch der so bezeichneten, kommerziellen, poplastigen grungeära sind. jeder der harte rockmusik sucht darf getrost zugreifen
Werdet endlich erwachsen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
-Songwriting.................. =
-Einzigartigkeit.............. =
-Emotionalität................ =
-Bewusstseinserweiterung...... =
-Persönlichkeitsveränderung... =
-Cornell's Gesang............. =
-Artwork...................... =
-Lyrics....................... = *****
-Tonqualität passend.......... =
-Geld wert.................... =
-Dauererektion................ =
Fazit: Das Album ist "gut"(und das unterbewerteste Album das ich kenne)

noch ein Statement: Es ist die Verbindung von "Rock-Soundgarden"
und "Superunknown-Soundgarden"

noch ein Statement: "Nevermind" war nur erfolgreicher, weil es für
den "Durchschnittsmenschen" zugänglicher war(pop-Züge)

noch ein Statement: Ich schreibe das hier nicht, weil ich vorlaut bin.
Ich bin ein sehr erfahrener Musikhörer, der auch
andere Seattlebands, Metallica und At the drive-in
(bzw. The Mars Volta)hört.

noch ein Statement: Die Soundclips verraten euch nicht viel über das
Album.

noch ein Statement: Kaufe dieses Album ohne Zweifel, spiel es ab, höre
es und empfinde es (wahrscheinlich) zunächst etwas
sperrig, damit du an dir arbeiten kannst, um es
danach als Licht nach einem langen dunklen Tunnel
zu sehen. Projesziere deine Gefühle auf die Musik.
Dann kann dich gefühlsmäßig nichts verletzen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A-Sides

A-Sides von Soundgarden

Audio CD von A & M Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,91

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1997
Zoom ± Produkt-Bild: A-Sides

Tracks:

  • Nothing To Say
  • Flower
  • Loud Love
  • Hands All Over
  • Get On The Snake
  • Jesus Christ Pose
  • Outshined
  • Rusty Cage
  • Spoonman
  • The Day I Tried To Live
  • Black Hole Sun
  • Fell On Black Days
  • Pretty Noose
  • Burden In My Hand
  • Blow Up The Outside World
  • Ty Cobb
  • Bleed Together

Produktbeschreibung


THE A-SIDES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die in der Plattenindustrie übliche Art der Elegie nach dem Dahinscheiden einer Band: Greatest Hits, Best Of, irgendeine Form der Compilation. Dass es im Falle von Soundgarden, die vor allem eine Album-Band waren und sich gerade über ihre letzten drei (Badmotorfinger, Superunknown, Down On The Upside) zum Goldesel entwickelt hatten, gerade eine Singles-Sammlung geworden ist, macht als solches nur begrenzt Sinn.
Was die Platte über den erheblichen Aspekt der Unterhaltsamkeit hinaus interessant macht, ist, dass sie ein (artifizielles) Soundgarden-Album darstellt, auf dem sich keins der ansonsten für die Band typischen Experimente mit Dub, schwerer Psychedelia, Krautrock oder ProgRock befindet ("Jesus Christ Pose" einmal ausgenommen). Ein reines Rock'n'Roll-Album also, schnittig, staubig, vergleichsweise geradlinig, das die Erkenntnis vermittelt, dass Cornell & Co. es auch "nur" bei guter Songschreiberei hätten belassen können. Dass ihnen das nicht ausreichte, ist etwas, das sie so außergewöhnlich werden ließ, wie sie waren. --Rolf Jäger
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

SINGLES - BEST OF
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder eine Scheibe, die gekonnt eine gute Werkschau einer wichtigen Band wiedergibt. Die Palette der Songs dieser Grungeband aus Seattle, die im Zuge der aufkommenden Nirvana-Euphorie zu ihrem Erfolg kam, reicht von ihren Anfangstagen ("Nothing To Say"), wo noch - unter schlechten Bedingungen - bei Subpop ihr Debut erschien, über die Songs der "Badmotorfinger" -Ära ("Jesus Christ Pose") bis zu Soundgardens kommerziell größtem Erfolg, nämlich "Superunknown", das solche Klassiker wie "Black Hole Sun", mein Favourite "The Day I Tried To Live" oder "Spoonman" hervorbrachte. Dazu kommen noch Tracks ihrer letzten Platte (z.B. "Ty Cobb" - was für ein cooler Refrain!! - oder "Pretty Noose", für den Soundgarden gar einen Grammy bekamen) und ein unveröffentlichter Song. So gut die Zusammenstellung dieser Platte auch sein mag (man sieht, daß Soundgarden immer ein gutes Gespür zu haben schienen, welcher Song nun als Single ausgekoppelt werden sollte!!), stellt sie doch auch das Ende dieser außergewöhnlichen Band dar: nach dieser Compilation schlugen sämtliche Mitglieder Solopfade ein, und Soundgarden waren nur mehr Geschichte. Am erfolgreichsten scheint sich hierbei das Soundgarden-Mastermind Chris Cornell hervorzutun (er schrieb Songs für Alice Cooper, veröffentlichte 1999 sein vielbeachtetes Solo-Album "Euphoria Morning", und bildete als Sänger gemeinsam mit dem Rest von RATM die erfolgreiche "Supergruppe" Audioslave!!), während man vom Rest höchstens in Fußnoten zu hören bekommt (Drummer Matt Cameron war z.B. einige Zeit lang bei den Goth-Metallern "Umbra et Imago" als Livemusiker unterwegs und unterstützt nunmehr Pearl Jam an den Drums....).
Soundgarden - Grungelegende
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Grunge - wenn man den begriff hört, denkt man automatisch an Nirvana und Kurt cobain.
Doch was ist mit all den anderen grunge Legenden wie SOUNDGARDEN?
Nicht nur Nirvana haben grunge gemacht, sie sind nur die erfolgreichste Band der ganzen szene geworden.
was ich sagen will ist, wer sich Nirvana fasziniert, wird mit all den anderen grunge-Bands aus seattle auch was anfangen können.
Darunter fallen auch soundgarden.
Nur sind ihre Lieder meiner meinung nach komplizierter gestrickt, Nirvana haben meiner meinung nach sehr simple Songs gemacht , was nicht heißen soll, Soungarden machen irgndwie schlechte Musik oder wie man auch immer auffassen könnte!
Nein, das soll heißen, wer von Nirvana genug hat, könnte mit Soundgarden weitermachen um sich abzuwechseln.
Da Soundgarden während ihrer ganzen Karriere nun mal viele alben verschiedenster art und weise produziert haben , würde ich den Leuten, die Soundgarden nur ganz flüchtig von Hits wie "Black hole Sun" oder "Jesus christ Pose" kennen, diese Best Of-CD empfehlen,
weil auf diser CD von allem ein bisschen drauf ist, ein bisschen von "Screaming Life/Fopp", "Superunknown", "Down On The Upside", "Badmotorfinger" und von "Louder Than Love".
Diese CD ist sozusagen eine Ausgangsposition, denn wenn man die Songs wirklich mag, kann man die eigentlichen Alben unter die Lupe nehmen.
Auf dieser CD wird ebenso die ganze vielseitigkeit von Soundgarden hörbar.
Also die auf der CD befindlichen songs sind sehr gut ausgewählt, die reihenfolge ist sehr passend - eine cd die wirklich 5 sterne verdient!
Das letzte Soundgarden Album
4 Punkte 4 von 5 Punkten
A-Sides ist ein durchweg gutes Rockalbum mit über 79 minuten spielzeit.
Der Soundgarden fan findet hier alte Sachen wie das düstere und verrückte Nothing to say und aktuellere,erfolgreichere wie Spoonman oder Black hole Sun.
Allerdings fehlen hier meiner Meinung nach die ganz großen Stücke Soundgardens,denn die populärsten Stücke sind leider nicht immer die besten.
Wo sind das grandiose Superunknown,das epische Like Suicide,das kompromisslose Never the machine forever?
Allerdings hat man noch das Glück das unveröffentlichte Bleed together zu hören,welches ein Meisterwerk ist und ein sehr schnelles und tolles Gitarrensolo hat.
Wer noch nichts von Soundgarden hat,kann getrost zugreifen um sich einen Überblick zu verschaffen,vor allem die Lieder aus der Badmotorfinger Zeit wissen zu gefallen.
Soundgarden...? immer gut!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn man sich in ihrem Genre - Grunge- auch nicht so wohlfühlt, Soundgarden werden immer gefallen. Jeder der sich doch ein bisschen in der Seattler Szene zuhause fühlt wird von Chris Cornell und Co. fasziniert sein! Ich bin jedes mal begeistert wenn ich mir eine Platte von ihnen anhöre, es handelt sich um eine gewisse Vollkommenheit der Grungemusik. Soundgarden und Pearl Jam sind einfach die besten Bands der Welt!!!
Ist zwar Best Of aber trotzdem Beste Soundgarden Scheibe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Ist die Beste Best Of die je Gehört habe. Darauf sind Nur die besten Soundgarden Songs.Mit Dabei natürlich Black Hole Sun,Jesus Christ Pose,Blow Up The Outside World und natürlich noch viel mehr.Schade das man sich getrennt hat.
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Produkt-Bild: Superunknown

Superunknown von Soundgarden

Audio CD von A&M
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 2,76

Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Superunknown

Tracks:

  • Let Me Drown
  • My Wave
  • Fell On Black Days
  • Mailman
  • Superunknown
  • Head Down
  • Black Hole Sun
  • Spoonman
  • Limo Wreck
  • The Day I Tried To Live
  • Kickstand
  • Fresh Tendrils
  • 4th Of July
  • Half
  • Like Suicide

Produkt-Bild: Temple of the Dog

Temple of the Dog von Temple of the Dog

Audio CD von A & M Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 3,74

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Temple of the Dog

Tracks:

  • Say Hello 2 Heaven
  • Reach Down
  • Hunger Strike
  • Pushin Forward Back
  • Call Me A Dog
  • Times Of Trouble
  • Wooden Jesus
  • Your Savior
  • Four Walled World
  • All Night Thing

Produktbeschreibung


TEMPLE OF THE DOG

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Supergruppe aus Seattle brachte 1991 folgende Leute zusammen: Chris Cornell und Matt Cameron von Soundgarden, die überlebenden Mitglieder von Mother Love Bone (Jeff Ament, Stone Gossard) und Eddie Vedder, später Pearl Jam. Das Experiment gelang. Cornell ist hier brillant und scheint sich hier bei diesem Werk, das dem früheren Kollegen und verstorbenen Lead-Sänger Andrew Wood von MLB gewidmet ist, wohler zu fühlen als mit seiner eigenen Band.
"Hunger Strike" und "Say Hello 2 Heaven" verbinden Glam und Grunge besser als alles andere im Repertoire von Love Bone, während "Wooden Jesus" weniger den Zeigefinger erhebt als sonstige Werke von Pearl Jam. Die meisten Songs handeln von Verlust und Abhängigkeit, aber es ist faszinierende Musik für düstere Tage. --Charles R. Cross
Amazon.de
Der Grunge erlebte eine seiner künstlerisch wertvollsten und gleichzeitig tieftraurigsten Stunden auf diesem 1991 erschienenen Album. Soundgarden-Sänger Chris Cornell komponierte mit tatkräftiger Hilfe der Pearl Jam-Mitglieder Stone Gossard (g.) und Jeff Ament (b.) zehn melancholische Alternative-Rock-Stücke, die man dem kurz zuvor an einer Überdosis gestorbenen Sänger Andy Wood widmete. Wood hatte mit seiner Band Mother Love Bone, der auch Gossard und Ament angehörten, wertvolle Pionierarbeit für den Grunge geleistet, war jedoch an seiner Vorliebe für ausschweifende Parties zu Grunde gegangen. Temple Of The Dog, auf dem neben den Komponisten der zweite Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready, Soundgarden-Drummer Matt Cameron und Pearl Jam-Fronter Eddie Vedder zu hören sind, enthält ausschließlich unter die Haut gehende, extrem emotionale Retrorock-Stücke, von denen das von Cornell und Vedder im Duett gesungene "Hunger Strike" am tiefsten in die Seele hinabtaucht. Abgesehen von den ersten beiden Alice In Chains-Alben, dem Soundgarden-Überflieger Badmotorfinger und Nirvanas Nevermind, hat die Seattle-Community nie eine bessere Scheibe zu Stande gebracht. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Mucke!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin zufällig auf die CD gestossen beim durchforsten der Amazon Angebote. Nachdem ich einige Rezessionen gelesen habe habe ich mich dazu entschlossen die CD zu bestellen.
Ein Klasse Balladen Album! Wer Balladen liebt, der sollte sofort zuschlagen!
Langweilig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die CD hat eine unglaublich gute Qualität und ist sicher was für echte Grunge-Balladen Fans, aber ich finds einfach zu lahm. "Call me a Dog" ist super, aber der Rest ist einfach zu runder Schnörkelrock. Da gefallen mir Audioslave doch wesentlich besser, weil Chris damals einfach noch nicht das Volumen in der Stimme hatte.
Für Soundgarden und PearlJam-Fans bestimmt ein Muss, aber man merkt dem Style einfach sein Alter an. Ich bin wohl zu jung diesen Rock :-)
Unglaublich!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da fehlen einem wirklich die Worte. Ein wahres Meisterwerk für die Ohren und die Seele!
Sag hallo zum Himmel...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
..."Say Hello 2 Heaven", genau das. Diese Platte ist die Eintrittskarte zu dem, was den Sound von Seattle jenseits des Green River/Mudhoney/Thrown Ups/U-Men-Schmuddelrocks in Vollendung präsentiert. Soundgardens Chris Cornell hat vielleicht nie wieder eine so übermenschlich emotionale Leistung abgeliefert wie bei dieser Zusammenkunft von trauernden Freunden. Ich sage bewußt nicht Band oder Projekt, denn es ging hier um den Tod eines Freundes und gleichzeitig den Willen, weiterzuleben. Music heals your soul, oder wie es ein anderer Rezensent mit den Worten Jeff Aments bereits ausdrückte: Life rules.
Zu den Songs dieses Albums könnte man ein eigenes Buch schreiben, aber ich will es bei einem Überblick belassen: Der bereits zitierte Über-Opener "Say Hello 2 Heaven" ist der perfekte Einstieg; eine absolute Meisterleistung in Sachen Songwriting und Gesang, zudem einer der beiden Songs, die den Ursprung von Temple of the Dog bildeten. Der andere folgt gleich danach: "Reach Down", ein über zehn Minuten langer Blues-Hardrock-Jam, textlich ebenfalls direkt Bezug auf Andy Wood nehmend. "Hunger Strike" wurde dann zum Aushängeschild des Albums, wobei die Tatsache, dass der damals noch unbekannte Eddie Vedder die zweite Stimme sang, für den zweiten Höhenflug der Platte in der Zeit nach der Nirvana-Explosion sicherlich eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielte. "Pushin' Forward Back" geht dann erstmals frontal ab - hier zeigt Cornell, von welcher Band er eigentlich kommt. Dennoch fragiler und weniger Sabbath-sludgy als das Soundgarden-Material aus der Zeit um 1990. "Call Me a Dog" und "Times of Trouble" (letzteres von Pearl Jam als "Footsteps" in akustischer Form überarbeitet) sind dann zwei der Vorzeige-Blueser, und in ihrer Intensität und Schönheit sicherlich ebenfalls unerreicht. "Wooden Jesus" ist für mich einer der besten Songs aller Zeiten, obwohl das bei dieser Platte sicher eine schwierige Aussage ist, aber er ist schlicht und einfach zeitlos. "Your Savior" geht wieder in die Richtung von "Pushin'...", knackiger, voll abgehender Rock mit Botschaft. "Four Walled World" ist dann noch einmal ultraschwerer Blues, während mit "All Night Thing" ein sanfter Ausklang folgt.
Fazit: Diese Platte kann man nur schwer beschreiben. Aber wenn man in irgendeiner Form auf gute Musik steht, sollte man sie besitzen. Und was das Heulen von gestandenen Männern zu "Temple of the Dog" angeht, so kann ich mich meinem Vorrezensenten nur anschließen.
WOW
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin Soundgarden und Pearl Jam Fan der ersten Stunde und wusste nicht mal von der Scheibe hier*schäm*. Mir fällt dazu nur eines ein:
Das ist Göttermusik !
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Produkt-Bild: Screaming Life/Fopp

Screaming Life/Fopp von Soundgarden

Audio CD von Subpop (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,39

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Screaming Life/Fopp

Tracks:

  • Hunted Down
  • Entering
  • Tears To Forget
  • Nothing To Say
  • Little Joe
  • Hand Of God
  • Kingdome Of Come
  • Swallow My Pride
  • Fopp
  • Fopp (Dub)

4 Kundenrezensionen:

Schön, einmal zu erfahren wie Soundgarden früher geklungen haben.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wenn man sich diese beiden EPs anhört, kann man gar nicht recht glauben, daß Soundgarden schon ein Jahr später das Killer-Album "Badmotorfinger" herausbringen werden. Obwohl diese Platte nur ein kurzes Vergnügen darstellt, merkt man schon die Energie hinter den einzelnen Songs. Hier stecken Soundgarden aber noch in den Kinderschuhen, da sie sich noch nicht für einen grundlegenden Stil einigen konnten. Da ertönen Beastie Boys-mäßige Raps in "Little Joe" oder RocknRoll-Klänge in "Kingdom of come", gute Gitarrensoli in "Hand of god" und gut angepasste Sampler in "Fopp (Dub)". Andererseits hören sie sich in "Tears to forget" und "Kingdom of come" auch ein wenig nach Judas Priest an. Auch erklingen in "Fopp" elektronische Töne. Der Song "Enterring" trifft am ehesten ihren später erfolgreichen Stil, nämlich Grunge der Superklasse. Was auch auffällt, ist das die Stimme von Chris Cornell hier noch nicht so ausdrucksstark daherkommt. Die Gitarre von Kim Thayil allerdings hört man jetzt schon gut heraus. Schön, einmal zu erfahren wie Soundgarden früher geklungen haben. Schön aber auch, daß sie ihren Stil noch verfeinert haben.
Grunge pur!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Soundgarden hatte wirklich viele gute Alben und das hier ist ein ganz besonderes. Die ersten zwei EP's von ihnen auf eine CD gepresst. Während Hunted Down noch etwas düster klingt, fetzt Entering nur so was das Zeug hält. Screaming Life ist, wie der Titel des Albums eigentlich schon erahnen lässt, recht erschreckend. Chris Cornell schreit z.B. in Tears to Forget den Refrain förmlich mit aller Kraft heraus. Nothing to Say ist dagegen wirklich sehr drückend. Na jedenfalls ist das ein sehr rauhes und ehrliches Album und gerade das verstehe ich unter Grunge. Wer mit Badmotorfinger oder Ultramega OK keine Probleme hatte, wird auch an diesem Album gefallen finden. Auch die Cover-Version von Swallow my Pride ist sehr gelungen und auch Fopp hat das gewisse Etwas. Wer sich als ein Soundgarden- oder Grunge-Fan sieht, dem darf dieses Album nicht in der Sammlung fehlen. Mich hat dieses Album jedenfalls eher glücklich als depressiv gemacht. Kaufen!
Ein geniales Stück Grunge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unter allen jemals erschienen Grungeplatten ist die "Screaming Life/Fopp" EP wohl immernoch eine der besten.
Man hört deutlich,das die Songs aus der Anfangszeit stammen und nicht so aufpoliert sind wie Songs von CDs,die spätere Zeit erschienen.
Chris Cornells Stimme natürlich bekannt laut und schrill.
Also wer richtigen Grunge mag,wird diese CD lieben!
genial,doch noch zu ungeschliffen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
als altem Soundgarden fan war es für mich schwehr diese Scheibe beim ersten mal ganz durch zu hören.Sie enthält viel Kraft und springt einem manchmal mit Gewalt ins Gesicht. Doch macht es vielleicht diese Direktheit zu etwas sehr Ehrlichem.Wie gewohnt sind die Texte auch damals schon kleine Gebete an die Lyrik eines Chris Cornell.nicht unbedingt ein Meilenstein in der Musikgeschichte, aber für fans von echtem "Punk" aus der grunge scene ein Leckerbissen.
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Produkt-Bild: Ultramega Ok

Ultramega Ok von Soundgarden

Audio CD von Sst (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 8,50, Angebote ab EUR 8,20

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Ultramega Ok

Tracks:

  • Flower
  • All Your Lies
  • Beyond The Wheel
  • 665-667
  • Mood For Trouble
  • Circle Of Power
  • He Didn't
  • Smokestack Lightning
  • Nazi Driver
  • Head Injury
  • Incessant Mace
  • One Minute Of Silence
  • Soundgarden

Produktbeschreibung


ULTRAMEGA OK
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3 Kundenrezensionen:

Soundgardens Anfänge: rauh und ungeschliffen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine tolle CD, die zwar vom Klassikeralbum Superunknown übertrumpft wird, aber trotzdem für jeden Grungefan zu empfehlen ist. Ultrammega OK ist rauh und ungeschliffen, wüst und dreckig, der Grunge in der Ursprungsform. Die simple Produktion halte ich keinesfalls für einen Schwachpunkt, sondern macht diese Scheibe erst so richtig interessant, da die Musik pur rüberkommt und nicht so massetauglich glattgebügelt wie die späteren Grunge-CDs ist. Die stimmliche Energie von Cornell kommt hierbei wirklich gut rüber.
Musik für Kenner des Grunge und nicht für oberflächliche Grunge-Gelegenheitsfans.
Unaufhaltsamer Aufstieg einer genialen Band
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist mit einer der ersten Platten von Soundgarden. Dieses Album ist sehr experimentierfreudig, was mir auf jeden Fall sehr gefallen hat! Es gibt verworrene Rhythmen, seltsame Stimmen: man könnte sagen diese Platte ist ein Rausch, aus dem man am liebsten nie wieder rauskommen möchte! Genial hoch 3!
Durchschnittliches Soundgarden Album
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Album ist leider nicht so gut wie der nachfolger louder than love oder die eps screaming life und fopp.
Die einzigen lieder die hier wirklich sehr gut sind,sind folgende: flower welches schön groovt,all your lies welches durch ein sehr gutes und schnelles solo beeidruckt, das langsame beyond the the wheel, mood for trouble und das verrückte und experimentierfreudige circle of power,alle anderen lieder sind nur durchschnitt oder unterdurchschnittlich.
Trotzdem für den wahren soundgarden fan,lohnt sich auch dieses album dank einiger sehr guter lieder.
Außerdem sind Cornells Texte wie üblich gut und düster.
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Produkt-Bild: Audioslave

Audioslave von Audioslave

Audio CD von Smi Epc (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Audioslave

Tracks:

  • Cochise
  • Show Me How To Live
  • Gasoline
  • What You Are
  • Like A Stone
  • Set It Off
  • Shadow Of The Sun
  • I Am The Highway
  • Exploder
  • Hypnotize
  • Bring Em Back Alive
  • Light My Way
  • Getaway Car
  • The Last Remaining Light

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Auflösung von Soundgarden war den Jüngern des Seattle-Sounds so etwas wie der Abschluss einer Ära, und der Abgang von Shouter Zack bei Rage Against The Machine schien das Ende einer wirklich großen LA-Band zu bedeuten. Als sich nun diese Groove- und Sound-Giganten mit Chris Cornell von Soundgarden zusammentaten, wurde von einigen angezweifelt, ob das Experiment funktionieren kann.
Und wie, werte Zweifler: Cornell kann endlich wieder seine ungeheure Stimmgewalt an den Mann bringen, mehr als einmal wird man an Led Zeppelin erinnert. Andererseits kann er aus den Groove-Tracks von Rage Against The Machine richtige Songs machen, und Tom Morello kann nun eben auch welche schreiben, die vorher nicht funktioniert hätten. So präsentieren sich Audioslave als Dream-Team der Westküste, von dem es hoffentlich mehr Material zu hören geben wird. --Wolfram Denzer
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5 Kundenrezensionen:

KLASSIKER!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wurde eigentlich schon alles geschrieben, das ist ein Album was die Qualitäten der beiden Bands Soundgarden und Rage Against the Machine auf den PUNKT bringt !!
Absult einzigartig eigenständig, Rick Rubin hat hier wieder mal ganze Arbeit geleistet !!
Sprachlos!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Natürlich ist Musik reine Geschmackssache...aber diese Scheibe gehört für mich zum Besten, was ich die letzten 10 Jahre gehört habe.
Auf einer prächtigen, basslastigen Anlage fällt einem nichts mehr ein.
Eine der seltenen Alben, die man komplett durchhört. Bei wieviel Alben macht man das schon. Absoluten Respekt für dieses zeitlose Meisterwerk.
Möchte hier eigentlich nicht mit superlativen um mich schlagen, aber glaubt mir, wer die nicht hat, versäumt echt was. Nahezu unverzeilich. Gratuliere.
Eins der besten Alben aller Zeiten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist für mich eins der besten Alben aller Zeiten. Ich bin vor ca. 5 Jahren beim Zappen auf MTV über einen Song gestolptert (war es "Gasoline"?) und habe daraufhin, ohne nur ein weiteres Lied gehört zu haben, diese CD hier bestellt (passiert mir nicht oft dass ich nach einem Song so dermassen beeindruckt bin). Wie oft ich diese nun schon gehört habe? Hm, sicher mehrere 100 x. Und das Bemerkenswerte daran ist dass die Scheibe nichts von Ihrer Genialität verloren hat, im Gegenteil, sie macht immer wieder aufs neue Spass, keine Abnützungserscheinungen. Ich denke und hoffe dass ich das auch in 20 Jahren noch sagen kann... unendlich schade um die Band, aber nun ja... Morello ("Nightwatchman") ist ja als Solointerpret auch nicht zu verachten (auch wenn seine Musik deutlich anders - ruhiger - als jene von Audioslave ist).

btw: hier einen Anspieltip zu geben ist fast nicht möglich, da sich ein Highlight ans andere reiht - aber einen Titel muss man hervorheben: "Show me ho to live" ist selbst beim 333. oder 999. x hören für Gänsehaut gut. ;-) Und btw²: 5 Sterne sind für dieses Meisterwerk eigentlich zu wenig! :)
Eine musikalische Bombe( wenig verwunderlich)...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Angesichts dieser Besetzung ist es wenig erstaunlich, dass dieses Debüt Album so dermaßen abgeht. Vor allem die ersten 8 Songs sind jeder für sich nahezu perfekt eingespielt und auch gut gesungen von Carnell. Als begeisterter RATM- Fan empfinde ich die Texte von Carnell( abgesehen von Ausnahmen wie Shadow on the Sun)als größtenteils belanglos, was allerdings daherrührt, dass so gut wie jeder Text bei RATM( De la Rocha) heftigen inhaltlichen, teilweise auch sehr konkreten Tiefgang hat.
Aber davon abgesehen: Das musikalische Trio ( Bass, Gitarre,Drums) von RATM und jetzt Audioslave funktioniert perfekt, da sitzt alles. Am besten auf dem Album gelingen folgende Songs: Gasoline ( eine Bombe, speziell der Refrain- Riff; einer der besten Stücke von Morello); Shadow on the Sun mit ähnlich mächtigen Riffs; das einzigartige Like a Stone und das mächtig rockende Show me how to live; generell, in der ersten halben Stunde kann jeder Rockfan nicht aufhören zu grinsen.
Sicherlich einer der besten Alternative- Rock Platten die ich je gehört habe. Kaufen.
Audioslave
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ja, was soll man zu diesem Album eigentlich noch sagen? Ich liebe es!
Anfangs hatte ich zwar ein paar schwierigkeiten, mich an den Sound von Audioslave zu gewöhnen, ich war im Kopf einfach zu sehr an Rage against the Machine geknüpft.
Als ich endlich die Trennung vollzog und dieses Album somit "vollkommen" Neutral auf mich wirken lassen konnte, hab ich festgestellt, das es Genial, Klasse, Wahnsinn ist!
Cornells Stimme ist einzigartig, der Sound eine perfekte Mischung aus Soundgarden (die ich dank Audioslave/Chris Cornell später auch für mich entdeckte) und eben Rage against the Machine. Melodisch, manchmal knallhart, aber immer gut!
Das Niveau der Songs ist mMn durchgängig sehr hoch, ein, zwei Lieder sind dabei, die nicht ganz so gut sind wie der Rest, aber immernoch hörenswert und weit über dem durchschnittlichen "Rock" in den Charts.
Außergewöhnlich, gewöhnungsbedürftig (aber dann Genial!) und einfach Spassbringend! Schade, das es heutzutage kaum bis keine Bands mehr gibt, deren Musik so Langlebig ist. Ich hab dieses Album schon seit es auf den Markt kam und höre es immer noch.
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