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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee von Ost, Joel & Coen,Ethan Coen, VariousAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungO Brother, where art thou? CD Soundtrack Aus der Amazon.de-RedaktionWer den Soundtrack zum aktuellen Film der Coen-Brüder erwirbt und eine Kollektion trendiger Titel mit Kult-Charakter erwartet, könnte beim Anhören der CD einen mittelschweren Schock erleiden. Gleich das erste Stück lässt keinen Zweifel, dass kommerzielle Verwertbarkeit und postmoderne Coolness bei der Auswahl der Stücke keine Rolle gespielt haben: "Po Lazuras" von James Carter and the Prisoners ist ein Klagegesang, den eine Chaingang aus den 30er Jahren zum Rhythmus ihrer Hammerschläge vorträgt. Auch die übrigen Lieder stammen aus einer anderen Zeit, sind Dokumente einer amerikanischen Vergangenheit, die der Film liebevoll wieder auferstehen lässt. Es handelt sich dabei jedoch nicht um Jazz und Swing, wie ihn die New Yorker Upper Class damals goutierte, sondern im besten Sinne um Volksmusik, wie sie den rückständigen Süden dominierte: Hillbilly, Country und Gospel sind angesagt. Insofern muss man wohl die Zuneigung nachempfinden, mit der die Coen-Brüder Land und Leute im tiefsten Mississippi portraitiert haben, um an dem sorgfältig zusammengestellten Soundtrack Gefallen zu finden. Nur dann kann man vorbehaltlos die Ohrwurm-Qualitäten von "I Am A Man Of Constant Sorrow" genießen -- jenem Stück, mit dem die Soggy Bottom Boys im Film ihren großen Hit landen und das man auch jenseits des Kinosaales immer wieder hören will. --René Classen 5 Kundenrezensionen:Zeitlos schön 5 von 5 PunktenWunderbar aus der Zeit gefallene Südstaatenmusik,gospel,bluegrass,sprituals. Ich bin auf Alison Krauss durch ihre Kooperation mit Robert Plant 'Raising sand'aufmerksam geworden,die auch sehr gelungen ist.Seither entdecke ich sie immer wieder,Z.B.auf diversen T:BoneBurnett soundtracks.So sind auch hier ihre zwei Stücke I'll fly away und down to the river to pray zwei absolute highlights.Aber der Rest kann sich auch sehen bzw.hörenlassen.Seit ich die die CD habe läuft sie im Dauerdurchlaf,sie ist sowohl als leise Hintrgrundmusik als auch zum richtig laut hören wunderbar geeignet. Sollte es einen musikalischen Gott geben,so sitzt T.Bone Burnett zu seiner rechten-und Rick Rubin zu seiner linken. toll :) 5 von 5 PunktenMein Freund fragte mich, was ich denn da für einen Mist hören würde, als ich gerade den Soundtrack am hören war. Ich selbst war total begeistert von den Liedern (ich hatte den Film schon gesehen, mein Freund nicht). Als wir uns dann den Film zusammen mit ein paar anderen angeschaut hatten, hörte er den Soundtrack rauf und runter. Auf einmal gefielen ihm die Lieder auch unglaublich gut. Also meiner Ansicht nach ein toller Film mit einem genialen Soundtrack, der - meiner Ansicht nach - nur gut ist, wenn man den Film dazu kennt. Echt genial! Top! 5 von 5 PunktenNormalerweise halte ich nicht viel von Country-Music, aber dieser Soundtrack ist hinreißend. Mehrere Facetten bodenständiger Südstaaten-Musik, alle auf höchstem Niveau interpretiert. Den Film selbst bewerte ich "nur" mit sehenswert ... auch ein audiophiler Leckerbissen! 5 von 5 PunktenNeben den bereits erwähnten Beschreibungen der Musik an sich ist hervorzuheben, daß die CD auch ein audiophiler Leckerbissen ist. Aufgrund der hohen Musikalität und der gleichzeitig hervorragenden Aufnahmequalität eignet sie sich ganz famos für die Beurteilungen von Wiedergabeketten. Gleich zu Beginn sorgt die Chaingang für einen Moment des Erschreckens, wenn unvermittelt das harte perkussive Geräusch aufschlagender Hämmer die Lautsprecher martert. Die Anlage muß in der Lage sein, jede einzelne Stimme des Chorgesangs darzustellen und nachvollziehbar zu machen. Hochauflösende Anlagen werden wegsplitternde Steinchen aufzeigen. Das Aufnahmeteam hat sehr sorgfältig und liebevoll gearbeitet und läßt den Musikstücken die verdiente Ruhe: Die Stücke werden am Ende nicht einfach abgeschnitten oder ausgeblendet. Vor allem, aber nicht nur hier, läßt man auf Track 8 und 9 das Mikro offen bis die Saite ausgeschwungen ist. Auf Track 13 fängt das Mikro nicht nur den Geigenton an sich auf, sondern auch das Streichgeräusch, das leichte Kratzen des Bogens auf der Saite. Feinauflösende Anlagen zeigen hier auf, wie sich Geige spielen definiert: Das Reiben eines Pferdeschwanzes an einem Katzendarm ;-) Fast als Abschluß der CD (Track 18) ein a capella der Fairfield Four: Fantastische, eindringliche Stimmen, räumlich gestaffelt. Man sieht die Sänger geradezu ums Mikrofon versammelt vor sich. Eine Anlage ist dann als gut zu bezeichnen, wenn sie die technischen Details dieser CD herausarbeitet und dabei - vor allem - in der Lage ist, auch die Emotion der Musik zu transportieren. Wem bei dieser CD der Taktfuß stillbleibt, sollte umgehend den nächsten HiFi-Fach(!)händler aufsuchen. (gehört mit Mark Levinson 38s PreAmp, ML 36s/37 Wandler-Laufwerkkombi, Spectral DMA 250 Endstufe und HGP Fuga2 ST Lautsprechern). Halt anders... 4 von 5 PunktenAls ich den Film das erste Mal sah,fand ich die Musik einfach klasse.Also ,dachte ich,kaufe ich mir diese CD und ich wurde nicht enttäuscht.Wer jetzt allerding erwartet,dass es sich bei den Titeln auf der CD um klassische Titel ala John Williams oder Hans Zimmer handelt der irrt gewaltig.Die CD ist ein guter Mix aus Gospel,Acapella und Country des 18 Jahrhunderts in Amerika. Das beste Stück ist ganz klar "I am a Man of Constant Sorrow",welches einen den ganzen Film über begleitet. Ich geben diesem Soundtrack also 4 Punkte weil ich ihn sehr gut finde aber,er nun mal nicht die Klasse für einen Spitzen Soundtrack ala Kill Bill Vol.1 hat. |
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Once (Music from the Motion Picture) von VariousAudio CD von "AR-EXPRESS @ 162(8002)"Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungONCE Aus der Amazon.de-RedaktionWunderschöner Gitarren-Folkpop voller Sehnsucht und Herzschmerz. Mit diesen sieben Worten lobte PRINZ in seiner Ausgabe 1/2008 zurecht den Soundtrack zu Once, jener bezaubernden musikalischen Romanze. Ähnlicher Meinung war ebenfalls der Public-Autor. Er schrieb: Auch wenn die Musik mit Bildern noch besser funktioniert: Die Lieder aus Once gehen auch auf CD zu Herzen! Das stille Kammerspiel schildert die Geschichte eines irischen Straßenmusikers, der in Dublin an seine Ex-Freundin gerichtete Lieder vorträgt. Diese hört eine rumänische Gastarbeiterin (Markéta Irglová). Selber Pianistin/Vocalistin, rät sie dem gitarrespielenden Sänger, die Songs aufzunehmen, um das Herz der Angebeteten zurückzugewinnen. Was zu einer klischeehaften, kitschigen Romanze führen könnte, entwickelt sich jedoch anders als gedacht. Der Grund: Once erzählt stimmungsvoll und authentisch von Träumen und Problemen, die den zwei Protagonisten im Weg stehen; von den winzigen Momenten, die Alltägliches plötzlich besonders machen - von zutiefst sympathischen Menschen, die sich in ihrer kurzen gemeinsamen Zeit gegenseitig bereichern und inspirieren (Prinz). Authentizität sowie Natürlichkeit zeichnen den mehrfach preisgekrönten Musik- und Liebesfilm aus. Denn als der für die Hauptrolle vorgesehene Schauspieler kurzfristig absprang, übernahm Glen Hansard kurzfristig dessen Position. Der Frontmann der irischen Indieband The Frames hatte 1991 als Gitarrist namens Outspan Foster bei der souligen Filmformation The Commitments erste Leinwand-Erfahrung gesammelt. Im vorliegenden Fall verkörpert er nicht nur Guy, sondern spielt auch zwölf der altmodisch akustisch arrangierten dreizehn Lieder, die zum Teil zusammen mit Iglová komponiert sind und (mit ihr beziehungsweise in Begleitung einiger The-Frames-Instrumentalisten) sehr intensiv vorgetragen werden. Einzig Gold wird von der hoch gelobten Formation Interference interpretiert, deren nach der Band betiteltes Debütalbum ebenso wie ihre CD Live At Dingle sehr empfehlenswert sind. Stilistisch bietet der Score fast 44 Minuten lang minimalistisch-arrangierte, irische Folkmusik - meist in der betörend-traurigen Variante, welche bisweilen in waidwunder Theatralik (Public) mündet. Es ist die ganz dicke Gefühlssoße, aber die darf es auch gerne sein, wenn sie denn so aufrichtig herausgesungen wird. Dass die Wirklichkeit manchmal die (filmische) Fiktion übertrifft, zeigt sich daran, dass Irglová und Hansard, die in der 85-minütigen Kinoproduktion nicht zusammenfinden, in der Realität ein Paar wurden. Sie haben inzwischen sogar ein erstes gemeinsames Album aufgenommen. Sein Titel: The Swell Season. --Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Wunderbar, vielfältig, durch und durch bewegend 5 von 5 PunktenIch bin wie bestimmt viele über Damien Rice auf den Soundtrack des Filmes once gestoßen. Den Film habe ich nicht gesehen, aber von der Musik alleine bin ich unendlich begeistert. Die Lieder sind alles andere als gleich, trotzdem harmoniert die gesamte CD und die Reihenfolge der Lieder perfekt. Mein Lieblingslieder sind vor allem Falling slowly (1) und Trying to pull myself away (10.), die sich beide beispielsweise von der Atmosphäre und von der Kraft in Glen Hansaed's Stimme unterscheiden. Beide Lieder sind aber so bewegend und rührend auf ihre Weise, und das auch weil die Art der Musik unkonventionell und dadurch imens authentisch wirkt. Das Genre des Folk-Singe/Songwriter wird derzeit von mittelmäßigen Künstlern überlaufen, da sticht dieses CD strahlend hervor und beschert dem Hörer 43 Minuten lang eine wunderbar angenehme Zeit. Perfekter Soundtrack 5 von 5 PunktenDer Soundtrack spiegelt 1 zu 1 die Genialität des Films wieder. Beim Anhören laufen in meinem Kopf immer wieder einzelne Szenen ab (Stichwort "Tonstudioaufnahme") und erzeugen die unterschiedlichsten Gefühle. Und es ist für alle Emotionen etwas dabei. Mal ruhig, nachdenklich oder melancholisch, mal zornig oder kraftvoll. Sehr stark ist mir auch die stimmliche Ähnlichkeit des Sängers zu Cat Stevens aufgefallen. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Cd auch Nichtkennern des Films gefallen kann. ONCE bleibt ONCE 5 von 5 PunktenIch liebe diese CD genauso wie den Film. Jeder Titel ist so gefühlsvoll. Ich bin süchtig nach dieser Scheibe.......ONCE and ONCE and ONCE......!!! Film und Musik - Inspiration 5 von 5 PunktenHeilung und Liebe Ein Film ohne Happy End All mein Hoffen und Bangen Sehnen und Wünschen Für die zwei umsonst Jetzt noch bin ich traurig Und frage mich warum Es war doch nur ein Film Und Happy Ends sind kitschig Leben ist oft schmerzhaft Wenn wir verzweifelt kämpfen Um schließlich zu erkennen Dass Heilung und Liebe nicht eins sind Wunderbar, simpel und echt 5 von 5 PunktenEs gibt tatsächlich noch Wunder! Wie kann man ansonsten einen Film bezeichnen, der mit nur 130 000 Dollar Budget bis heute (August 2008) mehr als 14 Millionen Dollar eingespielt hat und aus dessem Soundtrack ein kleiner, aber feiner Independent Song trotz großer Disney-Konkurrenz völlig überraschend Oscar-prämiert wird. Once ist mit Handkameras gefilmt, wackelig, wirkt technisch oft wie ein gut gedrehtes Homevideo und kann doch von der ersten Minute an überzeugen. Gute Darsteller, eine grandiose Filmmusik und erfreulicherweise kaum Kitsch katapultierten dieses irische Filmkleinod in meiner Bestenliste für 2007 mit an die Spitze. Eine gute Investition ist Once ohnehin, denn diese DVD verstaubt garantiert nicht im Regal... |
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For Emma,Forever Ago (CD) von Bon IverAudio CD von 4ad/Beggar (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 10,97, Angebote ab EUR 9,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFOR EMMA,FOREVER AGO 5 Kundenrezensionen:"I thought we would be together - for all my life..." 5 von 5 PunktenVier Uhr nachts, irgendwo brennt noch Licht. Starrst auf etwas, das es nicht mehr gibt - and finally, I realize my lover has gone. Hockst hier seit einer Ewigkeit, unfähig zu essen, zu schlafen, klar zu kommen. Das rot-fleckige Gesicht ist eine Katastrophe; die Haut spannt, die Augen brennen. Sitzt da und kannst nichts tun. Genau das ist es. Du kannst nichts mehr tun. Es ist vorbei. Völlig unbewegt, keine Regung möglich. So leer und kaputt du auch sein magst, spürst du doch diese winzige Gewissheit in dir entstehen, dass du es überleben wirst. Und mit einemmal fühlst du dich getröstet, wird der Schmerz einen Moment lang erträglich. Die Musik spielt weiter und weiter, nichts kann sie aufhalten. Dich auch nicht. Auch wenn du jetzt noch nicht in der Lage bist dich zu rühren. Morgen wirst du wieder aufstehen. Morgen. unglaublich. 5 von 5 Punktenich kann für dieses album nur das attribut "unglaublich" anwenden. gigantisch intensive musik. geerdet, ehrlich, authentisch, menschlich. unpackbar... an intensität nur vergleichbar mit dem neuen portishead-album. hören sie sich das an... zurecht hoch gelobt! 5 von 5 Punktenich bin vorsichtig mit den neuen superhelden, die von allen über den grünen klee gelobt werden. get well soon z.b. hat auch die beste presse bekommen und war am ende nur ein gefälliges plättchen mit zwei highlights. mit bon iver ist es tatsächlich so wie berichtet....eine unglaublich schöne platte mit einer ganz eigenen stimmung, die mir hervorragen gefällt. latent traurig entspannt aber weder depresiv noch ausweglos so würde ich versuchen die stimmung zu umschreiben. stimmlich polarisiert die stimme etwas....wer mit saint thomas, band of horses oder auch dead moon zurecht kommt wird auch diese stimme mögen. neofolk für alle die eigentlich kein neofolk mögen. Nnnn 2 von 5 PunktenIch finds wie vieles, was heute gehyped wird: Studentika-Weichspül-Gedudel. Das gleiche gilt für Nels Andrews und Rhubarb. Die Solo-Sachen von David Sylvian sind wirklich sehr gut; das kommt einem wieder zu Bewusstsein, wenn man sich das hier anhört. Nein wirklich, diese jammrige Stimme von Bon Iver. Na ja, ich kann auch mit Radiohead nichts anfangen, noch weniger mit Pearl Jam. Von daher weht der Wind. Letztlich: wems gefällt. Mir nicht. Der Albumtitel und die Cover-Art lassen bereits erahnen... 4 von 5 Punkten... es handelt sich bei "For Emma, Forever Ago", nicht um ein Album, mit dem man eine Sommergartenparty stimmungsvoll bereichert, ganz im Gegenteil! Ein musikalischer Stoff für die Einsamkeit bzw. traute Zweisamkeit. Justin Veron verarbeitet hier die Trennung von seiner Exfreundin. Die Schönheit des Albums entfaltet sich, wenn man sich Zeit nimmt, um sich nach einem stressigen Arbeitstag des Alltags zu entleiben. Das funktioniert fast perfekt, fast deshalb, weil es manchmal doch juckt die Skiptaste nicht einrosten zu lassen. Und da sind wir schon beim einzigen wirklichen Kritikpunkt. Zur Zeiterwähnung, manchmal bedingt der Stoff eher eine Einarbeitung, das würde ich hier nicht sehen. Entweder gefällt es gleich oder gar nicht. Der Käufer sollte eine gewisse Basisaffinität zu Männerstimmen haben, die bei sich das Falsettregister ziehen. Das Mögen der Stimmen von Antony Hegarty (Antony & the Johnsons), Rodger Hodgson (Supertramp) oder Jon Andersen (YES) ist bereits die halbe Miete. Ich ersparte mir fast immer Anspieltipps, aber hier folgende 2 Titel zu erwähnen hat einen tieferen Zweck. Wer von "Skinny Love" oder "re:stacks" nicht beim ersten Hören bereits in Bann gezogen wird, wird mit dem Rest auch keinen Freude haben. Ich habe eine Vision*g* und sehe schon die Anfragen in den hiesigen Musikforen, wenn es diesseits des Atlantiks zum 4. Staffelfinale von Dr. House [Folge: "wilson's heart"] kommt. Ich glaube, es gibt nicht viele Songs, die die Bildeindrücke gegen Ende besser untermalen könnten, als es der song "re:stacks" zu diesem Zweck vermochte. Die Produzenten bewiesen übrigens schon bei Josh Ritter mit "Good man" ein sehr feines Händchen. 4 gemütlich, berührende Sterne von meiner Seite |
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The Essential Leonard Cohen von Leonard CohenAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 10,72 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Best off 5 von 5 PunktenAndere Künstler würden eine solche perfekte Zusammenstellung in mehreren Teilen jeweils zur Weihnachtszeit als Best Off Alben auf den Markt werfen. Nicht so Leonard Cohen. Und es fehlt wirklich nichts: Susanne, Sisters of Mercy, So long Marianne, First we take Manhattan, fast alles auf der CD, welche sich absolut zu kaufen lohnt. Nur eines fehlt wirklich: The story of Isaac, das Lied, mit dem Leonard Cohen den Durchbruch schaffte. Schade! Stationen seines Lebens 5 von 5 PunktenCohen von Anfang bis jetzt. Ein Zeitdokument und ein Muß für jeden Cohen-Fan. Allein diese CD zu besitzen ist schon ein gutes Gefühl. Gelungene wie umfassende Werkschau 5 von 5 PunktenVerblassen wird das monumentale Werk des Leonard Cohen so schnell nicht. Exakt 35 Jahre nachdem des Dichters Feder der Klampfe weichen mußte, die Bühne unter der legendären "Suzanne" dahinschmolz und Cohen nebst Bob Dylan den Songwriter-Olymp hinaufhüpfte, hat er nur wenig seiner musikalischen Genialität eingebüßt. Cohen-Platten bewegen auch im 21. Jahrhundert, wo doch die Wahl des richtigen Synthesizers schon unter Kreativität fällt und Gefühle nur aus dem Drumcomputer gequetscht werden. Melancholie, Weltflucht und Sinnsuche, die Cohens Songs schon immer eigen waren, blühen heute vielleicht mehr denn je in ihnen auf. Mit dem rechten Gespür für das, was wir wohl gemeinhin als Zeitgeist bezeichnen dachten sich das auch die Herren von Sony und beschlossen des Charmeurs Poeme in einem "The Essential Leonard Cohen"-Sammelsurium wiederzukäuen. Das ist nicht nur eifrig, sondern schlicht impraktikabel. Denn um hier irgendetwas essentielles zuwege zu bringen, bedürfte es keiner Doppel-CD, sondern etwa fünf Silberlingen. Aber lassen wir die Mäkelei, nehmen, was wir haben und kommen zu der Erkenntnis, dass "The Essential" die bisher umfangreichste Werkschau des Meisters ist. Von den dylanesken Folk-Epen der Anfangsjahre ("The Stranger Song") über den allseits gefälligen 70er-Pop ("The Guests") bis hin zum leichten und doch gewichtigen Jazz-Radiopop hat's hier freilich alles. Leider mit komischen Prioritäten. Letzterer ist nämlich sträflich überrepräsentiert, während für des Barden Geniestreich "Songs of Love and Hate" nur eine Hymne Parade steht. Schwer zu verdauen, halten wir jedoch etwa eineinhalb Ohren zu, dann kann "The Essential" zumindest als Zugang zu jenen gravitätischen Großtaten taugen, denen "Field Commander Cohen" seinen Giganten-Status verdankt. Und Zeit zu deren Erkundung ist schließlich genug vorhanden. Oder wie Pico Iyer, Autor des salbungsvollen wie unvermeidbaren Booklet-Essays, über Cohen schwülstelt: "Wir sehen ihn immer, auch wenn er in der Dunkelheit verschwindet." Warum? Bitte oben nachlesen. Cohen und ich... 5 von 5 PunktenEine Idee, die Schule machen sollte: Ein Musiker "darf" selber sein eigenes Best-of zusammenstellen... Jedenfalls, im Fall von Leonard Cohen war das eine hervorragende Idee: Der Mann ist seit 1968 im Geschäft und schafft es, mit einem Musikstil, der nie so richtig im Trend lag, dennoch über 30 Jahre lang berühmte Alben aufzunehmen. Auch wenn einige davon bei der Kritik umstritten sind -- ein Flop war nie dabei. Meist wird der Songwriter Leonard Cohen unter "Folk" eingeordnet, aber irgendwie war Cohen schon immer anders. Warum er so erfolgreich ist -- müßig zu spekulieren. Vielleicht liegt's an den Texten (Nach wie vor nimmt Cohen nur selten Songs aus fremder Feder in sein Repertoire auf; "The Partisan" gehört zu den wenigen Ausnahmen), von denen viele auch ohne Musik bestehen könnten als eigenwillige Gedichte, die zwischen bitterböser Zeitkritik und zeitlosen poetischen Bildern oszillieren. Vielleicht liegt's an dieser Mischung aus Melancholie und Aggressivität -- von seinem Album "Songs of Love and Hate" hieß es z.B., es sollten am besten doch gleich die Rasierklingen mitgeliefert werden... Vielleicht liegt's an seinem unfehlbaren Instinkt dafür, wie eine gute Melodie gebaut sein muss: Einfach, klar strukturiert, aber niemals banal. Sicher liegt's auch an Cohens Stimme -- Cohen ist nicht gerade das, was man einen "brillanten Bass" (oder Bariton; je nachdem) nennen kann, aber wie er seine rauhe und zugleich sanfte Stimme einsetzt, verleiht seinen Songs ihre intensive Wirkung. Dass nahezu jeder Popmusiker, der was auf sich hielt, irgendwann (mindestens) einen Song von Cohen gecovert hat, beweist einerseits die Klasse dieser Songs und ändert gleichzeitig trotz noch so brillanter Cover-Versionen nichts daran: Nobody sings Cohen like Cohen... "The Essential Leonard Cohen" versammelt auf 2 CDs Cohens 32 Lieblingssongs in chronologischer Reihenfolge; von "Suzanne", "The Stranger Song" und "Sisters of Mercy" (1968) bis "Love Itself" (2004). Jedes Studio-Album von "Songs of Leonard Cohen" bis "Dear Heather" ist mit mindestens einem Songs vertreten (wenn ich das richtig sehe), und doch erkennt man schnell, was Cohens eigene Favoriten sind: Neben den ersten Alben bis ca. 1974 sind vor allem zwei seiner vier letzten Studio-Alben (Im Your Man, The Future) bemerkenswert gut vertreten. Ich stelle fest: Cohen und ich haben sehr ähnliche Vorlieben, was des Meisters Musik angeht... "The Essential Leonard Cohen" ist das etwas andere "Greatest Hits"-Album; eine liebevoll zusammengestellte Doppel-CD, will mir scheinen, die einen guten Überblick über Cohens Werdegang mit einer repräsentativen Zusammenstellung seiner größten Erfolge verbindet; kaum ein wichtiger Song fehlt hier (Vermisst habe ich nur "Lady Midnight", "Winter Lady" und "Last Year's Man" -- eine bemerkenswert kleine Fehlanzeigen-Ausbeute bei einem "Greatest Hits"). Das (fast) ideale Album für Cohen-Fans und solche, die es werden sollen! as time goes by 5 von 5 PunktenRund 40 Jahre nach dem ersten Hören schafft Cohen es immer noch, mir Schauer über den Rücken zu jagen. Wieso können das so viele aus den 60ern und viele andere heute nicht mehr? |
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Me and Armini von Emiliana TorriniAudio CD von Rough Trad (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,77 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Fand Fishermans Woman besser 4 von 5 PunktenErstmal ist diese CD gaaaanz anders als die Fishermans Woman. Diese zeichnet sich u.a. durch rockigere, psychedlisch-rockige, experimentelle Phrasen aus, teilweise Gitarrensound a la Hendrix. es gibt leider 2-3 Stücke auf dem Album, die mir so gar nicht gefallen, wo ich sogar wegschalten muss. Ein schnelleres ist hier dabei, dass - n. meiner Meinung- gar nicht zu Torrinis Stimme passt u. irgendwie FÜR MICH das Albun fast schon kaputt macht................- wenn nicht die anderen vielen, bezaubernden Songs da wären, die einfach nur ein Hit jeder für sich sind. Zu meinen absoluten Favoriten gehören: GUN & das erste Lied... erneut überraschend 4 von 5 PunktenOffensichtlich kümmert sich die Isländerin Emiliana Torrini wenig um Erwartungen und Ansprüche von Kritikern und Konsumenten. Sie macht was sie will und was in ihre aktuelle Lebensphase passt, ohne die Wünsche Aussenstehender, etwa nach Originalität oder stilistischer Eingrenzung zu berücksichtigen. Damit erreicht sie, dass ihre Musik zu jedem Zeitpunkt durch und durch ehrlich wirkt. Nach einem sehr elektronischen Debut, das sehr gut in die Neunziger gepasst hat, einem tragischen Verlust in ihrem nahen privaten Umfeld und dem daraus entstandenen, sehr reduzierten und traditionellen "Fisherman's Woman", kommt nun mit "Me and Armini" ihr bisher vielseitigstes Album. Wieder darf man sich über die eine oder andere Überraschung freuen - oder sich darüber ärgern, dass es wohl wieder nicht das ist, was man" erwartet hat. Beginnt "Me and Armini" noch mit dem unspektakulären "Fireheads", dürfte Emiliana Torrini bereits mit dem Titellied und ihrem Ausflug in Pop-Reggae-Gefilde viele Leute vor den Kopf stossen. Für mich klingt es ein bisschen nach einer düsteren Bar in Sibirien, in der man mit ein bisschen Deko und einer Band eine Karibik-Party zu feiern versucht. Aber: warum eigentlich nicht? Dass grad das ganze Album danach benannt wurde ist allerdings irreführend: der Song "Me and Armini" ist in keinster Art und Weise repräsentativ - einen zweiten Ausflug in die Karibik gibt es nämlich nicht. Die erste grosse Überraschung kam für mich erst mit dem dritten Song "Birds". Was am Anfang klingt wie ein Lied aus dem Album "Fisherman's Woman", hat eine Spielzeit von sechseinhalb Minuten und einen Zwischenteil, der voll und ganz in der Tradition alter Pink Floyd-Werke wie "Obscured by Clouds" und "More" steht. Diese Kombination aus psychedelischen Art Rock-Elementen und dem melancholischen Hauptthema ergibt für mich den bisher besten Emiliana Torrini-Song überhaupt. Besonders nennenswert ist zudem der Song "Dead Duck", der meiner Meinung nach das Innovativste ist, das Emiliana Torrini bisher unter ihrem eigenen Namen veröffentlicht hat. Anders als viele andere, fand ich "Love in the Time of Science" zwar ausgezeichnet, aber in keiner Art und Weise besonders originell - denn in den Jahren davor waren schon viele ähnlich klingende Alben erschienen. Umso mehr freut es mich, dass Emiliana Torrini in "Dead Duck" mit der Instrumentierung experimentiert, Dutzende elektronische Effekte und Geräusche auf gekonnte Art und Weise mit verschiedensten natürlichen Klängen verwebt und im Arrangement viele unerwartete Wendungen eingebaut hat. Genial ist auch der Wechsel in der zweiten Hälfte von "Beggars Praye". Was als typischer Emiliana Torrini-Song im Stil von Fisherman's Woman" beginnt, nimmt plötzlich eine unerwartete Wendung und enthält einen Zwischenteil aus einem mehrstimmigem Gesangsteppich, der unterstützt durch einen sanften, tiefen Synthesizer-Ton fast schon Choral-ähnliche Züge annimmt. Es gibt Alben, denen man Zeit geben muss. Mit "Me and Armini" ist es eher so, dass man einzelnen Songs Zeit geben muss und es werden wohl nur den wenigsten Leuten alle Lieder gefallen. Ich persönlich habe Mühe mit "Gun" und "Jungle Drum" und vom Titellied ist auch nach mehrmaligem Hören nichts hängen geblieben. Aber die Perlen auf diesem Album sind wirkliche Perlen und so müssen es allemal 4 Sterne sein. pop mit qualität 4 von 5 Punktenund wieder klingt sie ganz anders. der erste teil dieses albums ist überaus luftiger reggae-folk-pop. klingt genau wie jene art von musik, bei der man, wenn man zufällig mal format-radio hört, aufatmet und für eine kurze zeit die verzweiflung über den zustand des heutigen pop vergisst. später findet man dann auch hinter- bis abgründigere ware, psychedelische ausflüge, etwa das von einer knurrig-verhallten e-gitarre angetriebene, von störgeräuschen durchzogene, schwer atmende "gun", das in dieser form auch gut auf einen tarantino-soundtrack passen täte. oder das bedrohlich-skurrile "dead duck". ein album für eine längerfristige beziehung. Herzerfrischend 5 von 5 Punkten~ Herrliches anregendes Album, das eins im besten Wortsinne ist und durchgehört werden möchte, denn es wartet mit einer spannenden Dramaturgie auf. Gut denkbar ist dazu allerdings auch ein schönes Frühstück am Wochenende in diesen Tagen, wenn die Welt draußen auf uns ruhig noch etwas warten darf. Es beginnt mit "Fireheads" (3:44) zurückhaltend, nur Gitarre, Bass, Gesang und das Schlagwerk folgt erst nach gut eineinhalb Minuten. Doch gleich der straffe Titelsong "Me And Armini" (4:16) bringt erstes Temperament und Groove, der einen lächeln und mitnicken lässt, während man vielleicht gerade sein Croissant mit Butter beschmiert. Halbwegs wach und eingestimmt lässt sich das eher ruhige, aber epische "Birds (6:23)" genießen. Es bietet einen herrlichen Instrumentalteil, durch den eine sphärisch verhallte leicht psychedelisch anmutende Gitarre schwebt. Beim recht rockigen "Heard It All Before" (4:13) wird man dann langsam richtig wach und bereit, das bedächtige aber sehr intensive "Ha Ha" (3:15), das mit Gitarre und Gesang auskommt, förmlich aufzusaugen. Gleich darauf verleiten die "Big Jumps" (3:01) in lässiger und sehr frischer Lou Reed Manier zum Mitschwingen, bis "Jungle Drum" (2:13) im rhythmischen Stakkato den Herzschlag kurz mehr anpeitscht, als der stärkste "Türkentrank" (Karl Gottlieb Hering) es vermag. Köstlich diese frech dazwischen quietschende Schrammelgitarre. Keine Angst "Hold Heart" (2:04) beruhigt wirklich den Herzschlag, sanft mit Akustikgitarre und Gesang und lässt kurz durchatmen, bis die "Gun" (5:44) des Albums auf eine wundervoll psychedelische Fahrt mit viel Hall, Gitarren und endlosen Räumen mitreißt. Hier hat sich der Produzent mit Liebe für den Klang betätigt, ohne sich aufzudrängen. "Beggar's Prayer" (2:55) schließt sich als mystischer gebetsartiger Traum unmittelbar an. "Dead Duck" (5:32), das fulminanteste Stück, klingt fast als würde es rückwärts laufen und das nicht nur wegen der erst irritierenden Klänge, sondern auch des scheinbar umgekehrten Liedaufbaus. Es beginnt kurz klanglich klar und experimentell, wirkt dann bald sehr verdichtet und fast verstörend - eher wie ein Finale -, bevor es sich zum wunderschönen, changierenden Instrumentalstück entwickelt, das zwischen sphärischen Flächen und klaren Gitarrenrhythmen mit Klavier und trockenem Schlagwerk pendelt. Großartig! Hier tobt sich der Produzent und seine audiophile Ader regelrecht aus, aber ohne, die Gesamtheit des Albums anzukratzen. Vielleicht ist dies sogar der dramaturgische Höhepunkt des Werks. "Bleeder" (4:50) schließlich ist ein romantischer sanfter Ausstieg mit Streichern und Gitarre im sparsamen Arrangement. Über all dem schwebt diese wunderbare klare, teils kindlich, aber nie kindisch anmutende Stimme von Emiliana Torrini, die einen sanft in den Tag bringen kann, aber auch den Rest des Tages wie ein schöner Hauch begleitet. Das modernste und auch abwechslungsreichste Album der Künstlerin. Die Allianz mit Dan Carey (auch Hot Chip und Franz Ferdinand) tut scheinbar beiden gut. Emiliana Torrini sagte, die Aufnahmen seien wie ein Traum gewesen und hinterher konnte sie kaum glauben, was da zustande gekommen war. - Bitte weiter so! überraschend gut 5 von 5 Punktenich wollte sie mir eigentlich nicht holen, die Scheibe, nachdem ich gelesen habe, dass ein schönes "Pop-Album" dabei herausgekommen ist. Trotz alledem überzeugt es mich in der Vielfältigkeit. Viele schöne Aspekte des Vorgängeralbums sind auch hier zu finden, jedoch ist es auch so Facettenreich, dass es einem alten TripHop-Fan ganz warm ums Herz wird. Aufgefallen ist mir, dass die Stücke sehr lange und schön ausgespielt werden (bei "Third" von Portishead wurde von Einigen bemängelt, dass die Stücke zu schnell und abgehackt enden). |
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Habediehre von LabrassbandaAudio CD von Trikont (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Weggeblasen! 5 von 5 PunktenMusik, die alles wegbläst, was stören könnte im Leben oder an diesem Tag. Ich hab die Band in eine Doku des Heute Journals gesehen und hab mir gleich den Namen aufgeschrieben, nach dem Motto "mal was anderes als Haindling" (da gibt es teilweise Parallelen). Wer sich über die absolute Gute-Laune- Mucke ein akustischenBild machen will kann auf YouTube unter LaBrassBanda nachschauen oder die Homepage bei MySpace anklicken. Da gibts auch Tracks zum reinhören und außerdem die Tourdaten. Ich habdie Band nicht gekannt, jetzt bin ich Fan! Die hams drauf! 5 von 5 PunktenBin ja wirklich kein Spezialist von solchen Brass-Bands, aber wenn man diese CD hört, merkt man, dass sehr viel Leidenschaft und Musikgefühl dahintersteckt. Eine Mischung aus "Irgendwie und sowieso" und "Haindling" - so stell ich mir Bayern vor. Die Burschn hams einfach drauf! Druckvoll und warm 4 von 5 PunktenEine Überraschung. Skurril. Bayern spielt eine Rolle. Im Hintergrund. Vor allem aber haben wir es mit kraftvoller Blasmusik zu tun, bei der auch die oft als schrill empfundene Trompete "menschlich" warm klingt. On the other Hand grooved es wie Sau. Du kannst hinhören und die gscheiden Texte geniessen. Oder just move your body. It's funny. Habediehre BrassBanda 5 von 5 PunktenZu LaBrassBanda fällt einem nur eins ein: "SupaGuad" LaBrassBanda war als Band auf der Hochzeit von einer Verwandten. Die ganze G'sellschaft hat getanzt. Live sind die einfach ungeschlagbar!!! Hab mir gleich das Album gekauft...(ein Wort: "SupaGuad"). Die Musik geht einfach ins Herz, ins Blut und überall hin, man kann gar ned anders als mittanzen. "Ma scheißt si doch eh den ganzen Tag viel Z'viel, dass ma's falsch macha kannt." heißt es auf dem Debütalbum Habedieehre". Mit dem Kauf des Debütalbums von LaBrassBanda kann ma gar nix falsch machen!! Habediehre, Bern'dt Saggrament 5 von 5 PunktenMeine Frau hat Eintrittskarten für ein Konzert gewonnen - naja, sind wir halt hin. "La Brass Banda"? was wird das wohl sein - irgendwas mit Blechbläsern - wern ma sehn. Was dort dann passiert is, hab ich noch nicht erlebt. Da wurde das Publikum mit perfekt gepieltem Blech, Gaudi und Rhythmus gerockt, dass sich Rexona, Axe & Co. in kürzester Zeit atomisierten. Wirklich schade, dass irgendwann Schluß war. Aber zum Glück gibts ja die CD. Ein echter Haupttreffer! |
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The Man Comes Around von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE MAN COMES AROUND Aus der Amazon.de-RedaktionNovember in Deutschland: Stürme ziehen über das Land, es ist kalt und nass. Auch John R. Cash befindet sich im Spätherbst seines aufregenden Lebens. Was den 1932 in Kingsland/Arkansas geborenen Country-Outlaw nicht davon abhält, mit American Recordings IV: The Man Comes Around sein unglaubliches Comeback fortzusetzen. Bevor Produzenten-Genie Rick Rubin den vertragslosen Ausnahmemusiker 1993 zurück ins Pop-Business holte, war Cash etwas ins Abseits geraten. Die vielen Geschichten um den Singer/Songwriter hat Franz Dobler in dem hervorragenden Buch The Beast In Me anlässlich dessen 70. Geburtstag niedergeschrieben. Eine weitere fügt Cash nun mit seinem vierten Album für Rubins Label American Recordings zu. Was nach dem Gänsehaut hervorrufenden Werk Solitary Man kaum für möglich gehalten wurde: Noch eine Platte, noch besser! Teile von The Man Comes Around entstanden auf Jamaika, wo Johnny Cash den Winter aufgrund seiner Lungenprobleme verbringt. Es ist ein vitales Album einer lebende Legende, die sich von Ärzten Diagnosen und Fehldiagnosen anhören musste, die dafür gesorgt haben, dass die Nachrufe schon verfasst in den Schubladen liegen. Johnny Cash scheint all das wenig zu interessieren. Seine große Gabe, einen fremden Song zu seinem Song zu machen, ihn zu veredeln, kommt wieder zur Geltung und Rick Rubin arrangiert sie als kongenialer Partner. Ganz wichtig sind auch Mike Campell an der Akustik-Gitarre und Benmont Tench an Orgel, Piano und Harmonium -- beide wirkten schon auf Solitary Man mit und brillieren auch diesmal mit sparsamen, einfühlsamen Klängen. Die Gastspieler Roger Manning, Billy Preston, John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) oder Mike Campell (von Tom Pettys Heartbreakers) bringen noch mehr Glanz in die Stücke. Und dann ist da natürlich diese einzigartig sonore Stimme von Johnny Cash, die wie ein Patriarch durch die 15 Tracks führt. Thematisch geht es auf The Man Comes Around um das, was Cash in einem Interview als "Human Spirit" in all seinen Formen bezeichnete. Dazu passen auch die Cover-Versionen von Nine Inch Nails ("Hurt"), Paul Simon ("Bridge Over Troubled Water"), Depeche Mode ("Personal Jesus") oder Stings "I Hung My Head". Wenn sie da nicht schon längst hingehörten, dann hat spätestens Cash sie in den Adelsstand gehoben. Hinreißend, wie der Mann mit dem Steckbriefgesicht mit Nick Cave auf dem Hank-Williams-Song "I'm So Lonesome I Could Cry" im Duett singt oder wie er das irische Volkslied "Danny Boy" wie ein Beerdigungslied anstimmt. Über 2.500 Cash-Stücke liegen unveröffentlicht in den Archiven, aus 32 neuen wurden 17 aussortiert und von der finalen Trackliste ragt tatsächlich noch eines heraus: der kraftvolle Titeltrack "The Man Comes Around". Fast möchte man auf die Knie gehen vor dieser Songwriter-Kunst. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:So eine Enttäuschung 1 von 5 PunktenVorweg: Ich bin ein großer Fan von Johnny Cash und "Solitary Man" ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblings-CDs, aber das hier ist einfach grottenschlecht: pathetisch, pseudo-apokalyptisch, vor allem musikalisch schrecklich langweilig. Der Höhepunkt ist "Bridge over troubled water", bei dem Cash nun wirklich keinen Ton trifft, was aber noch getoppt wird von dem Mädchen, das meint da mitsingen zu müssen. Meine Meinung: Hände weg! Anrührend 5 von 5 PunktenIch bin kein eingefleischter Cash-Fan. Aber diese Musik berührt und läßt niemanden kalt. Ganz toole Musik. Extraklasse!!! Der Mann in Schwarz 5 von 5 PunktenFrüher habe ich Johnny Cash immer als Mann mit schwarzer Kleidung wahrgenommen, der den einen oder anderen guten Country Song hatte. Country war allerdings für mich immer kitschbelastet. Durch Zufall bin ich auf die American Records gestoßen und bin auf ein Universum der Traurigkeit und Würde gestoßen. Für mich ist Johnny Cash kein typischer Country-Sänger oder was man damit verbindet. Vielmehr steht er für sich selber mit seinen Wurzeln aus Folk, Blues und Rock. Mit seinem Produzenten hatte er wohl jemanden zur Seite der "angemessen" mit ihm arbeitete. Die Arrangements sind nicht übertrieben, sondern erzeugen Gänsehaut. Cash opfert sich nicht einem Zeitgeist sondern wird zeitlos. Für mich haben die Songs mit der einzigartigen Stimme v. Johnny Cash einen unverrückbaren Stellenwert. So entstehen Legendem. Das Beste von Johnny Cash! 5 von 5 PunktenDiese CD ist das Beste und Einfühlsamste, was ich je von "the man in black" gehört habe! Ganz besonders schön finde ich die Titel 1, 3, 6 und 12!!! Für mich war und ist er stets der Größte!!! So long Johnny! Anne-Kathrin Mertens, 24226 Heikendorf ich wollt nie was von Johhny Cash wissen..... 5 von 5 Punkten..weil ich sofort nach den ersten Buchstaben beim Hören seines Namens entweder das Radio ausgeschaltet oder zu einem anderen Fernsehsender gezappt bin. Für mich war Cash bis zu diesem Album einfach nur eine US amerikanische Kitschfigur, hab ihn einfach nie ernst genommen. Cash war einfach der Albtraum für mich,vieles was die Usa für mich so unattraktiv oder hassenswert machte, verknüpfte ich mit seinem Namen. Welch ein Irrtum. Ich musst doch erfahren..nachdem ich in einem freien Oberösterreichischen Radiosender..wo sonst .. eines Nachts in meinem Taxi Personal Jesus hörte und mich fragen musste, ob es denn möglich sei, dass diese brüchige so spirituelle Nummer, die ich in der Original Version eigentlich nie mochte..mich so tief bewegte, dass ich neugierig wurde und mich mit Cash zu beschäftigen begann... und mir das Album besorgte. mir den Film ausborgte und erfuhr, dass einiges in Cash's Leben aus meiner eigenen nicht so sensationellen Biographie stammen könnte ... die Abstürze und die Höhenflüge, die so eng beisammen liegen. So gesehen und gehört bildet sich in mir bei diesem Album eine klares Bild einer Spiritualität der Unvollkommenheit, in der ich mehr beruhigt-geborgen in meiner Mitte leben kann. |
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Chronicle: 20 Greatest Hits von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,82 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
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ProduktbeschreibungCHRONICLE VOL.1 Aus der Amazon.de-RedaktionWer nur "das Beste" von Creedence Clearwater Revival will, im exklusiven Sinne von "Greatest Hits", der ist mit Chronicles Vol. 2 denkbar schlecht bedient: Ein Edit von "Suzie Q" plus "Born On The Bayou" und darüber hinaus: Fehlanzeige. Chronicles Vol. 1 ist da eindeutig erste Wahl. Wer aber das kalifornische Quartett mit dem sumpfigen, kantigen Delta-Rocksound und John Fogertys unverkennbaren, rauhbauzigen Vocals wirklich kennenlernen will, ohne alle Einzelalben wie Cosmo's Factory, Green River oder Willie And The Poor Boys anzuschaffen, der kommt an diesem fundierten Album-Sampler nicht vorbei. Die Brüder John Fogerty (Gesang, Gitarre) und Tom Fogerty (Rhythmusgitarre, Piano), Bassist Stu Cook und Drummer Doug Clifford beherrschten die Kunst perfekt, Charts-Futter im knackigen Radio-Format zu liefern. Doch erst auf den Alben offenbarten die Swamp Boogie-Heroen umfassend all ihre Qualitäten, ob sie nun Ricky Nel-sons "Hello Mary Lou" coverten oder eigene Songs traditionsbewußt und dennoch ureigen vom Stapel ließen. "Tombstone Shadow", "Wrote A Song For Everyone" oder "Midnight Special" zählen zweifelsohne zu den stärksten Nummern von CCR. So gibt Chronicle Vol. 2 ohne all die Hits von Volume 1 zwar ein unvollständiges, aber dennoch faszinierendes Bild dieser uramerikanischen Band und liefert dank klug selektiertem Repertoirel die perfekte Ergänzung zur reinen Hit-Kollektion.--Claus Böhm 5 Kundenrezensionen:CCR Chronicle 5 von 5 PunktenCreedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben "Chronicle - The 20 Greatest Hits" und "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" sind in ihrer Gesamtheit bis heute die absolut beste Wahl. Die in den Fantasy Studios von George Horn remasterten Compilations überzeugen auch in klanglicher Hinsicht, klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Boxset veröffentlichten 20bitK2-Remasters und auf den vor kurzem erschienenen japanischen SHM-CDs sogar noch etwas transparenter und druckvoller. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen. Meilensteine des R'n'R & zeitlose Fetenkracher 5 von 5 Punkten"Some folks inherit star spangled eyes, Ooh, they send you down to war, Lord, And when you ask them, "How much should we give? Ooh, they only answer More! more! more! Yoh...." (Songtext) Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in knapp 4 Jahren sieben Studioalben (!) mit zwanzig weltweiten TOP-Hits..... ....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits 1976 veröffentlich wurden. Diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) ist in der Rockgeschichte wohl einzigartig, denn auch "The Beatles" konnten im gleichen Zeitraum nicht annähernd so viele hohe Chartsnotierungen verbuchen, wie die Protagonisten des nach dem US-Bundesstaat benannten "Swamp Rock"..... 1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968): Die beiden ersten beiden bluesigen Singleauskopplungen waren noch Fremdkompositionen.Während "Susie Q" (Track 1) von Eleanor Broadwater/Dale Hawkins,/Stanley Lewis) stammt, wurde "I Put a Spell on You" (2) von Screamin' Jay Hawkins geschrieben, der es bereits 1956 selbst gesungen hatte. 2. "Bayou Country" (5.Januar 1969): "Proud Mary" (3) sollte der erste von John Fogerty geschriebene TOP-Hit werden, der Platz 2 der Billboard-Charts und in Großbritannien Rang 8 erreichte. Das Lied über ein Dampfschiff namens "Mary Elizabeth" erlangte 1971 in der Version von Ike & Tina Turner zusätzliche Popularität und wurde zu einem Erkennungssong der als Ann Mae Bullock geborenen Sängerin. Unter einer Vielzahl weitere Coverversionen, sind jene von Elvis Presley (1972), "Mr. Spock" Leonard Nimoy (1970) und das generationsübergreifende Duett von Beyoncé and Tina Turner bei den Grammy Awards 2008 zu nennen. 3. "Green River" (3.August 1969): Neben der gleichnamigen Auskopplung "Green River" (6) erreichte auch "Bad Moon Rising" (4) u. a. Platz 2 der US-Charts, während der "Mondaufgang" im UK sogar bis an Spitze gelangte. John Fogerty konnte auch mit seinem balladesken "Lodi" (5) und dem etwas gehetzt wirkenden"Cmmotion" (7) weitere Erfolge verbuchen. 4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969): "Down on the Corner" (8) erzählt die Geschichte der fiktiven Band "Willy and the Poor Boys", die an der Straßenecke die Passanten unterhält und dafür um Kleingeld bittet. Bemerkenswert und nicht überhörbar ist das von Doug Clifford "bediente" Waschbrett. Mit "Fortunate Son" (9) wurde John Fogerty, inspiriert durch David Eisenhower (Enkel von Präsident Dwight D. "Ike" Eisenhower) der Julie Nixon (Tochter von Präsident Richard Nixon) 1968 geheiratet hatte, politisch. Das Lied erlangte während des Vietnamkrieges Popularität, offenbarte es doch die Gedanken eines Wehrpflichtigen. Als Antikriegssong gelangte es in zahlreiche Filme, die den Indochinakrieg der USA (1959 - 1975) zum Gegenstand hatten, u. a. auch in den Soundtrack von "Forest Gump". 5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970): Mit ihrem fünften Studioalbum erreichte die Gruppe, in der John die übrigen Mitglieder als Songschreiber, Sänger, Instrumentalist, Produzent pp. immer mehr in den Schatten stellte einen ersten Höhepunkt. Sage und schreibe 3 (!) Doppelsingels bei denen sowohl A-, als auch B-Seite zu wahren Krachern wurden verdeutlichen einmal mehr das gewaltige Potential von CCR. Während John in "Travelin' Band" (10) in einer Manier, die an Little Richards "Good Golly Miss Molly" erinnern lässt, seinen Tourstress besingt, fragt er in "Who'll Stop the Rain" (11) nach jemanden der die anhaltenden "Niederschläge" beenden könnte. In seinem "Up Around the Bend" (12), das von einem markanten Gitarrenriff eröffnet und geprägt wird, lädt der stimmgewaltige Fogerty den Zuhörer zu einem Happening ein. Die B-Seite "Run Through the Jungle" (13), die Anfangs wie ein Ableger von "Suzi-Q" klingt, warnt vor den Gefahren, durch die vielen in den USA frei im Umlauf befindlichen Schusswaffen. Neben den Dschungel-Sound-Effekten zu Beginn sind ist es vor allem Johns Harmonikaspiel, das den Song laut der Aussage seines Bruders Tom "zu einem kleinen Film" werden lässt. Entgegen der Ansicht, dass es sich bei "Lookin' Out My Back Door" (14) um einen Drogensong handelt, bei dem der "Fliegende Löffel" als Kokainlöffelchen, das "verrückte Tier" als LSD-Trip zu betrachten wäre, bekundete John, dass er den Song für seinen dreijährigen Sohn Josh geschrieben habe, der sich freute wenn er seinen Vater im Radio "Doo doo doo, Lookin' Out My Back Door" singen hörte. Fraglich bleibt jedoch, wer der Adressat "Long as I Can See the Light" (15), der eigentlichen A-Seite der Singleauskopplung ist. "I Heard It Through the Grapevine" (16) ist ein Motown-Klassiker, der von den "Funkbrothers" Norman Whitfield and Barrett Strong geschrieben wurde, in bereits in den Versionen von Gladys Knight & The Pips (1967) und Marvin Gay (1968) zu einem weltweiten Hit gemacht wurde. 6. "Pendulum" (15.12.1970): Das knapp fünf Monate später veröffentlichte Albumbrachte mit den Auskopplungen "Have You Ever Seen the Rain?" (17) und "Hey Tonight" zwei weitere TOP10 Hits hervor. 7. "Mardi Gras" (11. April 1972): Nach dem Ausstieg von Tom Fogerty (1971) durften sich in der zum Trio geschrumpften Gruppe auch Drummer Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten beteiligen, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben. Die Singleauskopplungen "Sweet Hitch-Hiker" (19) und "Someday Never Comes" stammen jedoch von Fogerty, wobei letztere als Menetekel zu verstehen ist, denn nach dem gescheiterten Demokratieversuch sollte und der Auflösung der Gruppe, sollte ein Tag der musikalischen Wiedervereinigung niemals mehr kommen. Tom verstarb einen Monat vor Vollendung seines 50. Lebensjahres 1990 und John zog es bei der Aufnahme von "Creedence Clearwater Revival" in die "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) vor mit Bruce Springsteen, Robbie Robertson in einer All-Star-Band aufzutreten, statt mit seinen zwei alten Kollegen..... "Chronicle - The 20 Greatest Hits" sollte als zeitloses Dokument von Meilensteinen des R'n'R, die auch heutzutage durchaus noch das Format von Fetenkrachern besitzen, in keiner Sammlung fehlen und müsste mit mehr als fünf Amazonsternen bewertet werden. Super Scheibe mit allen erhofften Hits - mieser Sound !!! 3 von 5 PunktenDie Creedence-Musik steht nicht zur Diskussion - einfach super! Was ich bei der Bestellung nicht bedacht/übersehen habe: es ist eine AAD-CD, also eine analoge Aufnahme und Abmischung, die NICHT digital remastered wurde. Bin fälschlicherweise von einer überarbeiteten CD ausgegangen. Auf meiner -bestenfalls- Mittelklasseanlage nervt der RauscheSound gewaltig. Hab die CD erstmal weggelegt. Mal sehen, wem ich die jetzt schenken kann... ;-) All the big UK and USA hits are here 5 von 5 PunktenThis group combined elements of pop, rock, blues and R+B in their music and you can hear all the different influences here. For example, I put a spell on you is a great piece of blues-rock, but Proud Mary is raw rock'n'roll. As far as hits are concerned, the group were more consistently successful in America than in Britain. In America, they had many big hits including several that peaked at number two without ever achieving a number one hit. In Britain, their overall record was more modest although they clocked up four top ten hits - and Bad moon rising went all the way to number one. Their other UK top ten hits were Proud Mary, Travelling band and Up around the bend (which made the top three). Among the other classic songs here are Green river, Down on the corner, Fortunate son, Who'll stop the rain, Looking out the back door, Long as I can see the light and Have you ever seen the rain. All of these were either huge American hits, or were B-sides of those hits. A companion to this collection, Chronicles volume 2, explores their album tracks in greater depth but this collection contains all the essentials. In the UK, another compilation was released in 2003 titled Bad moon rising. It contains all the tracks plus two others and it is also cheaper. A whole barrel and not one bad apple 5 von 5 PunktenCreedence Clearwater Revival produces sounds that permeated the many movies since their time. It is almost a game to figure out how many movies used their music. You know the image for Suzy Q. But do your remember Bad Moon Rising from "Werewolf in London?" I leave the others for you to discover. For me thought each song brings up actual places I have been. If you are new to Creedence you have a treat coming to you, as they are as unique now as when they recorded the music. Start your own revival. |
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Paint the Sky with Stars - The Best of Enya von EnyaAudio CD von Wea (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1997 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPAINT THE SKY WITH STARS-BEST Aus der Amazon.de-RedaktionDie New-Age-Diva Enya wurde erstmals durch ihr 88er Album Watermark, das viermillionenfach verkauft wurde und die Single "Orinoco Flow" hervorbrachte, bekannt. Ihr Nachfolgealbum Shepherd Moons war mit über 10 Millionen Verkäufen sogar noch erfolgreicher, obwohl ihr ätherischer Gesang auf diesem Album ein wenig in den Hintergrund gedrängt wird. Auf ihrem 97er Album Paint the Sky with Stars hat Enya nicht nur die besten Stücke dieser beiden ersten Alben versammelt, sondern auch noch einige Kostbarkeiten ihres 95er Albums The Memory of Trees und den Soundtrack zur BBC-Fernsehreihe The Celts mit auf die Scheibe gepackt. Auf dieser CD finden Sie die melodischsten und atmosphärischsten Beispiele von Enyas wunderschönen Songs keltischen Ursprungs. Wer die Musik des früheren Clannad-Mitglieds noch nicht kennt, wird sicher Gefallen finden an so herzzerreißenden Lullabies wie "Marble Halls" und "China Roses", und auch von den energetischeren Stücken "Book of Days", "Storms in Africa" und "Caribbean Blue" nicht minder angetan sein. Fazit: Eine ausgezeichnete Sammlung einer Künstlerin, die dem New Age alle Ehre macht. --Karen Karleski 5 Kundenrezensionen:einfach himmliche Klänge 5 von 5 Punktenmir hat die Musik von Enya schon immer gefallen und nun habe ich diese geschenkt bekommen. Sie ist einfach ein Genuss und sorgt für herrliche Entspannung. Bei dieser Stimme tauchen bei mir im Kopf sofort nordische Landschaften auf. Wunderschön und absolut zu empfehlen. Orinoco Flow 5 von 5 PunktenIch habe diese Melodie bei einer Mittelmeerkreutzfahrt mit AIDA VITA kennen und lieben gelernt,leider ist es mir erst jetzt gelungen , die Interpretin und den Titel der CD zu erfahren.Nun kann ich mir diese CD und diesen Song immer wieder anhören ,bis ich meine nächste AIDA Kreuzfahrt unternehme. Vielseite Sammlung wunderbarer Stücke 5 von 5 PunktenUm alle bis zur Zusammenstellung dieses Albums wunderbar gelungenen Lieder von Enya zu versammeln, hätte man eigentlich mehr gebraucht als nur eine CD. Da man bei "Best of"-Alben aber immer Kompromisse schließen muss, hat man sich hier auf eine Anzahl von 16 musikalischen Juwelen beschränkt. Dabei hat man sich jedoch nicht nur für bekannte Lieder wie "Orinoco Flow", "Caribbean Blue", "Book Of Days", "Anywhere Is" und "On My Way Home" entschieden, sondern auch für viele wunderschöne Instrumentalstücke. Somit bietet "Paint the Sky with Stars" eine sehr guten Überblick über die vielen verschiedenen Facetten von Enyas Musik. Von fröhlich, optimistisch über verträumt bis zu melancholisch drücken die Lieder verschiedenste Stimmungen aus und unterscheiden sich zudem auch deutlich in ihren Arrangements. Während bei "Only If..." nicht an verschiedenen Instrumenten und übereinander gelegten Stimmen gespart wurde, handelt es sich bei "Watermark" um ein klassisch anmutendes Klavierstück, bei dem Synthesizer und Stimme lediglich eine begleitende Funktion haben. Das komplett gesummte (und wegen seiner schönen Melodie und Atmosphäre oft von anderen Musikern als Sample verwendete) "Boadicea" ist ein weiteres Beispiel für Enyas Kreativiät im Umgang mit ihrer Stimme. Angesichts der Schönheit und Qualität aller auf diesem Album versammelten Stücke kann ich "Paint the Sky with Stars" wärmstens empfehlen. Besonders für Menschen, die eher mit Enyas neueren Liedern wie "Only Time", "May it be" und "Amarantine" vertraut sind, bietet sich dieser Überblick über die ersten vier Alben an. Nicht viel neues ... 3 von 5 PunktenSicher ... es handelt sich um die wahrhaft mythische und wunderschöne Musik von ENYA. Diese zu kritisieren möchte ich mich hier auch nicht aufschwingen, da Sie aus meiner Sicht eine der schönsten Formen der Entspannung darstellt. Aber ... ich persönlich besitze bereits all die Alben, welche den Pool der hier veröffentlichten Songs bilden. Daher ist diese CD sicher sehr für Einsteiger in die „Wundervolle Welt der Enya" geeignet, bietet jedoch dem ambitionierten Fan wenig Neues, was jedoch bei „Best of ..." oder „Greatest Hits" Alben meistens der Fall ist. Also ... kann hier nur die CD-Zusammenstellung eine Bewertung erfahren, die eben lautet: - sehr gut für den Einsteiger, - nichts Neues für den Fan. Da wäre mehr drin 3 von 5 PunktenIch kenne Enya mehr im Clannad-Kontext, ihre Solo-Karriere kannte ich nur von der fast unausweichlichen Begegnung mit ihrer Musik als Soundtrack zu Werbung und was weiß ich nicht allem. Als ich die CD geschenkt bekam, habe ich mich riesig gefreut - aber die Überraschung war dann um so größer. Die Stücke auf der CD lassen sich grob dreiteilen: das erste Drittel besteht aus allseits bekannten, schönen Ohrwürmern, das mittlere Drittel würde ich größtenteils in die Kategorie Schlaflieder einsortieren, und die letzten Stücke sind für mich reines Füllmaterial, auf das ich verzichten könnte. Generell: Enya ist eine hervorragende Melodikerin, und die synkopierenden Rhythmen strahlen eine eigene Mystik aus. Die Arrangements und Synthisounds sind auch ganz toll - aber das ist der Punkt: nur 2-3 mal. Wenn aber jedes Lied einer CD nach dem gleichen Sound-Schema gestrickt ist, dann finde ich das ziemlich einfallslos. Wären die Lieder dieser CD so einfallsreich arrangiert wie die einer von Clannad, dann gäbe es sicher noch einen Stern mehr. |
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Safe Trip Home - Deluxe Digipack Edition -- incl. 4 Fotokarten von DidoAudio CD von RCA INT. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,82 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionFünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Intensives Album zum Erhören 4 von 5 PunktenAuch Gefälligkeit und gnadenlose Eingängigkeit kann Musik verkaufen, siehe Norah Jones, Katie Melua, oder eben Dido. Deren Frauenzeitschriftenpop mit eingängigen Refrains und Poesiealbumversen war immer ein bisschen wie Tofu oder die Farbe Beige - es passte immer, und wurde deshalb auch für Supermärkte, Fernsehsendungen und Wellnessclubs benutzt. Umso mehr überrascht das neue Album "Safe Trip Home". Zunächst fast etwas karg und unscheinbar, entfalten die Stücke eine ruhige Kraft fern jeder Verheultheit und fast ohne die charakteristischen Elektroniksprengsel. Schon der Opener "Dont Belive In Love" erklingt deutlich abgehangener und stimmlich reifer. Dies zeigt sich auch bei zurückgelehnten Stücken wie Never Want To Say Its Love mit lässigen Gitarren oder das wunderbar schwebende "It Comes And It Goes", wo sie an den abgeklärten Folkrock von Aimee Mann erinnert. Auch wenn sie elektronisch wird, bleibt alles minimalistisch und kitschfrei, wie das sich langsam steigernde "Grafton Street", oder der leicht psychedelischen Kammerpop von "Lets Do The Things We Normally Do". Höhepunkt ist "The Day Before The Day", wo sie zu filigraner Gitarrenbegleitung allein mit der Intensität ihrer Stimme fesselt. Die Produktion verlässt den zugänglichen Popappeal, und baut vielschichtige Lagen um die Stimme der Künstlerin herum, ohne die leisen Geschichten zu verdecken. Die fünf Jahre Pause sind dem Album deutlich anzuhören offenbar muss Dido hier keinem mehr etwas beweisen. Das der eine oder andere Hörer dem Album fehlenden Chartappeal ankreiden wird seis drum. Hier ist eine Künstlerin vom seichten ins Tiefe geschwommen, und das allein verdient neue Aufmerksamkeit. Gut und doch nicht gut! 3 von 5 PunktenWürde man das Album als Debütalbum ansehen wäre es echt gut und besser als vieles was heute so auf den Markt kommt! Sieht man es aber im Vergleich zum Vorgänger Album (meiner Meinung nach ihr bestes Album)ist es nicht gut! Denn es fehlen eindeutig die Höhepunkte, das heißt Titel die schwungvoller sind. Es plätschert so im ruhigen gleichmäßigen Stil dahin! Super ist aber der Klang! So etwas bekommt man nicht alle Tage geboten! Tolle Möglichkeit die Fähigkeiten seiner Anlage auszutesten! Miserabel allerdings die Hülle! Absolute Frechheit! Mich würde mal interessieren ob jemand die CD ohne die Hülle zu zerreissen herausbekommen hat! Wenn ja Wie? Abschließender Tip! CD einfach in anderer leerer Box aufbewahren! Das bewahrt vor Schäden bzw. Kratzern! Kein Vergleich zu den bisherigen Alben 1 von 5 PunktenWer ein ähnliches tolles und abwechslungsreiches Album wie die bisherigen zwei Alben sucht, der wird enttäuscht. Diese CD wird bei mir in die Sammlung der Staubfänger eingereiht. Seichte und langweilige Fahrstuhlmusik ohne Besonderheiten. Schade, Dido! beruhigend und berührend 5 von 5 PunktenDidos Album "Life for rent" steht bei mir seit Erscheinungsdatum im Regal. Über die Jahre hinweg habe ich immer wieder versucht, mich hineinzuhören. Ich wollte, dass es mir gefällt, doch leider habe ich jedes Mal nach einigem Durchhören aufgeben müssen, da es einfach nicht "klick" gemacht hat. Jetzt habe ich vor kurzem durch Zufall in ihr neues Album hineingehört - das läuft bei mir jetzt seit Tag schon in Endlosschleife und ich kann nicht genug davon bekommen. Die ruhigen melancholischen Melodien und die berührenden Texte begleiten mich durch den Tag und lassen mich nicht mehr los. Und interessanterweise gefällt mir jetzt "Life for rent". Alles, was mich früher gestört hat habe ich vergessen, habe mich in die Texte hineingelesen und kann jetzt sagen, dass Dido zur Zeit wirklich zu meinen Lieblingskünstlern gehört - alles Dank "Safe Trip Home". Dieses Album ist wirklich ein Juwel. Schon der Einstiegssong "don't belief in love" ist ein Ohrwurm - vielleicht nicht so langanhaltend wie "white flag" damals, aber auf jeden Fall gut - aber richtig gut gefällt mir vor allem "Quiet Times" (sehr ruhig und melancholisch), "Grafton Street" (braucht etwas Zeit zum reinhören, ist danach aber um so besser) und vor allem "the day before the day". In dieser Song, in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet, hat mich zu Tränen gerührt. Doch auch die anderen Lieder sind gut und runden das Album ab. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir an alle, die auf ruhige aber anspruchsvolle Musik stehen. Dido + Musik klasse, Das Papiercover ist Billigschrott 4 von 5 PunktenKurzum - seit ich die neue CD habe, höre ich sie rauf und runter ohne Unterlass, Dido eben. Mir ist sie in keinster Weise langweilig und sie kommt richtig gut vor Weihnachten, um sich dem Stress zu entziehen und in Didos Klängen zu "versinken" Gute-Laune-Baldrian ohne Nebenwirkungen um den Alltag abzuschalten. Danke Dido. mein Minus ist das billige Cover, das ich eben beim Versuch, die CD rauszuholen, zerrissen habe. Das nervt extrem und da wurde wirklich am falschen Ende gespart. Dafür ein Stern Abzug. Dido und ihre Musik würden 10 Sterne bekommen, wenn ich könnte. Schöne Feiertage |
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