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Stencil,Girlie,Grösse M,Schwarz von SlipknotZubehör von Sammel-Lab (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 17,79 |
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Vol.3: The Subliminal Verses (Ltd. Edition) von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,93, Angebote ab EUR 10,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Opener "Prelude 3.0", ein getragenes, untypisches Stück, macht gespannt auf das, was noch folgt. Und in der Tat präsentieren sich die Maskenmänner auf dem seltsam betitelten Vol. 3: The Subliminal Verses abwechslungsreicher denn je. Im Vergleich zu den Vorgängern haut man nicht eine ganze Stunde lang ohne Unterbrechung voll auf die Zwölf, sondern zeigt sich überraschend variantenreich und -- die alten Die-hard-Fans mögen es entschuldigen -- musikalisch. Was früher manchmal zu reinem Krach ausartete, enthält mittlerweile sogar richtige Hooklines ("Duality", "Pulse Of The Maggots", "Vermillion"), die sich im Ohr festsetzen. Allerdings haben Slipknot (vor allem während der ersten Hälfte der Scheibe) immer noch die "Gabe", ordentlich zu nerven, wenn man der Musik nicht seine komplette Aufmerksamkeit widmet. Das ist andererseits aber auch ein Plus, denn die Sperrigkeit liegt vor allem an den zahlreichen Tempowechseln, deren technische Umsetzung überraschend filigran ist. Mudvayne und Meshuggah sind zwar nach wie vor die wohl besseren Songwriter -- Slipknot haben mit Vol. 3: The Subliminal Verses aber bewiesen, dass sie spätestens mit dem nächsten Album an deren Thron zumindest kratzen werden. --Boris Kaiser 5 Kundenrezensionen:Gelungenes Experiment! 5 von 5 PunktenDas Album ist ein großes Experiment, aber ein gelungenes! Klar, am Anfang für "Maggots" (wie ich den Begriff hasse ;), muss mich aber "leider" auch dazu zählen, da ich Slipknot seit Mitte 1999 hör) gewöhnungsbedürftig, fand ich beim ersten durchhören auch, aber dann haben mir die komplexeren Riffs gleich super gefallen, und die Solos fand ich schon die ganze Zeit klasse! Alle Songs, bis auf die etwas schwachen "Welcome" und "The Virus Of Life", sind ziemlich genial. Super natürlich auch die Balladen, besonders das Gothic-lastige Vermilion (Part 1). MAGGOTS! IHR WISST, DASS SLIPKNOT EXTREME MUSIK MACHEN KÖNNEN, ABER WÄR ES NICHT EINFACH NUR LANGWEILIG, WENN SIE EIN NEUES IOWA AUF DEN MARKT SCH(M)EISSEN? NA also ;) und das neue Album könnt ja wieder in Richtung IOWA gehen ne ;) KAUFEN!!! Die Monster an der Kette 4 von 5 PunktenIst das hier wirklich Slipknot? Dies ist wohl die erste Frage die man sich stellt, wenn man sich diese Platte anhört. Es ist schon ein erstaunlich großer Wandel den die allseits beliebten Metalmonster mit ihrem dritten Werk eingehen. Zwar ein äußerst gelungener Wandel.. ...doch können neun Musiker mit Horrormasken Balladen auf ein Album bringen und dann gleich vier davon. Die Lieder sind zwar der Hammer, doch irgendwie hat es auch was kommerzlastiges an sich und so birgt dieser musikalische Wandel auch einen kleinen Imageverlust von Slipknot mit sich. Und ob sie jemals einer dieser Balladen auf Konzerten spielen. Dies taten sie vor kurzen bei ihrer Tour mit Metallica, zumindest in Ludwigshafen, nicht. Prelude 3.0: Ein sehr eingängiger Opener mit Gänsehaut-Feeling zum Schluss. Verspricht viel (5/5) The Blister Exist: Ein typischer Slipknot-Song, der nichts neues bringt aber auch nicht enttäuscht, da der Refrain sehr überzeugend ist. (4/5) Three Nil: Auch typisch Slipknot. Vergleichbar mit "The Blister Exist". (4/5) Duality: Das Highlight.Das wohl beste Lied das Slipknot je geschrieben hat (mit Wait and Bleed). Ein Refrain der sich so tief im Gehirn verankert, als wolle er nie wieder raus. (5/5) Opium Of The People: Klasse Gittarenspiel und auch sonst eines der besonders auffälligen Songs des Albums, da auch hier der Refrain überzeugend ist. (5/5) Circle: Nachdem Opener die zweite Ballade, die vorallem lyrisch überzeugt. Prima Idee mit der immer wieder zurück drehenden Spule am Beginn. (5/5) Welcome: Eine kleine Ausszeit nehmen sich Slipknot hier. Da fehlte wohl kurzzeitig die Kreativität. Einzig ein nettes Gittarensolo holt noch Punkte. (2/5) Vermilion Part1: Es wirkt so als würde sich Slipknot vor allem bei den Liedern 4 und 8 immer wieder richtig reinhängen. Auf dem Erstlingswerk waren es "Wait And Bleed" und "Me Inside", auf Iowa "My Plague" und "Left Behind" und jetzt "Duality" und "Vermilion". Vermilion geht einfach unter die Haut, baut eine unterdrückte, beklemmende Stimmung auf und überzeugt vor allem mit einem rundumgelungenen Refrain und Gittarensolo. (5/5) Pulse Of The Maggots: Slipknot wie es spielt und schreit. Die berühmte Sirene zu Beginn und die tiefgründige Aussage "We won't die!" machen die Song zum Geheimtipp. (5/5) Before I Forget: Gut. Cooler Refrain und toller Mittelteil machen auch diesen Song zum Ohrenschmaus. (5/5) Vermilion Part 2: Der zweite Teil, diesmal als Ballade. Der Song überzeugt (ohne Drums) vorallem durch die Gesang von Corey. (5/5) The Nameless: Gutes abwechselndes Geschrei als Strophen und ein Refrain der am Ende explodiert. Höchstnote (5/5) The Virus Of Life: Ja, der Virus des Albums. Netter Versuch das Lied mit verzerrte Stimme über die Bühne zu bringen. Doch wie gesagt, es blieb nur beim Versuch, doch dafür... (2/5) Danger-Keep Away: Und ihn friedlicher Ruhe klingt der dritte Slipknotsturm ab. Eine schöne Ballade beendet das neue Werk der Metalmonster. (4/5) Vol.3-The Subliminal Verses: (61/70) Das wohl beste Slipknot Album, das durch viel Melodie überzeugt. Der neue Produzent Rick Rubin besänftigt seine Thrash-Monster und bringt außer einen kleinen Imageverlust nur unentdecktes Potenzial der Band ans Licht name der band verwechselt??? 1 von 5 Punktenja, das dritte album von slipknot... aber ist es wirklich slipknot, oder haben sich da nicht ein paar lieder von "to my surprise" oder "stone sour" reingeschummelt??? dieses hochgejubelte album, besonders von der presse, ist ein glatter Fehlgriff! Sicher werden mich jetzt einige fans verschreien, eine band müsse sich weiter entwickeln..., sicher aber das geht zu weit!! slipknot, der inbegriff des geknüppels und der puren aggression singen liebeslieder?? kotz... DAS IST NICHT MEHR SLIPKNOT!!! sicher, was war zu erwarten? IOWA war schon nicht der bringer, aber das es so schlecht wird?? wir dürfen auf das nächste kuschelalbum gespannt sein... Kommerz pur 1 von 5 PunktenAbgedroschene Klischees, längst totgespielt auf den beiden Vorgängerplatten durchmischen sich mit Experimenten a la Linking Park, Limp Biskit und Konsorten. Musik für Teenies, genaus wie Deutschlands Heino 2 (Daniel). Aller guten Dinge sind nicht immer Drei 4 von 5 PunktenDas enue SlipKnoT Album, produziert von keinem geringeren als Ric Rubin, der einigen doch ein Begrif sein sollte. Doch ob dieser Schritt so geschickt war. Es hat sich einiges verändert im Vergleich zu den Vorgänger Alben. Sowohl musikalisch als in gesamter Hinsicht. Beim ersten mal hören kommt man eher auf den Gedanken, dass SK jetzt schon fast zum Stil Stone Sours' abdriften. Es gibt natürlich noch immer Tracks, auf denen ordentlich geknüppelt wird. Aber mal ehrlich ... Balladen. Wenn ich Slipknot höre habe ich keine Lust auf ine Ballade, bei den ersten Alben hat man sich noch gefragt ob die 9 Mannen nicht einen an der Waffel haben. Die Alben waren schnell hart krank und verrückt. Slipknot haben dich drastisch geändert mit diesem Album, man dachte sich wohl auch neues Album neue Masken, die tut mir leid eher nicht so toll sind. Noch etwas ist zu diesem Album anzumerken. Das drum herum,was schon fast das Image von Slipknot zerstört hat.Mittlerweile laufen Slipknot Singles auf Viva und ich kann per sms für diese als neueeinsteiger voten. Die Richtung der Gesamtentwicklung von SK gefällt mir nicht, die 2 Vorgänger Alben waren richtig klasse und bei weitem besser als Nummer 3, sie haben sich weit von ihrem Stil entfernt. Schade eigentlich. Das Album ist so nch ganz in Ordnung und nett zum durchhören nur fehlt mir das Typische Slipknot-Etwas. Eigentlcih 3 1/2 Sterne .. |
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Wait and Bleed von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Geile Scheibe!!! 5 von 5 PunktenEs ist kaum zu glauben, dass es bei "Slipknot" auch Lieder gibt, wo gesungen wird. "Wait and bleed" ist mit Sicherheit der beste "Slipknot" - Song, der je erschienen ist und kann garantiert jeden Fan von Rockmusik begeistern. Auch wer nicht auf Geschreie in der Musik steht, wird das hier begeistern. Nicht lange warten, KAUFEN!!! Wait and Bleed 5 von 5 PunktenIch höre erst seit kuzem Slipknot, und ich finde Waid and Bleed ist der hammer . Also kaufen !!!!! Nich ganz so gut wie die anderen Maxis! 3 von 5 PunktenDiese Platte enthält 3 Songs die alle von dem album Slipknot sind.Hinter den Titeln steht zwar ...Mix aber die Songs unterscheiden sich gegenüber dem Orginal nur geringfühig!Für Fans sicherlich ein guter Griff! Wait & Bleed ...... 5 von 5 Punktenof all 19 tracks upon the debut album it has got to be the best ... from the soft start to the hard rock metal innards ... Corey is yet again on top of his game and it has to be one of the best metal tracks ever Wait And Bleed 5 von 5 PunktenAlso, ich bin jetzt nicht gerade der totale Slipknotfan, aber einige Stücke der Jungs sind doch ganz interessant. Dieser Song gehört auf jeden Fall dazu, bemerkenswert ist, das Corey Taylor hier nicht nur schreit und rappt, nein, er sing auch. Das, finde ich, kann er sogar richtig gut und er hat eine angenehme Stimme. Bedauerlich das er das er das nicht in mehr Stücken tut, aber wer ihn gerne singen und nicht nur brüllen hört, sollte sich das Album von Stone Sour, seiner anderen band zulegen. Von der musikalischen Seite hat der Track aber auch einiges drauf, super Riffing und Joey leistet ganze Arbeit an den Drums, klare Kaufempfehlung von mir! |
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Vol. 3: the Subliminal Verses von SlipknotAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 22,25 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Gehört in jede Metal-Sammlung 5 von 5 PunktenVor etwa zwei Jahren als die Band durch eine Mammut-Welttournee und zahlreiche Nebenprojekte (Sänger Corey Taylor und Gitarrist James Root belebten ihre alte Band „Stone Sour" wieder, Schlagzeuger Joey Jordison eiferte mit seinen „Murderdolls" Marilyn Manson und Billy Idol nach und Perkussionist und „Bandchef" Shawn Crahan überraschte wohl alle Slipknot-Fans gehörig, als er mit „To My Surprise" ein Klasse Pop-Album ablieferte) zerrüttet und zerstritten vor ihrer (scheinbaren) Auflösung stand, hätten wohl selbst die härtesten aller Fans nicht damit gerechnet, noch mal ein neues Album ihrer Helden in den Händen zu halten, geschweige denn ein Machwerk von solcher Qualität, wie es „Vol. 3 (The Subliminal Verses)" ist. Denn nach dem aggressiven, wilden Major-Debüt „Slipknot" und dem brutal harten Zweitlingswerk „Iowa" war es sehr ungewiss, in welche Richtung sich der Stil der neun Jungs aus dem ländlichen Des Moines entwickeln würde. „Vol. 3 (The Subliminal Verses)" ist unterm Strich eine Mischung aus den ersten beiden Slipknot-Scheiben und dem Stone Sour Album von Frontmann Corey Taylor kombiniert mit einem „Faktor X". Dieser Faktor war Produzentenlegende Rick Rubin (arbeitete u.a. mit so unterschiedlichen Leuten wie den Beastie Boys, Tom Petty, Run-DMC, Slayer, LL Cool J und Rage Against the Machine), der die Band für die Zeit der Aufnahmen in sein angebliches „Spukhaus" nach Los Angeles eingeladen hatte. Glaubt man den Bandmitgliedern, kann man die Auswirkungen der alten Villa auf ihren Sound sogar auf der Platte hören: So sollen Instrumente blockiert oder an anderer Stelle einfach weitergespielt haben! Nun aber genug der Mythen, wie sieht es denn mit der eigentlichen Musik aus? Die erste Single „Duality" sollte ja Dank umfassender Beschallung von Viva und MTV schon jeden Gehörgang erreicht haben. Für diejenigen von Euch, die den letzten Monat unter einem Hinkelstein verbracht haben: „Duality" ist ein hervorragend konstruierte, eingängige Radio-Single, die Corey's neuen, „erzählenden" Gesangsstil einführt und mit einem poppigen Refrain mit Ohrwurmcharakter à la „Wait And Bleed" zu begeistern weiß. Für Fans ebenfalls bekannt, da vorab schon auf der Roadrunner-Website zu bekommen: „Don't Get Close" (eine Hymne für den „typischen" Slipknot-Fan, die stark auf Verzerrereffekte setzt) sowie eine weitere „Ode an die Fans", „Pulse of the Maggots". Dieser Knaller wird Makabererweise von Fliegersirenen eingeläutet bevor Corey eine Führergleiche „Volksansprache" an seine Fans, die „Maggots" (Maden) richtet. Slipknot haben ja in der Vergangenheit schon mit der Nazi-Thematik herumgespielt und auch auf diesem Song, der mit stampfendem Beat (= Marschgeräusch) und von Rammstein geborgten Jubelstürmen daherkommt, verfehlt sie ihre Schockwirkung nicht. Doch all das ist sowohl musikalisch als auch inhaltlich nur das Aufwärmprogramm für einen phänomenalen Dreiteiler bestehend aus „Vermillion Pt. 1 & 2" und „Nameless", der die kranke Liebesgeschichte eines Triebtäters erzählt. „Vermillion" macht dabei den Anfang und kreiert mit unheimlichem Gesang und schauriger Instrumentation von Beginn an eine Gänsehautatmosphäre. Ein phänomenaler Gesangspart in der zweiten Hälfte des Songs sowie ein sehr gut funktionierendes Gitarrensolo (wann hatte man das schon mal bei Slipknot?) lassen alle Bandmitglieder ihre Stärken maximal einbringen und machen „Vermillion" zum vielleicht stärksten Slipknot-Song überhaupt. „Nameless" hingegen wird durch eine Stakkato-Gitarre und treibende Drums angetrieben und hier wird wohl jedem Hörer die Kinnlade runterklappen, wenn Corey vom härtesten Schreien plötzlich nahtlos in den sanftesten Refrain überhaupt übergeht! „Vermillion, Pt. 2" schließlich ist eine Akustikballade (!) mit Gitarre und Klavierbegleitung die von Corey und James Root teilweise zweistimmig gesungen wird und wenn man es nicht besser wüsste, auch glatt von den Eagles sein könnte! Doch das ist noch nicht alles: So verwandelt sich „Circle" nach einem merkwürdigen Intro (ähnlich einem alten, rumspinnenden Kassettenrekorder) in eine weitere wunderschöne (!) Ballade mit Akustikgitarre in der Corey einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass er sich gesanglich nicht nur mehrere Stufen über jedem Metal-Sänger befindet, sondern sich sogar vor einem Paul McCartney nicht zu verstecken bräuchte! Sogar ein wenig Klavierspiel kommt gegen Ende hin vor (!!!), bevor eine Drum Machine einsetzt und der Song wieder verschroben endet. Slipknot gebührt auf jeden Fall maximaler Respekt, einen solchen Song mit aufs Album zu nehmen! Zusammenfassend kann man mit Fug und Recht behaupten, dass sich Slipknot mit diesem Album auf dem absoluten Metal-Olymp festsetzen werden. Von der Technikseite betrachtet, verfügten alle 9 Mitgleider schon immer über herausragende Fähigkeiten (besonders hervorzuheben sind hier natürlich Corey als Sänger und Joey am Schlagzeug, die beide absolute Kapazitäten in ihrer Zunft darstellen). Den Gitarristen Mick Thompson und James Root wird allerdings erstmals durch eingestreute Soli mehr kreativer Freiraum gegeben und die breitere Facette von Brechern im alten Stil („Blister Exists", „Three Nil", „Welcome") bis hin zu den erwähnten Balladen sorgt dafür, dass es auf diesem Album in keiner Sekunde langweilig wird. Mit Slayer im Vorruhestand und Sepultura nur noch als blasser Schatten seiner selbst, steigt Slipknot zu Metallica als die einzigen verbliebenen Metal-Supergruppen auf. |
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Slipknot - Maggots
DVD von Soulfood Music Distribution GmbH |
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Slipknot [Vinyl LP] von SlipknotSchallplatte von Roadrunner (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 21,54 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Cover dieses nach der Band benannten Albums stellt die Mitwirkenden von Slipknot in unheimlichen Masken dar. Dieses dunkle Bild wird durch die Sticker mit gut gemeinten Ratschlägen von Eltern noch verstärkt. Im Inneren vervollständigen dann eine üble Sprache und subversive Texte das Bild. Dennoch ist Slipknot keineswegs eine verrückte Clownsposse, die dazu dient, Mangel an Talent zu überdecken. Slipknot's Sound ist durchaus von Korn und seinesgleichen beeinflußt, aber er ist aggressiver und kreativer. Tatsächlich ist er eher mit Slayer und Death Metal verwandt, aber gefälliger zu hören und überraschend melodisch. Der gemeinsame Nenner innerhalb von Slipknot und den Produkten der Neo-Metal-Rap Bands der späten 90er Jahre ist der Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die aus Iowa stammende Band Slipknot entdeckte und sie unter seinem Label "I Am Records" verpflichtete. Seine glänzende Produktion vermischt wundersam unheimliche Schlagzeugpassagen, Sampler, einen DJ, metallisch-dröhnende Gitarren, die immense Leidenschaft und große melodische Bandbreite des Sängers Corey Taylor und macht Slipknot zu einem ungewöhnlichen Hörvergnügen. Slipknot ist nicht für jedermann, aber sie bringen die Freunde des Hard Stuff heftig auf Trab. --Katherine Turman ProduktbeschreibungSLIPKNOT 5 Kundenrezensionen:Na ja... 3 von 5 PunktenDas selbstbetitelte Majordebüt ist das letzte Album von Slipknot, mit dem ich mich befasst habe. "Iowa" kenne ich seit dessen Erscheinen, danach kaufte ich mir auch jeweils zur Veröffentlichung die neuen Alben. Album Nummer 2 (das erste ist ja bekanntermaßen nicht im Handel erhältlich) kannte ich zwar vom Reinhören, habe es mir aber nun erst zugelegt, da es im Angebot war. Meiner Meinung nach kann "Slipknot" nicht mit den Nachfolgewerken mithalten. Es ist einfach zu stumpf und rein auf Aggression getrimmt (was nicht heißt, dass das Album unglaublich hart ist). Letzteres trifft zwar auch auf "Iowa" zu, doch dort sind die Songs auch schon anspruchsvoller. Hier werden meistens simple Riffs runtergeschrubbt, die an "Roots", das 96er-Album von Sepultura, erinnern. Auf Dauer ist das einfach zu öde und anspruchslos, da helfen auch das meist gute Schlagzeugspiel und die eingeflochtenen Percussions und Effekte nicht so viel. Ein paar Songs am Stück sind in Ordnung, aber auf Albumdistanz ist es ermüdend. Desweiteren sind Slipknot hier auch noch ganz klar dem Nu Metal zuzuordnen, was manche Grooves und sogar Rappassagen bestätigen. Derartiges gab es auf den Nachfolgewerken so nicht mehr, aber eben wegen dieser Platte hängt ihnen bis heute der zweifelhafte Ruf als Nu-Metal-Band nach. Meine Empfehlung für Neuentdecker von Slipknot: Wer es aggressiv mag, sollte zu "Iowa" greifen, wer es abwechslungsreicher und musikalisch anspruchsvoller bevorzugt, der greife zu "Vol. 3" oder "All Hope Is Gone". unbeschreiblich 5 von 5 PunktenAlso dieses Album is der Wahnsinn!!! Slipknot is sowieso eine hammer band und mit diesem Album haben sie gleich zu beginn ihrer karriere gezeit was sie drauf haben. Was besseres gibt es nicht als das 5* Mate.Feed.Kill.Repeat. 5 von 5 PunktenDas ist was man lesen kann wenn den Barcode des Intros "742617000027" entschlüsselt. Eine Anspielung auf das erste Album der Band welches 1.) in einer ganz anderen Bestzung aufgenommen wurde und 2.) teilweise noch einen ganz anderen Stil (u.a. Funkrock) beinhaltete. Doch die Wörter könnten auf dieses 1999 erschienene Major-Debut von Slipknot nicht besser passen. Als die Band 1998 mit den Aufnahmen zu dieser Platte anfingen war bereits über die Hälfte der Original-MFKR-Aufnehmer abgesprungen. Übriggeblieben waren nur Joey Jordison (Drums), Shawn "Clown" Crahan (Percussion), Paul Gray (Bass) und Josh Brainard (Gitarre), der aber nach Veröffentlichung durch James Root ersetzt wurde. Nachdem diese 4 sich noch 5 andere Halbwegspsychopathen zusammensuchten, begannen sie damit alles was bis dahin auf MFKR und der Demo "Crowz" gemacht hatten, neu und besser aufzunehmen. Herausgekommen ist eine der härtesten, kranksten und besten Nu Metal-Platten die es gibt. Slipknot prügeln hier über eine Stunde lang mit harten Gitarren-Riffs, mörderischer DJ-Arbeit und fantastischem Drumsound (besonders verstärkt durch die 2 Percussions) gnadenlos auf einen ein. Das einzige was ein bisschen stört ist die fehlende Innovativität bei den Gitarristen (drei Akkorde für ein ganzes Album?), aber allein das macht schon der Shouter/Sänger Corey Taylor wieder wett, der hier grandios zeigt was es heißt sich "die Seele aus dem Leib zu schreien". Deswegen kommt das ganze dem ein oder anderen vielleicht wie reiner Lärm vor. Doch man muss zugeben, dass es sehr innovativer und verdammt geiler Lärm ist. Bedauerlich ist es, dass einer der besten Slipknot-Songs "Purity" vom Album genommen wurde. Trotzdem finden sich auf der Platte noch genug Klassiker, die es zu Slipknot's bester machen. Titel: 742617000027 -/- (Sic) 5/5 Eyeless 5/5 Wait and Bleed 5/5 Surfacing 5/5 Spit It Out 5/5 Tattered & Torn 4/5 Me Inside 4/5 Liberate 5/5 Prosthetics 5/5 No Life 4/5 Diluted 4/5 Only One 4/5 Scissors 3/5 Bonus-Tracks (nur auf der Digipak-Version): Get This 5/5 Interloper (Demo-Version von Diluted) 5/5 Despise (Demo-Version von Purity) 4/5 Eeyore 5/5 Fazit: "Slipknot" ist meiner Meinung nach Slipknot's härteste, krankste und deswegen beste Platte. Nie wurde Psychopathie und Wut auf einem Album besser kombiniert. Leider verlor sich später das Psycho-hafte von Slipknot so dass auf späteren Alben nur die Wut blieb. Gerade deswegen 5 Sterne. Kaufempfehlung? Ja! Geiles "Debüt" 4 von 5 PunktenEin verstörendes Intro erklingt, wobei mir jedes mal eine Stimme sagt: "The whole thing I think is sick". Bitte was? Und BAMM, schon wird man umgewalzt. (Sic) ertönt und macht keine Gefangenen. Slipknot haben sich gewaltig gewandelt. Mein Onkel besaß auf Grund einer Amerika-Reise die Original Mate.Feed.Kill.Repeat, die ich erstmals 1998 gehört habe und damals nicht unbedingt gut fand. Damals spielten Slipknot ein Gemisch aus Heavy Metal, ein wenig extremeren Außreisern und Funk-Rock (jaaaa, tatsächlich!). Was ich hörte hatte mich doch überrascht, Slipknot haben sich nahezu komplett gewandelt: Eine sehr moderne, groovende Ausrichtung mit einer gehörigen Portion Wut. Es gibt kaum eine New Metal Kapelle, die dermaßen erbarmungslos auf den Hörer eindreschte (wohlgemerkt ist das heute nicht mehr so ganz der Fall!). Das Album setzt sich konsequent so fort wie es begonnen hat: verstörende Geräusche hier und da, groovende Riffs, ein höllisches Tempo und ein stocksaurer Sänger. Prosthetics setzt dem ganzen irgendwie die Krone auf... das Lied ist echt krank. Slipknot haben sich damals insgeheim auf den New Metal Thron befördert, zu extrem für den Mainstream, und zu sehr Metal, um als eine der typischen New Metal Bands wie Korn, Limp Bizkit, Deftones oder ein wenig später Papa Roach abgestempelt zu werden. Was manche abschrecken dürfte, ist, dass das Album durchweg nur wirklich sehr simple Riffs zu bieten hat und vielleicht zu abgedreht ist. Ganz großes Kino, auch wenn Tattered & Torn in meinen Ohren nur akustischer Müll ist und ein paar Songs vielleicht ein wenig zu simpel. Auch wenn ich New Metal heutzutage wenig - gar ncht mehr höre, diese CD kann man sich hin und wieder mal geben. Get This Or Die! 5 von 5 PunktenMittlerweile zählt dieses Album und die darauf enthaltenen Songs zu Klassikern des Nu-Metal! Die größten Hits von Slipknot finden sich hier wieder: (Sic), Eyeless, Wait and Bleed, Surfacing, Spit it out, Liberate und No life! Richtig klasse finde ich auch Diluted und den nur auf dieser Limited Edition enthaltenen Song "Get This" welcher für Slipknot untypisch schnell ist (fast schon vergleichbar mit Metalcore) Was Slipknot für mich immer ausgemacht hat sind schön brutale Härte während der Strophe und dann sehr melodiöser Gesang beim Refrain der zum Mitsingen einlädt! Was ich lobenswert finde ist, dass Slipknot noch kein "Best-of" Album ihrer Hits herausgebracht haben und sich wie viele andere Bands mit Gewalt vermarkten auch wenn Slipknot mittlerweile bei weitem genug Hits hätten! Allein dieses Album bietet schon 7-10 Best-of verdächtige Hammersongs! |
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Collector S Box von SlipknotAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 10,22 Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Stripes,T-Shirt,Grösse S,Schwarz von SlipknotZubehör von Sammel-Lab (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 17,62 |
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Slipknot [Vinyl LP] von SlipknotSchallplatte von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 13,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Cover dieses nach der Band benannten Albums stellt die Mitwirkenden von Slipknot in unheimlichen Masken dar. Dieses dunkle Bild wird durch die Sticker mit gut gemeinten Ratschlägen von Eltern noch verstärkt. Im Inneren vervollständigen dann eine üble Sprache und subversive Texte das Bild. Dennoch ist Slipknot keineswegs eine verrückte Clownsposse, die dazu dient, Mangel an Talent zu überdecken. Slipknot's Sound ist durchaus von Korn und seinesgleichen beeinflußt, aber er ist aggressiver und kreativer. Tatsächlich ist er eher mit Slayer und Death Metal verwandt, aber gefälliger zu hören und überraschend melodisch. Der gemeinsame Nenner innerhalb von Slipknot und den Produkten der Neo-Metal-Rap Bands der späten 90er Jahre ist der Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die aus Iowa stammende Band Slipknot entdeckte und sie unter seinem Label "I Am Records" verpflichtete. Seine glänzende Produktion vermischt wundersam unheimliche Schlagzeugpassagen, Sampler, einen DJ, metallisch-dröhnende Gitarren, die immense Leidenschaft und große melodische Bandbreite des Sängers Corey Taylor und macht Slipknot zu einem ungewöhnlichen Hörvergnügen. Slipknot ist nicht für jedermann, aber sie bringen die Freunde des Hard Stuff heftig auf Trab. --Katherine Turman 5 Kundenrezensionen:Na ja... 3 von 5 PunktenDas selbstbetitelte Majordebüt ist das letzte Album von Slipknot, mit dem ich mich befasst habe. "Iowa" kenne ich seit dessen Erscheinen, danach kaufte ich mir auch jeweils zur Veröffentlichung die neuen Alben. Album Nummer 2 (das erste ist ja bekanntermaßen nicht im Handel erhältlich) kannte ich zwar vom Reinhören, habe es mir aber nun erst zugelegt, da es im Angebot war. Meiner Meinung nach kann "Slipknot" nicht mit den Nachfolgewerken mithalten. Es ist einfach zu stumpf und rein auf Aggression getrimmt (was nicht heißt, dass das Album unglaublich hart ist). Letzteres trifft zwar auch auf "Iowa" zu, doch dort sind die Songs auch schon anspruchsvoller. Hier werden meistens simple Riffs runtergeschrubbt, die an "Roots", das 96er-Album von Sepultura, erinnern. Auf Dauer ist das einfach zu öde und anspruchslos, da helfen auch das meist gute Schlagzeugspiel und die eingeflochtenen Percussions und Effekte nicht so viel. Ein paar Songs am Stück sind in Ordnung, aber auf Albumdistanz ist es ermüdend. Desweiteren sind Slipknot hier auch noch ganz klar dem Nu Metal zuzuordnen, was manche Grooves und sogar Rappassagen bestätigen. Derartiges gab es auf den Nachfolgewerken so nicht mehr, aber eben wegen dieser Platte hängt ihnen bis heute der zweifelhafte Ruf als Nu-Metal-Band nach. Meine Empfehlung für Neuentdecker von Slipknot: Wer es aggressiv mag, sollte zu "Iowa" greifen, wer es abwechslungsreicher und musikalisch anspruchsvoller bevorzugt, der greife zu "Vol. 3" oder "All Hope Is Gone". unbeschreiblich 5 von 5 PunktenAlso dieses Album is der Wahnsinn!!! Slipknot is sowieso eine hammer band und mit diesem Album haben sie gleich zu beginn ihrer karriere gezeit was sie drauf haben. Was besseres gibt es nicht als das 5* Mate.Feed.Kill.Repeat. 5 von 5 PunktenDas ist was man lesen kann wenn den Barcode des Intros "742617000027" entschlüsselt. Eine Anspielung auf das erste Album der Band welches 1.) in einer ganz anderen Bestzung aufgenommen wurde und 2.) teilweise noch einen ganz anderen Stil (u.a. Funkrock) beinhaltete. Doch die Wörter könnten auf dieses 1999 erschienene Major-Debut von Slipknot nicht besser passen. Als die Band 1998 mit den Aufnahmen zu dieser Platte anfingen war bereits über die Hälfte der Original-MFKR-Aufnehmer abgesprungen. Übriggeblieben waren nur Joey Jordison (Drums), Shawn "Clown" Crahan (Percussion), Paul Gray (Bass) und Josh Brainard (Gitarre), der aber nach Veröffentlichung durch James Root ersetzt wurde. Nachdem diese 4 sich noch 5 andere Halbwegspsychopathen zusammensuchten, begannen sie damit alles was bis dahin auf MFKR und der Demo "Crowz" gemacht hatten, neu und besser aufzunehmen. Herausgekommen ist eine der härtesten, kranksten und besten Nu Metal-Platten die es gibt. Slipknot prügeln hier über eine Stunde lang mit harten Gitarren-Riffs, mörderischer DJ-Arbeit und fantastischem Drumsound (besonders verstärkt durch die 2 Percussions) gnadenlos auf einen ein. Das einzige was ein bisschen stört ist die fehlende Innovativität bei den Gitarristen (drei Akkorde für ein ganzes Album?), aber allein das macht schon der Shouter/Sänger Corey Taylor wieder wett, der hier grandios zeigt was es heißt sich "die Seele aus dem Leib zu schreien". Deswegen kommt das ganze dem ein oder anderen vielleicht wie reiner Lärm vor. Doch man muss zugeben, dass es sehr innovativer und verdammt geiler Lärm ist. Bedauerlich ist es, dass einer der besten Slipknot-Songs "Purity" vom Album genommen wurde. Trotzdem finden sich auf der Platte noch genug Klassiker, die es zu Slipknot's bester machen. Titel: 742617000027 -/- (Sic) 5/5 Eyeless 5/5 Wait and Bleed 5/5 Surfacing 5/5 Spit It Out 5/5 Tattered & Torn 4/5 Me Inside 4/5 Liberate 5/5 Prosthetics 5/5 No Life 4/5 Diluted 4/5 Only One 4/5 Scissors 3/5 Bonus-Tracks (nur auf der Digipak-Version): Get This 5/5 Interloper (Demo-Version von Diluted) 5/5 Despise (Demo-Version von Purity) 4/5 Eeyore 5/5 Fazit: "Slipknot" ist meiner Meinung nach Slipknot's härteste, krankste und deswegen beste Platte. Nie wurde Psychopathie und Wut auf einem Album besser kombiniert. Leider verlor sich später das Psycho-hafte von Slipknot so dass auf späteren Alben nur die Wut blieb. Gerade deswegen 5 Sterne. Kaufempfehlung? Ja! Geiles "Debüt" 4 von 5 PunktenEin verstörendes Intro erklingt, wobei mir jedes mal eine Stimme sagt: "The whole thing I think is sick". Bitte was? Und BAMM, schon wird man umgewalzt. (Sic) ertönt und macht keine Gefangenen. Slipknot haben sich gewaltig gewandelt. Mein Onkel besaß auf Grund einer Amerika-Reise die Original Mate.Feed.Kill.Repeat, die ich erstmals 1998 gehört habe und damals nicht unbedingt gut fand. Damals spielten Slipknot ein Gemisch aus Heavy Metal, ein wenig extremeren Außreisern und Funk-Rock (jaaaa, tatsächlich!). Was ich hörte hatte mich doch überrascht, Slipknot haben sich nahezu komplett gewandelt: Eine sehr moderne, groovende Ausrichtung mit einer gehörigen Portion Wut. Es gibt kaum eine New Metal Kapelle, die dermaßen erbarmungslos auf den Hörer eindreschte (wohlgemerkt ist das heute nicht mehr so ganz der Fall!). Das Album setzt sich konsequent so fort wie es begonnen hat: verstörende Geräusche hier und da, groovende Riffs, ein höllisches Tempo und ein stocksaurer Sänger. Prosthetics setzt dem ganzen irgendwie die Krone auf... das Lied ist echt krank. Slipknot haben sich damals insgeheim auf den New Metal Thron befördert, zu extrem für den Mainstream, und zu sehr Metal, um als eine der typischen New Metal Bands wie Korn, Limp Bizkit, Deftones oder ein wenig später Papa Roach abgestempelt zu werden. Was manche abschrecken dürfte, ist, dass das Album durchweg nur wirklich sehr simple Riffs zu bieten hat und vielleicht zu abgedreht ist. Ganz großes Kino, auch wenn Tattered & Torn in meinen Ohren nur akustischer Müll ist und ein paar Songs vielleicht ein wenig zu simpel. Auch wenn ich New Metal heutzutage wenig - gar ncht mehr höre, diese CD kann man sich hin und wieder mal geben. Get This Or Die! 5 von 5 PunktenMittlerweile zählt dieses Album und die darauf enthaltenen Songs zu Klassikern des Nu-Metal! Die größten Hits von Slipknot finden sich hier wieder: (Sic), Eyeless, Wait and Bleed, Surfacing, Spit it out, Liberate und No life! Richtig klasse finde ich auch Diluted und den nur auf dieser Limited Edition enthaltenen Song "Get This" welcher für Slipknot untypisch schnell ist (fast schon vergleichbar mit Metalcore) Was Slipknot für mich immer ausgemacht hat sind schön brutale Härte während der Strophe und dann sehr melodiöser Gesang beim Refrain der zum Mitsingen einlädt! Was ich lobenswert finde ist, dass Slipknot noch kein "Best-of" Album ihrer Hits herausgebracht haben und sich wie viele andere Bands mit Gewalt vermarkten auch wenn Slipknot mittlerweile bei weitem genug Hits hätten! Allein dieses Album bietet schon 7-10 Best-of verdächtige Hammersongs! |
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