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All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 12,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionSlipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Ein weiterer Schritt....... 5 von 5 Punktenin die richtige Richtung für die Maskenmänner aus Iowa auf ihrem Nunmehr 4.Album.Ich hätte nicht gedacht das sich die Band nochmal ein solch gutes Album aus den Fingern zaubern kann aber mit "All hope is gone" dem wahrscheinlich! letzten Slipknot Album haben sich die 9 Zwiebelschäler nochmals gesteigert in jeder hinsicht.Auch wenn die Platte vielleicht nicht mehr mit so vielen "Screams" von Corey oder den heftigen Double-bass passagen Joey's aufwartet, so hat man sich aber im Songwriting um einiges gebessert aber den Trend geht man ja bereits seit dem Vorgänger "Vol.3".Was auch auffällt ist der sehr dunkle Ton der Platte, und es kommen viele dunkle Riffs vor und Gitarrensoli sind auch wieder vorhanden.Insgesamt kann man sagen haben sich die Jungs stilistisch sogar anscheinend noch mehr bemüht und haben noch mehr Experimentiert und das hört man deutlich was sich definitiv positiv ausgewirkt hat. Die Platte selber beginnt mit einem Überflüssigen Intro deshalb fang ich mit dem ersten richtigen Song der Platte an "Gematria (The Killing Name)" der mit Politischen texten zu glänzen weiss, einige fette riffs beinhaltet und mit einigen Rhytmuswechseln aufwartet.Corey schreit sich hier teilweise wie für Slipknot typisch die Seele aus dem leib klingt dabei sehr vital und lebendig."Sulfur" ist ein stampfender Metalsong der einfach gut nachvorne geht der Chorus ist dann in aller bester "Stone Sour" Manier gehalten, passend aber wohlgemerkt inklusive eines kleinen soli in der mitte."Psychosocial" dürfte bereits allen bestens bekannt sein:Treibende Riffs und Drums sowie ein bölkenden Corey machen diesen song definitiv zu einem Highlight der Platte auch mit Percussions Instrumenten aufwartet."Dead Memories" dürfte wohl von vielen eher als Stone Sour abklatsch gehandelt werden und es ist auch deutlich zu merken das der einfluss der oben genannten Band nicht zu verleugnen ist, dennoch kein schlechtes lied auch wenn teilweise zu ruhig deshalb wohl auch die 2.Offizielle Single des Albums."Vendetta" und "Butchers Hook" sind ebenfalls zwei fette heavy tracks die gut zur Platte passen aber der Höhepunkt meinerseits kommt mit "Gehenna" dieses Lied ist der absolute Hammer hoffe die band spielt den Song irgendwann Live einfach nur schön wie tiefgängig ein Slipknot Song sein kann einfach nur Spitze vorallem Corey's gesang."This Cold Black" einer der heavy Tracks der Platte gefällt mir sehr gut schlägt in die gleiche kerbe wie der Albumopener und All hope is gone und Wherein lies continue."Snuff" ist die einzige ballade?! der Platte, und ist zwar schön anzuhören hätte aber auch auf die Bonus Cd gepasst und dafür hätte man vielleicht einen anderen Song aufs Album schmeissen können. Fazit:Das Album ist aufjedenfall das Beste was die Jungs je rausgebracht haben da gibt es für mich kein vertun, besser gehts immoment nicht mal schaun ob man die band in 4jahren nochmal im Studio sieht, das ist immoment ja nicht klar.man verbleibt mit dieser richtig Starken Platte und denke das einige hardcore Fans vielleicht ein Problem haben könnten mit dem ein oder anderen Song trotzdem hat die Platte ein unerreicht (für Sk verhältnisse) hohes Potenzial. Anspieltipps: Gematria Psycho All Hope is gone This Cold Black Gehenna! Gutes neues Album, aber nicht so stark wie die Vorgänger! 4 von 5 PunktenMehr als wie in der Überschrift muss ich gar nicht sagen und möchte damit nur noch meine persönliche Wertung der Songs abgeben! 1. .execute. Intro/5 2. Gematria [The Killing Name] 4/5 3. Sulfur 3/5 4. Psychosocial 5/5 5. Dead Memories 4/5 6. Vendetta 3/5 7. Butcher's Hook 3/5 8. Gehenna 5/5 9. This Cold Black 4/5 10. Wherein Lies Continue 2/5 11. Snuff 4/5 12. All Hope Is Gone 4/5 Gesamt: 3,7 Naja 2 von 5 PunktenDie Lieder sind zwar streckenweise gut, aber für ihre eintönigkeit viel zu lang!!! Es fehlen neue Ideen und auch große musikalischen Stärken sind nicht vorhanden. So erhält man ein hartes und schlechtes Album. Gut aber nicht genial. 4 von 5 PunktenHandwerklich gute Platte, nur leider mit noch mehr kommerziellen Zugeständnissen als schon Vol. 3. Dennoch schöner Trash der die musikalische Klasse der Bandmitglieder zeigt. Wem das Material gefällt dem kann man auch die neue Metallica, "Bullet for my Valentine" oder "Facing my demons" nahelegen. Slipknot wirken leider verbraucht und lustlos 1 von 5 PunktenIch finde diese Band völlig verbraucht. Motor der Band scheinen nur noch wenige zu sein. Drums und Gitarre spielen einfach nur schnell, das war es. Keine Breaks oder Wechsel mit genialen Samplern/Scratchen. Dank der beigelegten DVD wird mein Eindruck untermauert, daß eigentlich nicht mehr die gesammte Band am Album arbeitet. Sorry kenne nicht die Namen der Mitglieder aber hier mein "Eindruck". Clown: Die DVD ist krank, produziert frei nach dem Motto "Spiel mit deiner Kamera und lass uns in Ruhe"; Scratcher: Was soll diese Scene im Krankenhaus, ist er nun völlig hin, weiß er überhaupt was für ein sch*** Eindruck über ihn auf der DVD veröffentlicht wird. Die restlichen Musiker: Schon aufgefallen das die garnicht zusammenspielen?! Oder sieht man diese Band überhaupt zusammen. Mein Tip. Hände weg von diesem Album. Aber sie haben auch super CDs veröffentlicht und zwar die ersten drei. Manchmal ist es am besten eine Party zu verlassen wenn es am schönsten ist. |
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All Hope Is Gone von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 11,90, Angebote ab EUR 8,77 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSlipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Ein weiterer Schritt....... 5 von 5 Punktenin die richtige Richtung für die Maskenmänner aus Iowa auf ihrem Nunmehr 4.Album.Ich hätte nicht gedacht das sich die Band nochmal ein solch gutes Album aus den Fingern zaubern kann aber mit "All hope is gone" dem wahrscheinlich! letzten Slipknot Album haben sich die 9 Zwiebelschäler nochmals gesteigert in jeder hinsicht.Auch wenn die Platte vielleicht nicht mehr mit so vielen "Screams" von Corey oder den heftigen Double-bass passagen Joey's aufwartet, so hat man sich aber im Songwriting um einiges gebessert aber den Trend geht man ja bereits seit dem Vorgänger "Vol.3".Was auch auffällt ist der sehr dunkle Ton der Platte, und es kommen viele dunkle Riffs vor und Gitarrensoli sind auch wieder vorhanden.Insgesamt kann man sagen haben sich die Jungs stilistisch sogar anscheinend noch mehr bemüht und haben noch mehr Experimentiert und das hört man deutlich was sich definitiv positiv ausgewirkt hat. Die Platte selber beginnt mit einem Überflüssigen Intro deshalb fang ich mit dem ersten richtigen Song der Platte an "Gematria (The Killing Name)" der mit Politischen texten zu glänzen weiss, einige fette riffs beinhaltet und mit einigen Rhytmuswechseln aufwartet.Corey schreit sich hier teilweise wie für Slipknot typisch die Seele aus dem leib klingt dabei sehr vital und lebendig."Sulfur" ist ein stampfender Metalsong der einfach gut nachvorne geht der Chorus ist dann in aller bester "Stone Sour" Manier gehalten, passend aber wohlgemerkt inklusive eines kleinen soli in der mitte."Psychosocial" dürfte bereits allen bestens bekannt sein:Treibende Riffs und Drums sowie ein bölkenden Corey machen diesen song definitiv zu einem Highlight der Platte auch mit Percussions Instrumenten aufwartet."Dead Memories" dürfte wohl von vielen eher als Stone Sour abklatsch gehandelt werden und es ist auch deutlich zu merken das der einfluss der oben genannten Band nicht zu verleugnen ist, dennoch kein schlechtes lied auch wenn teilweise zu ruhig deshalb wohl auch die 2.Offizielle Single des Albums."Vendetta" und "Butchers Hook" sind ebenfalls zwei fette heavy tracks die gut zur Platte passen aber der Höhepunkt meinerseits kommt mit "Gehenna" dieses Lied ist der absolute Hammer hoffe die band spielt den Song irgendwann Live einfach nur schön wie tiefgängig ein Slipknot Song sein kann einfach nur Spitze vorallem Corey's gesang."This Cold Black" einer der heavy Tracks der Platte gefällt mir sehr gut schlägt in die gleiche kerbe wie der Albumopener und All hope is gone und Wherein lies continue."Snuff" ist die einzige ballade?! der Platte, und ist zwar schön anzuhören hätte aber auch auf die Bonus Cd gepasst und dafür hätte man vielleicht einen anderen Song aufs Album schmeissen können. Fazit:Das Album ist aufjedenfall das Beste was die Jungs je rausgebracht haben da gibt es für mich kein vertun, besser gehts immoment nicht mal schaun ob man die band in 4jahren nochmal im Studio sieht, das ist immoment ja nicht klar.man verbleibt mit dieser richtig Starken Platte und denke das einige hardcore Fans vielleicht ein Problem haben könnten mit dem ein oder anderen Song trotzdem hat die Platte ein unerreicht (für Sk verhältnisse) hohes Potenzial. Anspieltipps: Gematria Psycho All Hope is gone This Cold Black Gehenna! Gutes neues Album, aber nicht so stark wie die Vorgänger! 4 von 5 PunktenMehr als wie in der Überschrift muss ich gar nicht sagen und möchte damit nur noch meine persönliche Wertung der Songs abgeben! 1. .execute. Intro/5 2. Gematria [The Killing Name] 4/5 3. Sulfur 3/5 4. Psychosocial 5/5 5. Dead Memories 4/5 6. Vendetta 3/5 7. Butcher's Hook 3/5 8. Gehenna 5/5 9. This Cold Black 4/5 10. Wherein Lies Continue 2/5 11. Snuff 4/5 12. All Hope Is Gone 4/5 Gesamt: 3,7 Naja 2 von 5 PunktenDie Lieder sind zwar streckenweise gut, aber für ihre eintönigkeit viel zu lang!!! Es fehlen neue Ideen und auch große musikalischen Stärken sind nicht vorhanden. So erhält man ein hartes und schlechtes Album. Gut aber nicht genial. 4 von 5 PunktenHandwerklich gute Platte, nur leider mit noch mehr kommerziellen Zugeständnissen als schon Vol. 3. Dennoch schöner Trash der die musikalische Klasse der Bandmitglieder zeigt. Wem das Material gefällt dem kann man auch die neue Metallica, "Bullet for my Valentine" oder "Facing my demons" nahelegen. Slipknot wirken leider verbraucht und lustlos 1 von 5 PunktenIch finde diese Band völlig verbraucht. Motor der Band scheinen nur noch wenige zu sein. Drums und Gitarre spielen einfach nur schnell, das war es. Keine Breaks oder Wechsel mit genialen Samplern/Scratchen. Dank der beigelegten DVD wird mein Eindruck untermauert, daß eigentlich nicht mehr die gesammte Band am Album arbeitet. Sorry kenne nicht die Namen der Mitglieder aber hier mein "Eindruck". Clown: Die DVD ist krank, produziert frei nach dem Motto "Spiel mit deiner Kamera und lass uns in Ruhe"; Scratcher: Was soll diese Scene im Krankenhaus, ist er nun völlig hin, weiß er überhaupt was für ein sch*** Eindruck über ihn auf der DVD veröffentlicht wird. Die restlichen Musiker: Schon aufgefallen das die garnicht zusammenspielen?! Oder sieht man diese Band überhaupt zusammen. Mein Tip. Hände weg von diesem Album. Aber sie haben auch super CDs veröffentlicht und zwar die ersten drei. Manchmal ist es am besten eine Party zu verlassen wenn es am schönsten ist. |
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Vol.3 (the Subliminal Verses) von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Opener "Prelude 3.0", ein getragenes, untypisches Stück, macht gespannt auf das, was noch folgt. Und in der Tat präsentieren sich die Maskenmänner auf dem seltsam betitelten Vol. 3: The Subliminal Verses abwechslungsreicher denn je. Im Vergleich zu den Vorgängern haut man nicht eine ganze Stunde lang ohne Unterbrechung voll auf die Zwölf, sondern zeigt sich überraschend variantenreich und -- die alten Die-hard-Fans mögen es entschuldigen -- musikalisch. Was früher manchmal zu reinem Krach ausartete, enthält mittlerweile sogar richtige Hooklines ("Duality", "Pulse Of The Maggots", "Vermillion"), die sich im Ohr festsetzen. Allerdings haben Slipknot (vor allem während der ersten Hälfte der Scheibe) immer noch die "Gabe", ordentlich zu nerven, wenn man der Musik nicht seine komplette Aufmerksamkeit widmet. Das ist andererseits aber auch ein Plus, denn die Sperrigkeit liegt vor allem an den zahlreichen Tempowechseln, deren technische Umsetzung überraschend filigran ist. Mudvayne und Meshuggah sind zwar nach wie vor die wohl besseren Songwriter -- Slipknot haben mit Vol. 3: The Subliminal Verses aber bewiesen, dass sie spätestens mit dem nächsten Album an deren Thron zumindest kratzen werden. --Boris Kaiser 5 Kundenrezensionen:Opium FOR the people 4 von 5 PunktenDas vorliegende Werk ist vielschichtiger als die meisten glauben. Was mich an den Jungs mit den Masken fasziniert ist die direkte und unaufdringliche Art, Musik zu machen. Wenn man "The Nameless" oder "Vermilion" (auch Pt.2) anhört, wird schnell klar, dass Slipknot ihr Handwerk verstehen. Das beweisen sie auch mit "before i forget" und "duality". Und wenn wir ganz genau hinhören und das Album zum 20. Mal in den Player legen - fragen wir uns dann nicht, ob es wirklich Masken sind, die sie tragen? Zwar bin ich kein Fan der 1. Stunde (erst der Resident Evil Soundtrack hat mich auf die Band gebracht), aber eines weiss ich: Ehrlicher, lauter und besser kann man ein Album diesen Kalibers kaum machen. Was ich ihnen auch noch hoch anrechne ist die Tatsache, dass sie nach all den Jahren absolut nicht kommerziell klingen. Sie ziehen ihr Ding durch und ignorieren einfach die Allgemeinheit. Auch das verdient Respekt. Nur das Leben ist Härter !!! 5 von 5 PunktenHabe selten so gute Musik gehört, mittlerweile ist Vol. 3 eines meiner absoluten Lieblingsalben. Da die "Maggots" sich die CD ja wohl sowieso gekauft haben werden, kann ich auch nur Einsteigern raten sich die Platte zuzulegen. Dieses vom Master Rick Rubin sauber produzierte Meisterwerk ist für absolut jeden der sich für Metal und eines seiner Genres (In diesem Fall überweigend Nu-Metal) interessiert bestimmt ein gelungendes Album !!! Zwischen Songs wie Pulse of The Maggots oder Three Nill und Circle bspw. Vermillion Part II bewegen sich zwar Welten, aber genau das macht dieses Album ja so interessant und lässt es nicht langweilig werden; Ich höre es seit Wochen ununterbrochen und entdekce immer noch neue Sachen (Vorallem in Puncto Sampling.) Von mir gibts die Höchstzahl: 5/5 !!! Anspieltipps: Prelude 3.0 Blister Exists Three Nil Duality Circle Vermillion Pulse of the Maggots Before I Forget Vermillion part II The Nameless Kaufen !! Toller Metal 5 von 5 PunktenNun habe auch ich mich entschlossen mir ein Slipknot Album zuzulegen. Habe mich natürlich für das neuste entschieden, und muss sagen das Album hat potenzial. Slipknot war mir bisher nur als hirnlose und nerventötende Band bekannt. Nun muss ich feststellen, das der erste Eindruck trügen kann und hier guter Metal gespielt wird. Knüppelhart mit scheppernden Gitarren und Drums schnell wie Gewehrschüsse. Zwischendurch immer mal wieder ein ruhiger Titel, was dieses Album auch nötig hat, sonst würden sich die Ohren gar nicht mehr erholen. Hier die Lieder in der Einzelbewertung: Prelude 3.0 - The Blister Exists - 5 Sterne (top Einstieg) Three Nil - 5 Sterne Duality - 4 Sterne Opium Of The People - 5 Sterne Circle - 5 Sterne (was ruhiges Zwischendurch) Welcome - 3 Sterne Vermilion - 4 Sterne Pulse Of The Maggots - 4 Sterne Before I Forget - 5 Sterne Vermilion Pt. 2 - 5 Sterne The Nameless - 4 Sterne The Virus Of Life- 3 Sterne Danger - Keep Away - 2 Sterne Ich denke für die mit Slipknot erstmal warm werden wollen, ist dies genau das richtige Album. Wie ich hörte sind die anderen noch extremer. Gut Gut 4 von 5 PunktenGutes Album von den 9 freaks aus iowa aberl ange nicht so gut wie ide beiden ersten kracher das is fakt. Einfach weich geworden die jungs, aber trotzdem noch richtig gut. ich hoffe das die nächsten Album wieder hammer werden Die Maskenmänner entwickeln sich. 4 von 5 PunktenSlipknots drittes Album ist anders als die beiden Nu Metal-lastigen Vorgänger. Man fühlt sich sogar teilweise an die Band Stone Sour (Nebenprojekt von Corey Taylor und James Root) erinnert. Nicht nur das die Neun Jungs die Härte vom Vorgänger vermissen lassen, nein, hier sind sogar Balladen(!) vorhanden. Gerappt wird auch nicht mehr und Nu Metal ist das ganze Album schon mal gar nicht. Insgesamt erinnert nur noch sehr wenig an die Vorgänger was aber nicht schlecht sein muss. Joey Jordison knüppelt immer noch ordentlich die Gehörgänge des Zuhörers frei, die Gitarristen wummern harte Riffs und spielen (endlich) ein paar Soli. Nur der Dj wirkt an manchen Stellen fehlamplatze. Auch die Percussionisten haben fast nix mehr zu tun und bei Corey Taylor hört man leider was Jahre des Schreiens mit der Stimme anstellen. Man wünscht sich eigentlich die ganze Zeit das er mehr singen würde, damit man das Atemlose gekreische nicht mehr ertragen muss. Allerdings sind das nur kleine Schönheitsfehler über die man hinwegsehen kann. Obwohl Slipknot lang nicht so hart sind wie auf Iowa (was auch schwer zu übertreffen ist) und lang nicht so psychotisch wie auf dem Debüt muss man nicht denken das die Jungs total verweichlicht sind. Nummern wie "Blister Exits", "Three Nil", "Welcome" und "Duality" zeigen das die Slipknot einen immer noch an die Wand knüppeln können, wenn auch anders als auf den Vorgängern. Dann gibt es noch ruhige Lieder wie "Prelude 3.0", "Circle", "Vermilion, Pt. 2" und "Danger", die ich aber allesamt für äußerst gelungen halte. Man muss sich zwar erst an die cleanen Gitarren gewöhnen, aber es sind richtig gute, unkommerzielle Balladen. Auf der zweiten CD sind zwei B-Seiten-Tracks, vier Live-Songs und zwei Alternative-versionen von "Vermilion" und "Danger" enthalten. Die B-Seiten sind sehr gut und es ist schade das sie es nicht aufs Album geschafft haben. Gerade "Scream", ein Lied über die Band selbst, finde ich sehr gelungen. Die Remixe kann man sich bis auf "Vermilion" eigentlich schenken und die Live-Songs zeigen einfach das Slipknot ne gute Live-Band sind, auch wenn Corey auf den neueren Songs etwas schwächelt. Titelbewertung: Prelude 3.0 (4/5) The Blister Exits (5/5) Three Nil (5/5) Duality (5/5) Opium of the People (4/5) Circle (5/5) Welcome (4/5) Vermillion (3/5) Pulse of the Maggots (4/5) Before I Forget (5/5) Vermilion, Pt. 2 (5/5) The Nameless (4/5) The Virus of Life (2/5) Danger-Keep Away (5/5) Bonus CD: Don't Get Close (4/5) Scream (5/5) Vermilion (Terry Date Mix) (4/5) Danger-Keep Away (Full-Length Version) (4/5) The Blister Exits (Live) (5/5) Three Nil (Live) (5/5) Disasterpiece (Live) (5/5) People=Sh*t (Live) (4/5) Fazit: Abgesehen von ein paar Schwachpunkten legen Slipknot hier wieder mal ein klasse Album ab. Insgesamt nicht so ein Krachalbum wie die beiden Vorgänger, sondern viel musikalischer. Ich persönlich finde diese Entwicklung von Slipknot genau richtig. Vol. 3 ist auf jeden Fall den Kauf wert. Die Bonus CD ist eher was für Fans und Maggots, gerade wegen des sehr guten "Screams". Wer also kein Interesse an den Extras hat sollte sich dieses Album lieber einzeln besorgen. |
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Iowa von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungIOWA Aus der Amazon.de-RedaktionWie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills 5 Kundenrezensionen:CD im Player und Ich in Iowa... 4 von 5 PunktenSchon das Intro "[515]" macht uns zu Anfang vollkommen klar was uns die nächste Stunde erwartet: Psychopatrischer Gesang, Verstörte Gitarrenriffs und ein bretternde Drumbeats und Basses. Dem ganzen Album scheint ein dunkler Fluch übergelegt zu sein, und man fühlt sich beim hören wie in eine andere Welt gezogen, dies gilt vorallem für letzteren, den Titeltrack "Iowa". Vorallem die absolut grenzgeniale Drumarbeit möchte ich hervorheben, Perkussionen in Songs wie "Skin Ticket", "Gently" oder auch "Iowa" habe ich in meinem kurzen Leben noch nie hören dürfen. Insgesamt ist dass Album wirklich ein absoluter Mega-Kracher und auch das Slipknot-Typischste. Dass ich dem Album dennoch 'nur' 4 Sterne gebe, liegt an 3 weniger guten Songs, welche aber auch nicht wirklich aus dem Rahmen fallen: Aber am besten wirkt dass Album sowieso wenn man es sich komplett zu Gemüte führt. "[515]": 4/5 "People = Shit": 5/5 "Disasterpiece": 4/5 "My Plague": 4/5 "Everything Ends": 5/5 "Heretic Anthem": 5/5 "Gently": 6/5 "Left Behind": 5/5 "The Shape": 3/5 "I Am Hated": 4/5 "Skin Ticket": 5/5 "New Abortion": 3/5 "Metabolic": 3/5 "Iowa": 6/5 Harte Kost (für Einsteiger) 5 von 5 PunktenSlipknot sind natürlich nicht die härteste Band auf Erden. Das weiß wohl jeder, der mal ein album von Converge angehört hat (Bolt Thrower, Vader..? Da drüber kann ich ja nur lachen!). aber sie sind ganz klar die härteste Band im Mainstream. also nichts fürs sanfte Gemüt. Für einsteiger in die extreme Musik auf jeden Fall zu empfehlen. Das härteste was der Nu Metal zu bieten hat! 5 von 5 PunktenIst Slipknots zweites Album die Perfektion in Härte? Natürlich nicht! Jeder der mal ein vernünftiges Grindcore, Death Metal und meinetwegen auch Black Metal-Album gehört hat weiß dass es sehr wohl härtere Musik gibt, die trotzdem Abwechslungsreich bleibt. Dennoch ist und bleibt Slipknots "Iowa" ein Album das nichts für schwache Nerven ist. Joey Jordison knüppelt was das Zeug hält und zwar in feinster Death Metal-Manier. Man hat nur manchmal das Gefühl das im Gegensatz zum Vorgänger die Percussionisten darunter leiden d. h. weniger zu tun haben. Dafür ist das Gitarrenspiel sehr viel abwechslungsreicher geworden. Man beschränkt sich hier nicht wie beim Debüt auf den Grundton sondern wechselt sogar manchmal von Strophe zu Strophe das Riff (bestes Beispiel: Disasterpiece, New Abortion). Corey Taylor brüllt ordentlich durch die Gegend, zeigt aber auch häufig das er ein sehr guter Sänger ist. Neben absoluten Gewaltnummern wie "People=Shit" und "The Heretic Anthem" gibt es auch Slipknottypische, ruhige, verstörende Songs wie "Gently", "Skin Ticket" und das 15-minütige "Iowa" (früher "Killers are Quiet") das einen durch den hypnotischen Rhytmus in den Bann zieht. Erwähnenswert wäre noch das die Neun Psychos aus Des Moines sich auf dieser Platte eine Art "Satanisten-Image" gegeben haben, was allerdings als rein rebellisch aufgefasst und nicht zu ernst genommen werden sollte. Titelbewertung: (515) (-/-) People=Shit (5/5) Disasterpiece (5/5) My Plague (5/5) Everything Ends (5/5) The Heretic Anthem (5/5) Gently (5/5) Left Behind (4/5) The Shape (4/5) I Am Hated (5/5) Skin Ticket (3/5) New Abortion (5/5) Metabolic (4/5) Iowa (5/5) Fazit: Insgesamt ist "Iowa" wie für Slipknot typisch eine Menge abwechslungsreicher Krach. Wahrscheinlich ist es das härteste was man im Bereich Nu Metal finden wird. Zumindest haben Slipknot bewiesen das auch im verhassten Nu Metal eine Spur Metal steckt. Auf jeden Fall ist es ihre (bisher) härteste Platte. Für mich wäre es auch ihre beste, doch an einigen Stellen fehlt mir das Psychohafte was mir auf dem Debüt so gefiel. Trotzdem 5 Sterne für ein Klasse-Album. YOU ARE THE END OF EVERYTHING! 5 von 5 PunktenAls ich mir dieses Album kaufte und es zum ersten mal hörte, hat es mich sowas von aus den Socken gehauen. Mit welcher brutalität die neun Jungs hier zu werke gehn ist echt nicht mehr normal. Jedes Lied ist gleich von anfangan oder entwickelt sich noch zu einem reinen Nackenbrecher. Einfach nur richtig FETT. Die Musik hämmert ohne Gnade auf einen ein und die Stimme von Corey verhärtet alles nur noch. Es ist wie ein Bann dem man nicht mehr entkommen kann. Hier nähere Beschreibungen zu den Liedern: (515) 4/5 Zwar kein richtiges Lied, aber ein geiles und vorallem verstörendes Intro, was schon mal die Richtung dieses Albums vorgibt. People=Shit 5/5 Gleich zu Beginn ein richtiges und sehr massives Brett. Meiner Meinung nach eines der besten Lieder auf der Platte, obwohl eigentlich alle verdammt geil sind. Hier wird man gleich sozusagen von der Musik bombadiert. Disasterpiece 5/5 Eines der genialsten Songs, verdammt geiler aber überaus harter Text. Mit grandiosen Richtungswechslungen. Eigentlich Perfekt. My Plague 5/5 Sehr schneller und brutaler Track, aber im Chorus leicht melodisch angehaucht, was das ganze Geschehen etwas auflockert. The Heretic Anthem 5/5 Mir fehlen die Worte. Meiner Meinung nach der geilste Track auf dem Album. Der Test ist einfach genial, die Musik brutal und schnell und die Stimme von Corey kann nichts toppen. Gently 5/5 Einer der verstörenden Songs. Ruhiger Anfang, entwickelt sich aber noch zu einer richtigen Gewaltballade. Einfach nur geil. Left Behind 5/5 Schneller Song mit geiler Melodie. Mit sehr melodischen Teilen, welche am Schluß nicht mehr vorhanden sind. The Shape 5/5 Dieser Song holt aus den Boxen echt alles heraus. Geiler Text, geile Ausraster von Corey, hier stimmt alles. I Am Hated 5/5 Kurzer aber dafür umso heftigerer Song. Danach hat man Nackenschmerzen. Skin Ticket 5/5 Mit IOWA der verstörendste Song auf der Platte. Genialer, aber kranker Text. Ruhige Musik...mit richtig geilem Ende. New Abortion 5/5 Die ,Neue Fehlgeburt' haut wieder richtig rein. Es ist sozusagen wie ein Schlag in die Fresse. Richtig dreckige Stimme von Corey und harte Musik, was soll man da noch sagen? Metabolic 5/5 Ist ähnlich wie New Abortion, also verdammt brutal und einfach nur geil. IOWA 5/5 Ein sehr verstörender Song, der die stolze Dauer von 16 Minuten trägt. Der Text ist einfach nur krank und die Musik bleibt relativ ruhig, wird aber mal für ne kurze Stelle richtig hart. Ein würdiger Abschluß eines der genialsten Alben auf der Welt. Ich kann das Album jedem empfehlen, diese Platte gehört einfach in jede gute Musiksammlung. Und nicht vergessen: Immer schön SIC bleiben. naja... 2 von 5 Punktenalso um ehrlich zu seiun ist das was diese band uns abliefert wirklich nix besonderes , weder einfallsreich noch hart. und alledenen die hier rummschreiben wie geil hart diese band doch sei solten sich mal ne scheibe von vader, bolt thrower usw. anhören |
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Slipknot von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 5,76 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSLIPKNOT Aus der Amazon.de-RedaktionDas Cover dieses nach der Band benannten Albums stellt die Mitwirkenden von Slipknot in unheimlichen Masken dar. Dieses dunkle Bild wird durch die Sticker mit gut gemeinten Ratschlägen von Eltern noch verstärkt. Im Inneren vervollständigen dann eine üble Sprache und subversive Texte das Bild. Dennoch ist Slipknot keineswegs eine verrückte Clownsposse, die dazu dient, Mangel an Talent zu überdecken. Slipknot's Sound ist durchaus von Korn und seinesgleichen beeinflußt, aber er ist aggressiver und kreativer. Tatsächlich ist er eher mit Slayer und Death Metal verwandt, aber gefälliger zu hören und überraschend melodisch. Der gemeinsame Nenner innerhalb von Slipknot und den Produkten der Neo-Metal-Rap Bands der späten 90er Jahre ist der Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die aus Iowa stammende Band Slipknot entdeckte und sie unter seinem Label "I Am Records" verpflichtete. Seine glänzende Produktion vermischt wundersam unheimliche Schlagzeugpassagen, Sampler, einen DJ, metallisch-dröhnende Gitarren, die immense Leidenschaft und große melodische Bandbreite des Sängers Corey Taylor und macht Slipknot zu einem ungewöhnlichen Hörvergnügen. Slipknot ist nicht für jedermann, aber sie bringen die Freunde des Hard Stuff heftig auf Trab. --Katherine Turman 5 Kundenrezensionen:Na ja... 3 von 5 PunktenDas selbstbetitelte Majordebüt ist das letzte Album von Slipknot, mit dem ich mich befasst habe. "Iowa" kenne ich seit dessen Erscheinen, danach kaufte ich mir auch jeweils zur Veröffentlichung die neuen Alben. Album Nummer 2 (das erste ist ja bekanntermaßen nicht im Handel erhältlich) kannte ich zwar vom Reinhören, habe es mir aber nun erst zugelegt, da es im Angebot war. Meiner Meinung nach kann "Slipknot" nicht mit den Nachfolgewerken mithalten. Es ist einfach zu stumpf und rein auf Aggression getrimmt (was nicht heißt, dass das Album unglaublich hart ist). Letzteres trifft zwar auch auf "Iowa" zu, doch dort sind die Songs auch schon anspruchsvoller. Hier werden meistens simple Riffs runtergeschrubbt, die an "Roots", das 96er-Album von Sepultura, erinnern. Auf Dauer ist das einfach zu öde und anspruchslos, da helfen auch das meist gute Schlagzeugspiel und die eingeflochtenen Percussions und Effekte nicht so viel. Ein paar Songs am Stück sind in Ordnung, aber auf Albumdistanz ist es ermüdend. Desweiteren sind Slipknot hier auch noch ganz klar dem Nu Metal zuzuordnen, was manche Grooves und sogar Rappassagen bestätigen. Derartiges gab es auf den Nachfolgewerken so nicht mehr, aber eben wegen dieser Platte hängt ihnen bis heute der zweifelhafte Ruf als Nu-Metal-Band nach. Meine Empfehlung für Neuentdecker von Slipknot: Wer es aggressiv mag, sollte zu "Iowa" greifen, wer es abwechslungsreicher und musikalisch anspruchsvoller bevorzugt, der greife zu "Vol. 3" oder "All Hope Is Gone". unbeschreiblich 5 von 5 PunktenAlso dieses Album is der Wahnsinn!!! Slipknot is sowieso eine hammer band und mit diesem Album haben sie gleich zu beginn ihrer karriere gezeit was sie drauf haben. Was besseres gibt es nicht als das 5* Mate.Feed.Kill.Repeat. 5 von 5 PunktenDas ist was man lesen kann wenn den Barcode des Intros "742617000027" entschlüsselt. Eine Anspielung auf das erste Album der Band welches 1.) in einer ganz anderen Bestzung aufgenommen wurde und 2.) teilweise noch einen ganz anderen Stil (u.a. Funkrock) beinhaltete. Doch die Wörter könnten auf dieses 1999 erschienene Major-Debut von Slipknot nicht besser passen. Als die Band 1998 mit den Aufnahmen zu dieser Platte anfingen war bereits über die Hälfte der Original-MFKR-Aufnehmer abgesprungen. Übriggeblieben waren nur Joey Jordison (Drums), Shawn "Clown" Crahan (Percussion), Paul Gray (Bass) und Josh Brainard (Gitarre), der aber nach Veröffentlichung durch James Root ersetzt wurde. Nachdem diese 4 sich noch 5 andere Halbwegspsychopathen zusammensuchten, begannen sie damit alles was bis dahin auf MFKR und der Demo "Crowz" gemacht hatten, neu und besser aufzunehmen. Herausgekommen ist eine der härtesten, kranksten und besten Nu Metal-Platten die es gibt. Slipknot prügeln hier über eine Stunde lang mit harten Gitarren-Riffs, mörderischer DJ-Arbeit und fantastischem Drumsound (besonders verstärkt durch die 2 Percussions) gnadenlos auf einen ein. Das einzige was ein bisschen stört ist die fehlende Innovativität bei den Gitarristen (drei Akkorde für ein ganzes Album?), aber allein das macht schon der Shouter/Sänger Corey Taylor wieder wett, der hier grandios zeigt was es heißt sich "die Seele aus dem Leib zu schreien". Deswegen kommt das ganze dem ein oder anderen vielleicht wie reiner Lärm vor. Doch man muss zugeben, dass es sehr innovativer und verdammt geiler Lärm ist. Bedauerlich ist es, dass einer der besten Slipknot-Songs "Purity" vom Album genommen wurde. Trotzdem finden sich auf der Platte noch genug Klassiker, die es zu Slipknot's bester machen. Titel: 742617000027 -/- (Sic) 5/5 Eyeless 5/5 Wait and Bleed 5/5 Surfacing 5/5 Spit It Out 5/5 Tattered & Torn 4/5 Me Inside 4/5 Liberate 5/5 Prosthetics 5/5 No Life 4/5 Diluted 4/5 Only One 4/5 Scissors 3/5 Bonus-Tracks (nur auf der Digipak-Version): Get This 5/5 Interloper (Demo-Version von Diluted) 5/5 Despise (Demo-Version von Purity) 4/5 Eeyore 5/5 Fazit: "Slipknot" ist meiner Meinung nach Slipknot's härteste, krankste und deswegen beste Platte. Nie wurde Psychopathie und Wut auf einem Album besser kombiniert. Leider verlor sich später das Psycho-hafte von Slipknot so dass auf späteren Alben nur die Wut blieb. Gerade deswegen 5 Sterne. Kaufempfehlung? Ja! Geiles "Debüt" 4 von 5 PunktenEin verstörendes Intro erklingt, wobei mir jedes mal eine Stimme sagt: "The whole thing I think is sick". Bitte was? Und BAMM, schon wird man umgewalzt. (Sic) ertönt und macht keine Gefangenen. Slipknot haben sich gewaltig gewandelt. Mein Onkel besaß auf Grund einer Amerika-Reise die Original Mate.Feed.Kill.Repeat, die ich erstmals 1998 gehört habe und damals nicht unbedingt gut fand. Damals spielten Slipknot ein Gemisch aus Heavy Metal, ein wenig extremeren Außreisern und Funk-Rock (jaaaa, tatsächlich!). Was ich hörte hatte mich doch überrascht, Slipknot haben sich nahezu komplett gewandelt: Eine sehr moderne, groovende Ausrichtung mit einer gehörigen Portion Wut. Es gibt kaum eine New Metal Kapelle, die dermaßen erbarmungslos auf den Hörer eindreschte (wohlgemerkt ist das heute nicht mehr so ganz der Fall!). Das Album setzt sich konsequent so fort wie es begonnen hat: verstörende Geräusche hier und da, groovende Riffs, ein höllisches Tempo und ein stocksaurer Sänger. Prosthetics setzt dem ganzen irgendwie die Krone auf... das Lied ist echt krank. Slipknot haben sich damals insgeheim auf den New Metal Thron befördert, zu extrem für den Mainstream, und zu sehr Metal, um als eine der typischen New Metal Bands wie Korn, Limp Bizkit, Deftones oder ein wenig später Papa Roach abgestempelt zu werden. Was manche abschrecken dürfte, ist, dass das Album durchweg nur wirklich sehr simple Riffs zu bieten hat und vielleicht zu abgedreht ist. Ganz großes Kino, auch wenn Tattered & Torn in meinen Ohren nur akustischer Müll ist und ein paar Songs vielleicht ein wenig zu simpel. Auch wenn ich New Metal heutzutage wenig - gar ncht mehr höre, diese CD kann man sich hin und wieder mal geben. Get This Or Die! 5 von 5 PunktenMittlerweile zählt dieses Album und die darauf enthaltenen Songs zu Klassikern des Nu-Metal! Die größten Hits von Slipknot finden sich hier wieder: (Sic), Eyeless, Wait and Bleed, Surfacing, Spit it out, Liberate und No life! Richtig klasse finde ich auch Diluted und den nur auf dieser Limited Edition enthaltenen Song "Get This" welcher für Slipknot untypisch schnell ist (fast schon vergleichbar mit Metalcore) Was Slipknot für mich immer ausgemacht hat sind schön brutale Härte während der Strophe und dann sehr melodiöser Gesang beim Refrain der zum Mitsingen einlädt! Was ich lobenswert finde ist, dass Slipknot noch kein "Best-of" Album ihrer Hits herausgebracht haben und sich wie viele andere Bands mit Gewalt vermarkten auch wenn Slipknot mittlerweile bei weitem genug Hits hätten! Allein dieses Album bietet schon 7-10 Best-of verdächtige Hammersongs! |
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Slipknot von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSLIPKNOT DIGIPACK Aus der Amazon.de-RedaktionDas Cover dieses nach der Band benannten Albums stellt die Mitwirkenden von Slipknot in unheimlichen Masken dar. Dieses dunkle Bild wird durch die Sticker mit gut gemeinten Ratschlägen von Eltern noch verstärkt. Im Inneren vervollständigen dann eine üble Sprache und subversive Texte das Bild. Dennoch ist Slipknot keineswegs eine verrückte Clownsposse, die dazu dient, Mangel an Talent zu überdecken. Slipknot's Sound ist durchaus von Korn und seinesgleichen beeinflußt, aber er ist aggressiver und kreativer. Tatsächlich ist er eher mit Slayer und Death Metal verwandt, aber gefälliger zu hören und überraschend melodisch. Der gemeinsame Nenner innerhalb von Slipknot und den Produkten der Neo-Metal-Rap Bands der späten 90er Jahre ist der Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die aus Iowa stammende Band Slipknot entdeckte und sie unter seinem Label "I Am Records" verpflichtete. Seine glänzende Produktion vermischt wundersam unheimliche Schlagzeugpassagen, Sampler, einen DJ, metallisch-dröhnende Gitarren, die immense Leidenschaft und große melodische Bandbreite des Sängers Corey Taylor und macht Slipknot zu einem ungewöhnlichen Hörvergnügen. Slipknot ist nicht für jedermann, aber sie bringen die Freunde des Hard Stuff heftig auf Trab. --Katherine Turman 5 Kundenrezensionen:Na ja... 3 von 5 PunktenDas selbstbetitelte Majordebüt ist das letzte Album von Slipknot, mit dem ich mich befasst habe. "Iowa" kenne ich seit dessen Erscheinen, danach kaufte ich mir auch jeweils zur Veröffentlichung die neuen Alben. Album Nummer 2 (das erste ist ja bekanntermaßen nicht im Handel erhältlich) kannte ich zwar vom Reinhören, habe es mir aber nun erst zugelegt, da es im Angebot war. Meiner Meinung nach kann "Slipknot" nicht mit den Nachfolgewerken mithalten. Es ist einfach zu stumpf und rein auf Aggression getrimmt (was nicht heißt, dass das Album unglaublich hart ist). Letzteres trifft zwar auch auf "Iowa" zu, doch dort sind die Songs auch schon anspruchsvoller. Hier werden meistens simple Riffs runtergeschrubbt, die an "Roots", das 96er-Album von Sepultura, erinnern. Auf Dauer ist das einfach zu öde und anspruchslos, da helfen auch das meist gute Schlagzeugspiel und die eingeflochtenen Percussions und Effekte nicht so viel. Ein paar Songs am Stück sind in Ordnung, aber auf Albumdistanz ist es ermüdend. Desweiteren sind Slipknot hier auch noch ganz klar dem Nu Metal zuzuordnen, was manche Grooves und sogar Rappassagen bestätigen. Derartiges gab es auf den Nachfolgewerken so nicht mehr, aber eben wegen dieser Platte hängt ihnen bis heute der zweifelhafte Ruf als Nu-Metal-Band nach. Meine Empfehlung für Neuentdecker von Slipknot: Wer es aggressiv mag, sollte zu "Iowa" greifen, wer es abwechslungsreicher und musikalisch anspruchsvoller bevorzugt, der greife zu "Vol. 3" oder "All Hope Is Gone". unbeschreiblich 5 von 5 PunktenAlso dieses Album is der Wahnsinn!!! Slipknot is sowieso eine hammer band und mit diesem Album haben sie gleich zu beginn ihrer karriere gezeit was sie drauf haben. Was besseres gibt es nicht als das 5* Mate.Feed.Kill.Repeat. 5 von 5 PunktenDas ist was man lesen kann wenn den Barcode des Intros "742617000027" entschlüsselt. Eine Anspielung auf das erste Album der Band welches 1.) in einer ganz anderen Bestzung aufgenommen wurde und 2.) teilweise noch einen ganz anderen Stil (u.a. Funkrock) beinhaltete. Doch die Wörter könnten auf dieses 1999 erschienene Major-Debut von Slipknot nicht besser passen. Als die Band 1998 mit den Aufnahmen zu dieser Platte anfingen war bereits über die Hälfte der Original-MFKR-Aufnehmer abgesprungen. Übriggeblieben waren nur Joey Jordison (Drums), Shawn "Clown" Crahan (Percussion), Paul Gray (Bass) und Josh Brainard (Gitarre), der aber nach Veröffentlichung durch James Root ersetzt wurde. Nachdem diese 4 sich noch 5 andere Halbwegspsychopathen zusammensuchten, begannen sie damit alles was bis dahin auf MFKR und der Demo "Crowz" gemacht hatten, neu und besser aufzunehmen. Herausgekommen ist eine der härtesten, kranksten und besten Nu Metal-Platten die es gibt. Slipknot prügeln hier über eine Stunde lang mit harten Gitarren-Riffs, mörderischer DJ-Arbeit und fantastischem Drumsound (besonders verstärkt durch die 2 Percussions) gnadenlos auf einen ein. Das einzige was ein bisschen stört ist die fehlende Innovativität bei den Gitarristen (drei Akkorde für ein ganzes Album?), aber allein das macht schon der Shouter/Sänger Corey Taylor wieder wett, der hier grandios zeigt was es heißt sich "die Seele aus dem Leib zu schreien". Deswegen kommt das ganze dem ein oder anderen vielleicht wie reiner Lärm vor. Doch man muss zugeben, dass es sehr innovativer und verdammt geiler Lärm ist. Bedauerlich ist es, dass einer der besten Slipknot-Songs "Purity" vom Album genommen wurde. Trotzdem finden sich auf der Platte noch genug Klassiker, die es zu Slipknot's bester machen. Titel: 742617000027 -/- (Sic) 5/5 Eyeless 5/5 Wait and Bleed 5/5 Surfacing 5/5 Spit It Out 5/5 Tattered & Torn 4/5 Me Inside 4/5 Liberate 5/5 Prosthetics 5/5 No Life 4/5 Diluted 4/5 Only One 4/5 Scissors 3/5 Bonus-Tracks (nur auf der Digipak-Version): Get This 5/5 Interloper (Demo-Version von Diluted) 5/5 Despise (Demo-Version von Purity) 4/5 Eeyore 5/5 Fazit: "Slipknot" ist meiner Meinung nach Slipknot's härteste, krankste und deswegen beste Platte. Nie wurde Psychopathie und Wut auf einem Album besser kombiniert. Leider verlor sich später das Psycho-hafte von Slipknot so dass auf späteren Alben nur die Wut blieb. Gerade deswegen 5 Sterne. Kaufempfehlung? Ja! Geiles "Debüt" 4 von 5 PunktenEin verstörendes Intro erklingt, wobei mir jedes mal eine Stimme sagt: "The whole thing I think is sick". Bitte was? Und BAMM, schon wird man umgewalzt. (Sic) ertönt und macht keine Gefangenen. Slipknot haben sich gewaltig gewandelt. Mein Onkel besaß auf Grund einer Amerika-Reise die Original Mate.Feed.Kill.Repeat, die ich erstmals 1998 gehört habe und damals nicht unbedingt gut fand. Damals spielten Slipknot ein Gemisch aus Heavy Metal, ein wenig extremeren Außreisern und Funk-Rock (jaaaa, tatsächlich!). Was ich hörte hatte mich doch überrascht, Slipknot haben sich nahezu komplett gewandelt: Eine sehr moderne, groovende Ausrichtung mit einer gehörigen Portion Wut. Es gibt kaum eine New Metal Kapelle, die dermaßen erbarmungslos auf den Hörer eindreschte (wohlgemerkt ist das heute nicht mehr so ganz der Fall!). Das Album setzt sich konsequent so fort wie es begonnen hat: verstörende Geräusche hier und da, groovende Riffs, ein höllisches Tempo und ein stocksaurer Sänger. Prosthetics setzt dem ganzen irgendwie die Krone auf... das Lied ist echt krank. Slipknot haben sich damals insgeheim auf den New Metal Thron befördert, zu extrem für den Mainstream, und zu sehr Metal, um als eine der typischen New Metal Bands wie Korn, Limp Bizkit, Deftones oder ein wenig später Papa Roach abgestempelt zu werden. Was manche abschrecken dürfte, ist, dass das Album durchweg nur wirklich sehr simple Riffs zu bieten hat und vielleicht zu abgedreht ist. Ganz großes Kino, auch wenn Tattered & Torn in meinen Ohren nur akustischer Müll ist und ein paar Songs vielleicht ein wenig zu simpel. Auch wenn ich New Metal heutzutage wenig - gar ncht mehr höre, diese CD kann man sich hin und wieder mal geben. Get This Or Die! 5 von 5 PunktenMittlerweile zählt dieses Album und die darauf enthaltenen Songs zu Klassikern des Nu-Metal! Die größten Hits von Slipknot finden sich hier wieder: (Sic), Eyeless, Wait and Bleed, Surfacing, Spit it out, Liberate und No life! Richtig klasse finde ich auch Diluted und den nur auf dieser Limited Edition enthaltenen Song "Get This" welcher für Slipknot untypisch schnell ist (fast schon vergleichbar mit Metalcore) Was Slipknot für mich immer ausgemacht hat sind schön brutale Härte während der Strophe und dann sehr melodiöser Gesang beim Refrain der zum Mitsingen einlädt! Was ich lobenswert finde ist, dass Slipknot noch kein "Best-of" Album ihrer Hits herausgebracht haben und sich wie viele andere Bands mit Gewalt vermarkten auch wenn Slipknot mittlerweile bei weitem genug Hits hätten! Allein dieses Album bietet schon 7-10 Best-of verdächtige Hammersongs! |
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9.0: Live von SlipknotAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 8,14 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Schon fast ein Ticket zu einem richtigen Konzert !!! 5 von 5 PunktenUnd dass zu diesem Preis *g*. Auf jeden Fall habe ich mir nach dem mehr als genialen "Vol.3 The Subliminal Verses" natürlich auch die "9.0 Live" gekauft, nicht nur weil ich die neuen Stücke in live UND guter Qualität haben wollte, sondern auch weil ich Slipknot erst kürzlich für mich entdeckt habe, und diese Platte ja indirekt auch eine Best-Of darstellt. Somit sollte sie nebenbei erwähnt auch etwas für Neu-Maden (Neu-Fans) sein. Aber was ich dann in meine (man muss dazu sagen sauteure/gute) Anlage legte (bei meinen jämmerlichen PC-Boxen ist es leider nicht so), hat mich einfach umgehauen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sich auf einer Bühne 3 Drummer befinden von denen einer durchgehend die Double-Bass zum kochen bringt, und 2 davon auf mehr oder weniger sehr tiefen Standtoms (öfters auch schon liebevoll als Mülltonnen bezeichnet worden, vielleicht sinds ja welche, keine ahnung ^^) rumknüppeln ist man regelrecht in einem Erdbeben gefangen. Vorallem wenn mal wirklich alle 3 ihren Einsatz zur selben Zeit haben, sehr gut anzuhören zum Ende von "Spit it Out" und zum Anfang von "Purity". Das sogar dabei noch der Sound der anderen Musiker klar zu hören bzw. überhaupt zu hören ist ist schlichtweg einfach unglaublich. Es wurde zwar öfters beschrieben das Corey sehr oft nuschelt und nicht deutlich zu verstehen ist, aber dass sind halt Slipknot: Tokio Hotel spielen Playback, Slipknot nuscheln ein bischen. Da frage ich mich was mir lieber ist. Und stellt ihr euch mal mit einer Maske bei über 45°C auf die Bühne und versucht dann "People = S*#!" zu performen, ausserdem ist bei den Scream-Parts auf den Studio-Alben auch nicht viel anders. Ich finde auf jeden Fall das dieses Album einfach nur megagut gelungen ist und vorallem produziert wurde (auf die angeblich nachträglich eingespielten Drum-Parts gehe ich jetzt einfach mal nicht ein), und es übertrifft sogar mein Alltime-Favourite Livealbum: "Live aus Berlin" von Rammstein. Die Slipknotfans der ersten Tage werden sich ja das Album sowieso gehohlt haben, und dass es für Einsteiger sicherlich die beste von allen Veröffentlichungen ist wird sicherlich nicht stark umstritten sein. Nur sollte man auf das Album verzichten wenn man in einer WG wohnt, noch bei Mutti geschweige denn bei Omi^^, weil "9.0: Live" wie gesagt das reinste Chaos hinterlässt. Also vorher Schränke zu, nochmal anschrauben, den Bass vorerst ein bischen runter drehen und die CD ersteinmal leise starten... Und wenn schon beim anhören der CD Leute sterben, wie sieht es denn dann auf einem Konzert aus *g*. Ich frage mich ernsthaft ob bei "Spit It Out" niemand schwerwiegend verletzt wurde... Kommt nicht an Disasterpieces ran 4 von 5 PunktenDas Slipknot ein Live Album veröffentlichen war wie schon vor mir gesagt ein Muss. Sehr gut gefallen mir die Nummern von "Vol. 3" allerdings verliert sich Coreys Stimme bei den alten Songs, sie klingt einfach nicht mehr so kraftvoll wie früher. Da das Album ja kein Mittschnitt von einem Konzert sondern von mehreren ist, wird es wohl auch nicht dran liegen, dass die #8 einen schlechten Tag hatte. Was einem nach einer Weile auf die Nerven gehen kann sind die extrem lauten Drumparts von Joey, der Bass haut um keine Frage aber mir kommen gerade die Gitarren beim Sound ein wenig zu kurz. Ansonsten ist 9:0 Live auf jeden Fall sein Geld wert, obwohl Disasterpieces für mich immernoch das Maß aller Dinge ist. Freue mich schon auf das nächste Studio-Album der neun. Jump The F*** Up ! 5 von 5 PunktenGanz in Slipknot Manier wird zu Beginn, quasi als Intro, irgnedein Blödel auf die Bühne geschickt der den Fans, die ihn vor Aufregung fast nicht zu Wort kommen lassen, erst einmal mit einem "Due to unforseen circumstances, Slipknot will not be perfomring" versichern muss, sie würden nicht erscheinen, woraufhin man mit einem Feuerwerk an Buh-Rufen und anderem Geschrei schon quasi aus den Boxen angeschrien wird. Und wenn man dann denkt lauter können die Fans ja garnicht mehr werden, muss man doch nocheinmal feststellen, dass man sich geirrt hat. Als dann nämlich der verrückte Neuner aus Iowa die Bühne doch betritt, und mit "Blister Exists" gleich einen Megaknaller auf uns loslässt, bleibt einem der Mund nur noch offen stehen. Und nicht nur die Tracklist, die neben alten Knallern wie "Wait and Bleed","Spit It Out" und eine (leider) kürzere Version von "Iowa" auch neuere Songs wie "The Nameless" oder "Duality" enthält. Die sanfteren Songs des neuen Albums (Circle, Vermillion Part II, Danger - Keep Away) wurden ganz weggelassen und nur die Brutalen Songs kommen zum Start. Ausserdem gibt es mit "Skin Ticket" auch eine kleine Permiere, als Corey nämlich ankündigt "This is a song that we've never played before", auch dann bricht das Publikum mal wieder in Jubel aus. Aber auch Soundtechnisch ist das Album 1A. Mit diesem Libealbum haben Slipknot auf jeden Fall einen weiteren Meilenstein hingelegt, den Corey wahrscheinlich sicherlich auch auf den nächsten Konzerten erwähnen wird, und was damit nun wieder gemeint ist könnt ihr euch zum Ende von "Duality" anhören; kurzum: Auf jeden Fall kaufen! Vom Nichtfan zum Maggot! 4 von 5 PunktenIch kannte Slipknot schon durch den Song "my plague", und beschäftigte mich daraufhin näher mit dieser Band. Nach und nach wurden Songs wie "purity", "liberate" oder "pulse of the maggots" zu meinen Lieblingstiteln der Band. Die am Anfang sperrig und verschachtelt wirkenden Songs hatten wirklich ihren Reiz. Nicht nur durch das perfekte Drumming und die Geschwindigkeit mancher Songs wie z.b. (SIC) oder Eyeless. Die Titel glänzen alle mit einer geringen Abnutzung und einer Inovation die ihres gleichen sucht. Beste Tracks: 1. Purity 2. Eyeless 3. Everything ends 4. Liberate 5. Three Nil Fazit: Auch NICHTFANS die einfach eine gute Live-CD suchen werden mit diesem Album sicherlich ihren Spaß haben. play a'live 5 von 5 PunktenUnd wieder ein grandioses Meisterwerk aus dem Hause Slipknot mit zahlreich Songs, Zwischensequenzen und einem, wie von Slipknot nicht anders gewohnt, hervorragend gestalteten CD- Mantel mit zahlreichen Farbbildern, sowie Atemberaubenden schwarz-weiß Aufnahmen, einem einführenden Text, welcher allerdings auf Englisch ist, weshalb grundlegende Englischkenntnisse zur Übersetzung nötig sind und eine hervorragende Tonqualität machen diese Platte zu einem Muss für jeden (angehenden) Slipknot Fan und für jedes CD- Regal mit einem Besitzer mit gutem Musikgeschmack ;-). Allerdings gibt es eine Kleinigkeit die mir nicht gefällt, oder besser ausgedrückt, die beginnt zu nerven: Wenn Corey in jedem Satz sein berüchtigtes fu**ing verwendet, aber das ist auch schnell wieder vergessen, sobald das neue, wie eben Begründet, oft schlecht angekündigte, grandiose Lied beginnt. Man kann wirklich sagen, dass diese Scheibe ihr Geld bis auf den letzten Cent wert ist. |
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Slipknot - Disasterpieces (2 DVDs)
DVD von Universal/Music/DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Disasterpieces möchten Slipknot das erste Kapitel ihrer Band-Geschichte abschließen, um zu neuen Ufern aufzubrechen. Der Doppeldecker macht deutlich, warum die Band sich umorientieren will: Härter, brutaler und psychotischer geht es einfach nicht mehr. Der Konzertmitschnitt vom 15. Februar 2002 aus der proppenvollen London-Arena fasziniert mit einer aggressiven Intensität, wie sie kaum eine andere Band zu inszenieren in der Lage ist. Die neun Maskenmetaller aus Iowa sind pausenlos in Bewegung, malträtieren ihre Instrumente mit unerbittlicher Ausdauer und wirken wie Raubtiere, die jeden Moment außer Kontrolle geraten können. Knapp 100 Minuten lang werden Death-/Nu-Metal-Granaten wie "People = Shit", "New Abortion", "(Sic)" oder "Surfacing" in die Menge gefeuert, bis der ganze Saal auf und ab hüpft und der Schweiß hektoliterweise vergossen wird. Selbst die kurzen Zwischenpassagen, in denen Bühnenaufbau, Soundcheck, Maskenanprobe und haufenweise durchgeknallte Konzertgänger gezeigt werden, können den Adrenalinfluss nicht stoppen. Über 30 Kameras (teilweise sogar auf den Instrumenten befestigt) fangen den Gig kongenial ein, erlauben schnelle Schnitte und sorgen für ein rasantes Dauerfeuer an visuellen Eindrücken. Langweilig wird es hier zu keiner Sekunde, und wenn dann auch noch beim Solo von Ausnahme-Schlagzeuger Joey Jordison das komplette Drumset sich in sämtliche Richtungen um bis zu 90 Grad dreht, dürfte endgültig klar sein: Diese Band hat nicht nur in puncto Lärmbelästigung, sondern auch show-technisch eine Menge zu bieten. --Michael Rensen Amazon.de DVD-BewertungDie Doppel-DVD überzeugt mit diversen interessanten Extras. Das Konzert lässt sich nicht nur im Dolby-Digital-5.1.-Sound genießen, sondern auch noch mit den Song-Texten untertiteln. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Song "Disasterpieces" aus fünf verschiedenen Kameraperspektiven anzusehen, und bei "People = Shit" sowie "The Heretic Anthem" kann man gar für jeden der neun Musiker eine eigene Kameraeinstellung wählen. Abgerundet wird das Package vom exklusiven Audio-Track "Purity" und den Videoclips zu "My Plague", "Left Behind" (Director's Cut), "Wait And Bleed" (normale und animierte Version) und "Spit It Out". --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Nur etwas für echte Slipknot-Fans 1 von 5 PunktenDa ich selbst u. a. Heavy Metal höre und meine Ohren nicht vor neuen Genres wie Nu-Metal verschließen wollte, habe ich mich von den bisher geschriebenen Rezensionen verleiten lassen und mir die Doppel-DVD Disasterpieces via Internet bestellt - leider. Meiner Meinung nach muss man diese Band wirklich sehr lieben, um das gut zu finden, was diese Jungs da von sich geben. Während ich mir die DVD angeschaut habe, stellte ich mir immer wieder die Fragen: Was wollen diese Kerle eigentlich darstellen? Was können diese Jungs eigentlich? Ich kann ja verstehen, dass Jugendliche das toll finden, wenn Männer mit Horrormasken und scheinbar ohne Verstand auf der Bühne wie wild herumtoben und sich völlig daneben benehmen - aber hier geht es doch eigentlich um Musik, oder etwa nicht? Ehrlichgesagt machte mich diese "Musik" nicht nur wütend sonder auch aggressiv und ich konnte mir das Konzert nicht bis zum Ende ansehen. Ich hatte bei dieser Band nach kurzer Zeit den Eindruck: Unser Motto - Wir machen einfach mal einen auf blöd. Ich würde jedenfalls diese Doppel-DVD niemanden weiterempfehlen, da ich weder diese "Musik" noch diese "Performance" gutheißen kann. Für mich ist diese "Krach und Mummenschanz-DVD" der Flopp des Jahres. Hammerteil 5 von 5 Punktenalso leute ich kann hier meinen ganzen vorrednern nur zustimmen, das is wirklich die beste live dvd die es gibt!! Ein konzert das man selbst nach dem 10ten mal anschauen nochmal gucken will. die feauters sind auch genial gemacht. allles andre wurde schon gesagt. kaufen kaufen kaufen!!!!!!!! Besser kann man eine Live-DVD nicht machen! 5 von 5 PunktenAuf dieser Live-DVD "Disasterpieces" von Slipknot wird einem alles geboten was man sich als Fan nur wünschen kann. Da wäre zunächst einmal das 99-minütige Konzert (London, 2002) in bester Bild- und Tonqualität, bei welchem man einen guten Eindruck von dem bekommt was für ein Wahnsinn auf der Bühne der neun Psychos herrscht. Das Konzert an sich ist schon mal sehr gut. In der Songauswahl sind alle Songs zu finden, die Slipknot auch heute noch regelmäßig performen. Vom druckvollen Anfang (People=Shit) bis hin zu Klassikern wie "Spit it Out" [mit dem ersten Zero-Bullsh*t(der arme Sid ;))] und "Wait and Bleed". Und wenn man denkt besser kanns kaum noch werden packen die Jungs mit "(Sic)" und dem ewigletzten Song jedes Slipknotkonzertes "Surfacing" nochmal den Knüppel aus. Das Konzert lässt, was Songauswahl, Performance, Bild- und Tonquali (Stereo und 5.1 Surround Sound) anbetrifft, keine Wünsche offen. Doch es wurden noch ein paar Extras eingebaut. So kann man z.B. im Vip-Modus bei bestimmten Liedern ein Blick hinter die Kulissen werfen und zugucken wie z.B. dafür gesorgt wird, dass Joey Jordison bei seinem Drum Solo nicht vom Stuhl fällt(wer es sieht weiß warum). Auf jeden fall hätte die erste DVD alleine schon 5 Sterne verdient, aber es gibt ja noch ne zweite. Auf dieser sind unter anderem alle Musikvideos der Band bis 2002 enthalten. Auch die sehr rare animierte (!) Version von "Wait and Bleed", sowie der sehr seltene Track "Purity", der ja bekanntlich aus rechtlichen Gründen vom Debüt der Band genommen werden musste. Außerdem ist eine Multi-Angle-Funktion enthalten bei der man die Live-Performance von "Disasterpiece" aus vielen verschiedenen Blickwinkeln mitverfolgen kann. Und dann gibts noch die Maggot Edits. Hierbei kann man, entweder bei "People=Shit" oder "The Heretic Anthem", einem einzelnen Bandmitglied die ganze Zeit bei der Arbeit zusehen. Zudem sind auf beiden DVD's noch einige Easter Eggs eingebaut worden die ich selber noch nicht alle rausbekommen habe. Fazit: Man kann mit dieser Doppel-DVD einfach nix falsch machen. Egal ob man nun Fan ist oder nicht. Wer Slipknot auch nur ein bisschen leiden kann wird mit dieser DVD voll zufrieden sein. Hiermit setzten Slipknot Maßstäbe im Bereich Live-DVD. Und das noch heute. SEE IT. HEAR IT. EXPERIENCE IT. 5 von 5 PunktenIch weiß nicht was ich noch schreiben soll, am Besten ihr lest einfach die Rezensionen unter meiner. Dan dürfte eigendlich alles gesagt sein!!! Nur noch ein kleiner Tipp: KAUFEN und SOFORT!!!!!!!!!! Beste LiveDVD die ich kenne!!! 5 von 5 PunktenMit dieser LiveDVD liefert SlipKnot auf 2 DVDs ein Meisterwerk ab. Auf der ersten Scheibe ist ein Livekonzert in London enhalten. Aber Anstatt nur das Livekonzert zu zeigen, kommen in regelmäßigen Abständen Videos, in denen man die Band beim Soundcheck, dem Bühnenaufbau und einer Autogrammstunde sieht. Auf der zweiten Scheibe sind sämtliche Videos von der Band enhalten. Zusätzlich zu diesen, kann man während dem Livekonzert in den Liedern People=Shit und The Heretic Anthem frei bestimmen, welchem Mitglieder der Band man zusehen möchte. So kann man z.B. einstellen, dass man das ganze Lied über dem Schlagzeuger Joey Jordison oder dem DJ Sid zusieht. Ich kann diese DVD jedem SlipKnotfan empfehlen. Ein wahres Meisterwerk!!! |
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Mate. Feed. Kill. Repeat. von SlipknotAudio CD von Pale One MusicPreis bei Amazon: EUR 432,99, Angebote ab EUR 172,18 Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
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Slipknot - Voliminal: Inside the Nine (2 DVD Digipack)
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungVOLIMINAL INSIDE THE NINE 5 Kundenrezensionen:Schwere Sache... 3 von 5 PunktenIm Voraus ein paar Dinge: Ich bin schon lange kein Slipknot Fan mehr, habe mich mehr dem Extreme Metal zugewandt. Es war mir zudem sehr bewusst, was für eine miese Qualität der Hauptfilm haben wird. Wie angekündigt startet der Film schon recht früh recht verstörend und versucht, eine künstlerische Attitüde vorzuweisen, was auch recht gut gelingt. Jetzt zum ganz großen Minuspunkt: Wieso kündigt man ein "Inside The Nine" an, wenn man nur im Prnizip zu 50 % Konzertmitschnitte betrachtet und die anderen 50 % relatiov sinnlos bis größtenteils unwitzig sind? Total daneben: Mick (#7) schlägt auf irgendjemanden ein und das ganze wird insgeheim wohl zelebriert, ganz toller Hecht der Kerl! Zusammen gefasst (DVD 1): Unnötig und keinesfalls das Geld wert. Wie man's richtig macht, sieht man auf Satyricons DVD "Roadkill Extravaganza". DVD 2 besitzt eigentlich genau die Elemente, die DVD versprochen hat: Die Interviews sind relativ oberflächlich, aber man erfährt innerhalb weniger Minuten mehr als in den gesamten 90 Minuten des Films, die Mitglieder sind maskiert, was einige Maden natürlich als hochverrat sehen dürften. Die Musikvideos nach Disasterpieces sind natürlich auch mit drauf und ein paar Live Sachen gibt es auch, die sich qualitativ allerdings recht deutlich unterscheiden. Für Sound Fetischisten: Das ganze ist nur in 2.1 abgemischt. Im gesamten enttäuschend, aber DVD 2 ist ziemlich gut gemacht. DVD 1: 2 Punkte DVD 2: 4 Punkte -> 3 Punkte sehr gute DVD 5 von 5 PunktenZuerst einmal: Ich bin kein Hardcore-Fan der Band. So und nun habe ich sie auch endlich in der Hand: Die neue Slipknot-Dvd. Was mir als erstes auffällt, ist die schöne Aufmachung der Dvd. Ist schon mal ein Pluspunkt. Zuerst sah ich mir die 2. Dvd an, da ich mit dem Film noch etwas warten wollte. Und ich war positiv überrascht. Man bekommt alle Vol.3-Musikvideos, Interviews mit allen Bandmitgliedern (unmaskiert)und Live-Auftritte von der ganzen Welt. Die Musikvideos hatten alle eine hervorragende Qualität und die Interviews waren sehr interessant. Nun zu den Live-Auftritten: Wer hier ein 2. Disasterpieces erwartet, ist hier falsch, denn die Qualität kommt nicht ganz daran heran, aber ist doch sehr gut (ich habe noch andere Bootlegs aus dieser Zeit, wo es nicht so war) Also eigentlich schon sehr gut. Und nun zum Film: Ich lege die Dvd ein und es kommt ein Würfel. Sehr verwirrend, da man nicht weiß, was man jetzt tun muss. Ich drücke 2x Enter und der Film fängt an. Und dieser Film wird meinen Erwartungen gerecht. Ich verstehe bis heute nicht, was andere Leute hier erwartet haben. Schließlich wurde ja schon angekündigt, dass dieser Film nur mit einer Handcam gemacht wurde. Also braucht man sich nicht über die Qualität zu beschweren. Und außerdem ist es noch immer Slipknot, also beschwert euch nicht über Sachen wie übergehende WC's oder kotzende Crewmitglieder. Was aber wirklich schade ist: Es gibt keine Erklärung zu den Szenen. Man erfährt nicht, wo sich das ganze abspielt und es gibt keine Anordnung. Doch trotzdem bekommt man hier einige lustige und interessante Dinge zu sehen: Man sieht die Band im Studio, auf der Bühne, Backstage, etc. Also alles, was hier versprochen wurde, trifft hier ein. Fazit: Der Kauf dieses Pakets lohnt sich schon alleine wegen der 2. Dvd. Hier bekommt man wirklich das 1. mal einen Einblick in das Leben der Band. Die 1. Dvd ist dabei eine schöne Begleiterscheinung, die zeigt, dass Slipknot Slipknot geblieben sind und eben doch einzigartig sind. 5 Sterne von mir. ...für Fans.... 4 von 5 PunktenRechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sahen sich die maskierten Freaks von SLIPKNOT also dazu genötigt eine weitere DVD auf den Markt zu werfen. So weit so zwielichtig. Was dann beim ersten Hingucker auch recht saftig nach totaler Abzocke aussieht, entpuppt sich bei genauerer Kontrolle aber gottlob als doch relativ gerechtfertigt, rentabel und in Summe auch informativ und unterhaltsam. Machen wir aber mal langsam und von beäugen das Konsumprodukt ganz von vorn. Abgesehen von einer wunderschönen Aufmachung, die eh schon von vornherein Punkte sammeln kann, liest sich auch die Inhaltsangabe dieses, während der Welttournee 2004/05 entstandenen, Doppeldeckers recht geschmeidig. DVD 1 bietet ein fast zweistündiges ausführlich bis völlig kaputtes Dokumentationsfilmchen, das vor allem für Nicht-SLIPKNOT-Freaks wie mich eher eine Tortur als abendfüllende Unterhaltung darstellt. Klar, es war logisch, dass ein Film über das Tourleben der Herren leicht gestört und kränklich aufgezogen sein würde, neben einigen interessanten Parts gibts hier aber so viel wirres und auch sehr wenig sinnvoll und hintergründiges Zeug, dass meine Wenigkeit diese grenzdebile Gratwanderung einige male am liebsten aus dem Player gequetscht und vernichtet hätte. Brutalo-Fans der Band werden hiermit vielleicht ihre Freude haben, mir persönlich gehen solche Home-Video Stanzerln aber eher am A vorbei. DVD 2 kann da schon eher amüsieren, zeigt im ersten Teil unmaskierte Interviews mit allen neun (....ich frag mich zwar immer wieder, wofür man bei diesem sound so viele Musiker braucht, aber was solls&) Mitgliedern des Chaostrupps, die zwar nicht immer restlos packend und interessant, aber o.k. und mit Einblicken ins Privatleben der Millionäre recht unterhaltsam scheinen. Weiter gehts mit sämtlichen Videoclips des letzten Werkes (inkl. The Nameless vom Livealbum), somit bekannt guter Ware und netter Ergänzung bzw. dem wohl interessantesten Teil, nämlich der live Section. Hier macht sich zwar leichte Enttäuschung breit, da es sich nicht um eine komplette Show der Freaks, sondern um einen zehn (großteils neue) Songs umfassenden Rückblick auf diverse Festivals oder Shows handelt und die ganz großen visuellen Reize somit ebenso ausbleiben wie der erhofft oberfette Sound (wie er etwa Disasterpieces ausmachte) , aber was solls. In Summe stimmt auch dieser Bereich positiv, da er einen guten Querschnitt über zwei Jahre SLIPKNOT gibt und die Chaoten von allen Seiten zeigt. Vor allem aber wird hier ebenso wie bei den bisherigen Dokumenten absolut klar gemacht, welche Wucht und Wand der Sound der Psychos vor allem live darstellt. Fazit: Jene restlose Begeilung wie sie einst beim auch für Nicht-Fans wie mich monströsen live Spektakel Disasterpieces (ein DVD-Referenzwerk, bis heute!) zu erhaschen war, bleibt hier zwar in allen Belangen aus, value for money wird aber ohne Frage geboten und Fans der Band dürfen absolut blindlings zuschlagen! Just [SIC] 5 von 5 PunktenSlipknot's neueste DVD hat mich nicht enttäuscht denn sie ist so geworden wie ich mir das ganze schon gedacht hatte denn hier handelt es sich nicht einfach nur um ein Konzert sonder um ihre ganze Welttournee in den Jahren 2004-2005.Auf 2 DVD's hat man viel viel Footage gepackt das für jeden Maggot über jeden Zweifel erhaben ist denn so ist die 1.DVD ausschließlich ein Film mit zuammengeschnittenen Szenen die man auf Kamera aufgenommen hat und wie ein riesiger TRichter ausschaut.Die andere ist Dokumentation,Live Songs, und die Videos vom Vol.3 Album und The Nameless das ja die Single für das Livealbum 9.0 darstellt.Aber jetzt geh ich einmal etwas genauer auf die DVD's ein, beginnen tue ich mit der 1.DVD die aus Doku,Live und den Videos besteht. 1.DVD:Auf dieser DVD besteht die Möglichkeit sich alls erstes mal die Interviews aller Musiker der Band anzuschauen wobei jeder ziemlich detailliert auf die fragen beatwortet und man die ein oder andere sache die man vielleicht noch nicht wusste erfährt.So sieht man das Zuhause von Corey wo er seine allerste Slipknot Maske zeigt die bereits ziemlich zerfleddert ist aber als erinnerunsstück behält er sie, dann darf man Chris Fehn beim Golfen zuschauen und wie sich der Interviewer ordentlich blamiert beim Golfen und Chris den ein oder anderen Lachanfall bekommt deswegen.Mick zeigt sich sehr cool und hart wobei er eine Mütze und Schwarze Sonnenbrille trägt und amn so nich ganz genau sein wahres gesicht erkennt und obwohl alle ohne Maske tragen erkennt man den einen dann doch nich so gut weil er irgendwelche untensilien trägt und somit ein genaues bild verdckt und so bekommt man von Craig Jones nix zu sehen ausser das die frage gestellt wird das hinter seinem haus leichen liegen würden aber er gibt keien antwort und schon ist man bei Gitarrist james Root gelandet den man durc "Stone Sour" ja schon kennt aber trotzdem interessant ist wie er die dinge so sieht.Shawn Crahan erzählt auch warum er während der kompletten Europa tour von Slipknot fehlte und zeigt stolz sein Grammy Award für Before i forget.Und so erzählt jeder was er denkt über Slipknot und warum sie schon über 10Jahre zusammen sind und es noch nicht zum Bruch kam.Dann gibt es die Videos von ,Duality,Vermillion,Vermillion pt.2,Before i forget,The Nameless zu sehen wobei man wohl am meisten auf Vermillion pt.2 aufmerksam machen sollte das man ja hier zulande zu gut wie nie gesehen hat.Und zum guten Schluss gibt es ein paar nette Einblicke aus ihren Liveauftriiten so z.b. vom Summer Sonic 2005 oder von den TMF Awards 2005.Die Songs im einzelnen sind ,SIC,THE BLISTER EXISTS,EYELESS,DUALITY,PULSE OF THE MAGGOTS,THE HERETIC ANTHEM,PEOPLE = SHIT,BEFORE I FORGET und alles live! aus drei verschiedenen Konzerten und alle wie immer krass und eindrucksvoll aufgenommen und mal wieder beweisen einem die Jungs wer die Härtesten sind.......... 2.DVD: Die 2.DVD beginnt sehr sehr verwirrend denn erst dachte ich das hier garnix geht doch dann nach kurzem drücken der "Enter taste oder okay taste beim DVD Player" geht dann das gut 2Stündige Trichter video los wie ich es nenne denn man sieht so viel das man es mindestens 10 mal sehen muss um mal auch ein paar eindrücke zu behalten von diesem Video.Zudem ist der ton oftmals etwas dumpf aber das ist wohl mit absich so gemacht damit man wohl auch den Titel der DVD richtig zu verstehen mag.Und so sieht man ein nettes Drum Solo von Joey während eines Konzertes ein paar Foto SHootings Interview Sessions und sogar Rehearsals zu dem neuen Album (Vol.3 The Subliminal Verses).Witziges is auch zu sehen so z.b ein Verstopftes Klo das dann vergeblich versucht wird zu reparieren, ein typ der eine ganze pulle Jägermeister 1,5 l wegkloppt (lol) und danach erstmal ordentlich Ko**** muss, war ja auch klar, nur leider trifft er zum schluss nich mehr den eimer sondern den boden des tourbusses.Dann bekommt man von jedem mitglied ein paar längere Sequenzen zu sehen die alle von der tour stammen oder von früheren aufnahmen.Und es gibt immer wieder neues zu entdecken, und wieder was neues und das wiederholt sich dann mehrfach, aber man sollte einfach mal selber reinschauen! Fazit:Für Alle Maggost ein absolutes muss!Denn mit der Disasterpiece ist diese Dopple-DVD nich zu vergleichen weil man hier Footage von einer ganzen Tour zu sehen bekommt und die ging 233 Konzerte lang also man wird sich für längere zeit mit diesem package beschäftigt sein und so schnell wird einen diese DVD nich mehr loslassen, und wie ich finde sie gerade die Intros der DVD'S schön und SIC gestaltet und der Preis geht allemal okay hierfür.ALSO ICH KANN NUR SAGEN KAUFEN!!! Lang hats gedauert 3 von 5 Punktenbevor ich meine kritik loswerde als erstes mal an alle menschen die bewerten ob die rezension hilfreich war oder nicht! ich hab mir das jetz oft angesehen und gemerkt sobald man eine band negativ berwertet sind die rezension nie hoch angesehen ich kanns auch verstehen man will einfac nicht das eine band wie SLIPKNOT so bewertet wird trotzdem hoffe ich ich kann euch inside the nine entwas näher bringen. 1 DVD: auf der ersten dvd ist eine "dokumentation" von shawn alias clown zu finden es war klar das diese nicht so sachlich und genial wie some kind of monsters von metallica wird sondern eher leicht verstörend und krank und genau das ist es auch was viele erwarten aber ich muss leider sagen das das zu 100% so entahlten ist wie man es sich vorstellt-insich ist das jetz eigentlich ein wiederspruch,aber ich find die doku einfach langweilig man sieht keine nennenswerte dinge über die band keine tiefe einfach nur wirres zeug ohne das man sich denkt wow das muss ich sofrot nochmal sehen oder wow das war so mitreißend das ich die ganze sachen irgendwann wieder ansehe das gefühl bleibt völlig aus schade D: somit = 2 STERNE 2 DVD: ist meinermeinung nach die bessere. SIe ist in 3 abschnitte gegliedert teil eins: interviews mit allen neun mitgliedern hört sich erstmal genial an da man so vlt. etwas über seine idole erfahren kann : NAAAAAAAAJA also alles in allem sind die neun verschiedenen intervies sehr langweilig und birgen weder etwas spannendes noch etwas neues! ich würde einen stern geben aber circa 2-3 der bandmitglieder haben ihr interview wenigstens ein bischen interesant gemacht zusätzlich gibt es die möglichkeit alle ohne masken zu betrachten was aber auch als negativ aufgefasst werden kann !! somit = 2 STERNE der zweite teil sind alle videos des neuen albums kurz und knackig guter sound kurz = gute 4 STerne (vergebe keine fünf sterne da ich der meinung bin das man auch eltere videos noch mit draufpakcne hätte können!! nicht jeder hat disasterpieces!) der dritte und für mich auch interasaneste teil ist natülich "das KONZERT" aber das ist ja wohl nur noch lächerlich!! total langweiliger sound was vlt. daran liegt das NUR stereo verfügbar ist ich besitze zwar kein dolby s. system dennoch ist der sound nicht so druckvoll wie auf disasterpieses oder der live 9.0 cd. dazu kommt und das ist ja fast noch schlimmer das auf einer normalen band-dvd ein konzert + dokus usw.+ bonus verschiedene lieder in verschiedenen städten zu sehen ist NCIHT BEI SLIPKNOt da ist das vermeindilche konzert einfach nur 10!!!!! lieder auf diversen festivals und shows!! da werden gerade mal ein drittel der geilen live lieder abgedekt was soll der scheiß!! sieht für mich fst so aus als ob roadrunner records die extrem gut laufende disasterpieces wohl nicht ins abseits drängen wollte!! naja = dennoch 3 STerne da das einzig gute ws man den liedern abgewinnen kann ist das es sich um größtenteils neue lieder handelt! INSGESAMT: 2,75 also eher schlechte DREI Punkte!! sehr dürftig FAZIT: als diehard maggot zugreifen EGAL muss man halt dann doch mal geshen haben als einsteiger HOLT euch sofort DISASTERPECES ist die mit abstand beste Live Musik dvd dei ich jemals geshen habe!! und das sind einige!! xD |
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