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Produkt-Bild: Clandestino

Clandestino von Manu Chao

Audio CD von Virgin Loc (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 6,80

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Clandestino

Tracks:

  • Clandestino
  • Desaparecido
  • Bongo Bong
  • Je Ne T`Aime Plus
  • Mentira
  • Lagrimas De Oro
  • Mama Call
  • Luna Y Sol
  • Por El Suelo
  • Welcome To Tijuana
  • Dia Luna...DiaPena
  • Malegria
  • La Vie A 2
  • Minha Galera
  • La Despedida
  • El Viento

Produktbeschreibung


CLANDESTINO

Aus der Amazon.de-Redaktion


Manu Chao, Sänger der französischen Splatterethno-Kapelle Mano Negra schwingt sich mit seinem Solowerk Clandestino (=heimlich, illegal) auf die boomende Cubawelle, entführt den fast zwangsweise geneigten Hörer an einen Strand in Mexiko und drückt ihm einen musikalischen Caipirinha allererster Güte ins Ohr.
Cool swingende Melodien, mit hohem technischen Einsatz perfekt einfach gehalten, bestimmen das Album vom ersten bis zum letzten Song. Der Gesang wechselt zwischen spanisch, französisch und englisch, und sprüht vor südamerikanischem Charisma, wobei die Inhalte eher sozialkritische Themen beinhalten wie den Ausverkauf von Tijuana an den Tourismus. Mit "Bongo Bong" findet sich sogar ein Cover des Reißers "King Of Bongo" von Mano Negra, dessen ursprüngliche Rauheit allerdings durch ein smoothes Synthiegeplänkel ersetzt wird, so dass der Wiedererkennungswert gering bleibt, was der Qualität jedoch keinen Abbruch tut.
Eine Scheibe, die der Welt gefehlt hat, Jung und Alt liegen sich seelig in den Armen und träumen mit mindestens einer zuckenden Gliedmaße von einer Fiesta in Mexiko. Warnung: Diese CD kann süchtig machen. Wer seine Sammlung weiterhin genießen möchte, sollte vom Erwerb dieses Produktes Abstand nehmen! --Felix von Vietsch
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

importa saber el espanol para poder disfrutar de este disco
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Um dieses Album zu mögen bzw. in vollen Zügen genießen zu können, ist es sehr von Vorteil, wenn man (ein wenig) Spanisch spricht. Ein Großteil der Lieder ist nämlich in genau dieser Sprache verfasst.
Versteht man die Texte nicht, könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass Manu Chao sich nicht sonderlich viel Mühe gemacht hat, beim Komponieren der 16 Songs, da sich die Melodien teilweise sehr ähneln, wie z. B.: bei Bongo Bong und Je ne t'aime plus.

Mein absoluter Favorit "El viento" ist meiner Ansicht nach, wie fast alle anderen Lieder auch, sehr philosophisch angehaucht und erst der Text gibt dem Lied eine gewisse Tiefe. "el viento viene, el viento se va, sin mas razón, el hambre viene y el hombre se va, por la carretera..." (der Wind kommt und der Wind geht ohne tatsächlichen Grund, der Hunger kommt und der Mensch geht, über die Grenze)

Ein weiterer empfehlenswerter Song ist "La despedida" (der Abschied/die Verabschiedung), in dem Manu sich von einer Frau verabschiedet, die er offensichtlich einmal sehr geliebt hat. Gleich zu Beginn singt er, ya estoy curado (mittlerweile bin ich geheilt) und im Laufe des Liedes wird immer offensichtlicher, dass er die Frau immernoch liebt und stets auf sie warten wird (te espero siempre mi amor, cada hora, cada minuto), die background vocals singen während des Liedes "se acabó, se acabó..." (es ist vorbei, es ist vorbei) ... am Ende hört man einen Anrufbeantworter...

Ich gebe vier Punkte, weil das Album nur richtig genossen werden kann, wenn man, wie eingangs erwähnt, über ein gewisses Maß an Spanischkenntnissen verfügt, sobald man diese hat, kann man aber eigentlich nicht umher dieses Album zu lieben, so wie ich :)
- aus Spaß an der Freude -
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Manu Chao
Clandestino, 1998
So hört es sich an, wenn man Musik macht zum Zeitvertreib und alle Freunde machen mit. So hat es anfangs noch genervt, wenn dieses "Bongo Bong" mit dem sich anschließenden "Je Ne T'aime Plus" im Rundfunk immer und immer wieder gespielt wurde. Als Manu Chao dann sogar die Hitparaden erstürmte, mit dieser, sorry, Trivialmusik (zum Text kann ich leider nichts sagen), da hab ich das nicht nachvollziehen können. Aber was soll ich sagen. Wundersame Wandlung. Kurzum, ich hab' die CD eines Tages gekauft. So! ... warum? Ich wollte wieder die oben genannten Titel hören und vielleicht ist ja noch mehr so schön "blöde" wunderbare Musik auf der CD?! Und es ist. "Clandestino", "Desaparecido", vieles ineinander übergehend.
Wenn man in wärmeren Regionen (Spanien, Italien, Griechenland, Südfrankreich etc.) mit dem Leihwagen während der Urlaubszeit (oder auch Sommerurlaubszeiten hier) unterwegs ist, hinein mit der CD in den Player und sich berieseln lassen bei der Ortserkundungsfahrt. Zu Hause hab' ich die CD noch nicht in einem Stück angehört. Aber erst letzte Woche lief wieder "Bongo Bong" im Radio. Dieser Sound fast mit dem einen Begleitton. Schwer erklärbare einsame Spitze! Und es gibt einen Nachfolger! Den werd' ich mir noch einmal anhören und wohl mit in den Urlaub nehmen, neidvoll. Wie schön ... blöd. Weiter so, Manu Chao!
Gelungenes erstes Soloalbum von Manu Chao,
4 Punkte 4 von 5 Punkten
dem Frontmann der französischen Splatterethno-Kapelle Mano Negra

"'Clandestino" ist das bekannteste Album von Manu Chao in Deutschland, weil der dadaistisch minimalistische Ohrwurm "Bongo Bong" (König von Bongo) inklusive dem Anhängsel "Je ne t' aime plus" (Ich liebe Dich nicht mehr) auf deutschen Radiosendern Ende der 1990er Jahre rauf und runter gespielt wurde. In den Musiktempeln der Großstadt wird das Album entweder unter Weltmusik oder Frankreich sortiert, wobei gesagt werden muss, dass die meisten der 15 Lieder in spanischer Sprache (mit galicischen Dialekt) vorgetragen werden. Manu Chao, eigentlich José-Manuel Thomas Arthur Chao, ist zwar in Paris aufgewachsen, ist aber galicischer Abstammung. Galicien ist uns natürlich allen von den Jakobspilgern und deren Ziel "Santiago de Compostela" oder von Hape Kerkelings Bestseller "Ich bin dann mal weg" bekannt.

Das Album ist geprägt von Reggae-Musik und anderen südamerikanischen bzw. karibischen Rhythmen, von schnell geschlagener Flamencogitarre, jazzigen Bläsern und babylonischem Sprachgewirr. Übrigens erreichte "Clandestino" Platinstatus. Es wurde ohne Promotionmaßnahmen und Werbung vom Insider-Tip zum Sommerhitalbum in ganz Europa. Inhaltlich beschäftigen sich die Songs mit den sozialen und politischen Problemen der südamerikanischen Bevölkerung oder der Liebe. Damit steht er auch in der Tradition der erst kürzlich verstorbenen argentinischen Sängerin Mercedes Sosa, deren Name natürlich auch in Europa bekannt ist.

Insgesamt sind die Songs mit den seicht wiegende Rhythmen recht minimalistisch angelegt. Einige haben den Charakter spanischer Volkslieder. "Im Namens gebenden Lied dieses Albums sprach Chao den illegal Reisenden, eine symbolische Figur unserer Zeit, an. Durch seine zahlreichen Reisen hat er gelernt, dass Reisen ein Privileg ist, und dass die Menschenrechte, die ihm der französische Pass gewährt, nicht überall eingehalten werden."

Insgesamt betrachtet ist "Clandestino" ein durchaus interessantes, zeitloses, gelungenes und sozialkritisches Album mit sensiblem Inhalt. Im Regal von Fans französischer oder spanischer Musik sollte es keinesfalls fehlen.
Die Ignoranz der Rezensenten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Keine Frage: dieses Album ist Spitze!
Leider muss ich mich bei mancher Kritik hier fragen, ob die Rezensenten auch nur annähernd verstanden haben, was der Interpret mit seiner Musik ausdrücken will.
Da schreibt der amazon-Redakteur Felix von Vietsch, dass man mit "mindestens einer zuckenden Gliedmaße von einer Fiesta in Mexiko" träumt bei diesem musikalischen Caipirinha. Abgesehen davon, dass die Caipirinha das Nationalgetränk Brasiliens ist, will Manu Chao mit Liedern wie "Por El Suelo" bestimmt nicht die Stimmung einer Strandparty nachstellen. Por el suelo, das ist Spanisch und heißt auf dem Boden. Weiter im Text: Auf dem Boden liegt eine Genossin, auf die schon keiner mehr sieht, auf dem Boden liegt ein Mütterchen, das stirbt, weil's keiner respektiert. OK, coole Strandfete!
Um die Liste der Sprachen vollständig zu machen: neben Spanisch, Englisch, Französisch kommt auch noch Portugiesisch zum Zuge und zwar in Minha Galera.
Also, ich bitte doch die Redaktion wenigstens bei den eigenen Rezensionen jemanden zu bemühen, der was weiß!
Sehr geniale Musik!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolute Kaufempfehlung von mir! ICh kann nicht viel über die Texte sagen, aber darum geht es mir auch nie wenn ich Musik höre. Ich möchte entspannen und geniessen. Und genau das kann ich bei dieser CD die sich sehr angenehm vom allgemeinen Chart-Gedudel abhebt.
Reinhören, kaufen, Spaß haben!
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Produkt-Bild: Figure Eight

Figure Eight von Elliott Smith

Audio CD von Sammel-Label (Sonstige) (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,78

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Figure Eight

Tracks:

  • Son Of Sam
  • Somebody That I Used To Know
  • Junk Bond Trader
  • Everything Reminds Me Of Her
  • Everything Means Nothing To Me
  • La
  • In The Lost And Found ( Honky Bach ) The Roost
  • Stupidity Tries
  • Easy Way Out
  • Wouldn't Mama Be Proud ?
  • Color Bars
  • Happiness / The Gondola Man
  • Pretty Mary K
  • I Better Be Quiet Now
  • Can't Make A Sound
  • Bye

Produktbeschreibung


FIGURE 8

Aus der Amazon.de-Redaktion


Manchmal muss man einfach Glück haben: seit Elliott Smith 1998 mit vier Songs von seinem dritten Soloalbum Either/Or auf dem Soundtrack zu Good Will Hunting vertreten war und sein für den Film komponierter Song "Miss Misery? eine Oscar-Nominierung einfing, genießen die Platten des Sängers und Songschreibers aus Portland/Oregon einen Teil der Beachtung, die sie verdienen. Auch auf seinem fünften Album verbindet der Mann mit der hohen, sanften Stimme wieder Alternative Rock, klassische Folk-Tradition, mal an die Beatles, mal an San-Francisco-60s-Sound, mal an Nick Drake'sche Fragilität erinnernde Pop-Harmonien und träumerische Psychedelia zu luftig leichten, nie um bezaubernde Wendungen verlegenen, melancholischen Songs. Da sind zupfende Gitarren, die aber auch mal bratzen oder sich mit großartigen Streicher-Arrangements hübsch pompös auftürmen dürfen, warm brummelnde Orgeln, klimpernde Pianos und verwunschen wabernde Synthesizer -- alles veredelt duch hinreißende mehrstimmige Harmonie-Gesänge, für die sich auch die Beatles bedankt hätten. Eine fast magische Angelegenheit. --Josef Winkler
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5 Kundenrezensionen:

Poppig und musikalisch ausgereift
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein schönes ausgewogenes Album. Gehört mit "XO" und "from a basement on the hill" zu meinen Top 3 von Elliott Smith
der Mann wird (wurde) immer besser...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Figure 8", Elliott Smith's zweites Major-Album für Dreamworks, setzt den ambitionierten Sound des Singer/Songwriters konsequent fort und begeistert erneut mit Pop/Rock-Songs, welche zeitlose Melodien und bittersüsse Vokalharmonien in Hülle und Fülle bieten. Wer Elliott Smith nur über seine sparsamen akustischen Folk/Rock-Songs aus dem "Good-Will-Hunting" Soundtrack kennt, der wird ganz schön Augen machen: da klimpern Pianos, Hammond-Orgeln, Cembalos und allerlei andere Instrumente herum, hinzu kommt Akustik- und Stromgitarre, und über allem türmt sich Smith's engelhafte Stimme in mehreren Spuren auf. Stücke wie "Son of Sam", "Somebody that I used to know", "Everything reminds me of her", "Wouldn't Mama be proud", oder das wunderbare "Color Bars" leuchten selbst im Elliott-Smith-Universum besonders hell! Auch wenn er sich stets an den Beatles orientiert hat - ich finde, die müssten ihn um solche Songs eigentlich beneiden.
Großartiger Liedermacher
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der amerikanische Singer und Songwriter Elliott Smith hat mit "Figure 8" ein wunderschönes Album aufgenommen. Sonorer Gesang, akustische Gitarren und Smiths Alltagsgeschichten machen diesen Longplayer zu etwas wirklich Besonderem. Dass über jedem Song der Geist John Lennons zu schweben scheint, liegt vielleicht daran, dass Elliott Smith "Figure 8" in den Abbey Road Studios aufnahm. Wer ein offenes Ohr für amerikanische Liedermacher hat, sollte sich mit der Musik von Elliott Smith unbedingt auseinander setzen. (Melomane)
"Musik ist zeitlos, auch über das Leben hinaus" - Wenn...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend. Ein Echo das sich beinah weinerlich, doch voller Sehnsucht, ungebremst zum nächsten Track unerbittlich vorantreibt, und spätestens, wirklich, aller, aller spätestens wenn "LA"'s Gitarre sich erzählt weiss man das hier eine Platte abläuft, die so unbeschreiblich gut geschrieben wurde, dass einem die Tränen kommen. Das ist der Pop'n-Rock'n Roll wie er in den sechzigern von Beatles und Konsorten zelebriert wurde, dass es nur so in der Schwarte kracht.
"Wouldn't mama be proud?" fragt er. Ja Elliott, verdammt noch mal und wie! Ob nun Deine "Color bars", die sich keine fünf Sekunden anspielen, um selbst chartverseuchte Hirne zum tanzen anzuregen, bis zu Deinem einminütigem Abschied, als hätten Beethoven und Mozart ein neuzeitliches Featuring hingelegt.
Whiskeyglas in der linken, Heroinspritze in der rechten, damit ein Geist voller Leben und eine Stimme sanft wie eine Wolldecke die Bühne einnimmt, sie zerreist, wie sie zum Ende hin in ihrer Genialität nur von Mutter Natur getopt werden kann - Ihr wisst schon; Die Mar von Raupe und Schmetterling.
Maßlos unverschämt zeitlos und auf ewig legendär, was hier für ein Songwriter gelebt hat, er ist es Wert entdeckt zu werden!
Ein Meilenstein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist sicherlich ganz gut, dass Elliott Smith die große Anerkennung und Aufmerksamkeit der breiten Masse verwehrt geblieben ist, so bleibt sein nicht gerade umfangreiches Werk frisch und unverbraucht. Dieses Album wird auf jeden Fall den Test der Zeit bestehen und auch noch in einigen Jahren als, vielleicht nicht gerade viel beachteter, Klassiker und Referenz für perfekten Singer-Sonwriter-Indiepop gelten.
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Produkt-Bild: Stories from the city, Stories from the sea

Stories from the city, Stories from the sea von PJ Harvey

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,75

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Stories from the city, Stories from the sea

Tracks:

  • Big Exit
  • Good Fortune
  • A Place Called Home
  • One Line
  • Beautiful Feeling
  • The Whores Hustle And The Hustlers Whore
  • This Mess We're In
  • You Said Something
  • Kamikaze
  • This Is Love
  • Horses In My Dream
  • We Float

Produktbeschreibung


Stories From The City

Aus der Amazon.de-Redaktion


It's not Pop, it's PJ... will sagen: Selbst wenn Polly Jean Harvey zwischendurch sanftere Töne anschlägt, bleibt sie auch auf dem Nachfolger von Is This Desire? (1998) die unverkennbare britische Queen des Alternative Rock. Völlig unabhängig von der Song-Stimmung schafft sie es immer, dich zu packen. Mal umgarnt sie dich, spinnt sachte melancholische Fäden -- und schon bist du mitten in "Beautiful Feeling" gefangen, lässt mit ihr den Blick in die Ferne schweifen, spürst dennoch diese Doppelbödigkeit, die reines Einlullen erst gar nicht zulässt. Oder sie entführt dich mit brüchiger Stimme zu getragener Zeitlupenmelodie per "Horses" in ihre Traumwelt, irritierend, faszinierend. Oder aber sie putscht dich mit den rüderen, energie-strotzenden Uptempo-Beats auf, die in den früheren Jahren ihrer Karriere dominanter waren.
Da zieht der unruhige, treibende Puls von "The Whores Hustle And The Hustlers Whore" in den Bann, zieht dich mit, wie ein Strudel vor dem es kein Entrinnen gibt, und scheppernde Gitarrenwälle von Nick Caves Bad Seeds-Gitarrist Mick Harvey wirbeln dir dazu das Hirn durcheinander. "Good Fortune" schwingt mit einem Riff à la "Gloria" von Them und einer kompromisslosen Rock-Attitüde wie Patti Smith die Rock-Peitsche, eher schlicht, aber emotional voll auf die Zwölf. An der schieren Dynamik von "This Is Love" hätte selbst Who-Riffmaster Pete Townshend seine helle Freude, zumal PJ als wahrhaftige Rock-Shouterin auftrumpft. Und zwischen den geschmeidigen Trommelwirbeln von Harveys Ur-Drummer Rob Ellis zu "Kamikaze" und der spröd-minimalistischen Piano-Hymne "We Float" ist da auch noch "This Mess We're In" -- das hinreißende Duett mit Radioheads Thom Yorke, das PJs grandiosem Rockalbum vollends die Krone aufsetzt. --Claus Böhm
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5 Kundenrezensionen:

Fantastisch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da gibt es keinen Zweifel, ein absolut fantastisches Album.
Wer abwechslungsreiche, originelle Musik mit klasse Frauengesang mag, der muss hier zugreifen.
Ich habe die CD schon unzählige Male gehört und bin mir sicher, dass ich sie nie leid werde.
Ein Glück für uns, dass es solche Künstler gibt.
feinfühlig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schwer zu bescheiben... das ist Musik, die voller Kraft und Feingefühl steckt.
Es macht Freude zu spüren, wie sie es schafft zu stimulieren ohne abhängig zu machen(entgegen aller derzeitiger MCDonalds-Mentalität zu konsumieren); sie präsentiert eine Individualität, die seinesgleichen sucht.
Untypisches Sahnestück
5 Punkte 5 von 5 Punkten
PJ hat einige Alben veröffentlicht, die "Stories..." sind das Sahnestück ihres Schaffens. Vielleicht gerade weil das Album ein wenig untypisch für ihre ansonsten schroffe, polternde, aggressive Musik ist. Die Stücke sind eingängig und der stampfende Rhythmus hallt selbst in langsamen Songs nach. Das ganz Album ist von vorn bis hinten ohne Ausnahme exzellent.

Zu schade, nur ein paar Lieder einzeln daraus zu hören, die Art, wie die Lieder zusammengefügt sind, lässt einen nicht mehr los und am Ende hofft man, dass man auf REPEAT gestellt hat, denn selbst nach vielfachem Hören, greifen sich die Songs nicht ab.
Herzschlag
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ihre Musik ist ihr Herzschlag: Höre das Album immer wieder. Alle Stücke sind super. Harter Gitarrensound mit Engelsstimme oder weiche Balladen. Ein Stern der scheint.
PJ LIGHT
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Definitiv mein unliebstes Album von ihr. Dabei gäbe es eigentlich nichts zu meckern: Songwriting auf hohem Niveau, ausgewogene Zusammenstellung, einwandfreier Gesang, astreine Produktion und als Bonus noch Guest-Vocals von Radiohead-Head Thom Yorke. Das Problem ist, dass das Album so verdammt zugänglich ist! Da fehlen einfach die Ecken und Kanten, die man sich von ihr gewohnt ist, und die ihre anderen Alben zu Herausforderungen machen. Kurzum: das ist PJ Harvey light. Da die Songs aber wirklich nicht schlecht sind, bring ich's nicht übers Herz, liegt eine 4 ohne weiteres drin.
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Produkt-Bild: Lifted (Or the Story Is in the Soil,Keep Your Ear)

Lifted (Or the Story Is in the Soil,Keep Your Ear) von Bright Eyes

Audio CD von V2 Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,75

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Lifted (Or the Story Is in the Soil,Keep Your Ear)

Tracks:

  • The Big Picture
  • Method Acting
  • False Advertising
  • You Will. You ?Will.You ?Will.You?Will
  • Lover I Don?t Have To Love
  • Bowl Of Oranges
  • Don?t Know When But A Day Is Gonna Come
  • Nothing Gets Crossed out
  • Make War
  • Waste Of Paint
  • From A Balance Beam
  • Laura Laurent
  • Lets Not Shit Ourselves (To Love And To Be Loved)

Eine Kundenrezension:

conor wo er noch gut war
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Rezensionen sind alle weg (vmtl. weil das Album nicht mehr verfügbar ist).
Wie auch immer...in aller Kürze...dieses Album ist das beste (und wohl auch authentischste) musikalische Werk was mir bekannt ist.
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Produkt-Bild: Xo

Xo von Elliott Smith

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Xo

Tracks:

  • Sweet Adeline
  • Tomorrow, Tomorrow
  • Waltz #2 (XO)
  • Baby Britain
  • Pitseleh
  • Independence Day
  • Bled White
  • Waltz #1
  • Amity
  • Oh Well, Okay
  • Bottle Up And Explode
  • A Question Mark
  • Everybody Cares, Everybody Understands
  • I Didn't Unterstand

Produktbeschreibung


XO

Aus der Amazon.de-Redaktion


Elliot Smiths viertes Soloalbum und Debüt bei einem großen Label, XO, vermengt erzählerischen Detailreichtum und eine große Bandbreite an Emotionen zu einer Indie-Mixtur aus Rock im Stil der Sechziger und Folk-Pop. Ob bei der gebrochenen Pracht von "Waltz #2 (XO)", dem Sgt. Pepper-Tribut "Baby Britain" oder den Explosionen von "Amity" und "Everybody Cares, Everbody Understands", Smiths Gespür für Melodien und Arrangements verleiht seinem zerbrechlichen Gesang und seiner brillianten Wortschmiedekunst ein Maximum an Wirksamkeit. XO ist ein Wendepunkt im Singer/Songwriter-Rock. --Rickey Wright
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3 Kundenrezensionen:

Wohl seine beste
5 Punkte 5 von 5 Punkten
bevor ich dieses Album vor kurzem erst kaufte, fand ich Either/Or wäre seine beste Scheibe. Inzischen ist m.E. Xo. Das Album kann man immer wieder hören und ist jedes mal begeister. Wundervolle Melodie und gute Kompositionen. Alles natürlich auch reichlich Beatlesk, ohne eine Plumpe Kopie zu sein. Das ganze schön melancholisch verpackt.
Wunderbares Album, welches einfach gut tut,wenn man es hört.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist eines dieser 3 Alben die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Einfach sensationell was dieser Mann für Songs schreibt. Unbedingt kaufen!
mir bleibt die Spucke weg..
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kenne diesen Mann und einige seiner Alben schon lange. Aber was habe ich mir dabei gedacht, mir dieses hier bis jetzt nicht zu kaufen? "Baby britain" würde auf das weiße Album der Beatles passen. "Independence Day" oder "Waltz 2" rühren mich zu Tränen, "Amity" ist fast schon Rock'n'Roll ! Und so könnte man über jeden weteren Song schwärmen...Danke Mr.Smith, auch wenn du leider nicht mehr unter uns weilst. Seit ich XO kenne bin ich dein Fan.
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Produkt-Bild: To Bring You My Love

To Bring You My Love von PJ Harvey

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,24

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: To Bring You My Love

Tracks:

  • To Bring You My Love
  • Meet Ze Monsta
  • Working For The Man
  • C'Mon Billy
  • Teclo
  • Long Snake Moan
  • Down By The Water
  • I Think I'm A Mother
  • Send His love To Me
  • The Dancer

Produktbeschreibung


TO BRING YOU MY LOVE
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5 Kundenrezensionen:

The Devil is a woman now! Brachial aber Genial - Indieblues
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Oh sweet Polly! Danke für dieses brachiale und sexy voodoo womanpower-album!
Schon das Titelstück kommt scheinbar aus der Hölle. Eine schamanisch-besessene Liebeserklärung, das es jedem Kerl Angst und Bange wird. Einfach nur wundervoll! Dann sollte Long Snake Moan erwähnt werden, dieses schiere Monster von einem Powerrocker, aber was für einem - Dagegen sind Monstermagnet dir reinste Kindergartenband. Polly rollt mit der Dampfwalze über uns, aber mit 280 Sachen! Dann, ganz wichtig, noch eben Down by the water, das viele aus der Indiedisco kennen und lieben. So ein genialer Ohrwurm mit zig Widerhaken und einem unwiderstehlichen Sexy-Feel. Really Fantastic!!! Ein paar Songs sind eher "traditioneller" aber dennoch sehr gut. Bitte kaufen und ausrasten, PJ Harvey zeigt den "Machorockern" wo der Hammer wirklich hängt! Ein Monolith von einer Frau. Amen ;-)
...extrem gelungen...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der schiere Wahnsinn! "To Bring You My Love" war mein erstes Harvey-Album, daß ich mir zugelegt hatte nachdem ich PJ im Duett mit Nick Cave auf dessen "Murder Ballads" entdeckt hatte, und wenn es sowas wie ein weibliches Gegenstück zu Cave gibt, dann kommt PJ Harvey dem schon sehr nah. Ich habe selten ein Album gehört, was von Anfang bis Ende eine derart intensive, fesselnde Atmosphäre aufbaut wie dieses. Es zieht einen runter in die düsteren und beängstigenden Gefilde der Seele und läßt einen nicht mehr los bevor der letzte Ton verstummt ist ... vielleicht nicht mal dann ... und dabei ist "Down By The Water", was - obwohl kaum "massentauglich", sogar - mal eine Weile bei MTV (und VIVA?) über den Schirm flimmerte noch lange nicht das Sahnehäubchen der Scheibe.
Der langgezogene Vokal...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...zieht sich wie ein roter Faden durch dieses fantastische Meisterwerk zurückhaltender aber trotzdessen fordernder, stöhnender , roher Lautkulisse. Nur die ersten Klänge des ersten Liedes zu hören sollte eine Belohnung sein, denn solchen Hochgenuss verdient man sich nicht einfach so. Langsam steigert sich die Aggression und immer stärker verzerrt die Stimme und mehr und mehr breitet sich ein wohliges Gefühl aus in einer jeden Magengegend. Rock und Stille haben sich wohl noch nie so brüderlich vereint wie auf diesem Album der betörenden Mme Harvey. Dabei Höhepunkte festzulegen ist verdammt schwer, denn welcher Hochgenuss übertrumpft welchen Hochgenuss ist die Frage die sich mir unweigerlich stellt. Aber trotzdem heben sich meiner Meinung nach folgende Lieder noch einmal besonders ab:
1. To Bring You My Love bereits eingangs beschrieben einfach die 1:1 Umsetzung des Titels - nach diesem Lied fühlt man sich gelibt, villeicht auch ein wenig gehasst aber nur wenn man es so verstehen möchte.
2. Long Snake Moan - kein Vokal wird hier in seiner Bedeutung herabgesetzt, nein ein jeder bekonnt seine eigenen 2 Sekunden in diesem Lied, so scheint es
3. Down By The Water - animiert wie kaum ein zweiter Song zum coolen aber betont leichtem Hin-und Herschwanken der Schultern unter geringem Einsatz des Oberkörpers - wobei auf den Text auh zu achten ist
4. Send His Love To Me - erinnert fast an eine Isla Bonita - aber eben nur fast! Ein spanisch angehauchtes, sich nach Liebe sehnendes Lied, das eben einfach im Ohr bleibt..
Oi Polly!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das ist nicht die wirkliche Polly die uns erwartet, nicht das verhuschte Wesen, sondern eine Kunstfigur, die alle Register zieht um uns zu erschrecken. Und um uns zu unterhalten. In ihren besten Momenten klingt PJ wie eine Mischung aus Patti Smith und Nina Hagen.
Düster
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Polly zieht einen mächtig in einen mit depressiven Sounds, traurig melancholisch bis düster bedrohlichen Songs gespickten Bann. Akute Suizidgefahr aber ....geil. Diese CD ist ein Meilenstein meiner persönlichen Favouriten. Definitiv keine "einfache" Musik (ähnlich bei Tool, wobei diese nat. nicht miteinander vergleichbar sind)aber einfach kann ja jeder. So eine CD allerdings macht nicht jede(r)
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Magnolia

Magnolia von Aimee Mann

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 1,16

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Magnolia

Tracks:

  • One - Aimee Mann
  • Momentum
  • Build That Wall - Aimee Mann
  • Deathly - Aimee Mann
  • Driving Sideways - Aimee Mann
  • You Do - Aimee Mann
  • Nothing Is Good Enough (instrumental)- Aimee Mann
  • Wise Up - Aimee Mann
  • Save Me - Aimee Mann
  • Goodbye Stranger- Supertramp
  • Logical Song- Supertramp
  • Magnolia-Jon Brion

Produktbeschreibung


MAGNOLIA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Magnolia ist das heiß ersehnte Nachfolgealbum von Paul Thomas Anderson, das auf Boogie Nights folgte. Es bietet einen speziell komponierten Soundtrack, der weitgehend von Aimee Mann (Mitglied von Til Tuesday und leider unterschätzte Solokünstlerin) geschrieben und präsentiert wird. Manns Stimme war immer schon ein passendes Mittel, um emotionale Erschütterungen und unüberwindbare Traurigkeit darzustellen, und mehrere Tracks ("Build That Wall," "You Do", "Driving Sideways") tun dies hier mit Melodienreichtum, der ihre besten Werke prägt. Die Hornarrangements des Produzenten Jon Brion für "Momentum" sind wie ein unerwarteter (aber nicht vollkommen unangenehmer) Guss kalten Wassers. Nur Manns Version des von Harry Nilsson geschriebenen Three Dog Night Hit "One" wird zu einem Fehlschlag, da es einfach nicht den gleichen wirkungsvollen Höhepunkt vermittelt wie das Original. Die beiden Tracks von Supertramp aus ihrer LP Breakfast in America, die an das Album angehängt wurden, sind unpassend (obwohl sie den riesengroßen Abstand zwischen ihnen und Mann unglaublich reduzieren).
Für jeden, der an Manns melodienreichem Songschreiben interessiert ist, warten hier acht wertvolle Originale. --Rob O'Connor
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine Entdeckung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Und obwohl mir Aimee Mann nicht unbekannt war - ich hörte sie gelegentlich im "Zündfunk", ist sie für mich eine Entdeckung. Wie immer muß man dafür auch innerlich bereit sein und der fantastische Film wird bestimmt dazu beigetragen haben.....klasse!
aimee mann eben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
über den film muss man keine worte verlieren. der ist groß! der soundtrack ebenfalls und er enthält alle perlen wie 'one' oder 'wise up', zu denen sofort die entsprechende szene ins gedächtnis gerufen wird. wirklich hörenswert.
Brillanter Soundtrack zu Magnolia
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Magnolia ist ein großartiger Film von Paul Thomas Anderson, der bereits Filme wie Boogie Nights oder There Will Be Blood abgeliefert hat. Das er auch ein feines Gespür für Musik hat, beweißt er mit diesem Soundtrack, den er mitproduziert hat. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Versionen des Soundtracks: eine mit dem Song "Dreams" von Gabrielle und eine ohne. Ich besitze die ohne den Song "Dreams" und finde es doch im Nachhinein Schade, dass ich mir nicht die neuere Variante des Soundtracks (Magnolia) gehollt habe.

Das Album ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und gemacht. Auf der Rückseite der CD findet man natürlich alle Songs schön aufgelistet. In dem fantastischen Booklet gibt es sogar ein englisches Vorwort von Paul Thomas Anderson, der seine Zusammenarbeit mit Aimee Mann beschreibt. Neben den typisch-aufgeführten Liedtexten gibt es aber noch zahlreiche Bilder von Aimme Mann und den Schauspielern. Die schlichte schwarze CD hat eine Spiellaufzeit von 57 Minuten. Das ist bei insgesamt zwölf Liedern absolut okay, wenn man es z.B. mit dem Soundtrack zu Into The Wild (Music for the Motion Picture Into The Wild) vergleicht. Von den zwölf Liedern sind neun Lieder von der großartigen Aimee Mann, auf die ich erst durch diesen Film aufmerksam geworden bin. Das Lied "Magnolia" ist eher eine Komposition ohne Gesang und die beiden anderen Songs (Goodbye Stranger und Logical Song) sind von der 1970er-Jahre-Gruppe Supertramp. Beide Sogs haben mir sehr gut gefallen, da sie zudem sehr leicht den einzelnen Szenen im Film zuzuordnen sind.

Die restlichen Songs von Aimee Mann kann man schlichtweg als "genial" bezeichnen. Ob der sehr einfallsreiche Song "One", das schnelle Lied "Driving Sideways" oder der Mitsingsong "Wise Up", alle sind textlich durchdacht und wunderbar zum Mitsingen geeignet. Meine Favoriten sind für mich: One, Driving Sideways, Wise Up udnd Save Me. Alles Lieder, die ich fast schon als kleine Meisterwerke bezeichnen würde. Aber auch die anderen Songs sind großartig: Build That Wall, das zunächst langsam anfängt und sich promt steigert oder Deathly, das voralem sehr einfühlsam gesungen wird. You Do, ein sehr langsamer und schöner Song oder Nothing Is Good Enough, eine Instrumental-Version von Aimee Mann. Auf diesem Album ist jeder Song einzigartig und das Album selbst besitzt keinen einzigen Lückenfüller.

Fazit:

Mangolia ist ein großartiger Soundtrack zum Film. Das Album kann man auch den Menschen empfehlen, die den Film noch nicht gesehen haben. Mit einer ordentlichen Gesamtlänge und vielen Kleinen Meisterwerken ist das Album mein persönlicher Liebling unter den Soundtracks.
Perfekter Begleiter...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Magnolia zählt für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Die vielen in sich verwobenen Einzelschicksale werden von Paul Thomas Andersen zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt, wie es Hollywood selten gesehen hat.
Maßgeblich trägt dazu der fantastische Soundtrack von Aimée Mann bei, der einen perfekten Dialog zwischen Bildern und Musik herstellt und die Eindringlichkeit des Spiels verstärkt.
Mann zählt zu den erfolgreichsten Songwriterinner in den USA, ist aber in Deutschland leider noch relativ unbekannt.
Auch ohne den Film gesehen zu haben, werden die Songs Freunden von Norah Jones, Fiona Apple oder Tori Amos schnell ins Ohr gehen - und sie nicht mehr loslassen.
Zudem enthält der Soundtrack noch 2 Songs von Supertramp, die im Film ebenfalls wunderbar wirken, auf CD allerdings etwas deplaziert sind und einen recht krassen Stilbruch mit Aimée Mann bedeuten.
Als Hörprobe sei das fantastische "Wise up" empfohlen.
wunderbares album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses album hat alles, was man für bestimmte stimmungen braucht: es ist einfühlsam, melancholisch, kraftvoll, melodiös-harmonisch und auch mal durchbrechend-energiegeladen (z.b. "momentum").
es zeugt schon von gewissem und besonderem geschmack wenn einem der film gefallen hat ... genau diese menschen werden auch das album lieben. zurecht! denn es enthält einen der besten soundtracks eines der besten filme aller zeiten. große worte, aber wer "wise up" hört und sich dabei an die bilder des films erinnert und leise mitsingt oder -summt, der wird mir zustimmen.
viel spaß mit aimee mann!
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Produkt-Bild: Fevers and Mirrors

Fevers and Mirrors von Bright Eyes

Audio CD von V2 Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,63

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fevers and Mirrors

Tracks:

  • A spindle, a darkness, a fever and a necklace
  • A scale, a mirror and those indifferent clocks
  • The calendar hung itself
  • Something vague
  • The movement of a hand
  • Arienette
  • When
  • Haligh, haligh, a lie, haligh
  • The center of the world
  • Sunrise, sunset
  • An attempt to tip the scales
  • A song to pass the time

Produktbeschreibung


FEVER & MIRRORS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Oh, was für ein Cover. Da vergeht einem glatt die Lust, sich noch die Platte anzuhören. Sind Spiegel seit Look At Yourself von Uriah Heep nicht verboten? Und der hier hängt noch in einem rustikalen Rahmen, hinter dem eine weinrote Tapete mit altertümlichen Motiven klebt. Dann nennt sich die Band auch noch Bright Eyes und gibt Songs solche Titel wie "A Scale, A Mirror And Those Indifferent Clocks...". Uff! Ist der erste Schreck verflogen, stellt sich so langsam Aufmerksamkeit ein, denn hinter Bright Eyes steckt mit Conner Oberst ein ausgeschlafener Singer/Songwriter. Der junge Mann mit einem Milchbubi-Gesicht hat Fevers And Mirrors im zarten Alter von nicht einmal zwanzig Jahren geschrieben und ist überwiegend das einzige Mitglied von Bright Eyes.
Schon mit vierzehn gründete Conner in Omaha/Nebraska seine erste Band Commander Venus, die nach den beiden Platten Do You Feel At Home? und Uneventful Vacation 1998 auseinanderbrach. Conner hatte sich schon zu der Zeit den Ruf eines Wunderkindes erspielt und dieses Album hier untermauert diese Behauptung. Conners leicht folkige Gitarrensongs, die sich mal zurückziehen, zart klingen und dann ausbrechen, leben von seinen teilweise non-fiktiven Geschichten. Er scheint immer wieder seine Zeit in einer sehr strengen katholischen Privatschule verarbeiten zu müssen. Wo Altersgenossen zum Fußball gehen, sich für Mädchen und Autos begeistern, da singt Oberst traurige, fast depressive und zerrissene Songs, deren Tragik und Traurigkeit von großer Schönheit sind. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

music for the soul
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist eine ganz besonderes Album. Wenn man es zum ersten Mal hört, fragt man sich ob es sich um einen billigen Livemittschnitt aus Nachbars Garage handelt. Lässt man dann die Musik und Texte eine Weile auf sich wirken, kommt man so schnell nicht mehr los. Die Musik ist meist tieftraurig und so gefühlvoll wie wenig anderes und wirkt dabei durch die Aufnahmetechnik und die brüchige Stimme roh und ungeschliffen.
Fazit: Keine Kaufempfehlung für den Mainstream Liebhaber. Aber alle die in Musikläden viel im - so genannten - Indipendent Regal stöbern sollten hier mal reinhören oder einfach zugreifen!
Momente der Melancholie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine ganz große Platte ist das. Übertrifft das hochgelobte "Lifted" sogar noch. Ein wunderschönes Intro geht über in das zerbrechliche "a spindle". Das ruhigste Stück der Platte. Conor Oberst zelebriert die Traurigkeit, und das mit gerade mal 20 Jahren. Alleine am Klavier bei "When the curious girl", von einer Harfe begleitet bei "Sunrise, sunset", oder als große Hymne "Something vague". Und dabei gehe ich jetzt nur auf die Musik ein. Einen ganz anderen Glanzpunkt setzten die großartigen Texte des jungen Amerikaners. Tieftrauriges, wie "Arienette" oder "the movement of a hand" beeinhalten wunderschöne Textzeilen - so fleht er besagte Arienette an, doch bei ihm zu bleiben, bis die Wölfe verschwunden sind.
Es ist eine großartige Platte voller wunderschöner Melodien. Und außerdem diesem Lied "an attempt to tip the scales", das eigentlich ein Riesenhit hätte werden sollen.
Etwas Besonderes
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach nimmt "Fevers and Mirrors" eine ganz besondere Stellung in dem Werk von Bright Eyes ein... es ist ein sehr, sehr depressives Album, bei dem es einem manchmal ganz anders wird (was Conor Oberst da mit seiner Stimme macht ist schlichtweg unglaublich), die Texte sind sehr lyrisch, symbolgeladen, emotional.
Ich denke, dass sich Bright Eyes musikalisch weiterentwickelt haben, die Stücke sind auf eine gewisse Art ausgereifter als auf der "Letting Off The Happiness". Auch kann ich behaupten, dass ich jedes einzelne Stück auf diesem Album liebe (was z.B. auf das Album davor, "Letting Off..." und jenes danach "Lifted Or The Story Is In The Soil Keep Your Ear To The Ground" nicht zutrifft). Um meine trotzdem ganz persönlichen Lieblinge zu nennen, so empfehle ich Track 3 "The Calendar Hung Itself" und Track 8 "Haligh Haligh A Lie Haligh".
Ich wiederhole hiermit zwar nur das, was klügere Menschen schon vor mir beschwört haben, aber mit diesem Album offenbart sich euch eines der größten Songwritertalente der Gegenwart!
Weiß nich weiß nich
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Also a) steh ich nich so auf Britpop (ja ich weiß, daß der Typ Amerikaner ist), b) die Stimme vom hochgelobten Connor Oberst ist soooo.... schrecklich "JUNG" !?!? (und - Entschuldigung - auf ungebührliche weil nicht erklärbare Art "HYSTERISCH") Und dann macht es immer "Pling, plang, plong" - auf mystisch - und es ist überhaupt nicht mystisch. Ich kann dieses Machwerk nicht so abnehmen, obwohl es mir unangenehm ist, hier den Musik-TÜV zu mimen. Dieses Zittern in der Stimme, weiß nich weiß nich...
Wenn er wild wird, gefällt er mir andererseits GUT !!! (Lied Nr. 6). Lied Nr. 7 ist auch nicht schlecht, sogar eigentlich gut, trotzdem weiß ich einfach nich.... Aber na ja, Lied Nr. 8 hat auch einen netten Refrain, und dann diese unsägliche Britpop-Einlage !... Also - 3 Sterne. Fertig.
KEIN Britpop!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Besitze das Album nun schon geraume Zeit, ebenso wie auch "Letting of the Happiness", "Lifted" und die "Collection of songs" und ich höre alle Alben auch nach etwa 2 Jahren noch nahezu täglich. In bestimmten Phasen auch mal 2 Tage lang am Stück. Die Kritik an Conors Stimmchen lass ich mir ja noch gefallen, denn die ist durchaus Geschmackssache. Ebenso wie die recht einfach gehaltene, schlecht abgemischte, dadurch aber sehr authentische Musik. Das muss nicht jedem gefallen und so soll das ja auch sein. Conors Texte...In ihnen findet man sich wieder. Selten fiel mir das gefühlsmäßige Verstehen der englischen Sprache so einfach. Er benutzt eine einfache, bildhafte, wunderbar poetische Sprache, die sich einem nicht verschließt, sondern die erfasst werden will.
Was ich aber unbedingt klarstellen möchte und was eigentlich auch Grund für das Schreiben dieser Rezension war: Conor ist KEIN Britpop. Wie man auf diesen Gedanken kommen kann, ist mir auch nach 2 Jahren mit dieser Musik völlig unklar. Man mag es Folk nennen, vielleicht auch irgendwie Emo (ohne den Punk ;-)), aber ganz sicher ist es kein Britpop.
Zur CD kann ich soviel nicht sagen, da ich alle Alben von Bright Eyes liebe und mit 5 Sternen bewerten würde. Es ist einfach unglaublich traurige, authentische Musik, die einem Tränen in die Augen treibt, gleichzeitig aber immer die Hoffnung am Leben erhält, alles könnt nur halb so schlimm sein. Schließlich hat man einen Freund, der einen versteht, dem es ähnlich geht. Der daraus Großes geschaffen hat. Der seine Krisen sinnvoll umgesetzt hat, bewiesen hat, dass das geht. Ein Leben ohne Bright Eyes kann ich mir, grad in depressiven Momenten, aber durchaus auch dann, wenn ich gut drauf bin, nur noch sehr schlecht vorstellen. Tanzbar ist Bright Eyes wohl aber nicht. Soll man auch gar nicht, schließlich ist man mit Zuhören beschäftigt.
Nun ja, allen die Conor für sich entdecken und sei es auch erst mit seinen neuen 2 Alben gratuliere ich und ich wünsche ihnen viel Vergnügen mit dieser Musik.
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Produkt-Bild: The Will to Live

The Will to Live von Ben Harper

Audio CD von Virgin Rec (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 0,81

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1997
Zoom ± Produkt-Bild: The Will to Live

Tracks:

  • Faded
  • Homeless Child
  • Number Three
  • Roses From My Friends
  • Jah Work
  • I Want To Be Ready
  • The Will To Live
  • Ashes
  • Widow Of A Living Man
  • Glory & Consequence
  • Mama's Trippin'
  • I Shall Not Walk Alone

Produktbeschreibung


THE WILL TO LIVE
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5 Kundenrezensionen:

Glaubwürdig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Weil alles passt 5 Punkte.
Über Geschmack lässt sich streiten, aber Ben überzeugt in allen Belangen.
Musikalisch und auch textlich keine Enttäuschungen.
Mal einfach(e)Geniale Texte, mal wird ohne umschweife das Herz ausgeschüttet.
Wenn ich die Platte gehört habe, klingen die Riffs und Textfragmente noch Tagelang in meinem Hirn nach !
Wer über seine "Stimme" meckert, dem sei gesagt : Er hat keine Andere und ich denke es ist ihm Scheißegal ob seine Stimme irgendjemanden gefällt! (siehe Grönemeyer !)
Auch unterschiedliche Aufnahmequalitäten unterstreichen den individuellen Charakter einzelner Songs.
Nach einem Jahr Pause meine 2. Ben Harper, aber sicher nicht die letzte!
Quantensprung zwischen Musikwelten!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da geht man so durch die Welt, kann seine absoluten Lieblingsinterpreten an zwei Händen abzählen und glaubt, dass diese einfach nicht mehr getoppt werden können, dass man vielleicht nochmal in zehn Jahren so eine Wahnsinnsscheibe wie "August and everything after" von den Counting Crows finden wird und dann...

Ja dann, dann stolpert man durch puren Zufall über einen Künstler wie Ben Harper und ist einfach nur erstaunt oder nennen wir es "geburnt" von so einer musikalischen Vielfalt und Einzigartigkeit!

Dieser Mann schafft es Musikrichtungen wie Rock, Sub-Pop, Reggea und Funk in einem zu vereinen. Würden also irgenwie Lenny Kravitz, Jamiroquai und Bob Marley (eindeutig ein Idol von Harper!) zusammen ins Studio gehen, dann käme wohl (natürlich rein hypothetisch!) ein Musik, wie die von Ben Harper heraus!

Was natürlich nicht heisst, dass er keine individuellen Elemente zu bieten hätte:

So reisst es mich beim genialen Gitarrenlauf zusammen mit dem eindringlich, eigenwilligen Schlagzeugspiel bei "Glory&Consequence" jedesmal vom Hocker, muss ich mich bewegen und den Rhytmus irgendwo mitklopfen

Genauso bleibt mir beim Gitarrensolo von "Ashes" die Luft weg, fast als würde ich das Intro von "Wish you where here" zum ersten Mal hören. Und wenn dann auch noch diese Trompete aus den Tiefen meiner Stereoanlage in den Raum geschwebt kommt, kann ich nicht anders als dieser Scheibe fünf Sterne (warum gibts keine sechs?) zu geben und meine erste Rezension zu schreiben.!

Ich möchte dieses Album all denjenigen ans Herz legen, die sich gern überraschen lassen, allen, die von sich behaupten nichts Gutes mehr in den CD-Regalen zu finden, sich aber trotzdem vom Gegenteil überzeugen lassen! Allen die guten Crossover mögen, der wirklich von Genre zu Genre "over-crossed" und allen die in Musik ihre Lebensenergie sehen. Denn genau das tut Ben Harper und
seine Songs und vor allem seine Texte sprechen von einer Lebensenergie (The Will to Life! =), die alle Bereiche des Lebens, seien es die traurigen oder die fröhlichen, mit einschliesst! Viel Spass beim Hören und Entdecken!
Eine Supernova im Plattendschungel!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da geht man so durch die Welt, kann seine Lieblingsinterpreten an einer Hand abzählen und glaubt, dass diese absolut nicht mehr getoppt werden können, dass man vielleicht nochmal in zehn Jahren so eine Wahnsinnsscheibe wie "August and everything after" von den Counting Crows finden wird und dann...

Ja dann, dann stolpert man durch puren Zufall über einen Künstler wie Ben Harper und ist einfach nur erstaunt oder nennen wir es "geburnt" von so einer musikalischen Vielfalt und Einzigartigkeit!

Dieser Mann schafft es Musikrichtungen wie Rock, Sub-Pop, Reggea und Funk in einem zu vereinen. Würden also irgenwie Lenny Kravitz, Jamiroquai und Bob Marley (eindeutig ein Idol von Harper!) zusammen ins Studio gehen, dann käme wohl (natürlich rein hypothetisch!) ein Musik, wie die von Ben Harper heraus!

Was natürlich nicht heisst, dass er keine individuellen Elemente zu bieten hätte:

So reisst es mich beim genialen Gitarrenlauf zusammen mit dem eindringlich, eigenwilligen Schlagzeugspiel bei " " jedesmal vom Hocker, muss ich mich bewegen und den Rhytmus irgendwo mitklopfen

Genauso bleibt mir beim Gitarrensolo von "Ashes" die Luft weg, fast als würde ich das Intro von "Wish you where here" zum ersten Mal hören. Und wenn dann auch noch diese Trompete aus den Tiefen meiner Stereoanlage in den Raum geschwebt kommt, kann ich nicht anders als dieser Scheibe fünf Sterne (warum gibts keine sechs?) zu geben und meine erste Rezension zu schreiben.!

Ich möchte dieses Album all denjenigen ans Herz legen, die sich gern überraschen lassen, allen, die von sich behaupten nichts Gutes mehr in den CD-Regalen zu finden, sich aber trotzdem vom Gegenteil überzeugen lassen! Allen die guten Crossover mögen, der wirklich von Genre zu Genre "over-crossed" und allen die in Musik ihre Lebensenergie sehen. Denn genau das tut Ben Harper.
Seine Songs und vor allem seine Texte sprechen von einer Lebensenergie (The Will to Life! =), die alle Bereiche des Lebens, seien es die traurigen oder die fröhlichen, mit einschliesst! In diesem Sinne, viel Spass beim Hören und Entdecken!
Die etwas andere Art eine verzerrte Gitarre zu spielen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Cd ist etwas für jeden der neugirig ist wie eine alte Slide-gitarre in Verbindung mit einem Verzerrer klingt, wenn dazu ein genjaler Bassist spielt.
Southern soul, creativity and a brain
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Traces of the traditional southern sound, creative guitar uses, catchy yet very thoughtful lyrics, a good anytime listen to CD
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Produkt-Bild: Is This Desire

Is This Desire von PJ Harvey

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,92

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Is This Desire

Tracks:

  • Angelene
  • The Sky Lit up
  • The Wind
  • My Beautiful Leah
  • A Perfect Day Elise
  • Catherine
  • Electric Light
  • The Garden
  • Joy
  • The River
  • No Girl So Sweet
  • Is This Desire?

Produktbeschreibung


Advances in XML Information Retrieval Third International Workshop of the Initiative for the Evaluation of XML Retrieval
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3 Kundenrezensionen:

polly jean harvey in bestform!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
nach den deutlich rockigeren alben "dry", "rid of me" und "to bring you my love" schaltet polly jean harvey nun einen gang runter - was aber nicht heißen soll, dass sie nicht mehr rockt wie früher. nummern wie "the sky lit up" beweisen das es die alte pj noch gibt. nur hat sie sich weiterentwickelt, ihre stimme wirkt rauchiger und sie weiß damit in die tiefen des depressiven abzutauchen. titel wie "angelene" oder "the river" beweisen das.
01. angelene (10/10)
eine sehr schöne nummer, sehr traurig
02. the sky lit up (10/10)
sie rockt wieder!
03. the wind (10/10)
einfach nur geil, dieser song!
04. my beautiful leah (10/10)
eher ungewohnt aber auch klasse
05. a perfect day elise (10/10)
einfach nur richtig gute musik. sehr berührend
06. catherine (10/10)
auch eine sehr schöne ruhigere nummer
07. electric light (10/10)
auch sehr ruhig, richtig schön
08. the garden (10/10)
soooo traurig, zum mitheulen
09. joy (10/10)
wieder schneller, zum abrocken!
10. the river (10/10)
ein absolutes highlight und ein klassiker der musikgeschichte!
11. no girl so sweet (10/10)
sehr rockig, pollys stimme ist hier besonders akrobatisch
12. is this desire? (10/10)
klasse - der richtige abschluss für ein album solcher größenordnung
booklet: perfekt - bilder, songtexte, notizen (10/10)
qualität: bestens (10/10)
texte und musik: selbstverfasst und komponiert (10/10)
gesamt: bestnote 150/150
mannoman...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...bis auf die tatsache, dass alle trax viel zu kurz sind, find ich diese album sogar besser als das neue von der rothaarigen pianistin...:)
zt sehr wild...und dann wieder sehr schoen, laesst sie uns an ihrem kranken musikverstandnis teilhaben....danke pj tip:track 5 + 12
Is this desire?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
PJ verwöhnt in diesem Album wieder einmal in gekonnter Weise alle Freunde zerbrechlich-melancholischer Stimmungslagen. Einfach grandios!
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