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Produkt-Bild: Made of Bricks

Made of Bricks von Kate Nash

Audio CD von "Island @ 309(8001)"
Preis bei Amazon: EUR 4,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Made of Bricks

Tracks:

  • Play
  • Foundations
  • Mouthwash
  • Dickhead
  • Birds
  • We Get On
  • Mariella
  • Shit Song (interlude) / Shit Song
  • Pumpkin Soup
  • Skeleton Song
  • Nicest Thing
  • Merry Happy

Produktbeschreibung


MADE OF BRICKS
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gute Sängerin mit genialen Akzent!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im Jahre 2007 veröffentlichte Kate Nash ihre erste Single "Foundations",die gleich die britischen Charts stürmte,denn der Song kam bis auf Platz 2.Aber auch in Deutschland konnte sie mit dem Song einen kleinen Erfolg feiern,denn das Lied konnte sich unter die Top 40 platzieren.Im selben Jahr erschien auch ihr erstes Album "Made of Bricks",das in den UK- Charts auf Platz 1 stürmte und in Deutschland auf Platz 38 kam.
Jetzt bewerte ich ihr erstes Album "Made of Bricks":

1. Play 9.5/10
2. Foundations 10/10
3. Mouthwash 8.5/10
4. Dickhead 10/10
5. Birds 7/10
6. We get on 8/10
7. Mariella 9/10
8. Shit Song 8/10
9. Pumkin Soup 10/10
10. Skeleton Song 9/10
11. Nicest Thing 6/10
12. Merry Happy 8.5/10

Das erste Album von Kate Nash gefällt mir gut und ich höre ihre Stimme immer wieder gern,weil sie so einen außergewöhnlichen Akzent hat,den ich richtig gut finde.Die besten Songs auf "Made of Bricks" sind für mich "Play","Foundations","Dickhead","Pumkin Soup" und "Skeleton Song".Aber auch die restlichen Song kann man sich gut anhören.
Ich rate das erste Album "Made of Bricks" von Kate Nash zu kaufen,denn es lohnt sich!
Unbeschreiblich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das erste Album der britischen Sängerin ist einfach unbeschreiblich gut! Zum ersten ist ihre Stimme mit dem Akzent einmalig und die Texte sind einfach herrlich und manchmal auch ziemlich tiefgründig und/oder zweideutig. Alle Songs sind zwar (mit vielleicht ein, zwei Ausnahmen) absolut Radiotauglich, aber dennoch nicht wirklich Main-Stream.

1.Play- Als Intro sehr gut. 9/10 Punkten (Als Intro)
2.Foundations- Sie hätte es kaum besser machen können, es auszukoppeln. Sehr Radiotauglich und geht super ins Ohr. Definitive 10/10 Punkten
3.Mouthwash- Dieser Song geht wirklich gut ins Ohr und wurmt" sich da auch eine Weile an (so ging es mir zumindest). Habe ich persönlich mir aber ziemlich schnell überhört... 8/10 Punkten
4.Dickhead- Ziemlich langsam und geht nicht so sehr ins Ohr, wie es die Vorgänger getan haben. Trotzdem alles andere als schlecht. 7/10 Punkten.
5.Birds- Birds ist definitiv einer meiner absoluten Lieblinssongs des Albums. Der Text ist einfach wundervoll und die Melodie passt perfekt darauf. 10/10
6.We Got On- Wird leider schnell langweilig, auch wenn die Geschichte toll ist. 7/10
7.Mariella- Für mich neben Birds der Beste Song des Albums. Fängt sehr langsam an und wird dann auf einmal schnell. Der Text ist auch super. 10/10
8.Shit Song- Noch ein sehr guter Song, der ins Ohr geht. 9/10
9.Pumpkin Soup- Okay ich muss sagen, dass ich ihn anfangs auch nicht besonders toll fand, aber wenn man ihm eine Chance gibt kann er wirklich gut sein! Mir gefallen die Strophen am besten. 7/10
10.Skeleton Song- Sehr Facettenreiches Lied. Ich finde in diesem Song kommt Kates Stimme sehr gut heraus. Der Text ist zweideutig (wenn nicht sogar mehrdeutig- das weiß wahrscheinlich nur Kate Nash). 9/10
11.Nicest Thing- Ein sehr ruhiger Song, dessen Geigen am Anfang mir immer wieder Gänsehaut machen. Hebt sich etwas vom Rest des Albums ab. 8/10
12.Merry Happy- Ein grandioser Abschluss für ein grandioses Album. 10/10
Eines der besten Pop-Alben der letzten 2 Jahrzente...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...denn mehr kann ich wohl nicht beurteilen. Eins ist sicher, Kate Nash liefert ein grandioses Debut-Album ab.
Mit schöner Stimme, schönen Texten und starken Melodien, gibt es wirklich nur wenige andere Pop-Alben die in dieser Klasse spielen.
Vor allem "Foundations", "Merry Happy", "Little Red" (bonus) und vor allem das geniale "Mariella" gehen tief.
Schwächere Lieder sind leider auch vorhanden, aber im Großen und ganzen ein wirklcih extrem gelungenes Album. Wenn Miss Nash dieses Niveau auch nur ansatzweise halten kann erwarte ich viel von ihe.
Absolutes Lieblingsalbum.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe ein wenig gewartet, mit der Rezension. Ich war, seit ich das Album gehört habe, absolut begeistert von Kate Nash. Sie ist absolut einzigartig, ihre Songs haben einfach schöne Texte, sie sind selbstgeschrieben und die Melodien sind unverwechselbar.
Aber da war die Frage, ob ich das Album auch nach einem halben Jahr noch toll finden würde? Die Antwort ist: Ja! Und ich werde es wohl immer toll finden!
Die Gründe sind die Lieder:

1. Play: Okay, das hätte sie ruhig weglassen können. Ich finde es unnötig. 5/10

2. Foundations: In der ersten Single findet man eine schnelle tolle Melodie und einen ironisch angehauchten Text. Genial! 9/10

3. Mouthwash: Das Klavierspiel dazu ist toll aber das Lied ist nicht ganz so mein Fall, obwohl der Text toll ist. 6/10

4. Dickhead: Auch nicht ganz so meins aber zeitweise doch sehr schön zum Hören. 7/10
5. Birds: Kate Nash wird oft damit in Verbindung gebracht, dass sie Geschichten in Songs verpackt. Und wie gut sie das macht, wird hier bewiesen. Schöner, verliebter Text und eine tolle Geschichte. Vor allem die zweite Hälfte des Liedes überzeugt textlich. Ein Meisterwerk!! 10/10

6. We Get On: Noch so eine "Geschichte". Klingt leicht sixties-mäßig am Anfang. Die Geschichte ist leicht traurig aber findet doch ein einigermaßen glückliches Ende. Ich liebe das Lied. 9,5/10

7. Mariella: Und da haben wir doch eines der besten Lieder von Kate Nash. Es geht um ein eher unnormales Mädchen. Man versucht es zu überzeugen, vielleicht ein wenig "normaler" zu sein, was "Mariella" aber gar nicht gut findet, was am Ende des Liedes gezeigt wird. Das Lied ist ein fröhliches Wunderwerk auf dem Klavier, einfach perfekt. 10/10

8. Shit Song: Ein lustiges Lied, gut zum hören, wenn man gerade Wut auf jemanden hat. Tolle Melodie, ich mag auch das Intro gerne. Der Refrain bleibt im Kopf. 8/10
9. Pumpkin Soup: Warum schreiben so viele, dass das Lied schlecht oder schwach ist? Ist es doch gar nicht. Ich finde den Text lustig und das Lied ist einfach ein Ohrwurm. 8/10

10. Skeleton Song: Ein weiterer Favorit des Albums. Es scheint um all die magersüchtigen Hollywood-"Stars" zu gehen und der Klang des Liedes ist absolut einzigartig! Unbedingt anhören! 9,9/10

11. Nicest Thing: Die einzige wirkliche Ballade des Albums. Allerdings nicht so eine Standard-Schnulze sondern ein textliches Meisterwerk mit wunderschöner Gitarre im Hintergrund. Sehr gefühlvoll! 10/10

12. Merry Happy: Das Album endet mit einem tollen schnellen Lied mit klasse Text, ein absoluter Ohrwurm und Favorit. Das muss man gehört haben. 10/10

Kate Nash. Eine Künstlerin für sich mit wunderbaren Texten, die eine oder andere Situation in ihren Lyrics scheint vertraut und bekannt und tollen Melodien.
Ein Kauf der sich lohnt!
Das beste Pop-Album der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, ein vielleicht etwas provokanter Titel für eine Rezension. Vielleicht sollte ich zunächst anmerken, dass ich normalerweise einen großen Bogen um solch radio-taugliche Musik mache, da es mir zumeist wie aus der Konserve und ziemlich seelenlos vorkommt.
Aber nicht so bei Kate Nash. Alle paar Jahre wieder gebe ich einem Pop-Album eine Chance und das Lied "Foundations", das einem auf angenehme Weise aus allen Richtungen entgegen geschallt kam, hatte sich in meinen Kopf gebohrt und ließ mich nicht mehr los. Also gab ich dem ganzen Album die Möglichkeit, sich zu entfalten. Und ich bereue es auch zwei Jahre später nicht!
Kate Nash kündigt gleich im Intro an: "I like to play." Zu ihrem Spielball werden in diesem Fall Instrumente, Melodien und Gesang, die auf teils ungewöhnliche Weise gemischt werden. Ein 30 Sekunden-Auszug von jedem Lied bietet einem da wenig Information, da Frau Nash gerne auch mal plötzlich an Tempo zulegt, so zum Beispiel bei dem meiner Meinung nach besten Titel des Albums "Mariella", ein Lied über ein Mädchen in der Rolle des ewigen Außenseiters, die sich trotz der Bemühungen ihrer Mutter auch nicht in eine andere Schublade stecken lassen will. Nashs Stimme wird dabei vom Klavier begleitet und was zunächst schwerfällig klingt, ist gegen Ende so dynamisch, wie ein Pop-Song eben sein kann. Doch das ist eben nur eine Nuance, die auf diesem Album vertreten ist. Nashs Musik klingt bunt, süß und einzigartig, und selbst wenn sie es klebrig süß werden lässt, macht ihre Stimme and this lovely British Accent doch noch jedes Lied zu etwas Besonderem.
Und so bietet Kate Nash ein Album voller potenzieller Hits, dass sich jedoch nie so ganz einem derzeitigen Trend unterwirft und sich durch seine Indivualität auszeichnet. Der einzig bittere Beigeschmack kommt auf, wenn man sich selbst fragt, ob sie dieses Niveau auch auf kommenden Alben halten kann. Aber wenn man diese CD einlegt, verfliegt jeglicher Pessimismus und übrig bleibt dieses unglaublich vielseitige Pop-Album.
Und Radio-Hören lohnt sich auch wieder!!
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Produkt-Bild: This is the Life

This is the Life von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,46

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: This is the Life

Tracks:

  • Mr Rock & Roll
  • This Is The Life
  • Poison Prince
  • Youth Of Today
  • Run
  • Let's Start A Band
  • Barrowland Ballroom
  • L.A.
  • A Wish For Something More
  • Footballer's Wife

Produktbeschreibung


THIS IS THE LIFE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer?s Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I?m singing my song", singt sie in "Let?s Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison
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5 Kundenrezensionen:

Top Album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin durch das Lied "This is the life" im Radio auf Amy MacDonald aufmerksam geworden. Ich war total begeistert von ihrer Stimme. Nachdem ich seit Jahren mir keine CD mehr gekauft hab, weil alles nicht so meinen Musikgeschmack entsprach, riskierte ich es mal, mir das Album "This is the life" von Amy MacDonald zu kaufen. Auf Amazon war die Deluxe Edition für kurze Zeit billiger, als die normale CD. Also kaufte ich gleich die Deluxe Edition und die war jeden Euro wert! Ich würde jedem die Deluxe Edition empfehlen! Ich höre die zusätzliche zweite CD genauso gern, wie die erste CD. Ich muss sagen, ich hatte auch schon von jedem Lied auf der CD einen Ohrwurm! Im März 2010 erscheint die neue CD "A Curious Thing", wo ich mir wieder die Deluxe Edition bestellen werde.
Tolles Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die ersten drei Lieder dieses Albums kennt man ja bereits gut aus den Charts und diese waren für mich auch der Hauptgrund das Album zu kaufen. Die restlichen 7 Lieder sind eher unbekannt aber haben durchaus auch unterhaltungswert. Zwar ist das Album kein riesen Knaller (u.a. auch wegen der geringen Anzahl an Titeln), aber durchaus hörbar und sein Geld auf jeden Fall wert. Alles im allem für ein Debut-Album doch sehr empfehlenswertes.
Nicht der große Wurf, aber
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... sicherlich besser als das, was seinerzeit so neu veröffentlicht wurde. Amy macht auf mich tatsächlich den Eindruck einer eigenständig agierenden und kreativen Sängern.
Das Album ünerzeugt durch eingängie Pop/Rock-Melodien, gar nicht so dumme Texte und eine sehr interessante Stimme. Und natürlich auch durch einige Ohrwürmer. "Mr. Rock'n'Roll" ist beispielsweise der meistgespielte Track auf meinem MP3-Player, was vielleicht durch die mitsingbare/n Melodie und Text und die Attitüde, sich für das Hören ihrer Songs nicht schämen zu müssen zu erklären ist, oder durch die Tatsache, dass sie auf eine durchaus anspruchsvolle Art richtige Ohrwürmer produziert. Dabei verzichtet sie durchaus nicht auf nachdenkliche Texte (siehe "Run"), die einen zwingen genau hinzuhören. Und genau das lohnt sich, nicht nur alleine weil sie als ihre großen Vorbilder Travis angibt, was man dem Album wirklich anhört. Eine Art weibliche Travis-Variante, von der wir hoffentlich noch was hören werden - die Frau mit der Gitarre...
Klasse Musik...aber...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/RLI1F84U1MYPG warum diese verdammte Dynamikkompression!? Erstmal 5 Sterne für die Musik daran gibt es nichts auszusetzen, schöne Lieder tolle Stimme aber leider wurde durch das aggressive Mastering der Musik die Seele, Natürlichkeit und Lebendigkeit genommen.
Für alle die nicht wissen was Dynamikkompression ist, leise Passagen werden angehoben und laute Passagen verringert, also alle Instrumente bzw. die Stimme befinden sich auf gleicher Lautstärke dadurch geht alles ineinader unter und es entsteht ein undefinierbarer "Klangbrei".
Die Musik ist ständig am Anschlag von 0 dB ausgesteuert, dies macht sich auch in hörbaren Verzerrungen und Clipping bemerkbar. Mit dem DR Meter von Dynamic Range ergibt sich bei dieser CD der Wert von DR 6, also einen genutzen dynamischen Bereich von 6 Dezibel.
Die Musik wirkt kraftlos, anstrengend, ermüdend zugleich und man hat ständig das Gefühl von einer Wand erschlagen zu werden. Leider ist das aber heutzutage bei den meisten CD- Produktionen der Fall, aber warum soll sich der Tontechniker auch die Mühe machen wenn dann die Musik sowieso meist übers Handy oder sogenannte "Brüllwürfel" gehört wird? Die Dummen sind meistens diejenigen die eine hochwertige Anlage besitzen und sich dann ärgern für solch eine entstellte Aufnahme ihr Geld ausgegeben zu haben!

Ich wünsche mir eine dynamische Neuabmischung dieser Lieder!

STOPPT ENDLICH DEN LAUTHEITSWAHN!!!
krasse auto-musik!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
AAAAAAMMMMYYYYYYY!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
geile stimme, texte, ...musik als gesamt-kunstwerk! nach über nem jahr immer noch n echt tolles album! hört sich wie aus einem guß! zu selten heute. gibts bald wieder mal was neues amy? :)
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Produkt-Bild: The Man Comes Around

The Man Comes Around von Johnny Cash

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,84

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: The Man Comes Around

Tracks:

  • The Man Comes Around
  • Hurt
  • Give My Love to Rose
  • Bridge Over Troubled Water
  • I Hung My Head
  • The First Time Ever I Saw Your Face
  • Personal Jesus
  • In My Life
  • Sam Hall
  • Danny Boy
  • Desperado
  • I'm So Lonesome I Could Cry
  • Tear Stained Letter
  • The Streets of Laredo
  • We'll Meet Again

Produktbeschreibung


THE MAN COMES AROUND

Aus der Amazon.de-Redaktion


November in Deutschland: Stürme ziehen über das Land, es ist kalt und nass. Auch John R. Cash befindet sich im Spätherbst seines aufregenden Lebens. Was den 1932 in Kingsland/Arkansas geborenen Country-Outlaw nicht davon abhält, mit American Recordings IV: The Man Comes Around sein unglaubliches Comeback fortzusetzen.
Bevor Produzenten-Genie Rick Rubin den vertragslosen Ausnahmemusiker 1993 zurück ins Pop-Business holte, war Cash etwas ins Abseits geraten. Die vielen Geschichten um den Singer/Songwriter hat Franz Dobler in dem hervorragenden Buch The Beast In Me anlässlich dessen 70. Geburtstag niedergeschrieben. Eine weitere fügt Cash nun mit seinem vierten Album für Rubins Label American Recordings zu. Was nach dem Gänsehaut hervorrufenden Werk Solitary Man kaum für möglich gehalten wurde: Noch eine Platte, noch besser!
Teile von The Man Comes Around entstanden auf Jamaika, wo Johnny Cash den Winter aufgrund seiner Lungenprobleme verbringt. Es ist ein vitales Album einer lebende Legende, die sich von Ärzten Diagnosen und Fehldiagnosen anhören musste, die dafür gesorgt haben, dass die Nachrufe schon verfasst in den Schubladen liegen. Johnny Cash scheint all das wenig zu interessieren. Seine große Gabe, einen fremden Song zu seinem Song zu machen, ihn zu veredeln, kommt wieder zur Geltung und Rick Rubin arrangiert sie als kongenialer Partner. Ganz wichtig sind auch Mike Campell an der Akustik-Gitarre und Benmont Tench an Orgel, Piano und Harmonium -- beide wirkten schon auf Solitary Man mit und brillieren auch diesmal mit sparsamen, einfühlsamen Klängen. Die Gastspieler Roger Manning, Billy Preston, John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) oder Mike Campell (von Tom Pettys Heartbreakers) bringen noch mehr Glanz in die Stücke. Und dann ist da natürlich diese einzigartig sonore Stimme von Johnny Cash, die wie ein Patriarch durch die 15 Tracks führt.
Thematisch geht es auf The Man Comes Around um das, was Cash in einem Interview als "Human Spirit" in all seinen Formen bezeichnete. Dazu passen auch die Cover-Versionen von Nine Inch Nails ("Hurt"), Paul Simon ("Bridge Over Troubled Water"), Depeche Mode ("Personal Jesus") oder Stings "I Hung My Head". Wenn sie da nicht schon längst hingehörten, dann hat spätestens Cash sie in den Adelsstand gehoben. Hinreißend, wie der Mann mit dem Steckbriefgesicht mit Nick Cave auf dem Hank-Williams-Song "I'm So Lonesome I Could Cry" im Duett singt oder wie er das irische Volkslied "Danny Boy" wie ein Beerdigungslied anstimmt.
Über 2.500 Cash-Stücke liegen unveröffentlicht in den Archiven, aus 32 neuen wurden 17 aussortiert und von der finalen Trackliste ragt tatsächlich noch eines heraus: der kraftvolle Titeltrack "The Man Comes Around". Fast möchte man auf die Knie gehen vor dieser Songwriter-Kunst. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Prädikat besonders wertvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Meilenstein in der Geschichte des Country und auch sein letzter.
Jonny Cash at its best, gereift und in würde gealterter Country und irgendwie auch besser.Eher was für die ruhigen und andächtigen Stunden am Lagerfeuer.Stimmungen wie in Ry Cooders Paris Texas Soundtrack aber mit tollen und poetischen Texten,nicht zu vergessen die Pilgrim Bibelzitate.Wer auf Country Standards steht ist hier eindeutig an der falschen Adresse,der Meister hat sich selbst übertroffen und an seinem Lebensabend noch einmal alles in die Waagschale geworfen.

keep on rocking

euer melle
Ultimate
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Johnny Cash hat seinen Fans ein wundervolles Abschiedsalbum geschenkt. Pure Musik, nicht nur im Countrystil, sparsam instrumentiert, eindringlich und eindrucksvoll gesungen.
Neben John Frusciante, Mike Campbell und Don Henley spielen und singen auch Laura Cash und "the whole Cash Gang".
"When the man comes around" ist mein Lieblingsstück auf dem Album vom "man in black". Allerdings fällt kein Song wirklich ab und alle 15 sind Cash-Diamanten, dezent und pur produziert von Nick Rubin.
Ein wunderbares und empfehlenswertes Album!The Man Comes Around
Ein Meisterstück des Cash
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super CD zusammengefasst der letzten Hits des Johnny Cash. Schöne Werke zum genießen oder nachdenken.
Wunderbar...
Ein Album zwischen Leben und Tod!!! Beste American!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das letzte Album zu Lebzeiten von Cash! Die beste American überhaupt! Diese Scheibe ist traumhaft! Platin, für das Hurt Video (das unter die Haut geht...) MTV Video Music Award und Grammy, Grammy für den Song Give my love to Rose...
Laut Booklet, spielt Cash selbst nur bei 2 Songs, er hat sich Hilfe (akustisch!) von vielen Größen geholt (Beatles, Beck, R.E.M., Red Hot Chilly Pepers, Nick Cave...) die ihm unter die Arme griffen, den Cash ist hier Todkrank und wörtlich zwischen Leben und Tod! Man merkt es ihm auch an weil seine Stimme ist brüchig aber immer noch würdevoll und originel!!!
Das Album ist nicht düster, hat ruhige und schnellere Songs die alle den Touch des Todes haben, die scheibe ist sehr persönlich und Cash selbst wusste er lebt nicht mehr lange!
Einige des besten Songs überhaupt von Johnny sind hier drauf, diese Album ist absolut Kaufpflicht für alle die sehr gute Musik und Lyrics lieben, die atmosphäre ist unglaublich!
Meine favoriten sind: The Man Comes Around - ein neuer song von Cash für das album, hammer, man sieht hier das er noch immer an der spitze seines schaffens ist!!!, Hurt (NIN Cover) - Das ist Cashs song, Trent Reznor hat das wohl von Cash gecovert, hehe... cool, I Hung My Head (Sting Cover), Personal Jesus (Depeche Mode Cover) - WOW, mein lieblings Song von Cash, geile Version, rein akustisch, traumhaft!!!, In my life (Beatles Cover), Sam Hall - geiler Cash Song, Desperado - (The eagles Cover), I'm So Lonesome I Could Cry (Hank Williams Cover) - geiler song mit Nick Cave!!!!
Von diesm Album gibt es mehrere Versionen, die normale, doppel CD (Bonus Interview Disc), CD + DVD (DVD mit Hurt Video), ich hab die Enhanced (UK Version) mit einem Bonus Track: Big Iron (geil!!!) und Hurt Video!
Jeder der diese CD nicht kenn und nicht hat, naja selber Schuld!

Johnny ist der KING!!! R.I.P.
super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die Johnny Cash CD ist wie erwartet ausgefallen. sie kam gut an und hört sich wunderbar
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Produkt-Bild: Get Lucky

Get Lucky von Mark Knopfler

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,61, Angebote ab EUR 6,65

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Get Lucky

Tracks:

  • Border Reiver
  • Hard Shoulder
  • You Can't Beat The House
  • Before Gas And TV
  • Monteleone
  • Cleaning My Gun
  • The Car Was The One
  • Remembrance Day
  • Get Lucky
  • So Far From The Clyde
  • Piper To The End

Produktbeschreibung


GET LUCKY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was vor Jahrzehnten als Motto für den legendären VW-Käfer herhielt, ließe sich noch heute getrost auf Mark Knopfler anwenden: Er läuft und läuft und läuft... Damit ist er eine der ganz wenigen zuverlässigen Konstanten im Musikbusiness, die in schöner Regelmäßigkeit hervorragende Alben abliefern, so wie jetzt Get Lucky. In musikalischer Hinsicht leicht nostalgisch-orchestral, angehaucht und in den Texten autobiografisch, nimmt uns Knopfler bei der Hand und führt uns an Orte seiner Jugend: ?In summer ?63 I was staying alive, hanging at the races, hoping to drive.? (?The Car Was The One?). Seine Songtexte lassen keine Zweifel daran, dass es sich um eigene Beobachtungen, wenn nicht gar persönliche Erlebnisse handelt, aus der Welt derer, die sich mit Aushilfsjobs bei der Obsternte, auf Rummelplätzen und als LKW-Fahrer über die Runden bringen. Nur wenige dort bewahren sich ihre Träume, und noch weniger setzten sie in die Realität um, so wie Mark Knopfler, der mit ?The Car Was The One? genau das ausdrücken wollte: Den unbändigen Wunsch entgegen gesellschaftlicher Konventionen nach London zu gehen, um Rockmusiker zu werden. Auf Get Lucky hält der heute 60jährige besinnliche Rückschau auf jene Jahre. Und er tut dies nicht nur voller Rührung, Dankbarkeit und der angemessenen Portion Stolz, sondern darüber hinaus auch verdammt gut. Übrigens ist dieses eher akustisch gehaltene Album schon allein rein aufnahmetechnisch ein Hochgenuss, mit dem transparenten Klangbild aus perfekt arrangierten, stets dezenten Streicherarrangements, zuständig für das leicht verklärende Erinnerungsmoment, mit seiner Instrumentierung aus Fiedel, Akkordeon und Flöten, fürs keltische Lokalkolorit. Selbstverständlich auch nicht ohne die ?Knopfler-typischen? Gitarrenanklänge, denn der Rock ?n Roll ist auf diesem Album ebenso vertreten (?You Can?t Beat The House?), wie an Lee Hazlewood erinnernde Kompositionen aus den 60er-70er Jahren (?Hard Schoulder?) und handgemachter Folk (?Before Gas And TV?). Get Lucky ist absolut hörenswert, -nicht nur für eingefleischte Knopfler-Fans! - Andreas Schultz
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wirklich sehr sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich sehr sehr gutes Album von Mark Knopfler. Das hätte ich nicht erwartet. Einige Stücke sind echte Highlights im Schaffenswerk: Before Gas and TV, So far from the clyde und auch die anderen Songs sind alle mehr als hörenswert. Ein einziger Ohrenschmaus, wie ein Sommerwind im kalten Winter. Ehrlich gesagt, warte ich jetzt aber mal auf ein neues Album nach Art der "Dire straits". Ob er uns den Gefallen noch einmal tun wird ?
Entspannend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich lange nichts von M. Knopfler gehört habe, überraschte mich die neue CD als Weihnachtsgeschenk. DA ich die irische und schottische Folkmusik sehr mag, kommt mir "Get Lucky" sehr entgegen. Überhaupt nicht langweilig sondern eher reif. Etwas zum Entspannen,Mitsummen und Träumen. Seit langem eine CD, die ich mehr als einmal hintereinander hören mag.
get Lucky from Get Lucky
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun, ich hatte mit Herrn Knopfler bis dato nicht viel am Hut. Klar kenne ich von damals die Dire Straits ... aber von seinen Solo-Alben hab ich zuvor nichts gehört. Durch puren Zufall hab ich dann hier bei Amazon dann mal Probe gehört und war ganz erstaunt! Also mich haben diese 30 sec. Schnipsel gleich dazu bewogen das ganze Album zu kaufen. Das ist eher selten! Ich erwarte eben nichts neues von einem altgedienten Meister. Das Album macht mich fröhlich und plätschert einfach so gemütlich vor sich hin. Ich hab keine bestimmten Lieblings-Hits. Ich gehöre zu den ganze-Alben-Hörern! Und mir hat es sehr gut gefallen.

Dieses Album hat mich auch dazu gebracht, gleich seine anderen Soloalben zu kaufen. Und wenn ich ehrlich bin .. ist Get Lucky für mich das beste von allen.

Also mal bei der Mp3 Version auf alle anhören klicken ... vielleicht springt dann auch bei Ihnen der Funke über und sie werden Glücklich damit!

Kaufen! Nicht nur für Reine Knopfler-Fans!
Get Lucky
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mark knopfler hat sich mit dieser CD selbst übertroffen. Sie erfüllt alle meine Erwartungen. Da ich ohnehin Schottische oder Irische Musik sehr mag ist die Symbiose aus neuen und alten Stilelementen richtig gut gelungen!!
Kann ich nur weiter empfehlen.
Tiefenentspannt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Get Lucky: Sometimes I am that, if I listen this kind of music...
Gerade höre ich mir diese CD an, die Ruhe und Entspannung ausstrahlt, kleine Geschichten erzählt.
Mark Knopfler ist offenbar schon länger ganz nah bei sich und man könnte sich vorstellen, er
erzählt die Geschichte und schreibt in kürzester Zeit die Musik dazu. Herrlich! Alles selbst
geschrieben, handmade-music ...vom Feinsten!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The List

The List von Rosanne Cash

Audio CD von Manhattan (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,31

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The List

Tracks:

  • Miss the Mississippi and You
  • Motherless Children
  • Sea of Heartbreak
  • Take These Chains from My Heart
  • I'm Movin' On
  • Heartaches by the Number
  • 500 Miles
  • Long Black Veil
  • She's Got You
  • Girl from the North Country
  • Silver Wings
  • Bury Me Under the Weeping Willow

5 Kundenrezensionen:

Fahrstuhlmusik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Schöne Stimme, gute Musiker, homogene Arrangements, angenehme Songauswahl. Nett zu hören. Die Musik schafft es, eine angenehme Stimmung zu erzeugen.

Aber sonst? Ein bisschen Country, ein bisschen Folk-Rock, ein bisschen Singer-Songwriter, alles etwas, aber nichts richtig. Die glatt arrangierten Songs spülen sich freundlich ins Ohr, es bleibt aber nichts hängen. Man hocht nicht auf. Solche Musik läuft gerne im Hotel-Fahrstuhl. In der Etage angekommen, fühlt man sich wohl, verlässt die Kabine und vermisst nichts.

Ich suche eine musikalische Aussage, ein klares Bekenntnis zu einem Musikstil (Country, oder von mir auch (Folk-)Rock). Die Produktion ist mir zu kommerziell ausgerichtet: Allen wohl und niemand weh. Bei dem eingesetzten musikalischen Potenzial wäre mehr möglich gewesen.
I'm moving on
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Richtig, zu anderen, die den Twang nicht massakrieren; Springsteen's Nummer ist voll daneben, leider, der Rest ist wie eine gestopfte Trompete, aber das ist Leventhals Sound, mir ist da tatsächlich Emmylou lieber, weil klarer; wobei * I'm moving on * fabelhaft ist, und * Heartaches by the number * anzeigen, wie es auch hätte klingen dürfen - für mich jedenfalls; wie hätte das wohl geklungen, wenn Don Was oder T-Bone Burnett produziert hätten; haben sie aber nicht, deswegen mal 3 Sternchen.
Hunde machen keine Katzen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seltsamer Review Titel I agree, aber der passt eigentlich ganz gut: Rosanne ist die Tochter von Johnny und man hört es.
Sie hat ein tolles Gespür für die Melodien und Arrangements.

Ich finde persönlich, dass das Album sehr gelungen ist. Sie geht wirklich sehr würdig mit Daddy's Liste um. Die Story hinter dem Album ist wirklich toll und so will ich Musik hören und erleben: mit einer Geschichte im Hintergrund. Man versetzt sich beim Hören im Kopf von Johnny Cash und versteht ihn dadurch auch ein bisschen besser. Gut wir haben es hier nur mit einer "kleinen" Auswahl dieser 100er Songliste die Johnny seiner Tochter gegeben hat zu tun, aber dennoch ist es sehr interessant zu sehen was Mr Cash für wichtige Songs anderer Künstler empfunden hatte. Wie gesagt Produktion, Interpretation und Duet-Partner (u.a. Bruce Springsteen!) sind top.

Ich finde die Platte sehr spannend. Kaufempfehlung ist meinerseits hiermit erteilt!
Mal sehen ob es überhaupt einen Part II geben wird.
Eine Perle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ist das noch Country? Ich denke, eher Nein. Obwohl natürlich RC die Wurzeln ihrer Musik nicht versteckt. Diese CD ist etwas für entspannte ruhige Tage. Erstklassige Musiker, da hätte es der Hilfe von Bruce Springsteen und Elvis Costello nicht bedurft. Schadet aber auch nicht. RC spielt/singt hier Klassiker der amerikanischen populären Musik, egal ob Country, Soul, Blues etc. Auf die Grammy-Verleihung für 2010 bin ich schon mal gespannt. Für mich ein ganz heißer Favorit!
Nicht gänzlich mißlungen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Na, den Vorschußlorbeeren wird Fräulein Cash nicht ganz gerecht, aber es ist ein Easy-listening-Album geworden. Die Stimme erinnert doch sehr stark an Blue-Grass-Göttin Katie Moffat (und da bleibe ich lieber beim Original), und die Interpretation des Merle-Haggard-Klassikers "Silver Wings" ... - na ja: Marshall Crenshaw hat das auf der wunderschönen "A Songwriters' Tribute to Merle Haggard"-CD "Tulare Dust" von 1994 um einige Punkte empathischer 'rübergebracht (eine der schönsten Interpretationen dieses wundervollen Songs).
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Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Twentysomething (Special Edition) von Jamie Cullum

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,82

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Twentysomething (Special Edition)

Tracks:

  • What A Difference A Day Made
  • These Are The Days
  • Singin' In The Rain
  • Twentysomething
  • But For Now
  • Old Devil Moon
  • I Could Have Danced All Night
  • Blame It On My Youth
  • I Get A Kick Out Of You
  • All At Sea
  • The Wind Cries Mary
  • Lover, You Should Have Come Over
  • It's About Time
  • Next Year Baby
  • Everlasting Love
  • Frontin'
  • Can't We Be Friends?
  • High And Dry

Produktbeschreibung


TWENTYSOMETHING SPECIAL EDITI
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5 Kundenrezensionen:

Jamie Cullum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Supper Sänger mit viel Potenzial. Hoffe auch in Zukunft noch viel von Jamie zu hören.
Milchbart mit Tiefgang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl die Scheibe schon reichlich rezensiert wurde, hier gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

Im Internetradio liefen mir irgendwie vertraute dennoch auch unbekannte Harmonien, dann endlich erkannt: "High & Dry" von Radiohead (letzter Bonustrack) - in der Interpretation von? J.C., der Typ sieht ja aus, als sei er in DSDS gecastet worden - ABER er hat's drauf - "High & Dry" in seiner Version ein Höhepunkt, keine Verschlimmbesserung - eigenständig und hörenswert.
Unbedingte Kaufempfehlung, die CD macht von vorne-bis-hinten Spaß. J.C. ein optischer Milchbart mit musikalischem Tiefgang - ALLES WIRD GUT - wenn man ihm zuhört. WOW...
einfach JAZZZZZZ
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jamie Cullum ist ein Must für alle Jazz-fans. Auch wenn nicht alle Titel aus seiner Feder stammen, sind die "Nachgespielten", wie z.B. Everlasting love, einfach ein Traum. Selten so gute Remaks gehört! Von seinem Talent als Pianist ganz zu schweigen... einfach JAZZZZZ!
Yeah!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jamie Cullum war für mich ehrlich gesagt kein Begriff, aber er interessierte mich und schließlich hielt ich "Twentysomething" in Händen. Bei einem Preis von 8 ? für 18 Titel kann man schließlich nicht viel falsch machen.
Und ich muss sagen: Cullum versteht es zu faszinieren, aufzuwühlen, zu beruhigen und er ist "unglaublich cool". Und genau hier könnte das Problem für jene 2-Sterne-Rezensenten liegen. Seine kratzige Stimme eignet sich nämlich wunderbar als Versteck vor den schwierigen, sentimalen Tönen, die z. B. seinem "ungekratzten" Kollegen Michael Bublé vor jedem Auftritt Schweiß ins Hemd treiben dürfte. Wenn er bei "Old Devil Moon" oder "I Could Have Danced All Night" herumschreit wie ein Wilder, bin ich ehrlich gesagt erstaunt, dass er so viele weibliche Fans hat.
Umso besser stehen ihm Songs wie "Singin' In The Rain" (bei welchem sich das Schreien wesntlich besser anhört), "What A Difference A Day Made" und vor allem die Cullum-Kompositionen "All At Sea", "Next Year Baby" und "It's About Time" von seinem Bruder Ben sehr gut. Jamie Cullums Songwriting ist wirklich fantastisch, das dürfte man vor allem "Twentysomething" und "All At Sea" entnehmen.
Die Coverversionen übertreffen leider nur selten die Originale. "Blame It On my Youth" ist nur für Trio arrangiert und fällt sehr dürftig aus. Pianist Jamie Cullum füllt die Lücken nicht, die er hinterlässt, und sein Gesang ist nicht gerade herzerweichend. "I Get A Kick Out Of You", ja, das Cole-Porter-Stück, das Frank Sinatra einst so überzeugend interpretierte, klingt schon besser, auch wenn die Klavier-Impro oftmals ins Leere läuft. "Can't We Be Friends", ein Ella&Satchmo-Cover beeindruckt mich wirklich. Und letztlich: "Everlasting Love" aus "Bridget Jones"), die alle anderen Versionen dieses Liedes übertrifft und da selbst ein Clay Aiken nichts mehr entgegensetzen kann.
Jamie Cullum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jamie Cullum - Twenty something
Schöne Jazz-CD. Gelungene Mischung. Erinnert ein wenig an Jan Delay.
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Produkt-Bild: These Streets

These Streets von Paolo Nutini

Audio CD von Wmi (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,65

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: These Streets

Tracks:

  • Jenny Don't Be Hasty [Album Version]
  • Last Request [Alternative Mix] (album version)
  • Rewind [Album Version]
  • Million Faces [Album Version]
  • These Streets [Album Version]
  • New Shoes [Album Version]
  • White Lies [Album Version]
  • Loving You [Album Version]
  • Autumn [Album Version]
  • Alloway Grove [Album Version]

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THESE STREETS
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5 Kundenrezensionen:

SUPER DUPER
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
This CD was a real find with a singer song/writer that is loaded with talent.
Normalerweise...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... höre ich fast nur Musik von Sängerinnen. Gefällt mir einfach besser, allerdings zieht mich die raue angenehme Stimme Nutinis so an, dass ich einfach nicht aufhören kann ihm zu zu hören (wird das so geschrieben?).
Die CD ist einfach weltklasse, die SOngs passen wunderbar zusammen.
Ich möchte jetzt nicht weiter auf die einzelnen Songs eingehen, aber kann jedem diese CD wärmstens ans Herz legen. ;)
Paolo Nutini....eine Klasse für sich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Platte ist einfach wundervoll.Ich kann nicht genug davon bekommen.Seine markante Stimme ist dazu in der Lage, meine Sinne ganz für sich einzunehemen und mich zu fesseln.
Die Songs gehen ins Ohr und man fühlt sich so beschwingt und glücklich...
Naja, wie gesagt, ich liebe die Platte!!!

Allerdings muss ich einigen meiner Mitstreiter in einem Punkt Recht geben und kritisieren: der Sound ist wahrlich nicht der Beste...lauter Geschnarre, wenn seine Stimme einige Oktaven höher geht...

Trotzdem, alles in allem - sehr stimmig!
Einer der besten Sänger meiner Meinung nach!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich selbst bekam vor ca. 1 1/2 Jahren den Namen Paolo Nutini auf einer Party zu hören (kurz: Bin jetzt bald 16 Jahre und spiele seit 1/2 Jahr Gitarre). Damals konnte ich nicht sehr viel damit anfangen und hörte immer wieder Lieder bei Youtube, etc. an. Seit 1/2 Jahr etwa, bin ich ein richtige Paolo Nutini Fan geworden. Er begeistert mich mit seiner einzigartigen Stimme. Sie ist so rau und einfach zum Gitarregesang bestimmt. Da ich selbst Gitarre spiele und zur Zeit das Lied "These Streets" übe, höre ich das Lied sehr oft am Tag und kann einfach nicht genug davon bekommen. Meine Lieblingslieder sind: ALLE. Ich danke Paolo Nutini wirklich von Herzen für diese wunderbare Platte, wünsche mir noch viel von ihm zu hören und hoffe, dass er bald wieder auf Tour geht, vor allem auch in Deutschland. Danke Paolo!
Zugreifen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine kraftvoll, markante Stimme und Musik die sich zwischen Rock, Folk, Soul bewegt. Vor allem Fans von Songwritern/innen á la Amos Lee, Norah Jones, Jason Mraz oder John Mayer dürfte "These Streets" gefallen. Nicht so ruhig wie eine Norah Jones, eher wie Amos Lee aber eine Spur mehr Pop/Rock und im Gegensatz zu Lee/Jones einige Up-tempo-Songs (z.B. "New Shoes"). Von dezentem Rock ("Don't be hasty") und Akustik-Folk ("Rewind", "These Streets") bis hin zu Pop/Soul ("A Million Faces") und Gute-Laune-Up-Tempo-Pop ("Alloway Grove") ist alles dabei.

Zu begeistern wissen vor allem die romantischen, aber nicht kitschigen, Akustik-Songs "Last Request" und "Rewind"(in einer Nicht-Akustik-Version zu hören auf dem Soundtrack "P.S. I love you").

Ein Album ohne Schwächen: Extrem vielseitig und abwechslungsreich. Man könnte sagen eine bessere Version von James Blunt, mit deutlich besserer Stimme und mehr Abwechslung. Eine absolute Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: American III-Solitary Man

American III-Solitary Man von Johnny Cash

Audio CD von Col (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: American III-Solitary Man

Tracks:

  • I won't back down
  • Solitary man
  • That lucky old sun (Just rolls around heaven day)
  • One
  • Nobody
  • I see a darkness
  • The mercy seat
  • Would you lay with me (in a field of stone)
  • Field of diamonds
  • Before my time
  • Country trash
  • Mary of the wild moor
  • I'm leavin' now
  • Wayfaring stranger

Produktbeschreibung


AMERICAN 3 SOLITARY MAN REIS
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Eine Kundenrezension:

Das Dilemma
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese wie alle seine "American Recordings" lässt die böse, unangemessene Frage aufkommen: ">A< musste sterben und >B< macht heute noch Musik..."
Hier führt musikalischer Genuss zum moralischen Dilemma.
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Produkt-Bild: Once

Once von Glen Hansard, Markéta Irglová, Interference

Audio CD von "AR-EXPRESS @ 162(8002)"
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,76

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Once

Tracks:

  • Falling slowly
  • If you want me
  • Broken hearted hoover fixer suker guy
  • When your mind's made up
  • Lies
  • Gold
  • The hill
  • Fallen from the sky
  • Leave
  • Trying to pull myself away
  • All the way down
  • Once
  • Say it to me now

Produktbeschreibung


ONCE

Aus der Amazon.de-Redaktion


?Wunderschöner Gitarren-Folkpop voller Sehnsucht und Herzschmerz?. Mit diesen sieben Worten lobte PRINZ in seiner Ausgabe 1/2008 zurecht den Soundtrack zu Once, jener ?bezaubernden musikalischen Romanze?. Ähnlicher Meinung war ebenfalls der ?Public?-Autor. Er schrieb: ?Auch wenn die Musik mit Bildern noch besser funktioniert: Die Lieder aus Once gehen auch auf CD zu Herzen!?
Das stille Kammerspiel schildert die Geschichte eines irischen Straßenmusikers, der in Dublin an seine Ex-Freundin gerichtete Lieder vorträgt. Diese hört eine rumänische Gastarbeiterin (Markéta Irglová). Selber Pianistin/Vocalistin, rät sie dem gitarrespielenden Sänger, die Songs aufzunehmen, um das Herz der Angebeteten zurückzugewinnen. Was zu einer klischeehaften, kitschigen Romanze führen könnte, entwickelt sich jedoch anders als gedacht. Der Grund: Once erzählt ?stimmungsvoll und authentisch von Träumen und Problemen, die den zwei Protagonisten im Weg stehen; von den winzigen Momenten, die Alltägliches plötzlich besonders machen ? von zutiefst sympathischen Menschen, die sich in ihrer kurzen gemeinsamen Zeit gegenseitig bereichern und inspirieren? (Prinz).
Authentizität sowie Natürlichkeit zeichnen den mehrfach preisgekrönten Musik- und Liebesfilm aus. Denn als der für die Hauptrolle vorgesehene Schauspieler kurzfristig absprang, übernahm Glen Hansard kurzfristig dessen Position. Der Frontmann der irischen Indieband The Frames hatte 1991 als Gitarrist namens Outspan Foster bei der souligen Filmformation The Commitments erste Leinwand-Erfahrung gesammelt. Im vorliegenden Fall verkörpert er nicht nur Guy, sondern spielt auch zwölf der altmodisch akustisch arrangierten dreizehn Lieder, die zum Teil zusammen mit Iglová komponiert sind und (mit ihr beziehungsweise in Begleitung einiger The-Frames-Instrumentalisten) sehr intensiv vorgetragen werden. Einzig ?Gold? wird von der hoch gelobten Formation Interference interpretiert, deren nach der Band betiteltes Debütalbum ebenso wie ihre CD Live At Dingle sehr empfehlenswert sind.
Stilistisch bietet der Score fast 44 Minuten lang minimalistisch-arrangierte, irische Folkmusik ? meist in der betörend-traurigen Variante, welche bisweilen in ?waidwunder Theatralik? (Public) mündet. ?Es ist die ganz dicke Gefühlssoße, aber die darf es auch gerne sein, wenn sie denn so aufrichtig herausgesungen wird?.
Dass die Wirklichkeit manchmal die (filmische) Fiktion übertrifft, zeigt sich daran, dass Irglová und Hansard, die in der 85-minütigen Kinoproduktion nicht zusammenfinden, in der Realität ein Paar wurden. Sie haben inzwischen sogar ein erstes gemeinsames Album aufgenommen. Sein Titel: The Swell Season. --Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Einfach authentisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für meine Frau Dirty Dancing ist, ist für mich der Film und die Musik von Once. Handgemachte Musik, melanchonisch und sentimental, ohne wirklich schmalzig zu wirken, mit der absolut einmaligen Stimme von Glen Hansard. Stimmlich erinnert mich Glen Hansard auch an Cat Stevens. Schade, daß so eine Platte bei den vielen Möchtegern-Musikern, die durch irgendeine Casting-Show für ein paar Jahre zu Ruhm kommen, immer ein Geheim-Tipp sein wird. Ich bin mir sicher, durch ein entsprechendes Marketing könnte auch diese Platte in die Top 10 kommen. In meine Top 10 ist diese Platte auf jeden Fall aufgenommen (obwohl ich überwiegen lauten Gittarren-Rock höre).
Rhuig & Emotional
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr emotional,

ehehr ruhig,

teilweise traurig,

aber schön....

Eher was für Frauen als für Männer.
guter film, gute musik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich diesen Film gesehen habe, holte ich mir auch die Musik dazu. Man kann sie sehr gut zum entspannen hören.
TRAUMHAFT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Hommage an ehrliche Gefühle. Ja die gibt es noch. Die unbeschwerte Reinheit dieser Songs ist TRAUMHAFT.
"I DON'T KNOW YOU, BUT I WAN'T YOU." Die erste Zeile des ersten Stückes sagt alles. Ich habe mir diese CD innerhalb von 2Wochen mindestens 30 mal angehört und kann sie immer noch hören. Eine selten schöne Musik und ein ebenso gelungener Film.

Ein wunderschönes Geschenk, wenn man sich mal wieder traut sein Herz zu öffnen.
wunderbar melancholisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
für freunde des echten muiskgeschmacks. hier ist nichts zu viel und nichts ohne gefühl.
einfach schön, besonders für verregnete tage, an denen man niemanden braucht.
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Produkt-Bild: Begin to Hope

Begin to Hope von Regina Spektor

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 8,67

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Begin to Hope

Tracks:

  • Fidelity (Album Version)
  • Better (Album Version)
  • Samson (Album Version)
  • On The Radio (Album Version)
  • Field Below (Album Version)
  • Hotel Song (Album Version)
  • Après Moi (Album Version)
  • 20 Years Of Snow (Album Version)
  • That Time (Album Version)
  • Edit (Album Version)
  • Lady (Album Version)
  • Summer In The City (Album Version)

Produktbeschreibung


BEGIN TO HOPE .
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5 Kundenrezensionen:

Begin to hope. Doppel-CD. Vielleicht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...das kreativste Album des Neuen Jahrtausends. Da mögen die Geschmäcker streiten. Mit Sicherheit jedoch ein Meilenstein im Bereich alternativer Musik. Ein Album das Maßststäbe für alles im Bereich Singer-Songwriting setzt, was vorher war und was noch kommen wird. Kaum ein Künstler hat andere Kunstschaffende so inspiriert, wie Regina Spektor das geschafft hat. In dieser Beziehung nimmt die in Moskau geborene Amerikanerin eine absolute Ausnahmestellung ein. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis die Musikwelt erkannt hat, wie Trend setzend, eigenständig und genial Spektors Silberlinge sind. -Begin to hope- ist da keine Ausnahme. Ein Doppelalbum aus einem Guss. Mit erkennbar klarem Konzept, wunderbar harmonischer Zusammenstellung und Songs, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Spektor wird gern zur Alternativ und Antifolk-Szene gerechnet. Aber egal wie viele Kritiker sich darüber noch Gedanken machen, Spektors Songs passen in keine Schublade. Das ist Musik in ihrer ureigensten Form. Eine Stimme, die herrliche, von Instrumenten erzeugte, Geräusche miteinander verbindet und wirklich magische Momente schafft. Das Ganze in einer Bandbreite, die nicht fassbar ist.

-That Time- ist Pop/Punk, wie wir es von einer Laurie Anderson in Bestform kennen. Das Klavier beherrscht -20 Years of snow-. Zusammen mit Spektors Stimme hat das schon fast Operncharakter. -Better- ist da schon fast ein Rocksong, der auch auf einem Beatlesalbum seinen Platz gefunden hätte. -Edit- geprägt von einem Stakkato der Klaviertasten, bringt Pop und Elektro in knapp 5 Minuten unter einen Hut. Einem gesungenen Märchen, von Streichern und Bläsern begleitet, kommt -Fidelity- gleich. Spektors Stimme schafft auch diese Gratwanderung. -Field Below- ist eine traumhafte Ballade. Der -Hotel Song- birgt Gesundheitsrisiken. Diesen Beat werden sie nie wieder los. -On the Radio- schließt sich da nahtlos an. -Samson- ist, jedenfalls für mich, eines der schönsten Liebeslieder, das je produziert wurde.
Auf der Bonus CD gibt es die Geschichtenerzählerin Regina Spektor mit Musikuntermalung. -Düsseldorf- schwebt so leicht wie ein Musicalsong aus den Lautsprechern, ist verspielt und verschnörkelt. -Uh America- ist mehr ein Kunstwerk als ein Lied. -Another Town, Baobabs und Music Box- repräsentieren ein Songwriting, zu dem, außer Regina Spektor, vielleicht noch ein Tom Waits fähig ist.

Ich weiß, ich weiß...ich habe mich mal wieder viel zu sehr ausgelassen. Aber -Begin to hope- bringt einen so weit. Und wenn man feststellt, dass man im Verlauf der letzten Jahre, in schöner Regelmäßigkeit, das gelbe Album aus dem CD-Regal fischt, die Regler der Anlage auf volle Lautstärke dreht und sich aus der Wirklichkeit verabschiedet, dann kommt man ins Schwärmen. Also: Egal wie viele Sterne es zu vergeben gibt, Regina Spektors -Begin to hope- bekommt sie alle. Dieses Album ist eine Investition für die Zukunft. Darauf lege ich mich gern fest.
I have dreams of orca whales and owls
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum muss man gleich eine Rezension schreiben, um einen Artikel bewerten zu können?

Mir persönlich gefällt dieses Album besser als Soviet Kitsch. Samson gehört zu den schönsten Balladen aller Zeiten. Ihre Stimme bringt Gänsehaut, von Lolita über Diva bis hin zur Röhre, maximal vergleichbar mit Björk - mehr Stimme geht nicht. Mit der Sprache spielende Liedtexte, von denen man nicht glaubt, dass sie aus New York und von einer Mittzwanzigerin stammen.
Die ersten 4 Titel gehören in die Charts, um den ganzen Retortenmädels mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Ich bin froh, über diese Frau und ihre Musik gestolpert zu sein.
Chanson Meets Rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man begreift nicht gleich, wie großartig das ist, was man da hört. Aber dann prägt es sich für alle Zeiten ein. Schwer einordenbare Musik, aber ich hoffe, dass aus diesem Stil bald ein egenes neues Genre wird. Aufs erste Hinhören schlichte, aber raffinierte Kompositionen mit einem recht guten Arrangement - besonders das Klavier besticht. Eine unglaublich verwandlungsfähige Stimme, die tiefer als nur unter die Haut geht, von einer Komponistin, die keinen Zweifel lässt, dass sie das auch fühlt, was sie singt/schreibt. Intellektuell, aber nie abgehoben. Eine Einsame, die für Einsame singt? Regina Spektor sicher ist eine, für die auch Reifere Schlange stehen, um ein Autogramm zu bekommen.
Wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man gern Musik entdeckt, die im Radio - wenn überhaupt - nur spätnachts gespielt wird; wenn es gegen den Mainstream sein darf; wenn man Musik nicht nur nebenbei hört (und damit eigentlich eben nicht); wenn einem eine Stimme auch mal wirklich den Atem stocken lassen darf - dann ist diese CD genau das Richtige.
Eine wunderbare Entdeckung, nachdem ich lange nur ihren Namen und 1,2 Songs kannte.
Kommt auf leisen Sohlen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... und hinterlässt doch einen bleibenden Eindruck.
Regina Spektor ist einer dieser Künstler, die viel zu wenig Anerkennung bekommen.
Regina steht meiner Meinung nach für eher ruhige Songs, die dennoch eine unglaubliche Kraft ausstrahlen. Man kann sie zwar auch gut nebenher hören, richtig erschließen lässt sich ihre Musik jedoch nur bei genauerem Hinhören. Sie ist unglaublich facettenreich und erzählt mit ihren Texten immer unterschiedliche Geschichten:
"Die Leute wollen immer wissen, welcher Teil des Songs wirklich passiert ist, sie suchen so eine Art Wahrheit Dabei können Sie locker denselben Schauspieler in 17 verschiedenen Filmen sehen, mit 17 verschiedenen Haarfarben, mit gefaketen Körperteilen, verstellter Stimme, falschen Akzent, als Bösewicht oder als Opfer und das ist dann okay für sie. Sie verstehen, dass es ja nur ein Film ist, sie verstehen, dass es eine Kunstform ist. Aber bei Musik vergessen sie das alles. Musik ist irgendwie gleich das Leben." (Quelle: Motor.de)
"Begin to Hope" beherbergt neben den gewohnt stillen Liedern auch experimentelle Stücke, die dem Album etwas mehr Dynamik verschaffen. Dazu zählen vor allem: "On The Radio" (dieser Ohrwurm verfolgt mich seit Tagen...), "Hotel Song" (sehr verspielt) und "That Time" (inklusive ungewohnten Gitarrenklängen).
Auch Jazz findet man auf dieser vielseitigen CD. "Lady" wäre meiner Meinung nach der perfekte Abschluss des Albums, aber man kann nicht alles haben.
Weiterhin hervorzuheben ist "Après Moi", dessen russischer Teil mir jedesmal Gänsehaut verpasst.

Kurz gesagt: Dieses wunderbare Werk überzeugt auf ganzer Linie. Es gibt kein einziges Lied, dass nicht passt, obwohl sie sich doch alle sehr stark von einander unterscheiden. Regina Spektor selbst lässt sich in keine Schublade stecken. Das einzige was man wirklich in allen Liedern heraushört, ist der Spaß und die Energie, die sie in jeden einzelnen Song steckt. Von Einheitsbrei keine Spur.
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