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Greatest Hits von Leonard CohenAudio CD von Col (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1989 |
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ProduktbeschreibungGREATEST HITS Aus der Amazon.de-RedaktionSongwriter gibt es viele, wirklich bedeutende wenig: Leonard Cohen darf sich getrost in eine Reihe mit den ganz Großen seiner Zunft stellen. Etlichen Künstlern dieses Jahrzehnts galt und gilt er als wichtiger Einfluß (wie Kurt Cobain, Jeff Buckley u.a.). Wer seine Musik nicht kennt, dem dürfte sich kein großartigerer Einstieg in sein Werk bieten als dieses Greatest Hits Album. Es zeigt einen Ausschnitt aus Cohens Werk bis 1974, einige Songs sind bis heute Fußgängerzonen-Standards -- "Suzanne" beispielweise, oder "So long, Marianne", mehrfach auch von anderen Künstlern gecovert, nie übertroffen. Neben solchen offenkundigen "Evergreens" wartet Greatest Hits aber auch mit versteckten Perlen auf, etwa "Chelsea Hotel No.2", einem sehr persönlichen Song über Janis Joplin oder dem weniger bekannten "Famous Blue Raincoat". Cohens Songs sind in ihrer Schlichtheit zeitlos, vermitteln einem das undefinierbare Gefühl emotionaler Nähe zu Interpret und seinen Protagonisten und sind von einer unvergleichlichen melancholischen Präsenz. Vielleicht mit ein Grund, warum Cohen in Europa immer schon erfolgreicher war als in den USA. Dort ist dieses Album übrigens unter dem schlichteren Titel Best Of erschienen. --Richard Goerlich 5 Kundenrezensionen:Suzanne takes you down 5 von 5 Punktenund Leonhard Cohen nimmt mich mit auf seinen Reisen durch die Poesie seiner Gefühle, die allzu menschlich sind. Diese CD eignet sich besonders gut, um sich mit der Musik des Rockpoeten Leonhard Cohen vertraut zu machen. Die Stücke sind in bester Singer-Songwriter-Qualität und laden förmlich ein mit zu summen oder zu singen. Dazu bedarf es keiner melancholischen Grundstimmung, obwohl manche bei Cohen dazu neigen. Achtung, diese Lieder begleiten einen ewig. Ich liebe sie und möchte keines davon missen. Am Besten bekommt man Leonhard Cohen empfohlen oder nahegelegt von jemandem, den man sehr schätzt, dann werden diese musikalischen Perlen auf ewig mit der geliebten Person verbunden sein. Im Beiheft finden sich die Titel nebst kleinem Vermerk zum Erscheinen (Intension, Situation der Entstehung etc.) eines jeden einzelnen Songs. Dannach gibt es noch die Texte. Leonard Cohen: Greatest Hits 4 von 5 PunktenWie üblich kam der Artikel innerhalb von 3 Tagen. Ich bin immer wieder begeistert, dass die Bestellung, der Versand so reibungslos klappt. Wunderbar 5 von 5 PunktenWenn man mal wieder in die Stimmung der alten Zeiten kommen möchte - als man noch jung, schön und vor allen Dingen sehr ambitioniert war ist die CD wirklich schön. Und mal ehrlich, wer hat schon noch Lust den alten Plattenspieler zu reaktivieren? Also was nettes zum Ach ja, war doch schön zu sagen. Was für Regentage 3 von 5 PunktenNovember, ca. 0 Grad, Regen oder Nebel, aufkommende Dämmerung Genau die richtige Zeit, sich diese CD mal wieder rein zu legen. Schade um jedes versäumte Lied 3 von 5 PunktenDie erste Best-of von Cohen ist wunderschön. ABER : sie hat eine sehr beschränkte Titelauswahl und -anzahl (12 Tracks - ca. 40 Minuten). Sie fasst Highlights der ersten 4 LP's von Leonard Cohen zusammen - seine musikalisch herausragendste Zeit. Doch gerade bei diesen LP's sind fast alle Nummern einzigartig - da wäre es schade um jedes versäumte Lied. (Aber immer noch besser, als die Essential-Collection - die gar nur mehr 8 Nummern aus der Anfangszeit berücksichtigt.) Folgende Lieder der ersten drei Alben fehlen mir hier besonders : "Master Song", "A bunch of lonesome heroes", "Joan Of Arc". |
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Rain Dogs von Tom WaitsAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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ProduktbeschreibungRAIN DOGS Aus der Amazon.de-RedaktionDieses erste Album der Trilogie, zu der auch Swordfishtrombones und Franks Wild Years gehören, ist das insgesamt beste von Tom Waits. Die 19 Songs sind erstklassig -- düstere Geschichten, die das Nachtleben schrieb ("9th and Hennepin", "Singapore"), Porträts kleiner Gauner ("Gun Street Girl", "Union Square") oder die Philosophie der Straße ("Blind Love", "Time"). Außerdem findet sich hier auch die ursprüngliche Fassung von "Downtown Train", das Rod Stewart zum Megahit machte. Das Bild der Rain Dogs, Tiere die nicht mehr nach Hause finden, weil der Regen ihren Geruch weggewaschen hat -- ist ein passendes Symbol für all die Charaktere, die Tom Waits über die Jahre zum Leben erweckt hat. Und auch dieses Album bleibt von all seinen bisherigen am besten in Erinnerung. --Daniel Durchholz 5 Kundenrezensionen:Tango Till They're Sore 5 von 5 PunktenDie Texte malen riesige Bilder, die Musik vermittelt die nachfühlbare Stimmung. Unkonventionell, ergreifend, garantiert nicht massenkompatibel. Das Bild vom Rain Dog beschreibt meiner Meinung nach seine gesamte Musik und das von ihm vermittelte Lebensgefühl. Anspieltipps: Tango Till They're Sore, Rain Dogs, Clap Hands Großartig, emotional, fesselnd 5 von 5 PunktenEs war der großartige Jim Jarmusch Film ,Down By Law' der mich auf dieses Album und dadurch auf die Musik von Tom Waits gebracht hat. Das war 1985 und in dieser Hoch-Zeit der Popmusik war es schon ziemlich ungewöhnlich eine Platte zu hören, die zwar mit jeder Menge Geräusche unterlegt war, aber mit elektronischen Instrumenten so gar nichts am Hut hatte. Spätestens bei song Nr. 2 (,Clap Hands') ist man von seiner Stimme gefangen, die trotz der Rauheit und Brüchigkeit jede Emotion authentisch vermitteln kann. Songwriterisch ist diese 19 song Kollektion sowieso von einer Qualität die sich bei vielen anderen Songwritern nicht einmal auf einem best of Album findet. ,Jockey Full Of Bourbon' und ,Tango Till They're Sore' sind die beiden songs die Jarmusch in Down By Law verwendete und die die trostlose - in schwarz weiss eingefangen - Stimmung, zu Beginn des Films, genial untermalen. ,Big Black Mariah' ist ein rumpelnder Honky Tonk Blues bei der Waits Stimme kanpp davor ist in den Wahnsinn abzudriften. ,Hang Down Your Head' ist eine wunderschöne Ballade - mindestens so gut wie ,Downtown Train', ,Time' ist ein song der bei mir immer weihnachtliche Stimmung erzeugt, und bei dem zartbesaitete Gemüter vielleicht so gar zu Weinen anfangen könnten - weil er so schön ist. Ganz toll auch ,Walking Spanish' - ein dreckiger wütender Blues und vor allem das hysterisch gesungene ,Anywhere I Lay My Head' mit dem New Orleans Trauermarsch outro. Eines der emotional packendsten Alben, das ich je gehört habe, mit genialen und ungewöhnlichen Arrangemenst bei denen man weiß: jedes noch so zufällig wirkende Ächzen, Knarren, Klappern oder Surren wurde ganz individuell und sorgfältig von Waits für den jeweiligen song ausgewählt. Marc Ribot hat übrigens laut eigenen Aussagen über die Aufnahmen zu dieser Platte und den Input den er von Waits dafür bekommen hat seinen eigenen unverwechselbaren Gitarrenstil entwickelt und der paßte zu diesen songs wie die Faust auf's Auge: minimalistisch, instensiv, diletantisch wirkend und trotzdem so perfekt; man kann es kaum beschreiben, man muß es hören. Das, meine Damen und Herren, ist eine meiner 5 ,Insel-Platten'. Einzigartige Musik 5 von 5 PunktenEine wahrliche meisterhafte CD und ein sehr gutes Einstiegswerk in die Musik Tom Waits, die alles andere als leicht zugänglich ist. Im Grunde ist sie einzigartig. Auch auf dem vorliegenden Album kombiniert Tom Waits wieder unendlich viele Stilmittel, die zusammen mit seiner damals schon durch den permanenten Alkohol- und Zigarettenkonsum stark aufgerauten Stimme diese ganz besondere Musik ergibt. Tom Waits gehört sicherlich zu den besten Songwritern aller Zeiten. Wie auf fast allen anderen CDs befinden sich auch auf dieser Scheibe wieder einige Songs, die einfach nur wunderbar sind und die man schon nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr bekommt, mit anderen Worten: Ohrwürmer. Zu nennen sind in diesem Fall insbesondere: "Hang down your head", "Time", "Blind Love" und "Downtown Train". Für Menschen mit einem leichten Hang zur Melancholie ist Tom Waits Musik einfach unverzichtbar. with confetti in my hair.... 5 von 5 PunktenTom Waits das perfekte Bindeglied zwischen Dissonanz und Konsonanz, zwischen Stimme und Bronchitis zwischen Melancholie und Witz. Auf seinem Album 'Rain Dogs' zeigt sich sein aussergewöhnliches Talent, aussergewöhnliche Songs zu schreiben.Recht eingängige Strukturen lassen einen schnell den Zugang zu Waits Musikwelt finden. Durch die verstimmten Gitarren und Percussionähnlichen Sounds wird ein Eindruck von 'Zerbrechlichkeit' vermittelt. Kaum zu glauben bei Waits Reibeisenstimme, doch gerade diese 'Zerbrechlichkeit' passt zum Album. Denn rain dogs sind die Hunde, deren Geruch vom Regen weggewaschen wurden, und kein zuhause mehr haben. Die meisten Songs haben sind von einer bestimmten Melancholie überlagert, sind 'verkatert'. Ähnlich dem Gefühl, das man hat, wenn man morgens nach einem Trinkgelage aufsteht. Klar gibt es ,wie eigentlich immer, (meiner Meinung nach) schlechtere Songs, wie 'Downtown Train' ( find ich einfach Panne), 'Hang Down Your Head' oder 'Blind Love'. Doch die CD wird nicht von diesen Songs bestimmt oder definiert. Lieder wie der Titeltrack 'Rain Dogs', 'Cemetery Polka' , 'Tango 'Till They're Sore' oder 'Diamonds&Gold' machen den aussergewöhnlichen Charme dieses Albums aus. Das Album ist einfach ein Pflichtkauf! Wer Tom Waits kennen lernen will, der versuche dieses Album. 5 von 5 PunktenMeine ersten Erfahrungen mit Tom Waits hatte ich mit "The Black Rider", welches mir mal ein Kumpel in die Hand gedrückt hatte. Angesichts einiger wirklich schräger Klänge und krass klingenden Texten war ich zunächst sehr erschrocken, aber dank so genialen Titeln wie "The Briar and the Rose", "The right bullets" oder "Flash pan Hunter" gehört dieses Album mit zu meinen Lieblings-CDs dieses einmaligen Künstlers. Und mit der Zeit lernt man auch die teilweise wirklich durchgeknallten, recht psychopathisch anmutenden Songs zu schätzen. Nachdem ich nun fast alle Platten von Herrn Waits gehört habe, komme ich zudem Schluss, dass "The black Rider" nicht gerade ein Einstiegsalbum für Neulinge ist. Stattdessen empfehle ich lieber "Rain Dogs". Denn dieses Album zeigt durchaus die Vielseitigkeit dieses Künstlers (der Objektivität schadend, muss ich leider zugeben, dass ich der Musik von Tom Waits absolut verfallen bin). Es beginnt schon mit dem wunderbar verrückten "Singapore", welches schwungvoll und mitreissend ist und über einen herrlich makaberen Text verfügt. Schwungvoll und einfallsreich geht es auch weiter mit Songs wie "Rain Dogs", "Big Black Mariah" oder "Cemetery Polka". Das Waits auch in der Lage ist, mitfühlende Balladen zu schreiben, beweist er hervorragend mit "Downtown Train", "Time" oder "Anywhere I lay my head", welche wirklich ins Herz gehen. Im Gegensatz zu späteren Platten wie "Bone Machine" oder eben "The Black Rider" geben sich die Klänge von "Rain Dogs", ähnlich wie in der Popmusik, noch recht angenehm, sie gehen gut ins Ohr und verstören nicht. Gerade deshalb ist dieses Album Einsteigern sehr zu empfehlen. Jedoch ist Tom Waits seine Handschrift nicht zu verkennen. Da wären die kahlen Hintergrundklänge in dem ebenfalls recht durchgedrehten "Clap Hands"-Song oder die exotische Ouvertüre, die den Song "Rain Dogs" einleitet. Und nicht zu vergessen sind seine hervorragenden, wenn auch oftmals schwer zu deutenden Texte über die Verlierer und Entäuschten, aber auch über Hoffende und Liebende dieser Welt, Texte voller Emotionen, welche er mit seiner angeschlagenen, aber nichts desto trotz unglaublich kraftvollen Stimme das einzigartige Flair verleiht, das eben den Künstler Tom Waits ausmacht. Ihr merkt schon, es wird langsam etwas polemisch bei mir, aber glaubt mir, Schuld daran ist nur meine Faszination für diese Musik. Fazit: Meines Erachtens nach ist "Rain Dogs" nicht nur eines der besten Alben, sondern auch eine perfekte Scheibe für Neulinge, die sich mal versuchen wollen in der finsteren Welt von Tom Waits. Nicht so krass wie seine späteren Werke, trägt es doch unverkennbar seine Züge. |
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The Essential/from the Heart von Joan BaezAudio CD von Spectrum (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1993 |
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ProduktbeschreibungESSENTIAL FROM THE HEART 2 Kundenrezensionen:Joan Baez wie sie leibt und lebt 5 von 5 PunktenWer Joan Baez kennt, muss diese CD besitzen. Die Musik geht zu Herzen und lässt mitleben. Joan Baez at her best 4 von 5 PunktenIntelligente Texte und Melodien, die schon legendär sind innerhalb und auch außerhalb der Welt der Folk Music, diese Kombination präsentiert von einer Sopran-Stimme, die so klar und rein ist wie frisches Quellwasser - das ist Joan Baez, Grande Dame und lebende Legende der amerikanischen Folk Music. Das vorliegende Album ist ein sehr guter Querschnitt durch die ersten fünfzehn Jahre der mittlerweile über 40 Jahre dauernden Karriere dieser erstklassigen Sängerin und faßt die wohl kreativste und beste Zeit von Joan Baez musikalisch zusammen. Einzig und allein ihre legendäre Version von "We Shall Overcome", mit der die Sängerin zu einer Gallionsfigur der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung wurde, habe ich auf diesem Album vermißt. Auch "The Battle Hymn of the Republic" (bekannt durch den Refrain "Glory Glory Halleluja") hätte noch gut auf die CD gepaßt. Ansonsten ist "The Essential/from the heart" eine gelungene Zusammenstellung der besten Lieder von Joan Baez. Die Aufnahmen wurden offenbar digital neu abgemischt und sind trotz ihres Alters von durchweg guter technischer Qualität. Mein persönliches Fazit: Dieses Album gehört in jede gut sortierte Sammlung von American Folk-Liebhabern. |
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Retrospective - The Best Of von Suzanne VegaAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 4,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF 5 Kundenrezensionen:Suzanne vega Cd....schöööööön 5 von 5 PunktenDie Cd ist ein guter Zusammenschnitt aus verschiedenen Alben von Suzanne Vega. Es sind die wunderbaren Balladen ( the queen and the soldier ; Gypsy ) darauf ebenso zu finden, wie die Hits/ eher bekannteren Songs wie "Luca". Mir gefällt sie deswegen sehr. Eine gute Zusammenstellung 5 von 5 PunktenZunächst zur Erklärung, "Warum dieses Album?", nachdem vor wenigen Jahren eine Best-Of unter dem Titel "Tried and True" herauskam. "Tried and True" erschien *nicht* in den USA, sondern nur außerhalb. Dagegen ist Retrospective sozusagen das Gegenstück zu "Tried and True" für den US-Markt. Es wird trotzdem auch außerhalb der USA vertrieben. Die Release-Politik wird halt maßgebend von den Labels entschieden. Zur CD an sich: ich liebe die Musik, viel mehr will ich dazu nicht sagen. Das Booklet enthält einen gelungen Rückblick auf Suzannes Schaffen, bei dem auch das eine oder andere für mich als langjährigen Fan neu war. Die Tracklist unterscheidet sich etwas von "Tried and True", dankenswerterweise haben sie "Rosemary" reingenommen, ein wunderbarer Song, der bisher nur auf "Tried and True" zu hören war. "Woman on a tier" war bisher nur auf dem Soundtrack zu "Dead man walking" zu hören und bezeichnet den Höhepunkt der "Industrial"-Phase von Suzanne. Natürlich sind auch Songs des aktuellen, genialen Studioalbums "Songs in Red and Grey" enthalten - "Tried and True" kam vor "Songs..." raus und kann sie demnach nicht enthalten. Die hier vorgestellte Trackliste verwundert mich etwas, die der CD, die ich gestern gehört in einem Laden gehört habe, war etwas anders. Wer Suzanne Vega nicht kennt (oder nur von "Luka" und "Toms Diner"): es ist Musik zum hinhören, kein "Hintergrund-gedudel". Sehr gut für Einsteiger (ansonsten Fast-Doublette zu "Tried"-Album) 5 von 5 Punkten1) Jemand hat schon wirklich alles von Suzanne Vega. Dann kann er oder sie diese CD besser zum Verschenken nutzen. Diese arg frühe "Retrospektive" doppelt sich nämlich, vor allem mit der früheren Best-of "Tried and True" - ist aber nicht identisch. 2) Jemand möchte Suzanne Vega im Überblick, äh, Über-hör. Dann ist die CD selbst zu behalten, denn sie breitet alle Phasen Vegas bis zu den "Songs in Red and Gray" 2001 aus (anders als die Vorgänger-Best-of, die davor Halt machte, 1998 noch machen musste). Was keine Selbstverständlichkeit ist: ein schöner Beileger mit den Texten und allen Angaben, Fotos und einem Einführungstext. Mit der obigen Einschränkung für diese schöne CD fünf Sterne. Nicht falsch verstehen... 2 von 5 PunktenBitte nicht falsch verstehen: Ich liebe die Musik von Suzanne Vega. Egal, ob es sich da um die noch sehr schüchternen Folk-Lieder ihrer ersten LP, die schönen Ohrwürmer ihrer zweiten LP, die verwirrenden Klänge ihrer vierten LP oder die genialen Songs ihrer vorletzten LP handelt. Auch die letzte Scheibe ("Songs In Red And Gray") war fabelhaft und eine gelungene Rückkehr zur alten Form. Das Problem liegt also anderswo: Warum veröffentlicht man nur vier oder fünf Jahre nach der letzten Sammlung eine weitere "Best-Of-"-Scheibe mit den exakt gleichen Titeln (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen)? In drei Jahren dann wieder das gleiche Spiel? Viel besser wäre da ein intimes Live-Album gewesen. Ich war auf ihrer letzten Tour und war absolut begeistert. Nicht nachvollziehbar. Trotzdem: "Caramel", "Penitent", "Tom's Diner", "World Before Columbus" sind fantastisch... Musikalisch top - aber leider ein überflüssiges Album 3 von 5 PunktenMusikalisch gibt es an der Zusammenstellung absolut Nichts auszusetzen, so daß sich das Album für Neueinsteiger auf jeden Fall lohnt. Wer also noch Nichts von Suzanne Vega sein eigen nenntder darf hier bedingungslos zugreifen, denn vom großen eigenen Smash-Hit Luka, über die DNA Remix Version von Tom's Diner bis zum wunderschönen In Liverpool und dem vom letzten Album stammenden Penitent ist so ziemlich Alles dabei, was man haben muß. Nur der Sinn dieses Albums erschließt sich mir nicht, wenn man davon absieht das die Plattenfirma von Frau Vega hier noch einmal verdienen will. Das letzte Best of Album Tried And True ist noch nicht so lange her - damals gab es wenigstens mit dem grandiosen Book and Cover und Rosemary noch zwei unveröffentlichte extra für dieses Album eingespielte Bonustracks. Die sind hier leider nicht zu finden. Für Fans also ein absolut überflüssiges Album. |
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Surfacing von Sarah MclachlanAudio CD von Arista Usa (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1997 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSURFACING Aus der Amazon.de-RedaktionDie Platte bietet die erforderliche Anzahl wunderbar melodischer, tief empfundener Lieder: das süchtigmachende "Sweet Surrender", die Ballade "I Love You" im Stile Hollywoods, das traurige, tiefgründige "Angel" und das wirklich spektakulare "Witness". Sarah McLachlan ist nicht gerade produktiv, aber dieses kurze, bittersüße Album zeigt einmal mehr, daß das, was sie und ihr Produzent Pierre Marchand herausbringen, vom allerfeinsten ist. Surfacing wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. --Jeff Bateman 5 Kundenrezensionen:Einfach schön!! 4 von 5 PunktenDiese CD entspannt einfach ob man will oder nicht und lädt definitiv zum träumen ein!! Sollte man unbedingt in seiner CD-Sammlung haben! Bestes McLachlan Album 5 von 5 PunktenSurfacing ist eindeutig das beste Album von Sarah McLachlan. Jedes Lied ist wunderschön, ihre klare Stimme kommt voll zum Ausdruck und die CD bringt einen unweigerlich zum Träumen. Diese CD kann man wirklich rauf- und runtrhören, ohne Ausnahme. Die Lieder gehen schnell ins Ohr, in den Kopf und ins Herz. Ich habe viele Stunden mit dieser CD verbracht und kann sie bis heute gut hören. Auf anderen CDs von ihr sind immer ein paar Lieder, bei denen sie mir zu sehr jault. Ihre Stimme klingt dann bleiern und irgendwie komisch. Deshalb sind andere CDs nicht so meine Favoriten. Aber bei Surfacing stimmt das nicht. Da ist ihre Stimme schön klar und ohne jedes Gejaule. Wer Sarah McLachlan noch nicht kennt, sollte unbedingt mit "Surfacing" anfangen. Es lohnt sich! Eine gute Auswahl an Titeln 5 von 5 PunktenHat mir sehr gut gefallen. Die CD hat eine gute Auswahl an Titeln. Kann ich nur weiterempfehlen! Der absolute Wahnsinn!!! 5 von 5 PunktenMich hat noch nie eine CD absolut überzeugt, aber hier ist jeder Titel ein riesenhit. Vor allem dient dieses Werk zur Untermalung von einem romantischen Abend. Ich wurde im Fernsehen (Alias-Die Agentin) auf Sarah Maclachlan aufmerksam als ich Angel das erste Mal hörte. Ich höre die CD dauern, aber im Gegensatz zu anderen Interpreten bekomme ich von ihr nie genug! Sprachlos 5 von 5 PunktenIch musste 32 Jahre alt werden, um diese Musik zum ersten Mal zu hören. Sie ist wunderbar, wenn man melancholisch angehaucht ist. Herrlich zum Träumen, unsagbar gut zum Nachdenken... Eine große Tasse Milchkaffee, ein gutes Buch und diese Musik, die im Hintergrund läuft. Was gibt es schöneres ? Ich bin glücklich, auf diese Musik gestoßen zu sein. Da macht das melancholisch sein doch ein wenig mehr Spaß. |
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Tunnel of Love von Bruce SpringsteenAudio CD von Columbia (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,06 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTUNNEL OF LOVE Aus der Amazon.de-RedaktionNach mehreren Jahren an der Spitze der Welt des Rocks zog Springsteen bei Tunnel of Love die Zügel an -- und zwar nicht nur ein wenig sondern sehr heftig. Die Mitglieder der E Street Band spielten auf diesem Album, aber selten in voller Bandformation. Dann sind da noch die Songs voll tiefer Konflikte -- "Brilliant Disguise", "Two Faces", "Tunnel of Love", "One Step Up" -- die vielleicht als Reaktion zu dem bevorstehenden Scheitern der ersten Ehe geschrieben worden sind. Das Album bietet jedoch mehr als Szenen aus Ehen vor Gericht. Es gibt auch das urwüchsige Rockstück "Spare Parts", das lebhafte "All That Heaven Will Allow" und die gewagte Erklärung "Tougher Than the Rest". Alles in allem sind dies einige seiner nachdenklichsten Songs und einige seiner persönlichsten Interpretationen. --Daniel Durchholz 5 Kundenrezensionen:Macht glücklich ;o) 5 von 5 PunktenVorneweg: ich bin KEIN ausgewiesener BS-Fan und habe seine musikalische Karriere nur am Rande verfolgt. Daher werden in dieser Rezension kaum Vergleiche zu anderen Aufnahmen des Boss' möglich sein! Dennoch: Diese CD, die ich vor Jahrzenten (muss man heute schon sagen...) damals auf einer Musikkassette besaß, macht beim Hören einfach glücklich! Und zwar nicht nur, weil früher sowieso alles besser und schöner war, sondern einfach weil die Lieder auf dieser CD schön und traurig und rockig und wehmütig sind. In Zeiten totaler musikalischer Verwechselbarkeit und Belanglosigkeit eines Großteils der "Musik" (also war früher wohl doch einiges besser:-) ist dieses Werk mit viel Herzblut und Songwriter-Talent gemacht und auch die Zusammenstellung der Tracks passt genau. Mein absoluter Anspieltip: Nr. 2 "Tougher than the rest"! Fazit: 100%ige Empfehlung, sowohl für Fans, als auch Beginner, als auch Musikliebhaber meiner Generation ,-) Supersounds begleitet von mittelprächtiger Musik! 4 von 5 PunktenNatürlich konnte Bruce Springsteen nach "Born in the U.S.A" keinen mehr draufsetzen, aber in anbetracht der Tatsache, dass sein Nachfolgewerk so oder so im Schatten des Vorgängers stehen würde, hat er das Ganze recht ordentlich gemeistert. Wenn ich persönlich an die 80er-Jahre denke - also wenn ich z.B. Filme aus jener Zeit sehe - dann kommt es mir immer wieder so vor, als liefe im Hintergrund ein Song aus "Tunnel of Love". Obwohl ich die Musik der 80er eigentlich eher geringschätze - Ausnahmen bestätigen die Regel - verbinde ich, trotz eher monotoner, glattgebügelter Musik, wie sie auch auf dieser Platte vorherrscht, durchwegs positive Gefühle mit den Taten des Boss aus jenen Tagen - und seien es noch so poppige, noch so schnulzige Songs... Allein diese Tatsache lässt mich eher zu einem "Tunnel of Love"-Befürworter werden. Und dabei beginnt das Album ganz anders als man glauben möchte bzw. kommen im Anschluss an Track Nr. 1 ganz anderwertige Nummern auf den Hörer zugeflogen oder, besser gesagt, zugeschwebt (denn ein Rock-Album ist "Tunnel of Love" mit Sicherheit nicht!!) als es einen die Eröffnungssequenz (country-souliger Einstieg) glauben lässt. Macht ja auch nichts. Besonders gefallen mir die teilweise heraushörbaren Country-Einflüsse, die aber eher spärlich zu finden sind. Überdies wäre noch anzumerken, dass ich Teil 2 der Scheibe (auf Platte wäre es die B-Seite) deutlich stärker finde als die Anfangsphase, wobei die Tracks Nr. 1 und 4 hierbei eine kleine Ausnahme bilden! Zwar ist das, was man am 2. Teil von "Tunnel of Love" (den Titelsong find ich ja ehrlichgesagt am schönsten) nichts, was man nicht schon kennen würde (oder vielleicht doch? - man hat einfach unwillkürlich das Gefühl, das alles schon mal irgendwo gehört zu haben, auch wenn man die Platte erst jetzt zu seiner Sammlung hinzugefügt hat!), aber - und dieser Meinung bleibe ich - Mr. Springsteen liegt das Schreiben poppiger, gefühlvoller (wenngleich teilweise seichter) Balladen durchaus, wie ich finde! Jedenfalls beweist er dies auf "Tunnel of Love" wenigstens einige Male! Insgesamt ist die Scheibe eher für nebenher geeignet, also z.B. als Hintergrundmusik oder als stimmungsvolle Untermalung eines Tagesausklanges. Obwohl "Nebraska" - trotz der allgemeinen Zustimmung - nicht selten auch als Demo-Band heruntergewürdigt wird, kann "Tunnel of Love" mit dieser hervorragenden Platte natürlich nicht mithalten! Für die 80er, die ja eigentlich auch die Blütezeit des Boss waren, war es, für Springsteen-Verhältnisse, wohl nur ein mittelmäßiges Album. Betrachtet man aber die gesamte musikalische Landschaft zu jener Zeit, so muss man doch Lob über dieses Projekt schütten! Fazit: Ganz ordentliches Werk, mit gefälligen, wirklich guten Sounds, das irgendwie auch das Ende der vorläufigen Blüte Springsteens einläutete. Wie gesagt: Dem dirketen Vergleich mit "Born in the U.S.A" oder "Nebraska" ist diese Scheibe freilich nicht gewachsen. Auch finde ich beispielsweise "The Rising" besser. Mit den beiden neuen Werken ("Magic" und "Working on a Dream") kann es "Tunnel of Love" aber allemal aufnehmen! Gesamteindruck: 3-4 Sterne, wobei ich hier ausnahmsweise einmal zur positiveren Bewertung tendiere! Textlich sicher, doch musikalisch gewöhnungsbedürftig! 3 von 5 PunktenViele Fans werden mir wohl den Kopf abreißen, aber für mich ist es das wohl denkwürdigste Album, was Springsteen in seiner bisherigen Karriere vollbracht hat. Und das meine ich durchaus negativ. Wie ich in meiner Überschrift schon betonte, ist das Album textlich wieder mal typisch Springsteen. Intensive und kritische Zeilen, mit denen sich jeder Otto-Normal-Verbraucher identifizieren könnte. Aber wenn ich mir musikalisch die Songs "Aint Got You" oder "Cautious Man" oder "Two Faces" anhöre, dann fühle ich überhaupt keine Leidenschaft, Power, Kraft oder sonst etwas. Klar bietet das Album auch gute Songs wie "Tunnel Of Love", "Spare Parts" und "Tougher Than The Rest", aber dem Album fehlt das gewisse Etwas. Deshalb bewerte ich dieses Album auch nur mit 3 Sternen. Es ist kein schlechtes Album, aber auch kein Album, was ich mir jeden Tag anhören könnte. Masterpiece 5 von 5 PunktenNach bereits vielen Erfolgsalben (Born To Run, Darkness, The River) brachte er 1982 mit Nebraska ein akustisches Album raus. 1984 kam dann sein erfoglreichstes Album. Born In The USA. Also was hätte er besseres machen können, als alles wieder leiser, ruhiger und persöhnlicher zu machen, wie damals bei Nebraska ? Die Antwort ist leicht : Nichts ! Musikalisch und textlich gibt es an Tunnel Of Love nichts auszusetzten. Einziger minuspunkt ist, dass er das Album mit Valentine's Day abschliest. Da wäre zum Beispiel When You're Alone besser gewesen. Aber egal. Das Album ist super und enthält einige richtig tolle Songs vom Boss, die leider oft vergessen werden. Nicht umsonst hat Tunnel Of Love damals vom Rolling Stone die Bestwertung von 5 Sternen bekommen ! Aint Got You und Tougher Than The Rest sind 2 wundervolle Songs für den Anfang. Walk Like A Man, Tunnel Of Love und Brilliant Disguises sind tolle Songs für den Mittelteil. Nur When You're Alone hätte man als letzten Song wählen müssen ... dennoch ist Tunnel Of Love ein sehr gelungens Album und jeder, dem es nicht beim ersten Mal gefällt sollte ihm mindestens noch eine zweite Chance geben. Der alte Boss 4 von 5 PunktenDies ist eine der älterne Bruce Springsteen Alben. Wer die älteren mag wird hier wie gewohnt auf seine Kosten kommen. Ich habe es zeitgleich mit dem Album Working on a dream bestellt und da liegen doch Welten zwischen. |
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Best of,Very von J.J. CaleAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1997 |
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ProduktbeschreibungBEST OF,VERY 5 Kundenrezensionen:JJ Rules 5 von 5 PunktenIf you like J.J. you can't go wrong with this CD. He keeps making his laid-back "Tulsa-sound". You either love it or hate it, my score will tell you where I am ;-) Zeitlos 5 von 5 PunktenDiese Zusammenstellung der besten Songs von J.J. Cale ist beeindruckend. Selten hört man einen derart melodischen Rock gepaart mit sehr guten Country-Einlagen. Diese Stücke kann man bei fast jeder Gelegenheit hören, ob nun beim Autofahren oder beim Entspannen und auch nach mehrfachen Hören ist man nicht satt. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereuht. Ganz im Gegenteil, diese CD gehört zu den besten in meiner Sammlung und verdient zurecht 5 Sterne. die gute alte zeit...... 5 von 5 Punktenwas für eine feine scheibe! vom ersten bis zum letzten lied fühlt man sich wohl.leises, schnelleres,was mit bläsern,rhythm and blues,balladen,rock`n roll.....und alles immer cool dargebracht. das wohl beste gegengift gegen die sch... aus heutigen tagen. und alles klingt irgendwie nach dire straits und eric clapton. oder umgekehrt? ein muss für alle musikliebhaber. Ein Muss - nicht nur für Fans 5 von 5 PunktenJ.J. Cale gehört wohl zu den meist unterschätzten Rock'n'Rollern aller Zeiten, denn der extrem medienscheue Mann aus Oklahoma hat in den 70er und 80er Jahren die Musikszene beeinflusst wie kein zweiter: Eric Clapton hatte mit Cales After Midnight und Cocaine viel Erfolg und Lynyrd Skynyrd mit Call me the Breeze. Auch ein Mark Knopfler von den Dire Straits hat sich - wie Clapton - bei Cales Gitarrenspiel einiges abgeschaut. Selbst hatte Cale mit City Girls und Carry On zwei kommerzielle Erfolge. Das Album ist sehr hörenswert! Empfehlenswert 5 von 5 PunktenEine überaus empfehlenswerte CD für alle, die einen repräsentativen Einblick in das Werk dieses genialen Künstlers erhalten möchten. Eine gelungene Zusammenstellung. |
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Tracy Chapman von Tracy ChapmanAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 1,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1988 |
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ProduktbeschreibungTRACY CHAPMAN Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Schallplatte ist eines der bemerkenswertesten Debütalben, die jemals veröffentlicht wurden, und es verhalf Chapman dazu, sich über Nacht in der Musikszene fest zu etablieren -- und dies aus gutem Grund. Spontaneität, Zielstrebigkeit und bedingungslose künstlerische Hingabe werden in fast jedem Song deutlich. Und wenn auch "Fast Cars" Chapmans bekanntestes Werk bleibt, gehört "Talkin' Bout a Revolution" zu jener äußerst seltenen Gattung: Ein Song, der aktuell und dennoch zeitlos ist. Jede Erkundungsreise in Chapmans Werk sollte mit dieser stellenweise geradezu verblüffenden Leistung beginnen; es ist eine bemerkenswerte Platte aus einem Guss und einer Klarheit, die Chapman erst noch mal zu übertreffen hat. --Wayne Pernu 5 Kundenrezensionen:Tracy Chapman - einfach großartig !! 5 von 5 PunktenIch finde diese CD von Tracy Chapman so großartig toll, es sind alles ganz individuelle Songs, ich höre diese CD sehr oft und jedesmal gefällt sie mir besser :-) Also absoluter Kauftipp !! Best Soul ever 5 von 5 PunktenTracey Chapman ist und bleibt UNANTASTBAR, eine Stimme wie es sie kein zweites mal auf der Welt gibt. Absolute Kaufempfehlung, allerdings SUCHT-Gefahr und Unter-Die-Haut-Geh-Faktor:-) PUR. Vielleicht das beste Album, wenn nicht das beste 5 von 5 PunktenEs ist vielleicht das beste Album wenn nicht das beste was ich je gehört habe. Einfach geiler sound die Stimme die Songs die Texte. Vorher kannte ich nur Fastes car und Talking about revolution und das Album habe ich schon seit 2 Jahren und und erst jetzt richtig angehört. Frage mich blos weshalb ich so lange gewartet habe. Stellt euch einfach vor ihr fährt zur Arbeit mit Kopfhörern in den Ohren und hört Tracy, es bringt dich einfach in eine andere Welt. Probiert es einfach aus, es wirkt! Sie ist einzigartig habe mir jetzt erstmal ihr anderes Album zugelegt. Diese CD habe ich schon wahnsinnig oft gehört ... 5 von 5 Punkten... und gehört eindeutig zu meinen Lieblings-CDs. Ihr Erstlingsalbum habe ich mir 1988 schon als Platte zugelegt, später dann noch als CD, denn die Platte ist schon abgenudelt und hat Kratzer ... Meine absoluten Lieblingssongs auf der Platte sind: "Mountains o' things", "Why" und "If not now". Tracy singt ihre Songs auf eine unaufgeregte und unspektakuläre Art und Weise; sie hat eine schöne, warme Stimme und hat etwas zu sagen. "Talkin' bout a revolution", "Baby can I hold you" und "Fast Car" sind Hits geworden, die man auch heute noch gut anhören kann. Tracys Musik ist zeitlos und schlicht. Wenn man ihre Stimme hört, fühlt man sich ein bißchen wie von einer sanften Woge an einem warmen Tag an einem Palmenstrand umspült. Die Beste... 5 von 5 Punkten...bis heute und wahrscheinlich für immer. Sie ist und bleibt einfach authentisch und singt über das, was bewegt und das in einer super Aufnahmequalität. Klasse!!! |
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Frank'S Wild Years von Tom WaitsAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,07 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFRANKS WILD YEARS 4 Kundenrezensionen:Eins meiner Lieblingsalben 5 von 5 PunktenMeine Vorgänger haben bereits die wichtigsten Punkte zusammengetragen. Spannend ist für mich auch die gelungene Instrumentierung. Wobei Instrumentierung durchaus Interpretationssache ist, manches klingt eben auch wie eine kaputte Autotür. Aber - alles paßt! Tom Waits ist der Meister der kleinen großen Melodien. Anspieltipp: I'll Be Gone Die rauheste Versuchung ... 5 von 5 PunktenZwar nicht besonders süß, eher brutal verr(a)ucht ist "Temptation" auf Tom Waits Platte "Frank's wild years". Genau deshalb natürlich eines der highlights. Keine Ahnung, ob es zu diesem song auch ein video gibt, aber in meinem Kopf läuft regelmäßig eines, wenn ich die Scheibe anhöre. Das nach Versuchungen der rauhen Sorte der nächste Tag nicht mehr so ist, wie die vergangenen, hört man in "Blow wind blow" und "Yesterday is here". Aber hier geht es ja auch um die wilden Jahre unseres Heleden Frank. Der, der irgendwann die Schnauze voll hatte vom hautkranken Hund seiner Frau. Mit "Frank's wild years" hat man also ein richtiges Konzept-Album vor sich, das sich aber so nahtlos in Waits andere Werke einreiht, daß kein "Huch!"-Effekt eintreten kann wie bei "Tommy" von The Who. Der Legenden-Gläubige Fan hat sowieso immer das Gefühl, daß es eigentlich um Tom's wild years geht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Eigentlich würd ich hier ganz gern sechs Sterne geben... 5 von 5 Punkten...geht aber leider nicht. Deshalb fünf! Ungelogen eins der besten Alben von Waits, die Songs sind einfach stimmig und das ganze Album super-abwechslungsreich. Geschrieben und produziert hat Waits hier das komplette Album (das als Musical konzipiert ist) mit seiner Ehefrau Kathy. Ein Superteam, kann man da nur sagen. Der Track "Innocent when you dream" wird wahrscheinlich dem einem oder anderem noch aus Paul Austers und Wayne Wangs Film "Smoke" bekannt sein. Meine persönliche Favoriten: "Cold, cold ground" und "Yesterday is here". Ein gutes Werk, um Waits Gesamtwerk kennen und schätzen zu lernen. Einfach spitze 5 von 5 PunktenTom Waits ist schon ein ganz besonderer Musiker, auch wenn man ihn nicht täglich im Radio hören kann - aber gerade das macht ihn und seine Musik wohl so einzigartig. Es ist der Hauch des Besonderen, der über seinen Werken schwebt. Auf Franks wild Years sind insgesamt 17 Songs versammelt, die grob wohl alle in das Genre Blues hineinpassen könnten. Aber durch die besondere Art zu singen und zu spielen gestaltet Waits eher seinen eigenen Stil als das er sich in eine Schublade stecken ließe. Genauso eigenwillig schön sind dann auch Stücke wie "Blow Wind Blow", "Yesterday is here" oder auch "Franks Theme". Ganz besonders interessant auch die Wahl der Instrumente. Waits und seine Musiker spielen nicht Gitarre, Bass und Schlagzeug oder ähnliches (was sie natürlich auch tun, aber eben nicht nur) sondern gebrauchen neben Saxophonen, Hörnern, Ziehharmonika, Conga und Glockenspiel auch solch merkwürdig klingend Dinge wie Melotron und Optigon (was immer das sein mag ... - jedenfalls klingt es gut). Ganz sicher eine schöne Scheibe - und sicher nicht langweilig (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Five Leaves Left von Nick DrakeAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,87 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDas grosse dpa-Bildarchiv. DVD-ROM für Windows ab 95/Mac ab OS 10.3 Das bewegte die Welt NM Aus der Amazon.de-RedaktionWer früh stirbt, hat noch ein langes Leben vor sich. So lautet ein altbekannter Aphorismus im Showbusiness. Auf Janis Joplin, Jimi Hendrix, John Lennon oder auch Elvis Presley trifft dieser Spruch fraglos zu, und auch auf Nick Drake lässt er sich anwenden. Der Sänger und Songschreiber aus Großbritannien war zu Lebzeiten kaum einem Menschen bekannt, und die drei Alben, die er in der kurzen Zeitspanne seiner Musikerlaufbahn aufnahm, verkauften sich damals auch nicht besonders gut. Als der scheue und stets von psychischen Problemen geplagte Liedpoet dann im November 1974 an einer Überdosis Antidepressiva starb, begann allerdings langsam sein Weltruhm. Seine Gefolgschaft wuchs von Jahr zu Jahr, er wurde immer populärer und inzwischen sind seine Werke längst als bahnbrechende Meilensteine des Britfolk anerkannt. Seine Alben Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) sowie Pink Moon (1972) liegen mittlerweile als Wiederveröffentlichungen auf CD vor und wurden hierfür von Drakes damaligem Produzenten Joe Boyd (Fairport Convention) klangtechnisch generalüberholt. Auf seinem Debüt-Opus erleben wir den seinerzeit gerade einmal 21-jährigen Künstler als einen grüblerischen Einzelgänger, der unter Selbstzweifeln, Einsamkeit und Entfremdung leidet. Er spielt hier mit Unterstützung von Pentangle-Bassist Danny Thompson einen schwermütigen Akustikfolk, reichert seine Songs mit Barockstreichern an und singt dazu in eingängigen Melodien von seinen Identitätskrisen, der eigenen Sterblichkeit und depressiven Stimmungsqualen. Diese stillen Lieder sind durchgehend todtraurig und doch kann man sich ihnen einfach nicht entziehen. Ihr sensibler Zauber wirkt bis zum heutigen Tage fort. --Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:Ist das Musik von dieser Erde? 5 von 5 PunktenNamentlich bekannt war mir Nick Drake schon lange, aber erst heute ist es soweit. Ich höre die Musik. Und glaube es nicht. Zu gut wahrscheinlich für kommerziellen Erfolg, zu weit sicherlich auch seiner Zeit voraus war dieses Album, 1969 erschienen. Gut, dass ich vierzig Jahre warten musste, denn damals, mit 14, hätte ich wohl nichts kapiert. Ist das Musik von dieser Erde? Immer einfach, sanft und schön. Mal einfach die Gitarre. Mal etwas Klavier, dann ein Cello, schwermütig wie Nicks Stimme. Sporadisch ein wenig Kammerorchester. Jazzig angehauchte Klänge, sanfte Percussion ("Three Hours") und eine ungeheure Energie. Zu allem eine Stimme, traurig, leicht rau, bekannt kommt sie mir vor, sofort vertraut, er singt für mich. Da sitze ich, höre, fassungslos. Wohlgemerkt, nichts mit Kitsch oder Schmalz! Es geht direkt unter die Haut. Sicher ist es das 2500. Album oder so, das ich kennenlerne; aber nur ganz ganz wenige zogen mich so schnell derart in ihren Bann. Es ist schon beim dritten Stück klar, dass es kaum etwas Besseres geben kann. Doch, es ist möglich: einfach weiterhören. Denn die Platte wird von Stück zu Stück besser und ist dann viel zu schnell zu Ende. Die Intensität und Problematik des kurzen Lebens Nick Drakes klingt aus der Musik - was mir hier an Soul und Jazz in den Bauch kriecht, ist die Essenz eines weisen Mannes. Das hat kaum ein anderer Singer/Songwriter je geschafft (vielleicht Joni Mitchell, David Ackles, Bert Jansch). Die Melodien sind einfach und doch komplex, harmonisch betörend schön. Vielseitiger dazu als so mancher berühmter Meilenstein: Nick Drake als Folkmusiker zu bezeichnen, greift bei weitem zu kurz. Aber weg mit den Kopfargumenten. Was ich höre, ist für Bauch und Herz, ein elementarer, tief emotionaler Genuss. Wahrscheinlich ist es eine Platte für meine Top 3. Magisch 5 von 5 PunktenÜblicher weise habe ich es nicht so mit der Musik aus der Ecke der sogenannten Singer/Songwriter, aber seit ich zum ersten mal was von Nick Drake gehört habe, bekomme ich diese schwermütige und gleichzeitig poetische Musik von ihm einfach nicht mehr aus Kopf und Seele. Ähnlich wie gute Lyrik beginnen die Songs von Nick Drake den Hörer in ihre eigene Welt einzuspinnen. Der fast schüchterne Gesang und die sparsame Instrumentierung, lassen den Texten den notwendigen Raum sich zu entfalten um einen immer wieder in ihren Bann zu ziehen. Weit davon entfernt sich in die Liedermacher oder Protestsängerbewegung einreihen zu lassen, steht das schmale Werk von Nick Drake für sich allein. Besser geht's nicht... 5 von 5 PunktenFür 'Fives Leaves Left' gilt das gleiche wie für 'Pink Moon': Wer sich mit Folkmusik beschäftigt und Nick Drake nicht kennt, hat viel versäumt. Besonders hervor zu heben hier: Day in done, Way to blue, Cello Song, Thoughts of Mary Jane, Fruit Tree undundund... die wohl schaurig-traurig-schönsten Song überhaupt 5 von 5 PunktenDaß Nick Drake so jung verstorben ist, ist wahrscheinlich für ewig als Schandtat des Schicksals zu bewerten. Doch immerhin bleiben dieser Ewigkeit drei Alben von weithin überirdischer Schönheit, Emotionalität und Genialität erhalten, so daß sich noch Generationen an Drakes fragiler Singer-/Songwriter Kunst laben können, nein eher dürfen. Dabei stellt sein Debüt "Five Leaves left" daß wohl perfekte Songwriter Album dar, wenn ein solch nüchterner Begriff hier überhaupt angewandt werden darf. Drake läßt uns einen so unglaublich tiefen und intimen Blick in seine Seele gewähren, wie kaum ein anderer Musiker. Beginnend mit dem wohlig- schönen "Time has told me" nimmt er uns auf eine emotionale Berg- und Talfahrt mit, die einem durchgehend die Nackenhaare zu Berge stehen läßt. "River man" ist der perfekte Soundtrack für einen warmen Regentag, während Drake "Three hours" eine nicht endend wollende, aber sehr poetisch umschriebene Beklemmnis erwirkt. In "Way to blue" wagt Er eine Verbindung aus Stimme und Streichern, die zwar etwas aus dem Folkrahmen fällt, aber perfekt funktioniert. Nach dem melancholischen "Day is done" folgt der in jeglicher Hinsicht geniale Höhepunkt dieses Meisterwerkes. Der fesselnd- schöne "'Cello Song" zeigt die ganze Kunst des Genies Drake. Seine fragil- einfühlsame Stimme mischt sich zu einem faszinierendem Zusammenspiel aus Cello und Akustikgitarre. In den darauffolgenden Songs "The thoughts of Mary Jane" und "Man in Shed" zeigen Drake wieder von seiner wohligen und fröhlichen Seite, während "Fruit tree" wieder echte Melancholie eines wirklichen Melancholichers ist, der sich aber am Schluß mit der "Saturday Sun" versöhnen kann. Dieses Meisterstück zeigt uns einen Mann, scheinbar getrieben und verfolgt von Emotionsschwankungen und seiner labilen Psyche, die er aber wie kein anderer musikalisch, poetisch und mit einer überirdisch schönen Stimme verarbeiten konnte. Die puristischen Arrangements, in denen meist gerade mal für Gitarre, Baß und Percussion Platz ist, tragen seine Songs auf Wolken und lassen sie wunderschön erstrahlen. Die großartige Produktion durch Joe Boyd verstärken diesen Effekt noch. Diese CD- Version glänzt durch ein perfektes Remaster von Simon Heyworth und eine wirklich schöne Aufmachung. Eine würdevolle Ehrung eines großartigen Musikers. Gottgegeben! Die beste Musik überhaupt 5 von 5 PunktenNun ja, 35 Jahre ist diese Platte nun alt. Ich selbst bin nur wenige Jahre älter - und habe mich wohl nicht so gut gehalten. Aber beginnen wir von vorne: Ein halbes Jahr ist es her, da wurde ich durch einen Fernsehbericht und einen Zeitungsartikel aufmerksam. Seltsam, dachte ich mir, wenn nach 30 Jahren immer noch eine Menge Leute zum Geburtsort des seinerzeit kaum bekannten und jung gestorbenen Künsters pilgern, dann muss ich mir so eine Platte mal anhören. Den Namen des Künstlers kritzel ich mir bei solchen Gelegenheiten auf einen Zettel, so auch diesmal. Eine weise Entscheidung. Kurze Zeit später dann im Saturn am Alexanderplatz. Um mich herum nur Getöse - zum Reinhören war da keine Ruhe, also habe ich sie einfach "blind" mitgenommen. Ein paar Stunden später war für mich -nicht nur was das Hören von Musik angeht- nichts mehr so, wie es zuvor war. Nick Drake wird mich den Rest meines Lebens begleiten. So schlimm hat es mich nie zuvor getroffen. Beschreiben mag ich es kaum. Nur so viel: Eine sehr einfühlsame Musik, eher für den träumenden Melancholiker, aber unglaublich zeitlos. Allein das ist schon toll. Und trotz der etwas traurigen Texte und Melodien hat der Gesang von Drake etwas sehr sehr Aufmunterndes und Optimistisches. Inzwischen habe ich alle drei Platten, und sie begleiten mich auf allen Reisen. Irgendwann gehöre ich bestimmt auch zu denen, die sich am Todestag in England im elterlichen Wohnzimmer Drake's trieffen. So soll es sein. |
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