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The Age of Nero von SatyriconAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Beängstigend gut! 5 von 5 PunktenIch begleite SATYRICON seit "Dark Medieval Times". "The Shadowthrone" und "Nemesis Divina" waren "risikolose" Weiterentwicklungen. Mit ("Megiddo", "Intermezzo") und "Rebel Extravaganza" begann eine neue Epoche. Die Werke waren undurchlässiger, garstiger, kälter, man brauchte Zeit um die Qualität zu erfahren. Auch "Volcano" und "Now, Diabolical" entfachten nach dem Ersten hören nur ein kleines Feuerchen. Dies breitete sich jedoch, nach wiederholtem inhalieren, zu einer gewaltigen Feuersbrunst aus. "The Age of Nero" ist schlicht überragend! (Zugegeben, auch hier, nicht nach dem ersten Durchlauf, die Werke sind nun mal komplex und nicht banal!) Doch dann naht der unaufhörliche Drang, die Werke wieder und wieder, ... wahrzunehmen!! Vor Satyrs kompromisslosem, hasserfüllten grollen und geifern sowie Frosts martialischem donnern, das alles vernichtet, kann man nicht entrinnen! Die Werke sind tief schwarz und dreckig! Unglaublich 5 von 5 PunktenMan kann nur eins sagen.Dieses Album ist von einer eises kälte,den man Black Metal nennt.Unglaublich fette Produktion mit KEINEM!!! einzigen Schwachpunkt.Für mich das beste Album von Satyricon.Kaufpflicht!!! Stay Evil !!! Erneutes Meisterwerk der Black Metal-Nr. 1!!! 5 von 5 PunktenMir gefällt das Album mittlerweile deutlich besser als das ebenfalls starke "Now, diabolical" und pendelt sich rein qualitativ (auch wenn es weniger innovativ ist!) auf einem Level mit "Volcano" ein. Die Songs sind meiner Meinung nach abwechslungsreicher als auf dem Vorgänger. Sowohl innerhalb der Songs als auch von Song zu Song. Ausserdem scheint mir das Album atmosphärischer als "Now, diabolical" und nicht ganz so reduziert zu sein. Wie schon von anderen angesprochen, gefallen auch mir die Drums deutlich besser, da Frost etwas mehr von seiner Klasse zeigen darf als zuletzt und nicht zuletzt auch die Produktion die Drums - und eigentlich die komplette Musik - in ein besseres Licht rückt. Meine bisherigen Favoriten sind "Commando" (geiler, böse stampfender Refrain), "The wolfpack" (unglaublich eingängig und dennoch mit der gewissen Portion Atmosphäre versehen), "Die by my hand" (genialer Refrain, abwechslungsreiche Struktur und gute Tempovariationen) und "My skin is cold" (hat vor allem in den Strophen einen herrlich schönen "Old-School-Black-Metal-Touch", genau wie "Den siste"). Das war jetzt schon die Hälfte der Songs und der Rest gefällt mir auch nicht wesentlich schlechter. Beispielsweise ist das mechanische Anfangsriff von "The sign of the trident" großartig und erinnert entfernt an "Rebel extravaganza", während "Den siste" nicht nur durch die norwegische Sprache etwas an alte Zeiten erinnert und weniger modern klingt. Im Großen und Ganzen fehlen die wirklich bahnbrechenden Überraschungen, aber davon abgesehen ist das Album besser als nach "Black crow on a tombstone" (starker, aber schwächster Track des Albums) angenommen. Ich bin definitiv zufrieden. "Das Zeitalter der Schwärze" 5 von 5 PunktenDa ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit. Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber. "The Sign of the Trident" beginnt wiederum gnadenlos und treibt einen einfach unbarmherzig und ohne irgendwelche Kompromisse nach vorn. "Last Man Standing" stellt das kürzeste Stück des Albums dar das zeigt wiederum, in der Kürze liegt die Würze. Mit "Den Siste" schlagen Satyricon dann eine Brücke zu ihrer Megahymne "Black Lava" von "Volcano" und drücken uns schleppend und auf norwegisch immer tiefer in die Untiefen der norwegischen Wälder. TOP. Wie soll man es sagen, "The Age of Nero" ist das Album des Jahres geworden, ein räudiges Miststück, tiefschwarz, edel und einfach genial. Sehr gut, wenn auch nicht so unterschwellig wie zuvor. 5 von 5 PunktenVor zwei Jahren wurde "Now, Diabolical" veröffentlicht, welcher den logischen Nachfolger von Volcano darstellte. Vielen Leuten war das Werk zu monoton und eindeutig dem Black'N'Roll angerechnet (wobei das "Roll" nicht so freundlich oder "versoffen" war, wie man es vermuten könnte). Mit Rebel Extravaganza wurde ein sehr untypische, aber vor allem verdammt origineller Weg eingeschlagen, welcher den rasenden Black Metal mit Stoner Rock und eben den wegweisenden Black'N'Roll Elementen, sogar vor Soul-Chören wurde kein Halt gemacht. Dennoch klang dieses Album zu 100% kalt und böse. Der Weg wurde mit Volcano weiterverfolgt, mit aber deutlicheren Rock-Anleihen, garniert mit einer Atmosphäre zum schneiden. Now, Diabolical bot vom Songaufbau sehr identische Songs, die aus vielen Hits bestand, mit einer modernen und doch furztrockenen Abmischung. Spätestens nach dem zweiten Hördurchgang konnte man eine unterschwellige Boshaftigkeit feststellen, die allen Songs anhaftet. The Age Of Nero wurde in vielen Reviews als Kopie von Volcano meets Now, Diabolical abgestempelt, was ja erstmals nichts schlechtes heißen muss. Doch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Hördurchlauf mich über die sehr gute und verdamt druckvolle Produktion gewundert habe, am Ende aber so etwas wie Enttäuschung feststellen musste. Was soll's, "N,D" gefiel mir auch nicht so arg beim ersten Hören. Doch nach und nach öffnet sich da einem ein Riesenhörerlebnis Mit den Kopievorwürfen schießt man sich in's Knie, denn nur die variierende Geschwindigkeit und ein paar übernommene Trademarks (warum alles über Bord werfen, wenn der Sound typisch Satyricon ist?) erinnern an das Geschehen. Der neukonsument, geworben durch Now Diabolical, dürfte über das Geballer im ersten Track Commando verwundert sein, aber das ganze wird wieder sehr rockig. Auffallend ist, dass das Album wieder eine Kälte der Marke Rebel Extravaganza aufgreit, und das, obwohl die Produktion druckvoller und (rein theoretisch) massentauglicher ist. The Wolfpack ist ein Song, wie er auf Volcano hätte stehen können, und würde dabei zu den langsameren, aber rockigen Songts passen. Black Crow on A Tombstone... Wow, was für ein Track, voller Boshaftigkeit und dabei 100% Satyricon. Was viele bei Now, Diabolical vermisst haben sollten, waren schnelle Blasts, welche nur bei einem Song streckenweise vorkamen. Die By My Hand bedient zu BEginn mit Hyperblasts und wird dabei rockiger und zu keinem Moment Gutwillig oder etwas in der Art. My Skin Is Cold... Große Enttäuschung machte sich breit, als ich in die gleichnamige EP reinhören durfte, doch inzwischen fällt einem sogar eine Ähnlichkeit zu Pantera auf (10's), die aber wohl gewollt ist. Auf dem Album iost der Song ein wenig umstrukturiert und fällt dadruch etwas schwärzer aus, macht aber auch so richtig Spaß, da der Song doch einige Trümpfe wie Breaks aufweisen kann. Die letzten drei Tracks bieten wieder Überraschungen, die man nach "N,D" nicht so schnell wieder erwartet hätte, auf die Spitze getrieben wird das mit dem letzten Song Den Siste getrieben, welcher sehr doomig ist. Dann ist der Zauber allerdings schon wieder zu Ende. Was auffällt ist, dass die Songs recht monoton und schlank gehalten sind wie auf Now Diabolical, aber wieder deutlich abwechslungsreicher sind. Atmosphäre wird durch die drückende Produktion erzeugt, Boshaftigkeit dadurch, dass die Songs direkt das Ausdrücken. Ich will das alles nicht mit den sehr guten Vorgängerwerken vergleichen, da das doch auf den zweiten Lauscher recht unterschiedlich ausfällt. Mir gefällt letztendlich nur der Song Last Man Standing nicht zu sehr. Dennoch müssen Satyricon aufpassen, dass sie sich jetzt in ihrem geschaffenen Genre und Klanggewand nicht selbst totlatschen. 4,5 Sterne. |
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Now,Diabolical von SatyriconAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionVon wegen "diabolical": Auf ihrem sechsten Album dröhnen die norwegischen Black-Metaller so erdig wie nie zuvor durch den dunklen Winterwald. Freunde derber Death´n´Roll-Kost wird es freuen. Volcano aus dem Jahr 2002 war ein Meisterwerk des düsteren, epischen Black Metal, ein zutiefst atmosphärisches Album voller Urgewalt und Erhabenheit. Im direkten Vergleich klingt Now, Diabolical deutlich bodenständiger, direkter und leichtfüßiger. Die typischen Schwarzmetall-Vibes sind zwar nach wie vor vorhanden, besitzen aber nicht mehr diese beängstigende Tiefenwirkung, die Volcano zu einem Genre-Klassiker machte. Stattdessen reduzieren sich Satyr und Frost ganz bewusst auf relativ simple Riffs und eine spartanische Instrumentierung ohne finstere Soundscapes. Während so mancher Satyricon-Fan einige Zeit brauchen wird, um sich an den neuen (und objektiv betrachtet guten) Sound zu gewöhnen, dürfen Freunde von Death´n´Roll-Kapellen wie Entombed jubeln, denn Satyricon liefern das Black-Metal-Pendant zu Scheiben wie Wolverine Blues ab. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:masterpiece 5 von 5 PunktenAn den üblichen Diskussionen über Black oder Nicht- Black -Metal möchte ich mich nicht beteiligen. Wer Schubladen braucht, wird sie auch finden... Die ersten 3 tracks klingen erstmal recht ähnlich im Aufbau. Mit längerem Hören ändert sich das dann aber doch drastisch. Hypnotische Wirkung, habe ich so bisher noch nie gehört! Wenn man einmal drin ist, kommt man nicht wieder raus - horror! Das sind echte Meisterwerke! Die folgenden Tracks schweifen etwas mehr aus. Komplexität ist angesagt. Zum Schluß wirds nochmal ganz böse. Warum das so sein muß, kapiere ich allerdings bis heute nicht. Ich konnte im Laufe der Zeit (knappes Jahr) 3 verschiedene Qualitäten aus dem Album heraushören, wie eben beschrieben - das kann einem schon Angst machen. Eigentlich kann man sich als Fan extremer Musik nur wünschen, daß Satyr und Frost ihr Ding weiterhin so konsequent durchziehen - alle Achtung. Meine faves sind aber auf jeden Fall die ersten 3 Songs, ob's nun black oder sonstwie metal genannt wird. Wieder eine Topp-Scheibe von Satyricon 5 von 5 PunktenIch habe üblicherweise wenig übrig für schwarz-weiss gepinselte Buben - Satyricon haben sich trotz Artverwandschaft zu solch dunklen Seelen aber immer von den primitiven Buben abgehoben und sind einer meiner Dauertipps in Sachen Dunkelmetall. Also: nach der überragenden Volcano braucht Now, Diabolical einige Gewöhnungszeit. Das Material ist ungleich sperriger, aber nach einiger Gewöhnungszeit kommt die Grösse des Materials dann ans Licht (oder ans Ohr) und lässt einen nicht mehr los. Die Platte ist genau so gut wie Volcano, aber anders. So sind wirs von den Herren Satyr und Frost gewohnt und so wird es auch immer sein - untreu werden sich die beiden deshalb nicht! Tolle Musik, tolle Live-Band! Eine der Topp-Platten des Jahres 2006! Mitsingbar, aber boshaft 5 von 5 PunktenNach dem etwas ziellosen Kurs des norwegischen Schlachtschiffes in den letzten Jahren, zwischen den Klippen der Moderne einerseits und dem Strudel des kommerziellen Black Metal andererseits navigierend wie zwischen Skylla und Charybdis, hat Satyrs Formation mit "Now, Diabolical" offenbar endgültig die Passage gefunden und ein schön rohes Album hingelegt. Der schlichte Sound mit Drums, Bass & Gitarren pur verbindet sich mit angenehmen Doom- bis Midtempo-Passagen und verständlich artikulierten Vocals, geht dadurch oft den Knüppelattacken anderer Bands aus dem Weg, die man zur Genüge kennt. "Now. Diabolical" bietet Songs, die etwas Mitsingbares haben, Songs, die dich die Metalfist in die Luft stoßen lassen, zugleich jedoch die Finsternis und Boshaftigkeit ausstrahlen, die man von Black Metal erwartet. Mit dem Titelsong und dem stampfenden "K.I.N.G." stehen die beiden besten Tracks gleich am Anfang, aber über die 44 min. findet sich nicht ein Moment, in dem die Energie abflaut. "Delirium" und "The Rite of Our Cross" beispielsweise jonglieren meisterhaft mit Melancholie und Raserei. Man sollte Satyricon Respekt dafür zollen, dass sie ihren eigenen Weg gehen! Nun, diabolisch! 3 von 5 PunktenWe want you dead. Your head on a plate. You wanted war. And war you will get. Nicht gerade freundlich wird man auf dem jüngsten Output von Satyricon von der gewohnt kratzigen, gut verständlichen Stimme Satyrs begrüßt. Aber Satyricon spielen ja auch keine wirklich freundliche Musik. Dies ist auch nahezu die einzige echte Konstante im Schaffen des Duos. Bot das Debüt Dark Medieval Times noch folkloristischen Black Metal mit ziemlich extremem Gesang, so ging The Shadowthrone, in der Besetzung verstärkt um Allesspieler Samoth, stark in die Keyboardecke, das folgende Nemesis Divina war ein eher episch angelegtes und vielleicht zu sauberes Werk, dass trotz der Beteiligung von Kellerblackmetalgott Nocturno Culto nach Hochglanz roch, und schließlich wurde mit Rebell Extravaganza, das nach eigener Einschätzung Satyrs Mayhem zu ihrem kontroversen Album A Grand Declaration Of War inspiriert haben soll, endgültig die alte Fanschar vor den Kopf gestoßen. Das prügelorientierte, industrialgewürzte und eigen produzierte Scheibchen verschaffte der Band endgültig den Freiraum, zu tun, was immer sie tun wollte. Dies wurde mit Volcano (auf Sony!) dann auch getan, ein Werk, welches mir nur in Auszügen bekannt ist, die mich allerdings grandios langweilten. Insofern kaufte ich mir Now, Diabolical eher mit niedrigen Erwartungen und in erster Linie aufgrund des wirklich gelungenen Artworks. Und nach mittlerweile unzähligen Durchläufen kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt. Die Band hat wiederum ein eher gemäßigtes Album aufgenommen, das sehr rifforientiert und repetitiv ist. Eingängige Gitarren werden in den relativ kurzen Songs häufig wiederholt, aber nicht bis zum Erbrechen á la Burzum, sondern eher auf eine rockige Art und Weise. Langeweile kann so nicht aufkommen, da die Songlängen mitspielen. Abweichend von dem zu stark auf Rock getrimmten Sound etwa auf der jüngsten Darkthrone hat man durchaus die für Black Metal typischen Noten benutzt, wenn diese auch nicht klirren, sondern eher erdig und warm wirken. Frostig ist die Musik also keinesfalls, wohl aber die Drums, denn der aktuell vielleicht beste Black Metal Drummer Frost liefert eine sehr präzise Leistung ab, insbesondere sein Becken- und Fußtrommeleinsatz begeistert. So wirkt die ganze Darbietung insgesamt sehr eingängig, die Songs sind eine Ansammlung von Ohrwürmern, was nicht schlecht sein muss. Etwas aus dem Rahmen fallen vielleicht Delirium und To The Mountains, die etwas epischer und doomiger daher kommen. Die Texte sind eher einfach gehalten, was durchaus angenehm ist, die Abkürzung von K.I.N.G. hat sich mir immer noch nicht erschlossen, Soli gibt es nicht und das Tempo ist durchgehend gemäßigt, von kurzen Passagen in The Rite Of Our Cross mal abgesehen. Hierin ist auch vielleicht die größte Schwäche des Albums zu sehen. Auf einer doch eindeutig im Black Metal verwurzelten Scheibe hätte man doch den einen oder anderen Speedakzent setzen können, der die Wirkung der langsamen Passagen noch verbessert hätte. Das der LP- Version beiliegende Stück Storm (Of The Destroyer), welches knapp drei Minuten lang durchblastet, hätte auch der CD gut getan. Die Produktion der Drums hätte man etwas peitschender machen können und es gibt abgesehen von deren Spiel wenig Details zu entdecken, die sich erst mit der Zeit erschließen würden. Ansonsten gibt es wenig an der CD auszusetzen. Fazit: Eine auf ihre ganz eigene Weise bitterböse Sommerscheibe, die einen fast zum Tanzen animiert, die gleichzeitig aber aggressiv und hintergründig fies ist. Sehr empfehlenswert, ohne jetzt dezidiert Songs hervorheben zu wollen. Drei Sterne gibt es, weil 3,5 nicht vergebbar sind und ich ein klein wenig Zweifel daran habe, dass die CD in ein, zwei Jahren noch fesselt. Aktuell bereichert sie aber immer wieder. Was will man davon halten...?! 3 von 5 PunktenDie Wege des Duos Infernale Frost und Satyr sind ja bekanntermaßen unvorhersehbar. Diesem Fakt entsprechend lässt sich auch der neue Hassbatzen "Now, Diabolical" mit keinem der Vorgängerwerke vergleichen. Treffend wäre vielleicht die Beschreibung 'Rotziger Black 'n' Roll'. Teilweise kann auch ich als großer Fan der ersten drei Satyricon-Platten dem neuen Album etwas abgewinnen. Stücke wie der Titeltrack oder 'The Pentagram Burns' haben durchaus ihren Reiz. Über das gesamte Album hinweg muss man allerdings sagen, dass das neue Material der einst so begnadeten Band einfach langweilig ist. Konnte mich schon der Vorgänger "Volcano" kaum noch überzeugen, so schafft es der neue Output sogar noch weniger. Einfach zu gleich hören sich die 8 Tracks an. Live sieht das ganze etwas anders aus: die Songs zünden und haben eine ungeheure Energie (was ich dieses Jahr schon am eigenen Leibe erleben durfte). Daheim im düsteren Zimmerchen gibt der neue Stil der Norweger meiner Meinung allerdings nicht viel her. Deshalb muss man leider sagen das auch die neue Scheibe der einst so genialen Black Metal-Heroen im großen und ganzen einfach eine Enttäuschung ist. |
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The Age of Nero von SatyriconAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Beängstigend gut! 5 von 5 PunktenIch begleite SATYRICON seit "Dark Medieval Times". "The Shadowthrone" und "Nemesis Divina" waren "risikolose" Weiterentwicklungen. Mit ("Megiddo", "Intermezzo") und "Rebel Extravaganza" begann eine neue Epoche. Die Werke waren undurchlässiger, garstiger, kälter, man brauchte Zeit um die Qualität zu erfahren. Auch "Volcano" und "Now, Diabolical" entfachten nach dem Ersten hören nur ein kleines Feuerchen. Dies breitete sich jedoch, nach wiederholtem inhalieren, zu einer gewaltigen Feuersbrunst aus. "The Age of Nero" ist schlicht überragend! (Zugegeben, auch hier, nicht nach dem ersten Durchlauf, die Werke sind nun mal komplex und nicht banal!) Doch dann naht der unaufhörliche Drang, die Werke wieder und wieder, ... wahrzunehmen!! Vor Satyrs kompromisslosem, hasserfüllten grollen und geifern sowie Frosts martialischem donnern, das alles vernichtet, kann man nicht entrinnen! Die Werke sind tief schwarz und dreckig! Unglaublich 5 von 5 PunktenMan kann nur eins sagen.Dieses Album ist von einer eises kälte,den man Black Metal nennt.Unglaublich fette Produktion mit KEINEM!!! einzigen Schwachpunkt.Für mich das beste Album von Satyricon.Kaufpflicht!!! Stay Evil !!! Erneutes Meisterwerk der Black Metal-Nr. 1!!! 5 von 5 PunktenMir gefällt das Album mittlerweile deutlich besser als das ebenfalls starke "Now, diabolical" und pendelt sich rein qualitativ (auch wenn es weniger innovativ ist!) auf einem Level mit "Volcano" ein. Die Songs sind meiner Meinung nach abwechslungsreicher als auf dem Vorgänger. Sowohl innerhalb der Songs als auch von Song zu Song. Ausserdem scheint mir das Album atmosphärischer als "Now, diabolical" und nicht ganz so reduziert zu sein. Wie schon von anderen angesprochen, gefallen auch mir die Drums deutlich besser, da Frost etwas mehr von seiner Klasse zeigen darf als zuletzt und nicht zuletzt auch die Produktion die Drums - und eigentlich die komplette Musik - in ein besseres Licht rückt. Meine bisherigen Favoriten sind "Commando" (geiler, böse stampfender Refrain), "The wolfpack" (unglaublich eingängig und dennoch mit der gewissen Portion Atmosphäre versehen), "Die by my hand" (genialer Refrain, abwechslungsreiche Struktur und gute Tempovariationen) und "My skin is cold" (hat vor allem in den Strophen einen herrlich schönen "Old-School-Black-Metal-Touch", genau wie "Den siste"). Das war jetzt schon die Hälfte der Songs und der Rest gefällt mir auch nicht wesentlich schlechter. Beispielsweise ist das mechanische Anfangsriff von "The sign of the trident" großartig und erinnert entfernt an "Rebel extravaganza", während "Den siste" nicht nur durch die norwegische Sprache etwas an alte Zeiten erinnert und weniger modern klingt. Im Großen und Ganzen fehlen die wirklich bahnbrechenden Überraschungen, aber davon abgesehen ist das Album besser als nach "Black crow on a tombstone" (starker, aber schwächster Track des Albums) angenommen. Ich bin definitiv zufrieden. "Das Zeitalter der Schwärze" 5 von 5 PunktenDa ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit. Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber. "The Sign of the Trident" beginnt wiederum gnadenlos und treibt einen einfach unbarmherzig und ohne irgendwelche Kompromisse nach vorn. "Last Man Standing" stellt das kürzeste Stück des Albums dar das zeigt wiederum, in der Kürze liegt die Würze. Mit "Den Siste" schlagen Satyricon dann eine Brücke zu ihrer Megahymne "Black Lava" von "Volcano" und drücken uns schleppend und auf norwegisch immer tiefer in die Untiefen der norwegischen Wälder. TOP. Wie soll man es sagen, "The Age of Nero" ist das Album des Jahres geworden, ein räudiges Miststück, tiefschwarz, edel und einfach genial. Sehr gut, wenn auch nicht so unterschwellig wie zuvor. 5 von 5 PunktenVor zwei Jahren wurde "Now, Diabolical" veröffentlicht, welcher den logischen Nachfolger von Volcano darstellte. Vielen Leuten war das Werk zu monoton und eindeutig dem Black'N'Roll angerechnet (wobei das "Roll" nicht so freundlich oder "versoffen" war, wie man es vermuten könnte). Mit Rebel Extravaganza wurde ein sehr untypische, aber vor allem verdammt origineller Weg eingeschlagen, welcher den rasenden Black Metal mit Stoner Rock und eben den wegweisenden Black'N'Roll Elementen, sogar vor Soul-Chören wurde kein Halt gemacht. Dennoch klang dieses Album zu 100% kalt und böse. Der Weg wurde mit Volcano weiterverfolgt, mit aber deutlicheren Rock-Anleihen, garniert mit einer Atmosphäre zum schneiden. Now, Diabolical bot vom Songaufbau sehr identische Songs, die aus vielen Hits bestand, mit einer modernen und doch furztrockenen Abmischung. Spätestens nach dem zweiten Hördurchgang konnte man eine unterschwellige Boshaftigkeit feststellen, die allen Songs anhaftet. The Age Of Nero wurde in vielen Reviews als Kopie von Volcano meets Now, Diabolical abgestempelt, was ja erstmals nichts schlechtes heißen muss. Doch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Hördurchlauf mich über die sehr gute und verdamt druckvolle Produktion gewundert habe, am Ende aber so etwas wie Enttäuschung feststellen musste. Was soll's, "N,D" gefiel mir auch nicht so arg beim ersten Hören. Doch nach und nach öffnet sich da einem ein Riesenhörerlebnis Mit den Kopievorwürfen schießt man sich in's Knie, denn nur die variierende Geschwindigkeit und ein paar übernommene Trademarks (warum alles über Bord werfen, wenn der Sound typisch Satyricon ist?) erinnern an das Geschehen. Der neukonsument, geworben durch Now Diabolical, dürfte über das Geballer im ersten Track Commando verwundert sein, aber das ganze wird wieder sehr rockig. Auffallend ist, dass das Album wieder eine Kälte der Marke Rebel Extravaganza aufgreit, und das, obwohl die Produktion druckvoller und (rein theoretisch) massentauglicher ist. The Wolfpack ist ein Song, wie er auf Volcano hätte stehen können, und würde dabei zu den langsameren, aber rockigen Songts passen. Black Crow on A Tombstone... Wow, was für ein Track, voller Boshaftigkeit und dabei 100% Satyricon. Was viele bei Now, Diabolical vermisst haben sollten, waren schnelle Blasts, welche nur bei einem Song streckenweise vorkamen. Die By My Hand bedient zu BEginn mit Hyperblasts und wird dabei rockiger und zu keinem Moment Gutwillig oder etwas in der Art. My Skin Is Cold... Große Enttäuschung machte sich breit, als ich in die gleichnamige EP reinhören durfte, doch inzwischen fällt einem sogar eine Ähnlichkeit zu Pantera auf (10's), die aber wohl gewollt ist. Auf dem Album iost der Song ein wenig umstrukturiert und fällt dadruch etwas schwärzer aus, macht aber auch so richtig Spaß, da der Song doch einige Trümpfe wie Breaks aufweisen kann. Die letzten drei Tracks bieten wieder Überraschungen, die man nach "N,D" nicht so schnell wieder erwartet hätte, auf die Spitze getrieben wird das mit dem letzten Song Den Siste getrieben, welcher sehr doomig ist. Dann ist der Zauber allerdings schon wieder zu Ende. Was auffällt ist, dass die Songs recht monoton und schlank gehalten sind wie auf Now Diabolical, aber wieder deutlich abwechslungsreicher sind. Atmosphäre wird durch die drückende Produktion erzeugt, Boshaftigkeit dadurch, dass die Songs direkt das Ausdrücken. Ich will das alles nicht mit den sehr guten Vorgängerwerken vergleichen, da das doch auf den zweiten Lauscher recht unterschiedlich ausfällt. Mir gefällt letztendlich nur der Song Last Man Standing nicht zu sehr. Dennoch müssen Satyricon aufpassen, dass sie sich jetzt in ihrem geschaffenen Genre und Klanggewand nicht selbst totlatschen. 4,5 Sterne. |
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Nemesis Divina von SatyriconAudio CD von Tatra (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2002 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Norweger Satyricon zählen zweifelsohne zu den wichtigsten Vertretern der nordischen Black Metal-Bewegung. Nachdem die Truppe um Mainman Satyr bereits für die beiden Vorgängeralben Dark Medieval Times und The Shadowthrone hervorragende Reaktionen seitens Fans und Underground-Presse ernten konnte, gelang ihnen mit dem 96er Opus Nemesis Divina der endgültige Durchbruch auch auf breiterer Ebene. Kein Wunder, stellen die sieben darauf enthaltenen, teils überlangen Stücke doch so etwas wie die Essenz dessen dar, was guten Black Metal ausmachen sollte. Frostklirrende Gitarrenläufe, erhabener, niemals in schwülstige Regionen abgleitender Keyboardbombast, trotz der vorherrschenden gnadenlosen Härte ein Mindestmaß an nachvollziehbaren Melodien und kreischende Vocals die dem Hörer das Blut in den Adern gefrieren lassen. Bestes Beispiel dafür ist das auch durch einen Videoclip bekannte, äußerst majestätisch tönende "Mother North". Aber auch qualitätstechnisch setzte Nemesis Divina neue Maßstäbe im Black Metal-Genre. Die Produktion kann auch heute noch dem Vergleich mit nahezu sämtlichen Konkurrenzprodukten locker standhalten! --Andreas Stappert 4 Kundenrezensionen:Nemesis Divina 5 von 5 PunktenSatyricon war mal eine der besten Black-Metal Bands ihrer Zeit. Gerade zu "Shadowthrone", "Dark Medieval Times" oder eben "Nemisis Divina" kam man eigentlich kaum noch um die beiden Norweger Satyr und Frost, diesmal verstärkt durch Lückenfüller Kveldulv, der auch mal bei den früheren Immortal und Dimmu Borgir die Rhythmuskeule schwang, vorbei. Eiskalter Black Metal nahezu perfekt inzeniert, tadelloses Drumming und teilweise noch Norwegische Vocals (die einfach viel besser zu Black Metal passen als Englisch) liesen ein unglaublich rundes Album entstehen, das heute noch seines gleichen sucht. Für mich als Satyricon Fan mit einem unwiederbringlichen Spirit ausgestattet, bin ich nie wieder in den Genuss eines solchen Brettes gekommen. Irgendwie schade. Aber auch hier muss mal wieder meine Lieblingsvergleich mit den Norwegern Darkthrone herhalten, denn bei denen ists ähnlich, vor allem bei der Transilvanien Hunger, ein Kult und Klasse Album, das so oft kopiert aber nie auch nur Ansatzweise erreicht wurde. Das macht Klasse aus, die Einzigartigkeit, Authentische Songs, die nur und explizit nur der betreffende Künstler auf die Beine Stellen kann. Mainstream ist für mich ein Album, bei dem man nie so recht weiß, wo man das gehört hat. Und das betrifft momentan den größten Teil der sogenannten Black Metal Szene. Bands wie 1349, Taake oder Black Witchery bleiben für mich traurige blasse Versuche die "guten Alten" Alben wiederzubeleben - aber diese Alben sind Geschichte und den oben genannten Musikern fehlt doch die Klasse, oder nicht? Warum denken wir alle Sehnsüchtig zurück als Alben wie die "Vikingligr Veldi" von Enslaved oder die "Aske" von Burzum erschienen? Es sind beide keine Panzerdivionen wie von Marduk, aber irgendwie wars damals anders. Was machten aber die damaligen Innovatoren und Initiatoren anders? Damals wurde noch wirklich Versucht einen eigenen Stil zu kreiren und nicht munter das nachzuspielen, was gerade "in" ist oder was die Szene als "in" gerne hätte. Damals hätte sich niemand daran gestört wenn ein paar Kiddies am Album rumgemäkelt hätten. Ich bin jetzt schon sehr lange beim Metal und ich denke auch der Black Metal rutscht langsam aber sicher in die Belanglosigkeit wie es einst mit Thrash oder Death Metal war. Aber immerhin gibt es solche Alben, die die Zeit überdauern und die man sich auch noch nach 10 Jahren anhören kann, was ganz eindeutig an der Einzigartigkeit von Nemisis Divina liegt. Eine der besten Black-Metal-Scheiben überhaupt 5 von 5 PunktenMehr muß eigentlich nicht gesagt werden - die Platte ist einfach Wahnisinn. "Mother North" zählt zu den besten 5 Black Metal Hymnen die ich kenne So sollte Black Metal öfters klingen 5 von 5 PunktenAch wie oft hört man unfertige Black Metal Alben. Langweilig und keine Abwechslung. Bei diesen Album findet man alles. Eine der größten Black Metal Hymnen schlecht hin "Mother North". Außerdem sind einige Effekte so genial eingebaut wie kaum irgendwo anders, zum Beispiel im ersten Song. Also wer wirklich geilen Black Metal hören möchte, hier ist er. Hörenswert 5 von 5 PunktenMit diesem Album erreichen Satyr und Frost, verstärkt durch Kveldulf an der Gittare, nicht ganz die Klasse des letzten Albums "The Shadowthrone", jedoch ist auch diese Veröffentlichung besser als 99 % dessen, was bisher veröffentlicht wurde. Besonders der erste Song "The dawn of a new age" (von Satyr überarbeitete Texte der Offenbarung), und die beiden folgenden Stücke "Forhekset" und "Mother north" sind gut gelungen, der Rest des Albums ist jedoch auch nicht schlecht. Im Booklet finden sich die Texte und einige gelungene Fotos der Bandmitglieder Auch dieses Album gehört in jede gut sortierte Black Metal Sammlung, musikalisch und auch optisch ist es über jeden Zweifel erhaben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Volcano von SatyriconAudio CD von Virgin Sca (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,32 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2002 |
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2 Kundenrezensionen:Einzigartige kompositorische Grösse im BM-Bereich 5 von 5 PunktenSuperedel kommt sie uns entgegen, Satyricon's Volcano. Ein feines Booklet mit hochwertigem Papier und Fotos an sorgfältig ausgewählten Locations - deshalb nennt man die Band (sofern man bei 2 Membern davon sprechen kann) auch oft mal "Gucci-Black-Metaller" - was solls, mir ists egal. Der Inhalt ist aber was zählt und der stimmt. Satyricon haben sich hier in eine Richtung entwickelt, die mir persönlich enorm gut gefällt! Vom Nackenbrecher "Repined Bastard Nation" bis zum überlangen "Black Lava" ist alles dabei, alles bestens gespielt, sauber produziert und mit einem eigenständigen, gehässigen Gesang unterlegt! Herrlich, eine Gabe der Götter der Finsternis! Uneingeschränkter Kauftipp für viele interessante Hörstunden! Nette CD, die nicht weh tut. 3 von 5 PunktenAuf ihrer Homepage beschrieben Satyricon "Volcano" als ein Album mit purem Black Metal - back to the roots sozusagen - in neuem Gewand. In gewisser Weise mag das auch stimmen. Wer den vielschichtigen Vorgænger "Rebel extravaganza" liebt (so wie ich), wird aber hier etwas enttæuscht werden. Die zunehmenden Rockeinfluesse lassen sich auch nicht wegleugnen. Zwar støren die Rockpassagen nicht wirklich (gehören sie doch schon immer zum typischen Satyricon-Sound), doch sind auch diese sehr einfach gehalten und setzen meiner Meinung nach zu sehr auf eine "Ohrwurm-Æsthetik". Alles in allem ist die CD also gut zum Autofahren, Black-Metal-Passagen gibts auch, aber mir ist sie zu eindimensional. |
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Rebel Extravaganza+Intermezzo 2 von SatyriconAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,12 Erscheinungsdatum: April 2006 |
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Rebel Extravaganza von SatyriconAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,49, Angebote ab EUR 16,66 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1999 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDaß es nicht einfach sein würde, einen Meilenstein wie Nemesis Divina zu übertreffen, war von vornherein klar. Dementsprechend haben sich Satyr & Co. auch reichlich Zeit gelassen, bevor sie wieder mit einem vollwertigen Longplayer an den Start gingen. Ob sie es letztlich geschafft haben? Schwer zu sagen. Dafür klingt Rebel Extravaganza ganz einfach zu eigenständig, zu sehr losgelöst vom bisherigen Schaffen. Natürlich wurden die Roots beibehalten, und insgesamt betrachtet klingt der Black Metal der Norweger sogar harscher, kälter und aggressiver als je zuvor. Aber der musikalische Tritt in die Fresse ist bei diesem Album lediglich die Basis für eine Vielzahl an Experimenten. Industrial-Elemente tauchen ebenso unerwartet auf wie eine wummernde Hammond-Orgel oder klarer Frauengesang, wobei sämtliche Versatzstücke stimmig integriert wurden. Eingerahmt von den beiden jeweils über zehnminütigen Songgiganten "Tied In Bronze Chains" und "The Scorn Torrent" pendelt Rebel Extravaganza dabei stetig zwischen räudiger Schwärze und maschineller Kälte hin und her. Black Metal fürs nächste Jahrtausend! --Andreas Stappert 5 Kundenrezensionen:Übergeil!! 5 von 5 PunktenHabe in den 90ern viel Metal und Black Metal gehört, auch alles von Satyricon, bis ca 1998, danach bin ich umgestiegen, doch seit 2 Jahren höre ich wieder sehr viel.. So kommt es auch das ich diese CD erst so spät gehört habe..Und ich komme aus dem staunen nicht mehr raus, wie hier schon jemand meinte, das hat er seit der Emperor "Anthems" nicht gehört..da gib ich ihm recht, diese Scheibe ist der absolute Wahnsinn, neben Anthems die beste Blackmetalscheibe aller Zeiten!!! Sauschnell aber sowas von düster und einfach geil das ich jedesmal Gänsehaut kriege! Alleine die letzten 3 Minuten des letzten Liedes "The scorn torrent hab ich mir schon 10 mal hintereinander angehört.So schnelle Drums das ich denke ich sterbe!! Ich habe mir eben noch mal Nemsis Divina angehört, auch geil, aber keine Chance gegen diese Album :-) Die Produktion des Albums könnte besser nicht sein, die Stimme von Satyr kommt immer absolut böse rüber, die Drums sind nicht von dieser Welt, die Gitarren schnell und kreischend, disharmonisch und einfach nur böse, und öfters werden die Lieder von Hammer diabolischen Passagen unterbrochen weswegen es sich alleine schon deshalb lohnt das Album zu kaufen! Ihr merkt, ich überschlage mich hir förmlich mit Lob, nochmal, wem Black Metal auch nur im Ansatz gefällt, MUSS DIESES ALBUM HÖREN!!!!!!!! Jeder der anderen Metal hört MUSS DIESES ALBUM AUCH HÖREN!!!! DIE! Black Metal Platte überhaupt!!!!!!!! 5 von 5 PunktenSo einen Hammer habe ich seit "Anthems..." von Emperor nicht mehr bekommen. Ich muss zugeben das ich Anfangs nicht gerade begeistert war und die Gewöhnungsphase mindestens genau solange gedauert hat wie bei Emperors Meilenstein. Aber Dann!!!!!!! Alein der Opener haut mich so dermassen aus den Socken das ich wirklich gar nichts mehr aushalte. Und "Filthgrinder" hat so einen harten und aggresiven drive das man nur noch ausflippen könnte. Jeder Track ist ein Meisterwerk für sich und die Texte sind der Oberhammer. Jeder der Black Metal höhrt MUSS!!! dem Album eine Chance geben!!!!!!!!!!!!!! P.S.: und wem dieses Album gut abgeht sollte sich umbedingt Thorns zulegen besser als ihr ruf.... 4 von 5 Punkten..ist diese platte. ich habe sie gleich bei der veröffentlichung gekauft. bin aber nur mit "a moment of clarity" und "tied in bronze chains" warm geworden. der rest war mir zu steril. jetzt, nach 3 jahren, im vorfeld von "volcano" habe ich die cd wieder rausgekramt und sie gefällt! ich hinke also der entwicklung von satyr und co. ein bißchen hinterher....wie wohl der großteil der black metal hörer. insbesondere "supersonic journey" spiegelt den facetten-reichtum dieses albums sehr gut wieder. erst "typisches" gitarren-geschrubbe und dann der fast schon hypnotisierende ambient teil. im nachhinein fallen aber die mässigen fotos im booklet auf, die wohl künstlerisch wertvoll sein sollen. DER Black Metal des 21. Jahrhunderts! 5 von 5 PunktenGeinal! Innovativ! Unglaublich gut! Bandkopf Stayr und Götterdrummer Frost (was dieser Mann hier am Schlagzeug abzieht ist schier unglaublich!) haben es geschafft den Black Metal in neue Sphären zu führen ohne ihre Roots gänzlich zu verleugnen! So treffen Geblaste und Darkthrone-Einfluß hier auf Eifnlüsse wie ein "schräger" Einschlag der sehr viel von Voivod hat oder einen starken Industrial-Einschlag! Schlichtweg nur genial und bretthart!! Sehr zerfahren 3 von 5 PunktenWirklich, nicht einfach zu bewerten. Die Songs sind im großen und ganzen was den Gesang betrifft sehr zerfahren und klingen auch irgendwie alle gleich. Auf der anderen Seite ist ein Wutklotz wie "Primeevil renaissance" mit das beste was ich jeh gehört habe, von "Havoc Volture" ganz zu schweigen. Drei Sterne meinerseits für diese maschinelle, kalte Platte, die wie der Soundtrack zu einem Straßenbandenkrieg klingt. |
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The Age of Nero [Vinyl LP] von SatyriconSchallplatte von Roadrunner (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Shadowthrone von SatyriconAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 7,92 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionÜber das zweite Album der Band aus Oslo wurde heftig gestritten. Während die eine Partei Shadowthrone über den grünen Klee lobte und den Longplayer als logischen Schritt bezeichnete, meinten andere, dass das Zweitwerk zu viele hymnische Paganelemente beinhalte. Fakt ist: Satyricon sind ein Stück von ihrer rauhen Raserei abgekommen. Und der rabiate Undergroundeffekt ist ebenfalls nicht mehr vorhanden, was zum größten Teil an der professionelleren Produktion liegt. Zudem entfaltet Frontmann und Bandgründer Satyr mehr denn je sein Faible für Nationalstolz und Heimatverbundenheit, so dass sich Satyricon mit diesem Album auch inhaltlich vom Gros der norwegischen Black-Metal-Szene unterscheiden. Dieses Faible wird Satyr wenig später mit seinem Folk-Metal-Projekt Storm und mit dem Alleingang Wongraven ausleben. Alles in allem ist Shadowthrone ein solides bis gutes Album -- das beste Album der Band jedoch ist es definitiv nicht. --Wolf-Rüdiger Mühlmann 2 Kundenrezensionen:Das Meisterstück 5 von 5 PunktenSatyricon ist eine Band mit einer interessanten Entwicklung. Das best von Ihnen ist auf diesen Silberling gepresst. Songs einzigartiger Black Metal Qualität und Atmosphäre. Also ein Muss schlecht hin. Etwas blöd sind die abgedruckten Texte zu lesen, wenn nicht so gar manchmal unmöglich. Kleine Schwäche also für Leute wie mich, die auch die Texte lesen. Lehrstunde in Sachen "norsk black metal" 5 von 5 PunktenDas Debutalbum "Dark Medieval Times" war schon recht töfte, dennoch haben Satyricon für mich erst mit "The Shadowthrone" ihren musikalischen Zenit erreicht. Nie klangen Satyr und Frost "norwegischer" und niemals vor- oder nachher hat mich eine ihrer Platten derart begeistert (obwohl ich auch mit der neueren Linie durchaus etwas anzufangen weiß). Ob nun pechschwarze Raserei oder die immer wieder durchbrechende Folklore, alles passt hier wie die Faust aufs Auge und ist auch noch ansprechend (d.h. nicht zu gut) produziert. Im Vergleich zum Erstlingwerk ist zudem der Keyboardanteil drastisch reduziert worden, was die ganze CD noch einen Tick wuchtiger und aggressiver wirken lässt. Mit Sicherheit gehört "The Shadowthrone" mit "Transilvanian Hunger" oder "Bergtatt" zu den großartigsten Blackmetalplatten aller Zeiten. |
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Dark Medieval Times von SatyriconAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 15,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs war 1993 -- unmittelbar nach den großartigen Lebenszeichen von Norwegerbands wie Darkthrone, Emperor, Mayhem, Immortal -- als sich zwei Teenager namens Satyr und Frost mit ihrem Debütalbum Dark Medieval Times in die Herzen der noch jungen Black-Metal-Szene spielten. Satyricon verstanden es von Beginn an, Black Metal doppelt zu definieren. Einerseits wollte man die kalte, ungezügelte, rohe und klirrende Atmosphäre dieser Musik einfangen und schnelle, heftige und schnörkellose Gewalt in Töne verwandeln. Andererseits vertrat Satyr schon immer die Auffassung, dass Black Metal eine spirituelle Form von harter Musik sei. Und so finden wir auf dem -- teilweise wahrhaft räudig produzierten -- Album misanthropische, traurige Keyboard-Harmonien, die sich mit der metallischen Raserei gut ergänzen. In Bezug auf die Tasteninstrumente standen damals zweifelsohne Burzum Pate, so groß sind die Parallelen. Sei's drum: Mit Dark Medieval Times machte sich eine junge Band auf den Weg gen Spitze des nordischen Black Metal. Und die Geschichte zeigt, dass Satyricon mittlerweile bei den ganz Großen angelangt sind. --Wolf-Rüdiger Mühlmann 4 Kundenrezensionen:Kult-Scheibe von erstaunlich hoher Qualität! 5 von 5 PunktenJa... gerade bei Platten die das "Kult" Etikett bekommen bin ich eher skeptisch, denn meistens wird damit mangelnde Qualität verschleiert. Aber das Einzige, was an dieser Scheibe verbesserungswürdig wäre, ist die Aufmachung... Die Musik ist erstklassig: Die Songs haben eine angenehme Komplexität und ein echtes Händchen fürs Songwriting hatte der Herr Wongraven auch schon damals. Man ist schon fast geneigt, dieses Werk als progressiv zu bezeichnen, denn in Ansätzen ist es das auch. Aber was mich an diesem Album am meisten fesselt ist dieser einzigartige Gitarrensound! Der ist kalt, schneidend und passt perfekt in die gar nicht mal so schlechte Produktion. Dark Medieval Times ist eine der (wenigen) Platten, die beweisen, das "Kult" nicht automatisch mit "schlecht" gleichzusetzen ist. Ich gebe Satyricons Debüt-Album 4 Sterne. Und dann noch einen - für den Kult. Withstand the fall of time... 5 von 5 PunktenMittlerweile sind 10 Jahre vergangen seit der Erstveröffentlichung dieses Albums, jedoch ohne daß es nur einen Funken seiner ursprünglichen Faszination und Überzeugungskraft eingebüßt hätte. Stets fesselnd ist er geblieben, der atmosphärische, folkloristisch-angehauchte, urnorwegische Black Metal aus Satyrs früher Schaffenszeit. Leider gelang es Satyricon bis auf "The Shadowthrone" nicht mehr, an die Stimmung und Qualität ihres Erstlings heranzukommen, der definitiv zu den 5 besten Alben norwegischen Black Metals zu rechnen ist! Ein Album für die Ewigkeit 5 von 5 PunktenIch wäre ja fast soweit zu sagen "Mensch was waren das für Zeiten" damals so 1990-1993 als alle Alben, seien sie von Gorgoroth, Burzum, Dark Throne, Enslaved, Dimmu Borgir (ja, die haben auch mal Metal gemacht...) oder aber von Satyricon, wirklich absolute Kult-Alben waren, Alben an die man sich erinnert und die jetzt auch noch nach fast oder mehr als 15 Jahren noch nicht ihren Sonderstatus eingebüst haben, sondern vielmehr im Vergleich zu den neuen "Metal"-Scheiben dieser oder anderer Bands immer stärker werden. Natürlich gibt es heute auch noch hin und wieder ein solches Album, bei dem man sagen kann, das es wohl die Zeit überdauern wird, aber die sind heutzutage nicht so häufig oder einfach nicht in dieser Art und Weise wie die früheren Alben. Das vorliegende Album müsste nach ein oder zwei Demos der Band das erste Debütalbum mir Labelunterstützung sein und wurde etwa 1992 oder 1993 veröffentlicht und sorgte prompt für aufsehen in der noch jungen Black-Metal-Gemeinde... Viele sagen, es hätte den Black-Metal Hype Mitte der 90er ausgelöst. Die Band besteht weiterhin noch und hat einige Alben der Spitzenklasse veröffentlicht, darunter weitere Meilensteine der dunklen Kunst, wie die "Nemisis Divina" oder das aktuelle Album "Volcano". Das besondere an diesen Alben ist, das sich kein einziges Album anhört wie das andere, wobei Satyrs Handschrift niemals zu verleugnen ist und das irre Drumming von Frost ist sowieso einzigartig und wird wohl nie kopiert werden können (hört euch mal die "WW" von Gehenna an...). Diese Alben wurden über Satyrs Label Moonfog veröffentlicht, genauso wie die Re-Releases von "Dark Medieval Times". Schon beim Intro fesselt den Hörer diese dunkle, atmosphärische Musik, die so schwer zu beschreiben ist, ich würde sie am ehesten mit dem Wargschen Sound vergleichen. Black Metal typische Raserei wird man nur an einigen Stellen finden, der Rest befindet sich im Midtempo Bereich. Trotz alledem ist das Album derart Dunkel, Bedrohlich aber auch Traumhaft gelungen, das es dem Hörer schwerfällt die Stop-Taste zu drücken, wenn nicht die gesamte Albumlänge abgespielt wurde. Da hilft auch die Gestaltung des Covers und des Booklets eine gewichtige Rolle. Ganz in Schwarz Weiß mit Bildern von Theodor Kittelsen... Schlicht und Dunkel, so wie Black Metal sein muss und der einzige Weg Alben zu kreiren, die auch noch nach 15 Jahren in einer Besprechung 5 Punkte erhalten! Empfehlenswert 5 von 5 PunktenDies ist das erste Album von Satyricon, auf dem diese norwegische Black Metal Band diesen sehr schnell, mit ständiger Keyboard - Untermalung, zum Besten gibt. Unterbrochen wird diese Raserei regelmäßig von Akkustikgitarren, Flötentönen, Windgeräuschen etc., was der Atmosphäre dieser Veröffentlichung sehr zugute kommt. Im Booklet finden sich keine Texte, nur Angaben dazu, was die Musiker zu diesem Album inspiriert hat, dies jedoch in einer sehr unleserlichen Schrift. Dies Album gehört zum Besten, was je aus Norwegen gekommen ist, sowohl die Musik als auch das Booklet sind sehr ansprechend. Ich kann dieses Album uneingeschränkt empfehlen, es ist ganz anders und viel hörbarer als die heutigen Veröffentlichungen von Satyr und Frost. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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