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The Cost von the FramesAudio CD von Anti (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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ProduktbeschreibungTHE COST 5 Kundenrezensionen:Ganz schön cool! 5 von 5 PunktenSchon super, was The Cost alles auf einem tollen Album abliefern! Kann ich nur dringend empfehlen! Habe desweiteren eine andere Perle entdeckt: Alias Caylon aus Flensburg. Checkt die unbedingt mal aus! Follow the Feeder Resorbing Everything Viel Spaß beim Rocken!! Ein Feuerwerk der Leidenschaft 5 von 5 PunktenDas aktuelle Album von The Frames ist eine Meisterleistung des Songwritertums. Schwebende, leidenschaftliche Lieder, die mit der Kraft der schieren Emotion überzeugen. Indie trifft hier auf ganz großen Pop. Wer den Film "Once" mit Glen Hansard gesehen hat, wird auf diesem Album einige Songs wiederfinden. Besonders die Single "Falling slowly", ebenfalls im Film zu hören, steht stellvertretend für die Größe dieses Meisterwerks. Coldplay würden für einen ähnlichen Song wohl einiges tun und U2 müssten sich sehr ins Zeug legen, um etwas derart Magisches zu erschaffen. Aber auch alle anderen 9 Songs strotzen nur so vor Kraft und Ideenreichtum, gewürzt mit einer Bittersüße, die Ihresgleichen sucht. Wenn die Stimme Hansards sich in Verbindung mit der Violine erhebt, bleibt kein Herz unberührt. Diese knappe Dreiviertelstunde ist ein Feuerwerk der Leidenschaft geworden. Abtauchen und genießen 5 von 5 PunktenStimmen, die berühren und kraftvoll Geschichten erzählen - ich bemühe nicht gern Singer-Sonwriter Floskeln, hier sind stimmige Songs und wunderschöne Melodien, die man immer wieder gern hört. Selten geht mir Musik so unter die Haut wie diese. Meisterwerk!!!! 5 von 5 PunktenEin absolutes Meisterwerk der gefühlsbetonten Musik. Dieses Album löst so viel gefühle aus- unbeschreiblich. Alleine das wundervolle True oder People get ready. Ach was laber ich hier rum, das album ist durch und durch immer wieder hörbar. Freunde von Tindersticks, Sophia und Co werden es lieben. Wahnsinns - CD!!! 5 von 5 PunktenThe Cost von the Frames höre ich rauf und runter! Etwas ruhiger als Burn the maps aber genauso spannungsgeladen!Wunderschöne songs und grandiose Musik! In Deutschland nocht nicht sehr bekannt, aber das wird sich hoffentlich bald ändern! Bringt diese Musik unter die Leute! |
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3 Doors Down von 3 Doors DownAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,32 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIhr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein. Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Downüberzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Okay! 3 von 5 PunktenIch habe mir diese CD eigentlich nur wegen einem Lied gekauft ("Citizen/Soldier"). Die anderen Lieder sind zwar auch ganz gut, entsprechen aber nicht unbedingt meinem Musikgeschmack. Eine gute CD, aber für mich persönlich fehlen die gewissen "Ecken und Kanten" und sind zu sehr Mainstream!!! Nicht mehr 3 Doors Down 2 von 5 Punktenals nach jahrelanger pause endlich wieder ein album kam hatte ich mich gefreut ich hatte die hoffnung das sie diesmal net so einen müll machen wie bei 17 days. doch leider wurde ich enttäuscht das album ist zwar besser als 17 days kommt aber nicht an Away from the sun oder the better life ran. generell ist es sehr "poppig". es ist anzumerken das ich seit ich the better life gehört habe fan von 3 doors down bin, doch das neue album ist eine frechheit für jeden fan. falls sie noch kein album von 3 doors down haben dann rate ich ihnen vom kauf dieses album ab und empfehle ihnen "the better life" und "away from the sun" Einfach super! 5 von 5 PunktenWas soll ich sagen? 3 Doors Down halt! Ich gebe es zu: Ich bin befangen! Ich mag die Band einfach. Sie trifft mit ihrem Stil von moderner Rock-Musik mit Dynamik, Herz, Melancholie und Power genau meinen Geschmack. Vor allem ist die Band abwechslungsreich, im Gegensatz zu vielen anderen Bands aus dem Genre! Und die Band hat einen hohen Wiedererkennungwert! Fans und Kenner der Band werden diese CD schon haben oder eh kaufen. Für Neueinsteiger ist sie auch zu empfehlen, weil es einfach gute, moderne Rock-Musik ist! Das trifft aber auch für die anderen CDs dieser Band zu! Ich hoffe ich konnte weiterhelfen! Das perfekte Album 5 von 5 PunktenMehr gibts dazu nicht zu sagen. Einfach nur Rock vom feinsten den man sich vom ersten bis zum letzten Titel morgens, mittags und abends immer wieder gern anhört. Macht süchtig. ;-) TOP-CD 5 von 5 Punktensehr gelungene neue CD, klare gute Rockmusik, guter Mix aus Balladen und echte Rock-Hammer |
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Me and Armini (Gold-Edition) von Emiliana TorriniAudio CD von Rough Trad (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Klasse CD ... 5 von 5 PunktenDie CD ist klasse ... das genügt eigentlich für mich schon als Rezension ... andere haben schon genug gesagt, aber ... wahrscheinlich hätte ich u.U. auch die o.g. Gold-Edition via AMAZON erworben, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte zu erkennen, worin der Unterschied zwischen normaler und Gold-Edition besteht. Bitte sowas mehr pflegen. Ansonsten ... die CD ist echt spitze! |
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Black Gives Way to Blue von Alice in ChainsAudio CD von Virgin Rec (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
Tracks:
Produktbeschreibung![]() Jerry Cantrell ? Gitarre/Vocals Sean Kinney ? Drums Mike Inez ? Bass William DuVall ? Gitarre/Vocals ?Hope...a new beginning. Time...time to start living, like just before we died. There's no going back to the place we started from.? ?All Secrets Known? Dem Vorschlag ihres langjährigen Freundes Dave Grohl von den Foo Fighters folgend, trafen sich Alice In Chains im Spätsommer 2008 mit dem Produzenten Nick Raskulinecz, um über die mögliche Zusammenarbeit an einem neuen Album zu sprechen. ?Ich kam zu dem Studio, wo sie an ein paar Demos gearbeitet hatten?, erinnert sich der Produzent, der unter anderem bereits mit den Foo Fighters, Rush und den Deftones gearbeitet hat. ?Wir blieben draußen und unterhielten uns ein paar Stunden. Nachdem das Eis gebrochen war, luden sie mich ins Studio ein, um mir etwas Musik vorzuspielen. Als ich das erste Stück hörte, war ich sofort wie gefangen ? der Riff war einfach hammermäßig, ein Ohrwurm, aber trotzdem heavy, und als dann der Gesang einsetzte, guckte ich Jerry (Cantrell, den Gitarristen/Sänger von Alice In Chains) an und sagte: ?Mehr brauche ich nicht zu hören ? ich bin dabei.? Ich war wie weggeblasen.? Im Frühherbst richteten Band und Produzent sich in Grohls Studio 606 in Northridge, Kalifornien ein und begannen ihre intensive Arbeit an dem ersten Studioalbum von Alice In Chains seit mehr als zehn Jahren. Anschließend ging die Produktionsarbeit in den berühmten Henson Studios in Hollywood weiter, und im Frühling 2009 schließlich hatte die Band elf elektrifizierende Songs über Glaube und Durchhaltevermögen zusammen. Der Albumtitel Black Gives Way To Blue ist dem gleichnamigen, zu Herzen gehenden Tributesong für Layne Staley entliehen, ihrem Bruder (im Geiste) und ehemaligen Sänger, der im Jahre 2002 gestorben war. ?Auf den Song bin ich richtig stolz?, sagt Cantrell, der auf diesem Stück singt und sich die Aufgabe ansonsten auf dem Album teilt. ?Es handelt davon, dass man allem Schlechten die Stirn bietet, sich nicht von seinem Weg abbringen lässt und sein Leben trotz allem genießt.? Gastmusiker bei dem Song ist Elton John am Piano. ?Wir überlegten, ob wir ein Piano in das Stück integrieren sollten, da schlug ein Freund von uns vor, Elton anzurufen?, erinnert sich Cantrell. ?Ich erinnere mich, dass ich laut lachte und sagte: ?Wird sofort gemacht?. Doch dann beschloss ich, dass es den Versuch wert wäre und schickte ihm eine Email, in der ich beschrieb, was der Song uns bedeutet ? dass es ein offenherziger, ungeschliffener Song für Layne ist. Wir schickten ihm den Track und er rief uns wenig später an und sagte, das Stück sei wunderschön und er würde gerne darauf spielen. Er war gerade kurz vor Abschluss seiner ?Red Piano?-Serie in Vegas, also flogen wir hin und verbrachten dort ein paar Stunden. Als wir das Studio betraten und die Noten für den Song auf Eltons Piano sahen, wurde es plötzlich auf vielen verschiedenen Ebenen so bedeutungsvoll. Das ganze Erlebnis war irgendwie magisch.? Die Entstehung des Albums lässt sich zum Januar 2005 zurückverfolgen, als Drummer Sean Kinney bei Cantrell und dem Bassisten Mike Inez anrief, um sie zu einer Wohltätigkeitsshow zugunsten der Tsunami-Opfer zu überreden. Es war das erste Mal seit neun Jahren, dass die drei Musiker zusammen spielten und es war der erste von zahlreichen kleinen Schritten der Heilung und neuen Hoffnung nach dem Tod von Staley. ?Danach überlegten wir uns, dass wir ja noch ein Konzert zusammen spielen könnten?, erinnert sich Kinney. ?Die Idee gefiel allen, also war der nächste Schritt getan.? William DuVall stieß dazu, ein begabter Sänger und Gitarrist aus Atlanta, der vorher bei Comes with the Fall und bei der Tourband zu Jerry Cantrells Soloarbeiten gespielt hatte. Bei den Liveshows haben die Zuschauer bereits feststellen können, dass DuVall den Sound bereichert und eine eigenständige Bühnenpersönlichkeit ist, gleichwohl seine und Cantrells Stimmen ebenso schön ineinander blenden wie es früher bei Cantrell und Staley der Fall gewesen war. Wenn sich ihre Stimmen so über die Rhythmen von Kinney and Inez legen, bleiben nicht die geringsten Zweifel, dass der Spirit von Alice In Chains noch immer in Saft und Kraft steht. ?Will hat nie versucht, eine Art Karaoke-Version der Vergangenheit abzuliefern, das spricht sehr für ihn?, sagt Kinney. ?Es ist wahrlich nicht einfach, seinen Platz zu finden, wenn es so eine starke, bereits im Vorfeld existierende Dynamik gibt, aber er hat das geschafft. Er gibt alles und er passt gut zu uns.? ?Ich bin in eine Band eingestiegen, die eine starke Identität hat und ein ebenso starkes Erbe", sagt DuVall. ?Es will ja niemand dieses Erbe schlecht machen oder sich respektlos zeigen. Man will dem lediglich etwas Neues hinzufügen." Während sie auf Tour waren, kam das Viergespann auf die Idee, neue Songs zu schreiben. ?Auf Tour haben wir jeden Tag ziemlich viel gejammt?, erzählt Cantrell. ?Plötzlich hatten wir coole Riffs und haben sie Backstage oder in den Umkleideräumen aufgenommen. Als die Tour zu Ende war und wir nach Hause kamen, hatten wir eine ganze CD voller Ideen. Schließlich haben wir unser Material gut sortiert und waren bereit für den nächsten Schritt.? ?Wir hatten gar keinen Masterplan?, fügt Inez hinzu. ?Alles fühlte sich richtig an, also gingen wir immer weiter. Es war ein sehr organischer Prozess.? ?Wenn wir das alles gemacht hätten und dann das Gefühl gehabt hätten, dass es musikalisch nicht an die Messlatte dessen, was wir früher gemacht haben, heranreicht, hätten wir die Songs irgendwo eingemottet?, sagt Cantrell. ?Wir hätten selbst gewusst, dass dies das Ende ist und das wäre für uns in Ordnung gewesen. Aber so war es nicht. Man fragt sich: Ist dieses Album eine positive Bereicherung zu unserem bisherigen Werk? Ist es unser würdig? Und die Antwort ist: ja, eindeutig. Aber das weiß man erst, wenn man den ganzen Prozess durchgemacht hat. Wir haben uns alle den Arsch abgeschuftet und sind mit einem Album belohnt worden, dass alle unsere Erwartungen übertroffen hat.? Letzten Endes, so Cantrell, ist Black Gives Way To Blue ein Album, das für Alice In Chains vom Überleben handelt. ?Und?, so sagt er, ?Überleben ist etwas, das man feiern sollte.? 5 Kundenrezensionen:Etwas zugänglicher 4 von 5 PunktenIch kann die neue AiC nur wärmstens empfehlen. Wenn man die neuen Songs mit den älteren Stücken aus der Dirt-Era vergleicht, fällt auf, dass die Lieder auf der "Black gives Way to Blue" um einiges zugänglicher sind als die früheren Songs. Etwas weniger Black und etwas mehr Blue - wie schon der Titel sagt. An der hohen Qualität der Texte und des Gesangs hat sich freilich nichts geändert. Ein typisches AiC-Meisterwerk. Hammer 5 von 5 PunktenDie Platte ist der oberhammer,kriege sie nicht mehr ausm player raus.Ich kenne AIC noch aus früheren Grunge Tagen wobei ich damals nur rooster ,them bones und man in the box eigentlich gut fand.Eigentlich wohl damals die massentauglichsten Songs der Band.Und genau so ist es auch auf diesem Album sicher kommt hier und da mal bissl schräger Grunge durch aber im grossen und ganzen geht das ganze Album wohl eher in düsteren Rock mit tiefer gestimmten Gitarren und nem Hammersänger.Ich finde es ist kein wirklich schlechter Song auf der Platte sondern jeder hört sich toll an.Wo gibts das heute noch ?Tausend Bands mit 1/2 guten Songs und der rest nur schrott.Da muss schon ne angestaubte Grungeband herkommen und den Jungen zeigen wies geht.Wenn auch vielleicht dem ein oder anderen Fan von früher etwas das ich nenns mal schräge und unangepasste in den Songs fehlt so finde ich das genau das der Band super steht.Die Songs sind sehr eingängig und gut zu hören wer braucht heute noch Noisepassagen die entweder daher kommen das das gespielte Instrument nicht beherrscht wird, oder einfallslosigkeit vorherrscht?? Diese Band ist mit der Zeit gegangen ohne sich zu verlieren.Hoffentlich spielen sie im Sommer ne Deutschlandtour oder paar Festivals. Anspieltip von mir :your decision KAUFEN KAUFEN KAUFEN alice in groove 4 von 5 PunktenVorweg: als alter (40+)Grunger hätte ich mir die neue AIC-CD selbst dann gekauft, wenn sie darauf nur Weihnachtslieder gesungen hätten. Bei noch im Sound der 90er festhängenden Alice Fans könnte die CD eventuell auf Ablehnung stoßen, eine gewisse Altersmilde ist dem neuen Werk nicht abzustreiten. Losgehen tut's fulminat, All Secrets Known und Check My Brain rocken fett los, aber schon in der dritten Nummer Last Of My Kind wird stark abgebremst, Your Decision geht noch mal gut ab und der Rest der CD ist dann hauptsächlich Alice In Groove. Das groove - rockt dann dermassen lässig, dass in der letzten Nummer sogar Pianomethusalem Sir Elton John(!) ans Piano darf. Der neue Shouter William DuVall macht seine Sache sehr gut, Layne Staley selig ist Geschichte, freuen wir uns das AIC endlich einen Ersatz gefunden haben. Also für alle, die quälend-dissonanten 90er Jahre Psycho - Grunge erwarten, ist die neue Scheibe nix, für uns mit Jerry & Co Gealterte aber ein Kaufempfehlung mit nostalgischem Background. ehr ein langweiler 1 von 5 Punktenals ich im Metal Hammer gelesen habe daß das neue Alice in Chains Album zum Album des Jbahres gewählt wurde hab ich geglaubt ich hab das falsche Album gekauft. Ja ich habe erwartet das die Band mit Wiliam DuVall sich verändern wird. aber irgendwie überzeugt hat mich dieses Album überhaupt nicht. Also die Alben mit Lane Stalay dem früheren Frontmann von Alice in Chains kann ich mir immer wieder anhören.Stimmlich gibt es an Wiliam DuVall nix auszusetzen aber ich finde dem Album fehlt der Biss und ich denke mal es wird in meinem Cd Regal auch bald verstauben. auch nach mehrfachen hören hat sich an meiner Meinung zu dem Album nix geändert.um mal mit den Worten der Jury einer bekannten Casting Show zu sprechen, "Von mir ein klares Nein! ". Alice still Rocks! 4 von 5 PunktenA new album and an new singer. Al little strange for the fans who know Alice with the voice of Layne Staley. But William DuVall has his own drive with the band and he and Jerry have a different 'click' together. The album is great. The songs will grab you and the lyrics get stuck in your mind. 'A Looking in View' and 'Private Hell' will blow you away. For the fans of Alice in Chains, i think Black Gives Away to Blue is a MUSTHAVE! |
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Riot! von ParamoreAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,32 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungRiot! 5 Kundenrezensionen:Nicht das beste aber trotzdem gut ! 4 von 5 PunktenWie gesagt es ist zwar nicht das beste Album der Band aber ein echt gutes ! Für mich auf dem zweiten Platz ! Klasse echt ehrlich ! Deutlich besser als erwartet ... 4 von 5 PunktenZugegeben, als ich das erste mal von dieser vorallem in den Staaten erfolgreichen Band gehört habe, war ich alles andere als begeistert, bin ich doch eher fest in der Musikrichtung Metal verwurzelt. Ohne Vorstellungen von ihrer Musik zu haben kamen schon Horrorvorstellungen von auf einem Akkord aufgebauten 3-4 minütigen Liedern, unterlegt von etwas Tralala der Sängerin auf. Nunja, die Neugier war dann doch groß genug um mir Paramore einmal auf Albumlänge zu Gemüte zu führen, und siehe da, all die Schreckensvisionen haben sich als falsch herausgestellt. Klar, wer virtuose Instrumentbeherrschung oder progressives Gitarrengeschrubbe erwartet, sollte eher nicht zu dieser CD greifen. Dafür ist die CD mit guten Liedern durchzogen - Ausfälle gibt es nicht wirklich - und hat auch den einen oder anderen Hit zu bieten. Der perfekt produzierte Sound lässt jedes Instrument kristallklar erklingen und Sängerin Hayley Williams verfügt über eine facettenreiche Stimme, deren Einsatz sie hier variantenreich demonstriet. Die Gitarrenriffs kommen alle sehr rockig und mitreißend daher, ohne dabei brutale Gefilde zu erreichen, zahlreiche Melodie- und Tempowechsel sorgen für die nötige Abwechslung und auch die Balladen sind flott gehalten und mit vielen Melodien gespickt, wodurch sie alles andere als langweilig oder einschläfernd wirken. Das alte Erfolgsrezept des Grunge, der Wechsel zwischen leisen Strophen und lauten Refrainpassagen, geht hier auf und verleiht den einzelnen Songs ein großes Ohrwurmpotential, und selbst einige Gitarrensoli lassen sich entdecken, die sich aber nie zu sehr in den Vordergrund drängen. Die Instrumentenfraktion der Band versteht jedenfalls ihr Handwerk, stellt sich aber zugunsten der Musik eher in den Hintergrund. Die Texte der Sängerin wirken zwar noch stellenweise etwas naiv und man hat oft das Gefühl eine typische Schulrockband zu hören, aber sie sind dafür durchweg sehr direkt und authentisch. Trotz der durchweg hohen Qualität der Lieder gibt es drei, die mir persönlich besonders zusagen. Das wären der Opener, das rockige crushcrushcrush und die Single Misery Business, indem sich die Sängerin in den Strophen auch an Sprechgesang probiert. Gegen Ende der Scheibe überrascht dann Fences nochmal mit einer gelungenen Basslinie, während mir persönlich von den Balladen When It Rains am ehesten zusagt. Auch vor Kitsch scheinen die jungen Musiker nicht zurückzuschrecken und kratzen damit beim zweiten Lied That's What You Get schon an der Schmerzgrenze. Ein negativer Aspekt ist die Ähnlichkeit der Lieder. Ja, man muss das Album schon einige Male hören, um bestimmte Lieder auseinanderzuhalten. Deshalb sollte man zumindest ein Lied dieser Platte probehören um zu wissen, was einen in etwa erwartet. Da der hier gebotenen Stil sehr ähnlich ist, gefällt einem entweder der Großteil der Lieder, oder eben nicht. Mein Fazit wäre, dass ich nichts erwartet habe und doch positiv überrascht wurde. Ich werde deshalb bei Gelegenheit auch in die anderen Platten dieser Band reinhören. Es reicht für gute 4 Sterne, einfach weil man merkt, dass noch deutliches Potential nach oben vorhanden ist. Riot! sei auf jeden Fall allen Fans von Rockmusik empfohlen. Bestes Album! 5 von 5 PunktenBisher finde ich das es das beste album von paramore ist! Die lieder sind spitze!!!! WOW! 5 von 5 PunktenEins will ich vorweg sagen, Paramore ist hauptsächlich eine Alternative-Band... Und echt, dieses Album, dazu kann man nur WOW sagen. Das erste war schon extrem, aber ich mag dieses hier irgendwie mehr. Und besonders die live versionen der Songs auf diesem Album, sind der Meinung vieler nach besser als die Studio-Versionen.. Besonders ist dies bei "Let The Flames Begin" und "We Are Broken" der Fall. Bei diesen beiden Songs hab ich anfangs nur die live-versionen gehört, später aber hab ich gemerkt wie heftig die studio-versionen mir Gänsehaut bereiten. Ich kann jetzt nicht sagen welches mein Favorit ist, weil ich ehrlich alle Songs von Paramore liebe, aber so von dem, was ich von einem Song erwarte, entspricht "Let the flames begin" dem allen; Live-Version perfekt, Text perfekt, Melodie perfekt - allgemein, alle Instrumente sind zu hören und die Einsätze gefallen mir sehr (hauptsächlich die Rede von den Live-Versionen)... Kommentare zu allen Songs: #1 For A Pessimist Im Pretty Optimistic - Hayleys Favorit, in Sache Live-Performance. Ich liebe diesen Song weil er einfach nur gail abgeht und ich liebe die Art wie sie "naive" in der 2ten Strophe sagt^^ #2 Thats What You Get - Dieser Song ist auch irgendwie total süß.^^ Und die Botschaft gefällt mir auch, besonders wiel man sich den Sinn der Sätze nicht irgendwie zusammenpuzzlen muss #3 Hallelujah - Bei diesem Lied bleibt mir im letzten Chorus ehrlich immer die Luft weg, die Energie die Hayley beim singen loslässt... #4 Misery Business - Ich glaub das ist der größte Favorit der meisten Paramore-Fans^^ Dieser Song, man braucht nicht zu beschreiben was einem dran gefällt^^.. Meine Lieblingsstelle ist das "Woaaah I never meant to brag, but i got him where i want him now" direkt vor dem letzten Chorus. #5 When It Rains - Dieser Song gefällt mir eigentlich nicht ganz so gut. Allerdings hatte ich immer einen Ohrwurm und der Song ging mir nicht aus dem Kopf, also musste ich mir das immer und immer wieder anhören^^.. Natürlich mochte ich es nach dem 3. Mal :P #6 Let The Flames Begin - Naja über diesen Song hab ich genug gesagt :P #7 Miracle - Zu diesem Song kann ich leider auch nicht viel sagen. Ich liebe den zwar, aber viel kann ich dazu nicht sagen, bis auf, dass ich die Stelle am Ende mit dem "Wooooooooh" total gern mag, besonders weil sie von den früheren "My Heart"-Perfomances, aus dem "All We Know Is Falling"-Album, darein geschnitten wurde, und sehr schön passt :) #8 Crushcrushcrush - Diesen Song, den liebe ich auch so extrem^^.. Zumal die Acoustic-Version einfach nur süß und gail zugleich sind^^... Ich hab bis jetzt noch nie eine Acoustic-Version von diesem Song gesehen, wo sie bei dem Flüster-Teil (crush..crush..crush, crushcrush) nicht lachen mussten... #9 We Are Broken - Bei diesem Song krieg ich immer soo eine Gänsehaut. Aber ehrlich gesagt, aus irgendeinem unerfindlichen Grund mochte ich die Studio-Version von diesem Song erst, als ich mir die Live-Version (Final Riot Tour) angehört hab. #10 Fences - Dieser Song ich auch einfach nur der Hammer^^... Er ist leicht mit dem aktuellen Song "Ignorance" zu vergleichen. Zu diesem Lied muss man einfach irgendwas bewegen, weil der Rythmus dich mitnimmt..Bei mir sind die Füße die Opfer.. #11 Born For This - Dieser Song ist eine Botschaft für die Fans. Und ich liebe diesen Song. Besonders die "We were born for this"-Stellen. Und besonders bei der "Final Riot Tour" denn da haben die Fans so laut mitgesungen.. Mit diesem Song kann man hier gleich auch Werbung für die DVD "The Final Riot Tour" machen^^, denn die ist es echt wert gekauft zu werden, ohne Flax! :P Paramore!!!! 5 von 5 PunktenAuch hier wieder beide Daumen hoch!! Die CD der absolute Hammer. Ich kann es kaum erwarten bis die nächste CD auf den Markt kommt! |
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Magic Potion von the Black KeysAudio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionJunge, im Indie-Rock verwurzelte Mensch an die Hand zu nehmen und sie zum Blues führen, das können nur wenige. Den Black Keys gelingt dieses Kunststück mit ihrem vierten Album Magic Potion wie sonst nur White Stripes, Jon Spencer oder dem ewig jungen R.L. Burnside. Groß geworden ist das von Jimi Hendrix beeinflusste Duo um Dan Auerbach und Patrick Carney auf dem immer wieder zu lobenden Label Fat Possum. Mit Magic Potion und einem Wechsel der Plattenfirma aber wollen die beiden Männer aus der popkulturell ? nehmen wir mal Devo und Chrissie Hynde aus - fast unbefleckten Stadt Akron im US-Staat Ohio hoch hinaus. Deshalb änderten die 2002 gegründeten Black Keys auch ihre Arbeitsweise. Wurde Thickfreakness, eines der Vorgängeralben, mal gerade an einem halben Tag aufgenommen, nahmen sich Gitarrist wie Sänger Auerbach und Drummer Carney diesmal mehr Zeit, alleine, damit das Mikrophon richtig platziert wurde. Am rohen, tief im archaischen Delta-Blues, Low-Fi und Garagen-Rock verwurzelten Sound änderte das wenig. So besteht das überdurchschnittlich gute Magic Potion--Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Aggressive Ohrwürmer inklusive 5 von 5 PunktenEine Band, die mir bis dato völlig unbekannt war, bis ich auf theberrics.com davon hörte, hat es selten (vielleicht The Pixies) beziehungsweise noch nie geschafft, mir derart aggressive und nachhaltige Ohrwürmer einzupflanzen. Das haben die Black Keys in solcher Perfektion mit Magic Potion getan, dass sie für kurze Zeit alles andere in Obsoletion stellten. Filigrane Gitarrenriffs von Gitarrist Dan Auerbach gepaart mit den polymetrischen und unorthodoxen Rhythmen aus Patrick Carneys drumset erschaffen ein rundes Produkt, das sich nicht gerne in Schubladen stecken lässt, man mag es Bluesrock nennen wenn es sein muss. Vergleiche zu den White Stripes sind vielleicht strukturell möglich, allerdings wird sich der kontrastierende Stil der beiden Bands jedem Testhörer sehr schnell erschließen. Magic Potion, ein Dauergast in meinem CD Player. The Black Keys No. 4 ... 5 von 5 Punkten... nach "The Big Come Up", "Thickfreakness" und "Rubber Factory" - das Junior Kimbrough Tribute "Chulahoma" nicht mitgerechnet. Es war ca. Anfang 2005 als ich mich gegen 3 Uhr morgens mal wieder frustriert vom MTV Nachtprogramm berieseln ließ, als mich unglaublich sympatische, ungeschliffene, bluesige Gitarrenriffs aus meinem Halbschlaf rissen. Und dann diese Stimme ... "Youve Got Pains/Like An Addict/Im Leavin You! ..." Das Video zu "10 A.M. Automatic" war also mein erster Kontakt zu den Keys ... und ich war hin und weg! Gleich am nächsten Tag hatte ich mir "Rubber Factory" besorgt, kurz darauf "Thickfreakness", dann "The Big Come Up". Während ich mich mit leuchtenden Augen und vibrierenden Trommelfellen rückwärts durch die musikalische Biographie der Keys lauschte kam auch schon deren nächster Geniestreich namens "Chulahoma" auf den Markt. Das erste Kimbrough Cover der Keys, "Everywhere I Go", hatte mich schon auf "Thickfreakness" begeistert, eine ganze Tribute EP konnte ich mir da nicht entgehen lassen! Und nun ist es soweit: mit einigen Monaten Verspätung dröhnt jetzt auch bei mir Black Keys No. 4 - nämlich "Magic Potion" - durch die Wohnung! 11 Songs die unter die Haut gehen - ungeschliffen wie eh und je, bluesig, rockig, staubtrocken - die Keys sind sich und ihrem "Medium-Fidelity" - Sound treu geblieben! Die Keys haben sich von Album zu Album weiterentwickelt, sind in musikalischer Hinsicht reifer geworden - ohne sich auch nur annähernd dem Mainstreamgeschmack anzupassen! Verdammt cool!!! Der Sprung in eine richtig dreckige Pfütze... 5 von 5 Punkten... ähnelt sehr stark dem, was einen auf diesem Album erwartet. Ich kenne diese Band erst seit einem knappen Jahr, hab auf LastFM zufällig "Just Got To Be" von eben diesem Album gehört, und mich sofort in diesen rohen, schmutzigen und himmlisch simplen Sound verliebt. Wochen später hatte ich dann darüber hinaus sowohl "Thickfreakness", als auch "Rubber Factory" in meinem Regal stehen, wobei mir besonders letzteres sehr imponiert. Wer die Radiergummifabrik kennt, der wird auf diesem Album, so meine einzige Kritik, ein bisschen die Unbeschwertheit, die Leichtigkeit der Songs vom Vorgängeralbum vermissen. ... und je weiter und intensiver der Dreck fliegt, desto größer das Leuchten in den Augen Ein weiterer, weit verbreiteter Fehler ist es, die schwarzen Tasten mit den weißen Streifen zu vergleichen. Das sind einfach zwei verschiedene Sounds. Man stelle sich die beiden Bands mal kurz als Klopapier vor. The White Stripes: Oh, ein hip gestreiftes Klopapier in den Orignalfarben Rot, Weiß und Schwarz. 5-lagig, aus 50% recycletem Papier. Es gibt einem bei der Benutzung jederzeit ein recht gutes Gefühl, auch wenn es teilweise schon fast zu soft, zu nachgiebig ist. Es macht das, was man erwartet. Nach der Benutzung wirft man es brav in die Schüssel, spült es runter, und nimmt wieder seine normalen Tätigkeiten auf. The Black Keys: Autsch. Graues Klopapier mit rustikalen Noppen. Erinnert an ein runtergekommenes Motel (am besten in Akron, Ohio). 1-lagig, zerfleddert und zerrissen vom Vorgänger. Besteht aus 90% recycletem Papier, die restlichen 10% müssen wohl Sägespäne sein... Schon bei der ersten Benutztung "brennt" sich dieses rauhe Etwas ein. Es zwickt und beißt - und erfüllt komplett seinen Zweck. Mit dem Unterschied, das man dieses gewisse "Zwicken" auch noch einige Zeit nach der Benutztung an den bestimmten Stellen spürt. Und bei Gott - sollte man sich nicht die Nase damit putzen. Was ich damit sagen will: ... jeder, der auch nur einen Funken Blues im Blut hat, wird sich Augenblicklich in diesen rohen, urigen Sound der Keys verlieben, auch wenn deren Amps und Verstärker ein Zehntel derer der Stripes gekostet haben. Ein Schuss ins Herz, ein dickes saftiges Steak für die Seele. Der wahrlich nicht schlechte, aber lange nicht so ehrliche, teilweise auch überoptimierte und angepasste Sound der White Stripes bietet schlicht nicht so eine gute Identifikationsfigur wie "The Black Keys". ... und insgeheim hofft man, dass die nächste Pfütze noch tiefer, noch derber, noch viel schmutziger ist, auch wenn Mama das Wäschewaschen hasst. Zum Album selbst. Keys typisch ist weiterhin der unglaublich füllende, dynamische Sound, wenn man bedenkt, dass hier eine 2-Mann Kapelle am Werk ist. Carney's Schlagzeugspiel gleicht einer alten, rostigen Dampflokomotive, deren Kufen scharf wie Rasierklingen sind und unaufhaltsam einen eingängigen Rhytmus nach vorne peitschen ("Your Touch"). Dan's Klampfenspiel hingegen personifiziert den alten, erfahrenen, rußigen, mit Narben und Verbrennungen gesegneten, Bourbonwhiskey-getränkten Lokführerfuchs, der genau weiß, wie und wann er sein Ungetüm auch mal sanfter anpacken muss (brilliant: "You're the One"). Dass sie zusammen unschlagbar sind, niemals zu spät kommen und immer genau da sind, wenn man sie braucht, weiß dabei ein jeder Fahrgast. Fazit: 5 Sterne, absolut verdient, auch wenn imo "Rubber Factory" noch ein wenig besser ist. So roh, dreckig und dabei zutiefst ehrlich, wie es guter Bluesrock nur sein kann. veritable Frühstücksflocken... 4 von 5 PunktenIrgendwie muss man den Black Keys ja wohlgesonnen sein, allein schon deswegen, weil sie sich dem Blues verschrieben haben. Jene Richtung, die schon textlich tausend Tode gestorben ist und von Hip Hop und modernem R?n?B längst in die zweite Liga der Black Music verdrängt wurde. Sie scheinen gut zu frühstücken, da oben in Ohio, schließlich besteht die Band aus lediglich sechs Augen, ein Brillengestell inklusive. Dan Auerbach und Patrick Carney produzieren einen so kraftvollen Sound, dass man die karge Besetzung glatt anzweifeln möchte. "Magic Potion" ist das vierte Album der Pianotasten, und erneut kommen die beiden nur mit E-Gitarre und Schlagzeug aus. Die maßgeblichen Zutaten ihrer Frühstücksflocken sind reichlich Yardbirds, ein Schuss Led Zeppelin und oben drüber noch eine Menge Jimi Hendrix. Dies alles erwacht dann aber erst mit der typischen Black Keys-Leidenschaft zum Leben. Auerbachs rohe Stimme und der Lo-Fi-Sound - die perfekte Hülle für feinsten Urban-Blues, wohl am stärksten vertreten durch die Single "Your Touch". In seiner Verzweiflung verschluckt er die meisten Worte, doch sind sie auch nicht alle besonders wichtig; die Hauptaussage ? "I need your touch" ? kommt rüber und Sehnsucht, Verlangen und Begehren werden greifbar. Die Ballade "You?re The One" dagegen könnte, mit Orchester eingespielt, sogar 14jährige Verliebte zum ersten Knutschgelage treiben. Wieder einmal zeigt eine Band, dass sie im falschen Jahrzehnt geboren wurde. Im Gegensatz zu den viel zitierten White Stripes verweilen die Black Keys auf der Blues-Schiene, biegen nie in die Garage ab und bleiben auf ihrer Wellenlänge. Bietet der Verlauf der Platte an sich kaum Abwechslung, so tut es das Genre, und das genügt auch. - Frank Schwalm - Pure Rock'n'Roll 5 von 5 PunktenWenn das kein Rock'n'Roll ist, was die Kollegen Auerbach und Carney da vorgelegt haben, dann hab ich noch nie welchen gehört. Ich persönlich finde das Album toppt sogar die Vorgänger, obwohl ich als Fat Possum Fan aufgrund des Labelwechsel da so meine Bedenken hatte. Ich befürchtete schon fast eine smoothe Major-Produktion, völlig zu unrecht, wie man schön im Booklet illustriert sieht. Genauso schön dreckig wie die Waschküche ist auch der Sound. Also Leute da gibt's bloß eine Empfehlung: kaufen!!! |
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Ocean Eyes von Owl CityAudio CD von MOTOWN (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 7,16 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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5 Kundenrezensionen:Unplugged wäre cooler XD 3 von 5 PunktenOwl City ist nur eine Person: Adam Young. Dieser junge Herr hat in Musiksachen sichtlich Potenzial: er spielt Piano und singt dazu weitgehend selbsterdachte Texte, frickelt an seinen Sounds und arrangiert Parts seiner Songs für Cello. Deswegen kann man sein Album Ocean Eyes" nicht gleich in die Retorten-Musik"-Schublade stecken, auch wenn es gern mal den Anschein macht. Grund sind die penetranten Elektro-Pop-Spielereien aller Art, die sich oft am Rande des mangamäßigen Musikwahnsinns bewegen. Trotzdem sucht man im Impressum vergeblich nach David Guetta und Co. Doch neckische Beats und sommerlich-lockeres Klimbim lassen passend zum Albumcover (Meer, Strand, futuristische Gebäude) zunächst einen gedanklichen Aufenthalt in Key West Florida zu. Das wird aber schnell zu viel des Guten und das ganze Werk wirkt auf mich als Bewohner gemäßigten Breiten doch etwas hyper-spacig. Denn Youngs elektronisch verfremdete Stimme und das ständig wechselnde Elektro-Geflitter nerven auf Dauer leider ziemlich, worunter die hübschen Singer-Songwriter-Stories ein Stück weit leiden. Erst zur Plattenmitte hin wirken die Songs ausgereifter und stimmiger, wo Piano- und Cello-Arrangements einige zaghafte Versuche unternehmen, um Tiefe in die Musik zu bringen. Später verflachen diese Versuche leider wieder und der Eindruck, der zurückbleibt, ist eher schwach. Fazit: Owl City könnte irgendwo zwischen Keane und den Pet Shop Boys musizieren, ist aber bis an die Zähne mit Valium und Speed bewaffnet. Das schafft ein sympathisches, wenn auch oft zu seichtes Vergnügen, dem es leider an eindrucksvollen Momenten mangelt. Curryking 1 von 5 PunktenUahhhh.........ich höre gerade Fireflies, esse nen Meica Curryking und trinke dazu ne Cola Zero.....es geht doch nichts über echte (?) Natürlichkeit großartig 5 von 5 PunktenHabe mir die CD vor ein paar Tagen gekauft und höre sie zzt. ständig. Für mich ist das gefühlvoller warmer Gute-Laune-Pop. Ganz einfach. :-) Ein angenehmer "Zuckerschock" ;-) 4 von 5 PunktenIch verstehe alle hier genannten Meinungen absolut! Das Album ist sicherlich kein hervorstechendes bzw. anspruchsvolles Album mit philosophischen Texten. Es gibt keinen sozialkritischen Hintergrund und keiner der Songs lässt einem wirkliche Interpretationsmöglichkeiten. Aber was soll's? Es gibt genug schlechtes auf dieser Welt! Um der Realität für eine knappe 3/4-Stunde zu entfliehen benötigt ein Album ein paar nette Songs mit hübscher Musikuntermalung und eine nicht ganz unangenehmen Stimme. "Ocean Eyes" hat das alles und somit ist es in meinen Augen ein schmissiges Pop-Album ohne große Schwächen! Vielleicht ein bisschen zu "mainstream" aber das stört mich eher weniger. Wer Musik auch gern mal wirklich nur zum "Anhören" und "sich-drüber-freuen" kauft, der ist mit dem Album bestens bedient! Eben ein ANGENEHMER "Zuckerschock" (ich danke einem meiner Vorschreiber für dieses niedliche Wort, das den Nagel auf den Kopf trifft! :-) ) Für alle, die ihr Leben mögen! 5 von 5 Punkten'Ocean Eyes' ist wohl eines der Alben, die einem gute Laune verschaffen und einen automatisch animieren mitzusingen/-wippen/-tanzen oder mitzuhüpfen. Alle Lieder sind sehr verspielt und fantasievoll. 'Owl City' fährt die Schiene des Synthie-Pop, was sich stark in den Songs wiederspiegelt. Neben lebendigen und schnellen Songs gibt es natürlich auch einige langsamere Songs, die dadurch aber längts nicht an Pepp verlieren. Neben dem allseits bekannten und gern gehörtem 'Fireflies' sind Lieder wie 'Hello Seattle', 'Umbrella Beach' und 'On The Wing' richtige Ohrwürmer und versüßen einem den Tag. Meine persönlichen Favoriten dieses Albums sind neben 'Fireflies' noch 'The Saltwater Room', 'Meteor Shower', 'On The Wing' und 'Hello Seattle'. Das Album ist genau das richtige für den Frühling und lässt sich zu fast allen Gelegenheiten anhören! 5 Sterne dafür von mir! |
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Best of (UK Edition) von David BowieAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 5,18 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBEST OF/UK EDITION 5 Kundenrezensionen:Wenn eine, dann diese! 5 von 5 PunktenEin bisschen schwanger sein geht nicht, ein bisschen David Bowie-Fan sein, geht eigentlich auch nicht! Entweder man mag und verehrt den charismatischen Künstler oder man mag ihn halt nicht! Aber musikalisch hat er in den über vierzig Jahren seiner Karriere (o.k., in den letzten Jahren doch eher weniger) immer mal wieder radiotaugliche Volltreffer gelandet, die nicht nur die Fanbase, sondern eben auch die breite Masse angesprochen haben, den richtigen Fans aber eigentlich schon wieder zu massenkompatibel waren. Sei es in den Siebzigern mit Glamrock wie "The Jean Genie", "Life On Mars?" oder "Rebel Rebel" oder insbesondere in den Achtzigern, in denen er die Wandlung vom Avantgardekünstler zum Popstar vollzog und plötzlich nicht nur radio- sondern auch discotauglich wurde, angefangen mit "Ashes To Ashes" und der Queen-Kollaboration "Under Pressure", über "Let's Dance" und "China Girl" bis hin zu den Film-Soundtracks "This Is Not America" und "Absolute Beginners" und der kongenialen Coverversion von "Dancing In The Street", aufgenommen zusammen mit Mick Jagger. Fans der ersten Stunde wandten sich zwar mit Grausen ab, aber kommerziel sollte Bowie nie wieder so erfolgreich sein wie Mitte der Achtziger. Mit dem großen Kommerz war es mit dem Aufkommen von Rap und Rave auf der einen und Grunge auf der anderen Seite Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger nämlich schnell vorbei. Zwar wurden noch in regelmäßigen Abständen Alben produziert, die bei Kritikern und nun auch den Fans wieder gut ankamen (Black Tie White Noise, Earthling, Hours, Heathen), aber mit dem Airplay im Radio war es so gut wie vorbei und mehr als ein paar Achtungserfolge in den Singlecharts ("Jump They Say" oder "Hallo Spaceboy") sprangen nicht mehr heraus! Hier auf dieser UK-Ausgabe mit 2 CDs (alles andere ist kalter Kaffee!) sind sie nun alle versammelt, von "Space Oddity" 1969 bis "Slow Burn" 2002. Zusammenstellungen und Compilations von David Bowie gibt es nun seit den Siebzigern in Hülle und Fülle - diese hier ist diejenige, die am gezieltesten auf den Punkt kommt: Alles was man haben muss, aber sicher nicht alles was man haben sollte. Wem 39 Songs aus 33 Jahren zuwenig sind, dem bleibt als einzig brauchbare Alternative die 2005 erschienene 3-CD "Platinum Collection" mit 57 Titeln. Die endet allerdings bereits 1987, hat aber ebenfalls volle 5 Sterne verdient. Wer sich einen handlichen 2-CD-Überblick zu einem (augenblicklich) günstigen Preis verschaffen will, holt sich diese (und nur diese) UK-Edition. Wer es etwas ausführlicher möchte, aber auf alles nach 1987 verzichten kann, greift zur Platinum Collection. Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte sich nach und nach alle regulären Alben zulegen. Dazu gehört dann auch das im typischen 60er Jahre-Sound gehaltene Debutalbum von 1967, das hier nun gar nicht berücksichtigt wird. Best of Bowie / UK Edition 5 von 5 PunktenIch kann diese CD den Fans von David Bowie bestens empfehlen, weil sie einen sehr guten Einblick in seiner umfangreichen Arbeit als Sänger gibt und seine Entwicklung richtig zeigt. Die CD ist interessant, peppig und frisch. Einfach Genial! Bowie lässt die Puppen tanzen 5 von 5 PunktenIch kannte bisher nur seine Hits, also die Songs, die seit Jahrzehnten auf div. Radiosendern gespielt werden. Deshalb hab ich mich auch entschieden, eine BestOf-CD zu kaufen. Doch auch hier findet man einige Schmankerln, die nicht oder nicht mehr im Radio kommen. Mittlerweile bin ich mir sicher, auch das eine oder andere "echte" Album zu kaufen, da diese Doppel-CD wirklich Lust auf mehr macht. Fazit: Für eingeschworene Fans nichts Neues, aber für den neugierigen Anfänger sicherlich eine gute Investition! Na Endlich!!! 5 von 5 PunktenBei allen Rezensionen die ich zu diesem Album gelesen habe, fehlte ein entscheidener Hinweis: Hier sind zum Erstenmal die Single Versionen von ,,Ashes To Ashes", ,,Fashion" und ,,Scary Monsters" ,meines wissens nach, auf CD erschienen! davidbowie CD, neu 5 von 5 PunktenDie DoppelCD kam zur Weihnachtszeit super pünktlich, Zustand tiptop. über ein in Folie verpacktes Exemplar hätte ich mich etwas mehr gefreut. |
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Metamorphosis von Papa RoachAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 7,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPAPA ROACH METAMORPHOSIS Aus der Amazon.de-RedaktionDrei Jahre ließen sich Papa Roach nach The Paramour Sessions Zeit für das Nachfolgealbum, doch ihr Gespür für zeitgemäßen harten Rock haben die Kalifornier nicht verloren. Die hippen Rap-Metal-Elemente von Hits wie "Last Resort", mit denen Papa Roach sich einst in aller Welt ein Millionenpublikum erspielten, sind schon seit geraumer Zeit aus dem Repertoire der Band verschwunden, doch topmodern klang die Gruppe um Sänger Jacoby Shaddix auch auf ihren letzten Scheiben immer. Mit Metamorphosis gelingt es Papa Roach erneut, am Puls der Zeit zu bleiben und eine gute Balance zwischen Eingängigkeit und Härte zu finden. Eine Dreiviertelstunde lang pendelt man auf der neuen CD zwischen perfekt arrangierten Radio-Singles, treibendem Riff-Metal, eleganten Balladen und tanzflächenkompatiblen Groove-Nummern, die problemlos an das Niveau von Platten wie The Paramour Sessions oder Getting Away With Murder heranreichen. Die Trennung von Drummer und Gründungsmitglied Dave Buckner nach 15 gemeinsamen Jahren hat der Gruppe nichts von ihrem Drive genommen, der neue Schlagzeuger Tony Palermo fügt sich nahtlos in das eng verschweißte Kollektiv ein. Auch fast eine Dekade nach dem Multi-Platin-Erfolg mit Infest zählen Papa Roach immer noch zum Besten, was der moderne US-Rock zu bieten hat. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Den richtigen Weg gefunden 4 von 5 PunktenUrsprünglich sollte ihre 5. Platte "Days of War, Nights of Love" heißen, am Ende wurde es aber "Metamorphosis", da immerhin 10 Jahre vergangen waren nach dem man 1999 bei Dreamworks unterschrieb und somit eine Karriere begann die durch viele Veränderungen geprägt war. Die vorerst ein Ende haben. Das neuste Papa Roach-Album verfolgt den exakt den Weg des Vorgängers "The Paramour Sessions", welcher auf Alternative Rock mit jede Menge Popelementen ausgelegt war. Damals erreichte die Band nicht viel mehr als unteren Durchschnitt und glücklicherweise ist es bei "Metamorphosis" anders, vor allen Dingen da es mit einigen Highlights punkten kann, die es auf der Platte davor einfach nicht gab. Das liegt auch daran das sie die auf den Mainstream ausgelegten Refrains weglassen und echte Ohrwürmer an den Tag legen. Insgesamt sind die Lieder viel professioneller gestaltet und versinken nicht in Belanglosigkeit (bis auf das Intro vielleicht). "Days of War": Ein unspektakuläres und deswegen unnötiges Intro. *ohne Wertung* "Change or Die" ist ein sehr guter Opener mit Ohrwurm-Chorus. Gerade Jacoby's Gesangsleistung rockt ungemein. 5/5 "Hollywood Whore": Wenn der dämliche, klischeehafte Text nicht wäre... denn ansonsten ist der Song ein echter Hammer mit den Papa Roach typischen Riffs und Gesang. 4/5 "I Almost Told You That I Love You" der gewohnt harte Rocker an dritter Stelle. 4/5 "Lifeline" ist, obwohl sehr poppig angelegt, eine wahre Hymne mit einem sehr interessanten Mainriff und einem Chorus den man mitsingen kann ohne sich schämen zu müssen. 5/5 "Had Enough" beginnt sehr ruhig, steigert sich dann zu einer charttauglichen Rockballade, was nicht negativ gemeint ist, denn im Vergleich spielen Papa Roach noch auf höherem Niveau. 4/5 "Live This Down" erinnert angenehm an alte Zeiten zwischen 2. und 3. Album und das so positiv wie es nur geht. Harte Riffs gepaart mit den typischen Stakkato Einlagen und einem guten Chorus. 4/5 "March out of the Darkness" ist zwar im Chorus etwas unspektakulär angelegt, wird aber durch ein paar gute Melodien nicht langweilig. 4/5 "Into the Light" eine derbe Metalnummer bei der die Band ihre Stärken voll ausspielt. Sogar ein Solo mit viel Wahpedaeinsatz ist vorhanden und verleihen dem Song was besonderes. 4/5 "Carry Me" überzeugt in den Verses durch ein Schwermütiges Riff und selbst der Balladenartige Chorus macht nichts kaputt. 4/5 "Nights of Love" ist eine sehr entspannende Nummer, wo die Band aus den ruhigen Passagen alles rausholt und nicht einmal langweilt. 5/5 "State of Emergency" bildet einen ganz netten Abschluss mit einem ruhigen Beginn und einem rockendem Ende. 4/5 "Metamorphosis" ist eine ganz klare Steigerung zu der schwachen "Paramour Sessions". Zwar sind Papa Roach bei einem Stil angekommen der mit Sicherheit auf den Mainstream abzielt, trotzdem schaffen sie es diesmal hohes Niveau zu erreichen. Nach meinem Empfinden steht das Album auf einer Stufe mit "Getting Away with Murder". Zwar hat es nicht so viele Hits wie diese, dafür aber keine Ausfälle. Ein recht gutes Album von Papa Roach was durchaus zu empfehlen ist. Wake Up! The party is over now! 5 von 5 PunktenIch habe nur drei, vier Songs von Papa Roach gehört, mehr kannte ich auch nicht von ihnen. Nun hab ich mir aber mal das neue Album der Jungs gegriffen und reingehört und muss sagen, ich bin positiv überrascht, dass Album ist schlicht und einfach -geil-. "Days Of War" Man kann es als eine Einblende bezeichnen. Ruhig beginnend bis laut. Der Percussion folgen harte Gitarrenriffs, die dann auf Change or Die übergehen. "Change or Die" Guter Song, Geiler Prechorus und Chorus. Verse ist ein bisschen eintönig und steril. Bridge wiederum gut, deswegen 7/10. "Hollywood Whore" Absolut der beste Song des Albums. Ruhiger Anfang gefolgt von harten Riffs. Chorus einfach nur geil, vorallem wenn die Backingvocals noch eintreten, einfach ein Song zum abgehen. Bridge wieder gefolgt von einem ruhigen Part, der dann durch immer laute werdene Percussion den letzten Chorus einleitet. 10/10 "I Almost Told You That I Loved You" Der Titel erklärt wohl schnell worum Lied handelt. Erinnert mich ein bisschen an Getting Away with Murder. Sonst aber guter Song des Albums. Letzter Chorus ist ein Plus. 8/10 "Lifeline" Anfangs fand ich den Song ein wenig fad. Nach Öfteren Hörens nun ist er aber einer der besten Songs vom Album geworden. Geniales Gitarrenintro. Starker Chorus, schöner Verse, geiler Gitarrenpart(Intro & Bridge), deswegen 9/10 "Had Enough" ist nach Hollywood Whore mein Favourit des Albums. Langsames Lied, Chorus ist zum mitgröhlen. Live hat der Song best. Gänsehautfaktor. Bridge & Letzter Chorus sind einfach nur Top. 9/10 "Live This Down" finde es ziemlich monoton und langweilig, Bridge ist noch ein kleiner Aufblitzer. 6/10 "March Out Of The Darkness" Schönes Gitarrenintro, geiler Chorus zum mitsingen. Geiles Break mit Gitarrensolo, dafür 8/10 "Into the Light" Mit dem Song kann ich nicht allzu viel anfangen. Lahm. Solo ok. 5/10 "Carry Me" & "Night Of Love" schöne Balladen, super Lyrics, einfach mal anhören und abschalten. Für beide 8/10 "State of Emercency" Bronze für SoE, zum Ende gehts dann nochmal die Post ab. Geiler Song 9/10 Endgültiges Resultat: Super Album, kaufen,kaufen,kaufen! :D Roach is Back!!! 4 von 5 PunktenWie gesagt Papa Roach melden sich nach 3 Jahren mit dem Album Metamorphosis zurück. Vorab ist zu sagen, dass das Album nicht mit Infest zu vergleichen sei, aufgrund der Entwicklung im Buisness. Die Scheibe ähnelt der vorherigen, wobei Metamorphosis als stärker einzuschätzen ist. Erstmals beginnt ein Roach-album mit einem Intro, klingt zwar O.K., aber hätte man auch weglassen können. Change or Die folgt. Ein Track mit schnellem Tempo, fetten Riffs und Geschrei, das beste Lied des Albums. Die erste Single Hollywood Whore klingt für mich überproduziert. Die Rime?s in den Strophen sind annhmbar, der Refrain ertönt etwas ideenlos. I almost told you that i Loved you, fühlte sich am Anfang wie eine schlechter Witz, doch nach mehrmaligen hören gefiel mir der Track besser. Textlich als auch rhytmisch genial. Lifeline hörte ich zuvor schon im Radio und naja klingt nicht ehrlich und nach PR schon ma gar nicht. Had Enough schöne Ballade und die Aussage ist doch eindeutig und verständlich. Live this Down, passt auf GAWM ist recht langweilig. Into the lightals Carry me sprechen mich überhaupt nicht an, da es sich anfühlt als ob die Songs nur geschrieben wurden um das Album zu füllen. Nights of Love klingt viel verpsrechend. Jedoch ist einzig die Bridge schön gemacht der Rest sehr gewöhnungsbedürftig. State of Emergency bildet das Ende des Albums. Geile Strophen und die Refrain erinnert an Change or Die zurück. Fazit: - zu wenig Songs (11, sogar LP haben mehr.) - die ersten 3 echten Songs sind richtig gut - besseres Album als Lovehatetragedy u Paramour Sessions - textlich sind ihre größten erfolge Songs über Verzweiflung und Wut, worauf man hier verzichten muss statt dessen gibt?s Liebe u Krieg Wär PR in guter Erinnerung haben möchte besorgt sich die ersten 3 Tracks und nicht das Album. Leider enttäuschend 2 von 5 PunktenIch habe mich auf das Album gefreut und habe es mir auch gleich nach Veröffentlichung gekauft. Leider ist das Album nur eine Enttäuschung. Das Intro lässt auf ein gutes Album schließen und mit "Change Or Die" fühlte ich diese Erwartung für bestätigt, jedoch nehmen die Songs nach "Change Or Die" gewaltig ab. Es folgt eine Ballade nach der Anderen und auf einen zweiten wilden Rocksong wartet man vergeblich. Selbst das Cover sieht energiegeladener aus, als wie die Songs sind. Schade. Einziger Höhepunkt bleibt "Change Or Die" und das Intro davor, aber was danach kam vergeht schnell aus den Erinnerungen, weil wenig Potenzial dahinter steckt. Metamorphosis?! 3 von 5 PunktenEine Metamorphose ist dieses Album auf jeden Fall. Die einstigen NuMetaller von Papa Roach haben sich jetzt dem Alternative Rock verschrieben. Die Frage ist nur, war das eine gute Entscheidung? Mir persönlich fehlen auf der Scheibe einfach Kracher der Sorte "Last Resort" oder "Time And Time Again". Klar sind auch hier gute Songs zu finden: Das extrem eingängige "Hollywood Whore" (Single), das coole "March Out Of The Darkness" oder der stampfende Stakkato-Rocksong "I Almost Told You...". Es gibt auch ein paar Balladen ("Into the Light"), die mich persönlich aber nicht 100%ig überzeugen. Mein Lieblingssong der Platte ist und bleibt "Lifeline", obwohl ich neuerdings im Radio den Song "Everybodys Changing" von Keane hörte, der exakt dasselbe musikalische Hauptthema aufweist. Ich will Papa Roach nicht unterstellen, geklaut zu haben, aber die Ähnlichkeit ist da. Trotzdem finde ich Papa Roachs Version 1000mal besser ;) FAZIT: Ein solides Rockalbum, dass meiner Meinung nach nicht an bandeigene Klassiker wie "Lovehatetragedy" anknüpfen kann. Trotzdem, für Songs wie "Hollywood Whore" etc. hat sich der Kauf durchaus gelohnt. |
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Come What(Ever)May von Stone SourAudio CD von Roadrunner Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 4,31 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCOME WHATEVER MAY Aus der Amazon.de-Redaktionls Slipknot-Sänger Corey Taylor mit seinem Nebenprojekt Stone Sour loslegte, belächelten ihn noch viele. Mittlerweile ist die vermeintliche Nebenbaustelle aber zu einer vollwertigen und vor allem erstklassigen Band gereift. Da Slipknot momentan eine längere Pause einlegen, kann sich Taylor ganz auf Stone Sour konzentrieren und seine Vorliebe für melodischere, rockigere Klänge voll ausleben. Während der Frontmann bei Slipknot größtenteils kreischen und brüllen muss, um im Extrem-Metal-Inferno seiner Mitmusiker nicht unterzugehen, darf er es auf Come What(ever) May deutlich entspannter angehen lassen. Im Vergleich zum noch reichlich eindimensionalen Debütalbum überzeugen Stone Sour anno 2006 mit einem deutlich variableren Stil, der von gediegenem Midtempo-Metal über knarzigen modernen Rock bis hin zu gefühlvollen Balladen reicht. Erstaunlich ist dabei nicht nur Taylors facettenreicher Gesang, sondern vor allem auch die hohe Ohrwurm-Quote, die nicht wenigen der Lieder ein ähnlich hohes kommerzielles Potenzial wie den besseren Nickelback-Singles verleiht. Durchaus möglich, dass Taylor mit diesem gutklassigen Album sogar die Verkaufszahlen seiner Hauptband überflügeln wird. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Kein einziger schlechter Song! 5 von 5 PunktenAuf "Come what ever may" gibt es nicht ein Lied, dass ich weiter drücke, weil ich es nicht so sehr mag. Das ist wirklich die erste CD bei der das bei mir der Fall ist und das muss schon was heißen... sehr,sehr geil ! 5 von 5 Punktenbin begeistert von dieser scheibe. schnell,heftig,melidiös + wunderschön. corey's sanfte + gleichzeitig brachiale stimme ist der hammer!!! Hammer !!! 5 von 5 PunktenHabe mir die CD erst vor ein paar Wochen gekauft und muß sagen ich bin begeistert. Auf dieser Scheibe hört man endlich mal, was Corey für eine geniale Stimme hat. Ich kann euch nur empfehlen kauft euch die Scheibe und hört selbst rein. Fünf Sterne für Stone Sour's Come What(ever)May !!!!! Whiskey mit einem Schuss Orangensaft... 5 von 5 PunktenVorerst: Ich möchte keine Vergleiche zu Corey und Jim und sowieso dem Sound von Stone Sour zu Slipknot ziehen. Stone Sour sind Stone Sour und Sie sind auch kein Nebenprojekt, und damals vorallem nicht für die 'Maggots' wiederbelebt worden. Leute die also ein richtiges Slipknot-Brett erwarten sind hier sicherlich beim falschen Album, der schnellste und härteste Song geht vergleichsweise (<-- was für eine Ironie ;) gerade einmal an das Tempo von "Vermillion". Aber Schluss mit den teilweise ätzenden Vergleichen entäuschter Slipknot-Fans. Als "Come What(ever) May" zum ersten mal seine letzten Töne ausgeklungen hatte, war ich einfach fassungslos. Über richtig knirschende, teilweise groovigen Hard-Rock-Nummern bis hin zu seichten Balladen war einfach alles dabei. Schöne Mid-Tempo Kracher mit treibenden Drum-Beats und groovigen Bässen fehlten ebenso wenig wie verzerrte Gitarren im Overdrive-Modus mit schön viel Gain. Hier überzeugen vorallem die teilweise genialen Soli von James Root ("Zzyzx Rd.", "Come What(ever) May" und "Cardiff"), doch auch 'Clean' zeigen die Jungs was sie draufhaben , wobei es diesmal von Nummern wie "Sillyworld" über "Through Glass" bis hin zu teilweise "Cardiff" reicht. Und spätestens nach den letzten beiden Songs (unter anderem der Klavierballade "Zzyzx Rd.") dürfte nun auch klar sein dass sich Corey zu einem absoluten spitzen Sänger etabiliert hat. Seine vor Kraft strotzende, ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme verleiht jedem einzelnen Song einen gewissen Charme, und dies beweist er auch in etwas härteren Nummern wie "Hell & Consequences". Auch soundtechnisch gibt es nichts zu nörgeln, da ist alles einwandfrei und sehr sauber. Auch wenn ich teilweise das Gefühl habe das "Reborn" irgendwie schlechter produziert worden wäre als die übrigen Tracks (was sich vorallem im Sound wiederspiegelt, sprich: Bass ist irgendwie zu hoch). Aber vielleicht habe ich auch nur ein Montagsmodell erwischt. Fazit: Insgesamt ist das zweite Werk der 5 Jungs wirklich ein absolutes Meisterwerk und lässt sich tausende von malen durchhören ohne langweilig zu wirken. Die stellenweise überaus gut durchdachten Texte (auch wenn hier und da mal das böse F-Wort auftaucht) wirken einfach perfekt in den schönen knackigen und dreckigen Hard-Rock-Nummern wie "30/30-150" oder "Socio", welche allesamt mit einem Ohrwurmcharakter aufwarten wie Ich ihn selten gehört habe: Somit sollte man sich "Come What(ever) May" auf gar keinen Fall entgehen lassen !!! Anspieltipps: "Cardiff" "Zzyzx Rd." "30/30 - 150" "Through Glass" "Come What(ever) May" Jahrhundertalbum 5 von 5 PunktenGemessen am Vorgänger gewinnt man den Eindruck, Stone Sour habe sich jetzt erst selbst richtig entdeckt. (Nahezu) perfektes Songwriting, gute Texte, hervorragende Produktion, absolut stimmiges Coverdesign. Ich habe in den letzten 20 jahren kein so gutes Hardrock/Metal-Album mehr gehört. Hut ab!!! |
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