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Produkt-Bild: Sweet Liberty

Sweet Liberty von Cara Dillon

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 8,68

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sweet Liberty

Tracks:

  • High tide
  • The winding river Roe
  • Everywhere
  • There were roses
  • Where are you
  • Teh gem of the Roe
  • Bonny Bonny
  • Erin the green
  • Broken bridges
  • Falling like a star
  • Standing on the shore
  • The emigrant's farewell

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach einem der erfolgreichsten Solodebüts einer Folk-Sängerin in den letzten Jahren richten sich hohe Erwartungen an Sweet Liberty. Es ist keine große Überraschung, dass Cara Dillon und ihr Partner und Produzent Sam Lakeman die Pfade, die Cara Dillon zum Erfolg führten, kaum verlassen haben. Dieses neue Album stützt sich zwar weniger auf traditionelle Songs, setzt aber überwiegend die gleichen Musiker ein und bleibt bei ähnlich kargen, glasklaren Arrangements, die sich regelmäßig zu Crescendos aufschwingen, aber jeden Bombast vermeiden und ihren graziösen Stil angemessen und konsequent beibehalten.
Ein großer Teil der Anziehungskraft von Cara Dillon liegt in ihrer mädchenhaften Stimme (ein wenig wie Kate Bush mit einem irischen Akzent) und daran, dass sie oft Material auswählt, das starke Verbindungen zu ihren Wurzeln aufweist -- "The Gem Of The Roe" und "The Winding River Roe" sind hierfür zwei gute Beispiele. Solche Songs haben im Allgemeinen den Wechsel der Zeiten überstanden, da es sich um einprägsame Melodien handelt. Es gehört schon Mut dazu, sie neben neue Kompositionen zu setzen, wie es bei Sweet Liberty mit ziemlichem Erfolg geschieht. Während "Everywhere" und "Broken Bridges" diesen Test bestehen, ist bei "Where Are You" und "Falling Like A Star" nicht zu erwarten, dass diese sich als Klassiker bei uns einprägen werden.
Dennoch scheint der letztere Song wegen seines offensichtlich autobiografischen Inhalts der Rede wert zu sein: eine Anspielung auf die Mitwirkung in der frühen Phase bei der wenig erfolgreichen Gruppe The Equation. Die Mischung von fünf Originalkompositionen (bei Cara Dillon waren es lediglich zwei), fünf Arrangements traditioneller Songs und zwei Cover-Versionen scheint klug angelegt, besonders wenn man an die schöne Interpretation von Tommy Sands' bewegender Klage über das Sektierertum "There Were Roses" denkt. Aber all dies wirft auch die Frage auf, wie schwierig dann erst einmal das "verflixte dritte Album" sein wird. --Jon Lusk
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5 Kundenrezensionen:

Ein Engel auf Erden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch nunmehr 12 Live-Konzerte vorbelastet, gehört diese CD, neben Caras und Sams Debüt, "Cara Dillon", zu den Schätzen meiner CD-Sammlung. Auch nach fast einem Jahr, läuft sie auch heute noch tagelang in meinem CD-Spieler, bevor sie einer anderen CD weicht.
Caras engelsgleiche, klare Stimme und Sams behutsame Arrangements, machen aus den traditionellen Stücken dieses Albums unvergessliche Interpretationen. Besonders freut mich, dass Sam darauf bestand, das in Dungiven jedem Kleinkind bekannte, "The Gem of the Roe" mit auf das Album zu nehmen! Mein Favorit. Aber auch eigene Kompositionen wie "Broken Bridges", "Everywhere" oder "Where are You" passen in das gelungene Gesamtbild. Über Caras einfühlsame Interpretation von Tommy Sands "There were Roses", ist an dieser Stelle schon geschrieben worden. Wer sich auf den Text und auf die Stimme Caras konzentriert, wird Mühe haben, seine Augen trocken zu halten...
Die Mitwirkung hochkarätiger Musiker wie Liam Bradley, John Reynolds, Caroline Dale, Ben Nicholls, Brian Finnegan bürgen für die Qualität jedes einzelnen Stückes. Besonders beeindruckt hat mich aber das Spiel von James O'Grady, bekannt durch seine ständigen Gastauftritte bei der Oysterband, auf der Uilleann Pipe und Low Whistle. Seine Einsätze in "Bonny, Bonny" und "Where are You" sind Gänsehautgaranten. Und natürlich darf auch Mary, Caras Schwester und Sängerin der Band "Deanta" nicht fehlen. Gesegnetet mit einer sehr ähnlichen, hellen und klaren Stimme, unterstützt sie Caras Gesang optimal.
Wie auf den Konzerten, bildet "The Emigrant's Farewell" einen wunderschönen, emotionalen Abschluss.
Nie war es einfacher, sich einen Engel ins eigene Wohnzimmer zu holen - NUR NOCH BESTELLEN!!!
Musikalischer Zaubertrank
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die 1975 im irischen Dungiven geborene Folk-Sängerin hat nicht umsonst schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten musikalischen Auszeichnungen erhalten. Nach der Zusammenarbeit mit Stars wie Mike Oldfield (bestimmt hat so mancher schon mal 'Man in the rain' gehört) und den (nur regional bekannten) irischen Bands 'Oige' und 'Equiation' hat Cara Dillon im Jahr 2001 ein international viel beachtetes und hoch gelobtes Debutalbum veröffentlicht.
Das lang ersehnte und endlich vorliegende Zweitwerk 'Sweet liberty' führt die bereits bekannten Stärken nun ausnahmslos fort: wunderschöne Melodien, sparsam instrumentiert und getragen von hoffnungslos verzauberndem, elfenhaften Gesang. Die traditionellen keltischen Wurzeln werden dabei stets kunstvoll mit den Arrangements verflochten und machen Cara Dillons Songs zu einem ganz besonderen Hörerlebnis, in das man regelrecht versinken kann. Die 12 Titel bieten dank ihrer Mischung aus eigenen Kompostionen, traditionellem Liedgut und Cover-Versionen eine große musikalische Vielfalt und lassen dennoch Platz zum Träumen. Diese Musik umarmt! Diese Musik tröstet! Diese Musik wärmt!
Fazit: Eine höchst gelungene Produktion - auf das Wesentliche reduziert, dennoch abwechslungsreich und immer wieder umwerfend schön. So singen Engel, glaube ich.
Wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich bin zufällig auf diese CD gestossen und ich muß sagen es war ein Glücksgriff. Eine wirklich sehr schöne CD in der nicht nur die Musik schön ist, sondern auch die Texte sehr aussagekräftig sind. Kann ich nur weiterempfehlen!
KAUFEN KAUFEN KAUFEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie schon bei der ersten CD gilt hier nur eines : kaufen !! Musik zum entspannen und träumen. Sie bleibt (zum Glück) ihrer Linie treu und setzt nur auf lyrische Songs mit wenigen Istrumenten wie Klavier und Gitarre. Ich höre selbst eher nur RnB aber diese Musik begeistert mich. Keine Experimente, Musik pur. (Noch) Ein Geheimtip, auch ein tolles Geschenk für Musikliebhaber ! Ein risikoloser Kauf der eigentlich 6 Sterne verdient hätte.
Wundervoll und elfenhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer irisch Folk mag, ist hier eh schon mal an der richtigen Stelle, aber dieses Album zeigt, wieviel mehr irisch Folk sein kann und ist.
Ihr elfengleiche Stimme ist derart wundervoll, beruhigend und dabei ausdrucksstark, daß man endlich mal wieder Abende erlebt, an denen man nicht den Fernseher einschaltet, sondern einfach nur da sitzt und der Musik lauscht, die Bilder vor den Augen nur so kommen lassen! Wundervolle Ornamentik!
Ihre Stimme ist sogar der Ihrer Schwester (Dèanta) fast an Schönheit und Klarheit überlegen! Aber die Verwandschaft läßt sich definitiv erkennen.
Fazit: Das bisher beste, was ich gehört habe!
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Produkt-Bild: The Crying Light [Vinyl LP]

The Crying Light [Vinyl LP] von Antony and the Johnsons

Schallplatte von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 16,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Crying Light [Vinyl LP]

Tracks:

  • Her Eyes Are Underneath the Ground
  • Epilepsy Is Dancing
  • One Dove
  • Kiss My Name
  • Crying Light
  • Another World
  • Daylight and the Sun
  • Aeon
  • Dust and Water
  • Everglade

Produktbeschreibung


Antony And The Johnsons - The Crying Light
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5 Kundenrezensionen:

Auch 2010 noch ein Album des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch nach mehr als einem Jahr auf dem Markt ist es immer noch das Album des Jahres 2009! Vorwärts, rückwärts, auf und ab, der Zähler wird bald 3stellig. Leider noch kein Nachfolger in Sicht, Antony war aber auch das ganze Jahr auf Tournee. Nun, wir trösten uns mit den Songs, die wir haben. Es gibt auf dieser Seite keinen Ausfall, die beiden Opener (Her Eyes , Epilepsy Is Dancing) eigenen sich m.E. am besten, um zu sehen, ob einem Antony gefällt. Ich bin jedes Mal von Antonys Stimme berührt, er trägt seine Seele auf der Zunge und hat eine Band im Rücken, die sämtlich Soloqualitäten haben - nur als Beispiel die großartige Julia Kent mit ihrem Soloalbum »Delay« - Hören, hören, hören ... und sich gefangennehmen lassen - in positivem Sinn.
Tiefgehend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr besondere CD. Sie zaubert bei mir eine ganz besondere Stimmung in den Raum. Der ausdrucksstarke Gesang, auch mal klassische Instrumentierung - wunderschön. Voller Drama und Leben, Sonnenschein und Gefühl - und doch so eigenwillig, gerade von der Stimmlage und Ausdruck das es den einen oder anderen vielleicht nervt oder zu weinerlich ist. Mir nicht. Es ist eine CD die hochwertig ist, alle haben ihr Bestes gegeben das macht sie zeitlos, diese Qualität verliert nicht.
Prädikat Wunderschön!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mehr ist eigenltich nicht zu sagen, wer Sinn fürs Zerbrechliche, fürs Leise und fürs Gefühlvolle hat, dem sei diese CD empfohlen!!!

dude
Unerträgliches Gejaule
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Unerträgliches Gejaule, pathos-triefende schwülstige Kompositionen ohne jeden Charme, Witz oder auch nur musikalische Intelligenz. Schon beim ersten Track wird abwechselnd die Milch sauer oder die Füße schlafen ein. So geht es dann auch weiter.
Weder Pop noch Klassik, weder Chanson noch Soul. Was soll das eigentlich? Es stimmt schon, daß man sowas noch nie gehört hat, das war aber auch ganz gut so! Eine Stimme, weder feminin noch maskulin, weder ausdrucksvoll noch tragend, die alles im gleichen monotonen Stil vorträgt, einfach nur affektiert wie eine unbegabte Drag-Queen die auf Opern-Diva macht. Aber OHNE Selbstironie! Wenn er/sie sich dann emotional ins Zeug legt, hat man das Gefühl, sie paßt immer auf, daß das Make-Up ja nicht verschmiert..
Wer diese Stimme für schön hält, hat noch nie Leute gehört, die wirklich singen können wie z.B. Michael Bublé oder Ella Fitzgerald. Das ist was Leute, die sich mit "Geheimtipps" wichtig machen wollen oder eine Transgender-Ikone brauchen.
großartig und sehr seltsam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
durch zufall stiess ich auf dieses ding, weiß gar nicht mehr wie. unter den zahlreichen beschreibungen dieser musik, konnte ich mir nicht wirklich was vorstellen, aber sowas weckt auch meistens mein interesse.

also gekauft - und vorweg: nicht bereut.

das ist keine musik für die kinderjause, definitiv keine musik, die in die beine fährt - wohl aber ins hirn und ins herz. das cover ist verstörend und uninformativ und ebenso seltsam.

die stimme ist einzigartig, man muss sie mögen, sie ist geschlechtlich nicht zuzuordnen, klingt am ehesten noch irgendwie nach bryan ferry in seinen besten raunzerzeiten ist aber doch auch immer wieder völlig anders. jeder song ist ein in sich ruhendes kleinkunstwerk und das hat mehr mit klassik als mit pop zu tun. meist trägt das klavier nur ganz zart mit hintergrundsounds dekoriert und diese wehmut und einsamkeit ausstrahlende stimme durch das jeweilige kleinod.

musik für stille, entrückte momente, aufmerksamkeit auf sich ziehend, irgendwie berauschend, wunderschön und mit nichts vergleichbar (naja vielleicht ein ganz klein wenig mit scott walker).

auch der sound ist ziemlich gut, viel raum, viel dynamik in den kleinen klangfiguren, sehr natürlich und unspektakulär - genau so muss solche musik "klingen".

heisser tipp für leute, die musik weitab des mainstreams schätzen.
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Produkt-Bild: Never Said Goodbye

Never Said Goodbye von Cerys Matthews

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 3,31

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Never Said Goodbye

Tracks:

  • Streets Of New York
  • A Bird In Hand
  • Oxygen
  • Open Roads
  • This Endless Rain
  • Blue Light Alarm
  • Morning Sunshine
  • Seed Song
  • What Kind Of Man
  • Ruby
  • Elen

Eine Kundenrezension:

Grandios ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hofentlich sagt sie lange nicht goodbye. Diese Solo-CD von Cerys Matthews ist nicht leicht zu beschreiben. Zu unterschiedlich ist der Mix von sanften, melancholischen Balladen bis hin zu fantatisch arrangierten Rock/Pop-Nummern, die sie mit Ihrer ausdrucksstarken Stimme wunderbar interpretiert.

Egal ob sie nun eine "gestrandete Walliserin" ist, die laut anderen Kritikern auch schon einen Alkohol-Entzug hiner sich haben soll - all das spielt bei so viel Musikalität keine Rolle. Um so mehr nicht, wenn der Umzug nach New York zu solchen Alben beiträgt.
What Kind Of Man ist sicher einer der kürzesten Rock/Pop-Songs, die ich je gehört habe - aber einer der schonsten.
Alles in allem ist das eine absolut kaufenswerte CD - die sich erst nach etlichen Hördurchgängen so richtig erschliesst
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Produkt-Bild: The Smell of Our Own

The Smell of Our Own von the Hidden Cameras

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,19

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Smell of Our Own

Tracks:

  • Golden streams
  • Ban marriage
  • A miracle
  • The animals of prey
  • Smells like happiness
  • Day is dawning
  • Boys of melody
  • Shame
  • Breathe on it
  • The man that I am with my man

2 Kundenrezensionen:

Sweet Melodies Overpainting Chokeable Lyrics
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
I was so impressed by the melodies by The Hidden Cameras that I decided to buy it instantly. I thought to myself that these are a nice group with nice and summery lyrics.
How wrong was I? The CD turned out to be the weirdest CD I've ever listened to in my whole life! I'm not talking about f-words or any other other 4-letter words, far from it. There is no strong language as such in - it it's the combination.
In a nutshell their lyrics mention (what i reckon) things like urinating on partners, a gay guy marrying a fag hag and cruising.
I think it's a good CD; very good to listen to and "interesting" to think about.
Klasse Scheibe!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Toll, was für süße, eingängige Melodien die Hidden Cameras hier hingezaubert haben. Insbesondere "Golden Streams", "A Miracle" und "Boys of Melody" erinnern an Belle & Sebastian und die Housemartins. "Ban Marriage" ist ein potentieller Hit für alle Parties. Hört Euch einfach die Streams an, Worte braucht man dann darüber nicht mehr groß verlieren. Musik zum Glücklichsein!
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Produkt-Bild: Awoo

Awoo von the Hidden Cameras

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 18,98, Angebote ab EUR 7,93

Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Awoo

Tracks:

  • Death of a tune
  • Awoo
  • She's gone
  • Lollipop
  • Fee fie
  • Learning the lie
  • Follow these eyes
  • Heji
  • Heaven turns to
  • Wandering
  • For fun
  • Hump from bending
  • The waning moon

Produkt-Bild: Peacetime

Peacetime von Eddi Reader

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 7,37

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Peacetime

Tracks:

  • Baron's Heir + Sadenia's Air
  • Muddy Water
  • Mary and the Soldier
  • Aye Waukin-O
  • Prisons
  • Shepherd's Song
  • Ye Banks and Braes O' Bonnie Doon
  • Should I Pray?
  • Afton
  • Leezie Lindsay
  • Safe as Houses
  • Galileo (Someone Like You)
  • Peacetime
  • Calton Weaver
  • Ontario [*]

Eine Kundenrezension:

klare stimme - richtung folk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bisher kannte ich mehr die älteren cd's von eddi reader, die mir sehr gut gefallen haben. die neue cd geht mehr richtung folk, dementsprechend auch die instrumente. für meinen geschmack sehr gut. immer noch die gleiche klare stimme und die folkeinflüsse gefallen mir sehr. kann ich weiterempfehlen!
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Produkt-Bild: Sixes & Sevens [Vinyl LP]

Sixes & Sevens [Vinyl LP] von Adam Green

Schallplatte von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 16,24

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sixes & Sevens [Vinyl LP]

Tracks:

  • Festival Song
  • Tropical Island
  • Cannot Get Sicker
  • That Sounds Like a Pony
  • Morning After Midnight
  • Twee Twee Dee
  • You Get So Lucky
  • Getting Led
  • Drowning Head First
  • Broadcast Beach
  • It's a Fine
  • Homelife
  • Be My Man
  • Grandma Shirley and Papa
  • When a Pretty Face
  • Exp. 1
  • Leaky Flask
  • Bed of Prayer
  • Sticky Ricki
  • Rich Kids

Aus der Amazon.de-Redaktion


Gleich vorweg - Sixes & Sevens - das neue Album von Adam Green muss man einfach hören! In jedem Falle dann, wenn man auf verschroben bis abgehoben steht, auf Musik, die sich allen Schubladen und Etiketten entzieht, mit keinem Trend liebäugelt und frei von Spekulationen und Marketing so lässig daherkommt, als sei sie irgendwann am Küchentisch entstanden. Diese 20 minimalistischen Kleinode klingen, als hätte Adam Green sich kürzlich wissbegierig durch eine riesige Plattensammlung der letzten 50 Jahre gearbeitet, alles fröhlich durcheinander gequirlt, sich danach über alles und sich sebst lustig gemacht und viele Musiker mit aberwitzigen Instrumenten eingeladen. Bläser, Panflöten, Glockenspiel, Sitar, wackelige Stühle, Synthi-Streicher, soulige Tamla-Motown-Chöre und Doo-Wopp der 50-er. Frank Zappa trifft David Byrne,Tom Waits, Jonathan Richman und Lou Reed, und darüber Adam Greens warme, volle Crooner-Stimme, der so tut/singt, als wär?s das Normalste der Welt.
Während es anfangs noch Radio-kompatiblen Soulrock auf ?Festival Song? oder ?Morning After Midnight? gibt, wird es von Track zu Track verrückter, extremer. ?Grandma Shirley and Papa? klingt wie ein Werbejingle von Zappa, und ?Sticky Ricki?, als hätte Zappa mit Brecht/Weill gemeinsame Sache gemacht. Bei ?Exp. 1? scheint selbst Green nicht mehr ganz durchzublicken, und ?Leaky Flask? ist wohl die kürzeste und intensivste Instant-Swamp-Suppe zum Voodoo-Sound á la Dr. John. Dadaistische Fröhlichkeit, die garantiert jede schlechte Laune vertreibt! -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Sixes & Sevens (Limited Edition)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Adam Green hat mit diesem Album wieder einmal bewiesen, dass er der Meister der verrücken Sounds und "besonderen" Texte ist. Das ganze Album lädt zum relaxten und entspannten zuhören ein. Allerdings hat er es in diesem Album nicht so gut geschafft die üblichen Highlights die man von Adam Green kennt zu setzen.
Rock and Roll Reinkarnation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Adam Green zeigt vor das Rock and Roll noch lange nicht tot ist.

Auch wenn das neue Album kein reines Rock Album ist, sondern vielmehr ein gemütliches Treffen von Anti Folk, Soul, Rock,Jazz, Pop, und Dosenmusik ,bei dem der eine oder andere ab und zu vom Sessel kippt, ist die Ernsthaftigkeit des Gesamtwerkes "Sixes and Sevens" unüberhörbar.

Diese Ernsthaftigkeit setzt sich zusammen aus musikalischer Einwandfreiheit die aber nicht voller Stolz nach vorne getragen wird und dem geordnetem chaotischen Geist einer Rockseele, der mit seiner unicaten samten Stimme jedem Song einen einzigartigen Charakter verleiht.

"genial" "amüsant" "lässig" "schräg" "???" um nur einige Ansätze einer Beschreibung dessen zu suchen, mit was unsere Ohren konfrontiert werden dürfen. Ich traue mich zu sagen dass Album 3 "Gemstones" mit diesem Album übertroffen worden ist. (wenn auch nur ein kleines bisschen)

Sperrt man Elvis, Lou Reed, Bob Dylan, Beck und Zappa (incl. Instrumente) zwei Tage in einer Bar ein, in der Tom Waits die Getränke austeilt, schätze ich, würde so ein ähnliches Album rauskommen
Live noch besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe Adam letzte Woche live gesehen und muss sagen, dass er live noch viel besser rüber kommt als als Konserve! Das Album kommt zwar nicht ganz an Gemstones heran, aber ich finde man darf ihm daraus keinen Strick drehen. Er will eben experimentieren. Und vom Mainstream ist dieses Album immernoch weit entfernt. Das ist auch gut so!

P.S. Wenn ihr die Möglichkeit habt holt euch mal ein Autogramm von Adam! Der ist total nett!
nicht nur live ein erlebnis...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
mit seinem neuen album "sixes & sevens" beweist adam green meiner meinung nach, dass er es immer noch kann: mitreissende songs zu schreiben und mit seiner tollen stimme die bisweilen ziemlich schrägen lyrics vorzutragen.
zwar sind wir ohnehin schon nichts anderes gewohnt - aber wen stört das schon? sixes&sevens ist eine runde sache, und sehr viel interessanter anzuhören als Jacket full of danger. nicht nur, weil es mit 20 songs (24 in der limited edition) um einiges länger ist, sondern auch aufgrund der unterschiede. mal mit streichern, bläsern und gospelsängerinnen, dann wieder ganz bescheiden mit gitarre und im duett mit seiner freundin loribeth capella (drowning head first) oder fast ohne instrumente, dafür mit rhythmischem sprechgesang (that sounds like a pony)... dieses album wird einfach nicht langweilig!
es lohnt sich auch, die limited edition zu kaufen, denn die 4 bonus tracks, 3 davon live songs, sind zum einen in einer sehr guten qualität und ausserdem genauso aufregend wie der rest des albums.
von daher: absolute kaufempfehlung für alle, die unseren lieben adam bis jetzt gut fanden und die 2 jahre nach dem letzten album neuen stoff brauchen=)
Beste Adam Green?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ist ja so viel Falsches über diese CD geschrieben worden (den Grotesk-Gipfel schaffte übrigens das Berliner Stadtmagazin zitty, dessen Schreiber man eine Art Privatfehde mit Green einräumen könnte, so unterhalb der Gürtellinie war seine Kritik). Falsch ist natürlich, Green hätte sich festgefahren, sei ideenlos etc. Statt dessen ist "Sixes & Sevens" mit Abstand sein abwechslungsreichstes Album (gefolgt von "Gemstones"). Nachdem Green m.E. mit dem Vorgänger ein wenig den Pfad des Super-Songwritings verlassen hatte (das Ganze klang besonders in der zweiten Hälfte allzu sehr nach Doors/Jim Morrison-Spät/Bluesphase, klingt "6es & 7s" für mich eher nach Auferstehung als nach Stagnation. Was man allerdings kritisieren muss: es gibt einige Hänger auf der Platte (etwas 1/4). Bedenkt man jedoch, dass dies die mit Abstand längste Green-CD mit den meisten Tracks ist, geht das OK. Allerdings wäre hier die ein oder andere Aussparung von Vorteil gewesen. Bemerkenswert ist noch, dass fast die ganze CD ziemlich nach Lou Reed in the 70ies klingt. Auf "Be my man" läuft sogar ein nahezu "Sweet Jane"-identischer Basslauf (OK - das ist nun Velvet Underground und Spätsechziger). Highlights: Tropical Island, Morning after midnight, Twee twee dee, Getting led, Drowning head first, Broadcast beach, It's a fine, Be my man, Grandma Shirley and papa, Sticki Ricki und Rich kids. Schwach dagegen: Cannot get sicker, When a pretty face, Exp. 1 (waren ja doch nicht 1/4 der Platte ;-) ). Nach ?Jacket full of danger" dachte ich noch, von Green käme nicht mehr allzu viel, so kann ich jetzt nur ausrufen: ?Honey, be my man"
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Produkt-Bild: Monsters of Folk [Vinyl LP]

Monsters of Folk [Vinyl LP] von Monsters of Folk

Schallplatte von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 16,98

Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Monsters of Folk [Vinyl LP]

Tracks:

  • Dear God ( Sincerely M.O.F.)
  • Say Please
  • Whole Lotta Losin'
  • Temazcal
  • Right Place
  • Baby Boomer
  • Man Named Truth
  • Goodway
  • Ahead of the Curve
  • Slow Down Jo
  • Losin to Head
  • Magic Marker
  • Map of the World
  • Sandman, The Brakeman and Me
  • His Master's Voice

Produkt-Bild: After the Morning

After the Morning von Cara Dillon

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: After the Morning

Tracks:

  • Never in a million years
  • I wish you well
  • Here's a health
  • Brockagh Braes
  • Garden valley
  • October winds
  • Bold Jamie
  • The streets of Derry
  • This time
  • The snows they melt the soonest
  • Walls
  • Grace

Produktbeschreibung


AFTER THE MORNING
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2 Kundenrezensionen:

Cara Dillon - After the Morning
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
CD ist echt schön. Die Songs sind aber sehr vergleichbar, so dass man sich auch sehr schnell satt hört. CD steht jetzt im Regal und ich bin mir nicht sicher wann sie da wieder raus kommt.
Grenzüberschreitend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cara Dillons lang erwartetes neues Album wird es CD-Shop Besitzern schwer machen, es in ein bestimmtes Genre-Regal einzuordnen. Mit "After the Morning" haben Cara und Sam Lakeman, ihr Co-Autor, Produzent und Ehemann, endgültig die Deckung der Folk-Szene verlassen und sich bewusst einem Publikum gestellt, dass sich sicher nie freiwillig in der Folk-Ecke eines CD-Ladens aufgehalten hätte.
Schon das erste Lied "Never in a million years", die erste Single-Auskopplung des Albums, ist das bisher am stärksten dem Mainstreamgeschmack angepasste Stück, das Cara und Sam je geschrieben haben. Ein Pop-Song, mit einer sehr eingängigen Melodie, der es sicherlich auch in die Single-Charts schaffen kann. Außerdem ist bei einigen Liedern auch ein deutlicher Bluegrass-Einfluss zu erkennen. Zum Beispiel bei einem meiner Favoriten, "I wish you well", das durch den Banjo-Einsatz einen ganz besonderen Reiz erhält. Damit nicht genug, ließen es sich Cara und Sam nicht nehmen, sich für das traditionelle "The snow they melt the soonest" der Streicherbegleitung des Tschechischen Symphonieorchesters zu versichern! Alle, die Caras bisherige Alben mochten, seien aber beruhigt. Auch wenn es bisher so klang, als sei "After the Morning" ein experimentelles Album, sind alle Ausflüge in andere Musikstile wohl dosiert und werden wie immer durch Caras kristallklare, engelsgleiche Stimme und Sams beeindruckende Arrangements und sein gefühlvolles Pianospiel zusammengehalten. "Bold Jamie", ein rein tradtionelles Stück, verführt dazu zu überlegen, wie wohl das Original heißen mag und wer es bisher sonst noch gesungen hat. Umso überraschter ist man, wenn man erkennt, dass es ein selbstgeschriebenes Lied ist. Dougie MacLeans "Garden Valley" wird von Cara glänzend interpretiert. Ihre Stimme passt einfach einmalig gut zum Text dieses schönen Liedes. Mit "The streets of Derry", machte sich Cara selbst ein Geschenk, indem Sie Paul Brady für ein Duett gewinnen konnte und so diesem alten nordirischen Lied mit seiner bewegenden Geschichte, neues Leben einhauchte. Ganz besonders berührte mich "October Winds". Zunächst ein trauriges, modern arrangiertes Stück. Als ich das Lied aber ein zweites Mal sehr aufmerksam hörte und zur letzten Strophe kam, bekam mein Herz einen Stich und ich erinnerte mich daran, was im Oktober 2003 passierte. Von diesem Moment wusste ich, worum es Cara mit dem Lied ging...
Auch die übrigen Stücke, seien es nun traditionelle Lieder wie "Brockagh Braes" oder Caras interpretationen von Liedern anderer Künstler, wie "Walls", auch eines meiner Lieblingsstücke, fügen sich harmonisch in das sehr gute Gesamtbild dieses Albums ein. Es gibt kein Lied auf dieser Platte, das ich beim Hören bisher überspringen wollte. Abschließend kann ich "After the Morning" nur allen bedenkenlos empfehlen. Bisherigen Fans von Caras Musik, genauso wie Leuten, die eigentlich keine Folkmusik mögen und allen anderen die sich einfach nur von einer der schönsten Stimmen auf dieser Welt gefangen nehmen lassen wollen!
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Produkt-Bild: Floor Show

Floor Show von Baxter Dury

Audio CD von Rough Trad (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Floor Show

Tracks:

  • Francesca's party
  • Cocaine man
  • Lisa said
  • Waiting for surprises
  • Young gods
  • Sister sister
  • Floor show
  • Cages
  • Dirty water

Eine Kundenrezension:

Melancholischer Lo-Fi-Pop
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Drei Jahre ist die Veröffentlichung von Baxter Dury`s Debut "Len Parrott?s Memorial Lift" her. "Floor Show", das zweite Album Streich von Baxter Dury, vereinigt Glamrock und psychedelisch angehauchten Lo-Fi-Pop.
Getrieben vom spröden Schlagzeug und einer oftmals kalt schneidenen Gitarre, ummantelt von schweren Orgelklängen raunt sich Dury durch Lieder voller Melancholie und Entfremdung. Bestimmend bleibt dabei die Gesangsmelodie, textlich bleibt der Londoner dabei im Pop-Kontext; kein Song wuchert aus, die Gesangsmelodie bleibt immer im Mittelpunkt des Geschehens und begrenzt somit das Gefühl der Haltlosigkeit, das Dury mit seinen Texten verbeitet: "Please don't leave me alone" bittet er, ohne einen trifftigen Grund zum Bleiben liefern zu können. "We're waiting for surprises" heißt es dann noch, aber Hoffnung klingt anders. Anspieltip: "Sister Sister"; insgesamt vier Punkte, weil echte Höhepunkte fehlen aber das Album sich als Stimmungsverstärker gut eignet ...
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