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Produkt-Bild: Systematic Chaos

Systematic Chaos von Dream Theater

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Systematic Chaos

Tracks:

  • In The Presence Of Enemies Pt. 1
  • Forsaken
  • Constant Motion
  • The Dark Eternal Night
  • Repentance
  • Prophets Of War
  • The Ministry Of Lost Souls
  • In The Presence Of Enemies Pt. 2

Produktbeschreibung


Systematic Chaos

Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit fast 20 Jahren dominieren Dream Theater mit ihren fantastischen Alben den Progressive-Metal-Sektor wie keine zweite Band, und auch Systematic Chaos unterstreicht wieder die Ausnahmestellung der New Yorker Virtuosen.
Die etwas seelenlose Modern-Metal-Phase, die das Quintett mit Train Of Thought einläutete, ist endgültig abgehakt. Schon Octavarium setzte wieder verstärkt auf Melodien und emotionale Vielfalt, und mit dem betont warm und differenziert produzierten Systematic Chaos sind Dream Theater endgültig zu ihrem ureigenen Sound zurückgekehrt. Ein Retro-Trip ins eigene Klassikerregal ist die CD deshalb aber noch lange nicht geworden. Mit dem zweiteiligen "In The Presence Of Enemies" knüpft man musikalisch zwar ein wenig an das geniale Konzeptwerk Scenes From A Memory an, auf der Scheibe finden sich aber auch topmoderne oder unkonventionelle Nummern wie die gelungene Muse-Verneigung "Prophets Of War" oder der nie zu unterkühlte Thrash-Metal-Kracher "Constant Motion", bei dem nicht nur die Gitarren an die frühen Metallica erinnern. Ihren Höhepunkt findet die 78-minütige Platte allerdings im elfminütigen "Repentance", einer vergleichsweise kompakten Psychedelic-Rock-Nummer, die die sphärische Magie von Pink Floyd mit der düsteren Urgewalt von Tool verbindet, ohne auch nur ansatzweise wie ein Plagiat zu wirken. Ganz großes Album einer ganz großen Band!
-- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Energie en masse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe versucht, das Album in die drei Worte des Titel zusammenzufassen. Denn das ist das Wesentliche. Alle Mitglieder der Band zeigen in unterschiedlicher Gewichtung innerhalb der Tracks wahres Können im Umgang mit ihren Werkzeugen.
Dass dabei dann auch ein langweiliges "Forsaken" hervorkommt, möchte man kaum wahrhaben. Darüber hinaus sind die anderen Songs voll Dynamik, Druck (wer "Dark Eternal Night" gehört hat, wird vermutlich verstehen, was ich gerade mit diesen Begriffen meine) und wenn es daran mal fehlt, wird es - mit Ausnahme von "Repentance" - sehr schnell nachgeholt ("In The Presence Of Enemies Pt.2",) und das umso atmosphärischer.

Ein dickes Plus ist, dass man keinen der Songs wegschalten möchte, weil jeder Szenen enthält, mit denen man sich immer wieder identifizieren kann. Mancher hat diese mehr, mancher weniger.

Fazit: eines der besseren drei Alben von Dream Theater. Und das will was heißen bei dem konstant schwer erreichbar hohen Niveau meiner Lieblingsband.
Endzeitstimmung und ungeahnte Emotionen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ja bereits einiges zu diesem Album gesagt wurde, will ich gar nicht mit O-Tönen und Halbwissen um mich werfen, wie das manch andere tun. Ich möchte einfach meinen persönlichen Eindruck von diesem Album schildern.

Ich bin jemand, der per Zufall vor schier einer halben Ewigkeit (und durch seine bessere Hälfte, einem jahrzehntelangen Fan) mit DT in Kontakt geraten ist, sie ein paar Mal live gesehen hat und zwar alle Alben kennt, aber nur 5 oder 6 Alben selbst besitzt (die aber in meinen Augen die besten der Band sind).

Aus der Prog-Sparte vergöttere ich Arena und auch einige Alben von Marillion haben es mir wirklich fies angetan - DT waren für mich aus diesem Aspekt betrachtet immer die Pragmatiker. Die Virtuosen, die Götter, die alles aus ihrem Instrument rausholen, aber mich persönlich selten emotional getroffen haben (bis auf in Scenes from a Memory. Dieses Album ist WIRKLICH ein Meisterwerk).

Und dann habe ich Systematic Chaos gehört (und tue es zur Stunde mal wieder). Es ist anders, als die anderen Alben von DT (wäre ja auch noch schöner, wenn sie immer und immer wieder das Gleiche spielen würden). Systematic Chaos ist für mich aus diesem Grund anders, weil es mich überraschender Weise wirklich mitgenommen hat. Es ist nicht nur Begeisterung für das musikalische Können da, sondern eben etwas Tieferes.

Wo der Opener In the Presence of Enemies Part I (gibt übrigens auf dem Album Through the Ashes of Empires von Machine Head einen Track, der In the Presence of my Enemies heißt - welch ein Zufall?) zu Beginn trotz gewöhnungsbedürftiger Keyboards noch immer unverkennbar nach DT klingt - an einer Stelle meinte ich sogar Ähnlichkeiten mit den Gitarrenriffs von Finally Free (siebte Minute und folgende) aus Scenes from a Memory zu hören - wird er zwischendrin wesentlich epischer, was mir persönlich sehr gut gefällt. Irgendwann klingt es sogar richtig spacig, was mich ebenfalls positiv überrascht hat.

Es folgt Forsaken, ein Song, der imho kein Ohrwurm wird, da habe ich von DT schon Besseres gehört. Das Lied ist in Ordnung, angenehmen zu hören, aber eben nichts Überragendes.

Constant Motion hat sicherlich Ähnlichkeiten mit Mets Blackened, doch das verfliegt, sobald DT richtig loslegen. Und selbst wenn: Blackened ist fett, da ist es mal gar keine Tragödie, wenn man sich von diesem Stück inspirieren lässt. Gut finde ich in diesem Song den Background durch Portnoy. Ich mag seine Stimme. :) Sie gibt dem Lied noch mehr Härte und Würze. Überhaupt wird hier viel mit den Stimmen gespielt.

Dieses Spiel setzt sich auch in The Dark Eternal Night fort und auch da fallen die vermeintlich zusammen gewürfelten Keyboards wieder deutlich auf, aber letzten Endes ergibt doch alles irgendwie einen Sinn. DT machen hier dem Albumnamen alle Ehre. Chop Suey mal anders.

Alles schön und gut, dachte ich bis dahin noch, der Refrain von The Dark Eternal Night hat mich schon mal angesprochen, doch das kann es nicht gewesen sein. Oder etwa doch? Glücklicherweise nicht, denn nun folgen die imho zwei stärksten Stücke auf dieser Platte, die sich auch gleichzeitig zu meinen persönlichen den Favoriten von DT einreihen, Repentance und Prophets of War. Repentance gefällt mir sehr gut. Vielleicht aus dem Grund, weil Portnoy wieder mitwirkt und weil das Stück unheimlich persönlich rüber kommt. Endlich mal Emotionen! Endlich mehr Epik! Künstlerisch und technisch haben DT sicherlich besser Lieder, aber hey: Wir wissen doch alle, dass sie es drauf haben. Sie müssen es uns nicht immer aufs Neue beweisen. Und so plätschert musikalisch gesehen das Lied eigentlich nur vor sich hin, und doch ... Der Chorus (simpel aber genial) lässt mich endlich so wirklich hellhörig werden und die harte, raue Gitarre beschert mir Gänsehaut erster Güte. DAS ist es, was ich vermisst habe. Das ist es, was Arena und auch Marillion in Perfektion beherrschen und was ich persönlich bei DT vermisst habe. Der Sprechgesang, der den Chorus begleitet, gibt dem ganzen eine sensationelle Endzeitstimmung und zaubert das erste Lächeln auf mein Gesicht seit Anbeginn dieses Albums.

Ich bedauere es fast, dass das Lied zu Ende geht, doch Prophets of War entschädigt mich auf eine andere Weise. Die Gitarre gefällt mir und die Mit-Brüll-Passagen (Wer hörte noch Stimmen im Kopf? Ich dachte spontan an Met und Creeping Death) wissen zu erobern. Als der Sprechgesang wieder eingesetzt, sind Met weg und plötzlich sind da für eine kurze Zeit Cradle of Filth in meinem Ohr. Eine Minute lange? Zwei? Ich weiß es nicht, aber Friedhofstimmung gepaart mit Endzeit par excellence. Einfach nur geil! Mit Prophets of War haben mich DT endgültig von ihrem Album überzeugt, egal, was danach noch folgt. Wer sagt, dass man alle Lieder gut finden muss?

Den Abschluss bilden The Ministry of lost Souls gefolgt von In the Presence of Enemies Part 2. Die kriege ich fast nur am Rande mit, weil mir Prophets of War noch im Kopf herum spuckt. Dabei dauern die zwei zusammen über eine halbe Stunde. Wegen mir hätte das Album auch ohne die zwei Tracks zu Ende gehen können. Aber ich höre mir brav das ganze Album an und lasse ich mich von dem sanften Geplätscher volldudeln und warte auf Highlights. Für Hobbymusikkritiker, die jeden Riff und jeden Ton analysieren gab es die sicherlich auch. Für mich persönlich aber eher weniger, bis auf den Start und die letzten zwei Minuten (herrliches Gitarrensolo) vom vorletzten Stück und einigen Passagen von In the Presence, wo Sänger LaBrie herrlich aggressiv wird. Er kann's ja doch noch! Ich habe seit The Mirror fast nicht mehr dran geglaubt. Auch im Abschluss gibt es Mit-Brüll-Passagen und Sprechgesang und man merkt deutlich, dass sich DT nach Herzenslust austoben. Nochmal Glück gehabt! Das Album nimmt doch ein gutes Ende. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Die letzten drei, vier Minuten wissen mich tatsächlich ernsthaft zu begeistern und ich hebe erneut bedingt durch die herrliche Endzeitstimmung ab. Die Welt geht genau jetzt unter und ich nehme mit, was ich mitnehmen kann. (Aber Repentance und Prophets of War höre ich mir trotzdem nochmal an, sobald das Album durch ist.)

Persönliches Fazit: Ein ungewöhnliches Album, mit vielen guten und wenig sehr guten Stücken, die einen Kauf aber rechtfertigen. In den letzten paar Minuten drängt sich mir Finally Free wieder auf - weiß gar nicht, was ich mit diesem Lied habe. Zugegeben, die apokalyptische Stimmung rund um die Schüsse ziehen einem wirklich die Socken aus ... ok, vielleicht auch mehr als nur die Socken, aber ich wusste gar nicht, dass das Lied SO einen Eindruck auf mich hinterlassen hat. *g*

Wie dem auch sei: Fünf Sterne kann ich nicht vergeben, da ich als eingefleischter Arena-Fan zu viel zu meckern hatte und Scenes of a Memory bereits fünf verdient. Aber gute vier Sterne kann ich vergeben und zwar mit reinem Gewissen.

Mit reinem Gewissen darf man sich dieses Album übrigens kaufen. Und sollte man auch.
Eintauchen in eine neue Welt....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über 20 Jahre bin ich eigentlich dem Thrash-Metal treu gewesen und habe diese CD von Dream Theater eher zufällig kennengelernt. Hatte zwar schon einiges von der Band vom Hören-Sagen gehört, aber nie so richtig den Drang gehabt mir eine CD zu besorgen. Also schon bei den ersten Sekunden dieser Scheibe, war ich begeistert von der absolut genialen Klangqualität und was die Bandmitglieder alles aus ihren Instrumenten rausholen. Richtig coole Gitarren-Riffs, wunderschöne Melodie-Bögen, die eine wahnsinnig aussagekräftige Stimmung erzeugen und glas-klarer Gesang. WIll jetzt nicht jeden einzelnen Song "auseinandernehmen". Diese CD als Gesamtkunstwerk ist einfach fantastisch und über eine vernünftige Audio-Anlage das Ticket für eine Reise in eine andere Welt. Freu mich schon darauf, die anderen Werke nach und nach für mich zu entdecken.
Hier spricht kein Fan
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um es noch mal zu unterstreichen: ich bin kein Fan von DT, aber das heißt nicht, dass ich DT nicht mag. Ich kannte einfach nix von denen, hab mir jetzt einfach mal so die CD geholt, weil Prog-Metal Fan bin ich ja nun doch auch (meine dunkle Seite gg)

Ich möchte jetzt auch nicht zu jedem Song einen Kommentar abgeben, das finde ich albern, aber doch zumindest die Stücke hervorheben, die für mich den Kauf im Nachhinein lohnenswert machten.
Zuerst ist da Forsaken, einfach schon mal wirklich gut. Aber mein Lieblingsstück ist The Ministry of Lost Souls. Das Zwischenstück zum Ende ist mir zwar etwas zu verspielt, aber es bleiben noch nahezu 10 Minuten eines tollen Liedes übrig. Und selbst wenn 2 Lieder nach einer CD für knapp 10 Euro übrigbleiben, die man gern hört, find ich (so lang der Rest nicht absolut Müll ist) ist es den Kauf wert. Kino ist fast genau so teuer und da hab ich schon mehr Müll erlebt.

Ein Fan von DT werd ich wohl nicht, aber sie haben sich bei mir ins Ohr gespielt und werden noch weiter beobachtet.
In diesem Sinne ... Rock on!!!
Jetzt melde ich mich auch mal zu Wort...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
so. ich hab mir viele der hier erstellten rezensionen durchgelesen, vor allem die 3 sterne rezensionen, weil bei den 5ern nach 3 rezensionen schon alles gesagt war. und ich muss ehrlich sagen, ich kann nicht verstehn, was an dem album sowohl musikalisch als auch an der produktion ausgesetzt werden kann. zunächst zum musikalischen. da habe ich gelesen, es seien keine wirklich guten und sich festsetzenden melodien vorhanden, nichts wirklich neues, zitate werden verwendet, der gesang wäre immer schlechter etc. habt ihr das album wirklich gehört, die ihr das schreibt? bei melodien verweise ich nur auf jeweils den refrain von in the presence of enemies part 1, der wirklich ein absolut eingängiges und vor allem geniales musikalisches machwerk ist, und dark eternal night, woran man musikalisch nun nichts aussetzen kann. es mag geschmackssache sein, aber eingängig ist er, denn eigängigkeit hat nichts mit gefallen oder nichtgefallen zu tun. und jetzt mal ehrlich: wer kann heutzutage schon wirklich neues produzieren? in jeder musikrichtung, jeder sparte, kategorie und, und, und ist schon längst alles gesagt. und ich muss ehrlich zugeben, ich hab selten auf einem album so viel neues im gegensatz zu vorher gehört, wie auf diesem. nehmen wir als einziges beispiel "reckoning" (den 5. teil aus dem zweiteiler in the presence of enemies), derart frickelei gab es in der form noch nicht, allein der 2 part aus diesem 5. teil. zu den zitaten, bei einem rezensionist habe ich als ende gelesen "hello mirror, so glad to see you again and again and again". wenn man sich aber mal wirklich damit beschäftigt, stellt man fest, das repentance das 4 lied aus der von mike portnoy kreierten anti-alkoholiker-reihe ist und diese sowohl musikalisch als auch textlich zusammenhängen. die 5 denken sich schon was dabei, ich glaube kaum, das es ihnen an kreativität fehlt, neue texte zu schreiben. und was ist bitte am gesang labries auszusetzen? zumindest im studio ist er nun wirklich genial, die töne sind alle getroffen und auch hier setzt er immer noch höhen ein, wo andere sänger nur verblassen können. nun zur produktion, wo ich gelesen habe, das der drumsound nicht gut sei und der bass viel zu sehr im hintergrund. also zum schlagzeug, ich selbst als schlagzeuger finde den sound nicht schlecht. man kann jedes bestandteil gut hören, die becken sind weder zu leise noch zu laut, snare und bass sind durchsetzend, also wo ist da bitte das problem? und zum bass, der bass ist von allen instrumenten das sich am wenigsten durchsetzende, weil es meistens die rifflinie der gitarre ersetzt und durch die tiefe frequenz schlechter zu hören ist. das ist bei jedem album so und in diesem fall hier ist der bass im vergleich wirklich gut zu hören.

also das nur mal dazu, von meiner seite, ich singe hier keine große lobrede auf das album, ich belasse es beim abschlusssatz: das album ist einfach genial. wers nicht kauft, ist selbst schuld!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Blackening

The Blackening von Machine Head

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,75

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Blackening

Tracks:

  • Clenching The Fists Of Dissent (Explicit Album Version)
  • Beautiful Mourning (Explicit Album Version)
  • Aesthetics Of Hate (Explicit Album Version)
  • Now I Lay Thee Down (Explicit Album Version)
  • Slanderous (Explicit Album Version)
  • Halo (Explicit Album Version)
  • Wolves (Explicit Album Version)
  • A Farewell To Arms (Explicit Album Version)

Produktbeschreibung


THE BLACKENING

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kann man Thrash Metal noch komplexer als auf Through The Ashes Of Empires in Szene setzen, ohne dabei auf kompakte Riffs und eingängige Gesangsmelodien zu verzichten? Man kann - zumindest wenn man Machine Head heißt.
Während das Gros der Szene-Konkurrenz versucht, mit möglichst brachialen Death-Metal-Anleihen nach dem Motto "Härte um jeden Preis" die Grenzen des musikalisch Machbaren auszuloten (was bereits in den 80er und frühen 90er Jahren besser und konsequenter vorgemacht worden ist), setzen Machine Head lieber auf anspruchsvolles Songwriting und atmosphärische Arrangements. Noch tabuloser als auf dem exzellenten Vorgänger Through The Ashes Of Empires verknüpfen Robert Flynn und seine Mitstreiter knallharten Thrash mit Progressive-Metal-Elementen. Halsbrecherische Breaks treffen auf sphärische, harmonische Passagen, Nackenbrecher-Wirbelstürme auf griffige Refrains, düstere Soundscapes auf Rush-lastige High-Tech-Parts. Während die Instrumente ebenso souverän wie energisch ihre Klanggerüste errichten, brilliert Flynn als facettenreicher Frontmann, der problemlos in der Lage ist, die unterschiedlichsten Emotionen glaubhaft rüberzubringen. Es braucht zwar einige Durchläufe, bevor die bis zu zehneinhalb Minuten langen Songs im Gedächtnis haften bleiben, danach lassen sie sich aber nur noch schwer von der Hirnfestplatte löschen. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

FÜR DIE TONNE!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Interessante Riffkombinationen und schöne thrashige Solieinlagen - denkt man. Doch leider kommt die Ernüchterung in puncto Qualität ziemlich schnell. Der Großteil der Tracks wirkt durchkonstruiert und leblos. Zu wirr im Aufbau und Arrangement. Dazu kommt, dass die Stimme von Robb Flynn einfach hundsmiserabel ist. Disharmonien ohne Ende. Den Leadsänger hätte ich an Stelle der anderen Bandmitglieder schon längst gefeuert. Im übrigen halte ich Vergleiche zu Metallicas legendären Master of Puppets für absolut lachhaft. Für die erste Liga reicht das bei weitem nicht, im Gegenteil, das hört sich stark nach unterster Kreisklasse oder Regionalliga an.
Für die Tonne das Ding!
Wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist einfach genial! Technisch perfekt, das Songwriting so tiefgründig wie noch nie und ein Hammersong nach dem anderen. Meiner Meinung nach haben Machine Head sich seit TTAOE nur weiter und weiter gesteigert!
Was hier allein schon bei "Clenching The Fists Of Dissent" geboten wird, ist Wahnsinn! Jeder Song auf dem Album steigert sich stufenlos zu einem musikalischen Wirbelsturm!
Vor allem der Kontrast zwischen Songs wie "Aesthetics of Hate" und "Now I Lay Thee Down" gibt dieser Scheibe eine Virtuosität die seinesgleichen sucht.
Sicher, wenn man eher auf rifflastigeres Material steht, kann man sich an den langen zweistimmigen Soli, schnell satthören, aber ich denke gerade für Gitaristen und technikbegeisterte Musikfans ist "The Blackening" ein Hammeralbum!

FAZIT: Die Könige des Neo-Thrash mit einem musikalischen Meisterwerk, das Standards setzt und seinesgleichen sucht!
Sehr richtig Herr commander koriander !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie der oben erwähnte Vorrezensent mit dem würzigen Namen schon erwähnt: Die Lieder klingen konstruiert und nicht inspiriert; ein paar sehr schöne riffs und solos sind dabei, aber verglichen mit dem Vorgänger "Through the ashes ..." ist ein deutlicher Abfall zu bemerken.
Fels in der Brandung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst mal vorab: MH waren, sind und werden immer einer DER Bands im
Metalsektor bleiben. The Blackening ist (meiner Meinung nach) genau das, was sich jeder Fan der ersten Stunde erwartet hat. Allein die Tatsache, dass MH die Platte instrumental mit "nur" Drums, einem Bass und zwei Gitarren bestreiten (auch wärend den Soli) spricht für sie. Die Laufzeiten der Songs sollten nicht abschrecken, denn trotz ihrer Länge
wirken sie nicht aneinandergesetzt, sondern vielmehr greift man immer wieder Passagen auf und variiert diese, so dass der Eindruck kompakter Songs entsteht. Was das absolute Highlight der Platte ist, ist dass man
sehr gekonnt wirklich Top-Soli einbaut, ohne dabei zu sehr auf Griffbrettakrobatik zu zielen. Top Arrangements, top Titelauswahl und
sehr zu meinem Erstaunen ein frischer Flynn an der Gitarre. Mein Tipp: Hört euch die Platte am Stück an. Nur so entfaltet sich das Werk wirklich, denn wenn diese Platte etwas nicht ist, dann eine Mainstream-singleauskoppel-Einzeltrack-im-Loop-anhör-Platte. Machine Head regiert!!!
THAT IS METAL!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
MACHINE HEAD erfinden sich selbst neu, in einer ungeahnten Größe, Stärke und Komplexität, stellen Ihr Können und Ihre persönliche und musikalische Entwicklung im positiven unter Beweis, und liefern mit dem lang erwarteten THE BLACKENING einen Meilenstein des Metal, wie es damals Master of Puppets war!
THE BLACKENING musste gut werden, das war allen klar, aber so gut...?!?!? Jedes Magazin und jeder Kritiker weltweit hat MACHINE HEAD überhäuft mit Loorbeeren, 9/10 oder 10/10 Bewertungen, und das absolut verdient und zurecht!
Eine der besten Live-Bands aller Zeiten, die einst im Nu-Metal-Sumpf fast unterzugehen schien, ist mit THROUGH THE ASHES OF EMPIRES auferstanden und erklimmen mit THE BLACKENING anspruch auf den Metal-Thron der nächsten Generation!

8 Songs, einer genialer als der andere, mit einer Länge die wirklich in die Thrash- und Heavy-Welt einttauchen lässt, die Atmosphäre und Power aufbaut... von Anfang bis Ende eine Stunde lang PURE FUC*ING METAL in allen facetten!

Ich wäre MACHINE HEAD nicht mal böse wenn das nächste Album nicht an THE BLACKENING rankommt, denn so etwas zu überbieten ist........ utopisch!

BOW TO THE NEW GODS OF METAL!!! MACHINE FUC*ING HEAD!!!
10 amazon-Sterne!
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Produkt-Bild: Shogun (Special Edition)

Shogun (Special Edition) von Trivium

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,49

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shogun (Special Edition)

Tracks:

  • Kirisute Gomen [Explicit]
  • Torn Between Scylla and Charybdis [Explicit]
  • Down From The Sky [Explicit]
  • Into The Mouth Of Hell We March [Explicit]
  • Throes Of Perdition
  • Insurrection [Explicit]
  • The Calamity [Explicit]
  • He Who Spawned The Furies
  • Of Prometheus And The Crucifix
  • Like Callisto To A Star In Heaven
  • Shogun [with fade, for special edition]
  • Poison, The Knife Or The Noose [Explicit]
  • Upon The Shores [Explicit]
  • Iron Maiden

5 Kundenrezensionen:

Absoluter Hammer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist einfach unglaublich! Seitdem ich es das erste mal hörte (vor 3 monaten), höre ich es ununterbrochen. Trivium hat bei diesem Album sehr großes vollbracht. Ich vergleiche das Album nicht mit Ascendancy sondern sehe sie als Einheit die von einer Band aufgenommen wurden, das macht Trivium zu einer der besten Bands die ich kenne! Weiter so Trivium!
Ein ganz starkes Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, ich bin wieder einmal überwältigt, was Matt und Corey da wieder für die Ohren zaubern. "Ember To Inferno" hat mir, trotz einiger geiler Riffs, nicht ganz so sehr gefallen, "Ascendancy" bot aber schon genialen Thrash Metal (damals hat Matt allerdings noch mehr Metalcore-mäßig geschrien), "The Crusace" war sehr abwechslungsreich mit ausgereifterem Gesang und musikalischen Ausflügen (fast) in den schnellen Hardrock, aber "Shogun" übertrifft die vorangegangenen Alben nochmals.

Die Songs sind wieder einmal sehr abwechslungsreich geraten (nicht nur im Gesamtpaket, sondern auch in sich), und die Kompositionen und Gitarren-Riffs sind nochmals eine Stufe ausgereifter als auf den letzten beiden Alben - ohne aber an Ohrwurmcharakter einzubüßen. Alleine schon das Intro zu "Down From The Sky" geht mir nicht mehr aus dem Kopf, dasselbe gilt auch für den Refrain (nicht nur dieses, sondern auch einiger anderer Songs).

Meiner Meinung nach das bisher beste Trivium-Alben (und das heißt was - lag die Messlatte doch vorher schon hoch!) und in nächster Zeit aus meinem CD-Player nicht mehr wezudenken! Sicherlich eines der Top-Alben 2008!

(Ach, und übrigens: Im Moment sind Trivium zusammen mit Slayer auf Tour :-)
super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es muss reichen wenn man einfach nur super schreibt.
bestes album in diesem jahr
It feels so cold on my skin!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist Shogun das beste Werk aus Triviums Schmiede!

Diesmal hat wohl Matt Heafy relativ viele (japanische) mythologische
Einflüsse in dieses Album integriert.
Die abwechslungsreichen Passagen zwischen brachialem gutturalen und melodischen Gesang halten sich gekonnt einander die Waage. Wenn man so will, repräsentiert dieses das japanische Ying und Yang der schwingenden Stimmbänder.

Auch extrem gitarrenlastige Menschen kommen voll auf ihre Kosten. Techniken wie Sweeping, Tapping und Alternative Picking finden sich in den Soli wieder.

Travis versteht sein Handwerk ein solides rhythmisches Fundament zu legen, welches die Lieder irgendwie zu mehr konstruktiver Aggressivität anregt. Außerdem was gibt es schöneres, als hämmernden Sechszehntel auf der Bassdrum bei stark aufgedrehtem Bassanteil zu lauschen?

Shogun ist ein typisches Album, bei dem man erst so ca. nach dem 12 durchhören meint "Hell yeah! Verdammt geil, und nochmal die Repeat Taste nach diesem Lied......"
Die 3 Bonuslieder und die zusätzliche DVD mit unter anderem Übungsvideos runden die Special Edition zudem noch auf!

Sehr gelungenes und auch sehr abwechslungsreiches Album!!!
----> It feels so cold on my skin...........
Nachdem The Crusade"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genre: Power Metal
VÖ: 2008

Nachdem The Crusade" ja eher eine ernüchternde Platte war und man dachte die Jungs kommen über nur eine gute Platte nicht hinaus, konnte man mit Shogun" nicht mehr rechnen. Fest steht, dass es die beste Platte der Amerikaner ist und wohl auch die Platte des Jahres sein wird. Aber von vorne: Nachdem ja The Crusade" eher dürftig ausgefallen war und Matt K. Heafy gemeint hatte er wäre der 2te James Hetfield, stand es nicht gut um die musikalische Zukunft der Band. Doch dann kommt Shogun" und mit dem opener Kirisute Gomen" wirkt die Band wie ausgetauscht. Ein Hit nach dem anderen folgen die man eigentlich alle namentlich erwähnen könnte. Doch absolute Höhepunkte sind Torn between Scylla...", Down From The Sky", "TheCalamity" und "He Who Spawned The Furies". Alle Songs besitzen eine gesunde und durchdachte Mischung aus Screams und Gesang. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist der Titeltrack Shogun" der zwar lang aber nicht sonderlich spektakulär ist. Man darf sich noch auf einige Scheiben freuen wenn man bedenkt wie jung der Vierer ist, vor allem Matt K. Heafy.

Ob noch eine bessere Platte dieses Jahr, kommt wird sich zeigen. Wenn man aber darüber nachdenkt das alles Interessante schon veröffentlicht wurde, dann eher nich. Shogun" vereint alles was man sich von einer Band dieses Genres wünscht. Schnelle Riffs, begleitet mit dynamischen Drums und brutal guten und abwechslungsreichen Gesang. Die Platte bekommt, logisch, nen glatten 5er. 5.0 Punkte

Review by: SIC
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Curb

Curb von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 5,25

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Curb

Tracks:

  • Little Friend
  • Pusher
  • Detangler
  • Curb
  • Wherever?
  • Falls Back On
  • Sea Groove
  • Fly
  • Just Four
  • Left
  • Window Shopper
  • I Don't have

5 Kundenrezensionen:

Nickelbacks Debut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die nachgereichte Debutplatte von Nickelback finde ich erstaunlich cool. Sie hat mit den fett (teilweise auch über-) produzierten, Stadionrocknummern der neueren Scheiben eigentlich nicht viel gemein. Die Lieder erinnern eher an alte Grungezeiten und Chad Kroegers Sympathie für den Sound von Nirvana ist nicht zu überhören. Die Klangqualität ist zugegebenermaßen ein wenig reudig, aber Grunge war ja auch nicht unbedingt für 1A Studioaufnahmen bekannt ;)
Macht Spass!!!
Urpower
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Curb das erste Album dieser Band zeichnet sich durch einen harten rauhen Stil aus. Das Album ist 1996 herausgekommen, Grunge war zwar am Abflauten auf Ursache des Selbstmordes von Cobain,da gab es immer noch Alice in Chains und Co. Harter Alternative Metal oder auch Alternativerock mit deutlichem Grungeanschlag das erwartet den Hörer hier. Mir persönlich gefällt es, es hat etwas von Urkraft.
Nickelback oder Nirvana?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Gesang Chad Kroegers auf diesem älteren Nickelback Album erinnert stark an Nirvana, nur das es viel lausiger klingt. Kaum zu fassen das Nickelback sich nach so einem Album weiter von der Masse abheben konnten. Warscheinlich aber hat es Ihre Karriere nur verzögert. Ich rate die Jungs nicht noch reicher zu machen in dem man Ihre alten Alben kauft. Die besitzen alle mehrer Firmen etc. Wer dieses "Wir kopieren jetzt mal Nirvana" Album kauft ist schlecht beraten. Aber der Preis von Amazon ist 1A! Für den Preis kann man keinen zu großen Fehler machen. Ihr könnt das Album kaufen um Amazon.de wegen der günstigen Preise zu unterstützen aber sicherlich nicht wegen Nickelback. Geldmacherei!
Gut, aber bei weitem nicht so gut wie die anderen Scheiben
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe mir mal alle Scheiben von Nickelback hintereinander angehört und festgestellt, dass der Sound und auch die Qualität der Songs von Album zu Album besser werden. Bestes Beispiel "Just Four". Dieser Song ist sowohl auf Curb als auch auf Silver Side up drauf. Da merkt man einen deutlichen Unterschied. Dieses Album ist nur für wirklich Fans, die unbedingt alles von Nickelback haben wollen, ansonsten lohnt es sich eigentlich kaum diese CD von Nickelback zu kaufen.
Eine Band auf der Suche
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nickelback's CD vor ,Silver Side Up' zeigt eine Newcomer-Band auf der Suche. Sie mag näher am Anti-Kommerz des Rock dran sein als ihre Nachfolgerin - das liegt aber auch daran, dass die Musik längst noch nicht ausgereift ist und da und dort ungewollte Ecken und Kanten aufweist. Chad Kroeger singt oftmals nur auf einem Ton, andere trifft er nicht genau, die Songs wirken zusammengeschustert und irgendwie gewollt heavy. Nach dem Hören bleibt der Eindruck von konstruierter Beliebigkeit und das Hämmern einer phantasielosen Metalgitarre.
,Curb' ist sicher kein Kommerz - aber auch noch nicht 100% Nickelback. Wer Kroeger und seine Mannen so verstand, dass sie bewusst gegen den Strich rocken, musste vom Hit-Format der folgenden CD enttäuscht sein. Manchmal verkauft sich Musik aber auch deshalb schlechter, weil sie schlicht weniger gut ist. ,Curb' ist rein musikalisch gesehen ,Silver Side Up' haushoch unterlegen. Die Songs sind dort klarer durchgeformt, enthalten wesentlich mehr Ideen, der Gesang ist sicherer und melodischer, die Band spielt druckvoller und genauer.
Sicher haben Nickelback Mainstream-Potential, das sie noch gar nicht voll ausgeschöpft haben. Im progressiven Protestlager gab und gibt es andere Bands, die ihnen überlegen sind (Rage Against The Machine, A Perfect Circle, P.O.D., Incubus etc.), sowohl von den Texten her wie auch musikalisch. Intellektuelle mögen sich dort bedienen - Nickelback ist eine Band, die eigentlich unterhalten will. Mit dieser CD gelingt ihr das noch nicht vollständig.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Godspeed on the Devil'S Thunder

Godspeed on the Devil'S Thunder von Cradle of Filth

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Godspeed on the Devil'S Thunder

Tracks:

Disk 1
  • In Grandeur and Frankincense Devilment Stirs (Album Version)
  • Shat Out of Hell [Explicit]
  • The Death of Love (Album Version)
  • The 13th Caesar (Album Version)
  • Tiffauges (Album Version)
  • Tragic Kingdom (Album Version)
  • Sweetest Maleficia (Album Version)
  • Honey and Sulphur (Album Version)
  • Midnight Shadows Crawl to Darken Counsel with Life (Album Version)
  • Darkness Incarnate (Album Version)
  • Ten Leagues Beneath Contempt (Album Version)
  • Godspeed on the Devil's Thunder (Album Version)
  • Corpseflower (Album Version)
Disk 2
  • Balsamic and Anathema (Album Version)
  • A Thousand Hands on the Maid of Ruin (Album Version)
  • Into The Crypt of Rays (Album Version)
  • Devil to the Metal (Album Version)
  • Courting Baphomet (Album Version)
  • The Love of Death [Remix]
  • The Death of Love [Demo]
  • The 13th Caesar [demo]
  • Dirge Inferno [live]
  • Dusk and Her Embrace [live]

5 Kundenrezensionen:

Mittelmaß
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Soso, da haut der gute, alte Dani Filth und seine Truppe wiedermal ein Silberling auf den Markt und die Massen sind hin und weg. Ich bin der Meinung, wäre die CD nicht von COF sondern von einer unbekannten Band erschienen, hätte kaum einer von Notiz genommen. Genau das ist für mich das Traurige an der Sache. Es ist leider wie in der kommerziellen Musikszene. Nachdem ich nun bei vielen ins Fettnäpfchen getreten bin, nun noch ein paar Worte zur CD: es ist wirklich eine gute Story und gut rechergiert, auch die Spielzeit ist enorm und die Musik ist ja ganz nett, genauer gesagt etwas langweilig - eben nur durchschnittlich. Eigentlich möchte ich mit meiner Rezension erreichen, dass ein paar Leute mal die Scheuklappen fallen lassen und auch mal auf junge bzw. unbekannte Bands achten, die oft viel ergreifendere und überzeugendere Musik machen, wie die Alteingesessenen, ob COF oder Dimmu Borgir. Hier noch kurz ein paar Tipps, welche Bands für den einen oder anderen von Interesse sein könnten: Sycronomica, Farsot, Black Horizons, Illnath, Bishop of Hexen, Twilight Ophera, Gorath, Evemaster, Oathean (die kommen aus Südkorea und spielen ein grandiosen Mix aus Black und Melo Death; eine meiner Lieblingsbands !). Vielleicht konnte ich bei manchen den Appetit auf was Neues wecken.
Erfrsichend....alt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sooo jetzt nachdem ich das neue Album rund um Dani und seine Jungs mehrmals gehört habe, möchte ich auch meine Meinung dazu schreiben:

Nach den letzten beiden Alben "Nymphetamine" und "Thornography", welche im Gegensatz zu den älteren Alben in eine leicht andere Richtung gegangen sind, waren meine Erwartungen an das neue Album relativ hoch. Sicher fand ich auch die eben beiden genannten CDs nicht schlecht, doch war es nicht die Art von Musik, welche mich vor fünf Jahren das erste Mal in den Bann dieser Band gezogen hat!

So, was kann ich nun zur neuen CD von Cradle of Filth sagen? Um es in einem Wort auszudrücken: Perfekt! Für mich ist Godspeed on the devils thunder definitiv die CD des Jahres und die beste Platte von Cradle of Filth der letzten sechs Jahre.
Warum ich das so sehe, hat folgenden Grund: Die CD überzeugt diesmal wieder durch diese typische Verspieltheit, von harten und schnellen Drums, gepaart mit wunderschönen Gitarren klängen und sehr viel Keyboard! Was mich auch sehr begeistert ist, dass Dani endlich wieder richtig schön am kreischen und am grunzen ist. Auf der letzten CD wurde irgendwie versucht ein bisschen zu perfekt zu singen, was diesmal glücklicherweise wieder verschwunden ist. Hinzu kommt, dass es sich hierbei mal wieder um ein Konzept Album handelt, welches noch mehr dazu verleitet auch mal die Texte zu lesen und sich einfach in diesen düsteren Bann um Gilles de Rais ziehen zu lassen.
Diesmal wird wirklich wieder alles richtig gemacht. Die einzelnen Songs sind eine gute Mischung aus "Neu", "Cruelty and the beast" und "Midian". Der einzige Song der mir bis jetzt leider immernoch nicht ins Ohr gegangen ist, ist "Sweetest Maleficia". Ansonsten ist eigentlich jedes Lied ein absoluter Anspieltipp, aber um mal einige hervor zu heben, würde ich sagen: The death of love, the 13th ceasar und Midnight shadows crawl to darken counsel with live!

Wer also diese Band schon länger kennt, und die letzten beiden Alben nicht sooo gut fand, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich über eine Band freuen, welche zu alter Stärke zurück gefunden hat!
Für Neueinsteiger würde ich empfehlen, erst ein paar Songs Probe zu hören!

Fazit: Absolut genial und genau das was ich mir erhofft habe! Absolute Kaufempfehlung!
Sehr gut, aber nicht perfekt.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Cradle haben vor allem mit den letzten drei Alben sehr polarisiert. War Damnation And A Day für viele zu bombastisch und langgezogen, so war Nymphetamine eine Weiterentwicklung in den Death/Thrash/Heavy Bereich mit den typischen Trademarks zu mainstreamig angehaucht und Thornography für viele der letzte Schund, da sehr rockige Strukturen und mehrere Cleangesänge den Weg zum Cradle-Sound gefunden haben.
Dass diese Streitigkeiten nicht einfach so an Cradle vorbeisausen, ist mehr als klar, somit besinnen sich Cradle wieder auf alte Tugenden, vor allem der Raserei.

Doch Halt, wer sich auf eine Bolz-Platte der Marke Dusk And Her Embrace gefreut hat, wird eventuell enttäuscht sein, denn das Album ist für mich ein weiterer Schritt nach vorne, hier gibt es auch ein paar Verluste des alten Sounds, im Sinne von sehr vielen Doppellead-Riffs, die schon seit geraumer Zeit einige Male Iron Maiden erkennen lassen und jetzt halt fast komplett fehlen. Zudem hatte es die Band sehr oft geschafft, Atmosphäre zu erzeugen, was hier eher selten der Fall ist. Kombiniert man letzteres mit der nicht gerade kurzen spielzeit des Albums, beendet man vorher schonmal den Hördurchgang, weil es nach der Häfte nicht mehr viel neues oder spannendes zu erkunden gibt.

Hört sich alles negativ an, ist es aber nicht.
Cradle stand noch nie für todernste Musik, sondern für Unterhaltung auf extremer Basis.

Startet man die CD wird man wie gewohnt von einem orchestralen Intro eingeleitet, doch dann folgt gleich mal das, was die letzten zwei CDs mancher vermisst haben dürfte:
Abartiges Tempo, Geblaste, Gitarrenspruen mitsamt passenden Keys und dynamischen Gesang/Geschrei/Gekeife/Gegrowle/Gebürll/alles von Dani.
Titel Drei, The Death Of Love, dürfte wieder alte Freunde abschrecken, hier bekommt man einen Midtempo Stampfer der Marke Hypocrisy vorgesetzt (ja wirklich, Hypocrisy)., garniert mit Frauen-Gesang. Sehr schöner Track, der viel Melodie aufweist und auch der prägnanteste Track ist.

Ab jetzt fängt das Album an zu "schwächeln", was nicht negativ zu nehmen ist:
Es folgen derbe Nummern, fast jede mit der weiterführenden Erzählung aus Sicht Gilles De rais (um den dreht sich das Konzept), sehr viele Melodien, aber in sehr derber Form. Der einzige Track, der noch "bewegt", ist Tragic Kingdom, hier wird gebolzt und auch endlich mal wieder ein wenig der schwarzmetallische Hammer gezückt.

Das Werk ist sehr, sehr, seeehr gut abgemischt, bei aller Schredderei und Geholze ist alles klar und durchsichtig und wirkt niemals verwaschen. Nachedm ich befürchtet hatte, dass der Thornography Sound (selber mischer) 1 zu 1 übernommen wird und Müllsound die logische Folge gewesen wäre.

Im Gesamten eine technisch sehr gute Platte auf hohem Niveau, hätte man noch einen Tick mehr Abwechslung und Anhaltspunkte wie auf der Überplatte "Nymphetmaine" untergebracht, wäre dieses Album echt genial geworden.
Viele werden sich darüber freuen, dass wieder viel mehr Gebolze zu hören ist, aber braucht man das noch unbedingt, wenn man Werke der Marke Dusk And Her Embrace eh schon im Plattenschrank stehen hat?

Nichtsdestotrotz eine sehr gute Platte, die verhassten Vorgänger Thornography und vor allem Nymphetamine gefallen mir besser (und das als langjähriger "Fan")

Im Endeffekt ist die CD ein dicker Mittelfinger, auf alle gerichtet, die immer noch behaupten, der Name Cradle Of Filth lässt sich nur noch belanglos ausschlachten.

Weiter so!
Sehr sehr geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Servus,

Ich bin echt Cradle Fan seit den ersten Alben dennoch muss ich echt sagen alles was nach Midian kam war mehr oder weniger nicht mein Geschmack und so war ich dann echt gespannt auf Godspeed on the DevilÅs Thunder das in der Metal Hammer als DAS neue Cradle album seit Cruelty and the Beast (was auch mega genial ist) betitelt wurde.
Und ich muss echt sagen ich bin nicht enttÃuscht worden.
FÃr alle die auf die guten alten Sachen von Cradle stehen die sollten ohne zu zögern zugreifen. Vor allem das Special mit den 10 Bonus tracks ist absolut empfehlends wert!!!
Zufriedenstellende Limited Edition eines tollen Albums
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais. Nach dem Cradle-typischen Intro beginnt die Scheibe mit dem harten "Shat Out Of Hell" denkbar günstig und sofort fällt die glasklare Produktion auf, die sich schon während der letzten Alben ständig verbessert hat. Dadurch wirkt das Ganze noch härter und fetter und die Engländer brauchen sich hier vor ihrer norwegischen Konkurrenz (Dimmu Borgir) nicht länger zu verstecken, wobei der Unterschied zu den Skandinaviern schon recht deutlich ist (vor allem im orchestralen Bereich, der bei Cradle Of Filth lediglich der Unterstreichung einer bedrohlich-düsteren Atmosphäre dient und längst nicht so im Vordergrund steht wie bei den wesentlich bombastischeren Skandinaviern).

Bei mehrmaligem Hören entsteht auch wieder der für ein Konzeptalbum so wichtige Eindruck, dass alles, was hier zelebriert wird wie aus einem Guss klingt. Darum kann man auch kaum einzelne Songs hervorheben, diese CD muss als Ganzes gehört und genossen werden. Zudem sind die Lieder wieder etwas weniger zugänglich als auf "Thornography" und auch auf "Midian" und brauchen eine gewisse Zeit und ein paar Durchläufe. Sofort bleiben neben dem erwähnten "Shat Out Of Hell" lediglich "The 13th Caesar", "Ten Leagues Beneath Contempt", der "Herzschlag"-Mittelteil vom überlangen "Darkness Incarnate" (mit von Dani's Tochter Luna Scarlett gesprochenem Intro) und das extrem eingängige "The Death Of Love" in den Gehörgängen kleben, erweisen sich dort aber als überaus hartnäckig. Die restlichen Tracks brauchen einige Zeit, entfalten dann aber eine unheimliche Langzeitwirkung, was an zwei Faktoren liegt: zum einen ist das Songwriting dermaßen detailliert, wie man es von den Engländern kaum mehr erwartet hätte, zum anderen ist nicht nur Dani Filth' Gesang sehr variabel, sondern er hat sich auch textlich am Riemen gerissen und bietet die ganze Palette britischer Sprachkunst auf, die man so nur bei Cradle Of Filth findet und die sie so wohltuend von vielen Black Metal Bands abhebt. Die mittlerweile traditionell von Doug Bradley ("Pinhead") gesprochenen Intros sind ebenfalls samt und sonders im schwarzen Bereich und seine charismatische Stimme trägt viel zur Gesamtatmosphäre bei. Wenn man nach Kritikpunkten sucht, könnte man lediglich das Ende des Albums anführen - hier scheint ein wenig die Abwechslung zu fehlen. Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin, die Höchstwertung zu vergeben, da es Cradle Of Filth endlich wieder geschafft haben, alle ihre Stärken auf einer Platte zu vereinen.

Die Limited Edition kommt als dünnes "Buch", gebunden in (Kunst-) Leder. Das wirkt nicht übel, aber auch ein wenig zu dünn im CD-Regal. Eine zwiespältige Sache ist die Bonus CD, die bei dieser Edition dabei ist. Mit 10 Tracks erhält man zumindest "Value for Money", leider ist aber nur die Hälfte dieser Songs als brauchbar zu bezeichnen. Vor allem das erste Lied ("Balsamic And Anathema") ist sehr gut gelungen und hätte so ruhig auch auf dem Haupt-Album stehen können. Das war wohl zunächst so geplant, aber entweder hat der Platz nicht ausgereicht, oder man wollte einfach den Käufern der Limited Edition ein weiteres Kapitel der Geschichte um Gilles de Rais bieten. Danach folgen ein langes Instrumental (in Ordnung, wirkt aber nicht wie ein klassisches Instrumental, sondern wie ein normales Cradle-Stück ohne Gesang), mit "Into The Crypt Of Rays" ein (sehr gutes) Celtic-Frost-Cover sowie zwei bereits von der Deluxe Edition von "Thornography" bekannte Stücke ("Devil To The Metal" und "Courting Baphomet"), die durchaus zu gefallen wissen und vor allem für diejenigen, die diese Version des Vorgängers nicht besitzen, interessant sind. Damit ist die erste Hälfte der Bonus-CD vorbei und der Hörer ist ob der Qualität angenehm überrascht. Darauf folgt leider eine Ernüchterung, denn "The Love Of Death", den "The Death Of Love" Remix auf Techno (oder was das sein soll), hätte wohl niemand gebraucht. Ähnlich verhält es sich mit den Demos von selbigem Lied und "The 13th Caesar", die sich bis auf die naturgemäß schlechtere Soundqualität kaum von der Album-Version unterscheiden. Auch die Live-Versionen von "Dirge Inferno" und "Dusk And Her Embrace" sind eher Geschmackssache. Sie zeigen zwar, welches Soundgewitter die Band live entfachen kann, könnten aber ob der Qualität sogar abschreckend für potentielle Konzertbesucher sein. Hier ist man mit einer der Live-DVDs von Cradle Of Filth, auf denen auch der wichtige optische Anteil der Show zur Geltung kommt, sicher besser bedient.
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Produkt-Bild: The Blackening

The Blackening von Machine Head

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 19,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Blackening

Tracks:

Disk 1
  • Clenching The Fists Of Dissent (Explicit Album Version)
  • Beautiful Mourning (Explicit Album Version)
  • Aesthetics Of Hate (Explicit Album Version)
  • Now I Lay Thee Down (Explicit Album Version)
  • Slanderous (Explicit Album Version)
  • Halo (Explicit Album Version)
  • Wolves (Explicit Album Version)
  • A Farewell To Arms (Explicit Album Version)
Disk 2
  • Hallowed Be Thy Name (Album Version)
  • Alan's On Fire (Album Version)
  • Negative Creep (Album Version)
  • Seasons Wither (Album Version)
  • My Misery (Album Version)
  • House Of Suffering (Album Version)
  • The Possibility Of LIfe's Destruction (Album Version)
  • Ten Ton Hammer [Extended Original Mix]
  • Hole In The Sky (Album Version)
  • Colors (Album Version)
  • Hard Times [Live in New York]
  • Halo [I Want Your Soul] [demo 2005]
  • Aesthetics Of Hate [Thrash-terpiece] [demo 2005] [Explicit]
Disk 3
  • Main Menu Loop [Halo]
  • Live Menu Loop [Halo]
  • Live Sub Menu Loop [Now I Lay Thee Down]
  • Clenching The Fists Of Dissent [With Full Force 2008] [Explicit]
  • Now I Lay Thee Down [With Full Force 2008] [Explicit]
  • Halo [With Full Force 2008] [Explicit]
  • Aesthetics Of Hate [Rock in Rio 2008] [Explicit]
  • Davidian [Rock In Rio 2008] [Explicit]
  • Imperium [Download 2007] [Explicit]
  • Old [Download 2007] [Explicit]
  • A Thousand Lies [Burn My Eyes 10th Anniversary 2004] [Explicit]
  • The Rage To Overcome [Burn My Eyes 10th Anniversary 2004] [Explicit]
  • Death Church [Burn My Eyes 10th Anniversary 2004] [Explicit]
  • Blood For Blood [Burn My Eyes 10th Anniversary 2004] [Explicit]
  • Music Videos Menu Loop [Clenching The Fists Of Dissent]
  • Halo
  • Now I Lay Thee Down [Explicit]
  • Aesthetics of Hate [Explicit]
  • Halo [Frag. 3]
  • Halo [Frag. 4]
  • Halo [Frag. 5]
  • Halo [Frag. 6]
  • Halo [Frag. 7]
  • Halo [Frag. 8]
  • Now I Lay Thee Down [Frag. 7]
  • Beautiful Mourning [Frag. 5]
  • Beautiful Mourning [Frag. 6]
  • Now I Lay Thee Down [Frag. 8]
  • Now I Lay Thee Down [Frag. 9]
  • Now I Lay Thee Down [Frag. 10]
  • Aesthetics Of Hate [Frag. 4]

5 Kundenrezensionen:

Verarsche? Diesmal nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Re-Releases sind oft eine ärgerliche Sache. Vor allem Roadrunner Records hat sich in der Vergangenheit dutzende Male damit unbeliebt gemacht ein Album wenige Monate nach der offiziellen Veröffentlichung nochmal auf den Markt zu bringen, diesmal aber mit ein paar wenigen, für den Fan aber zumeist essentiellen Bonustracks. Korrekterweise wurde das als Verarschung und Abzocke gesehen.
Nun, der Re-Release von Machine Heads »The Blackening« ist da eine ganz andere Geschichte. Sicher, das bereits jetzt als Metal-Klassiker gehandelte Album ist erst wenig länger als ein Jahr auf dem Markt, aber hier macht es die Masse und die Klasse des Bonusmaterials, das einen Kauf absolut rechtfertigt:
Eingehüllt in ein optisch exzellentes Package gibt es zusätzlich zum Album die doppelte Vollbedienung: zum einen eine Bonus-CD mit 13 Song-Raritäten aus der gesamten Geschichte der Band: etwa den coolen Original-Mix von »Ten Ton Hammer« mit mächtigem Intro, interessante Demos der »Blackening«-Songs, der brillante »Through the Ashes«-Bonus »Seasons Wither«, »My Misery« (deutlich fetter als auf dem »Demon Knight«-Soundtrack), sowie ein Fülle exzellenter Covers: von »Alan's on Fire« (Poison Idea) über »Negative Creep« (Nirvana) und »Colors« (Ice-T) bis hin zum brandneuen und ziemlich göttlichen »Hallowed be thy Name« (Iron Maiden). Eine super Gelegenheit so gut wie alle Raritäten der Band abzustauben, lediglich Metallicas »Battery« fällt mir leider als fehlend ins Auge.
Die zweite Bonus-Scheibe ist eine DVD mit allen »Blackening«-Videos, Making-Ofs, sowie 10 Live-Songs von Gelegenheiten wie dem Wacken Open Air und dem Download-Festival. Besonders herausragend, auch in Sachen Soundqualität: das Material von der Show zum 10. Jubiläum von »Burn my Eyes«. »A thousand Lies« etwa zerstört alles!
Abschließend bleibt mir zu hoffen, dass sich die derzeitigen, ausufernden Tourneen u.a. im Vorprogramm von Größen wie Metallica und Slipknot, sowie dieses Re-Release dazu beitragen die Verkaufszahlen endlich in Regionen hochzuschrauben, die der Klasse der Band gerecht werden.
Hier stimmt das Preis-Leitsungsverhältniss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Re-release ist ja wohl mal absolut gelungen!
Die Bonusscheibe,mit Coverversionen von Iron Maiden oder Nirvana und Demoaufnahmen von Songs wie "Halo" oder "Aesthetics of Hate" hat es richtig in sich und auch die DVD ist nicht wie bei anderen Bands ein kleinen Schmankerl sondern schon ein Highlight für sich.
Auch für Fans die diese Scheib schon als Normale oder Limited-Edition haben (wie der geschätze User) sollten vor einem 2-kauf nicht zurück schrecken.
Hier bekommt man was auf die Ohren.
Nicht nur der Sound ist gewohnt super gelungen sonder hier ist auch noch die Aufmachung ein Leckerbissen.

Also ich kann zu diesem Kauf nur Empfehlen.
Wer gerne Geld gegen Leistung tauscht sollte sich diese Kunstwerk nicht entgehen lassen.
Fan Verarsche!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Meine Vorredner haben eigentlich eh schon alles gesagt! Diese Veröffentlichungs Politik finde ich einfach gesagt scheiße! Ich hätte gerne die Coverversionen gekauft aber 20¬ ist mir das auch nicht wert!
Die CD ansich bekäme von mir 5 Punkte aber so gebe ich nur 1 damit der Gesamte Durchschnitt sinkt und sich das Teil so wenig wie möglich Leute zulegen.
Sorry Machine Head!
Was soll bitte sowas?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Soll ich ganz ehrlich sein was ich von einer solchen Veröffentlichung halte?

Nichts, aber rein garnichts! Das Album ist jetzt fast ein Jahr alt und schon kommt es neu aufgelegt noch einmal raus?

Ich meine die Bonus CDs und alles sind ne feine Sache und das Package hier ist ebenfalls super. Aber was soll sowas bitte? Habe mir damals für 18,99 schon die Limited Edition gekauft im Glauben damit alles was es als Bonus zu dem Album gibt zu bekommen und jetzt sowas? Finde ich irgendwie nicht fair gegenüber den Fans. Sorry...
So müssen Re-Releases sein !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso muss ein Re-Release aussehen, nicht wie andere Roadrunner Alben mit ner Bonusdisc und schlechten Demos ! Nein, hier bekommen die FANS richtig was für ihr Geld, denn allein die DVD ist schon ihre Kohle wert, endlich Videomaterial der Burn My Eyes Show und vom WFF 08 - ENDLICH die geilen Coverversionen, Seasons Wither und GUTE unreleased Tracks und ein super neues Artwork ! Fan Verarsche ? Mein lieber Kollege, nicht mit Machine Head !!!
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Produkt-Bild: Lucidity

Lucidity von Delain

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,75

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Lucidity

Tracks:

  • Sever
  • Frozen
  • Silhouette of a dancer
  • No compliance
  • See me in shadow
  • Shattered
  • The gathering
  • Daylight lucidity
  • Sleepwalkers dream
  • A day for a ghost
  • Pristine
  • (Deep) Frozen
  • The making of ludicity (Video) (Data Track)

5 Kundenrezensionen:

Gelungenes erstes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach einem Nightwish-Konzert in Bamberg erzählte mir eine Freundin von Delain. Ich sah mir ihre Homepage an und hörte soweit möglich in die Lieder rein. Die Videos taten ihr Übriges (Danke myspace!). Und siehe da, "Lucidity" gefiel mir auf Anhieb!

Martijn Westerhold hat schöne Stücke komponiert und Charlotte Wessels Stimme hat neben ihrem angenehmen Klang auch einen guten Wiedererkennungswert.
Insgesamt ist die Scheibe sehr stimmig und verliert bei mir eigentlich nur deshalb einen Stern, weil mir bei "Pristine" zu viel "gegrunzt" wird - das gefällt mir persönlich nicht so sehr. Ansonsten finde ich auch nach mehrmaligem Anhören keinen Song, der mir nicht zusagt. Was für mich ein zusätzliches Plus ist, sind die vielen guten Gastauftritte nahmhafter Sänger und Musiker der Szene. Das gibt dem Album eine besondere Note und lässt in mir den Wunsch nach einem Dreierkonzert aufkeimen: Delain, Within Temptation und Nightwish! Und als Vorgruppe Leave's Eyes... ;)

Wer Musik von Nightwish und vor allem Within Temptation mag, sollte hier zugreifen!
Erstaunliches Debüt !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen:

Die Songs sind überdurchschnittlich komponiert und arrangiert. Die Sängerin ist überzeugend und hat wirklich Potenzial! Wunderschöne Gesanglinien! Die Gitarren sind wahnsinnig gut, die Keyboards ebenso!

Ich hoffe, dass Delain weitermachen und auch mal ins Ruhrgebiet kommen...

Nach der Nightwish-Enttäuschung "Dark Passion Play" (langweilige Songs und die neue Sängerin - naja....) mein Lieblingsalbum 2007 !!!
absolute Sahne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
auch ich bin durch ein Within Temptation Konzert auf Delain aufmerksam geworden und nach dem Konzert hab ich es bald vom Sound her besser gefunden als WT selbst. Delain hatten als "Vorband" gespielt und damit ihr Album "Lucidity" vorgestellt. Tag darauf hab ich mir dann gleich die Platte besorgt und höre es mir immer wieder gerne an, ob im Auto oder unter Kopfhörer;-)
Unglaubliche Newcomer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ic sah vergangenen Herbst Delain das erste Mal als Vorband von Within Temptation. Auch wenn Charlottes' Stimme dank einer unterirdischen Tonmeisterleistung erst gegen Ende des Sets so richtig durchkam, gingen mir diese bis dahin völlig unbekannten Stücke sofort ins Ohr. Kurz darauf besorgte ich mir die gesamte Scheibe und kann mich den positiven Äußerungen meiner Vorschreiber nur anschließen. Eine absolut runde Sache, ein Album das man komplett hören kann. Auf ihrer gerade zu Ende gegangenen ersten Headliner-Tour sah ich sie mir dann ein zweites Mal live an. War ein sehr kleiner Club und es gab auch nur das Album zu hören, aber das Publikum incl. mir war begeistert.
"Sever" "Frozen" und vor allem "The Gathering" mit Marco Hietala sind meine Lieblingssongs.
Frontfrau Charlotte ist eine erfrischend herzliche Metall-Lady und kommt deutlich weniger divenhaft rüber als z.B. Tarja oder Sharon .
Überragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Platte ist meiner Meinung nach ein echtes Meisterwerk. Der Kauf lohnt sich absolut. Für mein Empfinden sogar noch besser als Nightwish, wirkt runder und weicher. Auch für nicht Metalhörer könnte diese PLatte ein Gaumenschmaus sein.
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Produkt-Bild: Who Killed Amanda Palmer

Who Killed Amanda Palmer von Amanda Palmer

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Who Killed Amanda Palmer

Tracks:

  • Astronaut (Album Version)
  • Runs In The Family (Album Version)
  • Ampersand (Album Version)
  • Leeds United (Album Version)
  • Blake Says (Album Version)
  • Strength Through Music (Album Version)
  • Guitar Hero (Album Version)
  • Have To Drive (Album Version)
  • What's The Use Of Wondrin (Album Version)
  • Oasis (Album Version)
  • The Point Of It All (Album Version)
  • Another Year (Album Version)

2 Kundenrezensionen:

Mit dem grandiosen Charme einer Viper, die man am Schwanz gezogen hat
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nein-nein, CD-Titel und Abbildung entsprechen nicht der Wahrheit. Amanda Palmer, noch in allerbester Erinnerung aus dem phänomenalen Debüt-Album der Dresden Dolls, ist quietschlebendig und legt nun solo in alter Frische stimmgewaltig los. Ein paar Begleitmusiker hat sie dabei; diesmal ist die Band etwas opulenter bestückt, aber trotz gelegentlichem Trompeten-, Geigen- und E-Gitarren-Einsatz zum Glück ohne musikalischen Overkill. Neben der Stimme bildet immer noch das gnadenlos bearbeitete Piano das Rückgrat. Und Amanda Palmers Gesangsstil ist sowieso immer noch unverkennbar, diese Kombination aus melancholisch getragenem Erzählen, hingerotztem Punk und furiosem Sprechgesang, der seine Zuhörer atemlos hinterherhecheln lässt. Diese mal gewaltige, mal zerbrechliche Stimme, die mühelos über die Oktaven, Tempi und Klangstärken hinwegtobt, immer mit dem Charme einer ausgehungerten Viper, die man am Schwanz gezogen hat. Diese Sängerin legt los mit einer gnadenlosen Ausdruckskraft, die sie gleich im ersten Takt für immer unterscheidet von den gesammelten Klonen der Top-ten-Damen. Glasklarer, messerscharf akzentuierter Gesang, egal welches Tempo sie hinlegt. Sowas gibt's nicht nochmal.
Und das, was die Dresden Dolls so einmalig machte, diese perfekte Kombination aus Kurt Weill und Punk, die ist auch noch da. Dennoch ist "Who Killed Amanda Palmer" kein müder Aufguss, sondern eine konsequente Weiterentwicklung. Bei aller Perfektion, allem Einfallsreichtum ist das Album dennoch melodiös (nicht umsonst denkt man an Kurt Weills beste Zeiten). Das Piano ist gelegentlich etwas zahmer geraten, aber immer noch eine Kriegserklärung an alles gefällige Barjazz-Geklimper. Amanda Palmer kann nicht nur singen, sondern sie weiß auch, wie's gemacht werden muss. Die Arrangements sind bis ins letzte Detail ausgefuchst, und dennoch kommen sie so behende daher, dass einem unterm Hören entgeht, welch musikalisches Können drinsteckt. Entfesselte Musik, die einem keinen Moment lang mit aufgetakeltem Kulturanspruch vor der Nase rumfuchtelt.

Das Spektrum ist breit: "Astronaut: A Short History of Nearly Nothing" als erster Track knüpft nahtlos ans erste "Dresden Dolls"-Album an, auch "Guitar Hero" erinnert an beste "Dresden Dolls"-Härten -- verstärkt um East Boy Ray von den Dead Kennedys. "Leeds United" zeigt, dass sich in diesen einmaligen Klang auch Trompetenfanfaren integrieren lassen; "Blake Says" und "Have to Drive" beweisen Balladen-Qualitäten in düsterster Stimmung und lassen einen Leonard Cohen vergleichsweise heiter-beschwingt erscheinen, und wer immer das Intro in "Strength through Music" daherrumpeln lässt -- er rumpelt daher wie Tom Waits nach dem Gesangsunterricht und passt einfach zu Palmers diesmal hingehauchten höchsten Höhen und tiefsten Tiefen. Das getragene "What's the Use of Wond'rin?" lässt eine ganz andere Amanda Palmer hören, die mühelos höchste Höhen erklimmt ohne Abstürze -- leider aber auch ohne diese scharfen Kontraste, die Palmer so charakterisieren. Den Kontrast liefert sie allerdings direkt anschließend nach: "Oasis" ist "Dresden Dolls" im "Beach Boys"-Stil. Wer sich's vorstellen kann, der stelle sich's vor. Alle anderen dürfen sich's anhören, die Glücklichen: Am besten gleich alle zwölf Songs mit Ecken und Kanten und Amanda Palmers Stimmgewalt.
"Who Killed Amanda Palmer" ist jedenfalls einer jener seltenen Glückstreffer ohne Füllmaterial, lässt knapp eine Stunde lang exzentrische Musik mit Ohrwurm-Qualitäten vom Stapel.

Ganz erreicht "Who Killed Amanda Palmer" allerdings nicht immer das Niveau vom "Dresden Dolls"-Debüt 2004, aber das ist ja kein Wunder; das war auch nicht mehr zu überbieten. Dennoch ruht sie sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern entwickelt ihren Stil überzeugend weiter, liefert ein Album ab, das sich von allem 08/15 abhebt, ohne sich im Anspruchs-Gehabe zu verheddern. Manchmal werden die Streicher oder die sakralen Zitate für meinen Geschmack etwas zu exzessiv eingesetzt und nehmen manchen Songs die letzte Schärfe, aber das sind höchstens kleine Kratzer am Gesamteindruck und stören nicht entscheidend. "Who Killed Amanda Palmer" ist ein kleiner (Rück-)Schritt für Amanda Palmer, aber erneut ein großer Sprung für jedes Plattenregal.

Allerdings ist das Booklet eher ein Fall für eingefleischte CD-Hüllen-Spartaner: Man liest zwar auf der Rückseite immerhin einen hinterlistigen Pseudo-Nachruf von Neil Gaiman, aber das war's auch schon. Wer z.B. gern die Songtexte nachgelesen hätte oder gern wüsste, wer das Intro von "Strength through Music" raunzt, muss sich schon an den Herrn Internet wenden. Sonst finde ich aber tatsächlich rein garnix zum Beanstanden. Aber umso mehr zum enthusiastischen Loben.
Grandiose Solo Vorstellung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amanda Palmer hier erstmalig ohne ihren Brian , dem Mann mit dem sie zusammen die DRESDEN DOLLS leitet (bzw. die beiden sind die Dolls!). Das letzte DD Album "No, Virginia" ist fast noch Frischware (erschien es doch erst vor ein paar wenigen Monaten) und eben dieses aktuelle DD Werk kommt nicht bei jedem an. Waren die ersten beiden DD Alben regelrechte Meisterwerke kommt das aktuelle Werk der DD dann doch sehr zugänglich und sogar ein bischen glattpoliert daher. Aber das letzte DD Album war ja auch kein richtiges denn es handelte sich ja um die restlichen Aufnahmen aus der "Yes, Virginia" Phase. Umso erfreulicher das es zumindestens von einer Hälfte der Dolls nun das erste Solo Album gibt. Während Brian Vigilonte sich ua. die Zeit damit vertrieben hat NIN bei der Produktion ihres Instrumental Epos GHOSTS unter die Arme zu greifen hat Sängerin Amanda Palmer an ihrem ersten Alleingang Album gewerkelt. Gleich vorab: Dieses Album ist schlichtweg grosartig geworden! Die Dame mit der wohl grössten Stimme im Musikbiz zur Zeit (ja ja: Manche schwören ja auf eine Amy W.) hat gleich alles richtig gemacht. Unverkennbar unterlegt sie ihre mal aggressive, mal verletzliche und dann sogar regelrecht heitere Stimme mit den schon von den Dolls bekannten Sound bestehend aus Klavier und Schlagzeug. Während es bei der Hauptband gar keine weiteren Instrumente bedarf fährt Mrs. Palmer hier jedoch auch andere Instrumente auf wie z.b. Gitarren oder Trompeten!! Klingt jetzt ziemlich schräg , doch ist es gar nicht. Sicherlich sind die Dolls und auch Mrs. Palmer alleine AVANTGARDE -doch diese AVANTGARDE die hier betrieben wird löst sich eindeutig von dem Brei des "Überkandidelten" - sprich: Diese AVANTGARDE rockt!! Und auf diesem Album klingt Mrs. Palmer oft genau so rotzig wie auf dem legendären ersten Dresden Dolls Werk. Alleine der Opener "Astronaut:A Short History of Nearly Nothing" ist einer eben dieser Songs die auf dem letzten Dolls Album gefehlt haben. Beispielsweise brilliert die Palmer bei Track 3 "Ampersand" wieder so verletzt wie einst bei "Half Jack" um dann beim Nachfolgesong "Leeds United" so richtig die Rock Mieze raushängen zu lassen und lässt eindeutige Wurzeln bei Siouxie erkennen und garniert diesen flotten und genialen Song dann auch noch mit dem Einsatz von Trompeten! Und dann klingt die Palmer bei einem Stück wie "Another Year" wie Cindy Lauper wenn sie erwachsen geworden wäre. Und dann ist da noch das wunderbare "The Point of it All" wo diese geniale Sängerin erneut unter Beweis stellt das sie einfach nur grosses Kino für die Ohren erschaffen will. Dieses ist ihr hiermit zweifelsohne gelungen!! Prädikat: Meisterwerk!!

Ich sehe gerade das dieses Album in Deutschland erst noch erscheint. Wieso kann ich es dann rezensieren? Ganz Einfach: In den Niederlanden ist dieses Album in dieser Woche bereits erschienen und darauf basiert diese Rezension! (Anm.)
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Produkt-Bild: Watershed

Watershed von Opeth

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,21

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Watershed

Tracks:

  • Coil (Album Version)
  • Heir Apparent (Album Version)
  • The Lotus Eater (Album Version)
  • Burden (Album Version)
  • Porcelain Heart (Album Version)
  • Hessian Peel (Album Version)
  • Hex Omega (Album Version)
  • The Lotus Eater [Fragment 1 Menu]
  • Coil [Fragment]
  • The Lotus Eater [Fragment 2]
  • The Lotus Eater [Fragment 3]
  • The Lotus Eater [Fragment 4]
  • Burden [Fragment]
  • Coil 5.1 Mix
  • Heir Apparent 5.1 Mix
  • The Lotus Eater 5.1 Mix
  • Burden 5.1 Mix
  • Porcelain Heart 5.1 MIx
  • Hessian Peel 5.1 Mix
  • Hex Omega 5.1 Mix
  • Derelict Herds (Album Version)
  • Bridge of Sighs (Album Version)
  • Den Standiga Resan (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Ghost Reveries lieferten Opeth ein nicht zu übertreffendes Meisterwerk ab, doch auch der Nachfolger Watershed gehört zum Grandiosesten, was der progressive Death Metal seit der Jahrtausendwende hervorgebracht hat.
Mastermind Mikael Akerfeldt hat der Versuchung widerstanden, dem Durchbruch-Album Ghost Reveries eine ähnlich gestrickte Scheibe folgen zu lassen, um krampfhaft ein Abebben der Erfolgswelle zu verhindern. Stattdessen kreierte er mit seiner Band einen völlig eigenständigen Edelstein, der in erster Linie als künstlerisches Statement gewertet werden möchte und quasi als Nebeneffekt Akerfeldts Popularität in der Metal-Szene erhalten, wenn nicht sogar noch vergrößern dürfte. Die sieben größtenteils überlangen Songs haben nicht den Ohrwurmfaktor der Ghost Reveries-Highlights, klingen dafür aber monumentaler, düsterer, progressiver und brachialer. Mit bewusst dissonanten Passagen trampeln Opeth auf den Nerven des Hörers herum, nur um ihn im nächsten Moment mit zum Heulen schönen, an Devin Townsend, Porcupine Tree und diverse Siebziger-Jahre-Progrock-Giganten erinnernden Seelenstreichler-Soundscapes für sein Durchhaltevermögen zu belohnen. Watershed ist kein einfach zu konsumierendes Album, aber wer sich intensiv mit dem Werk beschäftigt, wird in den Genuss klanglicher Wonnen kommen, die 99 Prozent aller Konkurrenz-Bands selbst in ihren besten Momenten nicht zu bieten haben. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Tolles Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem ersten Hördurchlauf wusste ich nicht was ich von der Platte halten sollte. Aber schon beim zweiten Mal fing Watershed an mich heftig zu packen. Ich habe heuer bestimmt kein Album so oft wie dieses gehört. Es passt alles: Frische Ideen, Abwechslung, fetter Sound - Ein weiterer Metal-Meilenstein, der aber ein gewisses Maß an Hingabe braucht um zu zünden!
5-Sterne-Menü
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Death-Metal stand auf meinem musikalischen Speiseplan bislang nicht sonderlich weit oben, dafür allerdings die gesammelten Werke von Steven Wilsons Haus- und Hofband Porcupine Tree. So trug ich "Watershed" mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis nach Hause. Meine Neugier wurde belohnt und die Skepsis löste sich schon beim ersten Hören nach und nach in Wohlgefallen auf.

"Watershed" bietet alles, was dem anspruchsvollen rock-/metalorientierten Musikliebhaber das Herz aufgehen lässt: Tolle Rock-Balladen wie "Coil", "Burden" oder das fast pink-floydsche "Bridge of Sighs", feinster Prog-Metal in Form von "Heir Apparent", "Porcelain Heart" oder auch "Hessian Peel" und grandiose Prog-Rock-Opern mit perfekt nuancierten Death-Metal-Sequenzen wie "The Lotus Eater" + "Derelict Herds".

Dem Hörer präsentiert sich ein wahres Kaleidoskop an verschiedensten Musikstilen. Ich habe selten ein variantenreicheres Album gehört, das dazu noch hervorragend produziert wurde. Das ist Prog in nahezu höchster Vollendung und eine unglaubliche Bereicherung in meiner Plattensammlung.
Großartiges,abwechslungsreiches Metal-Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem die letzten Scheiben von Opeth meiner persönlichen Meinung nach nicht durchgehend überzeugend waren, ist dies die erste,die mich auch als Gesamtwerk überzeugt.

Das Geniale ist hier nämlich, das sich die für Opeth typische Mixtur aus harten und soften Elementen niemals beißt,sondern sich im Gegenteil perfekt miteinander verbindet. Gesanglich ist Mikael Akerfeldt,der Mastermind der Band,genauso gewachsen wie vom Songwriting her.

Er hat in die Songs eine Bandbreite von guten Ideen und Emotionen einfließen lassen, und auch die Hammer-Ballade <> überzeugt mich voll und ganz.

Das Album ist somit für Einsteiger und langjährige Fans von Opeth gleichermaßen empfehlenswert,deshalb 5 Sterne
Anders, aber klasse.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn etwas sich ändert, muss es nicht unbedingt besser werden. Klar.
Aber wenn man mit haushohen Erwartungen an diese Scheibe rangeht und hofft, dass sie [Opeth] einem mit teils neuer Besetzung, aber im gleichen Stil wieder mal einen Knüller freihaus bis an die verwöhnten Ohrmuscheln tragen, dann sollte man die Finger von dieser Band lassen. Opeth wären nicht Opeth, wenn sie es dem Hörer mit einem neuen Album "einfach" machen wollten. Deshalb kann ich mich der voherigen Rezension auch in keinster Weise anschließen (1 Stern ist 'ne Frechheit mit den dortigen Begründungen).

Also, 4 Sterne von mir, da es in meinen Ohren nicht ganz an die Vorgänger heranreicht, aber immer noch ein verdammt gutes und würdiges Opeth-Album ist, an dessen Qualität andere Bands in diesem Leben nicht mehr herankommen werden.
Ein Meisterwerk moderner Rockmusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon seit ihrer Arbeit mit Steve Wilson, der unter anderem für solche Werke wie Porcupine Tree's Album In Absentia verantwortlich zeichnete, haben Opeth bewiesen, dass in ihnen mehr steckt als nur dumpfes Death-Metal-Gehämmere und einfallsloses Gegrunze. Mit "Watershed" liefern die Schweden nun ein Album ab, das in der modernen Rockmusik seinesgleichen sucht: Anklänge zu Pink Floyd sind zu hören, harmonische Gesänge gehen melancholisch in Richtung Folk, Vocalparts werden rückwärts abgespielt und in Songs eingebaut, eine akustische Gitarre wird während dem Spielen verstimmt - nur, um ein paar Momente später wieder brachial mit knallharten Metal-Riffs und exzellentem Schlagzeug-Gewitter in die Knochen zu gehen. In jeder Note ist zu hören, welchen Spaß die Jungs bei der Aufnahme von "Watershed" hatten, die Produktion ist glasklar und ausgefeilt, die Songs ungeheuer abwechslungsreich. Dieses Album erschließt sich dem Zuhörer nach und nach, und so wird man am Ende mit einer spannenden Mischung aus Sensibilität, Brutalität, Virtuosität und Einfallsreichtum belohnt, die heutzutage ihresgleichen sucht. Man darf gespannt sein, was sich "Opeth" als Nächstes einfallen lassen - dies ist schon jetzt ein Meisterwerk. Death-Metal-Puristen erschrecken sich vielleicht angesichts der Vielseitigkeit und ungeheuren Musikalität von "Watershed", aber für Menschen mit offenem Ohr und musikalischer Neugier ist dieses Album eine wahre Fundgrube.
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Produkt-Bild: The Christmas Album

The Christmas Album von Jethro Tull

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 20,45, Angebote ab EUR 10,04

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Christmas Album

Tracks:

  • Birthday Card At Christmas
  • Holly Herald
  • A Christmas Song
  • Another Christmas Song
  • God Rest Ye Merry Gentlemen
  • Jack Frost And The Hooded Crow
  • Last Man At The Party
  • Weathercock
  • Pavane
  • First Snow On Brooklyn
  • Greensleeved
  • Fire At Midnight
  • We Five Kings
  • Ring Out Solstice Bells
  • Bourée
  • A Winter Snowscape

5 Kundenrezensionen:

not really!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
vorweg: ich mag keine zusammenstellungen und im besonderen hasse ich lieblos zusammengestelltes weihnachtsgedudel, das rechtzeitig vor der adventzeit in den markt geschossen wird um mit dem immer gleichen zeug wieder einmal abzucashen.

auch überwutzelte größen des musikbusiness' sind sich um diese zeit nicht zu schade, machwerke auf den eh übersättigten markt zu werfen und dabei schon im vorfeld auf die zu erwartende kohle zu schielen.

wer nun wirklich lust hat, diese mittlerweile völlig entartete zeit auch noch mit geeigneter musik zu penetrieren, dem möchte ich diese CD ans herz legen.

hier gibts auch für tull-kenner einige songs in abgewandelter form und nur wenige waren ursprünglich als "weihnachtslieder" gedacht, die songauswahl ist toll, viele stammen aus der zeit, in der die mannen um den querflötenguru ian anderson auch im blues verhaftet waren.
es sind elegische, nachdenklich stimmende, zt anspruchsvolle songperlen die im gegensatz zu o.e. compilations gekonnt zusammengestellt wurden und - weihnachten hin oder her - ein stimmiges tull-erlebnis bieten.

klanglich nicht übel wird hier eine "weihnachts"-CD abseits des mainstrams präsentiert. klasse!
Wenn schon dann Christull
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Herren müssen sich nichts mehr beweisen,darum dieses phantastische Album. Ich gehe so weit zu behaupten das hier mit Thick as a brick, dem wenig bekannten Nightcap und der vorletzten Studioarbeit Roots to Branches eines der besten Tullalben überhaupt vorliegt.Es ist bestimmt eine Sammlung von verschiedenen Studiosessions,aber dafür von den versiertesten englischen Folkrockmusikern eingespielt. Mit den Versuchen als toughe Rockmusiker auf dem Markt zu landen hat das nichts gemein,vielmehr an der puren Lust am Musikmachen.Die Versionen von Bouree}und dem jazzigen Greensleeves sind unerreicht, der Song God rest ye merry Gentlemen ist einfach göttlich,versucht mal mitzupfeifen!Hier schrieb ein Tullianer Jahrgang 1955 mit 15 Showerfahrungen und natürlich einer kompletten offbootleg Sammlung.
...bald wieder...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem Kauf dieser CD hat sich etwas eigenartiges ergeben: erstanden habe ich das Christmas-Album bereits im Dezember 2003. In dieser gesamten Vorweihnachtszeit lief die Scheibe dann ohne Pause - und steckte sogar meine Mithörer an. Seither warte ich jedes Jahr (sehnsüchtig!) bis zum 1. Dezember bzw. auf den ersten Advent, um die CD dann feierlich aus dem Regal zu nehmen und ohne Unterbrechung bis zum 2. Weihnachtsfeiertag zu spielen. Pünktlich am 27.12. wird die CD dann wieder verräumt und verschwindet so bis zum nächsten Advent.
Ich dachte, dass dieses Verhalten etwas seltsam ist, aber dann las ich eine andere Rezension (aus Amerika), die etwas ähnliches beschrieb und hörte von einer Bekannten aus Deutschland, die es genauso macht!
Spätestens seitdem empfinde ich es als ein wunderbares Adventszeit-Ritual, das ich wärmstens allen Tull-Fans weiterempfehlen kann - noch dazu, weil die CD einfach ein musikalisches Glanzlicht des Tull-Backkataloges darstellt.
Und jetzt sind es nur noch 7 Wochen... ;-)
Christmas Songs
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mich stört an dieser Platte, dass es ein offizielles Studioalbum sein sollte. Das hatte mich 2003 ganz schön enttäuscht. Schließlich waren auch nur drei neue Kompositionen auf dem Christmasalbum. Aber mit der Zeit entwickelte die Platte einen ganz eigenen Charme, insbesondere auch wegen der Rückbesinnung auf alte Werte, wie wir sie noch aus den 70ern kennen. Die Platte hat eine ganz entspannte Atmosphäre, geeignet für den Kaminofen, Füße hoch und ein Glas Rotwein. Die drei neuen Songs finde ich alle irgendwie großartig und hätten sicherlich auf das eine oder andere alte Album gepasst. Last Man at the Party ist vielleicht der Stärkste der neuen Songs. First Snow on Brooklyn ist vielleicht für Tullverhältnisse eher schmalzig geraten, aber mir gefällt insbesondere die Melodielinie außerordentlich gut - halt Geschmacksache. Die Neuaufnahmen der alten Songs sind eigentlich durchweg gelungen mit Ausnahme von Solstice Bells. Dafür ist Weathercock im neuen Gewand aber ganz besonders zu empfehlen. Da bin ich mir zuweilen nicht mehr ganz sicher, ob das Original von Heavy Horses tatsächlich besser ist. Mit der Vielzahl der Instrumentalstücke kann ich nicht immer was anfangen. Glorreiche Ausnahme natürlich Bourée, hier wieder ganz neu arrangiert, leider aber ohne den legendären Basslauf. Auf einem Teil der Konzerte, die ich Ende der 90er sowie bis 2004 gesehen habe, wurden mir zuviele Intrumentalstücke gespielt. Erst seit neuer Zeit ändert sich das wohl wieder etwas. Aber seis drum, wie alle warte ich ebenfalls händeringend auf das neue Album. Acht Songs sollen davon ja bereits fertig sein. Ian, das wäre doch was für Weihnachten!!!!!!!
Unnötig wie ein Kropf !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nun ist das ja mit diesen Christmas Alben so eine Sache...
Dieses Album hätten wir uns wirklich sparen können.
Zwar rechtfertigt sich Ian Anderson im Booklet (er wollte ja erst gar nicht, aber dann...) und verspricht, wem Bourée und Songs From The Wood gefällt, wird auch dieses Album lieben.

Die 16 Titel bringen es zwar auf über 60 Minuten Spielzeit, bieten aber nichts wirklich Neues. Ich als alter Tull-Fan bin schwer enttäuscht.

Lieblos in L.A. und England eingespielt, schleppt sich das Album von einem Stück zum nächsten.

Wer alles von Tull braucht, muß zugreifen. Für alle anderen: Finger weg!
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