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Produkt-Bild: Dark Horse

Dark Horse von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dark Horse

Tracks:

  • Something In Your Mouth (Album Version)
  • Burn It To The Ground (Album Version)
  • Gotta Be Somebody
  • I'd Come For You (Album Version)
  • Next Go Round (Album Version)
  • Just To Get High (Album Version)
  • Never Gonna Be Alone (Album Version)
  • Shakin' Hands (Album Version)
  • S.E.X. (Album Version)
  • If Today Was Your Last Day (Album Version)
  • This Afternoon (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nickelback haben es mal wieder geschafft: Auch auf ihrem sechsten Album verknüpfen sie wieder so geschickt Ohrwurmmelodien mit knackigen Rock-Riffs, dass ihnen die ideale Balance zwischen Eingängigkeit und Härte gelingt.
Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie "Burn It To The Ground", einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la "Something In Your Mouth", lässigen Midtempo-Hits der Marke "Gotta Be Somebody" und "If Today Was Your Last Day", Halbballaden wie "I´d Come For You" oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines "Next Go Round" untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt. Ein mehrmonatiger Aufenthalt in den höchsten Regionen der Charts in aller Welt dürfte Nickelback mit dem enorm druckvoll produzierten Dark Horse auf jeden Fall sicher sein. -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Genial !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Heute nach Hause gekommen & gleich die bei Amazon bestellte CD in den CD-Player. Was ich dann hörte war noch besser als das von mir schon vergötterte vorherige Album. Für jeden ist wirklich was dabei & wirklich was Gutes ! Nickelback haben sich mal wieder selbst übertroffen. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter & alles passt wirklich gut zusammen. Jeder, der Nickelback-Fan war, wird es mit diesem Album auch bleiben. Ein Meilenstein & sogar meiner Meinung nach noch besser als 'All the right reasons'. Einfach die gute Musik die man von Nickelback gewohnt ist & trotzdem was neues. Der neue Produzent ändert meiner Meinung nach nichts an der Band :]
mfG
Ein Schritt in die richtige Richtung!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alle 2 Jahre beehren uns die Radio-Hard-Rocker von Nickelback mit einem neuen Album. Auf jedem Album befand sich bis dato mindestens 1-2 absolute Megahits und ein totaler Schmachfetzen. Doch das neue Album "Dark Horse" tritt erstmal ordentlich aufs Gaspedal und rockt richtig los. "Something In Your Mouth" bringt es mit harten Riffs und Chad Kroegers markanter Rockröhre so richtig auf den Punkt. Wieder mal fällt die wirklich bärenstarke Produktion der Kanadier auf. Wie schon auf dem Vorgänger "All The Right Reasons" knallt es hier an allen Ecken und Kanten, "Burn It To The Ground" macht da keine Ausnahme, auch wenn es schon bessere Songs der Band gab. Es folgt die wunderschön melodische Single "Gotta Be Someday". Ein typischer Radioheuler mit enormen Hitpotential. Es folgen die stärksten Songs des Albums. "I'd Come For You" mit seinen Anleihen an alte Hits wie "Someday" und "How You Remind Me" weiß absolut zu überzeugen. In diesen Momenten sind Nickelback sicherlich am besten. Zu toppen ist das nur noch, wenn die Band mal richtig rockt. "Next Go Round" beginnt mit klassischen Riffs, verzerrter Stimme und einem eingängigen Refrain, der sofort hängen bleibt. Bisher der stärkste Song der Platte. Ein verdammt toughes Solo gibt es im Song "Just To Get High" zu hören, sicherlich das Highlight des Songs. Es folgt besagter Schmachtfetzen mit "Never Gonna Be Alone". Das Rezept der Hits bleibt unverändert. Ganz viel Acoustic-Gitarre und Hauptaugenmerk auf einen ganz hymnischen Refrain, der direkt dazu einlädt das Feuerzeug im Takt zu schwingen. Aber so richtig berühren kann mich der Song leider nicht. Das Gegenteil folgt auch so gleich mit "S.E.X.". Ein knalliges Riff leitet diese Mittemponummer mit perfekter Melodik ein. Der Song rockt ziemlich gut und zeigt schon eine deutliche Weiterentwicklung der Band. Waren die Vorgängeralben zwar allesamt Rocker der Spitzenklasse, klang doch jeder Song vom Prinzip her gleich. Das hat sich jedoch mit dem neuen Output ein wenig geändert. Ein Stück ruhiger und regelrecht chillig/verträumt klingt "If Today Was Your Last Day". Ein mehr als netter Song. Ein wenig übertrieben haben Nickelback dann aber mit dem Abschluß "This Afternoon". Der Song klingt fast wie das Thema einer US-Sitcom der 90er Jahre. Gute Laune macht der Song jedoch alle mal. So bleibt ein wirklich gutes Rockalbum ohne wirkliche Megahits, aber einer ausgeglichenen Mischung aus harten Stücken und Balladen. Eine Enttäuschung klingt anders!
Eine exzellente Neuerscheinung in Sachen Rock!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich besitze das o. g. Album jetzt seit fünf Tagen. Zur Zeit höre ich eigentlich kaum noch etwas anderes. Die neue Scheibe von Nickelback ist wirklich sehr gut gelungen. Es unterscheidet sich zwar etwas von dem Vorgänger "All The Right Reasons" (denn das Album ist ja wohl gegenwärtig der vorgegebene Maßstab), dennoch enthält diese CD sowohl vertraute Rock-Hämmer als auch Balladen, bei denen wohl etwas experimentiert wurde. Aber dazu kann ich nur sagen: Experiment voll und ganz gelungen. An manchen Stellen fühlt man sich in die "Curb-Zeit" zurückversetzt (und das Album gefällt mir ebenfalls sehr gut). Jetzt noch einmal zu den Rock-Balladen: Gotta Be Somebody, Never Gonna Be Alone, I,d Come For You und If Today Was Your Last Day brennen sich spätestens nach dem dritten Hören im Kopf fest. Ich bin fest davon überzeugt, daß die eine oder andere o. g. Ballade in Zukunft noch mehr Euphorie auslösen wird als die in jüngster Zeit ausgekoppelten Songs (Wie z. B: Far Away, Savin Me, If Everyone Cared). Noch etwas: Ich verstehe die Antipathie mancher Rezensenten gegenüber den ruhigeren Liedern nicht. Auch Rock-Balladen beinhalten ein gehöriges und wuchtiges Potential. Man muß sich einfach mal darauf einlassen und auch richtig hinhören, dann erkennt man nämlich die hochwertige Qualität. Eine Rock-Band, die nur permanent darauf aus ist, die E-Gitarre zu "vergewaltigen", wird meines Erachtens nach auf Dauer eintönig und langweilig (Denn solche Künstler gibt es in dieser Sparte ja mehr als genug). Nun ja, mein abschließendes Fazit: Ein geniales und unterhaltsames Album, das Nickelback jetzt gezaubert hat. Die jeweilige Gangart eines jeden Songs (bereits oben ausführlich beschrieben) wechselt von Track zu Track, demnach eine ausgewogene Mischung. Meinetwegen sollen Nickelback auf diese Art und Weise fortfahren, es ist mit Sicherheit der richtige Weg. Ich persönlich würde (werde) das durchaus begrüßen und auch unterstützen.
Super Album. Das Warten hat sich gelohnt.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ist es da. Das neue Nickelbackalbum.
Als ich erfahren hatte, das Nickelback endlich ein neues Album rausbringen würde, wurde ich sofort euphorisch.
Als ich dann die 1.Singleauskoppelung "Gotta Be Somebody" das erste Mal hörte wusste ich, dass das Album grandios wird.
Zuerst war ich enttäuscht, dass das Album lediglich nur 11 Lieder hat, doch nach dem ersten Mal hören, fand ich es ausreichend, da wirklich JEDES Lied Top ist.
Besonders hervorzuheben ist "This Afternoon" wo Nickelback etwas neues ausprobiert hat, was meiner Meinung nach gut gelungen ist.
Sonst ist noch zu sagen, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist, schöne Balladen, gute-Laune-Lied(This Afternoon), und etwas rockigeres wie "Something in your Mouth".
Von meiner Seite aus eine absolute Kaufempfehlung, egal ob man Nickelback-Fan ist oder einfach nur gerne gute Musik hört.
bestes album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das album ist schlichtweg GENIAL!!!
obwohl ich zugeben muss,dass ich doch etwas skeptscih war nachdem ich Gotta be somebody gehört habe. passt einfach nicht zu Nickelback!
doch die cd haut einem schlicht um! GEIL!
ich bevorzuge die rockigen songs wie s.e.x, burn it to the ground oder soemthing in your mouth. aber auch die balladen if today was your last day, I'd come for you oder never gonna be alone sind sehr gut!
Der letzte SOng, this afternoon, finde ich ist einer der besten songs auf dem album...verbreitet so richtig gute Laune!!!

FAZIT: Das album ist für jeden Nickelback fan ein echtes Muss und für alle andern auch ;-)
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Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

All the Right Reasons (New Version) von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 7,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

Tracks:

  • Follow You Home
  • Fight For All The Wrong Reasons
  • Photograph
  • Animals
  • Savin' Me
  • Far Away
  • Next Contestant
  • Side Of A Bullet
  • If Everyone Cared
  • Someone That You're With
  • Rockstar

Produktbeschreibung


ALL THE RIGHT REASONS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Multi-Platin-Rocker haben versucht, kein zweites The Long Road abzuliefern, und überzeugen auf All The Right Reasons mit einer Mischung aus altbewährten Trademarks und kleinen Neuerungen.
Grundsätzlich haben Chad Kroeger und seine Nebenleute ihren typischen Sound beibehalten. Unter den elf Songs finden sich diverse abwechslungsreiche, radiotaugliche Balladen wie "Photograph", "If Everyone Cared" (mit starken Klavier-Parts) und die Streicher-Nummer "Savin´ Me", aber auch zahlreiche deftige Rocker, die es problemlos mit den Nickelback-Klassikern der drei Vorgängeralben aufnehmen können. Während jedoch früher vor allem Chads Stimme und Gitarre im Vordergrund standen, präsentieren sich die Kanadier diesmal homogener und facettenreicher. Der Bass ist deutlich präsenter und markanter als in der Vergangenheit, und mit dem neuen Drummer Daniel Adair (3 Doors Down) präsentiert man einen hoch motivierten Aktivposten, der den Songs eine satte Extra-Portion Groove verleiht. Abgerundet wird die kleine Stilkorrektur durch die ungewohnt hartmetallischen Abrissbirnen "Animal" und "Side Of A Bullet" (dem verstorbenen Ex-Pantera-Gitarristen Dimebag Darrell gewidmet) sowie die knackige Rock´n´Roll-Nummer "Follow You Home", zu der ZZ-Top-Gitarrist Billy Gibbons ein Solo beisteuerte. -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

WAHNSINN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mochte "How you remind me", "Someday" und "If everyone cared", aber reicht das um sich ein Album von Nickelback zuzulegen? Ich tat's trotzdem und muss sagen ich bin BEGEISTERT! Eines der BESTEN Alben die ich je gehört habe! Wirklich jedes Lied hat mich umgehauen! Die CD läuft bei mir rauf und runter und auch aus meinen MP4-Player ist es nicht mehr rauszudenken! Jeder der auch nur Ansatzweise Rock mag und/oder Sympathie für Nickelback aufbringen kann, MUSS sich dieses Album zulegen! Ich kann's jedem nur wärmsten Empfehlen! BITTE BITTE weiter so Nickelback!!!
Lieber taub als Nickelback
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Diese Band wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Ihren Durchbruch hatten sie mit der Halbbalde "How you remind me" die bis zum Erbrechen
überall lief, im Radio, am Krabbeltisch bei C&A, anywhere. Jedes einzelne Lied dass diese Band produziert hat, klingt irgendwie gleich. Alles
ist immer schön im Midtempo gehalten und hat die gleiche, hölzerne, schwerfällige Rhythmik. Warum Nickelback - zumindestens in den USA -
Mit dieser Rezeptur in den letzten Jahren regelmässig die erfolgreichste Band härteren Rocks gewesen ist?
Positive Überraschung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album zugelegt, da "Photograph", "Savin me", "If everyone cared" und "Rockstar" mich schon im Radio und Fernsehen angesprochen hatten.

Doch dann war ich überrascht!

Die anderen Lieder auf dem Album sind ja noch viel besser!

"Animals" und "Next Contestant" sind, meiner Meinung nach, geniale Songs, die innerhalb von einer Sekunde mein Herz gewonnen hatten.

"Side of a bullet" klingt vielleicht nur nach Rumgebrülle, hat aber einen sehr bewegenden Text.

Sowieso, sind die Texte großartig...

Für Leute, die bei Liedern nicht nur auf die Melodie, sondern auch auf die Texte achten, ist Nickelback nur zu empfehlen. Da hat sich endlich mal jemand Gedanken gemacht und singt nicht nur: "Ich liebe dich" und "Ich bin der Beste, weil ihr alle dumm seid"

Die Texte von diesem Album sind aus den verschiedensten Bereichen und allesamt interressant.

Und "Follow you home" hat meine neue persönliche Lieblingsstelle: "Like the dutchess of Detroit" :D
Habe das Album meinem Sohn geschenkt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... zu Weihnachten, hatte aber selbst auch Spaß beim Hören. Das Album ist eine komplett runde Sache und sehr gut anzuhören. Nicht nur die bekannteren Songs, wie "Savin' me" oder "Rockstar", die oft im Radio gespielt werden, rocken gut, sondern die anderen Songs kann man ebenso gut anhören.

Meinem Sohn (12 Jahre) gefällt das Album auch sehr gut.

Empfehlenswert!
Hammerhart!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Album hat mich so umgehauen, da konnte ich nicht anders!
Ich kannte ja nur die Hits aus dem Radio, aber die anderen Nummern sind ja noch viel besser!
Die Aufnahmequalität ist ja schon eine Sensation, so einen fetten Sound habe ich in letzter Zeit selten erlebt.
Einfach ein super Album volle Empfehlung, volle Punktzahl.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) von Slipknot

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 12,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

Tracks:

Disk 1
  • .execute. (Album Version)
  • Gematria [The Killing Name] [Explicit]
  • Sulfur (Album Version)
  • Psychosocial
  • Dead Memories (Album Version)
  • Vendetta [Explicit]
  • Butcher's Hook [Explicit]
  • Gehenna
  • This Cold Black (Album Version)
  • Wherein Lies Continue [Explicit]
  • Snuff (Album Version)
  • All Hope Is Gone (Album Version)
  • Child Of Burning Time (Album Version)
  • Vermilion Pt. 2 [Bloodstone Mix]
  • 'Til We Die (Album Version)
Disk 2
  • Instrumental Effects Piece [Menu Page Loop]
  • Garbled Audio I [Clown's Music]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 1]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 1]
  • Snuff [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 3]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 1]
  • This Cold Black [tracking]
  • Psychosocial [tracking]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 4]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 3]
  • Sulfur [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 5]
  • Dead Memories [practice]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 2]
  • Garbled Audio II [Clown's Music]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.
Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein weiterer Schritt.......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
in die richtige Richtung für die Maskenmänner aus Iowa auf ihrem Nunmehr 4.Album.Ich hätte nicht gedacht das sich die Band nochmal ein solch gutes Album aus den Fingern zaubern kann aber mit "All hope is gone" dem wahrscheinlich! letzten Slipknot Album haben sich die 9 Zwiebelschäler nochmals gesteigert in jeder hinsicht.Auch wenn die Platte vielleicht nicht mehr mit so vielen "Screams" von Corey oder den heftigen Double-bass passagen Joey's aufwartet, so hat man sich aber im Songwriting um einiges gebessert aber den Trend geht man ja bereits seit dem Vorgänger "Vol.3".Was auch auffällt ist der sehr dunkle Ton der Platte, und es kommen viele dunkle Riffs vor und Gitarrensoli sind auch wieder vorhanden.Insgesamt kann man sagen haben sich die Jungs stilistisch sogar anscheinend noch mehr bemüht und haben noch mehr Experimentiert und das hört man deutlich was sich definitiv positiv ausgewirkt hat.

Die Platte selber beginnt mit einem Überflüssigen Intro deshalb fang ich mit dem ersten richtigen Song der Platte an "Gematria (The Killing Name)" der mit Politischen texten zu glänzen weiss, einige fette riffs beinhaltet und mit einigen Rhytmuswechseln aufwartet.Corey schreit sich hier teilweise wie für Slipknot typisch die Seele aus dem leib klingt dabei sehr vital und lebendig."Sulfur" ist ein stampfender Metalsong der einfach gut nachvorne geht der Chorus ist dann in aller bester "Stone Sour" Manier gehalten, passend aber wohlgemerkt inklusive eines kleinen soli in der mitte."Psychosocial" dürfte bereits allen bestens bekannt sein:Treibende Riffs und Drums sowie ein bölkenden Corey machen diesen song definitiv zu einem Highlight der Platte auch mit Percussions Instrumenten aufwartet."Dead Memories" dürfte wohl von vielen eher als Stone Sour abklatsch gehandelt werden und es ist auch deutlich zu merken das der einfluss der oben genannten Band nicht zu verleugnen ist, dennoch kein schlechtes lied auch wenn teilweise zu ruhig deshalb wohl auch die 2.Offizielle Single des Albums."Vendetta" und "Butchers Hook" sind ebenfalls zwei fette heavy tracks die gut zur Platte passen aber der Höhepunkt meinerseits kommt mit "Gehenna" dieses Lied ist der absolute Hammer hoffe die band spielt den Song irgendwann Live einfach nur schön wie tiefgängig ein Slipknot Song sein kann einfach nur Spitze vorallem Corey's gesang."This Cold Black" einer der heavy Tracks der Platte gefällt mir sehr gut schlägt in die gleiche kerbe wie der Albumopener und All hope is gone und Wherein lies continue."Snuff" ist die einzige ballade?! der Platte, und ist zwar schön anzuhören hätte aber auch auf die Bonus Cd gepasst und dafür hätte man vielleicht einen anderen Song aufs Album schmeissen können.

Fazit:Das Album ist aufjedenfall das Beste was die Jungs je rausgebracht haben da gibt es für mich kein vertun, besser gehts immoment nicht mal schaun ob man die band in 4jahren nochmal im Studio sieht, das ist immoment ja nicht klar.man verbleibt mit dieser richtig Starken Platte und denke das einige hardcore Fans vielleicht ein Problem haben könnten mit dem ein oder anderen Song trotzdem hat die Platte ein unerreicht (für Sk verhältnisse) hohes Potenzial.

Anspieltipps:
Gematria
Psycho
All Hope is gone
This Cold Black
Gehenna!
Gutes neues Album, aber nicht so stark wie die Vorgänger!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mehr als wie in der Überschrift muss ich gar nicht sagen und möchte damit nur noch meine persönliche Wertung der Songs abgeben!

1. .execute. Intro/5
2. Gematria [The Killing Name] 4/5
3. Sulfur 3/5
4. Psychosocial 5/5
5. Dead Memories 4/5
6. Vendetta 3/5
7. Butcher's Hook 3/5
8. Gehenna 5/5
9. This Cold Black 4/5
10. Wherein Lies Continue 2/5
11. Snuff 4/5
12. All Hope Is Gone 4/5

Gesamt: 3,7
Naja
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Lieder sind zwar streckenweise gut, aber für ihre eintönigkeit viel zu lang!!! Es fehlen neue Ideen und auch große musikalischen Stärken sind nicht vorhanden. So erhält man ein hartes und schlechtes Album.
Gut aber nicht genial.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Handwerklich gute Platte, nur leider mit noch mehr kommerziellen Zugeständnissen als schon Vol. 3.
Dennoch schöner Trash der die musikalische Klasse der Bandmitglieder zeigt. Wem das Material gefällt dem kann man auch die neue Metallica, "Bullet for my Valentine" oder "Facing my demons" nahelegen.
Slipknot wirken leider verbraucht und lustlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich finde diese Band völlig verbraucht. Motor der Band scheinen nur noch wenige zu sein. Drums und Gitarre spielen einfach nur schnell, das war es. Keine Breaks oder Wechsel mit genialen Samplern/Scratchen. Dank der beigelegten DVD wird mein Eindruck untermauert, daß eigentlich nicht mehr die gesammte Band am Album arbeitet. Sorry kenne nicht die Namen der Mitglieder aber hier mein "Eindruck". Clown: Die DVD ist krank, produziert frei nach dem Motto "Spiel mit deiner Kamera und lass uns in Ruhe"; Scratcher: Was soll diese Scene im Krankenhaus, ist er nun völlig hin, weiß er überhaupt was für ein sch*** Eindruck über ihn auf der DVD veröffentlicht wird. Die restlichen Musiker: Schon aufgefallen das die garnicht zusammenspielen?! Oder sieht man diese Band überhaupt zusammen.

Mein Tip. Hände weg von diesem Album. Aber sie haben auch super CDs veröffentlicht und zwar die ersten drei. Manchmal ist es am besten eine Party zu verlassen wenn es am schönsten ist.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Age of Nero

The Age of Nero von Satyricon

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 16,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Age of Nero

Tracks:

Disk 1
  • Commando (Album Version)
  • The Wolfpack (Album Version)
  • Black Crow on a Tombstone (Album Version)
  • Die By My Hand (Album Version)
  • My Skin is Cold (Album Version)
  • The Sign of the Trident (Album Version)
  • Last Man Standing (Album Version)
  • Den Siste (Album Version)
Disk 2
  • My Skin is Cold (Album Version)
  • Live Through Me (Album Version)
  • Existential Fear-Questions (Album Version)
  • Repined Bastard Nation [live from Gjallarhorn] (Album Version)
  • Mother North [live from Gjallarhorn] [CD version] (Album Version)
  • The Pentagram Burns [Radio Edit]
  • Last Man Standing [Guitar Wall Mix]
  • Den Siste [Analog Mix]

4 Kundenrezensionen:

"Das Zeitalter der Schwärze"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit.

Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber. "The Sign of the Trident" beginnt wiederum gnadenlos und treibt einen einfach unbarmherzig und ohne irgendwelche Kompromisse nach vorn. "Last Man Standing" stellt das kürzeste Stück des Albums dar das zeigt wiederum, in der Kürze liegt die Würze. Mit "Den Siste" schlagen Satyricon dann eine Brücke zu ihrer Megahymne "Black Lava" von "Volcano" und drücken uns schleppend und auf norwegisch immer tiefer in die Untiefen der norwegischen Wälder. TOP.

Wie soll man es sagen, "The Age of Nero" ist das Album des Jahres geworden, ein räudiges Miststück, tiefschwarz, edel und einfach genial.
schwarz, zeitlos, gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist gleichmäßig strukturiert, kein überflüssiger Balast an Bord. Trotzdem enteckt man auch nach dem dritten Durchhören kleine feine Details, die das Albulm nicht langweilig werden lassen, im Gegenteil es entfaltet eine nicht geglaubte Dynamik trotz Ihrer vermeintlichen Schlichtheit. Satyr und Frost machen einen sehr guten Job. Das letzte Album gehört zu meinen Lieblingsscheiben überhaupt.
Ich hätte nicht gedacht das dieses neue Album so gut werden kann.
Das Cover ist klassisch finster, ohne plump oder aufgesetzt zu wirken.
Ich bin kein Fan von den weiß bepinselten bösen Buben, aber Satyricon zeigen es geht auch ohne viel Farbe.
So böse wie das richtige Leben mit seinen Politiker- und Religionsdarstellern kann Metal oder Black-Metal gar nicht werden.
Das neue Video Black Crow on a Tumbstone ist dagegen nur Durchschnitt.
Also Jungs, etwas gruseln wollen wir uns schon noch.
Weil hier das Album bewertet wird, gibt es fünf leutende Sterne, wie auf der Coverinnenseite so treffend vermerkt ist, wenn es dunkel genug ist sieht man die Sterne, also hier sind sie.
Enttäuschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich hätte man gewarnt sein müssen: die EP 'My Skin Is Cold' klang für mich schon eher nach "Bei den 'Now, Diabolical'-Aufnahmesessions in den Papierkorb gewandert", aber dass das neue Album diese Linie fortsetzen würde, war für mich dann doch ein kleiner Schock.
'The Age Of Nero' ist eigentlich schnell zusammen gefasst: man nehme 'Volcano' und 'Now, Diabolical', streiche "neue Ideen" und füge "etwas mehr auf den Punkt gebracht" hinzu, und fertig ist die neue Platte.
Anders ausgedrückt: Satyricon haben sich in eine stilistische Sackgasse begeben und trauen sich nicht, umzukehren. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: das neue Album ist immer noch okay bis gut (daher 3 Sterne), aber im Vergleich zu den 3 genialen Vorgängeralben - die im Vergleich zum Meisterwerk "Nemesis Divina" einen enormen Stilbruch darstellten, ohne jedoch ins Belanglose abzufallen - ist das hier nur lauwarmer Kaffee.
Einzig der knackige Opener 'Commando' sowie der Titeltrack von der letzten EP 'My Skin Is Cold' können vollauf überzeugen, der Rest plätschert meiner Ansicht nach leider zu sehr nur vor sich hin, ohne dass irgendetwas zwingend hängen bleibt. Schade.
Kalt, puristisch und majestätisch.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich reichen die drei genannten Schlagworte, um die neue CD von Satyricon zu skizzieren. Wir wollen aber doch etwas ausführlicher sein.

Nach dem Evergreen Album "Nemesis Divina", das durch den Hit "Mother North" unsterblich wurde, haben Satyricon ihre opulenten Orchestrationen inklusive Kleisterkeyboards auf dem Nachfolger "Rebel Extravaganza" einer elektronisch-kalten Atmosphäre geopfert und die Platte lebte von dem Kontrast aus mechanischer Raserei und nervenzerfetzenden Doom-Parts.

Auf Volcano zeigte sich ein anderer, reduzierterer Ansatz. Die Kontraste wurden entschäft (so wie das Tempo im Generellen), die Songs wurden dienlicher und durch Reduktion an Riffs mehr auf den Punkt gespielt. Dies änderte dennoch nichts an teilweise ausladenden Kompositionen (Black Lava), die durch ihre Redundanz geradewegs eine hypnotische Wirkung entfalteten. Mitverantwortlich, der inzwischen wieder deutlich wärmere Sound.

Now, Diabolical setzte den "Simplify to the max" Ansatz konsequent fort und streute vermehrt Rock-Vibes (K.I.N.G.) und überraschte mit einer bislang unbekannten Dynamik.

"The Age of Nero" verbindet nunmehr alle Stärken der genannten Alben im (vor allem) soundtechnischen Gewand von Now, Diabolical. Es darf endlich wieder geblastet werden. Aber mit Stil, und nie inflationär. Auch wenn die Tracks simpel und eindringlich gehalten werden, ist - ähnlich wie bei den Kollegen von Enslaved - viel mehr Black Metal in den Sound zurückgekehrt.

Satyricon arbeiten auf der CD wieder stärker mit den Kontrasten aus harten Blastpassagen und zähen Doom-Teilen sowie orchestrierten Passagen vs. minimalistischer Instrumentierung.

Über all dem herrscht Satyrs gebieterische Stimme, die akzentuiert Unheilvolles verkündet. Dies mit ebenso eleganter Noblesse, wie die edle Verpackung der CD.

Stilvoller haben Satyricon die Essenz der Dunkelheit nie eingefangen - ich verneige mich vor dem besten Black Metal Album des Jahrzehnts!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: All Hope Is Gone

All Hope Is Gone von Slipknot

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 11,90, Angebote ab EUR 8,77

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Hope Is Gone

Tracks:

  • .execute. (Album Version)
  • Gematria [The Killing Name] [Explicit]
  • Sulfur (Album Version)
  • Psychosocial
  • Dead Memories (Album Version)
  • Vendetta [Explicit]
  • Butcher's Hook [Explicit]
  • Gehenna
  • This Cold Black (Album Version)
  • Wherein Lies Continue [Explicit]
  • Snuff (Album Version)
  • All Hope Is Gone (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.
Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Ein weiterer Schritt.......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
in die richtige Richtung für die Maskenmänner aus Iowa auf ihrem Nunmehr 4.Album.Ich hätte nicht gedacht das sich die Band nochmal ein solch gutes Album aus den Fingern zaubern kann aber mit "All hope is gone" dem wahrscheinlich! letzten Slipknot Album haben sich die 9 Zwiebelschäler nochmals gesteigert in jeder hinsicht.Auch wenn die Platte vielleicht nicht mehr mit so vielen "Screams" von Corey oder den heftigen Double-bass passagen Joey's aufwartet, so hat man sich aber im Songwriting um einiges gebessert aber den Trend geht man ja bereits seit dem Vorgänger "Vol.3".Was auch auffällt ist der sehr dunkle Ton der Platte, und es kommen viele dunkle Riffs vor und Gitarrensoli sind auch wieder vorhanden.Insgesamt kann man sagen haben sich die Jungs stilistisch sogar anscheinend noch mehr bemüht und haben noch mehr Experimentiert und das hört man deutlich was sich definitiv positiv ausgewirkt hat.

Die Platte selber beginnt mit einem Überflüssigen Intro deshalb fang ich mit dem ersten richtigen Song der Platte an "Gematria (The Killing Name)" der mit Politischen texten zu glänzen weiss, einige fette riffs beinhaltet und mit einigen Rhytmuswechseln aufwartet.Corey schreit sich hier teilweise wie für Slipknot typisch die Seele aus dem leib klingt dabei sehr vital und lebendig."Sulfur" ist ein stampfender Metalsong der einfach gut nachvorne geht der Chorus ist dann in aller bester "Stone Sour" Manier gehalten, passend aber wohlgemerkt inklusive eines kleinen soli in der mitte."Psychosocial" dürfte bereits allen bestens bekannt sein:Treibende Riffs und Drums sowie ein bölkenden Corey machen diesen song definitiv zu einem Highlight der Platte auch mit Percussions Instrumenten aufwartet."Dead Memories" dürfte wohl von vielen eher als Stone Sour abklatsch gehandelt werden und es ist auch deutlich zu merken das der einfluss der oben genannten Band nicht zu verleugnen ist, dennoch kein schlechtes lied auch wenn teilweise zu ruhig deshalb wohl auch die 2.Offizielle Single des Albums."Vendetta" und "Butchers Hook" sind ebenfalls zwei fette heavy tracks die gut zur Platte passen aber der Höhepunkt meinerseits kommt mit "Gehenna" dieses Lied ist der absolute Hammer hoffe die band spielt den Song irgendwann Live einfach nur schön wie tiefgängig ein Slipknot Song sein kann einfach nur Spitze vorallem Corey's gesang."This Cold Black" einer der heavy Tracks der Platte gefällt mir sehr gut schlägt in die gleiche kerbe wie der Albumopener und All hope is gone und Wherein lies continue."Snuff" ist die einzige ballade?! der Platte, und ist zwar schön anzuhören hätte aber auch auf die Bonus Cd gepasst und dafür hätte man vielleicht einen anderen Song aufs Album schmeissen können.

Fazit:Das Album ist aufjedenfall das Beste was die Jungs je rausgebracht haben da gibt es für mich kein vertun, besser gehts immoment nicht mal schaun ob man die band in 4jahren nochmal im Studio sieht, das ist immoment ja nicht klar.man verbleibt mit dieser richtig Starken Platte und denke das einige hardcore Fans vielleicht ein Problem haben könnten mit dem ein oder anderen Song trotzdem hat die Platte ein unerreicht (für Sk verhältnisse) hohes Potenzial.

Anspieltipps:
Gematria
Psycho
All Hope is gone
This Cold Black
Gehenna!
Gutes neues Album, aber nicht so stark wie die Vorgänger!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mehr als wie in der Überschrift muss ich gar nicht sagen und möchte damit nur noch meine persönliche Wertung der Songs abgeben!

1. .execute. Intro/5
2. Gematria [The Killing Name] 4/5
3. Sulfur 3/5
4. Psychosocial 5/5
5. Dead Memories 4/5
6. Vendetta 3/5
7. Butcher's Hook 3/5
8. Gehenna 5/5
9. This Cold Black 4/5
10. Wherein Lies Continue 2/5
11. Snuff 4/5
12. All Hope Is Gone 4/5

Gesamt: 3,7
Naja
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Lieder sind zwar streckenweise gut, aber für ihre eintönigkeit viel zu lang!!! Es fehlen neue Ideen und auch große musikalischen Stärken sind nicht vorhanden. So erhält man ein hartes und schlechtes Album.
Gut aber nicht genial.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Handwerklich gute Platte, nur leider mit noch mehr kommerziellen Zugeständnissen als schon Vol. 3.
Dennoch schöner Trash der die musikalische Klasse der Bandmitglieder zeigt. Wem das Material gefällt dem kann man auch die neue Metallica, "Bullet for my Valentine" oder "Facing my demons" nahelegen.
Slipknot wirken leider verbraucht und lustlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich finde diese Band völlig verbraucht. Motor der Band scheinen nur noch wenige zu sein. Drums und Gitarre spielen einfach nur schnell, das war es. Keine Breaks oder Wechsel mit genialen Samplern/Scratchen. Dank der beigelegten DVD wird mein Eindruck untermauert, daß eigentlich nicht mehr die gesammte Band am Album arbeitet. Sorry kenne nicht die Namen der Mitglieder aber hier mein "Eindruck". Clown: Die DVD ist krank, produziert frei nach dem Motto "Spiel mit deiner Kamera und lass uns in Ruhe"; Scratcher: Was soll diese Scene im Krankenhaus, ist er nun völlig hin, weiß er überhaupt was für ein sch*** Eindruck über ihn auf der DVD veröffentlicht wird. Die restlichen Musiker: Schon aufgefallen das die garnicht zusammenspielen?! Oder sieht man diese Band überhaupt zusammen.

Mein Tip. Hände weg von diesem Album. Aber sie haben auch super CDs veröffentlicht und zwar die ersten drei. Manchmal ist es am besten eine Party zu verlassen wenn es am schönsten ist.
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Produkt-Bild: Silver Side Up

Silver Side Up von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 2,66

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Silver Side Up

Tracks:

  • Never Again
  • How You Remind Me
  • Woke Up This Morning
  • Too Bad
  • Just For
  • Hollywood
  • Look What Your Money Bought
  • Where Do I Hide
  • Hangnail
  • Good Times Gone

Produktbeschreibung


SILVER SIDE UP

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die größte Überraschung der wieder erstarkten US-Rockszene sind die Kanadier Nickelback, die mit ihrem dritten Album Silver Side Up die komplette Alternative-Rock-Konkurrenz verdammt alt aussehen lassen.
Nickelback sind die einprägsamste und kompakteste der heißen Nachwuchstruppen aus Nordamerika (ihre Songs dauern selten länger als vier Minuten und kommen wunderbar konsequent auf den Punkt), fahren dabei aber eine erstaunlich fette Gitarren-Power auf. Das latent Weinerliche, das manch einer an Creed nicht mag, weicht hier einer gesunden Portion Aggressivität, die Hammersongs, wie "Never Again", "How You Remind Me" oder "Too Bad" zu fetten Donnerbolzen macht.
Jesus-Lookalike Chad Kroeger kann mit seiner sonoren Stimme zwar auch in ruhigen Momenten anstandslos bestehen, doch im Gegensatz zum Großteil der aktuellen Rock-Chartstürmer verstehen es Nickelback auch, einfach mal brachial Vollgas zu geben. Dass sie dabei sogar ihr famoses letztes Album The State locker toppen können, unterstreicht das Langzeitpotenzial des Vierers, der bald auch hier zu Lande jedem Rockfreund ein Begriff sein dürfte. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

"It's too bad...we have not more of this:-)"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach "All the right Reasons" und "The long Road", war es Zeit für Album Nr. 3 von "Nickelback"! Mein erster Eindruck war erstmal, dass es ETWAS härter klingt als die 2 nachkömmlinge! Das macht es aber nicht unbedingt schlechter - im Gegenteil! Wuchtbrummen wie "Never Again", "Too Bad", "Hollywood" oder "Where Do I hide" zeigen, wie viel Power in "Nickelback" steckt. Bis auf die Halbballade "Good Times Gone", rocken wirklich alle Hits!
Das wohl bekannteste Lied ist hier wohl "How you remind me", was damals rauf und runter lief, ob im Fernsehen, als auch im Radio. Selbst Chad Kroeger hat mitbekommen, dass sich das Lied eher zu einem "party-alle-singen-mit-Song" geworden ist. Was er schade findet, denn eigentlich wollte er mit dem Song was ganz anderes ausdrücken (was man am Text auch deutlich raushört!) - aber egal, er kann damit leben und wir sicherlich auch!
Schön auch hier wieder, dass die Songtexte sozialkritisch sind und einem zum nachdenken bewegen! Beste Beispiele sind zum einen "Never Again", indem es um eine kaputte Ehe geht, wo der Mann die Frau misshandelt, sie sich nun aber wehrt - und "Too Bad", indem es daraum geht, dass ein hart arbeitender Familienvater, der immer nur wollte, dass seine Kinder Sachen über'm Körper tragen, seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann und deshalb seine Familie verlässt. Wo doch der Sohn ihn gerade jetzt so dringend braucht - ganz eindeutig mein Lieblingssong dieser CD!
Wie bei bisher allen 3 Alben die ich von Nickelback habe, machen die Jungs, meines Wissens nach keine musikalischen Fehler - besonders beeindruckt bin ich nach wie vor von Chad Kroegers Stimme, die zwar dunkel und teilweise rau klingt, aber niemals "bedrohlich" oder "befremdlich"! Aber am meisten beeindruckt bin ich von Chad, da er ALLE Lieder FAST ausnahmslos selbst schreibt - wie er das macht ist mir ein Rätzel, aber auf jeden Fall ist er Spitze darin!
Nur weiter so "Nickelback", mit eurem stimmungsvollen, wuchtigen ROCK!
Der ewig gleiche Trott....GÄHN !!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Diese Band wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Ihren Durchbruch hatten sie mit der Halbbalde "How you remind me" die bis zum Erbrechen
überall lief, im Radio, am Krabbeltisch bei C&A, anywhere. Jedes einzelne Lied dass diese Band produziert hat, klingt irgendwie gleich. Alles
ist immer schön im Midtempo gehalten und hat die gleiche, hölzerne, schwerfällige Rhythmik. Warum Nickelback - zumindestens in den USA -
Mit dieser Rezeptur in den letzten Jahren regelmässig die erfolgreichste Band härteren Rocks gewesen ist?
Nickelback in Höchstform!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Silver Side Up ist eine wahre Perle des Alternative-Rocks und zeigt Nickelback von ihrer besten Seite.

Auf dem ganzen Album lässt sich kein wirklich schwacher Song entdecken, etwas durchschnittlich kommen meiner Meinung nach nur "Hollywood" und "Where do I Hide" daher.

Die absoluten Granaten des Albums sind "Never Again", "Just For" und "Too Bad". Geile Lyrics, gehen alle richtig gut nach vorne, einfach Songs die man den ganzen Tag nonstop rauf und runter hören kann.

"Woke up this morning", "Money Bought", "Hangnail" und "Good Times Gone" sind ebenfalls sehr gute Songs, die jedoch nicht ganz an die Extraklasse der drei eben genannten heranreichen. Eine Sonderstellung nimmt das hervorragende "How You Remind Me" ein, dass eigentlich auch einen Platz unter den Übersongs verdient hat jedoch ein paar hundert mal zu oft im Radio lief ;-)

Ein von vorn bis hinten überzeugendes Album mit drei meiner absoluten All Time Favourites im Bereich Rock, absolute Kaufempfehlung mit verdienten 5 Sternen!!!
Gutes Album - Sehr schlechte Aufnahme
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auf diesem Album ist nicht nur für de eingefleischten Fan Alles was das Herz begehrt. Für die Mischung hätte es 5 Punkte bekommen, doch leider ist die CD Aufnahme eine Katastrophe. Meine Lautsprecher entgingen nur knapp dem Boxen Tod. An manchen Stellen überschlägt sich die Akustik und unzumutbare Störgeräusche machen dem Musikgenuß ein jähes Ende. Beispiel: Lied 9 bei ca 1:15 min
Die Platte wurde sofort umgetauscht. (Kommentar des Verkäufers: "Die meinen doch die Kunden sind mittlerweile eh alle taub")

Fazit: Jedem dem seine Ohren und Boxen lieb sind, Finger weg!
Einfach unglaublich Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist meine absoloute Lieblingsmusik, seitdem ich die CD gekauft habe. Mit dem ersten Song, also "Never again"(mein Lieblingssong) zeigt die Band , dass sie richtig fetzig sein kann. "How you remind me" finde ich zwar nicht so gut wie "Never again" , ist aber immer noch auf sehr hohem Niveau! V.a. finde ich die Stimme von Chad einfach hammergeil! Meine weiteren favoriten sind "Where do I hide" und "Hangnail" einfach wegen des absolut geilen, actiongewaltigen Sounds! Es lohnt sich auf alle Fälle diese CD zu kaufen!!!;-)
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Produkt-Bild: Godspeed on the Devil'S Thunder

Godspeed on the Devil'S Thunder von Cradle of Filth

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,06

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Godspeed on the Devil'S Thunder

Tracks:

Disk 1
  • In Grandeur and Frankincense Devilment Stirs (Album Version)
  • Shat Out of Hell [Explicit]
  • The Death of Love (Album Version)
  • The 13th Caesar (Album Version)
  • Tiffauges (Album Version)
  • Tragic Kingdom (Album Version)
  • Sweetest Maleficia (Album Version)
  • Honey and Sulphur (Album Version)
  • Midnight Shadows Crawl to Darken Counsel with Life (Album Version)
  • Darkness Incarnate (Album Version)
  • Ten Leagues Beneath Contempt (Album Version)
  • Godspeed on the Devil's Thunder (Album Version)
  • Corpseflower (Album Version)
Disk 2
  • Balsamic and Anathema (Album Version)
  • A Thousand Hands on the Maid of Ruin (Album Version)
  • Into The Crypt of Rays (Album Version)
  • Devil to the Metal (Album Version)
  • Courting Baphomet (Album Version)
  • The Love of Death [Remix]
  • The Death of Love [Demo]
  • The 13th Caesar [demo]
  • Dirge Inferno [live]
  • Dusk and Her Embrace [live]

5 Kundenrezensionen:

Erfrsichend....alt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sooo jetzt nachdem ich das neue Album rund um Dani und seine Jungs mehrmals gehört habe, möchte ich auch meine Meinung dazu schreiben:

Nach den letzten beiden Alben "Nymphetamine" und "Thornography", welche im Gegensatz zu den älteren Alben in eine leicht andere Richtung gegangen sind, waren meine Erwartungen an das neue Album relativ hoch. Sicher fand ich auch die eben beiden genannten CDs nicht schlecht, doch war es nicht die Art von Musik, welche mich vor fünf Jahren das erste Mal in den Bann dieser Band gezogen hat!

So, was kann ich nun zur neuen CD von Cradle of Filth sagen? Um es in einem Wort auszudrücken: Perfekt! Für mich ist Godspeed on the devils thunder definitiv die CD des Jahres und die beste Platte von Cradle of Filth der letzten sechs Jahre.
Warum ich das so sehe, hat folgenden Grund: Die CD überzeugt diesmal wieder durch diese typische Verspieltheit, von harten und schnellen Drums, gepaart mit wunderschönen Gitarren klängen und sehr viel Keyboard! Was mich auch sehr begeistert ist, dass Dani endlich wieder richtig schön am kreischen und am grunzen ist. Auf der letzten CD wurde irgendwie versucht ein bisschen zu perfekt zu singen, was diesmal glücklicherweise wieder verschwunden ist. Hinzu kommt, dass es sich hierbei mal wieder um ein Konzept Album handelt, welches noch mehr dazu verleitet auch mal die Texte zu lesen und sich einfach in diesen düsteren Bann um Gilles de Rais ziehen zu lassen.
Diesmal wird wirklich wieder alles richtig gemacht. Die einzelnen Songs sind eine gute Mischung aus "Neu", "Cruelty and the beast" und "Midian". Der einzige Song der mir bis jetzt leider immernoch nicht ins Ohr gegangen ist, ist "Sweetest Maleficia". Ansonsten ist eigentlich jedes Lied ein absoluter Anspieltipp, aber um mal einige hervor zu heben, würde ich sagen: The death of love, the 13th ceasar und Midnight shadows crawl to darken counsel with live!

Wer also diese Band schon länger kennt, und die letzten beiden Alben nicht sooo gut fand, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich über eine Band freuen, welche zu alter Stärke zurück gefunden hat!
Für Neueinsteiger würde ich empfehlen, erst ein paar Songs Probe zu hören!

Fazit: Absolut genial und genau das was ich mir erhofft habe! Absolute Kaufempfehlung!
Sehr sehr geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Servus,

Ich bin echt Cradle Fan seit den ersten Alben dennoch muss ich echt sagen alles was nach Midian kam war mehr oder weniger nicht mein Geschmack und so war ich dann echt gespannt auf Godspeed on the DevilÅs Thunder das in der Metal Hammer als DAS neue Cradle album seit Cruelty and the Beast (was auch mega genial ist) betitelt wurde.
Und ich muss echt sagen ich bin nicht enttÃuscht worden.
FÃr alle die auf die guten alten Sachen von Cradle stehen die sollten ohne zu zögern zugreifen. Vor allem das Special mit den 10 Bonus tracks ist absolut empfehlends wert!!!
Zufriedenstellende Limited Edition eines tollen Albums
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais. Nach dem Cradle-typischen Intro beginnt die Scheibe mit dem harten "Shat Out Of Hell" denkbar günstig und sofort fällt die glasklare Produktion auf, die sich schon während der letzten Alben ständig verbessert hat. Dadurch wirkt das Ganze noch härter und fetter und die Engländer brauchen sich hier vor ihrer norwegischen Konkurrenz (Dimmu Borgir) nicht länger zu verstecken, wobei der Unterschied zu den Skandinaviern schon recht deutlich ist (vor allem im orchestralen Bereich, der bei Cradle Of Filth lediglich der Unterstreichung einer bedrohlich-düsteren Atmosphäre dient und längst nicht so im Vordergrund steht wie bei den wesentlich bombastischeren Skandinaviern).

Bei mehrmaligem Hören entsteht auch wieder der für ein Konzeptalbum so wichtige Eindruck, dass alles, was hier zelebriert wird wie aus einem Guss klingt. Darum kann man auch kaum einzelne Songs hervorheben, diese CD muss als Ganzes gehört und genossen werden. Zudem sind die Lieder wieder etwas weniger zugänglich als auf "Thornography" und auch auf "Midian" und brauchen eine gewisse Zeit und ein paar Durchläufe. Sofort bleiben neben dem erwähnten "Shat Out Of Hell" lediglich "The 13th Caesar", "Ten Leagues Beneath Contempt", der "Herzschlag"-Mittelteil vom überlangen "Darkness Incarnate" (mit von Dani's Tochter Luna Scarlett gesprochenem Intro) und das extrem eingängige "The Death Of Love" in den Gehörgängen kleben, erweisen sich dort aber als überaus hartnäckig. Die restlichen Tracks brauchen einige Zeit, entfalten dann aber eine unheimliche Langzeitwirkung, was an zwei Faktoren liegt: zum einen ist das Songwriting dermaßen detailliert, wie man es von den Engländern kaum mehr erwartet hätte, zum anderen ist nicht nur Dani Filth' Gesang sehr variabel, sondern er hat sich auch textlich am Riemen gerissen und bietet die ganze Palette britischer Sprachkunst auf, die man so nur bei Cradle Of Filth findet und die sie so wohltuend von vielen Black Metal Bands abhebt. Die mittlerweile traditionell von Doug Bradley ("Pinhead") gesprochenen Intros sind ebenfalls samt und sonders im schwarzen Bereich und seine charismatische Stimme trägt viel zur Gesamtatmosphäre bei. Wenn man nach Kritikpunkten sucht, könnte man lediglich das Ende des Albums anführen - hier scheint ein wenig die Abwechslung zu fehlen. Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin, die Höchstwertung zu vergeben, da es Cradle Of Filth endlich wieder geschafft haben, alle ihre Stärken auf einer Platte zu vereinen.

Die Limited Edition kommt als dünnes "Buch", gebunden in (Kunst-) Leder. Das wirkt nicht übel, aber auch ein wenig zu dünn im CD-Regal. Eine zwiespältige Sache ist die Bonus CD, die bei dieser Edition dabei ist. Mit 10 Tracks erhält man zumindest "Value for Money", leider ist aber nur die Hälfte dieser Songs als brauchbar zu bezeichnen. Vor allem das erste Lied ("Balsamic And Anathema") ist sehr gut gelungen und hätte so ruhig auch auf dem Haupt-Album stehen können. Das war wohl zunächst so geplant, aber entweder hat der Platz nicht ausgereicht, oder man wollte einfach den Käufern der Limited Edition ein weiteres Kapitel der Geschichte um Gilles de Rais bieten. Danach folgen ein langes Instrumental (in Ordnung, wirkt aber nicht wie ein klassisches Instrumental, sondern wie ein normales Cradle-Stück ohne Gesang), mit "Into The Crypt Of Rays" ein (sehr gutes) Celtic-Frost-Cover sowie zwei bereits von der Deluxe Edition von "Thornography" bekannte Stücke ("Devil To The Metal" und "Courting Baphomet"), die durchaus zu gefallen wissen und vor allem für diejenigen, die diese Version des Vorgängers nicht besitzen, interessant sind. Damit ist die erste Hälfte der Bonus-CD vorbei und der Hörer ist ob der Qualität angenehm überrascht. Darauf folgt leider eine Ernüchterung, denn "The Love Of Death", den "The Death Of Love" Remix auf Techno (oder was das sein soll), hätte wohl niemand gebraucht. Ähnlich verhält es sich mit den Demos von selbigem Lied und "The 13th Caesar", die sich bis auf die naturgemäß schlechtere Soundqualität kaum von der Album-Version unterscheiden. Auch die Live-Versionen von "Dirge Inferno" und "Dusk And Her Embrace" sind eher Geschmackssache. Sie zeigen zwar, welches Soundgewitter die Band live entfachen kann, könnten aber ob der Qualität sogar abschreckend für potentielle Konzertbesucher sein. Hier ist man mit einer der Live-DVDs von Cradle Of Filth, auf denen auch der wichtige optische Anteil der Show zur Geltung kommt, sicher besser bedient.
Sie sind wieder in alter Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich schreibe diese Rezension für meinen Mann, da er seit Jahren grosser CoF - Fan ist. Auch er war von den Vorgängern dieser CD nicht wirklich begeistert und von daher war die Erwartung auch nicht allzu gross. Allerdings bereits nachdem ersten Mal hören, meinte er, dass CoF endlich wieder auf altem Niveau spielen. Die Musik hat endlich wieder Härte und Dani kreischt wieder was da Zeug hält...
Mein Mann ist begeistert und sagt, die CD hat 5 Sterne zu Recht verdient...
dingsbums-metal
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die cradle-of-filth-fans dürfen jubeln, denn dieses album klingt wieder mehr nach dem alten stil der band, also wieder härter und "schwärzer". mir persönlich ists ja wurscht, ob das jetzt black, -death-, gothic-, thrash- oder dingsbums-metal ist, ich kenn nur zwei arten musik: gute und schlechte.

das hier ist ziemlich gute. der neue schlagzeuger nagelt wie eine nähmaschine, die gitarren heulen und schluchzen, die chöre, äh, choren und dani filth tut nicht nur singen und brüllen, sondern auch wieder sehr schön quietschen, was manchmal, wenn man mit dieser musik nicht so vertraut ist, fast zum lachen reizt.

aber nur fast. denn dafür ist diese liebenswerte story um den historischen serienkiller gilles de rais zu böse und zu eindringlich umgesetzt. das konzept - musikalisch wie storymäßig - erinnert ein bisschen an "nostradamus" von judas priest, natürlich mit anderen mitteln.

noch mehr erinnert es aber an king diamond: die songs, der gesangsstil, die texte, die okkulten bezüge - das hat alles der alte däne zuerst gemacht.

ein feines album mit vielen guten songs, aber vielleicht ein bisschen wenig abwechslung.
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Produkt-Bild: Gotta Be Somebody (2track)

Gotta Be Somebody (2track) von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,07

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Gotta Be Somebody (2track)

Tracks:

  • Gotta be somebody
  • Saturday night's alright (for fighting)

5 Kundenrezensionen:

Nickelback ist Nickelback ist Nickelback...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Chad Kroeger und Co machen das, was man von Ihnen erwartet. Schmetternden Rock, highwaytauglich, gut geschmettert von Frontmann mit soliden Gitarrenriffs. Es dröhnt wie es nur Nickelback kann. Text top, Melodie eingängig. Keine Neuerfindung, aber trotzdem sehr gut. Her mit dem Album!
Bester Song bisher
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Song mit Far Away. Bei Photograph und Rockstar hatte man immer ein Würgegefühl. Mittlerweile treffen sie den Nerv der Zeit und bringen ein Lied das nur zu ihnen passt. Hoffe das es noch erfolgreicher als Photograh wird!
Feuchte Augen und "Erpel-Kombi" !! Garantiert !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Treibt auch dem härtesten Rocker die Pippi ins Auge (wenn man den Text versteht ;-).Gänsehaut sowieso ! Jede Box -ob im Auto oder Zuhause- wird ans Limit gefahren ! Bester Song bisher....! Bin wirklich aufs Album gespannt. Wers nicht abwarten kann kauft -wie ich- die Single schon jetzt ! Ganz klare Kaufempfehlung !! Fazit: GEIL !!!
Hammermäßig zurück !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal was Neues von Nickelback, und dann gleich mal was das ein wenig aus der Schiene läuft im Vergleich zu dem was man so bisher von Ihnen hörte.
Sicher, ein wenig kommerzieller hört es sich an, aber wenn nun wieder sowas wie Rockstar oder Photograph rausgekommen wär, dann hätte man vielleicht leichter erkannt das es Nickelback ist, aber warum nicht mal was anderes wagen ?
Ich habs heut zum ersten mal gehört und ich finds einfach nur ganz grosse Klasse ! ich freu mich auf das neue Album !
Lange Wartezeit nun zu Ende!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse! Einfach nur Klasse!
Dass sich Nickelback nach über 3 Jahren mit solch einem Hit zurückmeldet, ist einfach nur Spitze.
Mal eine neue Richtung, die mir persönlich richtig gut gefällt.
Das Album wird grandios!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Illusion of Progress

The Illusion of Progress von Staind

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Illusion of Progress

Tracks:

  • This Is It (Album Version)
  • The Way I Am (Album Version)
  • Believe (Explicit Version)
  • Save Me (Explicit Album Version)
  • All I Want (Explicit Album Version)
  • Pardon Me (Album Version)
  • Lost Along The Way (Album Version)
  • Break Away (Album Version)
  • Tangled Up In You (Album Version)
  • Raining Again (Album Version)
  • Rainy Day Parade (Album Version)
  • The Corner (Album Version)
  • Nothing Left To Say (Album Version)
  • It's Been Awhile [Acoustic Live at Hiro Ballroom]
  • Schizophrenic Conversations [Live at Hiro Ballroom]

Produktbeschreibung


THE ILLUSION OF PROGRESS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Staind ruhen sich nicht auf ihren Platin-Auszeichnungen aus, sondern wagen mit The Illusion Of Progress eine stilistische Neuausrichtung, die ihnen neue künstlerische Horizonte eröffnet.
Mit ihrem modernen Alternative-Metal feierten die Jungs aus Springfield im US-Bundesstaat Massachusetts seit ihrem zweiten Album Dysfunction gewaltige Erfolge, in den letzten Jahren drohte man allerdings in einer kreativen Sackgasse zu versauern. Daher haben Aaron Lewis & Co. ihre klanglichen Grenzen weiter gesteckt und werten auf The Illusion Of Progress ihren nach wie vor markanten Sound mit Retro-Rock-Vibes, dezenten Pop-Anleihen und sogar Blues- und Country-Elementen auf. Das Ergebnis sind 67 abwechslungsreiche Rock-Minuten, die in emotionaler Hinsicht ein breiteres Spektrum als alle bisherigen Staind-Alben abdecken und auch kompositorisch überzeugen können. Operation gelungen, Patient erfreut sich bester kreativer Gesundheit! -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

besser als erwartet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir bevor ich das Album gekauft habe alle Rezensionen durchgelesen und so war ich schon auf alles vorbereitet.
Auch ich besitze alle Staind Alben und bin ein großer Fan von dem düsteren Stil von Break The Cycle. Chapter V ging ich schon mit sehr gemischten Gefühlen dran,konnte dann aber doch nach einiger Zeit ein paar Songs was abgewinnen.
Aber The Illusion of Progress hat mich voll und ganz überzeugt. Ich finde rein gar nicht das es sich wie eine Nickelback Scheibe anhört,aber muss zugeben das der Stil ein ganz anderer ist. Von der Härte von den alten Alben ist nicht viel zu hören aber dafür sind die Lieder der Hammer, geniale Gitarrensolos und eine Stimme die wie gewohnt großartig ist. Die ersten beiden Songs sind noch etwas härter doch dann kommt eine Ballade nach der anderen und ich fand sie alle großartig ich kann mich gar nicht entscheiden welche ich am besten finde doch hervorgestochen sind wohl Believe, All I Want,Pardon Me und Tangeld Up In You. Zu guter letzt gibts dann noch 2 bonus Tracks und zwar Its been Awhile und Schizophrenic Conversations als Acoustic Versionen noch ein sehr schönes Extra;). Alles im allem ein sehr gutes Album wie ich finde;)
einfach viel zu durchschnittlich...schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mir ja ernsthaft große Hoffnungen gemacht, nachdem die Band verlauten ließ, "Illusion Of Progress" würde wieder härter.
Leider mussten sie mich schwer enttäuschen. Es hätte mich ja schon gefreut, wenn wenigstens wieder die Härte von "Break The Cycle" oder sogar nur "14 Shades Of Grey" erreicht würde. Aber die Songs auf der neuen Platte plätschern wirklich nur alle vor sich hin. Ich habe ja rein gar nichts dagegen, wenn Staind mal leise Töne walten lassen, es muss ja nicht immer knüppeln wie auf "Tormented", auch wenn natürlich gerade da Jon Wysocki so richtig glänzen kann. Ich liebe solche Songs wie Zoe Jane oder Epiphany über alles, Staind sind einfach die besten Rockballaden-Schreiber überhaupt. Nur kann man es auch übertreiben so wie es hier geschehen ist. Auf "14 Shades..." wurde in den balladesken Songs ja wenigstens immer mal wieder ein geniales härteres Riff eingestreut...aber hier: Pustekuchen!

Selbst die bluesigeren Klänge in Liedern wie "The Corner" können mich in keinster Weise überzeugen, weil Aaron und Jon schon mit J-cat bewiesen haben, dass sie es um Längen besser können.

Insofern: "Tormented" rein, "4 Walls" an und ne Runde verzweifeln...

Same 4 chords...

Es tut mir wirklich Leid diese geniale Band hier dermaßen verreißen zu müssen, aber das war wirklich eine herbe Enttäuschung, was die Jungs hier diesmal abgeliefert haben. Dann doch lieber noch Chapter V, obwohl ich das auch schon eher schwach fand.

Für Stimme, Drumming und ein paar ganz schöne Momente noch 2 Sterne
Bin mit dem Album sehr zufriedn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und bündig: Hab mir das Album jetzt schon einige Male angehört und finde es immer wieder gut. Kann auch nicht behaupten, dass ich mich allzu schnell abhöre und der Sound gefällt mir. Habe auch die letzten beiden CDs von Staind und war auch von diesen begeistert.
Anders aber dennoch genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin seit Jahren Staind-Fan und habe die Veröffentlichung des neuen Albums mit Sehnsucht erwartet.
Die hier angebrachte Kritik, dass sich manche Lieder nach Pop anhören, oder sogar mit Nickelback(einer wirklichen MTV-Rock-Band)verglichen werden, kann ich nicht verstehen. Denn auch "Believe" oder "All I Want" haben den typischen Staindsound, der nicht zuletzt durch die überrangende Stimme von Aaron Lewis zustande kommt. Auch der Song "Tangled up in you" ist nach meiner Meinung ganz klar eine Staindproduktion. Und ich glaube, dass "The Way I Am" und "Pardon Me" auch den letzten Zweifler überzeugen, dass hier wirklich Staind am Werke war. Gerade in diesen beiden Lieder ist auch der ursprüngliche textliche Stil der Band widerzufinden.
Klar klingt das Album anders als "Break the Cycle" oder "Dysfunction" aber keineswegs schlechter, sondern anders. Man sieht und hört deutlich, dass die Band sich immer weiterentwickelt. Die Texte habe immer noch einen nachdenklichen Effekt, und reißen durchaus noch mit. Dennoch haben sie nicht mehr eine so deprissive Grundstimmung, sondern vermitteln vielmehr auch eine erfüllte Sehnsucht und handeln auch von positiven Erlebnissen, wie bei "All I Want" und "Tangled Up in You".
Die beiden Akustikversionen von "It's been a while" und "Schizophrenic Conversations" runden das ganze Album ab, und sind einfach der Hammer.
Schade finde ich trotzdem nur, dass die Band hinter ihrem Anspruch, wieder an die Härte von "Dysfunction" anzuknüpfen, zurück geblieben ist.
Was aber der Genialität und dem hervorangenden Sound des Albums nicht ausmacht.
Ich empfehle es auf jeden Fall zum Kauf für jeden, der Staind gerne hört, und der auf den Staindsound steht. Allerdings sollte man nicht davon enttäuscht sein, dass einem nicht die heftigen Drums und harten Gitarrenriffs um die Ohren fliegen. Eine schöne Platte zum Träumen.
Name ist leider Programm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The "illusion of progress" heisst das Motto, und leider bewahrheitet sich dieses Statement.
Ich habe vor dem Kauf dieser CD sämtliche Kommentare zu der Scheibe gelesen und war anfangs skeptisch..
Dann hörte ich im Radio mehrmals "believe" und bekam den Song nicht mehr aus meiner Ohrmuschel heraus.
Ich dachte dann, naja, vielleicht ist das Album eben nicht so laut, aber trotzdem sind einige starke Stücke drauf.
Dieses war leider eine Fehlanzeige.
Das Album ist derart flach und langweilig geworden, wie ich es mir nie erhofft hatte.
An und für sich schreibe ich nicht gerne negative Rezensionen, aber in diesem Fall kann ich nur meine Entäuschung ausdrücken.
Ich habe alle STAIND Alben und konnte sogar ChapterV etwas abgewinnen. Hier waren Titel wie Everything Changes, Paper Jesus oder Right Here die Lichblicke einer insgesamt noch guten Scheibe.
Bei the Illusion.. kann ich leider keinen Lichtblick erhaschen (ausser A.Lewis Stimme vielleicht).
Das Album könnte Rockfans die nichts mit Staind am Hut haben, sondern eher mit Nickelback vertraut sind, jedoch gefallen.
(Alte) STAIND-Fans jedoch dürften eher (Ausnahmen gibts immer) enttäuscht sein - Leider!
..und ich gehöre nicht zu den Leuten die ständig der Vergangenheit nachtrauern...
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Produkt-Bild: Runnin' Wild

Runnin' Wild von Airbourne

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Runnin' Wild

Tracks:

  • Stand Up for Rock 'N' Roll
  • Runnin' Wild
  • Too Much, Too Young, Too Fast
  • Diamond in the Rough
  • Fat City
  • Blackjack
  • What's Eatin' You
  • Girls in Black
  • Cheap Wine & Cheaper Women
  • Heartbreaker
  • Hellfire

Aus der Amazon.de-Redaktion


Airbourne werden bereits seit ihren ersten Gigs als die einzig legitimen Erben der großen AC/DC gehandelt, und tatsächlich ist seit vielen Jahren niemand mehr mit einer derartigen Vehemenz in die übergroßen Fußstapfen des Young-Clans getreten wie diese vier australischen Jungspunde.
Schon wenige Takte des fulminanten Openers "Stand Up For Rock´n´Roll" reichen aus, um selbst den lahmsten Sesselpupser in ein wild tanzendes und grölendes Hardrock-Monster zu verwandeln. Airbourne besitzen einen ähnlich hohen Arschtritt-Faktor wie die frühen Backyard Babies, klingen aber noch intensiver und roher. Riffs, Soli, Beats und das furiose Kreischen von Fronter Joel O´Keeffe atmen zu jeder Sekunde AC/DC-Flair, ohne dass das Quartett jemals zu offensichtlich bei seinen großen Vorbildern abkupfert. Ein ruppiger Gossenrock-Hit reiht sich an den nächsten, die Ohrwürmer geben sich breit grinsend die Klinke in die Hand, und obwohl Runnin´ Wild erst das zweite Airbourne-Album ist, schnoddern sich die Jungs mit einer selbstbewussten Souveränität durch ihr Programm, die selbst Angus und Malcolm Respekt abverlangen dürfte. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Ähnlichkeiten nicht zufällig und beabsichtigt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier bei dieser wunderschönen Scheibe kann man sich mal darauf beschränken, seine Stimmung wieder zu geben. Die Australier lassen keinen Zweifel aufkommen, dass sie absolute Fans einer berühmten anderen australischen Band sind. Es ist aber keine AC/DC-Coverband, da sie eigene Songs geschrieben haben. Jetzt jeden einzelnen dieser 11 Songs daraufhin zu untersuchen, wo dieses oder jenes Riff bei AC/DC vorkommt, ist absolut müßig, da eine abendfüllende Aufgabe. Grundsätzlich würde das bei mir zum inneren Verriss einer Scheibe führen, weil zu geklaut. Aber hier, völlig unglaublich, wirkt bei mir die Musik so anregend, ich kann nicht anders, alle Songs werden mitgerockt, es wird rumgezappelt, einfach geil. Die Musik kommt so richtig frisch rüber, weiß der Himmel, wie sie das gemacht haben, so dass ich ihnen die gar so offensichtliche Anleihe überhaupt nicht übel nehme. Der Rythmus ist vielleicht durchgängig etwas flotter als AC/DC, vielleicht macht das die Wirkung aus. Der Sänger hat sehr viel von Brian Johnson und ein bisschen was von Bon Scott - elektrisierend. Er bringt vielleicht ein wenig mehr Melodie in die Songs, als es ein Brian Johnson tut und es wirkt, als müsse er sich nicht so strecken, um seinen Gesang hin zu bekommen. Auch fällt auf, dass ein Gitarrengenius wie Angus Young natürlich hier unerreicht bleibt, aber die Gitarrenarbeit ist feinstes Rifffeuerwerk. Egal, hörts Euch an und lasst Euch darauf ein, dass hier nun gar nix originelles Neues geschaffen wird. Ist trotzdem scharfe Mucke und lässt garantiert manche Party rocken.
Rose Tattoo
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Erinnert mich vom Gesang her schwer an Angry Anderson von Rose Tattoo. Aber eine klasse CD zum ordentlich mitgrooven. Mir gefällt`s!
Airbourne - Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin dies Jahr in Wacken gewesen und habe vorher noch nichts über diese geile Band gehört.Live ein absoluter Genuss den Jungs zuzuschauen und vor allen Dingen zuzuhören, starke Bühnenshow, starke Songs, und trotz der musikalischen Nähe zu AC/DC absolut eigenständig.Für mich dies Jahr die absolute ( positive ) Überraschung. Nach Wacken gleich zum Fachhandel und diese CD erstanden, wird garantiert nicht die letzte sein. Ein absolutes Muß für Fans des Genres....
Absolut hammer Band!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich, dass es wieder einige Leute gibt, die an dieser Band herumzumäkeln haben. Aber so ist es ja immer.
Also das Album und die Band selbst sind genial. Und wer den Stil von AC/DC mag, der mag auch Airbourne. Die machen eine Höllenstimmung! Besonders LAUT!
Ich habe die Band das erste Mal beim W:O:A 2008 gesehen und die haben mich sogar aus dem Delirium gebeamt! Ich lag auf dem Rasen (ja, am ersten Tag war da tatsächlich noch Rasen auf dem Gelände) und habe vor mich hin gedöst, weil ich voll wie eine Haubitze war. Da kamen Airbourne auf die Bühne und die rockten bei 40 Grad oder mehr in der prallen Sonne das nicht vorhandene Open Air-Haus! Die Musik drang an mein Ohr, ich sprang auf und zusammen mit einem Kumpel genoss ich den melodischen Klang des puren Rock! Das ist echt eine geile Live-Band, aber das Album macht fast genauso viel Spaß. (Tickets zur Tour habe ich schon organisiert.)
Lasst euch nicht von den Miesepetern abschrecken. Geile Band, geile Scheibe!
Australien-die Schmiede für erstklassigen Hardrock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte das große Vergnügen, Airbourne, ohne sie vorher zu kennen, auf dem diesjährigen Wacken live zu sehen. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert! Normalerweise höre ich mir solche AC/DC-mäßigen Sachen nicht an (ich will damit nicht unterstellen, dass Airbourne kopieren, nur um das zu klar zu stellen ;) aber Airbourne haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Wie sie den klassischen Hardrock-Sound von AC/DC und Konsorten mit ihren unglaublichen Riffs und dem manchmal an Gekreische grenzenden Gesang von Frontmann Joel O'Keeffe kombinierten, war für mich eine völlig neue Erfahrung. Jetzt hab ich mir endlich auch das Album geholt und bin froh, dass ich sie mir auf Wacken angesehen hab. Jeder, wirklich jeder Song startet mit einem Riff, bei dem man einfach aufstehen und das Wohnzimmer ramponieren will. O'Keeffe singt sich die Seele aus dem Leib , die Soli klingen richtig schön oldschool und die Drums halten das Ganze unauffällig zusammen. Jeder, der AC/DC einigermaßen mag (und auch die, die sie nicht mögen oder sie nicht hören ;), sollten sich diese Scheibe holen. Es ist meiner Meinung nach etwas noch nicht dagewesenes. Die gute halbe Stunde werdet ihr euch einfach nur wohl fühlen :)

Anspieltipps:
"Runnin' Wild"
"Blackjack"
"Fat City"
"Girls In Black"
"Hellfire"
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