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Produkt-Bild: The Archandroid

The Archandroid von Janelle Monae

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 7,55

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Archandroid

Tracks:

  • Suite II Overture
  • Dance or Die (feat. Saul Williams)
  • Faster
  • Locked Inside
  • Sir Greendown
  • Cold War
  • Tightrope (Feat. Big Boi)
  • Neon Gumbo
  • Oh, Maker
  • Come Alive (War Of The Roses)
  • Mushrooms & Roses
  • Suite III Overture
  • Neon Valley Street
  • Make The Bus (Feat. Of Montreal)
  • Wondaland
  • 57821 (Feat. Deep Cotton)
  • Say You'll Go
  • BaBopByeYa

5 Kundenrezensionen:

Anders, aber nicht genial
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Zugegebenermaßen ist das Konzept dieser CD mit dem Leitthema Metropolis sehr originell und Janelle Monae hat eine fabelhafte Stimme.
Es gibt auch ein paar Stücke auf der CD wie z.B. "Babopbyeja" oder "Wondaland", die mich überzeugen konnten. Mit den meisten anderen Tracks konnte ich aber wenig anfangen. Irgendwie klingt das Ganze nicht stimmig. Zu viel Hin- und Her zwischen den verschiedenen Stilrichtungen.
Ärgerlich fand ich auch, dass es im Booklet absolut keine Lied-Texte gibt. Auch keine komplette Darstellung der auf der CD erzählten Geschichte des Archandroid. Dafür ein paar nette aber künstliche Hochglanzfotos und eine etwas haarsträubende Einleitung.
Modern Classic
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um eines der vielen marktüblichen und schnell ausgereizten R'n'B Platten handelt es sich bei Janelle Monáe's erstem Longplayer mit kompletten Namen "The ArchAndroid (Suite II and III)" nicht, stattdessen liegt hier eines der wenigen Konzeptalben, die von der Musikindustrie veröffentlicht werden vor, sollen diese doch den Ruf haben aufgrund ihrer Komplexität eher abschreckend zu sein.

Schon der erste "Song" offenbart dem Hörer, dass hier mit ungewöhnlichen Mitteln gearbeitet wird: Statt eines modernen Intros führt eine Ouvertüre ganz im Sinne der klassischen Musik - vollbesetztes Orchester, dazu ein erzählender Chor, wie man ihn aus alten Filmen kennt in die Klangwelten und Geschichten von The ArchAndroid ein.

Die sind tatsächlich hoch komplex, wir befinden uns im Jahr 2719 und an einem Ort namens Metropolis, erzählt wird die Geschichte des Androiden Cindi Mayweather, die sich unsterblich in den Menschen Anthony Greendown verliebt hat, Beziehungen dieser Art sind aber strengstens verboten. Um über die Einhaltung des Verbotes zu wachen verfügt die Geheimorganisation "The Great Divide" über das Mittel der Zeitreise mit dem sie Liebe und Freiheit unterdrückt. Es stellt sich heraus, dass Cindi Mayweather der legendäre ArchAndroid ist, der einer Sage nach eines Tages das Volk von Metropolis von dieser Unterdrückung befreien soll. Seitdem ist die Protagonistin auf der Flucht und ein Klassenkampf tobt.

Komplexe Geschichte, komplexe Musik. Was Janelle Monáe hier auf einer Platte an musikalischer Vielfalt, lyrischer Tiefe und künstlerischer Qualität bietet sucht auf dem Musikmarkt derzeit seinesgleichen. Die Arrangements sind in jedem Song vielschichtig und aufwändig instrumentiert, während Ms. Monáe mit den Genres jongliert, ob nebliger Rap bei Dance Or Die, rebellierender Punk auf Come Alive oder freakiger Rock mit Make The Bus, einziger Rahmen bleibt die Story um Cindi Mayweather und Anthony Greendown. Das zeigt sich auch bei den Texten, alles spielt ausnahmslos in der Welt von Metropolis, thematisieren aber Themen die ebenso für die heutige Zeit gelten können: Liebe, Hass, Unterdrückung, Freiheitskampf.

Inhaltlich bleiben die Texte aber hoch anspruchsvoll, das liegt nicht nur an deren erzählerischen Funktion und Kontext, hinzukommt, dass sie, ebenso wie die Musik, vollgespickt sind mit Anspielungen und Zitaten prägender zeitgenössischer Künstler: Die Bass-Line von Jackson 5's Heartbreak Hotel und Buddhistische Lehre im wundervollen Say You'll Go, "keep your balance" Botschaften im funky Tightrope oder Neon Gumbo als rückwärts gespieltes Outro vom eigenen "Many Moons" sind nur einige Zeugen von seltenem Ideenreichtum. Kein Wunder, dass diese Platte wohl eher nicht in den Charts ganz oben auftaucht und dass so manch einer sich auch überfordert fühlt.

Auch gesanglich hat Ms. Monáe einiges zu bieten, sie ist in der Lage ihre Stimme zu jedem Arrangement auf ideale Weise anzupassen, Neon Valley Street und Oh,Maker wecken Assoziationen an eine Lauryn Hill, während sie auch zum schrägem Gesangsstil von Kevin Barnes auf Make The Bus harmoniert.
Mit Sicherheit also ein Klassiker, wie erfolgreich und populär eine talentierte Janelle Monáe mit ihrem Stil in dieser heutigen Musikbranche wird, werden wir noch sehen.
Eine der besten Pop-Platten des Jahres
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin weder ein Fan von Outkast, noch von Big Boy - aber die Platte von Monae hat mich mehr als überzeugt. Zwar sehe ich Konzeptalben im Pop oft etwas kritisch, aber im vorliegenden Fall ist das ganze gelungen. Dabei gehts quer durch viele Genres; Mal Rnb mit hiphop gewürzt, dann einige Soulkisten, am Ende sogar eine angejazzte nummer. Was mich vor allem begeistert ist der starke Soul-einschlag in ihrer Stimme wie in einigen Kompositionen. Anspieltips: Locked Inside und BeBopByeYa. Großartige Platte!
Ist nichts für mich
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die CD wurde im Radio vorgestellt und die angespielten Songs hörten sich interessant an. Nun habe ich das Album ein paar mal durch und es ist einfach nichts für mich. Es kommt irgendwie keine smoothe Stimmung auf, es ist aber zu lahm, um Schwung in den Laden zu bringen. Einige Songs eignen sich von der Art her sogar für die Weihnachtszeit, was so gar nicht zum jetzigen Sommerfeeling passt. Hat halt jeder einen anderen Geschmack und Eindruck.
Unbeschreiblich, unglaublich abwechslungsreich, besonders.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wahrlich abwechslungsreich, aufwühlendes und besonderes Werk liefert uns Janelle Monae hier ab. "The archandroid" ist so wie der Titel, irgendwie unbegreiflich, ein auf und ab, ein hin und her, ein nicht zu fassendes Werk, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Erklärungen im CD-Booklet zu den einzelnen Songs bzw. zum Gesamtwerk geben den Einblick in ein wahrlich für mich undurchschaubares Werk, das mich zum immer wieder hören anregt.

Es wechseln sich Funk, Soul, Rap, Hip Hop, Folk, Rock, Independent, Motown, Chillout und Popsongs (!), von wundervoll bis interessant, mit chilligen Interludes "Suites", die einen wirklich förmlich in den Bann ziehen und an klassische Werke durch die vielen Streicherarrangements erinnern.

Da gibt es für mich viele wunderschöne Tracks wie den souligen Motown Song "Faster", das soulig, funkige, acid jazzig angehauchte "Locked inside" (warum das aprubte Ende an dieser tollen Stelle?!), das chillige "Sir greendown" oder die ruhigen Songs "57821" (wundervoller Folksong mit wundervollen Vocals) und "Say you'll go" (welch grandioses Klavier, welch chillige Stimmung), das poppig verspielte "Wondaland" und das grandiose, für mich nicht zu beschreibende Abschlussepos "BaBopByeYa" mit top Orchestrierung. Janelles Stimme ist in diesen Songs wahrlich eindringlich und besonders, einfach wundervoll.

Dann gibt es für mich die interessanten "Kehrseitensongs", die so total anders sind, an die ich mich einfach erstmal gewöhnen musste, aber trotzdem ziemlich cool rüberkommen, wie "Tightrope", ist normalerweise nicht so meins, aber hier ist dieser beschwingt soulige Sprechgesang extrem cool, die Bläser einfach super retro wirkend, "Come alive" ist Independent Rock, passt das überhaupt auf das Album? Irgendwie schon. Manche der Songs wie "Mushrooms and roses", erinnern mich vor allem wegen der Gitarrensoli an Prince.

Es wechseln sich Bläsersätze mit Gitarrensoli, elektronische Spielereien mit realen Instrumenten, Vocodereffekte mit tollem Gesang in allen Höhen und Tiefen, und Streicher gibt es auch sehr viele zu hören.

Janelle kann in allen Tonlagen singen, schreien, hauchen, sprechen, rappen und immer klingt es anders, wahrlich besonders.

So hinterlässt dieses Album sicherlich einen wahrlich abwechslungsreichen und aufwühlenden Gesamteindruck, den ich schließlich nur mit fünf Sternen bewerten kann, was anderes kommt mir gar nicht in den Sinn, so viel Kreativität muss belohnt werden, ein wahrliches Meisterwerk für Liebhaber abwechslungsreicher Musik.

Da ist keine richtige Kategorisierung möglich. Retro und Future Sounds in einem!
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Produkt-Bild: Pink - Funhouse Tour/Live in Australia [Blu-ray]

Pink - Funhouse Tour/Live in Australia [Blu-ray]
mit Pink, Regie: Larn Poland

Blu-ray von Sony Music Entertainmant
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 8,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Pink - Funhouse Tour/Live in Australia [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Für alle PINK Fans
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Konzert DVD von ihrer Funhouse Tour in Australien ist derabsolute Hammer.Wer sie noch nicht live gesehen hat sollte das unbedingt nachholen.Sie ist der Hammer und liefert eine geniale Liveshow mit allem was zu einer Show dazu gehört.
Grandiose, akrobatische Sängerin!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Pink war für mich eine bekannte Radiogröße mit einer Reihe ganz netter Songs. Bis ich diese Bluray in die Finger bekam und mich nicht davon losreißen konnte. Diese Frau macht Akrobatik vom Spektakulärsten und singt auch noch dabei! Die Bühne aufgemacht wie ein Zirkus, und nicht nur eingekaufte Tänzer, sondern die Sängerin selbst sorgt für die eindrucksvollsten Momente, wenn sie am Trapez hängt und durch die Luft fliegt. Wie hat die das nur versichert bekommen?

Tolle Songs, Mainstream-Rock, der wie aus den 70ern und 80ern klingt - deswegen fallen auch die eingestreuten Coverversionen von AC/DC, Led Zeppelin und Queen nur auf, weil man sie kennt. Pink ist eine unglaubliche Powerfrau, sympathisch und voller Ausstrahlung! Kongenial die Musiker, vor allem Sologitarre und Klavier. Die Piano-Version von "Familiy Portrait" ist sehr beeindruckend!

Das Konzert ist eine Reise wert, und die Bluray bringt es gestochen scharf und glasklar im Klang rüber. Diese Scheibe machte mich vom Sympathisaten zum Fan. Das Bonusmaterial zeigt Ausschnitte aus Pinks Leben und Arbeiten mit der Show, und zeigt, dass diese Frau mit Können, Begeisterung und Freude jede Menge Führungsqualitäten hat, eine grandiose Künstlerin.

Wer Pink und Rock ein bisschen mag, der tut sich mit dieser Bluray einen großen Gefallen.
Sensationell
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So müssen Konzert-BluRays sein. Eine perfekte, wunderbare Show, eine charismatische Sängerin, 2 Stunden beste Pop/Rock-Musik mit viel Abwechslung - und das Ganze in 5.1 True HD. Oder für Stereo-Enthusiasten auch in PCM-Stereo. Musiker-Herz was willst Du mehr.

Wer Pinks Musik auch nur im Ansatz mag und einen BD-Player sein eigen nennt, der schlage zu und werde ein Fan.

Unbedingte Kaufempfehlung.
Entertainment pur!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Kauf dieser DVD ist für jeden Fan ein absolutes Muss. Auch wenn man kein Fan ist, ist diese DVD empfehlenswert. Ich habe P!nk zweimal live in Deutschland gesehen. Es war bis auf ein oder oder zwei Titeländerungen die gleiche Show wie in Sydney und die ist einfach beeindruckend. Wie sie es schafft, artistische Einlagen zu machen und das Publikum einheizt und dabei noch so atemberaubend gut singt. Einfach klasse, mehr davon!
Atmosphäre und Dynamik!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zur musikalischen Qualität haben sich andere schon hinreichend ausgelassen; auch für Nicht-Pink-Fans gibt es hier Entertainment vom allerfeinsten!
Die Blu-Ray setzt die gebotene Energie akustisch sehr angemessen um - soweit ich dies nach der 2kanaligen Abmischung beurteilen kann, 5.1 ist bei mir gerätetechnisch nicht so dolle. Aber die Stereowiedergabe erweist, dass es richtig war, die Lautsprecher grösser zu wählen als den Kühlschrank...
Optisch gibt es die kritisierten Probleme beim Bildrauschen in der Dunkelheit und Überstrahlungen in hellen Bereichen.
Möglicherweise wurden hier nicht die alleraktuellsten Videokameras benutzt, ganz sicher aber wurde sehr viel weniger gefiltert in der nachträglichen Bildbearbeitung als z. B. bei M.J.s This is it.
Dafür gibt es aber auch ein ungemein lebendiges und eben nicht künstliches Bild, was sehr viel mehr auf den Effekt des Dabeiseins abstellt als ein steriles, überkontrastiertes und überschärftes Bild.
So grotesk es wirken mag, bei einer grellbunt künstlich ausgeleuchteten Umgebung von natürlien Farben und realistischen Kontrasten zu sprechen, so sehr ist man hier versucht, dies zu tun.
Wer auf Bildrauschen allergisch reagiert und schon die Filmkörnung bei Spielfilmen weggefiltert haben mag, sollte diese Blu-Ray vielleicht meiden - und damit leider auf tolles Erlebnis verzichten?

Ach ja, eins noch: Welches Relikt ist eigendlich für die "ab 16" Einstufung verantwortlich???
Die Australier haben ihre kleinen Kinder mit zum Konzert genommen - Recht haben sie!
Der zuständige Zensor schätzt wahrscheinlich Frauen eher devot und dämlich.
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Produkt-Bild: Rated R

Rated R von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,96, Angebote ab EUR 6,29

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Rated R

Tracks:

  • Mad House
  • Wait Your Turn
  • Hard
  • Stupid In Love
  • Rockstar 101
  • Russian Roulette
  • Fire Bomb
  • Rude Boy
  • Photographs
  • G4l
  • Te Amo
  • Cold Case Love
  • The Last Song

Produktbeschreibung


RIHANNA RATED R
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5 Kundenrezensionen:

Eine Offenbarung für alle, die auf Mainstream-Pop stehen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
RATED R ist Rihannas mittlerweile viertes Studioalbum seit dem Beginn ihrer Gesangkarriere 2005. In dieser Zeit hat die derzeit neben Lady GaGa wohl beliebteste Mainstream-Interpretin eine Gratwanderung durchgemacht und sich vom lieben R'n'B-Püppchen immer mehr zum provokativ veranlagtem Vamp entwickelt, ganz im Stil von Britney Spears. So ist es nicht großartig verwunderlich, dass RATED R viel härter, dunkler und rockiger als der Vorgänger GOOD GIRL GONE BAD ausgefallen ist, der 2007 schon Tendenzen zur unartigen Sexbombe aufgezeigt hat. Zugegeben: Die rockige Ader auf RATED R wirkt ein wenig aufgesetzt, sind es doch vor allem die elektronisch beeinflussten R'n'B-Uptempotracks und souligen Balladen, bei denen die junge Sängerin zu Hause zu sein scheint. Bei ihrer Singleauswahl hat Rihanna bislang immer ein goldenes Händchen bewiesen, bestehen die Höhepunkte des Longplayers vor allem aus den eingängigen Songs, die man aus Radio und TV kennt. RUSSIAN ROULETTE, Ende 2009 bei Erscheinen von RATED R in den Medien rauf und runter gespielt, ist eine einfühlsame Ballade, die auf die Prügelattacke ihres damaligen festen Freundes Chris Brown anspielt. Diese Erfahrung hat die Sängerin geprägt, ist sie so auch für die dunkle Grundstimmung auf RATED R mitverantwortlich. Nicht ganz so düster fällt RUDE BOY aus, ganz alte Schule für Rihanna. In den beatlastigen Uptemponummern geht die Sängerin immer voll auf. Fast unverschämt feiert sie hier den Sex an sich - definitiv ein Aushängeschild in ihrer bisherigen Diskografie. Mit der aktuellen Single TE AMO, einer Ballade mit südländischem Flair, knüpft sie hier an und spielt mit ihrer Sexualität, ganz ähnlich wie Michael Jackson es damals in HUMAN NATURE tat. Provokation ist das A und O in Rihannas Erfolgsrezept, das ihre Fans an der Stange behält.

Weitere Highlights, die (noch?) nicht als Single ausgekoppelt wurden, sind die Pianoballade STUPID IN LOVE, das dem Titelnammen ganz gerecht werdende HARD und die ruhige Kollaboration mit will.i.am von den Black Eyed Peas PHOTOGRAPHS. Der erstgenannte Anspieltipp verdient ganz besonderer Erwähnung. Er erinnert melodisch nicht nur an Rihannas 2006er Welthit UNFAITHFUL, sondern ist gefühlsmäßig gesehen wahrhaftig ihre beste gesangliche Leistung, die zu Gänsehaut führen kann. Hier verarbeitet sie erneut die gescheiterte Beziehung zu Chris Brown.
Den Rest des Albums kann man auch noch hören, muss man aber nicht.

Fazit: RATED R von Rihanna ist das reifste Albums der in Barbados geborenen Interpretin, weil er autobiografischen Inhalt enthält und in Ansätzen reflektiert. Bei gut der Hälfte der Songs von der Titelliste handelt es sich um äußerst gutes Hitmaterial, das Popmusikhörer zufriedenstellen und kurzweilig für Ohrwürmer sorgen wird. Die LP hält das Niveau von GOOD GIRL GONE BAD und baut es um eine persönliche Note aus.
Rihanna 2009
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann dieses Album nur empfehlen. Es ist sehr rütmus stark und spricht vorallen Jugendliche an.
Das getextete kann ich leider nicht beurteilen da ich zu wenig Englisch verstehe.
Das Album "good girl gone bad" Reloaded mit dem Konzert auf DVD ist auch stark.
Ich finde Sie ist eine tolle Sängerin mit top Stimme und Sexy Outfit.
ganz anders als die andern 3 Alben!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das 4. Studioalbum von Rihanna ist ganz anders geworden wie die anderen Alben. Hauptsächlich hat das wohl mit den Vorfällen mit ihrem Ex Chriss Brown zu tun. In Songs wie "Stupid In Love" verarbeitet sie was sie durmachte und wie dumm sie sich im nachhinein vorkommt. Das Album ist eigentlich von vorne bis hinten sehr düster gestaltet. Eine Ausnahme bildet hier ganz klar "Rude Boy" welcher eher an "Good Girl Gone Bad" erinnern (was sehr gut ist). Wenn man jetzt jedoch meint man stöße, nach der von mir oben beschriebenen Düsterheit des Albums, auf eine Ansammlung von Nachbildungen des Tracks "Disturbia" von "Good Girl Gone Bad: Reloaded" hat man falsch gedacht. Die Songs sind anders als alles was man zuvor von Rihanna gehört hat.

Mad House: Könnte in einem Geisterhaus laufen. Eine gute Einstimmung auf das Album. 7/10
Wait Ur Turn: Ganz netter Track zum Anfang. Nicht so mein Geschmack. 6/10
Hard: Ein starker Track zusammen mit Rapper Jeezy. Ein Höhepunkt des Albums. 10/10
Stupid In Love: Eine herzzerreisende Balade. Schön gemacht aber irgendwie etwas kitschig. 7/10
Rockstar 101: Dieser Song hat mir sofort gefallen. Rihanna rockt zusammen mit Slash! 10/10
Russian Roulette: Ein schöner Track. Die erste Single des Albums die nicht langweilig wird. 10/10
Fire Bomb: Ganz guter Track neigt jedoch dazu langweilig zu werden. 6/10
Rude Boy: Ein absolutes Highlight auf dem Album. Sehr eingängig. 10/10
Photographs: Schöne Balade mit Will.i.am von den Black Eyed Peas. Meiner Meinung nach besser gelungen wie Stupid In Love. 9/10
G4L: Ausgeschrieben bedeutet das: Gangsta For Life. Einer der düstersten und besten Tracks auf dem Album. 10/10
Te Amo: Eine spanisch klingende Balade die nicht so mein Fall ist und sich als recht langweilig entpuppt. 5/10
Cold Case Love: Die beste Balade auf dem Album. Mit 6:05 min ist es der längste Track auf dem Album was man nicht merkt bis es dann am Ende nochmal um 1:30 mi in die Länge gezogen wird. 10/10
The Last Song: Schöner Song zum Abschluss. 9/10

Fazit: Das Album ist in keinster Weise für fröhliche Sommer-Sonne-Stimmung gedacht. Nicht unbedingt ein Muss für alle Rihanna-Fans.
Ein Mittelmässiges Album
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach dem Riesenerfolg von Good Girl Gone Bad hab ich mir das Album von Rihanna gekauft, obwohl mich die Single Russian Roulette nicht wirklich überzeugen konnte.
Das Album an sich ist meiner Meinung nach eher Mittelmässig, da es einige echt gute Song gibt wie Rude Boy, The Last Song, Te Amo und Cold Case Love die wirklich überzeugend sind. Der Rest hat mich nicht wirklich oder sogar gar nicht überzeugt.

Meine Empfehlung lautet: Erst mal reinhören und selber entscheiden ob man es mag oder auch nicht.
So "hard" ist Fräulein Fenty gar nicht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Mad House"
Ist eigentlich kein richtiger Song, sondern nur ein Intro von 1 1/2 Minuten. Für mich deshalb ohne Wertung. Dennoch finde ich es einen ziemlich schwachen Anfang für ein Album.

"Wait your turn"
Ein Song, der wahrscheinlich cool und hart sein soll, aber im Refrain schon fast in Schlagergefilde abrutscht. Für mich vor allem vom Gesang her einer der schwächsten Titel. 3/5

"Hard"
Hier ist der Gesang zwar cool und die Grundmelodie auch echt "catchy", aber der Refrain ist nach 2x Hören einfach nur nervig. 3/5

"Stupid in love"
Stupid ist hier vor allem der Refrain, der nach 2x Hören gehörig auf den Keks geht. Man hat hier zwar versucht, eine einfühlsame Ballade (mit Seitenhieb auf Chris Brown?) zu kreieren, aber dazu ist das Ganze zu glatt und der Text zu klischeehaft. 2/5

"Rockstar 101"
Endlich mal ein guter Song, der sich mit den Liedern auf "Good girl gone bad" messen kann. Mit Unterstützung von Slash schafft Rihanna es hier, ihre stimmlichen Schwächen zu überwinden und einen wirklichen Ohrwurm zu schaffen. Warum der bisher nicht als Single veröffentlicht wurde, sondern immer nur relativ schwache Songs, ist mir ein Rätsel 5/5

"Russian Roulette"
Ein Song, der Rihannas stimmliche Schwächen leider allzu offensichtlich werden lässt und leider fast schmerzhaft an schlimme Kitschsongs aus den 80ern erinnert. Als 1. Single die absolut falsche Wahl. Viel zu langsam und erst beim 2. Hören einprägsam. 2/5

"Fire Bomb"
Es ist wirklich faszinierend, was für ein Gespür die Produzenten dieser CD dafür bewiesen, wie man Rihannas Stimme möglichst schlecht klingen lässt. Für diesen Song ist Rihannas stimmliches Spektrum einfach zu schwach. Der Song selbst ist leider kitschig und nervt schon, bevor er zur Hälfte vorbei ist. 1/5

"Rude Boy"
Ein echter Ohrwurm und als Single gut gewählt. Der Song ist echt mal was Anderes und auch Rihannas Gesang weiß zu überzeugen. 4/5

"Photographs"
Bei diesem Song musste ich echt 2x hinhören. Es ist fast so, als würde gar nicht Rihanna singen, so weichgespült und belanglos klingt der weibliche Part. Der Song selbst ist ebenso belanglos und weichgespült. 2/5

"G4L"
Gangsta? Rihanna? Genauso lachhaft wie diese Aussage find ich den Song. Der Gesang ist dieses Mal gar nicht so schlecht, aber das nützt bei diesem schlechten Song auch nix mehr. 2/5

"Te Amo"
Bei diesem Song gefällt mir Rihannas Gesang sogar richtig gut, allerdings ist der Song mit Claps, Kastagnetten und Gitarren so überfrachtet und auf billige Art auf bemüht exotisch gemacht, dass es fast schmerzlich ist 2/5

"Cold Case Love"
Ein hübscher, ruhiger Song mit sehr gutem Gesang und richtigem Gefühl. 4/5

"The Last Song"
Kitsch pur, langweilig, schlecht gesungen und komplett ohne Tiefgang. 1/5

Alles, in allem 2,59 Sterne und gerade noch 3 Sterne.
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Produkt-Bild: The Imagine Project

The Imagine Project von Herbie Hancock, Pink, Seal, James Morrison

Audio CD von Sony Classical (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,08

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Imagine Project

Tracks:

  • Imagine
  • Don't give up
  • Tempo de amor
  • Space captain
  • The times, they are a changin'
  • La tierra
  • Tamatant Tilay - Exodus
  • Tomorrow never knows
  • A change is gonna come
  • The song goes on

Aus der Amazon.de-Redaktion


Jeder darf mal ein Pop-Album machen: Herbie Hancock auch! Ein Grund zum Freuen, denn gute Popmusik ist selten genug ? Herbie Hancock & friends sind gnadenlos überqualifiziert, aber auch hoffnungslos begeistert. The Imagine Project ist fantastisch produziert, und Hancock hat mal wieder jede Menge ausgezeichnete Sänger eingeladen (wie schon beim preisgekrönten Album River: The Joni Letters, 2007). Ist das jetzt alles toll? Der legendäre Jazzgigant am Klavier würde vermutlich strahlen: ?alles super?! Hancock hat kein Problem damit, das eigene Genre zu verlassen oder eigenwillige Sounds zu zelebrieren, auch wenn das manchmal in die Hose geht; das juckt ihn nicht. Diesmal hat es gut geklappt. The Imagine Project ist ein Crossover-Album mit Pop, Rock, Folk, Latin, arabischen und indischen Momenten und wurde an verschiedenen Orten in der Welt aufgenommen. Hancocks Motivation: ??es soll die Kraft und Schönheit globaler Zusammenarbeit zeigen, als ein goldener Pfad zum Frieden?. Na ja, so richtig international klingt es dann aber doch nicht, was Herbie Hancock mit Rhythmusgruppen wie Vinnie Colaiuta (Schlagzeug), Larry Klein oder Marcus Miller (Bass) zusammenbrutzelt. Sicherlich, es spielen und singen viele verschiedene Künstler unterschiedlicher Nationalität, auch Individualist Lionel Loueke aus Afrika (Gitarre) setzt häufig zarte, eigenwillige Akzente; aber der Tenor bleibt doch amerikanisch. Die Highlights der CD wurden von John Lennon, Peter Gabriel und Sam Cooke geschrieben. Richtig klasse sind eigentlich nur ein paar wenige Nummern, da glänzen vor allem Solisten wie India.Arie, John Legend, Pink, und James Morrison. Insgesamt ist The Imagine Project, wenn auch manchmal etwas oberflächlich, sicherlich eine prima Aufnahme - selbst wenn sie an die herausragende Joni Mitchel-Hommage von 2007 nicht heranreicht. --Katharina Lohmann
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5 Kundenrezensionen:

Angenehm reinzuhören.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
gut gemacht mit vielen attraktiven Künstlern. Easy listening und Varianten bekannter Stücke mal anders aufgezeigt.
Leichte, fliessende Musik
Konsequente Entscheidung Hancocks, eines Meisters im Fluss mit den Energien des Universums
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich empfehle grundsätzlich die Titel hier vorzuhören, bevor man sich zum Kauf entschließt.

Herbie Hancock hat das Ursprungsmaterial, das aus Pop, Rock und anderen Musikstilen stammt, auf seine Weise und in seinem Sinne und gem. der Aussage, die er machen wollte, verarbeitet, u. a. mit einer weißen Sängerin aus der Unterschicht und einem schwarzen Sänger. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Wer sich aber auf Neues einlassen kann, für den möglicherweise eine Chance. Hancocks Alben sind immer ein Versuch seinerseits Neues zu schaffen ohne den Anspuch Pefektion in den Vordergrund zu stellen, was seine Musik unverkrampft und natürlich wirken lässt. Für Hancock steht die Ganzheitlich eines Werkes im Vordergrund. Ganzheitlich im Sinne von Kongruenz in allen Belangen, soweit ihm das möglich ist.

Solche Hintergründe sind bei einer Rezension solchen Materials mit zu berücksichtigen, denn Musik steht immer auch in einem Kontext, muss ganzheitlich betrachtet, gespürt und empfunden werden, ist mehr als die Summe der Noten, der Musiker, der Harmonie, der Melodie und des Rhythmus.

Wer dessen losgelöst bloß unterhalten werden und konsumieren möchte, wer lediglich alte Erinnerungen auffrischen möchte, der kann besser beim zementierten Ursprungsmaterial bleiben und einen Entwicklungsschritt, der nur eine kleine aber nicht unbedeutende Seitwärtsbewegung auf dem musikalischen Weg von Herbie Hancock darstellt, auslassen. Wer glaubt, Musik im materialistischen, mechanistischen Sinne vergleichen zu können, der vergleicht sich sicherlich auch alltäglich mit anderen und zieht dabei oft den Kürzeren oder misst mit zweierlei Maß, ergeht sich in Schwarz-Weiß-Denken. Dann ist es auch keine Wunder, wenn einem die zahlreichen Grautöne dieser Musik entgehen. So hat Hancock es schon immer gehalten. Zu berücksichtigen ist auch immer die Zeit und Phase in der er Kompositionen geschrieben hat. Dass er erst mit einem Rockit 1984 zu kommerzieller Bekanntheit kam spricht nicht gerade für die Masse der Musikkonsumenten, sondern eher für deren Tunnelblick, mit dem sie andere Werke Hancocks der davor liegenden 25 Jahre ausgeblendet hatte und beweist damit, dass Hancock seiner Zeit jederzeit voraus war. Ein neues Album anzuhören ist auch immer ein Adapationsprozess des Hörers an den nur schwer erreichbaren Stand des Komponisten. Oft fallen Rezensionen vorschnell schlecht aus, weil der Zuhörer sich diesem Prozess verweigert. Wer sich mit Wilhelm Reich beschäftigt hat, weiß wovon ich spreche und damit ist auch gesagt, dass man ein ganzheitliches und vor allem entspanntes Weltbild benötigt, um Hancocks Musik zu verstehen, sei es ein Ostinato von Cantelope Island oder ein computerisiertes Rockit oder tonal-atonaler "Volljazz" mit seinem Trio oder eben ein solches Projekt, in dem er es wie kaum ein anderer versteht Musiker anderer Genre zusammenzubringen über die Sprache der Musik. Das allein ist schon eine große Leistung. Musik muss man ganzheitlich begreifen.

Wer Hancocks Musik nicht so nimmt wie sie ist, sondern Erwartung hat, wie seine Musik sein sollte und den musikalischen Werdegang von Hancock nicht miterlebt hat, dem mag ein verzerrtes Bild und eine so große Enttäuschung entstanden sein.

Ich höre seit meinem 13 Lebensjahr Hancock, habe etwa 50 Vinyl-LP von ihm und in diesem Album hat er wie immer konsequent sein aktuelles Schaffen festgehalten. Zweifelsohne ist Hancock seit rund 50 Jahren einer der größten Jazzmusiker der Gegenwart. Seine Musik ist für mich immer Vorbild gewesen, sich in neue Bereich hinein zu wagen, mutig und beherzt neue Wege zu gehen, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich. Die Erde ist ohne den Himmel nicht denkbar. Hancock war immer und ist für mich auch heute noch Vorbild und Inspiration beim Improvisieren am Klavier und Musizieren mit anderen Musikern, egal ob es sich dabei um eine Kurz-Session mit wandernden Zigeunern in einem Münchner Restaurant, eine Session in einem Duisburger Jazzclub oder der jazzigen Verarbeitung von Soli aus der Popmusik bei Auftritten auf Straßenfesten gehandelt hat. Von seiner Kreativität konnte ich immer schöpfen, so ist auch das Imagine-Album eine Quelle anderer, neuer Kreativität, der ich mich nicht verschließen und ihre Eigenart als einen kleinen Mosaikstein in mein eigenes Repertoire aufnehmen werde. Vielen Dank, Herr Hancock!

Dass Hancock in diesem Album auch P!nk und Seal als Gesangsinterpreten engagiert hat, spricht für mich nicht für Kommerzialisierung, sondern wie schon 1984 mit Rockit, für den gelegentlichen "Hallo Wach!"-Effekt, der denjenigen zugute kommen kann, die abseits musikalisch eingefahrener Wege zu grasen verlernt haben. Mit solchen Methoden bringt Hancock immer wieder auch seine Musik einem jüngeren Publikum nahe. Ich erinnere mich an Rockit, da gab es Leute aus meinem Bekanntenkreis, die nur Pop und Disko hörten und vor Rockit noch nie etwas von Hancock gehört hatten.
The Imagine Project
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wunderbare Musik für uns Menschen und unsere Mutter Erde .
Hey ihr Jazz-Experten...glaubt ihr wirklich, dass Herbie und Wayne und Marcus und Plus es nötig hätten ?
Vielleicht taucht einfach nur ein neues Bewusstsein auf, dass bei Einigen schon vorhanden ist.
Seichter Pop und Psydo-Soul
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Herbie Hancock ist einer jener Musiker die sich stets neu erfinden und fast immer spannende und interessante CD und LP gemacht haben.
Es hat sich eigentlich immer gelohnt Musikern wie Hancock, Shorter und einigen wenigen anderen mehr die Treue zu halten wurde man meist doch mit schöner Musik belohnt und auch wenn nicht gleich beim ersten Hören der Funke übersprang waren und sind viele dieser Alben bis heute oft und gerngehörte Klienten meines CD-Players.
Diese CD wird dies wahrscheinlich nie werden mit Jazz hat sie recht wenig zutun es ist eine Pop-Produktion was ja eigentlich auch ok wäre, leider ergeht sich Hancock hier mit Pseudo-Soul und möchtegern Mulitikultischrott keines der Stücke kommt authenisch rüber alles wirkt künstlich wie eine Plastikblume.
Ecken und Kanten sind weitestgehend abgeschliffen und nach mehrmaligem Hören bleib gar nichts hängen.
Meine Hoffnung Hancock könnte ein ähnlicher großer Wurf wie mit der "The New Standard" von 1996 gelungen sein erfüllen sich nicht einmal im Ansatz.
Ein großer "alter" Mann spielt, seichten Pop für den Dudelfunk unserer Tage.
Das Werk der Marketingabteilung, mit grossem Budget
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich bin ein alter Fan von Herbie Hancock seit den 70ern und habe allen Phasen seines Schaffens - von Jazz-Funk über Straight Ahead bis R&B - etwas abgewinnen können, aber nicht dieser Scheibe. Ist Herbie im höheren Alter die Luft ausgegangen? Diese Scheibe tönt wie das Werk einer Marketingabteilung, die mit unlimitiertem Budget sich mal überlegt hat, was man alles in eine solches Album reinpacken könnte, um das grösstmögliche Mainstream-Publikum mit dem nötigen Star-Aufgebot zu erreichen. Selbstverständlich ist die Musik ordentlich ausgeführt, es sind alles Profis am Werk, aber Sinn und Zweck im Unterfangen sucht man vergeblich - ausser man will dem weltumspannenden Friedens-Bla-Bla-Bla des Promo-Textes Glauben schenken. Herbie Hancock's Piano ist nur gelegentlich im Hintergrund zu hören, ansonsten dominieren die Gäste aus Pop und World-Musik. HH wird nur als Namensgeber eingespannt, aber seine Persönlichkeit als Musiker oder sein Pianospiel muss man mit der Lupe suchen. Enttäuschend!
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Produkt-Bild: Memoirs

Memoirs von Rox

Audio CD von Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Memoirs

Tracks:

  • No Going Back
  • Do As I Say
  • Page Unfolds
  • I Don't Believe
  • My Baby Left Me
  • Forever Always Wishing
  • Heart Ran Dry
  • Breakfast In Bed
  • Precious Moments
  • Rocksteady
  • Oh My
  • Sad Eyes
  • Gallais

5 Kundenrezensionen:

Durchwachsenes Hörerlebnis
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Habe mich von den Hörproben anfixen lassen, aber wenn man alle songs durchhört, bleibt ein gemischter Eindruck. Einige songs sind richtig gut, vieles ist aber sehr durchschnittlich und für den mainstream abgeschliffen und sehr austauschbar.
Mein Superdooper-CD-Tipp
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der erste Titel begeistert bereits, hätte auch ein Amy-Winehouse-Titel sein können. Danach kommt aber Rox pur. Mit jedem Song kommt eine neue Facette hinzu. Die CD ist hinsichtlich der Stilrichtungen vielseitig und die Stimme von Rox zeigt auch bei jedem Titel neue Facetten und wechselt von tiefsten Tiefen in schwindelerregende Höhen. Fantastisch! Die CD wird sicher ein Dauerbrenner ... und das nicht nur auf meinem CD-Player ...
Tolle Stimme, tolle Platte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Tolle Stimme und tolle Platte, die mehr Beachtung verdient. Die Lieder sind sehr abwechslungsreich und ich kann kein schlechtes Lied ausmachen. Es gibt nur deshalb keinen 5. Stern, weil die Platte sehr gut aber eben nicht außergewöhnlich ist.
Passt für alle Lebenslagen. KAUFEN!
Frizzante!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Frisch wie eine Margarita und spritzig wie ein Mojito kommt Rox' "Memoirs" daher. Luftiger Pop und tanzbare nummern wechseln sich ab, keine Zeit für Langeweile!
I don't believe und My baby left me sind rhythmische Tracks, die zum Wippen animieren, Forever always wishing oder auch Heart ran dry sind eher nachdenklich, gehen direkt ins Herz, dies gilt auch für Precious Moments, ein Titel der soulig und direkt daher kommt. Mit Rock Steady präsentiert uns Rox einen lupenreinen Reggea-Titel, zu dem eben der oben genannte Mojito bestens passt!
Eine durchwegs gelungene Platte aus dem offenbar riesigen Reservoir an Talenten von der Insel.
Die erste Frau seit Lauryn Hill, die in diesem Genre gesanglich aussergewöhnlich talentiert ist und in jeder Hinsicht überzeugt!
Unbedingte Reinhörempfehlung!
wie lauryn gewesen wäre und amy hätte sein sollen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
das ist das album, welche amy winehouse aktuell hätte machen sollen (und wahrscheinlich auch wollen).
klingt gut, sehr groovig. ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass hier jemand lauryn hill mag (was ja keineswegs verkehrt ist). empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Pulp Fiction (Ecopak)

Pulp Fiction (Ecopak) von Ost, Various

Audio CD von Mca Record (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Pulp Fiction (Ecopak)

Tracks:

  • Pumpkin And Honey Bunny/Misirlou
  • Royale With Cheese
  • Jungle Boogie
  • Let's Stay Together
  • Bustin' Surfboards
  • Lonesome Town
  • Son Of A Preacher Man
  • Zed's Dead, Baby/Bullwinkle Part II
  • You Never Can Tell
  • Girl, You'll Be A Woman Soon
  • If Love Is A Red Dress (Hang Me In Rags)
  • Bring Out The Gimp/Comanche
  • Flowers On The Wall
  • Personality Goes A Long Way
  • Surf Rider
  • Ezekiel 25:17
  • Since I First Met You
  • Rumble
  • Strawberry Letter 23
  • Out Of Limits
  • Interview With Quentin Tarantino

Produktbeschreibung


Ost/Various - Pulp Fiction Ecopak

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Surf-Guitar von Dick Dale lieferte die denkwürdige Titelmelodie ("Misirlou") zu Quentin Tarantinos 1994er Smash-Hit, und obwohl sich dieser Sound (zusammen mit Dialogfetzen aus dem Film) durch den ganzen Soundtrack zieht, ist dieser eine ziemlich eklektische Ansammlung wirklich hervorragender Stücke. Wie das alles zusammenhält weiß ich nicht, aber es hält (das gleiche konnte man uber die verschlungenen Geschichten des Filmes sagen). Wo findet man schon sonst Chuck Berry, Maria McKee, Al Green, The Statler Brothers, Kool & the Gang, Urge Overkill (die eine Ballade von Neil Diamond zum Besten geben!), Ricky Nelson, Dusty Springfield und die Tornadoes (u.a.) auf einem Album? Das wunderschöne "If Love is a Red Dress" von Maria McKee sticht auch deswegen hervor, weil es weniger bekannt ist. Dies ist einer der wenigen Soundtracks der 90er Jahre, die in den CD-Spieler wanderten, um ihn Wochen und Monate nicht mehr zu verlassen. --Jim Emerson
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5 Kundenrezensionen:

Definitiv einer der Besten Soundtracks!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fasse mal zusammen: Ich denke zumindestens jeder hat Pulp Fiction schonmal gesehen oder er hat zumindestens einzelne Lieder gehört. Ich sage, dass dieser Soundtrack einer der wenigen ist, der eine Breite Masse von Leuten anspricht. Verschiedene Musikrichtungen von Surf-Musik, Vocal, Pop usw. befinden sich auf dieser CD, gemischt mit den eingängisten Dialogen aus dem Film.
Man kann den Soundtrack eigentlich auch als einzigartig beschreiben, den wie der Film von 1994, ist er in meinen Augen, bis dato unerreicht.

Er verkörpert Coolness schlechthin.

Ein 5* Meisterwerk.
sehr zufrieden
4 Punkte 4 von 5 Punkten
die cd hatte den Anschein völlig neu zu sein. Hülle und Cover in einwandfreiem Zustand. Versand erfolgte umgehend in sicherer Verpackung.
Keine großen Wort
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Geiler Film, geiler Sound. Da gibt es nichts weiter zu sagen. Bin keineswegs enttäusscht. Absolut genial!
Kaufen erwünscht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der gute Tarntino erfreut uns nichtnur mit seinen Kultfilmen, sondern auch mit der darin enthaltenen Musik. Ein absolute EMPFEHLUNG!!!!!!
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack. Passend zum Film werden hier Klassiker der Surfmusik-Ära wieder aufgelebt. Vielleicht das schönste Filmsample als Intro hat der Song "Misirlou" vom King of Surfguitar himself: Dick Dale & his Del-Tones. Mit "Let?s stay together" von Al Green ist ein Klassiker vertreten, den eigentlich jeder kennen müsste, genauso wie der Soulsong "Son of a preacher man". Dieser Soundtrack ist aus dem Grunde schon nichts für mich, da Surfmusik sich fast immer gleich anhört und in diesem Bereich die Beach Boys unübertroffen waren. Schön finde ich aber, dass hier auch eher unbekannte Bands vorgestellt werden, wie The Tornados, The Centurians, The Revels und The Lively Ones. Lagerfeuerromantik kommt bei "Lonesome town" auf und "You never can tell" von Chuck Berry kennt auch jeder. Nicht so die neuen "Surf"-Helden Urge Overkill, die hier viel Melancholie mitbringen und sich perfekt einreihen. Wenig berauschend kommt dagegen der viel zu langsame Song von Maria McKee daher, denn diese Frau kann auch gut rocken. Mit "Flowers on the wall" gibt es noch einen countrylastigen und eher fröhlichen Banjosong, bevor der letzte Surfsong "Surf rider" erklingt und Samuel L. Jackson in "Ezekiel 25:17" sein berühmtes Bibelzitat spricht. Endresultat: Guter Soundtrack - passend zum Film - aber bestimmt nicht jedermanns Geschmack.
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Produkt-Bild: Very Best of Marvin Gaye

Very Best of Marvin Gaye von Marvin Gaye

Audio CD von Motown (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Very Best of Marvin Gaye

Tracks:

  • I Heard It Through The Grapevine
  • What's Going On
  • (Sexual) Healing
  • You Are Everything
  • It Takes Two
  • Let's get it on
  • Abraham, Martin And John
  • Too Busy Thinking About My Baby
  • How Sweet It Is (To Be Loved By You)
  • Mercy Mercy Me (The Ecology)
  • Stop, Look, Listen (To Your Heart)
  • You're All I Need To Get By
  • Ain't Nothing Like The Real Thing
  • Wherever I Lay My Hat (That's My Home)
  • The Onion Song
  • You Ain't Livin' Till You're Lovin'
  • Good Lovin' Ain't Easy To Come By
  • That's The Way Love Is
  • Got To Give It Up (Part I)
  • When Did You Stop Loving Me, When Did I Stop Loving You
  • Can I Get A Witness
  • Lucky Lucky Me

Produktbeschreibung


BEST OF
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3 Kundenrezensionen:

Wirklich nur das Beste
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich mir das Album kaufte, kannte ich noch nicht so viel Lieder von Marin Gaye, nur die ich mir bis dorthin im Intenet anhörte. Als ich dann das Album zu Hause hatte, traf es vollkommen meine Erwartungen, den es endhielt die Lieder, die mich interessierten. Einfach nur richtig guten schwarzen Soul.
Alt, aber gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Marvin Gaye,- ein Name, den jeder kennt. Wer mit dem Namen nichts verbindet, dann kennt jeder zumindest 5 seiner Lieder. Ich bin kein Fan dieser Musik (daher auch die 4 Sterne), aber Gaye ist eie der echten Größen der Musik der "Moderne", ihm gebürt ein großer Respekt.
Das Album spiegelt ein vernünftiges Resumee seiner Meisterweke, geeignet zum Sonntagsfrühstück oder zum aufmuntern,- gute-Laune-Musik eben!
For Brits, this is the best single CD of Marvin?s music
5 Punkte 5 von 5 Punkten
You cannot fit all of Marvin's hits on a single CD but this collection has most of the essentials. From a British perspective, one advantage that this has over the double CD (Very best of, which was compiled in America but released in both the UK and USA) is that it includes three UK top ten hits that are not on the double CD, these being Onion song (supposedly with Tammi Terrell, though Tammi was too ill to record the song and a sound-alike substituted), You are everything (with Diana Ross) and Abraham Martin and John (which was an American hit for Smokey Robinson and the Miracles, not Marvin Gaye).
There is no room on this CD to explore Marvin's career in depth, but it does contain all his important British hits (some minor hits have been omitted) and on that basis, it provides an excellent overview of Marvin's career. Nevertheless, before buying this, you may wish to compare it with the double CD, Very best of.
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Produkt-Bild: Rockferry

Rockferry von Duffy

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,17

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rockferry

Tracks:

  • Rockferry
  • Warwick Avenue
  • Serious
  • Stepping Stone
  • Syrup & Honey
  • Hanging On Too Long
  • Mercy
  • Delayed Devotion
  • Scared
  • Distant Dreamer

Produktbeschreibung


ROCKFERRY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gehört nicht besonders viel Fantasie und Mut dazu, Duffy eine ähnlich steile Karriere wie Amy Winehouse vorherzusagen. Die Sängerin, geboren im Norden von Wales, verfügt nicht nur über eine markante, extrem ausdrucksstarke Stimme sondern auch über eine außergewöhnliche Ausstrahlung, der man sich kaum entziehen kann. Bereits der Titelsong, "Rockferry", der das Album standesgemäß eröffnet, ist pure Magie. Und in der gleichen Preisklasse bewegen sich auch die restlichen neun Nummern, die die 1984 geborene Aimee Anne Duffy mit Hilfe von Bernard Butler, dem ehemaligen Gitarristen von Suede, sowie Jimmy Hogarth und Steve Booker einspielte. Die drei Produzenten und Songwriter ergänzen sich nicht nur hervorragend, sie haben auch genau verstanden, wie man Duffy perfekt in Szene setzt. Die Songs, allen voran das mit samtweichen Streichersounds veredelte "Warwick Avenue", klingen nie überfrachtet und lassen ihr genug Raum, ihre wundervolle Stimme in allen Facetten zu entfalten. Einen Schwachpunkt wird man auf Rockferry vergeblich suchen. Mit ihrem modernen Retrosound, der durchaus gewollt immer wieder Erinnerungen an die klassischen Girlgroups der sechziger Jahre und Künstlerinnen wie Dusty Springfield wach ruft, liegt sie absolut auf der Höhe der Zeit. Dabei spielt es absolut keine Rolle ob sie nun Balladen wie "Hanging On Too Long" singt, oder sich in geschmeidig groovenden Uptempo-Nummern wie "Mercy" buchstäblich die Seele aus dem Leib singt. Das Ergebnis ist immer absolut umwerfend. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Gänsehaut pur....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Entweder mag man Duffy, oder man kann sie nicht ausstehen. Für mich war sie am Anfang nervtötdend, dieses "Mercy" lief die ganze Zeit rauf und runter. Doch bei "Warwick Avenue" änderte ich schlagartig meine Meinung und hab mir das Album bestellt - und schiebe es heute noch immer wieder gern in den Player. Ihre soulige, rauchige Stimme wird super arrangiert und in die genau richtige Musik verpackt. Für mich eindeutig ein Schmankerl!
cooler 60s Style
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich muß leider sagen, dass das Album die hohen Erwartungen nach dem Hit "Mercy" nicht ganz erfüllen kann. Trotzdem ist es ein gutes Debut. Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft bringt.
Vinyl - klasse Klang
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo, ich beschränke mich auf die LP und mache es sehr kurz: 180gr-Scheibe, sehr gut gefertigt - absolut sauber, ein ganz leichter kurzer Höhenschlag auf der A-Seite - unproblematisch. In-Sleeve schweres Papier ohne Kunststoffeinlage. Leider nur schwarz, kaum was drauf gedruckt. Klang sehr edel! Kein Loudness-War. Und - ich kann's sehr wohl vergleichen: als Vinyl passt der Sound viel besser zum late 60's / early 70's-Stil der Musik. Das macht viel mehr Spaß und klingt authentischer auch wenn - zum Glück - die Platte ganz sauber und klanglich rein ist. Kleiner Vermutstropfen: In der Einlaufrille auf beiden Seiten leider ein leichtes Brummgeräusch. Habe CD und LP und würde die LP im Zweifel vorziehen. Gefällt mir sehr gut! Gruß, Rounder6
Musik zum Abheben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Erst einmal möchte ich sagen: Duffy hat eine sehr eigene Stimme, das ist ihr Markenzeichen und mag nicht jedem gefallen. Aber sie mit einer Ente zu vergleichen? Ich sag mal: Besser machen!
Zum anderen sind die Lieder meiner Meinung nach überhaupt nicht so sehr auf Kommerz ausgerichtet wie der ganze andere Sch..., den man so zu hören bekommt. Hier hat sich jemand bei der Auswahl des Stils und bei den Kompositionen Gedanken gemacht. Das Album ist sehr stimmig und verbreitet eine schöne 60er Jahre Atmosphäre.

Von einem "Hype" habe ich nichts mitbekommen, außer dass ihre Single im Radio lief. Vielleicht lebe ich aber auch hinter dem Mond.

Einen Kritikpunkt möchte ich aber auch noch ansprechen: 2 Versionen eines Albums herauszubringen finde ich in Ordnung, nicht jeder hat das Geld für eine Deluxe-Version. Aber die CD mit den zusätlichen Liedern erst später herauszubringen, das sieht schon stark nach Abzocke aus.

Trotzdem volle Punktzahl, für die Musik!
Klasse CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Duffy ist ja kein Geheimtip mehr aber dies ist ein Grund mehr hier zuzugreifen.
Leichte und vor allem lockere Musik die beschwingt und trotzdem die Zeit verfliegen läßt.
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Produkt-Bild: Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged

Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged von Söhne Mannheims, Xavier Naidoo

Audio CD von XN-Tertainment (tonpool Medien)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 9,38

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged

Tracks:

Disk 1
  • Babylon System
  • Lieder drüber singen
  • Das hat die Welt noch nicht gesehen
  • Ich wollte wie Orpheus singen
  • Volle Kraft voraus
  • Wenn Du schläfst
  • Zurück zu Dir
  • Dein Leben
  • Vielleicht
  • Geh davon aus
  • Was wird mich erwarten
  • Und wenn ein Lied
Disk 2
  • 20.000 Meilen
  • Abschied nehmen
  • Für dich öffnen sie die Tore
  • Wann
  • Wir haben alles Gute vor uns
  • Wo willst du hin?
  • Alle Männer müssen kämpfen
  • Führ mich ans Licht
  • Was wir alleine nicht schaffen
  • Woman in chains
  • Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)
  • Seine Straßen
  • Sag es laut

Produktbeschreibung


DAS HAT DIE WELT NOCH NICHT GE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Musikalische Berechenbarkeit kann man Xavier Naidoo und Söhne Mannheims in ihrer Karriere nun wirklich nicht vorwerfen. Sie sind immer wieder für Überraschungen gut und so verwundert es auch nicht, das MTV im Juli 2008 erstmals ein Doppelkonzert für seine renommierte Unplugged-Reihe mit diesen Künstlern aufzeichnete, das ohne Frage zu den Glanzlichtern der Serie zählt. Mit dem Rokoko-Theater im Schwetzinger Schloss wählte man zudem einen Veranstaltungsort aus, der bereits eine reichhaltige musikalische Tradition besitzt. Die Magie des Theaters hat alle Beteiligten zu Höchstleistungen inspiriert zu. Das Set der Söhne Mannheims startet mit einer phantastischen Version von Babylon System, gefolgt von dem brandneuen Song Lieder drüber Singen und einer nicht weniger atemberaubenden Interpretation von Das hat die Welt noch nicht gesehen. Absoluter Höhepunkt ist neben einer extrem elektrisierenden Einspielung von Zurück zu Dir jedoch die gefühlvolle Coverversion des Klassikers Ich wollte wie Orpheus Singen von Reinhard May mit dem sich die Söhne Mannheims wieder einmal selbst übertreffen. Nicht weniger spektakulär fällt auch der Mitschnitt von Xavier Naidoos Konzert aus. Unterstützt von Gästen wie Azad, Cassandra Stehen und Daniel Stoyanov präsentiert der vielseitige Sänger und Songwriter 13 Songs, darunter neue Titel wie Wann und bewährtes Material wie Alle Männer müssen kämpfen oder Führ mich ans Licht sowie das gemeinsam mit Andreas Vollenweider an der Harfe eingespielte Stück Wo willst Du hin, bei dem Gänsehaut pur garantiert ist. Wettsingen in Schwetzingen ist weit mehr als ein klassisches Livealbum. Sowohl Xavier Naidoo als auch die Söhne Mannheims blicken mit diesem Doppelalbum auf ihre glanzvollen Karrieren zurück und wagen zugleich einen Ausblick in die Zukunft. -- Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Empfehlung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe zuvor das Konzert im Fernsehen (3sat) gesehen und kann den Kauf als absolute Empehlung jedem ans Herz legen, nicht nicht für Xavier Naidoo Fans.
nett
2 Punkte 2 von 5 Punkten
...aber wo bitte schön verlässt man denn einmal das terrain des sicheren fahrwassers und wagt mal einen wirklichen höhepunkt(vor allen dingen gesanglich).nur gut singen reicht heute nicht, man muss schon mal auch auf die pauke hauen können, also mal so RICHTIG schmackes geben. ich erwarte das ja nun nicht bei JEDEM song aber so gar nicht?!
wer glaubt, dies hier ist das höchste level, der glaubt einerseits nicht, dass die jungs mehr drauf haben/hätten(und ich glaube das, besonders bei xavier weiss ich das) und zum anderen hat man dann wohl noch nie wirklich einen auftritt gegeben, wo sänger soooooo über sich hinaus wachsen, dass einem die spucke weg bleibt.

dude
Söhne Mannheims...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Album von den Söhnen Mannheims und Xavier Naidoo verschenkt. Es ist Super angekommen!!! Ich selber finde das Album auch Super Klasse. Es sind altbekannte Lieder drauf die sich wirklich lohnen Unpluggt gehört zu werden.
Die Welt ist um ein Meisterwerk reicher!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
War nie ein großer Fan von Xavier & den Söhnen. Stolperte mehr durch Zufall über dieses Album. Meine Meinung zu diesem Album: Ich habe noch nie so geile Musik gehört.
live, instrumental und stimmlich eine Steilvorlage
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims verstehen es in dieser Live-Aufführung in hervorragendem Ambiete wie kein zweites Mal, geniale Stimmung und wundervolle Musik zu erzeugen.
Ein Tipp für JEDEN Fan von Xavier Naioo oder Söhne Mannheims, ein Muss für die Sammlung und ein toller Einklang für einen entspannte, begeisterten Abend.
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Produkt-Bild: The Godfather - James Brown - The very Best of...

The Godfather - James Brown - The very Best of... von James Brown

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Zoom ± Produkt-Bild: The Godfather - James Brown - The very Best of...

Tracks:

  • Papa's Got A Brand New Bag [Part 1]
  • I Got You (I Feel Good) (Single Version Mono)
  • It's A Man's Man's World
  • Please, Please, Please (Single Version)
  • Think
  • Night Train
  • Cold Sweat
  • Give It Up Or Turnit A Loose
  • Funky Drummer [Part 1 & 2]
  • sex machine
  • Soul Power [Part 1 & 2]
  • Get On The Good Foot
  • Doing It To Death [Part 1]
  • Get up off that thing
  • I'm Real
  • It's Too Funky In Here
  • Living In America
  • Super Bad
  • The Boss
  • The Payback (Mix)

Produktbeschreibung


Godfather-The Very Best Of
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5 Kundenrezensionen:

Gute Übersicht
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die vorliegende Kompilation gibt eine gute Übersicht über das Werk von James Brown. Vom 1956 (!) erschienenen "Please, Please, Please", da noch mit den Famous Flames, bis zum Ende der achtziger Jahre werden alle wichtigen Stationen seiner Karriere berührt. Der Schwerpunkt liegt dabei natürlich in der Zeit von Mitte der sechziger Jahre bis in die frühen siebziger, in denen James Brown Stil bildend wirkte. Trotzdem hat man Perlen wie seine schöne Interpretation des "Night Train" aus dem Jahr 1962 nicht aus den Augen verloren. "The Payback Mix", basierend auf "The Payback" aus dem Jahr 1974, war 1988 in Großbritannien ein Hit für James Brown. Natürlich gibt es in einer solchen Kompilation immer Lücken, schmerzlicher sind allerdings die spärlichen Liner Notes.
Klasse! Geniale Zusammenstellung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl ich kein "eingefleischter" James Brown Fan bin, kann ich diese Scheibe nur empfehlen. Neben den sehr bekannten Hits wie "Living in America", "It's A Man's Man's World" oder "I feel Good" sind die anderen Songs auch sehr hörenswert!

Resümee: Tolle Zusammenstellung nicht nur für James Brown Fans!
KLEINE ENTTÄUSCHUNG
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich mir diese CD zugelegt habe und mich darüber freute, daß alle wichtigen Titel darauf sind, hat mich die Qualität der Aufnahmen doch einigermaßen enttäuscht:
Höhen- und Mittellagen sind akzeptabel, aber die mächtigen Streichinstrumente erreichen in den Bässen höchstens Telefonqualität, was nach meiner Meinung der großartige Künstler und dessen Songs nicht verdient haben. ( Glaubt zumindest Tom )
Godfathers Rundumschlag
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Kompilation des leider viel zu früh verstorbenen "Godfathers of Soul", der seinen Namen durchaus zu Recht verdient hat.
Stücke wie Sex Machine", It's A Man's Man's World" oder Living in America" gehören zu den ganz großen Musikklassikern und werden uns sicherlich noch in vielen Jahren beglücken.
Seine unvergleichliche Stimme ist in durchaus guter Audioqualität auf dieser Zusammenstellung enthalten, besser als auf den alten Originalplatten, so dass sich das Reinhören für jeden James-Brown-Fan - aber auch für alle anderen - durchaus lohnt.
Die besten stimmen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie kann man soul besser devinieren als vom MEISTER selbst.
Diese version best of von J. Brown hat seine note verdient.
Musik (soul) auf höchsten niveau !
Bei diesem sterbentem ENGEL kann man nicht weghöhren ähnlich wie bei Barry White
geben diese stimmen seele, und sichtbar wird meiner meinung nach
woher schwarze Musik kommt ; Der Stromkreis schließt sich.
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