|
| |
|
Warner/Reprise Recordings: Elec von David AxelrodAudio CD von Import (Megaphon)Preis bei Amazon: EUR 46,99, Angebote ab EUR 9,12 Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
|
|
|
Reprise 1990-1999 von VangelisAudio CD von Eastwest (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,49, Angebote ab EUR 2,30 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1999 |
Tracks:
ProduktbeschreibungREPRISE 1990-1999 4 Kundenrezensionen:Vangelis: Reprise 1990-1999 5 von 5 PunktenDas Album "Reprise 1990 - 1999" von Vangelis ist eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Freunde atmosphärischer Musik. Da ich kein Vangelis-Experte bin, kann ich nicht beurteilen, ob das wirklich die besten Lieder der 90er Jahre sind, aber sie sind ohne Ausnahme toll. Vor allem die Lieder, die mit einem Chor unterlegt sind, gefallen mir sehr gut. Meine Favoriten sind: 13 Rachel's Song 8 Fields of Coral 7 Light and Shadow Auf "Reprise 1990 - 1999" findet man wunderschöne, verträumte und melancholische Stücke, die man sich wieder und wieder anhören kann, ohne daß sie langweilig werden. TOP! 5 von 5 PunktenBester "Best of" Tonträger neben "Portraits". Jeder Titel ein Genuss! Jedem zu empfehlen! Allein wegen der 2 bisher unveröffentlichten Titel aus "Bitter Moon" und "The Plague" hörens - und "begehrenswert". Wunderbare Musik zum Träumen 5 von 5 PunktenIch habe mir die Songschnipsel mit dem Realplayer hier bei Amazon angehört und wusste sofort, dass ich diese CD haben MUSSTE. Also hab ich sofort bestellt und habe es nicht bereut. Vangelis hat sich selbst übertroffen und die einzelnen Stücke laden allesamt dazu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Besonders deutlich wird das bei "Fields Of Coral", wenn ich das Lied höre, erscheint mir sofort das Bild von einem bunten Korallenriff, das sich langsam in den Wellen wiegt... Die anderen Stücke sind auch allesamt exzellent und wunderschön, daher uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir :-) Perfekt 5 von 5 PunktenDiese CD ist wirklich perfekt, meiner Meinung nach das absolut beste von Vangelis auf einer CD zusammengefasst. Es gibt nicht ein Lied, welches ich beim 100. Mal Hören der CD überspringen würde. Ausserdem sind die Übergänge sehr gut, man merkt kaum wann ein Lied aufhört und das nächste beginnt: die CD wirkt wie aus einem Guss. Mein absoluter Favorit von Vangelis ist Rachel'Song (Titel 13). |
|
|
Anthology-Warner/Reprise Years von Emmylou HarrisAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungANTHOLOGY-WARNER/REPRISE YEARS Aus der Amazon.de-RedaktionIm Laufe der Jahre hat Emmylou Harris ein eindrucksvolles Werk geschaffen, in dem sie Songs aus dem Mainstream und von den Randgebieten der Country Musik mit gut gewählten Cover-Versionen aus der Welt von Rock, Pop und R&B mischte. Anthology, eine Sammlung von 44 Songs aus ihrer 17 Jahre langen Zusammenarbeit mit Warner Bros. und Reprise Records, ist so eine Art Greatest-Hits-Zusammenstellung und konzentriert sich auf ihre in den Charts erfolgreichen Country Hits. Aber zusammen mit Songs wie "Beneath Still Waters", "Two More Bottles Of Wine" und "Sweet Dreams" -- jeder ein Spitzenhit der Country-Charts -- gibt es einige weniger bekannte Kostbarkeiten wie "Here, There and Everywhere" und Rodney Crowells "I Had My Heart Set On You". Bei den meisten Tracks wird Emmylou Harris von ihrer Hot Band begleitet, wohl die beste Country-Band der damaligen Zeit, zu deren Mitgliedern im Laufe der Jahre Crowell, Ricky Skaggs, Vince Gill, James Burton und Albert Lee gehörten. Harris ist in ihrer ganz eigenen Art eine gute Songschreiberin -- "Boulder To Birmingham", das Gram Parsons gewidmet ist, ist besonders gelungen -- aber die große Auswahl an hervorragenden Versionen von Songs anderer Leute auf Anthology zeigen ganz deutlich, dass ihre Begabung, den exakt passenden Sound für eine neue Version zu finden, ein noch wertvolleres Talent ist. --Michael Simmons 3 Kundenrezensionen:Toller Querschnitt durch Emmylou's frühe Jahre 5 von 5 PunktenEmmylou Harris hat ihr Leben lang sehr viel gearbeitet und eine Unmenge Alben prodziert. Da war (jedenfalls für meinen Geschmack) nicht immer nur Gold dabei. Hier ist eine gute Auswahl! Diese sehr umfassende und gelungene Sammlung deckt die frühen Jahre der langen Karriere von Emmylou Harris ab. Nicht enthalten sind Songs aus der späteren Roots-Periode (das wunderbare Album Live At The Ryman's) und die Spätwerke mit diversen Produzenten. Nicht jeder Fan kann und will die etwa 20 bis 30 Alben aus der langen Karriere dieser wunderbaren Sängerin besitzen. Und alle für mich wichtigen oder interessanten Titel aus den frühen Alben finde ich hier wieder. Und kann dank der fachkundigen Auswahl immer noch Perlen entdecken: Die Live-Version von Sweet Dreams beispielsweise, Making Believe in einem wunderbaren Duett oder das klassische To Daddy. Die Klangqualität ist super, offensichtlich wurden ältere Aufnahmen remastered. Ein Muss. Long may Emmylou sing for us. Traumschön - wie immer bei Emmylou! 5 von 5 PunktenDas Doppel-CD-Album "Anthology" von Emmylou Harris bietet eine sehr schöne Zusammenstellung aus 15 Jahren Zusammenarbeit mit Warner und Reprise. 44 tolle Stücke, die die große künstlerische Begabung von Emmylou Harris gut repräsentieren. Für den Emmylou-Fan ein echtes Muss! Trotzdem: Nach dem außergewöhnlich gut gelungenem 3er Album Portraits von 1996 erhebt sich die Frage, was denn dieses Doppelalbum an substantiell Neuem aufzuweisen hat? Allein 19 Stücke der 22 Songs umfassenden 1. Disc finden sich bereits im vorgenannten Album. Bei Disc Nr. 2 hingegen sind es zwar nur noch 6 von weiteren 22. Zusammengenommen beträgt aber das "Altmaterial" von Portraits über 50% an "Anthology"! Erfreulich ist, dass gleich mehrere Songs aus Emmylou's Live-Album Last Date [Deluxe Edition] Einzug gehalten haben und dass diesmal auch ihr Album Thirteen [Musikkassette] [US-Import] berücksichtigt worden ist. An bislang auf LP's bzw. CD's unveröffentlichten Stücken finden sich gerade 5 Werke - und "Mister Sandman" in einer Version ohne Dolly Parton und Linda Ronstadt, das sind natürlich Raritäten. Und man muss ergänzend sagen, dass es sich bei "Anthology" nur um Single-Versionen, teilweise auch um die unbekannteren B-Seiten handelt. Somit wendet sich "Anthology" wohl wirklich nur an echte Insider. Nichtsdestotrotz ergibt sich jedoch der schale Geschmack eines Verdachtes, dass Warner / Reprise noch ein weiteres Mal auf Grund des großen Erfolges von Emmylou Harris auch bei ihrem neuen Label "Grapevine" auf ihrer Erfolgswelle mitschwimmen möchte. Wer also die Wahl der Qual hat, der sollte sich vielleicht lieber Portraits anschaffen, da es insgesamt umfangreicher und auch umfassender Emmylous Schaffen zwischen 1975 und 1992 repräsentiert. Ein wahres Schmuckstück ist allerdings das Booklet von "Anthology", welches sehr liebevoll und informativ gestaltet wurde und auch viele Bilder von Emmylou mit u.a. Gram Parsons, Albert Lee, Rodney Crowell und Emory Gordy beinhaltet. Das allein ist schon die Höchstwertung von 5 Sternen wert. Und natürlich Emmylous Musik, die - egal in welcher Zusammenstellung - ein wahrer Ohrengenuss ist! A versatile and classy performer 5 von 5 PunktenEmmylou has always been a singer that focused on albums. Her music covered a wide variety of styles, but each album had its own style, although the changes in style became even more dramatic in the nineties. This compilation brings together tracks from all those differently styled albums from the mid-seventies to the late eighties. If you are familiar with her more recent music via albums like Wrecking ball and Red dirt girl but not her earlier music, I must warn you that this is a country music anthology. During the period covered by this compilation, Emmylou had many hits on the American country charts including five solo number one hits, all cover versions and all included here. They were Together again (Buck Owens), Sweet dreams (Patsy Cline), Two more bottles of wine (Delbert McClinton), Beneath still waters (George Jones) and a live recording of Lost his love on our last date (Floyd Cramer). Emmylou also had a number one hit with To know him is to love him (a cover of the fifties pop hit by the Teddy Bears), which she recorded with her friends Dolly Parton and Linda Ronstadt and which is also included here. We believe in happy endings, a duet with Earl Thomas Conley, also reached number one but you have to buy Emmylou's Duets album to get that - it's not here. Emmylou had many other big country hits with cover versions, including If I could only win your love (Louvin brothers), Here there and everywhere (Beatles), which was a minor UK pop hit, You never can tell C'Est la vie (Chuck Berry), Save the last dance for me (Drifters), Blue Kentucky girl (Loretta Lynn) and The boxer (Simon and Garfunkel). Dolly Parton wrote To Daddy and recorded it for her 1976 album All I can do, but Emmylou heard it and recorded it herself. When Dolly heard Emmylou's version, she substituted another song for her own album, although Dolly's version was eventually released on a compilation CD many years later. Thus, Emmylou's version, included here, is the first one the public heard. Another notable feature of Emmylou's career is the vast number of duets that she has recorded, though the only ones here (apart from the Trio track) are That loving you feeling again (with Roy Orbison) and If I needed you (with Don Williams). In the early years, it was rare for Emmylou to write songs, but she co-wrote Boulder to Birmingham, one of her earliest successes. She wrote more as the years went by, particularly on the concept album Ballad of Sally Rose, an album she co-wrote with Paul Kennerley and which is represented here by Rhythm guitar, White line and Timberline, but she didn't really write much until the nineties - after the period covered by this anthology. This is a great introduction to Emmylou's music of the seventies and eighties for any country music fans new to it. |
|
|
The Future Embrace von Billy CorganAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 20,98, Angebote ab EUR 0,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionBilly Corgan meldet sich mit seinem Debüt The Future Embrace gut erholt zurück. Ohne zu große alter Stärke aufzulaufen, macht der ehemalige Sänger der Smashing Pumpkins das völlig unglückliche Projekt Zwan vergessen. Und er rückt von den Pumpkins und Hits wie ?Tonight Tonight? ab, verlässt den stadiontauglichen Rock, um sich in atmosphärische Soundgefilde zu stürzen, die ihre Wurzeln oft im Post-Punk und Wave der 80er haben. Depeche Mode, Chameleons, The Sound, New Order und viel, viel The Cure sind in den zwölf Tracks durchzuhören. Nicht von ungefähr taucht Robert Smith als Gast in der Barry-Gibb-Coverversion ?To Love Somebody? auf. Corgan, das Kind geschiedener Eltern, das umhergestoßene Kind, spielt die Bee Gees nach! Auffällig auch, wie selten Corgan auf ein Schlagzeug mit ex-Pumpinks Jimmy Chamberlin zurückgreift, um stattdessen in alter Synthie-Pop-Manier die Rhythmusmaschine anzuwerfen. TheFutureEmbrace, das heißt ungefähr ?die Zukunft ergreifen, umarmen, wahrnehmen? und dennoch ist das Album ein musikalischer Rückblick. Dabei verlieren die Gitarren an gewicht und die schattigen Soundteppiche drängen nach vorne. Womit auch Corgans Texte mit Themen wie Liebe, Angst, offene Fragen mehr in den Fokus geraten. Das Licht am Ende des Tunnels mag er ja sehen. Textzeilen wie ?...who needs pain to survive, I need pain to change my life...? (?The Cameraeye?) oder ??the end is in sight, we?re born to die one thousand times? aber zeigen, dass Billy Corgan noch lange nicht den Frieden mit sich und der Welt geschlossen hat. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ja, es braucht Geduld... 5 von 5 Punkten... für jeden ehemaligen Smashing Pumpkins-Fan sich an dieses Album zu gewöhnen um letztendlich doch das geniale Schaffenstum von Billy Corgan darin zu entdecken. Billy Corgan ist halt einfach nicht mit den Pumpkins gleichzusetzen. Ich hatte ein ähnliches Problem bei dem Debüt von Skin (ehemalige Front-Frau von Skunk Anansie). Irgendwie hatte ich zwar keine Pumpkins-ähnliche Platte erwartet und war sogar sehr neugierig als ich die erste Single ("Walking Shade") zu hören bekommen hatte. Nachdem ich mir das Album dann aber gekauft hatte, fiel mir der Zugang selbst nach mehrfachem Spielen sehr schwer und ich legte sie für mehrere Monate bei Seite. Irgendwie scheint der Zugang besonders für die schwer zu sein, die durch andersartige Musik der Künstler vorbelastet sind. Vielleicht kamen mir die beiden erwähnten Debüts darum anfangs als "falsch" vor. Als hätte der Künstler sein altes Talent in Stich lassen wollen. Dem ist allerdings bei diesem Album absolut nicht der Fall. Man kann es nur schlichtweg nicht mit anderen musikalischen Ergüssen des Sängers und Songschreiber Corgan vergleichen. Und so bleibt meine Empfehlung, gerade bei solchen Solo-Cds, es nicht beim ersten Hören zu belassen ! ;-) eine sehr schöne Platte 5 von 5 PunktenIch kann es absolut nachvollziehen, dass viele dieses Album schlecht finden. All die schlechten Kritiken, die sie in den vielen namhaften Musikzeitschriften abbekommen hat, haben absolut recht. Und trotzdem verdient sie alle fünf Sterne. Genau so wie die vielen begeisterten Kritiken, die sie in vielen anderen namhaften Musikzeitschriften abbekommen hat. Denn sie ist wirklich gut. Nur ist der Zugang nicht einfach. Auch mir kam beim ersten Hören alles gleich vor - synthetisch, melancholisch, kalt. Jetzt sind aber viele Monate vergangen, und diese CD findet sich in meinem CD-Player so oft wie keine andere wieder. Die ganzen in den letzten paar Jahren von allen Feuilletons 'gehypten' Platten bekommen dagegen eine dicke Staubschicht. Das schöne ist: man merkt, dass Corgan hier wirklich eine Arbeit geleistet hat, an die er hundertprozentig glaubt. Die Platte ist sehr persönlich; Liebe, Verlust und Optimismus bilden die Hauptthemen. Die Texte treten vor den fleißig versteckten Gitarren sehr deutlich hervor. Man merkt, dass Corgan eine schwierige Zeit durchmacht und trotzdem - oder gerade deswegen - ist die Platte so inspirierend. Ich kann sie also jedem empfehlen. Nur nicht so schnell aufgeben - Zuhören lohnt sich. adore + mary star of the sea = future embrace 3 von 5 Punktender mastermind der pumpkins kreiert auf "the future embrace" einen perfekten mix aus elektro und pop, der stellenweise an bands wie "new order", "depeche mode" oder "kraftwerk" erinnert. soundtechnisch betrachtet ähnelt die smashing pumpkins platte "adore" corgans soloalbum am meisten. aufgrund der vielen ruhigen songs, könnte man zwar noch corgans projekt "zwan" hier nennen, allerdings ist "future embrace" wesentlich elektronischer gestaltet als "mary star of the sea". wem smashing pumpkins songs wie "the end is the beginning" oder "eye" gefallen sollte bei corgans soloplatte zugreifen. die old school pumpkins fans die auf grunge-rock abfahren sollten lieber die finger von "the future embrace" lassen. die highlights des albums sind meiner meinung nach die zwei songs "mina loy" und die coverversion "to love somebody" mit robert smith (cure). der rest war für mich, als pumpkins-old-school-fan, ehr uninteressant. Der erste Schritt zur "Reunion"? 4 von 5 PunktenZunächst: Dieses Album ist tatsächlich ein "Grower" - mehrmahliges Hören macht zunehmend süchtig. So wie bei so vielen "alten" Smashing Pumpkins-Alben. Ich persönlich habe alles, alle Alben, alle Singels, alles von den Smashing Pumpkins und Billy Corgan, Zwan und so weiter. "The Future Embrace" ist irgendwie eine ziemlich klare Fortsetzung des Weges, den die Pumpkins zum Schluss beschritten haben - und ich werde das Gefühl nicht los, dass Billy Corgan seine Pumpkins tatsächlich vermisst - und sie bald wieder da sein werden! Dann wieder auch mal lauter - bestimmt... Warum vier und nicht fünf Sterne? Es fehlt ein wenig das eigentlich Neue, Geniale, Verrückte an dem Album. Es ist vielleicht zu sehr Fortsetzung, wie geschrieben. Ich warte aber auf einen absoluten Geniestreich - denn dafür ist Billy Corgan da! billy is halt der beste 4 von 5 Punktenein durchaus gelungener soloversuch des wohl besten rockpoeten unserer zeit. nicht alle songs sind gleich gut, und ich freu mich schon riesig auf die reunion der pumpkins. aber, nichts destotrotz ein super album, das in keiner plattensammlung fehlen sollte. |
|
|
Reprise & Warner Bros Years, Th von Jobim Antonio CarlosAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 21,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
|
|
|
Now Here Is Nowhere von Secret MachinesAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,43, Angebote ab EUR 3,57 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNOW HERE IS NOWHERE Aus der Amazon.de-RedaktionDas größte Lob, das man einer Band aussprechen kann, ist, dass sie einen ganz eigenen, originellen Sound hat. Die Secret Machines können neben einem innovativen Stil aber auch noch mit großartigen Refrains dienen. Die Wurzeln des 2000 in Dallas gegründeten Trios liegen im experimentellen Rock der späten sechziger und frühen siebziger Jahre. Ursprünglicher, erdiger Garagenrock ist auf Now Here Is Nowhere genauso zu finden wie Trance-artiger Psychedelic-Rock à la Hawkwind und die sanften Soundscapes der frühen Pink Floyd. Dazu kommen Avantgarde-Einflüsse von Bands wie Can und -- ganz wichtig! -- mitreißende, unter die Haut gehende Gesangs-Arrangements, die ein wenig an die letzten Scheiben der Beatles erinnern. "Wir versuchen Musik zu machen, die uns mit den Leuten verbindet, mit dem Kosmos und mit den Göttern", versucht Drummer Josh Garza das Selbstverständnis der Secret Machines zu umschreiben, und so hochtrabend diese Aussage auch klingen mag, sie enthält mehr als ein Fünkchen Wahrheit, denn Now Here Is Nowhere weiß zu verzaubern, wie es nur wenige Alben schaffen. Ein einziger Durchlauf -- in aller Ruhe und am besten unter dem Kopfhörer -- genügt, um süchtig nach dieser Scheibe zu werden. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:GefühlsRock Sondergleichen! 5 von 5 PunktenDieser Progressive Rock schiesst mir in einem durch in meine Gefühle wie kaum eine andere Musik zuvor. Der Aufbau, die Gefühlvollen Melodien und Stimmen, die melancholischen Texte, einfach Atemberaubend! Ich höre die Secret Machines jetzt seit 2 Jahren fast durchgehend, und noch immer sind die meisten ihrer Lieder auf meinen Playlists zu finden, meistens an einem Stück. Wenn ich traurig, überglücklich, oder enttäuscht von allem bin-ganz egal, diese Musik passt einfach immer! Beide Alben sind für mich gleich gute Gesamtkunstwerke, hoffentlich folgt bald das nächste, da ich nicht viel kenne, das diesem Stil sehr ähnlich wäre, obwohl ich sonst eigentlich auch hauptsächlich Progressive Rock/Metal höre 5 Sterne +++ 5 von 5 PunktenSchnickschnack: gerade heute Rockt diese Platte so einiges weg, was an sogenannten Newcomers auf den Markt kommt. Die 70er in Kombination mit feinen Metal Elementen und schönem "The"-Rock in das 21. Jhd zu holen wie die Secret Machines machen ... ohne viel Gerede: HAMMER! Niemand der sie kauft wird enttäuscht sein... Ein Diamant... 5 von 5 Punkten... roh, ungeschliffen, faszinierend - die Wucht, mit der sich die Platte von Beginn weg aufbaut: ergreifend, erhaben. Crazy Horse lassen grüssen! Wer beim ersten Stück nicht von den Secret Machines gepackt wird und zum Volume-Regler und der Repeat-Taste greift, der ist wahrscheinlich schon scheintot oder zumindest kurz davor. Alle anderen werden diese Platte ins Köfferchen für die Insel packen. Ein absoluter Meilenstein! Unglaublich ! 5 von 5 PunktenDiese CD war ein Blindkauf! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich werde hier keinen Vergleich mit anderen Bands anstreben. Jeder, der auf gute Musik steht, sollte diese CD besitzen. Ruhig zwei Stück. Eine fürs Auto und eine für Zuhause ! Was man da höre darf ist Musik in bemerkenswerter Tiefe mit leichtem Hang zum bombastischen. Jede Stück ist sehr gut produziert, es finden sich auf dieser Cd keine Lückenfüller ! Wir sind hier nicht in 1973 3 von 5 PunktenWenn man ?Now Here Is Nowhere" hört, denkt man an Prog-Rock, Led Zeppelin und Psychedelia. Manche Texte scheinen unter dem Einfluss (imaginärer?) psychedelischer Drogen entstanden zu sein oder zumindest vom legendären ?Nuggets"- Sampler geklaut. In der damaligen Zeit wären die Secret Machines sicher ein Hit gewesen, dafür hätten schon Übersongs wie ?Sad And Lonely" und ?Nowhere Again" oder bezaubernde ruhige Momente wie ?The Leaves Are Gone" garantiert . Doch 2004 klingt das nicht mehr sehr authentisch, wenn auch unter den vielen Retro-Bands einzigartig. |
|
|
Chrome Dreams 2 von Neil YoungAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 3,67 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungCHROME DREAMS II LTD 5 Kundenrezensionen:No Hidden Path? 5 von 5 PunktenIs` nicht immer leicht die musikalischen Wege von Neil Young zu verstehen - muss man ja auch nicht! So lange er uns mit seinen phantastischen Songs auf seine musikalichen Schleichwege mit nimmt ist das schon mehr als O.K. Weiter so Neil! Die Version MIT DVD lohnt sich... 5 von 5 Punkten...weil sie zwar nicht mit unzählbaren Features aufwarten kann, aber dafür einen so glasklaren Sound liefert, der einen wirklich umhaut! Entsprechendes Equipment sollte man dann allerdings schon zu Hause haben :-) Da sich hier noch niemand großartig über die DVD ausgelassen hat - die Titel sind exakt dieselben wie auf der CD, aber: 1. 1A Sound-Erlebnis dank 24bit/96kHz (kann eine CD technisch gar nicht wiedergeben!) 2. Alle Lyrics nicht nur im Booklet, sondern auch auf der DVD 3. Die DVD lädt zum Verweilen vor dem TV-Gerät ein, denn sie liefert ansprechendes "Bildmaterial" im Format 16:9, was man getrost im Hintergrund laufen lassen kann Zum Album: Sind nun Nirvana oder Neil Young Erfinder des Grunge? Und wo oder seit wann gab/gibt es "Chrome Dreams Vol. 1"? Den 62jährigen Neil Young darf man sicherlich als einen der besten Songwriter überhaupt bezeichnen. Aber er ist manchmal auch etwas schräg... Mit "etwas" Verspätung bietet das vorliegende Kundstwerk nicht nur filigrane Neuaufnahmen sondern auch einen etwas kurisonen Titel - denn es ist nicht wirklich ein Nachfolgealbum. Bereits 1977 sollte das Album "Chrome Dreams" veröffentlicht werden und während dieser Aufnahmesession sind wahre Meisterstücke und Meilensteine wie z. B. "Like A Hurricane" entstanden! Einige dieser Stücke haben es wohl auf andere Alben geschafft und andere sind wiederum im Lauf der Jahre auf der Strecke geblieben. Ob er sich nun 30 Jahre später wieder an diese Phase erinnert hat, oder aber die Idee eines Konzeptalbums nach wie vor in seinem Kopf Kreise drehte, ist eigentlich egal. Denn alle Stücke wurden neu eingespielt und bringen u. a. zwei 18 und 14 Minuten lange Monsterwerke ("Ordinary People", Track 3 bzw. "No Hidden Path", Track 9) zu Tage, die es als Veröffentlichungen wohl nur auf ein paar ausgewählten Live-Auftritten zu hören gab. Auch "Boxcar" (Track 2) ist ein Relikt aus alten Tagen und soll 1988 für das ebenfalls unveröffentlichte Album "Times Square" gedacht gewesen sein. Das Gesamtkonzept wurde mir bisher leider noch nicht so schlüssig, denn von Countryballade über berstenden Rock bis hin zu den Schlussakkorden mit Klavier und Kindergesang wird hier alles geboten. Das macht es aber auch gleichzeitig ungemein interessant und lässt einen am Schluss doch zweifeln, ob es sich einfach "nur" um ein gutes Album oder vielleicht doch um einen absoluten Klassiker handelt. Musik wie (fast) immer 1a, weniger jedoch der audiovisuelle Beitrag 5 von 5 PunktenÜber die Musik selbst ist hier schon einiges richtige geschrieben worden. Auf alle einzelnen Titel will ich gar nicht eingehen. Insgesamt war meine erste Reaktion: "unverkennbar Neil Young" und "er kann's immer noch!!!". Meine 5 Sterne gelten denn auch vorwiegend der Musik. Neil Young ist mit diesem Album auch wieder einmal ein lebendiger Beweis dafür, daß Musik im Alter jenseits der 50 nicht notwendigerweise bedeuten muß, daß es sich um wiederaufgewärmten "alten Schrott" handeln muß, selbst wenn man altes Material neu aufnimmt. Manche postmodernen Radioredakteure und Mainstream-Protagonisten sollten sich das hinter die Ohren schreiben. Trotz (oder vielleicht auch wegen) seiner 62 Jahre bringt es Neil Young immer noch und das heftig. Obwohl der letzte, etwas melancholische Track "The Way" ein wenig wie ein Abschied klingt. So klang aber auch schon "When God Made Me" auf 'Prairie Wind', nur daß der Chor auf "The Way" diesmal keineswegs deplaziert wirkt. Die Zusammenstellung der Songs wirkt ein wenig ein "Best Of..."-Album, allerding mit bislang ungehörten Titeln. Das macht den Reiz dieses Albums aus, zeigt es doch, welches unglaubliche kreative Spannweite Youngs musikalisches Schaffen seit seinen Tagen bei Buffalo Springfield bis heute hatte. Ein softer und ein dröhnender Neil Young gleichzeitig, in seinem Fall beides seine Stärken, auf einem neuen Album, das hat was. Ein wenig erinnert das fast an "Rust Never Sleeps", obwohl akustische und elektrische Elemente dort viel konzeptueller gehandhabt wurden. Insgesamt also erste Sahne und für jeden Neil-Young-Fan ohnehin ein Muß. Was die in dieser Edition beigelegte DVD anbetrifft, war ich tatsächlich etwas enttäuscht. Hätten sich die zugegeben schönen, statischen Bilder der amerikansichen Oldtimer vom Autofriedhof auf den ersten Song beschränkt, hätte ich das noch verstanden und als künstlerischen Beitrag akzeptiert. Aber durch alle 10 Tracks durch? Das hätte nicht sein müssen. Zumal sich nicht einmal in der Dynamik der Bildpräsentation bei den Songs irgendwas ändert, was nun gar nicht zu den Titeln paßt. Spätestens ab dem zweiten Track fangen die Bilder an, so schön sie im einzelnen auch sein mögen, beliebig zu wirken. Zudem sehe ich Neil Young sehr gerne "bei der Arbeit" zu und finde es schade, daß er diese Erwartung nicht erfüllt hat. Kein filmisches Konzept, einfach nur eine ästhetisierende und unpassende Aneinanderreihung von fast statischen Bildern, die ich mir in einer Galerie an der Wand besser hätte vorstellen können. Neil Young ging ja gerade mit audiovisuellen Medien in den letzten Jahren sehr selbstbewußt um. Seine Clips auf 'Greendale' finde ich z.B. sehr bereichernd. Um so enttäuschender diese Lösung auf 'Chrome-Dreams II". Wobei ich den Eindruck habe, als wäre es (dem selbsterklärten CD-Gegner) Neil diesmal weniger um eine Visualisierung gegangen, sondern vielmehr um die gesteigerte Audio-Qualität auf der DVD. Sei's drum. Trotzdem ist hier Potential verschenkt worden. Schade. Schön gelöst ist aber die Möglichkeit, sich die Texte auf der DVD anzuschauen. Ingesamt also ein herausragendes musikalisches, und visuell ein eher durchschnittliches Erlebnis. Aus alt mach neu: Neil Young überarbeitet seine Diskographie. 4 von 5 Punkten1977: Neil Young sammelt einige der besten Songs seiner Karriere (u.a. Powderfinger" und Like A Hurricane") für eine LP mit namens Chrome Dreams und veröffentlicht sie - nicht. Die meisten der Songs tauchen in den folgenden Jahren auf, verteilt auf diverse andere Alben, teilweise neu aufgenommen. 2007: Neil Young stösst im Zuge der Recherchen für sein Archivprojekt auf diverse unveröffentlichte Songs (keine von Chrome Dreams), spielt sie neu ein, fügt einige neue hinzu und veröffentlicht das ganze als Chrome Dreams II. Dass diese Sammlung naturgemäss stilistisch etwas uneinheitlich wirkt, wird durch die auf fast allen Nummern spielende exzellente Band (Ben Keith, Rick Rosas, Ralph Molina) ebenso kompensiert wie durch die Güte der ausgebuddelten und einiger der neuen Songs. Zu ersteren gehört vorallem Youngs bester unveröffentlichter Song überhaupt, das legendäre Ordinary People" (1988), eine für das nie erschienene 2. Bluenotes Album This Note's For You Too" geplante 18-Minuten Nummer mit viel Gitarre, Bläsern und Vignetten aus dem harten Stadtleben der späten 80er. Nicht ganz so mitreissend wie einige Live-Versionen der 88er Tour, und mit Keyboards, auf die man gerne verzichtet hätte, aber eine wichtige Bereicherung von Youngs Songkatalog. Dies gilt auch für Boxcar" (vom zugunsten von Freedom unveröffentlichten Times Square Album), etwas weniger für das nur nette Beautiful Bluebird" (ursprünglich für das eher missglueckte Countyprojekt Old Ways vorgesehen). Von den neuen Songs stechen vorallem 3 erstaunlich wilde Gitarrenrocker hervor, die soundmässig irgendwo zwischen Eldorado und Ragged Glory liegen: Spirit Road", Dirty Old Man" und vorallem das souveräne 14-minütige No Hidden Path", das an Crazy Horse-Highlights wie Love To Burn" anschliessen kann. Schön auch das schlichte Schlusslied The Way" zu dem der Chor (ein von Young nicht immer glücklich eingesetztes Element) ausnahmsweise mal wirklich gut passt und mit dem diese faszinierend abwechslungsreiche Platte besinnlich ausklingt. Oh Neil... 3 von 5 Punkten... die Zeiten ändern sich. Warte ich sehnsüchtigst auf Dein seit 20 Jahren angekündigtes Sammlerwerk, veröffentlichst Du Chrome Dreams II in Neueinspielungen. Was soll das? Du bist der beste Grungerocker, lange bevor es Grunge überhaupt gab. Selbst Deine Country-Zeit verzieh ich Dir. Neil, bring deine Archive-Tapes raus wie sie sind (du musst dich nicht schämen für Jugendsünden und so!!), aber bitte nicht nochmal als Neueinspielung! Als normale neue CD ist das Album toll, keine Frage. Da wo Neil Young draufsteht ist auch Neil Young drin (selbst in Old Ways...). Interessanterweise legst Du in letzter Zeit bei einem Teil deiner Neuen Scheiben eine Bonus-DVD bei. Löblich. Halten sich die Preise für diese Ausgaben im moderaten Rahmen. Aber diese DVD kann man sich schenken. es reicht den Bildschirmschoner nebenher laufen zu lassen. Hab mehr erwartet. |
|
|
Reprise Please Baby:the Warner von Dwight YoakamAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 49,95 Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
|
|
|
The Reprise Collection von Frank SinatraAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 79,99, Angebote ab EUR 26,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 1990 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
Eine Kundenrezension:The voice at its best... 5 von 5 PunktenObwohl ich bisher eigentlich kein ausgewiesener Sinatra Fan war, bestellte ich dieses Set, um einmal einen Überblick über Sinatra zu haben und mir nicht unzählige Platten kaufen zu müssen. Sicher, "New York, New York", "My way", "Strangers in the night" und "Love and marriage" kennt jeder, aber eben kaum mehr. Da ich nicht in der Prime-Time von Sinatra aufgewachsen bin, kannte ich eben auch nicht mehr, muß aber sagen, daß ich mich aber so langsam zu einem richtigen Fan entwickle und so langsam verstehe, warum der Mann einfach nur "The voice" genannt wird... |
|
|
Fork in the Road von Neil YoungAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,56, Angebote ab EUR 12,57 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionNeil Young hat seinen geliebten Lincoln Continental aus den 50er Jahren von einer spritfressenden Dreckschleuder in eine Öko-Limousine umgebaut. Mit der reist er kreuz und quer durch die USA, um sein Zukunftsprojekt ?LincVolt? vorzustellen. Das Auto, dessen Kühlerhaubenfigur schon auf Chrome Dreams 2 zu sehen ist, dient nun als Vehikel für das rockende Konzeptalbum Fork In The Road. Die Geschichten, die der Godfather of Grunge im Alter von 63 Jahren erzählt, handelt von seinem Oldtimer, Zwischenstation, Gedanken an die Zukunft, Abrechnung mit der Gegenwart. Ein paar Banker und Politiker geraten dabei unter Beschuss. Er singt davon, dass ein Song die Welt nicht verändert, wohl aber sein umweltfreundliches Auto. Er spricht verächtlich über Downloads...?download this. Sounds like shit...?, über das Verschwinden schwindelerregender Summen in der Weltwirtschaftkrise. Neil Young singt, was ihm das Radar auf seiner Fahrt auf den Bildschirm bringt und er macht es einem mit klaren Worten nicht schwer zuzuhören. Und nun beginnt das Problem: So sehr der Kanadier davon schwärmt, wie leise und sauber sein Lincoln über die Strassen schnurrt, so sehr holpern ? abgesehen von ganz wenigen Balladen wie ?Off The Road? und das hinreißend schöne ?Light A Candle? ? die Arrangement. Die klingen wie schlecht ausgebaute Schotterpisten, so unscharf wie das recht merkwürdige Plattencover, bleiben in Blues-Pfützen stecken. Große Mühen scheint sich der Meister beim Ausformulieren seiner Stücke nicht gegeben zu haben, eine Axt ersetzt Feile und Hobel, auch seine verlässlichen Mitstreiter Ben Keith und Anthony Crawford an den Gitarren, Drummer Chad Cromwell oder Rick Rosas am Bass schlagen in die selbe Kerbe Fork In The Road ist ein rohes, spontanes, ungehaltenes, kantiges und unruhiges Werk. Es passt zum Irrsinn seiner Zeit, immerhin. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Das Beste gibts am Schluss 4 von 5 PunktenNeil Young packt die E-Gitarre aus und rockt los. Das reißt mit. Da wird 40 Minuten laut und ungeschliffen gerockt. Und mit jedem Anhören entdeckt man mehr. Diese CD gehört wirklich zu den Besten, die ich in diesem Jahr gehört habe. Wenn musikalisch noch etwas mehr Abwechslung geboten würde, würde ich unbedingt 5 Punkte vergeben. Neil Young packt leider nur einmal seine Akustik-Gitarre aus. Also 4,5 Punkte für Neil Youngs gelungenes Album. Jetzt die Frage: Lohnt es sich, die CD/DVD-Version zu kaufen? Den klanglichen Unterschied kann ich persönlich nicht hören, von daher wohl nicht - aber dann gibts ja noch den Bonus-Track "A Day In The Life", eine alte Lennon/McCartney Komposition und die hat mich nun wirklich vom Sessel gerissen. Also unbedingt den Euro zusätzlich ausgeben und die CD/DVD Version kaufen. Wächst nach einigem Hören 3 von 5 PunktenNeils Öko-Ambitionen sind zu ehren, auch seine ungebremste Produktivität. Nur leider lassen sich die Songs und die Produktion nicht mit früheren Werken vergleichen. "Fork in the road" klingt wie die aufgewärmten Reste der (genialen) "Ragged Glory": austauschbarer Bluesrock, schlampig aufgenommen und gesungen. Lediglich in den beiden Balladen blitzt noch das alte Genie auf. Gut ist, er bleibt innovativ - die Gitarre setzt er jetzt manchmal perkussiv ein ("Cough up the bucks" , "Fuel Line") Kann es sein, dass er vor "The bucks" ein bißchen Cake ("The Distance") gehört hat? Auch "Just singin a song" ist eigentlich ganz nett und enthält sogar ansatzweise (!) ein Solo. Trotzdem, wer dafür 5 Sterne gibt, tut anderen Alben unrecht. Drei Sterne, sorry, mehr ist nicht drin. When Worlds Collide... 4 von 5 Punktenheisst der erste Song auf Neil Youngs neuer CD. Und es sind tatsächlich immer wieder Welten, die bei Neil Young aufeinander prallen. Die Folkwelten genauso, wie die des Hardrock mit geradezu schmerzhaften Verzerrungen und Rückkopplungen. Oder die der modernen Technik und der Umwelt. Hat Neil Young immer schon Songs über Autos geschrieben, so treibt er es auf Fork In The Road auf die Spitze. Fast das gesamte Album beschäftigt sich mit dem Thema Autos und das muss der Leidenschaft Youngs geschuldet sein, seine spritfressenden Strassenkreuzer unter dem Siegel Lincvolt mit hybridgetriebenen Aggregaten auszurüsten. Johnny Magic heisst der Song für den Typen aus Wichita, der dies für Young in die Tat umsetzen soll. Und es rockt und rumpelt größtenteils, bis auf Off The Road und Light A Candle. Dazwischen geschoben ein etwas plakativer Kommentar an die Finanzwelt, wo man denn bitteschön die ganze Kohle hat verschwinden lassen (Cough Up The Bucks). Der Wiedererkenner schlechthin ist aber für mich Just Singing A Song, den Young auf seiner Tour im letzten Jahr schon live gespielt hat. Ein eingängiger Rocksong, mit der simplen Botschaft, dass eben Musik alleine die Welt doch nicht zu ändern vermag. Am Ende des Albums dann das Titelstück, wo der Sänger an der Weggabelung angekommen, doch wieder nicht weiß, welchen Weg er als nächstes einschlagen soll. Schon ein Wink mit dem Zaunpfahl für seine nächste Platte ? Neil Young hat ein solides Rockalbum gemacht, dass er anscheinend sehr schnell aufgenommen und produziert hat. Für manche ein Manko, für mich macht es den Charme des Neil Young aus, rohes und ungeschliffenes Material zum besten zu geben. Zu guter letzt ein paar Worte zur DVD Version, die ich mir geleistet habe. Das Album ist hierauf nochmals in hochauflösender Version zu hören. Auf meiner Anlage ist der Unterschied nicht unbedingt relevant, aber das stört mich auch nicht besonders. Dazu die Songtexte, eine Fotogallerie u.ä., eigentlich nichts elementar neues gegenüber Veröffentlichungen, die Young in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Interessant aber ist der Block mit den Videos. Fork In The Road war schon auf Neil Garage zu sehen. Im Stile eines Videobloggers ist Young zu sehen, während der Song abläuft steckt er den Kopfhörer (offensichtlich) eines iPods in einen Apfel und isst den Apfel nach und nach auf. Dazu Just Singing A Song, Neil Young sitzt in einem Paddelboot und schippert auf einem Gewässer herum, bekleidet mit Hut, Sonnebrille und einem fast lächerlich löchrigen T-Shirt. Witzigerweise startet er den Song mittels einer Fernbedienung, die er demonstrativ in Richtung der Kamera hält. Eigentlich kein Musikvideo, sondern Parodie. Und Light A Candle, in der Kulisse eines Palmenwaldes mit Wohnwagen + Gattin Pegi. Zum Schluss jedoch der Höchepunkt, das als Zugabe der Konzerte dargebotene A Day In The Life von den Beatles. Was Neil Young daraus macht, ist absolut atemberaubend. Jeff Beck hat diesen Song auch seit Jahren in seinem Konzertprogramm, aber Neil Young stürmt durch dieses Lied, bis die Saiten seiner Gitarre in Fetzen hängen und das Instrument schließlich alleine vor sich hin jaulend am Verstärker lehnt, nachdem Young noch die Tonabnehmer der Gitarre mit den gerissenen Enden der Saiten malträtiert hat. Da kommt bei mir das Konzertfeeling zurück - ist vielleicht nicht unbedingt schön oder ästhetisch, aber es ist gelebt. Viel besser als erwartet (und als viele denken)! 4 von 5 PunktenVor ein paar Jahren las ich im NME mal etwas ganz Schlimmes über die Oberschlaumeier von U2 (eine Band, die ich seit je her ziemlich grauenhaft finde): Nach dem Ende ihrer aktuellen Tournee wolle sich die Band erst mal ein Jahr Auszeit gönnen. Danach plane man im anschließenden Februar mit ersten Demos fürs neue Album zu beginnen, um dann im darauffolgenden November ins Studio zu gehen. Die Aufnahmen würden mindestens neun Monate in Anspruch nehmen, so dass das neue Werk voraussichtlich im Herbst des darauffolgenden Jahres erscheinen würde. Spontan ist was anderes, oder? Nun, Neil Young ist da anders. Je älter er wird, desto mehr erhöht er die Frequenz, mit der er Album nach Album rausjagt. Im Schnitt ist es jedes Jahr mindestens eins, und nebenher spielt er noch eine Tournee nach der anderen. Tja, U2: Mal drüber nachdenken! Dass bei diesem halsbrecherischem Arbeitstempo nicht alles ein Volltreffer sein kann geschenkt. Aber mir ist so eine Einstellung bzw. Arbeitsweise tausendmal lieber und sympathischer, als dieses grässliche Rockstar-Gebare und eine selbstverliebte, offen zur Schau gestellten Selbstverliebtheit, mit der stets verkündet wird, dass das letzte Album nun wirklich das Tollste seit geschnittenem Brot ist. Let's start with the bad news. Track #4 "Johnny Magic" ist wirklich ein Cretin von einem Song, richtiger Müll, und wenn "Fork In The Road" ohne diesen Quark ausgeliefert worden wäre, wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Aber egal. Vor x-Jahren hat einmal ein schlauer Spex-Redakteur folgendes geschrieben: "Auf jedem Neil-Young-Album befindet sich ein kleiner Schatz von einem Song. Und diese Schätze kann man zu einer langen, langen Perlenkette aneinander reihen." Und der Schatz ist dieses Mal "Just Singing A Song". Als ich diesem Killer-Track auf Neils letzter Tour das erste Mal live hörte, war mir sofort klar, dass das hier ein Klassiker wird. Und das ist genau so gekommen. Wahnsinnsgitarre, brennende Soli, hypnotischer Gesang, engelhafter Harmonies simply perfect. "Just Singing A Song" erinnert mich irgendwie an "Cortez". Für diesen Song allein lohnt sich die Anschaffung von "Fork In The Road". Der Rest ist knochentrockener Garage-Rock, wobei insbesondere "Caught Up The Bucks" hervorzuheben ist. Akustisches gibt es natürlich auch noch: "Off The Road" sei dabei lobend erwähnt. Einfach zauberhaft. Wer sich noch kein Ticket für die anstehende Tour von Neil besorgt hat, sollte sich beeilen. Es wird definitiv ein denkwürdiger Abend! mal nicht das Album und die Musik sondern die DVD 5 von 5 PunktenHallo , gerade kam der Postbote mit dem neuen Album. Es lief natürlich sofort. 10 Tracks , sind ja schon bekannt. Auf der Innenseite des Digipacks sind alle Texte, teilweise handschriftlich inklusive Verbesserungen und Textänderungen, wenn ich das richtig deute. Eine kleine Beilage mit den Disc Credits steckt noch in der Hülle. Die DVD startet mit einem animierten Menü, das Neil im besagten Kanu zeigt, wie er vor irgend einer Küste paddelt und er paddelt wirklich, man sieht es an seinem verkrampften Gesicht. das Menü ist wie das Cover des Album gestaltet. Auf der DVD sind dann alle 10 Songs in Hi Res. Qualität) 24bit 96khz. In den Extras sind die Videos zu Fork in the Road , Just singing a Song und Light a Candle enthalten. Außerdem noch A day in the life (Calcary 19.10.2008), die Texte aller Tracks und eine Fotogalerie mit ca. 10 Fotos von den Aufnahme Sessions zum Album, die Web Infos, ein Setup Menü und die Disc Credits. Da Ostern ist habe ich nach besagten Eiern schon mal gesucht aber noch nix gefunden. Also hat wohl Neil keine Eastereggs versteckt. Schade ich hoffte auf "get around" Alles in allem, die CD ist genau das richtige fürs Auto. Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass dies der Soundtrack zum neuen Neil Young Film ist. LincVolt - The Movie ????? Bei Jaman gibt es schon den Film Get Around, dort singt Neil das komplette Album + einen Bonustitel (Get Around)in Echtzeit fahrend im LincVolt. Dieses Unikat ist nach Registrierung 7 Tage anschaubar. Ansonsten empfielt es sich zu warten bis die Blu-ray mit dem Film erscheint. Ein MUSS. TT |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Bollywood-Musik Elektronik
Auf diesen Link bitte nicht klicken Pop-CD Klassik Bollywood-Musik Elektronik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


