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Anthology-Warner/Reprise Years von Emmylou HarrisAudio CD von Warner Bros. Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 6,81 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Laufe der Jahre hat Emmylou Harris ein eindrucksvolles Werk geschaffen, in dem sie Songs aus dem Mainstream und von den Randgebieten der Country Musik mit gut gewählten Cover-Versionen aus der Welt von Rock, Pop und R&B mischte. Anthology, eine Sammlung von 44 Songs aus ihrer 17 Jahre langen Zusammenarbeit mit Warner Bros. und Reprise Records, ist so eine Art Greatest-Hits-Zusammenstellung und konzentriert sich auf ihre in den Charts erfolgreichen Country Hits. Aber zusammen mit Songs wie "Beneath Still Waters", "Two More Bottles Of Wine" und "Sweet Dreams" -- jeder ein Spitzenhit der Country-Charts -- gibt es einige weniger bekannte Kostbarkeiten wie "Here, There and Everywhere" und Rodney Crowells "I Had My Heart Set On You". Bei den meisten Tracks wird Emmylou Harris von ihrer Hot Band begleitet, wohl die beste Country-Band der damaligen Zeit, zu deren Mitgliedern im Laufe der Jahre Crowell, Ricky Skaggs, Vince Gill, James Burton und Albert Lee gehörten. Harris ist in ihrer ganz eigenen Art eine gute Songschreiberin -- "Boulder To Birmingham", das Gram Parsons gewidmet ist, ist besonders gelungen -- aber die große Auswahl an hervorragenden Versionen von Songs anderer Leute auf Anthology zeigen ganz deutlich, dass ihre Begabung, den exakt passenden Sound für eine neue Version zu finden, ein noch wertvolleres Talent ist. --Michael Simmons 3 Kundenrezensionen:Toller Querschnitt durch Emmylou's frühe Jahre 5 von 5 PunktenEmmylou Harris hat ihr Leben lang sehr viel gearbeitet und eine Unmenge Alben prodziert. Da war (jedenfalls für meinen Geschmack) nicht immer nur Gold dabei. Hier ist eine gute Auswahl! Diese sehr umfassende und gelungene Sammlung deckt die frühen Jahre der langen Karriere von Emmylou Harris ab. Nicht enthalten sind Songs aus der späteren Roots-Periode (das wunderbare Album Live At The Ryman's) und die Spätwerke mit diversen Produzenten. Nicht jeder Fan kann und will die etwa 20 bis 30 Alben aus der langen Karriere dieser wunderbaren Sängerin besitzen. Und alle für mich wichtigen oder interessanten Titel aus den frühen Alben finde ich hier wieder. Und kann dank der fachkundigen Auswahl immer noch Perlen entdecken: Die Live-Version von Sweet Dreams beispielsweise, Making Believe in einem wunderbaren Duett oder das klassische To Daddy. Die Klangqualität ist super, offensichtlich wurden ältere Aufnahmen remastered. Ein Muss. Long may Emmylou sing for us. Traumschön - wie immer bei Emmylou! 5 von 5 PunktenDas Doppel-CD-Album "Anthology" von Emmylou Harris bietet eine sehr schöne Zusammenstellung aus 15 Jahren Zusammenarbeit mit Warner und Reprise. 44 tolle Stücke, die die große künstlerische Begabung von Emmylou Harris gut repräsentieren. Für den Emmylou-Fan ein echtes Muss! Trotzdem: Nach dem außergewöhnlich gut gelungenem 3er Album Portraits von 1996 erhebt sich die Frage, was denn dieses Doppelalbum an substantiell Neuem aufzuweisen hat? Allein 19 Stücke der 22 Songs umfassenden 1. Disc finden sich bereits im vorgenannten Album. Bei Disc Nr. 2 hingegen sind es zwar nur noch 6 von weiteren 22. Zusammengenommen beträgt aber das "Altmaterial" von Portraits über 50% an "Anthology"! Erfreulich ist, dass gleich mehrere Songs aus Emmylou's Live-Album Last Date [Deluxe Edition] Einzug gehalten haben und dass diesmal auch ihr Album Thirteen [Musikkassette] [US-Import] berücksichtigt worden ist. An bislang auf LP's bzw. CD's unveröffentlichten Stücken finden sich gerade 5 Werke - und "Mister Sandman" in einer Version ohne Dolly Parton und Linda Ronstadt, das sind natürlich Raritäten. Und man muss ergänzend sagen, dass es sich bei "Anthology" nur um Single-Versionen, teilweise auch um die unbekannteren B-Seiten handelt. Somit wendet sich "Anthology" wohl wirklich nur an echte Insider. Nichtsdestotrotz ergibt sich jedoch der schale Geschmack eines Verdachtes, dass Warner / Reprise noch ein weiteres Mal auf Grund des großen Erfolges von Emmylou Harris auch bei ihrem neuen Label "Grapevine" auf eben dieser Erfolgswelle mitschwimmen möchte. Wer also die Qual der Wahl hat, der sollte sich vielleicht lieber Portraits anschaffen, da es insgesamt umfangreicher und auch umfassender Emmylous Schaffen zwischen 1975 und 1992 repräsentiert. Ein wahres Schmuckstück ist allerdings das Booklet von "Anthology", welches sehr liebevoll und informativ gestaltet wurde und auch viele Bilder von Emmylou mit u.a. Gram Parsons, Albert Lee, Rodney Crowell und Emory Gordy beinhaltet. Das allein ist schon die Höchstwertung von 5 Sternen wert. Und natürlich Emmylous Musik, die - egal in welcher Zusammenstellung - ein wahrer Ohrengenuss ist! A versatile and classy performer 5 von 5 PunktenEmmylou has always been a singer that focused on albums. Her music covered a wide variety of styles, but each album had its own style, although the changes in style became even more dramatic in the nineties. This compilation brings together tracks from all those differently styled albums from the mid-seventies to the late eighties. If you are familiar with her more recent music via albums like Wrecking ball and Red dirt girl but not her earlier music, I must warn you that this is a country music anthology. During the period covered by this compilation, Emmylou had many hits on the American country charts including five solo number one hits, all cover versions and all included here. They were Together again (Buck Owens), Sweet dreams (Patsy Cline), Two more bottles of wine (Delbert McClinton), Beneath still waters (George Jones) and a live recording of Lost his love on our last date (Floyd Cramer). Emmylou also had a number one hit with To know him is to love him (a cover of the fifties pop hit by the Teddy Bears), which she recorded with her friends Dolly Parton and Linda Ronstadt and which is also included here. We believe in happy endings, a duet with Earl Thomas Conley, also reached number one but you have to buy Emmylou's Duets album to get that - it's not here. Emmylou had many other big country hits with cover versions, including If I could only win your love (Louvin brothers), Here there and everywhere (Beatles), which was a minor UK pop hit, You never can tell C'Est la vie (Chuck Berry), Save the last dance for me (Drifters), Blue Kentucky girl (Loretta Lynn) and The boxer (Simon and Garfunkel). Dolly Parton wrote To Daddy and recorded it for her 1976 album All I can do, but Emmylou heard it and recorded it herself. When Dolly heard Emmylou's version, she substituted another song for her own album, although Dolly's version was eventually released on a compilation CD many years later. Thus, Emmylou's version, included here, is the first one the public heard. Another notable feature of Emmylou's career is the vast number of duets that she has recorded, though the only ones here (apart from the Trio track) are That loving you feeling again (with Roy Orbison) and If I needed you (with Don Williams). In the early years, it was rare for Emmylou to write songs, but she co-wrote Boulder to Birmingham, one of her earliest successes. She wrote more as the years went by, particularly on the concept album Ballad of Sally Rose, an album she co-wrote with Paul Kennerley and which is represented here by Rhythm guitar, White line and Timberline, but she didn't really write much until the nineties - after the period covered by this anthology. This is a great introduction to Emmylou's music of the seventies and eighties for any country music fans new to it. |
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Warner/Reprise Recordings: Elec von David AxelrodAudio CD von RhinoPreis bei Amazon: EUR 50,99, Angebote ab EUR 6,82 Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungWARNER/REPRISE RECORDINGS ELECTRIC PRUNES & SESSI |
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Time Capsule - Songs For A Future Generation von The B-52'SAudio CD von Reprise Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 1,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTIME CAPSULE-SONGS FOR A FUTUR 3 Kundenrezensionen:Fast perfekt 4 von 5 PunktenDiese Compilation einer der ungewöhnlichsten Bands Ihrer Zeit ist sein Geld absolut wert. Vom herrlich verschrobenen "Rock Lobster" bis hin zu den Charterfolgen der späten Achtziger/ frühen Neunziger inkl. der netten Zugabe "The Flintstones" bietet das Album einen breiten Überblick über die Karriere der Band. Als Zugabe gibt es auch noch 2 neue Lieder. Drei weitere Kaufargumente für Sammler: "Quiche Lorraine" gibt's in einer (klasse) Live-Version, "Summer Of Love" kommt in seinem bisher unveröffentlichtem Originalmix, und "Mesopotamia" stammt aus jenem Mesopotamia-Remix-Album, das ja an sich recht sinnlos ist - insofern kann man sich als Besitzer des regulären Albums über eine alternative Version dieses starken Songs freuen. Ein ärgerliches Problem hat die CD dennoch - im Gegensatz zur US-Version mit 18 Songs gibt es hier keinen Song aus dem Album "Whammy", immerhin dem drittbestem der B's. Da der Untertitel des Albums "Songs For A Future Generation" lautet, ist es recht seltsam, dass der titelgebende Track aus "Whammy" hier nicht vertreten ist. Von einer kompletten Werkschau lässt sich also leider nicht sprechen. Einfach göttlich 5 von 5 PunktenDiese CD ist (wie fast alle B's) einfach genial. Besonders gut finde ich daran, daß sie ein Mix aus verschiedenen Stadien der B'-Karriere enthält. Schade nur, daß Cindy Wilson ausgestiegen ist und die Band keine Live-Konzerte mehr gibt. Werkschau 5 von 5 PunktenKaum eine Band war so quirlig und schräg wie diese Combo aus den USA. 13 alte Hits und zwei neue ("Debbie", eine Hommage an die Blondie-Sängerin Deborah Harry, und "Hallucinating Pluto") präsentieren die B-52's auf Ihrem Best-Of-Album. Neben den Klassikern "Rock Lobster", "Planet Claire", "Love Shack" und dem Beitrag zum Feuerstein-Realfilm "Meet The Flintstones" finden sich Titel, die hierzulande eher unbekannt sind. Alles in allem eine gelungenes Best-Of Album. |
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Road Rock Vol. 1 (Live) von Neil YoungAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,15 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Andenken an Neil Youngs Tour "Music in Head" zum neuen Jahrtausend erreicht ihren glänzenden Höhepunkt da, wo sonst üblicherweise auf Vinyl-Platten die B-Seite startete: "Words" erinnert zu Beginn an das Niveau der Gedankenwelt und an die Genialität von Youngs Album Harvest, wächst dann im Laufe seiner elf Minuten über sich hinaus in einen zerstückelten Walzer, der beweist, wie eine Clique von guten alten Freunden und Freundinnen dem guten alten Rock neues Leben einpusten kann. Die verteufelt guten Musiker an den Instrumenten Donald "Duck" Dunn, Spooner Oldham, Jim Keltner und Ben Keith (zusammen mit den Familienmitgliedern, Youngs Schwester Astrid und seiner Frau Pegi, die als Hintergrund-Sängerinnen auftreten) bewirken ähnliche Wunder bei "Tonight's the Night", "Cowgirl in the Sand" (18 großartige Minuten!) und dem Publikumsfavoriten "All Along the Watchtower", der die Tourbegleiterin Chrissie Hynde präsentiert. Die kürzeren Stücke sind weniger bemerkenswert, von dem bisher noch nicht veröffentlichten "Fool for Your Love" und ganz zu schweigen von dem öden Song "Motorcycle Mama", der seine vier Minuten kaum verdient. Aber wenn Young & Co. noch einmal so richtig auf dem Open Highway loslegen, dann ist alles wieder im Lot. --Bill Forman 5 Kundenrezensionen:Live gehört er zu den Allerbesten! 4 von 5 PunktenDer amerikanische Gitarrist und Sänger Neil Young gilt als der Protagonist des Roots-Rock und ist seit über vier Dekaden ein bleibender Garant für erstklassige Longplayer. Jetzt steht mit "Road Rock Vol. 1" ein Live-Album von ihm in den Regalen, das wieder einmal beweist, dass Young auf der Bühne zu den Besten gehört. Das über 18-minütige(!) "Cowgirl in the Sand" eröffnet die Scheibe wie ein Donnerwetter: Der Musiker entlockt dabei seiner Sechssaitigen solche Klänge, dass es dem Hörer unweigerlich eine wohltuende Gänsehaut über den Rücken jagt. Nach dem Midtempo-Stück "Walk on" folgt der brandneue Song "Fool for your Love". Spätestens hier wird deutlich, dass Neil Young noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Das knapp elfminütige "Words," vom legendären Album "Harvest" aus dem Jahr 1972, zeigt den Musiker in bester Spiellaune. Und nach "Motorcycle Mama" kommt mit "Tonight's the Night" ein weiterer Knaller. Auch für dieses Stück zelebriert Neil Young seine Gitarrenkünste in epischer Breite. Das Bob-Dylan-Cover "All along the Watchtower" beschließt "Road Rock Vol. 1" mit einer Überraschung: Für dieses Stück teilte sich Young das Mikro mit Pretenders-Sängerin Chrissie Hynde. Ein CD-Ausklang, der besser nicht sein könnte. (Melomane) Warum? 1 von 5 PunktenWarum nur wurde diese Aufnahme für eine DVD Audio Multichannel ausgewählt? Mieser Klang, langweilige Mehrkanalabmischung. Ärgerlich! Grauenhaft !!! Bitte, lieber Neil: Bloß keine "Vol. 2" davon !!! 1 von 5 PunktenObwohl selbst langjähriger Neil-Young-Fan muß ich trotzdem von diesem Album dringendst abraten. Der Sound ist einfach furchtbar, mir fällt unter Neils offiziellen LP/CD-Veröffentlichungen auf Anhieb keine ein, die mit noch schlechterem Klang aufwartet. Zudem spielt die um "Freunde und Verwandte" angereicherte Band wie unter Drogeneinfluss, schwerfällig, schleppend und unbeweglich. Am gelungensten ist tatsächlich noch "Words", das sich hier wohltuend energiereich von der gesichtslosen Studioversion auf "Harvest" abhebt, den fatalen Gesamteindruck dieses Livealbums aber nicht im Geringsten abmildern kann. Andere altgediente Perlen im Young'schen Kosmos ("Cowgirl In The Sand", "Tonight'S The Night") werden dafür zu einer konturlosen, breiigen Einheitsmasse zerkloppt, und für die Hum-Ta-Ta Variante von "All Along The Watchtower" sollte der alte Bob eigentlich Schmerzensgeld verlangen. Wer Neil Young live auf Tonträger erleben möchte, kommt an der in weiten Teilen grandiosen "Live Rust" nicht vorbei, wohl aber an diesem Machwerk, von dem uns Neil bislang eine "Vol.2" dankenswerter Weise erspart hat. Dynamische Neuinterpretationen 4 von 5 PunktenEs ist wieder soweit, Neil Young, der mit bestimmter Regelmäßigkeit alle paar Jahre ein neues Live-Album auf den Markt wirft, hat es auch diesmal geschafft, eine Sammlung von "recht alten" Klassikern seines Schaffens mit viel Engagement, musikalischer Präzision, einer perfekten Band und vor allem mit viel Spass an der Sache neu zu interpretieren. Die Balance zwischen rauhen und poetischen Gitarrenorgien (Cowgirl In The Sand, Words) und beschwingten und lockeren Stücken (Walk On, Peace Of Mind) dokumentiert den Abwechslungsreichtum und die Vielschichtigkeit der Platte. Hinzu kommt, daß Neil seinen alten Stücken nicht nur musikalische Aktualität abgewinnt, sondern es schafft, diesen Songs durch viele Ergänzungen und Improvisationen eine noch stärkere emotionale Tiefe und Ausdruckskraft zu verleihen. Diese CD ist defintiv nicht für das Autoradio geeignet noch für irgend eine Singleauskopplung bestimmt, sie ist eine Songsammlung, die aufmerksames Zuhören abverlangt. Ansatzweise kritikwürdig ist allenfalls die Aufnahme von Bob Dylans "All Along The Watchtower", in der Chrissie Hynde ab und zu die Einsätze verpennt, wobei sie Neil noch retten kann. Vielmehr als musikalischer Anspruch drückt es jedoch den Spass aus, den die Band während der vollen 66 Minuten ausstrahlt, welche sich defintiv auf den/die Hörer/in ausdehnt. Silver And Gold 4 von 5 PunktenDer alte Rocker: Sein Einfluss auf die Rockmusik ist unbestritten (Buffalo Springfield, Crosby, Stills ..., Grunge), ebenso unbestritten sein Dickkopf, der ihn die Stile wechseln lässt wie andere die Haarfarbe und damit jeden Plattenfirmenmenschen in den Wahnsinn treibt. Es ist das grob geschätzte siebte Live-Album Youngs, und an guten Tagen kann ihm keiner das Wasser reichen. Auf "Road Rock Vol.1" spielt er u.a. "Cowgirl In The Sand" (18.10 min.) "Words" (11.07 min.), wahrhaftig, dieser Mann hat was zu sagen. Weiter auf diesem Werk vertreten: "All Along The Watchtower" und "Motorcycle Mama". Neil Young hat eine große und eiserne Fangemeinde, für die dieses Album bestimmt ist, andere, nur "Young-Interessierte" sagen, dass dieses Live-Album zu seinen schwächeren zählt. Warten wir also am Besten ab, ob er nicht wieder ein Studioalbum veröffentlicht, das so schön und leicht verdaulich ist wie sein letztes: "Silver And Gold". |
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Awake von Josh GrobanAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 2,36 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungAWAKE -LTD- 5 Kundenrezensionen:...und wieder hinkt Deutschland hinterher 5 von 5 PunktenWer Ihn jetzt noch nicht kennt, dem ist nicht zu helfen. Josh Groban ist ein fabelhafter Künstler. Amerika hat dies längst entdeckt. Leider hinkt Deutschland wieder einmal hinterher. Aber mit Sicherheit wird Josh Groban auch bald bei uns ein bekannter & begehrter Musiker sein. Zum Weinen schön! 5 von 5 PunktenWenn es Josh Groban nicht schon gäbe, müßte man ihn erfinden...Sein drittes Album ist auf jeden das Reifste und das Interessanteste. Titel wie "In her eyes" oder "Solo por ti" sind einfach traumhaft schön und melancholisch; dazu optimistische Titel wie "You are loved (Don`t give up) - eine optimale Mischung. Zumal es weniger klassisch ist, als die beiden ersten Alben. Und die Bonus-Tracks "Verita" und "Awake" sind Weltklasse. Ein Album zum nachdenken, träumen, weinen - ein Muss für jeden Josh Groban Fan. Man kann nur hoffen, auch im Hinblick auf die DVD dieser Special Edition, dass man Josh bald live in Deutschland erleben darf! Ein Muss für alle Josh Groban Fans! 5 von 5 PunktenLange hat man auf Josh Grobans drittes Album warten müssen. Nach seinen beiden Alben "Josh Groban" und "Closer" kann man nur wieder spektakuläre und gefühlsgeladene Songs von ihm erwarten. In seinem dritten Album "Awake" merkt man deutlich, dass er sich mehr und mehr von der Klassikschiene entfernt und wesentlich experimentierfreudiger ist. Aber im Vergleich zu seinen ersten beiden Alben schwächelt "Awake" ein wenig, was nichtsdestotrotz von mir volle Punktzahl erhält, weil Josh Grobans Stimme -egal was er singt- einfach nur phänomenal ist! Die Bonus DVD ist natürlich ein Muss für alle seine Fans und zeigt ihn oft von seiner witzigen und charmanten Seite. Absolut sehenswert! Absolut genial! 4 von 5 PunktenHabe die CD seit 3 Tagen und bis jetzt mehrere Male gehört. Finde gerade die italienischen ("Mai") wie auch manche englischen Titel ("She Dances") einfach nur traumhaft schön. Bin zwar kein Fan der spanischen Riege aber Josh weiß es einfach alle fremdsprachlichen Lieder gleichmäßig zu mischen, sodass kein Geschmack zu kurz kommt. Hach, was gäb ich nur für ein Konzertticket... :-) Alles in allem ein Top-Produkt, jedoch finde ich die Titel "Weeping" und "Lullaby" nicht so passend ausgewählt... Trotzdem, er bleibt meine Nummer 1! :-) mehr als 5 sterne 5 von 5 Punktendieses album von josh ist mehr als 5 sterne wert. das beste album was er je gemacht hat. hoffentlich kommt er bald nach deutschland. live ist er absolute klasse |
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Cannibal von Static-XAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 4,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
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5 Kundenrezensionen:Perfektes Album 5 von 5 PunktenAnfänglich war ich ja skeptisch, ob ich mir die neue Static X kaufen soll oder nicht. Schon die ersten Hörproben auf Amazon.de steigerten jedoch meine Neugierde. Das Album "Cannibal" gibt enorm viel her, geht ziemlich agressiv ans Werk und biete uns Hörern wirklich 12 Tracks der Extraklasse. Ich kann also mit Recht dieses Album jeden empfehlen!! Es zahlt sich aus... ...sie sind zurück 5 von 5 PunktenENDLICH... Static-x at its best! so und nicht anders will ich die jungs hören. für jeden der wdt und machine genau das richtige war der kann hier auch wieder zuschlagen. nach dem doch etwas midtempo album "start a war" gibts hier ordentlich auf die fresse. leider kann das die erste single überhaupt nicht halten. destroyer ist wohl eins der schwächeren songs des albums. aber wohl etwas massentauglicher und deshalb die erste single geworden. für alle anderen empfehle ich mal "no submisson", "forty ways", "cannibal" anhören und freuen... geiles brett die scheibe :-D Einfach wieder klasse! 5 von 5 PunktenDieses Output hatt wieder alles was man Bei Static&Co. lange vermisst hat.Nach "Start a War" geht es jetzt wieder richtig zur Sache ala "Wisconsin Death Trip"."Cannibal" schlägt glei ein wie eine Bombe gefolgt von "No Submission"."Destroyer" hört sich dagegen doch etwas ruhig an doch die Entschädigung folgt mit "Forty ways" "Chroma-Matic" und "Cuts you up" (was einer meiner Lieblingstracks ist). "Reptile" finde ich persönlich nicht ganz so toll aber die letzten 3 Tracks entäuschen nicht.Endlich wieder eine CD mit ordentlichen Gitarrenriffs und einer unvergleichenlichen Stimme. Für jeden Fan ein Goldstück! Neue Klänge 4 von 5 PunktenDas neue Album ist eigtl voll anders als die alten. Mehr Gitarrenriffs in Richtung Solo und allgemein leider doch viel zu wenig Atmosphäre in den Songs. Aber Waynes Stimme ist unverwechselbar und macht es dann zusammen mit an sich coolen Beats zu nem tollen Headbanging-Record! The next generation of "Evil Disco" 5 von 5 PunktenAlles neu bei Team Static? Zwar waren Inovation und Abweckslung in der Vergangenheit bei Static-X eher Mangelware aber auf Cannibal versuchen Wayne "Wunderfrisur" Static und seine Kollegen den martialischen Sound eine Spur interessanter zu machen. Der Sound klingt stellenweise nach älteren Klassikern des Rocks wie z.b The Ramones oder AC/DC. (z.b in chemical logic) Musikalisch gesehen sind die Songs "Cannibal" und "Goat" wohl die besten Titel des Albums, da diese wohl auch Nichtfans bekehren könnten. Die Single "Destroyer" ist ebenfalls berechtigt, ich persönlich finde aber das "Destroyer" der schlechteste Song dem Album ist. (Wenn es überhaupt einen schlechten Song gibt.) Interessant sind auch die stellenweise sehr leicht gesetzten Elektronik- und Raveklänge. ( z.b in behemoth) Dazu kommen Gitarrensolos die eher untypisch für die Band sind. Beste Soli sind meiner Meinung nach in "Cannibal" und "Team Hate" eingespielt worden. Ich persönlich fand es sehr schwierig das Album durchzuhören da es keinen einzigen soften Song besitzt. Das kann und will ich diesem Album aber nicht negativ anrechnen, den wer hört schon Static-X um zu entspannen. Meine persönliche Bewertung: Cannibal: 4/5 No Submission 5/5 behemoth 5/5 chemical logic 4/5 Destroyer 2/5 Forthy ways 4/5 Chroma-matic 4/5 cuts you up 3/5 Reptile 4/5 Electric pulse 4/5 Goat 4/5 Team Hate 4/5 Fazit: Fans müssen dieses Album haben, alle anderen sollten vor dem Kauf erst einmal reinhören. Beste Tracks: Cannibal, no submission, behemoth, Goat, Team Hate |
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Happiness Ltd. von Hot Hot HeatAudio CD von Reprise (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,13, Angebote ab EUR 1,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Großartiger Indie-Rock mit gewaltigem Sound ohne Stadionrock-Plattitüden 5 von 5 PunktenDie Zeit der Knüppel-Aus-Dem-Sack-Hau-Drauf-Und-Ab-dafür Musik ist vorbei und so sind Hot Hot Heat halt einfach reifer und besser geworden. Nicht das ich dir frühen Werke der Band nicht auch gemocht hätte, aber mit dem vorliegenden Album haben mich die vier Jungs aus Victoria, British Columbia überrascht. Mit viel Glam und Tam-Tam warten die Canandier auf ihrem Album Happiness Ltd. auf und dabei ist der Titel Programm. Der klassische Hot-Hot-Heat-Sound wurde vor allem in die Breite erweitert, gegenüber dem schlanken Sound: Gitarre, Bass, Schlagzeug, und ein par Overdubs, der ersten beiden Alben klingen die neuen Songs echt gewaltig. Beim Track "Harmonicas And Tambourines" wurden vier Schlagzeuge übereinandergelegt, diverse Keyboardspuren eingespielt, und der Bass wurde auch noch gedoppelt. Das Ergebnis klingt schon gewaltig, also mir gefällt's !!! Mein Anspieltipp: "Outta Heart" Hot Hot Heat - Die Hitze kühlt ein wenig ab... 4 von 5 PunktenLange habe ich überlegt, ob ich diesem Album 3 oder 4 Sterne geben soll. Denn eins steht fest: Es ist nicht mehr ganz so gut wie der Vorgänger "Elevator". Die Songs fallen insgesamt etwas ruhiger aus und sind ein ganzen Stück weit produzierter. Man findet Chöre, Streicher, Klavier und andere Instrumente wieder - und hier und da mal einen kleinen Effekt. Halt nicht mehr ganz so roh und rau, wie man es von Hot Hot Heat gewohnt ist. Allerdings sind das alles keine wertenden Kriterien. Ganz im Gegenteil. Produzierte Alben können besser klingen und auch ruhige Songs können begeistern! Das Album schneidet für mich eher schlechter ab, weil die kompositorische Qualität nicht mehr ganz so gut ist. Das Album fällt wie leider so viele zum Ende hin einfach etwas ab - das war bei "Elevator" nicht der Fall, denn die Platte hat wirklich ein erstaunlich konstant gutes Niveau über die ganze Hördauer gehalten. "Conversation", "Good day to die", "So so cold" (sogar auf dem Frontaufkleber angepriesen) und "Waiting for nothing" langweilen ein bisschen, auch wenn man sich da vielleicht auch noch ein wenig reinhören kann. Aber es fehlen einfach die guten eingängigen Hooks im Refrain, die man vom Vorgängeralbum kennt. Die jetzt genannten sind zwar zufälligerweise auch langsamere, stark ausproduzierte Songs, aber daran liegt es nicht. Denn mit der Ballade "Outta heart" beweisen Hot Hot Heat, das auch solche Stücke gut werden können. Auch wenn da jetzt kein Meisterwerk geschrieben wurde, geht der Song zumindest ins Ohr und wird passend mit einem Orchester untermalt. Auch der Opener "Happiness Ltd." ist von der ruhigen Sorte, schafft es aber, richtig schön Melancholie und Gänsehaut-Feeling zu vermitteln. Wenn am Ende nach einem gelungenen Klavier-Arpeggio der ganze Chor "It's over now" singt, läuft mir zwangsläufig ein Schauer über den Rücken. Über den Rest lässt sich auch Gutes sagen: Die Nummern gehen nach vorne, davon sind "5 times out of 100" (ganz im alten Stil) und "Harmonicas & Tambourines" die Favouriten. Letzteres hat sogar etwas von Bloc Party. Alles andere fällt auch unter die Kategorie "tanzbar" und hält im Großen und Ganzen auch kompositorisch das Niveau des Vorgängers. Daher mit etwas Augenzwinkern am Ende doch 4 Sterne. Denn ein gutes Album ist es allemal, die Messlatte liegt vielleicht auch ein bisschen hoch! |
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Compl.Reprise Recordings71-73 von Crazy HorseAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 18,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:A good Retrospective 4 von 5 PunktenA two disc collection containing remastered versions of the 'Crazy Horse' and 'Loose' albums in their entirety, with a second disc of previously unreleased tracks from the Crazy Horse sessions including Neil Young's 'When You Dance you Can Really Love'. With their 1971 self-titled debut, Crazy Horse offered a tough, soulful alternative to the mellow, self-satisfied brand of country-rock that had settled over American music at the dawn of the decade. The band's line-up on Crazy Horse (lead singer-guitarist Danny Whitten, bassist Billy Talbot, drummer Ralph Molina, producer-keyboardist Jack Nitzsche, and singer-guitarist Nils Lofgren) never recorded together again. But with Talbot and Molina at the core, Crazy Horse continued to be known as Neil Young's favourite backing band, occasionally making records on their own. |
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Re-Ac-Tor von Neil Young, Crazy HorseAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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3 Kundenrezensionen:Ent-täu-schung 2 von 5 PunktenWie kann man es nur wagen, noch dazu als Neil Young Fan, ein Album des Meisters mit nur 2 Sternen zu bewerten? Nun, zum einen bin ich Gefahrensucher und zum anderen, will ich ehrliche, unabhängige und hilfreiche Rezensionen schreiben, mit denen auch diejenigen etwas anfangen können, die nicht pauschal alles von Neil Young zum Meisterwerk erklären! Das Bemerkenswerte an Neil Young ist, neben seiner enormen Ausdauer und Produktivität, die Unberechenbarkeit und die schwankende Qualität seiner Alben. Seine Spontaneität ist zweifellos ein Plus, allerdings riskiert er damit auch immer wieder Halbgares zu veröffentlichen. Die Platten, die er in den 80ern bei Geffen veröffentlicht hat, waren ja keine Totalausfälle (auch Trans hat gute Ansätze, es fehlte aber der Feinschliff). Young war in den 80ern einfach zu sehr mit seinem Privatleben beschäftigt und nur halbherzig beim Musikmachen. Für den Fan lohnt sich aber jedes einzelne Album des Godfather of Grunge. Re-ac-tor enthält einen der intensivsten Young-Song überhaupt: Shots! Aber ähnlich wie bei Chrome Dreams 2 mit Ordinary People, ist es leider nicht die stärkste Version des Songs. Live und mit Akustikgitarre ist der Song eine Bombe. In der Studioversion ist es Krieg. Crazy Horse, haben viel Gutes für Neil Young getan (etwa den Song Be the rain von einem guten Titel in ein Meisterwerk verwandelt), aber bei Shots ging der Schuss nach hinten los, ein völliger Rohrkrepierer. Leider! Immerhin kann man noch erahnen, wie gut der Song eigentlich ist, wenn man den Text im Booklet auf sich wirken lässt. Surfer Joe and Moe the sleaze (Neils Abrechnung mit Reprise Records) und Southern Pacific (über seine geliebten Eisenbahnen) sind die besten Stücke des Albums. Der Rest ist Schweigen. Anspieltipps: Surfer Joe and Moe the sleaze, Southern Pacific, Shots Durschschnittlicher, sehr harter Gitarren-Rock! 4 von 5 PunktenDie letzte Scheibe, die Anfang der 80er auf Reprise rauskam, bevor der Meister zu Geffen wechselte, um noch skurrilere Sachen rauszubringen. Sehr harter, gitarrendominierter Rock, Verzerrer ist durchgängig bis Anschlag aufgedreht. Sollte auch zu Hause sehr sehr laut gehört werden. Highlights auf der Scheibe sind: "Southern Pacific" (der beste Zug-Song, den es gibt) und das absolut meisterliche "Shots" (allerdings schon 1978 zu besten Rust Never Sleeps-Zeiten eingespielt), welches die Scheibe mit einem echten Knall enden lässt. Wirklicher Müll ist dagegegen "T-Bone", einziger Text ist "Got mashed potatoes, ain't got no T-Bone", der fast 10 Minuten lang zu einer absolut monotonen Melodie wiederholt wird. Totale textliche Verirrungen in "Motor City" (...there's too many Datsuns in this town), welches sich dazu von der Melodie eher wie griechische Folklore auf E-Gitarre anhört. Das Album ist qualitativ und kreativ zwar Lichtjahre von Krachern wie "Zuma", "Rust Never Sleeps" oder auch späteren Werken mit Crazy Horse ("Sleeps with Angels" oder "Ragged Glory")entfernt, aber insgesamt ein noch gutes Album für Neil. Und ein Album, dessen Niveau andere Künstler während der gesamten Karriere nicht erreichen. Durschnittlicher, sehr harter Gitarrenrock 4 von 5 PunktenDie letzte Scheibe, die Anfang der 80er auf Reprise rauskam, bevor der Meister zu Geffen wechselte, um noch skurrilere Sachen rauszubringen. Sehr harter, gitarrendominierter Rock, Verzerrer ist durchgängig bis Anschlag aufgedreht. Sollte auch zu Hause sehr sehr laut gehört werden. Highlights auf der Scheibe sind: "Southern Pacific" (der beste Zug-Song, den es gibt) und das absolut meisterliche "Shots" (allerdings schon 1978 zu besten Rust Never Sleeps-Zeiten eingespielt), welches die Scheibe mit einem echten Knall enden lässt. Wirklicher Müll ist dagegegen "T-Bone", einziger Text ist "Got mashed potatoes, ain't got no T-Bone", der fast 10 Minuten lang zu einer absolut monotonen Melodie wiederholt wird. "Motor City" bietet textliche Verirrungen (...there's too many Datsuns in this town), begleitet mit einer beinharten, an griechische Folklore erinnernden Melodie. Das Album ist qualitativ und kreativ zwar Lichtjahre von Krachern wie "Zuma", "Rust Never Sleeps" oder auch späteren Werken mit Crazy Horse ("Sleeps with Angels" oder "Ragged Glory")entfernt, aber insgesamt ein noch gutes Album für Neil. Und ein Album, dessen Niveau andere Künstler während der gesamten Karriere nicht erreichen. |
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Hawks & Doves von Neil YoungAudio CD von Reprise Records (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,79, Angebote ab EUR 3,57 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Guter Young, böser Young 4 von 5 PunktenHawks & Doves. Zwei Seiten. Falken und Tauben, klingt nach Rock und Folk? Ist aber ein halbstündiges Album mit einer Hälfte Folk- und einer Hälfte Country-Musik. Es ist ein Album von 1980, bietet sich aber nicht an um Youngs Krise in den 80ern zu demonstrieren. Zum einen erschien es noch bei Reprise und nicht bei Geffen Records, zum anderen enthält es mit Little Wing und The old homestead Songs, die Young in den 70ern geschrieben hat. Das Album klingt gewohnt nach Neil Young, kündigt mit dem letzten Song Hawks & Doves aber bereits seinen umstrittenen Pro-Reagan, Pro-Atomkraft, Anti-Hippie Kurs der 80er an. Neil Young ist Kanadier. Und Hawks and Doves ist, trotz US-amerikanischer Symbole auf Cover und Rückseite des Albums, kein Born in the U.S.A. Bruce Springsteen ist ein starker Storyteller und obwohl die Texte des Boss klar und eindeutig sind, ganz anders als beim verschrobenen Neil, wurde Born in the U.S.A. als reaktionärer Patriotismus missverstanden. Das Titelstück Hawks & Doves könnte auch in diese Richtung gedeutet werden. Für mich ist es aber eine eindeutige Satire. Ebenfalls satirisch ist das Stück Union man. Der Gewerkschaft der Musikindustrie fällt nichts wichtigeres und besseres ein, als auf ihrer Versammlung die Produktion eines Live music is better Buttons zu beschliessen. Dieser Seitenhieb wird um so lustiger, wenn man Youngs Kritik am verhassten, kalten Klang der CD's im Hinterkopf hat. Aber eine CD ist in der Herstellung erheblich billiger als eine Vinylplatte, nimmt im Handel weniger Platz weg und die Gewinnspannen von CD's waren einfach zu riesig, als das die Musikindustrie auf die Bedürfnisse audiophiler Hörer hätte Rücksicht nehmen wollen. Ausserdem konnte man den Käufern der alten Vinylscheiben die ganzen Alben nochmal auf CD verkaufen. Demnächst dann auf Blu-Ray... Captain Kennedy ist, neben der Selbstreflektion The old homestead, der stärkste Song des Albums. Lange galt das Lied als von Präsident Kennedy beeinflusst. In einer Ausgabe von Broken Arrow gab es letztes Jahr dann die wahre Geschichte, Captain Kennedy war ein amerikanischer Fischer, dessen Schiff von einem deutschen U-Boot versenkt wurde. Wie auch immer, ein faszinierender Song. "I am a young mariner headed to war I'm thinkin' 'bout my family and what it was for There's water on the wood and the sails feel good And when I get to shore I hope that I can kill good". Ein gelungenes, etwas stiefmütterlich behandeltes Album. Völlig zu Unrecht! 3,5 Sterne. Anspieltipps: The old homestead, Captain Kennedy, Union man Der Habicht fliegt, die Taube stürzt ab 3 von 5 PunktenGeht man davon aus, dass die ersten 4 Songs (die mir alle gefallen die "Hawks" sein sollen und die folgenden (die mir alle nicht gefallen die "Doves", dann bleibt nur ein Fazit: Neil, bleib bei deinen Habichten, denn die fliegen hoch. Die Täubchen gehen leider unter. Daher ein Halbe-Halbe-Album, das aber als CD wenigstens wenig Platz im Schrank wegnimmt, denn es fehlt die Kunststoffhülle. Die CD kommt als schmale Papphülle daher, die in kein herkömmliches CD-Regalfach passt. Das sollten alle die bedenken, die ihre Neil Young-CDs im Regal sammeln. Extreme Entspannung und herber Countryrock. Man sollte dem Album unbedingt eine Chance geben! 5 von 5 PunktenDie 80er Jahre waren angeblich Neil Youngs schwierige Phase. Auf dieser Platte hört man nicht viel davon, finde ich. Es beginnt wundervoll reduziert und die Songs könnten spartanischer nicht sein. Neil reißt sich auch keinen ab, um uns mit hochbedeutenden Arrangements zu beeindrucken. Er spielt sich einfach um seiner selbst Willen in stille Trance, und mir persönlich gefällt das viel besser, als manches von seinen sog. Klassikern. Für mich mitunter sogar das schönste an Feeling, was er je geschaffen hat - extrem beseelt! Diese ehemalige "erste Seite" ist wahrlich göttlich! Auf "Seite 2" gibt sich Neil als kantiger, gereizter Country Rocker, teils schon fast punkig dahingerotzt. Diese Songs werden oft kritisiert, aus verschiedensten Gründen. Sollte es als politisches Statement zur damaligen Lage gemeint sein, könnte ich das irgendwie nachvollziehen. Ich interessiere mich wenig für Politik, aber Neil Young klingt so, als würde ihn so einiges ziemlich ankotzen. Das finde ich nicht schlecht, weil ich das Gefühl gut kenne... Irgendwie schon ein Gegensatz, aber das kennt man ja von ihm ja inzwischen. Besser als leere Augenwischerei. Ich finde die Songs unter dem Aspekt auch gelungen. Für mich ist die Scheibe die totale Überraschung im reichen Young-Katalog. Ich bin echt happy, diese Scheibe entdeckt zu haben und empfehle sie wärmstens weiter! "Seite 1" muss man einfach haben!!! Der Rest wird nicht jedem gefallen, aber vielleicht ja mit der Zeit, oder zum passenden Anlass. Ein winziger Wermutstropfen bleibt allerdings: Die Spielzeit beträgt gerade mal 31 Minuten. Man wünscht sich echt, manche Songs würden ewig so herrlich relaxt weitergehen... Gruß und viel Freude damit! Neil - leicht gebremst! 4 von 5 PunktenHawks & Doves ist eiine typische Neil Young Platte, ganz im Stil der Vorgängeralben "Rust never sleeps" und "Live Rust". Der erste Teil ist akustisch eingespielt und bringt eher ruhigere Titel, im zweiten Teil werden dann die E-Gitarren ausgepackt und es geht etwas härter zur Sache. Allerdings sind die Songs verglichen mit den wirklichen Meisterwerken eher etwas schwächer ausgefallen, d.h. bei dem hohen Standard an dem Neil Young gemssen wird, immer noch erstklassiger Country-Rock. Als Anspieltips für die erste Seite der ursprünglichen LP empfehle ich das längere Captain Kennedy und aus dem zweiten Teil die beiden Stücke "Coastline" und den Titelsong "Hawks & Doves". Eine zweischneidige Sache... 2 von 5 PunktenJaja, die 80er-Jahre waren eine Zeit, in der der Meister neben der Musik auch viele andere Sachen um die Ohren hatte... Deshalb ist diese Scheibe auch eine zweischneidige Sache: Die erste Seite (wenn man von der LP-Fassung ausgeht) würde fünf Sterne bekommen: Little Wing, The Old Homestead und Captain Kennedy gehören zu den besten Akustik-Songs, die uns Mr. Young je zu Ohren gebracht hat. Interessante Texte, super arrangierte Songs, aber dann kommt es zur Katastrophe: Belangloses Country-Gedudel (Stayin' Power), Pro-Gewerkschafts-Gedfidel (Union Man) und ein unsägliches Reagan-Support Gedudel, auch wenn es vielleicht ironisch gemeint ist (Hawks & Doves). Eigentlich kann man sich die komplette Seite (sprich 2. Hälfte der CD) schenken. Der Country, den er hier bringt, bleibt weiter unter seinen Möglichkeiten. Beispiele für besseren Neil-Country finden sich zuhauf auf Comes A Time oder Old Ways |
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