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Produkt-Bild: Moonlight Warfare + Bonus Disc

Moonlight Warfare + Bonus Disc von Moonbootica

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 18,86

Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Moonlight Warfare + Bonus Disc

Tracks:

Disk 1
  • Sundown
  • Mond
  • Strobelight
  • She's a Cat
  • Jump Around
  • Joan Landor
  • 44100 (Interlude)
  • Ridin' a Train
  • Perfect Machine
  • Like a Riot
  • Do You See?
  • Siren
  • Champion of the World
  • Daylight [*]
  • Stickup [*]
Disk 2
  • Pretty Little Angel [Tomas Barfod Remix]
  • June [Tom Novy's Space Terrace Remix]
  • June [Seelenluft's Silvercity-Bob Remix]
  • Listen [Chab Mix]
  • Pretty Little Angel [H-Man Mix]
  • Mopedgang [Gus Gus Mix]
  • Mond [Dadalife Remix]
  • Mond [Heytoday! Remix]
  • Jump Around [Dafresh Mix]
  • Jump Around [Eyerer & Chopstick]

Produkt-Bild: Future Classic

Future Classic von Surreal & DJ Balance

Audio CD von Hiphop Is (Cargo Records)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 16,49

Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Future Classic

Tracks:

  • Intro (Beat by Es Nine)
  • Rebirth of Skill (Beat by Moo)
  • Each Step (Beat by Bluemind)
  • Car and a Job (Beat by Ohmega Watts) Featuring Ohmega Watts And
  • One Man Band (By DJ Balance)
  • Can't Stop the Bumrush (Beat by Moo)
  • Moment in Time (Beat by Moo)
  • Proof (Beat by Vintage) Featuring Absalom
  • What It Is? (Beat by Relic)
  • Writing 101 (By DJ Balance)
  • Permanent Ink (Beat by Vintage) Featuring Braille and Sivion
  • Speak Facts (Beat by the Soundproviders)
  • Yeah Boy (Beat by Kero One) Featuring Theory Hazit
  • Let the Horns Blow (Beat by Tony Stone) Featuring Saxophone by S

Produkt-Bild: Long Live the Kane

Long Live the Kane von Kane Big Daddy

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,82

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Long Live the Kane

Tracks:

  • Long Live the Kane
  • Raw [Remix]
  • Set It Off
  • Day You're Mine
  • On the Bugged Tip
  • Ain't No Half Steppin'
  • I'll Take You There
  • Just Rhymin' With Biz
  • Mister Cee's Master Plan
  • Word to the Mother (Land)

2 Kundenrezensionen:

King Asiatic Nobody's Equal!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist wirklich der Hammer. Man kann es mit Illmatic von Nas vergleichen, es sind 10 Tracks und jeder ein Klassiker. Nach ein paar mal hören wird man es schon gut kennen. Es gibt nur 4 Lieder auf "Long Live The Kane" die nicht auf seinem Best of Album sind. Kane beweist dass man auch ein gutes Hip Hop-Album machen kann ohne viel zu fluchen. Er flucht nämlich so gut wie gar nie. Produziert wurde es von Marley Marl. Neben Kool G Rap und Rakim ist Big Daddy Kane mein Lieblings-MC. Ich finde es schade dass heutzutage ihn nur noch wenige kennen. Das beste Lied ist definitiv "Ain't No Half Steppin".
Ein Klassiker des Hip Hop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses, erste Album von Big Daddy Kane kam 1988 heraus und ist ein absolutes Muss für jeden "wahren" Hip-Hop-Fan. Produziert wurde das Album von "Juice Crew" - Gründer Marley Marl, der auch bei Künstlern wie MC Shan oder Roxanne Shante seine Finger mit im Spiel hatte. Tracks wie "(Ain't) no half steppin" oder "Raw" sind mit die besten Stücke auf diesem Album.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mutant Vol. 2 [Sacd]

Mutant Vol. 2 [Sacd] von Twiztid

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 6,86

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Mutant Vol. 2 [Sacd]

Tracks:

  • Transformation of a New Civilization
  • Get Off of Me!
  • Stardust
  • Familiar
  • Madness
  • F@#k U, Pt. 2
  • Jenny's a Fat Bitch
  • Fantasy
  • Who Am I?
  • Truth Will Set You Free
  • Respirator
  • Triple Threat
  • Starve Your Fear
  • Manikin
  • Note 2 Self

Eine Kundenrezension:

Spitzenalbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorweg: Für mich ist Freek Show das beste Twiztid Album (2. bestes Mostasteless). Man's Myth Vol. 1 war das Rap-Album - dies hier ist eher das Rockalbum.
1. The Transformation of a New Civilization: Intro. Ist aber schon mehr Song. 3 von 5 Sternen.
2. Get off of me: Gleich der erste Song des Albums ist sehr gut. Viel Gesang, viel Gitarren - dies zieht sich durch das ganze Album. 4.5 von 5 Sternen.
3. Stardust: Hätte auch auf Man's Myth Vol. 1 gepasst. Eher raplastig. 3.5 von 5 Sternen.
4. Familiar: Einer der besten Songs des Albums. Sehr viel Gesang + Gitarrenlastig. *Tomorrow we will talk about yesterday*. Sehr eingängiger Refrain. 5 von 5 Sternen
5. Madness: Wieder mehr Rap. Nicht schlecht aber auch nicht der absolute Kracher. 3 von 5 Sternen.
6. F*#~ U Part 2: 1 Minute. Fortsetzung von Man's Myth. Keine Bewertung (aufgrund der Kürze).
7. Jenny's a fat bitch: Skit. 34 Sekunden.
8. Fantasy: Raplastig. Nicht schlecht. 3,5 von 5 Sternen.
9. Who Am I: Eher Rocklastig. Sehr guter Song. Zählt zu den besten des Albums. 5 von 5 Sternen.
10. The Truth will set you free: Wieder ein eher raplastiger Song. Gefällt mir aber besser als die vorigen Rapsongs. Wie die vorigen Songs. Nicht schlecht aber auch nicht der Hammer. 3.5 von 5 Sternen.
11. Respirator: ROCK! *I'm not the only thing in the world that's in your way*. Genial. 5 von 5 Sternen
12. Triple Threat: Bester Rap Song des Albums. Guter Beat. 4 von 5 Sternen.
13. Starve your fear: Mischung aus Rap und Rock. Guter Song. 4 von 5 Sternen.
14. Manikin: Rap. Einer der besseren Rapsongs des Albums. Refrain mit/von Violent J. 4 von 5 Sternen.
15. Note 2 Self: Letzter Song des Albums. Beinhaltet nochmal alles das, was mir an dem Album so gut gefällt. Eher Rocklastig. Ein bischen Gesang. 5 von 5 Sternen.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Rocksongs auf diesem Album mehr gefallen als die Rapsongs. Die Rocksongs sind einfach spitze. Deshalb gibt es auch 5 Sterne. Für Twiztid Fans auf jedem Fall zu empfehlen. Hab das Album bestimmt schon 30 mal gehört. Also wem's beim ersten mal nicht gefällt, sollte es sich nochmals durchhören (gilt übrigens für so ziemlich alles von Twiztid, ICP, ... :)).
MCL.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dangerous [Special Edition]

Dangerous [Special Edition] von Michael Jackson

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 4,90

Erscheinungsdatum: Sept. 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Dangerous [Special Edition]

Tracks:

  • Jam
  • Why You Wanna Trip on Me
  • In the Closet
  • She Drives Me Wild
  • Remember the Time
  • Can't Let Her Get Away
  • Heal the World
  • Black or White
  • How Is It
  • Give in to Me
  • Will You Be There
  • Keep the Faith
  • Gone Too Soon
  • Dangerous

Produkt-Bild: Kings of Crunk

Kings of Crunk von Lil Jon & The East Side Boyz

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 2,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Kings of Crunk

Tracks:

  • Kings of Crunk (Intro)
  • Throw It Up
  • Knockin Heads Off
  • Pimpin Ken Speaks
  • B***h
  • I Don't Give A...
  • Rep Your City
  • Push That N****, Push That H**
  • Keep You Chullin out the Street
  • Diamonds
  • Weedman (Skit)
  • Weedman
  • Nothin On
  • Luke Talkin S**T
  • Ooh Na Na Naa Naa
  • Nothins Free
  • Play No Games
  • Pitbulls Cuban Rideout
  • Get Low
  • T.I.P.
  • BME Click

5 Kundenrezensionen:

Nur zum abreagieren, leider, Lil John at its best
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lil John vertritt nun also den Standpunkt Hip Hop müsste wieder agressiv werden und da er der einzige ist, der es wirklich kann, schreit es eben in die Menge. Hassgeladene Bears, Texte die sehr einwirkend klingen und auch sonst nur Mittelmaß. Mit Technik hat das nichts zu tun. Also kauft es, wenn ihr ne Türe eintreten wollt, wenn ihr aber was hören und spühren wollt dabei, dann kauft diese Scheibe.
The Kings Of Crunk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lil' Jon ist in Deutschland erst durch seinen „Get Low" RMX und die Zusammenarbeit mit Usher bei „Yeah" bekannt geworden. In Amerika hatte er schon vor „Kings Of Crunk" ein Platinalbum, mit „Kings Of Crunk" steht er seit anderthalb Jahren in den Charts und er bringt inzwischen nicht nur befreundete Rapper wie die Young Bloodz oder die Ying Yang Twins in die Charts, sondern produziert für Rapper wie Jay-Z, Master P oder auch für andere Musiker wie TLC oder Usher und wird sogar einen Track für Justin Timberlake machen. Schon eine erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass viele noch vor 2 Jahren Crunk als komplett überflüssigen Müll bezeichnet haben.
Das Intro „Kings Of Crunk" zeigt schon wofür die CD steht, nämlich für derbe Beats. Der erste Track „Throw It Up" mit Pastor Troy ist für mich der beste Down South Song des neuen Jahrtausends. Der Beat ist ein Meisterwerk von Lil' Jon, der Refrain der absolute Hammer und Pastor Troy rappt zwei Strophen, die es wirklich in sich haben. Es vergeht kein Tag, an dem ich mir dieses Lied nicht anhöre. Weiter geht's mit dem nächsten Burner „Knockin' Heads Off" mit Jadakiss und Styles. Die rappen auch beide richtig fett, besonders 'kiss. „Bitch" kann nicht mit den ersten beiden Tracks mithalten, ist aber auch ein richtig fetter Crunktrack. Chyna White wird gefeatured und auch Too Short darf ein paar Rhymes zu seinem Lieblingsthema beisteuern. „I Don't Give A Fuck" kennt wohl jeder, war ja auch in den Staaten hoch in den Charts. Lil' Jon verwendet hier für den Beat das gleiche Sample wie Juvenile bei „Set It Off" und Master P bei „Y'all Don't Want None". Der Beat ist richtig fett, Lil' Jon in Bestform, Mystikal rappt so gut wie kaum ein zweites Mal seit er von No Limit weg ist und Krayzie Bone zeigt sich auch von seiner besten Seite. „Rep Yo City" (feat. E-40, Petey Pablo, Bun B & Eightball) kann halten was die Gästeliste verspricht, besonders Petey kann richtig überzeugen. „Push That Nigga, Push That Hoe" ist ohne Gastrapper. Hier fällt auf, dass der Beat wieder extrem geil ist, aber wenn ein ganzes Lied nur immer das gleiche wiederholte gegrölt wird, kann das auch ein bisschen nervig sein. Ich finde den Track trotzdem richtig fett, auch wenn Lil' Jon die Gastrapper braucht. Zu diesem Zeitpunkt denkt man noch es wäre das beste Down South Album aller Zeiten, doch jetzt kommt ein Schnitt. „Keep Yo Chullin' Out The Street" von Big Gipp (Goodie Mob) geht etwas über eine Minute und ist eigentlich ganz okay. Doch dann ist Schluss mit den lauten Crunkliedern, die nächsten Tracks sind allesamt richtig chillig und langsam. Bei den meisten wird Oobie, eine talentierte Sängerin, gefeatured. Ebenfalls dabei sind Fat Joe, MJG oder Trick Daddy. In meinen Augen ist keiner dieser Tracks wirklich überragend. Die Erlösung kommt mit dem kurzen Track von Pitbull „Pitbulls Cuban Rideout". Wieder ein herrlicher Beat und Pitbull zeigt sein enormes Talent. Es ist wohl kein Zufall, dass er von TVT gesigned wurde, dem Vertriebslabel von Lil' Jon. Zu „Get Low" mit den Ying Yang Twins braucht man nicht viel zu sagen. Jeder kennt den Track, der in den Staaten ein ganzes Jahr lang in den Singlecharts stand. Fettes Lied, aber man kann es kaum noch hören. Als Bonus gibt es auf den neuen CDs noch den Remix mit Busta Rhymes und Elephant Man, wobei letzterer frischen Wind in das Lied bringt.
Insgesamt kann man wenn man das Album gehört hat feststellen, dass es sich wirklich um die Kings Of Crunk handelt. Leider sind fast die Hälfte der Lieder so langsam, dass passt einfach nicht so gut.Für mich reichen allerdings die Crunktracks für wenigstens 4,5 Mics. Besonders „Throw It Up", „Knockin' Heads Off" und „I Don't Give A Fuck" sind überirdisch. Ich hoffe nur der silberkelchschwingende Rapper aus ATL macht nicht den Fehler, den schon viele Producer vor ihm gemacht haben und verschwendet seine Beats an Popkünstler wie eben Justin Timberlake. Er soll sich auf seine eigenen Projekte konzentrieren, wie er das bisher gemacht hat. Dieses Jahr soll ja ein neues Album von Lil' Jon und den East Side Boyz erscheinen, hoffentlich wird auch das wieder so gut.
Extrem Gut!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich hab das erste mal bei dem spiel "need for speed underground" die single "get low" gehoert und war schon von dieser begeistert. als ich nun vor kurzer zeit die neue single "i don't give a ****" im fernsehen gesehen habe, musste ich mir einfach dieses album kaufen und ich bin sehr zufrieden mit dem kauf. die einzelnen rapparts sind gut aufgebaut und die beats kommen, wenn man die anlage voll aufdreht richtig gut. ein wirklich gelungenes album!
sehr, sehr schwach...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich das Album auf amazon sah dachte ich mir ich bestell es mir einfach den GET LOW ist der Hammer. Und da dies der einzige Titel war, den ich von Lil Jon kannte und kein anderer Titel zum Probehören bereitstand, hoffte ich einfach, dass sich wenigstens 3 oder 4 andere solche Hits auf dem 21 Track-starken Album finden lassen. Doch als ich die CD entlich in den Player gab war ich sehr, sehr erstaunt über ein sehr, sehr schwaches Album.
Die Tracks unterscheiden sich teilweise nicht im geringsten von einander. Immer wieder enden unglaublich schwache Rap-Parts in einer Geschrei-Orgie, die meist so etwas wie einen Refrain bilden soll. Es finden sich auch 3 ruhige Lieder auf dem Album die sich zwar vom Rest abheben von einander aber schon garnicht.
Alles in allem, hört man sich Track 2 und 13 an so kennt man das ganze Album.
GET LOW ist aber noch immer ein absuluter Hit-Track, den man nicht versäumen sollte, also besser 10 ¬ sparen und die Singel kaufen!
Super Mega Geil!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Tracks auf der Cd sind eifach geil. Vom Rap her ist das Album gut, aber die Beats sind genial. Die Cd ist ein richtiger Partykracher. Das ist mal Hip-Hop zu den man richtig geil abdancen kann. Selbst für Leute die kein Hip-Hop hören ist die Cd gut.
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Produkt-Bild: The Man,the Myth,the Legacy

The Man,the Myth,the Legacy von Lord Infamous (Three 6 Mafia)

Audio CD von 101 (Groove Attack)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Man,the Myth,the Legacy

Tracks:

  • Intro
  • Where Iz Da Love
  • John
  • These Hoes
  • You Don't Want None
  • Frosty
  • Money
  • Pussy Stank
  • Parking Lot
  • Roll Song
  • Jump
  • Pimpin'
  • B.O.C.
  • Yeah I'm Wit It
  • Bank
  • Ism
  • Club House Click
  • Til Death

Eine Kundenrezension:

Life after 3 6
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ex Three 6 Mafia Member Lord Infamous veröffentlicht mit "The Man, The Myth, The Legacy" sein 2. Album, 13 Jahre nach seinem Erstlingswerk, "Lord of Terror" welches aber offiziel als Mixtape veröffentlicht wurde. "The Man, The Myth, The Legacy" ist das erste Projekt von Infamous nach seinem Weggang von Three 6 Mafia bzw. dem Label Hypnotize Mindz. Wenn man zurückblickt auf Leute wie Gangsta Boo, La Chat oder T-Rock die ebenfalls früher bei Hypnotize Mindz unter Vertrag waren, sieht man an deren neueren Alben das es beim besten Willen nicht einfach ist an vergangene alte HCP Tage und den genialen Produktionen von DJ Paul und Juicy J heranzukommen. Lord Infamous, das muss man einfach sagen, hat hier eindeutig ein starkes Werk hingelegt womit man nicht umbedingt gerechnet hätte. Schon beim ersten Lied "Where iz da love" weiß man worauf man sich eingelassen hat - Memphis Sound vom allerfeinsten, wohingegen angesprochenes Lied noch teilweise "sanft" wirkt durch den Gesang im Hook. Auch "These Hoez" mit La Chat ist sehr chillig und besticht durch eine schöne Melodie sowie einen klasse Beat. Weiter gehts mit krachenden Beatz, düsteren/mystischen Melodien und einem Lord Infamous in Höchstform und so bekommt man noch einige vielversprechende Tracks zu hören wie "Frosty", "Pussy Stank", das sehr an Whisper/Snap Style erinnernde "Parking Lot", "B.O.C.", oder "Bank" und "Club House Click", auf beiden letzteren geht Rapperin Santerria dermaßen ab, die Frau kann einfach geile Rhymes spitten. Bei diesem beachtlich starken Album schmerzt es nicht wirklich das Infamous keine DJ Paul & Juicy J Produktionen mehr hat, denn auch das was wir hier geboten ist Memphis Rap auf höchstem Niveau.

PeAcE
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Produkt-Bild: The Wash

The Wash von Dr.Dre

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 0,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: The Wash

Tracks:

  • On The Blvd. - Dr. Dre & Snoop Dogg
  • Benefit Of The Doubt - Truth Hurts (feat. Shaunta)
  • Blow By Buzz - D12
  • Bring 2 - Bilal
  • Bad Intentions - Dr. Dre (feat. Knoc-Turn'al)
  • Get Fucked Up With Me - Xzibit
  • My High - Yero
  • Holla - Busta Rhymes
  • Bubba Talk - Bubba Sparxxx
  • Good Lovin' - Shaunta
  • Riding High - Daks feat. R.C.
  • Gotta Get Dis Money - Soopafly
  • Don't Talk **** - OX
  • Everytime - Toi
  • Str8 West Coast - Knoc-Turn'al
  • No - Joe Beast
  • The Wash - Dr. Dre & Snoop Dogg

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit seinem letzten Album 2001 gelang Dr. Dre vor zwei Jahren eines der größten Comebacks in der HipHop-Geschichte. Mit dem Soundtrack zum Film The Wash, bei dem er neben Denzel Washington und Snoop Dogg selbst eine größere Rolle spielt, meldet er sich nun eindrucksvoll zurück.
The Wash ist allerdings nicht das lange erwartete neue Studioalbum von Dr. Dre, das voraussichtlich unter dem Titel Detox veröffentlicht wird. Auf dem Soundtrack finden sich neben vier Stücken, bei denen Dre auch als Rapper zu hören ist, eine stattliche Anzahl hochkarätiger Aufnahmen anderer HipHop-Größen wie D12, Busta Rhymes, Bubba Sparxxx, Snoopafly, Xzibit sowie von Soul-Sänger Bilal ("Bring 2"), die alle von Dr. Dre persönlich ausgewählt und zum großen Teil auch produziert wurden.
Eindeutiger Höhepunkt des Albums ist der Opener "On The Blvd.", bei dem sich Snoop Dogg und Dr. Dre, angetrieben von einem unwiderstehlichen Beat, ein wunderbar ironisches Rap-Duell liefern. Ebenfalls weit über dem Durchschnitt rangiert neben dem mit einem fetten Funk-Groove angereicherten Titel "Bad Intentions", der ersten Singleauskopplung, vor allem das von Newcomer Bubba Sparxxx mit extrem eigenwilligen Reimen unterlegte "Bubba Talk". --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Viele Stars, wenig Glanz
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan von Dr. Dre und Westcoast-Rap bin, holte ich mir "The Wash" mit großen Erwartungen. Allerdings wurde mir schnell klar, dass dies wohl nicht der erhoffte Banger sei, für den ich ihn hielt. Das Album beginnt zwar mit dem bombastischen "On The Blvd." von Dre und Snoop, doch schon mit dem nächsten Track, "Benefit Of Doubt" von Truth Hurts, der nicht schlecht, aber doch etwas langweilig ist, fällt das Stimmungsbarometer wieder ziemlich tief ab. "Blow My Buzz" von D12 ist wie alles von ihnen recht unterdurchschnittlich. Mit "Bring 2" von Bilal gibt's dann schon wieder eines von den zahlreichen R&B-Stücken, das jedoch recht gut geworden ist und etwas an die 80er-Jahre-Motown-Porno-Mucke erinnert. Ein richtig fetter Track ist dann "Bad Intentions" von Dre und Knoc-Turn'al, bei dem einfach alles stimmt und von dessen Kalliber ich mir wesentlich mehr Lieder gewünscht hätte. Bei Xzibit's "Get Fucked Up With Me" geht's halt ums Kiffen. Ansonsten kann man ihn sich kaum anhören, da X to the Z mehr redet als rappt. Yero's "Migh High" ist dann wieder ein Soul-Track, der aber echt gut geworden ist. Von Busta Rhymes hätte ich mir etwas mehr versprochen als "Holla", was zwar einen coolen, indisch angehauchten Beat hat, doch Bus A Bus rappt leider sehr bescheiden. Genau wie Bubba Sparxxx. Man muss jedoch sagen, dass der Country-Style Beat recht gut geworden ist. "Good Lovin'" ist dann wieder ein R&B-Song, der aber recht lahm geworden ist. Mit dem ziemlich guten "Riding High" von Daks und R.C. (who the f**k is this?) steigt das Niveau der Tracks dann wieder und findet in Soopafly's "Gotta Get This Money" einen neuen Höhepunkt. Nicht nur Soopafly rappt hier echt gut, sondern auch der Hook ist echt fett geworden. Die nächsten Tracks, "Don't Talk" (OX), "No" (Joe Beast) und "Everytime" (Toi), sind leider echt zum Vergessen und dürften den unbekannten Interpreten außer ein paar von Dre's Dollars nichts eingebracht haben. Richtige Highlights zum Ende sind dann noch mal das geile "Str8 Westcoast" von Knoc-Turn'al und das noch derbere "The Wash" von Dr. Dre und Snoop Dogg, das wieder mal beweist, dass die beiden einfach zusammen gehören. Albumübergreifend ein sehr abwechslungsreicher und sehr R&B lastiger Soundtrack, der mit sehr viel Durchschnittsongs bei mir 3,5 Sterne erreicht und daher nicht in jedem Rap-CD-Regal zu finden sein muss.
Mittelmäßiger Soundtrack
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es gibt auf dem "The Wash" Soundtrack eigentlich nur 3 sehr gute Songz. Das Highlight ist wahrscheinlich "Bad Intentions" von Dr.Dre & Knoc-Turn'al. Die anderen beiden guten Trackz sind "The Wash" von Snoop Dogg & Dr.Dre und "Gotta Get Dis Money" von Soopafly. Nicht unbedingt kaufenswert. Empfehlung für West Coast bzw.Dr.Dre fans oder Leute, die den Film besitzen. Der Rest wartet lieber auf das nächste Dre Album.
Holla, Murder 4 Life!!!!!!!!!!!
Bester Soundtrack für einen durchschnittlichen Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Soundtrack zum „leider" entäuschenden Film ist wirklich ein gelungenes Werk.
Songs wie „My High" oder „Everitime" laden regelrecht zum kuscheln mit der Freundin ein.
Aber nicht nur Kuschelsongs sondern auch richtig guten Westcoastrap hat die Scheibe zu bieten. Rap Größen wie Xzibit , Busta Rhymes , D12 , Bubba Sparxxx und natürlich Dr. Dre mit Snoop Dogg sind vertreten.
Am besten gefallen mir die Songs Bad Intentions, Keep Their Heads Ringin und On The Blvd (alle Dr.Dre)
Ich vergebe 5 Sterne für diesen spitzenmäßigen Soundtrack weil man merkt das sich die Macher richtig mühe bei der Songauswahl gegeben haben
Forgot About Dre ???
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Diese CD kann man leider nicht mit Dre's Alben "The Chronic" und "2001" vergleichen. Denn wer hier solche mega-geilen Beats wie z.B bei "Still DRE" sucht, der kann lange suchen und wird trotzdem nichts finden...
Die Songs sind alle mit der Ausnahme von "Bad Intentions" der reinste S*****.
Sie sind einfach langweilig und passen nicht zusammen. Keiner der Songs (immer wenn ich "keiner" schreibe meine ich alle, außer "Bad Intentions") hat eine Hook, die man im Ohr behält. Und wirklich alle Features sind schwach. Besonders von Busta Rhymes und Truth Hurts hätte ich mehr erwartet.
Aber ich denke, dass die Platte so schlecht ist, weil es ein Soundtrack ist und Dre an den meisten Songs gar nicht mitwirkt, weder als Rapper noch als Producer.
Und ich warte weiter auf "Detox"....
Ein paar gute Lieder,den Rest kann man vergessen!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Soundtrack "The Wash" zu dem gleichnamigen Film erschien unter Snoop Dogg's Label Doggy Style Records und unter Aftermath von Dr. Dre.Wie bei fast allen solchen Soundtracks sind außer den Rapsongs auch noch ein paar R' n B' Tracks drauf.Insgesamt sind hauptsächlich bekannte Rapper vertreten wie Snoop,Dre,Xzibit,Bubba Sparxxx,Busta Rhymes,D 12 oder Soopafly,aber auch einige weniger bekannte,die teilweise gar nicht so schlecht sind, sind zu hören.Die Beats sind hauptsächlich von Dre selbst,aber auch andere Producer wie Soopafly oder Timbaland haben mitproduziert.Der erste Track "On The Boulevard" von Dre und Snoop ist gleich einer der besten und wirklich verdammt gut,was auch an dem genialen Beat von Jelly Roll liegt."Blow By Buzz" von Eminem's total untalentierter Crew D 12 ist wie alles von ihnen langweilig und schlecht.Dann kommt die erste Single "Bad Intentions" von Dre und Knoc Turn'al und der Track ist wirklich richtig geil,was hauptsächlich an dem geilen Beat liegt."Get Fucked Up" von Xzibit enttäuscht auf ganzer Linie,ich habe Xzibit glaube ich noch nie so schlecht rappen hören."Holla" von Busta Rhymes ist auch recht schlecht,weil er einfach weit unter dem rappt,was er eigentlich könnte."Bubba Talk" von Bubba Sparxxx zeigt zwar,dass Bubba vom Land kommt (bei dem Beat hört man Pferde,Kühe,Hühner und den restlichen Bauernhof),musikalisch hat es allerdings recht wenig zu bieten."Riding High" (Daks feat. R.C.) hat mich positiv überrascht,der Track ist echt ziemlich überzeugend.Dann kommt mit "Gotta Get Dis Money" von Soopafly endlich wieder ein richtiges Highlight,bei dem Soopafly sowohl als Rapper als auch als Produzent sein Können unter Beweis stellt.Dann kommt am Schluss der absolute Knüller der CD : Der Titelsong "The Wash" (wieder von Dre und Snoop).Da stimmt einfach alles,der saugeile Beat und auch die Raps.Dieser Song zeigt,dass Dre und Snoop nach wie vor super zusammenpassen,wenn es auch nicht mehr so gut läuft wie in alten Zeiten.Insgesamt ist der Soundtrack ganz in Ordnung mit wenigen Highlights und einigen schwer enttäuschenden Rapstars.Wesentlich besser als dieser Soundtrack ist allerdings der Soundtrack "Bones",der zur gleichen Zeit unter Doggy Style Records erschien.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Gebet An Den Planet

Gebet An Den Planet von Thomas D.

Audio CD von For (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 5,79

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Gebet An Den Planet

Tracks:

  • Gebet an den Planet (LP Version)
  • Gebet an den Planet (Sieben Glocken Mix)
  • Gebet an den Planet (Gabriel Le Mar Remix)
  • Gebet an den Planet (Instrumental)
  • Hier
  • Rom Part (Data track)

2 Kundenrezensionen:

absolut genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Thomas D. ist einer der wenigen Musiker, die wirklich gute, anspruchsvolle Lieder produzieren. Das hat er mit diesem Lied wieder einmal bewiesen.
Er schafft es, die hirnlose Zerstörung des Planetens durch den Menschen treffend auf einen Punkt zu bringen, ohne irgentwie träumerisch oder ökomäßig daherzukommen. Dabei ist in jeder Zeile extrem viel Aussagekraft und dennoch passt alles perfekt im Reimgefüge zusammen. Die passende Atmosphäre wird mit stimmungsvollen Klängen und guten Rhythmus erzeugt, sodass man es auch gut nebenbei hören kann.
Für mich das genialste Lied aller Zeiten, das ich selbst auch nur durch Zufall entdeckt hab. Es hätte eigentlich noch viel mehr als 5 Sterne verdient. Es sollte jeder wenigstens mal reinhören, auch die nicht Rap-Begeisterten!!
Thomas D spricht knallhart den Wahnsinn des Menschen an...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Thomas D ist mit seinem Sprechgesang bekannt geworden und spricht mit diesem Lied die ganze Welt an! Vielleicht rüttelt er mit dem "Gebet an den Planet" ein paar Menschen mehr wach, die sich Gedanken darüber machen, ob die Zerstörung der Umwelt und der (noch) Artenreichen Tierwelt der richtige Weg ist... Wenn der Mensch sich weiterhin so verhält, und vor der Zerstörung dieses Planeten die Augen verschließt, dann werden unsere Kinder und Kindeskinder keine Freude mehr an der "Müllkippe Erde" haben... Thomas D läßt einen bei diesem Stück für ein paar Minuten innehalten, man denk über oben geschriebenes nach und kommt leider doch zu dem Entschluß, daß man als "kleiner Mann" nicht viel bewegen kann... Thomas D hat wieder einmal den Ton genau getroffen und wird mit diesem Stück in meinen Augen noch sehr lange im Gespräch bleiben. Wenn die Medien das Thema aufgreifen, wird der Name Thomas D noch bekannter - was nur gerecht wäre - wenn er es ernst meint... Für nachdenkliche Menschen ist diese Maxi CD Pflicht, aber auch für jeden anderen ist der Kauf empfehlenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mayday Compliation Vol. 4 - Rave Oylmpia

Mayday Compliation Vol. 4 - Rave Oylmpia von Various

Audio CD von Urban (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 49,90, Angebote ab EUR 0,96

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Mayday Compliation Vol. 4 - Rave Oylmpia

Tracks:

Disk 1
  • Enter The Arena
  • Plastic fantastic
  • Jupiter
  • The time has come
  • Wessid
  • Acid pro
  • Cardinal points of life
  • Without system
  • Golden shower
  • We have risen
  • Sanctuary of lovers
  • Let there be rhythm
Disk 2
  • 156 miles
  • Trance tip
  • Flog
  • Two minds in motion
  • Two faces of my music
  • Olympic
  • The Religion
  • Hu uh uh hu
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2 Kundenrezensionen:

Klassiker und Zeitdokument
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die sechste Mayday war 1994 auch nach Ansicht der Veranstalter der Wendepunkt, der (zumindest in Deutschland) dafür sorgte, dass Techno mehr wurde als eine Eintagsfliege. Die Compilation dazu ist ein absoluter Klassiker und gesuchte Rarität.
Die erste CD bietet den für die damalige Zeit typischen Rave-Sound, der Low Spirit groß gemacht hat - dementsprechend stammen auch die meisten Tracks von diesem Label. Die zweite CD ist offener und bindet auch Acid-Tracks (von Miss Djax und ihrem Label Djax-Up-Beats) und Gabber-angehauchte Produktionen (Cyberdelia aka Gizmo) ein - sie nimmt damit den später von der Mayday verfolgten Ansatz vorweg, auch neue Strömungen stärker einzubinden.
Insgesamt ein Zeitdokument, das man kaum noch finden dürfte. Zu bemängeln ist eigentlich nur, was später an der Mayday auch bemängelt wurde: Die Compilation ist sehr Low-Spirit-lastig ;-)
Ein wahrer Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, ich hab mir die Compilation zwar jetzt erst gekauft in 2001 und Sie ist somit schon eine Weile älter aber die CD's sind wahre Klassiker in dieser Zeit. Wenn man sich überlegt wie abgeschranzt die Mucke damals schon war. Da kann ich nur sagen "Kaufen" !!! Sehr gute Compilation alles in allem...
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