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Produkt-Bild: Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray]

Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray]
mit Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor, John Deacon, Regie: Saul Swimmer

Blu-ray von Edel records GmbH
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 19,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Queen - Rock Montreal & Live Aid DV

Produktbeschreibung


Als Queen im Jahr 1981 zum vierten Mal ins Forum Montreal (18.000 Zuschauer) zurück kamen, war die Band 15 Monate nicht mehr in Kanada gewesen. In diesen 15 Monaten war viel passiert: Queen wurde in diesem Zeitraum zur grössten Band der Welt. Mit dem The Game Album und einer grossen Tour im Gepäck, dominierte Queen die Charts weltweit und erschlossen zu der Zeit sogar mühelos neue Kontinente mit ihrer Musik. Sie wurden zum globalen Phänomen. Amerika war gefallen, Queen spielte sagenhafte 46 ausverkaufte Konzerte (inkl. 4 Nächte im legendären Madison Square Garden in New York!). Zwei Singles aus dem Album The Game (#1 Album) bescherten der Band die grössten Erfolge in USA: Crazy Little Thing Called Love und Another One Bites The Dust (beide #1 Singles). Nebst Nord-Amerika war natürlich auch ganz Süd-Amerika im Queen Fieber. Beispiel gefällig: in Sao Paulos Morumbi Stadium stellte Queen einen neuen Rekord auf: 131.000 Zuschauer am ersten Abend, 128.000 am zweiten Abend. Nach der ersten Tour in Argentinien besetzte Queen sagenhafte 9 Positionen in den dortigen Top 10 Album Charts! Unerreicht! Wie John Deacon es selber schilderte "entdeckten wir in 1981 ein neues Publikum von dem wir noch gar nicht wussten dass es es gibt".
Im November '81 kamen Queen für zwei Gigs nach Montreal in die Provinz Québec (Kanada) zurück. Ziel war es zum ersten Mal ein Konzert mit den besten technischen Mitteln (zu der Zeit) in voller Länge aufzunehmen. Ein einmaliges Zeitdokument sollte geschaffen werden. Queen vergassen die Strapazen einer sehr sehr langen Tour (fast 2 Jahre Non Stop Touring) und fegten wie ein Orkan über Montreal. Die Band war in Top Form. Es war eine wahre Freude, ein wahres Rock Set. Queen uncut würde man sagen. Es war die Vor-Hot Space Phase. Die Hot Space Phase zeichnete sich durch mehr Keyboards im Queen Live Sound aus. Es war ein Rock Konzert vom Feinsten. 4 Musiker im vollen Einklang und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

That's what rock music is all about...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow! Ein fast 28 Jahre altes Konzert, das auf BlueRay und mit dem entsprechenden HD-Fernseher/Monitor eine Bildqualität aufweist, als ob es erst letzte Woche gefilmt worden wäre. Auch der Sound ist vorbildlich, ich hab mir die Scheibe mit Kopfhörer angeschaut und fühlte mich "mittendrin statt nur dabei". Das Konzert an sich zählt zwar nicht unbedingt zu den allerbesten Auftritten der Band, zeigt aber trotzdem alle 4 in bewährter Spiellaune. Die Live Aid-Aufnahmen sind natürlich bereits bekannt, allerdings ist das bisher unveröffentlichte Interview vor dem Auftritt und die kurzen Rehearsal-Aufnahmen durchaus sehenswert.
Kaufen und staunen, Freddy forever!
Top Konzert, aber schwache Blu-ray
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe das Konzert bereits auf DVD und bin gerade dabei meine Lieblings-DVDs gegen Blu-ray einzutauschen. Bisher bin ich dabei gut gefahren, bei diesem Queen Konzert lohnt die Extra-Ausgabe meiner Meinung nach aber nicht. Ich kann keine Verbesserung zur auf 1080p upgescalten (gibt's das Wort überhaupt? Naja ihr wisst was ich meine) DVD feststellen.
Die Tonspuren sind gleich, DTS 5.1 ist das Maximum, also auch keine Verbesserung zur DVD.
Das Konzert (5 Sterne!!!) ist natürlich gegen jeden Zweifel erhaben, Queen zur Glanz-Zeit! Wer die Blu-ray noch nicht hat, sollte sie sich kaufen, von der DVD "upgraden" braucht man aber nicht...
wirklich unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte lang überlegt ob ich mir die DVD kaufen soll oder darauf warte einen Blu Ray Player zu beschaffen. Das Warten hat sich gelohnt. Queen in einer solchen Bildqualität anzuschauen ist schon was. Das Live Konzert in Wembley habe ich auf DVD, dieses Bild ist um einiges schlechter als nun die Blue Ray Version von der Montreal Version.
Der Sound kommt mir über die Blu Ray Version ebenfalls dynamischer vor.
Ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nicht viel zu sagen. Empfehlung: Kaufen, sehen, hören und Gänsehaut bekommen. Ein Muß, auch für Nicht-Queen-Fans.
Magna Cum Laude
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach 30 BlueRays dachte ich, die beste schon gesehen zu haben, aber dem ist nicht so. Diese hier ist es. Bisher war Stanley Kubriks Shining mein Favorit, was die Brillianz angeht, aber diese Blueray ist mindestens ebenso perfekt. Das Bild ist derart detailreich aufgelöst und es zeigt erneut wieder Freddie Mercurys resp. Queens Anspruch an ihre Qualität - 1981 ein solches Augenmerk auf die der Musik gerechtwerdende Bild und Tonqualität zu legen, davor kann man nur bewundernd den Hut ziehen. Auch zeigt sich, wie überlegen die klassische analoge Filmtechnik ist, was man natürlich auch der HD-Spur anhört, ich konnte es mehrmals kaum fassen, dass diese Scheibe, die da durch meinen Yamaha-Verstärker in ein Heco-Gedeck hineinballert, aus 1981 ist - bei einem Gitarrensolo liegt ein derartiger Bass zur Untermalung drunter, dass ich meinte, mein Heco Celan Sub 38a räumt mir die Gläser aus dem Schrank.
Einfach nur faszienieren, so ein Schmuckstück hören und sehen zu dürfen. Ganz nebenbei bemerkt - was es doch damals schon/noch für kreative Geister unter den Musikern gab. Danke für diese BD und ein lieber Gruss an Freddie da oben...rest in peace.
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Produkt-Bild: Queen - Live At Wembley Stadium (2 DVDs)

Queen - Live At Wembley Stadium (2 DVDs)
mit Queen

DVD von EMI Electrola GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 8,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - Live At Wembley Stadium (2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wir bleiben zusammen, bis wir sterben! Derart beschied Freddie Mercury 1986 alle Gerüchte über eine angeblich bevorstehende Trennung von Queen. Wer hätte gedacht, dass es tatsächlich so kommen würde und die beiden Konzerte im Juli 1986 im Londoner Wembley-Stadion zu den letzten Live-Auftritten der Band zählen sollten. Wer Queen noch live erleben durfte, kann mit diesem grandiosen Konzertmitschnitt in glorreichen Erinnerungen schwelgen. Wem das Live-Erlebnis nicht vergönnt war, bleibt zumindest der Trost, sich die Band mit einem ihrer besten Konzerte in DVD-Qualität nach Hause holen zu können.
Queen - Live at Wembley Stadium ist ein in jeder Hinsicht gigantisches Konzert. Am 11. und 12. Juli 1986 füllten Queen das zirka 100.000 Menschen fassende Wembley-Stadion und beeindruckten mit rundherum gelungenen Shows. Die Band überzeugt -- trotz strömenden Regens am 11. Juli -- mit hundertprozentigem Einsatz, allen voran natürlich Frontmann Freddie Mercury. Dies beweist, dass vier Musiker, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, völlig ausreichen, um eine riesige Bühne und damit auch das Publikum komplett in der Hand zu haben. Queen und ihre Fans feiern eine einzige große Party, auf der Freddie Mercury die absolute Stimmungskanone ist. Wie ein Irrwisch rast und tobt er unermüdlich über die Bühne und dirigiert die Massen in seinen legendären Mitsingarien, die er -- ebenso wie sein Publikum -- wie kein anderer meisterte. Die Setlist liest sich wie ein Best Of, ohne dass die Songs dabei auch nur im Entferntesten angestaubt wirken.
Aber damit nicht genug! Während die erste DVD das komplette 110 Minuten lange Konzerte vom Samstag, dem 12. Juli 1986 enthält, das bislang nur gekürzt auf Video erschienen war, beinhaltet die zweite DVD bislang unveröffentlichtes Material. Neben aufschlussreichen Interviews mit Brian May und Roger Taylor aus dem Jahr 2003, in dem May die Wembley-Auftritte als Höhepunkte ihrer Karriere bezeichnet, geben Regisseur Gavin Taylor und Tour Manager Gerry Stickells weitere Einblicke in Konzept und Aufbau der Shows. Taylor hat übrigens bereits 1983 U2 bei ihrem Konzert in Red Rocks für Under A Blood Red Sky gefilmt. Außerdem gibt es eine kleine Hommage an das 1924 eröffnete und 2002 abgerissene Stadion, die mit den Klängen von "These are the days of our lives" unterlegt ist.
Ein Höhepunkt des Zusatzmaterials ist ohne Zweifel die Dokumentation "A Beautiful Day" von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher -- auch bekannt als DoRo Productions --, die in gewohnter Qualität Interviews und Backstage-Aufnahmen präsentiert. Ein einmaliges Dokument sind die Aufnahmen vom Freitag, dem 11. Juli 1986, die Regisseur Gavin Taylor ursprünglich als Kameratests aufgezeichnet hatte und die nun erstmals veröffentlicht worden sind. Ein weiteres Highlight sind die Probeaufnahmen für die Tour in einem Londoner Studio sowie eine Fotogalerie der Konzerte. Wer danach immer noch nicht genug hat, kann sich die Songs "One Vision", "Under Pressure", "Now I'm Here" und "We Are The Champions" wahlweise aus den jeweiligen Kameraperspektiven der vier Band-Mitglieder ansehen.
Fazit: Die Wembley-Konzerte, denen nur noch vier Live-Auftritte bis zum Tod von Freddie Mercury am 24.11.1991 folgen sollten, vereinen noch einmal die Vielseitigkeit und die musikalische Bandbreite von Queen sowie das geniale Showtalent von Freddie Mercury. Der Ton liegt wahlweise in Stereo oder dts vor und muss sich -- wenn man das Alter der Aufzeichnung bedenkt -- nicht hinter neueren Produktionen verstecken. Was bleibt, ist die grandiose Performance von Queen zu genießen. --Birgit Schwenger

Produktbeschreibung


Legendär live! Das war 1986 und dieses Konzert setzte alle bisher dagewesenen Gigs in den Schatten! Jedes Kommende mußte sich erstmal hier dran messen. Dieses furiose Stück Konzertgeschichte beweist einmal mehr die Entertainment Qualitäten und die Stimmgewalt von Derwisch FREDDIE MERCURY sowie das grandiose Zusammenspiel der Mega-Band. Genau hierfür wurde die DVD erfunden, um solche Momente bestmöglich zu konservieren und wiedererlebbar zu machen! Entgegen der auf 75-Minuten zurechtgeschnittenen Fassung der VHS Version ist nun das Mega-Event in seiner Gesamtlänge von 110 Minuten auf DVD in astreiner Sound- und Bildqualität erhältlich und noch zusätzlich um einige leckere Side-Kicks bereichert. So finden sich auf DVD 2 gleich eine ganze Reihe von Interviews; neben einem aktuellen 2003! mit Masterminds BRIAN und ROGER finden sich auch Kommentare des Tourmanagers und des Konzert-Directors. Außerdem gibt's noch die Dokumention über das legendäre Erlebnis mit diversen weiteren Interviews, Behind-The-Scenes-Footage, etc. und ein Tribute für das Stadion selbst inklusive der Demontage der beiden berühmten Stadion-Türme.
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5 Kundenrezensionen:

einfach top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, die letzte kritik kann ich nur als lächerlich bezeichnen;) Man sollte nicht vergessen, das freddie nicht nur sänger sondern auch entertainer ist.Ob ein Konzert gut oder schlecht ist entscheidet also meiner meinung nach nicht NUR die stimme. Wenn du unzufriden mit dem livecharakter von diesem Konzert bist, dann solltest du bei Studioaufnahmen bleiben;)Top Show!Top Konzert!Ich persönlich stehe auf kleine fehler in konzerten, da man dann einfach diesen livecharakter fühlt!

Queen ROX
Freddie rules!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DVD ohne Einschränkung zu empfehlen. Freddie at his best. Der Mann mit dem grössten Charisma und der unverwechselbaren Stimme bei einer seiner Höchstleistungen.
Na ja ....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also gelobt ist die DVD ja genug geworden. Stimmung, Sound, Kamera, Band als Ganzes, Freddie's performance .... alles super-Klasse! ABER: Freddie's Stimme! Z.T. zu tief, z.T. 2. statt 1. Stimme und - leider - z.T. schlichtweg falsch! Schade, aber gerade beim tollen Sound der DVD kommt das unheimlich zum Tragen und ist nicht mehr zu überhören. Zum Vergleich: Hört doch mal kurz hintereinander Bohemian Rhapsody aus "Live at the Bowl" und "Wembley". Dann versteht ihr was ich meine. Queen steht und fällt mit Freddie und wenn dieser nunmal mies bei Stimme ist - egal aus welchem Grund auch immer - dann gibt's nur 3 Sterne.
Nörgler gibt's immer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde es absolut daneben, wie hier manche an Freddies gesanglicher Leistung herummäkeln. Manche Pseudo-Musikversteher scheinen förmlich nach Dingen zu suchen, an denen sie rumnörgeln können. Kaum jemand hat sich wohl mal bewusst gemacht, dass es sich hier um das vorletzte Konzert der Tour handelte und es doch wohl ganz natürlich ist, dass irgendwann die Stimme ein bisschen leidet. Ich gebe gerne zu, gesanglich war seine Leistung z.B. in "Live at the Bowl" besser, aber wen interssiert's? Freddie war in Wembley absolut in Höchstform, auf keiner anderen DVD hat er mich so mitgerissen wie hier. Die Atmosphäre bei dem Konzert war einmalig, so etwas wird es nie wieder geben. Wie er quer auf der ganzen Bühne "herumgeturnt" hat, beim dritten Song schon Schweißperlen auf der Stirn, wie er das Publikum quasi mit dem kleinen Finger dirigiert hat und wie dieses auch mitgemacht hat... Einfach grandios. Man könnte fast denken, dass er zu dem Zeitpunkt schon geahnt hat, was ihm nach dieser Tour bevorstehen würde. Eine Art Abschied von den Live-Konzerten, wie es auch Roger Taylor auf der zweiten DVD gesagt hat. Auch wenn es nicht ganz Freddies beste Leistung war, so ist mir diese von allen Queen-DVDs, die ich habe, am liebsten. Es gibt so viele schöne Momente auf der DVD, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Trotz einiger leichter gesanglicher Probleme bei dieser Show: Er bleibt der beste Rocksänger und Entertainer aller Zeiten, und das nicht nur, weil er jung gestorben ist. Also, liebe Leute, nicht von einigen Nörglern abschrecken lassen, sondern KAUFEN! ES LOHNT SICH!!!
Absolute Spitze!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe noch nie eine Live DVD mit so eindrucksvoller Kameraführung und Tonqualität gesehen bzw. gehört. Da können sich so manche etwas abschauen.
Auch der Bonusteil ist absolut Spitze. Von den Vorbereitungen zum Konzert, Backstagematerial, bis zu den Interviews. Einfach phänomenal! So soll es sein. Dieses Werk ist sein Geld zu hundertprozent wert! Danke
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Produkt-Bild: Greatest Hits I

Greatest Hits I von Queen

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 4,85

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits I

Tracks:

  • Bohemian Rhapsody
  • Another One Bites The Dust
  • Killer Queen
  • Fat Bottomed Girls
  • Bicycle Race
  • You´re My Best Friend
  • Don´t Stop Me Now
  • Save Me
  • Crazy Little Thing Called Love
  • Somebody To Love
  • Now I´m Here
  • Good Old-Fashioned Lover Boy
  • Play The Game
  • Flash
  • Seven Seas Of Ryhe
  • We Will Rock You
  • We Are The Champions

Aus der Amazon.de-Redaktion


Greatest Hits I ist eines der erfolgreichsten Best-of-Alben aller Zeiten und kam ´81 gerade zum richtigen Zeitpunkt, um den nicht besonders gut gelaufenen Flash Gordon-Soundtrack vergessen zu machen. Die Compilation kann ausschließlich auf Hammeralben mit tonnenweise Hammersongs zurückgreifen, was Greatest Hits I zu einer Scheibe macht, auf der nicht ein einziger Song ohne das Prädikat 'Weltklasse' daherkommt. Das verwendete Material reicht zurück bis zum zweiten Queen-Album und Nummern wie "Seven Seas Of Rhye". Den Schwerpunkt bilden jedoch die Mitt- bis Spätsiebziger-Scheiben, von denen so einzigartige Rock-Perlen wie "Bohemian Rhapsody", "Another On Bites The Dust", "Bicycle Race", "We Will Rock You" und "We Are The Champions" zum Einsatz kommen. Für Einsteiger gibt es keine bessere Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über das bunt schillernde Repertoire der Herren Mercury, May und Konsorten zu verschaffen. --Michael Rensen

Produktbeschreibung


GREATEST HITS I
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5 Kundenrezensionen:

Queeen for ever!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erste sehr gute CD der GH von Queen. Im dreier Pack (Greatest Hits I, II und III) hat man alles was das Herz begehrt!
Wie eine Geschichte aufgebaut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... ist das erste Greatest Hits Album von Queen.
Beginnend mit dem Meisterwerk "Bohemian Rhapsody", vorbei an dem Durchbruchshit "Killer Queen", dem genialen "Dont Stop Me Now" und dem überragenden "Somebody To Love" bis hin zu den Stadionhymnen "We Will Rock You" und "We Are The Champions", die diese CD abschließen.
Wirklich nur gute Lieder sind auf dieser CD vorhanden, alle gesungen von Freddie Mercury.
Meiner Meinung nach ist diese CD die beste Zusammenstellung von Liedern überhaupt, deshalb spreche ich hier eine große Kaufempfehlung aus.
Wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da fällt mir wirklich nicht viel mehr ein als zu sagen: Diese CD ist der absolute Wahnsinn!

Queen steht für mich sowieso am absoluten Gipfel des Musikolymps.

Jedes Lied ist ein Hit. Bei dieser CD wird jeder auf seine Kosten kommen, egal ob man Balladen (Somebody to Love) oder auf rockiges steht (Crazy Little Thing Called Love). Und auch Partyhits (Don't stop me now) kommen nicht zu kurz.

Einfach nur gigantisch gute Musik!
Gibt es nichts mehr zu sagen!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist eine absolute Spitzencompilation von Queen, die 1981 erschien und somit die ersten knapp 10 Jahre oder ersten 9 Alben (inkl. Flash Gordon Soundtrack) beinhaltet. Hier ist großteils noch majestetischer Rock der 70er-Jahre drauf, was auf GH 2 anders ist, da dort eher poppige Sachen zu finden sind.

Für Leute, die nicht alle Alben von Queen haben wollen, ist es Pflichkauf, Fans haben es sowieso schon und auch Leute, die auf guten Rock stehen, können hier bedenklos zugreifen.
G E N I A L
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Queen Greatest Hits 1 ist mit Sicherheit das beste Best Of Album der Musikgeschichte.Wer dieses geniale Album noch nicht besitzt und ein wenig Ahnung von Musik hat den kann ich nur einen Tip geben:K A U F E N
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Produkt-Bild: Platinum Collection

Platinum Collection von Queen

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 23,89, Angebote ab EUR 22,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Platinum Collection

Tracks:

Disk 1
  • Bohemian Rhapsody
  • Another One Bites The Dust
  • Killer Queen
  • Fat Bottomed Girls
  • Bicycle Race
  • You'Re My Best Friend
  • Don't Stop Me Now
  • Save Me
  • Crazy Little Thing Called Love
  • Somebody To Love
  • Now I'm Here
  • Good Old Fashioned Lover Boy
  • Play The Game
  • Flash
  • Seven Seas Of Rhye
  • We Will Rock You
  • We Are The Champions
Disk 2
  • A Kind Of Magic
  • Under Pressure
  • Radio Ga ga
  • I Want It All
  • I Want To Break Free (Extended Mix)
  • Innuendo
  • It's A Hard Life
  • Breakthru
  • Who Wants To Live Forever
  • Headlong
  • The Miracle
  • I'm Going Slightly Mad
  • The Invisible Man
  • Hammer To Fall (The Headbangers' Mix)
  • Friends Will Be Friends
  • The Show Must Go On
  • One Vision
Disk 3
  • The Show Must Go On
  • Under Pressure
  • Barcelona
  • Too Much Love Will Kill You (Album Version)
  • Somebody To Love
  • You Don't Fool Me (Single Version)
  • Heaven For Everyone (Single Version)
  • Las Palabras de amor (The words of love)
  • Driven By You
  • Living On My Own
  • Let Me Live
  • The Great Pretender
  • Princes Of The Universe
  • Another One Bites The Dust
  • No One But You (Only The Good Die Young)
  • These Are The Days Of Our Lives (Terrence Higgins Trust)
  • Thank God It's Christmas

Produktbeschreibung


PLATINUM COLLECTION
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5 Kundenrezensionen:

Brilliant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für alle Fans von Queen, ist dieses "Greatest Hits Paket" ein muß, es fehlt wirklich nicht ein Hit von Queen. Auch das wunderschöne Duett mit Montserrat C. "Barcelona" ist vorhanden. Dieses Paket ist wirklich keine schnelle Geldmacherei, und man hat beim hören das Gefühl, man ist auf ein Queen Konzert. Beim hören der Lieder, bin ich immer noch erstaunt und begeistert, von so einer bombastischen Stimme Freddy Mercurys. Mit diesem Paket wird Queen für immer weiter leben, und unvergesslich bleiben.
Best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tja, was soll man über solch ein Traumpaket noch sagen? "Unvergängliche, zeitlose Musik!" schrieb hier einer und recht hat er - denn für wenig Geld erhält hier der Kunde noch wahre Musik - ein jeder Track ist in irgendeiner Form bekannt und zeugt für die Qualität von Queen. Mein persönlicher Wehmutstropfen: "Love of my life" fehlt. Aber Queen hatten so viele legendäre Lieder, da ist es kaum verwunderlich dass ein paar einfach fehlen "müssen". Uneingeschränkter Kauftip - das hier ist Pflichtstoff der Musikgeschichte!
Besser geht es nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Collection sollte jeder Musikliebende haben! Ein muss, ohne wenn und aber! Zeitlos... sorry, aber mir fehlen einfach die Worte!

KAUFEN KAUFEN KAUFEN - HÖREN HÖREN HÖREN!!!
Alles wie gesagt .. aber warum nicht remastered ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann die Vorredner über die technische Zusammensetzung der Kompilation zu 100% unterstützen. Eine einmalige Zusammenstellung einer Band, die zweifelsohne Musikgeschichte geschrieben hat.
Leider wurde auch eine einmalige Chance verpasst, den Liedern ein neues Gewand zu verpassen, denn es wurde nichts anderes gemacht, als die schon vorhandenen Greatest Hits I und II zusammen mit einer dritten CD in eine Box zu stecken. Ich habe mir diese Platinum Collection in dem Verdacht gekauft, die Stücke seien der Zeit gemäß digital remastered worden. Da ich nämlich die erste CD schon hatte, saß da die Enttäuschung doch schon etwas tief das dies nicht gemacht wurde, zumal fast alle anderen Grossen der Musikszene Ihre Kataloge schon überarbeitet hatten.
Zwar haben Queen dies inzwischen für Ihre Alben nachgeholt, aber diese Platinum Collection reicht mir eigentlich als kein "die-hard" Fan vollkommen aus.
Nochmals: Ich will hier die Musik von Queen nicht durch den Kakao ziehen, ich finde es nur schade, dass diese Ausgabe hier klangtechnisch nicht übermäßig viel zu bieten hat.
Eines der BESTEN Werke der Musikgeschichte!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Die beste Cd die ich besitze und wahrscheinlich wird sie es auch bleiben,für lange Zeit. Alle bekanntesten Werke von Queen enthalten. Ein Muß für jeden Fan !!!!!!
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Produkt-Bild: Queen - Greatest Hits II

Queen - Greatest Hits II von Queen

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 3,01

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - Greatest Hits II

Tracks:

  • A Kind Of Magic
  • Under Pressure
  • Radio Ga Ga
  • I Want It All
  • I Want To Break Free
  • Innuendo
  • It´s A Hard Life
  • Breakthru
  • Who Wants To Live Forever
  • Headlong
  • The Miracle
  • I´m Going Slightly Mad
  • The Invisible Man
  • Hammer To Fall
  • Friends Will Be Friends
  • The Show Must Go On
  • One Vision

Aus der Amazon.de-Redaktion


Am 24. November ´91 starb Queen-Sänger Freddie Mercury an AIDS. Eine der besten und langlebigsten Rockbands aller Zeiten brach unter Tränen auseinander, und Greatest Hits II blieb ihr (vorläufiges) Abschiedsgeschenk. Da die ganz großen Kracher der Siebziger-Alben bereits zehn Jahre früher auf Greatest Hits I verbraten worden waren, musste sich der zweite Teil wohl oder übel an die Achtziger-Scheiben Hot Space, The Works, A Kind Of Magic, The Miracle und den ´91er Longplayer Innuendo halten. Dementsprechend klingt Greatest Hits II deutlich poppiger als sein Vorgänger, hat mit "A Kind Of Magic", "Under Pressure", "Radio Ga Ga", "I Want It All", "I Want To Break Free", "Friends Will Be Friends" oder "The Show Must Go On" aber Evergreens en masse im Angebot. Wer einige der genannten Songs aus Disco, Radio oder Fernsehen kennt und schon immer mal wissen wollte, was Queen sonst noch so alles auf dem Kasten hatten, kann hier bedenkenlos zugreifen. --Michael Rensen

Produktbeschreibung


GREATEST HITS II
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5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist wirklich beeindruckend, dass Queen nach einem so genialen Album wie "Greatest Hits I" noch ein zweites, kaum schlechteres, Greatest Hits Album herausbringen.
Zugegeben ist "Greatest Hits I" noch etwas besser, aber dieses hier sollte trotzdem in keinem CD-Regal fehlen.

Auf diesem Album sind nur gute Lieder, die sich durch ihre Vielfalt kennzeichnen. Die bekanntesten Lieder hier sind wohl "A Kind Of Magic", "Radio GaGa" und "I Want To Break Free".
The Show Must Go On - Vol.2 !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Greatest Hits 2" haben Queen 1991,ihr 2.Best Of Album auf den Markt gebracht,zugegeben es reicht nicht ganz an " Greatest Hits I " heran.Aber auch auf "Greatest Hits 2" sind unvergessene Ohrwuermer,die stets in uns weiterleben werden,besonders moechte ich hier "Radio Ga Ga", " A Kind Of Magic" und " I Want To Break Free" herauspicken. Wer erinnert sich als "Queen-Fan nicht an das grandiose Video zu " I Want To Break Free".Also auch Greatest Hits 2,gehoert in jede vernuenftig sortierte CD-Sammlung.So lautet mein Urteil zu dieser Queen-CD ganz klar 5 Sterne.
Auch wenn das Jahr fuer uns "Queen-Fans ( Freddie Mercury-Fans)traurig zu Ende ging,The Show Must Go On
götter der rockhymnen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
queen ist mit abstand eines der größten umd besten rockbands , die es
jemals gab. es gibt viele großartige rockbands aus u.k. , z.B. :
def leppard, status quo, the police, iron maiden........ .
quenn ist eine band , die so viele hymnen des rock hervorgeracht, wie
keine andere. vor allem stadionhymnen beim fussball, ich kann nur sagen :
"we will rock you" , "we are the champions". diese songs sind zwar nicht
hier drauf , müssen aber einfach immer wieder erwähnt werden.
20 years of magic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier sind 17 wundervolle Songs aus den weiteren 10 Jahren von Queen's Karriere, die aus den Alben „Hot Space" bis zu „Innuendo" zusammengestellt wurden.
Man findet wundervollen Rock, wie auf „I Want It All" oder „Hammer To Fall", oder Balladen wie „Who Wants To Live Forever", sehr bekannte Songs wie „A Kind Of Magic", „Under Pressure" und „I Want To Break Free" und sehr, wie ich finde, zum Nachdenken anregende Songs wie „The Show Must Go On" oder auch „Radio Ga Ga" und „Who Wants To Live Forever" mit sehr interessanten Thematiken.
Das faszinierende an Queen ist ja unter anderem, dass die Songs von etwas handeln und es wie gesagt welche gibt, die einen zum Nachdenken bringen.
Und was besonders schön ist, ist, dass alle Songs verschieden sind. Alle haben ihren eigenen Stil und es gibt immer schöne Themen und schöne Solos.
Um es kurz zu fassen: Alle diese Songs auf dieser CD sind großartig... Deshalb sind 5 Sterne eigentlich nicht genug.
Wer sich also mit Queen bekannt machen möchte, der findet hier eine sehr sehr gelungene Zusammenstellung, die Queen vorstellt. Und vielleicht legt derjenige sich auch die beiden anderen „Greatest Hits"-CDs an. Und wer einen Vorgeschmack bekommen hat, der sollte sich die einzelnen Alben anschauen. Jedes hat seinen Reiz, jedes ist musikalisch und stilistisch verschieden gemacht und wie Queen sagen - „Wir haben überlebt, dadurch dass wir viel experimentiert haben..." (Dabei soll „experimentieren" natürlich auf keinen Fall negativ belegt sein!)
Wer es also noch nicht gehört hat, der sollte es auf jeden Fall tun, denn sonst verpasst er eine der größten Rockbands der Musikgeschichte, vielleicht aber auch die größte Rockband der Welt!
Und bestimmt versteht derjenige auch, wieso ich sage „20 years of magic"...
Der zweite Teil der Queen-Legende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Queen wird wohl auf ewig eine der größten und einflussreichsten Bands aller Zeiten bleiben, drei geniale Musiker und ein Sänger, der nicht nur eine ungemeine Ausstrahlung besaß, sondern auch eine goldene Kehle.

Die GREATEST HITS I behandelte die früheren Jahre der Band, als sie noch weniger pompöse, weniger ausufernde Musik schufen, wie z.B. SOMEBODY TO LOVE oder SEVEN SEAS OF RHYE.
Die zweite CD kam nach dem Tode Freddy Mercurys raus, und es ist ein Best-of-Album geworden, wie man es sich nur wünschen kann.

es sind tatsächlich die größten und bedeutendsten Songs der "zweiten" Queen-Ära darauf enthalten, auch wenn die ganz späten meiner Meinung nach nicht mit der Qualität der etwas früheren Songs mithalten können.
Aber allein Songs wie UNDER PRESSURE, WHO WANTS TO LIVE FOREVER oder I WANT IT ALL sind den Kauf der Scheibe allemal wert.

Die GREATEST HITS III ist belanglos, die erste kann ich ebenfalls uneingeschränkt empfehlen.
"Queen-Newcomer" sollte sich diese beiden CDs zulegen, sie bieten zusammen den perfekten einstieg und Überblick über das gesamte Schaffen der Ausnahmekünstler mit all ihren Facetten und Eigenarten, die die Musiklandschaft des Rock so nachhaltig prägten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Queen - The DVD Collection: Greatest Video Hits 1 (2 DVDs)

Queen - The DVD Collection: Greatest Video Hits 1 (2 DVDs)
mit Queen

DVD von EMI Electrola GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 10,56

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - The DVD Collection: Greatest Video Hits 1 (2 DVDs)

Produktbeschreibung


Der Dreh des kleinen Promotionfilms zur Single 'Bohemian Rhapsody' gilt als Geburtsstunde des Video-Clips überhaupt, auch wenn das eigentliche MTV-Zeitalter erst 5 Jahre später anbrach! Aber nicht nur dieses Schmuckstück ist ein kleines Kunstwerk für sich QUEEN, FREDDIE MERCURY immer vornweg, erfanden sich regelmäßig selber neu und schrieben nicht nur Musik- sondern auch Clip-Geschichte. So erhitzte das Video zu 'Bicycle Race', in dem eine Horde nackter junger Damen eine Art 6-Tage-Rennen auf dem Rad absolvierten, derartig die Sittenwächter, daß man diese Nudisten-Szenen stark verfremden mußte, damit eine Sendegenehmigung überhaupt denkbar wurde. QUEEN machten nicht zum letzten Mal aus der Not eine Tugend und fanden Gefallen an der Verfremdungstechnik, ebenso wie später viele Nachamer. Zentraler Mittelpunkt bleibt allerdings immer der schillernd-charismatische Sänger und Frontman, FREDDIE MERCURY. Und das alles kann jetzt nicht nur in bester DTS 5.1 Sound-Qualität, sondern sogar in 169-Bild-Format erlebt werden. It will rock you!

Aus der Amazon-Redaktion


1981 erschien mit Queens Greatest Flix die erste Video-Compilation der Band, die zu einem weltweiten Topseller wurde. Mehr als 20 Jahre später liegt das Material der damaligen Video-Collection nun ungeschnitten, neu abgemischt und farblich neu abgetastet auf DVD vor.
Die DVD-Collection umfasst Hits wie "Bohemian Rhapsody", "Another One Bites The Dust", "Crazy Little Thing Called Love", "We Are The Champions" und so gut wie alle Songs, die Rang und Namen in der Queen-Historie haben. Die zweite DVD enthält als Bonus-Tracks unter anderem Live-Versionen von "Now I'm Here" und "We Will Rock You" sowie weitere bislang unveröffentlichte Videos.
Zu jedem Song liegt ein Audiokommentar aller vier Band-Mitglieder vor, in dem sie beispielsweise Auskunft über die Entstehung der Videos, über Drehorte und alternative Versionen geben -- für Fans eine wahre Schatzgrube. Außerdem gibt es als Zusatzmaterial die sehenswerte Dokumentation "Inside The Rhapsody", die sich dem Song-Klassiker aus verschiedenen Perspektiven nähert: "The Bo Rhap Story", "Making the Video", "Creating the Rhapsody" und "The Greatest Song?".
Als Zugabe rundet eine Fotogalerie mit seltenen beziehungsweise bislang unveröffentlichen Bildern die DVD-Collection ab. Ein weiteres Schmankerl ist das beiliegende 20-seitige Booklet, das neben einer kurzen Einleitung Kommentare zu den einzelnen Videos sowie zahlreiche Fotos und Platten-Cover enthält. Fazit: für alle Fans ein unbedingtes Muss, aber auch für Nicht-Fans eine hervorragende Best-Of-Zusammenstellung der Band. Empfehlenswert! --Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

10 years of magic on DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Großartige Videos aus den ersten zehn Jahren.
Disc one: Eine großartige Zusammenstellung der Videos von Queen in den 70ern - von „Bohemian Rhapsody" über „Killer Queen", „Crazy Little Thing Called Love" und „Tie Your Mother Down" (nur um ein paar zu nennen, denn großartig sind sie alle) bis zu „We Are The Champions". Einzigartige Musik, einzigartige Band!
Disc two: Diese bietet fünf Extra Tracks - davon zwei frühe Clips - „Keep Yourself Alive" und „Liar", was meiner Meinung nach sehr interessant ist, denn man sieht Queen am Anfang ihrer Karriere, „Inside The Rhapsody", eine Art Dokumentation mit Brian May über „Bohemian Rhapsody" und eine „Picture Gallery" mit schönen Fotos.
Insgesamt ist es eine sehr gelungene DVD, die ich sehr empfehle und die in keinem Regal eines Fans fehlen darf.
Und wer nicht genug kriegt - siehe die „Greatest Video Hits 2" DVD!
Neues Altes aus der Queen-Fabrik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die DVD als Medium beschert vielen Künstlern (aktive und weniger aktive) eine neue Einnahmequelle, und so muss sich jede Band folgende Frage gefallen lassen:
„Wie sinnvoll ist die Veröffentlichung von altem Material auf DVD?"
Queen, ohnehin schon zu ihrer aktive(re)n Zeit als kreative Genies bekannt, nutzen die neue Elektronik um sich mit Freddie in den Surround-Klang zu ‚zwingen'.
Mitte der 70er verlangte schon ihre Bohemian Rhapsody eigentlich nach mehr als Stereo. Und wer sich zu schade war, „A Night at the Opera" als DVD-Audio zu beschaffen, hat mit der Greatest Video Hits DVD die Gelegenheit, Galileo und Figaro aus 5 Lautsprechern zu hören.
Die erste DVD bietet uns die bekannten Hits von 1974 bis 1980 in überarbeiteter Bild-und Tonqualität. Die zweite DVD bietet uns als Schmankerl ausführliches Bonusmaterial über Bohemian Rhapsody sowie 5 seltene Videos.
****Bild****
Oben und unten beschnitten, und schon haben wir ein 16:9 Format, welches, zugegeben, mit Breitbild-Geräten sogar Spaß macht. Die Videos an sich haben schon teilweise 30 Jahre hinter sich. So kann man plötzlich keine Qualität von zeitgenössischen Videos erwarten. Farben wurden mitunter recht drastisch hinzugefügt. Doch der bonbonfarbige Charakter der Videos wirkt nicht störend. Wenn überhaupt bringt er etwas Frische in die Filme.
****Audio****
Der Hauptgrund des Kaufs dieser DVD ist der DTS-Ton. Hier gibt es die Steigerung, die man sich wünscht. Die Songs wirken frischer und klarer, man übertreibt es nicht mit den Surround-Effekten. Man ist dazu verleitet, die DVD auch ohne Bild abzuspielen, weil es wirklich Spaß macht, die alten Hits in dieser Qualität zu genießen (vorausgesetzt, man verfügt über einen DTS-fähigen Surround-Verstärker).
***Bonus****
Brian und Roger versuchen sich zum ersten Mal an Kommentaren, die man während der Songs anwählen kann. Nur leider scheinen beide nicht sehr motiviert. Es gibt nur unwesentliche Geschichten aus dem Nähkästchen, und phasenweise sagt niemand was. Dazu gibt es keinerlei Untertitel zu ihren Kommentaren, was selbst für Englisch-Kenner an manchen Passagen Probleme bereiten dürfte. Weitaus besser machten sie es in GVH II.
Die zweite DVD, die sich neben sechs weiteren Videos (NICHT in DTS-Sound) ausschließlich mit der BoRhap beschäftigt, ist auch weniger gut ausgefallen, als die Bonus-DVD von GVH II werden sollte. Zugegeben, der Beitrag zur Surround-Mischung von Freddies „Baby" ist für Fans sehr interessant. Die einzelnen Stimmen der Opern-Passage zu hören macht Spaß und verleitet zum gelegentlichen Schmunzeln, wenn Brian, Roger und Freddie Falsetto „very, very frightening me" singen. Auch die weiteren Informationen, die Brian vorträgt, sind interessant und verleiten zum mehrmaligen Anschauen und Anhören. Aber insgesamt ist es zu wenig für eine Bonus DVD. Und wer sich fragt, warum die alternative Version des Videos zu BoRhap versteckt ist: Flammen in der ersten Einstellung, sowie ein etwas anderer Schnitt machen nicht ein komplett anderes Video.
****Fazit****
GVH I muss sich dem Vergleich mit dem Nachfolger stellen. Und da verliert die erste DVD: Langweiligere Kommentare und nur befriedigendes Bonus-Material lassen aus GVH I eine Doppel-DVD werden, die mehr hätte sein können. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Videos zu der Zeit noch nicht so kreativ und bombastisch waren, wie in den 80ern und 90ern. Der Ton jedenfalls ist gelungen, und dafür kaufen lohnt es sich. Und je mehr man Queen mag, desto weniger sollte man zweifeln, ob man sich die DVD zulegt.
Einfach klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die erste Best of-Scheibe von Queen das erste mal (fast) komplett auf DVD. Dazu noch in DTS! Was will man mehr? Natürlich ist die Bildqualität der Videos nicht immer berauschend. Aber schließlich sind auch schon einige Jahr(zehnte)e seit ihrer Veröffentlichung ins Land gegangen. Für den Queenfan lässt die Doppel-DVD jedoch keine Wünsche offen. Die Audiokommentare von Brian und Roger sind oft sehr lustig. Leider gibt es keine deutschen Untertitel.
Auf der Bonus-Disc (keine DTS-Spur) gibt es mit "Keep yourself alive" und "Liar" gleich zwei Videos aus dem allerersten Queenalbum. Dazu ein erste Klasse Live-Mitschnitt von "Good old fashioned Loverboy" sowie "Now I'm here", "We will rock you" in der schnellen Version und "Love of my Live". Desweiteren die bekannte BBC-Doku "Making of Bohemian Rhapsody". Sehr interessant wie dieses herausragende Stück damals aufgenommen wurde. Besonders die verschiedenen Gesangsparts (insbesondere der von Roger), bringen einen zum Schmunzeln.
Alles in allem eine runde DVD, die in keiner Sammlung fehlen sollte. Nicht umsonst markiert diese Veröffentlichung die meistverkaufte Musik-DVD aller Zeiten!
nur um Geld zu verdienen?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
mit großer Freude riss ich förmlich das Paket von Amazon auf um gierig sofort die neue DVD in den Player zu schieben und mich von Queen akustisch verwöhnen zu lassen. Leider bekam ich schnell den Eindruck einer lieblos zusammengeschnittenen DVD die für echte Queen Fans eine Enttäuschung darstellt. Ohne jegliche Hintergrundinfo wird einem einfach eine Playlist hingeschmissen, frei nach dem Motto hör oder stirb.
Wo sind die Infos zur Band, die Geschichte der Videos? Wie sollen nicht Fans denn den Stilwechsel zwischen den einzelnen Videos nachvollziehen können?
Für den Preis kann man, denke ich durchaus viel viel mehr erwarten.
Klasse Musik, aber...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hatte mich so auf diese DVD gefreut! Queen in neuem Ton!! Wow!
Doch als ich die DVD in den Player schob, traute ich meinen Augen kaum: Freddy singt schneller, als er den Mund bewegen kann!! Die Synchronisierung dieser DVD ist sehr gründlich daneben gegangen!
Schade, denn die Hits sind alle super.
Fazit: Hören kann man diese DVD sehr gut, ansehen sollte man sich sie lieber nicht so oft. Es stört doch sehr, das die Mundbewegungen nicht zur gehörten Musik passen.
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Produkt-Bild: The Singles Collection - Vol. 1 - 13 CD Box Set

The Singles Collection - Vol. 1 - 13 CD Box Set von Queen

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 36,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Singles Collection - Vol. 1 - 13 CD Box Set

Tracks:

Disk 1
  • We Are The Champions
  • We Will Rock You
Disk 2
  • Seven Seas Of Rhye
  • See What A Fool I've Been
Disk 3
  • Killer Queen
  • Flick Of The Wrist
Disk 4
  • Now I'm Here
  • Lily Of The Valley
Disk 5
  • Bohemian Rhapsody
  • I'm In Love With My Car
Disk 6
  • You're My Best Friend
  • ?39
Disk 7
  • Somebody To Love
  • White Man
Disk 8
  • Tie Your Mother Down
  • You And I
Disk 9
  • Good Old Fashioned Lover Boy
  • Death On Two Legs (Dedicated To...)
  • Tenement Funster
  • White Queen (As It Began)
Disk 10
  • Spread Your Wings
  • Sheer Heart Attack
Disk 11
  • Bicycle Race
  • Fat Bottomed Girls
Disk 12
  • Don't Stop Me Now
  • In Only Seven Days

2 Kundenrezensionen:

Sammlerstück
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für wen ist diese Box wohl gedacht ? Natürlich nur für Sammler denn alles andere würde keinen Sinn machen. Die Box ist ganz nett aufgemacht leider aber ohne Schutzhüllen und auch ohne original Label auf den CD's, wäre aber für diesen Preis auch ein wenig zuviel verlangt gewesen.
Der Sound ist auf jeden Fall super was mir aber wirklich fehlt wäre ein ordentliches Booklet mit Informationen über Chartplatzierungen und Abbildern verschiedener Cover. Und warum man sich bei Bicyles Race das hässliche Cover aus Ungarn ausgesucht hat ist mir auch ein Rätsel.
Trotzdem eine runde Sache und ich freue mich schon auf Teil zwei.
Was aber nötiger wäre ist die regulären Alben mit Bonustracks oder Bonus DVD's neue auf dem Markt zu bringen ähnlich der Special Edition von A Night At The Opera von 2005.
Für Fans - Sofort KAUFEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aufmachung: Sehr nett, alte Single-Hüllen aus verschiedenen Ländern als Verpackung

Sound: Hervorragend; kaum Rauschen, etwas "scharf" in den höheren Frequenzen, aber alles in allem - Super (kann sich mit den Japan Veröffentlichungen der regulären CDs messen).

Fazit: Für Queen-Fans und Sammler - MUß
Für Musikfans die klasse Musik mögen - Queen Greatest Hits I
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Produkt-Bild: The Cosmos Rocks

The Cosmos Rocks von Queen & Paul Rodgers

Audio CD von EMI
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,12

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Cosmos Rocks

Tracks:

  • Cosmos Rocking
  • Time to Shine
  • Still Burnin'
  • Small
  • Warboys
  • We Believe
  • Call me
  • Voodoo
  • Some Things That Glitter
  • C-lebrity
  • Through The Night
  • Say Its Not True
  • Surf's Up... School's Out!
  • Small Reprise

Aus der Amazon.de-Redaktion


Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Sänger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurück, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Sänger Freddie Mercury endgültig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Sänger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gäbe. Bereits der Auftakt mit dem höllischen Hardrocker „Cosmos Rocking“ weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs „We Believe“ und dem opulenten „C-lebrity“ besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie „Call Me“ oder „Some Things That Glitter“ leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf „Voodoo“ als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade „Small“, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen dürften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brückenschlag ist geglückt. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Matte Sache...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine matte Sache, das ist klar (um nicht zu sagen: ein Ettikettenschwindel!):
Keinesfalls ein Queen-Fan alter Schule, konnte der Rezensent durchaus unbeeinflusst - das im Vergleich zu zahllosen Kolleginnen und Kollegen, die mit "Vor-Fan-Prägung" zu kämpfen hatten - an die Aufnahme herangehen.

Impetus war die Auskopplung "C-lebrity", die ich in Italien zu hören die Ehre hatte. Nun, diese Scheibe rockt. Untypisch für Queen, die ich ja, wie vielerorts ebenso erlebt, als doch eher bombastisch in Erinnerung hatte.
Also: Natürlich hatte ich mir von der CD Ähnliches in vergleichbar solider Machart erwartet. Allerdings: Denkste...

Die anderen Werke sind durchwegs medioker, wenn nicht als einschläfernd zu qualifizieren:
Hört man "Cosmos Rocking" (derartiges können aber die alten Herren von Status Quo besser), "Warboys" (Rock à la Deep Purple, Paul Rodgers klingt wie der alte Bon Scott! ) und vor allem "Voodoo" (alter Blues) noch eher gerne und beginnt etwa "Surf's Up... School's Out!" noch durchaus vielversprechend (wird jedoch nach wenigen Takten in einer bombastischen Orgie von Arrangements versenkt), kann man vielleicht allenfalls noch von "Still Burnin'" behaupten, erträglich zu sein; über den Rest wäre am Besten der Mantel des Schweigens zu betten: "We Believe" ist nervtötender Popanz pur, "Say Its Not True" schmerzt ob seiner Schmalztriefenheit, und, als Kulmination songwriterischer Fehlgriffe, thront über allem "Time to Shine", ein Schmachtfetzen, der so gar nicht ins Ohr gehen will, ja vielmehr geradezu körperliche Schmerzen verursacht.

Dazu kommen noch die Texte, als wärs nicht schon genug:
Diese sind durch die Bank von einer geradezu als Dümmlichkeit zu benennenden Einfalt. Vor allem "We Believe" tritt hier paradigmatisch vor: Wir alle glauben doch an etwas, wer glaubt besteht (und derartige Platitüden).

Insgesamt: Die Platte funktioniert nicht. Weniger nach Meinung des Rezensenten aufgrund der Koppelung Paul Rodgers (der Mann kann schon singen!) und Surviving Queen; vielmehr allerdings aufgrund Kompositionen, die - mit Ausnahme der Erstsingle "C-lebrity", die demnach leicht über Qualität und Ausrichtung der CD täuschen kann - einmal - bestenfalls - die Raffinesse Bon-Jovischer Schmalzhadern erreichen, schlimmstenfalls (und eher durchgängig) Altherren-Pop vom Schlage eines senilen Paul McCartney darstellen.

Wer sich also von "C-lebrity" angezogen fühlen sollte: Finger weg!
Ist das Queen?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Endlich, nach so vielen Jahren wieder was von Queen! Oder doch nicht? Wenn man die CD hört, wird man hin und her gewirbelt. Auf der einen Seite die rockige Gitarre von Brian May, auf der anderen Seite ein Sänger mit dem man sich nach Freddy schwer anfreundet, kein Charisma und eine Stimme wie tausend andere. Nach Bon Scott's Tod haben auch alle gejammert, aber mit Back in Black gab AC/DC ein furioses Comeback. Hier nicht, da sind Lieder, die man einfach nicht hören will und schnell wieder vergisst und die 2 Toplieder lassen höchstens auf weitere gute Alben hoffen.

Urteilen Sie selbst vor dem Kauf. Unbedingt reinhören.

1***. Cosmos Rocking - Dieses Lied fetzt. Rock'n'Roll der alten Schule. Man will gleich Get over it (Eagles) weitersingen und man glaubt es schon 1000-mal gehört zu haben. Queen scheint es Spaß zu machen als Schulband aufzutreten.

2*. Time to Shine - Dieser Song wurde vermutlich für Freddy geschrieben. Der hätte ihn noch gerettet. Paul Rodgers hingegen kämpft hier wie Kermit der Frosch mit den hohen Tönen.

3****. Still Burnin' - Der wohl beste Song der CD. Das klingt nicht nur nach Queen, das ist Queen pur. Roger Taylor hätte aber lieber selber singen sollen.

4**. Small - Nette Ballade für die nächste Benefizveranstaltung. Mehr nicht.

5**. Warboys - Der Titel soll einen gewissen Tiefgang vermitteln und Queen gibt sich Mühe dies in den Song zu übertragen.

6**. We Believe - Charity und Gospel für den Klingelbeutel zu Weihnachten. Man erwartet sekündlich, dass das Mikro an Michael Jackson oder Cindy Lauper weitergereicht wird. Schon gespendet?

7*. Call me - Mama's and The Papa's Fans werden beim nächsten Lagerfeuer diesen Song lieben.

8**. Voodoo - Schwere, heiße Luft in New Orleans. Der Refrain passt aber irgendwie nicht in den Song und Queen nicht in die Gegend.

9**. Some Things That Glitter - Kleines Liedchen für Elton John geschrieben? Wetten Sie haben es am Ende der CD wieder vergessen?

10****. C-lebrity - Brian May's Gitarre rockt wie eh und je. Selbst der Refrain erinnert an die gute alte Zeit. Warum nicht mehr davon?

11*. Through The Night - Fängt ganz gut an, aber spätestens beim Refrain will man den jaulenden Kater erschlagen.

12***. Say Its Not True - Melancholisches Lied, Roger Taylor hätte es aber bis zu Ende singen sollen.

13***. Surf's Up... School's Out! - Auch dieser Song klingt nach Queen und man hört ihn gerne. Er ist aber leider keiner, den man sich lange merkt.

14**. Small Reprise - Nochmals am Ende eine Erinnerung an die, die zu Weihnachten noch nicht gespendet haben.
Verstehe ich nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....warum Queen nur Freddy ist. Ich mochte ihn als Sänger auch sehr gerne. Aber diese CD ist musikalisch supergut und Paul Rogers macht seine Sache richtig gut (wie schon bei FREE und BAD COMPANY) Also warum immer nur WE ARE THE CHAMPIONS? Nee Nee
Mit Tendenz zu fünf Sternen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss zu allererst sagen, dass es für Queen eher eine schwache CD ist, aber verglichen mit dem restlichen CD-Kosmos ist sie widerum sehr gut...es ist ja alles relativ! Freddie fehlt zwar, nicht nur als einer der Weltbesten Rock/Pop-Sänger aller Zeiten, sondern auch als sehr guter Songwriter. Das kann Paul leider in beiderlei Hinsicht nicht wettmachen. Trotzdem hat er eine gute Stimme, nur seinen Beitrag (allen Anscheins nach) zur Queen Musik (à la Titel wie "Voodoo": Das schlechteste Stück auf der CD!!) sollten Brian und Roger bitte nicht allzugroß ausfallen lassen, vor allem in Zukunft (auch wenn die beiden Songs "Bad Company" und "All right now" besonders live erstklassig waren!!). Trotzdem eine sehr, sehr gute CD, die vor allem bei dem vielen "Müll" der in den letzten Jahren heraus kam, mehr als positiv heraus fällt!!!

Kurze Stichworte zu den einzelnen Songs:
Cosmos Rockin: Klasse Uptemponummer und sehr guter Beginn der CD.

Time to shine: Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, bohrt sich der Song in die Ohren und geht bald nicht mehr aus dem Kopf. Ein sehr origeneller Song, der in dieser Art zumeist nur auf Queen CD's zu finden ist: Hebt sich von der Masse ab! Falls Paul hier mitgewirkt hat Kompliment! (Ich weiß, Queen hat angeblich alle Songs zusammen geschrieben, aber man kann schon oft heraushören wer denn wohl der "Hauptsongwriter" des Titels war.)

Still Burnin': Nicht schlecht, aber irgendwie auch nichts besonderes. Ihm fehlt der besondere Queen-Pepp.

Small: Ein sehr, sehr schöner ruhiger "Akustikgitarre"-Song, der allerdings nicht der schönste auf der CD ist. Textlich nicht schlecht. Komischerweise wurde ich gerade beim ersten Hören dieses Titles traurig, weil ich feststellte, dass Freddie fehlt und auch nie mehr zurück kommen wird... (das gab sich aber schnell!)

Warboys: Meines Erachtens ein deutlicher "Roger-Song", der zwar voll und satt abrockt und auch nicht schlecht ist, aber trotzdem zu meiner Freude live in Mannheim durch den nächsten (siehe gleich) ausgetauscht wurde.

We Believe: Eine ganz, ganz tolle, wunderschöne Ballade mit sehr gutem Text (textlich der Beste). Für mich zumindest der schönste Song der CD und ich genieße jedesmal den besonderen Queentypischen "hymnenartigen Bombastchor", auch wenn er früher gegenüber schon etwas "abgespeckt" hat.

Call me: Ein lockerer sehr einfacher Song zum mitgrooven, nicht mehr und auch nicht weniger.

Voodoo: Wie oben schon erwähnt dekce ich lieber den Mantel des Schweigens über diesen Queenuntypischen Song, auch wenn Queen die mit Sicherheit vielseitigste Band im Rock/Pop-Business war und ist. Dann lieber "Good old fashioned Loverboy"!

Some things that Glitter: Gefählt mir sehr gut, weil er eine wunderschöne Melodie hat. Ist eine shr schöne Ballade mit tiefsinnigerem Text (den manche vielleicht für oberflächlich halten könnten).

C-lebrity: Hammer Nummer und mit Sicherheit die Queentypischste auf der CD, schon alleine wegen des tollen Chorgesanges. Sehr gute Single, sehr gute Livenummer und auch sehr guter, vor allem treffender Text (in dieser Zeit der beknackten Talkshows und "Untalentwettbewerbe").

Through the night: Gefällt meiner Frau am Besten, weil es ein sehr, sehr gefühlvoller, trauriger Text ist der super zur balladenhaften Melodie passt. Ich fand ihn anfangs nicht so toll, habe mich aber mit ihm "arrangiert" und finde ihn mittlerweile hörenswert, nur der Refrain ist mir zu "leierartig".

Say it's not true: Eine wunderschöne Nummer, eine super Single-Auskopplung und ein noch besseres Live-Stück, vor allem weil hier Roger und Brian singen: Also wie in alten Zeiten!!! Und hier gefällt mir der tolle bombastische Gesangseinsatz von "uns Paul" richtig Klasse...und erst die Gitarre von Brian...*schmacht, träum*! Eine richtig gute Melodie und ein Song der einen, auch wegen des Textes, einfach ergreift!

Surf's up...School's Out: Eine der besten Nummern auf dieser CD, ein Sahnehäubchen zum Schluss! Eine tolle, voll abgehende Rocknummer mit intelligentem, abwechslungsreichen, guten Songwriting. Dieser Song passte ideal am Anfang der Shows um "Fahrt aufzunehmen" bzw. die Leute in die richtige Stimmung zu bringen! Vor allem das "abröhrende (schreiende), hardrockmäßige Etwas" erinnert an härtere Rocknummern in bester Manier. Queen kann eigentlich fast alles!!!

Small Reprise: Ein "Aufguss" von Small, aber wirklich nur ein "Füllsel".

Fazit: Für Queen Fans (eigentlich) ein "Muss", aber manche Kritiker sehen das wohl anders...trotzdem hätten Euch glaube ich die Live-Gigs überzeugt, glaubt mir einfach!
Bestes Rock Album der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit 'the cosmos rocks' spielt gerade das beste klassische Rock-Album seit 1991 (Innuendo) in meinem CD-Player. Punkt. So einfach ist das. Darf diese Band so heißen? Muss man weiter dem besten Sänger und Frontman aller Zeiten hinterherweinen? Völlig unnötig Fragen und Diskussionen! Das haben genügend Rezensenten an dieser Stelle getan und dabei eines übersehen: Es handelt sich um das beste Rock-Album der letzten Jahre. Queen haben sämtliche Musterknaben des Genres von Aerosmith über Bon Jovi bis hin zum namentlich nicht genannten Nachwuchs mit einem Zug schachmatt gesetzt. Wiedermal.

Wenn man ehrlich ist gab es auf fast allen vielgerühmten Queen-Alben auch den einen oder anderen Ausfall. Das ist auf dem neuen Album nicht so, jeder Song hat seine Qualität. Alle werden, mit Ausnahme von Say it's not true, von Paul Rodgers gesungen.

Den in Kritiken geäußerte Vorwurf, manche Songs schrammten knapp am Kitsch vorbei kann ich nicht teilen. Mit der Reife und Erfahrung die die drei Herren haben, darf man sich in den Songs ruhig kritischen Themen widmen. Dass diese dann wie bei Say it's not true sehr emotional umgesetzt werden ist absolut aufrichtig und nicht kitschig, bedenkt man den Hintergrund aus dem Taylor den Song geschrieben hat. Den Vorwurf man habe 'tief in die Trick-Kiste gegriffen' teile ich ebenfalls nicht, da das Album wesentlich geradliniger und einfacher produziert ist als frühere. Zu den Songs im Einzelnen:

Cosmos Rockin`: Der Opener ist ein straighter Rock 'n' Roll-Song, klingt wie eine Hardrock-Evolution von Chuck Barry`s Johnny B. Goode . Die Grundidee zum Song stammt laut Interview von Roger Taylor. Merkliche Einflüsse von Brian May beim Intro (vgl. Intro zum Album Another World) und den Chorus-Harmonies.

Time to shine: Erinnert stilistisch etwas an Sting`s Desert Rose. Der Chorus klingt als stamme er aus dem mittleren Osten und geht sofort ins Ohr, man ist geneigt ihn den ganzen Tag vor sich hin zu summen.

Still Burnin': Bluesiger Rock-Song, brilliante Gitarrensounds, selbst-reflektierter Text.

Small: Ein Song in Liedermacher-Art, wunderbare einfache Melodie mit Ohrwurm-Qualität. Klingt als wäre der Autor an einem schönen Sommertag zufrieden im Liegestuhl im Garten gelegen und hätte den Song direkt auf der Akustik-Gitarre komponiert.

Warboys: Aus der Feder von Paul Rodgers. Hatte er im Vorfeld schon bei Solo-Shows als reinen Akustik-Song gespielt. Die weiterentwickelte Queen-Studio-Version ist nun plugged, Roger Taylor lässt die Warboys auf der Snare-Drum marschieren, Dr. May bringt passend zum Thema schluchzendes und schweres Gitarrengeschütz zum Einsatz.

We believe: Hat typische klassische Queen-Qualität, Text und Melodie durchaus hymnisch. Wenn man die Augen schließt, kann man den Song innerlich richtig gut von Freddie Mercury gesungen hören.

Call me: Einfacher Popsong aus der Feder von Paul Rodgers, könnte genauso gut aus der Anfangszeit der Beatles stammen. Warum auch nicht, die Drei sind nachhaltig von den FabFour beeinflusst und aus meiner Sicht besteht kein Anlass die Rock-Musik neu zu erfinden. Der Chorus hat wieder hartnäckige Ohrwurmqualität.

Voodoo: Ein richtiger Blues-Song, bei dem der Einfluss von Paul Rodgers am deutlichsten wird. Für Queen-Fans vermutlich der sperrigste Song des Albums, der sich aber beim dritten oder vierten Hören genauso erschließt.

Some things that glitter: Eine wunderschöne Ballade mit touching Piano-Intro, May-geprägter Background-Chorus. Bei der Textzeile 'My butterfly grew golden wings' lässt Dr. May diesen auf der Gitarre Gänsehaut-produzierend wegflattern.

C-lebrity: Die aktuelle Single ist der härteste Song des Albums, mit dem härtesten Gitarren-Riff der Queen-Geschichte. Dass der Song als Single gewählt wurde ist eine wenig kommerzielle Entscheidung, da er fast zu hart fürs Radio ist. Die unverhohlene Kritik an den Superstar-Shows (in Deutschland vertreten durch die Volksverdummung DSDS) ist mir ein innerer Vorbeimarsch und Taylor-typisch zynisch formuliert. Der Song beantwortet die Frage, ob dieses Album künftige Klassiker enthält: Ich bin mir sicher, dass er jedem Fan ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert, wenn Brian May künftig bei Live-Shows das Riff zum Intro spielt.

Through the night: Der eher softe Song unterstreicht in seiner unaufgeregten und melancholischen Art was Paul Rodgers vor Erscheinen des Albums angekündigt hat. Keiner der 14 Songs ist wie der andere.

Say it`s not true: Die Taylor-Ballade wurde schon bei der 2005er Tour unplugged gespielt und beschäftigt sich inhaltlich mit Aids. Entsprechend emotional-dramatisch klingt sie. Die Drei teilen sich die Vocals, auffällig wie gut Brian Mays Stimme geworden ist. Spätesten wenn Paul Rodgers bei diesem Song zur dritten Strophe einsetzt, weiß man dass man hier einen der besten Rocksänger dieser Tage hört.

Surf`s up...school`s out: Was passiert, wenn der VW-Bully der Beach Boys mit dem Rolls Royce ihrer königlichen (Rock-)Majestät kollidiert? Richtig, es entsteht ein Song wie dieser: Tolles atmosphärisches Intro, man kann den Zauber von Meer und Strand, die flirrende Hitze richtig vor sich sehen. Ein Gute-Laune-Rock-Song, stilistisch toll und für Queen-Verhältnisse ungewöhnlich umgesetzt. Hier können sogar die Unzufriedenen, die den Anspruch hatten Queen & Paul Rodgers müssten die Rock-Musik neu erfinden, ihre innovativen Sounds finden.

Small reprise: Der Schlusspunkt des Albums greift nochmals instrumental das Thema von Small auf und bildet einen gelungenen, melodiösen Abschluss. Die Gitarrensounds erinnern in ihrer leicht melancholischen Art an den Song Bijou.

Fazit: Wer gute, klassische Rock-Musik mag, dem sei the cosmos rocks nachdrücklich empfohlen. Es ist kein geklontes Queen-Revival-Album, sondern eine klare Weiterentwicklung der Band und ihrer Geschichte. Ob das Ergebnis ein Gutes ist bleibt natürlich Geschmackssache. Die Version mit der DVD ist durchaus lohnenswert, da Sie die bei der Europa-Tour nicht gespielten Titel Teo Torriatte und I was born to love you (Nur Taylor & May, unplugged, aber absolut sehens- und hörenswert!) enthält.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Songs For The Deaf

Songs For The Deaf von Queens of the Stone Age

Audio CD von Interscope (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Songs For The Deaf

Tracks:

  • You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire
  • No One Knows
  • First It Giveth
  • A Song For The Dead
  • The Sky Is Falling
  • Six Shooter
  • Hanging Tree
  • Go With The Flow
  • Gonna Leave You
  • Do It Again
  • God Is On The Radio
  • Another Love Song
  • A Song For The Deaf
  • Mosquito Song
  • Everybody's Gonna Be Happy

Produktbeschreibung


SONGS FOR THE DEAF

Aus der Amazon.de-Redaktion


Trotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt.
Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt.
Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes
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5 Kundenrezensionen:

Ihr bisher bestes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Während ich den Vorgänger Rated R [Re-Issue] eher mittelmäßig fand, war ich erstaunt, wie gut dieses Album gelungen ist. Neben dem Queens-typischen Gitarrengeschrammel und Josh Hommes charakteristischem Gesang, gibt es diesmal auch echte Ohrwürmer zuhauf. Neben der ersten Single "No one knows", gehen mir außerdem "Go with the flow", "First it giveth" und "The sky is falling" einfach nicht aus dem Kopf. Dieses Album empfinde ich viel zugänglicher als die beiden Vorläufer, deswegen haben ja auch viele bei Erscheinen der CD gleich "Ausverkauf" geschrien. Nicht alles, was gut hörbar ist, ist gleich Ausverkauf. Absolut empfehlenswertes Album für alle Rockfans.
Super Album, aber benutzerunfreundliche CD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zur Musik selbst kann ich mich den positiven Kritiken nur anschließen. In der Tat ist es eins der besten Alben der 2000er.
Allerdings fällt mir ein Punkt schon etwas störend auf: Die CD kann leider aufgrund des Kopierschutzes auf vielen Playern - und auch am Computer - nicht abgespielt werden. Mehr als peinlich, wenn man bedenkt, dass sich Raubkopierer eh alles vom Netz saugen und der ehrliche Käufer hier der Dumme ist. Daher ein Punkt Abzug.
Königlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Perfekte Platten brauchen auch ein perfektes Umfeld. Im Falle des 3. Albums der Queens war es besonders der hohe Promistatus, der schon im Vorfeld für viel Aufsehen sorgte. Auf "Songs for The Deaf" konnte man zum ersten Mal wirklich von einem geschlossenen Kreis aus Musikern sprechen, der aus vollstem Herzen und mit ganz viel Leidenschaft Musik machte, die viele Traditionen pflegte aber dennoch moderner, vielseitiger und besser war, als der grobe Rest. Neben den Aushängeschildern Homme und Oliveri, sowie diversen Gastmusikern, spielte Mark Lanegan zum ersten Mal als vollwertiges Bandmitglied die zweite Gitarre und veredelte gleich vier Songs mit seiner rauen Stimme. Darunter auch das epische "A Song For The Dead", welches spielerisch zwischen geisterhaften Chören und unvergleichlich kunstvollen Melodiebögen hin und her pendelt. Doch auch Mr. Homme zeigte, was für ein reifer Songwriter aus ihm geworden ist. Neben wertvollsten Perlen wie "No One Know" und "First It Giveth", stammen auch Progrock-Opern wie das psychedelische "The Sky Is Falling" oder das famose Titelstück aus seiner Feder. Bassist und Hitzkopf Nick Oliveri geht neben den altbewährten Kreischattacken ("Six Shooter") in Stücken wie "Gonna Leave You" und "Another Lovesong" endgültig auf. Doch nicht nur diese 3 Herren trugen ihren Teil bei. Dave Grohl, der sich schon für "Rated R" als Drummer bei der Band bewarb, durfte hinter der Schießbude Platz nehmen und machte aus seinem Job erwartungsgemäß das beste. Kurz nach Erscheinen des Albums behauptete er sogar "Songs For The Deaf" wäre das Beste, was er je gemacht habe. Ob er selbiges heute immer noch behaupten würde? Doch für die Band ist es besonders in der Rückschau ein ganz wichtiges Album. Es war Nick Oliveris letzter Auftritt, ehe Josh Homme ihn aufgrund persönlicher Probleme aus der Band warf. Auch Mark Lanegan zog sich nach "Songs For The Deaf" von seinem Posten zurück und wurde später wieder seiner Rolle als Gastmusiker gerecht.
Josh Homme hatte auf späteren Alben Mühe, das Niveau, welches die ersten 3 Platten vorgaben zu halten, konnte aber seinem Ruf des Ausnahmetalents, dennoch gerecht werden.
"Songs For The Deaf" ist das Album, das aus einer unschuldigen und begabten Rockband eine standhafte Größe im Alternative-Rock machte, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Und für einen kurzen Moment dachte man sogar dass Rockmusik in diesen Zeiten doch noch entwicklungsfähig sei
Rock & Roll in zappeliger Vollendung...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, man muss ihn lieben, den unkonventionellen Sound der Straße, das Geschrattel der Gitarren und den harten Beat, der vorwärts und vorwärts treibt.
Perfekt arrangiert und sauber gemixt die ganze Scheibe, eingebetet in An- und Abmoderationen bekannter amerikanischer und mexikanischer Radio-DJ`s.
Rock & Roll pur mit sinnigen Texten, nicht immer jugendfrei. Ein jeder der Jungs, die sich hier zusammengeschmissen haben, dieses Prunkstück zu basteln, beherrscht sein Instrument in Perfektion. Die Vocals sind genial. Die wirklich kurzen Pausen zwischen den Stücken lassen folgenden Schluss zu: hier soll es vorwärts gehen, und zwar ordentlich.
Wem also eine harte, sehr schnelle Platte mit eingängigen Melodien und hartem Schlag zu deutlich ist, wer es eher sanft und zurückhalten liebt, mag hier die Finger von lassen.
Von meiner Seite: Glückwunsch, hoffentlich geht es in diesem Tempo weiter.
Ich liebe es!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Queens Of The stone Age gehören klar zu meinen Lieblingsbands. Eines schönen Tages schländerte ich durch einen Plattenladen auf der Suche nach Metallicas "ReLoad", und was fand ich? Genau: Queens Of The Stone Age - Songs For The Deaf. Damals mochte ich die QOTSA schon, doch dieses Album kannte ich noch nicht. Also nahm ichs mit. Dies erwies sich als Glücksgriff. "Songs For The Deaf" ist eines meiner absoluten Lieblingsalben der Band. Mit "You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire" (kurz einfach nur "Millionaire") beginnt die Platte. Man hört zuerst einen typisch amerikanischen Radio-DJ, der ein Interwiev führt, und sein Gegenüber sagt etwas von Songs For The Deaf und schon beginnt das erste Lied. Es ist rockig und trozdem melodisch (bzw. das was man im Rock (wenn es nicht gerade Gothic-Rock oder etwas in der Art ist) melodisch nennnen kann). Auch alle anderen Tracks der Scheibe sind sehr schön. Die letzten beiden Songs sind Hiddentracks (auf die aber auf der Backseite deutlich hingwiesen wird): "Mosquito Song" und "Everybody's Gonna Be Happy". Ich mag die Songs dieser Scheibe sehr, und ich werde diese Platte auch noch in sehr langer Zeit spielen.
Eine Kaufempfehlung für dieses Album bekommt jeder, der die QOTSA kennt oder sie kennen lernen will, denn es ist wirklich eines ihrer besten Alben.
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Produkt-Bild: Queen - Greatest Video Hits 2 (2 DVDs)

Queen - Greatest Video Hits 2 (2 DVDs)
mit Queen, Regie: Rudi Dolezal

DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 10,17

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - Greatest Video Hits 2 (2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


In den 80er- und frühen 90er-Jahren feierten Queen ihre größten Erfolge und profitierten dabei nicht zuletzt von ihren originellen, aufwändigen Videoclips. Greatest Video Hits 2 fasst die Clips dieser Ära zusammen und enthält darüber hinaus tonnenweise wertige Extras.
Der Grundstock von Greatest Video Hits 2 ist deckungsgleich mit dem Video zu Greatest Flix 2. 17 Clips dokumentieren den beispiellosen Triumphzug einer Band, die sich nie um Konventionen gekümmert hat und immer unbeirrt ihren eigenen Weg gegangen ist. Von einigen wenigen Low-Budget-Produktionen wie "Under Pressure" abgesehen, scheute man bei der visuellen Umsetzung der Songs keine Kosten und Mühen und lieferte zahlreiche optische Leckerbissen ab, die auch viele Jahre später noch extrem beeindruckend wirken.
Bei "A Kind Of Magic" vermischt man als erste Rock-Band reale mit animierten Aufnahmen, mit "Radio Ga Ga" zollt man stilvoll Fritz Langs Metropolis Tribut, für "I Want To Break Free" schlüpft die komplette Band in Frauenkleider, bei "Breakthru" donnert eine Dampflok durch eine Mauer, "Body Language" provoziert mit erotischen Bildern, "It's A Hard Life" entführt in den venezianischen Karneval und "Who Wants To Live Forever" gefällt mit wunderschönen Licht-Arrangements. --Michael Rensen

Amazon.de DVD-Bewertung


Die Videos sind leider nur in DTS 5.1 und nicht in Dolby Digital 5.1 abgemischt, sodass sich Zuschauer, die über keinen DTS-Decoder verfügen, Greatest Video Hits 2 nur im PCM-Sound anhören können. Als Entschädigung lässt sich jedoch zu sämtlichen Clips eine Audiokommentar-Spur zuschalten, die optional Deutsch untertitelt werden kann.
Disc zwei der Doppel-DVD fährt ein imposantes Arsenal an Bonusmaterial auf. Man bekommt die drei Hot-Space-Videos "Back Chat", "Calling All Girls" und "Staying Power" (Letzteres eine Live-Aufnahme vom Milton-Keynes-Festival 1982) serviert und kommt in den Genuss je 17-minütiger Ausschnitte aus den Montreux-Gigs der Jahre 1984 und 1986.
Ebenfalls äußerst interessant und unterhaltsam sind die langen Interview-Sequenzen zu den Alben The Works und A Kind Of Magic (darunter auch das legendäre Gespräch 1984 mit Freddie Mercury aus dem Münchner Musicland-Studio), die Making Ofs von "One Vision" und den vier The-Miracle-Clips, eine überlange Version von "One Vision" und ein Special über das innovative Album-Cover zu The Miracle.
Abgerundet wird die insgesamt vierstündige Doppel-DVD durch stilvolle Menüs und ein 20-seitiges Booklet. --Michael Rensen

Produktbeschreibung


Mehr als nur eine Clip-Compilation! One Vision, A Kind Of Magic! Der Vorgänger "Greatest Video Hits 1" gehört bereits zu den meistverkauften Musik-DVDs der Welt. Vom Nachfolger "GVH 2" darf sogar noch mehr erwartet werden, waren doch gerade die hier gefeaturten 80er Jahre bis in die frühen 90er die Dekade, in der QUEEN ihre größten und auch die meisten Single-Hits hatten. So finden sich hier die Meilensteine der Video-Clip-Geschichte wie "Radio GaGa", eine Hommage an Fritz Langs SciFi-Klassiker "Metropolis", oder "I Want To Break Free", in dem alle 4 Band-Mitglieder als Frauen verkleidet zu bewundern sind, und natürlich "A Kind Of Magic", wo Real-Film erstmals in einem Videoclip derart mit Animationstechnik verbunden wurde. Auch audiovisuelle Leckerbissen wie "The Miracle" oder das Video zu "Breakthru", in dessen Finale eine Dampflokomotive durch eine Mauer bricht, dürften noch jedermann im Gedächtnis geblieben sein. Eine schöne Reminiszenz an die Konsolen-Spiele der 80er ist "The Invisible Man". Im Gegensatz zum VHS-Tracklisting der ursprünglichen Video-Kopplung "Greatest Flix 2" finden sich hier noch 3 zusätzliche Video-Clips in der Hot Space Section. Mit diesem DVD-Set setzen QUEEN einmal mehr den Maßstab für Musik-DVDs.
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5 Kundenrezensionen:

we want Queen.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"DAS" rock and roll Ereignis der letzten 20 Jahre!Eine Chronik von einer Güte die vorläufig keine andere Gruppe erreichen wird!Ich meine das Zusammenspiel aller vier Komponenten von Queen!
eine super Sache diese DVD`s
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die DVD`s sind top super klang leider wie auch einigen anderen aufgefallen ist fehlt z.b. the show must go on der natürlich auf der greatest video flix (video version) drauf war. ansonsten find ichs nur schade das ich damals noch zujung war um zu einem konzert von queen gehn zu dürfen.
VHS oder DVD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese DVD ist nicht, wie oben erwähnt deckungsgleich mit der alten VHS Version.
Auf der VHS Version, die damals zeitgleich mit Queens zweitem Greatest Hits Album erschienen ist, sind noch alle Videos vom Innuendo-Album erhalten, die, aus welchem Grund auch immer, auf der DVD fehlen.
Dafür bietet die DVD natürlich jede Menge Extras und auch einige, nie beachtete Videos aus dem Hot Space Album.
Was nun:
Der Fan wird wohl sein altes VHS Tape weiterhin benötigen und jeder der wirklich alle "großen" Hits der Gruppe aus Ihrer zweiten Phase haben will, sollte sich gut überlegen, ob er die VHS-Cassette oder die DVD kauft.
20 years of magic on DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und noch weitere zehn Jahre von Queen's Magie!
Disc one: Eine DVD mit 17 riesigen Songs, voller Power und voller Ideen. Mit dabei sind Videos von „A Kind Of Magic", „The Works" und „The Miracle", nicht zu vergessen den Hit „Under Pressure". Interessant ist auch „Body Language" - mal etwas ganz anderes, was Queen hier zeigen.
Disc two: Drei Songs von „Hot Space": „Staying Power", „Back Chat" und „Calling All Girls" und neue Interviews mit Brian May und Roger Taylor, dann noch eine Dokumentation zu "One Vision" und noch einiges mehr - das ist sehr schönes Zusatzmaterial!
Die Songs sind einzigartig, die Videos sind sehr gut gelungen... schwierig, diese riesige Leistung in Worte zu fassen... also schauen Sie es sich selbst einmal an, wer es noch nicht erlebt hat und lassen Sie sich auch fesseln - von Queen's unsterblicher Magie.
Und um es komplett zu haben - siehe die „Greatest Video Hits 1" DVD.
Schade, einige gute Songs fehlen hier !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich habe ich mich sehr auf diese DVD gefreut. Endlich die Videoclips von Queen aus den 80ern. Doch schon beim Blick auf die Titel wurde ich enttäuscht. Die wichtigen Lieder sind zwar vorhanden, aber gerade das suuuuper Video "Show must go on" wie auch "Innuendo" und "I'm going slightly mad" fehlen auf dieser DVD, auch wenn sie nicht mehr aus den 80ern stammen. Ein Highlight sind dagegen die die Live Auftritte in Montreaux von 1984 und 1986. Insgesamt gut, aber die fehlenden Titel stimmen mich doch sehr traurig.
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