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The Dark Side Of The Moon - Remastered von Pink FloydAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 11,84 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDARK SIDE OF THE MOON-REMASTER Aus der Amazon.de-RedaktionDark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:Für Fans ein Muss 4 von 5 PunktenDa es nicht viele CD als SACD gibt und die Klangunterschiede wirklch hörbar sind, sollte man als Fan hier zuschlagen. Tolle Akustik! Dafür werden SACDs gemacht 5 von 5 PunktenIch kann mich den positiven Rezensionen nur anschließen. Zunächst konnte ich die SACD nur auf einem normalen Blu-Ray Player (Pioneer DVR-LX52)in Stereo hören, der kein Multichannel unterstützt. Nach dem Kauf des Sony BDP-S370 habe ich nun endlich auch einen preiswerten SACD Player. Was ich nun hörte, war im Vergleich zum Stereo Soundtrack wie Farbe zu schwarz/weiß. Am Anfang der CD dachte ich "Was machen die da draußen um diese Zeit noch für einen Lärm", bis ich feststellte, dass der Sound aus den hinteren Lautsprechern kam. Niemals vorher habe ich eine dermaßen von den Boxen losgelöste Räumlichkeit gefühlt, wie hier. Die Gitarren stehen geradezu in der Luft. Bei On the run hat man bei geschlossenen Augen das Gefühl, dass tatsächlich jemand durchs Zimmer rennt. Erschreckend realistisch, so dass ich mich mehrmals umgedreht habe, da ich dachte, es stünde jemand hinter mir. Und dabei habe ich die Musik noch nicht mal besonders gut gehört. Aber das ist ja der Clou: Gute Musik muss sich auch gut anhören, wenn sie leise gehört wird. Auch die Uhren bei Time sind erschreckend präzise und klar abgebildet. Diese gute Dynamik und Räumlichkeit zieht sich durch die ganze Scheibe. So macht Musik hören bzw. erleben wieder Spaß. Wer wirklich Musik fühlen will, kommt an dieser hervorragenden Remastered SACD nicht vorbei. Und dazu noch zu diesem Preis. Haut mich um!! 5 von 5 PunktenHab seit 5 Tagen einen SACD-Player und die Dark side of the moon ist meine erste SACD! Der Sound haut mich um.Hätte nie gedacht das es noch eine Klangsteigerung zur normalen CD gibt aber möglich ist alles. Kommt mir vor als würde Roger Waters in meinem Wohnzimmer stehen und selber live spielen. Diese Scheibe ist ein glatter Pflichtkauf!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hervorragende Ausgabe eines Jahrhundert-Albums 5 von 5 Punkten741 Wochen in den US Billboard Charts, mehr als 45 Millionen verkauften Tonträgern. Mit Dark Side Of the Moon haben Pink Floyd ein zeitloses Meisterwerk geschaffen. Erstmals in den 70ern gehört, habe ich das Album erst auf Vinyl und in den folgenden Jahren in verschiedenen CD-Versionen gekauft. Die SACD Version ist klanglich absolut überragend und sehr empfehlenswert. nichts vergleichbares im Schrank von Pink Floyd 5 von 5 PunktenHallo, klar überlegt man immer wieder auf's Neue, ob man nochmal Geld in die Hand nimmt, was man mehrfach im Regal stehen hat. NICHT ÜBERLEGEN - zuschlagen! Der Silberling wird irgendwie zur "Drehscheibe" an einer High-End-Kette im 5-stelligen Bereich. Mann, Mann, Mann - mitten drin statt nur dabei - was für ein Erlebnis - nach so vielen Jahren! Und wenn's vorbei ist, dann wieder von vorne! Laut muss es sein! Schön, das ich diese Möglichkeiten auskosten darf. Und auch der reine CD-Layer ist schon ein Genuß. Die Scheibe ist DER Beweis, was in ANALOGER Aufnahmetechnik steckt. Die Musik ist legendär - Geschichte halt in doppeltem Sinne. Mehr braucht's nicht zu kommentieren. Gruß, Rounder6 |
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Dark Side of the Moon von Pink FloydAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,74, Angebote ab EUR 3,78 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDARK SIDE OF THE MOON Aus der Amazon.de-RedaktionDark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:..................aus der zeit gefallen ! 5 von 5 PunktenEin zeitloses Album, das im Gegensatz zu vielen in den 70er Jahren aufgenommenen Musikalben anderer Künstler, heute genauso frisch und unverbraucht klingt, wie zu seiner Entstehungszeit. TIME, eben, Pink Floyd und deren singuläre Qualität. Nicht vielen ist das gelungen. Ein Glücksfall für "Dark side of the moon" ist sicherlich auch, dass das Album-Design so hochwertig ist, und keiner Mode der damaligen Zeit bzw. Zeitströmung zuzuordnen ist. Auch in 50 Jahren werden die Menschen noch "Dark side of the moon" hören. Pink Floyd Dark Side of the Moon 5 von 5 PunktenSehr schöne Special Edition Vinyl. Sehr hohes Gewicht der LP kein billig Produkt. Poster sind Gut, leider hatte ich gedacht, das ein Poster mit der Prisma Pyramide beiliegt. Wurde bisschen enttäuscht. Ändert aber nichts an der Musikqualität von Pink Floyd Ohrenschmaus 5 von 5 PunktenIch will hier weniger auf die Qualität der einzelnen Musikstücke eingehen, sondern vielmehr den sehr guten Klang der Platte loben. Ich hatte viele Jahre keine Platte mehr aufgelegt. Was mich begeistert ist der angenehme warme, analoge Klang. Die Poster sind eine nette Beigabe, die Platte selbst hat ein hohes Gewicht, somit ist alles zusammen gesehen sein Geld wert. Warum soll das ein Klassiker sein? 1 von 5 PunktenEin Meisterwerk? Mitnichten. Langeweile total, Sound- und Klangspielereine, die einmal "lustig" sind und dann nur noch nerven. Ales in allem kein dolles Werk, selbst von den überschätzten Pink Floyd gibt es bessere Alben. Ein ewiger Klassiker muss fesseln von Anfang bis Ende, siehe Sgt. Peppers, Quadrophenia, Beggars Banquet und und und ..., aber bitte nicht diese Hochglanz-Monotonie!!! Pink Floyd! Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen 5 von 5 PunktenEs ist nicht mein Lieblingsalbum von Pink Floyd, aber dennoch genial! Jedes Pink Floyd Album ist geil und der Rest ist geschmackssache. Aber man muss in dem Fall sagen das dieses Album im Gegensatz zu älteren Werken kommerz ist und das bestätigt der Erfolg dieses Albums, aber das bedeutet nicht das nicht mehr Progressiv oder dergleichen ist. Aber im Gegensatz zur Meddle oder einer Ummagumma ist das was anderes, aber Pink Floyd klingen ja eigentlich immer anders. Auf den Punkt gebracht: Dark Side of the moon ist ein Hammeralbum mit genialen Experimenten und geilen Songwritern/Musiker. Meiner Meinung nach nicht das beste, aber schlecht ist es noch lange nicht. Im Gegenteil!! Kaufen! |
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The Very Best of the Beach Boys von the Beach BoysAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,74 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionBest-Of-Compilations zu hinterfragen -- ein genauso end- wie sinnloses Unterfangen. Also direkt in die Materie, und da ist in erster Linie interessant: Unter welchen Gesichtspunkten wurden die Songs zusammengestellt? Hier sagt der Titel schon alles: The Very Best Of bringt uns die Hits der Beach Boys, ohne die keine gute Plattensammlung auskommt. Natürlich finden wir massenhaft Surfsongs, von "Good Vibrations" bis "Help Me Rhonda", und selbstverständlich hören wir vier Tracks aus dem vermutlich besten Album der Band, Pet Sounds. Danach kommt allerdings nicht mehr viel. Der jüngste Song der Platte stammt aus dem Jahr 1979, den Soundtrack-Beitrag "Kokomo" (1988) mal ausgenommen. Wenn man überlegt, dass die Beach Boys in Originalbesetzung bis 1998 immer wieder Platten veröffentlicht haben, ist das vielleicht etwas dürftig -- aber wir wollen ja die Hits! Und die bekommt man satt auf The Very Best Of. Für die meisten Hörer absolut zufrieden stellend, denn mit dem Kauf dieser Scheibe dürften sich alle weitere Anschaffungen in Sachen Strandjungen erledigt haben. Für den interessierten Musikfan jedoch ist es sicherlich zu wenig. Wer sich nämlich für einen ausführlichen musikalischen Querschnitt der Beach-Boys-Ära interessiert, sei auf das CD-Set Good Vibrations: Thirty Years Of the Beach Boys hingewiesen. --Flo Kapfer 5 Kundenrezensionen:Auswahl nicht perfekt 3 von 5 PunktenZwar wurde ich durch diese CD zum Beach Boys-Fan. Sie hätte aber dennoch besser sein können, wenn Titel aus den Alben der frühen siebziger Jahre einbezogen worden wären: "Sail on Sailor", "The Trader", "(On my way to sunny) California", "Surf's up", "Feel flows", "Til I die", "Marcella", "All this is that" oder andere mehr. Und stattdessen haben wir das klebrig-kitschige "Lady Linda", "Wild honey", sowie die Cover-Titel "And then I kissed her", "Rock'n'Roll Music" und "Barbara Ann"... Tolles Best Of einer grandiosen Band! 5 von 5 PunktenAuch ich besitze die Platte und der Sound ist absolut astrein. Man muss bedenken, dass die Aufnahmen schon einige Jahrzehnte auf den Buckel haben, aber dafür sind sie doch 1A! Vielleicht sollten die guten Leute mal ihre Anlage checken, denn, wie schon erwähnt, ist der Sound bei mir nicht zu bemäkeln. Über die Band selbst und ihre Hits brauch ich wohl nicht viel abzulassen. Alle großen Nummern der Beach Boys, übrigens eine meiner absoluten Lieblingsbands (bin halt ein eingefleischter Rock'n'Roller, Leute), sind auf dieser CD vorhanden: Good Vibrations, Fun Fun Fun, Barbara Ann, Wild Honey, Kokomo und viele, viele mehr - insgesamt 30, um genau zu sein, 30!! Ein Album randvoll mit den Hits dieser Band der Superlative. Ich persönlich finde die Boys musikalisch noch bedeutend besser als die Beatles, aber Musik ist halt Geschmackssache. Ich sage nur: Uneingeschränkte Empfehlung, liebe Musikfreunde. Krallt sie euch! DAS war noch richtige Musik! HAIL HAIL ROCK'N'ROLL!!! Das beste der Beach Boys? 5 von 5 PunktenTja, es ist wieder einmal eine Compilation von "Capitol Records" auf den Markt geworfen worden. Über Complations zu diskutieren bringt nicht viel, trotzdem bleibt die Frage, nach welchen Gesichtspunkten diese Compilation zusammen gestellt wurde. The very best of.. ist keine sture "Hit-Zusammenstellung". Gut 4 US-Nr. 1 Hits (Help me, Rhonda, Good Vibrations, Kokomo, I get around) sind darauf vertreten und mit "Break away" und "Cottonfields" auch 2 Nr. 1 Hits aus Europa. Dafür sind aber auch Songs wie "Little Honda" und "Caroline, no" enthalten, welche zweifellos zu den besten Songs der Beach Boys zählen, aber niemals Hits waren. Leider wurde in dieser Compilation wieder einmal auf die 70ger und 80ger Jahre total vergessen. Songs wie "Add some music", "Forever" hätten aufgrund ihrer Qualität hinzugefügt gehört, Songs aus den 80gern wie "Come go with me" oder "Getcha Back" waren Top30 Hits und fehlen in dieser Aufstellung. Ironischer Weise ist aber "Lady Lynda" auf diesem Album enthalten, dass nirgends (außer in England) ein Hit war. Alles in allem ist dies nur wieder eine der vielen Compilations von denen es schon hunderte gibt. Für den jenigen, der einen kurzen Einblick in die Arbeit der Beach Boys möchte, ist diese Compilation sicherlich sehr gut. Wirklichen Beach Boys Fans ist es zu empfehlen, die Compilation zu vergessen und sich die Original-Studioalben zu kaufen. Ich persönlich habe alle Studioalben von 1961-1992 und weiß somit, dass die Beach Boys mehr als eine "Hitmaschine" waren Titelauswahl OK, Tonqualität indiskutabel 1 von 5 PunktenZum Glück habe ich für die CD nicht viel bezahlt, ich würde mich nachträglich in den Hintern beissen.Während ich die Titelauswahl trotz einiger Lücken akzeptabel finde, auf einer CD ist halt nicht viel mehr unterzubringen, ist beim Mastern der CD alles in die Hose gegangen.Man höre sich I Get Around oder noch besser California Girls an, hier wurde skrupellos der Pegel so weit hochgesetzt, dass das digitale Clipping einem spürbar am Trommelfell sägt.Da haben selbst uralte "Best-Ofs" mehr zu bieten.So hoffe ich, dass beim nächsten Versuch auch endlich auf die Stereo-Master zugegriffen (Geschmackssache, aber für ein "Bestof" angebracht) und mit mehr Sorgfalt gearbeitet wird. Einfach Grausam! 1 von 5 PunktenWas soll das denn? Wer will denn schon eine CD von den Beach Boys in SAUSCHLECHTER QUALITÄT!? |
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Dark Side Of The Moon 30th Anniversary Edition [Vinyl LP] von Pink FloydSchallplatte von Harvest (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDARK SIDE OF THE MOON Aus der Amazon.de-RedaktionDark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:..................aus der zeit gefallen ! 5 von 5 PunktenEin zeitloses Album, das im Gegensatz zu vielen in den 70er Jahren aufgenommenen Musikalben anderer Künstler, heute genauso frisch und unverbraucht klingt, wie zu seiner Entstehungszeit. TIME, eben, Pink Floyd und deren singuläre Qualität. Nicht vielen ist das gelungen. Ein Glücksfall für "Dark side of the moon" ist sicherlich auch, dass das Album-Design so hochwertig ist, und keiner Mode der damaligen Zeit bzw. Zeitströmung zuzuordnen ist. Auch in 50 Jahren werden die Menschen noch "Dark side of the moon" hören. Pink Floyd Dark Side of the Moon 5 von 5 PunktenSehr schöne Special Edition Vinyl. Sehr hohes Gewicht der LP kein billig Produkt. Poster sind Gut, leider hatte ich gedacht, das ein Poster mit der Prisma Pyramide beiliegt. Wurde bisschen enttäuscht. Ändert aber nichts an der Musikqualität von Pink Floyd Ohrenschmaus 5 von 5 PunktenIch will hier weniger auf die Qualität der einzelnen Musikstücke eingehen, sondern vielmehr den sehr guten Klang der Platte loben. Ich hatte viele Jahre keine Platte mehr aufgelegt. Was mich begeistert ist der angenehme warme, analoge Klang. Die Poster sind eine nette Beigabe, die Platte selbst hat ein hohes Gewicht, somit ist alles zusammen gesehen sein Geld wert. Warum soll das ein Klassiker sein? 1 von 5 PunktenEin Meisterwerk? Mitnichten. Langeweile total, Sound- und Klangspielereine, die einmal "lustig" sind und dann nur noch nerven. Ales in allem kein dolles Werk, selbst von den überschätzten Pink Floyd gibt es bessere Alben. Ein ewiger Klassiker muss fesseln von Anfang bis Ende, siehe Sgt. Peppers, Quadrophenia, Beggars Banquet und und und ..., aber bitte nicht diese Hochglanz-Monotonie!!! Pink Floyd! Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen 5 von 5 PunktenEs ist nicht mein Lieblingsalbum von Pink Floyd, aber dennoch genial! Jedes Pink Floyd Album ist geil und der Rest ist geschmackssache. Aber man muss in dem Fall sagen das dieses Album im Gegensatz zu älteren Werken kommerz ist und das bestätigt der Erfolg dieses Albums, aber das bedeutet nicht das nicht mehr Progressiv oder dergleichen ist. Aber im Gegensatz zur Meddle oder einer Ummagumma ist das was anderes, aber Pink Floyd klingen ja eigentlich immer anders. Auf den Punkt gebracht: Dark Side of the moon ist ein Hammeralbum mit genialen Experimenten und geilen Songwritern/Musiker. Meiner Meinung nach nicht das beste, aber schlecht ist es noch lange nicht. Im Gegenteil!! Kaufen! |
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Echoes - The Best Of Pink Floyd von Pink FloydAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 19,66, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungEchoes Best Of Pink Floyd Aus der Amazon.de-Redaktion26 Mal Pink Floyd bietet der Doppel-CD-Sampler Echoes -- The Best Of Pink Floyd, so bunt durcheinander gewürfelt, als hätte Harry Potter den Zauberstab über dem Pink Floydschen Gesamtwerk geschwungen. Bei aller Freude über diese Compilation einer Band, die nach dem Ausscheiden von Roger Waters zumindest immer gutes Mittelmaß und handwerklich Perfektes abgeliefert hat, beschleicht einen der Verdacht, dass die teils verkrachten Bandmitglieder bei dieser Zusammenstellung allesamt durch Abwesenheit glänzten. Wie sonst kann es angehen, dass die ersten beiden Singles "Arnold Layne" und "See Emily Play" chronologisch seitenverkehrt auf Seite eins und Seite zwei der CD erscheinen, die Jahrzehnte wild aufeinanderfolgen? So macht der Pink-Floyd-Fan im wahrsten Sinne des Wortes eine Vor- und Rückwärtsreise, dem Neueinsteiger wird hingegen die stilistische Einordnung über vier Dekaden praktisch unmöglich. Denn die verspielt psychedelischen Kinderreime des Gründungsmitglieds Syd Barrett haben mit den düsteren, experimentierfreudigen und hymnischen Psycho-Trips von Roger Waters auf "Wish You Were Here" oder "Another Brick In The Wall" so wenig Gemeinsamkeiten wie die späteren flächendeckenden Space-Open mit Mainstream-Charakter à la "High Hopes". Sorgfältig hingegen ist das Booklet mit allen Songtexten und Besetzungslisten. Wer sich auf den Zickzackkurs einlässt, entdeckt mit "When The Tigers Broke Free" ein bislang unveröffentlichtes Stück aus der The Wall-Verfilmung -- ein atmosphärisches, verzweifeltes Chor-Gebet zu den Posaunen von Jericho. Sozusagen ein Echo von Waters. --Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Top Remastering 5 von 5 PunktenÜber die Zusammenstellung kann man mit Sicherheit streiten, es fehlen Titel wie Have a cigar oder Run like hell, das remastering ist allerdings so ziemlich das Beste was ich je gehört habe, die Songs erstrahlen in neuem Glanz mit einer bis dahin nicht gehörten Dynamik und Feinauflösung, so muss ein Remastering sein, einfach spitzenmässig. Konzept "Best Of" verfehlt 1 von 5 PunktenDas Konzept eines "Best Of / Greatest Hits - Albums" besteht in der zusammenhanglosen Aneinanderreihung der erfolgreichen / erfolgreichsten Titel (innerhalb) einer bestimmten Schaffensperiode. Das bedeutet aber auch, dass sich jeder einzelne Titel für sich separat auf dem Album wiederfindet. Pink Floyd wendet sich gegen dieses Grundprinzip und meint, dass auch ein "Best Of" ein in sich verankertes Kunstwerk sein muss. Das bedeutet, dass (fast) jeder Titel einen gleitenden Übergang vom Vortitel einschließt und einen entsprechenden Übergang zum Folgetitel beinhaltet. Jemand, der nur einen bestimmten Titel für sich isoliert genießen möchte (z. B. den Welterfolg 'Another Break in the Wall'), wird es mit diesem Album nicht können. Also Hände weg von diesem Album, wer Songs von Pink Floyd in "ReinKultur" sucht und hören möchte. (Anmerkung: "Another Break In The Wall" ist separat z. B. auf dem Album "A Collection Of Great Dance Songs" zu hören.) Zeitlos schön, futuristisch heute und morgen. 5 von 5 PunktenAlles ist gesagt zu der Musik von Pink Floyd. Eigentlich unnötig, weitere Aussagen hinzuzufügen. Trotzdem möchte ich es versuchen. Rund, romantisch, ein Traum an Klang und Fülle, Ideen von Zusammenleben und Menschlichkeit. Überirdische Musik jenseits von Universen. Open your heart in "Hey you" lässt mich auf Hochebenen schweben, deren Glück mit Worten nicht zu fassen ist. Getragene Wellen, Luftzüge, Wasser, oben, unten, Galaxien, alles verschwimmt zu einem Gefühl des Einsseins und mündet in diesen Aufschrei: "Hey you! don't tell me there's no hope at all Together we stand, divided to fall." Wer den lieben Gott der klassischen Musik (wer hat das gesagt?), also J.S. Bach nicht kennt, hat wenig davon verstanden. Wer Pink Floyd, "the great gig in the sky", nicht gehört hat, weiß wenig von der Bach'schen Fortschreibung im Heute und Morgen. Weil ich nicht wusste, ob Bach und Pink Floyd einen Zusammehang finden, habe ich soeben nach beiden Begriffen gegooled und dies gefunden: Masques-experience. Klingt spannend. Empfehlenswert 5 von 5 PunktenHervorragender Überblick über das Schaffen einer der größten Bands der Rockgeschichte. Für Pink Floyd Fans ein Muss. Kritik 1 von 5 PunktenDie erworbene DoCD war mangelhaft verpackt, die Plastikhülle beschädigt, CD 2 nicht abspielbar. Nach Rücksendung dieser mangelhaften Ware wurde mir der gezahlte Kaufpreis nicht zurückerstattet! (Lieferant war Wolfgang Schwarz, Baumhofstr. 19/Eingang Akazienweg, 44799 Bochum) |
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Easy Rider von VariousAudio CD von MCA Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungEASY RIDER 5 Kundenrezensionen:toller klassiker 5 von 5 Punktenimmer noch ein toller film, der auch nach so vielen jahren und so häufigem anschauen (erstmals vor fast 40 jahren) für mich seinen spirit nicht verloren hat... Oh lord, I smoke that joi..... 5 von 5 Punkten60tees sind hier groß geschrieben. Ohne diesen Soundtrack wäre Easy Rider nicht halb so gut, wie er ist. Die Musik spiegelt einfach nur freiheit und nochmal freiheit wieder. Steppenwolf und sein Born to by wild, ist hier genauso vertreten wie verschiedene Drogenlieder der 60tees. Einfach nur cool und kult. Kein Lied ist fehl am Platz. Diese Cd eines der besten Soundtracks die es auf dem jetzigen Markt gibt. Wer etwas von Freiheitsklängen und Motoradfahren hält, schlägt hier zu. Heaven on the High Way!! Da geht noch was! 4 von 5 PunktenWas für ein Film! Was für ein Sound! Was für ein geiles Feeling, oder? Aber an diesem Album gibt es so vieles was mich stört! Zuerst das Cover! Als ich das Album vor vielen Jahren kaufte, dacht ich erst das wäre der Soundtrack zu Fritz Langs Metropolis! Easy Rider berührt(e) Generationen im Herzen! Dann dieses Cover! Wow! Nix für Sammler! Zumindest nix für Kunstsammler! Was ich persönlich schlimmer find ist die Interpretation von The Weight, sowie das Fehlen zweier Lieder! Trotz alledem ist man wohl, aus Liebe zu diesem Film gezwungen, das alles so hinzunehmen. Besser ein paar Stunden ne besch... Träumerei als gar keine! Rein in den Player und ab geht die Fahrt! 5 von 5 PunktenEiner meiner Lieblingssoundtracks. Kaum ein anderer ist derartig relaxt und mit einem solchen Kult behaftet, wie dieser. Absolut preiswert und ein Muß für jeden Film und Musikfan. Einfach zurücklehen und grooven lassen... P.S.: Unbedingt den Film ansehen, falls dies in der Vergangenheit verabsäumt worden sein sollte. Diese CD darf wirklich in KEINER Sammlung fehlen 5 von 5 PunktenKein Film hat mich so wie Easy Rider beeindruckt und immer wieder zum Nachdenken über seine Botschaften angeregt. Der Soundtrack ist nicht minder spektatulär. Er ist vom ersten bis zum letzten Song spitze und gibt die Stimmung des Films wunderbar wieder. Die Befürchtung, die CD könnte eine Haufen Mittelklasse um "Born to be Wild" herum sein, ist völlig unbegründet. Mein persönlicher Favorit auf dieser CD ist "The Weight" aber da kann es sicher auch andere Einschätzungen geben. Die CD ist ihr Geld auf jeden Fall wert und wenn man gute Rockmusik mag, macht man hier sicher keinen Fehlkauf. |
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Meddle von Pink FloydAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 7,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMEDDLE 5 Kundenrezensionen:enttäuscht 2 von 5 PunktenDiese Album wird offenbar gnadenlos überbewertet. Über weite Strecken ist nur belangloses Gedudel zu hören. Die Anekdote mit dem versunkenen Klavier mag zwar die Fantasie anregen, hat aber mit Musik nichts zu tun. Von der visionären Kraft der frühen Pink Floyd Werke ist hier leider nichts mehr zu spüren. Angekommen 5 von 5 PunktenMit diesem Album hatten sich Floyd endgültig als Klangzauberer und als songwriter neu erfunden. Alle wichtigen Elemente, die ihren sound und Stil bis ,The Wall' prägen sollten sind hier vorhanden und es tat diesem Album so gut, dass Gilmour hier auch endlich eine stärkere Rolle spielte. Der opener ,One Of These Days' gehört zu den spannendsten Stücken, die die Band je aufgenommen hat und ruft bei mir irgendwie die Assoziation eines aufkommenden und dann ausbrechenden Gewitters hervor. Funkig und sogar tanzbar (!) ist diese Nummer ausserdem, und die Klänge die Sie hier mit allerlei Effekten zauberten, mussten damals wohl revolutionär gewesen sein. Der ruhige, leicht folkige song ,A Pillow Of Winds' mutet heute im nachhinein schon wie eine blueprint für ,Brain Damage' von DSOTM an und wird von der wunderbar weichen Stimme Gilmour's getragen. ,Fearless' - auch noch vom folk beeinflusst - hat sein sehr Prägnantes akkustik Gitarrenriff und eine tolle Melodie. Die nach 20er-Jahre klingende Waters Komposition ,San Tropez' könnte man sich zwar aufgrund ihrer Verspieltheit durchaus auch auf den ersten beiden Floyd Alben vorstellen, sie passt aber klanglich optimal zu diesem Album. Auf dem kurzen Blues ,Seamus' hört man dann einen Gilmour, der hier seinen typischen Stil endgültig gefunden hat, und der die erste, sehr abwechslungsreiche, Seite dieser Platte schön ausklingen lässt. ,Echoes' ist dann Floyds erster (fast) gänzlich geglückter Versuch einer langen epischen Progrocknummer, die eigentlich nur mehr wegen der soundeffekte (Echolot, Wind etc.) an ihre psychedelich Platten erinnert und Gilmour und Wright teilen sich hier die vocals; in der Mitte wird dann auch noch wunderbar gejammt. Ein wenig zu lang gerät diese Nummer, und das ist auch der einzige Schwachpunkt an dieser Platte, dass Sie es eben auf der zweiten Seite noch nicht Schaffen durchgängig Spannung zu erzeugen. Ihren sound hatten Sie aber bereits vollends gefunden - auch Wrights Orgel hat hier schon ihren charakteristischen Klang und gemeinsam mit DSOTM, Wish You Were Here und Animals, zählt Meddle sicherlich zu den besten Alben der BANDphase ohne Syd Barrett. ,The Wall' und vor allem ,The Final Cut' waren dann doch schon deutlicher von Roger Waters geprägt. Auf diesen 4 Alben aber waren sie doch noch alle nahezu gleichberechtigt beteiligt und mit ,Meddle' waren Sie zum ersten mal bei sich und ihren Klangvisionen angekommen. Aufgerundete (wegen dem Ausnahmestück ,One Of These Days') 5 Sterne für das Pink Floyd must-have Album ,Meddle'. es nimmt Dich mit 5 von 5 PunktenWas sich die Herren um Pink Floyd damals aus den Fingern saugten ist eine Art Musik die es so heute nicht mehr gibt. Echoes, die 23 Minuten Version voller Energie die mich auf eine phantastische Reise schickt... unglaublich Kraftvolle Musik wie man sie von Pink Floyd erwartet.Für Meddle 3 Daumen hoch!!! Rock der Siebziger 5 von 5 PunktenPink Floyd! Die Kultband der sechziger und siebziger Jahre. Das Album Meddele ist guter Rock, mit abgedrehten Elementen. Sehr gut anzuhören. Science Fiction-Musik pur 5 von 5 PunktenDas ist der Soundtrack zu einem Perry Rhodan-Film, Action, Spanung, Geheimnis. Auch heute noch zeitlos schön, diese Musik. Eine echte Entdeckung in Zeiten musikalischen Einheitsbreis. |
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The Division Bell von Pink FloydAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,82, Angebote ab EUR 2,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE DIVISION BELL Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem Weggang von Roger Waters 1985 war David Gilmour entschlossen, Pink Floyd auch ohne ihn weiterzuführen. Doch war die Rest-Band so zerrüttet, dass A Momentary Lapse Of Reason 1987 noch faktisch ein Gilmour-Soloalbum wurde. Zum zweiten post-Waters-Album The Division Bell 1994 jedoch fanden sich Gilmour, Rick Wright und Nick Mason in beinahe alter Form wieder zusammen. Wogen hatten sich geglättet, Wunden waren verheilt, und so entstand in entspannten Sessions mit einer Armee von profilierten Gastmusikern ein auf Hochglanz poliertes Album, das zwar nicht ihren 70er-Jahre-Meisterwerken das Wasser reicht, die Band aber -- auch technisch -- auf der Höhe ihrer Möglichkeiten zeigt. Wright legt atmosphärische Synthesizer-Teppiche, Gilmours Gitarre pendelt zwischen malerischem Klangzauber und bluesigem Zupacken, alles vor einem an die Floyd-Klassiker Dark Side Of The Moon und Wish You Were Here gemahnenden, epischen Gesamtsound. Das finale "High Hopes" zählt schlicht zum Feinsten, was man von Pink Floyd seit The Wall gehört hat. --Josef Winkler 5 Kundenrezensionen:16 Jahre alt und immer noch toll 5 von 5 PunktenDie letzte "echte" Neuproduktion von Pink Floyd, immer noch empfehlenswert. Allerdings fehlen die Inspirationen des früheren Bandkopfes Roger Waters. Perfektionierte Klangwelten, perfektionierte Langeweile 3 von 5 PunktenAn "The Division Bell" scheiden sich die Geister. Nicht wegen des Inhalts, wie es bei früheren Floyd-Alben häufig der Fall war, sondern vor allem bei der Frage nach der Notwendigkeit. Neben dem Dreiergespann Gilmour, Mason, Wright führt das Booklet acht weitere Musiker auf. Man darf sich die Frage stellen, warum Gilmour mit Renwick einen zweiten Gitarristen, Mason mit Wallis und Ezrin zusätzliche Percussion-Musiker oder Wright mit Carin und ebenfalls Ezrin zwei zusätzliche Keyboarder benötigte. Waren das noch Pink Floyd? War das noch eine Band? Hätte man das Album nicht als Gilmour-Soloplatte - der sich als Schreiber und Produzent für fast alle Stücke verantwortlich zählt - veröffentlichen können? Aus Sicht Gilmours: natürlich nicht! Weil sich ein Pink-Floyd-Werk einfach besser verkauft. In zahlreichen Ländern schoss die Scheibe sofort auf Platz 1, mehr als 10 Millionen gingen über die Ladentheke. Die anschließende Tournee wurde von VW vermarktet, sogar ein Golf-Sondermodell durfte sich "Pink Floyd" nennen. Und genau darin liegt das größte Problem von "The Division Bell": das ganze Album ist derart perfekt ohne Ecken und Kanten auf Hochglanz, Massenkompatibilität und Vermarktung poliert, dass es sämtliche Ideale verrät, für die Pink Floyd einst gestanden haben. Kein Konzept, keine Experimente - einfach nur Kaufhaus-geeignete Song-Teppiche im Midtempo-Bereich (oder darunter), Gilmours geschmeidige Gitarrenklänge, ausdruckslose Gesangsparts, bedeutungslose Texte, und natürlich hin und wieder ein paar Zitate aus den eigenen einstigen Meisterwerken. Das ist alles ganz nett, lässt sich prima nebenbei beim Hausputz hören. Aber die Magie, dieses Besondere, was früher beim Hören eines Pink Floyd Werkes die gesamte Aufmerksamkeit erforderte, das fehlt völlig. Immerhin, "High Hopes" ist wirklich ein schöner, versöhnlicher Ausklang, und auch das etwas experimentellere "Keep Talking" mit der digitalen Stimme von Stephen Hawking kann überzeugen. Aber bei dem Gesamtwerk bleibt unterm Strich nur perfekt produziertes Mittelmaß übrig. Wäre "Division Bell" das erste Album einer neuen Band, die es wagt, in die Fußstapfen von Pink Floyd zu treten, würde ich es vermutlich hochloben und das Potential beschwören, was ihn ihnen steckt. Möglicherweise wäre das Album auch als Gilmour-Soloplatte noch besser weg gekommen. Als Band Pink Floyd aber müssen sich an ihren eigenen Fußstapfen messen lassen, und die sind nach dem Waters-Abgang einfach zu groß. Ein echtes Pink Floyd Werk oder doch nicht? 5 von 5 PunktenVielleicht wäre es wahrlich besser gewesen, wenn David Gilmour sich seinerzeit dazu entschlossen hätte, DIVISION BELL (und auch A MOMENTARY LAPS OF REASONS) als Soloscheibe(n) herauszubringen. Die Diskussionen um das Für und Wider dieser PF-Veröffentlichung hätten sich erledigt. Diejenigen, die sich ECHTE-PF-FANS nennen (und vielleicht auch tatsächlich sind) haben dieses Werk vielfach von Anfang an verrissen, weil die alten Helden als PINK FLOYD eben nicht mehr so sind, wie sie es noch in den 70ern waren. Aussehen, Alter, Einstellungen, musikalische Fähigkeiten haben sich verändert.... und Roger Waters fehlte. Was die drei original verbliebenen Bandmitglieder dazu getrieben hat, unter dem Markennamen PINK FLOYD zu firmieren? Darüber kann man wahrscheinlich tagelang diskutieren. Auf der einen Seite gab der kommerzielle Erfolg ihnen recht. Und es gab darüber hinaus auch durchaus den Erfolg, junge Musikfans für die Musik von PINK FLOYD zu begeistern und zwar auch für die alten Werke. Dazu gehörte ich 1994 auch - inzwischen gehören alle PF-Alben in meine Musiksammlung. Auf der anderen Seite hat man viele langjährige Fans nicht davon überzeugen können, dass man ohne Roger Waters und mit vielen Gastmusikern ein wirkliches PF-Album machen kann. Und ich gebe zu, dass ich das nachvollziehen kann. Kompositionen und Texte hätten sich wahrscheinlich wesentlich zu DIVISION BELL unterschieden und auch das Gefühl und die Einstellung der UR-FANS gegenüber PF wären in diesem Fall vermutlich sehr viel positiver und weniger befremdlich gewesen. Trotzdem gefällt mir DIVISION BELL ausgesprochen gut. Das Album besitzt ausgezeichnete Songs, eine gute Produktion und ist geprägt von David Gilmours hervorragendem Gitarrenspiel und seinem durchaus angenehmen Gesang. Dinge, welche mir persönlich eher liegen als der Musikstil des Roger Waters. Für mich auch nach 15 Jahren immer noch ein Musik-High-Light. Meiner Meinung nach ist dieses Album ein echtes PF-Werk. Leider wird es das lang ersehnte Come Back in der kompletten Urbesetzung nicht mehr geben, da traurigerweise Richard Wright von uns gegangen ist. Wer weiterhin an Musik aller DIVISION BELL interessiert ist, höre einfach mal in die Soloveröffentlichungen von David Gilmour hinein. Einfach nur perfekt 5 von 5 PunktenAuch wenn es viele strittige Meinungen über dieses letzte Studio Album von Pink Floyd gibt, ist es für mich jedenfalls unzweifelhaft das technisch perfekteste Album der Band. Man kann es als das Finale ihrer damals dreissig jährigen Entwicklung bezeichnen, auch wenn es eigentlich einen Schritt back to the roots bedeutete und keine wirklichen kreativen Inovationen beinhaltete, so representierte es doch für mich das mit am stärksten, was von Anfang an den Kern ihrer Musik ausmachte: Eine Startrampe zur Befreiung der Gefühle und Emotionen von ihren menschlichen und gesellschaftliche Fesseln ... sich einfach nur entführen lassen davon schweben in das Reich der Fantasien und Träume! Immer wieder und wieder, bis auf den heutigen Tag ... Ohne Roger Waters 4 von 5 PunktenThe Division Bell ist das erste und gleichzeitig letzte Studioalbum, das Gilmour, Wright und Mason gemeinsam entwickelt haben. Hier wird deutlich, dass David Gilmour tatsächlich wie mal im "Rolling Stone" ein wenig ironisch bezeichnet der Meister des temperierten Wohlklangs ist. Für mich als alten Pink Floyd-Fan schließt die Scheibe nahtlos an frühere Großtaten wie "Wish you were here" oder "Dark side of the moon" an. Gerade in den weniger geschmeidigen Stücken wie "What do you want from me" oder "Lost for words" zeigt sich, dass der Verlust (natürlich war es auch ein Verlust) von Roger Waters kompensiert werden konnte. Bezüglich der Texte ist deutlich und sehr positiv der Einfluss von Polly Samson zu hören. Um so mehr, da als verbindendes Thema des Albums in den meisten Texten der Zwist zwischen Gilmour und Waters und der deutlich präsente Trennungsschmerz klar werden. Wer aber mal den Kopf ausschalten und nur Pink Floyd fühlen will, dem empfehle ich die Titelfolge "Marooned", "Take it back", "Coming back to life" und "High hopes". Viel Vergnügen (und ein wenig Wehmut). Jürgen Haas |
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In a Gadda Da Vida von Iron ButterflyAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 7,41, Angebote ab EUR 2,38 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1987 |
Tracks:
ProduktbeschreibungIN A GADDA DA VIDA Aus der Amazon.de-RedaktionIron Butterflys 1968er Album drückte dem aufkeimenden Genre des Hard Rock einen bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- "In the Garden of Eden" -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine "berechtigte" Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman 5 Kundenrezensionen:Sooo schlecht ist diese CD auch wieder nicht... 3 von 5 Punkten...wie mein Vorrezensent schreibt! Es handelt sich bei diesen Aufnahmen (fast) ausnahmslos um die Original-Versionen aus allen(!) Studio-Alben von Iron Butterfly. Nur Titel 2 ist die Single-Version. Selbst aus den Spätwerken "Scorching Beauty" und "Sun And Steel" wurden 4 Titel verwendet (Titel 6 bis 9). Richtig ist, dass die Qualität der Long Version (insbesondere die Stereo-Aufteilung) nicht der der Original-CD entspricht. Der Aufnahmepegel scheint bei der Überspielung automatisch ausgesteuert gewesen zu sein, was die extremen Spitzen beim Gesang begründet. Wer aber einen Gesamtquerschnitt der Band sucht ist hier gut bedient, alle anderen haben sowieso schon alle Original-CDs ;-) Der erste echte Psychedelic-Kracher aus dem Jahr 1968. 5 von 5 PunktenMit ihrer zweiten Scheibe schafften Iron Butterfly den internationalen Durchbruch und verdankten dies ausschliesslich dem erstmalig über eine ganze LP-Seite gehenden 17 Minuten-Stück "In-a-gadda-da-vida". Dieses Stück ist bis heute legendär wegen der Psycho-Orgel (Doug Ingle), der Wahnsinns-Gitarre (Eric Brann), dem fetten Bass (Lee Dorman,später Captain Beyond ) und dem Drum-Solo (Ron Bushy). Ich erwähne die beteiligten Band-Mitglieder extra deswegen, weil die Gruppe schon vorher und erst recht nachher etlichen Personalwechseln unterlag. Es war die allererste Platte, die aufgrund der Verkäufe von über 8 Millionen Exemplaren mit Platin ausgezeichnet worden ist (30 Millionen Stück bis heute). Sie war insgesamt 140 Wochen in den LP-Charts davon 81 Wochen lang in den Top-Ten.An diesen Erfolg konnte die Gruppe nie wieder anknüpfen, es gelangen ihnen danach noch ein paar kaum erwähnenswerte Chart-Erfolge. Die Band ist auch heute noch auf Konzertreisen unterwegs. Grauenhaftes Release 1 von 5 PunktenIch beziehe mich auf die CD 567-90392-2 Atlantic. Im Vergleich zur Original-LP finden im Gesang ganz seltsame Lautstärkesprünge statt. Z.B. im Titeltrack um 1:10 herum (nach "let me tell you"). Wer hat da beim Mastering geschlafen? Besser scheint die Fassung von Rhino zu sein, die ich jetzt suchen werde. Der erste echte Psychedelic-Kracher aus dem Jahr 1968. 5 von 5 PunktenMit ihrer zweiten Scheibe schafften Iron Butterfly den internationalen Durchbruch und verdankten dies ausschliesslich dem erstmalig über eine ganze LP-Seite gehenden 17 Minuten-Stück "In-a-gadda-da-vida". Dieses Stück ist bis heute legendär wegen der Psycho-Orgel (Doug Ingle), der Wahnsinns-Gitarre (Eric Brann), dem fetten Bass (Lee Dorman,später Captain Beyond ) und dem Drum-Solo (Ron Bushy). Ich erwähne die beteiligten Band-Mitglieder extra deswegen, weil die Gruppe schon vorher und erst recht nachher etlichen Personalwechseln unterlag. Es war die allererste Platte, die aufgrund der Verkäufe von über 8 Millionen Exemplaren mit Platin ausgezeichnet worden ist (30 Millionen Stück bis heute). Sie war insgesamt 140 Wochen in den LP-Charts davon 81 Wochen lang in den Top-Ten.An diesen Erfolg konnte die Gruppe nie wieder anknüpfen, es gelangen ihnen danach noch ein paar kaum erwähnenswerte Chart-Erfolge. Die Band ist auch heute noch auf Konzertreisen unterwegs. Grottenschlechte Qualität 1 von 5 PunktenVor dem Kauf dieser CD kann ich nur warnen. Die Qualität der long Version von In-a-Gadda-Da-Vida ist unter aller Kanone. Der Sänger schreit manche Vokale (und nur manche) aus der Box, dass einem die Ohren wegfliegen. Ich habe den Track für meinen Gebrauch mit einem Spezialprogramm nachbearbeitet und neu gemastert, so wird das Anhören für mich erträglicher. Finger weg von dieser CD, die Toningenieure waren entweder unfähig oder total breit. Eine Frechheit sowas zu verkaufen! |
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Atom Heart Mother von Pink FloydAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1994 |
Tracks:
ProduktbeschreibungATOM HEART MOTHER 5 Kundenrezensionen:Großes Floyd-Highlight der ganz frühen 70er 5 von 5 PunktenDieses fünfte Album der Prog-Rocker von Pink Floyd aus dem Jahre 1970 gehört sicherlich zu den unterschätzten Meisterwerken der Rock-Geschichte; denn diese frühe Platte mit der charakteristischen Kuh-Optik bietet alles, was man sich als Floydianer so wünscht: Zunächst ist da der Titeltrack, ein rund halbstündiges, groß angelegtes, phasenweise geradezu meditatives Instrumentalopus voller verrückter Einfälle, mit einem von schweren, fast Wagner-haften Blechbläsern getragenen Leitmotiv im Midtempo, über das immer wieder variiert wird und in das sich Zwischensequenzen einschleichen, in denen auch mal Streicher, Orgel oder verrückte Chorgesänge die Führung übernehmen. Unheimlich-psychedelische Zwischensequenzen runden das Ganze ab und machen es sozusagen "genuin Floydianisch". Wenn man sich dann überlegt, das diese Platte 1970 auf den Markt kam, und sich dann vor Augen führt, das wenige Jahre später andere Prog-Rocker wie Jethro Tull mit dem großartigen "Thick as a Brick" oder Yes mit ihrem hochgelobten "Close to the Edge" ähnliche Long-Track-Konzepte auf den Markt warfen und davon bis heute zehren, während Floyd ihr "Atom Heart Mother" sicherlich nicht als ihr Hauptwerk betrachten würden, dann wird doch sehr deutlich, mit was für einer bedeutenden Band für die gesamte Rock-Geschichte wir es bei Floyd zu tun haben. Um auf die Song-Ebene zurückzukommen, bietet sich natürlich nichts mehr an, als die drei wundervollen, geradlinigen Rocksongs zu bemühen (je eines von Waters, Wright und Gilmour), die den Mittelteil des Albums bilden. Das wunderschöne und erstaunlich simpel gestrickte "If", von Waters fast wie eine Art Schlaflied zur akustischen Gitarre vorgetragen, ehe sich Gilmours dezente E-Gitarren-Einwürfe und Wrights zerbrechliche Klavier-Arpeggios zum Ende hin dazugesellen, leitet diese klassische Floyd-Troika ein. Mit Wrights "Summer 68" folgt dann aus meiner Sicht das absolute Highlight des Albums: Der manchmal übersehene Pianist der Band trägt hier mit seiner wunderbaren sanften Stimme zunächst eine melodische Folk-Rock-Nummer zum Klavier vor, die im Refrain in ein mehrstimmiges Gesangsfeuerwerk mündet, das wiederum übergeht in einen bombastischen Instrumentalteil, der von einem ebenfalls mehrstimmigen Blechbläsersatz bestimmt wird und mit seiner kraftvoll-melodischen Art absolut überrascht und überzeugt. Ungewöhnlicherweise kann da Gilmours ebenfalls gutes Stück "Fat Old Sun" nicht ganz mithalten (sonst ist der Gitarrist ja meist der Mann für die Highlights bei Floyd). Doch seiner ebenfalls meditativ anmutenden Nummer fehlt ein wenig der melodische Aha-Effekt, um mit "If" und vor allem "Summer 68" mitzuhalten. Dennoch ein gutes Stück, keine Frage. Mit dem humorvollen Instrumental "Alan's Psychedelic Breakfast", bei dem tatsächlich ein Frühstück zu hören ist, das in der Hauptsache von Rick Wrights fröhlich-verspielten Klavierklängen begleitet wird, schließt das Werk gerade so leichtfüßig und verschmitzt, wie es zuvor schwer und düster begonnen hatte. Es ist ein Floyd-Album, das ebenso charakteristisch wie ungewöhnlich für die wohl bedeutendsten Prog-Rocker überhaupt ist: charakteristisch wegen seiner Dramaturgie, seinem Ideenreichtum und seiner meditativen Atmosphäre, ungewöhnlich wegen seiner von Blechbläsern und fast rein akustisch gehaltenen Instrumentierung ohne große Gitarrensoli à la David Gilmour. Für jeden Rock'n'Roller sollte diese Platte auf jeden Fall zum Kanon gehören. Flakes, Sausages, Tomatoes, Marmalade - und raus kommt Atom Heart Mother.. 5 von 5 PunktenIch habe Atom Heart Mother soeben seit ungefähr anderthalb Jahren das erste mal wieder gehört. Ich habs hervorgekramt, in den Player gelegt, die Tür abgeschlossen, das Licht ausgemacht und das Fenster aufgemacht, um den Regen zu hören. Zwischen das Rauschen des Regens draußen ertönt langsam und leise ein dumpfer, tiefer Ton - typisch Pink Floyd - , worauf aus dem Nichts die herrlich schrägen und göttlich verstimmten Bläser den Charakter des Stückes ankündigen - verschlossen, mystisch, bombastisch. Die Bläser werden klarer.. Was für ein Spannungsaufbau! Vom Regen draußen ist mittlerweile nichts mehr zu hören. Was ist das? Geht's hier aus dem Metrum? Nicht doch; zählt man genau mit, kann man erkennen, dass das Lied die ganze Zeit im Metrum bleibt. Mittlerweile hat auch die ganze Band eingesetzt, welche zusammen mit den Bläsern das wundervolle Grundthema verkündet. Ein Paar Soundeffekte gibt's auch noch und RUMMS geht's wieder ins Grundthema. Es folgt ein ruhierer Teil mit einer Violine und einer wunderschönen Hammondorgel im Vordergrund, der in ein schönes Gilmour-Solo übergeht, das auch wieder durch Bläser unterstützt wird. Bombast, Leute, Bombast! Es ertönen Frauenstimmen, jedoch ohne Text (tatsächlich ist der einzige Text in dem Lied SSASSAASSAASSAAAAA! RAKATIKA! RRRRRR!...). Es entsteht eine ungeheure Athmosphäre und der Regen draußen ist langsam wieder zu hören. Dissonanzen und die immer größer werdende Anzahl der Sänger und Sängerinnen erzeugen ein wenig Spannung, bis es dann wieder in den Schlagzeugrhythmus geht. Ein sehr schöner und gelungener Tonartwechsel führt in einen absolut Pink-Floyd-typischen Solteil von Gitarre, Hammond und Bass (!). Danach setzen die oben genannten Gesangszeilen ein, gesungen durch einen Chor. Man hört es bereits heraus - Es geht wieder ins Grundthema. Man merkt richtig der Schweiß der einem den Rücken runterläuft - göttlich. Ein herrlich dissonantes Mellotron leitet ein zu einem Musique-Concrète-Teil, der mich ein wenig an Revolution 9 der Beatles erinnert, aber trotzdem absolut Pink-Floyd-typisch ist. Aus dem Nichts erscheinen frühere Themen des Liedes overdubbed wieder. 'Silence In The Studio'. Wenn man das Lied kennt, ist das der Satz auf den man wartet, bevor es aus dem scheinbaren Wirrwarr wieder in das geniale Grundthema geht. Es folgt ein toller Ausklang, in dem es nocheinmal dramatisch und bombastisch wird. Chöre und Bläser setzen ein letztes Mal ein und enden tut das Ganze mit einer herrlichen Akkordfolge und einem fetten Schlusston. Mal ganz ehrlich: Es handelt sich wirklich um ein Werk, für das man sich Zeit nehmen und genau drauf hören muss. Das ganze Lied Atom Heart Mother erstreckt sich über 23 Minuten und ist zweifellos eins der unangesehensten, weil ungewöhnlichsten, aber doch genialsten und vielsetigsten Werke, die Pink Floyd je auf die Platte gebracht haben. Ein anderer Rezensent beschrieb es recht treffend: Genie und Wahnsinn liegen so dicht bei einander. Als krasser Gegensatz zum Titelstück steht nun das nachfolgende If, geschrieben von Roger Waters. Es handelt sich um eine relativ kurze Ballade, spährlich instrumentiert. Ein Song dessen Fehlen niemanden umgebracht hätte. Allerdings ist es ein wilkommener Ruhepunkt nach dem anstrengenden Longtrack. Es folgt ein Stück von Richard Wright namens Summer '68. Wesentlich spannungs-, energievoller und auch irgendwie sinnvoller als Waters If . Ein sehr schönes Lied, mit jazzigen Akkorden auf dem Keyboard, einer Menge Bläsern, energievoller, ruhiger und spannender Momente. Toll. Eine weitere Ballade, diesmal von Gilmour, beendet den ,Singleteil' des Albums. Der Song heißt Fat Old Sun. Gilmour singt sehr ziehrlich und hoch. Es verbreitet eine ruhige und entspannte, irgendwo aber auch traurige Athmosphäre. So, Schluss mit den Schmalzballaden, Now's the time for Prog! Doch nicht nur Prog kommt hier vor, es handelt sich auch zweifelsohne um extrem psychedelische Musik. Alan's Psychedelic Breakfast hinterlässt bei schätzungsweise 70% der Hörer ein riesiggroßes Fragezeichen in deren Köpfen. So jedenfalls die Meinungen, die ich bisher kenne. Ich gehöre allerdings zu den restlichen 30%. Mir gefällt die Idee sehr gut. Ich will sie mal kurz erläutern: Man hört ein Paar Geräusche und einen Mann sagen: ,Flakes, Sausages, Tomatoes, Toast, Marmalade' etc.. Der Name hat es schon verraten, aber es wird offensichtlich: Es scheint sich hier tatsächlich um Frühstück zu handeln. Es dauert nicht lang und es ertönt eine schöne Melodie von Klavier, welche ein Paar Minuten dauert, bevor es wieder in den Frühstückteil geht. Ein paar gemurmelte Wörter und das Geräusch vom Tiegel, in dem irgendwas brät. Schmatzen wird übertönt durch eine weitere schöne Melodie, diesmal gspielt von Gilmours Gitarre. Sie wirkt vergnügt und träumerisch. Ahh, mal wieder Zeit, Alan zuzuhören? Ja. Weitere Geräusche vom Braten von irgendwas, bevor diesmal die gesamte Band einsetzt. Länger als sonst. Eine sehr schöne Steigerung macht den Teil interessant und nicht langweilig. Und wie soll es auch sonst sein - Es endet wieder mit Geräuschen. Ein Wasserhahn tropft ins Unendlich. Fazit: Nun ja. Was soll man noch sagen? Was ich über den Titelsong gesagt habe, trifft auch größtenteils auf das gesamte Album zu, was vielleicht einfach nur daran leiegt, dass der Hauptakt des Albums der Longtrack ist. Es handelt sich um ein in sich schlüssiges, stranges, schönes, krankes und überaus geniales Werk, das sowohl musikalisch als auch produktionstechnisch seiner Zeit um einiges voraus war. Man höre sich das Ganze mal mit Kopfhörern an - ihr werdet staunen, was man hier ales raushört. Es besteht zu ca. 65-70% aus instrumentaler Musik, was ich nicht unbedingt als störend empfinde, denn Pink Floyd sind auch nicht unbedingt die Sangesgötter. Prog? Na klar! - oder habt ihr SOWAS schon mal gehört? Friedrich Stenzel, 16 Abverlangend 2 von 5 Punkten...ist der 'Genuß' dieses Albums; allerdings nicht unbedingt im positiven Sinn. Natürlich sollte man versuchen es aus der Zeit heraus zu verstehen in der es aufgenommen wurde, denn die frühen 70er waren die Hoch-Zeit der Progressive-, Jazz-, Space- und sonstiger Rock ,Verwässerungen'. Klassik war halt auch gerade im Prog immer eine sehr wichtige Zutat und Floyd drehten den Spieß hier um, und lieferten auf der Suite größtenteils eigentlich nur die ,backing tracks' zum - das Thema spielenden - dominanten Orchester. Moderne Klassik, ein wenig Jazz, ein wenig Funk und experimentelle Klangmalereien treffen hier aufeinander, und prinzipiell ist das ja auch gar nicht so schlecht, nur sind halt 23 Minuten ein bisschen zuviel des Guten. Am ehesten kann noch der fast tanzbare ,Mother Fore' Teil der Suite überzeugen, der zwar wie ein Jam (ohne Orchester) aufgebaut ist, aber durchaus groovt. Das klassische Hauptthema klingt ein wenig nach Carl Orff wirkt aber künstlich aufgeblasen. Auf Seite 2 sind Sie dann mit ,If' und ,Fat Old Sun' knietief im eigentlich bereits obsoleten hippiemäßigen psychedelic folk, der durch Gilmour zumindest immer wieder mit schöne Klangerlebnisse aufwartet. Das zusammengestückelte ,Alan's Psychedelic Breakfast' mag wohl recht nett klingen, wenn man einen Trip eingeworfen hat, bei klarem Verstand aber wirkt es schlicht einschläfernd. ,Summer `68' freilich ist dann aber doch recht großartig. Es funktioniert gleichermaßen als Hommage, wie als zynische Abrechnung mit der Hippie Zeit, hat ein tolles rhythmisches Klavier-Riff, ist dynamisch aufgebaut und die ,Beach Boys' Verbeugung ist dann nur noch das satirische Tüpfelchen auf dem i. Auch die Bläser passen hier klasse dazu. Was bleibt ist also ein ehrenwerter, aber leicht verunglückter Versuch Klassik und Rock zu verbinden, zwei eher dröge Balladen, eine Restverwertung und ein wirklich guter song. Dennoch sind die charakteristischen instrumentalen Fähigkeiten aller 4 Mitglieder hier schon gut zu erkennen - Mason's typisch drum fills, Gilmour's lyrische und akzentuierte Leadgitarre mit seinen typischen Slide-Einlagen - und lassen erahnen, dass da noch großes Kommen sollte wofür der Boden hier schon ein wenig aufbereitet wurde. Insgesamt ist dieses Album aber dann doch nur etwas für Komplettisten - wer aber auf ,Summer `68' nicht verzichten will, wird es sich trotzdem anschaffen müssen, da dieses Stück leider auf keiner compilation zu haben ist. wenn du fliegen willst 5 von 5 PunktenAHM - für mich das genialste, was je in die Welt der "Rock"musik geboren wurde. Perfekte Verbindung von Symphonieorchester, Opernchor und Band. Wenn Du fliegen willst, aber kein Flugzeug hast: no problem. Du legst diese Scheibe ein, klemmst die Ohren zwischen die Kopfhörer und beginnst den atemberaubendsten Flug Deines Lebens zwischen Himmel und Hölle. Du wirst lachen und weinen bei dieser Musik, halte nur Deine Augen geschlossen und vergiss alles, was Du seither darüber zu wissen glaubtest. Du wirst hart aufschlagen in der Realität, wenn der letzte Ton von AHM verklungen ist und Du mußt verdammt hart sein, nicht sofort wieder den REPEAT-Knopf zu drücken. Beileibe keine leichte Kost, so wie die späteren PF-Titel. Klar....wer dumpfen beat mag oder gerne mitsingt, für den ist dieses Werk nicht gemacht. jaja, die früher Floyd... 5 von 5 PunktenSehr psychedelisch, diese Musik. Das Titelstueck ist echt erste Sahne. Tolle Orgellaeufe, bombastische Blaesereinsaetze(besser oder vielleicht genauso geil wie beim Alan Parsons Project) melanscholisch-depressive Streicher und traumhafte Choere, die einen in andere Sphaeren tragen. Das Stueck verkoerpert so viele verschiedene Emotionen, dass einem echt die Traenen kommen koennen. Man muss es einfach mal gehoert haben. Am besten auf Kopfhoerern, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. 'If' und das Wright-Stueck 'Summer '68' sind uebrignes auch toll. Nur Gilmours Song kommt dabei nicht ganz so gut weg. Leider! Aber egal! Denn 'Alan's Psychedelic Breakfast' ist wieder geil. Ein psychedelisches Fruehstueck unterbrochen von tollen Instrumentaleinlagen. Floyd-Herz, was willst du mehr?! Fazit: Kaufen! Mehr muss ich dazu nicht sagen! Ach, und dieses Titelstueck... |
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