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The Kids We Used to Be von Your DemiseAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Firewood von WitchcraftAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 11,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFIREWOOD 2 Kundenrezensionen:Oha! 4 von 5 PunktenEs gibt Platten, da denkt man "oha, das ist aber auffällig geklaut", oder "mmh, das klingt ja wie...". Meist ist das dann mit Enttäuschung verbunden, bzw. die Band oder der Künstler erscheinen einem überflüssig. Nicht so bei Witchcraft! Die jungen Schweden legten 2005 mit "Firewood" ihr zweites Album vor, welches wirklich etwas besonderes darstellt. Wie schon beim selbstbetitelten Debut lassen sich deutliche Parallelen zu Black Sabbath nicht verleugnen und sogar wenig veränderte Zitate finden ihren Weg auf die Platte (z.B. "Iron Man" in "Chlyde OF Fire"). Dennoch gehen die Jungs nicht einfach als Plagiat durch. Die Songs sind allesamt ordentlich komponiert und Zitate bleiben gewollte Ausrufezeichen und nicht die Regel. Der Sound ist derart penibel umgesetzt, dass man ohne die entsprechende Information nicht merken würde, dass es sich nicht um eine 70er Combo handelt. Diese Platte bietet klassischen und progressiven 70er Rock, nicht nur stimmlich oft an Led Zeppelin erinnernd, aber auch der junge Metal und Doom aus dieser Zeit, noch bevor man diese Musik so bezeichnete, spielt eine große Rolle. Vom klassischen Rock der ersten Single (Chlyde Of Fire) zu progressiven 70er Perlen (If Wishes Were Horses) bis zum Doom Hit (Sorrow Evoker), alles was die Siebziger in der Rock (oder meinetwegen Pre-Metal) Ära zu bieten hatten findet sich hier wieder, und das beinahe atemberaubend authentisch umgesetzt. kommt leider nicht ganz an das Debut ran...... 4 von 5 Punkten..aber schlecht ist die Scheibe auf keinen Fall. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Jungs etwas mehr von den Black Sabbath Wurzeln weggehen und sich mehr Richtung....Captain Beyond oder manchmal auch Uriah Heep drehen. (außer der sehr leicht zu identifizierende "Iron Man" Part im 1. Lied). Die Musik bleibt aber immer noch düster, jedoch blitzen sehr oft flockige 60s/70s Rockriffs durch. Das Songmaterial ist weniger gut als im Debut ("Witchcraft") deswegen nur 4 Sterne. Aber wem die erste Scheibe gefallen hat sollte hier ebenfalls zugreifen!!! |
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Our Souls to You von October FileAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Ein gar garstiger Hassbatzen! 4 von 5 PunktenDie Welt ist schlecht! Wir werden von Geld und der Wirtschaft regiert, allerorten herrscht Krieg, unser sonst so schöner Planet geht den Bach hinunter und Religionen und Kirche versuchen immer noch nach den Gedanken der Menschen zu greifen und sie ihrer Doktrin unterzuordnen. Möchte man da nicht einfach schreien, wenn man sich mal umblickt und sich das vor Augen hält? Die Briten October File tun dies und liefern den richtigen Soundtrack für apokalyptische Gedanken. Musik als Reinigung sozusagen. Bereits der Vorgänger Holy armour from the jaws of god war ein tongewordener Hassbatzen. Der ausgestreckte Mittelfinger Our souls to you setzt das ohne wenn und aber fort. Ein paar einfache Riffs und harte und treibende Rhythmen, gespielt mit der Energie des Hardcore reichen dem Vierer um wie ein Dumdum-Geschoss einzuschlagen. Dazu kotzt Sänger Ben Hollyer seine negativen Gedanken regelrecht heraus. Und das noch angepisster und aufgekratzter als je zuvor. Von der Intensität her reicht er dabei fast an Jaz Coleman der Vorbilder Killing Joke heran. Die Atmosphäre des Frühwerks des tödlichen Witzes findet man auch bei auf Our souls to you wieder. Der Sound ist durchaus verwandt, wenn hier auch wesentlich härter. Vergleiche mit Prong, Ministry oder frühen Mastodon sind auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber heute klingen October File ein Stückchen eigenständiger als noch vor drei Jahren. Man ist wohl zusammengewachsen, nachdem der neueste Rundling erstmals in derselben Besetzung wie sein Vorgänger eingespielt wurde. Die Band tritt kräftig Ärsche. Egal ob mit dem passend betitelten Hardcorebrecher "A public display of anger", dem harten und treibenden Opener "Crawl" oder mit dem massiv rockenden "Falter". Dieses gehört zusammen mit dem röhrenden "Corporate invasion" und dem punkig mitbrüllbaren "September" zu den Highlights des Albums. Zwischendurch werden October File mit "Dredge" und "Love is (a warm AK47)" auch epischer und dreckiger. Etwas aus dem Rahmen fallen die beiden Teile des Titeltracks. Der erste besteht aus sakralen Chorälen und antikleralen Sprachsamples, der zweite ist ein groovendes Instrumental. Die Gleichförmigkeit des Vorgängers ist ein Stück gewichen. Our souls to you ist abwechslungsreicher, was glücklicherweise nicht zu Lasten der Bissigkeit geht. Wer kein Problem damit hat, sich eine Stunde lang mit Negativität überschütten zu lassen, bekommt hier ein starkes, modernes Härtneralbum. Wer es sich ins Haus holt, hat sogar die Wahl zwischen zwei verschiednen Abmischungen, die auf zwei CDs beiliegen. John Mitchells Mix klingt modern und technisch perfekt, die Abmischung von Godfleshs Justin Broadrick bringt den harten Kern der Band noch mehr zu Vorschein und klingt wesentlich rauer und direkter, fast schon übersteuert. Entscheidet selbst! |
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Destroyer of Worlds von BathoryAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Aua, aua... 1 von 5 PunktenIch schüttel den Augendreck aus meinen Guckern und blicke erneut auf das Cover: BATHORY. Niemals, denke ich ! Sorry Tomas (Quorthon), aber mit diesem Output brachtest Du mich wirklich zur Verzweifelung. Dagegen war ja das erste QUORTHON Album ('Album') sogar noch feinste Sahne.. Diese Veröffentlichung hingegen verdient einfach kaum gute Worte, man muß es als das bezeichnen, was es ist: Bullshit ! Einzig ein paar Riffs sind klasse (zum Beispiel bei 'Death from Above'). Wer aber den Fehler begeht, solch ein unterirdisches 'Werk' unter dem Weltnamen BATHORY, als welche Band Tomas Klassiker wie 'The Return', 'Twilight' oder 'Under the Sign...' schuf, zu veröffentlichen, muß auch mit Kritik umgehen können. Ganz, ganz schlimm.. Die 'Nordland' Alben waren definitiv ein Schritt zurück/vorwärts in die richtige Richtung, wenngleich auch diese nicht an alte Zeiten anschließen konnten. Vorsicht, BATHORY Neulinge, hört erstmal in die Stücke hinein, bevor ihr zugreift. Ich hatte die Cd jedenfalls seinerzeit wieder bei Ebay verkauft.. Das häßliche Entlein 5 von 5 PunktenAlso ich verstehe wirklich nicht, warum das Album "Destroyer of Worlds" so oft kritisiert wird! Schlechteste Album von Quorthon - Blödsinn. Es stimmt schon, dass sich diese CD nicht mit den Vorläufern vergleichen lässt, doch etwas völlig Neues ist der Sound trotzdem nicht! Es kommen sowohl Black-Metal-Fans wie auch Viking-Bewunderer voll auf ihre Kosten. Diesmal sind aber auch Rock und Rock'n'Roll Elemente vertreten. Ein vielseitiges Album! Erstmals werden auch Elemente unserer Zeit in Bathorys Songs wiedergegeben (Im Lied "Krom" geht es darum, wie schön es ist, auf einem Motorrad zu fahren). Für einen echten Bathory-Fan ein Schock; für mich war's das auch, aber nur zu Beginn! Als ich mir diese CD das erste Mal reingezogen habe, war ich überrascht! Schon das erste Lied "Lake of Fire" erinnert an Hammerheart-Zeiten. Ebenso die zwei darauffolgenden Tracks. "Kill Kill Kill" zum Beispiel ist rockig-trashig (eine schöne Mischung). Mehr will ich nicht verraten, ihr MÜSST diese CD haben und genießen! Eigentlich nicht übel! 4 von 5 PunktenIch bin ein riesen Bathoyfan! Destroyer of Worlds ist meiner Meinung ein "gutes" Album, aber eher für fans! Das schlechteste Album ist es niemals. Octagon und Requiem sind um einiges schlechter, doch ein Klassiker ist es auch nicht. Die Nachfolger Nordland I und II sind wieder richtig genial, aber auch Destroyer hat gute Songs wie der Opener Lake of Fire! Bathoryfans können zuschlagen, ansonsten würde ich erstmal Probehören! Quorthon kann nicht an alte Glanztaten anknüpfen... 3 von 5 PunktenAls alter Bathory-Fan habe ich wirklich versucht, dieser CD etwas Gutes abzugewinnen. Den schlechten Sound ist man inzwischen gewöhnt, aber was Quorthon hier gesangstechnisch verbrochen hat, ist wirklich erschreckend. Derart lustlos hat man den (ehemaligen) Meister selten erlebt. Trotzdem kann man einige gelungene Ansätze heraushören. Manchmal erinnert Quorthons Gesang an Megadeth oder Asphyx, leider ohne deren Klasse auch nur ansatzweise zu erreichen. Wäre dies ein Demo eines ungeschliffenen Newcomers, wäre ich begeistert, für eine etablierte Band mit einem Kultstatus wie Bathory ihn innehat, ist dieses Machwerk eine Schande. Nach Glanztaten wie "Hammerheart" kann man als Fan wirklich mehr erwarten... |
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Into the Crypts of Blasphemy von IntermentAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Live in America von Roxy MusicAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,98 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Til Alle Heimsens Endar von GalarAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 14,88 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2010 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Große Klasse 5 von 5 PunktenGALAR haben mit ihrem neuen Output "Til Alle Heimsens Endar" ein sehr gutes Pegan/Metal-Album herausgebracht. Alle 8 Stücke sind kompositorisch, sowie auch Textmäßig, aller erste Sahne. Ist schon einige Zeit her, dass mich ein Pegan-Album auf Anhieb so begeistert hat. "Til Alle Heimsens Endar", ist gegenüber seinem Vorgänger wesentlich abwechslungsreicher und vor allen Dingen auch innovativer ausgefallen. Sogar Klassische Elemente wurden sehr gut in die jeweiligen Songs eingebaut. Natürlich ist, wie bei fast allen Metal-Bands aus Norwegen auch ein gehöriges Maß an Black-Metal-Elementen vertreten, jedoch überwiegt der Pagan-Anteil. Fazit: Seit langem mal wieder eine Platte einer Norwegischen Metal-Band die mich auf Anhieb überzeugte. 5 Sterne. |
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Twilight of the Gods von BathoryAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,99 Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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Carving Desert Canyons von Scale the SummitAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 5,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Gitarrenkunst vom Feinsten... 4 von 5 Punktengenial was die Beiden auf ihren 8-saitigen Gitarren machen. Allerdings wird mir persönlich das Album beim kompletten durchhören oft zu langweilig, da sich Passagen oder Riffs zu wiederholen scheinen. Deshalb immer nur Liedweise!!! Gesang sucht man vergeblich, brauch man aber auch nicht... Man merkt, dass die Band Dream Theater als Vorbild hat, da sehr komplexe Rhytmen, Tempi, Taktarten und Tempowechsel aneinandergereiht werden. Ist einfach genial... Probehören und kaufen wems gefällt. |
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Victims of the Fallen World/Northern Hyperblast von KataklysmAudio CD von Plastic Head (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 12,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungVICTIMS OF THE FALLEN WORLD/NO Eine Kundenrezension:super album 5 von 5 PunktenIch muss sagen Victims of This Fallen World ist echt geil. das grundtepo der songs ist zwar überwiegend langsam, doch wegen der häufigen tempo- und rhytmuswechsel bleibts das nie lange so. während die langsamen passagen ordendlich grooven, kommen im nächten moment schon wieder Blastbeatattacken (hier:Northern Hyperblast genannt) und unmenschliche geschwindigkeiten, trotzdem klingen die songs wie aus einem guß irgendwie schaffen sie es aber trotzdem immer melodie in diese wahnwitzigen songs zu intigrieren es ist sehr abwechslungreich und wird glaub ich nie langweilig. auf der zweiten cd ist das livealbum northern hyperblast, das aber soeine schlecht aufnahmequlität hat das man nichts mehr richtig heraushören kann,ein regelrechter soundbrei. ich habs bei meiner bewertung nicht beachted. übrigens sind oben die cds vertauscht:das obere ist das studio das untere das livealbum |
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