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Battle for the Sun von PlaceboAudio CD von Pias UK/Dreambrother RecordsPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionXTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Genialer Sound! Geniale Stimme! 5 von 5 PunktenPlacebo ist mir ein Begriff seit Eiskalte Engel. Der Film Eiskalte Engel ist klasse, der Soundtrack Eiskalte Engel (Cruel Intentions) war megastark, dort habe ich dann das erste Mal Placebo gehört. Seitdem bin ich Fan! Die Alben Without You I'M Nothing und Black Market Music und Sleeping with Ghosts sind der Hammer. Dieses Album hier ist einfach nur genial!!! Schon wenn man diese CD auspackt. Herrlich! Es ist ein gebundenes Booklet. Vorne ist die CD, hinten die DVD drin. Sieht optisch schon einfach hammermäßig aus. Aber wenn man sie einlegt, dann haut einen der Sound fast um. Placebo so gut wie immer, liefern hier richtig gute Musik ab. Die Songs sind einmalig, die Stimme des Sängers hat verdammt großen Wiedererkennungswert. Jeder Song ist klasse. Man muss nicht vorzappen! Einfach durchhören und dann auf repeat schalten! Die DVD ist spitze. Einlegen und genießen. Dieses Album steht den Vorgängern in nichts nach. Schon allein der Name Placebo ist ein Garant für saugute Musik! Meine hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Wenn's ginge, würde ich sogar mehr Sterne vergeben. Die fünf sind absolut gerechtfertigt! naja, viel is nich mehr... 2 von 5 Punktenda is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer... ganz nett 3 von 5 PunktenEigentlich haben die Jungs richtig gute Ideen, aber irgendwie verfallen sie immer wieder in sehr ähnliche Gitarrenriffs und nudeln immer 20 mal die selben Ausdrücke in einem Lied runter als würde ihnen die Idee zur letzten Strophe fehlen. Irgendwie schade weil Brian von den Vocals her total überzeugt und auch die texte gut und tiefgründig sind. Aber musikalisch ist mir das zu gewöhnlich und zu seicht. Aber im großen und ganzen netter alternativ Rock Neuer Drummer neuer Sound? 5 von 5 PunktenFür mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs. Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co. bestes Placebo-Album 4 von 5 PunktenSeit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung! |
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Battle for the Sun von PlaceboAudio CD von Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,77 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionXTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Genialer Sound! Geniale Stimme! 5 von 5 PunktenPlacebo ist mir ein Begriff seit Eiskalte Engel. Der Film Eiskalte Engel ist klasse, der Soundtrack Eiskalte Engel (Cruel Intentions) war megastark, dort habe ich dann das erste Mal Placebo gehört. Seitdem bin ich Fan! Die Alben Without You I'M Nothing und Black Market Music und Sleeping with Ghosts sind der Hammer. Dieses Album hier ist einfach nur genial!!! Schon wenn man diese CD auspackt. Herrlich! Es ist ein gebundenes Booklet. Vorne ist die CD, hinten die DVD drin. Sieht optisch schon einfach hammermäßig aus. Aber wenn man sie einlegt, dann haut einen der Sound fast um. Placebo so gut wie immer, liefern hier richtig gute Musik ab. Die Songs sind einmalig, die Stimme des Sängers hat verdammt großen Wiedererkennungswert. Jeder Song ist klasse. Man muss nicht vorzappen! Einfach durchhören und dann auf repeat schalten! Die DVD ist spitze. Einlegen und genießen. Dieses Album steht den Vorgängern in nichts nach. Schon allein der Name Placebo ist ein Garant für saugute Musik! Meine hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Wenn's ginge, würde ich sogar mehr Sterne vergeben. Die fünf sind absolut gerechtfertigt! naja, viel is nich mehr... 2 von 5 Punktenda is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer... ganz nett 3 von 5 PunktenEigentlich haben die Jungs richtig gute Ideen, aber irgendwie verfallen sie immer wieder in sehr ähnliche Gitarrenriffs und nudeln immer 20 mal die selben Ausdrücke in einem Lied runter als würde ihnen die Idee zur letzten Strophe fehlen. Irgendwie schade weil Brian von den Vocals her total überzeugt und auch die texte gut und tiefgründig sind. Aber musikalisch ist mir das zu gewöhnlich und zu seicht. Aber im großen und ganzen netter alternativ Rock Neuer Drummer neuer Sound? 5 von 5 PunktenFür mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs. Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co. bestes Placebo-Album 4 von 5 PunktenSeit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung! |
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Covers von PlaceboAudio CD von Virgin Cat (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,06 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2010 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Placebo Cd 5 von 5 PunktenSuper Cd mit super Covers, echt ein gelungener Mix. Obwohl ich ein Placebofan bin, wußte ich jahrelang nichts von der Existenz der Cd. Habe dann das Cover von Kate Bush gehört und fand es mit der Stimme des Sängers Brian Molko super. Ich liebe die Cd. Unterhaltsame Fremdgänge 4 von 5 PunktenEs war durchaus eine weise Entscheidung der Plattenfirma, das 2003 als Zugabe zur damals aktuellen CD ,Sleeping With Ghosts' erschienene cover-Album nun einzeln erhältlich zu machen. Das Talent das Placebo haben sich Fremdkompositionen aus den unterschiedlichsten Richtungen zu eigen zu machen ist schon beachtlich. Sei es nun Pop, Alternative Rock, Glam oder Disco, Sie schaffen es eigentlich immer (selbst beim übermächtigen Depeche Mode Hit ,I Feel You') diese Nummern so klingen zu lassen, wals wären es ihr eigenen. Ausnahme: 20th Century Boy, das sich fast schon peinlich genau an das Original anlehnt, aber da schwang wohl die Ehrfurcht vor dem Glamrock Genre als Ganzes mit. Gleichzeitig zeigen aber genau diese Versionen auch den großen Schwachpunkt von Placebo auf, denn wenn man ,Where Is My Mind' von den Pixies oder ,Bigmouth Strikes Again' von den Smiths so auf den (eigenen) Punkt bringen kann, dann bedeutet das gleichzeitig auch, dass ihre eigenen Kompositionen sich eben stark an diese Vorbilder anlehnen. Auch der hier alternativ trocken rockende Robert Palmer popsong ,Johnny & Mary' könnte von der Anmutung her durchaus eine Molko Komposition sein. Großartig allerdings was Sie aus Kate Bush's ,Running Up That Hill' machen - Depeche Mode hätten das wohl kaum anders gemacht. Ein Album das Spaß macht wurde diese B-Seiten Kompilation aber allemal - für Placebo Fans wie nicht Fans, und der Boney M. Hit ,Daddy Cool' wird hier endgültig rehabilitiert. Wohl nur eine Frage der Zeit, bis Sie sich auch mal einen song von ABBA vornehmen - ,The Visitors' würde sich bspw. anbieten. Hurra - endlich alle CoverSongs auf einer Platte 4 von 5 PunktenJa - diese Scheibe ist ein Lückenfüller. Ja - es ist nichts drauf, was nicht irgendwo anders schon mal veröffentlicht wurde. Ja - diese Platte gehört in jede ordentliche Placebo-Sammlung. Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens drücken Placebo, inbesondere aber Brians Stimme, jedem Song ihren eigenen Stempel auf. Da werden Songs nicht einfach nur nachgesungen sondern neu instrumentalisiert, überarbeitet und wiederbelebt. Zweitens kann man die Singles, denen die Coverversionen bereits immer mal wieder als B-Seite beigelegt waren, zum größten Teil nicht mehr erstehen oder nur sehr schwer (und entsprechend teuer) auf dem Flohmarkt ergattern. Und drittens: Das Preisniveau ist für einen Longplayer erste Sahne! Fazit: Nichts Neues - aber endlich auf einer Platte. Lückenfüller zum nächsten Album - dafür preiswert! Spitzenmäßige Songauswahl - für Fans und die, die es werden wollen! |
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Meds von PlaceboAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMEDS 5 Kundenrezensionen:Auf dem Olymp! 5 von 5 PunktenZugegeben, meine Meinung zu diesem Album kommt ganz schön spät, aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt zurückzublicken, nachdem ja inzwischen ein weiteres Album (Battle for the sun) auf dem Markt und die Tour abgeschlossen ist. Um es vorweg zu sagen: Ich bin nicht wegen der Stimme von Mr. Molko Placebo-Fan, sondern eher trotz ... Darum bewerte ich die Alben auch in erster Linie danach, wie sehr mich die Stücke musikalisch (Melodie, Dramaturgie etc.) packen. Für mich gibt es kein schlechtes Placebo-Album. Sie sind sogar alle gut bis sehr gut. Aber Meds ist in meinen Ohren der Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. Der Olymp! Sogar noch besser als Sleeping with ghosts. Warum so superlativ? Weil darauf einige Songs für die Ewigkeit sind: allen voran Blind, Follow the cops back home und Meds. Und selbst die weniger eingängigen oder mitreißenden Stücke wie Space Monkey und Pierot the clown offenbaren nach mehrmaligem Hören die große Songwriter-Kunst von Placebo. Ich empfehle also allen dieses Album, die der Rockmusik in irgendeiner Weise zugetan sind. Und ich empfehle allen, Placebo live anzuschauen. Übrigens: Wer sich das Limited Box Set zum letzten Album zulegt (wärmstens zu empfehlen!), der kann sich auf der Live-DVD aus Kambodscha auch noch mal davon überzeugen, welche einzigartige Qualität die Stücke von Meds haben, auch wenn sie ruhiger gespielt werden (es sind nämlich sechs Stücke in diesem Konzertmitschnitt vorhanden). Fehlkauf 1 von 5 PunktenWar überhaupt nicht mein Ding, absoluter Fehlkauf. Habe sie sofort an "liebe Freunde" verschenkt. Für mich unerträglich. Placebos Meds machen süchtig 5 von 5 PunktenIch glaube, die beste Art Placebos Album Meds zu beschreiben, ist es mit gutem Wein zu vergleichen. Denn auch der muss lange im Keller stehen, bis aus ihm ein wertvolles und schmackhaftes Getränk gezaubert werden kann. Und das sei vor weg gesagt; zu viel Meds macht abhängig! Als ich mir im April mein erstes Placebo-Album kaufte ( und das war Meds ), hab ich es nach einmaligem Durchhören wieder aus der Hand gelegt und in die Ecke geworfen.Ich hatte mir das Album in der Hoffnung gekauft, dass die gesamten Lieder so sein würden, wie der Opener Meds und der grandiose Abschluss Song to say Goodbye. War nicht so. Ich probierte erneut mich mit der androgynen Stimme des Leadsängers auseinander zu setzten,aber ich konnte mich mit den SOngs einfach nicht anfreunden. Ein paar Wochen später sah ich eine Ausstrahlung eines Konzertes von Placebo und verstand die Welt nicht mehr. Wie hatte ich zulassen können, dass das Album langsam anfing vollzustauben??? Seitdem ist Placebo der Dauerbrenner in meinem MP3-Player. Die Stimme von Brian Molko hilft mir beim Aufwachen und EInschlafen, sowie in den restlichen vierzehn Stunden. Die Songs sind eine 1A-Mischung aus Rock, ein wenig Pop, so ab und zu eine Prise Elektro. Das Duett mit dem Sting- Frontmann ist meiner Meinung nach eines der besten Lieder der Platte; man bekommt nicht genug von dem zuerst leisen Gesang seines Partners und dann dem lauten, vorwurfsvollen Rufen Molkos. Doch man sollte auf keinen Fall die perfekte Mischung vergessen, die Meds ausmacht. Da gibt es leise Lieder, die einen bei schlechtem Wetter zum Träumen verführen, laute und kraftvolle Songs, bei dem jeder Fuß wippt, dessen Körper einmal in den Geschmack von Placebo gekommen ist. Insgesamt denke ich kann man dieses Album vor allem Alternative-Rockfans empfehlen, die auf Stimmen stehen, die man unter hunderten wiedererkennen würde, sowie eher auf Musik abseits des Mainstream stehen. eines der besten Alben von Placebo 5 von 5 Punktendas ist ein wirklich sehr starkes Album von Placebo. die toppen einfach immer ihre davor veröffentlichten Alben des is echt der Wahnsinn. für fans ein absolutes muss!!! Das bisher schwächste Album 4 von 5 PunktenPlacebo bezeichnen auf der documentary disc der battle for the sun ihr album meds als das (thematisch) dunkelste und abgründigste album ihrer bisherigen laufbahn. also ich finde es gab wirklich schon bessere alben der band (vor allem black market music). die meds hat so ihre deutlichen höhen und tiefen. die glanzstücke sind hier: meds, infra-red, post blue, one of a kind, song to say goodbye. der track mit michael stipe broken promise wirkt unruhig durch den wechsel leisen gesangs und lauten passagen. die balladesken stücke des albums follow the cops back home, pierrot the clown und in the cold light of morning finde ich leider auch allesamt nicht überzeugend. umso wunderlicher ist es für mich, dass die jungs follow the cops back home andauernd auf ihren konzerten spielen... der song blind ist ebenfalls ruhig, aber angenehm zu hören. die songs drag, space monkey, because i want you sind gute lieder und nehmen mit blind das mittelfeld ein. bester track: meds schlechtester track: pierrot the clown, broken promise tipps: von because i want you gibts mal ausnahmsweise gute remixe! ^^ fazit: 5 tolle tracks, 4 mittelgute, 4 schlechte = 3,5 sterne. ich vergebe hier 4 sterne, weil placebo eben placebo sind, und jeder mal seine schattenseite raushängen lassen darf... |
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Once More with Feeling: Singles 1996-2004 von PlaceboAudio CD von Virgin Rec (EMI)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,27 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungONCE MORE WITH FEELING - ... 5 Kundenrezensionen:Ich mach's kurz: klasse! 5 von 5 PunktenMuss man als Fan einfach haben! Placebo ist eine klasse Band. Und der Sänger hat eine fantastische Stimme, die einen hohen Wiedererkennungswert besitzt! Ich lege jedem nahe, sich die Songs dieser fantastischen Band nicht entgehen zu lassen! 100%ige Kaufempfehlung! Einsteigerplatte 5 von 5 PunktenIch habe vor langer Zeit mal "Every you every me" aut MTV gehört, fands ganz gut aber mehr auch nicht. Als es dann letztens beim TRL Rock nochmal gepsielt wurde fand ichs genial, schnell noch ein paar Songs wie z.B. "Pure Morning" angehört, und mein Endschluss stand fest: Ein Placebo-Album muss ran. Da für Einsteiger "Once more with feeling" am meisten empfohlen wurde entschied ich mich auch für diese ! Und ich find sie einfach nur richtig krass gut, Brians Stimme hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Auf Anhieb gefielen mir nicht alle Songs (Aber dass soll bei Placebo ja irgendwie üblich sein), aber nach längerem und öfeterm Durchhören wurd es immer besser, bis letztendlich zu diesem Meisterwerk. Bis auf "I Do" (Eher eine B-Seite wie ich finde) gibts keinen einzigen schlechten Song !!! Die besten Songs der Platte sind auf jeden Fall Nummer 1,5,7,8,11,17 und 19 ! Sher empfehlenswert !!! Super Download 5 von 5 PunktenHerunterladen geht sehr schnell und unkompliziert. Sehr gute Qualität des Albums von Placebo. Kann das Downloaden von Musik bei Amazon.de nur bestens empfehlen. War längst überfällig! 5 von 5 PunktenOnce more with Feeling ist das Best-Of-Album von Placebo. Einfach klasse. Ein toller Querschnitt der ersten 10 Jahre von 1994 bis 2004. Da ist alles drauf, was der Fan so braucht. Besonders schön ist das Duett mit Bowie. Das Best-Of kam eigentlich zu früh, denn auf dem letzten Album "Meds" sind einige Schätze, die eigentlich noch hätten auf diese Scheibe draufgemusst. Aber die meisten Bands bleiben ja nicht bei einer Best-Of Scheibe :-))) Eine geniale Zusammenfassung 5 von 5 PunktenNicht nur der eingefleischte Placebo Fan sondern auch der Musikinteressierte alles Hörer finden an diesem Album ihre Freude. Es ist mit dem Besten ausgestattet was Placebo zu bieten hat und geht ab dem ersten Titel direkt nach vorn los. Die Bandbreite von harten Rockelementen bis hin zu Synthie und Pop läßt kein Klischee zu. Die Fangemeinde reicht von Rockern bis Darkern und läßt die Gemeinsamkeiten der Szenen erkennen. Was das Album für mich so besonders macht ist, daß es auch auf Vinyl gepresst wird. Also alle Plattenfetischisten werden sich über dieses Doppelalbum sehr freuen. Die Qualität der Platte überzeugt natürlich in gewohnter Weise. |
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Placebo - Soulmates Never Die/Live in Paris 03
DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungBrian Molko Vocals, Guitar, Stefan Olsdal Bass, Vocals und Steve Hewitt Drums liefern abermals den Beweis dafür, dass sie ein Werk geschaffen haben, dessen Gehalt und Ambitioniertheit alles andere in den Schatten stellt. Aufgezeichnet Ende letzten Jahres vor über 18.000 begeisterten Fans in Paris Bercy, beinhaltet die DVD zudem Dokumentar-Material, welches PLACEBO auch hinter den Kulissen der vergangenen Mammut-Tour durch die ganze Welt zeigt und welches auf eindrucksvolle Art und Weise das Wesen und die Qualitäten dieser Ausnahme-Band vermittelt. 5 Kundenrezensionen:Für Liebhaber der Band ein Muss! Und auch sonst empfehlenswert ;). 5 von 5 PunktenDas Konzert in Paris war mit Sicherheit eines der besten aufgezeichneten Konzerte die Placebo je gegeben haben, als Sahnehäubchen obenauf ein super Publikum, eine tolle Setlist und der Gastauftritt von Frank Black. Musikalisch absolut überzeugend, die Jungs spielen sich echt die Seele aus dem Leib und liefern eine 1A Leistung. Was mir wie Einigen vorher auch ein wenig negativ aufgefallen ist, ist die teilweise etwas hektisch anmutende Schnitttechnik die angewandt wurde - dafür gibts aber bei mir keinen Abzug, denn weniger als 5 Punkte wären der Leistung der Band einfach nicht angemessen. Schönes Extra ist natürlich gerade für eingefleischte Fans wie mich die Tour-Doku. Placebo wie man sie eher weniger kennt - sehr lustig und absolut sehenswert :). Klangliche Katastrophe, Rest geht gerade so 2 von 5 PunktenIch gebe zu, ich bin kein eingefleischter Placebo-Fan, habe mich dann aber doch aufgrund der überwiegend positiven Rezensionen und weil ich generell Fan von Konzert DVDs bin, zum Kauf dieser DVD anstiften lassen. Was soll ich sagen? Der Titelsong auf der 5 Jahre alten Pumuckel CD meines Sohnes ist ein audiophiler Leckerbissen im Vergleich zu diesem völlig katastrophalen Gekratze und Gequitsche, das einem hier als DVD in Dolby Digital untergejubelt wird. Es ist echt erschütternd, wie ein so großes Konzert, das von der Bildqualität wirklich in Ordnung ist, klanglich derart daneben sein kann. Die Kulisse ist gewaltig, die Jungs von Placebo zugedröhnt wie immer, für wirkliche Fans bestimmt ganz nett anzusehen, aber wie man drauf sein muss, um diese DVD als "Muss für jede Sammlung" zu bezeichnen, bleibt mir ein Rätsel. Geht umgehend zurück. Ein Lob wie immer an Amazon für den rasanten Versand und die Chance, diesen Fehlgriff zurückgeben zu dürfen. Danke!!! Must have! 5 von 5 PunktenWar live in Zürich, aber das hier ist nochmal ne Stufe besser! Must have für Fans! Keine Ahnung was da manche über den Sounbd motzen, es gibt 5.1 und dts und beides in ner klasse Quali! Zuviel geschnippselt ... 1 von 5 PunktenIch muß leider sagen, daß ich Musik DVD's bei denen nicht die Künstler sondern der Regisseur im Mittelpunkt der Produktion steht, mittlerweile ziemlich abstoßend finde. Wohlmeinend, daß Musiker hinter Mikrofonen singend und Instrumente spielend doch viel zu langweilig für den Zuschauer sind, werden die Konzertaufnahmen bis zur Unkenntlichkeit zerschnippselt, verfremdet, mit Video - Bildern unterlegt oder mit sonstwelchen Effekten" versehen. In der Konsequenz bekommt der Zuschauer weniger ein Konzert geboten, sondern eher eine Collage von ca. halbsekündigen Schnittsequenzen, welche mehr oder minder sinnvoll aneinandergereiht werden. So auch leider bei der PLACEBO - DVD. Ein an sich sehr schönes Konzert der 2003 - Tour vor einem enthusiastischen Pariser Publikum wird dermaßen verfremdet, daß von einem authentischen Konzerterlebnis keine Rede mehr sein kann. Würde der Einsatz von Schneidetechnik hier die Atmosphäre der Halle in irgendeiner Weise unterstützen, wäre ja nichts zu sagen, leider ist dem nicht der Fall. Diese Riege Regisseure interessiert die Musik auch gar nicht, es werden nur möglichst viele Techniken der Verfremdung und des Zusammenschneidens verwendet. Scheinbar regiert dabei die Devise : Je mehr Schnitte, umso besser. Wirklich am Stück anschauen kann man sich die DVD eigentlich gar nicht, daß ist viel zu nervig und für das Auge zu anstrengend. Nebenbei laufen lassen bestenfalls, die Titel wirken wie eine Aneinanderreihung von Live - Videoclips. Leider gibt es auch beim Konzert negative Punkte. Protect me" wird französisch gesungen, dieses mitreißende Highlight hätte ich eher gern im Orginal gehabt. Without you I'm nothing" wird als Duett von Brian und Steve gesungen, was überhaupt nicht hinhaut, weil Steve Hewitt nicht singen kann (und normalerweise auch nur mal im Background tut). Peeping Tom" wird vom Regisseur durchgehend mit einem Effekt belegt, bei dem das Bild aussieht als hätte man ganz schlechten Empfang, daß Lied ist dadurch versaut. Tja, was soll man noch sagen ? Perfekt eingefangenes Konzerterlebnis ist für mich was anderes... Schade eigentlich, wer Placebo schon live gesehen hat, weiß was für ein tolles Erlebnis das ist. Aber selbst die spiel- und gesangstechnische Perfektion dieser Band kann den Unsinn des Regisseurs nicht wettmachen. Geniales Konzert...geniale DVD 5 von 5 PunktenNatürlich kann eine DVD nie das Feeling eines "richigen" Konzertes ersetzen. Und bei dieser DVD wurde viel geatn um das trotzdem irgendwie wieder wettzumachen. Die Songauswahl ist par excellence! Besondere Highlights stellen für mich die französische Version von "Protect Me From What I Want" (wirklich extrem gut, und viel besser als das englischsprachige Original) und das von Frank Black (Pixies) unterstützte "Where Is My Mind", ein alter Pixies Klassiker. Das Bild ist toll, die Kameraführung finde ich persönlich klasse und ist gut zwischen schnellen Schnitten und längeren Einstellungen gut ausbalanciert, auch sind des öfteren Effekte über das Bild gelegt, die meiner Meinung nach das ganze noch etwas künstlerischer gestalten, was eben bei einem normalem Konzert nicht gegeben ist. Zu dem Preis kann man eigentlich rein garnichts falsch machen. Mit einer 25 minutem langen Tourdoku sind die Extras zwar nicht gerade üppig, aber der Film gibt wenigsten einmal interessante Eiblicke in den Touralltag. |
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Black Market Music von PlaceboAudio CD von Virgin (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 0,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBLACK MARKET MUSIC 5 Kundenrezensionen:"I Understand The Fascination" 5 von 5 Punktendas (bisher) beste placebo album mit den knallersongs taste in men, days before you came, special k, spite and malice, black-eyed, slave to the wage. aber auch das melancholisch-zerbrechliche passive aggressive ist sehr überzeugend. gegen ende wird die scheibe zwar etwas ruhiger, bleibt aber dennoch auf einem sehr hohen niveau. bester track: days before you came schlechtester track: narcoleptic tipp: without you i'm nothing und black market music eignen sich auch hervorragend, um in die band einzusteigen. also unbedingt kaufen und in die heimische cd-sammlung aufnehmen! fazit: 7 top-songs, 2 sehr gute und 3 gute tracks = 5 sterne. Für mich persönlich das beste Album von Placebo 5 von 5 Punkten"Black Market Music" ist für mich persönlich das beste Album von Placebo. War das erste Album von der Band aus dem Jahr 1996 noch sehr am Punkrock orientiert, merkt man hier auch den Mut zu Experimenten. Sei es der Opener "Taste in man" der flott daher kommt. Oder "Days before came" was als zweiter Song durch die Boxen "rumpelt". Aber auch ruhige getragene Stücke wie "Commercial for Levi" oder das tiefgründige "Peeping Tom" runden die ganze Sache ab. Schnell in den Laden und kaufen. Am besten gleich 2 Stück wegen "Heavy Rotation"! Top 3 5 von 5 PunktenGehört für mich neben without u i am nothing und sleeping with ghosts zu den 3 besten Alben von Placebo. Persönlich meine Nr. 2, aber das ist wie schon gesagt Geschmackssache. Sollte auf keinen Fall in der Placebosammlung fehlen. Eine Reise durch etwas unerklärlichem 5 von 5 PunktenDie Erwartungen an dieser einzigartigen Band sind sehr hoch. Kein Wunder, wenn man das letzte Album "Without You I´m Nothing" kennt und liebt. Placebo haben wieder ihren Stil etwas verändert und klingen auf "Black Maret Music" lauter und rockiger, dennoch weiß man sofort, dass das immer noch eine Placebo CD ist. Nach der gewöhnungsbedürftigen Single "Taste in Men" folgt schon eines meiner Favoriten "Days before you came". Ein Chrakaterbild für das neue Album. Weiter geht es mit "Special K" und "Spite & Malice". Zwei sehr starke Songs. Mittlerweile gefällt das Album sehr. Kein Vergleich mit den letzten Alben. Das macht es noch spannender. "Black Eyed", ebenfalls eine Single, gehört zu den stärksten Songs, die das Trio je geschrieben haben. Eine Explosion in Sachen Wut, Trauer und Emotion. "Blue American" klingt dann doch wieder wie ein Überbleibsel von "Without You I`m Nothing", gefällt aber wieder durch Molkos Gesang. Die nächsten Songs überragen ebenfalls. Das rythmische "Slave to the Wage" oder das rockige "Haemoglobin". Placebo haben es wieder geschafft, ein unglaublich interessantes Album zu produzieren, ohne einer nennenswerten Schwäche. Den Abschluß bildet das schöne "Peeping Tom". Was am Ende bleibt ist die Bestätigung, dass Placebo wieder ein "bestes" Album gelungen ist. Es ist vollkommen anders als "Without You I´m Nothing", aber mit den selben Stärken, die diese Band auszeichnen. Ich habe eine besondere Nähe zu diesem Album, 5 von 5 Punktendenn durch dieses Album bin ich erst auf Placebo so richtig aufmerksam geworden. Und ich konnte kaum verstehen, warum Placebo oftmals als düstere Band beschrieen wurde. "Black Market Music" ist für mich ein facettenreiches, sehr intensives Album, bei dem ich aber pure Lebensfreude empfinde. Beim Opener "Taste in Man" würde ich am Liebsten einen Strip hinlegen, so erotisch und aufreizend finde ich den Song. Ansonsten jagt ein Hit den anderen auf diesem Album. Ich denke, dass Placebo mit diesem Album ihren Durchbruch geschafft haben. Im selben Jahr konnte ich Placebo auch das erste Mal live erleben. Es war ein Genuss! |
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Sleeping with Ghosts von PlaceboAudio CD von Hut (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 3,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSLEEPING WITH GHOSTS 5 Kundenrezensionen:Placebos bestes Album 5 von 5 PunktenFür mich eindeutig das beste Album von Placebo. Jedes Lied ein Volltreffer. Mehr gibt?s nich zu sagen. einfach nur klasse! 5 von 5 Punkteneigentlich braucht man nichts mehr zu diesem album zu sagen... wer es bis heute nicht kennt, ist selber schuld, denn dieses album ist einfach göttlich! songs wie the bitter end, this picture sind einfach ein muss! und dann vorallem special needs!!! wohl das geilste lied was es je von placebo gab, einfach super! Jenseits der Sprache 5 von 5 PunktenWo Musik die Sprache jenseits der Sprache ist, lähmt sie beinahe die passende Beschreibung guter Musik. Aber: Wo immer Du jetzt bist, nimmt sie Dich mit. Wohin Du auch fahren wirst, wird sie bei Dir sein. Du wirst Dich aufmachen, weil dein Körper es so will! Auf eine Reise aus Samt und Stacheldraht! Und Du wirst Dich fühlen, als wärst Du gerade erwacht und hättest geträumt von einer lange vergessenen, unerfüllten Liebe. Kult- status! 5 von 5 PunktenDies ist wohl einer der Besten Alben die Placebo je gemacht haben!! Einige Lieder wie: English Summer Rain,Sleeping With Ghosts (auch Soulmates genannt)oder The Bitter End haben unter den Fans Kult-status erreicht! Die Klänge sind rockiger als das neue Album "MEDS". Es scheint als wären Placebo zu ihre Wurzeln der ersten Alben wie Black Market Music zurückgekehrt! Der Zuhörer ist von dem ersten Lied "Bulletproof Cupid" verwirrd,aber andererseits beeindruckt, will springen und einfach nur Rocken. So war es zumindest bei mir! Dies ist ein rein Instrumentales Stück!Man hat keine Ahnung was sich nach diesem Lied verbirgt! Ist es eine rein Instrumentale Platte? Nein und das ist auch gut so- was ohen Brian Molkos unverwechselbare Stimme? Dieses Album ist wie die Alben zuvor, Gefühlvoll, beeindruckend und zum versinken! Es war jeder Cent wert! SOULMATES NEVER DIE! Lg Julia Mein Placebo-Lieblingsalbum! 4 von 5 PunktenWenn Sie, so wie ich, die Sonderausgabe mit 2 CDs erstanden haben, haben Sie einen guten Kauf getan! Die Cover-Versionen auf Scheibe Nr. 2 sind äußerst gelungen. Vor allem "Where is my mind" ist herausragend. Meiner Meinung nach übertrumpft Placebo hier sogar die Original-Version der "Pixies"! Scheibe Nr. 1, eben "Sleeping with ghots" ist insgesamt ebenfalls gelungen. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt, sie harmonieren prächtig. Der rockige (rein instrumentale) etwa 2minütige Einstieg mit "Bulletproof cupid" ist spitze! Dann natürlich "English summerrain" - wer kennt es nicht?? Melancholisch, berührend, SUPER! Schließlich "Sleeping with ghots" - auch eine gute Single, genauso wie "The bitter end", das mir allerdings schon ein wenig auf die Nerven geht. Auch "Protect me from what I want" ist wunderbar. Ja, "Sleeping with ghosts" ist neben "Placebo" (dem ersten Album) meine Lieblingsplatte von Placebo! Noch einmal: Es lohnt sich, das "Double CD pack" (mit den Cover-Versionen) zu kaufen! Sie werden nicht enttäuscht sein!! Zwei GUTE Scheiben!!! |
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Placebo von PlaceboAudio CD von Hut (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1996 |
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ProduktbeschreibungPLACEBO 5 Kundenrezensionen:Gutes Debüt, das Geschmack auf mehr macht. 3 von 5 PunktenDieses Debütalbum von Placebo habe ich mir erst nach den Nachfolgewerken "Without you I?m nothing" und "Black market music" zugelegt, weil die Songs "Nancy Boy" und "I know" auf den Konzerten meine Aufmerksamkeit erlangten. Die Gitarrenläufe gleich zu Beginn von "Come home" sind irgendwo geklaut oder wurden in der Vergangenheit des öfteren von neueren Bands benutzt, denn sie kommen mir ziemlich bekannt vor. Die Texte befassen sich zumeist mit den Themen Schmerz und Einsamkeit und wie man diese umgehen bzw. beheben soll. Die Mischung aus schnellen und fast balladenhaften Songs, wie "Hang on to your IQ" ist auf dieser Platte sehr stimmig. Brian Molko, der Sänger, hat eine eher weibliche Stimme, die aber einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat. Interessant ist der Song "Bionic", da dieser nur aus dem Satz "Harder faster, forever after, none of you can make the grade" besteht. Kommt in dem Lied "Lady of the flowers" nur kurz eine Flüsterstimme zum Tragen, wird der gesamte Song "Swallow" ganz damit vorgetragen und zwar leider so, dass man den Text so gut wie nicht verstehen kann. Beim letzten Song kommt dann auch das Negative der Platte zum Vorschein: Der Hidden Track "Hong Kong farewell", ein Instrumentalstück mit Pianoklängen, welcher sich nicht hinter einer zehnminütigen Stille zu verstecken braucht: dafür gibt es einen Abzug von zwei Punkten. Fazit: Gutes Debüt, das Geschmack auf mehr macht. "Rock und Schwul" 5 von 5 PunktenRockig und fetzig, das waren/sind Placebo 1995 und auch 2006! "Rock und schwul", so wie es sich Stefan (bassist)bei einem Konzert auf den Bauch schrieb, hätte man dieses Album wohl auch nennen können! Ein Hauch von Ironie liegt auf jedem Lied, was aber nicht heißt das man sie nicht ernst nehmen kann!Für die 90er noch provokannte Texte über die Lieb von Gleichgeschlechtigen bis über politische Songs sind auf dieser CD lauthals vertreten! Einfach nur klasse!unbedingt kaufen, rocken, schwärmen und GENIESSEN! Neben "Sleeping with ghosts" mein Lieblings-Placebo-Album! 4 von 5 Punkten"Placebo" startet hervorragend: "Come home", "Teenage angst" (WAS für ein Song!), "Bionic" und "36 degrees" überzeugen vollkommen. Das, was danach folgt ist ebenfalls nicht zu verachten, spricht mich persönlich aber nicht so an. 10 solide Songs auf dem Debütalbum einer "großen" Band. SUPER!! Ganz anders als die Nachfolger!!! 2 von 5 PunktenNachdem ich die drei Nachfolger gekauft hatte, habe ich mir auch das Debut dieser meiner Meinung nach absolut süchtig machenden Band bestellt. Leider ist auf diesem Album keiner dieser wunderbar langsam-melancholischen Tracks (wie bsw. Peeping Tom, Passive Aggressive, Centrefolds oder auch Scared Of Girls) drauf, welche die nachfolgenden Alben so auszeichnen. Stattdessen findet man auf der Scheibe zehn relativ rockige, laute und vielleicht sogar kompromisslose Lieder, die sicherlich auch ihre Anhänger finden, aber nicht den eingängigen Sound und die Melodienvielfalt der Nachfolger aufweisen. Deshalb von mir nur zwei Sterne. Ansonsten ist Placebo die absolut geilste Band, und BMM, WYIN und SWG sind auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert!!! Meine persönlichen Favoriten sind dabei die letzten beiden Alben (Black Market Music und Sleeping with Ghosts), und ich hoffe, dass sehr bald weitere Alben dieser Machart erscheinen. Abschließend ist zu sagen, dass man, wenn man nur das neu erschienene "Best of" (Once More With Feeling) kauft sehr viele extrem gute Lieder verpasst und deshalb auf jeden Fall alle Alben haben sollte, auch wenn einem eins vielleicht (wie mir das Debut) nicht so gut gefällt! Denn das ist es letztlich, was Placebo ausmacht: Vielfalt und Abwechselungsreichtum. Direkt und frech.. 5 von 5 Punktenpräsentiert sich das Debüt der heute noch sehr erfolgreichen Band Placebo! Das Album wirkt authentisch, unverwechselbar und, was ich sehr wichtig finde, es kommt ohne den ganzen elektronischen Schnick-Schnack aus, den Placebo heute so dringend braucht! Das ist ehrliche Musik! kauft euch besser diese CD als Meds! |
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Without You I'M Nothing von PlaceboAudio CD von Hut (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 1,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
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ProduktbeschreibungWITHOUT YOU IM NOTHING Aus der Amazon.de-RedaktionDas gleichnamige Debüt des Trios Placebo aus England wurde oft mit den Smashing Pumpkins und Rush verglichen -- Smashing Pumpkins wegen seiner unbekümmerten Anlehnungen an den Progressive Rock der Mitte der 70er Jahre und Rush wegen der ungewöhnlich hohen Stimmlage des Sängers Brian Molko, dessen Stimme fast schon wie die eines Zwitters klingt. In Wirklichkeit war Placebo viel anzüglicher, ungeniert liederlich und kulturell verwirrender als diese beiden Bands. (Die Band ist ein Mix von Amerikanern, Schweden, Engländern, mit eingestreuten Elementen aus dem Libanon und aus Luxemburg.) Für ihr zweites Album hat sich Placebo bei den späten 70er Jahren umgesehen und sich vom Sound des frühen New Order und von den Banshees inspirieren lassen -- mit einem Touch der 90er Jahre: "Brick Shithouse" beginnt z.B. wie sonst nur die vulgärsten Prodigy Songs. Als solches ist es eine Klasse besser, intelligenter und zu toll, um es bei den Nachwehen einer durchzechten Nacht zu hören. "I'm unclean / A libertine / And every time you vent your spleen / I seem to lose my power of speech" ("Ich bin nicht clean/bin ein Wüstling/Und jedes Mal, wenn Du Dein Gift verspritzt/verliere ich die Gewalt über meine Sprache") haucht Molko bei dem schrecklich überfrachteten Titeltrack. In einem Jahr, in dem Marilyn Manson und Bauhaus weiterhin versuchen, die Horrorbewegung "Goth Movement" in ganz Amerika wieder zu beleben, ist Placebos Zeit gekommen. --Everett True 5 Kundenrezensionen:Durchbruch 5 von 5 PunktenDies war/ist mein erstes Album von dieser Band. Aber mit diesem Album gelang Placebo nicht nur der Durchbruch bei mir persönlich, sondern auch in der Musikwelt. Eindeutig besser als ihr erstes Album, nach meiner Meinung nicht Placebos allerbestes Album (das ist ja auch Geschmackssache, aber dieses Album darf in der Sammlung wichtiger Alben nicht fehlen. AWESOME 5 von 5 PunktenEs ist ein WAHNSINN! Diese CD ist sooooooooooo toll!! Ein wirkliches Meisterwerk und das bestimmt auch nicht nur für große Placebo Fans wie mich sondern auch für jeden anderen mit einem guten Musikgeschmack!!! Ich hatte das album schon einmal aber weil ich es soooooo toll fAnd musste ich es mir einfach nochmal bestellen(= Also wirklich ICH LIEBE ES Placebo: Einfach genial! 5 von 5 PunktenPlacebo habe ich das erste Mal auf dem Soundtrack von "Eiskalte Engel" gehört. Nicht nur der Film ist Weltklasse, nein, auch die Bands auf dem Soundtrack. Als ich mir daraufhin das Album "Without you I'm nothing" gekauft habe, habe ich nicht einen Cent davon bereut. Ein Song schöner als der andere und dann die unverwechselbare, fantastische Stimme von ihm. Ich würde Placebo wohl aus Tausenden wiedererkennen. Und jeder der Placebo kennt, wird mir an dieser Stelle zustimmen. Fazit: bestellen... warten... auspacken... in CD-Player einlegen... Startknopf drücken... und dann einfach nur genießen. Glaubt mir, es lohnt sich!!!! Liebe braucht Zeit! 5 von 5 PunktenDieses zweite Album von PLACEBO ist Anfangs sehr ungewohnt. Man hört es sich an und kann sich noch keine eigene Meinung dazu bilden! Jedes Lied wird von mal zu mal besser. Ich finde immer neue Dinge die mir vorher bei einigen Liedern nicht aufgefallen sind! Man muss sich Zeit nehemen um diese Platte Lieben und verstehen zu können!Es sind Stücke, bei dene man erst den Text verstehen muss, um sich richtig damit zu identifizieren zu können. Es sind Rockige, Ruhige und wie wir es von Placebo gewohnt sind Gefühlvolle, Tiefgründige Songs! Einer meiner lieblings CD's! Dieses Album ist nicht für Leute die oberflächig zur Musik stehen und CD's nur nebenbei hören!!! Liebe braucht Zeit!! Bestes Album 5 von 5 PunktenMeine Damen und Herren! Die ist meiner Meinung nach bis dato heute das grossartigste Album dieser aussergweöhnlichen Band. Kaufen!!! |
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