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Produkt-Bild: Battle for the Sun

Battle for the Sun von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 7,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun

Tracks:

Disk 1
  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine
Disk 2
  • Dokumentation über die Aufnahmen zum Album (DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

naja, viel is nich mehr...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
da is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer...
Neuer Drummer neuer Sound?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs.

Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co.
bestes Placebo-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Seit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung!
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound. Placebo legen mit Battle For The Sun ihr sechstes Studiowerk vor, dessen dreizehn Songs dem "ziemlich dunkeln" Meds ein Konglomerat bunter, "farbenfroher" Stücke diametral entgegensetzen. Auf der Suche nach der positiven Energie der Sonne frönen Placebo einem bis dato nie da gewesenen Optimismus, der sich in der Intonierung einer neuen Fröhlichkeit niederschlägt. Das Trio hat zwar keine 180°-Wende beschritten, doch es scheint als hätten Placebo eine Verjüngungskur durchlaufen.

Vor allem die personelle Veränderung am Schlagzeug ist deutlich zu hören: Steve Forrests Punkrock-Wurzeln verleihen Battle For The Sun eine Frische und Kraft, die im Kosmos Placebo bisher unter den Teppich gekehrt wurde. Dort, wo der ehemalige Mann am Schlagzeug, Steve Hewitt, den Songs jedoch Platz zur Entfaltung ließ, sein Spiel in den Hintergrund stellte, drischt der Neue ungestüm auf die Bassdrum. Dem neuen Druck fällt dabei die düstere Melancholie zum Opfer, die einst im Mittelpunkt des Schaffens von Placebo stand. Die fragilen Balladen sucht man auf Battle For The Sun vergebens. Einzig das zurückgenommene, aber leider zum Bonus-Track degradierte Piano-Stück The Movie On Your Eyelids vermag an die alten Glanzzeiten anzuknüpfen.

Die Briten widmen sich stattdessen vornehmlich dichten Uptempo-Nummern. Es regieren harte Gitarrenwände und aggressive Vocals. Repetetiv legen sich die Lyrics über den namensgebenden Track Battle For The Sun, dessen scheppernde Gitarren sich Schicht für Schicht auftürmen, um durch den Aufbau eines immensen Spannungsbogens in einer monumentalem Explosion zu münden. Ähnlich wie Ashtray Heart, dessen klebrig-poppiger Mitsing-Refrain einfach nicht zu Placebo passen will, ist dagegen auch die erste Single For What It's Worth ein radiotaugliches Pop-Nümmerchen. Dank orchestralem Bläsereinsatz geht der Song rasch ins Ohr, verliert sich jedoch schnell in seichten Oberflächlichkeiten. Da macht auch die unpassend eingestreute Titelmelodie von Tetris nichts mehr wett. Interessanter sind da schon experimentelle Ansätze wie in Julien, das anfänglich durch ein stumpf-technoides Intro irritiert, plötzlich in eine impulsive Orgie zwischen Schlagzeug und Gitarre über gleitet und sich durch Hinzunahme harter Geigen-Arrangements zu einem wahren Monster an Song entwickelt, das der Intensität eines Twenty Years in Nichts nachsteht.

Placebo beweisen auf Battle For The Sun zwar über weite Strecken große Vielseitigkeit, es bleibt jedoch ein bitterer Beigeschmack. Das Trio war nach dem Überalbum Without You I'm Nothing schon keine großartige Albenband mehr. Eine mehr als von Grund auf solide Leistung erbrachten sie über Albumlänge nie wirklich, doch dass mit der Entscheidung für einen Platz im Sonnenlicht von dreizehn Songs gut die Hälfe einfach Lückenfüller sind, ist neu. Das Album will nicht in Fluss kommen, Titel wie die Haudrauf-Nummer Breathe Underwater oder der Meds-Aufguss Devil In The Details verführen nicht zwingend zur Betätigung der Skip-Taste, nachhaltig im Gedächtnis bleibt dennoch kaum etwas. Um Battle For The Sun im Ganzen etwas abzugewinnen, sollte man den neuen Songs live eine Chance geben. Aus jedem noch so schwachen Lied wird auf großer Bühne das Optimum herausgeholt. Hier zeigt sich, was Placebo eigentlich sind, eine der besten Live-Bands unter der Sonne - und das sowohl im Stadion als auch im kleinen Club.
Dafür hätte ich auch das doppelte bezahlt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die CD meinem Freund zu Weihnachten geschenkt und war zuerst nicht wirklich erfreut darüber, Placebo jetzt noch öfter hören zu müssen, aber diese CD ist wirklich toll. Die Lieder sind sehr speziell und eingängig. Placebo ist zwar wie gewohnt kritisch, doch sind die Songs nicht immer nur depressiv, sondern auch wirklich schön und melodisch. Super CD!
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Produkt-Bild: Battle for the Sun

Battle for the Sun von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dr (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun

Tracks:

  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine

Produktbeschreibung


BATTLE FOR THE SUN

Aus der Amazon.de-Redaktion


XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo ?ich werde gefallen? und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück ?Kitty Litter? ein ?I need a change of skin? entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. ?I will battle for the sun / I won?t stopp until I?m done? heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch ?I?ve been wasting all my time / With the devils in the details? in ?Devil In The Details?. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track ?Ashtray Heart? trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

naja, viel is nich mehr...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
da is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer...
Neuer Drummer neuer Sound?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs.

Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co.
bestes Placebo-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Seit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung!
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Neues Label, neuer Drummer, neues Album, neuer Sound. Placebo legen mit Battle For The Sun ihr sechstes Studiowerk vor, dessen dreizehn Songs dem "ziemlich dunkeln" Meds ein Konglomerat bunter, "farbenfroher" Stücke diametral entgegensetzen. Auf der Suche nach der positiven Energie der Sonne frönen Placebo einem bis dato nie da gewesenen Optimismus, der sich in der Intonierung einer neuen Fröhlichkeit niederschlägt. Das Trio hat zwar keine 180°-Wende beschritten, doch es scheint als hätten Placebo eine Verjüngungskur durchlaufen.

Vor allem die personelle Veränderung am Schlagzeug ist deutlich zu hören: Steve Forrests Punkrock-Wurzeln verleihen Battle For The Sun eine Frische und Kraft, die im Kosmos Placebo bisher unter den Teppich gekehrt wurde. Dort, wo der ehemalige Mann am Schlagzeug, Steve Hewitt, den Songs jedoch Platz zur Entfaltung ließ, sein Spiel in den Hintergrund stellte, drischt der Neue ungestüm auf die Bassdrum. Dem neuen Druck fällt dabei die düstere Melancholie zum Opfer, die einst im Mittelpunkt des Schaffens von Placebo stand. Die fragilen Balladen sucht man auf Battle For The Sun vergebens. Einzig das zurückgenommene, aber leider zum Bonus-Track degradierte Piano-Stück The Movie On Your Eyelids vermag an die alten Glanzzeiten anzuknüpfen.

Die Briten widmen sich stattdessen vornehmlich dichten Uptempo-Nummern. Es regieren harte Gitarrenwände und aggressive Vocals. Repetetiv legen sich die Lyrics über den namensgebenden Track Battle For The Sun, dessen scheppernde Gitarren sich Schicht für Schicht auftürmen, um durch den Aufbau eines immensen Spannungsbogens in einer monumentalem Explosion zu münden. Ähnlich wie Ashtray Heart, dessen klebrig-poppiger Mitsing-Refrain einfach nicht zu Placebo passen will, ist dagegen auch die erste Single For What It's Worth ein radiotaugliches Pop-Nümmerchen. Dank orchestralem Bläsereinsatz geht der Song rasch ins Ohr, verliert sich jedoch schnell in seichten Oberflächlichkeiten. Da macht auch die unpassend eingestreute Titelmelodie von Tetris nichts mehr wett. Interessanter sind da schon experimentelle Ansätze wie in Julien, das anfänglich durch ein stumpf-technoides Intro irritiert, plötzlich in eine impulsive Orgie zwischen Schlagzeug und Gitarre über gleitet und sich durch Hinzunahme harter Geigen-Arrangements zu einem wahren Monster an Song entwickelt, das der Intensität eines Twenty Years in Nichts nachsteht.

Placebo beweisen auf Battle For The Sun zwar über weite Strecken große Vielseitigkeit, es bleibt jedoch ein bitterer Beigeschmack. Das Trio war nach dem Überalbum Without You I'm Nothing schon keine großartige Albenband mehr. Eine mehr als von Grund auf solide Leistung erbrachten sie über Albumlänge nie wirklich, doch dass mit der Entscheidung für einen Platz im Sonnenlicht von dreizehn Songs gut die Hälfe einfach Lückenfüller sind, ist neu. Das Album will nicht in Fluss kommen, Titel wie die Haudrauf-Nummer Breathe Underwater oder der Meds-Aufguss Devil In The Details verführen nicht zwingend zur Betätigung der Skip-Taste, nachhaltig im Gedächtnis bleibt dennoch kaum etwas. Um Battle For The Sun im Ganzen etwas abzugewinnen, sollte man den neuen Songs live eine Chance geben. Aus jedem noch so schwachen Lied wird auf großer Bühne das Optimum herausgeholt. Hier zeigt sich, was Placebo eigentlich sind, eine der besten Live-Bands unter der Sonne - und das sowohl im Stadion als auch im kleinen Club.
Dafür hätte ich auch das doppelte bezahlt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die CD meinem Freund zu Weihnachten geschenkt und war zuerst nicht wirklich erfreut darüber, Placebo jetzt noch öfter hören zu müssen, aber diese CD ist wirklich toll. Die Lieder sind sehr speziell und eingängig. Placebo ist zwar wie gewohnt kritisch, doch sind die Songs nicht immer nur depressiv, sondern auch wirklich schön und melodisch. Super CD!
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Produkt-Bild: Meds

Meds von Placebo

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,24

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Meds

Tracks:

  • Meds
  • Infra-Red
  • Drag
  • Space Monkey
  • Follow The Cops Back Home
  • Post Blue
  • Because I Want You
  • Blind
  • Pierrot The Clown
  • Broken Promise
  • One Of A Kind
  • In The Cold Light Of Morning
  • Song To Say Goodbye

Produktbeschreibung


MEDS
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5 Kundenrezensionen:

Auf dem Olymp!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, meine Meinung zu diesem Album kommt ganz schön spät, aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt zurückzublicken, nachdem ja inzwischen ein weiteres Album (Battle for the sun) auf dem Markt und die Tour abgeschlossen ist. Um es vorweg zu sagen: Ich bin nicht wegen der Stimme von Mr. Molko Placebo-Fan, sondern eher trotz ... Darum bewerte ich die Alben auch in erster Linie danach, wie sehr mich die Stücke musikalisch (Melodie, Dramaturgie etc.) packen. Für mich gibt es kein schlechtes Placebo-Album. Sie sind sogar alle gut bis sehr gut. Aber Meds ist in meinen Ohren der Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. Der Olymp! Sogar noch besser als Sleeping with ghosts. Warum so superlativ? Weil darauf einige Songs für die Ewigkeit sind: allen voran Blind, Follow the cops back home und Meds. Und selbst die weniger eingängigen oder mitreißenden Stücke wie Space Monkey und Pierot the clown offenbaren nach mehrmaligem Hören die große Songwriter-Kunst von Placebo. Ich empfehle also allen dieses Album, die der Rockmusik in irgendeiner Weise zugetan sind. Und ich empfehle allen, Placebo live anzuschauen. Übrigens: Wer sich das Limited Box Set zum letzten Album zulegt (wärmstens zu empfehlen!), der kann sich auf der Live-DVD aus Kambodscha auch noch mal davon überzeugen, welche einzigartige Qualität die Stücke von Meds haben, auch wenn sie ruhiger gespielt werden (es sind nämlich sechs Stücke in diesem Konzertmitschnitt vorhanden).
Fehlkauf
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
War überhaupt nicht mein Ding, absoluter Fehlkauf. Habe sie sofort an "liebe Freunde" verschenkt. Für mich unerträglich.
Placebos Meds machen süchtig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich glaube, die beste Art Placebos Album Meds zu beschreiben, ist es mit gutem Wein zu vergleichen.
Denn auch der muss lange im Keller stehen, bis aus ihm ein wertvolles und schmackhaftes Getränk gezaubert werden kann. Und das sei vor weg gesagt; zu viel Meds macht abhängig!
Als ich mir im April mein erstes Placebo-Album kaufte ( und das war Meds ), hab ich es nach einmaligem Durchhören wieder aus der Hand gelegt und in die Ecke geworfen.Ich hatte mir das Album in der Hoffnung gekauft, dass die gesamten Lieder so sein würden, wie der Opener Meds und der grandiose Abschluss Song to say Goodbye.
War nicht so. Ich probierte erneut mich mit der androgynen Stimme des Leadsängers auseinander zu setzten,aber ich konnte mich mit den SOngs einfach nicht anfreunden.
Ein paar Wochen später sah ich eine Ausstrahlung eines Konzertes von Placebo und verstand die Welt nicht mehr.
Wie hatte ich zulassen können, dass das Album langsam anfing vollzustauben???
Seitdem ist Placebo der Dauerbrenner in meinem MP3-Player.
Die Stimme von Brian Molko hilft mir beim Aufwachen und EInschlafen, sowie in den restlichen vierzehn Stunden.
Die Songs sind eine 1A-Mischung aus Rock, ein wenig Pop, so ab und zu eine Prise Elektro.
Das Duett mit dem Sting- Frontmann ist meiner Meinung nach eines der besten Lieder der Platte; man bekommt nicht genug von dem zuerst leisen Gesang seines Partners und dann dem lauten, vorwurfsvollen Rufen Molkos.
Doch man sollte auf keinen Fall die perfekte Mischung vergessen, die Meds ausmacht.
Da gibt es leise Lieder, die einen bei schlechtem Wetter zum Träumen verführen, laute und kraftvolle Songs, bei dem jeder Fuß wippt, dessen Körper einmal in den Geschmack von Placebo gekommen ist.
Insgesamt denke ich kann man dieses Album vor allem Alternative-Rockfans empfehlen, die auf Stimmen stehen, die man unter hunderten wiedererkennen würde, sowie eher auf Musik abseits des Mainstream stehen.
eines der besten Alben von Placebo
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das ist ein wirklich sehr starkes Album von Placebo.
die toppen einfach immer ihre davor veröffentlichten Alben des is echt der Wahnsinn.
für fans ein absolutes muss!!!
Das bisher schwächste Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Placebo bezeichnen auf der documentary disc der battle for the sun ihr album meds als das (thematisch) dunkelste und abgründigste album ihrer bisherigen laufbahn.
also ich finde es gab wirklich schon bessere alben der band (vor allem black market music). die meds hat so ihre deutlichen höhen und tiefen. die glanzstücke sind hier:
meds, infra-red, post blue, one of a kind, song to say goodbye.
der track mit michael stipe broken promise wirkt unruhig durch den wechsel leisen gesangs und lauten passagen. die balladesken stücke des albums follow the cops back home, pierrot the clown und in the cold light of morning finde ich leider auch allesamt nicht überzeugend. umso wunderlicher ist es für mich, dass die jungs follow the cops back home andauernd auf ihren konzerten spielen... der song blind ist ebenfalls ruhig, aber angenehm zu hören. die songs drag, space monkey, because i want you sind gute lieder und nehmen mit blind das mittelfeld ein.
bester track: meds
schlechtester track: pierrot the clown, broken promise
tipps: von because i want you gibts mal ausnahmsweise gute remixe! ^^
fazit: 5 tolle tracks, 4 mittelgute, 4 schlechte = 3,5 sterne. ich vergebe hier 4 sterne, weil placebo eben placebo sind, und jeder mal seine schattenseite raushängen lassen darf...
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Produkt-Bild: Once More with Feeling: Singles 1996-2004

Once More with Feeling: Singles 1996-2004 von Placebo

Audio CD von Hut Record (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Once More with Feeling: Singles 1996-2004

Tracks:

  • 36 Degrees
  • Teenage Angst
  • Nancy Boy
  • Bruise Pristine
  • Pure Morning
  • You Don't Care About Us
  • Every you every me
  • Without You I'm Nothing
  • Taste In Men
  • Slave To the Wage
  • Special K
  • Black-Eyed
  • The Bitter End
  • This Picture
  • Special Needs
  • English Summer Rain
  • Protège-Moi
  • I Do
  • Twenty Years

Produktbeschreibung


ONCE MORE WITH FEELING - ...
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5 Kundenrezensionen:

Super Download
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herunterladen geht sehr schnell und unkompliziert. Sehr gute Qualität des Albums von Placebo. Kann das Downloaden von Musik bei Amazon.de nur bestens empfehlen.
Eine geniale Zusammenfassung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht nur der eingefleischte Placebo Fan sondern auch der Musikinteressierte alles Hörer finden an diesem Album ihre Freude. Es ist mit dem Besten ausgestattet was Placebo zu bieten hat und geht ab dem ersten Titel direkt nach vorn los. Die Bandbreite von harten Rockelementen bis hin zu Synthie und Pop läßt kein Klischee zu. Die Fangemeinde reicht von Rockern bis Darkern und läßt die Gemeinsamkeiten der Szenen erkennen.
Was das Album für mich so besonders macht ist, daß es auch auf Vinyl gepresst wird. Also alle Plattenfetischisten werden sich über dieses Doppelalbum sehr freuen. Die Qualität der Platte überzeugt natürlich in gewohnter Weise.
Einsteigerplatte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe vor langer Zeit mal "Every you every me" aut MTV gehört, fands ganz gut aber mehr auch nicht. Als es dann letztens beim TRL Rock nochmal gepsielt wurde fand ichs genial, schnell noch ein paar Songs wie z.B. "Pure Morning" angehört, und mein Endschluss stand fest: Ein Placebo-Album muss ran. Da für Einsteiger "Once more with feeling" am meisten empfohlen wurde entschied ich mich auch für diese ! Und ich find sie einfach nur richtig krass gut, Brians Stimme hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Auf Anhieb gefielen mir nicht alle Songs (Aber dass soll bei Placebo ja irgendwie üblich sein), aber nach längerem und öfeterm Durchhören wurd es immer besser, bis letztendlich zu diesem Meisterwerk.
Bis auf "I Do" (Eher eine B-Seite wie ich finde) gibts keinen einzigen schlechten Song !!! Die besten Songs der Platte sind auf jeden Fall Nummer 1,5,7,8,11,17 und 19 ! Sher empfehlenswert !!!
:)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Version von Without You I'm Nothing mit David Bowie ist einfach toll. Schon allein deswegen und wegen der französischen Version von Protect Me From What I Want - Protégé moi - lohnt es sich, diese CD zu besitzen.
War längst überfällig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Once more with Feeling ist das Best-Of-Album von Placebo. Einfach klasse. Ein toller Querschnitt der ersten 10 Jahre von 1994 bis 2004. Da ist alles drauf, was der Fan so braucht. Besonders schön ist das Duett mit Bowie.
Das Best-Of kam eigentlich zu früh, denn auf dem letzten Album "Meds" sind einige Schätze, die eigentlich noch hätten auf diese Scheibe draufgemusst. Aber die meisten Bands bleiben ja nicht bei einer Best-Of Scheibe :-)))
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Produkt-Bild: Sleeping with Ghosts

Sleeping with Ghosts von Placebo

Audio CD von Hut Record (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,07

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sleeping with Ghosts

Tracks:

  • Bulletproof Cupid
  • English Summer Rain
  • This Picture
  • Sleeping With Ghosts
  • Bitter End
  • Something Rotten
  • Plasticine
  • Special Needs
  • I'll Be Yours
  • Second Sight
  • Protect Me from What I Want
  • Centrefolds

Produktbeschreibung


SLEEPING WITH GHOSTS
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5 Kundenrezensionen:

Placebos bestes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich eindeutig das beste Album von Placebo. Jedes Lied ein Volltreffer. Mehr gibt?s nich zu sagen.
einfach nur klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich braucht man nichts mehr zu diesem album zu sagen... wer es bis heute nicht kennt, ist selber schuld, denn dieses album ist einfach göttlich! songs wie the bitter end, this picture sind einfach ein muss! und dann vorallem special needs!!! wohl das geilste lied was es je von placebo gab, einfach super!
Jenseits der Sprache
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wo Musik die Sprache jenseits der Sprache ist, lähmt sie beinahe die passende Beschreibung guter Musik. Aber:

Wo immer Du jetzt bist,
nimmt sie Dich mit.

Wohin Du auch fahren wirst,
wird sie bei Dir sein.

Du wirst Dich aufmachen,
weil dein Körper es so will!

Auf eine Reise aus Samt und Stacheldraht!

Und Du wirst Dich fühlen,
als wärst Du gerade erwacht
und hättest geträumt
von einer lange vergessenen,
unerfüllten Liebe.
Kult- status!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist wohl einer der Besten Alben die Placebo je gemacht haben!! Einige Lieder wie:
English Summer Rain,Sleeping With Ghosts (auch Soulmates genannt)oder
The Bitter End haben unter den Fans Kult-status erreicht!
Die Klänge sind rockiger als das neue Album "MEDS". Es scheint als wären Placebo zu ihre Wurzeln der ersten Alben wie Black Market Music zurückgekehrt! Der Zuhörer ist von dem ersten Lied "Bulletproof Cupid" verwirrd,aber andererseits beeindruckt, will springen und einfach nur Rocken. So war es zumindest bei mir! Dies ist ein rein Instrumentales Stück!Man hat keine Ahnung was sich nach diesem Lied verbirgt! Ist es eine rein Instrumentale Platte? Nein und das ist auch gut so- was ohen Brian Molkos unverwechselbare Stimme? Dieses Album ist wie die Alben zuvor, Gefühlvoll, beeindruckend und zum versinken! Es war jeder Cent wert! SOULMATES NEVER DIE!
Lg Julia
Mein Placebo-Lieblingsalbum!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn Sie, so wie ich, die Sonderausgabe mit 2 CDs erstanden haben, haben Sie einen guten Kauf getan!
Die Cover-Versionen auf Scheibe Nr. 2 sind äußerst gelungen.
Vor allem "Where is my mind" ist herausragend. Meiner Meinung nach übertrumpft Placebo hier sogar die Original-Version der "Pixies"!

Scheibe Nr. 1, eben "Sleeping with ghots" ist insgesamt ebenfalls gelungen. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt, sie harmonieren prächtig.
Der rockige (rein instrumentale) etwa 2minütige Einstieg mit "Bulletproof cupid" ist spitze!
Dann natürlich "English summerrain" - wer kennt es nicht?? Melancholisch, berührend, SUPER!

Schließlich "Sleeping with ghots" - auch eine gute Single,
genauso wie "The bitter end", das mir allerdings schon ein wenig auf die Nerven geht.

Auch "Protect me from what I want" ist wunderbar.

Ja, "Sleeping with ghosts" ist neben "Placebo" (dem ersten Album) meine Lieblingsplatte von Placebo!

Noch einmal: Es lohnt sich, das "Double CD pack" (mit den Cover-Versionen) zu kaufen!
Sie werden nicht enttäuscht sein!!

Zwei GUTE Scheiben!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Extended Play 07

Extended Play 07 von Placebo

Audio CD von Virgin
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 5,10

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Extended Play 07

Tracks:

  • Nancy Boy
  • Every You Every Me
  • Taste in Men
  • Bitter End
  • Meds
  • Pure Morning [Live from Arras]
  • Infra-Red [Live from Nîmes]
  • Running Up That Hill [Live from Santiago]

Produktbeschreibung


EXTENDED PLAY '07
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5 Kundenrezensionen:

Alles super, DANKE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
CD ist super, auch wenn nur 8 Lieder drauf sind, aber allein für Running up that hill lohnt es sich 10fach!!!!
Geile Live-Versionen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Na klar,wer Placebo mag, muss die Platte haben, keine Frage. Die ersten fünf songs hat man zwar ohnehin im Regal, aber die Live-Versionen sind super und lohnen den Kauf!! Insbesondere "Running up the hill" ist in der Version noch besser, als auf der Cover-CD.
Ahja, für wen?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
tja.. was ist nur aus Placebo geworden? Geldgierige in die Jahre gekommende Rocker?
Placebo ist wirklich meine lieblingsband! das steht fest! Aber wie sie sich entwickelt haben macht mir leichte Bauchschmerzen.
1. warum sind Placebo auf dem Cover? wo sind ihre zur Cd abgestimmten gefühlvollen Cover hin?
2. hätte One more with feeling nicht gereicht?
Da jetzt auch Drummer Steve die Band verlassen hat, denke ich nicht, das Alben wie "Without you I'm nothing" oder "Sleeping with Ghosts" nochmal kommen werden.
Diese CD kann man sich sparen! da sollte man sich lieber "MEDS" und "One more with feeling" kaufen. Da hat man mehr von.
Füe richtige Fans ist dieses Album überflüssig, nur für Neueinsteiger eine Überlegung wert.
Nichts neues, aber toll :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD bietet natürlich nichts Neues, da sie vorwiegend für jene Amerikaner veröffentlicht wurde, die Placebo erst jetzt entdeckt haben.
Die Songs sind klasse wie eh und je, und die Live-Versionen sind eine Freude für jeden Fan. Daher die volle Sternen-Zahl.
ein muss für Fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cd gehört einfach in jedes Regal eines Placebo-Fans. Nicht wegen der fünf alten Songs die jeder Fan auswendig kennt. Nein, den eigentlichen Reiz machen die drei Live-Songs aus, die einfach nur genial sind (jeder der schon mal auf einem Placebo Konzert war, kann mir da wohl nur zustimmen).

Leider ist der Umfang der Cd mit nur acht Songs sehr mager und somit nur bedingt für Jedermann geignet. Jedem der noch kein Placebo-Album zuhause hat, empfehle ich das best of "once more with feeling".

Als absoluter Placebo-Fan gebe ich jedoch voll fünf Sterne

PS.: Wann kommt endlich das erste Livealbum von Placebo?!!!!!
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Produkt-Bild: Without You I'm Nothing

Without You I'm Nothing von Placebo

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,73

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Without You I'm Nothing

Tracks:

  • Pure Morning
  • Brick Shithouse
  • You Don't Care About Us
  • Ask For Answers
  • Without You I'm Nothing
  • Allergic (To Thoughts Of Mother Earth)
  • The Crawl
  • Every You Every Me
  • My Sweet Prince
  • Summer's Gone
  • Scared Of Girls
  • Burger Queen

Produktbeschreibung


WITHOUT YOU IM NOTHING

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das gleichnamige Debüt des Trios Placebo aus England wurde oft mit den Smashing Pumpkins und Rush verglichen -- Smashing Pumpkins wegen seiner unbekümmerten Anlehnungen an den Progressive Rock der Mitte der 70er Jahre und Rush wegen der ungewöhnlich hohen Stimmlage des Sängers Brian Molko, dessen Stimme fast schon wie die eines Zwitters klingt. In Wirklichkeit war Placebo viel anzüglicher, ungeniert liederlich und kulturell verwirrender als diese beiden Bands. (Die Band ist ein Mix von Amerikanern, Schweden, Engländern, mit eingestreuten Elementen aus dem Libanon und aus Luxemburg.) Für ihr zweites Album hat sich Placebo bei den späten 70er Jahren umgesehen und sich vom Sound des frühen New Order und von den Banshees inspirieren lassen -- mit einem Touch der 90er Jahre: "Brick Shithouse" beginnt z.B. wie sonst nur die vulgärsten Prodigy Songs. Als solches ist es eine Klasse besser, intelligenter und zu toll, um es bei den Nachwehen einer durchzechten Nacht zu hören. "I'm unclean / A libertine / And every time you vent your spleen / I seem to lose my power of speech" ("Ich bin nicht clean/bin ein Wüstling/Und jedes Mal, wenn Du Dein Gift verspritzt/verliere ich die Gewalt über meine Sprache") haucht Molko bei dem schrecklich überfrachteten Titeltrack. In einem Jahr, in dem Marilyn Manson und Bauhaus weiterhin versuchen, die Horrorbewegung "Goth Movement" in ganz Amerika wieder zu beleben, ist Placebos Zeit gekommen. --Everett True
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5 Kundenrezensionen:

Durchbruch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies war/ist mein erstes Album von dieser Band. Aber mit diesem Album gelang Placebo nicht nur der Durchbruch bei mir persönlich, sondern auch in der Musikwelt. Eindeutig besser als ihr erstes Album, nach meiner Meinung nicht Placebos allerbestes Album (das ist ja auch Geschmackssache, aber dieses Album darf in der Sammlung wichtiger Alben nicht fehlen.
AWESOME
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist ein WAHNSINN! Diese CD ist sooooooooooo toll!! Ein wirkliches Meisterwerk und das bestimmt auch nicht nur für große Placebo Fans wie mich sondern auch für jeden anderen mit einem guten Musikgeschmack!!! Ich hatte das album schon einmal aber weil ich es soooooo toll fAnd musste ich es mir einfach nochmal bestellen(= Also wirklich
ICH LIEBE ES
Placebo: Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Placebo habe ich das erste Mal auf dem Soundtrack von "Eiskalte Engel" gehört. Nicht nur der Film ist Weltklasse, nein, auch die Bands auf dem Soundtrack. Als ich mir daraufhin das Album "Without you I'm nothing" gekauft habe, habe ich nicht einen Cent davon bereut. Ein Song schöner als der andere und dann die unverwechselbare, fantastische Stimme von ihm. Ich würde Placebo wohl aus Tausenden wiedererkennen. Und jeder der Placebo kennt, wird mir an dieser Stelle zustimmen.

Fazit: bestellen... warten... auspacken... in CD-Player einlegen... Startknopf drücken... und dann einfach nur genießen. Glaubt mir, es lohnt sich!!!!
Liebe braucht Zeit!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses zweite Album von PLACEBO ist Anfangs sehr ungewohnt. Man hört es sich an und kann sich noch keine eigene Meinung dazu bilden! Jedes Lied wird von mal zu mal besser. Ich finde immer neue Dinge die mir vorher bei einigen Liedern nicht aufgefallen sind! Man muss sich Zeit nehemen um diese Platte Lieben und verstehen zu können!Es sind Stücke, bei dene man erst den Text verstehen muss, um sich richtig damit zu identifizieren zu können. Es sind Rockige, Ruhige und wie wir es von Placebo gewohnt sind Gefühlvolle, Tiefgründige Songs! Einer meiner lieblings CD's!
Dieses Album ist nicht für Leute die oberflächig zur Musik stehen und
CD's nur nebenbei hören!!!
Liebe braucht Zeit!!
Bestes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Damen und Herren!
Die ist meiner Meinung nach bis dato heute das grossartigste Album dieser aussergweöhnlichen Band. Kaufen!!!
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Produkt-Bild: Battle for the Sun (Limited Box Set)

Battle for the Sun (Limited Box Set) von Placebo

Audio CD von Pias UK/Dr (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 24,97, Angebote ab EUR 16,47

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Battle for the Sun (Limited Box Set)

Tracks:

Disk 1
  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle for the Sun
  • For What It's Worth
  • Devil in the Details
  • Bright Lights
  • Speak in Tongues
  • Never-Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings of Medicine
Disk 2
  • Bonus Materials [DVD][*]

5 Kundenrezensionen:

Ein Muss für jeden Fan!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz klar für mich das Beste Album 2009 und in dieser wirklich besonderen Ausführung ein Pflichtkauf für jeden Placebo-Fan!! Und der Preis ist wirklich unschlagbar. Also greift zu solange dieses Schmuckstück verfügbar ist.
Für Fans ein Muss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer nicht nur einfach eine CD von Placebo haben möchte, sondern auch was zum anschauen und herumblättern, der muss sich einfach diese Box leisten.
Die Box enthält ein Hardcoverbuch mit vielen Fotos der Band und den Songtexten, das Album auf CD und Schallplatte, zwei DVDs mit Liveaufnahmen und eine leere CD um später die Europatour zu downloaden und auf diese zu brennen.
Alles ist sehr hochwertig verarbeitet und insgesamt einfach ein Schmuckstück für die Sammlung.
sehr schön gemachte Sammler-Edition
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich werd mir jetzt die Rezesion des Albums an sich mal sparen. (nur so viel, es ist wirklich gut). Das Box-Set ist auf jeden Fall sehr schön gemacht, mit zwei Fotobänden, und einem in sich sehr stimmigen Artwork. Auch die beigefügte DVD ist wirklich gut und gibt einen kleinen Einblick in das neue Bandgefüge. Zu dem Download-Album kann ich leider noch nichts sagen, weil es noch keine Konzerte zum downloaden gibt. (man wird allerdings per Mail verständig sobald es es welche gibt, was ich sehr praktisch finde)
feines Sammlerstück
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
starkes neues Album in klasse Aufmachung; dazu noch zwei Bonus-Songs gegenüber der regulären CD; die Vinyl-Scheiben wird zwar nicht jeder brauchen, aber die DVD mit dem wunderbaren Konzert in Angkor Wat und der dazugehörigen Dokumentation sind wirklich sehenswert; Bild leider in 4:3; für Fans ein absoluter Kauf!
Schroffer Grower, auch mit neuem Drummer immer noch gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem 2006er Album "Meds" hat sich viel getan. Placebo haben sich nicht nur von ihrer Plattenfirma sondern auch von ihrem Drummer getrennt. Der neue ist gerade mal Anfang zwanzig und drückt den Altersdurchschnitt gewaltig nach unten. Eine Verjüngungskur ist es nicht, aber etwas abgespeckt ist das neue Placebo schon. Der Sound ist merklich schroffer und man braucht einige Zeit, sich damit anzufreunden. Die E-Gitarren sind grimmig, das Schlagzeug prügelt sich selbst immer wieder in den Vordergrund. Dass gelegentlich sogar Streicher und Bläser zu hören sind, fällt beim ersten Hören kaum auf. Sänger Brian Molko schwelgt zwischen Wut und Verzweiflung, obwohl die leisen Töne diesmal fast völlig fehlen. Ein ganz besonderes Schmankerl ist zudem die Deluxe Edition des Albums. Die stabile Box enthält auf der regulären Album-CD zwei exklusive Bonustracks (das dropsige "Unisex" und das intime "The movie on your eyelids"), dazu eine Vinylausgabe, eine Making-of-DVD, eine Live-in-Kambodscha-DVD, zwei Booklets mit Linernotes und eine leere CD, für die man sich später von der Bandhomepage ein Konzert herunterladen kann. Trotz des hohen Preises schlägt das Fanherz bei solchen Sachen gleich sehr viel höher...
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Produkt-Bild: Placebo

Placebo von Placebo

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Placebo

Tracks:

  • Come Home
  • Teenage Angst
  • Bionic
  • 36 Degrees
  • Hang On To Your Iq
  • Nancy Boy
  • I Know
  • Bruise Pristine
  • Lady Of The Flowers
  • Swallow

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PLACEBO
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5 Kundenrezensionen:

Gutes Debüt, das Geschmack auf mehr macht.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Debütalbum von Placebo habe ich mir erst nach den Nachfolgewerken "Without you I?m nothing" und "Black market music" zugelegt, weil die Songs "Nancy Boy" und "I know" auf den Konzerten meine Aufmerksamkeit erlangten. Die Gitarrenläufe gleich zu Beginn von "Come home" sind irgendwo geklaut oder wurden in der Vergangenheit des öfteren von neueren Bands benutzt, denn sie kommen mir ziemlich bekannt vor. Die Texte befassen sich zumeist mit den Themen Schmerz und Einsamkeit und wie man diese umgehen bzw. beheben soll. Die Mischung aus schnellen und fast balladenhaften Songs, wie "Hang on to your IQ" ist auf dieser Platte sehr stimmig. Brian Molko, der Sänger, hat eine eher weibliche Stimme, die aber einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat. Interessant ist der Song "Bionic", da dieser nur aus dem Satz "Harder faster, forever after, none of you can make the grade" besteht. Kommt in dem Lied "Lady of the flowers" nur kurz eine Flüsterstimme zum Tragen, wird der gesamte Song "Swallow" ganz damit vorgetragen und zwar leider so, dass man den Text so gut wie nicht verstehen kann. Beim letzten Song kommt dann auch das Negative der Platte zum Vorschein: Der Hidden Track "Hong Kong farewell", ein Instrumentalstück mit Pianoklängen, welcher sich nicht hinter einer zehnminütigen Stille zu verstecken braucht: dafür gibt es einen Abzug von zwei Punkten. Fazit: Gutes Debüt, das Geschmack auf mehr macht.
"Rock und Schwul"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rockig und fetzig, das waren/sind Placebo 1995 und auch 2006!
"Rock und schwul", so wie es sich Stefan (bassist)bei einem Konzert auf den Bauch schrieb, hätte man dieses Album wohl auch nennen können!
Ein Hauch von Ironie liegt auf jedem Lied, was aber nicht heißt das man sie nicht ernst nehmen kann!Für die 90er noch provokannte Texte über die Lieb von Gleichgeschlechtigen bis über politische Songs sind auf dieser CD lauthals vertreten! Einfach nur klasse!unbedingt kaufen, rocken, schwärmen und GENIESSEN!
Neben "Sleeping with ghosts" mein Lieblings-Placebo-Album!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Placebo" startet hervorragend:

"Come home", "Teenage angst" (WAS für ein Song!), "Bionic" und "36 degrees" überzeugen vollkommen.

Das, was danach folgt ist ebenfalls nicht zu verachten, spricht mich persönlich aber nicht so an.

10 solide Songs auf dem Debütalbum einer "großen" Band.

SUPER!!
Ganz anders als die Nachfolger!!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nachdem ich die drei Nachfolger gekauft hatte, habe ich mir auch das Debut dieser meiner Meinung nach absolut süchtig machenden Band bestellt.
Leider ist auf diesem Album keiner dieser wunderbar langsam-melancholischen Tracks (wie bsw. Peeping Tom, Passive Aggressive, Centrefolds oder auch Scared Of Girls) drauf, welche die nachfolgenden Alben so auszeichnen. Stattdessen findet man auf der Scheibe zehn relativ rockige, laute und vielleicht sogar kompromisslose Lieder, die sicherlich auch ihre Anhänger finden, aber nicht den eingängigen Sound und die Melodienvielfalt der Nachfolger aufweisen.
Deshalb von mir nur zwei Sterne.
Ansonsten ist Placebo die absolut geilste Band, und BMM, WYIN und SWG sind auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert!!! Meine persönlichen Favoriten sind dabei die letzten beiden Alben (Black Market Music und Sleeping with Ghosts), und ich hoffe, dass sehr bald weitere Alben dieser Machart erscheinen.
Abschließend ist zu sagen, dass man, wenn man nur das neu erschienene "Best of" (Once More With Feeling) kauft sehr viele extrem gute Lieder verpasst und deshalb auf jeden Fall alle Alben haben sollte, auch wenn einem eins vielleicht (wie mir das Debut) nicht so gut gefällt! Denn das ist es letztlich, was Placebo ausmacht: Vielfalt und Abwechselungsreichtum.
Direkt und frech..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
präsentiert sich das Debüt der heute noch sehr erfolgreichen Band Placebo! Das Album wirkt authentisch, unverwechselbar und, was ich sehr wichtig finde, es kommt ohne den ganzen elektronischen Schnick-Schnack aus, den Placebo heute so dringend braucht! Das ist ehrliche Musik! kauft euch besser diese CD als Meds!
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Produkt-Bild: Black Market Music

Black Market Music von Placebo

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 1,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Black Market Music

Tracks:

  • Taste In Men
  • Days Before You Came
  • Special K
  • Spite & Malice
  • Passive Aggressive
  • Black-Eyed
  • Blue American
  • Slave To The Wage
  • Commercial For Levi
  • Haemoglobin
  • Narcoleptic
  • Peeping Tom

Produktbeschreibung


BLACK MARKET MUSIC
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5 Kundenrezensionen:

"I Understand The Fascination"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das (bisher) beste placebo album mit den knallersongs taste in men, days before you came, special k, spite and malice, black-eyed, slave to the wage. aber auch das melancholisch-zerbrechliche passive aggressive ist sehr überzeugend. gegen ende wird die scheibe zwar etwas ruhiger, bleibt aber dennoch auf einem sehr hohen niveau.
bester track: days before you came
schlechtester track: narcoleptic
tipp: without you i'm nothing und black market music eignen sich auch hervorragend, um in die band einzusteigen. also unbedingt kaufen und in die heimische cd-sammlung aufnehmen!
fazit: 7 top-songs, 2 sehr gute und 3 gute tracks = 5 sterne.
Für mich persönlich das beste Album von Placebo
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Black Market Music" ist für mich persönlich das beste Album von Placebo.
War das erste Album von der Band aus dem Jahr 1996 noch sehr am Punkrock orientiert, merkt man hier auch den Mut zu Experimenten. Sei es der Opener "Taste in man" der flott daher kommt. Oder "Days before came" was als zweiter Song durch die Boxen "rumpelt". Aber auch ruhige getragene Stücke wie "Commercial for Levi" oder das tiefgründige "Peeping Tom" runden die ganze Sache ab. Schnell in den Laden und kaufen. Am besten gleich 2 Stück wegen "Heavy Rotation"!
Top 3
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gehört für mich neben without u i am nothing und sleeping with ghosts zu den 3 besten Alben von Placebo. Persönlich meine Nr. 2, aber das ist wie schon gesagt Geschmackssache. Sollte auf keinen Fall in der Placebosammlung fehlen.
Wo war ich eigentlich im Jahre 2000 ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
als Brian Molko + Friends dieses Album herausbrachten ???
Ich habe kürzlich "Meds" gekauft und diese großartige CD genossen, bzw. geniesse sie immer noch. Aber "Black Market Musik" ist genau so gut und ich hatte es bis jetzt nicht bemerkt, einige Radiostationen damals allerdings wohl auch nicht, sonst hätten PLACEBO schon damals den Erfolg gehabt, den sie jetzt endlich und berechtigt haben. Molko singt einige Stücke geradezu überirdisch und die Melodien gehen ins Ohr und ins Hirn und ich weiß nicht noch wo hin ? Unbedingter Kauftipp !
Ich habe eine besondere Nähe zu diesem Album,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
denn durch dieses Album bin ich erst auf Placebo so richtig aufmerksam geworden. Und ich konnte kaum verstehen, warum Placebo oftmals als düstere Band beschrieen wurde. "Black Market Music" ist für mich ein facettenreiches, sehr intensives Album, bei dem ich aber pure Lebensfreude empfinde. Beim Opener "Taste in Man" würde ich am Liebsten einen Strip hinlegen, so erotisch und aufreizend finde ich den Song. Ansonsten jagt ein Hit den anderen auf diesem Album. Ich denke, dass Placebo mit diesem Album ihren Durchbruch geschafft haben. Im selben Jahr konnte ich Placebo auch das erste Mal live erleben. Es war ein Genuss!
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