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The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even" von The ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionHört man Namen wie Danny O'Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power, liegt die richtige Vermutung ihrer Herkunft nahe; Irland natürlich! Besser bekannt unter ihrem Bandnamen The Script haben die drei Jungs ihre gleichnamige Debüt-CD veröffentlicht, deren Stil sie selbst als Celtic Soul bezeichnen. Die rasante Veränderung Irlands der letzen Jahre, insbesondere der Hauptstadt Dublin, spiegelt sich deutlich auf The Script wider: Keine Musik für dunkle, holzvertäfelte Pubs und ihre Stout schlürfende Kundschaft, sondern eher für die Besucher von Cappuccino-Bars mit drahtlosem Internetzugang, die es dort inzwischen ähnlich zahlreich gibt, wie in New York, London oder Berlin. Glücklicherweise sind die 10 Songs auf The Script nicht so stromlinienförmig und einheitlich ausgefallen, wie es der Vergleich mit moderner Stadtplanung, ihren Shopping Malls und Bürogebäuden befürchten ließe. Immerhin scheinen sich die Bandmitglieder noch gut an jene Zeiten vor dieser einschneidenden Veränderung zu erinnern, doch hüten sie sich vor romantischer Verklärung. Abrissgrundstücke mit Autowracks geben zwar einen prima Abenteuerspielplatz ab, sogen aber nicht automatisch für eine glückliche Kindheit geschweige denn Zukunft. Der Wunsch, mittels Musik dem beengten Leben einen Sinn abzuringen, mag abgegriffen klingen und ist dennoch immer wieder wahr. Ein Paar Drum Sticks hat schon so manche Jugend verändert, wie beispielsweise die von Glen Power, der als Jugendlicher im Schlagzeug seine Bestimmung fand, was im übertragenen Sinn auch auf Gitarrist Mark Sheehan, sowie Sänger und Keyboarder Danny O'Donaghue zutrifft. Vor allem Soul und Hip Hop haben es ihnen angetan, was gleich auf dem ersten Song We Cry in aller Deutlichkeit zu hören ist. Auch Before The Worst setzt insbesondere bei den Drums mit druckvollen funky beats Akzente. Dass die Musik dennoch niemals aufdringlich wird, liegt an den luftigen Arrangements, die sich dezent auf das Wesentliche konzentrieren. The Man Who Can't Be moved kommt beispielsweise ähnlich reduziert und knackig daher, wie ein Song von The Police. Nach mehr als der Hälfte des Albums dann endlich die erste langersehnte Ballade The End Where I begin, die beweist, dass sich das irische Trio mit getragenen Tönen und gedrosseltem Tempo gleichermaßen auskennt. Auch Fall For Anything fällt eher in die Kategorie Funk Light mit R&B-Anklängen und läutet einen entspannten Ausklang des Albums ein, dessen besinnliches Glanzlicht der allerletzte Song I'm Yours bildet. The Script ist ein wirklich gelungenes Erstlingswerk, in dessen Songs ein Stück Leben mit allen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre steckt. Davon kündet die höchst sympathische Danksagung in Großbuchstaben gleich auf der ersten Seite des Booklet,: YOU BELIEVED IN US WHEN WE DIDN'T! Das Durchhalten hat sich in jedem Fall gelohnt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Absolutes Ohrwurm-Album 5 von 5 PunktenIch kenne The Script erst seit Break Even in irgendeiner Werbung als Hintergrundlied lief, seitdem habe ich einen totalen Ohrwurm von diesem Lied und höre es ständig. Dann habe ich mir auch mal die anderen Lieder angehört und ich war absolut begeistert und heute gehört The Script zu meinen Evergreens. Nur zu empfehlen! WOW!!!! 5 von 5 PunktenEndlich mal wieder eine super Scheibe, die absolut ins Ohr geht. Wohlfühl-Musik, aber nichts Seichtes, einfach genial. Softrockindiepop 4 von 5 Punkten~ Sehr sauber produziertes Album und wer hier zwischen den Zeilen "zu" noch herausgehört hat, Glückwunsch. Alles passt: Hits, guter Gesang und Instrumente, gute abwechslungsreiche Rhythmen, drei propere Typen und Melodien die nicht alle hinkriegen - eine ganze Menge. Sehr abwechslungsreich, wenn damit auch nicht allzu unverwechselbar. Die Stimme klingt hin und wieder nach einen leichten frühen Sting, insbesondere beim stilistisch etwas herausstechenden "Rusty Halo", das gleich insgesamt an Police erinnert. Eigentlich möchte man über diese Jungs und ihre Musik nichts böses sagen, viel zu nett und gut gemeint das ganze. Aber vielleicht ist das schon die bösest mögliche Kritik, die es geben mag: Man kann einfach nichts böses sagen! Aber paar Sachen müssen raus, die mir auf der Zunge liegen, sonst platze ich, also alle mal weggucken... nun, die Musik ist rundum toll gemacht, aber: - seicht, aalglatt, ohne Schmiss, von Männern für Frauen (klingt aber durchaus auch wie umgekehrt), zum Warmduschen, als Hintergrund beim Frauenverstehen geeignet, zum Einmalhören (denn dann ist es komplett drin (im Ohr) und auch wieder raus), nicht genug eigenständig, Lagerfeuer untauglich, verlangt nicht nach Fortsetzung, gekauft, gehört und weggestellt, aber genug...! Jetzt wieder hinschauen. Weil die Musik für mich eine zu kurze Halbwertszeit hat, würde ich zwei Sterne von mir geben. Die Produktion ist aber gut und so muss ich neidlos eine hohe Wertung anerkennen. Macht im Ergebnis noch 4 Punkte. Tolles erstes Album 4 von 5 PunktenAls ich die ersten beiden Veröffentlichungen "We cry" und "The man who can't be moved" gehört habe, hatte ich äußerst hohe Erwartungen. Also kaufte ich mir das Album und war wirklich positiv überrascht! Alle Titel klingen spätestens im Refrain unverwechselbar und verkörpern etwas ganz Eigenes - kein billiger Pop-Abklatsch gängiger Bands. Besonders der Sänger Danny O'Donoghue legt mit seiner Stimme soviel Gefühl in jedes einzelne Lied, dass es wirklich schwer fällt, sich dieser Eindringlichkeit zu entziehen. Obwohl ich mir sicher war, dass kein Lied des Albums an "The man who can't be moved" herankommen würde, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Der fünfte Titel der CD, "Breakeven", explodiert geradezu an Gefühl - zum einen durch den Gesang, zum andern durch den Text. Umso besser, dass dieser Song die nächste Single-Veröffentlichung der Band sein wird! Weitere wirklich starke Lieder sind "Talk you down" oder "Rusty Halo", bei denen die Band zeigt, dass sie durchaus fähig sind, vom Schusesong-Schema ganz abzuweichen. Leider sind nur 10 Titel auf der CD vorhanden, plus eine Live-Version von "Talk you down", die wie ich finde nicht unbedingt von Nöten gewesen wäre, da sie von der Album-Version nicht groß abweicht. Alles in allem aber eine nette Idee, da man so auch einen Live-Eindruck von der Band bekommt. FAZIT: Eine tolle neue Band, die wieder frischen, handgemachten und eigenen Sound in die Musikwelt bringt und deren Texte uns einfach zuhören lassen müssen. Sehr gute irische Band 5 von 5 PunktenDie Cd wurde mir in meinem Irland aufenthalt empfohlen. Ich hab sie mir noch vor meinem Rückflug zugelegt und muss sagen dass sie immer noch eine meiner Lieblings CDs ist. Den Käufer erwartet eine sehr ausgewogene Mischung schöner Lieder, die durch die Bank sehr melodiös sind. Meine Top 3: Before the Worst Breakeven Talk you down Für 10 Euro echt ein Schäppchen. KAUFEN |
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The Man Who Can'T Be Moved/Basic von the ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,08 Erscheinungsdatum: August 2008 |
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The Man Who Can'T Be Moved/Premium von the ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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ProduktbeschreibungTHE MAN WHO CAN T BE MOVED/PRE Eine Kundenrezension:Großes Kino 5 von 5 PunktenVon "We cry" war ich ja schon begeistert, aber was die drei Iren mit "The man who can't be moved" abliefern ist wirklich Balladenmaterial vom Allerfeinsten. Eine herrlich unkitschige, textlich gut geschriebene Herbstballade mit tollen Melodieverläufen, die im Ohr hängen bleibt und als Topping Danny O'Donoghues 1A-Gesang. Eine meiner Balladen 2008. |
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Breakeven/Basic von the ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,47 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Love Like This/Basic von Natasha BedingfieldAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 1,47 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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Eine Kundenrezension:Ich bin begeistert! 5 von 5 PunktenNach "I want your babies" dachte ich, es sei vorbei für sie. Doch dann ging es wieder aus, es kam "Soulmate" und somit einer der schönsten Balladen 2007. Und jetzt ist er da, ihr neuer Hit. Ein cooler Pop Song, mit toller Melodie. Und Natashas Stimme ist wirklich unglaublich, was die junge Frau auch singt, ob Ballade oder Gute Laune Pop, alles ist klasse! Der Song ist ein schöner Song, der sofort ins Ohr geht. Ein Pop Ohrwurm mit sehr hoher Qualität! Sehr sehr gut!!! |
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We Cry/Basic [UK-Import] von The ScriptAudio CD von Phonogenic (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 1,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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3 Kundenrezensionen:Einer der besten Songs 2008! 5 von 5 PunktenDurch die Tatsache, dass ich am 14.09.08 bei OneRepublic auf dem Konzert in München war, habe ich bereits einige Wochen zuvor über die Vorband The Script informiert und festgestellt: Eigentlich gefallen mir die Iren sogar noch besser als Ryan Tedder und Co! Sofort habe ich mir die Single zu "We cry" gekauft, als ich den Track zum ersten Mal gehört hatte. Dieser Song ist einfach unglaublich toll, gefühlsvoll und wird auch auf Dauer niemals langweilig oder sogar schlechter. Auf der Premium-Single ist sogar noch ein Bonustrack mit drauf, sowie das Video. Leider besitze ich "nur" die 2-Track-CD mit dem - ebenfalls sensationellen - Albumtrack "Fall for anything". Das ganze Album "The Script" ist zu empfehlen. Ebenfalls ist es einfach unglaublich, wenn man diese tolle Band live erlebt. Großartige, neue Band! Album ab August erhältlich! 5 von 5 Punkten"Soul is not a black thing or a white thing, it's a human thing". (Mark Sheehan, The Script) Achtung: Heute ist ein wichtiger Tag in Ihrem Leben. Es ist der Tag, an dem sie zum ersten Mal etwas von einer Band hören, die sie in den nächsten Wochen, Monaten und - hey - Jahren nicht mehr loslassen wird. Es ist eine Band, deren Musik mit den Worten "U2 versus Timbaland, Van Morrison remixed by Teddy Riley" kenntnisreich angekündigt wird und der schon jetzt ein essentieller Platz in unseren Ohren, Herzen und persönlichen Playlisten sicher ist. Die drei Musiker, deren Qualitätsanspruch an sich selbst lediglich von ihrem unleugbaren Talent für unentrinnbare Hooklines übertroffen wird, stammen aus Dublin, Irland und hören auf die Namen Danny O'Donaghue, Mark Sheehan und Glen Power. Ihre Debütsingle vereint auf nahezu beängstigend abgeklärte Art und Weise den Flow und die lyrische Kreativität des HipHop, die Melodiösität zeitloser Popmusik und State-Of-The-Art R&B-Produktion. Kurzum: Musik für den Kopf, für das Herz und für die Beine. Den Vibe und Spirit des Songs bringt Sänger und Gitarrist Danny O'Donaghue auf den Punkt: "In diesem Song steckt viel Hoffnung, denn nicht jedermanns Leben ist voll davon. Es gibt nicht immer ein Happy End. Doch trotz aller jener Dinge, die in unserem Leben schief laufen, die Botschaft ist letzten Endes: 'Wir weinen gemeinsam'. Denn so lange wir zusammen sind, werden wir einen Weg finden, die Last zu teilen." So sollte sich Musik in den Charts eigentlich anhören 5 von 5 PunktenZwischen einem Konglomerat aus Sido, Kuschel-Schnuffel-Songs und "Lalala/ Geile ähem Hintern/ Coverversions"-Gedröhne, die einem das Hirn breiig werden lassen, packte ein altbekannter, deutscher Musiksender diesen Song. Ich empfand in wirklich als eine Oase der Ruhe. Für einen drei minütigen und fünfundvierzig sekündigen Moment hatte ich das Gefühl, dass es offenbar doch noch einen Musik-Gott gibt, der meinen geplagten Ohren was Gutes tun will. Klar, durch die sehr breitgefächerte Vielfalt der Genres, die in diesem Song kombiniert werden (Pop, Soul, leichte HipHop-Aleihen, ein wenig Rock und R&B) mag es anfangs ein klein wenig verwirren. Das lässt sich aber durch den mehr als talentierten Sänger und die (nie gedacht, dass ich dieses Klischee mal brauchen würde) Gänsehaut verbreitende Melodie wieder regulieren und man muss letztlich einfach Gefallen an dem Song finden. Ich bin echt gespannt, was uns im August erwartet, wenn das Album herauskommt. Etwas, worauf man sich mit Sicherheit freuen kann. |
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