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Produkt-Bild: Viva la Vida

Viva la Vida von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,46

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Viva la Vida

Tracks:

  • Live in technicolor
  • Cemeteries of London
  • Lost!
  • 42
  • Lovers in Japan / Reign of love
  • Yes
  • Viva la vida
  • Violet hill
  • Strawberry swing
  • Death and all his friends

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.
Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein farbenfrohes Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also man muss wirklich sagen, dass Coldplay mit ihrem vierten Album einen Meilenstein der Musikgeschichte gelegt haben! Ich bin wirklich sehr begeistert von Viva La Vida Or Death And All His Friends, wobei ich zugeben muss, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich in den neuen Stil der britischen Band einhören konnte.

Verglichen mit ihren vorherigen drei Alben haben sie es wirklich geschafft, nicht in ein festes Schema zu rücken! Wo man soundtechnisch bei X&Y noch mit voller Kraft ins Weltall und auf fremde, futuristische Planeten katapultiert wurde (was mir persönlich als Besitzer aller Coldplay-Alben noch am besten gefallen hat) wird man nun in eine geheimnisvoll, mindestens genauso spannende, Zeitreise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart befördert: Bestes Beispiel ist hierfür natürlich der Song "Viva la Vida", dessen Sound mich persönlich an eine Art Maskenball des 18. Jahrhunderts erinnert. Wengige Spielminuten später findet man sich musikalisch mit "Strawberry Swing" auf einer fröhlichen Party in einer alten, amerikanischen Scheune wieder und wie der Titel "Lovers in Japan/Reign of Love" bereits vermuten lässt, wird man mit diesem Meisterstück in die wundervolle Landschaft des fernen Ostens versetzt. Die Vier Jungs stellen ihre anderen Alben dabei mit Viva la Vida jedoch nicht in den Schatten, sie schlagen ledeglich ein weiteres, spannendes Kapitel auf, welches ihnen ermöglicht, ein breiteres Publikum zu gewinnen! Dieses Album ist daher nicht nur was für Britpop- oder Coldplayfans! Lasst euch diese musikalische Legende bitte nicht entgehen!
Viva la Vida
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Coldplay wurde ich das erste mal aufmerksam als ich "Speed Of Sound" im Radio gehört hab. Daraufhin habe ich, meiner Meinung nach, ein geniales Album (X&Y) zugelegt, dessen Songs mich jetzt noch fesseln!
Umso erfreuter war ich, als ich vom neuen Album hörte.
Ich versuche nun die Songs einzeln zu bewerten:

Anspieltips:
1.Cemeteries Of London
2.Yes
3.Life In Technicolor
4.42
5.Death And All His Friends

1. Life In Technicolor:
Sehr guter Opener, der sich langsam instrumental steigert und dabei (fast) ohne Gesang auskommt! Schade nur, dass der Spaß so schnell vorbei ist
4,5 Sterne

2. Cemeteries Of London
Wow.. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums! Langsame, düstere Einleitung gefolgt von einem plötzlichen instrumentalen Einsatz, der mir die Schuhe ausgezogen hat..ein wahrer Genuss! Erinnert sehr an die Lieder aus "X&Y"
5 Sterne

3. Lost!
Dieser Song weicht sehr vom Stil der 4 Briten ab. Was bitte haben denn Hip-Hop Beats in einem Coldplay-Song zu suchen? Greift Lieber zur Version die ihr auf der "Violet Hill" Single findet! Damit hat man dann immerhin einen annähernden Vergleich zum Großartigen Song "The Scientist". Trotzdem ist der Song nicht schlecht, sondern lediglich Mittelmaß.
3 Sterne

4. 42
Ein sehr ruhiges Lied dass nicht nach dem 08/15 Schema Strophe-Refrain-Strohe aufgebaut ist. Großartiger Song der durch seine Vielseitigkeit raussticht und zum Nachdenken anregt!
4,5 Sterne

5,1. Lovers in Japan
Sehr singlegerechter Song den man ebenfalls auf "X&Y" wiederfinden könnte. Konstanter Song mit sehr schönen Melodien, die mich stark an "Things I Don't Understand" (Speed Of Sound Single) erinnert haben!
4 Sterne

5,2. Reign Of Love
Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf diesem Album! Für meinen Geschmack zu ruhig und ohne Höhepunkt zum Schluss (wie bei "Fix You"). Pluspunkt gibts nur für den poetischen Text!
2 Sterne

6. Yes
Chris Martin mit tiefer Stimme? Richtig! Und das funktioniert sehr gut. Zum Teil gibts dazu sehr dissonante Melodien wobei das nun der zweite untypische Punkt wär! Doch das zeigt die Vielseitigkeit des Albums mit einem durchweg gelungenen Lied, das jedoch nicht so optimistisch ist wie es der Titel vielleicht andeuten mag.
5 Sterne

7. Viva La Vida
Ein Song wie sich die breite Masse ihn wünscht! Eingängige, konsonante Melodien gepaart mit einem aufdringlichen Refrain. Ohrwurm garantiert! Vergleichbar mit Speed of Sound
4 Sterne

8. Violet Hill
Die erste Single des Albums. Erinnert durch seine Gitarrengriffe etwas an den Rock der 80er. Gelungener, untypischer Song der Briten der auch den Leuten gefallen wird, die Coldplay normalerweiße meiden!
4 Sterne

9. Strawberry Swing
Und noch ein Song der durch Dissonanzen geprägt ist! Hat mich etwas an "Strawberry Fields Forever" von den Beatles erinnert ;) Klappt leider nicht ganz so gut wie bei "Yes"
3,5 Sterne

10. Death And All His Friends
Sehr schöner Song den man mit "42" vergleichen kann! Besonders das Ende gefällt mir sehr gut
4,5 Sterne

Im Schnitt macht das genau eine Wertung von 4 Sternen!

Nun noch einige Stärken und Schwächen:

+Intro und Outro bilden einen sehr schönen Rahmen
+Sehr abwechslungsreiches Album
+Am Ende jedes Tracks wird kurz (1 sec) der nächste Track angespielt. Somit kommt es zu einem fließenden Übergang wenn man das Album am Stück höhren will!

-CD wird in dieser Version nur in einem schäbigen Pappkarton geliefert
-Auch wenn es passt, stört es dass einige Tracks aneinanderhängen, besonders wenn man die Tracks einzeln anhören will

Insgesammt macht Coldplay einen Schritt in die richtige Richtung! Sie entwickeln sich und bleiben ihrem Stil trotzdem treu! So haben sie auf ihrem neuen Album wieder viele sehr geniale Lieder aufgenommen, womit man über einige Schwächen (Lost, Reign Of Love) getrost hinwegsehen kann! Somit gebe ich eine Wertung von 5 Sternen
Belanglos
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Um es kurz zu machen: COLDPLAY-Fans werden dieses Album kaufen und lieben, klar! Neue Fans wird die Band damit jedoch nicht dazugewinnen. In fünf Jahren wird niemand mehr von "Viva la Vida" sprechen, weil dieses Album dann längst in der breiten Masse an Pop-Veröffentlichungen untergegangen sein wird.

Was kreativ klingen sollte, klingt hier nur bemüht; eine stilistische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Manches nervt (so wie der Türken-Pop in "Lovers In Japan"), vieles ist zu dick aufgetragen, der Sound ist völlig zugekleistert, und große Melodien à la "Clocks", "Swallowed In The Sea" etc. etc. sucht man hier vergeblich. Es ist allenfalls nett, nett und belanglos, und in spätestens sechs Monaten wird dieses Album in jedem größeren Kaufhaus massenweise auf dem Grabbeltisch zu finden sein.
Geniales Themenalbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer kennt das heutzutage noch: Ein Album das Stück für Stück aufeinander aufbaut. Das Leben vom Anfang bis zum bitteren Ende.... Ein Album dass man in seiner Gesamtheit sehen (hören) muss.
Dazu kommt noch eine geniale Umsetzung in der jeder Titel eine Klasse für sich darstellt. Ich finde keinen der Musikalisch irgendwie abfällt einzig der Titel "Viva La Vida" ragt etwas heraus: Eine geniale Mischung aus verschiedenen Tempi, klassischen Instrumenten und Moderne. Zurecht die erste Singleauskopplung.
Ich bin mit solchen Alben groß geworden: Pink Floyd - The Wall, Queen - A night at the opera oder Jeff Wayne - The War of the Worlds.
Zugegeben, direkt vergleichen kann man die untereinander alle nicht aber ich setze "Viva la Vida" auf eine Stufe mit diesen Alben.
Das wird (ist) Kult, da bin ich mir sicher. In meinen Augen dass Beste was 2008 bisher hervorgebracht hat.

Gruß, Lieve-Jong
Bin einfach nur sprachlos...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war bis vor kurzem nicht so der Anhänger sanfter Klänge, ausser bei Klassik und selbstverständlich der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Sonst fand ich mich überwiegend beim modernen Metal wieder, aber eben bis vor kurzem.
Da ging mir buchstäblich das Licht auf, und je mehr ich diese Platte höre, desto mehr werde ich davon abhängig - was haben die Jungs da bloß reingemixt:-) Ich kann keinen Song als weniger originell oder besser bewerten, denn sie alle haben ihre Eigenständigkeit. Auf dem Album "X & Y" (geniales Album by the way) beispielsweise konnte ich schweren Herzens den zweiten Song - fällt mir der Titel nicht mehr ein - weniger ab, aber nur den.

Absoluter Pflichtkauf für alle, die was von G U T E R Musik verstehen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Prospekt's March

Prospekt's March von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,69

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Prospekt's March

Tracks:

  • Life in Technicolor II
  • Postcards from Far Away
  • Glass of Water
  • Rainy Day
  • Prospekt's March/Poppyfields
  • Lost+
  • Lovers in Japan [Osaka Sun Mix]
  • Now My Feet Won't Touch the Ground

3 Kundenrezensionen:

Coldplay liefert einen genialen Nachschub
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem das Album "Viva la Vida" mit nur 45 min Spielzeit ein wenig mager war, tut Coldplay noch einmal 8 Lieder obendrauf.

Und das Album ist echt empfehlenswert.
Während Viva la Vida oder X&Y mehr Wert auf riesenhaften, stadionfüllenden Sound legten (was aber nicht schlecht ist), werden hier wieder ruhigere Songs gespielt.
Denn sie können es doch noch: Coldplay hat mit den Liedern "Prospekt's March/Poppy Fields", "Now my Feet won't touch the Ground" und "Postcards from far Away" das aufgenommen, was viele Fans im Album Viva la Vida vermisst hatten: Ruhige Piano- oder Akustikgitarren-Songs zusammen mit gefühlvoller Stimme von Chris Martin. Ist es das doch, weswegen Perlen wie "Parachutes" oder "A Rush of Blood to the Head" so hochgelobt wurden.

Aber es sind auch rockigere Nummern bei: Das stimmige "Life in Technicolor ii", das bombastische "Glass of Water" oder "Rainy Day", einer skurillen Mischung aus Pop-Beats und Streichern wie in "Viva la Vida".

Experimentierfreudig zeigen sich Coldplay auch hier: So sind in dem herrlichen Song "Now my Feet won't touch the Ground" am Ende Trompeten zu hören, das Stück "Postcards from far Away" ist eine gesanglose Klavierkomposition und bei "Lost+" hatte Coldplay den Rapper Jay-Z an Bord geholt.
Der Song "Prospekt's March/Poppy Fields" ist eine sehr gefühlvolle, zu Tränen rührende und wunderschöne Ballade, der Text trifft in das Schwarze und wird von Chris Martin wirklich sehr schön vorgetragen. Highlight des Albums.

Einzig "Lovers in Japan - Osaka Sun Remix" enttäuscht, ist die Abwandlung zum Original mehr als minimal (bei der Bridge zur zweiten Strophe singt ein Chor "Oooooh, Oooooh").

Fazit:
Das ist die richtigere Richtung, die Coldplay einschlagen sollte.
Wenigere bombastischen Stadionhymnen, mehr ruhigere Sachen. Dass man dafür nicht ganz zurück zu den Wurzeln gehen sollte, ist hier mit dieser EP auch bewiesen.
Das fehlende Puzzleteil!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
(Freitag, 21. November 2008)

Hatte ja bereits vor ca. 1 Woche eine "spekulative Rezension" geschrieben. Nun, da die EP bei mir angekommen ist und ich sie vollständig gehört habe, und nicht nur 5 der 8 Songs wie zuvor, kann ich mein eigentliches Fazit abgeben:

Nach wie vor habe ich die 4 Sterne gelassen, da ich dieses "Mini-Album" FAST perfekt finde.

Zu den einzelnen Songs:

Life in Technicolor ii: Wie auch schon bei Viva La Vida Or Death And All His Friends ist dieser Song ein wirklich geniales Einführungslied. Musikalisch hat es sich nicht verändern, da Chris Martin jetzt jedoch singt, hat dieser Song seine Perfektion erreicht! Ein wirklich geniales Lied, besser als die erste Version auf dem Album.

Postcards from Far Away: Nun ja, zu dem Stück muss ich leider sagen, dass es scheint, als wäre es eine Art Lückenfüller. Es ist ein von Chris Martin auf dem Klavier gespieltes Lied ohne Gesang, was an sich nicht schlecht ist, ich soetwas jedoch nicht erwartet hätte. Schade eigentlich, viel zu kurz und eintönig, aber eine schöne Melodie!

Glass of Water: Eindlich mal wieder ordentlicher Rock! :) Wie ich bereits in meiner alten Rezension geschrieben hatte, erinnert mich der Song an das "A Rush of Blood to the Head"-Album. Erste Sahne!

Rainy Day: Das Highlight auf der EP, wie ich finde! Ein wirklich schöner Song der mich durch die Geigen im Refrain irgendwie an "Viva La Vida" erinnert, weniger impulsiv, aber wunderschön! :) Gut gefällt mir hierbei vorallem auch die Stellen, an denen das Xylophon zum Einsatz kommt, man denkt wirklich an "Regentropfen". Genial!

Prospekt's March: Dieses Lied erinnert mich wiederum an Coldplay's erstes Album "Parachutes". Sehr ruhiges, träumerisches Lied, man fühlt sich wie in einer Hängematte liegend am Strand. :P

Lost+: Tja, selber Song wie auf dem Album, jetzt jedoch mit Unterstützung von Jay-Z. Top! ;)

Lovers In Japan (Osaka Sun Mix): Also von diesem Song war ich echt entäuscht! Hier hätte ich wirklich gedacht, dass eine neue Version des Liedes erstellt wurde, ich höre hier jedoch GAR KEINE veränderung zum eigentlichen Lovers In Japan. Also diese Version hätten sie auch ganz weg lassen können oder mit etwas Neuem ersätzen...Schade!

Now My Feet Wont Touch the Ground: Ein sehr schönes Schlusslied, vergleichbar mit "Til Kingdom Come" auf dem "X&Y"-Album.

Fazit: Tja, also die 4 Sterne hab ich leider gelassen, die neuen Songs sind wirklich sehr genial, haben mich wirklich auf Anhieb begeistert (sogar mehr als der ein oder andere Song auf dem Viva la Vida-Album!!!), nur die Songs Lost und Lovers In Japan waren enttäuschend, naja!

ES IST DAS GELD TROTZDEM WERT! UNBEDINGT KAUFEN!!! :)
Viva la Vida PART 2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von den Sessions zu "Viva La Vida" war einiges an Material liegen geblieben, das Chris Martin lieber abgekoppelt von dem Album veröffentlichen wollte. Diese 8 Songs gibt es nun als gesonderte EP unter dem Titel "Prospect`s March"; sehr clevere Idee.
Allein die Version vom "Lost" mit dem genialen Rap (!) von Jay Z ist schlicht brilliant. Gleiches gilt für die Vocal Version von "life in Technicolor" die durch den Gesang nochmals herllich aufgewertet wird. Als "Light Version" von Viva la Vida hingegen entpuppt sich ein etwas schwächerer Song wie "Rainy day", eher Füller als sinnvolle Ergänzung. Insgesamt ist die EP sehr abwechslungsreich, musikalisch top und kann überzeugen.....bitterer Wehrmutstropfen alledings....das versprochene Duett mit Kylie Minogue fehlt....schade! Aber dennoch...5 Sterne für diese klasse Zugabe!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Viva La Vida

Viva La Vida von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Viva La Vida

Tracks:

  • Life In Technicolor
  • Cemeteries Of London
  • Lost!
  • 42
  • Lovers In Japan/Reign Of Love
  • Yes
  • Viva La Vida
  • Violet Hill
  • Strawberry Swing
  • Death And All His Friends

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.
Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein farbenfrohes Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also man muss wirklich sagen, dass Coldplay mit ihrem vierten Album einen Meilenstein der Musikgeschichte gelegt haben! Ich bin wirklich sehr begeistert von Viva La Vida Or Death And All His Friends, wobei ich zugeben muss, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich in den neuen Stil der britischen Band einhören konnte.

Verglichen mit ihren vorherigen drei Alben haben sie es wirklich geschafft, nicht in ein festes Schema zu rücken! Wo man soundtechnisch bei X&Y noch mit voller Kraft ins Weltall und auf fremde, futuristische Planeten katapultiert wurde (was mir persönlich als Besitzer aller Coldplay-Alben noch am besten gefallen hat) wird man nun in eine geheimnisvoll, mindestens genauso spannende, Zeitreise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart befördert: Bestes Beispiel ist hierfür natürlich der Song "Viva la Vida", dessen Sound mich persönlich an eine Art Maskenball des 18. Jahrhunderts erinnert. Wengige Spielminuten später findet man sich musikalisch mit "Strawberry Swing" auf einer fröhlichen Party in einer alten, amerikanischen Scheune wieder und wie der Titel "Lovers in Japan/Reign of Love" bereits vermuten lässt, wird man mit diesem Meisterstück in die wundervolle Landschaft des fernen Ostens versetzt. Die Vier Jungs stellen ihre anderen Alben dabei mit Viva la Vida jedoch nicht in den Schatten, sie schlagen ledeglich ein weiteres, spannendes Kapitel auf, welches ihnen ermöglicht, ein breiteres Publikum zu gewinnen! Dieses Album ist daher nicht nur was für Britpop- oder Coldplayfans! Lasst euch diese musikalische Legende bitte nicht entgehen!
Viva la Vida
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Coldplay wurde ich das erste mal aufmerksam als ich "Speed Of Sound" im Radio gehört hab. Daraufhin habe ich, meiner Meinung nach, ein geniales Album (X&Y) zugelegt, dessen Songs mich jetzt noch fesseln!
Umso erfreuter war ich, als ich vom neuen Album hörte.
Ich versuche nun die Songs einzeln zu bewerten:

Anspieltips:
1.Cemeteries Of London
2.Yes
3.Life In Technicolor
4.42
5.Death And All His Friends

1. Life In Technicolor:
Sehr guter Opener, der sich langsam instrumental steigert und dabei (fast) ohne Gesang auskommt! Schade nur, dass der Spaß so schnell vorbei ist
4,5 Sterne

2. Cemeteries Of London
Wow.. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums! Langsame, düstere Einleitung gefolgt von einem plötzlichen instrumentalen Einsatz, der mir die Schuhe ausgezogen hat..ein wahrer Genuss! Erinnert sehr an die Lieder aus "X&Y"
5 Sterne

3. Lost!
Dieser Song weicht sehr vom Stil der 4 Briten ab. Was bitte haben denn Hip-Hop Beats in einem Coldplay-Song zu suchen? Greift Lieber zur Version die ihr auf der "Violet Hill" Single findet! Damit hat man dann immerhin einen annähernden Vergleich zum Großartigen Song "The Scientist". Trotzdem ist der Song nicht schlecht, sondern lediglich Mittelmaß.
3 Sterne

4. 42
Ein sehr ruhiges Lied dass nicht nach dem 08/15 Schema Strophe-Refrain-Strohe aufgebaut ist. Großartiger Song der durch seine Vielseitigkeit raussticht und zum Nachdenken anregt!
4,5 Sterne

5,1. Lovers in Japan
Sehr singlegerechter Song den man ebenfalls auf "X&Y" wiederfinden könnte. Konstanter Song mit sehr schönen Melodien, die mich stark an "Things I Don't Understand" (Speed Of Sound Single) erinnert haben!
4 Sterne

5,2. Reign Of Love
Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf diesem Album! Für meinen Geschmack zu ruhig und ohne Höhepunkt zum Schluss (wie bei "Fix You"). Pluspunkt gibts nur für den poetischen Text!
2 Sterne

6. Yes
Chris Martin mit tiefer Stimme? Richtig! Und das funktioniert sehr gut. Zum Teil gibts dazu sehr dissonante Melodien wobei das nun der zweite untypische Punkt wär! Doch das zeigt die Vielseitigkeit des Albums mit einem durchweg gelungenen Lied, das jedoch nicht so optimistisch ist wie es der Titel vielleicht andeuten mag.
5 Sterne

7. Viva La Vida
Ein Song wie sich die breite Masse ihn wünscht! Eingängige, konsonante Melodien gepaart mit einem aufdringlichen Refrain. Ohrwurm garantiert! Vergleichbar mit Speed of Sound
4 Sterne

8. Violet Hill
Die erste Single des Albums. Erinnert durch seine Gitarrengriffe etwas an den Rock der 80er. Gelungener, untypischer Song der Briten der auch den Leuten gefallen wird, die Coldplay normalerweiße meiden!
4 Sterne

9. Strawberry Swing
Und noch ein Song der durch Dissonanzen geprägt ist! Hat mich etwas an "Strawberry Fields Forever" von den Beatles erinnert ;) Klappt leider nicht ganz so gut wie bei "Yes"
3,5 Sterne

10. Death And All His Friends
Sehr schöner Song den man mit "42" vergleichen kann! Besonders das Ende gefällt mir sehr gut
4,5 Sterne

Im Schnitt macht das genau eine Wertung von 4 Sternen!

Nun noch einige Stärken und Schwächen:

+Intro und Outro bilden einen sehr schönen Rahmen
+Sehr abwechslungsreiches Album
+Am Ende jedes Tracks wird kurz (1 sec) der nächste Track angespielt. Somit kommt es zu einem fließenden Übergang wenn man das Album am Stück höhren will!

-CD wird in dieser Version nur in einem schäbigen Pappkarton geliefert
-Auch wenn es passt, stört es dass einige Tracks aneinanderhängen, besonders wenn man die Tracks einzeln anhören will

Insgesammt macht Coldplay einen Schritt in die richtige Richtung! Sie entwickeln sich und bleiben ihrem Stil trotzdem treu! So haben sie auf ihrem neuen Album wieder viele sehr geniale Lieder aufgenommen, womit man über einige Schwächen (Lost, Reign Of Love) getrost hinwegsehen kann! Somit gebe ich eine Wertung von 5 Sternen
Belanglos
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Um es kurz zu machen: COLDPLAY-Fans werden dieses Album kaufen und lieben, klar! Neue Fans wird die Band damit jedoch nicht dazugewinnen. In fünf Jahren wird niemand mehr von "Viva la Vida" sprechen, weil dieses Album dann längst in der breiten Masse an Pop-Veröffentlichungen untergegangen sein wird.

Was kreativ klingen sollte, klingt hier nur bemüht; eine stilistische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Manches nervt (so wie der Türken-Pop in "Lovers In Japan"), vieles ist zu dick aufgetragen, der Sound ist völlig zugekleistert, und große Melodien à la "Clocks", "Swallowed In The Sea" etc. etc. sucht man hier vergeblich. Es ist allenfalls nett, nett und belanglos, und in spätestens sechs Monaten wird dieses Album in jedem größeren Kaufhaus massenweise auf dem Grabbeltisch zu finden sein.
Geniales Themenalbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer kennt das heutzutage noch: Ein Album das Stück für Stück aufeinander aufbaut. Das Leben vom Anfang bis zum bitteren Ende.... Ein Album dass man in seiner Gesamtheit sehen (hören) muss.
Dazu kommt noch eine geniale Umsetzung in der jeder Titel eine Klasse für sich darstellt. Ich finde keinen der Musikalisch irgendwie abfällt einzig der Titel "Viva La Vida" ragt etwas heraus: Eine geniale Mischung aus verschiedenen Tempi, klassischen Instrumenten und Moderne. Zurecht die erste Singleauskopplung.
Ich bin mit solchen Alben groß geworden: Pink Floyd - The Wall, Queen - A night at the opera oder Jeff Wayne - The War of the Worlds.
Zugegeben, direkt vergleichen kann man die untereinander alle nicht aber ich setze "Viva la Vida" auf eine Stufe mit diesen Alben.
Das wird (ist) Kult, da bin ich mir sicher. In meinen Augen dass Beste was 2008 bisher hervorgebracht hat.

Gruß, Lieve-Jong
Bin einfach nur sprachlos...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war bis vor kurzem nicht so der Anhänger sanfter Klänge, ausser bei Klassik und selbstverständlich der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Sonst fand ich mich überwiegend beim modernen Metal wieder, aber eben bis vor kurzem.
Da ging mir buchstäblich das Licht auf, und je mehr ich diese Platte höre, desto mehr werde ich davon abhängig - was haben die Jungs da bloß reingemixt:-) Ich kann keinen Song als weniger originell oder besser bewerten, denn sie alle haben ihre Eigenständigkeit. Auf dem Album "X & Y" (geniales Album by the way) beispielsweise konnte ich schweren Herzens den zweiten Song - fällt mir der Titel nicht mehr ein - weniger ab, aber nur den.

Absoluter Pflichtkauf für alle, die was von G U T E R Musik verstehen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Platinum Collection

Platinum Collection von Queen

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 15,58

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Platinum Collection

Tracks:

Disk 1
  • Bohemian Rhapsody
  • Another One Bites The Dust
  • Killer Queen
  • Fat Bottomed Girls
  • Bicycle Race
  • You'Re My Best Friend
  • Don't Stop Me Now
  • Save Me
  • Crazy Little Thing Called Love
  • Somebody To Love
  • Now I'm Here
  • Good Old Fashioned Lover Boy
  • Play The Game
  • Flash
  • Seven Seas Of Rhye
  • We Will Rock You
  • We Are The Champions
Disk 2
  • A Kind Of Magic
  • Under Pressure
  • Radio Ga ga
  • I Want It All
  • I Want To Break Free (Extended Mix)
  • Innuendo
  • It's A Hard Life
  • Breakthru
  • Who Wants To Live Forever
  • Headlong
  • The Miracle
  • I'm Going Slightly Mad
  • The Invisible Man
  • Hammer To Fall (The Headbangers' Mix)
  • Friends Will Be Friends
  • The Show Must Go On
  • One Vision
Disk 3
  • The Show Must Go On
  • Under Pressure
  • Barcelona
  • Too Much Love Will Kill You (Album Version)
  • Somebody To Love
  • You Don't Fool Me (Single Version)
  • Heaven For Everyone (Single Version)
  • Las Palabras de amor (The words of love)
  • Driven By You
  • Living On My Own
  • Let Me Live
  • The Great Pretender
  • Princes Of The Universe
  • Another One Bites The Dust
  • No One But You (Only The Good Die Young)
  • These Are The Days Of Our Lives (Terrence Higgins Trust)
  • Thank God It's Christmas

Produktbeschreibung


PLATINUM COLLECTION
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Brilliant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für alle Fans von Queen, ist dieses "Greatest Hits Paket" ein muß, es fehlt wirklich nicht ein Hit von Queen. Auch das wunderschöne Duett mit Montserrat C. "Barcelona" ist vorhanden. Dieses Paket ist wirklich keine schnelle Geldmacherei, und man hat beim hören das Gefühl, man ist auf ein Queen Konzert. Beim hören der Lieder, bin ich immer noch erstaunt und begeistert, von so einer bombastischen Stimme Freddy Mercurys. Mit diesem Paket wird Queen für immer weiter leben, und unvergesslich bleiben.
Best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tja, was soll man über solch ein Traumpaket noch sagen? "Unvergängliche, zeitlose Musik!" schrieb hier einer und recht hat er - denn für wenig Geld erhält hier der Kunde noch wahre Musik - ein jeder Track ist in irgendeiner Form bekannt und zeugt für die Qualität von Queen. Mein persönlicher Wehmutstropfen: "Love of my life" fehlt. Aber Queen hatten so viele legendäre Lieder, da ist es kaum verwunderlich dass ein paar einfach fehlen "müssen". Uneingeschränkter Kauftip - das hier ist Pflichtstoff der Musikgeschichte!
Besser geht es nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Collection sollte jeder Musikliebende haben! Ein muss, ohne wenn und aber! Zeitlos... sorry, aber mir fehlen einfach die Worte!

KAUFEN KAUFEN KAUFEN - HÖREN HÖREN HÖREN!!!
Alles wie gesagt .. aber warum nicht remastered ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann die Vorredner über die technische Zusammensetzung der Kompilation zu 100% unterstützen. Eine einmalige Zusammenstellung einer Band, die zweifelsohne Musikgeschichte geschrieben hat.
Leider wurde auch eine einmalige Chance verpasst, den Liedern ein neues Gewand zu verpassen, denn es wurde nichts anderes gemacht, als die schon vorhandenen Greatest Hits I und II zusammen mit einer dritten CD in eine Box zu stecken. Ich habe mir diese Platinum Collection in dem Verdacht gekauft, die Stücke seien der Zeit gemäß digital remastered worden. Da ich nämlich die erste CD schon hatte, saß da die Enttäuschung doch schon etwas tief das dies nicht gemacht wurde, zumal fast alle anderen Grossen der Musikszene Ihre Kataloge schon überarbeitet hatten.
Zwar haben Queen dies inzwischen für Ihre Alben nachgeholt, aber diese Platinum Collection reicht mir eigentlich als kein "die-hard" Fan vollkommen aus.
Nochmals: Ich will hier die Musik von Queen nicht durch den Kakao ziehen, ich finde es nur schade, dass diese Ausgabe hier klangtechnisch nicht übermäßig viel zu bieten hat.
Eines der BESTEN Werke der Musikgeschichte!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Die beste Cd die ich besitze und wahrscheinlich wird sie es auch bleiben,für lange Zeit. Alle bekanntesten Werke von Queen enthalten. Ein Muß für jeden Fan !!!!!!
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Produkt-Bild: Queen - Greatest Hits II

Queen - Greatest Hits II von Queen

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,17

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Queen - Greatest Hits II

Tracks:

  • A Kind Of Magic
  • Under Pressure
  • Radio Ga Ga
  • I Want It All
  • I Want To Break Free
  • Innuendo
  • It´s A Hard Life
  • Breakthru
  • Who Wants To Live Forever
  • Headlong
  • The Miracle
  • I´m Going Slightly Mad
  • The Invisible Man
  • Hammer To Fall
  • Friends Will Be Friends
  • The Show Must Go On
  • One Vision

Produktbeschreibung


GREATEST HITS II

Aus der Amazon.de-Redaktion


Am 24. November ´91 starb Queen-Sänger Freddie Mercury an AIDS. Eine der besten und langlebigsten Rockbands aller Zeiten brach unter Tränen auseinander, und Greatest Hits II blieb ihr (vorläufiges) Abschiedsgeschenk. Da die ganz großen Kracher der Siebziger-Alben bereits zehn Jahre früher auf Greatest Hits I verbraten worden waren, musste sich der zweite Teil wohl oder übel an die Achtziger-Scheiben Hot Space, The Works, A Kind Of Magic, The Miracle und den ´91er Longplayer Innuendo halten. Dementsprechend klingt Greatest Hits II deutlich poppiger als sein Vorgänger, hat mit "A Kind Of Magic", "Under Pressure", "Radio Ga Ga", "I Want It All", "I Want To Break Free", "Friends Will Be Friends" oder "The Show Must Go On" aber Evergreens en masse im Angebot. Wer einige der genannten Songs aus Disco, Radio oder Fernsehen kennt und schon immer mal wissen wollte, was Queen sonst noch so alles auf dem Kasten hatten, kann hier bedenkenlos zugreifen. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist wirklich beeindruckend, dass Queen nach einem so genialen Album wie "Greatest Hits I" noch ein zweites, kaum schlechteres, Greatest Hits Album herausbringen.
Zugegeben ist "Greatest Hits I" noch etwas besser, aber dieses hier sollte trotzdem in keinem CD-Regal fehlen.

Auf diesem Album sind nur gute Lieder, die sich durch ihre Vielfalt kennzeichnen. Die bekanntesten Lieder hier sind wohl "A Kind Of Magic", "Radio GaGa" und "I Want To Break Free".
The Show Must Go On - Vol.2 !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Greatest Hits 2" haben Queen 1991,ihr 2.Best Of Album auf den Markt gebracht,zugegeben es reicht nicht ganz an " Greatest Hits I " heran.Aber auch auf "Greatest Hits 2" sind unvergessene Ohrwuermer,die stets in uns weiterleben werden,besonders moechte ich hier "Radio Ga Ga", " A Kind Of Magic" und " I Want To Break Free" herauspicken. Wer erinnert sich als "Queen-Fan nicht an das grandiose Video zu " I Want To Break Free".Also auch Greatest Hits 2,gehoert in jede vernuenftig sortierte CD-Sammlung.So lautet mein Urteil zu dieser Queen-CD ganz klar 5 Sterne.
Auch wenn das Jahr fuer uns "Queen-Fans ( Freddie Mercury-Fans)traurig zu Ende ging,The Show Must Go On
götter der rockhymnen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
queen ist mit abstand eines der größten umd besten rockbands , die es
jemals gab. es gibt viele großartige rockbands aus u.k. , z.B. :
def leppard, status quo, the police, iron maiden........ .
quenn ist eine band , die so viele hymnen des rock hervorgeracht, wie
keine andere. vor allem stadionhymnen beim fussball, ich kann nur sagen :
"we will rock you" , "we are the champions". diese songs sind zwar nicht
hier drauf , müssen aber einfach immer wieder erwähnt werden.
20 years of magic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier sind 17 wundervolle Songs aus den weiteren 10 Jahren von Queen's Karriere, die aus den Alben „Hot Space" bis zu „Innuendo" zusammengestellt wurden.
Man findet wundervollen Rock, wie auf „I Want It All" oder „Hammer To Fall", oder Balladen wie „Who Wants To Live Forever", sehr bekannte Songs wie „A Kind Of Magic", „Under Pressure" und „I Want To Break Free" und sehr, wie ich finde, zum Nachdenken anregende Songs wie „The Show Must Go On" oder auch „Radio Ga Ga" und „Who Wants To Live Forever" mit sehr interessanten Thematiken.
Das faszinierende an Queen ist ja unter anderem, dass die Songs von etwas handeln und es wie gesagt welche gibt, die einen zum Nachdenken bringen.
Und was besonders schön ist, ist, dass alle Songs verschieden sind. Alle haben ihren eigenen Stil und es gibt immer schöne Themen und schöne Solos.
Um es kurz zu fassen: Alle diese Songs auf dieser CD sind großartig... Deshalb sind 5 Sterne eigentlich nicht genug.
Wer sich also mit Queen bekannt machen möchte, der findet hier eine sehr sehr gelungene Zusammenstellung, die Queen vorstellt. Und vielleicht legt derjenige sich auch die beiden anderen „Greatest Hits"-CDs an. Und wer einen Vorgeschmack bekommen hat, der sollte sich die einzelnen Alben anschauen. Jedes hat seinen Reiz, jedes ist musikalisch und stilistisch verschieden gemacht und wie Queen sagen - „Wir haben überlebt, dadurch dass wir viel experimentiert haben..." (Dabei soll „experimentieren" natürlich auf keinen Fall negativ belegt sein!)
Wer es also noch nicht gehört hat, der sollte es auf jeden Fall tun, denn sonst verpasst er eine der größten Rockbands der Musikgeschichte, vielleicht aber auch die größte Rockband der Welt!
Und bestimmt versteht derjenige auch, wieso ich sage „20 years of magic"...
Der zweite Teil der Queen-Legende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Queen wird wohl auf ewig eine der größten und einflussreichsten Bands aller Zeiten bleiben, drei geniale Musiker und ein Sänger, der nicht nur eine ungemeine Ausstrahlung besaß, sondern auch eine goldene Kehle.

Die GREATEST HITS I behandelte die früheren Jahre der Band, als sie noch weniger pompöse, weniger ausufernde Musik schufen, wie z.B. SOMEBODY TO LOVE oder SEVEN SEAS OF RHYE.
Die zweite CD kam nach dem Tode Freddy Mercurys raus, und es ist ein Best-of-Album geworden, wie man es sich nur wünschen kann.

es sind tatsächlich die größten und bedeutendsten Songs der "zweiten" Queen-Ära darauf enthalten, auch wenn die ganz späten meiner Meinung nach nicht mit der Qualität der etwas früheren Songs mithalten können.
Aber allein Songs wie UNDER PRESSURE, WHO WANTS TO LIVE FOREVER oder I WANT IT ALL sind den Kauf der Scheibe allemal wert.

Die GREATEST HITS III ist belanglos, die erste kann ich ebenfalls uneingeschränkt empfehlen.
"Queen-Newcomer" sollte sich diese beiden CDs zulegen, sie bieten zusammen den perfekten einstieg und Überblick über das gesamte Schaffen der Ausnahmekünstler mit all ihren Facetten und Eigenarten, die die Musiklandschaft des Rock so nachhaltig prägten.
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Produkt-Bild: Parachutes

Parachutes von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Parachutes

Tracks:

  • Don't panic
  • Shiver
  • Spies
  • Sparks
  • Yellow
  • Trouble
  • Parachutes
  • High Speed
  • We never change
  • Everything's not lost

Produktbeschreibung


PARACHUTES
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5 Kundenrezensionen:

Soooooooooooooo Langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich möchte mich jetzt nicht dazu hinreißen lassen viel zu schreiben.
Diese band ist mit das langweiligste was ich je gehört habe.Und der Sänger behauptet seine Band ist besser als die Beatles und Stones zusammen.Oh wie peinlich!!
Endlich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... mal eine CD, die man komplett durchhören kann, ohne vor Grauen weiter zu schalten! "Parachutes" ist (fast) so gut wie X&Y und auch ein Tickchen besser als das neue Meisterwerk "Viva La Vida". Und "A Rush of Blood to the Head" wird von dieser Platte auch in den Schatten gestellt. Die Songs sind extrem abwechslungsreich, mal kurz mal lang, mal fröhlich, mal etwas trauriger - eigentlich 'für jeden was dabei' ;)

Aber jetzt einmal zu den einzelnen Songs:

Don't Panic -(5/5)- Gleich zum Anfang einer meiner Absoluten Top-Songs.
Shiver -(5/5)- Sehr fröhlich, viel Text
Spies -(4/5)- Ruhig und auf die dauer ETWAS nervig. [Aber auch nur ETWAS ;) ]
Sparks -(5/5)- Super zum Relaxen
Yellow -(5/5)- So jetzt mal wieder richtig schön fröhlich! TOP!
Trouble -(5/5)- Entspannender Song mit einer weltbekannten Melodie, die jeder kennt!
Parachutes -(3/5)- (ZU) Kurz!
High Speed -(5/5)- SEHR abwechslungsreich
We never Change -(5/5)- Schön zum mitsingen...
Everything's Not Lost -(5/5)- Einpräsam

Fazit: Diese Platte sollte eigentlich jeder mal gehört haben, und ist ein MUSS für jeden Coldplay-Fan... KAUFEN!
Tolles Debüt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist oftmals eine sehr interessante Erfahrung, mit dem Abstand einiger Jahre auf Erstlingswerke zurückzublicken. Heute, wo Coldplay mittlerweile in der Stadionrock-Liga spielen, Sangesknabe Chris Martin mit dem Hollywood-Star Gwyneth Paltrow verheiratet ist und fleißig Kinder in die Welt setzt, lohnt es sich durchaus, das Debütalbum der Briten noch einmal mit etwas nostalgischen Anflügen zu anzuhören.

Denn hier geht es noch deutlich besinnlicher zu als auf den späteren, schon für die große Bühne geschriebenen Alben. Alles ist intimer, originärer und nicht ganz so glattpoliert. Das Tempo ist überwiegend gedrosselt und erzeugt eine Stimmung, die man besser mit jemandem in seiner Nähe teilen sollte.

Zwar gefällt mir die erste Hälfte der Songs etwas besser als der Rest, ich halte "Parachutes" dennoch für ein grandioses Album, bei dem für mich "Spies", "Yellow" und das etwas nach Air klingende "High Speed" besonders herausragen. Leider hört man bei dem einen oder anderen Song sehr gut, wie oft sich die Band in den Folgejahren bei sich selbst bediente. Das kann man beschönigend "sich selbst treu bleiben" nennen, es darf aber auch schlicht und einfach als "auf Nummer sicher gehen" betitelt werden. Dafür kann aber diese CD nichts und von daher gibt es folgerichtig die Höchstwertung.
Klassiker !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt Dinge, die bleiben.
Klassiker, die auch nach längerer Zeit nichts von Ihrem Wert und in punkto Relevanz verlieren.
Dazu gehört auch ohne Zweifel dieses herausragende Album - ehrlich und straight from the heart.
Ich würde auch 10 Punkte geben, wenn ich könnte.
Ein Meilenstein der Musikgeschichte.
Klasse Debüt Album von Coldplay
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Debüt Album "Parachutes" von Coldplay war nach der "X & Y" die zweite Scheibe die ich mir von der britischen Band gekauft habe.
Ich finde die Musik auch auf dieser CD wirklich von Anfang bis Ende einfach nur schön. Die tolle Stimme von Chris Martin kommt bei diesem Album besonders zur Geltung. Meine Lieblingstracks: 1.) Trouble 2.) Don't panic 3.) Shiver und 4.) High Speed.
Gesamtfazit: 5 Sterne, würde die CD jedem Colplay Fan empfehlen und sofort wieder kaufen!
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Produkt-Bild: The Cosmos Rocks

The Cosmos Rocks von Queen, Paul Rodgers

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,40, Angebote ab EUR 13,85

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Cosmos Rocks

Tracks:

  • Cosmos Rockin
  • Time To Shine
  • Still Burnin
  • Small
  • Warboys
  • We Believe
  • Call me
  • Voodoo
  • Some Things That Glitter
  • C-lebrity
  • Through The Night
  • Say Its Not True
  • Surf's Up... School's Out!
  • Small Reprise

Aus der Amazon.de-Redaktion


Rums! Mit einem gewaltigen Rockgewitter melden sich Queen und ihr neuer Sänger Paul Rodgers auf The Cosmos Rocks zurück, dem ersten neuen Studioalbum nach 13 Jahren. Damit ist das Kapitel Queen und ihrem verstorbenen Sänger Freddie Mercury endgültig abgeschlossen, auch wenn es ihm gewidmet ist. Nach dem Live-Experiment 2005 mit dem Ex-Free/Bad Company-Sänger beschlossen Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor eine weitere Tournee nur dann zu machen, wenn es ein brandneues Album dazu gäbe. Bereits der Auftakt mit dem höllischen Hardrocker „Cosmos Rocking“ weist in Richtung energiegeladener 70-er-Jahre Rock, der nochmals auf den Songs „We Believe“ und dem opulenten „C-lebrity“ besonders klar zur Sprache kommt. Diese erste Single aus dem Album besitzt alle Zutaten einer weiteren Queen-Rockhymne mit vertrackten Rhythmen. Die teils sehr schlicht gehaltenen Balladen wie „Call Me“ oder „Some Things That Glitter“ leben vom grandiosen Gesang des eher bluesorientierten Rodgers, der sich auf „Voodoo“ als echter Blueser outet. Mit dieser gelungenen Mischung aus bombastischen Queen-Arrangements, Mays einzigartigen Gitarrensoli, zum Beispiel bei der Ballade „Small“, kraftstrotzendem Hardrock und jeder Menge melodischer Balladen dürften sowohl Queen-Fans, als auch ehemalige Free/Bad-Company-Fans zufrieden sein. Der Brückenschlag ist geglückt. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Es bleibt eine gute Platte...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... auch wenn hier teilweise im Kommentarbereich eine geradezu haßerfüllte Diskussion betrieben wird, ob dies denn noch Queen sei und die Herren überhaupt noch das Recht hätten, Musik zu machen. Dies vorab - schön wäre es, wenn man einfach mal zur Musik zurückkehrte...
Daß Queen "nach Freddie Mercury" anders klingen würde, ist ja wohl eigentlich logisch - Paul Rodgers tritt mit einer geradezu blödsinnig schweren Bürde an, da er dauernd an Freddie Mercury gemessen wird. Außerdem steht auf dem Cover gut leserlich: Queen + Paul Rodgers.
Übrigens: Dürfen die Herren May, Rodgers und Taylor nicht älter werden? Müssen sie immer die gleiche Musik machen? Für mich ist trotz aller Diskussionen immer noch genug "Queen-Stoff" auf dieser Scheibe vorhanden, wobei wohl gerade das Titelstück am meisten "abgeht". Ein weiterer Anspieltip: "C-lebrity", auch mehr für die rockigere Seite. "Through the night" und "Say it's not true" zum Beispiel liefern die eher balladeskeren Töne. Insgesamt eine Platte, die zwar nicht unbedingt nur die "Kracher" liefert wie die alten Alben, die man sich aber sehr gut anhören kann. Kaufempfehlung!
Eine Frechheit ist allerdings der Schuber. Die CD und die DVD sitzen so fest in ihren Papp-Einschubfächern, daß sie nach einem dutzend Mal Herausholen mit Sicherheit die ersten tiefen Kratzer bekommen haben. Dafür gibt's noch einen "moralischen Punktabzug". Die Musik kriegt von mir vier Sterne...
Queen forever
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach vielen Jahren wieder eine neue Queen-CD, kann das gut gehen ? Ich meine ja ! Man sollte natürlich nicht Queen mit Freddie Mercury erwarten, das wird nie wiederkommen. Aber: Queen mit Paul Rodgers ist absolut hörens- und sehenswert, weil Paul wirklich einer der besten Rocksänger auf diesem Planeten ist !
Ich meine, die CD gehört in jeden Plattenschrank eines Queen-Fans.
Bei der DVD bin ich jedoch nicht ganz dieser Meinung: Erstens handelt es sich nur um Ausschnitte eines Japan-Konzerts; es fehlen z.B. das Schlagzeugsolo, das Gitarrensolo und leider auch 'Bohemian Rhapsody'. Desweiteren finde ich das japanische Publikum leider etwas zurückhaltend.
Wer Queen mit Paul Rodgers wirklich 'at its best' erleben möchte, sollte sich die neue Queen nur als CD kaufen (kommt billiger) und zusätzlich die DVD 'The Return Of The Champions'.
Da bekommt Ihr volle 27 Titel auf DVD bei einem unglaublich guten Konzert in Sheffield, mit einem absolut enthusiatischen Publikum und mit allen bekannten Queen Titeln.
Leider nur Durchschnitt ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als Queen-Fan habe ich bei dieser Veröffentlichung gerne zur Special-Edition gegriffen. Mit dem Inhalt der CD bin ich zum Großteil aber nicht zufrieden. Das Album ist durchaus rockig aber der Funke will auch nach mehrmaligem Anhören einfach nicht überspringen. Mal abgesehen von 3 Songs (Warboys, Say Its Not True und Through The Night) die mich locker überzeugen konnten, kann der Rest des Albums einfach keine wirkliche Begeisterung in mir wecken. Die Stücke sind alle nicht wirklich schlecht aber auch alle irgendwie belanglos. Keine Melodien die einem im Ohr bleiben, das Album ist für mich einfach zu langweilig, es fehlt die Abwechslung. Vielleicht ist man als Fan auch von der einstigen Kreativität der Band "QUEEN" (die sicher auch nicht immer frei von Kritik war) einfach etwas mehr Magie gewöhnt. Aber ich vergaß ja, es handelt sich ja bei "Queen & Paul Rodgers" um eine neue Band.

Schade, mehr als Rock-Durchschnitt ist dieses Album für mich einfach nicht. Sänger Paul Rodgers macht seine Sache wirklich gut aber wenn das Material nur Durchschnitt ist kann selbst ein guter Sänger da nicht mehr viel machen.

Vor dem Kauf als unbedingt einmal ins Album reinhören.
"DIE MAGIE IST LEIDER DAHIN"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorweg,die neue CD rockt,doch die "Queen-Magie" und "Kreativität",die diese "Jahrhundertband" über viele Jahre ausgezeichnet hat,ist leider dahin.Übrig bleibt eine sehr durchschnittliche neue CD mit einen mehr als durchschnittlichen Paul Rodgers am Mikro.Die CD hört sich eigentlich wie
eine Paul Rodgers-Solo-CD an,mit Ausnahme von 3 Nummern,wo die "Queen-Magie" phasenweise durchblitzt: Small, Some things that glitter und Through the night.Der mit Abstand beste Song der CD ist die bereits als Single veröffentlichte Roger Taylor-Nummer Say it's not true,die einzige Nummer,die mir immer wieder eine "wohlige Gänsehaut" beschert und wo die "Queen-Magie" auch ohne Freddy absolut spürbar ist....aber vielleicht tu ich auch der Band unrecht,denn gemeinsam mit Freddy ist die "Queen-Magie" leider gegangen,und wahrscheinlich kein Sänger der Welt könnte sie auch nur annähernd wieder auferstehen lassen.......
Aus der grossen Queen wird eine kleine hässliche Prinzessin...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich weiss kaum wie ich's schreiben soll. Wenigstens werden auf dieser CD keine Freddy-Songs verunstaltet. der Bandname aber wird klar missbraucht. Brian May und Roger Taylor sind nur die halbe Miete, John Deacon fehlt und wird auch sicher seine Gründe haben, diesen Mist nicht mitzumachen. Aus der grossen Queen wird eine kleine hässliche Prinzessin. Paul Rodgers mag ja ein lieber Kerl sein, aber er passt einfach nicht zu diesem Typ Musik, er versuchts ja aber es ist einfach nur unsäglich kläglich. Es war besser, als er noch bei Free über Bad Co. & The Firm sein Schattendasein fristete.
Um einen Vergleich mit Freddy effektiv auszuschalten hätten Brian und Roger meiner Meinung nach eine FRAU engagieren sollen, das wäre vielleicht besser herausgekommen. Oder gleich einen ganz anderen NAmen und die Finger weg vom Freddy-Material aber dieses Thema ist hier schon bis zum Erbrechen diskuttiert worden...
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Produkt-Bild: 1967-1970 (Blue Album)

1967-1970 (Blue Album) von Beatles

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 13,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: 1967-1970 (Blue Album)

Tracks:

Disk 1
  • Strawberry Fields Forever
  • Penny Lane
  • Sgt. Pepper`s Lonely Hearts Club Band
  • With A Little Help From My Friends
  • Lucy In The Sky With Diamonds
  • A Day In The Life
  • All You Need Is Love
  • I Am The Walrus
  • Hello, Goodbye
  • The Fool On The Hill
  • Magical Mystery Tour
  • Lady Madonna
  • Hey Jude
  • Revolution
Disk 2
  • Back In The USSR
  • While My Guitar Weeps
  • Ob-La-Di, Ob-La-Da
  • Get Back
  • Don't Let Me Down
  • The Ballad Of John And Yoko
  • Old Brown Shoe
  • Here Comes The Sun
  • Come Together
  • Something
  • Octopus's Garden
  • Let It Be
  • Across The Universe
  • The Long And Winding Road

Produktbeschreibung


Wege aus der Finsternis 4. Von Städten und Kathedralen. AV Europa im Mittelalter

Aus der Amazon.de-Redaktion


Selbst als das unvermeidliche Ende der Beatles immer näher rückte, blieben sie noch sehr produktiv. Dieser Rückblick, festgehalten auf zwei CDs, ist natürlich zwangsläufig unvollständig. Auszüge aus Sgt. Pepper, Magical Mystery Tour, dem Weißen Album, Abbey Road und Let It Be stehen Seite an Seite mit den Singleklassikern, die die Genialität der Beatles fast noch mehr verdeutlichen: die episch-große Ballade "Hey Jude", das klagende "Strawberry Fields Forever", geradlinige Rocker wie "Revolution" und "Get Back" mit ihrer direkten Botschaft oder auch das surreale "Come Together". Noch Jahrzehnte nach Auflösung der Beatles bietet dieses Album, genauso wie sein Zwilling mit den Aufnahmen der Jahre 1962-1966, einen guten Einstieg für Beatles-Neulinge und ist ein absolutes Muß für die alten Fans. --Rickey Wright
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Haben oder nicht Haben ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer die einzelenen LPs bzw Cds von den Beatles hat, braucht die Zusammenstellung des roten und blauen Albums nicht!
Für denjenigen, der von den Beatles nur die Chart-Songs will, sind diese Alben wohl genau das richtige! Aber vorsichtig!
Man bekommt leicht Geschmack auf mehr...
Konnte mir ja nicht passieren, weil ich mit den Beatles groß geworden bin...
The BEATLES are admired and truly appreciated in the Arab world, too !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

The "Red" and "Blue" Beatles CDs are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.

1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including "All You Need Is Love" and "Ob-La-Di, Ob-La-Da." The Beatles also address the angst of a love that is no longer in the songs "While My Guitar Gently Weeps" and "The Long And Winding Road." Finally, the band sings songs that are just plain fun including "Octopus's Garden" and "Back In The U.S.S.R."

Another reviewer makes an excellent point: If you want to understand the sharp differences in style between John Lennon and Paul McCartney at this time in their careers there is no better comparison than between "Hey Jude," which is an classic ballad indeed, and "Revolution," which is rather conceited, smug and bitter all at once.

The Beatles' use of the unconscious when writing trippy songs like "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" and "A Day In The Life" enabled them to reach out to their fans and ultimately the world. The lyrics make sense even when they make no sense; this only adds to the beauty of the more psychedelic, trippy songs. Moreover, the songs on this two CD set work so well because they address universal themes of wanting to be loved, celebrating love and mourning a lost love.

The liner notes boast the lyrics to each song and great color photos of the band. The liner notes include the song credits, too.

Indeed, The Beatles were so prolific in their writing and performing that this two CD set barely skims the surface of what they truly accomplished between the years 1967 and 1970. If you like this CD set I highly recommend you buy individual Beatles' albums to discover more about the band's creativity and boldness.

Overall, this two CD set is more than just an introductory retrospective of The Beatles' music during the turbulent late 1960s. The "Blue Album" celebrates The Beatles' ability to communicate their political beliefs and amorous feelings for other people through their songs. These songs remind us to understand and appreciate the blessings of love, the evils of war and the importance of world peace--now.

I highly recommend this CD for Beatles fans, fans of great 1970s rock music and anyone who wants to experience how The Beatles taught us what was right through their music. This two CD set is a must have for any Beatles' collector as well as for anyone who wants to study the history of rock and roll.

The Blue album is a wonderful album, full of quality songs from Sgt Pepper, The Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road and Let It Be. The Beatles had come a long way musically and spiritually in such a short space of time. I am 21 years old and have been listening to The Beatles now for 10 years, this was the first Beatles album I listened to and straight away I was hooked. Everytime I listen to it, like every Beatles album it sounds so original. In my opinion this would be the ideal album to buy if you have just discovered the Beatles for the first time. Side 1 of this album contains songs from Sgt Pepper and The Magical Mystery Tour plus a single and a B side that do not feature on any studio album. Two of John Lennon's greatest songs Strawberry Fields Forever and I am The Walrus appear here along with the classic's All You Need Is Love, Lucy In The Sky With Diamonds and Revolution whilst Paul Mccartney continues to shine with songs Penny Lane, Sgt Peppers Lonley Hearts Club Band,Hello Goodbye, The Fool on The Hill, Lady Madonna and the monster classic Hey Jude. Lennon and Mccartney also collaberate musically for the first time in a few years on the songs With A Little Help From My Friends and possibly the greatest concept song of all time A Day In The Life. Side 2 of this album feature songs from all 4 of The Beatles.Songs are taken from The White Album, Abbey Road and Let It Be plus 2 singles and B sides that do not feature on any studio albums.Lennon is in great form with the songs Don't Let Me Down,The Ballad Of John and Yoko, Come Together and Across The Universe. Paul Mccartney is also inspiring with the songs Back in The USSR, Ob-La-Di-Ob-La-Da,Get Back, Let It Be and The Long and Winding Road. The 4 best George Harrison songs that he recorded as a Beatle also appear here, While My Guitar Gently Weeps with Eric Clapton playing lead guitar, Old Brown Shoe, Here Comes The Sun and Something. These 4 songs are up there with anything Lennon/Mccartney were writing at the time. Ringo only wrote 2 songs with the Beatles, 1 of them is here, Octopus's Garden. It's a nice song, great for the kiddies. Listening to this album along with The Red album will make you want to go out and buy the albums these songs came from, untill you do you are missing out on something very special indeed.

This CD, along with its' companion (The Beatles 1962-1966), represent the only currently available "Best Of" Beatles anthologies available on CD and were originally released as two double LP sets back in the early 1970s. Most commonly referred to as the Red and Blue albums (the scheme supposedly requested by the ex-Beatles themselves to represent the colours of Liverpool's two soccer clubs), together these double albums collect together all the Beatles UK hits, along with selected album tracks. I am not a huge fan of compilation CDs myself but these two double CDs are vital for any serious music fan and are as valid a part of any decent CD collection as the Beatles' original studio albums. Like many second generation Beatles fans, I grew up listening to these albums and whilst these compilation CDs really capture the essence of the Beatles' music they are by no means totally representative. All the hits of the Beatles post-touring career are here, along with some choice album tracks, although I've never understood why Old Brown Shoe and Octopus's Garden have been included here - I would rather have seen a couple of additional tracks from the White Album chosen instead. Still, the song selection is overall very good and - as I've stated in my review of the accompanying Red Album - these digitally remastered CDs offer vastly superior sound quality to the 1987 CD album releases. It's high time EMI did some justice to the Beatles (as they've done with other artists, eg David Bowie, Pink Floyd, etc) and properly remaster the Beatles entire back catalogue.
Für die Insel, Vol. 2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist das "Rote Album" von den Beatles ohne das "Blaue Album" gar nicht vorstellbar. Dokumentierte das "Rote Album" die naive, überschäumende Frühphase der Beatles als überwiegend Single-orientierte Band bis zum Flirt mit psychedelischen Einflüssen ("Rubber Soul" und "Revolver"), knüpft das "Blaue Album" mit Strawberry Fields forever dort an und leitet über in die "erwachsenere" Phase der Beatles, die erst noch ihre psychedelische Phase zur Blüte und Vollendung brachten und sich dann ab 1968 mit Lady Madonna abrupt wieder erdiger Rockmusik zuwandten, der sie bis zu ihrer Auflösung treu blieben.

Die Zusammenstellung ist wieder exemplarisch gelungen: alle wichtigen Songs sind chronologisch nach Erscheinungsdatum sortiert und lassen sehr schön die unglaubliche Entwicklung der Beatles in nur wenigen Jahren nacherleben. Auch hier lag die Songauswahl wieder auf den Singles (diesmal oft zusammen mit ihren meist ebenso gehaltvollen B-Seiten) und den wichtigen Albumtiteln, ohne die es einfach nicht ging (Sgt. Pepper's, With a little Help from my Friends, A Day in the Life, While my Guitar gently weeps) oder die ebenfalls starke Anwärter auf Singles waren, z.B. Lucy in the Sky with Diamonds, Back in the USSR, Ob-la-di, ob-la-da (von The Marmelade als Single veröffentlicht), Here comes the Sun oder Across the Universe (das '68 in einer anderen Version als Single angedacht war, aber Lady Madonna weichen musste).

Das "Blaue Album" hat zwei Songs mehr als sein Vorgänger und ist wegen der ausgedehnteren Songvorlagen auch wesentlich länger. Es ist deutlich erwachsener, experimenteller, abgeklärter und ausgereifter und wird von vielen als qualitativ höher als das "Rote Album" eingestuft; allerdings klingen die Beatles hier auf Grund ihrer zunehmenden internen Spannungen gegen Ende auch manchmal etwas erschöpfter und bei weitem nicht mehr so frisch wie in ihren Anfangsjahren. Auf diesem Album kamen neben Lennon/McCartney endlich auch George Harrison mit vier Kompositionen und sogar Ringo mit Octopus's Garden zu Ehren.

Die CDs sind liebevoll mit dem ganzen bzw. halben Apfel nach Vorlage etlicher LP-Etikette bedampft (wobei schönere Exemplare zur Auswahl gestanden hätten), und auch das Booklet ist sehr gelungen: Zierte die Vorderseite des "Roten Albums" eine Alternativaufnahme aus der Fotosession für das Cover der "Please please me", wurde hier eine Alternativaufnahme der unveröffentlichten "Get back"-LP ausgesucht (zu sehen auf entsprechenden Bootlegs), wobei die Bildqualität die der LP-Ausgaben (zusammen mit dem doppelseitigen Foto auf der Innenseite der Doppel-LPs) weit übertrifft! Die Texte wurden von den Innenhüllen einiger Vinyl-Ausgaben der Siebziger übernommen und durch schöne, datierte Fotos ergänzt.

Was die Klangqualität betrifft, wurden durchgehend die bereits '87/'88 erschienen CD-Masters verwendet, die okay klingen (einzig Let it be ist hier zu laut ausgesteuert); wer einige Songs in aktuellem digitalen Mastering sucht, wird bei "1" fündig. Die einzige Neuerung stellt das Studiomaster von A Day in the Life (bereits '88 auf "Imagine: John Lennon" erschienen) dar, das anders als auf der Vinyl-Ausgabe nicht mehr mit dem Applaus, mit dem es auf "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" überblendet wird, sondern "trocken" anfängt.

Das "Rote" und das "Blaue Album" sind für mich untrennbar miteinander verbunden und gehören als meine absoluten Lieblings-Best of-CDs zu den zehn Alben, die ich jederzeit auf die einsame Insel (oder auch einfach nur in den Urlaub) mitnehmen würde!
Die Beatles gehören echt in jede Plattensammlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Beatles begeisterten schon immer. Diese ausdrucksstarken Songs, dieser unverwechselbarer Stil. Es gehört mindestens eine Schallplatte oder CD in jede Tonträgersammlung! Ich habe mir das "Blaue Album" gekauft und bin über alle maßen beeindruckt, ein Musikkunstwerk der besonderen Art, welches die Beatles in voller Perfektion vollendet haben.
Dieses Meisterwerk ist immer wieder schön anzuhören und absolut Wert gekauft zu werden; nur zu empfehlen.
ok aber nicht super. bin mittelmäßig enttäuscht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
das blaue album kommt mit roten album nicht mit. ich habe es auch erst kürzlich bekommen und finde es super, 5 hochverdiente sterne. für dieses album gebe ich faire drei sterne. ne hand voll kracher und der rest wirkt ideenlos und langweilig, ich finde nicht das diese lieder an die alten hits (red album) anknüpfen können, schade aber das ist denke ich geschmackssache. als beatles-einsteiger ist sowohl das rote als auch das blaue album ne gute wahl. ich denke ich werde diese beiden als statschuss sehen und mir demnächst weitere beatles-alben anschaffen, mal sehen...
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X & Y von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 11,35

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2005
Zoom ± Produkt-Bild: X & Y

Tracks:

  • Square One
  • What If
  • White Shadows
  • Fix You
  • Talk
  • X & Y
  • Speed Of Sound
  • A Message
  • Low
  • The Hardest Part
  • Swallowed In The Sea
  • Twisted Logic

Produktbeschreibung


X & Y

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es heißt das dritte Album ist die Feuertaufe für eine Band. Das britische Quartett Coldplay hat sich für diesen kritischen Karriereschritt lange Zeit gelassen. Ist X & Y mit 12 neuen Songs (und einem Hidden Track) der gewollte, große Wurf? Beim ersten Hören nicht unbedingt, aber Vorsicht! Das galt auch für die ersten beiden Alben der Briten, sie sind keine ad-hoc-Ohrwurm-Band. Ihre Songs sind wie Nervengas, das langsam, aber dafür umso nachhaltiger wirkt. Demnach hat sich auch für mich noch nicht das optimale Lieblingsstück herauskristallsiert, was nichts zur Sache tut. Coldplay besitzen drei Trümpfe, die wenige Bands dieser Tage vereinen können: mit Sänger Chris Martin eine melancholische Stimme, der man sich nicht entziehen kann, unwiderstehliche Melodien, sowie eine Gefühlsstärke, die niemals in Kitsch ausartet. Was auch an den bisweilen nachdenklichen, sehr reflektierten Texten liegt.
Ausserdem leugnet die Band ihre Vorbilder von Beatles („What If“) bis Depeche Mode („White Shadows“) nicht, ohne sie zu kopieren, der Gitarrenrocker „Square One“ als Auftakt trifft zB. den Nerv von U2 in ihren besten Zeiten. Doch die große Stärke der Band zeigt sich wieder in sanften Liebesballaden, etwa „Fix You“ - einer Feuerzeug-Stadion-Hymne - „A Message“ und dem elegischen „Swallowed In The Sea“. Beispiel für die Tatsache, dass auch die Elektronik ein bisschen Einzug gehalten hat, ist „Talk“, mit heftigen Gitarren und einem irrlichternen Sample von Kraftwerks „Computerliebe“. Warm, herzlich, infektiös - spätestens nach dem dritten Anhören. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

X & Y > Super Album von Coldplay
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album X & Y ist die dritte CD der Gruppe Coldplay; es war allerdings meine erste Scheibe der britischen Band.
Die Musik und die außergwöhnliche Stimme von Chris Martin hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Ich habe die CD tagelang rauf und runter gehört. Meine Lieblingstracks: 1.) Talk 2.) Speed of sound 3.) Low
Kurz darauf habe ich in die beiden Vorgänger CD's "parachutes" und "a rush of blood to the head" reingehört und mir diese dann auch sofort zugelegt. Die beiden CD's kann ich an dieser Stelle auch jedem Coldplay Fan, und denen die es noch werden wollen, nur empfehlen.
Gesamtfazit: 5 Sterne, würde ich mir sofort wieder kaufen!
Alles und Nichts?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Chris Martin ankündigte das beste Album aller Zeiten erschaffen zu wollen, war es wohl mehr eine pr-gesteuerte Aussage als eine ernst gemeinte Ankündigung. Denn diese Messlatte ist zu hoch gelegt für Coldplay... noch!
Die Frage ob "X&Y" nun das beste Coldplay Album ihrer bisherigen Werke ist, lässt sich nur schwer beantworten. Zu groß ist der Unterschied zu dem Debut "Parachutes" um einen eindeutigen Vergleich ziehen. Perfekter, arrangierter und ausgereifter klingen die neuen Songs, allerdings mit weniger Charme und Charakter. Das Songwriting bleibt für meine Begriffe bei "Parachutes" unerreicht, die musikalische Breite und Perfektion in der Ausarbeitung ist bei X&Y auf dem bisherigen Höhepunkt.
Im Vergleich zu "A rush of blood to the head" ist es eine Steigerung. Weniger Durchschnitt, dafür mehr Tiefe. Der Titeltrack X&Y erinnert durch die psychadelisch angehauchte Stimmung in Ansätzen etwas an Pink Floyd (wen auch nur in Ansätzen), während Speed of Sound ein klassischer Coldplay-Track im Stile und in der Qualität von Clocks (von A Rush of blood...) ist. Weitere Highlights sind Fix You, Square One und Low, während The hardest Part und What if etwas ins Mittelmass abfallen.

Fazit: Fans von "Parachutes" werden sich vermutlich etwas schwer tun sich mit X&Y anzufreunden (wobei ich trotzdem auf jeden Fall zu einem Kauf rate), während Fans von "A Rush..." voll auf ihre Kosten kommen werden.
Eine Erleuchtung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein erster Kontakt mit Coldplay war ein einstündiger Mitschnitt ihres "The world how we saw it - Part I"-Konzerts auf 3sat (Pop around the clock). "Coldplay" hatte ich schon irgendwo gehört und so sah ich mir das Konzert an. Es war für mich wie eine Erleuchtung und ich habe mir gleich dieses Album gekauft.
Von vorne bis hinten eingängige, abwechlungsreiche Melodien, die ins Kitschige zu kippen drohen, es aber trotz wiederholtem Hörens nie tun. Ich habe Verständnis dafür, dass Coldplay-Fans der ersten Stunde dieses Album für zu kommerziell halten, da es sich doch ziemlich von seinen beiden Vorgängern unterscheidet. Für mich aber verdient es fünf Sterne.
P.S.: Von Viva la vida kann ich nur abraten.
Freier Fall in tiefe Gefühle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Steht man hoch oben auf einer Clippe, sollte man unbedingt anlauf nehmen und in das darunter liegende Meer springen.
So in etwa fühlt sich X & Y an.
Eingängige Melodien, sanfte Balladen und rockige Meilensteine sind die Spezialität von Coldplay.
Doch in diesem Albun gehen sie einen Schritt weiter. Unbedingt sollte man sich die Lyrics zu Herzen nehmen. Fix You erzählt zum Beispiel, wie es ist wenn an immer wieder von vorne Anfängt und nichts dabei rum kommt. Nicht nur Herzschmerz durch Liebesdingen ist auf diesem Album vertreten sondern auch Probleme die Tagtäglich auf der Welt passieren. So z. B. versteht der Charakter in Talk die Welt nicht mehr. Egal ob durch Sprachprobleme oder durch eigenes Unvermögen.

Für jeden, der mehr über die Welt und sich selbst erfahren will, lege ich "Hopp und Ex" (X & Y auf gut deutsch) sehr ans Herz!!!!
mein liebling
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich mag diese album sehr. es ist so wunderbar. ich habe es erst vor ein paar wochen endeckt( ich mochte eigentlich kein coldplay), doch nun liebe ich es. chris martin hat eine wunderbare stimme und das ganze zusammenspielen der gruppe ist wunderschön....
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Produkt-Bild: 1962-1966 (Red Album)

1962-1966 (Red Album) von the Beatles

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 13,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: 1962-1966 (Red Album)

Tracks:

  • Love Me Do
  • Please Please Me
  • From Me To You
  • She Loves You
  • I Want To Hold Your Hand
  • All My Loving
  • Can`t Buy Me Love
  • A Hard Day's Night
  • And I Love Her
  • Eight Days A Week
  • I Feel Fine
  • Ticket To Ride
  • Yesterday
  • Help!
  • You've Got To Hide Your Love Away
  • We Can Work It Out
  • Day Tripper
  • Drive My Car
  • Norwegian Wood (This Bird Has Flown)
  • Nowhere Man
  • Michelle
  • In My Life
  • Paperback Writer
  • Eleanor Rigby
  • Yellow Submarine

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1962-1966 RED ALBUM

Aus der Amazon.de-Redaktion


Niemals waren die Beatles näher an einem Greatest Hits Album als auf diesem Dokument ihrer frühen Karrierejahre. Es finden sich ihre Hitsingles (in zeitlicher Reihenfolge), sowie ausgewählte Albumtracks -- angefangen bei "Love Me Do", bis hin zu den bahnbrechenden Alben Rubber Soul und Revolver. Mag The Beatles 1962-1966 ein wunderbarer Einstieg für Neulinge sein, echte Fans werden sich nie mit bloß einigen Auszügen zufriedengeben, speziell, wenn es um die oben genannten Platten geht. Capitol brachte die Sammlung auf zwei CDs heraus, analog zur originalen Schallplattenveröffentlichung -- aber auf CDs paßt eigentlich wesentlich mehr Musik als auf eine herkömmliche Schallplatte. Trotzdem bekommt man 26 echte Klassiker, also hat man eigentlich keinen Grund, zu klagen. --Bill Holdship
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5 Kundenrezensionen:

Haben oder nicht Haben ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer die einzelenen LPs bzw Cds von den Beatles hat, braucht die Zusammenstellung des roten und blauen Albums nicht!
Für denjenigen, der von den Beatles nur die Chart-Songs will, sind diese Alben wohl genau das richtige! Aber vorsichtig!
Man bekommt leicht Geschmack auf mehr...
Konnte mir ja nicht passieren, weil ich mit den Beatles groß geworden bin...
The BEATLES - they are deeply admired and truly appreciated even in Arabia (Gulf region) !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Living in Oman, working in the Emirates and travelling for business reasons all over the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and my customers about the music in both cultures - the Western European & North American music and the Arabian music.

We enjoy to listen to most famous and best singers and artists in both cultures, traditional-classic music as well as modern popmusic.

My friends in Arabia love the Beatles`music, and we enjoy to discuss about John Lennon and Paul McCartney. I`m deeply astonished how well the Arabs are informed about these two icons in modern popmusic. - No wonder, many of my Arabian friends had studies in their youth either in the U.S. or in U.K.! I was deeply astonished to find Beatles LPs (!) in Arabia. This shows how interested they are in really excellent modern music!

The "Red" and "Blue" Beatles CDs

are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.

1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including