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Monster (Deluxe Box Inkl.T-Shirt Gr. L Boy) von Oomph!Audio CD von GUN (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 20,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionOomph! geben sich keine Blöße: Auch nach fast 20 Jahren sind bei dem Wolfsburger Trio keinerlei kreative Abnutzungserscheinungen erkennbar, Monster zählt im Gegenteil sogar zu den besten Alben im Bandkatalog. Der zehnte Longplayer der Gruppe, die maßgeblich Pate für den typischen Rammstein-Sound stand, überzeugt mit der bewährten Oomph!-Mixtur aus unwiderstehlichen Hitmelodien, variantenreichen Arrangements und einer kleinen Prise Provokation. Auch diesmal jongliert man mit heiklen Themen, experimentiert mit Klängen und stilistischen Schlenkern, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die originellen Refrains, die Monster deutlich von allen Nachahmern und Trittbrettfahrern abheben. Ohrwürmer wie "Beim ersten Mal tut´s immer weh", "Wer schön sein will, muss leiden" oder "Labyrinth" setzen sich schon nach dem ersten Durchlauf im Langzeitgedächtnis fest und reihen sich problemlos in die Trophäengalerie der großen Oomph!-Hymnen ein. Amazon.de bietet euch eine exklusive Version von Monster an, die neben der Limited-Edition-DVD mit zwei Videoclips und einem Making-of den nur hier erhältlichen Bonustrack "Ich will dich nie mehr sehen" auffährt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Wenn das mal nicht monstermässig ist!!!! 5 von 5 PunktenTja, mal wieder mal ein durchweg hörbares Album nach "Glaube, Liebe, Tod". Der vermehrte Einsatz von Synthezizern und Keyboards geht nicht zu Lasten der Gitarren, die kommen noch genauso fett rüber. Es wird ein Knalleralbum abgeliefert, wo sich ein Hit an den anderen reiht. Die nun kommende und völlig neue Single "Sandmann" lässt wiedermal nichts vermissen. Ich denke, nur noch eine Frage der Zeit bis zum nächsten Nummer 1 Hit!!! Einfach Klasse! 5 von 5 PunktenNicht nur die Monster CD... auch Live Waren die neuen Songs der Hit! Bin super begeißtert und kann die CD nur weiter empfehlen! Oomph! is oomph 5 von 5 PunktenIhr habt 2 Möglichkeite... 1) ihr kauft dieses hammer album und seht, was gut musik is oder 2) ihr lasst es bleiben, geht von der seite weg, und begeht den größten fehler eures lebes ;P nein, echt jetzt ich kann Oomph! nur jeden menschen mit musikverstand empfehlen!! Album so lala, Verkaufsstrategie pfui! 3 von 5 PunktenZum Album: 1. Beim ersten Mal tuts immer weh Recht kommerziell, eingängig, guter track den ich jedesmal mit gemischten Gefühlen höre (alte/neue Oomph - was ist es jetzt?) 4/5 2. Labyrinth Überkommerz vom Feinsten - an sich nur eine neue Version von Augen auf. Platt ohne Ende, aber auf Erfolg getrimmt. Klarer Hitkandidat. Rein objektiv gesehen 5/5 3. 6 Fuß tiefer Einer der wenigen tracks, die an alte Scheiben erinnern. Düster, nicht ganz so flott - dennoch gute 4/5 4. Wer schön sein will muss leiden Wie "Beim ersten Mal..." weiß ich nicht, höre ich alte/neue Oomph. Ich hätte mich über Bösartiges a la "Unrein" oder "Gekreuzigt" gefreut und gehe hierbei davon aus, dass ich alte Oomph höre und vergebe 4,5/5 5. Die Leiter Gibt mir gar nichts - irgendwie dümpelt der track vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei. Schwache 2/5 6. Lass mich raus Auch einer der schwächeren songs, der wohl auf Kommerz auszielte, aber meiner Meinung nach nichtmal diesen erreicht. Besser als "Die Leiter" daher wohlgemeinte 3/5 7. Die Revolution *seufz* Was soll man noch sagen. Durchschnitt auf Erfolg ausgerichtet. Kommerztauglichkeit wird jedenfalls erreicht, gute 3/5 8. Auf Kurs Schöne Ballade, textlich nuja... Durchschnittskost (Ich lass mich nicht unterkriegen Phrasen bis zum abwinken) gut verpackt. Gute 3/5 9. Bis zum Schluss Schaff ich es noch, das Album "Bis zum Schluss zu hören"? Alles schon zu Anfang verpulvert? Scheint jedenfalls so. Schwacher track - gut gemeinte 2/5 10. In Deinen Hüften Aufhorchen - Kommerz? Doch böse? Grübeln, dann leichtes mitschunkeln... nach einigen Durchläufen find ich ihn doch irgendwie gut. Klar einer der besseren tracks 4,5/5 11. Wach auf! Guter track, der einen auch wieder zwischen alte böse Oomph und neue, voll auf Kommerz getrimmte Oomph stehen lässt. Aber rein objektiv klare 4/5 12. Geborn zu sterben Das wird wohl Jeder, geboren um zu sterben. So auch dieser track, der meiner Meinung nach lieber früh sterben geht. Schwache 2/5 13. Brich aus Mach ich jetzt auch, CD raus und schnell was Anderes rein. Schwache 3/5 Fazit: Durchschnittliches Album, auf Verkaufs-/Charttauglichkeit ausgelegt. Man müsste sich eigentlich nur ein paar "Augen auf"-Remixes besorgen, um einen Eindruck von dem Album zu kriegen. Ein Album in verschiedenen Versionen (Lim.CD, Lim.mit DvD usw) rauszubringen ist schlichte Verarsche der Fans und kann meiner Meinung nach absolut nicht gut geheißen werden. In dem Maße wie das hier praktiziert wird hat dies eine ganz klare Abwertung zur Folge. Album für sich: gaaaaaanz schwache 4/5 Punkte Album inkl. dreister Verkaufsstrategie: gut gemeinte 3/5 Punkte Die ich hiermit auch vergebe. Sorry Oomph, aber nicht so! Immer wieder ein bisschen besser... 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich wie Oomph! es schaffen ihren musikalischen Weg, den sie seit "Wahrheit oder Pflicht (2004)" eingeschlagen haben, mit jedem Album ein Stückchen weiter in Richtung Perfektion zu treiben. "Ego (2001)" war mehr elektronisch denn rockig. Das wurde dann 2004 korrigiert - Oomph! rockten wieder, doch wirkte "Wahrheit oder Pflicht" in sich nicht wirklich rund. Dann kam "GlaubeLiebeTod (2006)" - Hier klang das Album in sich stimmig und es gab auch ein paar interessante Experimente zu vermelden. Dafür fehlte es einigen Songs etwas an Tiefe. Nun schreiben wir das Jahr 2008 und Oomph! ließen ihr neustes Album "Monster" von der Leine. Und ja... Man kann von der Musik von Oomph! seit 2004 halten was man will, aber: "Monster" ist das beste Album seit 2004. Es stimmt einfach alles diesmal. Der Sound ist wieder härter geworden - klar nicht so wie auf "Wunschkind (1996)" oder "Unrein (1998), aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nichts verlernt haben! Als gutes Beispiel dienen da die Songs "Beim ersten Mal tut's immer weh", "Bis zum Schluss" oder auch "Die Leiter". Die Songs haben auch wieder mehr Tiefe, zum Teil gar richtige Gänsehautmomente wie etwa der Song "Auf Kurs" eindrucksvoll beweist. Eine wunderschöne Ballade in der Dero auch mal wieder zeigt wie irre toll der Mann singen kann. Experimente gibt es auch auf "Monster" wieder einige. Da sei zum einen erstmal "In deinen Hüften" genannt. Hier kriegt man doch tatsächlich einen waschechten Metal-Tango um die Ohren gehauen, der textlich das Thema HIV und Aids und behandelt. Und dann ist da noch "Geborn zu sterben" - ein rotziger Blues-Rock Song mit düster-morbidem Text. Ein bisschen elektronisch geht es natürlich auch immer noch zu - was wäre diese Band aber auch ohne Elektro-Sounds. Mit "Revolution" hat sich obendrein auch noch ein Elektrostampfer fast wie aus alten Tagen eingeschlichen. Die obligatorische Hit-Single ist mit "Labyrinth" natürlich auch mit dabei. Ich bin überzeigt, dass der Song in Zukunft zum festen Live-Repertoire der Band gehören wird! Ein absolutes Highlight, dass noch Erwähnung finden sollte ist der Song "6 Fuß tiefer". Hier haben Oomph! es geschafft mit satten Gitarrenwänden und einem absolut toll gesungenen Refrain eine wahre Hymne zu schreiben! Das Lied begeistert mich immer wieder aufs Neue! Oomph! mögen in den letzten Jahren von ihrer Vorreiterfunktion etwas eingebüßt haben, aber sie sind mit ihrem Sound nach wie vor absolut einzigartig. Vergleiche mit Rammstein, Eisbrecher u.ä. NDH Bands sind meiner Meinung nach deswegen völlig unangebracht. Weiter so... |
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Delikatessen (ReEdition) von Oomph!Audio CD von Gun Record (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,20, Angebote ab EUR 7,18 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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2 Kundenrezensionen:Best of - leider teilweise weichgespült... 4 von 5 PunktenIch gönne den Jungs von Oomph ihren Erfolg von Herzen und kann auch nachvollziehen, dass sie in ihren Neuwerken teilweise recht kommerziell geworden sind. So ist es halt oft, wenn die Medien auf eine Band aufmerksam werden. Schade finde ich, dass einige ältere Stücke jetzt ein re-make bekommen haben, das nur noch wenig mit der früheren Oomph-Intensität zu tun hat. Trotzdem: die Auswahl der Songs ist gut, und wer Oomph noch nicht kennt, bekommt hier vielleicht Appetit auf mehr und kauft sich die alten Scheiben, die so viel mehr zu bieten haben als dieses Album.... Sehr gute Zusammenstellung! 4 von 5 PunktenIch habe mir das Album gekauft, da mir der Titel "Träumst Du" sehr gut gefallen hat. Für jemanden wie mich, der bisher noch kein Oomph Album besaß und härtere deutschsprachige Musik mag, ist die Cd mit Sicherheit empfehlenswert. Es wird ein guter Querschnitt durch das Schaffen der Band vermittelt. Am besten gefallen mir das bereits erwähnte "Träumst Du", "Augen auf", "Brennende Liebe" sowie "Das weiße Licht", wobei letzterer Titel ein Beleg dafür ist das Oomph wirklich Texte verfassen könnten die unter die Haut gehen! |
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1991-1996 the Early Works von Oomph!Audio CD von Dynamica - (SPV)Angebote ab EUR 25,00 Erscheinungsdatum: Juni 1998 |
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Augen Auf [MAXI-CD] von Oomph!Audio CD von Gun Supers (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 1,14, Angebote ab EUR 0,41 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2004 |
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5 Kundenrezensionen:Typisch Oomph.Klasse! 5 von 5 PunktenIch bin ein auch ein Fan der Band Oomph.Diese Single ist einfach erste Sahne.Wie schon gesagt, ein netter kleiner Kinderreim wird hier mal richtig heftig abgerockt.Auch der sonstige Songtext hört sich sehr gut an.Das Musikvideo ist ebenfalls richtig geil dargestellt.Richtig düster und auch mit leichten Horror-Effekten.AUGEN AUF,ICH KOMME!ist mal wieder eine meisterhafte Leistung von Oomph.Fans,wie mir,dürfen sich diese coole Single nicht entgehenlassen. Kinderreim der Unschuld beraubt 4 von 5 Punkten"Augen auf!" hat mich von Anfang an fasziniert. Ein harmloser Kinderreim wird in ein einen düsterbedrohlichen Song gepackt, der zum Mitrocken verleitet. Oomph war mir unbekannt, doch dieser Song hat mich in diese Musik-Richtung eingeladen. "Dein Feuer" ist härter und aggressiver, kann aber auch einiges. Aufgefallen ist mir auch, dass neben der guten Musik auch die Texte mehrschichtig, tiefergehend und kritisch sind, abseits von abgedroschenen Rock-Floskeln, Omph versteht es die Kraft des Wortes mit der Musik zu verbinden. Ganz Nett!!! 4 von 5 PunktenBevor diese Single rauskam war OOMPH! mir eher unbekannt, doch mit dieser Single haben sie auch bei mir Aufmerksamkeit erregt. Der Song "Augen Auf!" ist super und sehr düster.Vor allem der Text gefällt mir sehr.Der Bonus Track "Dein Feuer" gefällt mir mindestens genauso gut.Der "Augen auf!-Mix" ist auch OK aber eher unnötig,ich persönlich finde es schade denn ich finde es ist ein bischen zu wenig Material auf der CD enthalten.Man hätte z.B. noch 1 oder 2 weitere Songs des neuen Albums nehmen können,damit man sich drauf einstellen kann was man von OOMPH! zu hören kriegt und so einem die Entscheidung,Album kaufen oder nicht,leichter gemacht worden wäre... Naja,man hätte wenigstens noch das Video zu "Augen Auf!" drauf machen können,da dies alles nicht gemacht wurde gibts es nur 4 Sterne!!!!!!!! Ansonsten eine Gelungende Maxi,aber den Preisverhältnissen rate ich doch eher zum Album "Wahrheit oder Pflicht",da dieses für nicht sehr viel (mehr) Geld zu bekommen ist und man auf ihm deutlich mehr zu hören bekommt!!!!!!!!!!!!!!!!! Oomph! - Augen auf! 3 von 5 PunktenEs ergab sich für mich der glückliche Umstand, sogar die limitierte Maxi in die Finger zu bekommen. DSie kann gegenüber der „normalen" Maxi mit zwei weiteren Liedern, insgesamt fünf neuen Arbeiten, aufwarten. Neben dem Titelstück und einem Freizeichen vs. Oomph -Mix des Singletracks befinden sich die Lieder „Dein Feuer", „Burn Your Eyes" und „Eisbär" auf der Auskopplung. Im ersten Moment ist das Cover etwas abschreckend. Es erinnert mich optisch sehr an diverse New-Metal-Bands, was mich ziemlich zu dem Schluss brachte, dass Oomph! zukünftig auch entsprechend klingen würden. Doch weit gefehlt, die Braunschweiger bleiben ihrem Musikstil und damit sicher auch ihrer Fangemeinde treu. Ich bin jedoch kein eingefleischter Fan (ich höre Oomph! einfach gern) und kann daher nicht ganz die Nuancen vergleichen, die sich hier vielleicht ein Hardcore-Oomph!-Fan erhofft und zur Beurteilung in Betracht ziehen würde. Alle Lieder, der Mix ausgenommen, klingen meines Erachtens üblich nach Oomph!, bohren sich in sämtliche erreichbaren Gehirnwindungen und richten sich dort häuslich ein. Hier verbirgt sich absolutes Hitpotential!!! Doch nicht nur die alten Fans und Szenezugehörigen werden ihren Spaß an der Scheibe haben. Wenn man den mittlerweile recht rockigen Mainstream sieht, würde ich sogar behaupten, nicht verwundert zu sein, Oomph! einige Wochen unter den Top Ten der „Normalo-Charts" vorzufinden. Dies soll jedoch nicht heißen, dass sich das Trio zugunsten eventueller Finanzen angepasst hat. Mit dem alten Stil treffen Oomph! einfach den musikalischen Geist der heutigen Zeit. Doch der Gesang mutet zeitweise etwas ungewöhnlich an. Bei einem der Lieder hatte ich glatt das Gefühl, die „Böhsen Onkelz" hätten ihren Teil beigesteuert. Auch sonst klingt Sänger Dero etwas anders als üblich. Der große Aufmacher „Augen auf!" hinterlässt für mich einige Rätsel. Bisher empfand ich die Texte der alten Sachen als hintergründig, doch auf diesen Text kann ich mir absolut keinen Reim machen. Im Zusammenhang mit dem bereits veröffentlichten Video steigt meine Verwirrung nur noch. Ob sich die bisherigen Fans damit abfinden können, dass Oomph! jetzt niveaulos scheinen, ist fraglich Zu „Dein Feuer" und „Burn Your Eyes" gibt es nicht viel zu sagen, es ist einfach typisch Oomph!. Als besonderen Bonus empfinde ich die Coverversion des NDW-Hits „Eisbär". Schon das Original von Grauzone hatte einfach etwas... Etwas Melancholie, eine fast monotone Stimme, die die Tristheit des Daseins noch unterstützt und einfache Klänge machten diese Mischung zum Hit. Die Coverversion kommt in den Grundzügen ähnlich daher, jedoch einen Tick aggressiver , wie es eben Oomph!-typisch ist. Dennoch ist dies ausnahmsweise kein verfälschter oder verstümmelter Oldie, vielmehr bekommt das Lied dadurch eine ganz andere unbeschreibliche Atmosphäre. Der Freizeichen vs. Oomph!-Mix von „Augen auf!" jedoch hat mich ganz einfach enttäuscht. Zum einen durch einen ganz anderen Klang der im Original dominierenden Stimme und zum anderen der durch untypische Bässe unterdrückten durchgestylten Melodie und Kraft der Oomph!-Hits wirkt der Titel sogar regelrecht akustisch entstellt. Da bereits auf der EP vier Lieder enthalten sind, die sich wie viele Kompositionen der Band kurzzeitig als Hit und auf Dauer als Klassiker entpuppen werden, wird die Warterei auf das Gesamtwerk grausam verlängert. Ich erwarte das Ergebnis mit Spannung. Deshalb einmal mehr: Willkommen zurück! Wenigstens mal gute Musik in den Charts 4 von 5 PunktenAnfangs war ich doch etwas skeptisch diesem Song gegenüber, hat man doch von Oomph! schon bessere Texte gehört als diesen. Beim ersten Hören kommt einem der Text nämlich etwas sinnlos vor, doch auf der anderen Seite kann man auch eine gewisse Kritik gegen die heutige Musiklandschaft hineininterpretieren. Traurige Tatsache, dass Oomph! genau mit diesem Song so hoch in den Charts landeten, denn das war sicher nicht beabsichtigt. Trotz allem ein richtig schöner Rocksong, der es meiner Meinung nach wirklich in sich hat. Auch wenn ich sagen muss, dass mich diese Kinderstimme irgendwie nervt...Mit auf der Single befindet sich das hintergründige „Dein Feuer" und der Freizeichen vs. Oomph!-Mix von „Augen auf", der auch recht nett elektronisch inszeniert wurde. Kurz gesagt: Die Single lohnt sich - vor allem für Oomph!-Fans. |
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Das Weisse Licht von Oomph!Audio CD von 1 Virgin G (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,40, Angebote ab EUR 2,49 Erscheinungsdatum: August 1999 |
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Brennende Liebe (Limited Edition) von Oomph! feat. L'Ame ImmortelleAudio CD von Gun Supers (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
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5 Kundenrezensionen:UNTER DEM NIVEA VON L'AME IMMORTELLE 1 von 5 PunktenVorab schonmal: Ich bin nicht parteiisch. Ich habe 3 OOHMPH! aber nur 2 L'AME IMMORTELLE Alben MAINSTREAM³ OOMPH! und L'AME IMMORTELLE das passt ja schon mal gar nicht. Industrial Metal meets Melancholie (oder wie?). Wie erwartet ist der Song eine Katastrophe. Nicht nur dass er mal eben mainstreamwürdig schnell zusammengeschustert wurde... Nein!!! Er ist extra noch richtig SCHLECHT (man darf ja nicht obszön werden) Er ist zusammengebaut um nen weiteren TOP10HIT für OOMPH! zu machen und steigert ganz nebenbei die Bekanntheit der hohen Kunst von L'ame Immortelle... BILLIG (OOMPH! ihr könnts besser >WUNSCHKIND<) (L'AME IMMORTELLE genauso >ALS DIE LIEBE STARB<) MtG HdTruWdPzH Überflüssig! 1 von 5 PunktenSchade!!! Ich habe wesentlich mehr von Oomph! und vor allem L'ame Immortelle erwartet. Diese beiden Bands hamonieren meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammen. Habe sowas wie FIEBER (mit Nina H.) erwartet. Aber hier wurde, so hört es sich an, auf die schnelle ein Song zusammengeschustert um ihn dem Erfolg beider Bands noch schnell hinterherzuwerfen. Dann folgen auch noch weitere Sonderauflagen mit dem Track auf Wahrheit oder Pflicht. Wieviele Sonderauflagen sollen sich die Fans zulegen? Kurz nachdem ich mir BRENNENDE LIEBE zugelegt habe, habe ich auch schon jemanden gesucht, der sie mir abkauft (ich muss dazu sagen, dass ich ein OOMPH!-Fan eher alter Stunde bin. Surprise, surprise! 5 von 5 PunktenGleich zu Anfang ein Geständnis, die Dame mit dem für mich unaussprechlichen Namen war mir bis vor vier Tagen gänzlich unbekannt und Oomph! kenne ich auch erst seit: "Augen auf, ich komme...(dadada)", was mir aber recht gut gefallen hat. Und normalerweise höre ich so gut wie gar keine deutschsprachige Musik! Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, war ich doch noch etwas skeptisch, aber nach mehrmaligem Anhören und genauer Studie des Textes bin ich zu dem Schluß gekommen, dass es mir doch sehr gut gefällt. Im Gegensatz zu gewissen anderen Leuten finde ich den Text überhaupt nicht kitschig (Meine Mutter hört Sclager, ich weiß, was Kitsch ist!). Mir gefällt gerade dieser leicht düstere Touch dieses Duettes. Fazit: Nach kurzer Eingewöhnungsphase stellt sich eine positive Reaktion auf Musik, Text und Sänger ein! OOMPH! sind einfach nur Klasse! 5 von 5 PunktenDie neue OOMPH! Single "Brennende Liebe" finde ich einfach nur genial! Der Song ist mit "Augen auf!" überhaupt nicht zu vergleichen, da "Brennende Liebe" komplett anders aufgebaut ist. Es ist wesentlich ruhiger und die komplette Wirkung des Songs baut sich erst nach mehrmaligem Hören auf, anders als beim ja eher einfach gestricktem "Augen auf!"... Zusätzlich haben sich OOMPH! die Gruppe L'âme Immortelle ins Boot geholt mit dessen Sängerin Sonja Kraushofer und OOMPH!-Sänger Dero ein herzzereißendes Duett abliefern! Die Bonustracks Eiszeit und Kill Me Again sind ebenfalls äußerst empfehlenswert - genau wie der Transporterraum Mix und der Hot Love Mix von Brennende Liebe!!! Super!!!! 5 von 5 PunktenDie neue OOMPH! Single "Brennende Liebe" finde ich einfach nur genial! Der Song ist mit "Augen auf!" überhaupt nicht zu vergleichen, da "Brennende Liebe" komplett anders aufgebaut ist. Es ist wesentlich ruhiger und die komplette Wirkung des Songs baut sich erst nach mehrmaligem Hören auf, anders als beim ja eher einfach gestricktem "Augen auf!"... Zusätzlich haben sich OOMPH! die Gruppe L'âme Immortelle ins Boot geholt mit dessen Sängerin Sonja Kraushofer und OOMPH!-Sänger Dero ein herzzereißendes Duett abliefern! Die beiden Remixes der Transporterraum Mix und der Hot Love Mix sind alle beide sehr gut gemacht!!! - Alles in allem super Single, aber ich würde den Kauf der Limited Edition von Brennende Liebe empfehlen, da auf dieser noch 2 Bonussongs (Eiszeit, Kill Me Again) und zusätzlich der Videoclip zu Brennende Liebe enthalten sind! |
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Glaubeliebetod (Standard Edition) von Oomph!Audio CD von Gun Record (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 2,40 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionOomph! hätten es einfach haben und einen zweiten Aufguss ihres Gold-Erfolgs Wahrheit oder Pflicht aufnehmen können. Doch sie entschieden sich für künstlerische Weiterentwicklung. Wahrheit oder Pflicht verkaufte sich zwar wie geschnitten Brot, brachte den Norddeutschen aber auch zahlreiche Rammstein-Vergleiche ein - nicht unbedingt ein Lob für eine Band, deren innovative Frühwerke Rammstein in ihrer Anfangsphase maßgeblich beeinflussten. Mit Glaube Liebe Tod konzentriert sich das norddeutsche Trio nun wieder ganz auf seine ureigenen Stärken. Brachiale Riff-Wände werden nur noch dort errichtet, wo sie Sinn machen, zweideutig-düstere Songtexte findet man kaum noch. Stattdessen dürfen sich die Fans über facettenreiche Vibes, vielseitige Songs und diverse Hits ohne destruktive Tendenzen freuen. Die erste Single "Gott ist ein Popstar" ist Radiofutter feinsten Zuschnitts, "Das letzte Streichholz" gefällt mit fast schon Trance-artigen Gitarrenteppichen, "Eine Frau spricht im Schlaf" mit dezenten Klavier-Einschüben, "Spiel mir das Lied vom Tod" greift geschickt Ennio Morricones berühmte Erkennungsmelodie aus dem gleichnamigen Western-Klassiker auf, und Adrenalin-Bomben wie "Träumst du" oder "Du willst es doch auch" überzeugen mit intelligentem Groove-Metal-Riffing, das jede Hard´n´Heavy-Disco zum Erzittern bringen dürfte. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungGLAUBELIEBETOD 5 Kundenrezensionen:Bis an die Sch(m)erzgrenze und noch einen Schritt weiter. 1 von 5 PunktenNach dem ersten Durchlauf von Oomph!s neuestem Output "Glaube.Liebe.Tod." kann man nur schwer glauben, daß man es hier mit dem gleichen Trio zu tun hat, das in der Vergangenheit Alben wie "Sperm", "Wunschkind" oder "Unrein" eingespielt hat. Man erinnert sich an Songs wie "Suck - Taste - Spit", "Feiert das Kreuz", "Unsere Rettung", "Gekreuzigt", "Fieber", "Das weiße Licht" oder "Supernova". Düstere Brecher. Kraftvoller Gesang. Beunruhigende Samples. Daß sie mittlerwerweile auf GUN Records veröffentlichen, kann mit dem Qualitätsverfall nichts zu haben, erschienen doch zu den Zeiten auf Virgin Records neben dem bereits erwähnten "Unrein" noch die durchaus soliden Nachfolger "Plastik" u. "Ego". Abgesehen davon bin ich auch ein Freund von Veränderung u. Weiterentwicklung, aber damit haben Oomph! im guten oder zumindest annehmbaren Rahmen überhaupt nichts zutun. Nach den Appetithäppchen "Gott ist ein Popstar" (trotz aller Plakativität durchaus eingängig) u. "Das letzte Streichholz" (seit 2004 definitiv schon Schlechteres von Dero & Co. vernommen) erstand ich das Album in der Premium Edition - ein Kauf der Kategorie "Griff ins Klo". Konnte "Träumst Du" noch qualitativ mit "Das letzte Streichholz" mithalten, war das balladeske "Die Schlinge" für das man Ennio Morricones berühmtes "Lied vom Tod" rekrutiert hat, der erste Schlag ins Gesicht. Es folgt "Du willst es doch auch" und spätestens hier hätte ich fast ausgeschaltet (Zitat: "hälst alle Muskeln angespannt" - genau, nämlich die, die Brechreiz unterdrücken), wenn mit Erich Kästners vertontem Gedicht "Eine Frau spricht im Schlaf" nicht das Highlight des Albums erschienen wäre. Es ist bitter erkennen zu müssen, daß ausgerechnet ein Kinderbuchautor den einzig wahren intensiven Text, der im tiefsten Inneren etwas Ergreifendes suggeriert, beisteuert. Bei "Mein Schatz" wird's dann richtig peinlich. Selbst wenn jemanden Liebe zu Tolkiens "Herr der Ringe" verbindet, bleibt dieser Song einfach grottenschlecht. Hier passt gar nix. In die gleiche Kerbe schlägt dann auch "Dreh Dich nicht um". Kostprobe gefällig?! Haltet Euch fest: "Dreh Dich nicht um,/lauf weg und bleib stumm/wer sich umdreht heut Nacht,/kriegt den Gar ausgemacht. Wenn solche Lyrics nicht das Zwerchfell strapazieren würden, müsste man glatt heulen. "Land in Sicht" stellt dann den letzten ernstzunehmenden Titel auf "Glaube.Liebe.Tod.". Oomph! gelingen es 2006 einfach nur noch, durch langsamere Stücke zu überzeugen, denn alle schnelleren Nummern stellen Totalausfälle dar. Was die Premium Edition ausmacht, mag vielleicht nun keinen mehr interessieren, aber ich löse auf: Man erhält einen recht überflüssigen Enhanced Track, bei dem man den Text von "Gott ist ein Popstar" von Dero in gesprochener Form vernehmen kann. Hinzu kommen dann noch der Clip zur Single u. das Making of. Die Bonussongs lauten: "Wenn Du mich lässt" u. "Menschsein". Ersterer plätschert eindruckslos vor sich her, letzterer ist ein weiterer lyrischer Offenbarungseid: "Sex, Angst, Blut, Gold, Ruhm, Macht, Gier./Willst du ein Mensch sein und kein Tier/hol dir Gott in dein Revier./Dann wird das Menschsein zum Schafott,/Tiere brauchen keinen Gott." Auweia! Habe ich nach "Wahrheit oder Pflicht" noch gedacht, jeder Band stünde ein schlechtes Album zu, haben die Wolfsburger mit "Glaube.Liebe.Tod." so richtig in den Sack gehauen. Angesichts dieser Enttäuschung müsste man zwar festellen, daß das nächste Album überhaupt nicht schlechter werden könnte, aber trotzdem werde ich die Fortsetzung der Oomph!-Discographie nicht weiter verfolgen. Sicher ist hier nicht alles schlecht (die Ausnahmen wurden genannt), aber der Gesamteindruck ist schon übel. Texte, die an Peinlichkeit grenzen, musikalische Innovationslosigkeit und Posing, das sich auf den vielen kleinen u. großen Postern in Deutschlands Kinderzimmer vielleicht ganz gut (oder böse) macht kostet Oomph! hier den mit viel Wohlwollen zur Debatte gestandenen zweiten Stern. toller Nachfolger 5 von 5 PunktenOomph ist die zweitbeste deutsche Band, nach Rammstein, die ich kenne. Tolle Gitarrenriffs und tolle Texte ist man von ihnen gewohnt und das zeigen sie auch auf ihrem neuen Album "GlaubeLiebeTod". Schön abwechslungsreich und großartige Melodien überzeugen von Anfang bis Ende. Die erste Singleauskopplung "Gott ist ein Poppstar" erinnert ein ein bisschen an "Augen auf" aber ansonsten lernt man eine ganz neue Seiten von Oomph kennen. Für mich eine Investition die sich gelont hat. SCHADE! 3 von 5 PunktenOOMPH SIND NICHT MEHR SO GUT WIE FRÜHER! WER HIER ETWAS ANDERES SCHREIBT, LIEGT FALSCH! ICH KENNE DIE BAND VON DER ERSTEN STUNDE AN UND HABE SIE EINMAL SEHR VEREHRT. LEIDER IST VON DEM CHARME ALTER TAGE NICHT MEHR VIEL ÜBRIG! NATÜRLICH MUSS SICH JEDER EIN EIGENES BILD VON FRÜHEREN UND HEUTIGEN QUALITÄTEN MACHEN. MEIN TIPP AN ALLE ALTEN FANS LAUTET ABER: FINGER EHER WEG! SCHADE! Ein wahres Meisterwerk! 5 von 5 Punkten1.Gott Ist Ein Popstar, fängt bombastisch an und ladet zum tanzen ein! Oomph! zeigen sich wieder hochprovokativ und werden von allen Seiten boykottiert und landen trotzdem auf Platz 12 der Deutschen Charts. 2.Das Letzte Streichholz lädt zum nachdenken an und wer sich von der der Famillie verlassen fühlt kann mit tanzen und das Zimmer zerfetzen ;) . 3. Düster Rock wie wir es von Oomph! kennen. Mit zeilen wie "Springst du mit mir heut nacht?" laden Oomph! zum springen und zum mitsingen ein. In diesem Album aber nicht zu wenig: In (4) Die Schlinge singen wir das Lied vom Tod und in "Du willst es doch auch" wird getanz und das headbangen ist fast unvermeidlich. Ganz anders wird es in Dero's interpretation von "Eine Frau Spricht im Schlaf" - was am anfang sehr langsam und ruhig anfängt, ändert sich zu einen sehr von gittaren dominierten Song. Dero will den Ring wieder haben und er meint es ernst! Herr der Ringe lässt in "Mein Schatz" grüssen und haut richtig fetzig rein! In "Dreh dich nicht um" wird viel übers Leben gesagt, was man wahrscheinlich erst beim wiederholten hinhören merkt. Eine sehr schöne (Heavy-)Rock ballade! In "Land In Sicht" wird es so richtig wunderschön schnulzig "du bist mein land in sicht" singt Dero mit seiner wunderschönen romantischen Stimme und lädt zum träumen oder zum verlieben ein. Gleich danach wird in den Tod getanz. Ein rockiger song mit sehr schönen stimmlichen Melodien. Im übrigen ist "Menchsein" ein ausdrucksstarker fetziger, zum tanzen anregenden Song, der als Finale (aber leider nur als bonu track) "GlaubeLiebeTod" abschliesst. Oomph! haben sich weiterentwickelt zu was sie heute sind und diese Platte ist wirklich sehr vielseitig und ein textlich und musikalisch sehr gelungenes Meisterwerk! Also: Jetzt Bestellen! ;) Sehr gutes Album 5 von 5 PunktenNach dem WoP-Erfolg zeigen OOMPH! mit diesem Album, dass sie es nicht nötig haben, den erfolgreichen Vorgänger zu kopieren (auch wenn man es nicht sofort hört). Im Folgenden werde ich zu jedem Lied ein Statement abgeben, dass Ihnen hoffentlich weiterhelfen wird. GOTT IST EIN POPSTAR: Ein sehr einfacher, eingängiger Song mit einem (vergleichsweise harmlosen) provokanten Text. Erinnert etwas an AUGEN AUF!. 7/10 DAS LETZTE STREICHHOLZ: Wieder ein sehr eingängiges Lied, dass aber viel ruhiger ist. Der Text ist wieder recht harmlos, aber dennoch sehr ernst. 9/10 TRÄUMST DU: Eines meiner Lieblingslieder des Albums. Der Schlussteil ist der Wahnsinn!. Das Lied thematisiert Mord oder Selbstmordund ist wieder etws brachialer als das vorherige. 10/10 DIE SCHLINGE: Das absolute HIGHLIGHT dieses Albums. Eine unglaublich emotional vorgetragene Ballade, die das bekannte LIED VOM TOD beinhaltet. 10/10 DU WILLST ES DOCH AUCH: Der bisher härteste Track des Albums, der aber dennoch zu überzeugen weiß. Er ist einfach gelungen! 9/10 EINE FRAU SPRICHT IM SCHLAF: Genau das Gegenstück zur brachialen Härte des vorherigen Liedes. Dero flüstert einen Text von Erich Kästner zu sehr sanfter Musik. Eine perfekte Umsetzung! 10/10 MEIN SCHATZ: Das Lied ist noch härter als DU WILLST ES DOCH AUCH und handelt von Gollum, der seinen Ring wiederhaben will. Textlich finde ich es nicht überzeugend, musikalisch schon. 7/10 DREH DICH NICHT UM: Hier nehmen OOMPH! wieder mehr Elektronik in ihren Sound auf. Das Lied hört sich insgesamt sehr gut an. 8/10 LAND IN SICHT: Ein Lied, das sich mit doomigen Riffs unglaublich schleppend anhört. Ein weiteres Highlight! 10/10 TANZ IN DEN TOD: Ein nettes Lied, das aber nicht überragend ist. 6/10 ICH WILL DEINE SEELE: Erinnert irgendwie an TANZ IN DEN TOD, ist aber besser 8/10 ZUVIEL LIEBE KANN DICH TÖTEN: Einen ruhigen Ausklang bietet diese schöne Ballade. 9/10 WENN DU MICH LÄSST: Erinnert mich irgendwie an ICH WILL DEINE SEELE, ist aber noch besser. (10/10) MENSCHSEIN: Warum man diesen perfekten, brachialen, genialen, provokanten, niveauvollen Megahit nur als Bonustrack auf diese CD gpackt hat, ist mir schleierhaft. 1000000000000/10 FAZIT: Ein gelungenes Album, das man sich öfter anhören muss, um seine wahre Klasse zu erkennen |
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Träumst du/Premium von Oomph! Feat.Marta JandovaAudio CD von Gun Record (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 4,44, Angebote ab EUR 4,43 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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3 Kundenrezensionen:Oomph! wie Gewohnt und doch besser denn je! 5 von 5 PunktenIch pers. hatte bei dem Bundes Vision Song Contest Oomph! ganz vorne Gesehen, schon aufgrund der Neueinspielung und der Co-Laboration mit Marta, Fantastisch!. Nun aber zur Maxi CD. Genial natürlich der Titel track, gefolgt von der hier bereits genannten schönen Ballade "Für immer". Gefreut hab ich mich über den Live Track "Augen auf!" Aufgezeichnet in Berlin, fein =0 Der Bounce Rmx von "Träumst du"... ist O.K. aber bietet mir keine Option zum Orginal. Das Video erfüllt wieder eine Qualität, die ich von Oomph! seit eben "Augen auf!" Gewohnt bin. Wenn man Oomph! wie ich seit 1990 kennt und deren erste VÖ's ab und zu mal Routieren läßt, staunt man doch immer wieder, wie sich Bands entwickeln können, wenn man sie läßt. Natürlich haben die aktuellen Produktionen nichts mehr mit "Ich bin Du" oder "Der Neue Gott" , "U said" etc. gemeinsam, aber wenn man sich die Doppel CD Delikatessen gönnt, gewinnt man hier einen wunderbaren Eindruck des schaffens von Dero & Co. in den letzten 18 Jahren. Mein Glückwunsch... vor allem zu dieser Single und zum Gewonnenen Bundes Vision Songs Contests. Großartig! 5 von 5 PunktenOomph! Melden sich wieder zurück, diesmal mit einer weiteren Neuaufnahme von einem nicht allzu altem Track aus dem 2006 veröffentlichtem Album "GlaubeLiebeTod". "Träumst Du" erhält einen völlig neuen akustischem Klang, dank der Kollaboration mit Die Happy Frontfrau Marta Jandová. "Träumst du" war schon 2006 ein großartiger Song, der mit einen schönen poetischem Text und rockige Melodien á la HIM zum tanzen anregte. Doch die Neuaufnahme wirkt schon fast wie eine Hymne, beide Stimmen passen wunderbar zusammen. "Für Immer" ist bisher unveröffentlicht geblieben und ist eine wunderschöne Ballade die mit düsteren Melodien und Sänger Deros Stimme, schon fast zu schade für eine B-Seite ist. Für die kommende Oomph! DVD sorgt die Live aus Berlin Version von Oomph!s erstem Nummer 1 Hit "Augen Auf!", für den ersten Vorgeschmack. Der Song endet mit einer Akustik Performance und ist stolze 5 Minuten lang (also 2 Minuten länger als die Album Version). Der "Bounce Remix" von "Träumst Du" erinnert ein bisschen an einem Song einer Berliner Band, der den meisten Hörern bekannt sein könnte... Aber ich möchte nicht wie alle andere Kritiker mit dieser endlosen "Vergleicherrei" nerven und überspringe den Track. ;) Mit den gleichnamigen Video zu "Träumst Du" (feat. Marta Jandová) ,wird die Single perfekt abgerundet. Optisch ist das neue Musikvideo einfach perfekt geworden und enthält Witz, Sex und einen kleinen Touch an Mystery oder Horror. Ein kleines Meisterwerk, eben. FAZIT: Zu recht sind Oomph! Die dritten Gewinner des Bundes Vision Song Contest. Klasse Song, klasse Video, klasser Auftritt. Keine langweiligen Remixe als Bonustracks sondern nur Tracks mit dem man wirklich was anfangen kann. SCHÖNER SOUND 5 von 5 PunktenErsteinmal Glückwunsch zum Sieg beim Bundesvision Song Contest. Und nun zur Single: Sehr guter Song, perfekte Zusammenstellung mit Marta von Die Happy, dazu das Video, den Remix (der hat echt was) und die Live Version von "Augen auf". Dann noch die wunderschöne Ballade "Für immer". Was will man als Oomph Fan mehr? |
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Defekt von Oomph!Audio CD von Dyn Metal (Soulfood Music)Angebote ab EUR 79,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionOomph! wollten nie wie Rammstein klingen und jetzt tun sie es doch. Wahrheit oder Pflicht wirkt reduzierter, abgespeckter als die letzten Scheiben, gleichzeitig aber auch plakativer Nachdem die letzten Scheiben Plastik und Ego vor allem mit vielschichtigen, intelligenten Kompositionen glänzten, beschränken sich die Niedersachsen auf Wahrheit oder Pflicht ganz bewusst auf einfache, manchmal gar plumpe Songaufbauten. Statt aufwändiger Klanggebäude à la Deftones konzentriert man sich auf knallige Effekte und Texte, die in ihrer bemühten Schwarzmalerei mehr als einmal albern wirken. Wahrheit oder Pflicht ist sicherlich keine schlechte Platte, im Vergleich zu Oomph!s Großtaten aber leider nur Mittelmaß. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Oomph! in Bestform!! 5 von 5 PunktenDa ist es also, das neue Album von Oomph! und es stellte sich die Frage ob das restliche Material mit den Ohrwurm "Augen auf" konkurrieren kann. Diese Frage ist am Anfang schwer zu beantworten. Beim ersten mal hinhören klingt "Wahrheit oder Pflicht" sperriger als "Augen auf" - die Songs klingen beim ersten mal nicht so zugänglich und Dero singt auf den restlichen Songs auch deutlich aggressiver. So gesehen ist "Augen auf" eigentlich nicht gerade präsentativ für das ganze Album. Doch das Album wächst mit jeden hören, das war eigentlich schon immer die Stärke von Oomph! dass ihre Songs einige Zeit brauchen bis sie den Hörer fesseln. Nachdem das Album mit "Augen auf" beginnt, blast einen das mächtige Riff von "Tausend neue Lügen" förmlich nieder. So aggressiv hat man Oomph! schon länger nicht mehr gehört, hier wird eindeutig gezeigt dass nach den eher ruhigeren "Plastik" und "Ego" Alben wieder kräftig gerockt wird. "Tausend neue Lügen" fesselt aber auch durch seinen durchaus eingängigen Refrain wo dezente Pianoklänge eingestreut wurden. Dero scheint sämtliche Facetten seiner Stimme herauszuholen er schwankt bereits auf diesen Song zwischen Sprechgesang, schreien und melodiösen Gesang. Sehr genialer Song der eigentlich eine potentielle Single sein sollte. Und das Niveau wird zweifellos gehalten - "Wenn Du weinst" ist kompositorisch und textlich wahrscheinlich einer der besten Songs von Oomph! überhaupt. Es wundert kaum dass selbst Dero diesen Song als seinen Favoriten angibt, wieder wird hier ein Dero im Hochform gezeigt. Flüstern, fauchen und klarer Gesang - Dero ist zweifellos einer der besten Sänger im deutschsprachigen Raum wenn nicht sogar der beste. Das ganze in seinen Songe verpackt der wiederum sehr hart rüberkommt und sich ebenfalls für eine Single anbietet. Mit "Sex hat keine Macht" rechnen Oomph! mit der immer stärker werdenden Sexualisierung der Gesellschaft ab was in Zeiten von Britney Spears oder Cristina Aguilera längst überfälligt war. Auch der Song rockt deutlich mehr als auf den direkten Vorgängern auch wenn die Gitarren gleichzeitig eine eingängige Melodie präsentieren. Auch wenn es wiedersprüchlich klingt aber hier gilt zweifellos "Härter aber auch eingängiger". Das kann man auch zu "Burn Your Eyes" sagen. Den Song kennt man ja schon von der limitierten Singleversion von "Augen auf" und er hat es auch auf die limitierte LP Version von "Wahrheit oder Pflicht" geschafft. Dies ist vielleicht ein kleiner Kritikpunkt dass der Song nicht auf den "normalen" versionen drauf ist da er durchaus mit den restlichen material konkurrieren kann. Von Arrangment ein sehr cooler Rocksong der von den Gitarren ein wenig an Marylin Manson erinnert. "Dein Weg" stellt in seinen Text viele fragen, klingt dadurch fast schon philosophisch und ist ein typische Oomph! Song im Midtempo Bereich. Textlich finden man mit "kein Licht zu weiss" einen kleinen Seitenhieb auf die "Plastik" Hymne "Das weisse Licht" - "Dein Weg" hätte übrigens auch gut auf "Plastik" gepasst. Was Dero dann stimmlich gesehen auf "Du spielst Gott" leistet ist einfach nur noch genial. Gerade der Refrain mit seinen zweistimmigen Gesang sorgt für Gänsehaut, musikalisch ist es ein sehr vielschichtiges Lied auf dem man immer wieder neue Sachen entdeckt. "Dein Feuer" dürfte dann wieder von der "Augen auf" Single eigentlich bekannt sein - ein Song der etwas in die Gothic Metal Richtung tendiert und ein wenig an Paradise Lost erinnert. Für "Answer Me" gilt ähnliches wie für "Burn Your Eyes" - leider "nur" einer von den Bonustracks der limitierten Digipackversion obwohl auch dieser Song um nichts schwächer ist, im Gegenteil durch den Ausgleich an englischen Texten (auf der normalen Version des Albums sind nur deutschsprachige Lieder vertreten) wird das Gesamtniveau sogar gesteigert. Schade dass die englischsprachigen Songs nicht allen zugänglich gemacht wird, hörenswert sind sie alle mal. Dazu gehört auch einer von vielen Höhepunkte von "Wahrheit oder Plflicht" nämlich "Nothing". Der Song ist sehr "Ego" lastig aber gerade das weiß zu gefallen. Vielschichtiger Gesang und eine grandiose Melodieführung machen "Nothing" zu einer wahren Perle die eben wiederum nur auf den Digipack oben ist. "Der Strom" klingt ein wenig danach als wenn sich Dero der Gottfrage gewidmet hat und geht fast schon als Ballade durch auch wenn der Song im Midtempo angesiedelt ist. Ein sehr episches Stück das sämtliche Stärken von Oomph! zeigt. Neben "Tausend neue Lügen" und "Wenn Du weinst" ein absoluter Single - Kanditat!! "Der Strom" geht direkt in "Nichts ist kälter als Deine Liebe" über was etwas überrascht da auf ein eher balladeskes Lied ein flotten Banger folgt. Durch den dirketen Übergang überraschend aber "Nichts ist kälter als Deine Liebe" ist zweifellos wieder ein sehr starkes und eben ein härteres Stück. Mit "Diesmal wirst Du sehn" folgt wieder ein epischer Song dessen melodischer Refrain den Hörer fesselt. "Tief in Dir" kommt etwas rockiger rüber schlägt aber in eine ähnliche Kerbe. Ein unglaublich emotionales Lied auch wenn hier eindeutig die Gitarren den Ton angeben und das ganze zu einen flotten Banger machen, in dessen Text man sich gerne wieder findet da es um das sich selber verlieren in einer Beziehung geht. Auch dies ist für mich eine potentielle Single!! "Im Licht", der vermeintliche Abschlusstrack, ist musikalisch zweifellos das abwechslungsreichste und vielschichtigste Werk auf "Wahrheit oder Pflicht". Hier kann man wirklich von einen Werk sprechen, da der Text ähnlich philosophisch wie auf "Dein Weg" wirkt. Ein wahres Kunstwerk das zu Recht "Wahrheit oder Pflicht" ausklingen lässt. Ein wenig fühlt man sich an "Kontrollverlust" von "Ego" erinnert da auch dieses Stück sehr vielschichtig ist, im direkten Vergleich würde ich aber "Im Licht" fast vorziehen da der Song etwas zugänglicher wirkt. Doch es ist dann doch nicht ganz Schluss, denn ca. 2 Minuten nach "Im Licht" findet man noch einen Hidden Track der es wert ist gefunden zu werden :). Ein sehr genialer und ruhiger Song der sich aber auch durch seine offensichtliche Anleihen an Nine Inch Nails diesen Vergleich gefallen lassen muss. Aber das ist ja auch nix schlechtes, über die Klasse von Nine Inch Nails braucht man ja keine großen Worte verlieren und Oomph! schaffen es auf jeden Fall in diese Fußstapfen zu treten. Nach diesen Hidden Track (ich sag mal "Going Down" dürfte der Titel davon sein) geht "Wahrheit oder Pflicht" aber dann wirklich zu Ende. Was bleibt ist der Eindruck dass Oomph! es immer wieder schaffen sich selbst zu übertreffen und den hohen Erwartungen immer wieder gerecht werden. Wie schon erwähnt, der einzige Kritikpunkt dürfte sein dass "Burn Your Eyes", "Answer Me" und "Nothing" leider nur Bonussonngs auf der limitierten Digipackausgabe sind obwohl sich diese Songs ohne weiteres in das Gesamtbild des Albums fügen. Da heißt es wohl schnell zugreifen um das Digipack zu bekommen. Auch wenn es wirklich sehr schwer ist aus einen derart homogenen Werk Anspieltipps zu nennen würde ich neben den Chartbreaker "Augen auf" noch "Tausend neue Lügen", "Wenn Du weinst", "Dein Weg", "Du spielst Gott", "Der Strom", "Tief in Dir" und "Im Licht" nennen. Yeah 4 von 5 PunktenOOMPH! sind eine der wenigen Bands, die sowohl stilistisch als auch qualitativ den Krupps das Wasser reichen können. Das verdeutlichte bereits ihr grandioses zweites Album 'Sperm' und wird hier von 'Defekt' nachhaltig untermauert. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Braunschweiger noch um einiges metallischer und heavier geworden, was zum einen an der rifflastigeren Gesamtkonzeption und zum anderen an der enorm druckvollen Produktion liegt. Ansonsten hat sich wenig geändert: Der brachiale EBM-Metal ist nach wie vor überwiegend im Midtempo-Bereich angesiedelt, Deros roughe Vocals sind immer noch absolut unverwechselbar, und die exzellenten Texte sind erneut teils deutsch- und teils englischsprachig gehalten. Welcher Headbanger mit Songs wie 'Hate Sweet Hate', 'Hast du geglaubt' oder 'Mitten ins Herz', die allesamt brutale, lediglich von einigen Synthie-Sounds gewürzte Riff-Kracher sind, nichts anfangen kann, darf sich getrost zu den ewig Gestrigen zählen. So muß die Zukunft des Heavy Metal klingen! Besser geht`s nicht!!!! 5 von 5 PunktenIch bin der Meinung,dass diese CD pflicht ist!!!! Es befinden sich sehr tolle Lieder auf dieser CD und keines ist wie das Andere!!!!!Ich finde,auch die Band Oomph! hat ein großes Lob für diese CD verdient!!!Immerhin ist es eine große Leistung,so herforagende Lieder zu schreiben,mit tiefgehenden Bedeutungen!!!Ich würde mich sehr freuen,nochmehr von dieser Band zu hören!!! Also ich kann diese CD nur weiterempfehlen!!!!!!!!!!!!!! Und ich hoffe sehr,dass sie mir glauben!!! Das Album seht gut geraten 5 von 5 PunktenDas nenne ich eine lange Anlaufzeit. Mit ihrer Single "Augen auf!" (warum eigentlich immer diese Ausrufungszeichen?) konnte die Band aus Niedersachsen zum ersten Mal in ihrem 15jährigen Bestehen eine Nr.1 landen. Wobei dieser Song zwar richtig gut ist, aber definitiv nicht zu ihren besten gehört. Das schöne an Oomph! ist ja, dass sie sich einer Kategorisierung weitgehend entziehen. Ihre Musik schwankt zwischen hartem Rock ("Tief in dir"), Gothic-Anklängen sowie deutlich weniger Elektro-Einsatz wie bei früheren Alben. Bei Songs wie "Dein Weg" zeigen sie exemplarisch, dass sie ihre Vitalität durch gekonntes zurücknehmen dosieren können. Als Anspieltipps seien hier neben den genannten Titeln "Wenn du weinst" mit seinem Mitsingrefrain oder "Du spielst Gott" (Metal) genannt. Zwar ist das jetzige Album seht gut geraten, doch sollten die Hörer, die nun zum ersten Mal mit diesem Sound in Berührung kommen, auf jeden Fall die alten Alben testen. Nun ahnt man auch, woher Rammstein ihren Sound abgekupfert haben. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Oomph - Wahrheit oder Pflicht 4 von 5 PunktenOomph! haben wieder ein Album herausgegeben und beendeten ihre etwa dreijährige Pause vorerst mit einer zwiespältigen Maxi, die die Fans teilweise verwirrt zurück ließ. Keine Angst, „die Neue" weiß zum Großteil zu beeindrucken... Nachdem „Augen auf!" der Aufhänger für die Medien war, dass „Oomph!" wieder da sind, schienen viele enttäuscht, und auch mich ließ diese scheinbare Sinnlosigkeit oder der nicht zu erfassende Sinn des Liedes Schlimmeres befürchten, aber bereits die Stücke „Dein Feuer" und „Burn Your Eyes" gaben die Richtung vor, in der sich „Wahrheit oder Pflicht" bewegen sollte und dies tatsächlich auch tut. Statt mit 12 Titeln (siehe unten) kann sich die limitierte Edition sogar mit 15 Einzelstücken (Bonustracks kursiv) präsentieren. Doch Oomph! setzen noch einen drauf und haben selbst im letzten Stück noch einen versteckten Track eingebaut, der sich nach einer Pause von etwa drei Minuten offenbart. Und für alle, die sich bei MTV, VIVA & Co. noch nicht satt- oder übergesehen haben sollten, gibt es sogar noch das Video zu „Augen auf!". Das Digipack scheint schon sehr begehrt, aber die edle Aufmachung und die raren zusätzlichen Tracks werden den Rest machen, dieses neue Album in absehbarer Zeit zur gut bezahlten Rarität aufsteigen zu lassen. Ich erwähnte bereits, dass zwei Titel der Maxi die Richtung für das Album vorgaben. Dies gilt sowohl für Gesang, Aufbau und musikalische Umsetzung. Ich denke ernsthaft, dass sich Oomph!-Fans (der alten Sachen) mit dem neuen Album durchaus anfreunden können und sich sogar teilweise an die bereits bekannten Werke erinnert fühlen. Das erste Hören spült einen regelrecht hinweg, ich kam vor Begeisterung kaum aus dem Staunen heraus. Einige Passagen kommen mir z. B. aus „Kennst Du mich" bekannt vor. Stellenweise fühlte ich mich zeitlich einige Alben zurückversetzt. Die angesprochenen Passagen erleben auf der neuen Scheibe eine Renaissance, die jedoch keineswegs in Musikrecycling abdriftet. Sie sind wie ein Hauch eines Klassikers, der Erinnerungen erwecken und heraufbeschwören soll, um zu gefallen. Dero findet ganz in seine Art zu singen zurück. Die aggressiveren Instrumente werden durch etwas eindringlichere Melodien abgemildert. Manches ist melodisch geradezu kaum zu verbessern. Dazu trägt auch Deros überzeugende Stimme bei, die sich in kaum zu fassende Klänge steigert. Diese beiden Sachen machen dann den Ohrwurmfaktor des neuen „Oomph!lings" aus. Teilweise klingt das Album jedoch nicht ganz ausgereift, da man das Gefühl hat, mal hier und mal da ein Stück Melodie zu vermissen. Mit diesem Problem hat z. B. „Sex hat keine Macht" nur am Anfang zu kämpfen, „Answer me" reiht sich in die Reihe der winzigen Unstimmigkeiten mit ein. Hier ist der von mir als Mangel aufgeführte Stil ebenfalls gegen Anfang und auch sonst regelmäßig im Refrain zu bemerken. Im Gegensatz zum sonst sehr aufwendigen, stimmungsvollen und kraftvollen (egal, welcher Art) Sound von „Oomph!" klingen diese Melodien etwas lieblos zusammenmusiziert. Der von vielen Fans als thematischer Ausrutscher des „Abzählreimindustrials" angekreidete Sinn von „Augen auf!" war scheinbar einmalig, in meinen Augen bzw. Ohren wiederholt sich so etwas nicht. Der Inhalt der Texte wird wieder gewohnt sinnvoll. Trotz einiger Kritikpunkte erachte ich die neue Oomph!'sche Schöpfung als gelungen, doch die alten Sachen sind auf Dauer unschlagbar stimmungsvoller und überzeugender. Dass Oomph! derzeit durch Treffen des Nerves der Zeit mehr kommerziellen Erfolg haben, sei ihnen nach ihrer bisherigen Karriere gegönnt... Gelungenes Comeback, viel Erfolg! |
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Oomph von Oomph!Audio CD von Machinery (Soulfood Music)Angebote ab EUR 15,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
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Eine Kundenrezension:Brachialer Techno-Industrial Cross-Over vom Feinsten 5 von 5 PunktenDie CD "Oomph!" der gleichnamigen Frankfurter Formation war bei ihrem Erscheinen etwas völlig Neues. Auf der CD werden brachiale Techno-Klänge mit den härtesten Industrial-Rhythmen und Heavy-Riffs gemischt. Heraus gekommen ist eine wahrlich explosive Mischung schneller, harter, zeitgemäßer Musik, die schon beim ersten Hören absolut begeistern kann. Aber auch bei öfterem Hören kommt kein Verdruß auf, wie das bei vielen anderen Alben dieser Art von Musik oft der Fall ist. Inzwischen gehören Oomph! zu den etablierten Bands des Geschäfts. Dies war bei Erscheinen dieser CD noch nicht der Fall - und das kommt der CD auch sehr zu Gute. Noch nicht vom Mainstream beeinflußt wurde hier etwas ganz Neues probiert. Und der Erfolg hat Oomph recht gegeben. Vor allem die deutschen Lieder sind echte Top-Hits. Für jeden Hardcore-Industrial Fan ist diese Scheibe ein absolutes Muß. Doch auch für Techno-Freund bietet diese CD die ideale Einführung in eine etwas "härtere" Gangart. Es bleibt nur eines zu sagen: "Kaufen!!" (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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