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Produkt-Bild: Highest Hopes - The Best of Nightwish

Highest Hopes - The Best of Nightwish von Nightwish

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,65

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Highest Hopes - The Best of Nightwish

Tracks:

  • Wish I Had An Angel
  • Stargazers
  • The Kinslayer
  • Ever Dream
  • Elvenpath
  • Bless The Child
  • Nemo
  • Sleeping Sun
  • Dead To The World
  • Over The Hills And Far Away
  • Deep Silent Complete
  • Sacrament Of Wilderness
  • Walking In The Air
  • Wishmaster
  • Dead Boy's Poem
  • High Hopes

Produktbeschreibung


HIGHEST HOPES THE BEST OF NIGH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach der unbefriedigenden Best-of-Zusammenstellung Tales From The Elvenpath liegt nun eine erschöpfendere Greatest-Hits-Sammlung aus dem Hause Nightwish vor.
Da Tales From The Elvenpath von der alten Plattenfirma der Finnen herausgebracht wurde, enthielt die Scheibe keine aktuellen Songs. Highest Hopes hingegen deckt die komplette Karriere von Tarja Turunen und ihren Jungs ab. Neben Klassikern wie "Over The Hills And Far Away", "Wishmaster" und "The Kinslayer" sind diesmal auch die Once-Perlen "Wish I Had An Angel" und "Nemo" vertreten. Und mit immerhin zwei Raritäten versucht man auch Fans zum Kauf zu bewegen, die schon alle regulären Nightwish-Studioscheiben besitzen. "Sleeping Sun" wurde neu aufgenommen, und das stimmungsvolle Pink-Floyd-Cover "Highest Hopes" packte man in einer Live-Version auf die Disc. Die limitierte Doppel-CD-Edition ist darüber hinaus noch mit drei Bonustracks bestückt. Langjährigen Nightwish-Fans wird dies etwas wenig Gegenwert fürs Geld sein, Einsteiger erhalten jedoch einen guten Überblick über die schillernde Karriere der skandinavischen Bombast-Metaller. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Alle Hits auf einer CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich käme mir ziemlich blöd vor, wenn ich jetzt hier die finnische Symphonic-Metall-Band und ihr Auftreten im Gothic-Outfit, ihren Stil oder gar ihren Werdegang vorstellen würde. Erstens wurde darüber bis zur Neige schon alles gesagt und zweitens ist "Nightwish" wohl jedem bekannt, der am kulturellen Leben eine Teilhabe hat.

Es geht also nur noch um die Fragen: Ist die Kompilation gelungen, gibt sie zudem ein exemplarisches Bild ab, überzeugt der Klang und ist der Preis dem Gegenwert angemessen? Keine Frage: Die Zusammenstellung der besten Songs ist hervorragend ausgewählt, gibt auch für Einsteiger einen realen Einblick ins Schaffen der Ausnahmegruppe ab, der Klang ist makellos und zum jetzigen Preis auch für Fans, die schon alle CDs besitzen, empfehlenswert, da man nicht ständig den Silberling wechseln muss, wenn man mal nur die Highlights hören möchte. Zudem - und das ist auch nicht selbstverständlich - sind alle Texte im Booklet zum Mitsingen abgedruckt.

Mein Anspieltipp als Leckerli ist erstens das wohl ewig überdauernde "Sleeping Sun (2005 Version)" oder die nicht minder überzeugende Ballade "Dead Boy's Poem", in welchen Tarja Turunen wirklich alles aus ihrer einmaligen Stimme herausholt und gibt. Natürlich ist auch der Rest der Gruppe auf der Höhe der Zeit, aber da man wohl in Zukunft auf Tarja, die allein 50 Prozent von "Nightwish" ausmachte, hier verzichten muss, genieße ich es doppelt und dreifach, dass sie hier noch den (hohen) Ton angibt.

Nightwish hat inzwischen eine neue Sängerin namens "Anette Olzon", welche die Songs anders interpretiert, weil sie anders singt, nicht über diese von Gott gegebene Stimmlage und klassisch geschulte Stimme von "Tarja Turunen" verfügt. Das muss man respektieren und Anettes Einsatz anerkennen. Doch seit dem Wechsel ist "Nightwish" nicht mehr die Band, die sie mal war. Der Erfolg freilich bleibt nicht aus, die Musik insgesamt hat ihre Richtung heute ein wenig in Richtung Mainstream verändert, was teilweise auch schon mal zu Buh-Rufen auf den Konzerten der letzten Welttournee führte bzw. die neue Sängerin eine Häme erfahren musste, die sie weinend von der Bühne trieb. Ich würde mir da mehr Toleranz von Seiten der Fans wünschen.

Großen Dank bei dieser Gelegenheit auch einmal an den Gitarristen von Nightwish "Emppu" (Matti Juhani Vuorinen), der mir als Gitarrenfan immer wieder die Finger zum Zucken bringt und das Griffbrett meiner Luftgitarre bis zum Zerbersten in Anspruch nimmt.

"Highest Hopes" ist nochmal eine CD, die Tarja, ihrer Stimme, ihrer dominierenden und allgegenwärtigen Präsenz in jedem Song (außer Track 16) ein verdientes Denkmal setzt, empfehlenswert nicht zuletzt auch wegen dem Titelsong, der ein Musikstück von "Pink Floyd" auf kongeniale Weise und als Höhepunkt covert. Besonders Empfehlenswert auch für Musikliebhaber, die sonst nicht diese Richtung präferieren. Man kann hier beim Kauf nichts falsch machen, außer dass man nicht zugreift. PP
Empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein absolut empfehlenswerter Sampler, der die ganze Bandbreite von Nightwish zeigt. Jeder Song ist hörenswert.
Wer dieses Album gehört hat bekommt Lust auf mehr von dieser Band.
Ein Meisterwerk!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk!
Ich bin gerade erst auf Nightwish gestoßen und kann dieses Album also auch für Neueinsteiger empfehlen. Auf der Platte ist eigentlich für jeden etwas dabei. Ob es nun Balladen wie "Sleeping sun", emotionale Songs wie "Nemo" oder Powerstücke wie z.B "Over the hill and far away" sind, hier findet man einfach alles. Ich war, nachdem ich mir das Album mal richtig angehört hatte, sehr zufrieden mit meinem Kauf. Wirklich sehr empfehlenswert!
Die beste Symphonic Metal-Scheibe aller Zeiten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Highest Hopes" war für mich der Einstieg bei Nightwish, seit dem bestreiten Titel dieser Band mindestens 50% meines Musikkonsums. "Highest Hopes" bietet aus meiner Sicht einen sehr guten Überblick über das bisherige Werk von Nightwish. Es sind sowohl die extrem druckvollen Stücke (anspielen: "Wishmaster" oder "Elvenpath") vertreten wie auch Balladen (anspielen: "Sleeping Sun" oder "Deep Silent Complete"). Das bedeutet auf der anderen Seite natürlich, dass Fans die hauptsächlich für eine der beiden Kategorien schwärmen immer ein paar Stücke auf der CD haben, die sie nicht vom Stuhl reißen. So hätte ich als Fan der schnelleren und härteren Meisterwerke von Nightwish mir gewünscht, dass Stücke wie "Planet Hell", "End of all Hope" und "Dark Chest of Wonders" vertreten sind, aber natürlich hat jeder an der Songauswahl bei einer "Best Of" etwas zu meckern. Eine Sache die ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist was der Titelsong (!) "High Hopes" hier zu suchen hat - aus meiner Sicht ein Stück, das totlangweilig, anspruchslos und vollkommen unpassend für eine Band wie Nightwish ist. Dafür sind Songs wie "Stargazers", "Sacrament Of Wilderness" und das Gary Moore-Cover "Over The Hills And Far Away" Juwelen, die man nie mehr missen möchte. Am Ende kann es natürlich nur 5 Sterne für diese Scheibe geben, weil Nightwish eine Klasse für sich sind. Ich habe seit "High Hopes" viele Symphonic Metal CDs gekauft, keine kommt auch nur im Ansatz an Nightwish heran. Dies ist für mich definitiv die beste Symphonic Metal-Scheibe aller Zeiten.
wunderschöne zusammenstellung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die besten songs einer der besten bands auf einer cd die ist eine ivestition die sich lohnt-grade für nightwish einsteiger!
hier findet man nur tarja turunen die sich doch gesanglich sehr von anette unterscheidet und diese zusammenstellung einzigartig macht. an das lässt sich das neue album nicht im entferntesten messen. (dark passion play-von dem ich ziemlich enttäuscht war...)
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Produkt-Bild: Century Child

Century Child von Nightwish

Audio CD von Drakkar Records (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 3,88

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Century Child

Tracks:

  • Bless the child
  • End of all hope
  • Dead to the world
  • Ever dream
  • Slaying the dreamer
  • Forever yours
  • Ocean soul
  • Feel for you
  • The phantom of the opera
  • Beauty Of The Beast

Produktbeschreibung


CENTURY CHILD

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach ihren beiden Erfolgsalben Oceanborn und Wishmaster sind Nightwish glücklicherweise nicht auf Nummer sicher gegangen und haben mit Century Child ein ähnlich gestricktes Werk veröffentlicht, sondern haben Mut zum Risiko bewiesen. So kommt die aktuelle CD der Finnen eine ganze Ecke knackiger und vielschichtiger daher und klingt streckenweise auch recht melancholisch und düster. Die Stimme von Frontfrau Tarja Turunen steht nicht mehr so sehr im Vordergrund wie noch in der Vergangenheit und ordnet sich mehr den Kompositionen unter, was den insgesamt zehn Stücken deutlich besser zu Gesicht steht.
Auch die Entscheidung den neuen Bassisten Marco Hietala verstärkt als gesanglichen Gegenpart von Tarja zu integrieren tut den Titeln hörbar gut und sorgt für reichlich Spannung. Die grandiose Umsetzung des Musical-Klassikers "The Phantom Of The Opera" von Andrew Lloyd Webber, wo sich die beiden ein gelungenes Duett liefern, bestätigt diesen Eindruck. Aber natürlich kommen auch die eingefleischten Nightwish-Fans bei Century Child voll und ganz auf ihre Kosten, denn grundsätzlich ist das Quintett natürlich seiner musikalischen Linie treu geblieben, hat diese durch die angesprochenen Veränderungen lediglich etwas verfeinert und perfektioniert. Ein wirklich großes und beeindruckendes Album! --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Vorsicht 3 Titel fehlen!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Habe mir diese CD gekauft. Leider fehlen die 3 Bonustitel! Habe sie bei Amazon reklamiert. Als Antwort wurde mir mitgeteilt, dass hier nur die Version ohne Bonustitel verkauft werde. Seltsam - wenn ich mir die Coverrückseite anschaue sind eben diese 3 Bonustitel aufgeführt. Auch auf meiner CD-Hülle sind die 3 Titel aufgeführt aber leider nicht auf der CD. Rückgabe ist nur bei ungeöffneter CD möglich. Nur dumm, dass ich das fehlen der 3 Titel erst feststellen kann, wenn ich die CD geöffnet habe. Amazon ist das aber egal. Werde hier nichts mehr kaufen.
Gemischte Gefühle
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Mit "Century Child" stellen Nightwish ein recht nettes Mainstream-Album vor, dem allerdings bis auf "Beauty of the Beast" die Höhepunkte fehlen. Bei den Tiefpunkten sieht es leider anders aus. Neben einigen müde machenden Durchschnittsstücken dreht die Band auch "Phantom of the Opera" durch die Mühle und versagt dabei. Weder erreicht das Stück die stimmliche Kraft des Original-Musicals, noch bringen die Musiker eine eigenständige Interpretation mit viel "Drive" wie weiland Iron Maiden auf die Beine - schade. Wer Nightwish mag, sollte die Scheibe schon in die Sammlung stellen, allein wegen der Studioversion des letzten Tracks. Für Einsteiger empfiehlt sich meiner Ansicht nach eher der Griff zum druckvollen Album "Over the Hills and Far Away", das einen ganz guten Querschnitt älterer Stücke liefert und auch "Beauty of the Beast" als Live-Track enthält, oder zum neueren Silberling "Once".
Ever Dream - traumhaft schön.........
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als mir Nightwish vor einigen Jahren als eine außergewöhnliche Band mit "besonderer" Stimme empfohlen wurde, legte ich mir das damals aktuelle Album "Century Child" zu und war hingerissen. Nicht unbedingt von der - in der Tat besonderen - Stimme Tarja Turunens, sondern insbesondere von dieser energetischen, powervollen und bombastischen Musik Tuomas Holopainens, die ich bis zu diesem Zeitpunkt so noch nie gehört hatte.
Und ich musste feststellen: Nightwish ist nicht nur eine Band, sondern ein Markenzeichen.

Sei es nun das klassische Symphonieorchester, das die Band auf fünf Songs begleitet, die kraftvollen Arrangements oder die bombastischen Chöre - es zündete einfach auf Anhieb!

Schwung- und powervoll geht es los mit "Bless The Child" und "End of All Hope", bevor sich mit "Dead to the World" das erste Gesangsduell zwischen Tarja und dem Bassisten Marco Hietala anbahnt - eine geniale Stimmkombination!

Danach folgt ein absolutes Highlight: "Ever Dream", für mich eines der besten und berührendsten Nightwish-Songs aller Zeiten!

Mit "Slaying the Dreamer" folgt der härterste Song des Albums, ein ebenfalls sehr packender und gleichzeitig "wütender" Track, dem Co-Sänger Marco wiederum die richtige Würze verleiht. Als Kontrastprogramm werden mit "Forever Yours" ruhigere, balladesque Töne angestimmt, gefolgt von der Powerballaden "Ocean Soul" und "Feel for You".

In "Phantom of the Opera" liefern sich Tarja/Marco ein weiteres Gesangsduell, ein Song, der von beiden Protagonisten unglaublich kraftvoll und stimmgewaltig vorgetragen wird.

Den krönenden Abschluss bildet "Beauty of the Beast", eine fast 10minütige Rockoper und der absolute Höhepunkt des Albums.

Fazit: Mit "Century Child" untermauern Nightwish einmal mehr eindrucksvoll ihre Ausnahmestellung! Fünf große Sterne!
das ende vom lied
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Tja das war wohl Tarja`s Abschied.
Guter Durchschnitt, der Meilen von
den ersten 3 Alben entfernt ist.
Dieses blöde Gegrunze krieg ich bei
bei jeder Death Metal Band besser und das schon
seit 1990.Der einzige und entscheidende
Unterschied zu unzähligen Speed- Melodic- Power
Metalbands ist Tarja.Kann man anhören, bis
der Grunzer kommt, dann besser weiterspulen.
Wie blöd muss man sein um sich, seiner Einzigartigkeit
zu berauben ?
Melodischer Genuss pur
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Century Child ist Musikgenuss für die Sinne. Allein die Abwechslung in den einzelnen Liedern, nimmt die Hörer auf eine genüssliche Reise durch die Welt des Heavy-Metal und Hardrock mit. Nightwish kann man einfach nur weiter empfehlen.
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Produkt-Bild: Dark Passion Play

Dark Passion Play von Nightwish

Audio CD von Nuclear Blast
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,33

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Dark Passion Play

Tracks:

  • The Poet And The Pendulum
  • Bye Bye Beautiful
  • Amaranth (Album Version)
  • Cadence Of Her Last Breath
  • Master Passion Greed
  • Eva
  • Sahara
  • Whoever Brings The Night
  • For The Heart I Once Had
  • The Islander
  • Last Of The Wilds
  • 7 Days To The Wolves
  • Meadows Of Heaven

Produktbeschreibung


DARK PASSION PLAY

Amazon.com


Die gigantischen Erwartungen nach den Platinerfolgen von Once und dann auch noch eine neue Sängerin - können Nightwish dem hohen Druck standhalten? Sie können, und zwar mehr als souverän.
Millionen Fans in aller Welt hielten den Atem an, als Nightwish die Trennung von ihrer langjährigen Sängerin Tarja Turunen bekannt gaben. Nicht wenige Anhänger konnten sich ihre Lieblingsband nicht ohne Tarjas unverwechselbare Stimme vorstellen, und Bandboss Tuomas Holopainen brauchte lange, um sich für eine Nachfolgerin zu entscheiden. Dass er die richtige Wahl getroffen hat, beweisen bereits die ersten drei Songs auf Dark Passion Play. In dem epischen Opener "The Poet And The Pendulum" stellt die neue Sängerin Anette Olzon die enorme Bandbreite ihrer Stimme unter Beweis, "Bye Bye Beautiful" ist eine knallharte Metal-Granate allerfeinsten Kalibers, und "Amaranth" gehört zu den schönsten Ohrwürmern der Nightwish-Karriere. Anette mag kein Operndiva-Organ wie Tarja besitzen, aber ihr rockiger, bodenständiger Gesangsstil passt wunderbar zu den neuen Songs. Und die sind wie auch schon auf Once von allerhöchster Qualität. Tuomas ist es einmal mehr gelungen, seine zahllosen Nachahmer auf Distanz zu halten und die Ausnahmestellung seiner Band im Bombast-Metal-Sektor trotz oder gerade wegen der neuen Frau an seiner Seite eindrucksvoll zu untermauern.
-- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Super Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vorab, ich kenne Nightwish nicht viel länger als seit dem Wechsel der Sängerin, weshalb sich diese Rezension auch nur auf das Album als solches bezieht und keinen Vergleich spannt zu den vorigen Alben. Als ich in dieses Album reingehört habe war ich schnell überzeugt und habe es mir gekauft, was für mich kein Fehler war.

Nicht nur die Lieder "Bye Bye Beautiful" oder "Amaranth", die vermutlich die meisten schon kennen, sind zu erwähnen, sondern auch die anderen Lieder wie z.B. "Sahara", "Cadence of Her Last Breath", Whoever Brings The Night" oder "Master Passion Greed", welche einen ähnlich starken Rythmus aufweisen wie die beiden erstgenannten Lieder.

Hinzu kommen Balladen wie "Eva" und "Meadows of Heaven", welche das Album insgesamt dann auch ganz ausgewogen machen.

Ich finde Anette Olzon hat eine sehr schöne Stimme, die in den Liedern auf dem Album auch sehr gut zur Geltung kommt, was für mich dann auch ein Grund für den Kauf war.

Die Bonus CD mit den Instrumental-Liedern ist ein netter Einfall, sollte es Leute geben die vielleicht manchmal dazu neigen lieber nur Melodieen zu hören oder vielleicht gerne karaoke singen.
Großartig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines gleich vorweg: ich bezeichne mich selbst nicht direkt als Fan von Nightwish und es ist jetzt absolut nicht meine Absicht, eingefleischte Nightwish-Fans gegen mich aufzuhetzen. Aber dieses Album gefällt mir persönlich total gut.

Im Prinzip konnte ich mit Nightwish bisher wenig anfangen, ich kenne auch nur wenige ältere Songs, und habe die ganze Geschichte rund um den Rauswurf von Sängerin Tarja auch nur so nebenbei mitbekommen.
Als ich dann das Video zur Single "Amaranth" durch Zufall gesehen habe, war ich hellauf begeistert. Daraufhin habe ich mir das Album gekauft ohne vorher reinzuhören - und ich habe es bisher noch nie bereut.

Melodischer Heavy Metal, teilweise mit Unterstützung durch ein Orchester, trifft auf eine wunderbar klare und helle Stimme, die mir ehrlich gesagt viel besser gefällt als die klassische Opernstimme der ehemaligen Sängerin Tarja. Aber das ist eben Geschmackssache!

Der Sound von Nightwish klingt sehr abwechslungsreich, und durch die Keyboards und die orchestralen Arrangements auch teilweise sehr mystisch. Und auch sonst ist das Album sehr sauber eingespielt, hervorragend abgemischt und gemastert, sowie exzellent produziert.

Neben der angesprochenen ersten Single "Amaranth" und "The heart I once had" möchte ich jedoch noch einen Song herausheben, der für mich den Höhepunkt des Albums darstellt: "The poet and the pendulum" ist ein fast 14-minütiges Stück, das aus mehreren unterschiedlichen Teilen besteht. In diesem wird das Orchester hervorragend in Szene gesetzt - ein einzigartiges Hörerlebnis!

Und auch Songs wie "Bye bye beautiful", "Eva" und "The islander" rechtfertigen für mich den Kauf dieser CD. Als objektiver Hörer kann ich "Dark Passion Play" also nur empfehlen!
Symphonischer Bombast, der sich in schwebend atmosphärischer Fantasie windet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Dark Passion Play" kann man getrost als polarisierend betrachten, da bei einer Band mit diesem Größenausmaß und der betonten Wichtigkeit des stimmlichen Geschehens die Sängerin der Female Fronted Band immer eine immens große Rolle spielt. Dies trifft besonders auf Nigthwish zu, wo das Vocalorgan stets für großes Aufsehen erregte. Die Messlatte, die Tarja Turunen mit "Once" gelegt hat dürfte zumindest nur schwerlich erreichbar sein. Und doch, vielen Unkenrufen durch Tarjas Abgang zum Trotz, verlieren die Finnländer weder musikalisch noch (mit Anette Olzon an der Brüstung) in Sachen Gesang (sehr variabel, weist auch hohen und sehr hellen Gesang, beinahe höher und feinfühliger als der Tarjas, auf, bewegt sich aber meist in nicht ganz so übertrieben opernhaften Oktaven) ihre Qualität. Es scheint beinahe so als hätte das Quintett absichtlich - besonders im orchestralen und chorbeanspruchten Sinne - mit Bombast, Weitschweifigkeit und Epik ziemlich dick aufgetragen um alle Zweifel an der Klasse dieser Band aus dem Weg zu räumen. Und tatsächlich klingt "Dark Passion Play" dadurch wesentlich durchdachter, ausgefeilter und geschickter als noch die Vorgänger. Diesen Faktor hebt schon der pompöse Longplayer und gleichtzeitig Opener "The Poet And The Pendulum" deutlich an. Fantasievoll eröffnet durch eine Kolonne mit Bestand aus Piano, weitläufigen Streichern und Anettes hier sehr lieblich hoch gesungener Stimme übergeht das Stück baldig in ein stürmisch düsteres Drama mit bösen und rhythmisch gut betonten Gitarren, bevor die Spannung für die Strophe genüsslich abgestuft wird und eine dezent von Streichern dynamisch dominierte Themafläche entsteht. Mit weniger zurückhaltend und gezielt gut eingesetztem Streicher -und (tiefem) Bläserspiel setzt sich diese leidenschaftliche erste Darbietung des neuen Nigthwish dramatisch, düster, episch, atmosphärisch, entspannt aber auch dezent und passend angespannt fort und bietet ein machtvoll bombastisches Schauspiel, wie man es selten geboten bekommt. Tatsächlich könnten viele Zwischenteile glatt zu einem Fantasiefilm gehören und viele Melodie -und Harmoniebögen erinnern doch glatt an die Stilistik diverser "Herr Der Ringe"-Darbietungen, und zwar so wunderbar, dass man beim Anhören beinahe sterben möchte vor Glück. Auch Hietalas geniale Stimme tritt in einem etwas deftigeren Zwischenteil passend ins Klangbild. Das Stück klingt in der Folge mit seichten Pianoläufen, flächendeckenden Streichern und Chorgesängen himmlisch schwebend und gemächlich aus. Allein mit diesem Werk wurde auf grandiose Weise auch schon "Dark Passion Play" in einem Longplayer gebündelt und dabei rede ich mit Sicherheit nicht von einem Medley. Zudem ertönt all das mit genialer Dynamik, Intensität-getankter Epik und kombinationsfreudigem Chor-Bläser-Streicher Zusammenspiel. GRANDIOS!

Man resultiert daraus, und so ist es auch, dass Nightwish nach der "Once"-Steigerung sogar noch einen Tick breiter aufgefächert haben. Mit Klassikergaranten wie dem treibend gehemnisvoll groovigen - wie auch schon bei "Wish I Had An Angel" ("Once") von Hietala grandios im Refrain besungenen - "Bye Bye Beautiful", dem reißerisch pompösen und hymnisch eingängigen "Cadence Of Her Last Breath" (gigantischer Beginn und wohlklingendes Gitarrensolo) oder dem stürmischen, (außer im Refrain) beinahe ohne orchestrale Elemente auskommenden, Härtehöhepunkt "Master Passion Greed", welcher großenteils von Marco Hietala gesungen wird und einige Doublebasestürme aufweist, treiben es Nightwish mal wieder qualitativ an die Spitze. Bereits hier wird klar, dass es kaum in Worte zu fassen ist, wie durchdacht und detailversessen sich "Dark Passion Play" bisher gestaltet. Überall lassen sich im Ablauf Feinheiten vorfinden, die den Hörer unaufhaltbar mitreißen und vor Faszination bändigen. So auch bei dem, neben "The Poet And The Pendulum", zweifellosem Höhepunkt "Sahara", welcher von Beginn an über die ganze Zeit immer spannend verzaubert episch bleibt und wieder durch die Streicher-Beweglichkeiten dominiert, den beiden folkloristisch betonten Stücken "The Islander" (Akustikstück mit bezaubernden Flöten und Hietalas hier weniger aggressiven Gesangs) und "The Last Of Wilds" (Violin-dominiertes Instrumentalstück, welches auch durch wunderschöne Uillean Pipes aufleuchtet) und dem nochmals machtheischend überwältigend klingenden "7 Days To The Wolves" samt häufig verwendeten, sphärischem Chorgesangs. Bravourös!

Und das gilt auch für das ganze Album als Komplex. Die Musik ist einmalig auf Genauigkeit betont, herzerweichende Melodieläufe existieren beständiger denn je, das Rhythmusspiel und die gewissen reißerischen Facetten sind besser denn zuvor in Szene gesetzt und auch Anette kann ihrer Vorgängerin das Wasser reichen. Ein durchweg grandioses, letztendlich eher düster ausgefallenes Album und wohl das bis dato beste der finnischen Symphonic Metaller. So ein Musterwerk sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Gehört in die Sammlung eines JEDEN, der leicht Metal-betonte Musik mit starken orchestralen Einflüssen verehrt. Und auch sonst sollten hier alle ein offenes Ohr riskieren, da allein das gigantische künstlerische und musikalische Wesen mit all seiner filigranen Arbeit und breitgefächerten Stilistik schnell fasziniert.
Das nächste Nightwish Album...?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich bin einfach mal nur gespannt, was uns das nächste Nightwish Album bringen wird!
Meine Vermutung in dieser Hinsicht:
"Totaler Mainstream mit dem Sie vielleicht ne Menge Kohle verdienen werden,
musikalisch wirds wahrscheinlich noch schlimmer als dieses werden.
Schade, aber das ist ja bei den meisten (musikalisch) guten Bands so, sobald sie irgendwie bekannt
werden, wird die Kohle immer mehr und die Musik gleichzeitig immer schlechter.
Hier ist Nightwish mal ein Paradebeispiel!
Einfach geil!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch die neue Stimme (Anette) hat was. Die Musik hält weiterhin, was Nightwish verspricht und Anette passt so richtig gut rein.
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Produkt-Bild: Oceanborn (New Version)

Oceanborn (New Version) von Nightwish

Audio CD von Drakkar (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Oceanborn (New Version)

Tracks:

  • Stargazers
  • Gethsemane
  • Devil & The Deep Dark Ocean
  • Sacrament Of Wilderness
  • Passion And The Opera
  • Swanheart
  • Moondance
  • The Riddler
  • The Pharaoh Sails To Orion
  • Walking In The Air
  • Sleeping Sun

Produktbeschreibung


OCEANBORN
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5 Kundenrezensionen:

Liebe auf den ersten Ton!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach den ersten Lieder (durch zufall im Webradio gehört) direkt Feuer und Flamme für diese Herrliche Musik.
Die Drei Alben "Oceanborn" "Wishmaster" und "Once" werden bei mir immer einen Ehrenplatz im Regal behalten.
Was ist das ?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Was ist das ? Power-Metal mit weiblichen Sopran-Gesang, genial. Damit keine Mißverständnisse, seitens dieser Kritik aufkommen, erkläre ich jetzt hiermit, daß ich den Nachfolger "Wishmaster" (insgesamt das dritte Album) schon gehört habe, welches dieses Album um Längen übertrifft. Meist nach einem druckvollen Intro setzt die wundervolle Stimme von Tarja ein, die einen gewissen Reiz hat. Insgesamt ist alles sehr druckvoll: Der Drummer ("Devil & the deep dark ocean"), der Keyboarder ("The pharao sails to the orion") und selbst eine Flöte wird in "Gethsemane" druckvoll eingesetzt. Ebenfalls nachvollziehbar bei dem Instrumentalstück "Moondance". Nicht nur in dem ruhigen Stück "Swanheart" und der schönen Ballade "Sleeping sun" kann man hören, daß die Gesangausbildung von Tajra Gold wert war bzw. ist. Nur das Frohlocken in "Passion and the opera" passt nicht so. Ebenfalls sollten sie die männlichen Gesangseinlagen, zu hören in "Devil & the deep dark ocean" und "The pharao sails to orion" weglassen, da diese zu sehr aus dem Death-Metal-Bereich kommen. Noch ein Nachteil dieser Platte ist, daß man sie beim ersten Hören göttlich findet, aber sie beim dritten und vierten Mal langsam ihre Reize verliert, und dann auch bereits nach dem neunten Song langweilig bzw. monoton wirkt. Daher auch die niedrige Punktzahl. Aber der Nachfolger hat viel viel mehr erreicht.
Ziemlich gut gelungen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Bei OCEANBORN handelt es sich jetzt zwar nicht direkt um die allerbeste Nightwish Album, aber definitiv um ein sehr gutes.
Das allgemein tolle an der Band ist ja die musikalische Beherrschung. Denn es gibt ja Bands die einfach nur warlos ins Mikro reinbrüllen. Und dann gibt es auch noch die anderen Bands, Nightwish zum Beispiel, die zwar mit sehr kraftvoller aber doch sehr gefühlvoller Stimme ans Werk gehen.
Was auch noch unbedingt hochzuloben sei, wäre den 100%igen Widererkennungswert Nightwish's. Denn jeder der dieses oder ein anderes Album der band mehrmals anhört, wird feststellen, das es niemals langweilig wird.

Fazit: Für jeden Nightwish Fan oder Einsteiger sein dieses Album wärmstens empfohlen.
Kauftipp!!!
Genialer könnte es nicht sein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nightwish ist eben Nightwish. Und das beweisen sie mit dieser CD auch zur Genüge. Jedes Lied hat seinen eigenen und Nightwishs Stil, man kann eine sehr gute Verbindung zwischen Melodie und Text erkennen, die Instrumental-stücken in den songs klingen nicht, wie das bei vielen Bands der fall ist, langweilig und es macht richtig Spaß zuzuhören.
Nehmen wir zum Beispiel "Pharao sails to orion". Dieses stück überzeugt eben einfach. Besonders gut klingt es, ab der Stelle, wo die E-gitarre so orientalisch spielt. Man fühlt sich sofort wie in Ägypten.

Ich gebe absolut jedem recht, der behauptet das wäre das beste Nightwish-Album aller Zeiten.
Ein Meilenstein der Metal - Alben!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Deutlicher hätten Nightwish den Unterschied zwischen "Angel fall first" und "Oceanborn" nicht machen können. Schon mit dem Opener "Stargazers"
haben Nightwish mit härteren Gitarren und im Tempo mächtig angezogen.
Gittarenriffs und Rhythmik sind im Vergleich zu "Angel fall first" gesträfter und kraftvoller.
Bei "Gethsemance" klingt die Musik progressiv.
Auf "Oceanborn" wirkt auch Tapio Wilska, der auf "Devil $ the deep dark ocean" mit seinem druckvollen Organ und Tarjas deutlich gewachsener Stimme, zum ersten Mal das volle dramatische Potential der Songs zur Geltung bringen. Bei " Sacrament Of Wilderness" erklingen schnelle Gitarrenriffs mit Melodien, Keyboardparths dazu Spinett- und spacigen Sound.
"The Passion and the opera" und "The Paraoh sails to orion" zählt zu den Höhepunkten des Albums.
Romantische und melancholische Titel wie "Swanheart","Walking in the air" und "Sleeping Sun" stehen gleichwertig daneben.
"The Riddler" ist ein sehr rhythmus betonter Song(Ohrwurmkarakter).
"Oceanborn" muss als Meilenstein der Metal-Alben gewertet werden.
Daher hat die Scheibe 5 Sterne verdient.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs)

Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs)
mit Nightwish

Audio CD von Nuclear Blast
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 15,89

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs)

Produktbeschreibung


END OF AN ERA 2CD/DVD-DIG
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

WHAU
5 Punkte 5 von 5 Punkten
WHAU

Was ein Ende

Sehr Geil Sehr Schön, Die besten Lieder
Mein Nachtwunsch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Viele der Rezensionen kann ich nicht verstehen. Ich frage mich was für Erwartungen sie haben. Die DVD ist absolut perfekt. Die Setlist ist der Hammer (bis auf ein, zwei Ausnahmen aber is ja Geschmackssache). Der Sound und die Bildqualität sind astrein. Das Design der DVD Verpackung find ich auch sehr gelungen. Der Titel passt auch sehr gut im Bezug darauf das Tarja danach gehen musste, denn mal ehrlich, ohne Tarja ist Nightwish nur halb so gut. Das Bildcutting finde ich sehr gut. So wird es nie langweilig beim Zuschauen und bei besonderen Aktionen auf der Bühne hält die Kamera auch immer richtig drauf, so das man nichts verpasst. Die Stimmung ist auch 1A. Ka was andere daran zu meckern haben. Es ist ein Augen und Ohrenschmaus für jeden Gothic oder Metalfan.
*_____*
5 Punkte 5 von 5 Punkten
*___*
ich bin absolut begeistert!
die DVD hat mich vollkommen süchtig gemacht!
kein nerviges monotone rumgeklatsche wie bei der live dvd from wishes to eternety, trotzdem eine absolut hamma atmosphäre, die man selbst am fernseher vollkommen mitentpfinden kann!
diese hamma hintergrund, licht und nachhereingesetzten elemente (die nicht mal stören geschweige denn zu sehr überwiegen)sind einfach wahnsinn
auch kommt keiner der bandmitgglieder zu kurz und geniesen gleichermasen die "aufmerksamkeit" der kamaras
so weit ich das beurteilen kann sind bild und tonqualität einfach der wahnsinn!
super schade und nich nachvollziehbar das sie tarja raus geworfen haben (wenn man bedenkt wie ihre konzerte so ablaufen)
denn gesanglich noch stylisch kommt anette nicht an tarja ran
ich war schon vorher nightwishfan. und man sollte es kaum glauben aba ich liebe sie jetz noch mehr! <3
der kauf lohnt sich daher wirklich!
ich fiebere teilweise echt mit!
ABER ein kleiner minuspunkt: der schnitt :(
stört manchmal und lässt es teilweise sehr abgehackt wirken
is aba nich wert das ein stern abgezogen wird!
Grandios
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nightwish und Tarja Turunens letzer Auftritt.
Die Band und Tarjas Stimme harmonisierten.
Bombastische Musik und Tarjas kraftvolle Stimme.
Tarja war bestimmt für 70% des Erfolges von Nightwish verantwortlich.
Nightwish's neue Sängerin passt nicht zur Nightwishmusik.Ihr Stimmchen ist einfach zu schwach.
In Tarjas Soloprojekt ist Tarjas Stimme sehr gut aber die Musik passt nicht.
Auch wenn man Differenzen hat, sollte Nightwish wieder mit Tarja zusammen arbeiten.

Zur DVD:

Sehr gute Bild und Tonqualität(auch wenn Tarjas Simme an manchen Stellen wegen Krankheit schwächelte wie z.B. beim Intro von Ever Dream).
Die Tracklist ist sehr gut gewählt da sie ihre größten Hits spielen.
Auch besonders schön der Liveauftritt von John Two-Hawks.

Der Höhepunkt von Nightwish. Denn ohne Tarja sind es eben nur noch gute Melodien.
Schade um den Verschnitt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
..... wirklich schade , dass diese DVD durch die übernervöse Schnittfolge total versemmelt wurde . Musikalisch perfekt , super Bildqualität , die Band in virtuoser Topform , sodaß man gerne mal etwas länger und genauer die Einstellungen betrachtet hätte , und dann wird es durch den Cutter durch seine max. zwei Sekunden Einblendungen verhunzt , wird man ja krank von - wirklich schade drum .
Resume : die CDs sind Top , die DVD konnte ich nach dem dritten Titel bereits nicht mehr ansehen und hab sie in den Müll geworfen !
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Produkt-Bild: Tales From The Elvenpath - Best Of

Tales From The Elvenpath - Best Of von Nightwish

Audio CD von Drakkar (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,38

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Tales From The Elvenpath - Best Of

Tracks:

  • Wishmaster
  • Sacrament of wilderness
  • End of all hope
  • Bless the child
  • Sleeping sun
  • She is my sin
  • Walkin' in the air
  • Stargazers
  • Over the hills and far away
  • The kinslayer
  • Dead boy's poem
  • Sleepwalker (Rare Track)
  • Nightquest (Rare Track)
  • Lagoon (Rare Track)
  • Wayfarer (Rare Track)

Produktbeschreibung


Tales From The Elvenpath - Best Of Nightwish
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5 Kundenrezensionen:

Rock meets Sarah Brightman
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bevor ich jetzt allen Nightwish-Fans auf die Füße trete, kurz angemerkt, dass die Gruppe bis ich diese CD mal so als Schnäppchen nebenbei mitgenommen habe, mir völlig unbekannt war.
Da ich sie aber absolut klasse fand, beim hören, mal eine Rezession für alle, die auch zufällig auf die CD stoßen und die Band nicht kennen und denen da was entgehen könnte.
Richtig ist bei Nightwish offenbar jeder, der gern Rockmusik hört, dem aber Dinge wie Iron Maiden oder Metallica im Metal Bereich schon zu hart sind. Für mich klingt die Mischung bei Nightwish ein wenig so, als würde man den Härtegrad der genannten Bands um 30% reduzieren, nehme eine Sängerin, die zu 80% das Stimmvolumen einer Sarah Brightman erreicht, speziell deren Arienstimmgewalt bei Opern oder dem knalligen Song "A question of honor" (Fans von Brightman werden wissen, was ich meine) und man hat Nightwish.
100% tolle knallige Rockmusik deren Songs durch und mit der Stimme einer tollen Leadsängerin erst richtig lebendig werden.
einfach nur gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Musik ist genauso gut anzuhören wie die Highest Hopes. ich kann über diese Gruppe nicht meckern oder negatives sagen bzw. schreiben.
Viel Nightwish für wenig Geld
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wunderschönes Cover, CD Layout, Booklet.
Brilliant, crisp, dampfhammermäßig abgemischt.
Interessante Zusammenstellung der ersten Nightwish Era.
Obwohl ich schon alle NW CDs habe -ein Genuß!
Und dann noch 4 Extratitel zu dem Preis, -zuschlagen!
Ein solides Album, mit kleinen Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein durchaus hörenswertes Album, wer jedoch die neueren Versionen kennt sollte sich von manchen Titeln nicht zu viel erwarten (zb. Sleeping Sun- als Vergleich die Version aus 2005 (Album: Highest Hopes), die neue Version ist vor allem bezüglich des Gesangs um Längen besser
Tolle Musik aber...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Zusammenstellung der Songs ist wirklich völlig lieblos. Alles wirkt irgendwie völlig belanglos und langweilig aneinadergereiht.
doch da ich die Band wirklich toll finde gibt es von mir 3 Sterne.
Aber wie gesagt: Diese Best of ist ausschließlich für Fans geeignet.

Fazit: Für Fans ok. Doch für Nightwish Einsteiger empfehle ich die anderen Alben der Band(Wishmaster, Once, Oceanborn etc.)
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Produkt-Bild: Wishmaster

Wishmaster von Nightwish

Audio CD von Drakkar (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 3,25

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Wishmaster

Tracks:

  • She Is My Sin 4:46
  • The Kinslayer 3:59
  • Come Cover Me 4:34
  • Wanderlust 4:50
  • Two For Tragedy 3:51
  • Wishmaster 4:23
  • Bare Grace Misery 3:39
  • Crownless 4:26
  • Deep Silent Complete 3:57
  • Dead Boy's Poem 6:47
  • Fantasmic 8:18

Produktbeschreibung


WISHMASTER

Aus der Amazon.de-Redaktion


Heavy Metal und Operngesang -- geht denn das? Aber klar doch! Nightwish aus Helsinki sind der beste Beweis dafür, dass sich harte Stromgitarren und das klassische Geträller einer Diva unter gewissen Umständen prima ergänzen können. Um ein Haar hätte man das sogar beim Schlager-Grand Prix unter Beweis gestellt, wären die Skandinavier im Rahmen der finnischen Vorausscheidung nicht am Votum der ignoranten Jury gescheitert. Eigentlich schade, denn im Vergleich mit den ersten beiden Alben Angels Fall First und Oceanborn setzt Sopranistin Tarja ihre ausgebildete Stimme heuer deutlich variabler ein, was die zumeist dramatischen, mit reichlich Bombast und filigranen Keyboardklängen angereicherten Songs besser zur Geltung kommen lässt. Stellvertretend seien an dieser Stelle nur die beiden Mini-Epen "Dead Boys Poem" und "Fantasmic" oder das absolut singletaugliche "Bare Grace Misery" genannt, die Wishmaster zu einem beeindruckenden Parforceritt durch zwei an und für sich völlig konträre Welten machen. Noch Fragen? --Buffo Schnädelbach
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5 Kundenrezensionen:

Weibliche Opernstimme trifft auf harten Metal
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Platte wurde meinerseits aufgrund einer Anzeige im Sonic Seducer Magazin gekauft, die so, oder so ähnlich lautete: Weibliche Opernstimme trifft auf harten Metal. Und genauso wie diese Beschreibung neugierig machte, so passt sie auch. Mein Gott, ich weiß gar nicht genau, wie oft ich diese Platte bisher schon gehört habe und sie wird mir niemals überdrüssig werden. Natürlich sind die Texte schwer mitzusingen, aber es reicht schon, wenn man zumindest versucht, die Titel der Songs mitzuschreien, wozu man eigentlich auch gezwungen wird. Auch kann man den abgehackten Gesang von Tarja Turunen im zweiten Lied The Kinslayer" gut mitsingen, der der politischen Koalitionsgruppe The Redeemers in den Südstaaten der USA gewidmet ist. Insgesamt wird die gesamte Platte durch das hervorragende Zusammenspiel des Keyboarders Tuomas Holopainen, des Schlagzeugers Jukka Nevalaineni und eben der Sängerin Tarja Turunen getragen. Nicht nur das Keyboardsolo in Wanderlust", sondern ein ganzer geknüpfter Keyboardteppich kann hier als Beispiel genannt werden. Wie der Titel es vermuten mag, geht es hier um das Thema Fernsucht und es wird über das Tanzen in den Feldern der Korallen, dem Reiten auf Delphinen oder dem Befragen von Bergen gesungen. Fantasytexte lassen also grüßen. Bei dem über einen Magier handelnden Song Wishmaster", der aus jedem Fantasyroman entsprungen sein könnte, zuckt man am Anfang förmlich zusammen und ist fasziniert von einem der besten Metalsongs des bisherigen Jahrhunderts. Langsame Balladen sind mit Two for tragedy" und Deep silent complete" auch vertreten, die die Sängerin mit einer sehr traurigen Stimme vorträgt. Die faszinierenden Keyboardteppiche gibt es dann noch einmal im Song Crownless", der über einen König bzw. Königin handelt, die über ihre besseren vergangen Tage nachdenken. Gänsehaut ist auch bei dem Stück Dead boy?s poem" garantiert, da hier eine Jungenstimme ein herzzerreißendes Gedicht aufsagt, während Tarja die wunderschönen Textzeilen Sing what you can?t say / Forget what you can?t play" singt. Beim abschließenden Song FantasMic", der als gute Zusammenfassung aller auf der Platte enthaltenen Stile steht, erklingt dann sogar noch ein Querflötensolo von Esa Lehtinen, welches so gut ist wie eins von Jethro Tull. Gut, dass sich diesmal der Gitarrist Emppu Vuorinen mit dem Gesang zurückhält, was der Platte im Gegensatz zum Vorgänger Oceanborn" sehr gut tut. Hier kann und muss ich die Höchstpunktzahl vergeben.
Nummer Drei!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Am 29.05.2000 wurde in Deutschland Nightwishs drittes Album " Wishmaster "
veröffentlicht und knüpfte nahtlos an "Oceanborn" an.
Anspruchsvolle und brillant, schnell und kraftvolle Songs wie" She Is My Sin,Wanderlust,Wishmaster oder Grownless sind bewusste Gegenpole zu den ruhigeren Songs "Two For Tragedy", "Deep Silent Complete", " Dead Boy's Poem" bei denen die abwechslungsreiche Klangfarben maßgeblich sind.
"Dead Boy's Poern" fasziniert durch die getragene, melancholische Ruhe die nach einer kraftvollen Brücke in einen gelösten Teil mündet.
Auf "Wishmaster" hört man wie Nightwish die ruhigen Momente in den Songs immer enger mit kraftvollen Parths verknüpft.
Weitere Anspieltipps sind:
"The Kinslayer", " Come Cover Me" und "Fantasmie".
Meine 5 Sterne haben Nightwish mit "Wishmaster" sicher!
Ein absolutes Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich will jetzt nicht viele Worte verschwenden, es ist einfach Nightwish. Anders, und besser kann man es einfach nicht beschreiben. Eine CD auf der einfach jeder Song ein Ohrwurm ist und die man nur schwer wieder abdrehn kann, wenn man sie mal laufen hat. Viele Bands schaffen nicht in vielen Alben auch nur einen Song der die durchschnittliche Qualität von dem Album hat. Es ist einfach der Wahnsinn.
Einmalig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einmalig, komplexe Ohrwürmer mit Dauerabwechslung. Sowohl für Metal freaks wie Balladenfreunde. Teilweise mit Gänsehautfeeling... also ich bin hin und weg. Hier merkt man erst was eine Stimme an Eigendynamik und Feeling rüberbringen kann. Jammerschade das sich die Wegen von Tarja und Nightwish getrennt haben. Annette ist gut aber hat leider nichts einzigartiges.

Wishmaster oder Oceanborn besser? Also selbst nach dem 20igsten Mal hören kaum zu beantworten. Eventuell ein Tick Richtung Wishmaster, aber Freunde des Gothic besitzen ohnehin Beide. Gothic Metal auch für Einsteiger.

Als eher nüchtener "Kritiker" sag ich nur einfach SENSATIONELL!!!
und auch von mir fünf Sterne...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nein, Metal ist eigentlich ganz und gar nicht mein Ding. Normalerweise höre ich eher völliges Kontrastprogramm: Enya, Loreena Mckennitt, eben die ganzen richtig soften Künstler. Doch irgendwie ist Nightwish anders, Nightwish ist richtig super.
Was mir matürlich am besten gefällt ist Tarja: ihre Stimme ist einmalig und sie ist wohl der Grund, warum dieses Album überhaupt eine Chance bei mir bekommen hat.
Denn Nightwish ist auch Nicht-Metal Anhängern völlig zu empfehlen. Obwohl die Begleitung hart ist - erstens wird sie durch Tarjas Stimme kontrastreich relativiert und zweitens wirkt sie niemals übertrieben hektisch.
Wishmaster läuft jetzt seit einigen Tagen ständig auf meinem PC und langsam kann ich mir ein Bild von den einzelnen Songs machen.
Meine Favouriten sind "She's my sin" (ich habe kaum so ein geniales und gleichzeitig so eingängiges Stück gehört), "Kinslayer" (nicht vom Titel abschrecken lassen, es geht um das Highschoolmasaker in den USA) und "Wanderlust".
Aber auch die anderen Titel sind sehr zu empfehlen.
Fazit: nicht nur für Metal-Fans sondern auch für diejenigen, die auf der Suche nach anspruchsvollerer Musik sind und sich auch nicht von einer Opernstimme abschrecken lassen.
Wird bestimmt nicht das letzte Album von Nightwish sein, das ich hören werde.
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Produkt-Bild: Angels Fall First (New Version)

Angels Fall First (New Version) von Nightwish

Audio CD von Spinefarm (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 13,00

Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Angels Fall First (New Version)

Tracks:

  • Elvenpath
  • Beauty And The Beast
  • The Carpenter
  • Astral Romance
  • Angels Fall First
  • Tutankhamen
  • Nymphomaniac Fantasia
  • Know Why The Nightingale Sings
  • Lappi Pt I Erämaajärvi
  • Lappi Pt II Witchdrums
  • Lappi Pt III This Moment Is Eternity
  • Lappi Pt IV Etiäinen
  • Return To The Sea
  • Nightwish
  • The Forever Moments
  • Etiäinen

Produkt-Bild: Made in Hong Kong (and in Various Other Places)

Made in Hong Kong (and in Various Other Places) von Nightwish

Audio CD von Nucl.Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,53

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Made in Hong Kong (and in Various Other Places)

Tracks:

Disk 1
  • Bye Bye Beautiful [Made In HongKong - Live]
  • Whoever Brings The Night [Made In Hong Kong - Live]
  • Amaranth [Made In Hong Kong - Live]
  • The Poet And The Pendulum [Made In Hong Kong - Live]
  • Sahara [Made In Hong Kong - Live]
  • The Islander [Made In Hong Kong - Live]
  • Last Of The Wilds [Made In Hong Kong - Live]
  • 7 Days To The Wolves [Made In Hong Kong - Live]
  • Escapist
  • While Your Lips Are Still Red (Theme From "Lieksa!")
  • Cadence Of Her Last Breath
Disk 2
  • Back in the day... is now (Made in Hong Kong documentary)
  • Amaranth (Video)
  • Bye Bye Beautiful
  • The Islander (Long Version)

5 Kundenrezensionen:

Demontage
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Zugegeben ich bin ein absoluter Fan der Nightwish-Ära mit Tarja Turunen. Aber ich habe immer gesagt man müsse der neuen Sängerin eine Chance geben. Auf Dark Passion Play konnte ich mich noch mit der neuen Stimme anfreunden. Das änderte sich aber schlagartig als ich im Net die ersten Videoaufzeichnungen von Live-Auftritten fand. Das Bühnenacting der Dame ist ermüdend und die Stimme ist in meinen Augen die Demontage der Band. Und das bestätigt in meinen Augen diese Live-Veröffentlichung. Ein Bekannter von mir war in Berlin auf dem Konzert der Band und er meinte Anette geht regelrecht unter wenn die Musik lauter wird oder Marco anfängt zu singen.
Jungs wacht auf und sucht Euch eine andere Sängerin. Ob ich mir das nächste Album noch kaufen werde wage ich zu bezweifeln... Schade um Nightwish.
Meine Meinung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Von dieser Liveproduktion habe ich mehr erwartet.Dark Passion Play ist für mich ein starkes Album,keine Frage!Auch mit Anett habe ich mich angefreundet.Aber die Qualitäten einer Sängerin bzw. eines Sängers werden bei einem Konzert erst deutlich.Führt man sich das letzte Konzert mit Tarja zu Gemüte und vergleicht es mit diesem,wird eins deutlich:Tarja ist auch Live eine Göttin!Und Anett muss noch sehr viel üben,damit sie eines Tages Tarja halbwegs das Wasser reichen kann!
Erschreckender Einblick
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe nur den Trailer zu der DVD gesehen, und schon hat mich das blanke Grausen gepackt. Man konnte kaum erwarten, dass Anette an Tarja heranreicht, aber auf der CD "Dark Passion Play" war ihr Gesang wenigstens passabel genug, um die Fahne von Nightwish hochzuhalten. Ihre Auftritte dagegen sind entsetzlich, viel schlimmer noch als jemals befürchtet. Krasser noch - Anettes Stimme versagt bereits. Kippen ist kein Ausdruck mehr für das, was ihr bei den Lifeauftritten passiert. Ein Wunder, dass sie wenigstens noch den Text konnte. Das arme Ding gehört erlöst, bevor es den eigenen Grabgesang anstimmt, wenn das nicht schon längst geschehen ist. Tarja war ein charakterstarkes Vollblutweib, düster bezaubernd und sinnlich, Anette dagegen ist schwach, schmuddelig und schlampig. Von der alten finsteren Magie lassen ihre Auftritte nichts mehr spüren. Als Frau muss ich obendrein bemerken, dass Anette dringend eine Stilberatung nötig hätte; ihre Aufmachung ist bestenfalls einer Collegeparty angemessen. Ihre Stimme passt zu der neuen Musikrichtung, ihr Typus hingegen nicht im geringsten. Tuomas, ganz auf altem Niveau, scheint das auf seinem inspirierenden Selbsthinrichtungstrip nicht zu bemerken, während Marco und Emppu es sichtlich genießen, dass es keine Tarja mehr gibt, die ihr männliches Selbstwertgefühl auf die Probe stellen könnte. Mit dem hilflos überforderten Würmchen Anette fahren sie besser. Saftlos lungern sie auf der Bühne herum und meinen, es nicht mehr nötig zu haben, während die neue Frontfrau kränkelnd um das Mikro herumzappelt. Zugegeben, irgendwie passt auf makabere Weise alles zusammen. Tuomas schreibt über Zerstörung, und Anette ist bereits nach der ersten Tour zerstört, vernichtet vom Erfolgsdruck. Gut zum Thema passt auch, dass Nightwishs Image bald zerstört sein wird, wenn sie sich nicht wieder fängt. Um nicht missverstanden zu werden, obwohl ich Tarja vermisse, halte ich "Dark Passion Play" für ein Meisterwerk, das den anderen Werken von Nightwish kaum nachsteht. Aber meine Lieblingsband ist nichts mehr, was man sich ansehen kann. Tuomas war und ist der Kopf der Band, Tarja war das Herz, das nicht mehr schlägt. Der Rest bringt es einfach nicht. Man muss die Augen schließen, um genießen zu können.
Mhm... Mager.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Obwohl ich mich eigentlich zu den Fans des "Dark Passion Play" - Albums zähle, muss ich gestehen, dass ich von dieser CD doch etwas enttäuscht bin. Ich habe mir bereits vor dem Release dieser Scheibe einige Live - Aufnahmen angehört, und dachte mir "Sowas werden die doch wohl sicher nicht auf eine CD lassen?!" und doch haben sie es getan.

Jedoch sehe ich die Schuld daran bei weitem nicht nur bei Anette Olzon. Auch Marco Hietala liegt diesmal ziemlich unter seinem eigentlichen Niveau ("Bye Bye Beautiful" und "The Poet and the Pendulum" lassen grüßen.). Allgemein bin ich mit Anette eigentlich grade noch zufrieden, Marco hat mich wirklich mehr geschockt. Wie dem auch sei, weiterhin haben mich noch folgende zwei Dinge gestört: Erstens ist hier definitv zu wenig der Bezug zum Publikum erkennbar, einzig der Song "Sahara" stimmt mich in der Hinsicht zufrieden. Zweitens ist hier einfach zu viel nicht echt. Nicht vom Gesang her, sondern vom Instrumental. Bestes Beispiel dafür wäre "Last of the Wilds", welches man hier getrost von Bord schmeißen könnte. Ansonsten habe ich mich besonders über das Lied "Escapist" gefreut, welches ich bisher nicht auftreiben konnte. Toller Song, wirklich zu empfehlen.

Nun zur DVD. Auch wenn sie etwas kurz geraten ist bietet sie einen schönen Einblick in die Welt des "neuen" Nightwish und es mangelt dabei nicht im geringstens am typischen Charme der Band. =)

Über den Sinn und Unsinn der Zusammenfassung von den Musikvideos kann man natürlich streiten, mir gefällts.

Fazit: 3 von 5 Sterne.
Man man man...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
...das tut ja wirklich fast im Herzen weh...

NIGHTWISH ist und bleibt (seit 10 Jahen) meine absolute Lieblingsband.
Live und auf Album hat diese Band immer Maßstäbe gesetzt und neue Horizonte
erschlossen. Vor allem live, sowohl mit Tarja als auch mit Anette, sind sie
immer ein Hochgenuss.

"END OF ERA" ist eines der besten Livekonzerte, das je verfilmt wurde...gerade wegen der Dramatik im Nachgang.

"Made in Hong Kong" ist ein kommerzieller Schnellschuss, der absolut am Ziel vorbeischießt.

POSITIV:
* die Liveaufnahmen der neuen Songs - ich finde Anette geil. Die Songs wurden ordentlich aufgenommen und man hört ihr die sonst ab und zu auftretenden Stimmprobleme hier nicht an.

NEGATIV:
* die Doku...meine Herren...END OF INNOCENCE ging wirklich tief...aber das hier ist eigentlich nur ein sinnfreier Platzhalter...
* das Konzert gibts nicht auf DVD...
* Preis-Leistung

Die CD ist wirklich gut...aber das Gesamtpaket ist mehr als enttäuschend und wird der suggerierten Funktion als Übergangsschmankerl bis zum nächsten Album nicht gerecht...

Ich verdränge diese Release und behalte die Gigs in Erfurt und Wacken in guter Erinnerung.

Mich wunderts sehr, dass Tuomas einer solchen VÖ in dieser A+W zugestimmt hat...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Once

Once von Nightwish

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 2,33

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Once

Tracks:

  • Dark Chest Of Wonders
  • Wish I Had An Angel
  • Nemo
  • Planet Hell
  • Creek Mary's Blood
  • The Siren
  • Dead Gardens
  • Romanticide
  • Ghost Love Score
  • Kuolema Tekee Taiteilijan
  • Higher Than Hope

Aus der Amazon.de-Redaktion


So lange war die Pause eigentlich nicht, die Nightwish nach Century Child einlegten und mit Once haben sie ihren Breitwand-Opern-Metal wieder einen Tick breiter aufgefächert. Nach dem Labelwechsel zu Nuclear Blast waren die Erwartungen an die Finnen natürlich irgendwo in der Stratosphäre angesiedelt. Aber sie haben nicht klein beigegeben, sondern neue Wege für ihre Musik gesucht.
Da hilft es natürlich auch, wenn man direkt mal das London Session Orchestra zur Unterstützung heranzieht, das auf Once neue Aspekte für den Nightwish-Sound hervorzaubert. Aber die Band versteht es auch geschickt, nicht die ganze Scheibe mit dem Orchester zu verkleistern. Die volle Geigenwucht wird erst in den beiden überlangen Stücken "Creek Marys Blood" und "Ghost Love Score" ausgepackt. Die Reise startet noch in gefälligen Gewässern und mit "Nemo" und "Wish I Had An Angel" sind sogar radiokompatible Songs dabei. Spätestens bei Track sieben "Dead Guardians" wird jedoch die ganz harte Metal-Keule herausgeholt und in den nächsten Song "Romanticide" noch mächtig hineingeschwungen. Dazu singt Tarja ungekünstelt, aber mit der ganzen Macht ihrer Opernausbildung. Auch bei Basser Marco Hietala hat sich gesangstechnisch einiges getan.
Die Besonderheit der CD ist aber eigentlich der auf finnisch gesungene Akustik-Track "Kuolema Tekee Taiteilijan", der nicht nur in der Sprache, sondern auch in seiner Traurigkeit etwas wahrhaft Finnisches hat. Da wünscht man sich Tarja zur nächsten Apocalyptica-Single, möglichst im Duett mit Ville Valo. Mit Once sollte es Nightwish problemlos gelingen, den Symphonic-/Opera-Metal-Thron zu verteidigen. Wie der Erfolg ähnlich gelagerter Bands im Moment zeigt, kommen sie genau zur richtigen Zeit mit dem wahren Stoff auf den Markt zurück. --Deborah Denzer
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5 Kundenrezensionen:

das schönste Album von allen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie alle Nighwish-Alben ist es sehr abwechslungsreich, hat keine Cover-Versionen, die Songs rocken, man kann sie gut mitsingen, man hört sie immer wieder gerne.
Abschied und Neuanfang
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Once" ist das fünfte Studioalbum der finnischen Symphonic Metal Band. Nightwish kombinieren bei ihren Alben und Auftritten den klassisch ausgebildeten, opernhaften Gesang ihrer Sängerin mit Rock und Power Metal Klängen. Sie haben für dieses Album viele neue Elemente hinzugefügt, ohne jedoch ihren alten Stil zu verlieren. Sowohl harte Riffs, als auch indianische Einflüsse der Ureinwohner Amerikas spielen hier eine Rolle. Auch die Mitwirkung des London Philharmonic Orchestra zeichnet sich positiv aus und stellt alles bisher Erschienene der Band in den Schatten. Für Tarja wird dieses das finale Album mit der Band.
Tolles letztes Album mit Tarja Turunen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwar muss man die Experimentierfreudigkeit von Tuomas Holopainen erst lieben lernen, aber dieses Album ist ein absoluter Kracher in dem ein Ohrwurm den nächsten jagt.

Absolute Highlights:

- Nemo
- Wish I had an Angel
- Ghost love Score
- Kuolema Tekee Taiteilijan (eine absolut tolle Ballade auf finnisch)

Schade, dass dieses Album das letzte mit Nightwish alter Sängerin Tarja Turunen ist, die nach dem großen (auch auf DVD und BluRay veröffentlichten)"End of an Era" Konzert, von ihren ehemaligen Bandkollegen über einen Brief aus der Band geworfen wurde.

Mit der neuen Sängerin Anette dürften Nightwish ihre Sternstunden wohl leider hinter sich haben, da die opernhafte Stimme von Tarja immer das merkmal der Band gewesen ist.

Trotz allem geht es hier ja um die Bewertung von Once und die steht für mich mit 5/5 Sternen fest!!!
Klare Kaufempfehlung für alle Nightwish Fans und die, die es noch werden wollen!!!
Ein Meisterwerk ohne Gleichen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk und ich glaube ich habe eine CD noch nie so oft angehört wie "Once" von Nightwish. Meine Begeisterung kommt wahrscheinlich auch daher, weil ich gerne Heavy Metal höre und auch ein totaler Film-Fan bin (am liebsten Fantasy). Dieses Album vereint mein beiden Leidenschaften wie kein anderes. Und über all dieser musikalischen Genialität liegt der zauberhafte Gesang von Tara Turunen.
Das einzige was vielleich ein bisschen zu bemängeln ist, ist der Sound.
Die Gitarre Ist ein bisschen zu sehr im Vordergrund und das Keybord (nicht das Orchester) ist ein bisschen zu leise.
Ansonsten mache ich vor diesem Album einen Kniefall und hoffe das Tuomas Holopainen nach dem etwas schwächerem "Dark Passion Play" wieder den Weg zurück findet zu "Once"
Zum träumen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch dieses Album von Nightwish hat es in sich. Die Melodien sind so schön, und gleichen manchmal einem Filmsoundtrack, das man glaubt, einem Fantasyabenteuer zuzuhören. Vorallem das enorm lange Epos "Ghost Love Score" hat es mir angetan, neben vielen anderen Titeln wie "Planet Hell" oder "The Siren".
Die einzigartige Stimme der Sängerin machen die Band zu etwas ganz besonderem.
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