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101 von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 6,47

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: 101

Tracks:

Disk 1
  • Pimpf
  • Behind The Wheel
  • Strangelove
  • Sacred
  • Something To Do
  • Blasphemous Rumours
  • Stripped
  • Somebody
  • Things You Said
  • Black Celebration
Disk 2
  • Shake The Disease
  • Nothing
  • Pleasure Little Treasure
  • People Are People
  • Question Of Time
  • Never Let Me Down Again
  • Question Of Lust
  • Master And Servant
  • Just Can't Get Enough
  • Everything Counts

Produktbeschreibung


101 LIVE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Live-Album und Sammlung der größten Erfolge im Doppelpack ist 101 ein Beleg dafür, daß Depeche Mode genau so viel Klasse auf der Bühne besitzen wie im Studio. Beim Zuhören gerät man leicht in den Bann der kreischenden Fans im Publikum. Ob das nachdenkliche "Never Let Me Down Again" oder das honigsüße "Somebody", die Live-Titel auf dem Album lassen einen begreifen, daß tatsächlich Menschen hinter den Maschinen stehen, begleitet von einem Spektrum menschlicher Emotionen. --Beth Bessmer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Absolutes Muss für jeden Fan!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer diese CD nicht zu Hause hat, hat wirklich etwas verpasst. Dies ist die Beste CD von Depeche Mode. Alle die danach kamen, können dieser hier nicht im geringsten das Wasser reichen. Seit mittlerweile über 15 Jahren ist sie mein Eigen und ich höre sie immer und immer wieder, denn das Gefühl der 80er Jahre kommt beim Hören immer wieder auf - sooo... genial. LIVE ist Depeche Mode einfach der Hammer - damals noch etwas besser als heute.

Also: Ein MUSS für jeden!

Fazit: 5 Sterne reichen nicht!!!
Da kommt das alte 80er Feeling wieder auf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeder DM Fan sollte diese CD in seiner Sammlung haben. Es lohnt sich vor allem wegen des Live-Konzert Feelings (die Aufnahme fand statt in der Pasadena Rose Bowl in L.A.). Besonders schön ist der Beginn der Disc a mit Pimpf, einem Lied, welches bisher immer als Auftaktlied auf den Party for the masses in Hamburg gespielt wird. Und dann folgen ein paar Tunes von Behind the Wheel und Tausende von Fans fangen an zu kreischen. Da wird man ganz kirre, wenn man sich das anhört und man wünschte, man wäre live dabei.

Es folgt Strangelove, welches sowieso ein tolles Lied ist und live absolut genial klingt. Sacred und Something To Do gehören nicht gerade zu meinen Lieblingsliedern von DM, repräsentieren aber sehr gut die 80er Jahre. Blashemous Rumours ist natürlich der Burner schlechthin. Ich kann mir fast bildlich vorstellen, wie die Jungs damals auf der Bühne gestanden haben. Das ist der Song bei dem ich immer laut beim Refrain mitsinge, wenn es heißt: "I don't want to start any blashemous rumours, but I think that God's got a sick sense of humour and when I die I expect to find him laughing." Gleich im Anschluß folgt dann mein absolutes Lieblingslied Stripped", was einem in der Live Version wirklich Schauer über den Rücken jagt. Allerdings hört man hier ganz deutlich, dass Dave's Stimme hier - wie auf den anderen Liedern auch - noch ganz jung und unverbraucht klingt und weniger emotionale Tiefe hatte, als heute. Aber das ist ja auch klar, weil sie damals noch ganz am Anfang ihrer Karriere standen und noch viele tiefe Täler nicht durchschritten hatten. Trotzdem liebe ich dieses Lied und auch Dave's "Yeah" Schreie, die er immer auf den Live Konzerten ausruft und damit die Menge zum Kochen bringt. Und dann kommt es, das Lied, welches in dieser Version legendär geworden ist und einem Text, bei dem sich Martin Gore selbst übertroffen hat: Somebody. Einfach nur zuhören, Augen schließen und sich wieder wie 19 fühlen (natürlich nur, wenn man, wie ich, stramm auf die 40 zugeht). Ganz wundervoll im Anschluß ist dann auch "Things you said".

Dann folgt Disc b, die mit "Black Celebration" voll reinhaut. Geile Aufnahme sag ich nur (wird heute immer noch auf den DM Partys gespielt), besonders bei der Textzeile "Your optimistic eyes seem like paradise to someone like me. I want to take you in my arms forgetting all I couldn't do today." Schönes 80er Feeling kommt dann wieder bei "Shake the Disease", "Pleasure little treasure", "People are People" and "A Question of Time" auf. Nothing hebt sich wohltuend dagegen ab. "Never let me down again" ist natürlich eines der Lieder, ohne die man sich DM gar nicht mehr vorstellen kann. Besonders das obligatorische Hin- und Herschwenken der Arme von links nach rechts, was auf jedem Konzert und auf jeder echten DM Party gemacht wird. Wenn es eine DM Hymne gibt, dann ist es genau dieses Lied mit diesem Refrain: "We're flying high, We're watching the world pass us by, Never want to come down, Never want to put my feet back down on the ground." Allein dafür lohnt sich die CD schon, denn die Live Aufnahme ist grandios. Den Abschluß bilden dann: Question of Lust, Master and Servant, Just can't get Enough und Everything Counts. Das letzte Lied findet man allerdings auch genau in dieser Version auf den "Singles 86-98".
Ein Must-Have für jeden Fan
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf.

Meilenstein von Depeche Mode, nicht nur für Fans.
Einfach nur super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war der 18.Juni 1988 in der Rose Bowl Arena zu Pasadena und ich stand in der ersten Reihe!Nein,leider nicht,ich war am 6.2.88 in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg dabei und höre dieses überaus gelungene Live Meisterwerk(zur damaligen Zeit schon fast ein Best of)immer wieder gern!Es ist das Zusammenspiel zwischen geiler Musik,einem super aufgelegten Dave und über 70000 Fans,die dieses Album zu einem der,für mich persönlich besten Live Alben aller Zeiten werden lässt.Es befinden sich nur wirkliche Perlen auf dieser doppel Cd,so das es keinen einzigen Durchhänger gibt!
Es ist wirklich ein Album,was seinesgleichen sucht,man spürt förmlich die Energie,die an diesem Abend dort geherrscht hat und man hat wirklich das Gefühl,das es der 18.6.1988 ist und man sich in der Rose Bowl Arena in Pasadena in der ersten Reihe befindet!
Späte Erkenntnis
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"101" war meine aller erste Schallplatte. Gleichzeitig gekauft mit meiner ersten CD von den Ärzten "Nach uns die Sinnflut" (auch live). Damals entschied sich ein wenig meiner musikalischer Werdegang und - ich enschied mich für den Rock 'n' Roll und gegen DM. Grundsätzlich hat sich das auch bis heute nicht geändert, nur habe ich letztlich der alten Zeiten wegen mal wieder meine erste Platte aufgelegt und -HEY! In einem Schwung durchgehört! Es kommt eine unglaubliche Stimmung rüber, der Klang ist für eine 18 Jahre alte (zugegbenermaßen nicht übermäßig heufig abgespielte) LP echt der Hammer. Konnte mich jetzt mal richtig drauf einlassen ohne den Syntheziser alber finden zu müssen und muss sagen eine tolle Platte, über deren Besitz ich mich mittlerweile richtig freue und von jetzt an bestimmt mindestens ein Mal jährlich hören werde!
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Produkt-Bild: Disintegration

Disintegration von the Cure

Audio CD von Fiction (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Disintegration

Tracks:

  • Plainsong
  • Pictures of You
  • Closedown
  • Love Song
  • Last Dance
  • Lullaby
  • Fascination Street
  • Prayers For Rain
  • The Same Deep Water As You
  • Disintegration
  • Homesick
  • Untitled

Produktbeschreibung


DISINTEGRATION
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5 Kundenrezensionen:

Mein liebstes musikalisches Antidepressivum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn mal graue Wolken leise über mein Gemüt ziehen und ich in eine kurzzeitige Melancholie verfalle, schaue ich mir entweder gezielt ausgewählte Filme an (meistens Dramen, in denen viel Rotz und Wasser geheult wird) oder lausche schönen, traurigen Klängen zu, also gar nicht erst der Versuch irgendwelche Komödien oder lustige Schlagerlieder (Oh Gott, niemals!) zu konsumieren, lieber das sehen und hören, was man selber zum Zeitpunkt empfindet, das funktioniert immer noch ganz gut bei mir.

Es gibt so viele fantastische und meisterliche Aufnahmen, neben RADIOHEAD 'OK Computer', BJÖRK 'Vespertine', INTERPOL 'Antics', SIGUR ROS -( )- oder NINE INCH NAILS 'The Fragile', ist 'Disintergration' von THE CURE mein liebstes musikalisches Antidepressivum, es ist auch nebenbei gesagt mein Lieblings-Album Aller Zeiten, "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me" ist aber auch super.
Es fing damals mit der Ausstrahlung des genialen "Lullaby" Musikvideos an, wie gut ich mich noch daran erinnern kann! Es muss ein Sonntag (beim Kaffeekränzchen) gewesen sein, meine Oma war von den ganzen Spinnen und Smiths gothischer Erscheinung so ziemlich angeekelt und drohte in Ohnmacht zu fallen :-) Ich dagegen war sowohl von der tollen Musik fasziniert, als auch natürlich von der visuellen Umsetzung, auch wenn Robert Smith mir damals etwas unheimlich vorkam (ich war wohl damals keine 10 Jahre alt).

Der Sound der Band ist einzigartig, die offensichtliche Schwermut dieses Meisterwerks berührt mich immer wieder aufs Neue, Smiths Gesang ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, ich finde aber hier passt alles wunderbar und perfekt zusammen.

Es ist auch mal erfreulich, egal ob im Radio oder in der Indie-Disco, wenn nicht immer nur "Boys Don't Cry" gespielt wird, da diese Band einen riesigen Fundus an großartigen Songs vorzuweisen hat, einige Klassiker sind auch auf diesem 1989-Longplayer vertreten, wie z.B. "Pictures Of You", "Lovesong", "The Same Deep Water As You" und natürlich "Fascination Street".

Ich habe gelesen, dass Ihre Plattenfirma bei der Veröffentlichung dieser Platte The Cure damals vor dem "kommerziellen Selbstmord" gewarnt hat. Und was war? Bis dato ist 'Disintergration' ihr meistverkauftes Album. Ein wahrhaftig betörendes "Heilmittel".
Laut hören und genießen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sitze auf dem Sofa und höre die Platte zum x-ten Male seit ich Sie vor zwei Wochen erhalten habe. Es wird und wird nicht langweilig. Das ist eine der wenigen CDs, die ich gerne ganz durch höre ohne einzelne nicht gelungene Stücke zu überspringen. Elektro-Musik und das etwas Melancholische muss man allerdings mögen! Auf jeden Fall Zeit nehmen, laut hören und genießen. Ansonsten kann ich den vielen positiven, fachlich tiefgreiferenden Bewertungen nur zustimmen.
Sie kommen wieder, die regnerischen Tage und damit die Disintegration
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jetzt, wo es wieder soweit ist - die Tage werden kürzer, es regnet und es wird kälter - hole ich wie jedes Jahr die Disintegration hervor.

Für mich ist das schon fast ein Ritual.
Die CD hören wenn es draußen naßkalt ist, wenn es regnet, wenn der Nebel immer dichter wird, wenn es dunkel ist.

Disintegration ist für mich das ausgereifteste und vor allem dichteste Album der Gruppe, ich kenne und habe alle Alben von Cure und keine kommt für mich von der Stimmung her an dieses Album ran (meine Meinung, Andere mögen das anders sehen).
Jedes Lied ist einzeln für sich eine kleine Perle, doch zusammen auf dem Album funktionieren sie perfekt.
Kein "Best Of" kann diese Stimmung des gesamten Albums einfangen, denn man muss es komplett hören, von Anfang bis Ende (am besten wirkt es wenn obiges zutrifft ;) ).

Das Melancholische, die Schwermut die mit dem Album verbunden ist hat für mich nix bedrückendes, im Gegenteil. Es befreit ungemein, wenn man den letzten Song gehört hat und das Album zuende ist. Man mag meinen, eine ganze Last fällt von einem ab, es baut einen auf und zieht nicht runter.
Ich kann es schlecht beschreiben, es ist halt extrem emotionsgeladen. Und genau DAS macht es für mich zu einem der wichtigsten Alben die ich besitze, generell.

Ich für mich kann dieses Album z.B. nicht im Sommer hören. Daher hole ich es immer dann raus, wenn es wie oben beschrieben eine einzigartige Atmosphäre hat. Dann entfaltet sich das Album erst richtig, dann hat es diese einzigartige Stimmung.
Die Lieder einzeln bewerten mag ich gar nicht, da ich es für mich als eine Einheit ansehe. Auch denke ich, wurde dazu schon genug geschrieben.
Wer aber melancholische Musik mag, dem lege ich diese Album ans Herz.
Ohne Zweifel eines der wichtigsten Alben aller Zeiten für mich.

btw. Ich schreibe extra nix zum Thema "Darkwave / Gothik / Todesgedanken" etc. da das IMHO dem Album nicht gerecht wird. Das wäre einfach zu plakativ und würde die Atmosphäre und Breite des Albums schmälern.
Und ich als "Dunkler" höre viele andere Sachen auch, von daher ist diese Schubladendenke einfach nur Käse. Toleranz sollten auch die "Grufties" kennen und können. ;)
Hochkaräter für die Ewigkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oft hat man Rezensionen, in denen leichtfertig das Wort Meisterwerk verwendet wird. Das ist schlecht für die Kunden, denn wenn man es dann mal wirklich mit einem richtigen Meisterwerk zu tun hat, denken viele:
na, es wird doch wieder nur ein halbes Meisterwerk sein.
Jetzt können Sie mal alle Bedenken über Bord werfen, denn hier haben wir ein wahres Meisterwerk. Ein Meilenstein der Musikgeschichte. Eine Sternstunde der Independent-Kultur. Ein Wunderwerk vor dem Herrn.
Jedes Stück ein Volltreffer - und fast jede Nummer hat Überlänge. Man gewöhnt sich dran, dass Robert Smith auf "Disintegration" immer erst nach zwei Minuten zu singen beginnt.

Als dieses Album fertig war, hatte The Cure ein echtes Problem: wie konnten sie das noch toppen ? Wer die Messlatte einmal so unverschämt hoch gelegt hat, kann mit allem was folgt nur nachlassen. Aber diesen Preis war es wert. Ohne "Disintegration" wäre der Musikmarkt ein bisschen ärmer.
Traurig düstere & wunderschöne Songs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sie mögen traurige, düstere und melancholische Songs? Kaufen Sie sich diese außergewöhnliche und bezaubernde Platte. Songs, die einen tief berühren, voller Traurigkeit, sehr bewegend und fast mystisch interpretiert. Schon der erste wunderbare Track "Plainsong" spiegelt die Stimmung dieses Albums hervorragend wieder. Man ist wahrlich ein wenig verzaubert und taucht ab in eine (musikalische) Welt voller Grautöne. Vorsicht: Es gibt keine "Muntermacher" auf dieser Scheibe, keinen einzigen fröhlichen Popsong (ala "Love Cats" oder "Friday I am In Love"), für die "The Cure" auch bekannt sind. Es ist eher ein Album für verregnete Wochenenden, neblige Tage oder für einen Abend allein zuhaus! Allerdings kann man eine so berauschende Platte eigentlich immer auflegen...
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Produkt-Bild: Disintegration (Deluxe Edition)

Disintegration (Deluxe Edition) von the Cure

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 23,99

Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Disintegration (Deluxe Edition)
Produkt-Bild: Hourglass

Hourglass von Dave Gahan

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 2,24

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Hourglass

Tracks:

  • Saw something
  • Kingdom
  • Deeper + deeper
  • 21 days
  • Miracles
  • Use you
  • Insoluble
  • Endless
  • A 'little' lie
  • Down

Produktbeschreibung


HOURGLASS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dave Gahan verfolgt auf seinen Solowerken ganz bewusst eigene musikalische Wege, die sich nur sehr selten mit denen von Depeche Mode kreuzen. Und das ist auch gut so. Bereits Paper Monsters, das vor vier Jahren erschienene Solodebüt, war in dieser Hinsicht ein großer Wurf, auch wenn manche eingefleischte Depeche Mode-Fans darauf ein wenig verstört reagierten. Bereits mit dem Opener, dem schwer zugänglichen "Saw Something", macht Dave Gahan auch diesmal von Anfang an unmissverständlich klar, das er nicht gewillt ist, seine Eigenständigkeit zugunsten einer größeren Kommerzialität aufzugeben. Hourglass ist mit Sicherheit kein einfaches, leicht zugängliches Werk. Aber hat man erst einmal den Zugangscode zu seinen faszinierenden Soundwelten, siehe nur das packende "Deeper And Deeper", geknackt, dann wird man schnell süchtig. Dave Gahan bietet in seinen Texten auch diesmal keine fertigen Lösungen an, wobei er den inhaltlichen Focus im Vergleich zu seinem Solodebüt diesmal deutlich verschiebt. Er ist wie die meisten Menschen auf dieser Welt auf der Suche nach dem tieferen Sinn seines Daseins. Und dazu gehört nun einmal auch, das man nicht immer weiß, wohin die Reise wirklich geht. Bei Gahan führt diese Ungewissheit fast geradlinig zu Songs wie "21 Days" oder dem deutlich entspannter dahingleitenden "Micacles", in denen er uns einen unverstellten Blick in seine Seele gewährt. Man hört den Songs an, was Dave Gahan in diversen Interviews auch selbst bestätigt, dass er mit sich selbst noch immer nicht im Reinen ist. Doch gerade diese Unsicherheit verdanken wir einige besonders spannende Stücke wie "Use You" oder "Endless", die nicht zuletzt wegen der starken Dominanz elektronischer Sounds, sicherlich alles andere als leichte Kost darstellen. Dave Gahan liefert mit Hourglass jedenfalls einen weiteren beeindruckenden Beweis seiner künstlerischen Eigenständigkeit ab. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Ein bisschen deprimierend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich find ich Dave Gahan großartig, zumindest als DM-Sänger. Diese zweite Solo-CD von ihm find ich zwar besser als die erste, aber doch immer ein wenig traurig und schwermütig. Um diese Musik gut anhören zu können, muss man in der richtigen Stimmung sein.
GRANDIOS ,UNVERGLEICHLICH, DÜSTER!!WAHR!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin und war von diesem Album von Anfang an begeistert!
Es spricht vielleicht auch nur die an die Texte und Musik fühlen können!
Mir ging es bei diesem Album nicht darum ein weiteres Album von Dave Gahan zu kaufen um mein FAN dasein zu bestätigen.SAw SOMETHING!,grandios und zum weinen schön deeper und deeper....KIngdome...man sollte darüber nachdenken wovon er singt...
Also mein Lob an Dave gahan.Er hat es geschafft viele Herzen höher schlagen zu lassen!Und das nicht nur aufgrund seiner Person!Die Texte sagen mehr...
25 Jahre Musikerfahrung auf einem Album - DAS BESTE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte mir das Album als DM-Fan der ersten Stunde natürlich sofort nach Erscheinen gekauft, auch wenn ich von dem Vorgänger nicht gerade beeindruckt gewesen war. Ich erinnere mich, dass ich damals reingehört hatte und es irgendwie ganz gut fand, aber mich dann doch nicht intensiver damit beschäftigt habe.

So, und jetzt habe ich die Scheibe - aus lauter Vorfreude auf die Konzerte im nächsten Sommer - wieder aus dem Schrank geholt und die ist aber so was von bei mir angekommen. Was soll ich sagen? Ein Meisterwerk. Dave Gahan hat alles was er hat in diese Scheibe gepackt. Das ganze Album klingt dermaßen rund und spiegelt alle Emotionen, das ganze Können, seine unendliche Erfahrung, seine Wildheit und Lässigkeit wieder - ich bin total verzückt. Hatte es bei Depeche Mode zuletzt phasenweise Momente gegeben, wo er seine Stimme nicht richtig einsetzen konnte, hier packt er es einfach aus. Es klingt, als ob der gute Dave macht was er will und das kann er auch: jeder Ton aus seiner Kehle wird zu Gold!

Dazu kommt, dass das Album handwerklich und von den Arrangements perfekt in Szene gesetzt ist. Ich höre wirklich viel Musik und auch alles durcheinander - dieses Album ist für mich das absolut BESTE. Kaufen!
Dave Gahan als gereifter Solokünstler
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dave Gahan hat eine der schönsten Stimmen des Pop; so inbrünstig und getrieben singt sonst vermutlich nur Bono (wenn man dessen übertriebenen Manierismen abzieht)
Nach den wechselvollen Jahren von Depeche Mode, in denen die Band trotz privater Dramen immer Alben auf hohem Niveau veröffentlicht hat, kommt nun der zweite Ausflug des Sängers.
Auch wenn vielleicht der Wunsch im Vordergrund steht, sich von Martin Gore zu emanzipieren, der innerhalb der Band fast alle Songs geschrieben hat, so schwebt die Ästhetik der Band trotzdem irgendwo über den Stücken - es fließt eben doch Depeche Mode durch seine Adern.
Songs wie "Kingdom" oder "21 Days" wirken aus diesem Grund vertraut. Aber der Sänger traut sich dieses Mal weiter als noch bei "Paper Monsters".

"Deeper And Deeper" ist mit seinen industrielle Elektronik-Eruptionen überraschend aggressiv , während das minimalistische "Insoluble" verstörend intensiv klingt. Ein weiterer Höhepunkt ist "Miracles", das über weiten Ambient-Flächen zu schweben scheint. So entspannt und in sich ruhend klang Gahan noch nie.

Größter Unterschied zu Depeche Mode ist die fehlende Beat-Lastigkeit. Während dort schwere Rhythmen die Stücke vorantreiben, schaffen hier amorphe Soundflächen viel Weite für die unverwechselbare Stimme.
Dieses Mal noch rauher und zwingender als bei den früheren Alben, kann man sich der Präsenz von Gahan kaum entziehen.

Auch wenn der Sänger privat ins Gleichgewicht gekommen sein mag, "Hourglass" ist voller verstörender Brüche und einer emotionalen Rohheit, die im Musikbusiness heute selten zu finden ist. Wer sich so aufrichtig offenbart, dem sollte man zuhören.
druckstellen auf der seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das problem: das ohr hört die stimme von dave gahan, und hirn und herz rufen "depeche mode"!
unfair natürlich, denn dave ist diesmal wirklich sehr weit hinausmarschiert. sein zweites soloalbum fährt zwar mit den gleichen treibstoffen, auf denen auch dm läuft, also verzweiflung, wut, hoffnung, angst, verstörung, liebe. aber es verzichtet auf die strahlende eleganz, mit der martin gore seine musik immer so unvergleichlich geschickt an den mainstream anbindet. dieses album schabt und scheurt und verursacht druckstellen auf der seele und beißt und kratzt und haarereißt. dazwischen geht immer wieder einmal die welt unter und die sonne auf beziehungsweise umgekehrt.
ein sehr feines album, dessen kleine schwächen sogar seine verunsicherte und verunsichernde athmosphäre unterstützen. und ein album, wir österreicher dürfen uns ein bissi auf die schulter klopfen, das überdeutlich hörbar nach christian eigner (schlagzeuger bei dm und songwriting-partner von dave)klingt.
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Produkt-Bild: Counterfeit EP

Counterfeit EP von Martin L. Gore, Martin Gore, Komputer

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,42

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Counterfeit EP

Tracks:

  • Compulsion
  • In a manner of speaking
  • Smile in the crowd
  • Gone
  • Never turn your back on mother earth
  • Motherless child

3 Kundenrezensionen:

Gänsehautefekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Irre für jeden DM-Fan, die mal eine ordentliche Gänsehaue haben wollen. Diese Stimme geht einfach bis ins Mark!!
Schöne Songs für verregnete Sonntage
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im Jahre 1989 hat sich der Songwriter von Depeche Mode an sein erstes kleines Soloprojekt gewagt. Grundlage dafür waren Songs von Künstlern die ihm persönlich gefallen und die er in einem eigenen Licht hatte darstellen wollen. Alle Songs bieten eine schöne, verträumt melancholische Stimmung. Aufgebaut auf elektronsichen Klängen sind sie die richtige Untermalung für einen verregneten Sonntagmachmittag. Nie wirken die Songs oder die Arrangements kitschig oder zu verspielt. Martin L. Gore schafft es immer wieder, die Ernsthaftigkeit zu bewahren. Was bleibt abschließend zu sagen: Die Arrangements sind einfacher gehalten im Vergleich zu Depeche Mode (aber nicht schlechter) und die Stimme Martins gibt den Songs ihren ganz besonderen Touch. Ein schönes Album zum entspannen, aber leider viel zu kurz.
Nicht nur für Depeche Mode Fans...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
..sondern für alle, die gefühlvolle Musik lieben. Martin Gore (Songwriter von Depeche Mode) versteht es wie kein anderer, mit seiner Stimme eine romantische oder auch teilweise sentimentale Atmosphäre auf dieser CD zu erzeugen. Counterfeit e.p. ist Gore's erste und bislang einzige Solo-CD. Auf dieser CD findet man keine Gore-Kompositionen, sondern lediglich Gores Cover-Interpretation seiner Lieblingslieder von 5 verschiedenen Bands (wie z.B. The Comsat Angels oder The Sparks). Besonders zu erwähnen sind hier die Titel "In a manner of speaking" und "Compulsion". Beides sind geniale Songs mit schönen Texten, die meiner Meinung nach von Gore besser arrangiert wurden als die Original-Versionen. Das einzige Negative an "Counterfeit e.p." (e.p. steht für "extended play") ist, dass die CD leider viel, viel zu kurz (6 Songs) geraten ist, aber dafür hat der CD-Player ja die Repeat-Taste...!
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Produkt-Bild: The Singles 86-98 [UK-Import]

The Singles 86-98 [UK-Import] von Depeche Mode

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,41, Angebote ab EUR 3,83

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 1969
Zoom ± Produkt-Bild: The Singles 86-98 [UK-Import]

Tracks:

Disk 1
  • Stripped
  • A question of lust
  • A question of time
  • Strangelove
  • Never let me down again
  • Behind the wheel
  • Personal Jesus
  • Enjoy the silence
  • Policy of truth
  • World in my eyes
Disk 2
  • I feel you
  • Walking in my shoes
  • Condemnation
  • In your room
  • Barrel of a gun
  • It's no good
  • Home
  • Useless
  • Only when I lose myself
  • Little 15
  • Everything counts (Live)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Depeche Mode bringt also vor ihrer großen Tournee einen Sampler ihrer Singles heraus, auf dem sich nur ein bislang unveröffentlichter Titel, nämlich "Only When I Lose Myself" befindet? Klingt ein bißchen nach ungeniertem Abkassieren? Sicher. Aber die Singles '86-'98 mußten veröffentlicht werden. Dieses Album lohnt sich für beiläufige Bewunderer als auch für Sammelfreaks gleichermaßen. Die Doppel-CD enthält neu bearbeitete Versionen ihrer großen Single-Erfolge aus den Jahren 1986 bis 1998, plus eine Version von "Little 15", die es bisher nur in Frankreich gab. Das "Große Finale" dieses Albums ist die Liveaufnahme von "Everything Counts" aus dem 101 Album. Obwohl die originale Studioversion davon bereits 1984 auf People Are People erschienen war, "fälschten" Depeche Mode den chronologischen Ablauf, um diese erstaunliche Live-Aufnahme mit hereinnehmen zu können (oder war dies nur ein Trick, um den Kartenverkauf anzukurbeln?). Auf der Live-Aufnahme sind die applaudierenden und feiernden Zuschauermassen deutlich hervorgehoben. Noch lange, nachdem der Song geendet hat, hört man sie gemeinsam "The Grabbing Hands/Grab All They Can/Everything Counts In Large Amounts" skandieren. --Beth Bessmer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Verzicht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bei dieser CD hätte man nach meinem Geschmack gut auf die zweite CD verzichten können, sie schmälert den ansonsten guten Eindruck der Scheibe! Die starken Stücke befinden sich durchgängig auf der Ersten CD. Dennoch: Extrem hörenswert, es ist auch ein gute Zussammenstellung des Schaffens von DM!
Let Me Take You On A Trip
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Depeche Mode bin ich durch meinen Vater gekommen,dessen Lieblingsband eben Depeche Mode ist.Ich konnte sie Anfangs nie wirklich gut leiden.Immer wenn wir ins Auto stiegen wurde sofort Depeche Mode angemacht,und nach einer Zeit,konnte ich,-ob ich es nun wollte oder nicht-,schon einige Songs auswendig.Heute gehört Depeche Mode zu einer meiner Top3 Bands,und ich besitze auch mehrere Alben,"Playing The Angel","Touring The Angel",Exciter","Violater","Music for the Masses","Remixes 81-98","Songs of Faith and Devution","Ultra" und natürlich auch "The Singles 86-04"!Wahrscheinlich mag eine Kompilation wie diese für viele Depeche-Mode Fans der ersten Jahre uninteressant sein,da diese entweder die ganzen Maxi-CDs besitzen oder zumindestens die Alben haben.Von Geldmacherei würde ich hier nicht reden,denn Geldmacherei ist wenn Courtney Love pünktlich zu Weihnachten mal wieder verschollenes Material von Nirvana und Kurt Cobain "findet"!Für Einsteiger wird diese CD hier sicherlich absolut genial sein,obwohl man vielleicht auch noch eine 1CD hätte rausbringen können,um den Anfang noch etwas vorsichtiger machen zu können,aber heute ist diese Doppel-CD ja auch für einen entsprechend billigen Preis zu bekommen!Songs wie "Stripped","A Questionof Time","A Question of Lust",World in my Eyes" oder auch "Everything Counts",hier in einer Live-Version von dem Album "101",muss man einfach einmal gehört haben.Ingsgesamt finde ich ist "The Singles 86-98" wirklich eine sehr gelungende Kompilation,(keine "Best-Of"),und für Neulinge der Band ein absolut geniales Einsteiger-Album!Wie gesagt,alte DM-Fans werden an dieser CD sicherlich nicht so viel Interesse zeigen,aber ich bin mit dem Kauf völlig zufrieden.Zwar gefällt mir CD1 ein bischen besser als CD2,aber diese ist wiederrum auch sehr gut gelungen.Kaufempfehlung:9/10!
Gute Einstiegs-CD für alte und neue Fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf diese CD bin ich erst im Jahr 2001 aufmerksam geworden. Seitdem läuft sie ziemlich häufig bei mir im CD-Player rauf und runter. Warum? Nun, ich finde diese Auswahl an Liedern ziemlich gut. Mir gefallen nicht alle Lieder auf den DM Alben gleich gut und hier habe ich eine Auswahl an "Hits", die ich mir immer wieder gerne anhöre. Meine besonderen Favoriten sind dabei auf CD 1: Stripped, Strangelove, Never let me down again, Behind the wheel, Enjoy the silence, Policy of truth, World in my eyes und auf CD 2: Walking in my shoes, In your room, It's no good, Home. Everything counts gibt es in einer Live-Version von dem 101 Album, was der CD 2 zum Ende hin noch das I-Tüpfelchen verleiht.

Diese CD ist für Einsteiger und alte Fans (wie mich) gleichermaßen geeignet, weil sie einen schönen Zusammenschnitt der "besseren" DM Alben bietet. Die früheren Alben (Speak and Spell, A Broken Frame, Construction Time Again), die man auf The Singles 81-85 findet, sind für meinen Geschmack noch nicht so ausgereift genug und zu poppig (abgesehen von Liedern wie Master and servant und Blasphemous rumours). Ich mag zudem lieber die etwas "dunklere" Seite von Depeche Mode mit den harten Elektroklängen und weniger die leichten poppigen Lieder aus dieser Zeit. Für all diejenigen, die ähnlicher Meinung sind, ist diese CD daher ein Muss und somit gebe ich eine klare Kaufempfehlung ab.
Depeche Mode - Meister aller Klassen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Singles 86-98 dürften noch einmal eine Steigerung zu der ersten Collection (Songles 81-85) sein. Auf 2 CD's sind alle veröffentlichten Hitsingles zwischen 1986 und 1998 enthalten.
Von Black Celebration über Music For The Masses, 101, Violator, Songs Of Faith And Devotion, Ultra und der Single Only When I Lose My Self, ist alles dabei. 21 Songs, alle weltklasse.
Manche Versionen unterscheiden sich schon von den Albumversionen, z.B. Strangelove, In Your Room oder A Question Of Time. In sofern kann ich diese Collection nur empfehlen, denn es ist bislang die beste Best-Of CD einer wirklich fantastischen Band. CD 1 bietet Synthiepop vom feinsten, den Band's Überflieger Never Let Me Dwon Again oder die Evergreens Personal Jesus und Enjoy The Silence; CD 2 zeigt die rockige Seite der Band: I Feel You, In Your Room, Useless...
Der Pasedena-Knaller Everything Counts bietet schließlich einen grandiosen Abschluss für dieses Doppelalbum.

Beide CD's sind weltklasse, sie spiegeln die Vielseitigkeit und die Klasse von Depeche Mode absolut wieder.
Als Ergänzungsstück natürlich eher ungeeignet, bietet dieses Album jedoch einen idealen Start,auf dem Weg zum neuen DM-Fan.
Grauenhaft...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auf dieser Compilation wird einem nochmal vor Augen und Ohren geführt wie man ausgesucht gute Songs wie "I feel you" "Walking in my shoes" "In your room" für den Kommerz weichspülen und versauen kann. Diese drei Tracks waren neben "Higher Love" das Beste, was Depeche Mode je eingespielt haben. Also Leute: Kauft lieber Songs of Faith and Devotion!!!

Den Rest auf diesem Album ist der übliche Aufguss. Wir überleben nochmal Stripped, Little 15, Personal Jesus und It s no good. Welcher dieser Songs war eigentlich der absolute DM Tiefpunkt???
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Singles von New Order

Audio CD von London (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 4,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Singles

Tracks:

  • Ceremony
  • Procession
  • Everything's Gone Green
  • Temptation (7" Edit)
  • Blue Monday
  • Confusion (7" Edit)

Produktbeschreibung


The Singles - Best Of

Aus der Amazon.de-Redaktion


So bitter das auch klingen mag, aber erst als sich Sänger Ian Curtis am 18.Mai 1980 das Leben nahm und damit das Ende von Joy Division besiegelte, war der Weg für New Order frei. Wie schnell aus einer Kultband eine neue erwuchs, zeichnet das chronologisch geordnete Album The Singles nach, eine Kompilation mit den Maxi-Singles der Band aus Manchester.
Kaum ein Jahr nach dem Tod von Curtis debütierten New Order mit ?Ceremony?, ein Gitarrensong in der Tradition von Joy Division, immer noch düster, dem Post-Punk verbunden und vom Lebensüberdruss vergangener Tage geprägt. Doch zeigte sich schon hier, dass New Order sich dem Pop zuwenden. Schon die zweite Single, das hymnische Stück ?Procession?, arbeitet verstärkt mit Keyboards und mit ?Everything?s Gone Green? traten Bassist Peter Hook, Drummer Stephen Morris, Neuzugang Gillian Gilbert (Keyboards) und der exzellente Sänger und ex-JD-Gitarrist Bernard Sumner (bürgerlich Dicken) aus dem Schatten von Joy Division. Spätestens mit ?Temptation? und der Trennung von Martin Hannett, dem jahrelangen Produzenten der Gruppe, wurden New Order zu Pionieren der Underground-Clubmusik, zu eleganten Brückenbauen zwischen den zwei Welten Disco und New Wave. Mit ?Blue Monday? eroberten New Order die Tanzflächen der Welt, verkauften die Single millionenfach und fuhren wegen des aufwendig gestalteten Covers doch nur Schulden ein. Dem unrhythmischen, nervösen ?Confusion? und ?Thieves Like Us? folgte mit dem superben ?Perfect Kiss? erst 1985 die erste Single, die auf einem regulären Album von New Order zu finden war. Low Fife ist zudem die erste LP, auf der New Order sich ablichten lassen, ohne ihre persönlichen Namen abzudrucken. Was sie auch weiterhin nicht tun sollten. Merkwürdigerweise fehlt auf The Singles das finster-sperrige Stück ?Murder? (1984), das zwar wie eine (schöne) Delle im Entwicklungsprozess wirkt, aus historischen Aspekten aber unverzichtbar ist. Unumstritten befinden sich New Order auf dem Zenit ihres Schaffens, weshalb CD 1 auch die stärkere von beiden ist. Natürlich zeugen auf CD 2 Tracks wie der Remix von ?Blue Monday?, die Fussball-WM-Hymne ?World In Motion? und das brillante ?Regret? von der Qualität einer Ausnahmeband, aber hier und da fangen die Briten an, zu schwülstig und unkreativ zu klingen. Was New Order aber auch in schwächeren Momenten abhebt, ist ihr signifikanter Sound und der ist auf The Singles jede Sekunde präsent. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

80's Forever
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich selber ein sehr großer Fan der Achtziger bin und im Radio das Lied True Faith des öfteren gehört habe, aber nie auf einem Sampler fand musste ich hierbei einfach zugreifen. Das Lied selber geht etwas länger, zum Beispiel ist am Anfang das Schlagzeug mit den E-Drums länger zu hören, aber das stört nicht. Im Gegenteil. Die Klang-Qualität überzeugt in ganzer Linie.

Wer selber großer Fan der Achtziger oder aber der Band ist kann zugreifen.
Eine wirkliche Ergänzung zu Substance 1987
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem es ja nun wirklich schon etliche sogennannte Best-Of Compilations gibt, hier die einzige die wirklich alle! veröffentlichten New Order Singles auf einem Doppelalbum vereint.

Zugegeben, den größten Teil gibts oder gabs schonmal auf CD, doch sind hier einige wirklich rare Singles Perlen enthalten die nach Erscheinen als Vinyl 7 Inch nie wieder veröffentlicht wurden.

Fangen wir mit Disc 1 an: Zum ersten mal so auf CD: Ceremony, Temptation, Confusion, und Sub-Culture. Bei Sub-Culture handelt es sich nicht! wie weiter unten angegeben um eine editierte Album Version, hier wurde tatsächlich die Single Version (ein Radio Edit des John Robie Remix) verwendet. Procession, Everything's gone green, Blue Monday, Thieves like us und True Faith findet man in genau denselben Versionen auf Substance. Shellshock, State of the Nation, Bizarre und Touched auf 'The Best of New Order' (Europäische Ausgabe). Bei '1963' handelt es sich auch nicht um die Substance Version, hier wurde eine editierte Promofassung verwendet.

Disc 2 ist für den Fan nicht ganz so spannend, liest sich das Tracklistig wie die bereits erwänhte 'Best of New Order', zusätzlich mit den Radio Versionen von Here to stay und den Auskoppelungen der letzten beiden Alben 'Get ready' und 'Waiting...': Crystal, 60 Miles, Krafty, Jetstream, Waiting... sowie dem geplanten aber nie als Single veröffentlichten 'Turn'.
Für 'Run2' wurde hier wieder die 'Technique' Version 'Run' verwendet und das ist auch gut so, da es einfach qualitativ viel vollkommener ist. Allen die lieber Run2 auf CD gehabt hätten sei gesagt... Ich habe Run2, als Maxi Single und festgestellt dass es dieser Version einfach an allem fehlt: Bass, Dynamik, Brillianz... selbst ein ordentlicher Plattenspieler und der passende Tonabnehmer, mit Nutzung aller Mastering Möglichkeiten die ein PC mittlerweile so hergibt, aus diesem Titel kann man nicht mehr rausholen als drin ist... ;o)

Fazit: Wer New Order mag -> hat Substance. Wer Substance hat -> braucht Singles. Wer Singles nicht braucht hat Substance nicht. Wer Substance nicht hat -> mag New Order nicht. Alles klar? :o)
Besser nicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es gibt meines Erachtens nur drei Lieder auf dieser Doppel-CD, welche den Kauf rechtfertigen würden, das sind:

1.) Der ursprüngliche 7" Mix von "Ceremony",
2.) die 7" Version von "Temptation" und
3.) der Radio Edit von "Waiting for the siren's call"

Auf der Contra-Seite steht meiner Ansicht nach die miserable Sound-Qualität, die eine grobe Beleidigung für die hier enthaltenen New-Order-Lieder ist. Es wird besonders evident bei den Tracks "True faith", "Touched by the hand of god" und "Regret", bei welchem beispielsweise die Bassspur(en) völlig überbetont wurden. Ich führe das auf ein schlampiges Mastering zurück, denn die Lautstärke betreffend haben alle Lieder, die schon auf anderen Best-Of-CDs erschienen sind, enorm zugelegt (was ein Effekt des Remasterings ist).

Meiner Ansicht nach wird man aber gerade mit den anderen Best-Of-CDs, die zum Teil auch noch erhältlich sind, glücklicher als mit dieser Doppel-CD.

Fazit: 2 Sterne - aber nur wegen der drei Schmankerl, die es so noch nirgendwo auf einer Best-Of gab.
zwei wahre highlights......
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...befinden sich auf dieser x-ten singles compilation von einer der besten bands der welt, und da sollte man bei diesem günstigen preis keinesfalls nein sagen: zum einen die bisher kaum erhältliche erste fassung von "ceremony" in 3er besetzung noch ohne gillian gilbert (war nur auf den allerersten vinyl-versionen erhältlich, wurde nach kürzester zeit durch die neuaufnahme ersetzt die dann auch alle weiteren compilations zierte), eine coole, brüchige und total entspannte version, die es lohnt gehört zu werden. zweiter knüller ist die 7" version von temptation, bisher auch nur auf der 7" aus dem erscheinungsjahr zu haben (also eigentlich gar nicht), auf SUBSTANCE1987 gab es die 87er neuaufnahme und auf RETRO bzw. der original "Everything`s Gone Green" EP die 12" version. grosser unterschied: 7" hat cold-start und fade-out, 12" fade-in und full-stop, alles klar? den rest nehmen wir dann auch gerne mit. a must have for the headz.
New Order - Singles
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es müssen nicht immer Maxi-Versionen sein. Wer sich auch für die "normalen" Singles von New Order interessiert, bekommt hier eine wahre Fundgrube geliefert. Mit der Titelauswahl bin ich durchaus zufrieden. Ein kompakter Überblick über mehr als 2 Jahrzehnte der Bandgeschichte.

Das einzige, was mich wirklich stört, ist die Sound-Qualität der Songs "True Faith" und "Touched by the hand of god". Diese entsprechen keinesfalls einer CD-Qualität. Die Tracks sind offenbar direkt von Vinyl überspielt worden. Warum nicht die original Quellen benutzt worden sind, bleibt ein Geheimnis. Bei "True faith" ertönt mitten im Song ein dicker Knackser, bei "Touched by the hand of god" hört man sogar deutliche Verzerrungen im Sound. Schade, sowas hätte man mit heutiger Digitaltechnik problemlos nachbearbeiten können. Wurde aber anscheinend versäumt.
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Produkt-Bild: Wish

Wish von the Cure

Audio CD von Fiction (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,86

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1992
Zoom ± Produkt-Bild: Wish

Tracks:

  • Open
  • High
  • Apart
  • From The Edge Of The Deep Green Sea
  • Wendy Time
  • Doing The Unstuck
  • Friday I'am In Love
  • Trust
  • A Letter To Elise
  • Cut
  • To Wish Impossible Things
  • End

Produktbeschreibung


WISH
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5 Kundenrezensionen:

der disintegration- nachfolger schlägt sich wacker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
*wish* tat mir schon leid, noch ehe es veröffentlicht wurde. Denn nach einem Album, wie *Disintegration* es war, konnte nichts Besseres kommen. Vielleicht ein ebenbürtiges Album, doch das schaffte bisher kaum eine Band.
Und dennoch ist *wish* ein sehr gutes und ausgewogenes Album, und ihr Bestes, welches sie in den 90ern veröffentlich hatten. Fangen wir mal mit den positiven Sachen an, und die wären Songs wie *The edge of the deep green sea* und *doing the unstuck*. Das sind Songs im typischen Cure-Gewand, wobei man bei ersteren schon erkennt, dass sich die Melodien auch zu verlieren scheinen. Der neue Sound von Cure klingt teilweise schwammig, so als ob sie sich nicht konkret für etwas entscheiden konnten. *Friday i`m in love* ist eine kleine Ausnahmeerscheinung, ein Song, den ich immer wieder gerne höre, einfach der perfekte Popsong, so leicht und fröhlich kommt er daher und gleich, was Mastermind Smith später versuchte, diese Qualität blieb unerreicht.
Ja, was soll man noch zu *wish* sagen? Das gerade die Kombination *Cut/End* leider durch das *impossible things* zerstört wird? Hier stört eine solche ruhige Nummer definitiv. Obgleich diese Nummern recht rockig rüberkommen, haben sie doch das gewisse Etwas, dass sich zwar beim ersten Hören nicht sofort erschließt. Doch diese beiden Sachen live erlebt, machen einem klar, dass es wirklich sehr gute Cure-Songs sind. Überhaupt komme ich mit ihren ruhigen Sachen auf *wish* nicht zu Recht. Und wenn wir schon am Meckern sind, dann wollen mir mal dieses ominöse *wendy time* nicht vergessen. Ich weiß bis heute nicht, was dieses Lied soll.
Der Spagat aus den 80ern hinein in das neue Jahrzehnt ist Smith & Co. Nicht sonderlich gelungen. Aber wir wissen ja, was danach kam, und im Rückblick darauf kann man nur sagen, schade , dass sie *wish* nicht noch einmal, kopiert haben
Grandios & Langweilig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Wish" führt die Tradition der Cure-typischen musikalischen Trauerweiden ebenso fort ("Apart", "Trust", "To Wish Impossible Things")wie die der eher beschwingten Up-Tempo-Nummern, wobei es einerseits immer noch nett ist, "Friday" dann und wann im Radio zu hören, andererseits aber der Eindruck bestehen bleibt, die Band habe einige Jahre zuvor mit "Just Like Heaven" in dieser Hinsicht bereits alles gesagt bzw. gespielt. Die oben genannten langsamen Songs sind solides Cure-Handwerk, hauen aber nicht wirklich um, da der Band das wirklich Überraschende auf diesem Sektor längst verlustig gegangen ist - hier hatten "Disintegration" und auch "Kiss Me" (kurz und bündig und auf den Punkt gekommen: "A Thousand Hours") mehr zu bieten.
Die Platte wird von den schwer gitarrenlastigen Songs gerettet: "Open", das majestätische "From The Edge", das hektisch wabernde "Cut" und auch "End" geben ihr ein Gerüst, dass auch die ...ähm ...Füller mitträgt und 4 Sterne legitimiert.
eine der besten platten der welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wish läßt keine wünsche offen. der einzige song wo ich sagen würde "geht so" ist wendy time, der rest ist komplett eigenständig, zeitlos und hat substanz. wish zudem recht facettenreich. gibt die obligatorischen "stupid pop-songs" wie smith sich auszudrücken pflegt wie "friday", "high" etc. aber auch viele längere gitarrenlastige rock-songs "deep green sea", "cut" oder "apart" etc. für mich persönlich neben pornography und disintegration die beste cure-platte ever. schon alleine wegen "deep green sea". bester song der welt.
Schöne alte Zeit !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wish- das meiner Meinung nach beste Cure-Album begeistert wohl jeden Hörer (ebenfalls "Altalbencurefans" wie mich). Mit Titeln wie "APART", "TRUST" oder "TO WISH IMPOSSIBLE THINGS", die in ihrer Tiefe und Ausdruckskraft unübertroffen sind, erzeugen Smith & Co ein regelrechtes Feuerwerk emotional expressiver Gedanken. Getragen von einer nicht enden wollender Melancholie bewegen jene Songs das Innerste eines jeden. +++ Nicht zu vergessen natürlich die Hit-Single "FRIDAY Ì'M IN LOVE", deren Melodie wohl vielen noch in den Ohren liegen dürfte.+++ Ich wünsche allen (zukünftigen) Besitzern dieser CD schöne Erlebnisse beim Hören. ++Frieden - Stephan++
stayin' alive
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Wishalbum hat wohl alle Erwartungen übertroffen. Konnte Janet Jackson dem Disintegrationalbum den ersten Platz streitig machen, schaffte es beim Wishalbum niemand mehr. Die Kritiker überschlugen sich mit positiven Pressestimmen und ?Friday I'm in love" trällerte sogar der Radio bei der Würstelbude ums Eck. Aber der Erfolg war sicherlich gerechtfertigt. Es läßt sich wohl darüber streiten, ob Wish das beste Album von Cure ist, aber das ist wohl völlig egal. Wish enthällt ehrlichen Pop (?high", ?doing the unstuck"), grandiose Rockmonster (?from the edge of the deep green sea") und melancholische, traurige Balladen (?apart", ?a letter to elise"). Die Songs haben oft den Beigeschmack als wären sie Relikte oder Pendants früherer Curesongs - und oftmals stimmt dieser Eindruck auch. So könnte ?from the edge of the deep green sea" ein verlorengeglaubter ?Pornography" Song sein oder ?a letter to elise" die Fortsetzung von ?charlotte sometimes". Wie auch immer, der Erfolg war gerecht und es war schön, Robert Smith auch mal tanzend zu sehen.
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Produkt-Bild: Staring At The Sea - The Singles

Staring At The Sea - The Singles von the Cure

Audio CD von Fiction (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 3,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1986
Zoom ± Produkt-Bild: Staring At The Sea - The Singles

Tracks:

  • Killing An Arab
  • 10:15 Saturday Night
  • Boys Don't Cry
  • Jumping Someone Else's Train
  • A Forest
  • Play For Today
  • Primary
  • Other Voices
  • Charlotte Sometimes
  • The Hanging Garden
  • Let's Go To Bed
  • The Walk
  • The Lovecats
  • The Caterpillar
  • In Between Days
  • Close To Me
  • A Night Like This

Produktbeschreibung


STARING AT THE SEA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Staring At The Sea, groß und düster, versammelt einige Hits und Beinahe-Hits dieser Seelenforscher der dunklen Art. Das Album beginnt mit ihren frühesten Hits, dem kargen "Killing An Arab", dem passend-langweiligen "10:15 Saturday Night" und dem reizenden "Boys Don´t Cry", und es endet mit dem vergleichsweise durchgeknallten "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me".
Betrachtet man zuerst ihre Musik und weniger die grüblerischen Künstlertypen, muß man sagen, daß The Cure´s einzigartige Art der Instrumentierung nie die verdiente Anerkennung gefunden hat. Der knallige Mülleimer-Break in "Jumping Someone Else´s Train" zum Beispiel, oder die quirlige Synthie-Blockflöte in "Close To Me", sowie die techno-poppigen Discoläufe in "Let´s Go To Bed" und "The Walk" sind durch die Bank weg hervorragend in ihrer Schlichtheit und Effektivität. --Steve Gdula
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5 Kundenrezensionen:

Toll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Staring at the sea" ist die Zusammenfassung aller Singles von The Cure bis 1985. Der Hörer kann die musikalische Entwicklung der Band vom minimalistischen Sound der ersten LPs "3 Imaginary Boys" und "Boys don't cry" bis zum teilweise verspielten "The Head on the door" erkennen.
Auch "Charlotte sometimes", das auf keiner LP vorhanden ist, ist hier zu hören.
Ein kleines Manko: Ich hätte mir "A forest" als LP-Version (mit dem Sythesizer-Intro) gewünscht.
Einfach die Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu dieser Scheibe muß kein echter Cure Fan auch nur ein Wort verlieren, ich kenne die Jungs seit 16 Jahren..... und thats their greatest hits.....
Die Musik unserer Jugend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geil ! Die Scheibe mit der Musik unserer Jugend. Am Besten in Kombination mit Galore. Die beiden wirklich guten neuen Stücke am Schluß der neuen Greatest Hits muß man sich halt irgendwie dazubrennen. Aber auf der Greatest Hits fehlen einfach zu viel Supersongs, die auf dieser Scheibe drauf sind.
Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist die beste der Gruppe The Cure. Hierauf sind die ganzen Singles aus den Jahren 1978 - 1985 enthalten. Genialitäten wie "Killing An Arab", "Boy's Don't Cry" und "A Forest" sind genauso vorhanden wie die restlichen grossen Hits der Independent Gruppe. The Cure haben hier für jeden den Einstieg in diese Musikrichtung ermöglicht, da hier wirklich nur ihre besten Werke versammelt sind. Es ist für jeden etwas dabei, von düster-melancholisch bis zu heiter-fröhlich. Die CD lohnt sich sogar für Fans der Gruppe, die die anderen Alben schon besitzen. Hier sind wirklich nur die besten Stücke drauf, man braucht nicht immer wieder die CD's wechseln, wenn man mal die guten Lieder hören möchte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Hits hits hits...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Zusammenstellung aller Singles der ersten zehn Jahre... Die unbestrittene Klasse von Saring At The Sea - The Singles beweißt, daß The Cure auch (!) eine gute Popband sind. Mit Galore, The Singles 1987 - 1997 findet dieses Album einen würdigen Nachfolger.
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Produkt-Bild: Hourglass (CD + DVD)

Hourglass (CD + DVD) von Dave Gahan

Audio CD von Mute (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 6,94, Angebote ab EUR 6,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Hourglass (CD + DVD)

Tracks:

Disk 1
  • Saw Something
  • Kingdom
  • Deeper and Deeper
  • 21 Days
  • Miracles
  • Use You
  • Insoluble
  • Endless
  • Little Lie
  • Down
Disk 2
  • Hourglass: A Short Film [DVD]
  • Kingdom [DVD]
  • Hourglass: The Studio Sessions [DVD]
  • Saw Something [DVD]
  • Miracles [DVD]
  • Kingdom [DVD]
  • Little Lie [DVD]
  • Endless [DVD]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dave Gahan verfolgt auf seinen Solowerken ganz bewusst eigene musikalische Wege, die sich nur sehr selten mit denen von Depeche Mode kreuzen. Und das ist auch gut so. Bereits Paper Monsters, das vor vier Jahren erschienene Solodebüt, war in dieser Hinsicht ein großer Wurf, auch wenn manche eingefleischte Depeche Mode-Fans darauf ein wenig verstört reagierten. Bereits mit dem Opener, dem schwer zugänglichen "Saw Something", macht Dave Gahan auch diesmal von Anfang an unmissverständlich klar, das er nicht gewillt ist, seine Eigenständigkeit zugunsten einer größeren Kommerzialität aufzugeben. Hourglass ist mit Sicherheit kein einfaches, leicht zugängliches Werk. Aber hat man erst einmal den Zugangscode zu seinen faszinierenden Soundwelten, siehe nur das packende "Deeper And Deeper", geknackt, dann wird man schnell süchtig. Dave Gahan bietet in seinen Texten auch diesmal keine fertigen Lösungen an, wobei er den inhaltlichen Focus im Vergleich zu seinem Solodebüt diesmal deutlich verschiebt. Er ist wie die meisten Menschen auf dieser Welt auf der Suche nach dem tieferen Sinn seines Daseins. Und dazu gehört nun einmal auch, das man nicht immer weiß, wohin die Reise wirklich geht. Bei Gahan führt diese Ungewissheit fast geradlinig zu Songs wie "21 Days" oder dem deutlich entspannter dahingleitenden "Micacles", in denen er uns einen unverstellten Blick in seine Seele gewährt. Man hört den Songs an, was Dave Gahan in diversen Interviews auch selbst bestätigt, dass er mit sich selbst noch immer nicht im Reinen ist. Doch gerade diese Unsicherheit verdanken wir einige besonders spannende Stücke wie "Use You" oder "Endless", die nicht zuletzt wegen der starken Dominanz elektronischer Sounds, sicherlich alles andere als leichte Kost darstellen. Dave Gahan liefert mit Hourglass jedenfalls einen weiteren beeindruckenden Beweis seiner künstlerischen Eigenständigkeit ab. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Einfach Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Am Anfang war ich etwas skeptisch, klingt ja doch etwas nach Neubaugebiet aber jetzt hab ich mich richtig reingehört und ich kann nur sagen Aplaus Dave... einfach Klasse
Das Erwachsenenwerk von Dave
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dave Gahan ist erwachsen geworden. Das hört man und sieht man. Innerlich ist er immer noch 25 (sagt er in diversen Interviews selbst). Auch das hört und sieht man. Sein Hourglass ist reifer, entspannter, spannender, experimenteller, ausgewogener, düsterer und auch poppiger geworden. Gegenüber seinem Erstlingswerk PM ist es einen großen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Vergleichen sollte man(frau) aber diese Platte niemals mit seiner Hauptband. Es ist sein Soloalbum, genau wie Martin Gore seine Soloalben herausgebracht hat oder Alan Wilder sein Recoil Projekt (erfolgreich) bestreitet. Alles hat seine Berechtigung und ist zudem ein schönes Appetithäppchen auf ein neues DM-Album.
Schade ist eigentlich nur das (missratene)Video, welches dem Inhalt des Liedes Kingdom nicht gerecht wird. Die Studio-Session-Lieder sind sehr gelungen und vermitteln einen klasse Eindruck vom Spass an der gemeinsamen Arbeit im Studio. Eine 5.1 Abmischung wäre eventuell auch nicht verkehrt gewesen. Aber ich will ja nicht meckern ...
Daves Album ist mehr als gelungen und die CD/DVD Spezialausgabe ist für jeden Fan ein Pflichtkauf!
Musikstil ungewohnt, aber super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album Hourglass von Dave Gahan bietet ungewohnte Sounds, die jedoch spätestens nach dem zweiten Anhören der Platte süchtig machen. Man darf sich auf keinen Fall von einigen "Schraddel-Sounds" abschrecken lassen!
Mein absoluter Lieblingstrack ist "Kingdom". Hat man dieses Lied erst ein paarmal angehört, geht es einem nicht mehr aus dem Kopf.
Weniger gefällt mir hingegen Lied 5 "Miracles". Passt irgenwie nicht zum Rest des Albums und ist mir persönlich zu schnulzig.
Insgesamt gibt es von mir nur vier Sterne, da der Pappschuber der Deluxe-Editon (inkl. DVD) vom Material her leider etwas billig wirkt und obendrein vom Format her nicht in einen handelsüblichen CD-Ständer passt.
Fazit: Kaufen, wer auf gut durchdachte elektronische Musik steht.
eine Runde Sache
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dave hat ein Solo Album und kein Depeche Mode Album produziert, wofür ich ihm auch sehr dankbar bin. Mich interessiert es auch nicht wirklich, ob er bessere oder schlechtere Songs schreibt als Martin. Er versucht hier, seine Gefühle und das Erlebte zu verarbeiten. Gut, vielleicht passen einige Textzeilen nicht immer zu einander, aber er macht sich Gedanken und was die Umsetzung betrifft, die ist sehr, sehr gut!
Dieses Album ist kein Album für einen kurzen Moment - ich höre es mir mal kurz an und bilde mir mein Urteil - bei mir hat das nicht funktuniert.
Hätte ich damals die Ultra nach dem ersten Mal beurteilt, da wäre sie nicht so gut weg gekommen. Ich hab es mir immer und immer wieder angehört und es wurde immer genialer. Mittlerweile ist es für mich das Beste DM Album ever.
Hourglass ist da ähnlich. Teilweise schwere und kompakte Melodien, die am Anfang sehr verstörend klingen und wirken. Aber mittlerweile liebe ich das Album - und he, nur weil Dave drauf steht, heißt es noch lange nicht, dass ich es automatisch gut finden musste.

Zur Bonus DVD kann ich nur sagen 10/10

Die Studioversionen sind sehr gelungen. Vor allem Kingdom - klingt rockiger und das Schlagzeug treibt den Song richtig vorwärts.

Miracles klingt auch besser als die Studioversion. Die Gitarren und die Klaviereinlagen passen sehr gut zum Song.

Saw Something / A Little Lie - klingen auch sehr gut, den Liedern steht diese Instrumentierung irgendwie besser - sie sind nicht so mit elektroschnipseln überladen.

Endless kommt zum Schluss in einer reinen Piano Version daher - ein Traum...

Also, ich empfehle auf jeden Fall diese Deluxe Edition!!
ABSOLUT ER HAMMER - DANKE DAVE!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach langem Warten, halte ich nun auch dieses wunderbare Stück in meinen Händen. Und ich muss sagen, unser Dave hat mich wiedereinmal absolut umgehauen. Diese Platte ist der absolute Hammer.
Mein absoluter Favorit ist "Deeper and Deeper", da hier die ganze Kraft von Dave drinnen steckt. Ich kann ihn mir schon bildlich auf der Bühne vorstellen, wie er zu diesem Lied komplett aus sich rausgeht und die Massen somit zum kochen bringt.
Ein weiterer Lieblings-Track ist "A little Lie" - Gänsehaut garantiert und sehr tiefsinnig im Text.
Auch wenn ich persönlich die kräftigeren Songs von Dave mehr mag, hat er sich bei diesem Album auch mit den eher ruhigen Songs in mein Herz gesungen. Ich bin total überwältigt von Dave und dieser Platte, dass ich kaum noch Worte finde. Das i tüpfelchen wäre nun, unseren Dave mit diesen Songs live zu erleben!

Danke Dave Gahan für diese geile Platte!!!!!
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