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Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von MgmtAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungORACULAR SPECTACULAR Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Booooring 2 von 5 PunktenNachdem ich "Time To Pretend" das erste Mal im Club gehört habe und vollends begeistert war, dass es endlich mal wieder einen Top-Tanzhit mit Pop-Appeal jenseits sämtlicher britischer Rock-Hypebands gab, war ich doch etwas gespannt auf diesen neuen Hype. Doch wurde leider komplett enttäuscht, den das gesamte Album zeichnet sich meines Erachtens jenseits der Hits "Time To Pretend" und "Kids" auch nach mehrmaligem Hören nur durch eins aus: Langeweile. Die Newcomer des Jahres! 5 von 5 PunktenEins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel". Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen. Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT! Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören! Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp! Haut nicht vom Hocker 3 von 5 PunktenIch habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht. Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben. Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern. Fazit: Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt. Blödsinn 5 von 5 PunktenPorcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut. Unglaublich 5 von 5 PunktenWow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder. Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit? |
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Kids von MgmtAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 6,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Oracular Spectacular [Vinyl LP] von MgmtSchallplatte von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 17,68 Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungORACULAR SPECTACULAR Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl |
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Time to Pretend von MgmtAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 2,35 Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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Electric Feel von MgmtAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,32 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Oracular Spectacular von MgmtAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 38,99 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl |
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Metanoia [Vinyl Single] von MgmtSchallplatte von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 16,45, Angebote ab EUR 8,80 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Kids [UK-Import] [Vinyl Single] von MgmtSchallplatte von ColPreis bei Amazon: EUR 12,72 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Electric Feel [UK-Import] [Vinyl Single] von MgmtSchallplatte von ColumbiaDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: August 2008 |
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Time to Pretend [Vinyl Single] von MgmtSchallplatte von Import (Megaphon Importservice)Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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