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Counterfeit EP von Martin L. Gore, Martin Gore, KomputerAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,73 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Gänsehautefekt 5 von 5 PunktenIrre für jeden DM-Fan, die mal eine ordentliche Gänsehaue haben wollen. Diese Stimme geht einfach bis ins Mark!! Schöne Songs für verregnete Sonntage 4 von 5 PunktenIm Jahre 1989 hat sich der Songwriter von Depeche Mode an sein erstes kleines Soloprojekt gewagt. Grundlage dafür waren Songs von Künstlern die ihm persönlich gefallen und die er in einem eigenen Licht hatte darstellen wollen. Alle Songs bieten eine schöne, verträumt melancholische Stimmung. Aufgebaut auf elektronsichen Klängen sind sie die richtige Untermalung für einen verregneten Sonntagmachmittag. Nie wirken die Songs oder die Arrangements kitschig oder zu verspielt. Martin L. Gore schafft es immer wieder, die Ernsthaftigkeit zu bewahren. Was bleibt abschließend zu sagen: Die Arrangements sind einfacher gehalten im Vergleich zu Depeche Mode (aber nicht schlechter) und die Stimme Martins gibt den Songs ihren ganz besonderen Touch. Ein schönes Album zum entspannen, aber leider viel zu kurz. Nicht nur für Depeche Mode Fans... 5 von 5 Punkten..sondern für alle, die gefühlvolle Musik lieben. Martin Gore (Songwriter von Depeche Mode) versteht es wie kein anderer, mit seiner Stimme eine romantische oder auch teilweise sentimentale Atmosphäre auf dieser CD zu erzeugen. Counterfeit e.p. ist Gore's erste und bislang einzige Solo-CD. Auf dieser CD findet man keine Gore-Kompositionen, sondern lediglich Gores Cover-Interpretation seiner Lieblingslieder von 5 verschiedenen Bands (wie z.B. The Comsat Angels oder The Sparks). Besonders zu erwähnen sind hier die Titel "In a manner of speaking" und "Compulsion". Beides sind geniale Songs mit schönen Texten, die meiner Meinung nach von Gore besser arrangiert wurden als die Original-Versionen. Das einzige Negative an "Counterfeit e.p." (e.p. steht für "extended play") ist, dass die CD leider viel, viel zu kurz (6 Songs) geraten ist, aber dafür hat der CD-Player ja die Repeat-Taste...! |
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Counterfeit 2 von Gore Martin lAudio CD von MutePreis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 9,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem überaus erfolgreichen Album Exciter und einer dazugehörigen Tour haben sich Depeche Mode als Band erstmal eine Pause gegönnt. Doch ihre Mitglieder waren dann doch nicht so ganz untätig, und so hat Martin (Lee) Gore die Zeit genutzt, um sein zweites Soloalbum aufzunehmen. Counterfeit 2 besteht, wie auch schon der Vorgänger, ausschließlich aus Coverversionen. Erfreulicherweise sind die Originalvorlagen nicht so bekannt, sodass sie vielen Hörern wirklich Neues bieten werden. Die Liste derer, die sich Martin Gore vorgenommen hat, weist allerdings große Namen auf: John Lennon, Marc Bolan, Lou Reed, Kurt Weill und andere. So unterschiedlich wie die Künstler, sind auch Gores Coverversionen geworden. Die Single "Stardust" wirkt zerbrechlich und trotzdem spröde, was den Song auch nach häufigem Hören nicht richtig greifbar macht. Ganz anders "Loverman": Das Lied von Nick Cave lädt mit seiner schwülen, betörenden Stimmung zum Bleiben ein. Und auch dazu, sich noch einmal intensiv mit dem Back-Katalog der Bad Seeds zu beschäftigen. Auch sehr gelungen: "I Cast A Lonesome Shadow", wo Gore mit einer Melange aus Minimal-Elektro-Sounds und Country-Songwriting eine ganz neue Form von Crossover schafft. Und die Version von "Das Lied vom einsamen Mädchen" ist grandios! Der in Vergessenheit geratene Nico-Klassiker wurde erst 2001 vom Deine-Lakaien-Sänger Alexander Veljanov auf seiner Solo-CD The Sweet Life interpretiert. Im Gegensatz zu Veljanovs ruhiger und getragener Version hat Martin Gore dem Text fiebrige Sounds und ein hymnisches Korsett verpasst und so etwas ganz Eigenes daraus gemacht. Counterfeit 2 ist ein wirklich schönes Album geworden, und gehört zu den ganz wenigen Werken, die als reine Cover-Sammlung eine Berechtigung haben. --Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:SUuuper!! 5 von 5 PunktenWer Martin-Fan ist wird dieses Album lieben. Es ist sehr individuell und einfach nur toll. Gut, Gut ... 5 von 5 PunktenDa merkt man wie gut etwas werden kann, wenn einer einfach sein Ding macht. Auch wenn es eine Verneigung vor eher unbekannten, aber gleichermaßen tiefgehenden Stücken aus fremder Feder ist. Seit langem mal wieder ein kultivierter Longplayer, den ich mir a) am Stück und b) immer wieder anhören kann. So etwas ist selten geworden. Danke Mr. Gore. Klasse. Perfekte Idee 5 von 5 PunktenDie Soloscheibe eines genialen Songschreibers einer jahrezehnte-langen, erfolgreichen Band, welche eine gesamte Musikrichtung geprägt, ja sogar erfunden hat, läßt einiges erwarten! Aber was Martin Gore mit Counterfeit2 gemacht hat, ist ein genialer und unerwarteter Schachzug zugleich: Hier kommen keine neu geschriebenen Stücke zur Veröffentlichung. Dabei könnte durchaus der Eindruck entstehen, es wären Sachen die es auf DMs-Alben nicht geschafft haben. Stattdessen hat Mister Gore Songs gecovert, die bei weitem keine Hits waren. Aber durchaus von Hitschreibern geschaffen worden sind. Diese Idee ist schlichtweg genial: Die Sücke werden neu interpretiert, haben alle eigenen Charakter und ergeben in der Gesamtzusammenstellung ein geradezu wundervolles Album. Hier werden elektronische Töne von M.G. so gekonnt umgesetzt, wie man es bei DM selten zu hören bekommt. Kritiker von elektronischer Musik werden überzeugt, da die Arragements nie zu aufdringlich wirken. Die Stimme Gores wirkt kräftiger als auf DEPECHE-MODEs Scheiben, unterstreichen aber immer die Konzepte der Stücke. Als Intro fängt "In my time of Dying" ganz langsam an, "Stardust" hatte schon fast Hitcharakter bei der Erscheinung, und die folgenden Stücke bringen ein romantisches Gefühl. Mein persönliches Highlight ist hierbei "In my other world" und "Oh my love". Und "Loverboy" läßt auch erahnen, das dies Stück von Nick Cave kommt. Letztendlich ist "Das Lied vom einsamen Mädchen", welches nicht von Kurt Weill stammt, ein weiteres Glanzstück. Interessant ist auch die Tatsache, das als Zusatzmusiker lediglich mit Peter Gordeno einer der DepecheMode Live-Gastmusiker auf der Platte agiert. Während auf der, als Ergänzung zu empfehlenden Soloscheibe "Paper Monster" von Dave Gahan der andere DM-Unterstützer Christian Eigner tätig ist. Unterm Strich eine absolut empfehlenswerte Scheibe für Freunde zeitgenössischer Musik, Elektrofans und sanfter Töne. Ganz großes Tennis! 5 von 5 PunktenAlso mal ehrlich - ich find die Scheibe richtig klasse. Hatte zwar beim ersten Reinhören so meine Zweifel, zumal die Dave Gahan CD ne spur rockiger rüberkam - aber im nachhinein hat Martin L. Gore die Nase vorn... Empfehlenswert die Neuinterpretationen zu: "Lost In The Stars", "Oh My Love" und vor allem "Das Lied Vom Einsamen Mädchen" Schön :) Wollte es mir gar nicht anhören 5 von 5 Punkten...aber ich bekam es dann geschenkt. Counterfeit gefiel mir damals sehr, aber ehrlich gesagt erwartete ich nicht mehr viel gutes von Mr. M.L.Gore. Zu unrecht... die CD ist besser oder mindestens genau so gut wie der Vorgänger. Macht euch mal die Mühe und hört Euch die Orginal-Titel an. Bis auf John Lennons "Oh My Love" sind die neuen Versionen um Klassen besser. Und auch der letztgenannte Titel ist eben anders aber nicht direkt schlechter als das Original. Musik ist Geschmackssache; für mich ist das Album ein Volltreffer. |
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Counterfeit E. P. von Martin l. GoreAudio CD von SirePreis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 6,77 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Gänsehautefekt 5 von 5 PunktenIrre für jeden DM-Fan, die mal eine ordentliche Gänsehaue haben wollen. Diese Stimme geht einfach bis ins Mark!! Schöne Songs für verregnete Sonntage 4 von 5 PunktenIm Jahre 1989 hat sich der Songwriter von Depeche Mode an sein erstes kleines Soloprojekt gewagt. Grundlage dafür waren Songs von Künstlern die ihm persönlich gefallen und die er in einem eigenen Licht hatte darstellen wollen. Alle Songs bieten eine schöne, verträumt melancholische Stimmung. Aufgebaut auf elektronsichen Klängen sind sie die richtige Untermalung für einen verregneten Sonntagmachmittag. Nie wirken die Songs oder die Arrangements kitschig oder zu verspielt. Martin L. Gore schafft es immer wieder, die Ernsthaftigkeit zu bewahren. Was bleibt abschließend zu sagen: Die Arrangements sind einfacher gehalten im Vergleich zu Depeche Mode (aber nicht schlechter) und die Stimme Martins gibt den Songs ihren ganz besonderen Touch. Ein schönes Album zum entspannen, aber leider viel zu kurz. Nicht nur für Depeche Mode Fans... 5 von 5 Punkten..sondern für alle, die gefühlvolle Musik lieben. Martin Gore (Songwriter von Depeche Mode) versteht es wie kein anderer, mit seiner Stimme eine romantische oder auch teilweise sentimentale Atmosphäre auf dieser CD zu erzeugen. Counterfeit e.p. ist Gore's erste und bislang einzige Solo-CD. Auf dieser CD findet man keine Gore-Kompositionen, sondern lediglich Gores Cover-Interpretation seiner Lieblingslieder von 5 verschiedenen Bands (wie z.B. The Comsat Angels oder The Sparks). Besonders zu erwähnen sind hier die Titel "In a manner of speaking" und "Compulsion". Beides sind geniale Songs mit schönen Texten, die meiner Meinung nach von Gore besser arrangiert wurden als die Original-Versionen. Das einzige Negative an "Counterfeit e.p." (e.p. steht für "extended play") ist, dass die CD leider viel, viel zu kurz (6 Songs) geraten ist, aber dafür hat der CD-Player ja die Repeat-Taste...! |
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Counterfeit 2 von Martin l. GoreAudio CD von ReprisePreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem überaus erfolgreichen Album Exciter und einer dazugehörigen Tour haben sich Depeche Mode als Band erstmal eine Pause gegönnt. Doch ihre Mitglieder waren dann doch nicht so ganz untätig, und so hat Martin (Lee) Gore die Zeit genutzt, um sein zweites Soloalbum aufzunehmen. Counterfeit 2 besteht, wie auch schon der Vorgänger, ausschließlich aus Coverversionen. Erfreulicherweise sind die Originalvorlagen nicht so bekannt, sodass sie vielen Hörern wirklich Neues bieten werden. Die Liste derer, die sich Martin Gore vorgenommen hat, weist allerdings große Namen auf: John Lennon, Marc Bolan, Lou Reed, Kurt Weill und andere. So unterschiedlich wie die Künstler, sind auch Gores Coverversionen geworden. Die Single "Stardust" wirkt zerbrechlich und trotzdem spröde, was den Song auch nach häufigem Hören nicht richtig greifbar macht. Ganz anders "Loverman": Das Lied von Nick Cave lädt mit seiner schwülen, betörenden Stimmung zum Bleiben ein. Und auch dazu, sich noch einmal intensiv mit dem Back-Katalog der Bad Seeds zu beschäftigen. Auch sehr gelungen: "I Cast A Lonesome Shadow", wo Gore mit einer Melange aus Minimal-Elektro-Sounds und Country-Songwriting eine ganz neue Form von Crossover schafft. Und die Version von "Das Lied vom einsamen Mädchen" ist grandios! Der in Vergessenheit geratene Nico-Klassiker wurde erst 2001 vom Deine-Lakaien-Sänger Alexander Veljanov auf seiner Solo-CD The Sweet Life interpretiert. Im Gegensatz zu Veljanovs ruhiger und getragener Version hat Martin Gore dem Text fiebrige Sounds und ein hymnisches Korsett verpasst und so etwas ganz Eigenes daraus gemacht. Counterfeit 2 ist ein wirklich schönes Album geworden, und gehört zu den ganz wenigen Werken, die als reine Cover-Sammlung eine Berechtigung haben. --Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:SUuuper!! 5 von 5 PunktenWer Martin-Fan ist wird dieses Album lieben. Es ist sehr individuell und einfach nur toll. Gut, Gut ... 5 von 5 PunktenDa merkt man wie gut etwas werden kann, wenn einer einfach sein Ding macht. Auch wenn es eine Verneigung vor eher unbekannten, aber gleichermaßen tiefgehenden Stücken aus fremder Feder ist. Seit langem mal wieder ein kultivierter Longplayer, den ich mir a) am Stück und b) immer wieder anhören kann. So etwas ist selten geworden. Danke Mr. Gore. Klasse. Perfekte Idee 5 von 5 PunktenDie Soloscheibe eines genialen Songschreibers einer jahrezehnte-langen, erfolgreichen Band, welche eine gesamte Musikrichtung geprägt, ja sogar erfunden hat, läßt einiges erwarten! Aber was Martin Gore mit Counterfeit2 gemacht hat, ist ein genialer und unerwarteter Schachzug zugleich: Hier kommen keine neu geschriebenen Stücke zur Veröffentlichung. Dabei könnte durchaus der Eindruck entstehen, es wären Sachen die es auf DMs-Alben nicht geschafft haben. Stattdessen hat Mister Gore Songs gecovert, die bei weitem keine Hits waren. Aber durchaus von Hitschreibern geschaffen worden sind. Diese Idee ist schlichtweg genial: Die Sücke werden neu interpretiert, haben alle eigenen Charakter und ergeben in der Gesamtzusammenstellung ein geradezu wundervolles Album. Hier werden elektronische Töne von M.G. so gekonnt umgesetzt, wie man es bei DM selten zu hören bekommt. Kritiker von elektronischer Musik werden überzeugt, da die Arragements nie zu aufdringlich wirken. Die Stimme Gores wirkt kräftiger als auf DEPECHE-MODEs Scheiben, unterstreichen aber immer die Konzepte der Stücke. Als Intro fängt "In my time of Dying" ganz langsam an, "Stardust" hatte schon fast Hitcharakter bei der Erscheinung, und die folgenden Stücke bringen ein romantisches Gefühl. Mein persönliches Highlight ist hierbei "In my other world" und "Oh my love". Und "Loverboy" läßt auch erahnen, das dies Stück von Nick Cave kommt. Letztendlich ist "Das Lied vom einsamen Mädchen", welches nicht von Kurt Weill stammt, ein weiteres Glanzstück. Interessant ist auch die Tatsache, das als Zusatzmusiker lediglich mit Peter Gordeno einer der DepecheMode Live-Gastmusiker auf der Platte agiert. Während auf der, als Ergänzung zu empfehlenden Soloscheibe "Paper Monster" von Dave Gahan der andere DM-Unterstützer Christian Eigner tätig ist. Unterm Strich eine absolut empfehlenswerte Scheibe für Freunde zeitgenössischer Musik, Elektrofans und sanfter Töne. Ganz großes Tennis! 5 von 5 PunktenAlso mal ehrlich - ich find die Scheibe richtig klasse. Hatte zwar beim ersten Reinhören so meine Zweifel, zumal die Dave Gahan CD ne spur rockiger rüberkam - aber im nachhinein hat Martin L. Gore die Nase vorn... Empfehlenswert die Neuinterpretationen zu: "Lost In The Stars", "Oh My Love" und vor allem "Das Lied Vom Einsamen Mädchen" Schön :) Wollte es mir gar nicht anhören 5 von 5 Punkten...aber ich bekam es dann geschenkt. Counterfeit gefiel mir damals sehr, aber ehrlich gesagt erwartete ich nicht mehr viel gutes von Mr. M.L.Gore. Zu unrecht... die CD ist besser oder mindestens genau so gut wie der Vorgänger. Macht euch mal die Mühe und hört Euch die Orginal-Titel an. Bis auf John Lennons "Oh My Love" sind die neuen Versionen um Klassen besser. Und auch der letztgenannte Titel ist eben anders aber nicht direkt schlechter als das Original. Musik ist Geschmackssache; für mich ist das Album ein Volltreffer. |
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Counterfeit 2 von Martin l. GoreAudio CD von CapitolPreis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 4,66 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem überaus erfolgreichen Album Exciter und einer dazugehörigen Tour haben sich Depeche Mode als Band erstmal eine Pause gegönnt. Doch ihre Mitglieder waren dann doch nicht so ganz untätig, und so hat Martin (Lee) Gore die Zeit genutzt, um sein zweites Soloalbum aufzunehmen. Counterfeit 2 besteht, wie auch schon der Vorgänger, ausschließlich aus Coverversionen. Erfreulicherweise sind die Originalvorlagen nicht so bekannt, sodass sie vielen Hörern wirklich Neues bieten werden. Die Liste derer, die sich Martin Gore vorgenommen hat, weist allerdings große Namen auf: John Lennon, Marc Bolan, Lou Reed, Kurt Weill und andere. So unterschiedlich wie die Künstler, sind auch Gores Coverversionen geworden. Die Single "Stardust" wirkt zerbrechlich und trotzdem spröde, was den Song auch nach häufigem Hören nicht richtig greifbar macht. Ganz anders "Loverman": Das Lied von Nick Cave lädt mit seiner schwülen, betörenden Stimmung zum Bleiben ein. Und auch dazu, sich noch einmal intensiv mit dem Back-Katalog der Bad Seeds zu beschäftigen. Auch sehr gelungen: "I Cast A Lonesome Shadow", wo Gore mit einer Melange aus Minimal-Elektro-Sounds und Country-Songwriting eine ganz neue Form von Crossover schafft. Und die Version von "Das Lied vom einsamen Mädchen" ist grandios! Der in Vergessenheit geratene Nico-Klassiker wurde erst 2001 vom Deine-Lakaien-Sänger Alexander Veljanov auf seiner Solo-CD The Sweet Life interpretiert. Im Gegensatz zu Veljanovs ruhiger und getragener Version hat Martin Gore dem Text fiebrige Sounds und ein hymnisches Korsett verpasst und so etwas ganz Eigenes daraus gemacht. Counterfeit 2 ist ein wirklich schönes Album geworden, und gehört zu den ganz wenigen Werken, die als reine Cover-Sammlung eine Berechtigung haben. --Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:SUuuper!! 5 von 5 PunktenWer Martin-Fan ist wird dieses Album lieben. Es ist sehr individuell und einfach nur toll. Gut, Gut ... 5 von 5 PunktenDa merkt man wie gut etwas werden kann, wenn einer einfach sein Ding macht. Auch wenn es eine Verneigung vor eher unbekannten, aber gleichermaßen tiefgehenden Stücken aus fremder Feder ist. Seit langem mal wieder ein kultivierter Longplayer, den ich mir a) am Stück und b) immer wieder anhören kann. So etwas ist selten geworden. Danke Mr. Gore. Klasse. Perfekte Idee 5 von 5 PunktenDie Soloscheibe eines genialen Songschreibers einer jahrezehnte-langen, erfolgreichen Band, welche eine gesamte Musikrichtung geprägt, ja sogar erfunden hat, läßt einiges erwarten! Aber was Martin Gore mit Counterfeit2 gemacht hat, ist ein genialer und unerwarteter Schachzug zugleich: Hier kommen keine neu geschriebenen Stücke zur Veröffentlichung. Dabei könnte durchaus der Eindruck entstehen, es wären Sachen die es auf DMs-Alben nicht geschafft haben. Stattdessen hat Mister Gore Songs gecovert, die bei weitem keine Hits waren. Aber durchaus von Hitschreibern geschaffen worden sind. Diese Idee ist schlichtweg genial: Die Sücke werden neu interpretiert, haben alle eigenen Charakter und ergeben in der Gesamtzusammenstellung ein geradezu wundervolles Album. Hier werden elektronische Töne von M.G. so gekonnt umgesetzt, wie man es bei DM selten zu hören bekommt. Kritiker von elektronischer Musik werden überzeugt, da die Arragements nie zu aufdringlich wirken. Die Stimme Gores wirkt kräftiger als auf DEPECHE-MODEs Scheiben, unterstreichen aber immer die Konzepte der Stücke. Als Intro fängt "In my time of Dying" ganz langsam an, "Stardust" hatte schon fast Hitcharakter bei der Erscheinung, und die folgenden Stücke bringen ein romantisches Gefühl. Mein persönliches Highlight ist hierbei "In my other world" und "Oh my love". Und "Loverboy" läßt auch erahnen, das dies Stück von Nick Cave kommt. Letztendlich ist "Das Lied vom einsamen Mädchen", welches nicht von Kurt Weill stammt, ein weiteres Glanzstück. Interessant ist auch die Tatsache, das als Zusatzmusiker lediglich mit Peter Gordeno einer der DepecheMode Live-Gastmusiker auf der Platte agiert. Während auf der, als Ergänzung zu empfehlenden Soloscheibe "Paper Monster" von Dave Gahan der andere DM-Unterstützer Christian Eigner tätig ist. Unterm Strich eine absolut empfehlenswerte Scheibe für Freunde zeitgenössischer Musik, Elektrofans und sanfter Töne. Ganz großes Tennis! 5 von 5 PunktenAlso mal ehrlich - ich find die Scheibe richtig klasse. Hatte zwar beim ersten Reinhören so meine Zweifel, zumal die Dave Gahan CD ne spur rockiger rüberkam - aber im nachhinein hat Martin L. Gore die Nase vorn... Empfehlenswert die Neuinterpretationen zu: "Lost In The Stars", "Oh My Love" und vor allem "Das Lied Vom Einsamen Mädchen" Schön :) Wollte es mir gar nicht anhören 5 von 5 Punkten...aber ich bekam es dann geschenkt. Counterfeit gefiel mir damals sehr, aber ehrlich gesagt erwartete ich nicht mehr viel gutes von Mr. M.L.Gore. Zu unrecht... die CD ist besser oder mindestens genau so gut wie der Vorgänger. Macht euch mal die Mühe und hört Euch die Orginal-Titel an. Bis auf John Lennons "Oh My Love" sind die neuen Versionen um Klassen besser. Und auch der letztgenannte Titel ist eben anders aber nicht direkt schlechter als das Original. Musik ist Geschmackssache; für mich ist das Album ein Volltreffer. |
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Hourglass von Dave GahanAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 13,73, Angebote ab EUR 1,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHOURGLASS Aus der Amazon.de-RedaktionDave Gahan verfolgt auf seinen Solowerken ganz bewusst eigene musikalische Wege, die sich nur sehr selten mit denen von Depeche Mode kreuzen. Und das ist auch gut so. Bereits Paper Monsters, das vor vier Jahren erschienene Solodebüt, war in dieser Hinsicht ein großer Wurf, auch wenn manche eingefleischte Depeche Mode-Fans darauf ein wenig verstört reagierten. Bereits mit dem Opener, dem schwer zugänglichen "Saw Something", macht Dave Gahan auch diesmal von Anfang an unmissverständlich klar, das er nicht gewillt ist, seine Eigenständigkeit zugunsten einer größeren Kommerzialität aufzugeben. Hourglass ist mit Sicherheit kein einfaches, leicht zugängliches Werk. Aber hat man erst einmal den Zugangscode zu seinen faszinierenden Soundwelten, siehe nur das packende "Deeper And Deeper", geknackt, dann wird man schnell süchtig. Dave Gahan bietet in seinen Texten auch diesmal keine fertigen Lösungen an, wobei er den inhaltlichen Focus im Vergleich zu seinem Solodebüt diesmal deutlich verschiebt. Er ist wie die meisten Menschen auf dieser Welt auf der Suche nach dem tieferen Sinn seines Daseins. Und dazu gehört nun einmal auch, das man nicht immer weiß, wohin die Reise wirklich geht. Bei Gahan führt diese Ungewissheit fast geradlinig zu Songs wie "21 Days" oder dem deutlich entspannter dahingleitenden "Micacles", in denen er uns einen unverstellten Blick in seine Seele gewährt. Man hört den Songs an, was Dave Gahan in diversen Interviews auch selbst bestätigt, dass er mit sich selbst noch immer nicht im Reinen ist. Doch gerade diese Unsicherheit verdanken wir einige besonders spannende Stücke wie "Use You" oder "Endless", die nicht zuletzt wegen der starken Dominanz elektronischer Sounds, sicherlich alles andere als leichte Kost darstellen. Dave Gahan liefert mit Hourglass jedenfalls einen weiteren beeindruckenden Beweis seiner künstlerischen Eigenständigkeit ab. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Ein bisschen deprimierend 3 von 5 PunktenEigentlich find ich Dave Gahan großartig, zumindest als DM-Sänger. Diese zweite Solo-CD von ihm find ich zwar besser als die erste, aber doch immer ein wenig traurig und schwermütig. Um diese Musik gut anhören zu können, muss man in der richtigen Stimmung sein. GRANDIOS ,UNVERGLEICHLICH, DÜSTER!!WAHR!! 5 von 5 PunktenIch bin und war von diesem Album von Anfang an begeistert! Es spricht vielleicht auch nur die an die Texte und Musik fühlen können! Mir ging es bei diesem Album nicht darum ein weiteres Album von Dave Gahan zu kaufen um mein FAN dasein zu bestätigen.SAw SOMETHING!,grandios und zum weinen schön deeper und deeper....KIngdome...man sollte darüber nachdenken wovon er singt... Also mein Lob an Dave gahan.Er hat es geschafft viele Herzen höher schlagen zu lassen!Und das nicht nur aufgrund seiner Person!Die Texte sagen mehr... 25 Jahre Musikerfahrung auf einem Album - DAS BESTE 5 von 5 PunktenIch hatte mir das Album als DM-Fan der ersten Stunde natürlich sofort nach Erscheinen gekauft, auch wenn ich von dem Vorgänger nicht gerade beeindruckt gewesen war. Ich erinnere mich, dass ich damals reingehört hatte und es irgendwie ganz gut fand, aber mich dann doch nicht intensiver damit beschäftigt habe. So, und jetzt habe ich die Scheibe - aus lauter Vorfreude auf die Konzerte im nächsten Sommer - wieder aus dem Schrank geholt und die ist aber so was von bei mir angekommen. Was soll ich sagen? Ein Meisterwerk. Dave Gahan hat alles was er hat in diese Scheibe gepackt. Das ganze Album klingt dermaßen rund und spiegelt alle Emotionen, das ganze Können, seine unendliche Erfahrung, seine Wildheit und Lässigkeit wieder - ich bin total verzückt. Hatte es bei Depeche Mode zuletzt phasenweise Momente gegeben, wo er seine Stimme nicht richtig einsetzen konnte, hier packt er es einfach aus. Es klingt, als ob der gute Dave macht was er will und das kann er auch: jeder Ton aus seiner Kehle wird zu Gold! Dazu kommt, dass das Album handwerklich und von den Arrangements perfekt in Szene gesetzt ist. Ich höre wirklich viel Musik und auch alles durcheinander - dieses Album ist für mich das absolut BESTE. Kaufen! Dave Gahan als gereifter Solokünstler 4 von 5 PunktenDave Gahan hat eine der schönsten Stimmen des Pop; so inbrünstig und getrieben singt sonst vermutlich nur Bono (wenn man dessen übertriebenen Manierismen abzieht) Nach den wechselvollen Jahren von Depeche Mode, in denen die Band trotz privater Dramen immer Alben auf hohem Niveau veröffentlicht hat, kommt nun der zweite Ausflug des Sängers. Auch wenn vielleicht der Wunsch im Vordergrund steht, sich von Martin Gore zu emanzipieren, der innerhalb der Band fast alle Songs geschrieben hat, so schwebt die Ästhetik der Band trotzdem irgendwo über den Stücken - es fließt eben doch Depeche Mode durch seine Adern. Songs wie "Kingdom" oder "21 Days" wirken aus diesem Grund vertraut. Aber der Sänger traut sich dieses Mal weiter als noch bei "Paper Monsters". "Deeper And Deeper" ist mit seinen industrielle Elektronik-Eruptionen überraschend aggressiv , während das minimalistische "Insoluble" verstörend intensiv klingt. Ein weiterer Höhepunkt ist "Miracles", das über weiten Ambient-Flächen zu schweben scheint. So entspannt und in sich ruhend klang Gahan noch nie. Größter Unterschied zu Depeche Mode ist die fehlende Beat-Lastigkeit. Während dort schwere Rhythmen die Stücke vorantreiben, schaffen hier amorphe Soundflächen viel Weite für die unverwechselbare Stimme. Dieses Mal noch rauher und zwingender als bei den früheren Alben, kann man sich der Präsenz von Gahan kaum entziehen. Auch wenn der Sänger privat ins Gleichgewicht gekommen sein mag, "Hourglass" ist voller verstörender Brüche und einer emotionalen Rohheit, die im Musikbusiness heute selten zu finden ist. Wer sich so aufrichtig offenbart, dem sollte man zuhören. druckstellen auf der seele 5 von 5 Punktendas problem: das ohr hört die stimme von dave gahan, und hirn und herz rufen "depeche mode"! unfair natürlich, denn dave ist diesmal wirklich sehr weit hinausmarschiert. sein zweites soloalbum fährt zwar mit den gleichen treibstoffen, auf denen auch dm läuft, also verzweiflung, wut, hoffnung, angst, verstörung, liebe. aber es verzichtet auf die strahlende eleganz, mit der martin gore seine musik immer so unvergleichlich geschickt an den mainstream anbindet. dieses album schabt und scheurt und verursacht druckstellen auf der seele und beißt und kratzt und haarereißt. dazwischen geht immer wieder einmal die welt unter und die sonne auf beziehungsweise umgekehrt. ein sehr feines album, dessen kleine schwächen sogar seine verunsicherte und verunsichernde athmosphäre unterstützen. und ein album, wir österreicher dürfen uns ein bissi auf die schulter klopfen, das überdeutlich hörbar nach christian eigner (schlagzeuger bei dm und songwriting-partner von dave)klingt. |
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Martin L. Gore - Loverman EP2+ (Single) (+CD)
Audio CD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
Eine Kundenrezension:Gore is... 5 von 5 Punkten...God! Er lebt seine Songs, auch wenn das manchmal komisch aussieht. Wer bitteschoen kann auf solch hohem Niveau leiden? Gore sollte spaetestens nach diesem Release nicht mehr nur auf Depeche Mode reduziert werden, er ist ein wahrer Kuenstler. Schade nur, dass nicht das gesamte Konzert veroeffentlicht wurde. Allerdings wurde auch so die intime Athmosphaere gut eingefangen. An der Bild- und Tonqualitaet gibt es nichts auszusetzen, der Kauf lohnt also auch daher. |
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Stardust von Martin l. GoreAudio CD von CapitolPreis bei Amazon: EUR 5,94, Angebote ab EUR 2,50 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
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4 Kundenrezensionen:lückenfüller 2 von 5 Punktenfür mich nicht nur eins der schlechteren stücke auf counterfeit2, sondern eins der schlechtesten, die martin gore je gesungen hat. waren depeche mode-songs, die von martin auf dm-alben gesungen wurden für mich immer so etwas wie die highlights eines jeden depeche mode-albums, so bin ich hier doch eher enttäuscht. es hätte nicht mehr als über den status eines lückenfüllers auf dem album oder eines b-side-tracks einer single hinausgehen dürfen. warum wurde 'stardust' als single ausgekoppelt und dann als die erste vom album? es gibt meiner meinung nach keinen vorgeschmack oder gesamthinweis auf das album und ist definitiv einer der schlechteren songs. Sorry, Martin. 2 von 5 PunktenIch bedauere sehr sagen zu müssen,dass diese Erstauskopplung nicht überzeugen kann. Als großer Depeche Mode- und insbesondere Martin Gore Fan habe ich mir diese Maxi natürlich zugelegt. Leider plätschern alle drei Stücke nur so vor sich hin und hinterlassen keinen Eindruck. Bei Martins toller Stimme und Genialität wäre viel mehr drin gewesen. Als Sammler bedaure ich den Kauf nicht, als Fan bin ich enttäuscht. lückenfüller 2 von 5 Punktenfür mich nicht nur eins der schlechteren stücke auf counterfeit2, sondern eins der schlechtesten, die martin gore je gesungen hat. waren depeche mode-songs, die von martin auf dm-alben gesungen wurden für mich immer so etwas wie die highlights eines jeden depeche mode-albums, so bin ich hier doch eher enttäuscht. es hätte nicht mehr als über den status eines lückenfüllers auf dem album oder eines b-side-tracks einer single hinausgehen dürfen. warum wurde 'stardust' als single ausgekoppelt und dann als die erste vom album? es gibt meiner meinung nach keinen vorgeschmack oder gesamthinweis auf das album und ist definitiv einer der schlechteren songs. Sternenstaub 5 von 5 PunktenMartins Auffassung von David Essex's Stardust klingt befremdlich aber sehr schön schaurig. Außerdem ist mit "Life is Strange" im Original von Marc Bolan auch noch ein Lied vorhanden, daß nicht auf dem Album zu finden ist. Der Remix von Stewart Walker lassen wir einfach mal unter den Tisch fallen und damit auch nicht in die Bewertung mit eingehen!!! Wer Depeche Mode mag und von Exciter überzeugt war, der sollte auch diese Maxi haben, eben besonder wegen "Lige is strange"!!! |
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Martin L Gore - Stardust (DVD-Single)
DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
Aus der Amazon.de-RedaktionDepeche-Mode-Songwriter Martin (Lee) Gore hat die Bandpause nach der Tour zum Album Exciter genutzt, um sein zweites Soloalbum Counterfeit 2 aufzunehmen. Von der Vorab-Single "Stardust" veröffentlicht er nun neben den herkömmlichen Tonträgern auch eine DVD-Single. Um es gleich vorwegzunehmen: Den Videoclip zur Single sucht man dort vergebens. Stattdessen sieht man Martin Gore die wirklich gelungene Akkustikversion des Marc-Bolan-Songs "Left Hand Luke And The Beggar Boys" spielen. Dazu enthält die DVD noch zwei Versionen des Titelsongs "Stardust" (Singleversion und Atomic-Remix) als Audiotracks. So recht verstehen mag man nicht, warum denn auf der DVD-Single zu "Stardust" nicht der Videoclip zu "Stardust" zu finden ist -- zumal dieser ja produziert wurde und im Musikfernsehen läuft. Für Fans lohnt sich die DVD trotzdem, denn "Left Hand Luke And The Beggar Boys" ist nicht auf den anderen Single-Formaten oder auf dem Album zu finden. --Ulf Behlen 2 Kundenrezensionen:enttäuschende DVD 2 von 5 Punktenok, ok, ist schon toll Gore auf seinen Anwesen (sofern's denn seiner ist) beim Gitarre spielen zu sehen, v. a. wenn sein Hund auftritt, ist ein nettes Homevideo, aber: warum läuft das unter STARDUST, gut die Single Version ist als Audio Track drauf, aber die ist auch auf der normalen Single,aber anstatt des (wirklich guten) Stardust Videos gibt es eben nur das Home Video von Bolan's Left Hand Luke and the Beggar Boys zu sehen. Der Atomic Remix ist wie die ganzen Remixe der letzten Zeit, gut aber läd nicht zum mehrmaligen Hören ein. Hinterlässt wie schon die Freelove DVD ein eher zwiespältiges Gefühl. Ein Punkt für Left Hand Luke, einer fürs HomeVideo Genial wirklich! 4 von 5 PunktenHallo Jeder der Depeche Mode kennt,weiß wie schön Martins Texte sind. Diesmal hat Martin Gore andere Texte nachgesungen,wie er sie empfindet.Er interpretiert Stardust wirklich schön. Stardust ist ein MUSS für alle Martin Lee Gore Fans und natürlich Depeche Mode-Fans. 4 Sterne hat diese DVD-cd locker verdient |
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Counterfeit E.P. von Martin l. GoreAudio CD von IntercordPreis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,15 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1989 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Absolute spitze - mir fehlen die Worte. 5 von 5 PunktenDie erste und leider einzige Solo-CD des Depeche Mode Songwriters. 6 Lieder die deutlich an Depeche Mode Lieder erinnern aber denoch ihre eigene Klasse besitzen. Ein absoluten Muss für jeden Depeche Mode Fan. Meiner Meinung nach bestes Lied auf der CD: "In a manner of speaking" got to move on sometimes 5 von 5 PunktenMartin Gores Soloalbum - von dem ich leider nicht die original Tracks der sechs von ihm gecoverten Stücke kenne - bietet eine stimmungsvolle und hervorragend gelungene Umsetzung der Texte. Wirkt COMPULSION fast noch ein wenig leicht - wobei M. Gore nie Dur-Tonarten bevorzugt - kommt seine 'Schwermut' bei IN A MANNER OF SPEAKING erst richtig zum tragen. Einfach und schlicht kommen weiter Tracks wie GONE zu Tage. Martin Gores Stimme paßt sich ideal allen weiteren Songinhalten an, klingt fast schon 'zärtlich' bei NEVER TURN YOUR BACK ON MOTHER EARTH. Dabei ist das Album längst nicht so soundlastig wie andere Depeche Mode Werke und kommt somit den einfachen Aussagen der Songs sehr entgegen. COUNTERFEIT ist ein sehr emotionsgeladenes, abwechslungsreiches und wohltuend unscheinbares Album, welches ich nicht nur DM-Fans empfehlen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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